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Sonntag, 21. Dezember 2025

Highlights aus Epsteins Fotoalbum

  von Sandokan

Kürzlich freigegeben:

telegraph.co.uk - epstein-photos-bill-clinton-michael-jackson-and-mick-jagger/

Nachtrag: Das US-Justizministerium (DOJ) war eigentlich angewiesen worden, das komplette Material freizugeben. Tatsächlich öffentlich gemacht wurde jetzt aber nur ein kleiner Teil. 
Und selbst von diesem kleinen Teil war vieles bereits seit gut einem Jahr im Umlauf - ohne die jetzigen Schwärzungen.
Die Justizbehörde redet sich darauf aus, dass man noch mehr Zeit benötige um alles zu sichten.



Mittwoch, 3. Dezember 2025

Éirinn go Brách – Irland für immer

von Sandokan


In Irland hat sich offenbar, als Reaktion auf legale wie illegale Massenzuwanderung, anhaltende Ausländerkriminalität (samt den bereits üblichen Sexualstraftaten) und Polizeigewalt gegen protestierende Einheimische (samt medialer Diffamierung), dieser Tage eine Neue IRA gegründet - jedenfalls laut Selbstdarstellung.
 
Die alte IRA ist der militärische Arm der Linkspartei Sinn Féin (deren Ziel die vollständige irische Unabhängigkeit und Wiedervereinigung ist – oder war), die sich wiederum zu einer der obligaten etablierten Linksparteien am Futtertrog der EU entwickelt hat.
 
Mit gierigen und machtverliebten korrumpierten PolitikerInnen die dem Globalismus, der woken Agenda wie auch der Agenda des WEF huldigen. Seit mehreren Jahren auch unter weiblicher Führung.

Als Anmerkung: Die ebenfalls national-linke Scottish National Party (SNP) in Schottland ging ja einen ganz ähnlichen Weg, und auch ebenfalls unter weiblichem Parteivorsitz. Der letztlich in einem großen Finanzskandal und Rücktritt der Parteiführung endete, gefolgt vom Intermezzo des muslimischen (sic!) Parteivorsitzes eines Humza Yousaf.
 
Laut dessen Meinung es in Schottland zu viele Weiße gäbe, weil er in den Sitzungen zu 99% von weißen Personen umgeben sei.   

Jedenfalls bleibt abzuwarten, ob es sich mit der Neugründung bloß um einen Sturm im Wasserglas handelt, als durchaus nachvollziehbare Reaktion auf den Betrug und Verrat durch die komplett abgehobene und korrupte irische Politikerkaste. Oder ob wir eine echte Wiedergeburt des irischen Nationalismus und der irischen Nation erleben – die letztlich auch nur aus dem Volk selbst erfolgen kann. Getragen von der Zustimmung eines ausreichend großen Teils Bevölkerung und dem Aktivismus einer kleinen patriotischen Elite, die leider wohl zwangsläufig auch radikaler sein wird als all jene, die sich bisher mit dem Namen geschmückt haben.

"Wer eine friedliche Revolution verhindert, macht eine gewaltsame Revolution unausweichlich."
 John F. Kennedy


Montag, 17. November 2025

Afghanische (westlich geprägte) Frau liest Deutschland die Leviten

von Sandokan



Eine afghanische Frau bricht nach 40 Jahren ihr Schweigen. Farzana - geflohen aus Kabul, aufgewachsen in Deutschland, heute lebend in Los Angeles - erzählt mir zum ersten mal ungefiltert, was Afghanistan wirklich ist.
Was Frauen dort erleben. Warum Männer fliehen. Und welche Kultur wir gerade nach Deutschland aktiv importieren. Ich habe dieses Gespräch geführt, weil wir in Deutschland über Afghanistan sprechen,
ohne je eine Frau zu hören, die es selbst erlebt hat. Ihre Antworten machen mich fassungslos.
Dies ist Teil 1. Ich stelle Farzana 5 zentrale Fragen, die keine Afghanische Frau in Deutschland beantwortet
aus Angst, um ihr Leben. In diesem Video erwartet dich die Perspektive einer Frau, die wirklich dort aufgewachsen ist. Danke liebe Farzana, für deinen Mut und offenen Worte! 00:00 - Intro 01:51 - (1) Identitätsklärung 06:48 - (2) Kabul ist das Paris Zentralasiens (60er) 09:01 - (3) Zwangsheirat & Vergewaltigungen 10:24 - (4) Systematischer Afghanen Import 15:38 - (5) Afghanische Kultur unvereinbar 22:11 - Outro & Ausblick



Sonntag, 2. November 2025

Neue Serie: Wie der Erste Weltkrieg immer noch unsere heutige Realität bestimmt

von Sandokan


Teil I - Tavistock Klinik und Tavistock Institut

Die Tavistock Clinic befasste sich anfangs mit der Behandlung traumatisierter Soldaten des 1. Weltkrieges (sog. Shell shock oder Kriegstrauma). Bis man auf den Gedanken kam, dass sich an diesen Patienten ebenso gut psychologische Kriegsführung, Bewusstseinskontrolle und die Wirkung von Propaganda erforschen ließen. Also all dessen, was zu ihrem pathologischen Zustand geführt hatte.
 
