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Mittwoch, 26. März 2025

Wenn die Patienten die Nervenklinik übernommen haben

von Sandokan
 
 
1844 - "Deutschland. Ein Wintermärchen", Heinrich Heine

2025 - "Deutschland. Ein Irrenhaus", Annalena Baerbock


Samstag, 1. Juni 2024

Mordanschlag auf Islamkritiker Stürzenberger

von Sandokan

„Wir werden ganz sicher an die Macht kommen, 
ob dies jedoch mit Blutvergießen oder ohne geschieht, ist eine offene Frage“ 
— Necmettin Erbakan in einer Rede im Jahr 2003,
zum Thema muslimische Migranten in Europa.
(Gründer von Milli Görüs, ehemaliger Regierungschef der Türkei)





Polizeiprofessionalität:
Polizist fixiert eine Person aus dem Team von Pax Europa (erkennbar an der blauen Jacke),
der den Attentäter zuvor entwaffnen wollte.
Die anderen Polizisten stehen dumm herum und der Attentäter kann den Polizisten attackieren und schwer am Hals verletzen, er kämpft jetzt um sein Leben. Erst unmittelbar danach wurde der Messermuslim von einem anderen Beamten ein einziges Mal angeschossen.
Stürzenberger soll, laut letzten Meldungen aus dem Spital, mittlerweile stabil und ansprechbar sein.


Donnerstag, 12. November 2020

Falscher Täter, falsche Opfer?

von  it’s  me 
 
 

Als am 15. März 2016 Brenton Tarrant in Christchurch 51 unschuldige Menschen erschoss, berichteten – zu Recht! – sämtliche Medien der Welt über dieses abscheuliche Verbrechen. Tagelang waren die ersten Seiten voll und als Conclusio stellte sich heraus, dass der Kampf gegen räääächst intensiviert werden müsse.

Vor wenigen Tagen wurden in Mosambik 50 unschuldige Menschen ermordet und enthauptet. Darauf-hin versuchte ich in den Systemmedien etwas darüber zu lesen – Fehlanzeige. Null, Zero, Nada – kein Wort ...

Da stellte sich mir die Frage nach dem WARUM. 

Warum steht die Gesellschaft nicht auf, dieselbe Gesellschaft, die nach dem Tod eines Kriminellen in den USA aufstand und ganze Städte verwüstete?

Warum berichten die Medien nicht darüber, dieselben Medien, die tagelang über das Geschehen in den fernen USA berichteten und über Christchurch, das geographisch weiter entfernt ist als Mosambik?

Oder ist es doch die immer wieder kehrende Tatsache: Falscher Täter, falsche Opfer?

Wenn das der Fall sein sollte, dann kann man den Medien sehr wohl Rassismus unterstellen, denn dann ist ein schwarzes Leben in Mosambik weniger wert, darüber zu berichten, als über Opfer im fernen Neu-seeland.

Oder will man es sich mit den Muslimen nicht verscherzen, denn, wie jeder weiß, deren Rache ist un-barmherzig und meist primitiv.

Wie kommt es, dass ich diese Nachricht auf JF (Junge Freiheit) lesen muss und nicht im Standard, der sich sogar in  einem großen Artikel echauffierte, weil eine alte Österreicherin eine Kopfwindelträgerin an einer Autobushaltestelle in Wien beleidigt hatte?

Oder ist eine Berichterstattung erst interessant, wenn mehr als 50 Menschen zu Tode kamen, so wie in Neuseeland und 50 unschuldige Opfer wie in Mosambik unter diese Grenze fallen?

Oder ist es, und das vermute ich eher, dass man ungern darüber berichtet, wenn muslimische Friedens-emissäre mit Sprengstoffgürteln, Kalaschnikows und Messern wieder ihre Friedensbotschaft verbreiten im Gegensatz zu den wenigen rechten Attentaten von Oslo, Christchurch und Halle.

Wobei, und jetzt muss ich den Attentäter, der Samuel Paty ermordete und enthauptete, verteidigen, ebenso den Attentäter von Nizza und die aus Mosambik: bei denen handelt es sich um wahre, gläubige und aufrichtige Muslime – im Gegensatz zu denen, die sich mit dem Westen arrangieren – denn erstere kopieren nur 1:1 die Taten und Aufforderungen ihres Propheten, der massenhaft Frauen vergewaltigte, unschuldige Menschen tötete, enthauptete (am liebsten Juden, die sich bereits ergeben hatten) und Sklaven nahm. 

Mohamed selbst hatte ein Auge auf die Jüdin Safiya geworfen, und um ihre „Gunst“ zu erlangen, nahm er sie, ihren Vater und ihre beiden Brüder gefangen. Erst ermordete er eigenhändig den Vater, dann die Brüder, um Safiya danach zu vergewaltigen und zur Ehefrau zu nehmen,

Und jetzt sage jemand, die Attentäter haben mit dem Islam nichts zu tun?

Wer auch immer das sagt, hat keinen Koran gelesen, keine Hadithen und keinen Hamed Abdel Samad: "Mohamed, eine Abrechnung" Und genau diese Dummen/Unwissenden/Linken/Guten treiben mich in der Zwischenzeit zur Weißglut – nichts wissen, aber dieses Nichtswissen wie eine Monstranz vor sich hertragend und mir Islamophobie und welche Phobie auch immer unterstellen wollend.

