Posts mit dem Label Snowflakes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Snowflakes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 25. November 2019

Burnout

von  it’s  me  



Liebe Frau Bürgermeisterin Angermann !


Mit Erschütterung habe ich in der Bild-Zeitung gelesen, dass Sie hinwerfen, aufgeben, psychisch am Ende sind, weil Sie in den sozialen Medien nur mehr Anfeindungen und Hetze spüren in Ihrem kleinen sächsischen Städtchen Arnsdorf – dort, wo natürlich geballt sämtliche Nazis Krautlands leben.

Begonnen hat es damit, dass ein irakischer Schwersttraumatisierter in einem Nettomarkt randalierte, worauf hin einige Bürger den Orientalen an einen Baum fesselten und die Polizei verständigten. Das Verfahren gegen die Männer wurde eingestellt, obwohl das „Opfer“ völlig unschuldig war, da Insasse in der örtlichen Psychiatrie.

Warum haben Sie sich trotz des Freispruches in letzter Zeit immer wieder gegen die vier couragierten Männer kritisch geäußert? Glauben Sie wirklich, dass das Wort der Bürgermeisterin über dem Gesetz steht?

Oder könnte sein, dass Sie sich auf mehrere Präzedenzfälle berufen? Denn im Krautland wurde die Verfassung schon des Öfteren durch das Wort der Kanzlerin ausgehebelt.

An der Stelle fällt mir auf, dass überproportional viele Asylwerber / Flüchtlinge / Invasoren angeblich psychisch gestört sind, denn anders kann ich mir das Verhalten folgender Kültürbereicherer nicht vorstellen, wobei auch in diesen Fällen couragierte Deutsche vonnöten gewesen wären.

https://www.youtube.com/results?search_query=+asylant+schlägt+auf+auto+ein
https://www.youtube.com/watch?v=zXLgThTmWDU
https://www.youtube.com/watch?v=FMOJQrsUQj0
https://www.youtube.com/watch?v=zxu-DX6hop0


Jetzt sind Sie Arme schon seit Februar krankgeschrieben und erfahren keine Unterstützung!

Einen kleinen Vorwurf darf ich Ihnen schon machen: dass Sie nämlich ein Mimöschen sind (obwohl – bei Ihrer Physiognomie schwer vorstellbar ...).

Vielleicht bringen Sie jetzt etwas Mitgefühl auf für Ihre politischen Kollegen von der AfD, die diese Erfahrung in geballter Form täglich erleben, wobei sich die Anfeindungen auf AfD-Politiker nicht nur auf die sozialen Medien beschränken, sondern bis zu Anschläge auf deren Leib und Leben gehen. Haben Sie Frank Maglitz vergessen, der lebensgefährlich niedergeprügelt wurde (zur Erinnerung: das ist der Mann, der mit einer Türkin verheiratet ist, mit der er vier Kinder hat, aber die „Todsünde“ begangen hatte, Mitglied der AfD zu werden), oder den AfD-Politiker, dessen Gartenhaus aus Holz angezündet wurde, obwohl er gerade darin schlief, oder die vielen Fälle, wo Radmuttern gelockert wurden – nicht an Autos von Politikern der CDU oder Ihrer Partei, der SPD und schon gar nicht bei denen der Nachfolgepartei der SED, den Linken. 

Nein, es war immer die Gestapo Ihrer Partei – a.k.a. die Antifa – die dem politischen „Gegner“ an die Gurgel ging, doch keiner von denen ist krankgeschrieben und burnout-gefährdet, so wie Sie.

Also Frau Bürgermeisterin, reißen Sie sich zusammen, nehmen Sie sich die AfD-ler zum Vorbild und essen Sie etwas Schokolade ... es soll beruhigen – und bei Ihrem Aussehen ist es  auch schon egal.


-----


P.S.: Etwas Pech gestehe ich Ihnen aber schon zu, dass Sie nämlich keine Beamtin in Österreich sind. Denn hier baut die BVA ein Rehabilitationszentrum für – und diese Kabarettnummer kann es nur in meinem Heimatland Österreich geben – für burnoutgefährdete Beamte.


Dienstag, 19. November 2019

Mimimi

von Fragolin

Da hat dieser kleine Wunderknabe also eine App gebastelt, über die man, jeglichem Datenschutz lachend ins Gesicht spuckend, Lehrer öffentlich bewerten und niederkommentieren kann, und den Lehrern ausgerichtet, sie mögen bitte nicht so dünnhäutig sein und negative Bewertungen eben wegstecken. Es würde eh nur objektiv bewertet (wer an Objektivität glaubt, glaubt auch an Regenbogen-Einhorn-Kittys…) und überhaupt sei eben jeder selbst schuld, wenn er keine Bestbewertung bekommt.

Gleich nach dem ersten Wochenende wurde die App wieder vom Netz genommen. Im App-Store wurde sie nämlich massiv negativ bewertet und kritisiert, dass es sich um eine Mobbing-App und Datenkrake handle und um offenen Verstoß gegen jeglichen Datenschutz und jegliche Persönlichkeitsrechte. Während Noten nicht mehr in der Klasse vorgelesen werden dürfen, würden Lehrer öffentlich an den Pranger gestellt. Und das ließ den Programmbastler weinend zusammenbrechen, weil er ja jetzt von „Hass“ verfolgt wird.
Ach nee.
Wirklich?

Tja, Burli, so fühlt sich das an, wenn ein Bumerang zurückkommt. Da kann man auch kleine Einhorn-Kittys reinschnitzen, es tut trotzdem weh, wenn er einem vor die Stirn knallt. Wie hast du selbst gesagt? Wer negativ bewertet würde, müsse das eben als Ansporn sehen, besser zu werden.
Warum dann jetzt das Mimimi und inflationäre Geflenne wegen „Hass“, wenn objektive und berechtigte Kritik kommt? Schneeflöckchen-Syndrom?

Ach ja, und noch eine Frage an die Lehrergewerkschaft: Beiträge kassieren tut ihr ja fleißig, eure Klientel wird ja auch nicht gerade mickrig entlohnt, also wo bleibt jetzt eure hochgepriesene Interessenvertretung? Kein Geld für eine Klage wegen Verstoß gegen Persönlichkeitsrechte? Die Schule kann nämlich jeder öffentlich bewerten, aber Lehrer namentlich ist mit dem Datenschutz und den Persönlichkeitsrechten absolut unvereinbar!

Aber es kann auch sein, dass es besonders im linken Spektrum interessierte Kreise gibt, die aus Kommentaren zu Negativbewertungen herausfiltern, wo sich „rechte Gesinnung“ verstecken könnte. Oder Ablehnung gegen Klimahüpfer. Wer finanziert und forciert denn da im Hintergrund die Arbeit des Blockwart-App-Programmierers? Oder ist der gar nur eine Marionette? Weil man eine Lehrer-Bewertungs-App noch weniger akzeptieren würde, wenn sie nicht von einem Schüler kommt?

Ich hoffe, da hängen sich mal ein paar investigative Journalisten dran. Und nein, vom „Falter“ erwarte ich da nix; die wühlen wahrscheinlich lieber in den Schülerkommentaren nach Hinweisen auf „Nazilehrer.“..

Donnerstag, 20. Juni 2019

Weinen über Diskriminierung

von Bastiat


Die Arbeiterkammer, die Zwangsvereinigung der österreichischen Arbeitnehmer, hat mal wieder Geld an ein befreundetes Unternehmen verschenkt eine Studie in Auftrag gegeben. Das Thema: wie furchtbar pöhse in Österreich diskriminiert wird, und wie lange der Weg zur echten Gleichbehandlung noch ist, und wieviel neue Gesetze und Verbote wir noch brauchen, um das zu erreichen.