Auf dieser Grundlage wurde dann später auch offiziell das Tavistock Institute gegründet (eigentlich Tavistock Institute of Human Relations). 

Vorläufer bzw. Dachorganisation war das sog. Wellington House, der Sitz des britischen Kriegspropagandabüros im 1. Weltkrieg, wo später auch das Tavistock Institute seine Arbeit begann.
Zuerst offenbar nur als eigene Abteilung, was auch abweichende Gründungsdaten des Institutes erklären dürfte. Das verbindende Element zur Klinik besteht vor allem in der praktischen Anwendung der Theorien und Methoden der noch jungen Sozialwissenschaften, wie der sich gerade etablierenden Psychoanalyse Freuds und den Theorien von Jung.  
 
In den USA wiederum war es das Committee on Public Information (Creel Committee) das für die Propaganda im 1. Weltkrieg zuständig war. Mitarbeiter dort war ua. auch der Neffe von Sigmund Freud gewesen, Edward Bernays. Der heute als Vater der modernen Propaganda und Public Relations gilt (siehe auch Gustave Le Bon, "Psychologie der Massen"), und der später umfassend den amerikanischen Lebensstil der 1950er mitgeprägt hat (so popularisierte er etwa im Auftrag der Tabakkonzerne das Rauchen bei Frauen und erfand das "klassische" amerikanische Frühstück im Auftrag der Beech-Nut Packing Company, Procter&Gamble wiederum nutze später seine Methoden um die Akzeptanz der Pille als neue Verhütungsmethode zu erhöhen).

In der britischen Tavistock Clinic selbst wiederum befasste man sich zuletzt vor allem mit Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen (verbrämt Gender Identity Development Service genannt). Bis das Programm, nach Bekanntwerden der skandalösen Vorgänge (chemische Kastration von Kindern) und Klagen der Opfer, beendet werden musste. Die Thematik geht dort aber bis auf das Jahr 1966 zurück, und manifestierte sich bekanntlich in der heutigen Zeit als ein Aspekt des öffentlichen Kultes um Diversity, Equity, Inclusion (DEI) und von LGBTQ+.

Nur Zufall oder dunkler Zeitgeist, dass zur gleichen Zeit in den 1960ern in den USA ein John Money und ein Kentler in Deutschland begannen ihr Unwesen zu treiben? Letzterer auch noch gefördert von der damaligen deutschen Regierung.
 
All diese verdeckten Agenden führten letztlich zu einer Entfremdung und Isolierung des Individuums in der modernen Gesellschaft, womit der Einzelne tendenziell auch leichter manipulierbar und lenkbarer wurde. Ständig unter Spannung gehalten, in einer widersprüchlichen Welt und nach festem Grund tastend (der je nach Bedarf von äußeren Kräften geliefert wird und eine Richtung vorgeben will).

“Power is in tearing human minds to pieces and putting them together again
 in new shapes of your own choosing.”
― George Orwell, Roman 1984

“We'll know our disinformation program is complete 
when everything the American public believes is false.”
 ― William J. Casey, CIA Director, 1981




Donnerstag, 9. Oktober 2025

Österreich, ein Land der Kinderfreunde?

 von Sandokan


Wohl anlässlich des Skandals um die Freisprüche der migrantischen "Gruppenvergewaltiger" einer 12jährigen (nicht die erste derartige Justizposse) und der erneuten Verhaltensauffälligkeiten des Kinderfreundes Teichtmeister, gab es bei exxpress TV ein interessantes Gespräch mit dem Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier und dem Journalisten und Autor Werner Reichel über dessen Buch „Das Netzwerk der Kinderschänder“.

Diskutiert wurden dabei eben die Vertuschung im Fall Teichtmeister wie auch die Skandale rund um das Kinderheim Wilhelminenberg, die fragwürdige Rolle der Frankfurter Schule, sowie die Nähe linker Ideologie zur Pädophilie-Debatte. Reichel kritisiert die Empathielosigkeit von Politik, Justiz und Medien gegenüber Opfern und zeigt, wie der Missbrauch von Kindern bisher systematisch verharmlost wurde.