Am liebsten würde ich im Schwall kotzen, aber es wäre zu schade um den Grünen Veltliner Smaragd Singerriedel 2012 von F.J. Gritsch, den ich gerade im Glas habe.
 
 

Donnerstag, 24. September 2020

Lesbos

 
Zum Unterberger-Artikel »Die Lehre von Lesbos« erscheint folgender


Gastkommentar
von Selbstdenker
 
 
Lesbos liefert gute Anschauungsbeispiele betreffend Methoden und Akteure:

– Der gelegte Brand im Flüchtlingslager war ein Testlauf.

– Medien versuchen über emotionsgeladene Bilder einen Narrativ zu verbreiten und einzuzementieren, bevor die Fakten nach und nach eintrudeln; es ist eine Art Konditionierung wie beim Pawlowscher Hund.

– Selbst vermeintlich konservative Teile von CDU/CSU hängen and der kurzen Leine von Merkel.

– Deutschland zahlt, weil es anschaffen will (“wer zahlt schafft an”) …

– … und bestimmt dabei auch über Länder, wie Österreich, die selbst Nettozahler sind.

– Die üblichen Verdächtigen (“Medienschaffende”, “Künstler”, “Experten”, Kirchenvertreter, etc.) versuchen nicht nur die Öffentlichkeit zu manipulieren, sondern auch den Entscheidern (hier: BK Kurz) ein Zerrbild der öffentlichen Meinung zu vermitteln.

– Es geht diesen üblichen Verdächtigen nicht um die Lösung eines Problems, sondern um die Ausweitung ihres Einflusses auf Kosten anderer hinter vermeintlicher Moralität.

– Prinzipien (hier: christliche Prinzipien) werden pervertiert und gegen jenen verwendet, die sich über diese Prinzipen definieren.

 

(Dieser Kommentar erschien zuerst bei OrtnerOnline



Dienstag, 11. August 2020

Welche Bereicherung!


Diesmal in den Niederlanden, die ja immer so schön multikulti und gutmenschlich den »besseren Teil der Menschheit« raushängen lassen (im Gegensatz zu den pöhsen Alm-Nazi ins Österreichs Alpen & Donauauen ...).


Sieht ja toll aus, wenn Neger und Orientalen abfangen spielen! Halt auch mit Schußwaffen und Messern, aber das gehört zum multikulturellen Lokalkolorit. »Love it or leave it, liebe Leutchen«, kann man da nur sagen. Noch ein paar mehr von diesem Gesocks, und ihr wagt euch nicht mehr aus dem Haus.

Mehr dazu hier.



Dienstag, 21. Juli 2020

Einfach Wahnsinn

von  it’s  me 


Yusra Khogali ist eine junge Frau, da sie sich aufopfert für „Antirassimus“, der pandemisch grassiert (die nächste und noch gefährlichere Pandemie).   

Denn wenn man den deutschen Medien glaubt, dann herrscht speziell in den Reihen der Polizei ein gewaltiges Rassismusproblem, wie vor wenigen Tagen in Berlin dokumentiert. Da haben Polizisten versucht, einen Multikriminellen, gegen den vier Haftbefehle liefen (zusätzlich hatte er noch mehrere Identitäten, vier Pässe und jede Menge Bargeld, wahrscheinlich im Lotto gewonnen), in seinem BMW zu stoppen, dieser jedoch davonfuhr, einen Polizisten überfahren wollte und dann endlich gestellt werden konnte. Dabei hat ein rassistischer Ordnungshüter  gebrüllt, dass er, der Wixer, aus dem Auto aussteigen solle. Der Megaskandal, dass ein Polizist, der durch einen Sprung sein Leben retten konnte, den Fahrer als Wixer bezeichnet und der Polizeipräsident sich rechtfertigen musste, dass in Ausnahmesituationen man nicht jedes Wort auf die Waagschale legen könne und man für den Polizisten etwas Verständnis aufbringen solle, was die Linken und sämtliche Antirassisten nicht tun, aus Mangel an Verständnis. Rassist bleibt Rassist, und das weiß auch die gute Yusra Khogali, daher hat sie in  Toronto die dortige BLM - Bewegung ins Leben gerufen.

