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Mittwoch, 29. April 2026

Daß eine Medaille sprichwörtlich zwei Seiten hat

von LePenseur
 
 
... wissen wir alle. Kollege FDominicus zeigt sie uns in zwei unmittelbar augenfälligen Bildern auf seinem stets lesenswerten Blog ...
 

Dienstag, 21. April 2026

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (177)

 
 

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Montag, 23. Februar 2026

So wächst zusammen, was zusammengehört...

von Manfred Müller
 
 
Auf dem Blog hintermbusch.wordpress.com findet sich so etwas "Zusammengewachsenes", konkret die Sozenpartei, Klimaschwindel, easy abgreifbare Staatsknete für Börsenzocker, transatlantischer "Thinktank", die Soros-Mafia, Epstein & Consorten:
Heißester Epstein-Link nach München

Die Politik-Hoffnung der Münchner SPD, Philippa Sigl-Glöckner, ist in den Epstein-Files aufgetaucht. Eine Spielerin, keine Gespielin der Politikbeeinflussung.

Vor fast 7 Jahren stand auf meinem Blog vieles über die Epstein-Affäre, was damals noch als Verschwörungstheorie diffamiert wurde, aber heute erwiesen ist. Er war eine fette Spinne in einem Geheimdienstnetzwerk und war vom Staat lange gedeckt worden. Weniger vom russischen Staat als von dem Staat, in dem er auch lebte.
In der großen Politik geht es genau so zu, wie es sich der kleine Moritz vorstellt — soll Karl Kraus einmal geschrieben haben. Oder ein Tucholsky-Zitat? Wie ich las, ist es aber von Kuh. Aber nicht von dieser ... sie beweist nur seine Richtigkeit.
 

Dienstag, 27. Januar 2026

Die Neidgenossen

von LePenseur
 
 
Hubert Aiwagner hat einfach recht, wenn ihm der Kagen platzt:
 

 Linke Bazillen im Selbstzerstörungs-Modus ...
 

Samstag, 6. Dezember 2025

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (170)

 

 
 
Wenn du siehst, daß du, um etwas zu produzieren, die Erlaubnis von Leuten brauchst, die nichts produzieren – Wenn du siehst, daß das Geld zu denen fließt, die nicht mit Waren, sondern mit Gefälligkeiten handeln – Wenn du siehst, daß Menschen durch Korruption und Einfluß reicher werden als durch Arbeit, und deine Gesetze dich nicht davor schützen, sondern sie vor dir schützen – wenn du siehst, dass Korruption belohnt wird und Ehrlichkeit zu Selbstopferung wird – dann kannst du erkennen, daß deine Gesellschaft dem Untergang geweiht ist.
 
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Samstag, 15. November 2025

Zum heutigen Martinstag oder "Sankt Martini", wie wir in Österreich sagen würden

von Deliberator  Austriacus  
 
 
Harald Schmidt hat völlig recht:
 
 

Denn nur Linke lassen es sich selbst an nichts fehlen, aber schmücken sich mit zwangsweise eingetriebenem Geld der Bürger und Aufnahme von Schulden, die sie selbst nie zurückzahlen werden, als Zeichen, wie sehr sie sich doch um die "Unterprivilegierten" kümmern. Verlogenes Pack!
 

Montag, 27. Oktober 2025

Der neue Papst und die Klimareligion

von LePenseur
 
 
Unter dem obigen Titel erschien vor einigen Tagen bei EIKE ein höchst lesenswerter Artikel von Edgar L. Gärtner:

Das Armutsgelübde ihres römisch-katholischen Bettelordens hat berühmte Dominikaner wie den Italiener Thomas von Aquin sowie später die Spanier Domingo de Soto und Juan de Mariana nicht davon abgehalten, die geistigen Grundlagen des Kapitalismus in Form des zivilen Natur-rechts und zu erarbeiten. Der wenigstens partielle Übergang zur kapitalistischen Form des Wirtschaftens hat es seit dem Ende des 20. Jahrhunderts Milliarden von Erdenbürgern ermöglicht, der Armut zu entkommen. Die meisten der heute lebenden Menschen verdanken ihr Überleben buchstäblich dem Kapitalismus, denn die vorkapitalistische Subsistenzwirtschaft ermöglicht nicht die Ernährung von über 8 Milliarden Menschen. Da der Kapitalismus eine Wirtschaftsweise, aber kein geschlossenes System darstellt, ist er auch ohne Weiteres mit religiös begründeter freiwilliger Armut vereinbar.