Auch wenn der Titel das insinuiert, es ist in der Realität natürlich kein typisch österreichisches Problem. Weder was die Straftaten betrifft, noch den fragwürdigen Umgang damit.
 
Um das festzustellen reicht ein Blick nach Großbritannien, Belgien, Frankreich oder Deutschland.
Die USA sind mit der Causa Epstein ohnehin noch im öffentlichen Bewusstsein, viele erinnern sich auch noch an Pizzagate und an die Finders.
 
Und es ist auch kein rein westliches oder gar christliches Phänomen (von der neunjährigen Ehefrau des Propheten bis zu Bacha Bazi). Ich würde sogar behaupten, trotz aller schrecklichen Missstände bei uns, herrscht außerhalb westlicher Länder leider sogar noch weniger Problembewusstsein.


Montag, 29. September 2025

30 Tage die (fast) alles verändern

von Sandokan


"Do we need men" also "brauchen wir Männer", werden heutzutage gerne überwiegend junge Frauen für Social Media-Inhalte auf der Straße gefragt. Und die Videos mit den fast ausschließlich geistlosen bis komplett verblödeten Antworten dann auf TikTok oder youtube öffentlich gemacht. Vor allem als Gruppe schlägt aber bei den Frauen offenbar mehr der Herdentrieb als die Schwarmintelligenz durch, und je dümmer die Antworten ausfallen, umso mehr zustimmendes Gekreische kommt von den Sisters oder den my Girls aus der Clique.  

Umgekehrt sind die Antworten der jungen Männer auf die Frage, "brauchen wir Frauen" wesentlich reflektierter und respektvoller (ganz unironisch liegt das wohl am höheren EQ der Männer).
 
Jedenfalls hat sich mal jemand die Mühe gemacht und Überlegungen angestellt, wie eine Welt aussehen würde, sollte das jeweils andere Geschlecht tatsächlich über Nacht verschwinden - viel Spaß!
 



Nachträglich ergänzt: eine Frau redet offen


Dienstag, 4. März 2025

Geisteskranker Amokfahrer

von Sandokan
 
 
Oder ist es doch ein krimineller Linker? Wobei das eine das andere ja nicht ausschließt. Letztlich ist es egal, denn wer solch eine Tat setzt, ist wohl zwangsläufig nicht gesund im Kopf.
 
Was diese Person aber nicht von Schuld freispricht, so er das ist, was man als "schuldfähig" bezeichnet. Und das trifft auf alle Täter zu, gleich welchen weltanschaulichen Hintergrundes.

Nicht egal ist allerdings, welche Personengruppe solche Verbrechen quasi "modern" gemacht hat und Nachahmungstäter motiviert. Und wer dafür verantwortlich zeichnet, dass solche Leute frei herumlaufen.

Samstag, 11. Januar 2025

Weidel und Musk - das Gespräch aus einer anderen Perspektive

 Gastkommentar

von Nereus

Ich habe es nicht verfolgt und mir reichen eigentlich die gehörten und gelesenen Versatzstücke. Die Themen sind ja alle bekannt und über Jahre bis zum Erbrechen durchgehechelt worden.

Ich freue mich dennoch für Alice Weidel und noch viel mehr über das Gezeter der öffentlich-rechtlichen Toiletten. Das man sich nun wieder echauffiert, daß es nicht perfekt war - geschenkt!

Die Hitler-Geschichte hat aber durchaus Brisanz, denn den Sozialismus kann man im Nationalsozialismus nicht wegdenken, wenn dieser schon im Namen steckt. Ob es eine gute Idee war, dieses Faß überhaupt aufzumachen, werden wir noch sehen. Da steckt deutlich mehr Sprengstoff dahinter, als man ggf. vermutet.

Aber die Musk'sche Einmischung wirbelt sehr viel Staub auf! 

Der polnische Außenminister Radek Sikorski wiederholte die Bedenken des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, dass Elon Musks Social-Media-Kampagnen zur Unterstützung der AfD-Opposition in Deutschland und gegen den amtierenden britischen Premierminister Keir Starmer eine Einmischung darstellen.
Er forderte auch Polen auf, neue Gesetze zu verabschieden, „damit es das polnische Volk ist, das unseren Präsidenten wählt, nicht Ausländer“, was angesichts seiner Freundschaft mit George Soros' Sohn und Erben Alex, dessen Vater sich seit Jahrzehnten in Europa mischt, ironisch ist.

Quelle: https://korybko.substack.com/p/sikorski-fears-that-musk-might-try

Nicht nur das. Sikorksi ist der Ehemann von Anne Applebaum und damit steckt er tief im Anus von USrael. Das Gezeter ist also nicht nur Theater, da ist schon etwas mehr dahinter. Oder glaubt hier jemand die grünen und woken Ideen waren nur eine Schnapsidee von Irren? Darüber hinaus gibt es ein paar polnische Spezifika, die für die USA von Interesse sind.

