Montag, 18. Oktober 2021

Im Lauf der Zeit ...

 von it's  me   
 
 

 

»Wer steht, sehe zu daß er nicht falle« (1 Kor. 10,12)

 
Zum letztwöchigen »Umfaller« der SPÖ-Abgeordneten Holzleitner im Plemum des Nationalrates bei der Budgetdebatte, der sofort die Regierungs- und Covid-Impftröten unserer medialen Meinungslaufhäuser zu Persilscheinen, daß die erhaltene Covid-Impfung natürlich ganz und gar nix, aber schon gar nix damit zu tun hat, haben kann, und überhaupt und außerdem war's ganz anders ... ... ach, egal! Dazu wieder ein 


Gastkommentar
von elfenzauberin


Weil es da eine Diskussion über die Fr. Holzleitner gibt, die im Parlament einfach umgefallen ist, wie ein Stückerl Holz ... mein erster Gedanke war, dass die Dame möglicherweise schwanger war. Schon an zweiter Stelle fragte ich mich, ob die Dame wohl kürzlich geimpft wurde – und wie der Bericht im Wochenblick zeigt, wo nebenbei erwähnt gar nicht einmal Spekulationen über die Ursache des Ohn-machtsfalles angestellt sondern nur über diverse Spekulationen korrekt berichtet wurde, war genau das der Fall.

Nun lässt so ein Umfaller im wahrsten Sinne des Wortes nicht den Schluss zu, dass die Covid-Impfung die Ursache war. Das trifft allerdings auch für das Gegenteil zu. Man kann auch nicht schlüssig beweisen, dass dieses Ereignis nichts mit der Impfung zu tun hätte. Trotzdem entblöden sich mehrere Medien nicht, der Impfung hier einen Persilschein auszustellen. Korrekt wäre die Feststellung, dass man es nicht weiß.

Auffällig ist bloß, dass viel mehr Menschen nach der Impfung zusammenbrechen und nicht vorher. Auch wenn man im Einzelfall den schlüssigen Beweis nicht führen kann, so ist schon die Häufung auffällig.

Und das Beispiel lehrt auch, warum es angeblich so wenige Impfnebenwirkungen gibt. Wenn man nämlich herkommt und – egal was passiert – ex cathedra behauptet, dass praktisch alles und jedes nichts mit der Impfung zu tun hätte, dann hat man logischerweise auch wenig kolportierte Nebenwirkungen.

Wichtig wäre es, all das systematisch zu untersuchen. Das passiert aber nicht. Ich als Ärztin habe nicht einmal Zugang zu den Impfdaten der Patienten. Der Wirt und der Fitnesstrainer kennen zwar den Impf-status ihrer Clientele, in vielen Fällen aber nicht der behandelnde Arzt.

 

Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Heute vor 55 Jahren lief im damaligen ZDF die erste Folge meiner absoluten Lieblingsserie „The Avengers“ unter dem Titel „Mit Schirm, Charme und Melone“ über die Bildschirme. Ich war sowas von verknallt in Emma Peel, gespielt von der großartigen Diana Rigg, die dafür den Titel „Dame“ verliehen bekam und ihre letzte Rolle in dem Fantasy-Epos „Game of Thrones“ spielte. Dabei gab es in der langen Serie auch Phasen mit anderen Partnerinnen an der Seite von John Steed, aber keine Ahnung, wie die hießen. Es gab nur eine Emma Peel, und das bleibt auf immer Diana Rigg.



***

In Italien kracht es im Gebälk. Bis auf wenige Randnotizen über „Coronaleugner“ und „Impfgegner“ hört und sieht man in unseren Propagandamedien nichts, man will ja niemanden verunsichern. Dass es in Wahrheit weder um Corona noch die Impfung geht, kann man an dieser Rede eines italienischen Philosophen (man vergleiche das mal mit dem menschenverachtenden Geblöke eines hochgejubelten Diktaturverehrers wie Habermas) nachverfolgen, die Meister Klonovsky der zitternden Herde der Coronaverängstigten und Verdrosteten präsentiert.

...der Impfstoff ist ein Mittel, um die Menschen zu einem Gesundheitspaß zu zwingen, nämlich zu einem Instrument der Kontrolle und Verfolgung sämtlicher Bewegungen der Personen – eine bisher beispiellose Maßnahme.“

Mein Reden seit Monaten. Wer Augen hat, der sieht.

Ist es möglich, daß die Bürger einer vermeintlich demokratischen Gesellschaft in einer schlechteren Lage sind als die Bürger der Sowjetunion unter Stalin? Sie wissen vielleicht, daß die Sowjetbürger gezwungen waren, einen Passierschein für jede Reise von einem Ort zum anderen vorzulegen. Wir hingegen müssen den Paß zeigen, um ins Restaurant, ins Museum oder ins Kino zu gehen. Und jetzt sollen wir ihn sogar zeigen, um arbeiten zu gehen!“

Ja, es ist möglich. Wir erleben es gerade.

Wie kann man akzeptieren, daß, zum ersten Mal in der Geschichte Italiens nach den faschistischen Gesetzen von 1938 für Nicht-Arier, jetzt Bürger zweiter Klasse geschaffen werden, die aus rein rechtlicher Sicht den gleichen Beschränkungen unterliegen wie einst die Nicht-Arier?“

Indem man geschichtsvergessen ist und darauf konditioniert, nur auf die Symbole zu schauen. Eine 88 auf dem Nummernschild eines Ringelspiel-Mopeds wird zum Hyperskandal und ruft den Staatsschutz auf den Plan, aber wenn man unter der Ausrede „Volksschutz“ agiert, könnte man sogar Internierungslager einrichten wie die Nazis, und es stört keinen.

***

Der Staat zwingt seine Bürger zu einer Impfung, verweigert dann aber die Verantwortung zu übernehmen, wenn jemand dadurch zu Schaden kommt. Und diese Leute nennen andere verantwortungslos und Verweigerer.

***

Montagsquiz: Welcher Partei steht der „Kurier“ nahe? 

(Das Bild dazu funktioniert leider nur über diesen LINK.)


Sonntag, 17. Oktober 2021

Das Hexeneinmaleins des RKI

 
... wird in diesem kleinen Video enttarnt:
 

 
Empfehlung: zeitnah ansehen und ggf. abspeichern! Es könnte sein, daß die Löschbrigade nur zu bald ausrückt ...


