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Mittwoch, 14. Mai 2025

Verstecken Sie auch immer den Löffel, wenn Sie mit einem Kaffee erwischt werden?

von LePenseur

 

Nein, diese Aufnahmen zeigen Merz und Macron nicht mit einem Beutel Kokain

Die Wahrheit hat manchmal einen schweren Stand, weil sie nicht so schön aufregend ist. Die spannenderen Geschichten lassen sich mit Lügen erzählen. 
 ... meint das RedaktionsNetzwerkDeutschland — und die müssen's schließlich wissen! Die erzählen doch die ganze Zeit über immer spannendere Geschichten von Kampf & Sieg (früher hätte man vermutlich "Endsieg" geschrieben, aber das kam irgendwann aus der Mode) ...

Also, was stimmt jetzt? Die "viral" gehenden rechtsextremen Legenden (seit wann ist Koks rechtsextrem? Haben denn nicht schon genug Erzlinke geschnüffelt?) oder das geknüllte Taschentuch und ein Fingerfood-Spießchen, das zwei Spitzenpolitiker eiligst verschwinden lassen wollen, als die Pressemeute in ihr Coupé dringt?
 
LePenseur gesteht: er weiß es einfach nicht. Er war nicht dabei, kann also "die Wahrheit" nicht beschwören. Aber er ist in der Lage — auch als Nicht-Augenzeuge — vorgelegte Interpretationen von Verhaltensweisen als mehr (oder eben weniger) plausibel zu erkennen und stimmte den geschätzten Kollegen Nereus im Gelben Forum völlig zu, der die schlichte Frage stellt:
Ein vollgerotztes Taschentuch legt man in der Regel nicht auf den Tisch, sondern steckt es wieder in die Hosentasche. Als Umhüllung für ein anderes "Objekt" kann es aber durchaus dienen.
Und welchen Grund gäbe es ein harmloses Taschentuch oder einen unbedeutenden Rührlöffel unbedingt und schnell zu verschwinden lassen.
Verstecken sie auch immer den Löffel, wenn sie mit einer Tasse Kaffee "erwischt" werden?
Na, aber trotzdem: wer würde so grundehrlichen Spitzenpolitikern unterstellen, gegen das Suchtmittelgesetz zu verstoßen! Das geht doch überhaupt nicht — und außerdem delegitimiert es Staat und Führer! Und das geht schon gar nicht, außer Sie haben den Morgenmantel griffbereit im Vorzimmer hängen, damit Sie was zum Überziehen haben, wenn man sie um vier Uhr früh abholt und in die Zelle steckt. Dann ist es zwar immer noch unangenehm, die nächsten Monate im Hochsicherheitsgefängnis neben dem Rollator-Prinzen und anderen Terroristen gesiebte Luft zu atmen und Ihren Notgroschen statt für die geplante Zahnreparatur für einen Strafverteidiger anlegen zu müssen — aber Sie frieren wenigstens nicht. Frieren ist unangenehm, weiß man ... deshalb gab's in KZs, Gulags und ähnlichen Anstalten auch Kältezellen, die auch die Härtesten weichmachten.
 
Da Sie nicht koksen, sind Sie ein Kältegefühl auch beim Schnupfen nicht gewohnt (das, erfuhr LePenseur, soll dabei nämlich der Fall sein — relata referrens).
 
Tja, um aufs Taschentüchlein und das Löffelchen zurückzukommen ... also: das ist natürlich eine russische und rechtsextreme Desinformation. Jawoll! Ganz sicher! Fast so sicher wie die Berichte über ... na, lassen wir das besser offen. LePenseurs Morgenmantel ist gerade beim Waschen ...


Donnerstag, 13. Februar 2025

US PRESStitutes

by  Meme Dept. 




Donnerstag, 4. Juli 2024

Presstitutes

by  Meme Dept. 
 
 

 
 

Samstag, 15. Juni 2024

Ukrainisches Militär darf in Deutschland Zensur betreiben

von Deliberator  Austriacus 
 
 
Auf diesen skandalösen Nenner lässt sich ein Artikel von Norbert Häring auf dessen Blog herunterbrechen:
Wie ukrainisches Militär und deutsche Regierung gemeinsam die Rundfunkfreiheit aushöhlen

14. 06. 2024 | Kürzlich hatte ich darüber berichtet, dass die Fäden der großen Zensuroffensive der letzten Jahre bei Militär und Geheimdiensten zusammenlaufen. Die Berliner Zeitung berichtet nun am konkreten Fall, wie die deutsche Regierung zulässt, dass die Militärpropagandisten der Ukraine massiven Druck auf das ZDF ausüben, damit dieses nicht aus den russisch besetzten Gebieten berichtet und das Narrativ der Wirksamkeit der Sanktionen gegen Russland respektiert.

