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Freitag, 16. Oktober 2026

Die 13. Million wurde geknackt ...

von LePenseur
 
 
und zwar heute zwischen 4 und 5 Uhr morgens. Nein, ich war nicht aufgestanden zu dieser Zeit und habe es eigentlich überhaupt erst jetzt bemerkt, als ich einen freundlichen Kommentar zum heutigen Bantock-Artikel freischaltete.  
 

Wenn ich richtig gezählt habe, sieht man die Garben von 13 Feuerwerksraketen, wäre passend ... und wenn ich mich verzählt habe? Ist es auch egal. Vielen Dank jedenfalls an die treuen Leser und die unzähligen Bots, die in dieser Zahl mitgezählt wurden ...
 

Montag, 31. August 2026

Ach ja, die zwölfte Million an Zugriffen

von LePenseur
 
 
... machte am Wochenende das Dutzend voll. Ein großes "Dankeschön" an unsere Leser! Mit welchen sich auch die Leserinnen inkludiert fühlen dürfen ... denn unsere Leserinnen sind wohl mit den Gesetzen der deutschen Sprache vertraut, sonst läsen sie hier nicht ...
 

Freitag, 29. Mai 2026

Interpretationssache

von LePenseur
 
 
... übertitelte ich einen Artikel mit Interpretationsvergleichen eines kleinen Nebenwerkes von Ludwig von Beethoven, den ich heute vor zehn Jahren, am 29. Mai 2016, auf meinem Blog veröffentlichte:
Nein, nicht die Auswertung der Wahlkartenstimmen bei den letzten Wahlen ist gemeint. Sondern Musik. Klassische Musik, natürlich!

Ausgangspunkt ist ein mir jüngst ins Ohr gekrochener Wurm namens »Beethoven, Rondo in G-Dur, op. 51 Nr. 2«, auf den ganz en passant in meinem Gedenkartikel für Wilhelm Kempff verlinkt wurde, und der mir seither nicht aus dem Ohr und/oder Hirn geht ...

Es ist ein charmantes, frühes Werk von Beethoven, 1797 komponiert, als die großen Werke noch meist in seiner Zukunft verborgen lagen (nun ja, einiges von Weltgeltung und Ewigkeitsrang hatte er da doch schon veröffentlicht, aber die majestätischen Gipfel seines Genies waren unstreitig noch unerstiegen). Und doch (der »Pianist LePenseur« weiß es mit selbstironischem Augenzwinkern zu bestätigen!) ist dieses scheinbare Nebenwerk in Beethovens Oeuvre höchst diffizil zu spielen und nur mit einem gerüttelt Maß an Können und nachschaffender Einfühlung befriedigend zu interpretieren. Beethoven hat dieses Rondo ja mal ziemlich leichtgewichtig und frei hingetupft, mal mit kräftigem Pinselstrich virtuos ausgemalt, sodaß es überaus schwierig ist, hier immer den richtigen Ton zu treffen (bei den schnellen Läufen, wenigstens für »Pianisten« wie mich, auch bereits im wörtlichen Sinne ...).

Doch beginnen wir jetzt einfach mit einem Weltklasse-Pianisten [...]
Nach dem kleinen Gedenkartikel von heute am Morgen doch etwas viel Musik für einen Tag, finden Sie? Nu ja ... die Zeitläufte sind nicht so, daß man nicht ein wenig tönenden Balsam vertragen könnte. Wofür die Symphonien von W. A. Owtschinnikow nicht unbedingt die geeignetsten Melodien und Harmonien zur Verfügung stellen. Trösten wir unsere Seelen also bei einen kleinen Rondo von Beethoven ...
 
 

Montag, 16. März 2026

Nachtrag zum Nachtritt

von LePenseur
 
 
Hadmut Danisch kann's nicht lassen ... Wenn er sich schon wenig pietätvoll über einen eben verstorbenen Philosophen äußert, dann muß er natürlich noch einen draufmachen und zum initialen Nachtritt noch einen weiteren hinzufügen. Quasi: to add insult to injury, wie der Engländer sagt ... Das liest sich dann so:

Leserzuschrift über ein Zusammentreffen mit Habermas:

Wie der Großphilosoph Habermas zu einfachen Wanderern sprach

Lieber Hadmut,

ein kleiner Beitrag zu Deiner heutigen Gedenkseite.

Vor weit über 10 Jahren urlaubten meine Frau und ich in Tutzing am Starnberger See.
Wir machten eine Wanderung zur Ilkahöhe, einem dortigen Aussichtspunkt.
Die Frau wollte unterwegs wissen, wie weit es noch ist. Ich mit meinen Jäger/Einzelkämpfergenen habe mich sofort in die damals noch papierne Wanderkarte vertieft. Mein kommunikatives Frauchen wollte nicht warten und befragte einen älteren Herrn, der im Anorak daherkam.

Ich hörte die Antwort: “Der Weg zur Ilkahöhe ist so schön, der kann gar nicht lang genug sein!”
Da blickte ich auf und erschauerte: ER hatte zu uns armen Würmern gesprochen!

Typisches Beispiel für die moralisierende Nutzlosigkeit philosophisch Geschwätzes. 

Und das ist alles, was Danisch dazu einfällt? Das ist so armselig, wie wenn ich mich jetzt süffisant darüber auslassen wollte, daß es wohl "philosophischen Geschwätzes" heißen müßte, und jemand, der nicht einmal in einem Zwei-Zeilen-Artikel einen blamablen Flüchtigkeitsfehler zu erkennen vermag ... bla-bla-bla ...

Nein, tue ich grundsätzlich nicht (und entschuldige mich dafür, ad exemplum leider doch so getan zu haben, als täte ich derlei). Und damit bin ich bei Hadmut Danischs nächstem Artikel, keinem direkten Nachtritt, aber dafür einer ihn ein wenig "entblößenden", trotzigen Frage:

Warum eigentlich

  • muss ich mir ständig von Juristen anhören, dass ich mich nicht zu Rechtsfragen äußern könne und dürfe, weil ich kein Jurist bin,
  • während sie alle Habermas dafür bejubeln, dass der sich zur Auslegung des Rechts geäußert hat, und sich bei jeder Gelegenheit auf ihn beziehen, obwohl der auch kein Jurist war?

Darauf, geschätzter Herr Danisch, kann ich Ihnen als Jurist, der ich bin, gerne antworten: Weil Habermas ein Philosoph war und (u.a.) auch zu Fragen der Rechtsphilosophie geschrieben hat. Nicht unbedingt immer in dem Sinne, in dem ich zu diesen Fragen Stellung beziehen würde, aber er hat es getan und seine Meinung wurde offenbar auch unter Juristen nicht als völlig fachfremd belächelt (so wie ihn bspw. die Informatiker belächelt hätten, wenn er etwa einen Artikel über die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Computer-Betirebssysteme veröffentlicht hätte, denn davon hätte er höchstwahrscheinlich auch nicht mehr gewußt als ich ...), sondern in den fachlichen Diskurs einbezogen.

Das mag (und darf, selbstmurmelnd!) Herrn Danisch nun stören, weil er alles, was nicht empirisch verifiziert werden kann, als bloßes Geschätz ansieht (und damit auch in weiten Teilen die Juristerei), macht jedoch den Unterschied deutlich, der zwischen einem Herrn Danisch und einem Herrn Habermas bestand und besteht: er ist eben kein Philosoph und sieht daher keine Veranlassung, nach dem alten Sprichwort "Si tacuisses, philosophus mansisses"  —  denn wie sollte er bleiben, was er nie war!  — einfach den Mund zu halten. 

Was bei der Unbedarftheit seiner Frage freilich kein Nachteil gewesen wäre ...
 
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P.S.: ich finde eigentlich die obige Antwort des guten Professors reizend und herzerfrischend humorvoll! Darin "moralisierende Nutzlosigkeit philosophisch[en] Geschwätzes" zu erblicken, käme mir nicht einmal in Stunden großer Gereiztheit in den Sinn ... Und die Antwort veranlaßt mich, Herrn Danisch eine Anekdote aus meiner eigenen Familienhistorie zu spendieren: 
 
Mein Großvater, damals wohl schon pensionierter Schuldirektor und im Nebenberuf Bonvivant (und daher deutlich zu Korpulenz neigend), fragte einmal auf einer Bergwanderung einen des Weges herabkommenden Landwirt, wie lange es noch bis zu XY-Hütte sei. Der Bauer sah ihn abwartend an und zuckte die Schultern. Mein Großvater, in der Meinung, der Bauer habe ihn nicht recht verstanden, wiederholte seine Frage, doch mit keinem besseren Erfolg. Kopfschüttelnd, da offenbar einem Dorftrottel begegnet, machte sich mein Großvater wieder auf den Weg, als ihm das Bäuerlein nach einigen Schritten nachrief: "Ja, wenn S' so langsam hatschen, dann mindestens noch drei Stunden!"
 
Hadmut Danisch wird als empiristisch angehauchter Informatiker, so er überhaupt hier mitliest (was ich nicht annehme), natürlich anmerken, daß die Auskunft des Bauern die brauchbarere Zeitschätzung enthielt als die Antwort des Philosophen. D'accord! Humor verrieten beide  — doch in Bezug auf Poesie hat der Philosoph m.E. die Nase vorne. Und da man Aussichtspunkte eher aus poetischen denn zeitökonomischen Gründen besucht, spielt auch dieser Aspekt durchaus eine Rolle ...
 

Dienstag, 3. März 2026

Bei "Bomben und Kuchen"

von LePenseur 
 
 
... freut sich ein Herr Roger Letsch, der den Blog Unbesorgt betreibt, über die Ermordung von Khamenei und bezeichnet jene, die den Angriff der U.S.A. und Israels auf den Iran (während laufender Verhandlungen) als gavierenden Verstoß gegen das Völkerrecht bezeichnen, als 
"... Kanarienvögel des Status Quo, nur dass sie nicht wie in den Kohleminen vergangener Jahrhunderte von den Stangen fallen."

Welch letzteres er sichtlich zu bedauern scheint. Mit einem Wort: ein Menschenfreund und v.a. Freund von Rechtsgrundsätzen (wie bspw. Treu und Glauben etc.), wie er im Buche steht! In Büchern von Machiavelli & Co., namentlich ...

Er ist offenbar ein Anhänger jener Fraktion, die jede Handlung auf den griffigen Nenner herunterzubrechen vermag:

Warum leckt sich der Hund die Eier? Weil er's kann! 

... na, wenn 
das keine valide Begründung ethischen Handelns ist, was dann?! LePenseur zieht es freilich vor, etwas anderer Meinung zu sein und erlaubte sich daher, dazu einen Leserkommentar bei Unbesorgt zu posten, über dessen vermutlich nicht stattfindende Veröffentlichung er durchaus unbesorgt ist — die wenigsten Alternativmedialen sind geneigt, Kommentare die ihrer Linie widersprechen, zu publizieren ... aber warten wir's doch einfach ab. Sicherheitshalber (man will etwas doch nicht völlig für die Katz resp. Letsch'ens Delete-Button geschrieben haben) auch hier mein Kommentar zum lichtvollen Artikel des Kanarienvogelverächters:

Es ist ja tröstlich, daß den Herrn Letsch der Völkermord der Zionisten in Gaza, in der Westbank und im Libanon ganz viel weniger stört als das Vorgehen der iranischen Führung, die nach westlichen (und daher selbstmurmelnd völlig objektiven und immer wahren!) Medienberichten zehntausende iranische Bürger bei Demonstrationen über den Haufen schießt.