Eine Sonntagsfrage: wie nennt man jemanden, der sowas schreibt?

»Die Proteste gegen den Tod des Drogendealers George Floyd erinnern an den barmherzigen Samariter.«
 
Hm ... ... auf so einen Unsinn muß man erst mal kommen! Doch nicht genug damit — es kommt noch  ein Nachschlag:
Die Hauptsache besteht darin, dass in den Protesten gegen diesen Tod ein kollektiver Samariter erschien, der kein Narr ist! Diese Bewegung ist nicht auf der anderen Straßenseite vorbeigegangen, als sie die Verletzung der Menschenwürde durch Machtmissbrauch sah.
Des Rätsels Lösung: es ist Papst Franz, der gestern diese hanebüchenen Sätze in einer Videobotschaft an das linke »Fourth World Meeting of Popular Movements (EMMP)« richtete.

Noch eine Frage drängt sich auf: darf man einen Papst eigentlich als Trottel bezeichnen? Nein, aber gewiß nicht! Wäre Beleidigung eines Staatsoberhauptes (der Vatikan ist schließlich ein, wenn auch sehr kleiner, Staat) und vielleicht wird noch der Paragraph über die Herabwürdigung religiöser Gefühle ausgegraben — obwohl der in jüngerer Zeit nur für die Bezeichnung des »Propheten« als Kinderschänder Verwendung gefunden hat.

Und in beiden Fällen, also beim Trottel und beim Kinderschänder, ergeht an unsere Justiz die dringliche Frage: wie nennt man so jemanden, ohne dafür vor Gericht zu landen ...?
 
 

Ein Ruf aus Andreas Hofers Heimat

 
... gellt den Politverbrechern in den Ohren. Hoffentlich bald überall zu hören! Mander! 's ischt Zeit!


F R E I H E I T !



Video zum Sonntag

 von Fragolin

 

Eine jemenitische Jüdin mit der schönsten Stimme der Welt, die so glasklar ist, dass der Herr sie für uns viel zu früh zu sich rief, um mit den Engeln zu singen, besingt ihre Liebe zur und die Schönheit der legitimen Hauptstadt Israels. Einfach mal wieder einfach nur schön...




Samstag, 16. Oktober 2021

Wie sich »König Sebastians Glück und Ende«

 
... aus der Sicht eines buntländischen Eingeborenen ;-) darstellt, enthüllt uns folgender lesenswerter


Gastkommentar
von mabraton

Ich war schon immer ein Fan des österreichischen Politik-Spektakels. Momentan ist täglich, durch die Inszenierung "Der tiefe Fall des Engel-Burlis", beste Unterhaltung geboten. Das schöne an Österreich ist, dass die Wege kürzer sind und der Polit-Kuchen auch immer für B-Burlis und C-Burlis dieses oder jenes Krümerl abwirft. Zur Zeit spukt der seit dem Anbeginn des Burli-Projektes blubbernde Sumpf jedoch jeden Tag neue Leichen aus. Die heutige Parlamentssitzung, bei welcher die neue Burli-Kanzler-Marionette Schallenberg seinen ersten Auftritt hatte, war ein weiterer Hauptakt.

Pseudo-Kanzler Schallenberg führte sich bisher gut ein, indem er
  • den Schulterschluss mit dem nackerten Burli-Engel beschwor.
  • das durch alle Flure muffelnde B-Burli, Burli-Anschaffer und Finanzminister Blümel jeder Schuld freisprach.
  • der Justiz vor die Füße spuckte.

Pomaden-Model Alexander Schallenberg - Rede im Nationalrat - 12.10.2021

Schallenberg schmeißt Durchsuchungs-Befehl einfach auf Parlamentsboden

Das angeschossene Rehlein, konnte wegen seiner "schweren" Verletzungen gar nicht an der heutigen Sitzung teilnehmen. Die Opposition jedoch riecht das durch die Flure des Burli-Palastes rinnende, frische Blut und bläst geschlossen zur Jagd auf das blutende Rehlein und seine Beschützer. Den Grün*Innen ist schon klar, dass sie am Rande der Treibjagd stehend, nicht damit rechnen können ungeschoren davon zu kommen. Aber sie lieben die Nähe des Rehleins zu sehr um ihrer Bestimmung zu entgehen.

Die Treibjagd leitet, wie immer, Herbert Kickl, der mit gewohnt-brillanter Rhetorik der pomadigen Burli-Marionette die Leviten gelesen hat:

Herbert Kickl - Rede im Nationalrat - 12.10.2021

Als Geschenk für das verwundete Rehlein hatte er das Buch, Das Bildnis des Dorian Gray dabei. Ob es jemals beim Rehlein ankommen wird???

Die Handlung klingt sehr spannend!

Die Hauptfigur, der reiche und schöne Dorian Gray, besitzt ein Porträt, das statt seiner altert und in das sich die Spuren seiner Sünden einschreiben. Während Gray immer maßloser und grausamer wird, bleibt sein Äußeres dennoch jung und makellos schön.

Die bisher meist leicht welke Blume der Sozial-Demokratie Pamela hatte auch einen ganz passablen Auftritt,

Nationalrat-Sondersitzung: Statement von Rendi-Wagner

Die Abstimmung über den Misstrauensantrag gegen das Finanz-Blümerl steht noch aus ... Egal wie das ausgeht, es ist damit zu rechnen, dass weitere Höhepunkte in Kürze folgen!

Ein multimedial hervorragend gemachter Überblick zur auf der Bühne stehenden Burli-Mafia und ihren Räuberpistolen von kontraste.at:

Gegen diese ÖVP-Politiker wird ermittelt

Timeline – Wie Kurz mit Intrigen, Blockaden und missbrauchtem Steuergeld zur Macht kam

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P.S.: ich kenne noch mehr die dem Konfirmanten-Bürscherl auf den Leim gegangen sind. Da sollte sich niemand grämen. Es ist verständlich. In der Regie sitzen ja keine Amateure. Im Politik-Stüberl muffelt es seit jeher. Für die alten Granden wurde das Geschäft immer unbequemer weil über die Jahre die Leitplanken aus Brüssel und von anderen Global-Banditen gesetzt wurden. Die hanswurschtigen Alt-Politiker sahen 2015 natürlich alle richtig schlecht aus. Wenn man sich aber anschaut, dass es dem Burli gelang zwei große Projekte seines innerparteilichen Vorgängers und Widersachers absichtlich gegen die Wand zu fahren, sieht die Gesamtschau da auch etwas anders aus. Dabei handelte es sich um Themen um die schon jahrelang gestritten wird, kostenlose Kinderbetreuung und die Abschaffung der kalten Progression.