Das Lehrschreiben „Dilexi te“

Doch unser neuer Papst Leo XIV., dem ich als einfacher Gläubiger eine Gnadenfrist eingeräumt habe, schloss sich kürzlich in seinem ersten Lehrschreiben (Apostolische Exhortation) mit dem Titel „Dilexi te“ (deutsche Kurzfassung hier) ausdrücklich dem Verdikt seines Vorgängers an: „Diese Wirtschaft tötet.“ Er umschreibt das lediglich mit etwas anderen Worten, indem er die nationale Abschottung und Ausgrenzung der Armen beziehungsweise Zurückweisung von Migranten anprangert und die unter US-Präsident Donald Trump verfügte Kürzung von Sozial- und Entwicklungshilfe-Programmen als unchristlich verdammt.
Da es zu meinen Grundsätzen gehört, einem Neuling im Amt zunächst einen Vertrauensvorschuß zu geben und die (durchaus auch programmatisch interpretierbare) Namenswahl "Leo", offenbar im Gedenken an den großen Papst des ausgehenden 19. Jahrhunderts, Leo XIII, positive Erwartungen zu evozieren vermochte, habe ich mich in der Beurteilung des aktuellen Papstes bewußt zurückgehalten (siehe bspw. hier gleich nach der Wahl).

Das heißt allerdings nicht, daß ich nicht schon seit einiger Zeit mit gemischten Gefühlen über den aktuellen Papst denke! Es ist im Grunde ähnlich wie mit Trump: ich hielt (und halte diesen immer noch) für weniger katastrophal, als es ein Biden oder eine Harris wären, und ebenso halte ich Leo XIV gegenüber Franziskus immer noch für eine Verbesserung (wozu, wie ich zugebe, nicht viel gehört ...). In beiden Fälle mag es irgendwann sein, daß ich diese meine Meinung aufgrund gravierender Umstände ändern muß und mich dann auch nicht scheuen werde, das zu artikulieren. Da ich schließlich kein Prophet bin und künftige Aktionen nur aus mir bekannten vergangenen abzuleiten vermag, können mich künftige Handlungen natürlich überraschen, obwohl ich stets versuche, derlei Überraschungen durch kritische Analyse im Vorfeld möglichst zu minimieren.

Im Falle von Leo XIV sind die ausführlichen Darlegungen im obzit. Artikel natürlich von großem Gewicht für die Beurteilung seines Pontifikates. Wenngleich auch nicht alles an der Meßlatte der Marktwirtschaft und des Eigentumsrechtes gemessen werden kann, so lassen doch lehrmäßige Positionen, die sich für eine ungehemmte Umvolkung des Abendlandes und für eine sozialistische Umgestaltung unserer Gesellschaft aussprechen, bei mir Alarmsirenen schrillen. Sollte also der aktuelle Papst auf diese Weise in den Spurrillen seines Vorgängers weiterfahren, werde ich ihn ebenso kritisieren wie Franziskus.

Man hat mir seitens treukatholischer Kreise regelmäßig vorgeworfen, ich hätte nicht die nötige Achtung vor "dem Amt". In der Tat: die fehlt mir ziemlich ... allerdings nicht, daß sie mir abginge! Ich achte Menschen, konkrete Amtsinhaber, die ihr Amt in einer mich beeindruckenden und überzeugenden Weise ausüben. Aber "das Amt" ist ein leerer Popanz für mich. Ein Trottel oder ein Charakterschwein im Präsidentenpalais, auf einem Königthron, oder auch auf der Cathedra Petri sitzend, beeindruckt mich nicht. Das erleichtert mir sicher das Leben nicht gerade, wo doch willfährig-schmeichlerische Schmiegsamkeit zu den besten Mitteln gehören, "nach oben" zu kommen.

Zwischen Stühlen sitzend ist das Leben sicher nicht immer angenehm ... ... aber die Vorstellung, daß ich mit entsprechender Charakterverbiegung dann "dort oben" die ganze Zeit mit ähnlich verbogenen Charakteren (wie ich das auch einer wäre) zu tun haben muß, ist für mich noch viel weniger reizvoll.

Donnerstag, 16. Oktober 2025

Man muß Sonneborn nicht mögen

von LePenseur
 
 
... und noch viel weniger all seine Ansichten  teilen ... ... aber : wo er recht hat, da hat er eben — leider — recht:
Sonneborn: Von Idioten umzingelt
 
 Chinesische Exportkontrollen auf Seltene Erden sind exakt jene Medizin, mit denen die USA die Welt seit Jahrzehnten „impft“. Das trifft jetzt den Westen – und vor allem die EU-Rüstungspläne. Martin Sonneborn liefert eine gewohnte Einschätzung über Idioten und menschliche Bomben.