Bei dieser famosen Studie wurde mittels einer telefonischen Befragung erhoben, inwieweit sich die betreffenden Personen in verschiedenen Lebensbereichen diskriminiert fühlen. Es wurde also die gefühlte Diskriminierung abgefragt. Da können schon mal originelle Ergebnisse herauskommen. Im beruflichen Bereich etwa beschwerten sich besonders viele Personen, sie wären „beim beruflichem Aufstieg übergangen“ worden. Tja, tough luck, aber zumindestens in der Privatwirtschaft werden halt weniger Häuptlinge als Indianer benötigt. Diese Tatsache führt nun mal dazu, dass notwendigerweise bei einer anstehenden Beförderung zum Teamleiter alle Teammitglieder bis auf eines „übergangen“ werden. Hat nur mit Diskriminierung nichts zu tun.

Ganz pöhse ist auch „unsachgemäße Kritik an der Arbeit“. Nun ja, wenn jemand Mist baut und von seinem Vorgesetzten oder von einem Kunden darauf hingewiesen wird, reagieren die einen eben konstruktiv, andere aber beleidigt und fühlen sich „diskriminiert“. Übrigens, die lt. der Studie besonders diskriminierten Anhänger einer besonders friedlichen Religion stehen auch in dem Ruf, besonders leicht beleidigt zu sein. Man kann hier mit Recht die Frage nach dem Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation aufwerfen.

Eine Fundgrube an Gustostücken ist auch der Wohnbereich. Da liegt ganz vorne das Kriterium „Überteuerte Mieten“. Nun ja, dass die Mieten teurer geworden sind, einerseits durch die wahnwitzige Inflationierungspolitik und andererseits durch die Masseninvasion von nutzlosen Schmarotzern aus aller islamischer Herren Länder, ist Fakt. Diese Teuerung trifft aber wohl alle Wohnungssuchenden; wieso das eine „Diskriminierung“ (also die willkürliche Benachteiligung einer Gruppe) sein soll, bleibt ein Geheimnis der Studienautoren. Es sei denn, sie wollten die eigentliche Diskriminierung ansprechen: die Benachteiligung derer, die am freien Wohnungsmarkt suchen müssen, gegenüber denjenigen Genossen mit SPÖ-Parteibuch, die sich in Gemeindewohnungen mit subventionierten billigen Mieten breit gemacht haben. Ist aber nicht anzunehmen, dass das gemeint war.

Auch lustig: „Wohnung auf Grund des Einkommens nicht bekommen“. Schrecklich, diese ökonomischen Sachzwänge, die verhindern, dass jeder Sozialhilfeempfänger seine ihm zustehende Wohnung (mindestens 100qm, Kategorie A, zentrumsnah und dennoch ruhig gelegen) erhält.

Auch im Gesundheitsbereich finden sich Perlen. So wird etwa darüber geklagt, dass die Krankenkasse gewisse Leistungen nicht übernommen hat. Auch hier ist nach meiner bescheidenen Erfahrung (wiewohl als toxischer, heterosexueller weißer Mann) die Krankenkasse durchaus konsistent bei der Ablehnung von Leistungen, die nicht in ihrem Leistungskatalog enthalten sind. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass in einem der unzähligen Büros der, sagen wir mal, Wiener Gebietskrankenkasse, ein Sachbearbeiter vor einem Antrag sitzt und sich denkt: „Nun, wäre das ein männlicher weißer Christ, würden wir ihm die Kosten für seine drei neuen Zahnimplantate natürlich zu 100% ersetzen, aber weil das eine behinderte lesbische Negerin ist, zahlen wir nichts, ätsch!“

Vielsagend ist auch die Kritik, man hätte den Arzt „sprachlich nicht vollständig verstanden“. Tja, Frechheit, dass die Ärzte die Sprache des neuen Herrenvolkes, also das Türkische, nicht fließend sprechen.

Man glaubt sich ins Schneeflöckchen-Universum versetzt. Die Studienautoren meinen diese Ansammlung an Schwachsinnigkeiten aber durchaus ernst und schließen ihr Machwerk mit Forderungen nach allen möglichen Aktivitäten des Staates, die vor allem zwei Dinge bewirken würden: massive Geldverschwendung und ebenso massive Einschränkungen der persönlichen Freiheit. Mein persönlicher Favorit dabei: der Wunsch, das Diskriminierungsverbot im Privatbereich, das derzeit „nur“ die Faktoren „Geschlecht“ und „ethnische Herkunft“ umfasst, auch auf „die Merkmale der sexuellen Orientierung, des Alters, der Religion oder Weltanschauung“ auszudehnen.

Originell. Ich stelle mir gerade vor, wie ein orthodoxer Jude vom Staat dazu gezwungen wird, seine Wohnung an einen Neonazi zu vermieten. War nicht so gemeint? Fällt aber wohl unter „Weltanschauung“.

Samstag, 27. April 2019

Liebe Blaue, liebe Grüne, liebe Schwarze, liebe Rote …


… wann kündigt ihr endlich eure Koalition auf? Habt ihr denn gar keinen Anstand? Warum beendet ihr nicht endlich diesen "inakzeptablen" "Spuk" und diese "Graus-lichkeiten"?
(Hier weiterlesen)
... ätzt Andreas Unterberger über die jüngste causa prima in Österreichs Politik, das auch auf diesem Blog behandelte »Rattengedicht«.

Selten noch wurden Heuchelei und Niedertracht in unserer Politik treffender aufgedeckt. Chapeau! Touché!

Leseempfehlung!

Montag, 4. Februar 2019

Nagel im Sarg

von Fragolin

Wie lautet ein typischer Twitter-Kommentar eines Mimöschens, das erst vor Kurzem weinerlich den „Hass im Netz“ und die Verrohung der Sprache bejammert hat?
Richtig:
Und diese kleine von der linken Schickeria hochgejubelte heimathassende Fäkalsprachvergewaltigerin, äh, linksprogressive österreichkritische Künstlerin natürlich, will geliebt und für voll genommen werden?
Steffelchen, möchte man diesem kleinen Sargnagel im Begräbniskasten des eigenen Niveaus zurufen, wie man in das Land hinausruft, so schallt es eben zurück; wer Hass sät, erntet eben keine Liebe, und wer die Sprache der Primitivität und Hetze spricht, bekommt keine niveaugeschwängerten Schmachtbriefe sondern muss damit rechnen, eine adäquate Antwort zu erhalten. Dass im heutigen Schulsystem der Zusammenhang von Aktion und Reaktion nicht mehr vermittelt wird, kann ich mir nicht vorstellen, aber vielleicht hast du da ja mutig gegen die Gesellschaft aufstehend im Unterricht gefehlt, geschlafen oder derweil am Schulklo masturbiert.

Also, du dummes Kind, erspare ich mir Beleidigungen deiner Mutter im Stile der neubürgerlichen Gossensprache und ebenso Ankündigungen der Marke „ich kill dich“, denn du würdest dann sofort wegen „Hass im Netz“ und „Morddrohungen“ die nächsten zwei Wochen jeden Tag dein jämmerliches Elend in den „Standard“ greinen, und das will ja keiner. Außer der „Standard“. Denn die sich selbst als Sprachrohr einer progressiven intellektuellen Elite verstehende Qualitätspostille suhlt sich gerne in den geistlosen Ergüssen einer fäkalsprachigen Rotzgöre. Dass sie glauben, damit ihr Niveau zu heben, sagt sehr viel über das kritische Selbstbild derer Redaktion aus.

