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Donnerstag, 19. Februar 2026

Ein Musikstück, daß keiner von mir erwartet hätte

von LePenseur
 
 
Sonst ist der geschätzte Kollege Sandokan für derlei Musikspenden eher zuständig (ich eher für Klassik aller Arten ...), aber angesichts der sich fortsetzenden traurigen Faschingsveranstaltung, genannt Geopolitik, ist es unumgänglich, ein brutum factum ohne Zögern auszusprechen (bzw. einfach rauszusingen):
 
 
You Can't Fix Stupid!
 
 
Lyrics: 
 
I tried once…
Didn’t take.
Tried twice…
Learned better.
 
Everybody got advice these days
Tellin’ you how to live, how to pray
Never walked a mile in your shoes
Still swear they got nothin’ to prove
 
Used to stop, try to explain
Draw it slow, real plain
But some folks nod just to hear
Then go right back to disappearin’ years
 
You can’t fix stupid
No matter how hard you try
You can talk all night
Still won’t reach that mind
You can’t fix stupid
Ain’t hate, ain’t rude
Just truth wearin’ boots
You can’t fix stupid
 
Town full of experts on everything
Never built nothin’, still runnin’ their mouth again
Sound real smart in a borrowed tone
Quotin’ things they never owned
 
Back then I’d waste my breath
Try to save ‘em from themselves
Now I just sip and sit
Let ‘em trip over their own damn wit
 
You can’t fix stupid
Ain’t worth the sweat
Some lessons gotta hurt
Before they’re ever met
You can’t fix stupid
No wrench, no glue
I learned the hard way
It ain’t my job to
 
Two men fightin’ ‘bout who’s to blame
Both lost, both feel the same
Pointin’ fingers, missin’ the mark
Arguin’ loud in the dark
 
I used to jump in, break it up
Try to clean a spill with an empty cup
Now I just lean back, shake my head
Some walls only talk after you hit ‘em instead
 
You can’t fix stupid
But you can walk away
Save your nights
Save your days
You can’t fix stupid
Ain’t cruel, ain’t mean
It’s just somethin’
I don’t carry with me
 
I still believe in learnin’
Still believe in change
But some folks love the fire
More than gettin’ out the flames
 
So if I smile and don’t engage
If I let silence take the stage
Don’t think I missed the point or quit 
I just learned what can’t be fixed
 
You can’t fix stupid
But you can fix your peace
Quit bangin’ on doors
That won’t ever speak
You can’t fix stupid
So I set it free
That problem ain’t mine
It ain’t followin’ me
 
Some things don’t need fightin’… 
Just distance.
 

Freitag, 1. August 2025

August 2025. Höchste Zeit, endlich mal nachzudenken

 
... scheint sich die bildschöne, junge Blondine (na, kein Wunder, wir sind schließlich auf dem LePenseur-Blog!) zu sagen ...
 
 

Samstag, 24. August 2024

"Die Verschwörung"

von LePenseur
 
 
... übertitelt sich ein faszinierend zu lesender, langer Artikel von Boris Blaha, der sich an Lesekundige richtet — eher nicht an die Generation Smartphone ("wisch & weg") — und der viele Details aus der unmittelbaren Nachkriegszeit ab 1945 mit ihren Wirkungen bis in die Gegenwart (und, wie zu befürchten ist: auch in die Zukunft) offenlegt, die auch LePenseur nicht präsent waren:
Im August 1945 - nicht einmal vier Monate nach der Kapitulation des Dritten Reiches - schickte der damals schon berühmte Pariser Philosoph Alexandre Kojève ein Memorandum an den Chef der provisorischen Regierung Frankreichs, Charles de Gaulle. Kaum war das auf tausend Jahre angelegte germanische Reich nach nur wenigen Jahren in einer gigantischen Katastrophe zerplatzt, empfahl Kojève seinem General die Errichtung eines neuen lateinischen Reiches, bestehend aus den katholischen Ländern Spanien, Italien und Frankreich, das mit der Grande Nation als primus inter pares das germanische Reich in die Rolle des unterworfenen Knechts zwingen sollte.
Danke, Herr Blaha! Wirklich mit Genuß und Belehrung gelesen! Nur ein kleines Gravamen, wenn's verstattet ist: wenn Sie von der "verschwörten Ordnung" sprechen, dann "reißt's" mich ein bisserl! Ich denke, es sollte doch "verschworene Ordnung" heißen, meinen Sie nicht auch? 
 