Und ebenso selbstmurmelnd ist das einzige Interesse der edlen USA und der noch edleren Zionisten (KANN es denn etwas noch Edleres geben als diese Edelmenschen, mit Lichtgestalten wie Bibi & Consorten an der Spitze?!) darin gelegen, dem Iran endlich jene demokratischen Freiheiten und rechtsstaatlichen Fundamente zurückzugeben, die die Mullahs der iranischen Bevölkerung mit dem Sturz des Schah-in-Schah ruchlos geraubt haben.

Ja, ja, Herr Letsch, der gute, alte Juvenal wußte schon, was er schrieb als er einst schrieb: "Difficile est saturam non scribere" ... und Sie wissen ihn 100%ig bravourös zu bestätigen. Sowas kann nicht jeder. Chapeau!

Wer unseren Blog kennt, weiß, wie kleinflammig hier die Begeisterung für das Muselmanentum lodert, to put it mildly. Aber noch weniger als irgendwelche Irre, die sich zwecks Dauerdefloration von 72 Jungfrauen unter Mitnahme angeblich Ungläubiger ins Jenseits sprengen, mag LePenseur den Aberwitz jener Zionazis (seien es jüdische, säkulare oder christliche), die glauben, als auserwähltes Herrenvolk ein gottgegebenes Recht zur Beherrschung und Unterwerfung des Nahen Ostens ("vom Euphrat bis zum Nil") zu besitzen. Und zur Herbeirufung eines Messias schnell ein Armageddon auf den Weg bringen wollen (sei's mit oder ohne rote Kühe ohne ein einziges weißes Haar ...). Sorry, nein! Für derlei meschuggene Hirnblähungen habe ich keinen Sensus.

Ich mag schon den Blödsinn, daß "am deutschen Wesen die Welt genesen" möge, nicht leiden. Und ich fand die Hybris, mit der die Briten ihr Rule Britannia als Vorwand zur kolonialen Weltherrschaft mißbrauchten, die im Exzeptionalismus der U.S.A., die sich als Shining City on a Hill gerieren, ihre Fortsetzung fand, einfach zum Kotzen. Denn dahinter steckt immer dieselbe große, infame Heuchelei, die unter dem Vorwand der Hilfe nur dreierlei will: Macht, Befriedigung der Geltungssucht und, last but not least: ordentlichen Reibach.

Kotzstärke 10 auf der nach oben offenen Liebermann-Skala... 
 
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UPDATE 11:11 
vorhin entdeckt und zu unserem gewohnten Satire-Termin veröffentlicht,
denn ernstnehmen kann man Roger Letsch'ens Replik ja nicht wirklich ...
 
Roger Letsch  
Sparen Sie sich diesen Unsinn für Leute auf, die nur zu gern an Hamas-Propaganda glauben! Ich denke doch, Sie waren länger in der Schule als Greta Thunberg. Aber vielleicht war es ja das Todenhöfer-Gymnasium… 
Nun, es wird wenig Sinn haben, einen mit den Zionisten verhaberten Gutachsler darauf hinzuweisen, daß sein naß-forscher Kommentar eigentlich bloß  ihn zur Kenntlichkeit entstellt. Diese Leute sind ja noch stolz darauf, jede Mossad-Aktion und jede Schweinerei der IDF servil zu beklatschen. Nun gut, es muß offenbar auch solche Typen geben. Man muß sich freilich mit ihnen die Finger nicht länger/öfter schmutzig machen, als nötig. Das war's dann halt. 
 
Adieu, Herr Letsch, und träumen Sie weiter süß von Ihrem (und Bibis) Großisrael "vom Euphrat bis zum Nil" ...
  

Freitag, 13. Februar 2026

Heute vor 15 Jahren

von LePenseur
 
 
(das war an einem Sonntag, dem 13. Februar 2011) veröffentlichte ich auf diesem Blog einen Artikel unter dem Titel 

Unwillkommene Wahrheiten

 
Aber deshalb nicht weniger wahr. Auch wenn man sie in Österreich (und vielen anderen Staaten Europas) nicht mehr unbestraft aussprechen dürfte. Pat Condell at his best (z.B. mit seiner Definition: »Islam without violence is like an egg-free omelette«)
Daran schlossen sich eine Reihe von Videos, in denen Pat Condell sehr unverblümt zur Umvolkung seines Heimatlandes Großbritannien zu einem islamistisch-totalitären Kalifatsstaat Stellung bezog. Sie sind allesamt präzise argumentiert und wirklich sehenswert! Meinen Artikel schloß ich mit den Sätzen:
Kleine Anmerkung für die doch recht zahlreichen religiösen Besucher dieses Blogs (übrigens: Dankeschön an Rev. Alipius — über seinen Blog kommen die meisten zuordbaren Besucher hier-her!): ich weiß bereits, daß Pat Condell ein Atheist ist, und daß er auch manche Unterstützer hat (wie z.B. Dawkins), auf die er unschwer verzichten könnte.

Aber erstens höre ich klugen Überlegungen (besonders, wenn sie so pointiert vorgebracht werden) gerne zu, egal von wem sie kommen. Und zweitens wird der, der Pat Condell nicht jetzt zuhört, später vermutlich keine Gelegenheit haben, es zu tun. Denn dann wird er entweder in Reih und Glied in Socken beim Freitagsgebet auf Gymnastik machen, oder in seiner geduldeten Katakom-benkirche möglichst unauffällig vergangenen Zeiten größerer Freiheit nachweinen. Oder tot sein.

Also, ganz unter uns: da promote ich doch lieber einen Pat Condell ....
Dem ist eigentlich nicht hinzuzufügen, außer ... daß schon 15 Jahre später (sprich also: heute) solche Videos wohl kaum mehr veröffentlicht werden dürften. Es sei denn, man hat seinen Bademantel im Vorzimmer griffbereit am Haken, wenn die Schergen "unserer" Staatsgewalt frühmorgens anklopfen. Und die Rufnummer eines brauchbaren und vertrauenswürdigen Anwalts für die Angehörigen griffbereit hinterlegt, damit doch wenigstens nach den ersten Verhören auf dem Revier ein Rechtsbeistand Rudimente eines legalen Verfahrens einmahnen kann.
 
Weit haben wir's gebracht, in diesen 15 Jahren!
 

Mittwoch, 21. Januar 2026

Nach einigen Jahren Pause

von LePenseur
 
 
... ist gestern der mir schon als erloschen vorkommende Blog Superpelliceum wieder aktiv geworden (wenn auch nur mit einer kleinen "Eruption" ...), was mich dazu veranlaßte kurz nachzusehen, wann (und worüber) eigentlich das vorherige Posting war. Eh voilà ... hier ist es:

Zwischen den ganzen "Influenza" (Monika Gruber)- Videos und sonstigen Unnötigkeiten findet sich eine Perle aus dem Archiv des ZDF: Eine Reportage plus Pfingstgottesdienst aus dem Jahre 1973. Gemacht hat den Film Werner Kaltefleiter, gefilmt wurde in der notorischen Pfarrei St. Ludwig in Ibbenbüren. Die Kirche ist frisch ausgeräumt und weiß gefliest, die japanische Flagge in der Apsis ist frisch gemalt, die liturgischen Tänzerinnen noch in der Blüte ihrer Jahre, in den intellektuell hochmögenden Gesprächskreisen wird noch gequalmt und gesoffen. Alles hat noch den Duft des Aufbruchs, der Fortschritts, der allgemeinen Wichtigkeit.

Es gäbe viel zu schreiben, was der Film alles an Erinnerungen an die eigene Kindheit auslöst, dieses Lebensgefühl in den 1970ern. Vielleicht dazu an anderer Stelle demnächst etwas mehr. Was aber den Film besonders auszeichnet ist die strenge Freudlosigkeit, die Humorlosigkeit, die sich zuvörderst aus der allgemeinen Wichtigkeit des Gemeindekaders speist.
Lesen ist gut, weiterlesen noch besser ... aber den im Artikel vom 13. August 2022 am Ende zu findenden nackten Link auf die ZDF Pfingstmesse 1973 aus Ibbenbüren will ich "embedden", damit sich keine falsche "Hemmschwelle" aufbaut, ihn anzuklicken – obwohl Kollege Laurentius Rhenanius, der den besagten Blog zum Glück (wieder-) betreibt, dem Link die herbe Mahnung vorausschickt:
Wer die Nerven für eine Zeitreise hat,
https ... 
Ich denk' mir: wer den LePenseur-Blog liest, der muß gute Nerven haben, sogar für die Zeitreise ins Jahr 1973 ...
 
 
Die Bild- und Tonqualität ist überschaubar gut ... naja, 1973 halt. Aber was den Film zum Genuß macht, ist genau das, was Kollege Laurentius Rhenanius im Artikel so trefflich beschrieb:
Alles ist gewichtig, ernst, (un)tief bzw. pseudotief. Alle wollen  mit von der Partie sein, keiner will als altmoderner Provinzdödel gelten. Es ist wie die Parole "alles ist politisch" der Linken in kirchlicher Ausprägung, Zeitgeist (viel aus der Zeit, wenig Geist), und kommt genauso spießig daher wie der ostdeutsche Sozialismus! Der Pfarrer als Revolutionsführer im Kollektiv der Kirchentätigen.
Nur beim folgenden Satz weiß ich nicht, ob ich ihn unterschreiben kann:
Es ist alles, nur nicht katholisch!
Nun ist LePenseur selbst wohl nicht katholisch genug, um derlei Urteile
fällen zu dürfen (und noch dazu ausgetreten, von den ketzerischen Ansichten über alles mögliche gar nicht zu sprechen!) ... aber: er entsinnt sich diverser Messen in weitaus rezenteren Jahren als 1973, die ihm gleich verkrampft-scheußlich-verlogen vorkamen und dennoch unter dem Titel "katholischer Gottesdienst" gehalten wurden (aber vielleicht waren auch die alles, nur nicht ...)
 
Wie auch immer: ein echtes Zeitdokument! Der Regisseur kann stolz sagen: Exegi Monumentum aere perennius!Und LePenseur nimmt den Satz des geschätzten Kollegen:
Der Pfarrer als Revolutionsführer im Kollektiv der Kirchentätigen.
mit herzlichem Dank in seine Sammlung "merk-würdiger"
Sätze auf. Und mit dem Video die derzeit dringlich benötigte Tröstung: wenn derlei peinlicher Unfug innert weniger Jahrzehnte "versungen und vertan" ist, dann sind es auch hoffentlich die Peinlichkeiten unserer Zeit in einigen Dekaden ... wenn man kopfschüttelnd von 365+ Facebook-Geschlechtern liest, oder anderen Jux, den unsere Obertanen sich so zur Ablenkung der misera plebs ausdenken ...
 

Freitag, 19. Dezember 2025

Vor fünf Jahren

von LePenseur
 
 
... sah die Welt ein wenig anders aus: da "wütete"die größte Bedrohung der Menschheit seit Hitler bzw. der Beulenpest, ein grippaler Infekt namens "Covid19", und raffte (wenigstens in den fake news-Sendungen der Systemmedien) die halbe Menschheit hin. Mindestens! Und der Großmeister des WEF amtete ungestört von späteren Korruptions- und Nötigungsvorwürfen in Davos und der Philanthrop Bill Gates hatte schon vor längerer Zeit überlegt, die Weltbevölkerung durch Impfungen reduzieren zu wollen, und ließ seinen Worten endlich Taten folgen ...
 
 
Heute vor fünf Jahren schrieb einer unser geschätzten Gastkommentatoren dazu einen sehr langen, aber höchst lesenswerten
 
Gastkommentar
von Nereus


Ist der globalistische »Reset« gescheitert?