Ach ja, warum mich das gerade tangiert, was die über Twitter in die Welt blökt?
Weil sich keiner aus der ihr zärtlich zugeneigten linksradikalen Filterblase daran stört, dass eine solchen Unrat aus dem falschen Ende des Körpers fallen lassende Pseudo-Schriftstellerin mit offensichtlich akuter Satzzeichenlegasthenie zum Beispiel den Ingeborg-Bachmann-Publikumspreis erhält, weil ihre Filterblase anscheinend gut durchorganisiert funktioniert, während die gleiche Meute grölend und heulend über einen Münchner Faschingsverein herfällt, der einem Andreas Gabalier seinen Faschingsorden ans Revers tackern will. Wohl, weil Gabalier das Gegenteil der Sargnagelsteffi ist: Y-Chromosomenträger, Nichtlinker, vom „Standard“ gehasst, dafür auch außerhalb dieser Postille bekannt, statt Kellerbars ganze Stadien füllend, erfolgreich und inzwischen auch recht wohlhabend.
Ja, das beißt.

Ach ja, einen hab ich noch. Wegen dem Gabalier Andi sein Cover warats.
Das ist ja so voller Nazi, weil er dort ein Exit-Männchen nachstellt.
Sowas:




Nun habe ich mir vorgestellt, wie ich den wackeren antifantischen Nazi-Code-Jägern heimtückisch den Ratschlag gebe, im Falle eines Brandes in ihrer Firma auf keinen Fall den Weg wie das Hakenkreuzmännchen zu gehen, um nicht auf dem Sammelplatz der feige davonlaufenden Neonazis zu landen. Ich weiß, das wäre gemein, denn dann würden die ja jämmerlich verbrennen.
Aber keine Sorge, das wird nicht passieren.
Als ich „antifantisch“ und „Firma“ in Kombination sah, erkannte ich meinen Irrtum.
Also muss ich auf diesen Joke leider verzichten.

Donnerstag, 24. Januar 2019

Der Wahnsinn ist das Kennzeichen dekadanter Gesellschaften


Eine ganz ernstgemeinte Überschrift in einem Qualitätsmedium, wie DiePresse doch eines sein will ...



Wie ernähren Vegetarier und Veganer ihre Haustiere?


Wie lösen Vegetarier und Veganer das moralische Dilemma, dass sie zwar selbst Fleisch bzw. auch Milch ablehnen – dass ihre Heimtiere dieses Futter aber brauchen?

Vegetarier und Veganer haben viele gute Gründe, warum sie auf Fleisch- bzw. auch auf Milchprodukte verzichten: Pflanzliche Ernährung bringt gesundheitliche Vorteile, verhindert tierisches Leid, ist ressourcenschonender und verursacht weniger Umwelt-probleme und Treibhausgasemissionen. Wenn Vegetarier und Veganer mit Heimtieren zusammenleben, geraten sie freilich in ein moralisches Dilemma: Katzen sind obliga-torische Fleischfresser, und auch Hunde verschmähen als Allesfresser Fleisch ganz und gar nicht. Also was tun?
(Hier weiterlesen)
Dazu fällt einem Zyniker (der LePenseur selbstmurmelnd nicht ist ...) spontan wohl die Äußerung eines bekannten Vegetariers ein, daß dieses Volk seinen Untergang verdiene*) – denn die Guten seien ohnedies im Krieg gefallen, übriggeblieben seien also die Minderwertigen. Was 1945 freilich noch keineswegs zugetroffen haben dürfte (und außerdem ein überraschendes Potential an Selbstironie besagten Vegetariers verriete, denn er ist bekanntlich nicht gefallen, sondern hat sich bloß umgebracht) — aber manche Prophetie erfüllt sich eben erst nach Generationen.

Wie sich ein mit Gabriel plaudernder Prophet der Pädophilie wohl damals auch nicht hatte träumen lassen, daß dereinst seine Vorliebe fürs Poppen neunjähriger Mädchen der Anlaß für lehramtliche Entscheide bärtiger Glaubenshüter werden sollte, die sich noch über tausend Jahre später über die Zulässigkeit des »Erfreuens an den Geschlechtsteilen von Kleinkindern« in gelehrten Abhandlungen ergingen.

Also Ordnungsruf! Es wäre geradezu Autobahn, ernsthafte Gewissensfragen nach Haustiererährung (oder nach einer zulässigen Art des Kinderschändens) mit einem Bonmot — richtiger: mal-mot —, des Absoluten Bösen zu konterkarieren. Wie kann man denn nur!

Außerdem: LaPenseuse gibt zu bedenken, daß wir Carnivoren den Vegetariern und Veganern dankbar sein müssen — denn wenn auch die alle Fleisch essen würden, wäre ein gutes Steak mittlerweile wohl fast unbezahlbar teuer. Außerdem schädigen sie durch ihre Mangelernährung ihre Gesundheit, was wieder eine heilsame Auswirkung auf die Pensionsstatistik hat, und uns Normalos somit doch noch Chancen auf eine halbwegs ausreichende Altersversorgung eröffnet.

Soeben lese ich, daß es inzwischen schon ein »Hotelzimmer für Veganer« gibt. Nein, das ist nicht eine dezente Umschreibung für eine geschlossene Anstalt, sondern eine Idee von Hilton. Der Hotel-Gruppe, natürlich — nicht der Paris! Die sich ja bekanntlich mit ihrer auch filmisch dokumentierten Vorliebe, nicht an Bananen, sondern an Extremitäten ihrer wechselnden Liebhaber zu nuckeln, wohl eher nicht nur vegan ernähren dürfte ...

-----


*) das wird jetzt die Trolle wieder zur Höchstform auflaufen lassen – aber gemach! Sie mögen nicht vergessen, daß hier bloß zitiert wird (noch dazu, wie auch von Speer himself, dem wir das Zitat verdanken, in indirekter Rede). Also nicht hyperventilieren, das schadet der Gesundheit ...

Denken Sie an die Treibhausgasemissionen! Wenn Sie jetzt einen Herzschlag kriegen und danach im Krematorium verheizt werden — für die damit verbundenen Treibhausgasemissionen könnten 63 Katzen elf Jahre lang Kitekat Huhn, Pute, Thunfisch oder Kaninchen fressen, mindestens ...