Darin liegt der andere Trick, den Trump in petto hat, denn er könnte Musk damit beauftragen, eine Seite aus Soros' Skript zu ziehen, indem er X dazu benutzt, großangelegte Proteste anzuzetteln, um die regierenden liberalen Globalisten in einem weiteren entscheidenden Moment in der Geschichte Polens maximal unter Druck zu setzen. Darüber hinaus könnte das Filmmaterial von einem gewaltsamen Vorgehen gegen diese friedlichen Demonstranten dann viral auf X verbreitet werden, um noch mehr Proteste anzuzetteln, die mit Sanktionen gegen die dafür verantwortlichen Beamten einhergehen könnten.

Kurzum, die enorme Reichweite von X ist das Problem. Daran sehen wir auch, daß der Kauf von Twitter eine strategische Maßnahme war, die nicht auf einen kurzfristigen Geschäftserfolg zielte. Die alten Giftspritzen haben Konkurrenz bekommen, wo jetzt u.a. auch Heilsames verabreicht wird.

Und was soll eigentlich das Gequake von der Einmischung? Wer latschte ohne Not 2014 über den Maidan in Kiew und blies zum Kampf? Waren nicht deutsche Politiker bei beiden Trump-Wahlkämpfen in den USA auf Kosten der Steuerzahler unterwegs.

War das denn keine Einmischung?

Mittwoch, 6. November 2024

Zum Wahlsieg von Trump

von Sandokan


Geschätzte Polit-Nutten, liebe Medien-Huren und anderes Gesindel.
Lernt leiden, ohne zu klagen!

Trump wird der nächste POTUS, außer es gibt noch ein weiteres Attentat.
Die einen sehen in Trump eine Lichtgestalt, andere bloß das geringere Übel.
Aber aus beider Perspektive wurde mit seinem Wahlerfolg das Schlimmste verhindert.   
Und zumindest das ist schon mal ein Grund zur Freude, diesseits und jenseits des Atlantiks.


Nachtrag:


Montag, 29. April 2024

Existenzkampf um Europas gewachsene Vielfalt

von Sandokan

Als Einleitung...

"Erklären Sie mir, warum wir nicht das Recht haben, zu existieren?" 
Eva Vlaardingerbroek warnt Weiße vor massiven demografischen Veränderungen
in ihren Heimatländern

Original von John Cody, RMXNews.com, siehe auch Zerohedge

In einem Exklusivinterview rief die niederländische Politkommentatorin und Anwältin Eva Vlaardingerbroek die Europäer dazu auf, dass sie sich gegen den rasanten demografischen Wandel wehren müssen, da sie andernfalls in ihren eigenen Heimatländern zur Minderheit werden.


Sie haben viel über die Rechte der Weißen und den Austausch der Weißen gesprochen. Aber damit setzen Sie sich natürlich dem Vorwurf des Rassismus aus. Wie also gehen die Konservativen mit diesem Zwiespalt um, dass sie in ihren Heimatländern nicht ersetzt werden wollen, aber auch nicht mit diesem Begriff attackiert werden wollen?

Sie können es nicht. Das ist das Problem, man kann es nicht. Also muss man sich für eine Seite entscheiden. Natürlich wird man angegriffen, wenn man sagt: "He, dieser Kontinent, Europa, war in seiner gesamten Geschichte mehrheitlich weiß, und jetzt haben plötzlich innerhalb einer Generation ein paar Bürokraten gegen den Willen der Bevölkerung beschlossen, dass wir zur Minderheit werden sollen. Warum stimmen wir dem zu, oder warum lassen das geschehen?" Wenn sie das sagen, werden sie angegriffen werden.

Aber die einzig andere Möglichkeit ist, nichts zu sagen und es geschehen zu lassen, also haben sie die Wahl, und ich habe meine Wahl getroffen. Ich denke, es gibt natürlich viele Möglichkeiten, sich gegen diesen lächerlichen Angriff zu verteidigen, und ich bin sicher, dass man mir wieder vorwerfen wird, ich sei ein schrecklicher Rassist. Aber das ist nicht wahr. Ich glaube nicht, dass irgendeine Rasse einer anderen überlegen ist. Ich denke nur, dass meine auch nicht schlechter ist als die der anderen.