 
Diese Frage wird in einem – wie ich finde – herausragenden Artikel bei Zerohedge gestellt. Und diese Frage wird mit dem sich unmittelbar anschließenden Satz beantwortet:

Die Eliten könnten ihr Blatt überreizt haben

Wer die Zeit hat, sollte sie sich für den folgen Text nehmen. Je nach Lesedauer sind es 4 bis 6 Minuten.

Ein Aspekt von Narkopathen (narzisstischen Soziopathen), an den man sich erinnern sollte, ist, dass sie in ihrer eigenen kleinen Welt leben, in der ihre Begierden und bizarren Fehlfunktionen normalisiert sind.

Sie glauben, dass sie den meisten Menschen überlegen sind, weil sie räuberisch sind und nicht an lästigen Anhängseln wie Empathie und Gewissen leiden. Sie neigen im Allgemeinen dazu, zu glauben, dass sie die meiste Zeit über alle anderen über den Tisch gezogen haben. Sie denken, dass Sie ein unterwürfiger Idiot sind, und dass Sie, wenn sie einen Befehl bellen, einfach aufspringen werden, weil Sie "glauben".

Fast jeder Aspekt der Globalisten und ihres Verhaltens deutet darauf hin, dass sie ein Club oder Kult von Narkopathen sind. 

Ihr zwanghaftes Bedürfnis, zu kontrollieren sowie zu korrumpieren und zu zerstören, um zu bekommen, was sie wollen, ist keine Erweiterung der bloßen Gier, es ist ein tief sitzender Aspekt dessen, was sie als Wesen sind. Es ist ein definierender Mechanismus, der den Kern ihres Charakters ausmacht.  

Sie sind Monster der realen Welt, wie Vampire, die versuchen, sich in eine ahnungslose Bevölkerung einzufügen.

Wem fällt hier nicht das Buch „Politische Ponerologie“ von A. Lobaczewski ein.

[image]

Quelle: https://www.amazon.de/Politische-Ponerologie-Wissenschaft-Anwendung-politische-ebook/dp...

In ihrer Arroganz neigen sie dann dazu, zu erwarten, dass sie die Öffentlichkeit nach Belieben ausbluten lassen können, ohne dass ihnen Widerstand entgegengebracht oder sie bloßgestellt werden.

Das Problem ist, dass sie, sobald sie anfangen zu fressen und zu zerstören, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Letztendlich werden sie den Verdacht der Öffentlichkeit auf sich ziehen, zusammen mit einigen Vampirjägern. Wenn sie nicht einen Weg finden, sich zu verstecken, ist ein Pflock durch das Herz unvermeidlich.

Die Rede ist von den Spuren solcher Pläne und die deren Umsetzung hinterlassen, welche die sogenannten V-Theoretiker seit langer Zeit nachgehen und die sich verblüf-fenderweise nach Jahren oder Jahrzehnten oftmals als wahr herausgestellt haben.

Ich schreibe nun schon seit vielen Jahren über die Bedrohungen durch den Globalismus und den "Reset", und ich habe seit einiger Zeit zwei getrennte Zwickmühlen festgestellt; eine, die die Freiheitsbewegung betrifft, und die andere, die die Globalisten betrifft:

1) Erstens neigen Kriminelle dazu, mit ihren Verbrechen zu prahlen, wenn sie denken, dass es für jeden zu spät ist, etwas dagegen zu tun. 

Ich habe vorhergesagt, dass die Globalisten sehr offen ihre Agenda in dem Moment enthüllen würden, in dem sie sich für "unantastbar" halten.

Für die freiheitsliebende Öffentlichkeit deutet dies darauf hin, dass die Eliten im Jahr 2020, das in das Jahr 2021 geht, denken müssen, dass es nichts gibt, was getan werden kann, um die Maschine zu stoppen; sie sind so unverhohlen in ihren Forderungen nach dem globalen "Reset", einer bar-geldlosen Gesellschaft, totalitären Abriegelungen und einem Überwachungsstaat, dass niemand, der bei klarem Verstand ist, mehr behaupten kann, dass diese Begriffe "Verschwörungstheorie" sind.

Die Tatsache ist, die "Verschwörungstheoretiker" hatten alle Recht und jetzt gibt es nichts, was jemand darüber sagen kann.

Sag ich doch immer!

2) Zweitens habe ich in der Vergangenheit auch argumentiert, dass der Vorstoß der Globalisten für eine "neue Weltordnung" ein zweischneidiges Schwert ist, das sehr wohl mit ihrer Vernichtung enden könnte. Während sie versuchen, ihre Reset-Agenda zu initiieren, werden sie mehr und mehr entlarvt; sie können sich nicht länger in der Sicherheit des Schattens verstecken

...  und es gibt kein Zurück mehr, wenn der Prozess erst einmal begonnen hat.

Sobald die Globalisten weithin bekannt werden, müssen sie entweder schnell die Kontrolle durch konstruiertes Chaos und Zusammenbruch übernehmen, oder sich einer Vergeltung stellen, die eine Kabale eliminieren könnte, die Jahrhunderte brauchte, um sie aufzubauen. Vampire müssen den Rest der Welt zu einem dunklen Ort machen, bevor sie die Schatten verlassen, oder sie riskieren, im Licht des Tages zu sterben.

Tragödie, Teil 1

Es gibt Aspekte des Reset, die tatsächlich feststehen und nicht rückgängig gemacht werden können. Zum Beispiel befinden sich zahlreiche Volkswirtschaften, einschließlich der USA, inmitten eines stagflationären Zusammenbruchs, und es gibt nichts, was getan werden kann, um diesen umzukehren. Vielleicht hätten wir vor einem Jahrzehnt den Kurs ändern können, aber jetzt ist es zu spät. Der Schmerz kann reduziert werden, wenn die Menschen schnell ihre Abhängigkeit vom System beenden und eigene, lokalisierte Handelsnetzwerke schaffen, aber die Wirtschaft, wie wir sie jetzt kennen, ist tot und sie wird nicht so bald zurückkommen.

Ich sehe dies jedoch nicht als einen Sieg für die Eliten. Die Wirtschaft zum Absturz zu bringen ist eine Sache, sie in die kollektivistische Dystopie umzubauen, die sie verzweifelt wollen, ist eine andere. Alles hängt davon ab, wer sie wieder aufbaut; vielleicht werden sie es sein, vielleicht werden wir es sein.

Hoffnung, Teil 1

Ich sehe in diesen Tagen einige ermutigende Anzeichen dafür, dass der globalistische Reset keine sichere Sache ist, und diejenigen, die meine Arbeit kennen, wissen, dass ich noch nie ein Freund von unangebrachtem Optimismus war. Insbesondere die Ausbeutung der Pandemie-Reaktion als Mittel, um zahlreiche drakonische Beschränkungen durchzudrücken, scheint nicht genau so zu laufen, wie die Eliten es geplant haben.

Ich muss auf Event 201 zurückblicken, um den Zustand des Spiels wirklich einschätzen zu können, denn das, was die Eliten geplant haben, und das, was passiert ist, stimmen nicht vollständig überein. Für diejenigen, die damit nicht vertraut sind: Event 201 war eine Art "Kriegsspiel", das von Globalisten des Weltwirtschaftsforums und der Bill and Melinda Gates Foundation veranstaltet wurde. Das Szenario? Ein pandemischer Ausbruch eines Coronavirus, der sich wie ein Lauffeuer ausbreiten und schätzungsweise 65 Millionen Menschen töten würde. Die Simulation wurde nur ein paar Monate vor dem realen Ereignis Anfang 2020 durchgeführt.

Im Jahr seit dem Ausbruch haben die Globalisten versucht fast jeden Plan zu erzwingen, der während der Veranstaltung 201 skizziert wurde, einschließlich der Verwendung von sozialen Medien zu zensieren oder zu beschränken alle Nachrichten oder Informationen außerhalb des Establishments genehmigt Narrativ (Ja, Narrativ-Kontrolle wurde auf der Veranstaltung im Detail diskutiert). Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum hat die Pandemiekrise immer wieder auf-geregt als "perfekte Gelegenheit" begrüßt, den "Reset" einzuleiten, von dem die Globalisten seit Jahren gesprochen haben.

Unglücklicherweise für sie war das Virus nicht annähernd so tödlich, wie sie anscheinend gehofft hatten. Mit einer Sterblichkeitsrate von weit unter 1% für jeden außerhalb eines Pflegeheims mit vorbestehenden Bedingungen, ist das Establishment jetzt gezwungen, die Infektionszahlen aufzupumpen als ein Mittel, die Bevölkerung zu terrorisieren, denn die Todeszahlen sind nicht genug, um die Menschen zu überzeugen, bereitwillig ihre Freiheiten zu übergeben. Die Infection Fatality Rate (IFR) für Covid 19, die Todesfälle in Pflegeheimen mit Vorerkrankungen nicht mitzählt, beträgt nur 0,26 % der Infizierten.

Aufmerksamen Lesern wird ggf. eine Meldung aus dem Q-Anon Umfeld erinnerlich sein, daß man das Virus vor seiner In-Umlaufbringung "gemildert" hätte. Was daran wahr ist, bleibt dahin gestellt. Doch ich gebe ehrlich zu, daß ich am Anfang auch befürchtet habe, daß die Eliten ein wirklich tödliches Virus entfesselt haben, was zu hohen Sterblichkeiten führen würde. Und ehrlich gesagt, ich fürchte, daß dieser Joker bei steigendem Widerstand auch noch gezogen wird.
 
 [[kotz]]
Es gibt ein Propaganda-Mem, das in diesen Tagen herumgereicht wird, das versucht, die Todesgefahr durch Covid zu übertreiben, und es geht ein bisschen so:
"Covid hat mehr Menschen getötet als der Vietnamkrieg und die Golfkriege zu-sammen in einem einzigen Jahr, deshalb sind eure Freiheiten verwirkt..."
Das ist ein idiotisches Argument, aber zum Glück kauft es niemand.

Hier widerspreche ich energisch: Es wird (noch immer!) millionenfach gekauft, wie jeder aus seinem per-sönlichen Umfeld beweisen kann.

.. Niemand schlägt vor, alten Menschen die Behandlung zu verweigern, und sie haben immer die Möglichkeit, unter Quarantäne zu bleiben, wenn sie befürchten, dass sie sich infizieren werden. ..

Das folgende habe ich gekürzt, weil es täglich hundertfach publiziert wird und keine neue Erkenntnis bringt.

Hunderttausende von Menschen sterben jedes Jahr an Krankheiten und anderen Leiden, einschließlich der Grippe, Erkältungen und Lungenentzündung, doch die Möglichkeit einer Aufgabe der Bill of Rights, die Unterwerfung zu wirtschaftlichen Shutdowns und das Tragen eines Maulkorbs auf unseren Gesichtern, wohin wir auch gehen, wurde nie zuvor angedacht.

Warum sollten wir 99,7% der Amerikaner oder die Welt bitten, medizinische Tyrannei zu akzeptieren, nur damit sich 0,26% der Bevölkerung sicher fühlen? Leute, die die Mandate in Frage stellen, werden als "egoistisch" bezeichnet, aber selbst wenn ich einer der Menschen wäre, die für das Virus anfällig sind, würde ich NIEMALS verlangen, dass sich 99% der Bevölkerung dem Totalitarismus beugen, nur damit ich vielleicht ein bisschen länger leben kann. Also DAS wäre egoistisch...

