Mittwoch, 29. April 2026
Daß eine Medaille sprichwörtlich zwei Seiten hat
Dienstag, 21. April 2026
Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (177)
Montag, 23. Februar 2026
So wächst zusammen, was zusammengehört...
Heißester Epstein-Link nach MünchenDie Politik-Hoffnung der Münchner SPD, Philippa Sigl-Glöckner, ist in den Epstein-Files aufgetaucht. Eine Spielerin, keine Gespielin der Politikbeeinflussung.
Vor fast 7 Jahren stand auf meinem Blog vieles über die Epstein-Affäre, was damals noch als Verschwörungstheorie diffamiert wurde, aber heute erwiesen ist. Er war eine fette Spinne in einem Geheimdienstnetzwerk und war vom Staat lange gedeckt worden. Weniger vom russischen Staat als von dem Staat, in dem er auch lebte.
Dienstag, 27. Januar 2026
Samstag, 6. Dezember 2025
Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (170)
Wenn du siehst, daß du, um etwas zu produzieren, die Erlaubnis von Leuten brauchst, die nichts produzieren – Wenn du siehst, daß das Geld zu denen fließt, die nicht mit Waren, sondern mit Gefälligkeiten handeln – Wenn du siehst, daß Menschen durch Korruption und Einfluß reicher werden als durch Arbeit, und deine Gesetze dich nicht davor schützen, sondern sie vor dir schützen – wenn du siehst, dass Korruption belohnt wird und Ehrlichkeit zu Selbstopferung wird – dann kannst du erkennen, daß deine Gesellschaft dem Untergang geweiht ist.
Samstag, 15. November 2025
Zum heutigen Martinstag oder "Sankt Martini", wie wir in Österreich sagen würden
Montag, 27. Oktober 2025
Der neue Papst und die Klimareligion
Das Armutsgelübde ihres römisch-katholischen Bettelordens hat berühmte Dominikaner wie den Italiener Thomas von Aquin sowie später die Spanier Domingo de Soto und Juan de Mariana nicht davon abgehalten, die geistigen Grundlagen des Kapitalismus in Form des zivilen Natur-rechts und zu erarbeiten. Der wenigstens partielle Übergang zur kapitalistischen Form des Wirtschaftens hat es seit dem Ende des 20. Jahrhunderts Milliarden von Erdenbürgern ermöglicht, der Armut zu entkommen. Die meisten der heute lebenden Menschen verdanken ihr Überleben buchstäblich dem Kapitalismus, denn die vorkapitalistische Subsistenzwirtschaft ermöglicht nicht die Ernährung von über 8 Milliarden Menschen. Da der Kapitalismus eine Wirtschaftsweise, aber kein geschlossenes System darstellt, ist er auch ohne Weiteres mit religiös begründeter freiwilliger Armut vereinbar.
Das Lehrschreiben „Dilexi te“
Doch unser neuer Papst Leo XIV., dem ich als einfacher Gläubiger eine Gnadenfrist eingeräumt habe, schloss sich kürzlich in seinem ersten Lehrschreiben (Apostolische Exhortation) mit dem Titel „Dilexi te“ (deutsche Kurzfassung hier) ausdrücklich dem Verdikt seines Vorgängers an: „Diese Wirtschaft tötet.“ Er umschreibt das lediglich mit etwas anderen Worten, indem er die nationale Abschottung und Ausgrenzung der Armen beziehungsweise Zurückweisung von Migranten anprangert und die unter US-Präsident Donald Trump verfügte Kürzung von Sozial- und Entwicklungshilfe-Programmen als unchristlich verdammt.
Donnerstag, 16. Oktober 2025
Man muß Sonneborn nicht mögen
Sonneborn: Von Idioten umzingeltChinesische Exportkontrollen auf Seltene Erden sind exakt jene Medizin, mit denen die USA die Welt seit Jahrzehnten „impft“. Das trifft jetzt den Westen – und vor allem die EU-Rüstungspläne. Martin Sonneborn liefert eine gewohnte Einschätzung über Idioten und menschliche Bomben.
Mit den chinesischen Exportkontrollen steht die EU vor einem neuen Problem, das völlig absehbar war. Immerhin hat es Emmanuel Macron wieder einmal geschafft, seine Macht zu stabilisieren. Er bleibt Präsident, die EU behält ihr außenpolitisches Gesicht – ein Sieg für Brüssel, eine Nieder-lage für EuropaBeide Entwicklungen schätzt aktuell der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn auf X ein:
Sichtlich haben Trump & seine genialen Einflüsterer noch nicht begriffen, was die Spatzen sonstwo schon von den Dächern pfeifen. Die Zeiten, in denen US-Amerika in der Welt herum-spazieren und andere, ohne dass sie sich wehren, nach Belieben knechten konnte, sind ein für allemal vorbei. 2025 ist nicht 1991 – und China ist nicht die EU. Vor allem ist die Weisheit der Welt noch immer nicht auf die Geschäftstricks eines Immobilienhändlers zusammengeschmolzen, und Konfuzius sagt: „Es ist unhöflich, sich nicht zu revanchieren.“
Dienstag, 18. März 2025
Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (155)

Mittwoch, 5. März 2025
"Wofür zahlt der Staat?"