Aber das, geneigte Leser, sind fürwahr nur peccata minora bei so einem grandiosen Text ... Leseempfehlung!

Montag, 8. Juli 2024

Mal eine Aktion gemäß meiner Überzeugung

von Helmut
 
 
Ich habe da gerade eine eigene Plattform auf Facebook eingerichtet, ich werde sehen, wie man das noch ausweiten kann. Der Titel dieser Plattform: "Frieden für Rumänien". Mal sehen, was dabei herauskommt. Dazu bekommt das unsere Abgeordnete im Parlament sowie der Staatspräsident zugeschickt, mit der Bitte um Stellungnahme. Beide sind deutschstämmig, verstehen also das Video. Hier der Text:


RUMÄNIEN BRAUCHT FRIEDEN!
 
Ich merke zusehends immer mehr, dass die Politik der rumänischen Staatsführung dieses Land langsam, aber sicher, in einen Krieg treibt. Dazu geht die Politik der EU in eine Richtung, die in Rumänien keinen Wohlstand, sondern den wirtschaftlichen Niedergang fördert. Es geht nicht nur um die Preiseskalation in der Energie, sondern auch um die von Brüssel verordneten Agrarimporte aus der Ukraine, die in unserm Land den Bauern die Preise kaputt machen.

UM ES EINMAL KLAR BEIM NAMEN ZU NENNEN:

Unsere Nachbarländer sind die Serben, die Bulgaren, die Ukrainer, die Moldawier und die Ungarn. Mit all diesen Ländern und deren Einwohnern leben wir in Frieden und guter Nachbarschaft. Wenn eines dieser Länder in kriegerische Handlungen verwickelt wird, haben wir keinen Grund, in irgendeiner Weise tätig zu werden. Rumänien kann sich nicht als Weltpolizist aufspielen.

Was auch die Rumänen einmal kapieren müssen:

DIE AMERIKANER SIND NICHT UNSERE FREUNDE

UND DIE RUSSEN SIND NICHT UNSERE FEINDE!

Es wird uns lediglich ein Feindbild von der Politik aus Bukarest vorgegeben, und die unterwürfigen Medien in unserm Land unterstützen das. Ja, es gab den 2. Weltkrieg, und auch da wurden viele Kriegsverbrechen begangen, von vielen Beteiligten. Auch von den Russen, auch von den Nationalsozialisten, und von vielen anderen. Jedes Land, jede Nation hat dunkle Seiten in den Geschichtsbüchern.

Im kommenden Jahr werden es 80 Jahre, als der 2. Weltkrieg beendet wurde. Nur ein 100-jähriger kann sich bewusst noch daran erinnern, was im Laufe des Krieges und danach vorgefallen ist. Es wurden danach schon drei Generationen geboren, von denen viele, die den Krieg gar nicht erlebt haben, schon verstorben sind.

ES IST ZEIT, ENDLICH EINEN SCHLUSSSTRICH ZU ZIEHEN!

Nur im Frieden kann sich ein Land entwickeln, nur im Frieden kann sich Wohlstand bilden. Der Krieg liefert nur den Wohlstand für die Waffenfabrikanten und für die Politiker, das Volk muss immer darunter leiden. Dazu gibt es kein einziges Beispiel auf der Welt, wo durch Waffenlieferungen, an einen der beiden Kriegsbeteiligten oder auch an beide, eine militärische Auseinandersetzung verkürzt oder beendet wurde. Das Gegenteil war immer der Fall und die Zivilbevölkerung musste darunter leiden.