Viele Amerikaner sind nicht so dumm, wie die Eliten denken. Sie sehen die Ungereimt-heiten in der Rhetorik und die Daten, und sie sind zunehmend anfällig für die Verweige-rung zu erfüllen. 

Dies könnte der Grund sein, warum das Establishment plötzlich mindestens zwei Covid-Impfstoffe innerhalb eines halben Jahres herausbringt; sie müssen die Impfstoffphase des Reset in Gang bringen, bevor zu viele Menschen vom Panikzug abspringen.

Ja, aber das Impfstoffthema wäre ohnehin auf die Agenda gekommen. Doch was könnte es mit dem Impfstoff auf sich haben — nur ein neues Geschäftsmodell oder mehr?

[[hae]]

Der Impfstoffrausch und die Behauptungen der Wirksamkeit von 94% bis 95% von Pfizer und Moderna sind suspekt. Die durchschnittliche Wirksamkeit der meisten Impfstoffe liegt bei 50% oder weniger, und das sind Impfstoffe mit Hunderten von Studien und jahrelangem Einsatz. Irgendwie waren Pfizer und Moderna in der Lage, einen Impfstoff für einen SARS-Typ-Virus zu produzieren, während mehrere Regierungen über ein Jahrzehnt lang versuchten, Impfstoffe für SARS in China zu produzieren, und dabei erfolglos waren, und sie waren in der Lage, eine Wirksamkeit von 95% zu erreichen?
..
Die Eliten wissen, dass ein Drittel der Amerikaner (und wahrscheinlich auch der Europäer) den Impfstoff nicht nehmen wird, unabhängig von der Propaganda, die sie verbreiten. Sie wissen auch, dass 60% der Amerikaner den Impfstoff wahrscheinlich nicht nehmen werden, wenn sie nicht eine Wirksamkeitsrate von mindestens 75% vorweisen können. Weder Moderna noch Pfizer haben tatsächlich einen Beweis dafür erbracht, dass ihre Impfstoffe in der Lage sind, schwere Erkrankungen oder den Tod durch Covid zu verhindern, daher basiert ihre Wirksamkeitsrate auf "Hochrechnungen" des Erfolgs gemäß ihren minimalen Studien. 

Das heißt, die Wirksamkeitsrate von 95% ist völlig willkürlich.

Warum haben sie sich für eine so hohe Zahl entschieden, statt für eine realere (z.B.) 50% bis 60%? Weil die Umfragen sagen, dass sie eine epische Wirksamkeitsrate brauchen, um die Amerikaner zu überzeugen, den Impfstoff zu nehmen.
[...]
Die Menschen trauen den Eliten einfach nicht, und wer kann es ihnen verdenken? Wer würde einer Kabale von Psychopathen vertrauen, die ihnen einen unbekannten Viren-cocktail injizieren? Vielleicht sind ihre Absichten nicht so rein?

Na ja, manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte.

The High Priest of a very dangerous cult?

Besser kann man es kaum formulieren.

Tragödie, Teil 2

Die Öffentlichkeit hat Recht, misstrauisch zu sein. Ein ehemaliger Pfizer-Vizepräsident, Dr. Michael Yeadon, und andere medizinische Fachleuten haben vor kurzem gewarnt, dass die Impfstoffe nicht ausreichend getestet wurden und dass es aufgrund von schädlichen Autoimmunreaktionen ein Risiko "dauernder Unfruchtbarkeit" für Frauen gibt, die den aktuellen Covid-Impfstoff nehmen. Mit anderen Worten, der Impfstoff könnte viele Frauen unfruchtbar machen und unfähig, Kinder zu bekommen.

Vielleicht ist es das, was Bill Gates meinte, als er in seinem Ted Talk erklärte, dass "Impf-stoffe und reproduktive Dienstleistungen" dazu beitragen könnten, die Erdbevölkerung um 10% bis 15% zu reduzieren, um "die globale Erwärmung zu stoppen".

Ach daher weht der Wind. Die Reproduktion der Menschheit soll in den eisernen Käfig gesperrt werden!

Allen Anhängern dieser Theorie sei ins Stammbuch geschrieben: Mit steigendem Lebensniveau ist automatisch eine Absenkung der Geburtenrate verbunden. Man bräucht diese Regionen nur wirtschaftlich entwickeln und dann würde das Problem auch gelöst. Aber genau das will man ja gerade nicht.

Warum sollte Bill Gates Impfstoffe in einem Atemzug mit "reproduktiven Dienstleistungen" in Bezug auf die Bevölkerungsreduktion erwähnen?

Vielleicht sollte man den Milliardär genau diese Frage vor einem Gericht stellen.

Sollen Impfstoffe nicht dazu beitragen, dass die Menschen länger leben? Nun, die Warnung des Pfizer-Vizepräsidenten vor dem Covid-Impfstoff lässt bei mir die Glocken läuten. Vielleicht wird der Covid-Impfstoff Sie nicht krank machen, oder Sie töten. Vielleicht werden Sie ein langes Leben frei von Coronavirus leben, aber Sie werden ein paar Jahre nach der Einnahme des Impfstoffs herausfinden, dass Sie niemals Kinder bekommen können.

Sehen Sie sich den Film "Children Of Men" an, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die Zukunft aussehen könnte, wenn die Globalisten ihren Willen bekommen.

In der Zwischenzeit versuchen die Eliten mit allem, was sie haben, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass sie im Namen des Überlebens und "des größeren Wohls" die Vorstellungen von bürgerlichen Freiheiten aufgeben müssen.

Sie sprechen bereits darüber, wie die Dinge nie wieder zur Normalität zurückkehren werden, und die Änderungen, die heute vorgenommen werden, werden noch viele Jahre lang bestehen bleiben.

Die Regierungen behaupten gerade in den Medien, dass die Impfstoffe "nicht verpflichtend sein werden". Dies ist eine Lüge. 

Zur gleichen Zeit setzen sie Mandate an Ort und Stelle zu verlangen, dass Sie beweisen, dass Sie geimpft sind, um zu öffentlichen Orten zu gehen und sogar zur Arbeit gehen. 

Im Grund genommen: nehmen Sie den Impfstoff oder Sie sterben an der Armut. Da besteht keine Wahl.

Hoffnung, Teil 2

Doch ich sehe Millionen von Amerikanern stehen in Opposition zu dieser Tagesordnung. Ich sehe Sheriffs und Polizei im ganzen Land weigert sich, die Tagesordnung zu erzwingen, auch in hart-links Staaten wie Kalifornien. Ich sehe Proteste in abgeriegelten Staaten wie Michigan, Kalifornien und New York. 


Ich sehe Massenproteste in Europa. Ich sehe, wie das Reset-Schema aufgedeckt wird und die Wahrheit in den Mainstream einbricht.

Ich sehe etwas, das an die Oberfläche steigt, und ich rieche diesen Schießpulvergeruch der Rebellion, und ich mag es.

Ich bin nicht pessimistisch, was die Zukunft angeht.
Ich weiß, dass ein Absturz kommen wird.
Ich weiß, dass ein Kampf kommen wird.

Aber im Moment sehe ich einen Kampf, der von denen gewonnen werden kann und wird, die die Prinzipien der Freiheit respektieren. 

Die Globalisten haben vielleicht ihr Blatt überreizt.

Ich habe das »vielleicht« nicht ohne Grund fett geschrieben. Entschieden ist da noch nichts.

Dass die Kreise, die seit Jahrhunderten das Schicksal der Welt bestimmen wollen, auch hier nicht genannt werden, mindert meiner Ansicht nach die Analyse nur wenig.

Wer Augen hat, kann ohnehin sehen ...
 
 
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P.S.: LePenseur möchte den geneigten Lesern dieses Blogs nicht vor dem kommenden Weihnachtsfest die Hoffnung, die im obigen Gastkommentar bisweilen aufleuchtete, zerstören. Aber die Frage, für wie berechtigt man sie aus der Perspektive des 19. Dezember 2025 halten darf, kann er sich doch nicht ganz verkneifen ...
 

Donnerstag, 11. Dezember 2025

"Jede große Reise beginnt mit dem ersten Schritt"

von LePenseur
 
 
... meinte der damals noch allein diesen Blog schreibende (daher steht auch kein Autorennamen beim Artikel) LePenseur heute vor zwölf Jahren. Also:
Jede große Reise beginnt mit dem ersten Schritt
 
... sagt das Sprichwort, und wenn es bloß ein zaghafter Schritt in die richtige Richtung wäre! Wie z.B. in Uruguay:
Erstes Land der Welt: Uruguay erlaubt Marihuana-Handel

Der Staatschef erhofft sich eine effizientere Bekämpfung der Drogenkartelle. Privatpersonen dürfen bis zu sechs Cannabis-Pflanzen züchten.

Als erstes Land der Welt legalisiert Uruguay den Anbau und Verkauf von Cannabis. Nach dem Unterhaus verabschiedete am Dienstagabend (Ortszeit) auch der Senat ein entsprechendes Gesetz. Registrierte Konsumenten über 18 Jahren dürfen danach künftig pro Kopf bis zu sechs Cannabis-Pflanzen zum Eigenverbrauch anbauen oder bis zu 40 Gramm Marihuana pro Monat in lizenzierten Apotheken kaufen. Zudem werden Marihuana-Clubs mit 15 bis 45 Mitgliedern erlaubt. Diese dürfen bis zu 99 Pflanzen pflegen. Der Start des legalen Verkaufs wird für Mitte 2014 erwartet.
LePenseur meint dies übrigens auch heute noch. Jetzt werden sicher wieder die üblichen "Argumente" aus dem Kasten geholt werden, daß "der Staat" schließlich eine "Verantwortung" trage für das "Wohl" seiner Bürger (und zugehörigen *_Innen, selbstmurmelnd...). Ach ja, wirklich? 
 
Nun, das läßt sich in Bezug auf Sicherheitsgefährdung durch andere Personen noch argumentieren (obwohl "dem Staat", wenigstens dem deutschen, österreichischen, großbritannischen, belgischen, französischen etc. etc. die Sicherheitsgefährdung seiner Bürger durch flüchtilantisches und sonstwie migrationshintergründiges Gesindel so ziemlich total am Allerwertesten vorbeigeht!), aber wie denn in Bezug auf eine mögliche Selbst-Schädigung?
 
Das soll jeder so machen, wie er (pardon: natürlich auch sie bzw. es/div. ...) will, solange ich mit meinen Steuern dafür nichts zu zahlen habe. Wenn er/sie/es dadurch vor die Hunde geht und in der Gosse liegt: auch okay — es war schließlich die freie Entscheidung eines Geschäftsfähigen. Wer sich aus religiösen oder sonstig ethischen Motivationen geneigt sieht, solche Menschen zu unterstützen, soll dies gerne tun können, aber ansonsten neige ich dazu, Anwendungsfälle von Darwin Award einfach geschehen zu lassen. Ist das zu "hartherzig"? Nun — es steht jedem frei, hier warmherzig und selbsttätig Mitleid zu üben!

Ich habe es einfach gestrichen satt, jede selbstverschuldete Unbill auf Allgemeinkosten lindern lassen zu wollen. Und noch mehr, wenn sich dadurch Leute in ihrer "Wichtigkeit" und in grundlos angemaßtem Edelmut (auf die Kosten anderer!) blähen.
 

Montag, 8. Dezember 2025

Eine berechtigte (wenn auch etwas unappetitliche) Frage

von LePenseur
 
 
... stellte vor ein paar Tagen ein geschätzter Blogger-Kollege auf seinem Blog Die Anmerkung:
 
 
 Und wie.
 