In ihrer antirassistischen Weltanschauung hat sie auch über die Hauptverursacher des Rassismus, den weißen, politisch rechtsstehenden Mann, ihr Urteil abgesondert, was von sämtlichen Linken unwidersprochen blieb und auch medial Null Reaktion nach sich zog:
„Weiß zu sein ist nicht menschlich. Tatsächlich ist eine weiße Hautfarbe sogar unter-menschlich. Innerhalb der schwarzen Familie existieren alle Phänotypen und weiße Leute sind genetische Defekte von Schwarzen. […] Melanin beeinflusst […] Fähigkeiten wie Intelligenz, Erinnerungsvermögen und Kreativität […] Melanin ermöglicht schwarzer Haut, Licht zu absorbieren und es in seinem Erinnerungs-zustand zu halten, was zeigt, dass Schwärze Licht in Wissen verwandelt. Melanin kommuniziert direkt mit kosmischer Energie. Daher kommt die Indigenität der Menschen von den Schwarzen. Wir sind die ersten und stärksten aller Menschen und unsere Gene sind die Basis der Menschheit. […] Schwarze Leute könnten allein durch ihre dominanten Gene die Weißen buchstäblich auslöschen, wenn wir die Macht dazu hätten.“
Ich stelle mir gerade vor, Martin Sellner würde über Neger schreiben, dass diese nicht menschlich wären – er säße auf der Anklagebank im Oberlandesgericht, das ist sicher. Aber eine Antirassistin“ darf die ärgste, rassistischste Schei*e aus ihrem Schlund rauswürgen.

Schon in den Jahren davor hat sie schon ihren „friedfertigen“ Charakter unter Beweis gestellt, indem sie auf FB  schrieb: 
„Bitte Allah, gib mir die Kraft diese Männer und Weißen heute nicht zu verfluchen/ töten. Bitte, bitte, bitte.“
Ist das „Mädel“ nicht ein liebenswertes Herzblatt, das 2015 noch eine  Liebenswürdigkeit miserierte, die ich den Lesern nicht vorenthalten möchte, dass nämlich Menschen mit weißer Hautfarbe einen genetischen Defekt hätten, subhuman wären und sie sich ihre Auslöschung wünsche. 

Um es noch einmal zu wiederholen: würde Martin Sellner diese Wortwahl treffen – ein mediales Erdbeben rund um den Globus wäre die Folge, aber die gute Antirassistin schafft es  nicht einmal in die Systemmedien.
 
Während der Tod eines Kriminellen in den USA zu einer weltweiten Bewegung führte, die zwar „Antirassimus“ als Ziel vorgaukelte, aber wie immer in den den Linken exklusiv vorbehaltenen Ritualen ausartete, nämlich Randalen, Plünderungen, Totschlag, wurde die Ermordung von vier schwarzen Polizisten, die sich den „Antirassisten“ in den Weg stellten, völlig verschwiegen.

Und auch die Ermordung von Jessica Whitaker  in Indianapolis, Mutter eines 3-jährigen Kindes, die es wagte, einem BLM – Demonstrierer zu sagen, dass „All lives matter“ für sie als Krankenschwester zähle, woraufhin sie mit einem Kopfschuss exekutiert wurde, fand keinen Einzug in unseren Blätterwald, weil falscher Täter, falsches Opfer. 

Aber was soll’s, Kollateralschäden gibt es immer und überall auf dem Weg zu einer rassismusfreien Welt, in der nur Schwarze was zu sagen haben und keine Weißen.

Übrigens: wie wollen sich die Antirassisten bezeichnen, wenn ihr Wunsch auf dem Krautacker zwischen Frankreich und Polen erfüllt wird, das Wort „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu streichen? Anti-Islamophobiker oder Anti-Antimohren? 
 
Genauso elegant, vorurteilsfrei und antirassistisch gibt sich der durch Mutti in den Sattel gehievte Thüringer MP Bodo Ramelow von den Linken/SED, der einem AfD – Abgeordneten den Mittelfinger zeigte und ihn als „widerlichen Drecksack“ bezeichnete, weil dieser gewagt hatte, zu erwähnen, dass Ramelow selbst wegen linksextremer Umtriebe einmal unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand. Wie heißt das Sprichwort: „Wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd“ – speziell im Krautland.

Auch die Vorsitzende der Linksfraktion in Thüringen, Susanne Hennig – das ist die niveaulose Proletin, die dem Kurzzeitministerpräsideten von der FDP,  Thomas Kemmerich – einen Blumen-strauß vor die Füße geworfen hat, weil er es wagte, eine Wahl anzunehmen, bei der die „Teufelsparte“ AfD ihm ihre Stimmen gegeben hatte, sagte zu Ramelows Ausraster: „Ein Stinkefinger ist die einzige anständige Reaktion auf einen Unanständigen“.

So strickt sich das linke Gesindel ihr primitives Weltbild von gut und böse.
 
Um bei den Linken zu bleiben, möchte ich einen Widerspruch eines meiner Lieblinge zeigen, nämlich Antonia Hofreiter, der die Plastisackerl verbannt sehen möchte, aber selbst...... das hier.
 
Ein Bild mit Symbolcharakter – die Kathedrale von Nantes brennt, es war Brandstiftung. Die Kirchen brennen, und aus ehemaligen Kirchen werden Moscheen. Wer unter diesen Umständen nicht sehen will, wohin die Reise geht, tja der ist ein unverbesserlicher Optimist oder/und ein Volltrottel.
 
Und jetzt ein Tusch und ein dreifaches Hoch-Hoch-Hoch auf einen großen Österreicher – Dietrich Mateschitz, denn der Mann hat etwas, was fast allen Männern abhanden gekommen  ist  – er hat Eier! Nachdem der Nordamerikachef von Red Bull, Stefan Kozak, und die Marketing-Chefin Amy Taylor in einem Schreiben an die 300 Mitarbeiter mehr Engagement für die „Black Lives matter“-Bewegung gefordert hatten, hat er sie gefeuert.