Mit den chinesischen Exportkontrollen steht die EU vor einem neuen Problem, das völlig absehbar war. Immerhin hat es Emmanuel Macron wieder einmal geschafft, seine Macht zu stabilisieren. Er bleibt Präsident, die EU behält ihr außenpolitisches Gesicht – ein Sieg für Brüssel, eine Nieder-lage für Europa

Beide Entwicklungen schätzt aktuell der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn auf X ein:

Sichtlich haben Trump & seine genialen Einflüsterer noch nicht begriffen, was die Spatzen sonstwo schon von den Dächern pfeifen. Die Zeiten, in denen US-Amerika in der Welt herum-spazieren und andere, ohne dass sie sich wehren, nach Belieben knechten konnte, sind ein für allemal vorbei. 2025 ist nicht 1991 – und China ist nicht die EU. Vor allem ist die Weisheit der Welt noch immer nicht auf die Geschäftstricks eines Immobilienhändlers zusammengeschmolzen, und Konfuzius sagt: „Es ist unhöflich, sich nicht zu revanchieren.“
In Deutschland bilden "Christdemokraten" — man kann diese Bezeichnung eines letztklassig miesen Haufens von Merzens, Kiesewetters & Consorten gar nicht in so viele Anführungszerichen setzen wie nötig wäre, denn die sind weder christlich, noch demokratisch, noch sozial, sondern nur noch eine macht- und postengeile Verrätertruppe am Schnürchen transatlantischer Hintermänner, die ihr eigenes Volk und Land nach Strich und Faden für ihren Verbleib am Trog verkauft. Und die zu diesem Behufe sich weder scheute, mit den ebenso heuchlerischen wie ideologisch durchgeknallten Günlingen (plus "liberalem", doch längst vergilbtem Feigen-blatt FDP) zu koalieren, noch mit den in die Jahre gekommenen linksgebürsteten Juso-Funktionären von der Sozen-Truppe als Komplizen die finale Umsetzung des Morgenthau-Plans der Vernichtung Deutschlands zu betreiben.

Es wäre verfehlt, sich als Österreicher in einer besseren Lage zu dünken — weit gefehlt! Ein früherer kleiner Rechtsanwalt aus der Provinz, durch die eklatante Unfähigkeit seines Parteigenossen-Vorgängers an die Spitze geschwemmt,  mimt den Kanzler, ein — es ist schwer, eigentlich: unmöglich, ihn in nicht-justiziabler Weise zu charakterisieren — aber versuchen wir es halt so: intellektuell sehr herausgeforderter Ex-Bürgermeister eines provinziellen Landstädtchens als Vizekanzler, garniert mit einer geltungssüchtigen Außenministerin auf Kriegs-kurs, zu der einem spontan Schillers Lied von der Glocke einfällt: "Da werden Weiber zu Hyänen / Und treiben mit Entsetzen Scherz" ...
 
Die italienische Mogelpackung Meloni, der polnische EU-Satrap Tusk, ein Pariser garçon, der sich von seiner ehemaligen "Lehrperson" (drücken wir's mal so aus ...) pempern (und ggf. im Flugzeug abwatschen) läßt, ein Grooming-Gang-Beschützer in London, der eine fanatische Muselfrau (oder heißt das noch Muselmanin?) zur "Migrationsministerin" kürt (ohne daß ihm der theoretisch ja dazu berechtigte König Karl III in den Arm fällt!), das Narrentrüppchen von Russenhassern aus dem Baltikum, die am liebsten gleich gen Sankt Petersburg und Moskau losmarschieren würden ... etc. etc. Der Befund, wir seien im "werte"westlichen Europa
 
"Von Idioten umzingelt"

ist leider nicht von der Hand zu weisen — allenfalls zu ergänzen: "Und von charakterlosen Verrätern". Denn Hand aufs Herz: glaubt einer denn wirklich, es ginge bei denen nur um Idiotie?! Da spielt eben auch böser Wille mit, der von der fraglosen Blödheit teils unterstützt, teils aber auch, Gott sei Dank!, konterkariert wird. Was in all der Verzweiflung wenigstens einen Schimmer von Hoffnung übrigläßt ...

Dienstag, 18. März 2025

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (155)


 
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Mittwoch, 5. März 2025

"Wofür zahlt der Staat?"

von LePenseur
 
 
Das fragt sich – und, wie man unschwer erkennt: keineswegs unbegründet – ein Blog namens "Täterwerkstatt":

Schaut man sich täglich in Deutschland um, staunt man, was nicht alles in unserem Land möglich ist in dieser Zeit.

Heute dieses Beispiel:

 Derzeit bewegt eine Kleine Anfrage der CDU/CSU (s. u.) im Bundestag die Gemüter. Erdreistet sich die Unionsfraktion doch tatsächlich, nach dem Verbleib von Steuergeldern bezüglich der Unterstützung so genannter Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) zu fragen.

Schon allein die Tatsache, dass hier überhaupt mal nachgefragt wird und man sich dann so dermaßen darüber aufregt - zeigt, was für ein Volltreffer hier gelandet wurde. 
(Hier weiterlesen)
Die Antworten sind zutreffend (wenngleich eher nicht geeignet, einen in beruhigende Wohlfühl-Stimmung zu versetzen). Aber das ist im aktuellen Leben halt so, wenn man ehrlich ist ...