Freitag, 14. Dezember 2018

Was bei der »Caritas« für Empörung sorgt


... ist nicht, daß von ihr unterstützte Juristennetzwerke hochprofessionell (und gegen gutes Honorar) durch mutwillige, weil objektiv unbegründete Rechtsmittelverfahren über Jahre auf Kosten der Steuerzahler jeder Menge von Scheinasylanten — auch solchen, die mehrfach kriminell wurden — ein parasitäres Leben in Österreich ermöglichen, sondern ein Zettel auf einem Altkleider-Container:


Die KRONE berichtet darüber:
Bluttat an Michelle
13.12.2018 16:42

„Mörder“-Botschaft sorgt bei Caritas für Empörung

Vier Tage nach dem gewaltsamen Tod der 16-jährigen Michelle F. in Steyr hat in Wien-Ottakring ein Zettel für Aufregung gesorgt, der von Unbekannten auf einen Kleider-container der Caritas geklebt worden ist. Wie ein Posting des Caritas-Generalsekretärs Klaus Schwertner auf Facebook zeigt, sind darauf das Konterfei des tatverdächtigen 17-Jährigen sowie die Wörter „Mörder“ und „Caritas ins Gas“ zu sehen.
(Hier weiterlesen)

Tja, Herr Generalsekretär, gar keine Frage: die Formulierung »Caritas ins Gas« ist nicht nett, und in MiMiMi-Zeiten wie den heutigen selbstmurmelnd strafbar. Nur erlaube ich mir den Hinweis, daß ich das von Ihrem Verein mitbetriebene Züchten von kriminellen Scheinasylanten durch entsprechende Anreize — als da sind: gratis Quartier, Verpflegung, ein für Dritte-Welt-Bewohner höchst üppiges Taschengeld, und dazu durch eine zahnlose, gutmenschelnde Justiz die geradezu einladende Möglichkeit, Straftaten bis hin zu Vergewaltigungen und »Ehren«morden fast ungestraft begehen zu können — zwar nach derzeitiger Gesetzeslage leider strafrechtlich weitgehend irrelevant, jedoch für deutlich unmoralischer halte, als einen in nachvollziehbarer Empörung auf einen Kleidercontainer gepickten Zettel. Fehlt nur noch, daß Sie die Bezeichnung »Mörder« wegen des fehlenden Zusatzes »mutmaßlich« ebenfalls inkriminieren.

Und wenn Sie auf Facebook dahinschwurbeln:
Ein Mord wird politisch instrumentalisiert. Wir erleben einen gesellschaftlichen Klima-wandel. Es sind die ersten Auswüchse einer menschenverachtenden Sprache und Symbolpolitik, die Hass und Neid schürt. Zuerst sind es Worte, aber auch Worte sind Taten und werden rasch zu Taten.
... dann fragt man sich unwillkürlich: meint der das ernst, und wenn ja — was nimmt der ein?

Ach: »Ein Mord wird politisch instrumentalisiert« — wirklich? Indem ich einen mutmaßlichen (wir wollen doch schön gesetzeskonform sein, gell ja?) Mörder als solchen bezeichne, »intrumentalisiere« ich den Mord? Natürlich wäre es Ihnen und all den Scheinasylantenfördervereinen weitaus lieber, es hätte ein pöhser Neonazi (am besten mit einem FPÖ-Parteibuch) das Mädel aus Steyr abgestochen ... aber, shit happens halt: es war wohl, wie's aussieht eines Ihrer Goldstücke aus Afghanistan.

Gar trefflich erkannt in Ihrem Posting: »Wir erleben einen gesellschaftlichen Klimawandel«. Stimmt, denn die Leute lassen sich einfach nicht länger verarschen, und durch Medienzensur und PC-Diktate für blöd verkaufen! Vielleicht sollten Sie, sofern Sie dazu in der Lage sind, mal darüber nachdenken, warum das wohl so ist.

»Es sind die ersten Auswüchse einer menschenverachtenden Sprache und Symbolpolitik, die Hass und Neid schürt«, meinen Sie. Sie erlauben, daß ich das, gelinde gesagt, für kompletten Unsinn halte! Wenn etwas menschenverachtend ist, dann das Umbringen einer 16-jährigen, die offenbar von einem afghanischen Bereicherer Österreichs die Nase voll hatte und daher Schluß machen wollte. Die dann bestialisch zu ermorden, das halte ich für menschenverachtend! Und selbstverständlich ist es erlaubt, eine solche Tat zu hassen, und ggf. den Täter ebenso (auch wenn das nicht ganz Ihren sicher hehren christlichen Idealen entsprechen mag — aber das Abmurksen einer Ex dürfte noch viel weniger Ihren hehren Idealen entsprechen, wie ich doch stark hoffe ...)!

Und »Neid schüren« — sagen Sie, Herr Generalsekretär: denken Sie auch beim Schreiben? Welchen denkmöglichen »Neid« sollte man bei einem Mord schüren? Etwa den Neid des Österreichers, seine österreichische Ex nicht ebenso unbedenklich ermorden zu können? Ich traue zwar gutmenschlichen Caritas-Funktionären einiges zu, aber eine derart abwegige Trottelhaftigkeit dann doch nicht! Also haben Sie offenbar einfach dahingeschwurbelt — und weil Haß und Neid so schön zusammenpassen, stehen sie halt zusammen im Text.

Das beste soll man sich bekanntlich für den Schluß aufheben — eh voilà: »Zuerst sind es Worte, aber auch Worte sind Taten und werden rasch zu Taten« ... na klar! Auf jedes erboste »So hatsch do weiter, Oma! Oder soll i di umeschiabn?« eines Taxifahrers an die Adresse einer langsam den Zebrastreifen querenden älteren Dame folgt bekanntlich allsogleich der ermunternde Schubs mit der Kühlerhaube ins Gesäß — oder wie? Nein, Herr Generalsekretär: Worte sind Worte und Taten sind Taten, und die ersteren werden nur selten zu zweiteren. Das sollten Sie eigentlich wissen. Werden sich aber hüten, es zu sagen, da sonst die angenehme Geschäftsgrundlage für ihren Job in Gefahr käme wegzubrechen. Denn Sie von der Caritas leben ja von mahnenden Worten an die Adresse aller anderen, mit denen Sie perfekt davon ablenken, daß die »Taten«, d.h.das Öffnen der Geldbörse zu einer Spende, gefälligst von diesen anderen erfolgen sollen — während Sie sich des angenehmen Gefühls erfreuen dürfen, Gutes zu »tun«. Nebbich — auf Kosten der Spender ...

Dennoch seien auch Sie, wertester Herr Generalsekretär, nicht nur gescholten für Ihr gratismutiges Posting! Sie haben mir dadurch bestätigt, daß mein jahrelang, allzulange, hinausgezögerter Schritt, mit Ihrem Verein und der dahinterstehenden Religionsgemeinschaft nichts mehr zu tun haben zu wollen, völlig richtig war.

Und dafür, es von Leuten wie Ihnen — oder Ihrem Hwd. Herrn Präsidenten Landau — immer wieder bestätigt zu bekommen, geziemt es sich durchaus zu danken ...

Freitag, 30. November 2018

»Ex-Grüne Maurer: "Österreich verrohter als Deutschland"«


... titelt die Boulevard-Postille »oe24.at«. Stimmt haargenau! In Deutschland marschieren zwar bisweilen leitende GrünInnen hinter einem Transparent »Deutschland du mieses Stück Scheiße«, aber eine Claudia Roth (oder sonst eine von Intelligenz und Fachbildung mit Frau Maurer vergleichbare Person der GrünInnen) würde nicht öffentlich den Stinkefinger zeigen — doch nicht die stets polit-korrekten, feinen GrünInnen! Das macht höchstens einer vor der Proletenpartei SPD ...

Nun, Frau Maurer machte genau das, als sie nach der letzten Wahl zur Kenntnis nehmen mußte, daß ihr gutbezahlter Sitz im Nationalrat mangels Wählerinteresse für die GrünInnen futsch ist. So wirken ihre Tränen über die Verrohung Österreichs ein bisserl heuchlerisch-verlogen, wie halt die GrünInnen ganz im Allgemeinen so sind. Aus Steuergeldern kräftig abkassieren, doch die blöden Hackler, die die Steuern zahlen, hämisch als »Forrtschrittsverlierer« und »Ewiggestrige« anpinkeln.