War bei den Erfolgen des Möchtergern-Polit-Amadeus die unsichtbare Hand des Polit-Marktes im Spiel? Eine Armada ausgesuchter Lobbyisten hat dem Burli doch sicher das eine oder andere Stück Sacher-Torte auf dem Silbertablett präsentiert, ned woar!?

Welche Art von Aufführung an der Wiener Volksoper als nächstes gespielt wird ist schon spannend. Bei allem Zweckpessimismus kann ich mir allerdings auch vorstellen, dass es, im von der Burli-Truppe zu Komparsen degradierten Ensemble, ein paar gibt welche die Theater-Requisite gegen ein echtes Messer austauschen. In diesem Sinne, ich bin schon ganz aufgeregt!

Schön wäre wenn wir das Burli irgendwann noch in einer Singrolle sehen. Die Tränen der Vorfreude rollen zwar schon, aber ich wage es mir kaum vorzustellen! Dann müssen wir uns halt mit dem Quaken des einen oder anderen hässlichen Entleins begnügen. 
 
[[freude]] 

 

Überraschende Ähnlichkeit

 
 

 

Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Heute vor 115 Jahren verkleidete sich ein arbeitsloser Schuster als Hauptmann der Stadtwache Berlins, kommandierte eine Handvoll Soldaten ab, zog nach Köpenick und ließ dort den Bürgermeister und den Kassendirektor verhaften. Er zeigte, wie viele Menschen man mit plumpem Autoritätsgehabe in einer Untertanengesellschaft täuschen kann. Wenn er nicht auch noch die Stadtkasse beschlagnahmt hätte, wäre er vielleicht sogar noch weiter durchgekommen.

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Gestern brannte es in einem Keller nahe dem Kanzleramt. Schredder sind eben nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt.

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Gesetze werden von denen, die die Gesetze machen, gemacht, um die, die die Gesetze machen, vor denen, die die Gesetze einhalten müssen, zu schützen.

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Apropos. In Hessen wurde beschlossen, dass es rechtens ist, wenn Geschäfte Ungeimpften den Zutritt verwehren. Ungeimpfte klingen nicht umsonst wie Ungeziefer, dieser Dreck gehört ausgerottet und soll, wenn er nicht an einer Lungenseuche verreckt, gefälligst verhungern. Das Dekret, das es Zustellern verbietet, Haushalte mit Ungeimpften zu versorgen, ist sicher bereits in Arbeit. Man muss ja Schlupflöcher stopfen. Die Kennzeichnung der Haustüren Ungeimpfter übernimmt die Antifa. Die haben Farbe und Erfahrung.

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Zum Vorigen: meine Liebreizende, eine aus bestätigten medizinischen Gründen nicht Impfbare, fragte mit kullerrunden Augen, was die denn damit jetzt erreichen wollen. Ganz einfach: dass Leute durchdrehen, gewaltsam in den Laden stürmen oder gar die Fenster einschlagen. Dann endlich wurde der Beweis erbracht, dass Ungeimpfte aggressive Volksschädlinge und Kriminelle sind, gegen die mit härtester Gewalt vorgegangen werden muss. Jeder soll den Behörden melden, wo sich Ungeimpfte verstecken, damit diese in Lager gebracht werden, wo sie – zum eigenen Schutz – sogar Geschäfte haben, in denen sie Lebensmittel einkaufen dürfen. Es gibt sicher genug abgelaufene Waren, und wenn nicht – naja, man kennt da so alte bewährte Lösungen mit Duschen und Öfen.

Ja, ich traue dieser psychopathischen Herrscherkaste inzwischen alles zu, wirklich alles.

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Bill Clinton wurde mit einer Harnwegsinfektion an der Zigarre ins Krankenhaus eingeliefert. Mutmaßlich Morbus Monica.


Freitag, 15. Oktober 2021

Doch nun zu etwas ganz anderem ...

 
Nein, es ist leider kein Sketch von John Cleese, dieses Video, sondern ein Kassandra-Ruf des ehemaligen Staatssekretärs im Finanzministerium, DDr. Hubert Fuchs, derzeit FPÖ-Abgeordneter im Nationalrat, der sich, Gott sei Dank, mit anderen, wirklich brennenden Problemen unseres Landes beschäftigt, statt empört zu gackern, ob der Kurz den Mitterlehner in privaten SMS als »Arsch« bezeichnet hat. Was sicher nicht die feine Kinderstube ist, aber wohl nicht das zentrale Problem der Österreicher.

Fuchs ist von Beruf Steuerberater (mit exzellentem Ruf!), hat zweifellos in Erscheinung und Rhetorik wenig Bestechendes (hatten wir von Bestechenden in letzter Zeit denn nicht mehr als genug?) — aber: er ist ein echter Fachmann, der im Gegensatz zu den meisten anderen Abgeordneten weiß, wovon er spricht, wenn er den Budget-Gesetzesentwurf hart kritisiert. Wer also nicht nur »Freistilringen« in Parlamentsdebatten hören will, sondern Sachkritik zu würdigen weiß, ist mit folgendem Video bestens versorgt:


Kleine Frechheit am Rande: kaum hat Fuchs seine Rede begonnen, verlassen Bundeskanzler und Vize-kanzler geringschätzig blickend das Plenum. Sie hatten wohl besseres zu tun, als die haarsträubenden Fehler des Budgetentwurfs säuberlich seziert vorgeführt zu bekommen — denn da wäre dem Herrn Grafen und seinem grünen Kumpanen vielleicht der Appetit (bzw. Durst) vergangen ...

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P.S.: ich weiß, ich weiß — John Cleese war viel amüsanter! Aber wir wissen auch: das Leben ist kein Wunschkonzert.