Freitag, 5. Dezember 2025

Kleines Blog-Jubiläum

von LePenseur
 
 

Hier ist der 15000. (in Worten: der fünfzehntausendste!) Artikel, der auf unserem LePenseur-Blog seit dessen Beginn am 13.12.2026 (dieses Datum wird sich also in wenigen Tagen auch schon zum 19. Mal jähren) veröffentlicht wurde.

Wer sich im Blog-Bereich umblickt, weiß: diese Artikelzahlen und solche Bestandsdauern sind selten. Sehr selten, um es genauer zu sagen. Und auch > 9,5 Mio. Zugriffe seit 2010 gehen, wie man in Wien in derlei Fällen gern sagt, "nicht zu Fuß" ...

Herzlichen Dank also an unsere Leser wie auch von meiner Seite an die Co- und Gastautoren und -kommentatoren, ohne die der Blog nicht wäre, was er ist. Eine Erfolgsgeschichte. Und das ohne Subventionen, Werbeklicks und sonstigen Schickschnack, einfach durch unbezahlte Arbeit. Geht doch, wenn man will ...

 

Mittwoch, 19. November 2025

Wie wir alle wissen, waren die Nazis einzigartige Scheusale

... die ganz krude, in der Geschichte noch nie dagewesene Ideen vertraten. Weshalb unsere tapferen Antifanten bis heute darauf achten müssen, daß sich diese grauen-volle Singularität der Geschichte nicht wiederholen kann!


Oder so ähnlich bekommen wir es in den Schulbüchern vorgebetet. In Fernseh»dokumentationen« auf n-tv & Co., in den Einheitsbrei-Postillen von SPEICHEL bis F*CKUS, und überhaupt allem, was Menschen guten Willens zu schreiben, sprechen und denken in der Lage sind ...

War es so? Na sicher! War es wirklich so? 
 
Der vorstehend anzitierte Artikel erschien heute vor 10 Jahren auf diesem Blog (damals ohne Angabe eines Autors, da zu jener Zeit alle Artikel, von einzelnen, gesondert ausgewiesenen Gastkommentaren abgesehen, von LePenseur verfaßt worden sind). 
 
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Frage an unsere Leser: ist es seit dem Jahre 2015 besser geworden? Wird die Nazikeule heute weniger brachial geschwungen? Sind die eklatanten Doppelstandards in der heutigen Geschichtsschreibung weniger verbreitet? Ist mittlerweile die Freiheit der Meinungsäußerung besser geachtet und geschützt (okay, okay, der Witz war jetzt etwas überflüssig ...)
 
Ach, ich weiß schon, welche Antwort zu erwarten steht: »Die Frage zu stellen, heißt ....«  
 

Samstag, 25. Oktober 2025

LePenseur revisited: Heute vor 15 Jahren las man die Frage

von LePenseur

 
Was heißt hier »FSK«?

Offiziell ist das natürlich das Kürzel für die »Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft«, die, weil freiwillig, eine staatliche Zensur, die leider verfassungsrechtlich gewisse Probleme mit sich brächte, überflüssig macht.

Allein dies wäre schon Grund genug, hellhörig zu sein. Und kritisch zu beäugen, was da alles »freiwillig selbstkontrolliert« wird, und was nicht. Und das Ergebnis dieser Kontrollen ist ja recht eigenartig: da gibt es Filme mit Sex & Crime für 12-jährige, und anderes, was offenbar weitaus harmloser ist, erhält höhere Alterslimits.

Die »Frankfurter Allgemeine« hat in dankenswerter Weise den Schleier des Geheimnisses um diese Vorgänge etwas gelüftet — jetzt sehen wir klarer, aber nicht unbedingt unbesorgter [...]


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Manchmal beschleicht LePenseur der Verdacht, mit seinem Blog eine Zeitschleife begleitet zu haben. Tagesaktuell wie vor fünfzehn Jahren ...

Donnerstag, 2. Oktober 2025

Zwei Artikel erschienen heute vor zehn Jahren auf diesem Blog

von LePenseur
 
 
... und beide sind es meines Erachtens wert, wiedergelesen zu werden und verschaffen mir so im Urlaub mit geringer Mühe — copy + paste + ein paar nett garnierende Worte — die angenehme Möglichkeit, etwaigen Entzugserscheinungen von LePenseur-Fans vorzubeugen!
 
Also, da hätten wir am 2. Oktober 2015 um 12:25 einmal eine echte
Also — wer hätte sich sowas bloß gedacht?!
Auch US-Truppen verübten brutale Vergewaltigungen

Hunderttausende Frauen wurden 1945 von Rotarmisten vergewaltigt. Aber auch viele GIs zwangen Deutsche zum Geschlechtsverkehr, zeigt die Historikerin Miriam Gebhardt. 
Aber »DieWelt« wäre nicht »DieWelt«, wenn ihr »leitender Redakteur Zeit- und Kultur-geschichte« nicht sofort zu versichern wüßte:

Doch ihre Zahlen überzeugen nicht.

Ei, warum? Ei, darum! Weil — Morgenstern läßt grüßen — nicht sein kann, was nicht sein darf. Naja, 1945 waren nicht alle GIs zu jeder Zeit Gentlemen in Uniform, zugegeben — aber ...
Denn ihre Schätzung von mindestens 190.000 Vergewaltigungen durch US-Soldaten ist nicht besser und nicht schlechter als jede andere vage Annahme. Zu dieser Zahl kommt Gebhardt durch mehrere, jeweils in sich mindestens fragwürdige Hochrechnungen.
Ausgangspunkt ist eine Statistik von 1956, der zufolge in der Bundesrepublik und in West-Berlin knapp 3200 Kinder lebten, die bei Vergewaltigungen gezeugt wurden. Davon seien etwa drei Fünftel amerikanischen Vätern zuzurechnen.
Da erfahrungsgemäß ein Prozent der insgesamt vergewaltigten Frauen tatsächlich ein Kind ihres Peinigers gebar, multipliziert Gebhardt diese Zahl mit 100. So kommt sie auf den Wert von mindestens 190.000 von GIs vergewaltigten Frauen.
Doch dieser Wert ist, anders als die Autorin vorgibt, in Wirklichkeit völlig freihändig. Weder die Ausgangszahl noch der Faktor 100 sind überzeugend belegt. Es sind Annahmen, die zutreffen können, aber nicht müssen. Das festzustellen hat nichts mit Relativierung der Verbrechen zu tun – es könnte genauso gut doppelt so viele Fälle sexueller Gewalt durch GIs gegeben haben oder halb so viele. Man kann es schlicht nicht quantifizieren.
Als sicher darf man annehmen, dass es auch beim Einmarsch der westlichen Truppen in Deutschland zu vielen traumatisierenden sexuellen Gewalttaten gekommen ist. Es werden viel mehr gewesen sein als die etwa 11.000 Fälle, die der amerikanische Kriminologe J. Robert Lilly aufgrund einer Hochrechnung aus den tatsächlich eröffneten Militärstrafverfahren angenommen hat.
Ob es aber 100.000 waren, eine Viertel- oder eine halbe Million, wird sich nicht aufklären lassen. Das sollte man auch offen einräumen, sonst führt man Leser in die Irre.
Noch viel mehr führt allerdings in die Irre, wer durchaus empirisch-rational nachvollziehbare, und als schätzungsweise Ermittlung im Buch offengelegte (sic!) Berechnungen seinen Lesern als »nicht besser und nicht schlechter als jede andere vage Annahme«, sogar als »völlig freihändig« verkaufen will! Ein bloßer Blick in Wikipedia hätte den »leitenden Redakteur« in Kenntnis gesetzt, daß ein einmaliger Geschlechtsverkehr infolge Vergewaltigung mit ca. 3-5% Wahr-scheinlichkeit zu einer Schwangerschaft führt — wenn man dann noch annimmt, daß ein erheb-licher Teil dieser Schwangerschaften durch eine Abtreibung beendet wurde, und weiters durch Kindersterblichkeit zwischen 1945 und 1956 zusätzlich Kinder in der Statistik aus 1956 nicht mehr erfaßt sind, dann ist die Schätzung »mal hundert« nicht bloß eine »vage Annahme« sondern vielmehr durchaus nachvollziehbar.

Aber wer, wie »DieWelt«, und überhaupt alle Publikationen der Springer-Presse, sich nicht primär als Informationsmedium, sondern als Sprachrohr des Hegemons U.S.A. verstand und ver-steht (bekanntlich steht »die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika« in der Satzung der Springer AG), der hat natürlich jedes Interesse, alle Verbrechen der US-Army im besiegten und unterworfenen Deutschland nach Möglichkeit schönzureden.
 
Und dann hätten wir noch um 15:25 den Artikel
Die NSU-Schmiere läuft wie geschmiert?
 
Eher wie gelähmt, wenn man sich die mittlerweilige Prozeßdauer so ansieht ... Und jetzt kommt noch eine Nebenklägerin abhanden. Der »Tagesspiegel« berichtet merklich verstört:

NSU-Prozess 

Nebenklägerin gibt es offenbar gar nicht
Schwer zu glauben: Im NSU-Prozess soll eine Nebenklägerin zugelassen worden sein, die es offenbar gar nicht gibt. 
Wer den Prozeß verfolgte, der findet das keineswegs »schwer zu glauben« — denn was uns da an geradezu haarsträubendem Unsinn seitens der Staatsanwälte als zu glauben vorgelegt wird. Tote, die in diesem Zustand noch Pumpguns durchladen, feuerfeste Papiertaschentücher mit DNS-Spuren, die aus einem abgebrannten Wohnwagen geborgen werden etc. etc. etc. 

Vielleicht kommt der Staatsanwalt demnächst drauf, daß das alles in Wahrheit die grünen Männchen vom Mars (oder vom BND) ausgeführt haben.

Blöd nur irgendwie ... so einen Prozeß kann man (außer durch Tod der Angeklagten) doch nur durch ein wenigstens korrekt aussehendes Verfahren beenden.

Wäre ich Frau Zschäpe — ich tät' mir langsam Sorgen um meine Gesundheit machen. Insbesondere Thrombosen »san a Hund«, wie der Wiener sagt ...
NSU-Schmiere? NSU? In den letzten Jahren je noch was gehört? Nein. Oder höchstens so ... gerüchteweise ...
 
Nun, war schon immer so. In der Nazizeit hat man zehn Jahre nach der Ermordung unerwünschter Personen unter dem Vorwand des sogen. Röhm-Putschs auch Wichtigeres zu tun gehabt, als an diese Schmierentragödie der deutschen Geschichte zu denken ...

Montag, 1. September 2025

"Die Rückkehr der Inoffiziellen Mitarbeiter"

von LePenseur
 
 
Nochmals ein bisserl "Blog-Archäologie". Heute vor zehn Jahren erschien folgender Artikel bei LePenseur:
 
»die anklage ist das urteil, das nenne ich prozessökonomie«
 
... antwortet die Redaktion von PPQ auf ein Kommentarposting zum lesenswerten Artikel:
Volkssport Verrat: Die Rückkehr der Inoffiziellen Mitarbeiter

Richard Sorge wusste, dass Verrat auch Gutem dienen kann.


Markieren, überwachen, melden und anzeigen - mit Behörden und überstaatlichen Institutionen zusammenzuarbeiten, hat sich im Deutschland des Jahres 25 nach dem Ende der DDR-Staatssicherheit zum Volkssport entwickelt. Seriöse Zeitschriften machen mit, Tageszeitungen geben Anzinktipps, Bundesminister geben in Blättern, die einst selbst wegen abweichender Meinungsäußerungen verboten waren, hilfreiche Hinweise dazu, wie ein meinungssicherer Mob gemeinsam so viel Druck auf Internetanbieter ausüben kann, dass der "schlimme Kommentare" (Der Westen) so mal rein vom Gefühl her weglöscht. Und die dafür Verantwortlichen "mit aller Härte " (Sigmar Gabriel) bestraft.