Vor den Vorhang, Herr Mateschitz, sollen die beiden Gutmenschen in ihrer Freizeit machen, was sie wollen, aber ihren Dienstgeber zu missbrauchen, um ihre Ideen zu instrumentalisieren, ein absolutes No-Go.


Freitag, 17. Juli 2020

Zwei Fälle

von  it’s  me 


Prof. Starkey, Historiker aus Cambridge, Commander of the British Empire, musste den Hut nehmen, gekündigt wurde auch seine Zusammenarbeit mit der Canterbury Christ Church University.

Was hat der böse Mann gemacht? Er hat sich, und das stimmt, abfällig über Schwarze geäußert, was natürlich speziell in der heutigen Zeit die größte Sünde ist, die man begehen kann.

In einem im Internet veröffentlichten Interview mit dem rechtsgerichteten Kommentator Darren Grimes sagte der Historiker am 30. Juni , die gegenwärtige Bewegung Black Lives Matter sei „die schlimmste Seite der amerikanischen schwarzen Kultur“ . 

„Die Sklaverei war kein Genozid“, hob Starkey hervor. „Sonst würde es nicht so viele verdammte Schwarze in Afrika oder in Großbritannien geben, oder? Eine furchtbare Menge von ihnen überlebte.“

Das ist natürlich starker Tabak und unter der Gürtellinie.

Doch da gibt es eben den Spruch: „Wenn zwei das Gleiche tun ...“ – denn die Professorin Priyamvada Gopal, ebenfalls in Cambridge lehrend, hat bspw. folgenden Tweet losgelassen: „Ich werde es noch einmal sagen. Weiße Leben spielen keine Rolle. Als weißes Leben.“ Dann fügte sie hinzu: „Weißsein abschaffen.“

Was machte die Universitätsleitung? Sie hat sie mit einer ordentlichen Professur belohnt. 

Wie Hadmut Danisch zu sagen pflegt: es sind nicht die Standards, die einen ankotzen – es sind die doppelten Standards! 


Sonntag, 5. Juli 2020

Freitag, 3. Juli 2020

Und ewig grüßt das ...

von  it’s  me 


Wie unterschiedlich doch ein und dasselbe Ereignis dargestellt werden kann!


Beim Standard kein Hinweis auf ein Flüchtlingsheim oder auf einen Sudanesen als Täter, in der Times dagegen alle Hinweise, die einer korrekten journalistischen Berichterstattung entsprechen und Grundvoraussetzung sein sollten.

Beim Standard wird beharrlich verschwiegen, dass es in London bereits die zweite Nacht „Party“ gegeben hat – mit den üblichen Begleiterscheinungen von Parties, wie sie in letzter Zeit vorkommen. 22 verletzte Polizisten, einer davon schwer, Angriffe gegen die Ordnungshüter sogar mit einem Schwert – also versuchter Mord.

Die Bild berichtet im Gegensatz zur Arbeiterzeitung – upps, dem Standard – Folgendes. Dafür war im Standard – erwartungsgemäß – als allererster ein Bericht über Kurz,, wenig schmeichelhaft – aber was sonst kann man sich auf Befehl aus der Löwelstraße erwarten?

Wer einige – etwas verstörende – Videos von der Stuttgarter Party sehen möchte – Reitschuster hat einige hier zusammengestellt.

Dem Standard, der im Panoramateil sogar über einen Prozess berichtet, bei dem ein Ohr abgebissen wurde, ist es dafür nicht wert, zu berichten, dass ein 25-jähriger Syrer und seine 21-jährige marokkanische Begleiterin mit ihrem Audi nach Österreich fahren wollten und 1,1 Millionen Euro in kleinen Scheinen bei sich hatten. Dann hätte er nämlich vielleicht fragen müssen, ob sich die beiden das Vermögen als Facharbeiter, Plasmaphysiker oder als Drogendealer verdient haben (Prostitution und Menschenhandel kämen auch noch in Frage ...).

Der BR hingegen berichtet ausführlich.

Der Standard, der sich sonst so gerne und intensiv gegen „hate speach“ echauffiert, findet es nicht der Mühe wert, über die Aussage einer Cambridge-Professorin zu berichten, die Folgendes auskotzte: „Ich werde es noch einmal sagen. Weiße Leben spielen keine Rolle. Als weißes Leben.“ Dann fügte sie hinzu: „Weißsein abschaffen.“ Die JF (Junge Freiheit) hingegen thematisierte diesen Skandal. Der weitere Skandal darain ist, dass sogar Universitäten im Rang von Cambridge schon so links verseucht sind, dass derartige Person dort mit einer ordentlichen Professur belohnt wurden!

Der Standard thematisiert in seinem Gutmenschauftrag natürlich, dass die Mohrenapotheke ihren Namen ändern wird – die Brauerei Mohrenbräu hingegen nicht. Was er nicht thematisiert, dass bis vor wenigen Jahren das „N-Wort“ verwendet wurde, ohne immer und überall Rassismus zu vermuten. So wuchs auch ich auf: ohne rassistisches Gedankengut, obwohl ich die Bezeichnung Neger wie alle verwendete, und noch immer verwende – ohne Abwertung.