Bemerkenswert ist allerdings Maurers Statement:
"In Österreich sagen Politikerinnen und Politiker Dinge, für die man in Deutschland schon dreimal zurückgetreten wäre. In Österreich bleibt das meistens aus. So etwas wirkt sich natürlich auch auf die Gesellschaft eines Landes aus. Es geht nicht nur um Sprach-Verrohung, sondern auch um rhetorische Fähigkeiten. Es ist bezeichnend, dass AfD-Leute geradere Sätze herausbringen als das FPÖ-Spitzenpersonal", sagt Maurer.
Das FPÖ-Spitzenpersonal verfügt über durchaus rhetorische Fähigkeiten. Mag schon sein, daß Frau Maurer bspw. bei den Reden des Innenministers ideologischen Schluckauf bekommt — aber daß sie rhetorisch brillant sind, wird sie kaum bestreiten können. Wenigstens kann ich mich nicht erinnern, daß die ihren besser gewesen wären. Ich erinnere mich aber mit gewissem Amüsement an diese Rede der damaligen »Wissenschaftssprecherin« der GrünInnen, für die sie sogar von der sicherlich nicht eben konservativen damaligen SPÖ-NR-Präsidentin einen Ordnungsruf kassierte:


Nein, es geht hier nicht um das Wort »scheißegal« — das einem in der Erregung der Debatte wohl mal herausrutschen kann (obwohl man dann nicht Tiraden über verbale »Verrohung« Österreichs anstimmen sollte — Sie wissen ja, Frau Maurer, wie das mit dem Glashaus und den Steinen ist ...) — aber die ganze Rede (die hier gnadenhalber gekürzt wurde, aber jederzeit in toto abspielbar ist) ist ein einziges Gefasel ohne Sinn und Form. »Gerade Sätze«, die Frau Maurer den AfD-Rednern immerhin attestiert, fand ich darin kaum welche ...

Ein Kommentarposter auf Youtube schrieb zu Frau Maurer so treffend:
Der Clarey-Test von Sigrid Maurer 
1). Stammt aus einer Lehrerfamilie mit typisch linker Ausrichtung, keine Spur von Reichtum oder Vermögen = 0 Punkte 
2). Kein Beruf gelernt, nur wertlose Blabla-Fächer studiert = 1 Punkt 
3). Sporadische ungelernte Studenten-Aushilfsjobs hier und dort, aber schon nach 2 Jahren Uni-Job und bezahlte politische Aktivität = 0,5 Punkte 
4). Arbeitet für die Regierung bereits seit ihrer Studienzeit = 1 Punkt ... 

Sigrid Maurer kriegt 2,5 Punkte und ist hiermit eine relativ typische Vertreterin der Useless Generation https://www.youtube.com/watch?v=m7sLUpfdmX0 war sich zu fein für einen richtigen auf dem Markt gefragten Beruf, verbrachte ihr halbes Leben auf der Schul-(Uni)-Bank mit Blabbedi-Bla, der auf dem freien Markt keinen Groschen wert ist, beschränkte ihre Erfahrung der echten Arbeit auf ungelernte Studi-Jobs und lebte seit je her von der Uni und von der Politik - also vom Geld des Steuerzahlers!
Chapeau! Touché! Wir wollen doch nicht — ganz verroht — »Bingo!« dazu sagen.

Bekloppte aller Länder, vereinigt euch!

von Fragolin

Die Korrektheitsfaschisten haben auch Neuseeland erreicht, wie man bei Danisch nachlesen kann. Dort findet man auch diesen Link.
Da wird die Zusammenarbeit mit einem Santa-Claus-Darsteller gekündigt, weil der es gewagt hatte, festzustellen, dass für die Darstellung des Weihnachtsmannes nur Männer gecastet werden.
Sorry, aber ich kann diese ganzen Gender- und PC-Idioten nicht einmal mehr mit viel Mühe und Alkohol ernst nehmen. Die sind so komplett bekloppt, dass es weh tut.

Schön langsam glaube ich, diese ganzen Korrektheitsfaschisten sind einfach Geisteskranke. Da hat irgendwas ausgeklinkt, wirkt irgendeine Droge aus der Jugendzeit langfristig nach, ist der Brägen weggekifft oder die sind einfach durch die schmerzende Erkenntnis der eigenen Bedeutungslosigkeit so traumatisiert, dass sie sich noch mit irgendwas wichtig machen müssen. Wenn die nicht durch Chemtrails verseucht oder von Außerirdischen manipuliert sind, und davon gehe ich einfach mal aus, bleibt nur noch die Erklärung vollkommener, ja geradezu perfekter Beklopptheit.

Ich kann nicht mehr, ich stelle mir gerade vor wie diesen Geisteskranken eine Transgender-Weihnachtsperson, eingewickelt in eine regenbogenbunte Burka und mit den aufgeklebten Flügelchen einer Jahresendflügelfigur unter dem pinkfarbig behängten Winterfestgrünling eine pinke Pussymütze voller veganer Hanfkekse schenkt. Wie gut geht es den Neuseeländern eigentlich und wie tief sind deren Medien im Empörungssumpf der Choleriker mit dem Korrektheitrs-Tourette bereits eingesunken, dass die solchen Irren nicht einfach mit genau der Missachtung begegnen, die sie verdienen?

„Mich stört, dass dieser Weihnachtsmann-Darsteller der Meinung ist, dass nur Männer einen Weihnachtsmann darstellen können!“

Falsche Antwort: „Oh, Schneeflöckchen, bitte verzeih, wir werden diesen Unhold sofort aus deinem eingeschränkten Sichtfeld räumen!“

Richtige Antwort: „Dann bleib doch wo der Pfeffer wächst oder von mir aus der Tasmanische Teufel seine Häufchen macht, du durchgeknallter Freak, aber lass mich in Ruhe!“

Freitag, 23. November 2018

»Darf man einen Flughafen nach einem Vergewaltiger benennen?«


... fragt sich DiePresse — gewohnt souverän von her/APA/dpa abschreibend — bänglich, denn:
In Chile soll ein Flughafen den Namen des Literaturnobelpreisträgers Pablo Neruda tragen. Doch es gibt Protest, denn der Poet hat in seinen Memoiren eine Vergewaltigung gestanden. 
... wo Neruda doch zu den Säulenheiligen aller Linken, und insbesondere Linksextremen, gehört. Da fällt dann gleich — #MeToo hin, Kampf-Feminazi her — doch gleich ein milderes Licht aufs Poppen einer Hausangestellten, die das Geilheits-Gesabber eines proletariatsaffinen Edelmenschen einfach zu ignorieren wagte ...

Isabelle Allende tritt dem jetzt möglicherweise um eine Flughafenbenennung umfallenden Dichter — Polit-Propagandist wäre vermutlich zutreffender, man denke etwa an seinen zum Fremdschämen peinlich-servilen Stalin-Lobpreis*) — beherzt zur Seite (und posthum ihrer Geschlechtsgenossin in die Weichteile), wenn sie schreibt:
„Sehr wenige Menschen – insbesondere mächtige oder einflussreiche Männer – benehmen sich bewundernswert“, sagt Allende. „Unglücklicherweise war auch Neruda ein Mensch mit Fehlern, wie wir alle in der einen oder anderen Weise, aber 'Canto General' ist trotzdem ein Meisterwerk.“
Wie man sieht: auch einflußreiche Frauen können sich wenig bewunderswert benehmen. Kleine Frage an die GenossInnen: wie verträgt sich eigentlich solche Milde mit der harschen Beurteilung eines flapsig-ironischen Satzes eine SPÖ-Funktionärs, der deswegen in die Wüste geschickt werden soll? Ist eine nachweisliche Vergewaltigung für eine so herausragende Ehrung (und das ist eine Flughafen-Benennung zweifellos) etwa weniger störend, als eine bloß möglicherweise (der Redner bestreitet nämlich, den unterstellten Sinn intendiert zu haben) taktlose Stegreif-Anmerkung in der Wortmeldung eines Provinzpolitikers?