Ein Wertewandel erfasst die ganze Gesellschaft, begründet einen neuen Maßstab von Anständigkeit und nimmt den jahrtausendealten moralischen Bann vom Spitzel, der sich seit August Heinrich Hoffmann von Fallersleben immer sagen lassen musste: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant."

Das war einmal. Galten inoffizielle Mitarbeiter des Mielke-Ministeriums in der zweiten deutschen Diktatur noch als Haderlumpen, die ihre Mitmenschen verrieten, nur weil die bestimmte Ansichten vertraten, bestimmte Klamotten trugen, in bestimmten Kreisen verkehrten und die Regierung oder aber das gesamte System ablehnten, erlebt der Denunziantin diesen Tagen eine Widergeburt als freiwilliger Helfer der Postdemokratie: Er zeigt den falschen Pullover an, und der Träger verliert seinen Job. Er notiert fragwürdige Kommentare und wohnt den folgenden Konsequenzen als Zuschauer bei. 
Besonders ekelerregend wird's, wenn diese IMs sich dann bspw. als moralisch untadelige, glaubenseifrige Christen gerieren — und doch nichts anderes sind, als ihre Vorfahren, die zu Zeiten der Inquisition dafür sorgten, daß »Ketzer« zuverlässig verbrannt wurden, oder auch ihre durchaus seelenverwandten Gesinnungsgenossen in tausendjährigen Zeiten, daß »Rassefremde« und sonst für das »natürliche Rechtsempfinden des Volkes« Untragbare ins KZ kamen (oder eben in DDR-Zeiten als »Klassenfeinde« nach  Bautzen).

Sie sind und bleiben exakt jene Arschlöcher, die sie — fälschlich, aber nicht irrig, denn in aller Regel wissen sie ja, was sie tun! — die Anderen zu sein beschuldigen. Es erinnert mich an eine hübsche Anekdote über einen inzwischen längst verstorbenen Sektionschef*) im Innenministerium, der — selbst 1938 von den Nazis rausgeworfen — nach 1945 wieder in Amt und Würden zurückkehrte, und laufend von Denunzianten, die (angebliche oder tatsächliche) ehemalige Nazis anschwärzen wollten, heimgesucht wurde. Einer von denen kam so oft und ging dem Herrn Sektionschef derart auf die Nerven, daß dieser ihm auf den Einleitungssatz: »Herr Sektionschef, es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen zu berichten ...« einfach den Redefluß abschnitt mit den Worten: »Ich bin aber keine Bedürfnisanstalt!«, und den Denunzianten hochkantig rausschmiß.

Den Mut haben heutige Beamte, die selbst unter der Drohung der Denunziation arbeiten müssen, freilich selten. Politiker nie — und warum denn auch? Sie sind es schließlich, die davon am meisten profitieren, ihre Gegner durch diese Methode abservieren zu lassen ...

Rechtsstaat? Daß ich nicht lache! Wie lautet doch schnell das Zitat oben in der Titelzeile ...?

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P.S.: dazu paßt (wenn auch nicht auf den ersten Blick, aber eben doch wie angemessen) ein Zitat, das Michael Klonovsky in seinen »Acta diurna« heute (1.9.2015) veröffentlichte:
"Entgegen allen Verlautbarungen (...) leben wir heute gerade nicht in einer 'pluralistischen' Gesellschaft. Es gab sie etwa in Weimar, als es ein nationales, ein kommunistisches, ein katholisches, ein sozialdemokratisches etc. Milieu gab – mit den entsprechenden Ideologen, Zeitschriften, Verlagen usf. Davon kann keine Rede mehr sein. Wir haben heute nur ein einig Volk von Verfassungspatrioten", notierte Günter Maschke vor 30 Jahren in seinem glanzvollen Essay "Die Verschwörung der Flakhelfer", der vielleicht profundesten Analyse deutscher Nachkriegsbefindität, die ja letztlich darin besteht, dass wir in einem Land leben, "in dem jeder zum Verfassungsfeind des anderen werden kann".
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*) für Piefkes: das ist so etwas in between Ministerialdirektor / (beamteter) Staatssekretär.
 
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P.P.S. (vom 1.9.2025): hat sich was geändert? Zum Besseren nämlich? — "Die Frage zu stellen, heißt: sie zu beantworten" ... 

Samstag, 30. August 2025

Heute vor zehn Jahren erschien

von LePenseur


... folgender Artikel:

Ein Gedankenspiel besonderer Art
 
... findet sich auf dem Blog »Conservo« unter dem Titel:
Willkommenskultur 'mal anders!
Stellen wir uns einfach mal vor:…
  • Kindergärten werden im selben atemberaubendem Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen.
  • Neugeborene erhalten 2.500,00 EUR Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung.
  • Das Kindergeld wird auf Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten. Hunderte von Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik.
  • Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos, genau wie Tageseinrich-tungen, Sportvereine und Universitäten.
  • Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet.
  • Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.
  • Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad, und Arbeitslose reparieren selbiges.
  • Bei lernschwachen Schülern erfolgt kostenlose Nachhilfe.
  • Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit “Lunchtüten” bereits auf dem Schulhof.
  • Arme, hochintelligente “Wunderkinder” müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter schuften, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!
  • Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschen-würdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten. Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!
Nun, auch Blog-Kollege »Conservo« zitiert bloß, und zwar aus dem Programm einer »Direktdemokratischen Volkspartei«, die mir völlig unbekannt ist und dieses vermutlich auch bleiben wird. 
 
Zweifellos sind eine Reihe von Wünschen in die Kategorie »ans Christkind« einzureihen, bei anderen beginnen sich LePenseurs liberläre Nackenhaare aufzustellen und zu kräuseln etc. — und vieles ist wohl einfach lustig gemeint.

Warum ich das poste? Weil es herrlich die Verquerheit und Verblasenheit unserer P.C.-Gesellschaft und ihrer Meinungszensoren aufdeckt. Und die blasierte Verlogenheit unserer Politgangster (bzw. meist bloß Polit-darsteller — denn selbst zum echten Gangster reicht's bei den meisten nicht, höchstens zur schamlosen Bedienung am Privilegientrog).

Nein, keine Angst — es wäre kein Minimalstaat nach dem Gusto LePenseurs (und wohl auch nicht nach dem von Koll. »Conservo«, schätze ich mal). Aber allein die PC-Ketzerei zu wagen, daß es eigene Kinder statt importierter Inder (die sich eigentlich bloß schön reimen, doch in Wahrheit irgendwelche »subsaharische« Sudanneger sind) sind, denen allfällige Wohltaten der Gesellschaft zugewendet werden, ist es schon wert, diesen Gedankensprung zu wagen ...

Wenn die Feminazi-Fraktion auch sicherlich alles unternehmen wird, daß es — höchstens! — beim unausgesprochenen Gedanken bleibt. Und wenn's nach ihnen ginge: nicht mal bei diesen ...
 
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P.S. (30.08.2025): diesen Artikel kann ich auch heute problemlos unterschreiben. Semper idem.

Samstag, 23. August 2025

Bei einer Abfrage in unserer Blog-Suchfunktion

von LePenseur
 
 
... ("LePenseur-Blog durchsuchen") bin ich zufällig auf einen Artikel aus dem März 2022 (von Kollegen Fragolin, dessen resignierter Abgang uns alle, Autoren wie Leser, bis heute schmerzlich trifft)! geraten und fand dort unter den Kommentaren einen Link zu einem einfach grandiosen Artikel von Alexander Wendt, der mir nicht mehr präsent war, den zu lesen sich aber lohnt:
Eine kurze Geschichte der putinistischen Besatzungsoblaste
Deutschland Nord, Süd und Mitte


Angenommen, russische Truppen würden an den Rhein vorstoßen: Wer würde sich bei ihnen als Hilfskraft melden? Hier wird schon mal das Statut für eine gelungene Besatzung skizziert. Und es sieht anders aus, als viele denken

Ich gehöre zu denjenigen, für die der Anblick russischer Besatzungstruppen im Alltag nichts Besonderes war. Ein Verwandter aus unserer Familie leitete eine LPG (Jüngere können bei Luisa Neubauer nachschlagen, sie empfiehlt die Wiedereinführung der kollektiven Lebensmittel-erzeugung in Kapitel eins ihres Buches); der LPG-Onkel betankte sein Auto mit Sprit, den er der nahgelegenen russischen Garnison abkaufte, natürlich schwarz.

Manchmal, wenn ich im Zug der Reichsbahn saß, stieg auch eine Abteilung feldmarschmäßig ausgerüsteter Sowjetsoldaten zu. Die pushka setzten die Soldaten zwischen den Knien ab, der eine oder andere auch eine RPG 7, die olivgrüne sowjetische Standardpanzerfaust mit dem keulenartigen Geschossteil. Dann wurde es ein bisschen eng. Wenn die Feldmarscheinheit im Zug mitfuhr, überlegte ich immer, ob ihr Kommandeur seine kompletten Spritvorräte an Leute wie Onkel Klaus verscherbelt hatte, und was dieser Offizier dann eigentlich mit seinem Ostmark-bündel anfing.

Sie sehen, ich interessierte mich schon damals für Dinge, die mich nichts angingen. Die Laufbahn des Journalisten deutete sich zart an.
... und erschrecken. Denn was hat sich seit März 2022 zum Besseren geändert? Nichts. Dreieinhalb Jahre hinterfotziges Hetzertum in den Systemmedien. Man müßte, so wie seinerzeit Karl Kraus, die Bizarrie der publizierten "Nachrichten", die nur propagandistische Gehirnwäsche waren, gesammelt veröffentlichen, und ein Werk von erschreckender, nein: unerträglicher Wirklichkeitsnähe käme heraus. Genau genommen: die Wahrheit, die sie eifrig bemüht waren und sind, durch ihre Tiraden zu unterdrücken ...

Freitag, 6. Dezember 2024

Kleiner Ausflug

von LePenseur
 
 
...  in die jüngere Vergangenheit dieses Blogs. Eigentlich eher zufällig las ist gestern einen Artikel, den ich am 6. Mai 2018 (also gar nicht so lange her) geschrieben hatte und der an Aktualität wenig verloren hat. Daß ein Autor wie Köhlmeier den Nachweis zu bringen versteht, daß Curd Jürgens bekannter Memoirentitel nicht nur auf 60-jährige, sondern auch auf 75-jährige perfekt anwendbar bleibt, ist seinen rezenten Äußerungen über den Ausgang der letzen Nationalratswahlen zu entnehmen. 
 
Doch nun ...
 
Das »juste milieu«
 
… einer bislang durch linke »Kultur«politik alimentierten Staatskünstler-Schickeria jubelt: jetzt hat es der Köhlmeier den Nazis von der FPÖ endlich einmal so richtig reingesagt! Herr Rauscher, eine sogenannte Edelfeder der lachsfarbenen Hauspostille von Boboville, vermeint sogar, was Köhlmeier gesagt hätte, sei von »ungeheurer Wucht« gewesen — wodurch freilich exakt gar nichts über die Richtigkeit des Gesagten ausgesagt ist. Auch Lügen und blanker Unsinn können ungeheure Wucht entfalten (man denke an das Märchen von den Großbritannien bedrohenden Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins, mit dem Tony Blair sein wenig kriegsbegeistertes Land in den Irakkrieg hineingelogen hat …).