Während der Standard groß über jede Diskriminierung, speziell die gegen die musl. Justizministerin aufbauschte, hüllt er sich dezent in Schweigen, wenn Norbert Hofer Morddrohungen erhält. Einige Beispiele (inkl. der Rechtschreibfehler) gefällig?
  • Was is Kuran gefährlicher du hurensohn? Du sollst geschlachtet werden. du dummer hurensohn. i fick dei mutter. […]
  • Du Hurensohn. Du wirst tot auf der Straße liegen.
  • […] Ich hoffe sie werden erschossen sie missgeburt.
  • du hurensohn. deine mutter soll vergewaltigt werden. deine kehle soll aufgeschnitten werden in deiner nächsten konferenz.
  • […] Hoffe du wirst geschlachtet. […]
  • du hurensohn ich vergewaltige deine frau vor deinen augen und dich bring ich um vor deine familie du spasst
  • […] ich werde dich mit meinen Jungs umbringen. […]
Und aus der Hofburg, die doch sonst so gerne „mahnenede“ Worte erklingen lässt – dringt nur  ... ... Schweigen – was sonst?

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P.S.: Es reicht, ich wissen, wo die Hofburg wohnen.


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P.P.S.: Vielleicht findet diese schwarzhaarige Beauty Anerkennung beim „Blogvater“ Lepenseur.




Mittwoch, 24. Juni 2020

Viele wollten es einfach nicht zur Kenntnis nehmen.


Jetzt apert es in der steigenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Krise in Europa (und der westlichen Welt überhaupt) selbst gegen den erkennbaren Willen der Politverbrecher (und ihrer korrupten Handlanger in der Lügen- & Lückenpresse) langsam aber unaufhaltsam aus:

Imam von Bergamo: „Christliche Frauen sind unsere Beute!“

Hafiz Muhammad Zulkifal, Imam von Bergamo / Foto: VoxNews
Was denken islamische Geistliche über westliche Frauen? Einer von ihnen, Muhammad Zulkifal, der in Bergamo predigte, hatte sehr klare Vorstellungen.
(Hier weiterlesen)
Da werden die Teddybären werfenden Importgesindel-BeklatscherInnen aber staunen, wenn sie als »Beute« im Verständnis dieses flockigen Zauselbartträgers figurieren! Wie pflegt Hadmut Danisch zu scheiben? »Geliefert, wie bestellt« ...

Rein prinzipiell würde ich diesen bescheuerten Gutmenschen-Gänsen ja die Watschen, wenn sie den Heiligen Kriegern nicht gefügig und unterwürfig genug zu Willen sind, fast gönnen — nur sehe ich nicht ein, warum auch ich, der dieses Gesocks nun wirklich nicht eingeladen und unterstützt hat, in meiner Freiheit und Sicherheit eingeschränkt leben soll, weil ein paar fanatische Vollkoffer (wobei deren Koffer je nachdem mit Sprengstoff oder auch nur mit unverdaulichem Krimskrams eines angeblich heiligen Buches — und darauf angeblich basierender »Überlieferungen« — gefüllt sind) auf jede Kritik, sei sie noch so faktenbasiert und logisch unanfechtbar, mit Heulen, Zähneknirschen und wilden Drohungen reagieren — und eine schlappschwänzige Justiz lieber einen steuerzahlenden, friedlichen Bürger mit lauwarmen Gummiparagraphen à la »Herabwürdigung religiöser Lehren« in die Pfanne haut, statt die Knallköpfe, die sich deshalb bis zu expliziten Morddrohungen echauffierten, einzubuchten. Wie es in einem Rechtsstaat eigentlich sein müßte.

Schon der römische Senat hatte vor über zwei Jahrtausenden entschieden, daß Beleidigungen gegen Götter, bitteschön, diese selbst zu richten hätten, nicht aber staatliche Gerichte! Es wäre irgendwie recht nett, wenn diese Rechtsgrundsätze auch heute endlich wieder in Geltung wären — und es nicht von der überhöhten Erregbarkeit irgendwelcher Anhänger eines historisch mehr als zweifelhaften »Propheten« abhängt, was hierzulande als »berechtigtes Ärgernis« anzusehen ist ...
 

Montag, 22. Juni 2020

»Nächtlicher Spuk«?


Offenbar hat sogar die Stuttgarter Zeitung behirnt, daß die ursprüngliche Schlagzeile »Nächtlicher Spuk im Stutgarter Zentrum« (wie es in der URL des Artikels nach wie vor zu lesen ist) nicht so ganz die tatsächliche Lage der nächtlichen Ausschreitungen wiedergab, und korrigierte daher schnell auf
Straßenschlachten in Stuttgart  
Großeinsatz der Polizei gegen Randalierer und Plünderer
Aber ganz kann sie dann das lügen- & lückenmediale Beschönigen und Desinformieren trotzdem nicht lassen, und setzt im Teaser fort:
Kurz vor Mitternacht rotteten sich am Samstag laut Polizei Hunderte von Menschen zusammen, um dann Schaufenster zu zerstören und zu plündern. Wer und was genau dahinter steckt, ist noch nicht klar.
Ach wirklich? Ist noch nicht klar? Liebe Redaktion der Stuttgarter Zeitung: es gibt genug Photos und Videos, die einem das sogar sehr schnell klar machen! Wer das pigmentbevorzugte Gesindel ...