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P.P.S.: gar nicht schlecht auch dieser Debattenbeitrag ...
 
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P.P.P.S.: in gewohnter Süffisanz und Härte die Wortmeldung von Kickl. Für gewisse Unterhaltung ist also auch in Budgetdebatten gesorgt! 


Warum Sebastian Kurz geht

 
Über diese Frage sinniert Unterberger in seinem Tagebuch des langen und breiten – und kommt doch auf keinen grünen Zweig. Umso wichtiger daher ein ergänzender


Gastkommentar
von elfenzauberin


Anscheinend gibt es noch viele Leute, die nicht erkannt haben, dass die ÖVP eine linke Partei ist.

Tatsache ist aber, dass die ÖVP mit den Grünen sehr viele Überschneidungspunkte hat. Erinnern wir uns an einige Episoden: nachdem S. Kurz das Volk mehrheitlich davon überzeugt hat, dass er gegen die Zuwanderung auftreten werde, haben die schwarzen ÖVP-Abgeordneten in der EU einer weiteren Aufnahmen von Flüchtlingen aus Afghanistan zugestimmt. Alleine an diesem Beispiel könnte auch ein geistig wenig Belichteter erkennen, dass es der ÖVP nicht um die Abwehr von Zuwanderung geht, sondern um deren Unterstützung. 

Wir haben zwar keine medial auffälligen Menschenschlangen, die per pedes in unser Land einwandern, doch hat die ÖVP ein viel effektiveres System eingeführt, das die Landnahme unterstützt. Sobald als Asylanten im Grenzgebiet aufgegriffen werden, werden diese vom Bundesheer in das nächste Flücht-lingsheim eskortiert. Über die Grenze fahren reihenweise Busse, wo sich die Anrainer im Grenzgebiet die Frage stellen, wer da drinsitzt.

Die Anzahl der Asylanträge legen jedenfalls ein beredtes Zeugnis davon ab, dass die ÖVP die Migration keineswegs abgedreht, sondern eben nur legalisiert hat. Hier hat die ÖVP mit freundlicher Zustimmung von Hrn. Schwab und Hrn. Soros eine knall-linke Politik umgesetzt.

Beim Thema Klima sieht es genauso aus. Die ÖVP tönt seit Jahren, dass sie das Klima retten will, wie wichtig doch die Klimafrage sei und bli-bla-blub. Mit der kommenden CO2-Steuer, der Erhöhung der Normverbrauchsabgabe (Nova), dem Verbot von Plastiksackerl und vielen anderen Maßnahmen hat die ÖVP wiederum eine knall-linke Politik umgesetzt.

Oder was das Gendern betrifft: in der ÖVP wird genauso gegendert wie bei den Grünen. Im Land Niederösterreich, der Hochburg der Schwarzen, gibt es für die Landesangestellten sogar einen eigenen Genderleitfaden. Rechte Politik? – Weit gefehlt!

Oder denken wir an die kontraproduktiven Quotenregelungen: die hat Sebastian Kurz mit seinem Reißverschlußsystem sogar verpflichtend eingeführt. Wieder knall-linke Politik!

Auch in der Energiepolitik wird von der ÖVP eine knall-linke Agenda umgesetzt. Zuverlässige Kraft-werke werden außer Dienst gestellt, statt dessen werden ganze Landstriche mit potthäßlichen Wind-rädern verstellt, die teuer sind und nicht in der Lage, Strom bedarfsgerecht zu liefern. Wieder knall-linke Politik!

Wer jetzt noch immer glaubt, dass die ÖVP ein Bollwerk der Konservativen ist, der muss sich schon die Frage gefallen lassen, ob sein Denk- und Urteilsvermögen nicht erheblich beeinträchtigt ist.

Die ÖVP hat in Wahrheit nur eine einzige Funktion, nämlich mit den Stimmen naiver bürgerlicher Wähler eine linke Agenda umzusetzen. 
 
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PS: Von "Fallzahlen" oder "Inzidenzen" hört man seit vorgestern vergleichsweise wenig. Könnte es sein, dass diese Zahlen nicht nur keine große Rolle spielen, sondern völlig egal sind? 


PPS: Apropos Fallzahlen - eine Episode aus meiner beruflichen Umgebung.

Eine Mitarbeitern von mir, die sich bester Gesundheit erfreut, wurde wurde im Rahmen der Mitarbeitertests positiv auf Corona getestet. Sie erhielt pronto einen Absonderungsbescheid und wurde samt den Kontaktpersonen in Quarantäne geschickt, was bei uns den unerfreulichen Nebeneffekt hat, bei ohnehin knappen Personalstand noch weniger Mitarbeiter zur Verfügung zu haben.

Ich habe mir dann gedacht: "Sehen wir einmal nach!" Ihm wurde – selbstverständlich unter Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen und Kontaktregeln – in meinen Beisein einen Abstrich vom Rachen abge-nommen, den wir mit PCR untersucht haben. Der Test war klar negativ.

Das schreibe ich, damit alle verstehen, wie unsinnig es ist, gesunde Menschen zu testen – und alle sol-len auch verstehen, auf welche Weise diese angeblich so furchtbaren Inzidenzzahlen zustandekommen.

Und ganz nebenbei: der Absonderungsbescheid ist nach wie vor aufrecht.
 
 

Im Himmel ...

 
Da bekommt man doch richtig Gusto auf eine Flugreise. Am besten transatlantisch-interkontinental, weil die nächste Landepiste schon/noch so weit weg ist, daß die Sache richtig spannend wird ...
Jetzt ist es passiert: Geimpfter Pilot stirbt während des Flugs – Notlandung und Aufruhr in der Luftfahrtbranche
 
Der Amerikanische Fernsehmoderator Stew Peters recherchiert zur Zeit intensiv zu den unheimlichen Todesserien unter Flugpiloten. Zusammen mit seiner Interviewpartnerin Dr. Jane Ruby, Einer Medizinökonomin, berichtet es über immer neue Fälle. Nun ist das passiert, was er schon seit einer Weile vorausgesagt hat: Einer der Piloten-Todesfälle passierte mitten auf einem Flug.
Da können Dschungelcamp & Millionenshow an Spannung bei weitem nicht mithalten mit der Zwölfer-Frage: »Stirbt jetzt auch noch der Co-Pilot, und falls ja: wie gut kann die Chef-Stewardess fliegen?«

Da fühlt man sich als Abenteurer fast wie im Himmel ...