So wie auch jetzt und auch nach Beendigung der Kampfhandlungen in der Ukraine die Einwohner der östlichen Landesteile unter dem Panzerbeschuss mit uranhaltiger Munition zu leiden haben werden. Denn die NATO liefert auch in die Ukraine diese teuflischen Waffen, und daran sind in erster Linie die Briten beteiligt. So, wie die Briten auch im Irakkrieg in Basra diese Waffen eingesetzt haben, mit unglaublichen Folgen für die danach als verunstaltet geborenen Kinder. Dieses Video zeigt es deutlich, lasst es Euch von jemand übersetzen, der deutsch spricht:

https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/irak-uranmunition-das-strahlende-vermaechtnis/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlL1dlbHRzcGllZ2VsLzAzMDIyOTMwNzU

Dazu waren es die Briten, unter dem damaligen Premier Boris Johnson, unter dem Deckmantel der NATO, die bei den Friedensverhandlungen in der Türkei zwischen den Ukrainern und den Russen im April 2022, also bereits zwei Monate nach Ausbruch des Krieges, das bereits vorhandene Einverständnis der Kriegsbeteiligten zertrampelt haben, damit der Krieg und das Leid der Bevölkerung dort weitergeht.

WAS BRAUCHT RUMÄNIEN?

Endlich eine Bevölkerungsschicht, die dagegen aufsteht, dass sich Rumänien an einem Krieg gegen ein anderes Land beteiligt! Eine Schicht der Bevölkerung, die die Meinung vertritt,

- dass uns der Krieg in der Ukraine nichts angeht

- dass wir die Söhne und Töchter Rumäniens nicht auf einem fremden Schlachtfeld sterben lassen werden

- dass die rumänischen Politiker, anstatt sich auf einen Krieg vorzubereiten, sich dafür engagieren sollen, dass endlich die Friedensverhandlungen zwischen den beiden Beteiligten in Gang kommen

RUMÄNIEN BRAUCHT FRIEDEN, UND KEINEN KRIEG!

Wenn die Amerikaner unter dem Schutzschild der NATO ihr Hobby weiter verfolgen wollen, gegen den Russen Krieg zu führen, dann sollen sie das von ihrem Territorium aus tun, aber andere – unbeteiligte – Länder in Ruhe lassen.

Nun haben wir in Rumänien eine Situation, dass es keine Friedensorganisation im Land gibt. Weder von staatlicher Seite, noch eine NGO, - niemand setzt sich für einen Frieden ein. In fast allen anderen europäischen Ländern gibt es solche Organisationen zur Genüge, in Rumänien nicht. Es ist Zeit, dass sich so eine Organisation gründet.

Deshalb soll nun diese Plattform dazu da sein, damit sich hier diejenigen zusammenfinden, für die der Frieden wichtig ist. Man soll hier die Informationen zusammentragen, die zur Aufklärung beitragen, damit sich endlich der Wille zum Frieden in der Bevölkerung breit macht. Letztlich soll es dazu führen, dass sich eine Organisation bilden kann, die sich tatkräftig für den Frieden einsetzt.
 

Sonntag, 5. Mai 2024

Zwei (vielleicht unübliche) Gedanken zum Sonntag

von Helmut


Der eine ist sozialpolitischer Natur, und wird vielleicht immer ein Traum bleiben. Eine Stadt mit ca. 20.000 Einwohnern in Österreich, was wäre das? Vielleicht Krems oder Waidhofen, um nur mal in Niederösterreich zu bleiben. Wäre so was vorstellbar? Aber meinen Respekt den Damen in Mexiko, die das angeleiert haben:

Cheran (Mexiko, Distrikt Michoacan) mit seinen 20.000 Einwohnern entdeckte, dass die Wurzel aller Probleme die Politiker waren, und warf sie alle hinaus.

Nicht nur das, sondern sie verboten auch die Kommunalwahlen und jegliche politische Propaganda. Die Politik wurde ausgerottet, und damit auch die Kriminalität.