Köhlmeier ist ja als Autor durchaus bekannt dafür, Sagen und Märchen in einer für den doch eher bescheidenen Verstand und Bildungsgrad von Bobostaniern bekömmlichen Form nachzuerzählen — man vergleiche bloß seine »Nibelungen« mit Fernaus »Disteln für Hagen«, und möchte um den Unterschied Klavier spielen können ... —, und genau dies stellte er auch in seiner Ansprache unter Beweis: er variierte alte Märchen — wie z.B. jenes, daß einer, der Soros und von die ihm finanzierten Tarnorganisationen als entscheidend verantwortlich für die massive Einwanderungswelle vorgeblicher »Flüchtlinge« in unsere Sozialsysteme bezeichnet, deshalb ein »Antisemit« sei. Sorry: aber es ist keineswegs Antisemitismus, einen dubiosen Börsenspekulanten und bei regime changes zündelnden Polit-Intriganten erster Sahne als das zu bezeichnen, was er ist. Es wäre freilich Antisemitismus, sein eklatantes Ethik-Defizit pauschal gleich allen Juden zu unterstellen. Aber das tun heut-zutage doch eher vor »rechtgeleiteten Gläubigen« predigende Imame einschlägiger Moscheevereine …

Kennzeichnend für unsere linken Staats»künstler«-Schickimickis ist, daß sie im blanken Grauen darüber, die zu ihrem Wohlergehen bisher so hilfreichen sprudelnden Subventionsquellen versiegen zu sehen, vor der Realität nicht beide Augen verschließen, sondern nur das linke. Das kurzsichtige rechte bleibt nämlich vor Entsetzen starr geöffnet, und vermeint Dinge wahrzunehmen, die bei klarer Sicht freilich ganz anders aussehen.

Es ist nämlich keineswegs so, daß (wie Köhlmeier vermeint) der Begriff des »stichhaltigen Gerüchts« ins Wörterbuch der Niedertracht kommen solle, sondern wohl weit eher wäre die mißbräuchliche Verwendung von Wörtern wie »Flüchtling« und »Schutzsuchende« für von vorgeblich caritativen Schlepperorganisationen eingeschleuste Zudringlinge, Sozialschmarotzer und Landnehmer in das Schwarzbuch der Niedertracht unserer Politverbrecher einzutragen!

Daß Nationalratspräsident Sobotka — als typischer Alt-Schwarzer der niederösterreichischen Pröll-Seilschaft alles andere denn ein fairer Partner der FPÖ — zuvor den Elfmeter für Köhlmeier aufgelegt hatte, indem er vor dem Aufkeimen eines neuen Antisemitismus in Europa warnte, leider dabei zu erwähnen »vergaß«, wo dieser neue Antisemitismus zum größten Teil beheimatet ist, verdient auch eine besondere (und von unseren Systempresseorganen selbstverständlich ebenso »vergessene«) Erwähnung. Denn dieser neue Antisemitismus findet sich nicht in den längst dahinsiechenden Zirkel ewiggestriger Alt- und Neonazis, sondern in den muselmanischen Parallelgesellschaften, die sich durch die Umvolkungsbegeisterung unserer Politdarsteller von Soros’ (& Consorten) Gnaden allerorten gebildet haben.

Michael Köhlmeier ist freilich rechtzugeben, wenn er sagt: »Zum großen Bösen kamen die Menschen nie in einem Schritt, sondern in vielen kleinen. Zuerst wird gesagt, dann wird getan.« Wie wahr, wie wahr! Zuerst wird beispielsweise mit Aplomb »Wir schaffen das!« gesagt — und dann werden Fakten geschaffen, die kaum mehr korrigierbar sind. Zuerst wird von »Schutzsuchenden« fabuliert — und dann können unsere Frauen vor ihnen kaum mehr Schutz suchen, wollen sie nicht in aller Öffentlichkeit als Schlampen beflegelt, begrabscht oder vergewaltigt werden. Zuerst wird die Tätigkeit diverser »caritativer« Schlepperorganisationen als »Verschwörungstheorie« desavouiert — und dann wird dafür gesorgt, daß mit unser aller Steuergeldern aus einer bloß theoretischen eine höchst praktische Verschwörung gegen die Interessen der ansässigen Bevölkerung unserer Länder in Gang kommt, mit ungeheuren finanziellen Belastungen, die unsere Sozialsysteme ruinieren, und unsere Gesellschaft durch steinzeitliche Parallelgesellschaften zerstören. Herr Köhlmeier hätte übrigens vor ein paar Tagen auf dem LePenseur-Blog lesen können, was der von ihm so gratismutig verteidigte Mr. Soros in einem im höchsteigenen Namen veröffentlichten Artikel über die geplante Umvolkung zu schreiben wußte. Spätestens nach dessen Lektüre wäre — Anstand freilich vorausgesetzt — eigentlich eine Entschuldigung Köhlmeiers bei der FPÖ fällig.

Und noch eines, Herr Köhlmeier: sogar Ihre Fragen, die Sie kommenden Generationen in den Mund legen wollen, sind falsch bis zur Lächerlichkeit. Denn nicht die Etablierung eines neuen Hitler-Reichs durch die FPÖ ist die imminente Gefahr; die ist nämlich nicht wahrscheinlicher als, sagen wir mal, die Eroberung von Madagaskar durch Nordkorea! Die kommenden Generationen werden, wenn nicht blitzartig das Wunder einer vollständigen Kurskorrektur gelingt, vielmehr fragen: »Wo waren damals die Politiker, die sich an die geltenden Gesetze und internationalen Verträge gehalten haben? Warum haben sie uns mit Codes irregeführt, indem sie statt „Eindringlinge“ den Begriff „Schutzsuchender“ verwendeten? Warum haben sie rechtskräftig abgewiesene Asylwerber nicht abgeschoben, sondern zugelassen, daß diese weiter auf unsere Kosten versorgt werden und sogar (fast oder ganz) straflos Verbrechen begehen konnten? Warum haben die allermeisten Feministinnen geschwiegen, als es zu reihenweisen Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen durch „Flüchtlinge“ gekommen ist — und statt dessen eine #metoo-Kampagne inszeniert? Warum haben nicht einmal die Schwulenfunktionäre zugegeben, daß die Zukunft ihrer community unter Scharia-Gesichtspunkten an Kranhaken hängen wird, weshalb der Import solcher Überzeugungen mit einem westlichen Grundrechts-verständnis einfach inkompatibel ist.«

Sie, Herr Köhlmeier, meinten zum Schluß Ihrer Suada, Sie wollten sich und den Jugendlichen in die Augen sehen können. Ob Sie sich nach dieser Rede noch in die Augen sehen können, entzieht sich meiner Kenntnis. Daß Sie den Jugendlichen dereinst werden in die Augen sehen müssen, das allerdings werden Sie schneller feststellen dürfen, als Ihnen lieb ist …
 

Montag, 11. März 2024

Fußnote zum Ende der Fußnoten

von Fragolin 


Die Blogpause dauerte etwas länger als geplant, aber was im Leben läuft schon nach Plan? Am Irrsinn hat sich nichts geändert, es wird weiter fröhlich gemessert und vergewaltigt, geplündert und gekriegshetzt, demokratiegemordet und hassverbreitet wie gehabt. Natürlich politisch korrekt gegendersternchent und durchgewokt.

Eigentlich egal, ob man das kommentiert oder nicht. Ändert es was? Nö. Denn die, die diese Kommentare lesen, sind entweder eh der gleichen Meinung oder sich im Heiligen Krieg gegen Andersdenkende wähnende, aus irgendwelchen linksradikalen Sumpflöchern kriechende Hassbrüller. Bei keinem von denen bewegt man etwas, jeder fühlt sich bestätigt, die Einen in ihrer Zustimmung, die Anderen in ihrem überheblichen Hass. Und die Show geht weiter und weiter, es wird gelogen, gehetzt, geleugnet, geschreddert: die Demokratie, die Bürgerrechte, die Meinungsfreiheit, die Verfassung.


Da trampelt eine vollkommen außer Rand und Band geratene ultralinke Blase im Rausch ihrer Regierungsmacht den Rechtsstaat kurz und klein, tritt der am Boden liegenden freiheitlich demokratischen Grundordnung lachend immer und immer wieder ins Gesicht und lässt sich von bezahlten Medienhuren dafür frenetisch feiern.

Es wird schon mal auf Anweisung der linksradikalen Bundesinnenministerin gesetzes- und verfassungswidrig die Polizei für Willkür und Schikane missbraucht und Razzien bei angeblichen „Internethetzern gegen Frauen“ als frauentägliches Medienspektakel zur Einschüchterung zelebriert. Dass eine Ultralinke ihre Macht im stalinistischen Erbe für Staatsterror und Schikane missbrauchen will, überrascht nun wirklich niemanden, der schon einmal glühende Sozialisten an der Macht am eigenen Körper erfahren durfte, aber erschreckend ist die Bereitwilligkeit, mit der sich die der Rechtsstaats- und Verfassungsfeindlichkeit ihres Tuns sicherlich wohl bewussten Polizeiführer dieser Anweisung unterwerfen und Razzien bei „Beleidigern“ als Medienspektakel einer schauspielernden Trachtengruppe zur Demonstration der Staatsgewalt zelebrieren, während selbst freifüßelnde Gruppenvergewaltiger und frauenmessernde Einmänner keine Angst vor unangemeldetem Beamtenbesuch haben müssen. Wer eine Frau mit dem falschen Wort bedenkt, muss mit Razzien und Kerker rechnen, wer sie sich einfach greift und vergewaltigt, geht frei – und wer das anspricht, muss auch wieder mit Razzien und Kerker rechnen. Kritik an der Staatsmacht ist nur in faschistoiden Diktaturen ein Verbrechen. Rot und Grün ergeben offenbar nicht nur in der Farbenlehre Braun.

Was erwartet man auch von einer Staatsmacht, die gegen verfassungswidrige Übergriffe demonstrierende Bürger unter lautem Gebrüll einer hasstriefenden Medienblase fröhlich zusammenknüppelt und dafür Aufmärsche der Sympathisanten von RAF-Terroristen, zum Mord an Oppositionellen aufrufende Regierungstreue und völkermordverherrlichende Judenhasser wohlwollend begleitet? Die eine Wortfolge von drei Worten im Satz eines Oppositionspolitikers („Alles für Deustchland“) mit Strafverfolgung und Medienhetze belegt, deren Regierungsvertreter aber straffrei „Deutschland verrecke!“ skandieren dürfen...

Und was genau ändert es, wenn ich das hier schreibe? Ich meine, außer dass wieder irgendwelche mitlesenden Schlapphüte eine weitere Notiz in meine Stasi-Akte 2.0 ablegen, die sicher schon wieder so dick ist wie meine originale Stasi-Akte 1.0, und ein paar aufgeplusterte Linkshetzer Gift und Galle verspritzen? Was verbessert sich dadurch, dass ich meine Freizeit dafür opfere, auf einem kleinen Blog gegen einen Irrsinn anzuschreiben, der trotz allem seit Jahren seine tägliche Steigerung erfährt? Nach einer ungeplant extremen Arbeitswoche am Sonntag früh im Hotel den Fehler gemacht, vor dem Frühstück die Nachrichten aus Österreich einzuschalten, und innerhalb weniger Minuten zwei Fälle von Gruppenvergewaltigung, zwei Messerstechereien, eine Schießerei und ein vor dem elterlichen Wirtshaus brutal zusammengetretenes dreizehnjähriges Mädchen. Die Tätergruppen bilden gemeinsam einen großen Elefanten, der vor Stolz trompetend mitten im Raum steht, der aber nirgends erwähnt werden darf, um keine Elefantophobie zu schüren und keine Wässerchen auf den Mühlen rechter Rüsselhasser zu trüben, oder so. Österreich, in dem es früher eine solche Meldung geschafft hätte, die Medien über Monate zu beschäftigen, spult zehn solcher Vorfälle inzwischen in den Morgennachrichten ab. Kurzes Betroffenheitsgesicht, und jetzt das Wetter.