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Heute vor 18 Jahren schickten die Chinesen ihren ersten „Taikonauten“ ins All. Dass wir um weit mehr als nur die bemannte Weltraumfahrt mit den Chinesen konkurrieren und die gerade dabei sind, unsere Wirtschaft am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen, haben viele immer noch nicht überzuckert.

***

Apropos. Wir haben, um selbst so wundervoll klimarettend CO2 zu vermeiden eine große Menge der umweltbelastenden, schadstoffausstoßenden und energieintensiven Industrie nach China ausgelagert. Die konnten das nur packen, indem sie am laufenden Band massenhaft Kohlekraftwerke aus dem Boden stampften, für die sie nicht einmal genug Kohle haben, weshalb sie die aus Australien zukaufen müssen. Solange das CO2 nicht dort in die Luft geblasen wird, wo Greta vorbeisegelt, ist das unseren Klimarettern ja egal.

Und mit Australien liegen die Chinesen im Clinch, weil sie nun einmal der Meinung sind, rein historisch und überhaupt würde der gesamte Pazifik sowieso ihnen gehören, wogegen die Australier und die Amerikaner und noch ein paar lokale Mächte eine komplett andere Sicht der Dinge besitzen. Und so kommt es, dass Australien die Kohlelieferungen an China drosselt, worauf die wiederum reagieren, indem sie die Energieversorgung des eigenen Reiches priorisieren und die exportierende Industrie herunterdrosseln bis zum Abschalten. Die nun können und wollen die Waren und Rohstoffe, die sie erzeugen sollten, nicht mehr exportieren und somit nicht mehr an uns liefern.

Wir haben also unsere Landstriche deindustrialisiert und verlastenfahrradet, indem wir alles outgesourced haben, was nur igrendwie nach Produktion riecht, um uns gut und klimarettend zu fühlen, und jetzt stellt die verlängerte Werkbank die Produktion ein. Heißa, das wird lustig. Zusammen mit dem Totalversagen bei der Gasversorgung und dem Verprellen genau jener Leute, von denen wir energietechnisch abhängig sind, hat die gloriose und an Weisheit und Güte unübertroffene EU-Reichsverwaltung Hand in Hand mit den lokalen Verwaltern ihrer Protektorate es geschafft, den halben Kontinent wirtschaftlich an die Wand zu fahren, die Versorgung zu schreddern, eine Hyperinflation loszutreten und den Leuten neue Weihnachtswünsche zu bescheren, wie dem, die Feiertage mit Licht, Heizung und fließendem Wasser erleben zu dürfen und einen Weihnachtsbraten statt kalter Dosenravioli essen zu können. Sie haben das so toll gemacht, dass sie von der großen Masse ihrer Wahl- und Zahlschafe begeistert wiedergewählt werden. Durch eine Spritze (oder zwei, oder drei, oder vier…) fühlen sie sich auch noch ganz besonders geadelt und werden garantiert losbrüllen, man müsse den Ungeimpften allein den Strom abdrehen, wenn es eng wird, denn die seien eh unsozial und sollten verrecken, während man selbst so sozial ist, dass man kein Problem damit hätte, ein Drittel der Kollegen, Nachbarn und Verwandten in Lager zu internieren.

Es gibt Tage, da fragt man sich echt, warum man diesen ganzen Irrsinn überhaupt noch kommentiert. Die große Masse will es eh nicht hören und suhlt sich lieber in der narzisstischen Wahrnehmungsstörung, eine besondere Bedeutung dadurch zu erlangen, dass man blökend mit der Herde mitrennt, und die kleine Handvoll Individualisten weiß eh, wie man das Ganze aufzunehmen hat.

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Drosten geht zur WHO. Wenn die Kaiserin abtritt, muss sich der Rasputin einen neuen Job suchen.

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In Norwegen hat ein durchgeknallter Mohammedjünger mit Pfeil und Bogen stundenlang gemütlich Leute hingerichtet. Es hat sich doch gelohnt, die Polizei komplett zu entwaffnen. So konnte sie daran gehindert werden, auf rassistische Weise das Ausleben der Religionsfreiheit des Allahkriegers zu behindern.



Donnerstag, 14. Oktober 2021

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (77)

 

  

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 Mehr »Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz«: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26 - 27 - 28 - 29 - 30 - 31 - 32 - 33 - 34 - 35 - 36 - 37 - 38  - 39 - 40 - 41 - 42 - 43 - 44 - 45 - 46 - 47 - 48 - 49 - 50 - 51 - 52 - 53 - 54 - 55 - 56 - 57 - 58 - 59 - 60 - 61 - 62 - 63 - 64 - 65 - 66 - 67 - 68 - 69 -70 - 71 - 72 - 73 - 74 - 75 - 76         
 
 
 

Am 14. Oktober 1871

 
... wurde zu Wien der österreichische Komponist Alexander von Zemlinsky geboren. Geboren als Sohn des Schriftstellers und Journalisten Adolf von Zemlinsky, welcher – eine Rarität (nicht nur damals!) aus Liebe, um seine Frau heiraten zu können, von der römisch-katholischen Kirche zur türkisch-israelitischen Gemeinde in Wien konvertiert war. 
 
Schon mit 13 Jahren studierte Alexander von Zemlinsky am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, (einem Vorgänger der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst Wien). Sein überaus wechselhaftes und vielfach tragisches Leben wird bei Wikipedia recht anschaulich geschildert, wobei bei ihm – wie wohl bei allen künsterisch begabten Menschen – die größte Ent-täuschung darin lag, im eigenschöpferischen Bereich unter seinem Wert angesehen zu sein, und seinen (mehr oder weniger) bescheidenen Ruhm sekundären Tätigkeiten und Fähigkeiten zu verdanken: Zemlinsky, der ohne Zweifel ein starkes und originelles Kompositionstalent besaß, war zeitlebens eher als Dirigent, auch als Operndirektor anerkannt, denn als Komponist.

