Liebe Frau Bürgermeisterin Angermann !
Mit Erschütterung habe ich in der Bild-Zeitung gelesen, dass Sie hinwerfen, aufgeben, psychisch am Ende sind, weil Sie in den sozialen Medien nur mehr Anfeindungen und Hetze spüren in Ihrem kleinen sächsischen Städtchen Arnsdorf – dort, wo natürlich geballt sämtliche Nazis Krautlands leben.
Begonnen hat es damit, dass ein irakischer Schwersttraumatisierter in einem Nettomarkt randalierte, worauf hin einige Bürger den Orientalen an einen Baum fesselten und die Polizei verständigten. Das Verfahren gegen die Männer wurde eingestellt, obwohl das „Opfer“ völlig unschuldig war, da Insasse in der örtlichen Psychiatrie.
Warum haben Sie sich trotz des Freispruches in letzter Zeit immer wieder gegen die vier couragierten Männer kritisch geäußert? Glauben Sie wirklich, dass das Wort der Bürgermeisterin über dem Gesetz steht?
Oder könnte sein, dass Sie sich auf mehrere Präzedenzfälle berufen? Denn im Krautland wurde die Verfassung schon des Öfteren durch das Wort der Kanzlerin ausgehebelt.
An der Stelle fällt mir auf, dass überproportional viele Asylwerber / Flüchtlinge / Invasoren angeblich psychisch gestört sind, denn anders kann ich mir das Verhalten folgender Kültürbereicherer nicht vorstellen, wobei auch in diesen Fällen couragierte Deutsche vonnöten gewesen wären.
https://www.youtube.com/results?search_query=+asylant+schlägt+auf+auto+ein
https://www.youtube.com/watch?v=zXLgThTmWDU
https://www.youtube.com/watch?v=FMOJQrsUQj0
https://www.youtube.com/watch?v=zxu-DX6hop0
Jetzt sind Sie Arme schon seit Februar krankgeschrieben und erfahren keine Unterstützung!
Einen kleinen Vorwurf darf ich Ihnen schon machen: dass Sie nämlich ein Mimöschen sind (obwohl – bei Ihrer Physiognomie schwer vorstellbar ...).
Vielleicht bringen Sie jetzt etwas Mitgefühl auf für Ihre politischen Kollegen von der AfD, die diese Erfahrung in geballter Form täglich erleben, wobei sich die Anfeindungen auf AfD-Politiker nicht nur auf die sozialen Medien beschränken, sondern bis zu Anschläge auf deren Leib und Leben gehen. Haben Sie Frank Maglitz vergessen, der lebensgefährlich niedergeprügelt wurde (zur Erinnerung: das ist der Mann, der mit einer Türkin verheiratet ist, mit der er vier Kinder hat, aber die „Todsünde“ begangen hatte, Mitglied der AfD zu werden), oder den AfD-Politiker, dessen Gartenhaus aus Holz angezündet wurde, obwohl er gerade darin schlief, oder die vielen Fälle, wo Radmuttern gelockert wurden – nicht an Autos von Politikern der CDU oder Ihrer Partei, der SPD und schon gar nicht bei denen der Nachfolgepartei der SED, den Linken.
Nein, es war immer die Gestapo Ihrer Partei – a.k.a. die Antifa – die dem politischen „Gegner“ an die Gurgel ging, doch keiner von denen ist krankgeschrieben und burnout-gefährdet, so wie Sie.
Also Frau Bürgermeisterin, reißen Sie sich zusammen, nehmen Sie sich die AfD-ler zum Vorbild und essen Sie etwas Schokolade ... es soll beruhigen – und bei Ihrem Aussehen ist es auch schon egal.
-----
P.S.: Etwas Pech gestehe ich Ihnen aber schon zu, dass Sie nämlich keine Beamtin in Österreich sind. Denn hier baut die BVA ein Rehabilitationszentrum für – und diese Kabarettnummer kann es nur in meinem Heimatland Österreich geben – für burnoutgefährdete Beamte.