Ich muss also nicht als die Wurzel allen Übels hingestellt werden, wie es die neomarxistische kritische Rassentheorie tut. Ich muss nicht zu einer Minderheit in meinem eigenen Land werden, wie Joe Biden sagte, das wäre "eine gute Sache", wäre "unsere Stärke". Nein, warum eigentlich? Wer ist denn hier der eigentliche Rassist? Erklären Sie mir, warum wir nicht das Recht haben zu existieren, warum wir nicht die Mehrheit auf dem Kontinent sein dürfen, in den Ländern, in denen wir seit jeher die Mehrheit sind? Erklären Sie es mir. Drehen Sie die Frage um.

Viele rechte Parteien hier sind bereit, über illegale Einwanderung zu sprechen. Aber nicht bereit, auch die legale Einwanderung zu thematisieren. Einige konservative Parteien fördern sogar die legale Einwanderung. Was halten Sie von dieser Entwicklung?

Nun, das Problem ist natürlich, dass sich nichts ändert, wenn man tonnenweise illegale Einwanderung hat und dann das Etikett "legal" draufklebt. Das ist etwas, was wir in den letzten Jahren gesehen haben, dass die illegale Einwanderung in gewisser Weise legalisiert wurde, so dass es für bestimmte Leute wirklich einfach wurde, nach Europa zu kommen und für andere nicht so einfach, das reguläre System zu durchlaufen. Ich denke, dieses Problem besteht in gewissem Maße auch in Amerika, wo es ziemlich schwierig ist, legal in die Vereinigten Staaten einzuwandern. Aber illegal über die mexikanische Grenze zu kommen, ist hingegen nicht so schwierig.

Wenn man also das Problem der Einwanderung betrachtet, muss man meiner Meinung nach ebenfalls den demografischen Wandel dabei berücksichtigen, wie ich es heute in meiner Rede angesprochen habe. Wir müssen uns die Realität ansehen und nicht das Etikett das gewisse Leute der Einwanderung umhängen. Sind wir denn einverstanden mit dem, was hier geschieht, mit dem, was mit diesem raschen Wandel in unserer demografischen Zusammensetzung geschieht? Wenn die Antwort nein lautet, dann muss sich etwas ändern. So einfach ist das.


Sie sind vor etwa einem Jahr zum Katholizismus konvertiert. Wie hat Ihr Katholizismus Ihre Politik beeinflusst, wenn überhaupt?

Er hat meine Politik in dem Sinne beeinflusst, dass mein Glaube ein so großer Teil meines Lebens geworden ist, dass ich sogar noch mehr als zuvor das Gefühl habe, dass es völlig unaufrichtig und falsch wäre, wenn ich meinen Glauben aus meinen politischen Botschaften ausschließen würde. Da er also einen so großen Einfluss auf mich als Person hat, denke ich, dass es den Leuten auffällt, dass ich ihn in meinen Reden und in meinem Diskurs viel mehr durchdringen lasse als vielleicht früher. Es inspiriert einfach meine Ideen und meine Fähigkeit, auf die Bühne zu gehen. Ich bete zu Gott, bevor ich auf die Bühne gehe. Das habe ich vor ein paar Jahren noch nicht getan, aber es beruhigt mich sofort, wenn ich Gott um Führung und Hilfe bitte, damit er mir die Kraft gibt, seinen Willen auf der Bühne zu tun.

Was halten Sie von der Tatsache, dass die meisten nordeuropäischen Rechtsparteien religiöse Botschaften in ihren Parteiprogrammen vermeiden? Die AfD, Schweden, die Demokraten, viele niederländische Parteien halten sich im Hintergrund, vielleicht weil die Menschen aus der Kirche austreten, und viele junge Menschen treten aus der Kirche aus. Wie können die Konservativen also junge Menschen in Nordeuropa erreichen und gleichzeitig ihre Überzeugungen beibehalten?

Ich halte es für einen großen Fehler, die Religion und den christlichen Glauben aus den politischen Botschaften herauszulassen, vor allem wenn man die Jugend erreichen will. Ich glaube, wir wurden einer Gehirnwäsche unterzogen und glauben, dass wir die Jugend verschrecken, wenn wir das Evangelium predigen, wenn wir unseren Herrn in unseren Reden anrufen, wenn wir stolz und offen darüber sprechen, dass wir Christen sind. Ich glaube, das Gegenteil ist der Fall.

Ich glaube, es gibt ein moralisches Vakuum, das entweder mit dem Klimawahnsinn, dem "Woke Nonsense" oder einer anderen subversiven linken Ideologie gefüllt wird. Oder es wird stattdessen mit dem Heiligen Geist gefüllt. Man hat also zwei Möglichkeiten, und ich glaube, dass die Menschen nach der Wahrheit suchen. Die Menschen suchen nach Antworten, und das beste Geschenk, das man jemandem machen kann, ist, ihn auf die Wahrheit hinzuweisen, anstatt um sie herumzutanzen und sie zu beschönigen, was wir meiner Meinung nach in Nordwesteuropa lange Zeit getan haben, und schauen Sie, wohin uns das geführt hat.