Was mehr als schade ist — denn gerade sein eigenes Werk markiert wie weniger anderer seiner Zeit den schmalen Grat zwischen evolutionärer Fortentwicklung spätromantisch-impressionistischer »Tradi-tion« (so modern das für damals auch war!), und dem, was man heute so als »moderne Musik« bezeichnet: jene v.a. in Wien (der sogen. »Zweiten Wiener Schule« um Arnold Schönberg) entstandene Musikrichtung, die das 20. Jahrhundert maßgeblich prägen sollte.

Zemlinsky war schon zweimal (hier und hier) auf diesem Blog »zu Gast«, und bei dieser Gelegenheit wurden einige bekannte (und auch weniger bekannte) Werke des Komponisten bereits vorgestellt. So seien nunmehr einige frühe Werke des Komponisten zur Ergänzung angeführt, zuerst seine (nach der bereits in früheren Artikeln erwähnten »Florentinischen Tragödie«, einem echten Erfolgsstück jener Zeit!) Oper »Der Zwerg«, in welche sicherlich auch autobiographische Bezüge (Zemlinsky war nur 1,59 m groß!) eingeflossen sind:

 
Ebenfalls der Wiederentdeckung mehr als würdig wäre »Die Seejungfrau« (nach Andersens Märchen)


... und seine großartige »Lyrische Symphonie« (1922/23) hat ihren keineswegs unwürdigen Vorgänger in der vielfach in »Brahminischen« Bahnen (mit wagnerianisch-brucknerianischen Seitensprüngen) dahinschreitenden Symphonie No. 2 von 1892/93 – die 1. Symphonie ein Jahr davor blieb Fragment – die ebenfalls einer (Wieder-)Entdeckung für das Konzertprogramm harrt:


Zum Schluß dieses Gedenkartikels für einen unterschätzten Komponisten noch ein Werk aus der späten Schaffenszeit, die Sinfonietta aus dem Jahr 1934:


Der Komponist, der ab 1938 trotz seiner – im NS-Jargon – »arischen Rassezugehörigkeit« wegen der Konversion seines Vaters und seiner ursprünglich israelitischen Konfession (die er 1906 durch Austritt beendete) im Wien der Nazizeit Anfeindungen und Schikanen ausgesetzt war, entschloß sich 1939 schweren Herzens zur Emigration, die ihn über die Tschechoslowakei nach den U.S.A. führte, wo er, in ziemlich bescheidenen Verhältnissen lebend, am 15. März 1942 an den Folgen eines Schlaganfalls verstarb. Wohl seinem Wunsch und dem seiner Hinterbliebenen entsprechend wurde1985 seine Asche in Wien am Zentralfriedhof in einem Ehrengrab beigesetzt.


Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

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Heute würde Roger Moore 94 Jahre alt werden. Sein „Moonraker“ war in meiner Jugendzeit mein Lieblings-Bond. Hatte wohl auch damit zu tun, dass ich schwer SF-lastig unterwegs war und es einfach aufregend fand, dass James Bond jetzt auch in das Weltall flog. Damals glaubten wir ja noch, technischer Fortschritt würde uns in die Freiheit führen.

Außerdem fand ich den Beißer (Richard Kiel) cool. Und seine Freundin. Ein Traumpaar wie aus Bauer sucht Frau...

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Die Macht der Medien, von ihnen selbst aufgedeckt: das Boulevard-Blatt „heute“ berichtet, wie die ehemalige Außenminsterin Karin Keissl erst das Werbe-Budget ihres Amtsvorgängers Kurz um achtzig Prozent verkleinerte, die Zahlungen an Medien zur freundlichen Berichterstattung einstellte und prompt von der Tintenmafia intensiv und teilweise weit unter der Gürtellinie verhetzt und niedergebrüllt wurde. Das System Kurz ist nämlich auch ein System Österreichische Medienherrschaft: Politiker müssen Schutzgeld an Redaktionen zahlen, dann werden freundliche Bilder gezeigt, positive Aussagen verbreitet und schädliche Vorkommnisse diskret verschweigen – weigern sie sich aber, kommen sie in den Reißwolf, werden nur mit schreiend geöffnetem Mund oder drohend aufgerissenen Augen abgelichtet, ihre Aussagen zu empörenden und schockierenden Angriffen umgedeutet oder „geframt“ wie es in Meinungsmachersprech so schön heißt.

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Seit Jahren weisen böse Analysten darauf hin, dass die Abschaffung des Verbrenners und die Umstellung auf den technisch weit unkomplizierteren Stromer (mal billig gesagt: Batterie, Motor und Schalter – fertig) zigtausende Arbeitsplätze in der Automobilindustrie kosten wird. Und das wird sich bis in die Werkstätten fortsetzen.

Nun spielte der VW-Chef in einer Aufsichtsratssitzung unter empörtem Geschrei des Aufsichtsrates, der über das Ausmaß der Realität schockiert war, den Umbau des Konzernes zum reinen E-Fahrzeug-Hersteller durch, und siehe da, es würde das Ende von bis zu dreißigtausend Arbeitsplätzen im Konzern bedeuten.

Tja, es wird eine rosige grüne Zukunft werden. Viele können sich Mobilität nicht mehr leisten – brauchen sie aber auch nicht mehr, weil sie sowieso keinen Job haben. Oder als Lastenfahrradfahrer arbeiten.

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Im deutschen Mecklenburg-Vorpommern, der Heimat der pommerschen Heimsuchung Angela Merkel, fliegt die CDU aus der Regierung. Die im tiefsten linken Rand der SPD angesiedelte Manuela Schwesig (genau die, die „illegale Ausländer“ wie Berliner mit Zweitwohnung in MeckPomm abschieben ließ) fand – surprise, surprise – in den Sondierungsgesprächen die „meisten Schnittmengen“ mit der linksradikalen und mit aggressiven Antifa-Strumtruppen verbandelten SED vulgo „die Linke“. Es scheint in Deutschland wieder so weit zu sein, dass sich extrem Richtung Marxismus abgedriftete Sozialisten und glühende Kommunisten zu einer Einheitspartei verbrüdern. Auf dem Vereinigungsparteitag spielen dann „Feine Sahne Fischfilet“ und Herbert Grönemeyer...

***

Zum Vorigen: niemals vergessen, was in Thüringen geschah. Das Eine führt zum Anderen. Schäubles Werk und Merkels Beitrag.