... das allein auf diesem Bild — zum Mob zusammengerottet — sichtbar ist, sieht, der weiß, um welche »Klientel« es sich dabei handelt. Pöhse Rechte? Jeunesse-dorée-Jugendliche in Partylaune? Bekiffte Disco-Mäuse, die mal Corona-Party feiern wollten?

Die dann mit »Allahu akbar«-Rufen durch die Straßen ziehen: Leutchen — wollt ihr uns verarschen? Die vermummt einen Polizisten von hinten anspringen und krankenhausreif treten. Also nochmals die Frage:


WOLLT IHR UNS VERARSCHEN?!


Ja, ihr wollt es ganz offensichtlich. Ihr wollt offenbar, daß die bürgerliche Ordnung zusammenbricht, damit ihr auf deren Trümmern eine neue »Ordnung« nach eurem Geschmack errichten könnt. Nach dem Geschmack der Hintermänner von Attac und Consorten: also all jener NGOs, die nicht nur jede Menge gewaltbereiter Aktivisten anziehen (und finanzieren!) können, die in ihrer Blödheit nicht merken, daß sie eigentlich bloß der kriminelle Mob jenes globalistischen Abschaums sind, den sie zu bekämpfen vermeinen, welcher auch jene Völkerscharen auf den Weg brachte, die die Umvolkung Europas unwiderruflich machen sollen.


Dienstag, 16. Juni 2020

Heuchlerische Ballanalakrobaten

von  it’s  me 


Fußballer sind sehr oft Proleten und dumm, Funktionäre ebenfalls, waren doch alle ehemalige Fußballer. Gefährlich wird diese Kombination, wenn zur Zeit der Fastheiligsprechung des kriminellen George Floyd, oben Genannte auf Moral trimmen und den gemeinsamen Kampf gegen Rassismus aufnehmen und alle, die nicht mit glühendem Eifer mitmachen, verdammen, wie der Sportdirektor von Borussia-Mönchengladbach, Max Eberl, bewies, indem er generell gegen Rassimus wetterte und alle (in seinen Augen) Unbelehrbaren aus der Gesellschaft bestraft und entfernt sehen möchte. Warum nicht gleich exekutieren, Herr Eberl? Wer definiert, wer Rassist ist? Ist die Kritik, dass in der deutschen Bundesliga zu wenige Deutsche, dafür umso mehr hyperpigmentierte Legionäre spielen, Rassismus? Laut Eberl: ja. 
 
Genauso hat der Trainer von Freiburg, Christian Streich, auf die Frage, was er zur Ermordung der Freiburgerin Maria L. meint, erst einmal kein Wort des Bedauerns für die Vergewaltigung und die Ermordung einer unschuldigen, jungen Frau gefunden, dafür aber sofort den allgemeinen Hass und Rassimus gegen Afghanen angeprangert, weil der Mörder von Maria L. Afghane war. Wortwörtlich sagte er:
Und jetzt ist der Bub, der was ganz Schlimmes gemacht hat, aus Afghanistan. Und dann sind es die Afghanen oder die Ausländer.“ 
Es ist ein starkes Stück, so einen nur entfernt menschenähnlichen Dreck wie Hussein Khavari als Buben zu bezeichnen – und klingt sehr verharmlosend nach dem Motto: Er wollte ja nur Doktor spielen und die elendige weiße Schlampe hat sich gewehrt, daher musste er sie bestrafen. Traurig, dass diese Brandrede von Streich in den Medien als Wortmeldung eines „Intellektuellen“ gepriesen wurde – ich würde eher sagen: es war die Rede eines unempathischen Arschloches, der sich um „Asylsuchende“ sorgt und nicht um die Ermordung einer jungen, intelligenten, deutschen Frau!
 
In dasselbe Horn stoßen natürlich brav die mehr oder weniger erwachsenen Männer, die in kurzen Spielhosen einem einzigen Ball nachlaufen und von einem leichten Luftzug schon Schwindelanfälle erleiden und stürzen. Viele knien brav nieder vor dem omnipräsenten George Floyd, Eckfahnen tragen seinen Namen und die Hysterie nimmt gewaltig Fahrt auf. Jeder will auf dem von Merkel vorgegebenen hyperhumanistischen Weg mitmachen und sogar Erster sein, anders kann ich mir diese Entartungen nicht erklären. Wobei diese Art der „Nächstenliebe“ nur Nicht-Deutschen zuteil wird, was auch Merkel bewies, als sie nach Bataclan sofort nach Paris eilte, um zu kondolieren – aber nicht auf den Breitscheidplatz, dabei liegt der in der Bundeshauptstadt, wo auch Merkel residiert.
 