Nachträglich ergänzt...
Eva Vlaardingerbroek's speech at CPAC Hungary 2024

Samstag, 27. April 2024

Fisch, Feitel und Zauckerl als Opfer von Politversagen und Kulturbereicherung

von Sandokan

A ordentlicha Bua, hod im Hosnsack an Feitl und a Schnua!


Quelle: Kurier

Warum sollte ein Messerverbot nichts nützen? Die Mordverbote, Raubverbote und Vergewaltigungsverbote nützen ja auch. *Ironie off


Und was sagt ein renommierter, alteingesessener Fachbetrieb dazu?
Anm.: dieses Blog und seine Autoren stehen in keinerlei Verbindung zu diesem Betrieb.

Unter dem Deckmantel der Sicherheit sollen nun vielerlei Messer in Öffentlichkeit – manche vielleicht sogar ganz – verboten werden. Anlass dieses Hüftschusses ist sicher eine medial kolportierte Häufung von Gewaltverbrechen mit Messern in letzter Vergangenheit. Und natürlich der Wahlkampf.

Nun hätte ich naiverweise geglaubt, dass Verbrechen ohnehin bereits unter Strafe stehen – sicherlich wird nun eine Kriminalisierung des Werkzeuges Messer hier Abhilfe schaffen... weiter hier

Freitag, 1. März 2024

Blackfacing & Blackwashing

von Sandokan

Dieser Tage habe auch ich mal kurz bei Googles rassistischer KI Gemini reingeschaut.



Farbige als Nazis?

Kurioserweise gab es aber die schwarzen Nazis (vereinzelt) tatsächlich, die jetzt beispielhaft 
als Beleg für eine Fehlleistung und den Rassismus der KI-Algorithmen gezeigt werden.
Es ist also kein rassistisches Blackwashing der Geschichte.



Hingegen stellt die reale und gezielt antiweiße Agenda das eigentliche Problem dar.
Hier wird westliche Geschichte, Kultur und Alltagsrealität tatsächlich Schwarz eingefärbt.
Eben einem Blackwashing unterzogen. 

Um das festzustellen reicht es, sich einmal ganz bewusst Werbespots anzusehen
 oder einen der zahlreichen Modekataloge durchzublättern.
Während etwa übergewichtige Models tatsächlich eine (unattraktive) Realität abbilden, 
so könnte man meinen, ein Drittel der europäischen Bevölkerung käme aus Afrika.
Was vor dem Hintergrund geduldeter illegaler Massenmigration einen besonders 
unangenehmen Beigeschmack von Social Engineering und Propaganda bekommt.      

Oder geben Sie einfach mal bei der Google Bildersuche folgendes ein:



Das Ergebnis ist gleich in mehrfacher Hinsicht eine rassistische Täuschung.
Denn nicht nur, dass einzig die Ergebnisse bei den weißen Paaren manipuliert werden,
es wird dort auch weitaus überwiegend nur eine einzige Variante gemischter Paare präsentiert.
Eine die auch gar nicht die Realität abbildet, 
denn die häufigsten solcher Paare sind weiße Männer mit asiatischen Frauen.
Es wird also ideologisches Framing betrieben, das ein Zerrbild der Realität normalisieren soll.
Eine Form subtiler Gehirnwäsche, ähnlich wie bereits bei LGBTQ.



Diese antiweiße und antiwestliche Agenda ist also keineswegs neu und bedurfte auch keiner KI, 
die KI macht es bloß offensichtlicher und die Manipulation ist noch dreister.
Was nicht einer bitteren Ironie entbehrt, schließlich hat keine Kultur, keine Zivilisation 
mehr getan um Sklaverei und Rassismus zu bekämpfen als die westliche.
Tatsächlich ist es ein historisches Alleinstellungsmerkmal. 
Vielleicht mit ein Grund, weshalb andere den Westen hassen:
wir teilen zwar alle Sünden miteinander, aber nicht die westlichen Tugenden.

aus Anne Boleyn, britische TV-Serie

Auch andere trifft es: Team von Anwälten Klagt gegen Netflix "Königin Kleopatra" in Ägypten

Aber nicht nur das antiweiße Blackwashing scheint ein Phänomen 
des ganz besonders anständigen Milieus zu sein.
Gleiches trifft offenbar auch auf das Blackfacing zu: 

ORF - wo der Anstand zu Hause ist


The Jazz Singer - jüdisches Blackfacing aus Hollywood


Die jüdische Schauspielerin Sarah Silverman, die Weißen verbieten will,
 jüdische Rollen zu spielen, was sie selbst aber nicht hindert 
alle möglichen Ethnien darzustellen und sogar Blackfacing zu betreiben.  