"Wir konnten den Behörden und der Polizei nicht mehr trauen", sagt Josefine Estrada, eine zierliche Großmutter, die zu den Frauen gehörte, die den Aufstand anführten. "Wir hatten nicht mehr das Gefühl, dass sie uns beschützen oder uns helfen würden. Wir sahen sie als Komplizen von Kriminellen".

https://www.theorganicprepper.com/mexico-politics-crime/

Der andere Gedanke ist etwas Persönliches, worüber jeder nachdenken kann, wenn er will. Zu viele, die in meinem Umfeld leben und die ich kenne, vergessen oftmals, dass das letzte Hemd keine Taschen mehr hat. Die Erkenntnis von Steve Jobs hat mich darauf gebracht, mir mal wieder dieses Lied von Heinz Schenk anzuhören, das heute mehr als damals aktuell ist, als ich es zum ersten Mal 1988 gehört habe.


Die Aussagen von Steve Jobs habe ich einem Video entnommen, habe sie aber der Einfachkeit halber aufgeschrieben, damit man es nicht in facebook nachlesen muss:
 

Eine Story um Steve Jobs (Apple-Mitbegründer)

Steve Jobs starb im Alter von 56 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs mit einem Vermögen von 7 Mrd. Dollar. Und hier sind die Worte, die er uns hinterlassen hat:

„Als ich krank im Bett lag und über mein Leben nachdachte, wurde mir klar, dass Reichtum und Anerkennung nichts bedeuten, wenn der Tod naht. Mit zunehmendem Alter werden wir klüger und verstehen langsam, dass es egal ist, ob die Uhr 30 Dollar oder 300 Dollar wert ist, sie zeigt trotzdem die genaue gleiche Zeit an. Ob wir ein 100.000 Dollar Auto oder ein 2.000 Dollar Auto fahren, wir werden am selben Ziel ankommen.

Es gibt fünf Weisheiten, die ich gelernt habe:

- Erziehe Deine Kinder nicht dazu, reich zu sein, sondern dazu, glücklich zu sein. Denn wenn sie erwachsen werden, werden sie dann den Wert der Dinge kennen und nicht den Preis.

- Behandle Deine Nahrung wie Deine Medizin, sonst musst Du Medizin als Deine Nahrung essen.

- Diejenigen, die Dich lieben, werden Dich nie verlassen, selbst, wenn es 100 Gründe gibt, aufzugeben, werden sie einen Grund finden, an Dir festzuhalten.

- Es gibt einen großen Unterschied zwischen einem Menschen und menschlich sein.

- Wenn Du schnell gehen willst, dann gehe alleine“

Ums klar zu sagen: ich fühle mich blendend, auch mit 72, und habe erst einmal den Termin des 3. Viertels im Visier, um dann zu entscheiden, ob ich noch ein Vierteljahrhundert dranhängen will. Also es sind keine melancholischen Gedanken, die sich aufgrund einer Torschlusspanik bei mir eingestellt haben. Aber es ist die Schlussfolgerung meiner Beobachtungen, dass ich schon zu oft hinter Leuten in der Kiste am Friedhof nachgetrabt bin, die bedeutend jünger waren als ich.

Deshalb habe ich begonnen, in der Jetztzeit zu leben, und verschiebe nichts mehr auf später. Diese Art des Denkens ist eigentlich altersunabhängigdeshalb dieser Beitrag einfach nur zum Nachdenken für jedermann!
 

Sonntag, 3. Dezember 2023

Bees

by  Mngent 
 
 

 
 

Mittwoch, 26. Juli 2023

Über Ornithologie

von it's  me 
 
 
Meri Disoski und Viktoria Spielmann, Frauensprecherinnen der Grünen in Österreich (man könnte auch von entbehrlichen Weibern reden)  wollten, dass die Konzerte der Band Rammstein, zu denen mehr als 100.000 Karten verkauft wurden (eine bessere PR kann man sich gar nicht wünschen) abgesagt werden bis zur völligen Aufklärung der Vergewaltigungsvorwürfe gegen den Sänger Till Lindemann.

Ich denke, jeder Mensch weiß seit den Rolling Stones, dass es speziell bei Rockbands jede Menge Groupies gibt, die sich von ihrem Idol einmal vögeln lassen wollen, und ich denke nicht, dass Lindemann es nötig hat, sich eine gefügig machen zu müssen, gibt es doch genügend williges Material, das es freiwillig macht. Generell ist dieses Thema heikel, denn wie oft wurden falsche Vorwürfe erhoben, um etwas Geld abzustauben oder eine stagnierende oder verwehrte Karriere wieder anzukurbeln bzw. zu starten. 

