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Mittwoch, 17. Juni 2026

Freies Deutschland?

von Deliberator  Austriacus 
 
 
Manchmal ist man direkt froh, Österreicher zu sein! Trotz einer Bundesregierung der Schießbudenfiguren, die in jeder Hinsicht Kompetenz und Anstand vermissen lassen. So bleibt uns, trotz dieser unsäglichen Häusl-Reiniger als Kiews Klinken putzender Außenminister-Darstellerin und der nicht weniger unsäglichen SPÖVP-Politruks Stocker & Babler, wenigstens erspart über Dinge nachzudenken wie jene im folgenden
 
 
Gastkommentar
von Dieter
 
 
Anhand der seit Jahrzehnten durchgängigen Praxis der Bundesregierungen kann man nur zu dem Schluß gelangen, daß das Land entweder unfrei ist, also unter US-Diktat steht, oder die uns vertretenden Regierungen gekauft sind.

Wir investieren derzeit hohe Summen des Volksvermögens in eine konsumptive Verteidigungsindustrie mit erklärtem Hauptfeid Russland.

Als Bürger frage ich mich, wenn eine fremde Macht z.B. die russische, ihre eigene Rechtsordnung (kampflos) über die deutsche stülpt, also das was üblicherweise einem Kriegsverlierer passiert, wie schlimm wäre das im Verhältnis zur derzeitigen Situation, in der das Rechtssystem der USA doch recht uneingeschränkt bei uns wirkt, sowie das der EU — und wir auch noch dafür extra zahlen.

Ich kenne das russische System nicht. Insofern kann ich nicht beurteilen, ob es eine Verschlechterung wäre. Ich finde, bevor man aufrüstet sollte eine breite Diskussion darüber stattfinden, ob das überhaupt sinnvoll ist. 

Oder sollte man gegen die USA rüsten oder gegen Polen oder die Ukraine (die sich vermutlich weigern werden, Schulden zurückzuzahlen)?

Vielleicht wäre es sogar besser, die Russen einfach einzuladen,  uns als Teilrepublik mit Sonderstatus in ihren Vielvölkerstaat aufzunehmen, statt sinnlos unseren Wohlstand und Sozialleistungen abzubauen zugunsten von Rüstung.
 

Dienstag, 10. Juni 2025

Ein bemerkenswertes Interview

von LePenseur
 
 
... wurde kürzlich bei Youtube veröffentlicht: Michael William Lebron, bekannter unter seinem nom de guerre Lionel, spricht mit dem früheren US-Army-Colonel Douglas Macgregor. Nun, Lionel übertreibt mit seinen Huldigungen an dessen Adresse (was man dem alten Kämpen deutlich anmerkt, besonders bei seinen etwas kühlen Abschiedsworten) und hampelt für meinen Geschmack überhaupt zu viel rum — aber Macgregor läßt sich nicht aus der Ruhe bringen und sagt in einer Dreiviertelstunde so viel Wahres (und zumeist viel zu wenig Bedachtes!), daß es schon deshalb ein Gewinn ist, das Interview anzusehen. Eh voilà, hier ist es:
 
 
Lionel hat völlig recht: es ist jammerschade, daß Macgregor von allen leitenden Militärfunktionen und auch politischen Positionen vom Polit-Establishment mit Vorbedacht ausgeschlossen wurde (er war bspw. von Trump als Botschafter in Deutschland designiert und wurde vom Senat eiskalt abgeschmettert). Aber Menschen wie Macgregor, die sich nicht für eine Karriere verbiegen (lassen), sind für Systemapparatschiks immer unheimlich. Wem das Rückgrat fehlt, dem ist ein aufrechter Mann eben suspekt — nicht nur in den USA ...

Freitag, 29. März 2024

Terrorpate und Kehlenschlitzer Mark A. Milley, ein General mit Mordphantasien

von Sandokan


Natürlich schrecken sie davor nicht zurück, aber sollte jemand fragen:
 Die USA würden niemals nicht Terroranschläge und Morde an Zivilisten unterstützen.



Bei einem Besuch in Wiesbaden sprach Milley mit ukrainischen Sondereinsatzkräften, die mit amerikanischen Green Berets zusammenarbeiten, in der Hoffnung, sie vor ihrem Einsatz in vom Feind kontrollierten Gebieten zu inspirieren.