Übermorgen gehe ich auf die Beerdigung des Sohnes eines Freundes, keine 40, nur drei Monate nach der letzten Spritzung (war glaube ich die fünfte) – „nur so kann man massenhaft Corona-Todesfälle verhindern“ – plötzlich und unerwartet vom Fahrrad gekippt. „Jeder wird jemanden kennen“, tönte unser milliardärsgesteuerter Ex-Kanzlerdarsteller Kurz, und er behielt Recht. Ich kenne inzwischen haufenweise Leute, nur sind das keine Opfer einer medial aufgepeitschten Grippe sondern des versprochenen Wundermittels dagegen. Allein im engeren Familienkreis, in dem ich als „Verweigerer“ der segensreichen Spritzung eher als schrulliger „Schwurbler“ galt, gab es im letzten Jahr zwei Beerdigungen – einmal Herzkasper, einmal „plötzlich und unerwartet“, beide unter 50 – und mittlerweile drei Fälle von extrem schnell wucherndem Turbokrebs, von denen es einer sehr wahrscheinlich und die anderen beiden ganz sicher nicht bis zum nächsten Jahreswechsel überleben werden. Fünf Beerdigungen im Familienkreis, das war sonst der Schnitt von zwei Jahrzehnten und nicht von zwei Jahren. Und der Altersdurchschnitt bisher bei Mitte Achtzig und nicht bei Mitte Fünfzig.

Ich bin dagegen aufgestanden, habe dagegen angeschrieben, habe dagegen demonstriert, Reden gehalten, mich mit den Behörden angelegt – und eine von der österreichischen schwarzgrünen Regierung eingesetzte „Aufarbeitungskommission“, besetzt mit handverlesenen Coronazis der ersten Reihe, die die „Impfpflicht“ mit existenzvernichtender Strafandrohung bis in Gesetzesform durchpeitschten und den als „Lockdown für Ungeimpfte“ bezeichneten offen ausgelebten Corona-Faschismus freudig Realität werden ließen, kam zu dem erwarteten „wissenschaftlich fundierten“ Schluss, das wäre alles noch besser gelaufen, wenn man diese „Impfpflicht“ scharf gestellt und nicht auf die desinformierenden und renitenten „Schwurbler“ gehört hätte. Was man, müßig zu erwähnen, eh keine Sekunde tat. Aber egal, Propaganda fragt nicht nach Fakten. Ergebnis der „Aufarbeitung“: die Regierung hat alles richtig gemacht, nur nicht hart genug durchgesetzt. Deshalb nur fünf Tote in einer Familie in zwei Jahren, es könnten auch sechs sein. Sorry, liebe Transhumanisten und Eugeniker der Schwab-Sekte samt euren rektumbewohnern in Politik und Medien, dass ich euch die Erfolgsstatistik versaut habe. Unvaccinated lives matter, ihr Knilche!

Den einzigen spürbaren Nutzen meines aktiven Widerstandes sehe ich darin, dass ich, meine Kinder und meine Frau inzwischen der einzige Haushalt im engeren Familienkreis sind, der vollkommen gentechnikfrei geblieben ist und in dem es noch keinen vor der Zeit dahingerafft hat. Aber gut, dafür hätte ich mich auch still weigern können und hätte keine Demonstrationen besuchen müssen. Oder Artikel und Kommentare verfassen. Einfach „Nein!“ sagen und sich nicht der Angst vor staatlichen Strafmaßnahmen ergeben hat gereicht.


„Die Feder ist mächtiger als das Schwert“, wurde mir mal beigebracht. Ein geschriebenes Wort wird von vielen gelesen und kann viel verändern. Aber wenn es keinen Zugang zu einer reichweitenstarken Veröffentlichung hat, ist es nur ein geschriebenes Wort, mehr nicht. Wenn es in einer medialen Blase schwebt, die von den Mächtigen immer enger eingemauert und bekämpft wird, dann bewirkt es gar nichts.

Wir ehren den mutigen Widerstandskampf der Geschwister Scholl und ihrer „Weißen Rose“, dieser kleinen Studentengruppe, die sich mutig dem Wahnsinn ihrer Zeit entgegenstellte, in der schon einmal die Universitäten auf Ideologie eingenordet waren und der Staat seine Bürger belog und mit Hass und Gewalt regierte. Aber was genau hat es ihnen gebracht? Wie viele Jahre, Monate, Tage, ja Minuten endete das Faschistenregime früher, weil ein paar mutige Kinder Flugblätter verteilten? Wie viele KZ-Überstellungen, Morde und Todesmärsche verhinderten sie? Wie viele Opportunisten oder gar glühende Anhänger knallender Stiefel bekehrten sie zur Abkehr von Hass, Judenverfolgung, heimlicher Freude über das Abholen des verhassten Nachbarn und Kriegsgeilheit? Was bewirkten sie mehr als Blumen, die man diesen von einem Willkürstaat hingerichteten Jugendlichen nach dem Untergang der Faschisten zum Gedenken auf den Grabstein warf? Und das unter den betretenen Gesichtern jener, die sie noch gestern als Staatsfeinde an die Gestapo gemeldet hätten, wären es ihre eigenen Nachbarn gewesen.


„Helden“, pflegte mein der Hölle von Stalingrad lebend entkommener Vater selig zu sagen, „sind vor allem eines, nämlich tot.“ Weise Worte eines Menschen, der in jungen Jahren zur Wehrmacht zwangsrekrutiert wurde und in der Hölle an der Front lernte, was Heldentum bedeutet und was Krieg heißt. Dafür wird er bis heute von genau jenen Maulhelden als Verbrecher tituliert, die sich ihre moralische Bessermenschlichkeit damit begründen, dass sie „damals“ sicher aufgestanden wären und niemals zugelassen hätten, dass deutsche Soldaten gegen Moskau marschieren, während sie heute brüllen, man müsse endlich mit Panzern und Raketen gegen Moskau marschieren. Gestern skandierten sie noch „Wehret den Anfängen“, doch heute, wo es anfängt, marschieren sie fahnenschwenkend in der ersten Reihe.

Ich bin kein Held und meine Worte werden von einigen gerne gelesen und von anderen inbrünstig gehasst, aber am Ende bewirken sie nichts. Egal ob ich etwas schreibe oder nicht, die Welt und ganz besonders Deutschland und sein kleines Beiboot Österreich taumeln einmal mehr im Fieberwahn weiter auf den größten, brutalsten, irrwitzigsten Krieg der Menschheitsgeschichte zu. Ein Krieg an zwei Fronten, nach innen gegen jede abweichende Meinung, jedes eigenständige Denken, jede noch so winzige Renitenz gegen das Regime und nach außen gegen die größte Atommacht auf einem Planeten, auf dem sich ausreichend Kernwaffen befinden, um ihn komplett zu entvölkern. Man bezeichnet Putin als Irren, der bereit wäre, Atomwaffen einzusetzen – und provoziert ihn dann permanent. Wenn ich mit einem roten Tuch vor den Augen eines angeblich aggressiven Stieres herumfuchtele, was tue ich dann anderes, als den Angriff zu provozieren? Oder ist das alles nur Lüge und Putin bei weitem nicht so aggressiv und kriegslüstern, wie jene ihm unterstellen, die ihre eigene Kriegslüsternheit auf ihn projizieren? Wir werden es herausfinden, aber die Chancen stehen auch nur Fifty-Fifty, dass das gut ausgeht. Selbst ein phlegmatischer Stier hat irgendwann die Nase voll vom Tuchgehampel. Und jene, die hier politisch und militärisch glauben, die Übersicht zu besitzen und die Lage im Griff zu haben, schaffen es nicht mal, sich ein komplizierteres Passwort als „1234“ zu merken oder mal nachzuschauen, wer sich sonst noch so in ihrer „geheimen“ Telefonkonferenz eingewählt hat. Hoffentlich sind sie sich wenigstens im Klaren, zu welchem Geschlecht sie gehören. Man weiß ja nie.


Was kann ich bewirken, verändern, aufhalten, wenn ich hier in einer Meinungsnische schreibe, die von der breiten Masse, der entscheidenden Menge an Menschen, nicht gelesen, ja nicht einmal wahrgenommen wird? Macht mal eine Umfrage, wer die politischen Blogs „Fragolins Fußnoten“ oder „LePenseur“ kennt oder gar liest.

Und deshalb bin ich zu einem Entschluss gekommen. Die „Fußnoten“ enden hier als eigenständiges Blog. Ich werde mich weiterhin auf „LePenseur“ zu Wort melden, aber nicht täglich, nicht regelmäßig, sondern so, wie ich Zeit und Lust habe. Ich werde ab und zu, mal mehr mal weniger, auf „reitschuster.de“ kommentieren, so wie auch jetzt. Aber ich werde nicht mehr jeden Tag, jeden Abend, jede halbe Nacht konsumieren und kommentieren, die Bedrohungen durch linksradikale Kampfgruppen und eine aufgehetzte und pervertierte übergriffige Staatsmacht im Nacken, denn ich sehe den Sinn, den Gewinn nicht. Nicht für mich und nicht für den Rest der Welt. Wer hat etwas davon, wenn ich mich weiter einer immer größer werdenden Gefahr aussetze, nur weil ich es wage, in einer kleinen Internet-Nische immer wieder gegen die Steinwände eines immer enger werdenden Meinungskorridores zu treten?


Ich schreibe jetzt seit über 15 Jahren gegen den Irrsinn an. Erst als Kommentator auf Blogs wie „Unterberger“, dann seit fast acht Jahren auf meinem eigenen Blog und bei „LePenseur“. Und wenn ich alte Kommentare, die ich mir alle aufgehoben habe, heute durchlese, dann sehe ich, dass sich eigentlich nichts verändert hat, nur der Irrsinn immer deutlicher sichtbar wird und seine Folgen immer verheerender sind. Und damalige, meist belächelte und als Schwarzmalerei abgetane Befürchtungen betreffs des Niedergangs der Demokratie, der Machtübernahme durch eine größenwahnsinnige und von Milliardären gekauften EU, der Abschaffung der Bürgerrechte und der Plünderung im Vorfeld eines diesen Zyklus beendenden Vernichtungskrieges, alle in Erfüllung gegangen sind. Und das Begleitgebrüll der linksextremen und faschistoiden Netzpolizei-Trolle ist schriller und lauter geworden, da sie immer mehr Oberwasser fühlen, je weiter ihr politischer Arm den Staat von Demokratie auf Neofaschismus dreht.

Danke an meine treuen Leser (und damit sind, wie bisher auch immer, alle Leserinnen, Leseraußen, Translesende und Lesben mitgemeint) und nein, ich bin nicht weg, ich bin halt nur nicht mehr da, um es mit einem berühmteren Autor als mir und amtierenden Hobbywirtschaftsminister und Amerikabekehrer zu beschreiben. Also im „Fußnoten“-Blog. Auf „LePenseur“ werdet ihr mich weiterhin finden, aber nicht mehr täglich. Bis bald!