Donnerstag, 18. Oktober 2018

Gounod


... kennt man heute bestenfalls als Opernkomponisten. Daß Charles Gounod auch zwei Symphonien schrieb, werden wohl nur die wenigsten wissen. Nun ist es ja nicht so, daß diese beiden Werke zum unverzichtbaren Bestand des symphonischen Kanons gehören — nein, wirklich nicht! Man kann ganz gut auch ohne sie sein Leben fristen ...

Dennoch: warum nicht aus der eher spärlich gesäten Orchestermusik-Tradition der französischen Musik des 19. Jahrhunderts (die eigentlich nur Berlioz und, später, Saint Saëns als namhafte Vertreter der klassisch-romantischen Schule, d.h. also vor dem Auftraten des Impressionismus, aufzuweisen hat) zwei hübsche, gekonnt gemachte Werke kennenlernen? Eh voilà:



Wie gesagt: hübsche, gekonnte Kompositionen — beide übrigens aus dem selben Jahr 1855. Seine Opern sind sicherlich bedeutender (obwohl, unter uns: auch nicht wirklich unverzichtbar ...). Der Komponist ist übrigens heute vor 125 Jahren,am 18. Oktober 1893 verstorben, was auch der Anlaß für dieses kleine Gedenken bot ...


Kommentare:

Oberfragolin hat gesagt…
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Oberfragolin hat gesagt…
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Le Penseur hat gesagt…

Cher "Oberfragolin",

bitte trollen Sie im Club der anoymen Idioten weiter, statt uns hier mit Sinnlos-Postings zu behelligen. Danke!

Laurentius Rhenanius hat gesagt…

Charles Gounod hat uns auch wunderschöne geistliche Musik hinterlassen.
ich sage nur "Caecilienmesse"

Anonym hat gesagt…

Laurentius, die Cäcilienmesse ist geradezu erhaben! In meinen Augen das Beste, was er je geschrieben hat, taking you back to the rivers of believe.
Unbedingt die alte Aufnahme der Choers Duclos mit Henriette Pugot an der Orgel hören. Eine Offenbarung!

Anonym hat gesagt…

Hier der Link
https://www.youtube.com/watch?v=YwUhEgJllzk