Wahrscheinlich bin ich in Eberl’s Sinn entfernungswürdig, wenn ich diese Fußballfunktionäre und Trainer jetzt frage, wo ihre Empörung war, als der begnadete ägyptische Fußballer Salah im Dienste vom F.C. Liverpool , dessen Ehefrau brav verschleiert ist, ankündigte, nicht zusammen mit dem Israeli Daffur in derselben Mannschaft spielen zu werden – hatte doch der Verein angedacht, letzteren zu kaufen. Reaktion in der Sportwelt weltweit: Null, Zero, Nada. Auch nichts von Streich und Eberl, den beiden Gutmenschen.
 
Ebenfalls keine Reaktion, als Mezut Özil – das ist jener Fußballer mit deutschem Pass, der über Rassismus ihm gegenüber klagte, nachdem er Erdigan ein Trikot geschenkt hatte mit der Aufschrift „Für meinen Präsidenten“ – als er sich weigerte, gegen ein israelisches Team zu spielen. Na, Streich! Eberl! Kommt raus aus euren Löchern und nehmt dazu Stellung, ihr Gutmenschanalakrobaten!
 
Und genau solche Fußballer rennen mit Trikots herum mit der Armbinde „No to racism“ –  was für niederträchtige, primitive Würmer sind sie doch, diesen Widerspruch nicht zu erkennen!
 
Und wo war der mediale Aufschrei und der der jetzt hyperventilierenden Funktionäre, als in Salzburg bei einem Spiel einer österr. Mannschaft gegen Haifa Tel Aviv muslimische Zuschauer den Platz stürmten und die israelische Mannschaft attackierten. DerStandard übertraf sich in seiner Inferiorität (schwer vorstellbar, aber, wie man sieht, doch möglich!), als er schrieb, dass „Spieler von Haifa Palästinenser schlugen“.  Sie haben nicht losgeschlagen – dieses Privileg, in Rudeln zu schlagen, bleibt den Muslimen vorbehalten – : sie haben sich einfach nur gewehrt! Infamer geht es nicht mehr, aber es ist symptomatisch für die linke Gesellschaft, für die DerStandard steht, die im Kampf gegen Rassimus nur wenn es Neger oder Araber betrifft, auf die Barrikaden geht.
 
Die Medien und sehr viele, tun so, als ob mit den Affenlauten in Stadien das Ende der Menschheit begonnen hätte, dabei ist es nur das Verhalten von Primitivlingen, wie man sie häufig auf Fußballplätzen antrifft (interessanterweise nicht bei Rugbyspielen!), ignorieren jedoch, wenn jüdische Sportler geächtet und angegriffen werden durch Angehörige der „Religion des Friedens“.
 
 

Montag, 15. Juni 2020

Miscellaneous 7.3

von  it’s  me 


Ich habe schon thematisiert, dass „Trauer“, „Wut“ und „friedlicher Protest“ scheints  nur Schwarzen zusteht, doch nie und nimmer Weißen. Aber auch innerhalb schwarzer Opfer differenziert der linke Mob und die ebenfalls linke Medienlandschaft, denn für den kriminellen George Floyd, der von einem rabiaten, sich nicht unter Kontrolle habenden weißen Cop ermordet wurde, gibt es weltweit „Proteste“. Hingegen für drei schwarze Cops, die von eben diesen friedlichen Protestierenden – Spaß! soll: von aggressiven, mordlüstigen, linken, nur entfernt menschenähnlichen Kreaturen lauten – ermordet wurden, gibt es keine Demonstrationen, nicht einmal winzig kleine, und man muss abseits der Mainstreammedien lesen, um die Namen der Opfer zu erfahren.
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Dieselben Subjekte jedoch knien nieder vor Schwarzen, um von denen die Absolution zu bekommen. Aber wofür eigentlich? Dass x-fach mehr Weiße Opfer von Schwarzen werden als umgekehrt? Oder auf dass wir mehr Schwarze aufnehmen sollen, um ihnen ein Rundum-Sorglospaket anzubieten?
Worin besteht die „Erbsünde“ der Weißen, dass sie vor Schwarzen niederknien? Diese Geste drückt Demut aus, die normalerweise überlegenen Menschen zusteht.  Oder will man etwa um Vergebung bitten für die Kolonialisierung Afrikas?
Geschichtlich – generell intellektuell – waren die Linken schon  immer unterbelichtet, denn sonst wüssten sie, dass es zwar Kolonialisierungen gab durch die Briten, Franzosen, Buren und Belgier, aber dass dies auch Vorteile brachte für Afrika, nämlich 1807 die Abschaffung der Sklaverei im britischen Empire. Was die Linken gerne ausblenden,  dass bei ihren Liebkindern, den Muselmanen, die Sklaverei bis in die jüngste Geschichte Norm war, hat doch der Prophet selbst Regeln aufgestellt für Gläubige, Ungläubige und Sklaven. Und wenn man sich anschaut, wie Gastarbeiter aus den Philippinen, Indien, Bangladesh und Pakistan in den Ölländern behandelt werden – kein Unterschied zur Zeit der Sklaverei!
Und allein an den Beispielen Rhodesien und Südafrika zeigt sich, dass eine Kolonialisierung nicht ganz so schlecht gewesen sein kann, denn es ist allemal noch besser, einen Job und ein eigenes Einkommen unter einer weißen Regierung zu haben als  bittere Armut unter einer schwarzen. 
Zum Thema niederknien eine herrliche Aussage von Nietzsche: „Wer sich selbst erniedrigt, möchte erhöht werden“. 