Da darf ich den beiden Damen, die ja in der Politik sind, unser Rechtssystem erklären, das auf dem römischen Recht basiert: audiatur et altera Pars (höre auch die andere Seite), aber was erwarte ich mir auch von einer Germanistin, deren Diplomarbeit über Androgyne in Goethes Werken handelt und einer Schmalspurbacchelateuerin der Politologie – eindeutig zu viel. Ich mache immer den Fehler, anzunehmen, dass man erst denkt und dann erst redet, aber bei (Nachwuchs-)politikern ist es meist umgekehrt – siehe das Musterbeispiel Annalena Baerbock.

Es gilt bei uns die Unschuldsvermutung, und da bis jetzt noch keine Anklage erhoben wurde, darf Rammstein spielen, ob es den beiden Ahnungslosen passt oder nicht.

Oder schielen die beiden Damen bezüglich Abschaffung der demokratischen Spielregeln bereits nach Krautland, wo bezüglich politischer Gesinnung die Beweislastumkehr beschlossen wurde, das bedeutet, sollte man mir rechtsextreme Gesinnung unterstellen, war es bisher üblich, einem zivilisierten Rechtssaat entsprechend, dass man mir diese beweisen muss. Nur jetzt muss der Beschuldigte seine Unschuld beweisen, was sich oft schwierig gestalten kann, denn wie will ich mein Gedankengut transparent und sichtbar machen?

Was noch auffällt: ich habe die beiden Namen gegoogelt und mehrere Treffer gefunden, immer im Zusammenhang mit Rammstein, jedoch keinen einzigen im Zusammenhang mit dem Namen Teicht-meister.

Da lassen sich irgendwelche Schlampen durchziehen und klagen danach auf Nötigung, auf der anderen Seite werden tausende Kinder sexuell missbraucht, damit sich der Mime einen runterholen kann – was wiegt schwerer als Verbrechen, ihr beiden?

Warum fordert ihr nicht U-Haft für diese pädophile Kreatur? Nein, der darf unbehelligt in den In-Lokalen von Wien sitzen, während er seinen Prozess „krankheitshalber“ schwänzt.


Richtig, Teichtmeister ist einer von euch aus dem linken Dunstkreis, und wie man seit dem Obergrünen Cohn-Bendit weiß, ist Pädophilie bei euch so etwas wie ein harmloses Kavaliersdelikt.


Also ihr beiden Frauensprecherinnen (sprecht ihr nur im Namen von Cis-Fauen oder auch/nur im Namen von Transfrauen, sprich Schwanzfrauen, denn bei euch Grünen/Perversen/Blöden kennt man sich nicht mehr aus) – lernt unsere Verfassung, shut up und lasst Till Lindemann in Ruhe vögeln.

 

Montag, 15. Mai 2023

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (115)

 

 
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Mehr »Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz«: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26 - 27 - 28 - 29 - 30 - 31 - 32 - 33 - 34 - 35 - 36 - 37 - 38  - 39 - 40 - 41 - 42 - 43 - 44 - 45 - 46 - 47 - 48 - 49 - 50 - 51 - 52 - 53 - 54 - 55 - 56 - 57 - 58 - 59 - 60 - 61 - 62 - 63 - 64 - 65 - 66 - 67 - 68 - 69 - 70 - 71 - 72 - 73 - 74 - 75 - 76 - 77 - 78 - 79 - 80 - 81- 82 - 83 - 84 - 85 - 86 - 87 - 88 - 89 - 90 - 91 - 92 - 93 - 94 - 95 - 96 - 97 - 98 - 99 - 100 - 101 - 102 - 103 - 104 - 105 - 106 - 107 - 108 - 109 - 110 - 111 - 112 - 113 - 114                                 
  
 
 

Donnerstag, 30. Juni 2022

Mal nachdenken ...

von LePenseur
 
 
 
Das erste Halbjahr 2022 geht heute zu Ende. Das zweite wird nicht schön werden — das kann man ohne Prophetengabe schon vorhersagen.