Es gibt etwas, was ich fürs Leben nicht ausstehen kann, das ist: Messen mit zweierlei Maß! Man stelle sich bloß vor, nicht ein Pablo Neruda hätte ein Hausmädchen vergewaltigt, sondern bspw. ein Ernst Jünger (den ich von der schriftstellerischen Qualität allerdings um ein paar Klassen über Neruda ansiedeln würde, und der dennoch nie den Nobelpreis erhielt — weil er eben kein Linker war). Würde man dann in Deutschland auch nur daran zu denken wagen, ein Flughafen nach ihm zu benennen ...? Ja, mehr noch: obwohl Jünger kein Hausmädchen vergewaltigt hat — dächte man daran?

-----

*) das einzige, was ich im Netz fand, war diese englische Übersetzung. Ich habe in meiner Bilbliothek zwar ein Buch, in dem auch eine deutsche Übersetzung zu finden ist, vergeude aber nicht meine Lebenszeit, so einen Schmarrn abzutippen.



Donnerstag, 20. September 2018

Nazikinder

von Fragolin

Das Geheimnis, warum so viele linksorientierte Gutmenschen ihre Sprösslinge lieber in elitäre Privatschulen stecken als in öffentliche Regelschulen, ist endlich gelöst. Es ist weder der von Linkenhassern verbreitete Bias, Linke würden eben verlogen Wasser predigen und Wein trinken, noch die von Xenophoben verbreitete Hetze, Linke würden eben anderen gerne etwas Bereicherung verpassen, sich und die eigenen Kinder aber gerne davon ausnehmen. Nein: es ist wegen der Nazikinder der AfD-Wähler! Die sitzen schon auf Kindergartenfesten Dosenbier saufend herum und skandieren rechte Sprüche. Das ist wirklich unerträglich für das alleinerziehende Schneeflöckchen von heute. Da sind ihr wahrscheinlich sogar Hardcore-Islamisten noch lieber, denn die erscheinen erst gar nicht auf Kindergartenfesten, und wenn doch dann wenigstens nicht mit Dosenbier sondern eher mit einem Rucksack. Also ab auf die Privatschule mit dem Spross, damit er nicht mit Nazikindern konfrontiert wird!

Dass die angesprochenen Dosenbier-Hooligans wahrscheinlich eher NPD wählen und die bürgerlichen Eltern der Kinder an den Privatschulen, die ganz bewusst dorthin gehen um das Bildungsniveau ihrer Kinder nicht durch den analphabetischen und verhaltensoriginellen Bodensatz des Bereicherungsnachwuchses nach unten ziehen zu lassen, eher AfD wählen als die Pöbel-Prolls, spielt dabei keine Rolle. Die stramm linke Gutfrau weiß, dass nur dumme Nazis AfD wählen und gebildete Bürger immer brav links sind, außer in Sachsen, weil dort nur dumme Nazis wohnen.

So also tapezieren sich die linksextremen Schneeflöckchen ihre eigene Filterblase rosarot aus: „Ich gebe mein Kind in eine Privatschule, aber nur, weil in der Regelschule Nazikinder sitzen.“
Genau. Glauben wir alle.
Gaaaanz fest.
Wir schaffen das.

Dienstag, 21. August 2018

Alltagsrassismus


von Fragolin




In der linksextremen Filterblase wird einmal mehr der bösartige Alltagsrassismus des xenophoben Östernazis bloßgestellt. Wagt es dieser Haufen doch tatsächlich, Menschen – festhalten, es kommt ganz dick, da wird ganz tief in die Kiste der rassistischen Diskriminierung gegriffen – zu fragen!
Richtig gelesen: Menschen werden gefragt! Wildfremde Leute fragen andere wildfremde Leute, in dem offensichtlich menschenverachtenden Willen, diese kennenzulernen! Und sie fragen nicht irgendwas, so „Wie geht es dir?“ sondern, typisch Xenophobenpack, „Woher kommst du?“.
Was für ein stinkender brauner Sumpf!

Aufgedeckt hat das eine österreichische Journalistin, deren Äußeres – auf eine zugegeben sehr attraktive, um nicht zu sagen bildhübsche Art – nicht so ganz der schwammigen Norm der Österreicher gewordenen Deix-Karikatur entspricht, weil ihre Eltern nun einmal aus dem Irak eingewandert sind und, nun ja, spätestens wenn die Sonne scheint, dann sieht man das. 


Als Journalistin sollte sie aber nicht nur hübsch anzusehen sein sondern auch über mehr Qualifikation als allein den Wurzelbonus verfügen. Auch wenn sie nur im „Standard“ schreibt.

Wenn Menschen andere Menschen kennenlernen wollen, dann fragen sie und sammeln Informationen. Wie es jemandem geht ist eine Information, die man erst braucht, wenn man den Menschen bereits kennt und es einem wichtig ist, diese Information zu besitzen. Wildfremde Menschen nach ihrem Befinden zu fragen kann erfahrungsgemäß dazu führen, der mentale Mülleimer gesammelter Depressionen zu werden. Man erfährt von Leuten, die man nicht kennt, Dinge, die man nicht wissen will und soll dann auch noch Anteilnahme und Interesse heucheln. Nein, so funktioniert das nicht.

Erstmal müssen allgemeine Informationen gesammelt werden. Man will den Menschen kennenlernen um überhaupt einschätzen zu können, ob man wirklich wissen will, wie es ihm geht – da ist bereits das Ansprechen und Fragen ein Kompliment, weil es Interesse an der Person bezeugt, das ausschließlich dann aufkommt, wenn man jemanden sympathisch oder zumindest anziehend findet – und, ja so funktioniert das nun mal, in eine höchstpersönliche Schublade einordnen. Name, Herkunft, Beruf, Hobby. Durchaus in dieser Reihenfolge, abhängig vom Ort des Zusammentreffens.
Diese Fragen als „Rassismus“ einzuschätzen, zeugt von einem schweren sozialen Defizit. Das ist Schneeflöckchentum im Endstadium.

Muss man ausgerechnet das jetzt wirklich ausgerechnet einer Journalistin verklickern? Ehrlich??

Wer eine junge und durchaus ansehnliche Frau mit exotischem Äußeren nach der Herkunft fragt, der ist nicht von dumpfem Rassismus getrieben, sondern sucht verzweifelt nach einer Antwort, in die er einhaken kann: „Oh, das kenne ich, da war ich schon!“. Wirkliche Rassisten würden sich dafür nicht interessieren sondern ihr sowieso den Rücken kehren, weil sie mit Ausländern nicht reden.
Aber jemanden, der trotz oder sogar wegen ihrem Äußeren besonderes Interesse an einer Person bekundet, von vornherein als „Alltagsrassisten“ zu verunglimpfen, zeigt, wer hier wirklich in rassistischen Bahnen denkt.
Die Frage sagt über den Rassismus des Fragenden nämlich genau gar nichts aus, aber die Befindlichkeiten der jungen Frau mehr über ihren eigenen, als ihr lieb sein dürfte. Und so angenehm ihr Anblick ist, an ihrer journalistischen Reife zweifle ich nach diesem Artikel sehr.