Die Berliner Zeitung veröffentlichte am 8. Juni einen sehr lesenswerten Bericht über massive Angriffe der Ukraine gegen das ZDF, weil dieses Ende Januar einen Vor-Ort-Bericht des Chefs seines Moskauer Büros aus der russisch besetzten Stadt Mariupol gesendet hatte. 
Dass Norbert Häring den begründeten Verdacht hegt, auf den (a-)"sozialen Medienplattformen", wie dem Fratzenbuch und dem X-Gezwitscher, mit seinen Seiten einem shadowban zu unterliegen, passt ins Bild. Wer unbequeme Fakten und Ansichten vertritt, wird mit allen, wirklich allen rechtlichen und rechtswidrigen Mitteln mundtot gemacht.

Dass es diesen LePenseur-Blog überhaupt noch gibt, ist nur dem Umstand seiner relativen Kleinheit zu danken, die ihn für Zensuralgorithmen vermutlich noch unter der Wahrnehmungsschwelle halten. Doch auch hier ist, wie auch unser Blogbegründer konstatieren musste, der Verdacht von shadowban naheliegend, wenn er manch unplausible Zugriffsstatistik bedenkt.

Montag, 27. Mai 2024

LePenseur revisited (15): Heute vor 15 Jahren

 
... schrieb ich einen Artikel, der mit nur wenigen Aktualisierungen heute ebenso geschrieben werden könnte: 

Der berufsantifaschistische Volkssturm läuft Amok 
 
... und die berufsantifaschistischen Medien hetzen brav mit. Kein Wunder: in welcher halbwegs bedeutenden Zeitungsredaktion oder Fernsehintendanz sitzt derzeit kein Alt-Achtundsechziger an der Spitze? Aber dieses Problem erledigt irgendwann der Zeitablauf — früher oder später. Hoffen wir: früher ... ... Je länger es nämlich dauert, desto unangenehmer werden die Begleitumstände einer Reform. Es ist wie beim Zahnarzt: rechtzeitig plombiert tut weniger weh, als später gerissen.

Aber Zahnärzte sind unangenehm, fast so unangenehm wie unangepaßte Meinungsäußerungen den Alt-Achtundsechzigern. Also versucht man sich darüber hinwegzuschwindeln.


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Manchmal beschleicht LePenseur der Verdacht, mit seinem Blog eine Zeitschleife begleitet zu haben. Dieser Artikel ist heute mindestens so aktuell wie vor fünfzehn Jahren ...
 

Freitag, 19. April 2024

„Sind Sie so verkommen?“

Gastbeitrag
von Rupert Moser
 
 
So redet man mit Gesindel:
 

 
 
 
 

Samstag, 2. März 2024

Wie der Staat die Medien in den Griff bekommt

von Helmut
 
 

In der Coronazeit wurde es ja in vielen EU-Ländern sehr deutlich: Der Staat subventioniert die Medien, aber mit der „Empfehlung“, nichts Negatives über die Impfung zu schreiben. Es gab Sonderzuschüsse.

Daher ist es auch kein Wunder, dass die grundsätzliche Diskussion über die „Presseförderung“ (so nennt man das vornehm) im Jahre 2020 begann. In Deutschland sah das so aus:

https://white-lab.de/themen/medienpolitik/presseforderung-wer-bekommt-die-millionen

und in Österreich nicht viel anders:

https://www.diepresse.com/6218699/neue-medienfoerderung-wer-wie-viele-millionen-bekommt

Man muss das alles wissen, um die Qualität der Berichterstattungen, Studien, etc. beurteilen zu können. Viel zu oft fragt man sich, wo denn der kritische Journalismus geblieben ist, der die Regierungen kritisiert und Unregelmäßigkeiten aufdeckt. Wenn man sich aber vor Augen hält, dass kein Hund die Hand beißt, die ihn füttert, dann erklärt sich dadurch manches.