Man kann den Leuten nur raten: zieht euch warm an! Nicht bloß wegen der Zimmertemperatur. Nicht wegen der derzeitigen, natürlich, und auch nicht wegen der in einigen Monaten herrschenden. Nochmals: es wird nicht schön werden...

Samstag, 28. Mai 2022

Mal kurz nachdenken ...

 

 
 
 

Dienstag, 26. April 2022

Wütender Bürger spricht Klartext

von LePenseur
 
 
Das kann sich dieser Zelensky hinter die Löffel schreiben! Einem einfachen Arbeiter platzt der Kragen — vielleicht sollte ihm dieser grüne Langhaardodel aus dem Bundestag mit seinen Hirnblähungen bezüglich Waffenlieferungen besser nicht in Mariupol über den Weg laufen. Es könnte sonst unschön werden ...
 


Dienstag, 1. März 2022

Im Krieg stirbt immer die Wahrheit zuerst

von LePenseur
 
 
... lautet ein altes Sprichwort. Und wie recht es hat! Und »embedded journalism«, bei dem man nicht weiß, ob er sich im Bett mit der Politik bzw. den Militärs prostituiert, oder ob er sich eilfertig in der Gesäßnaht dieser beiden »embedded« (English ist bisweilen eine herrlich mehrdeutige Sprache!), zeigt uns immer nur das, was er zeigen will. Ob wahr oder falsch — who cares ...?

Die Heroen von der Ukrainischen Schlangeninsel, die sich nicht ergeben wollten, sondern den von ihrem Präsidenten posthum verliehenen – wir wissen ja: dulce et decorum est pro patria mori – höchsten Ehren den Vorzug gaben, haben sich, wie inzwischen herauskam, doch ergeben und sind bereits auf dem Weg nach Hause zu ihren Familien.

Das Wohnhaus, das uns der Kurier vor ein paar Tagen als Exempel russischer Luftangriffe gezeigt hatte, ist (wie mittlerweile in der Ukraine zugegeben wurde) einer fehlgeleiteten ukrainischen Rakete zum Opfer gefallen. Was die Fassungslosigkeit der im Bild davor positionierten Dame im Pelzmantel keinen Deut weniger berechtigt macht, nur die Propagandawirkung ist halt durchaus unterschiedlich ...

Und das auf stille Größe gebürstete Heldenbild des Präsidenten, wie der bei seinen Truppen steht und die Russen erwartet, hat leider auch den Nachteil, in Wahrheit schonvor einem Monat aufgenommen worden zu sein.

Das Fatale daran ist, daß all diese Fälschungen ein unglaublich langes Leben haben — in Schulbüchern als Beispiele erzböser oder heldenhafter Taten weitergegeben werden und sich so ins Gedächtnis eines Volkes eingraben, und daraus fast nie wieder entfernt werden können. Welch übler Nachrede ist der römische Kaiser Nero wegen seiner Niederbrennung Roms bis heute ausgesetzt — die nur den Nachteil hat, so nie stattgefunden zu haben. Die Beispiele sind einfach zu zahlreich, um sie hier auch bloß überblicksweise zu erwähnen.

Warum also vertraut man heutigen Bildern, wo man doch von der Bearbeitung eigener Urlaubsphotos weiß, was alles mit Photoshop & Co. gemacht werden kann?

Doch gleich das nächste Opfer nach der Wahrheit scheint der gesunde Hausverstand zu sein, der mit dem Schrei »Krieg!« sich aus dem Staub zu machen scheint — Glenn Greenwald hat völlig recht, wenn er in einem lesenswerten Artikel meint:
War Propaganda About Ukraine Becoming More Militaristic, Authoritarian, and Reckless
 
Every useful or pleasing claim about the war, no matter how unverified or subsequently debunked, rapidly spreads, while dissenters are vilified as traitors or Kremlin agents.
Wenn ein hirnloser Kongreßabgeordneter etwa eine »Flugverbotszone« über der Ukraine fordert, in der also jeder russische Flieger augenblicklich abgeschossen wird, dann hat das etwa die Intelligenz von »Fein, fangen wir einen Weltkrieg an — und LOS geht's!«