Montag, 30. Juli 2018

Rauchzeichen aus dem Urlaub (4): Zivilcourage?


Was halt heute alles so als »Zivilcourage« bezeichnet wird ...
Die Aktion einer jungen Schwedin, die die Zwangsabschiebung eines Afghanen verhindert hatte, wurde von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt gesehen. Elin Ersson hatte sich dabei mit ihrem Handy gefilmt und die Bilder live auf Facebook veröffentlicht (siehe Video unten), was bei den Passagieren im Flugzeug zu unterschied-lichen Reaktionen geführt hatte. Die junge Frau wurde für ihre Zivilcourage gefeiert.
Zivilcourage? Gegenüber einem von politkorrektem Rinderwahnsinn vom Scheitel bis zur Sohle verseuchten Staat wie Schweden braucht es »Zivilcourage«? Welch geradezu obszöne Verhöhnung dieses altehrwürdigen Begriffs, wenn er für gutmenschlichen Aktionismus mißbraucht wird!

Wer ist diese Elin Ersson, die die Abschiebung eines afghanischen Gewaltverbrechers verzögern konnte? Eine »Aktivistin«, die in einem Gutmenschen-Netzwerk in Göteborg dafür sorgen möchte, daß weitere Gewaltverbrechen von orientalischen Invasoren in Schweden auf der Tagesordnung stehen. Die dafür sorgen möchte, daß weitere Gebiete Schwedens zu No-go-Areas mit Musel-Mob & Sharia-Police verkommen.

Daß die Aktion übrigens wohl ein mit der Crew (und der Luftlinie? Die kann sich jetzt als besonders »gutmenschlich« auf die Schultern klopfen ...) bestens abgestimmter Propaganda-Schmäh gewesen sein dürfte, liegt auf der Hand:
Allmählich kann ich mir auch gut vorstellen, dass alles eine Schmierenkomödie sein kann, eine angekündigte Inszenierung, bei der die Crew keineswegs überrascht war. Im Ernstfall hätten doch nur zwei Securities innerhalb kürzester Zeit die „Heldin“ einfach rausgetragen. Und eine Flugbegleiterin hätte ihr nicht auch noch das Handy wieder-gegeben, das ihr ein wütender Brite entrissen hatte. Damit sie ihre restliche Botschaft in aller Ruhe auch noch weiterfilmen und zu Ende bringen konnte. Seltsam…
... schreibt ein Kommentarposter zu obigem Artikel. Schweden hat fertig. Nach einem Jahrhundert Sozen-Regierung ist dieses Land einfach verrottet. 

Ich wünsche dieser Frau Ersson von Herzen eine persönliche Begegnung mit dem Opfer des von ihr so »zivilcouragiert« vor Abschiebung geschützten Afghanen. Und, nein: wenn das Opfer bei dieser Gelegenheit ihr recht handgreiflich klarmachen sollte, was es von ihr hält — das wäre wirklich kein Grund für zivilcouragiertes Einschreiten meinerseits!

Zivilcourage hebe ich mir für ihrer würdige Anlässe auf. Und nicht für die vielleicht schmerzhafte Begegnung mit der Lebensrealität, die so eine Tussi dringend nötig hätte ...







Mittwoch, 25. Juli 2018

Weinende Sozis

von Bastiat



Zur Abwechslung ein heiterer Beitrag: in Kaufbeuren, einer Stadt in Bayern, fand eine Art von Volksabstimmung (ein „Bürgerentscheid“) über die Errichtung einer Moschee statt. Genauer gesagt, über die unentgeltliche Abtretung eines gemeindeeigenen Grundstückes an die muselmanischen Eroberer, die dortselbst ihren Stützpunkt errichten wollten.

Die Abstimmung ist, ganz entgegen den Intentionen der lokalen Obertanen, negativ ausgefallen: die Bürger wollen mehrheitlich doch lieber keinen neuen islamischen Stützpunkt in ihrer Gemeinde:

Ist dieses Ergebnis bereits erfreulich, hat eine lokale SPD-Stadträtin die heitere Note dazu geliefert: als das Ergebnis des Bürgerentscheides bekannt wurde, war sie davon so tief getroffen, dass sie vor laufender Kamera doch tatsächlich zu weinen begann.




Wenn Sozis aus politischen Gründen weinen, besteht für vernünftige Menschen meist Grund zur Freude.

Freitag, 15. Juni 2018

Was heute wichtig ist


Absurdistan lebt! Jeder Blick in die Online-Ausgabe (wer kauft sich schon das Papier ...) einer sogen. »Qualitätszeitung«, wie z.B. DiePresse vorgibt eine zu sein, beweist schlagend die Existenz eines Paralleluniversums, in dem ein in seiner angeblichen Buntheit dennoch eintönig gräuliches Völkchen von Politruks, Bürokraten, Journaillisten und sonstigen Berufsgutmenschen das Territorium (bzw. die Volière) mit den Vögeln teilen, die sie haben. 

Beispiele gefällig? Eh voilà — beliebig aus der gestrigen Ausgabe zwei herausgegriffen:

I. 

DiePresse empört sich redaktionell, also ausnahmsweise nicht von APA abgerschrieben (aber deshalb auch nicht intelligenter):

Ein Politikwissenschaftler einer Wiener Fachhochschule erregt mit fragwürdigen Prüfungsfragen Aufsehen.

"Stellen Sie sich vor, Sie sind ein tschetschenischer Terrorist, und man stellt Sie vor die Wahl, einen russischen Panzer in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny oder ein Kino in Moskau in die Luft zu sprengen. Was werden Sie tun? Begründen Sie Ihre Antwort in einem Satz." Diese Prüfungsfrage soll ein Politikwissenschaftler der Fachhochschule des Wiener BFI seinen Studenten gestellt haben, berichtet der "Kurier".

Der Politologe und Islamismus-Experte Thomas Schmidinger hat die Prüfungsfrage von einem Studenten zugespielt bekommen und auf Facebook gestellt. "Wenn 'Kollegen' solche Prüfungsfragen stellen, kann ich nicht schweigen", schrieb er dazu. Er habe den Professor bereits via E-Mail konfrontiert, aber keine Antwort erhalten. Daher wolle er den Fall nun öffentlich machen. Er bezeichnet die Fragestellung als "stereotyp und unwissenschaftlich". "Für mich ist dies ein absolutes Negativbeispiel einer ressentiment-geladenen Prüfungsfragestellung, die nichts im Bildungswesen verloren hat." Die FH habe auch Studenten mit tschetschenischen Wurzeln, die sich diskriminiert fühlen würden.
(Hier weiterlesen)
 Immerhin: DiePresse ist noch soviel »Qualitätszeitung«, daß sie »rassistisch« in Anführungszeichen setzt! Denn die Tschtschenische »Rasse« ist höchstens, soweit sie terroristisch ist, auf gut Wienerisch als »Packlrass'«*) zu bezeichnen.

Also, stellen wir uns vor, jemand würde gefragt, sich vorzustellen, der »Politologe und Islamismus-Experte Thomas Schmidinger« wäre ein Volltrottel — wäre damit gesagt, daß besagter Herr Thomas Schmidinger deshalb auch einer ist? Wohl nicht, den das »Stellen Sie sich vor« macht hinreichend klar, daß es sich um eine Fiktion und nicht um die Realität handelt.