Wenn man nun nur mehr „gefilterte“ und „schön geredete“ Infos von den Medien bekommt, die den jeweiligen Regierungen genehm sind, dann ist das eine Sache. Man hat ja Ausweichmöglichkeiten, wenn man sich informieren will, das Internet gibt ja vieles her. Genau das aber ist so mancher Regierung ein Dorn im Auge. Diese Informationsmöglichkeiten nehmen überhand, machen teilweise sogar die öffentlich-rechtlichen Medien lächerlich und unglaubwürdig.

Also muss man etwas unternehmen, damit man diese „Seuche“ bekämpft. Das ist die andere Sache. Damit hat man nun begonnen, mit dem Ziel, über den berühmten „steten Tropfen“ die Informationsquellen auszuschalten, die in den Augen der Regierungen kontraproduktiv sind.

Wie macht man das:

Man stellt Meinungsumfragen an, wobei man in geschickter Form die Leute mit einer bestimmten Art des Vokabulars befragt, was zu den gewünschten Antworten und zum gewünschten Ergebnis führt. Dass Ergebnis soll so aussehen, dass man die Bevölkerung dazu bringt, mehrheitlich die Meinung zu vertreten, dass Informationen aus dem Internet oder auch von nicht-subventionierten Sendern (z.B. Servus TV) vom Staat her eingeschränkt werden sollen.

Man beginnt eine Kampagne gegen die „Desinformation“ und bezeichnet diese als „Fake-News“. Dabei wird hier eine Gefahr für die Demokratie an die Wand gemalt. Das ZDF hat es gestern, am 28.2.2024, in den Abendnachrichten gebracht, ich nehme zwei Absätze heraus:

Die Menschen in Deutschland sind alarmiert wegen Desinformationskampagnen und der Verbreitung von Fake News. Einer Umfrage im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung zufolge sehen 84 Prozent in vorsätzlich verbreiteten Falschinformationen im Internet ein großes oder sogar sehr großes Problem für die Gesellschaft. 81 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass diese ein Risiko für Demokratie und Zusammenhalt darstellen.

Desinformation nehmen die Menschen laut Umfrage am häufigsten in Verbindung mit kontroversen Themen wie Einwanderung, Gesundheit und Corona, dem Krieg gegen die Ukraine oder der Klimakrise wahr. Als Urheber sehen sie vor allem Akteurinnen und Akteure im politischen Raum, die Meinungen der Bevölkerung oder den Ausgang von Wahlen beeinflussen und Radikalisierung fördern wollen.

Seltsamerweise sind gerade diese Themen schon öfters dahingehend entlarvt worden, dass damit „Otto Normalo“ von den etablierten Medien nach Strich und Faden belogen wird. Damit dürfte die Marschrichtung schon klar sein, wohin der Stecken schwimmen soll.

Ich hab mir die Mühe gemacht und diese „Studie“ der Bertelsmannstiftung durchgeackert. Ums gleich transparent zu machen, was diese Stiftung eigentlich ist. Fangen wir mal beim Bertelsmann-Konzern an:

Carl Bertelsmann gründete das Unternehmen als Buchverlag im Jahr 1835. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Bertelsmann unter der Führung von Reinhard Mohn vom mittelständischen Betrieb zum Großkonzern, der neben Büchern auch Fernsehen, Radio, Musik, Zeitschriften und Dienstleistungen anbietet. Bertelsmann ist ein nicht börsennotiertes, kapitalmarktorientiertes Unternehmen, das maßgeblich von der Eigentümerfamilie Mohn kontrolliert wird. Wesentliche Unternehmensbereiche sind die RTL Group, Gruner + Jahr, Penguin Random House, BMG, Arvato, die Bertelsmann Printing Group, Bertelsmann Education Group und Bertelsmann Investments. Die aktuelle Firmierung lautet: Bertelsmann SE & Co. KGaA.

Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann

Jetzt sehen wir mal nach, welche Rolle die Bertelsmann-Stiftung in dieser Firmenkonstellation spielt:

Wiki schreibt:

Die Familie Mohn hält nach Angaben des Konzerns 19,1 % der Kapitalanteile an Bertelsmann. Auf die Bertelsmann-Stiftung, die Reinhard Mohn Stiftung und die BVG-Stiftung entfallen zusammen 80,9 %.

Damit ist schon klar, wer hier das Sagen hat. Alle drei Stiftungen sind in der Hand der Familie Mohn. Unter diesem Gesichtspunkt muss man auch die Studie sehen, die von der Bertelsmann-Stiftung in Auftrag gegeben wurde. Trotz vielen Herumsuchens konnte ich nicht herausfinden, ob und mit welcher Summe sich der Staat an dieser „Studie“ beteiligt hat.