Bei derlei Äußerungen (und wer die Bundestagsdebatte zur Regierungserklärung von Olaf Scholz sah, oder die Nationalratsdebatte in Wien, weiß: Idiotie und Ahnungslosigkeit sind nicht nur im Kongreß reichlich vertreten ...) ist es schwer, nicht in Melancholie zu verfallen. Schön wäre es, wenn das alles mit dem Fasching zugleich, quasi als grausiger Scherz, enden wollte ... aber spielen wird's das nicht.

Glenn Greenwalds Schlußsätze seien auch hier ans Ende gestellt, denn sie zeigen, wie man aus dieser selbstgestellten Falle des Propaganda-Wahns wieder herauskommen könnte:
Any war propaganda — videos, photos, unverified social media posts — that is designed to tug on Western heartstrings for Ukrainians or appear to cast them as brave and noble resistance fighters, or Russians as barbaric but failing mass murderers, gets mindlessly spread all over without the slightest concern for whether it is true. To be on social media or to read coverage from Western news outlets is to place yourself into a relentless vortex of single-minded, dissent-free war propaganda. Indeed, some of the above-referenced stories may turn out to be true, but spreading them before there is any evidence of them is beyond reckless, especially for media outlets whose role is supposed to be the opposite of propagandists.

None of this means the views you may have formed about the war in Ukraine are right or wrong. It is of course possible that the Western consensus is the overwhelmingly accurate one and that the moral framework that has been embraced is the correct prism for understanding this conflict. All sides in war wield propaganda, and that certainly includes the Russians and their allies as well. This article is not intended to urge the adoption of one viewpoint or the other.

It is, instead, intended to urge the recognition of what the effects of being immersed in one-sided, intense and highly emotionalized war propaganda are — effects on your thinking, your reasoning, your willingness to endorse claims or support policies, your comfort with having dissent either banished or inherently legitimized. Precisely because this propaganda has been cultivated over centuries to so powerfully and adeptly manipulate our most visceral reactions, it is something to be resisted even if — perhaps especially if — it is coming from the side or viewpoint you support.

 Wie recht er doch hat ...


Mittwoch, 2. Februar 2022

Der Kulturkrieg ist da

von LePenseur
 
 
... konstatiert Llarian in einem höchst lesenswerten Artikel bei Zettels Raum, in dem es nicht um Kultur im Sinne von Museen oder Opernaufführungen geht, sondern um die Rechts- und Verfassungskultur von Staaten: 
Man könnte es sich wohl einfach machen und die derzeitigen Verzweifelungsmaßnahmen der kanadischen Regierung auf einen eher mehr als minder durchgeknallten Regierungschef zurückführen. Aber damit würde man sich die Dinge vielleicht etwas einfach machen, wichtiger aber noch, man würde etwas viel tiefgründigeres übersehen.

Die kanadische Regierung, bzw. der Premier, steht mit dem Rücken zur Wand. Ausgelöst durch den "freedom convoy", einer zunächst wirklich vergleichsweise kleinen Gruppe, hat sich der Protest in Kanada inzwischen nicht nur verfestigt, er tendiert auch mehr und mehr dazu sich auf mehr und mehr Menschen auszuweiten. Wie in Deutschland auch schon, versuchte die Regierung, bzw. die mit ihr verbundenen Medien, die Protestler zunächst mal als kleine Gruppe unwichtiger, lauter und unsolidarischer Faschisten darzustellen. In Deutschland hatte das ja auch eine ganze Weile Erfolg (und jede Menge Tagesschau-Gucker glauben es immer noch). In Kanada funktionierte die Nummer nicht ganz so gut und der Protest hatte von Tag eins an eine vergleichsweise gute Resonanz in der Bevölkerung.
Hoffen wir, daß die Konfllikte in Osteuropa nicht von den »Eliten« zum willkommenen Anlaß genommen werden, pseudopatriotische Nebelgranaten zu zünden, in deren Qualm der rapide Abbau der Grundrechte ebenso heimlich wie rapide fortgesetzt wird ...