DiePresse-Poster sehen das zumeist ebenso, z.B.:
pmxpt


Ich finde die Fragestellung ziemlich drastisch. Aber da ist kein Rassismus.

"Stellen sie sich vor sie sind ein tschetschenischer Terrorist"
1. "Stellen sie sich vor" zeigt schon, dass es Phantasie ist und keine Realität. Ginge auch mit "Stellen sie sich vor sie seien ein Suppentopf"
2. "ein" … als Einzahl also keine Pauschalierung
3. Aus Satz geht weder hervor dass alle Tschetschenen Terroristen sind, noch dass ein Terrorist nur ein Tschetschene sein kann. Also auch hier kein Rassimsus
4. Die Empirie zeigt das es Terroristen gibt die Tschetschenen sind. Also auch keine Lüge oder Unterstellung

Da will sich nur einer aufpudeln
 Ein anderer geht das Problem grundsätzlicher an:
schroedingerkatze

"Stellen Sie sich vor, sie sind ein österreichischer Nazi in den 1930er Jahren als die Partei verboten wurden. Wie würden Sie vorgehen, um Aufmerksamkeit und Zustimmung für ihre Ideologie zu erlangen?"
Wo ist das Problem?
Das sagt weder aus, dass Sie ein Nazi, noch dass alle Österreicher Nazis sind.

Zum politischen Denken gehört auch sich vorzustellen, wie politische Gegner vorgehen könnten. Auch Kriminologen müssen sich in Verbrecher versetzen und überlegen, wie sie an dessen Stelle handeln würden.
Die Fragestellung im Test behandelt einen sehr wichtigen Aspekt des Terrors (mediale Aufmerksamkeit), damit ist die Frage eine sachliche, zulässige und korrekte.
Themenbereiche der Politischen Philosophie (unter anderem):


Bestimmung und Begründung zentraler politischer Prinzipien, wie Freiheit oder Gerech-tigkeit, Begründung und Begrenzung politischer Herrschaft und deren Legitimation, Begründung und Schutz ethischer Prinzipien in der Gesellschaft, Verhältnisbestimmung von öffentlichem Handeln und persönlichem Glück (!)*, Verhältnisbestimmung von Politik und Moral, Verhältnisbestimmung von Politik und Gewalt.

* Was darf ich alles tun, um meinen Willen/mein Glück zu verwirklichen. Ist Massenmord ok?
Und schließlich zutreffend
kannbis3zählen


Ein weiteres kapitel in der welt der dauerempörten...
Es reicht! Dementia præcox im pseudowissenschaftlichen Gewand der Antidiskriminierung ...

---

*) für Piefkes: am ehesten mit »übles Gesindel, Verbrecher, mafiöse Clans« übersetzbar.


II.

DiePresse schreibt (von APA/dpa/Reuters ab):

Kurz katapultiert sich mit seinem gestrigen Besuch in Berlin in die deutsche Flüchtlingsdebatte. Während Deutschlands Innenminister Seehofer und Kanzlerin Merkel nach einer Lösung suchen, sorgt sein Achsen-Vergleich für Kritik.

Kurz wurde in der deutsche Presse daraufhin "wenig sprachliches Feingefühl" vorgeworfen. Der Terminus "Achse" sei im Zusammenhang mit Berlin und Rom aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und der Jahre davor "historisch vorbelastet". So titelten mehrere Regionalzeitungen der "Funke-Mediengruppe" gleichlautend in ihren Online-Ausgaben: "Kurz eckt mit Nazi-Rhetorik an."

Weiters hieß es: "In den sozialen Medien fand die begriffliche Verirrung des öster-reichischen Bundeskanzlers am Mittwoch ein großes Echo. Abgesehen davon, dass eine 'Achse Rom-Berlin-Wien' rein optisch irgendwie einen Knick hätte, gab es Kritik an der Wortwahl, aber auch Kopfschütteln über die offensichtliche Gedankenlosigkeit bei der Formulierung."

Historisch gesehen, so die Funke-Medien, "ist die 'Achse Berlin-Rom' eine Bezeichnung für das Bündnis zwischen den Machthabern Adolf Hitler in Nazi-Deutschland und Benito Mussolini in Italien, das beide 1936 besiegelten. Nach dem sogenannten Anschluss Österreichs 1938 gehörte dann gewissermaßen auch Wien dazu. Japan komplettierte den Pakt der 'Achsenmächte'."
Aha. Und weil der Chef der Parteiorganisation der FPÖ als »Generalsekretär« bezeichnet wird, ist damit angedeutet, daß die FPÖ eine Nachfolgeorganisation der KPdSU ist, die bekanntlich auch ein Generalsekretär leitete. O HErr, laß Hirn regnen!
Nach dem sogenannten Anschluss Österreichs 1938 gehörte dann gewissermaßen auch Wien dazu. Japan komplettierte den Pakt der 'Achsenmächte'.
Sinnlosschwatz in Reinkultur! So wenig, wie der Begriff »Generalsekretär« durch seinen Träger Stalin »vorbelastet« ist, ist deshalb jede Achse schon eine faschistische. Und durch den sogenannten »Anschluß« ging Österreich — metaphorisch: »Wien« — unter, wurde also, wenn man metaphorisch bleiben möchte, höchstens von der Achse Berlin-Rom durchbohrt, aber gehörte dann keineswegs »gewissermaßen dazu«. Und daß Japan von Kurz in dem Zusammenhang überhaupt erwähnt wurde, war auch nicht der Fall. Mit einem Wort: alles bloß sinnloses Geschwurbel von Berufsempörten!

Nicht nur Östrreicher oder Deutsche beherrschen die Kultivierung von Vögeln, auch (und gerade!) die Schweden (die noch in den 1970er-Jahren für ihren ungenierten Umgang mit Vögeln bekannt waren) sind heute fest in den Klauen der politkorrekten Gender- & Feminazissen-Diktatur gefangen. 

Das verdienstvoll die Vögel unserer diversen GutmenschInnen dokumentierende Wochenmagazin ZurZeit berichtet:
„Es ist wichtig, dass die die Einwohner von Stockholm sicher fühlen können“, sagte Daniel Hellden dem Online-Medium „The Local“. Allerdings denkt der Vizebürger-meister der schwedischen Hauptstadt dabei nicht an die hohe Zahl von Vergewalti-gungen, die zumeist von Einwanderern verübt werden. Was Hellden, ein Politiker der Grünen, der auch Vorsitzender des Verkehrsausschusses ist, wirklich stört, sind Plakate, auf denen leichtbekleidete Mädchen zu sehen sind. Und so stimmte der Verkehrsaus-schuss für eine Veränderung der Werberichtlinien, dagegen waren nur die patriotischen Schwedendemokraten. Damit die Werbezensur in Kraft treten kann, muss noch der Stadtrat zustimmen.


Tiefe Einblicke in die Verfasstheit Schwedens, das auch als Narrenhaus der politischen Korrektheit bezeichnet werden kann, bietet die Begründung, warum Stockholm eine Werbezensur braucht: „Die Stadt hat eine Verantwortung gegenüber ihren Bürgern sicherzustellen, dass die Werbung, mit der sie konfrontiert sind, nicht in irgendeiner Weise beleidigend oder ärgerlich ist. Wir müssen gewährleisten, dass keine sexistische oder rassistische Werbung auftaucht“, erklärte Hellden.
Nochmals: O HErr, laß Hirn regnen! Ein Bittgebet, das bei GrünInnen allerdings vergeblich bleiben wird ...