Zur Studie selbst:

Sie hat 67 Seiten und untersucht das Verhältnis der Bevölkerung zum Thema „Desinformation“ über eine Umfrage in Deutschland und auch in den USA.

https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/UpgradeDemocracy/2024_UpDem-Studie-Verunsicherte-OEffentlichkeit_DE.pdf

Es ist schon bewundernswert, wie man versucht, mit Hilfe eines wissenschaftlichen Anstrichs dem Leser etwas zu suggerieren, was eigentlich die Tatsachen auf den Kopf stellt. Man verweist auf die Diskrepanz zwischen Desinformation und freier Meinungsäußerung, und kommt zum Schluss, dass zum Schutz der Demokratie das, was man als „Desinformation“ bezeichnet, unter Minderung der Meinungsfreiheit in Kauf genommen werden sollte. Das wird aber nicht klar ausgesprochen, sondern geschickt unterschwellig suggeriert.

Ich zitiere:

Bei der Analyse entlang der Nutzung von Messengerdiensten und Social-Media-Plattformen fällt auf, dass mit 30 Prozent vor allem Telegram-Nutzer:innen und mit 26 Prozent X- / Twitter- Nutzer:innen häufiger Desinformation als politischen Kampfbegriff sehen. Allerdings zeigt sich, dass, ungeachtet der Einstellungen zu Politik und Medien, eine Mehrheit Desinformation als Bedrohung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie hält und eben nicht für einen abwertenden Begriff zur Diffamierung anderer Meinungen.

Brisant ist dabei – und dies sollte nicht aus dem Blick geraten: Beim Umgang mit und der Bekämpfung von Desinformationen betritt man zwangsläufig ein Spannungsfeld zwischen dem Schutz vor absichtlichen Falschinformationen auf der einen Seite und der Meinungsfreiheit auf der anderen Seite. Diese Studie zeigt, dass gerade die Einflussnahme auf den politischen Meinungsbildungsprozess und die Beeinflussung von Wahlen als wichtigste Motive bei der Verbreitung von Desinformationen gelten. Vor diesem Hintergrund genießt die Frage, inwieweit regulierend in die Verbreitung von Desinformationen eingegriffen werden kann und sollte, eine große Relevanz. Dies ist aber nicht allein eine rein rechtliche oder gar technologische Debatte. Vielmehr bedarf es eines breiten gesellschaftlichen Diskurses darüber, wie man diese beiden Risiken – Manipulation vs. Meinungsfreiheit – miteinander austariert.

Für mich ist der Zweck dieser „Studie“ klar, weil das ergibt sich aus den verwendeten Begriffen. Man spricht von „Medienvertrauen“, dann hebt man die Bedeutung des „Faktenchecks“ in den Himmel und bedauert, dass dem zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, und „Desinformationen“ kommen eigentlich nur von gewissen Plattformen, aber niemals von den Mainstreams.

Wofür ist diese Studie dann gut?

Es ist die langsame und systematische Vorbereitung darauf, dass man nur den Medien glauben soll und andere Informationen als „Desinformation“ bewertet. Genauso wird darauf vorbereitet, dass man eben diese „Desinformationen“ zum Schutz der Demokratie abschafft.

Hatten wir doch alles schon einmal, in den 30er Jahren, schon vergessen?
 

Freitag, 1. März 2024

Realsatire pur: DiePresse sorgt sich um Pressefreiheit in Rußland!

von LePenseur
 
 
DiePresse schreibt (natürlich ab, nämlich von APA/Reuters):
Journalist wegen „Verunglimpfung“ der russischen Armee festgenommen
01.03.2024 um 08:35 

Dem Herausgeber der russischen Zeitung „Nowaja Gaseta“ droht eine Geldstrafe.

Die russischen Behörden haben den Journalisten Sergej Sokolow, den Herausgeber der Zeitung „Nowaja Gaseta“, wegen angeblicher Verunglimpfung der Armee festgenommen. Das berichteten die Zeitung selbst und russische Staatsmedien am Donnerstag.

Das Blatt schreibt in einem Online-Bericht, dass Sokolows Festnahme mit einem Artikel über die russische Armee zusammenhänge. Die Zeitung nannte aber keine weiteren Details. Die russische Nachrichtenagentur Tass meldet, Sokolow habe „Material auf dem Telegrammkanal der ,Nowaja Gaseta‘ gepostet“, das „Anzeichen einer verbalen Diskreditierung der Handlungen“ der Armee aufweise.