Schaut man sich täglich in Deutschland um, staunt man, was nicht alles in unserem Land möglich ist in dieser Zeit.
Heute dieses Beispiel:
Derzeit bewegt eine Kleine Anfrage der CDU/CSU (s. u.) im Bundestag die Gemüter. Erdreistet sich die Unionsfraktion doch tatsächlich, nach dem Verbleib von Steuergeldern bezüglich der Unterstützung so genannter Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) zu fragen.
Schon allein die Tatsache, dass hier überhaupt mal nachgefragt wird und man sich dann so dermaßen darüber aufregt - zeigt, was für ein Volltreffer hier gelandet wurde.(Hier weiterlesen)
Dienstag, 28. Januar 2025
Montag, 27. Januar 2025
Gender Studies sind Hirninsuffizienz
Aktuelles aus dem Marxisten-Meiler. Die Humbug-Universität zu Berlin:
Und das ist so richtig dummes Zeug. Am Anfang kommt mal kurz eine Formel, damit alle, die nicht wissen, was Mathematik ist, mal gesehen haben, wie so etwas aussieht. Statt um Mathematik – oder was daran Gender sein soll – geht es überhaupt nicht, dafür um die Biographien von Mathematikerinnen. Es geht darum, dass Mathematikerinnen „vergessen“ würden und nicht sichtbar genug seien. Es geht – soweit ich ersehen konnte – an keiner Stelle um Mathematik.
Das ist nicht nur völlig bescheuert und hirnlos – es ist auch kontraproduktiv. Auf mathematisch begabte Kinder – auch Mädchen – muss dieser Blödsinn doch abschreckend wirken. Wer soll sich denn da mit irgendwelchen alten Trullas in Großmütterchen-Kleidern auf uralten Schwarzweiß-Fotos „identifizieren“? Wenn man sich so einen erbärmlichen Mist anschauen muss, vergeht einem doch gleich die Lust auf Mathematik.
Mir fällt daran etwas – wieder einmal – auf: Das Stichwort ist „hirnlos“.
Ich habe viel geschrieben über die Paradies-Erwartung der Kommunisten.
Ist dieses Paradies am Ende nichts anderes als der unterschwellige Drang im Hirn, in eine Lebensumgebung zurückzukehren, zu der das eigene genetische Verhaltensprogramm passt, nämlich in eine Gegend, in der man nicht rational denken, nicht konservieren, nicht planen, nicht bevorraten muss, sondern einfach in den Tag hinein leben kann, weil jeden Tag Früchte am Baum hängen, wie es namentlich viele Affenarten tun? Und ist der Hass auf Kapitalisten und die Leistungsgesellschaft am Ende einfach nur die Ablehnung einer genetischen Andersartigkeit, Rudelfremdheit, weil da Leute sind, die rational denken und konservativ agieren, also andere Verhaltensweisen haben, und darauf auch noch Neid und Missgunst entstehen, weil man von der Gleichheit, also der gleichen Verteilung der Tagesbeute auch ohne Zutun ausgeht?
Sonntag, 26. Januar 2025
"Regierungsparteien demonstrieren gegen rechts nach Morden durch ihr Versagen"
Ein ‚Ausreisepflichtiger Afghane ermordet Kleinkind und Passanten‘, der nur helfen wollte und wohl tatsächlich weitere Morde an Kleinkindern verhinderte. Drei Tage später gibt es Massendemonstrationen, aber nicht gegen solche Gewalttaten und die sie begünstigende Migrations- und Sicherheitspolitik der Rest-Ampel-Regierung, sondern es gibt „Zahlreiche Demonstrationen gegen Rechts: Teilnehmerzahl übertrifft Erwartungen deutlich“. Vorne dabei sind die verantwortlichen Regierungsparteien SPD und Grüne. Letztere machen dem traurigen Anlass gar nicht angemessen grinsend Selfies (z. B. hier und da).
Grundsätzlich darf man in einem freien Land für und gegen alles friedlich demonstrieren. Diese Demonstrationen sind also völlig legal, aber doch gleich dreifach unangemessen. Erstens demonstriert die Regierung oder demonstrieren zumindest Regierungsmitglieder und die Regierungsparteien gegen die Opposition statt umgekehrt. Dabei könnte die Regierung doch einfach eine bessere Politik machen, wenn sie wollte. Sie will aber nicht.
Übersprungshandlungen eines Parteienkartells, das vollkommen abgewirtschaftet hat. Solche Realitätsleugnung kennt man sonst nur aus autokratischen Regimen.