Mittwoch, 13. Oktober 2021

Etwas zur Erheiterung zwischendurch

 
... denn das Leben ist (außer für Profiteure der flächendeckenden Gaunereien) ohnehin besch...eiden genug ...
 

 
 

Tempora mutantur ...

 

 
 
 

Ein wirklich umfassende Zusammenstellung

 
... all der Gravamina, die man mit vollem Recht dem Kurzen (proforma-Nicht-mehr-)Kanzler anlasten kann, findet sich unter Bezug auf den Artikel Unterbergers »Warum Sebastian Kurz geht« im folgenden


Gastkommentar
von elfenzauberin


Der Abgang von Sebastian Kurz ist kein wirklicher Abgang, sondern eher ein Stellungswechsel. Ich begrüße den nicht ganz waidgerechten Abschuß von Kurz, und zwar aus zwei Gründen:

1. Kurz hat Kickl, aber auch Strache auf infame Weise abgeschossen. Nun ist Kurz dasselbe wider-fahren – auch er wurde auch ungerechte Art und Weise abgesägt. Ich würde von ausgleichender Ungerechtigkeit sprechen und vom moralisch-ethischen Standpunkt aus sagen – recht geschieht ihm! Doch der zweite Grund ist viel bedeutender.

2. Kurz ist Mitglied bei den Young Global Leaders, ein exklusiver Kreis, der auch enge Beziehungen zum WEF und anderen suspekten Netzwerken hat. Neben Sebastian Kurz gehören dieser Gruppe auch Emmanuel Macron, Annalena Baerbock, Jens Spahn, Larry Page, Mark Zuckerberg und viele andere an. 

Die Politik in Europa und möglicherweise auf der ganzen Welt wird von solchen Netzwerken gesteuert. Die Politiker sind hier nur die Marionetten, die den Bürgern ein Schauspiel liefern, mehr nicht. Das ist auch der Grund, weswegen es völlig egal ist, ob eine ÖVP, eine SPÖ, eine grüne Partei oder die Neos in der Regierung sind, denn alle sind Teil dieser Netzwerke, weswegen am Ende immer dieselbe Politik rauskommt. Die einzige Funktion der ÖVP besteht darin, die Wählerstimmen von naiven konservativen Wählern zu binden und unwirksam zu machen. Das ist halt leider so! 
 
Die einzigen Parteien, die in diesen Netzwerken nicht vorkommen, sind genau jene Parteien, die in Europa konsequent ausgegrenzt werden, eben die FPÖ, die AfD, die ungarische Fidesz und einige anderen sogenannte rechte Parteien, die von vielen Journalisten auch gerne als rechtsextrem des-avouiert werden, was aber auch kein Wunder ist, denn sehr viele Journalisten gehören denselben Netz-werken an.

Nun ist es endlich gelungen, eine Gallionsfigur aus diesen Netzwerken rauszuschießen. Das wird Papa Soros und auch dem Herrn Schwab nicht so gut gefallen, denn damit ist ein treuer Befehlsempfänger ausgefallen, der es geschafft hat, eine linke Politik seiner Wählerschaft als rechtskonservative Politik zu verkaufen.

Es funktioniert also! Wir können diese Leute auch loswerden und diesen Netzwerken Paroli bieten. Wir müssen uns also nicht damit abfinden, dass wir unsere Energieversorgung demontieren, wir müssen uns nicht damit abfinden, dass wir Scheinflüchtlinge aus aller Herren Länder auf unsere Kosten bei uns aufnehmen, wir müssen uns nicht damit abfinden, dass wir sinnlose Genderübungen machen, wir müssen uns nicht damit abfinden, schwul cool zu finden, wir müssen uns nicht damit abfinden, dass wir auf Gedeih und Verderb das Klima retten müssen und schon gar nicht müssen wir uns damit abfinden, unsere bürgerlichen Freiheiten zur Disposition zu stellen.

An der Politik wird der tiefe Fall des heiligen Sebastian nicht viel ändern. Doch der Sturz von Kurz war ja nur ein Nahziel. Das Fernziel ist die Zerschlagung dieser unseligen Netzwerke. Dann könnte die Vernunft wieder Oberhand gewinnen und es wird möglich sein, eine wertkonservative Politik zu machen. Das steht aber noch auf der ToDo-Liste.
 
Ich denke, dass die FPÖ die ÖVP gerne unterstützen würde, trotzdem die ÖVP in der Vergangenheit alles andere als solidarisch mit der FPÖ war. Voraussetzung wäre allerdings, dass die ÖVP sich von ihrem politischen Linkskurs glaubhaft distanziert, also Schluss mit der Umsetzung des Migrations-paktes, Schluss mit dem Klimablödsinn, Schluss mit Quotenregelung, Betonung und Fokussierung der Politik auf die konventionelle Familie, Rückbau des Staates mit mehr Eigenverantwortung der Bürger, ... ... dann könnte das was werden – sonst eben nicht!

Und in der Coronafrage hat sich die Regierung derart einzementiert, dass ein Rückzug ohne Gesichts-verlust kaum mehr möglich ist. Nach dem Rückzug von Kurz bestünde für die Regierung die Möglich-keit, sich einmal zurückzulehnen und darüber nachzudenken, ob all das, was man in der Vergangenheit getan hat, um Corona zu bekämpfen, wirklich so schlau war.

Der Impfweltmeister Israel steht in Bezug auf Corona nicht so gut dar, auch andere Länder, in denen auf Teufel-komm-raus geimpft wird, sind oft schlechter dran als Länder, in denen die Impfrate im Keller ist.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den indischen Bundesstaat Uttar Pradesh, wo mehr als 200 Millionen Einwohner leben und die Rate der vollständig Geimpften irgendwo um die 5%-Marke herumpendelt. Trotz der riesigen Bevölkerung dort gibt es in diesem Bundesstaat deutlich weniger als 1000 aktive Coronafälle und damit weniger als im winzigen Österreich.