Sokolow drohe eine Geldstrafe von bis zu 50.000 Rubel (503,76 Euro), berichten Blatt und Agentur. Die Zeitung ist für ihre Recherchen bekannt, die manchmal den Kreml, die Regierungspolitik und Spitzenbeamte ins Visier nehmen.  
Nun habe ich das auf dem Telegrammkanal gepostete Material Sokolows nicht gelesen und kann daher nicht beurteilen, ob es „Anzeichen einer verbalen Diskreditierung der Handlungen“ der Armee aufweist oder nicht. Aber warum sich daraus eine Gefahr für die Pressefreiheit (unter dieser Rubrik erschien dieser Artikel nämlich) ergeben soll, erschließt sich nicht wirklich. 
 
Weder wurde die Nowaja Gaseta verboten, noch droht dem mutmaßlichen Täter (nicht wahr, wir wollen doch immer schön korrekt in der Terminologie bleiben, oder nicht ...? Oder sind „mutmaßliche Täter“ nur solche, die entweder fast sicher welche sind, über die man aber aus ideologischen Gründen am liebsten gar nichts berichten würde, bzw. solche, die vermutlich gar keine sind, die man aber mit der Mutmaßung so herrlich diskreditieren kann, ohne sich strafbar zu machen?) eine allzu ernstliche Strafe.

„Anzeichen einer verbalen Diskreditierung der Handlungen“ der Armee: das deutet auf ein Beleidigungsdelikt. Also hallo! Wenn jedesmal, als in Österreich in den letzten hundert Jahren ein Ehrendelikt angezeigt und der verantwortliche Redakteur vor Gericht gebracht wurde, die Pressefreiheit in Gefahr gewesen wäre, dann hätten wir nie eine gehabt ... auch zu Zeiten nicht, als die Pressefreiheit im Gegensatz zur heutigen Bestechungspresse bei uns noch relativ brauchbar funktionierte.

Also wieder einmal ein transatlantisch-EUrokratisch inspirierter Blame-Putin-Artikel, wie sie die System-medien am laufenden Band abliefern. Wie DiePresse mit dem heutigen Leitartikel (hinter der Bezahlschrank, deren Überschreiten sich nicht auszahlen dürfte...), für den eine gewisse Frau Jutta Sommerbauer markig titelt:
Putin ist kein Superman, sondern ein ziemlich unfähiger Manager
Ein Supermann? Beliebte Masche: man widerlegt vollmundig etwas, was eh keiner ernsthaft behauptet hat. Wobei das mit dem „unfähigen Manager“ sollte sie eher für die Gurkentruppen-Banden benutzen, die bei uns in Österreich, aber auch in Deutschland, zu regieren behaupten und doch nur verheerenden Unsinn betreiben. Frau Sommerbauer könnte bswp. diese Graphik ansehen und einmal nachzudenken versuchen, ob der Chef eines Landes mit 4,9% Wachstumsrate (also der vierthöchsten unter den G20-Staaten) wirklich so unfähig ist, wenn man ihn mit der Regierung in Deutschland mit -0,2% (und damit dem Schlußlicht der Liste) vergleicht ...

Wer ist überhaupt diese Frau Sommerbauer, die da große Sprüche absondert? Sie schreibt für DiePresse und DieZeit, hat in Wien und Huddersfield Politologie (also ein typische Geschwätzstudium, wie Hadmut Danisch formieren würde) studiert, wobei die letztere Universität auf Wikipedia u.a. so:
„The University has developed a significant association with the Royal family in recent years, in particular with the appointment of The Duke of York as patron in 2013 and then chancellor in 2015, although he later resigned in 2019. The Duke's former wife, Sarah, Duchess of York, was in 2016 given the title of Visiting Professor of Philanthropreneurship“ 
charakterisiert wird – mit einem Wort: sie absolvierte Geschwätzwissenschaft an einer Schicki-Micki-Uni. So wird man halt Redakteur bei einer „Qualitätszeitung“ und fühlt sich befähigt, einen Staatsmann, der seit über zwei Jahrzehnten eines der wichtigsten Länder der Welt lenkt, als „unfähigen Manager“ und „Meister des Aufplusterns“ zu bezeichnen. Wie sagt der Volksmund doch so treffend? 
Je kleiner die Eidechse, umso größer ihre Hoffnung, ein Krokodil zu werden.
Na ja, Frau Sommerbauer übt halt noch ...