Der offiziell superwoke kanadische Regierungschef Justin Trudeau.
Privat verkleidet er sich aber auch mal gerne oder begrapscht Frauen.

Angesichts von Dingen wie Blackwashing und Blackfacing, und noch so einigem anderen hier aufgezeigtem, könnte einem jedenfalls der Gedanke kommen, dass das eigentlich gefährliche an der Künstlichen Intelligenz die menschliche "Intelligenz" dahinter ist. 

Montag, 11. Dezember 2023

Das politische Alphabet - Teil 2

von Sandokan


Wir fahren eine Straße entlang und stoßen auf einen Zaun, der uns den Weg versperrt. Was könnten wir tun? Wir könnten ihn abreißen. Wozu ist ein Zaun über einer Straße schließlich gut? Aber es wäre klug, das noch einmal zu überdenken.

Warum gibt es den Zaun? Wer hat ihn errichtet und zu welchem Zweck? Wenn wir ihn abreißen, was sind die Folgen? Vielleicht droht Gefahr, vielleicht sind Giftstoffe ausgetreten, oder vielleicht wird mit dem Zaun gefährliches Getier eingesperrt oder schützenswertes Getier vor den Gefahren der Außenwelt bewahrt.

Chestertons Zaun ist also eine einfache Faustregel, die besagt, dass man niemals einen Zaun zerstören, eine Regel oder ein Gesetz ändern oder eine Tradition aufgeben sollte, wenn man nicht versteht, warum es sie überhaupt gibt.

Dazu G. K. Chesterton (aus The Thing, 1929 - The Drift from Domesticity):
In einem solchen Fall gibt es eine bestimmte Einrichtung oder ein Gesetz; sagen wir der Einfachheit halber, einen Zaun, der über eine Straße errichtet wurde. Der modernere Typus des Reformers geht fröhlich darauf zu und sagt: "Ich sehe keinen Nutzen darin; lasst es uns beseitigen." Der intelligentere Reformer wird gut daran tun, darauf zu antworten: "Wenn Sie mir nicht sagen können, weshalb er entfernt werden soll, werde ich sicher nicht zulassen, dass er einfach zerstört wird. Gehen Sie weg und denken Sie darüber nach. Wenn Sie dann zurückkommen und mir erklären können, worin der Vorteil in seiner Entfernung besteht, erlaube ich es Ihnen vielleicht."

Warum also ist der Zaun da?
Die Geschichte lehrt uns, dass das Wissen um die Vergangenheit hilft, eine bessere Zukunft zu schaffen. Ebenso hilft uns das Wissen um vergangene Entscheidungen, gute oder bessere für die Zukunft zu treffen. Seien wir also neugierig. Seien wir bescheiden. Fragen wir nach dem Warum, nach dem Wie. Versuchen wir frühere Entscheidungen zu verstehen. Erinnern wir uns daran, dass es wahrscheinlich einen guten Grund gibt. 
Retten wir uns also vor der potentiellen Schlangengrube und dem was darin lauert, bevor wir leichtfertig Zäune entfernen.





Freitag, 20. Oktober 2023

Die Medien würden doch niemals lügen

von Sandokan

Interessantes Gespräch mit einem ehemaligen Angehörigen der US-Special Forces.
Er meint, das US-Militär wird vorsätzlich kaputt gemacht und aus dem Nahostkonflikt sollten sich die USA heraushalten, auch für einen Krieg mit dem Iran wären die USA momentan nicht gerüstet. 
Die amerikanisch-israelischen Doppelstaatsbürger, ebenso wie jene die sich den Palästinensern verbunden fühlen, möchten natürlich, dass die USA eingreifen - aber die Mehrheit aller anderen US-Amerikaner hätten ganz andere und viel naheliegendere Sorgen.
Die großspurigen Ukraine-Fahnenschwenker sollte man ebenfalls als erste verpflichten, selbst zum Kämpfen in die Ukraine zu reisen.
Die Massenmedien wiederum würden Lügen verbreiten und wären nicht vertrauenswürdig, wie er persönlich bei seinem Einsatz im Irak erleben durfte.


Samstag, 30. September 2023

Wie sinnvoll sind (momentan) Parteineugründungen?

von Sandokan


Anknüpfend an die Diskussion aus einem vorherigen Blogeintrag ...