"Es sollte keinen Russen geben, der schlafen geht, ohne sich zu fragen, ob ihm nicht mitten in der Nacht die Kehle aufgeschlitzt wird", sagte Milley nach Angaben eines Beamten.
"Man muss dorthin zurückkehren und eine Kampagne hinter den Linien starten."



Judge Napolitano im Gespräch mit den ehemaligen CIA-Analysten Johnson & McGovern


Montag, 29. August 2022

Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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In Rostock gibt es einige zwielichtige Gestalten, von denen einer angeblich von der Antifa gefilmt wurde, wie er aus seinem Wohnungsfenster den rechten Arm streckte. Abgesehen davon, dass es schon einige solcher Bilder gibt, auch von ganz normalen winkenden Leuten, kann es auch wirklich sein, dass der das mutwillig gemacht hat. Als was man sich da outet, muss jeder mit sich selbst ausmachen; wenn es strafbare Ausmaße annimmt, kann man mitsamt dem Beweismaterial auch Anzeige erstatten.

Doch mystischerweise kam es nur einige Stunden nach diesem Video zu einem Vorfall: eine Bande rechtsextremer Gewalttäter stürmte die Wohnung, prügelte den Mann zusammen und übergoss ihn dermaßen mit ätzenden Chemikalien, dass er auf der Intensiv mit dem Tode ringt. Woher ich weiß, dass es sich um eine Gruppe Rechtsextremer gehandelt haben muss? Na, weil doch die Antifa-Anhängerin Faeser eindeutig festgestellt hat, dass die einzige Gefahr von den Rechten ausgeht. Dann können es ihre persönlichen Freunde von der friedliebenden linksradikalen Antifa nicht gewesen sein, die diesen potentiellen Mordanschlag verübt haben, oder?

***

Nachdem in Österreich der militärische Leiter der Regierungs-Corona-Kommission und Hardliner-Pitbull Striedinger, der sich seine Meriten mit einer Großübung zur Zerschlagung von Demonstrationen verdiente, zum Generalstabschef des Bundesheeres und damit ranghöchsten Offizier befördert wurde, kann man die gleiche Militarisierung in Deutschland verfolgen.

Der Leiter des „Corona-Krisenstabes“, Breuer, übernimmt das neu geschaffene „Territoriale Führungskommando der Bundeswehr“, zu dem man lesen kann:

„Zu den Aufgaben gehört die operative Führung nationaler Kräfte im Rahmen des Heimatschutzes, einschließlich der Amts- und Katastrophenhilfe sowie der zivil-militärischen Zusammenarbeit. Zum Heimatschutz gehören beispielsweise auch Einsätze beim „Inneren Notstand“, das heißt, wenn eine Gefahr für den Bestand oder die freiheitlich-demokratische Grundordnung des Landes besteht.“

Beruhigend, zu sehen, wie in Deutschland und Österreich das Militär nach Innen scharf gemacht und gegen das eigene Volk in Stellung gebracht wird. Denn wenn es wirklich um die „Gefahr für den Bestand der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ gehen würde, müssten sie sofort den Reichstag und das Kanzleramt umstellen. Aber mit dem Rücken zum Volk.

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Und der nächste Grüne rückt aus, um uns klarzumachen, wo es hingeht. Denn, so schulmeistert der Parteifreund des Waschlappen-Duos Baerbock/Habeck, Klaus Müller, in Zeiten der Energiekrise wäre es „grob unsolidarisch“ (war klar, dass das zur neuen Kampfvokabel wird), wenn in Freizeitbetrieben weiter Saunen betrieben würden. Zu deutsch: Wenn der Pöbel schwitzen möchte, möge er malochen gehen bis die Sudel rinnt und dann eiskalt duschen, aus Solidarität mit dem Penis-Klavierspieler und dem Klima. Ist ja selbst schuld, die ärmliche Biomasse, wenn sie in Freizeitbetriebe rennen muss, weil sie sich keine eigene Sauna in der Villa leisten kann wie so ein Grünen-Funktionär und Präsident der Bundesnetzagentur mit fünfstelligen Monatsbezügen.

Dass ausgerechnet alles, was in Herbst und Winter der Gesundheit dienlich ist, inzwischen zum „unsolidarischen“ Fehlverhalten widerlicher Ultrarechter geframt wird, ist natürlich ein reiner Zufall. Denn mit dem Argument „Drohende Belastung des Gesundheitssystems“ darf man ja inzwischen alles durchsetzen. Zur Not mit militärischer Gewalt.

Wer Grün wählt, wählt die Demokratie ab.