Mittwoch, 22. November 2023

Wie geschmiert funktioniert

von LePenseur
 

... die Beziehung zwischen den Politruks und ihren Mietmäulern*) in den Lücken- & Lügenmedien. Wie man in diesem Video (allerdings nur angedeutet) mitbekommen kann. Ein Sittenbild, verborgen hinter einem dichten Vorhang drakonischer Strafsanktionen, wenn die Namen oder "Honorare" der Öffentlichkeit bekanntgemacht werden.

Man muß sich sowas einfach auf der Zunge zergehen lassen: da werden Journaillisten, Talkshow-Fuzzis, oder sogenannte Comedians einfach von der Regierung gekauft, um möglichst gezielt die Regierungspropaganda unter die Leute zu bringen, also ziemlich exakt dasselbe zu machen, was unter Goebbels & Consorten auch schon üblich war: gezielt Volksverdummung zu betreiben

  • um die "Narrative" (d.h.: Lügen) der Machthaber gegen ihre Aufdeckung zu schützen,
  • um jeden Widerstand gegen ihre Machenschaften mit einer Medienwalze zu zerstören,
  • um künftige Wahlen vorab so zu beeinflussen, daß jede Opposition chancenlos wird.
Das war's zum Thema "freiheitlich-demokratische Grundordnung". Und man schwätze jetzt nicht davon, daß das alles noch immer weit, weit von einer Diktatur entfernt sei. Weil ja keiner, der dagegen sei, im KZ lande oder von "Sicherheitskräften" umgelegt werde. 

Ach ja ... keiner? Wirklich keiner? Na, weil es ja sonst sicher in den Medien zu hören/sehen/lesen wäre. Ach so ... in ebendiesen Medien, deren Exponenten von der Regierung gekauft wurden?

Ganz im Ernst, jetzt ...?

Übrigens: gelegentlich taucht da ja etwas auf, oder verschwindet einer, oder beschließt seinen "Selbstmord" - auch Autounfälle sind schon vorgekommen. Von so kleinen "Fingerübungen" wie bspw. getürkten Beweisen in inszenierten Prozessen oder gezielten Prozeßverschleppungen, um Moral und/oder Finanzen des Verfolgten zu vernichten, reden wir ja gar nicht.

Denn wir leben ja in einer Demokratie! Und, natürlich, in einem Rechtsstaat! Man muß bloß daran glauben ...

Wenn nicht, wird man daran glauben. Bisweilen sogar todsicher.

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*) um nur  pars pro toto eine mögliche Körperöffnung zu nennen ... 

Samstag, 18. November 2023

Halten die US-Politruks und ihre Medienhuren

... ihr Volk für bereits total vertrottelt?

von LePenseur


Diese Frage stellt sich Paul Craig Roberts in seinem gestrigen Artikel:

Americans who permit themselves to be brainwashed by politicians and media should rescue themselves by watching this 7 minute video

The Biden regime, “experts,” CIA director, media and politicians of both parties  speak with one voice. Putin blew up his own Nord Sea Pipeline.

In 7 minutes you can watch the American governing class convict themselves of being liars, devoid of integrity, totally stupid, and dismissive of the truth and the American people’s ability to recognize it.


Die Frage zu stellen heit, sie zu beantworten ...
 
Die entscheidendere Frage werden wir allerdings erst in ca. einem Jahr beantwortet bekommen: 
 
 Haben sie  mit ihrer Annahme recht? 

 

Freitag, 19. Mai 2023

What Media Is Showing

by  Westcoasttravler 
 
 

Dienstag, 9. Mai 2023

Kleine Handreichung für unsere Presstituierten

von kennerderlage
 
 
Wenn wieder einmal ein Einzelfall der mordlichen Art passiert — hier eine praktische Checkliste zum Abhaken, damit — wenn die Sache wegen des erheblichen Aufsehens nicht einfach totgeschwiegen werden kann — im dann leider notwendigen Artikel auf nichts vergessen wird:
 

Alles klar?
 

Montag, 6. März 2023

Normalerweise ...

von Sandokan


würde man so ein Zeitschriftencover als Realsatire bezeichnen, aber was ist heute noch normal?
Diese Leute machen jeden Hofnarren, Clown, Kabarettisten, Karikaturisten und Komiker arbeitslos.




„Journalismus ist, wie ich zu sagen pflege, ein Charakterdefekt, mit dem man Geld verdienen kann.“
 ― Robert Hochner