Genau das, was speziell die Krauts, aber auch die teddybärwerfenden Bahnhofsklatscher mit einer hyperhumanisierenden Landesmutti ständig tun: „Tu Gutes und rede darüber“. Die Monstranz der „Menschlichkeit“ wird für alle sichtbar vor sich hergetragen und man erwartet Applaus und Zustimmung. Einfach widerlich, wenn man sonst im Leben versagt und sich nur über eine Pseudomenschlichkeit in den Strom der anderen Versager einordnet und Anerkennung sucht, und sie auch von gleichgeschaltenen Medien bekommt. 
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Wie verkommen und von Hass getrieben Krautland ist, beweist das Magazin „Titanic“ mit folgender neuhochdeutschen Headline.  Man stelle sich vor, die AfD fordere die Ermordung von Merkel durch einen Sniper – der Verfassungsschutz würde aktiv werden und die Medienlandschaft beben, aber so sind es die „Guten“ und nicht die Bösen, Nazis, Dunkeldeutschen und Angehörigen der Köterrasse. Ratten habe ich noch vergessen, eine weitere Bezeichnung für alle, die rechts von Ultralinks stehen.
Vor einiger Zeit hat auch – medial völlig unbeachtet – in einer Quatschrunde der Herausgeber der „Zeit“, Josef Joffe, launig bemerkt, warum sich für Trump kein Sniper finden lässt. Wiederum – wie wäre die Reaktion, wenn Gauland ebenfalls launig bemerkt, warum sich für Merkel kein Sniper finden lässt. Die Aufhebung der Immunität, die Anklage und die Beobachtung der gesamten Partei wäre die normalste Konsequenz, aber nicht, wenn es von links aus gegen rechts geht. 
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Der Adolf Eichmann-Doppelgänger und seinerzeitige Erfinder des NetzDG, Heiko Maas, der undiplomatischte Diplomat, den Krautland je hatte (irgendwie passt er perfekt zu Mutti in seiner Komik), hat gesagt, dass Antisemitismus in Deutschland zunimmt und dies auf Rechtsextremismus zurückzuführen sei. Was er nicht recherchiert hat: die meisten antisemitischen Vorfälle gibt es von Seiten der Muslime, nur wenige von rechtsaußen. Aber der Kampf gegen rechts hat Vorrang, entsprechend der Doktrin von Übermutti IM Erika, die auch nach dem Bataclan-Attentat als erste Reaktion verkündete, den Verfassungsschutz im Kampf gegen „rechts“ aufzustocken. Als Arzt, der eine Zeit lang auf der Pathologie gearbeitet hat, würde ich gerne Merkels Hirn obduzieren (und das so bald wie möglich), um die pathologischen Synapsen histologisch zu untersuchen , wie sie von einem muslimischen Attentat auf „rechts“ kommt. Aber bei der Führerin von Krautland wundert mich schon lange nichts mehr (abgesehen von den – ebenfalls untersuchungswerten – Ganglien ihrer Wähler) ...

Auch in die Innenpolitik der USA mischt sich der Kurzgeratene (auf Wienerisch der O’zwickte) ein, indem er Trump vorwirft (und das in seiner Funktion als Außenminister!), er gieße mit seinen Ankündigungen zur Niederschlagung der Proteste „Öl ins Feuer“. Und er „halte es für den falschen Weg, in einer sehr angespannten Lage mit weiterer Gewalt zu drohen“. Denn Demokraten sollten „immer versöhnen und nicht spalten“.  Hat man solche Worte von diesem Außenamtschef eigentlich je über die Türkei oder Saudi-Arabien gehört, wo – anders als in den USA – staatliche Gewalt nicht nur angedroht, sondern gnadenlos eingesetzt wird, gegen Dissidenten, unterdrückte Minderheiten, Demonstranten?
Und so ein unter dem Napoleon-Komplex Leidender ist oberster „Diplomat“ Krautlands – passt irgendwo zu diesem Acker zwischen Frankreich und Polen.
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Man glaubt es kaum, aber es gibt sie aber noch – die guten Nachrichten: Die britische Bestseller-Autorin, J.K. Rowling, hat letzte Woche den Hass der Queer-Community auf sich gezogen, da sie davon sprach, dass es nur 2 Geschlechter gibt.
Vor den Vorhang, gnädige Frau!
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Wen ich ebenfalls ehren möchte, obwohl ich mir das nie hätte vorstellen können: Mike Tyson, der am 28. Mai 2020 um 7:48 PM Folgendes auf Twitter schrieb:
„If white people rioted every time a black man killed them, we’d never had any peace”. 
Quelle hier. Dass dieser von so vielen Kopfschlägen gezeichnete ehemalige Boxer mehr Logik und Hirn hat als sämtliche dem Gutmenschenwahn verfallenen Linken, grenzt an ein medizinisches Wunder.