Mittwoch, 19. Januar 2022

Hm ... wie geht sich das eigentlich aus?

von LePenseur
 
 
Auf Mancinis Scharfblick stellte man vor einigen Tagen eine ganz simple Frage:
Wie konnten 7,8 Milliarden Impfstoffe für ein völlig neuartiges Virus, das erst Ende 2019 entdeckt wurde, bis heute hergestellt und ausgeliefert worden sein? Denn Politiker und Medien feierten erst Anfang 2020 die wundersame Entwicklung eines Vakzins, das erst noch geprüft und im Anschluss zugelassen werden sollte.
In der Tat: wenn wir nicht werden wie die kleinen Kinderlein, die nicht rechnen können, für die »Zeit« noch ein fast unbekannter Begriff ist — dann werden wir bei den kurzen Rechenbeispielen in diesem Artikel ein wenig nachdenklich werden.

Einfach glauben geht dem gegenüber viel leichter. Es erhält die gebotene Ehrfurcht vor denen da oben, die schon wissen, was für uns gut ist. Und beruhigt. Wie seinerzeit der Schnaps-Zuzel die Wickelkinder der alpenländischen (und nicht nur alpenländischen!) Bauernschaft. Aus denen dann — gut alkohol-geimpft — jene folgsamen Untertanen hervorgehen, die das Duo Bronner & Qualtinger so selig besang:


»Weil hab' i erst das nötige Quantum da drin, dann merk' i net, was für a Trottel i bin ...« — der Traum aller Obertanen, solche Untertanen zu haben ...

Freitag, 24. Dezember 2021

Shit happens!

von LePenseur



 
 
 
Bevor jetzt einer über den Weihnachtsmann lacht — mal kurz nachgedacht: geht es uns allen, mit oder ohne Brillen, »dank« unserer kreativen Regierung nicht genauso ...? Trotzdem:


FROHE WEIHNACHTEN!



Mittwoch, 28. Juli 2021

Hm ...








Dienstag, 27. Juli 2021

Verkehrsregeln

 
Mal darüber nachdenken:
 

 
 
 
 

Freitag, 23. Juli 2021

Cognitive Dissonanz

 

 
 
 

Sonntag, 20. Juni 2021

Stellen Sie sich vor ...

 
 ... die zaghaften Kontakte zwischen den beiden koreanischen Staaten weckten in der Bevölkerung des Nordens Hoffnung auf Freiheit und Wohlstand, so wie der Süden sie hat. Es kommt zu spontanen Demonstrationen, die zu einer Lawine anschwellen, und schließlich drängen unzähmbare Massen zur demilitarisierten Zone vor. Die Soldaten an der Grenze sind überfordert und sehen tatenlos zu, wie Schlagbäume aufgerissen werden und wie Tausende aus der Volksrepublik nach Südkorea strömen. Dort werden Sie von Freunden und Fremden mit offenen Armen empfangen.

Der Präsident des Landes, Minho Moon, heißt die Brüder aus dem Norden willkommen. Er werde dafür sorgen, dass sich vereint, was einst im Krieg getrennt wurde.

Es ist das Ende der DRK, der Demokratischen Republik Korea. Der Diktator Kim Sehun und seine Familie flüchten nach Venezuela, wo sie als Helden des Sozialismus mit Jubel empfangen werden. Der Machtapparat der Kim Dynastie wird zerschlagen, an seine Stelle treten demokratische Strukturen auf allen Ebenen, Optimismus bestimmt den Alltag.

Präsident Moon lässt sich als Vater der lang ersehnten Einheit Koreas feiern. Als Geste der Toleranz heißt er ehemalige Funktionäre des alten Systems aus dem Norden in der eigenen Partei willkommen. Unter ihnen ist eine unauffällige, ehrgeizige Frau aus dem engeren Umfeld Kim Sehuns. Nennen wir sie Hanya.
(Hier weiterlesen
 
 Noch Fragen?