Leseempfehlung!

Dienstag, 28. Januar 2025

Ökosozialismus

by  Meme Dept. 

 

 

Montag, 27. Januar 2025

Gender Studies sind Hirninsuffizienz

von LePenseur
 
 
Meint Hadmut Danisch. Und wenn man seinen Artikel gelesen hat, kann man dieser harschen Schlußfolgerung nur zustimmen ...

Aktuelles aus dem Marxisten-Meiler.  Die Humbug-Universität zu Berlin:

Link

Und das ist so richtig dummes Zeug. Am Anfang kommt mal kurz eine Formel, damit alle, die nicht wissen, was Mathematik ist, mal gesehen haben, wie so etwas aussieht. Statt um Mathematik – oder was daran Gender sein soll – geht es überhaupt nicht, dafür um die Biographien von Mathematikerinnen. Es geht darum, dass Mathematikerinnen „vergessen“ würden und nicht sichtbar genug seien. Es geht – soweit ich ersehen konnte – an keiner Stelle um Mathematik.

Das ist nicht nur völlig bescheuert und hirnlos – es ist auch kontraproduktiv. Auf mathematisch begabte Kinder – auch Mädchen – muss dieser Blödsinn doch abschreckend wirken. Wer soll sich denn da mit irgendwelchen alten Trullas in Großmütterchen-Kleidern auf uralten Schwarzweiß-Fotos „identifizieren“? Wenn man sich so einen erbärmlichen Mist anschauen muss, vergeht einem doch gleich die Lust auf Mathematik.

Mir fällt daran etwas – wieder einmal – auf: Das Stichwort ist „hirnlos“.
Und nicht bloß die GenderInnen bekommen in den Artikel die zutreffende Einschätzung frei Haus - auch die ganze linke Mischpoke, deren "kultur"-marxistisches Anhängsel sie letztlich sind:

Ich habe viel geschrieben über die Paradies-Erwartung der Kommunisten.

Ist dieses Paradies am Ende nichts anderes als der unterschwellige Drang im Hirn, in eine Lebensumgebung zurückzukehren, zu der das eigene genetische Verhaltensprogramm passt, nämlich in eine Gegend, in der man nicht rational denken, nicht konservieren, nicht planen, nicht bevorraten muss, sondern einfach in den Tag hinein leben kann, weil jeden Tag Früchte am Baum hängen, wie es namentlich viele Affenarten tun? Und ist der Hass auf Kapitalisten und die Leistungsgesellschaft am Ende einfach nur die Ablehnung einer genetischen Andersartigkeit, Rudelfremdheit, weil da Leute sind, die rational denken und konservativ agieren, also andere Verhaltensweisen haben, und darauf auch noch Neid und Missgunst entstehen, weil man von der Gleichheit, also der gleichen Verteilung der Tagesbeute auch ohne Zutun ausgeht?

Chapeau! Touché!
 

Sonntag, 26. Januar 2025

"Regierungsparteien demonstrieren gegen rechts nach Morden durch ihr Versagen"

von LePenseur
 
 
Eine völlig klar die heuchlerische Verlogenheit der ganzen Aktion auf den Punkt bringende Überschrift von Prof. Alexander Dilger:

Ein ‚Ausreisepflichtiger Afghane ermordet Kleinkind und Passanten‘, der nur helfen wollte und wohl tatsächlich weitere Morde an Kleinkindern verhinderte. Drei Tage später gibt es Massendemonstrationen, aber nicht gegen solche Gewalttaten und die sie begünstigende Migrations- und Sicherheitspolitik der Rest-Ampel-Regierung, sondern es gibt „Zahlreiche Demonstrationen gegen Rechts: Teilnehmerzahl übertrifft Erwartungen deutlich“. Vorne dabei sind die verantwortlichen Regierungsparteien SPD und Grüne. Letztere machen dem traurigen Anlass gar nicht angemessen grinsend Selfies (z. B. hier und da).

Grundsätzlich darf man in einem freien Land für und gegen alles friedlich demonstrieren. Diese Demonstrationen sind also völlig legal, aber doch gleich dreifach unangemessen. Erstens demonstriert die Regierung oder demonstrieren zumindest Regierungsmitglieder und die Regierungsparteien gegen die Opposition statt umgekehrt. Dabei könnte die Regierung doch einfach eine bessere Politik machen, wenn sie wollte. Sie will aber nicht. 
Ein Kommentarposting dazu rückt das ganze zurecht:
Übersprungshandlungen eines Parteienkartells, das vollkommen abgewirtschaftet hat. Solche Realitätsleugnung kennt man sonst nur aus autokratischen Regimen.
Wie wahr!