 
Als Kandidat der Republikanischen Partei wurde Theodore "Teddy" Roosevelt 1904 wiedergewählt, bevor er 1908 vorerst auf eine weitere Amtszeit verzichtete. Sein Nachfolger wurde William Taft, der ebenfalls der Republikanischen Partei angehörte. Weil er mit dessen Politik unzufrieden war und die Republikaner 1912 nicht ihn, sondern erneut den Amtsinhaber Taft nominiert hatten, kandidierte Roosevelt für die neu gegründete Progressive Partei. Er wie auch Taft unterlagen jedoch bei der Präsidentschaftswahl Woodrow Wilson, dem schwachen Kandidaten der Demokratischen Partei.

~~~ * ~~~ 

So man überhaupt noch an die Repräsentative Demokratie mit ihren politischen Parteien als Gestal-tungsfaktor glaubt, sollte man dennoch versuchen das Ganze auch realistisch zu sehen. Selbst erfolgreiche Parteineugründungen haben zu Beginn erstmal auf Jahre hinaus wenig politische Relevanz - am ehesten vielleicht noch auf der untersten lokalen Ebene.
 
Alle jungen Parteien müssen sich außerdem personell und programmatisch finden - nachdem sie auch tatsächlich gewählt wurden. Dh. Personen die bloß als Trittbrettfahrer unterwegs sind, oder weil sie anderswo nichts wurden, verlassen wieder die Partei, meist unter Absingen böser Lieder. Ein Prozess der mitunter Jahre dauern kann. Oft führt das auch zu den ersten Parteispaltungen, aber jedenfalls zu bösem Blut und Irritationen bei den eigenen Wählern, die man ja halten will. Und man verschwendet damit Geld, Energie und ganze Legislaturperioden.

Aber selbst wenn eine dann relativ neue Partei beginnt Erfolge einzufahren (siehe AfD), bleiben ihre Gestaltungsmöglichkeiten begrenzt. So sie nicht die absolute Mehrheit erlangt oder einen gefügigen Koalitionspartner findet. Und bei vielen kritischen Punkten (nehmen wir mal Migration und Asyl) muss sich eine solche Regierung dann immer noch mit dem eigenen Obersten Gerichtshof wie auch der EU-Kommission und den beiden europäischen Gerichtshöfen EuGH und EGMR auseinandersetzen.

Ein EU-Austritt sollte also ganz oben auf der Agenda stehen, wenn man in diesem Bereich tatsächlich nachhaltig Änderungen erreichen möchte. Aber ein EU-Austritt ist etwas das ja nicht mal ein Orban plant oder möchte. Und bei Deutschland und ebenso Österreich kann ich mir das - leider - vorläufig sogar noch weniger vorstellen als bei Ungarn.

Jedenfalls schaden IMHO Parteineugründungen momentan mehr als sie nutzen. Die Spaltung der Opposition hat noch nie zur Stärkung der Opposition beigetragen. Da ist es ja noch besser man bleibt als kritischer und unbequemer Geist in seiner alten Partei. Oder man unterstützt eben eine bereits erfolgreiche neue Partei, die ihre Geburtswehen schon hinter sich hat, wie die AfD.

Denn ich glaube auch nicht, dass Deutschland noch mal 10 bis 20 Jahre Zeit hat, bis sich wieder eine neue oppositionelle Kraft etabliert - so sie das kann. Bei der AfD hat es ja auch 10 Jahre gebraucht, bis sie überhaupt dahin gekommen ist wo sie heute steht. Und sie ist ja aktuell noch nicht mal in Regierungsverantwortung.

Wer also glaubt noch etwas ändern zu können muss jetzt auf die AfD setzen! Und nicht nochmal 10 bis 20 Jahre lang auf bessere Zeiten mit noch zu gründenden Parteien hoffen.

Und worüber man sich zu guter Letzt auch klar sein muss: Jede Partei und fast jeder Spitzen-politiker werden einen irgendwann enttäuschen.

Montag, 19. Juni 2023

Schöne Neue Elektromobilität

von Sandokan


Chinas explodierende Elektroautos


Der Friedhof der unbenützten Elektroautos


Der britische Comedian Rowan Atkinson und seine Skepsis, 
was die Umweltfreundlichkeit von E-Autos betrifft.
Er ist übrigens auch noch Elektroingenieur und hat einen Master in Elektronik.
Sein erstes E-Auto kaufte er bereits vor 18 Jahren (einen Hybrid) bzw. 9 Jahren (voll elektrisch).
Ist also sehr technikaffin und offen für Neues.
Dennoch betrachtet er den Hype um E-Mobilität heute mit Skepsis.  


Und ein deutschsprachiges Video zum Thema:
Das Batterieauto geht im Stehen kaputt - Interview mit Prof. Fritz Indra