Und in Wahrheit sind in Indien wahrscheinlich noch viel weniger Menschen geimpft, als die offiziellen Stellen in Indien bekannt geben. Dort hat sich nämlich ein seltsamer Brauch etabliert: die Ärzte "impfen" dort die Menschen mit einer wirkungslosen Kochsalzlösung, um die unbenutzten Impfstoffe privat zu verkaufen. (Dass es diese Praxis gibt, das hat mir eine Berufskollegin mitgeteilt, deren Mann beruflich in Indien zu tun hat. )

Trotz einer lächerlich geringen Impfquote ist in diesem Bundesstaat das Coronaproblem als gelöst zu betrachten. Dort wird schlicht und einfach Ivermectin zur Vorbeugung und Behandlung von Corona eingesetzt - anscheinend mit großem Erfolg.

Dass das der Pharmaindustrie, der WHO und den Globalisten nicht gefällt, ist verständlich. Denn es zeigt, dass man nicht die Globalisten benötigt, um so etwas wie Corona in den Griff zu bekommen, sondern nur Hirn und die richtigen Medikamente; und am Einsatz des einen wie des anderen mangelt es hier in Österreich.

Deswegen ist der Rücktritt von Kurz positiv zu bewerten, obwohl das nur ein Anfang sein kann.
 
 

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Heute vor 59 Jahren wurde in der ARD die erste deutschsprachige Folge von „Bonanza“ ausgestrahlt. Kann man nicht kommentieren, einfach nur Kult. Ich muss nur den Namen lesen und höre schon die Titelmusik...




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Man sollte alle Muslime sterilisieren, dann können sie keine Kinder mehr bekommen, die Terroristen werden könnten und unsere Sicherheit gefährden. Klingt seltsam, oder? Ist aber das gleiche Prinzip, das jene verfolgen, die fordern, dass alle Menschen zwangsgeimpft werden sollen gegen eine Krankheit, die sie nicht haben, aber vielleicht bekommen und dann verbreiten könnten. Dass auch Geimpfte diese Krankheit haben und verbreiten können wird dabei genauso ausgeblendet wie bei dem obigen Beispiel, dass Terroristen nicht zwangsläufig Kinder von Muslimen sein müssen. Man muss eben nur irgendwas daherblubbern und schon hat man seine Begründung für faschistoides Denken. Die Brüller nach Zwangsmaßnahmen gegen eine Gruppe, die allein aus diffusen Ängsten resultieren, sind Faschisten. Dass sie sich selbst gerne als Antifaschisten sehen, zeigt nur den Grad ihrer Realitätsverweigerung.

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In Wien marschierten gestern wieder demokratiefeindliche Rechtsradikale und Neonazis auf, um gegen den gestrauchelten Sonnenkanzler Sebastian Kurz zu demonstrieren und die Demontage seines korrupten Systems zu fordern. Initiatoren waren die üblichen… äh, ich bekomme gerade die Nachricht, dass der Pressebeauftragte von Kurz abgesägt wurde und eine Meinungsmanipulatorin sogar hinter Gitter gesetzt wurde, weil sie Umfragen gefälscht und Fake-Jubelzahlen über ihren Sonnenkanzler verbreitet hatte und dafür über gefälschte Rechnungen mit Steuergeld üppig entlohnt wurde. Man kann also ohne Angst mit dem Framing aufhören und wieder Tatsachen berichten. Es waren plötzlich Anhänger der Jungen Sozialisten und andere Linksvereine, die heute demonstrierten. So schnell ändern sich die Nachrichten.

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Die Kurz-Marionette und Grünen-Ausrede Schallenberg tritt das Erbe des gefallenen Engelkanzlers ganz in dessen Sinne an: Während er von der Klubobfrau der Neos direkt angesprochen wird und sie ihm die Justizakten zu seinem Puppenspieler auf den Tisch legt, schmeißt er diese mit einer wegwerfenden Handbewegung auf den Boden hinter sich und daddelt dann vollkommen ignorant am Handy weiter. Wer glaubte, dass dem mutmaßlichen Verfassungsignoranten und Demokratieleugner Kurz ein irgendwie demokratiepolitisch reiferer Mensch nachfolgt, der wurde damit eines Besseren belehrt: Die Justiz kann ihm am Hintern vorbei gehen und das Parlament ist seine Aufmerksamkeit nicht wert.

Besonders lustig: ausgerechnet Kurz, der das Parlament seit Jahren mit kaltschnäuziger Verachtung strafte, wird mit 100% der Stimmen seiner Schranzen zum Abgeordneten und Klubobmann gewählt.


Dienstag, 12. Oktober 2021

Ein Nobelpreisträger spricht's aus ...

 
Peter Handke im ORF:
Der in Frankreich lebende Literaturnobelpreisträger Peter Handke hat im CoV-Lockdown in Hinterzimmern von Gasthäusern getrunken, sich mit einem „Schwindelzettel“ seines Verlags nächtens im Freien aufgehalten und beim Spazierengehen ein Strafmandat bekommen.
 Amüsant und lesenswert!


Eine Zwischenbilanz

 
... zieht Andreas Unterberger in einem Artikel über des Kurzens' Interpretation des beliebten Schlagers »Sag zum Abschied leise "Servus"«, und arbeitet diffizil differenzierend heraus, was alles am der-zeitigen Vorgang unschön säuerlich aufstößt – und das ist. Dennoch erforderlich als Korrektiv dazu ein


Gastkommentar
von elfenzauberin


Eine derart penible juristische Aufarbeitung von Dr. Unterberger hätte ich mir eigentlich in Hinblick auf die Coronamaßnahmen der Regierung erwartet, aber sei es drum!

Zwischen Kurz und Strache gibt es etliche Gemeinsamkeiten:

1. beide sind selbstverliebte Narzisten
2. beide neigen zu Selbstüberschätzung und Überheblichkeit
3. beide sind stramme Parteisoldaten
4. beide wurden durch eine Intrige zu Fall gebracht
5. beide sind mir unsympathisch

Es gibt aber auch Unterschiede: 

Während es bei Ibiza bestenfalls Absichtserklärungen gab, gibt es bei der Kurz-Affäre vollendete Sach-verhalte – etwa bestochene Medien.

Und während Hr. Kurz beim Dr. Unterberger weiterer Werterschätzung erfreuen darf, wurde auf den am Boden liegenden Strache auch hier im Blog gnadenlos eingetreten. Zur Kostprobe aus der Edelfeder Dr. Unterbergers:
Sie steckt mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit auch hinter der jetzt bekannt gewordenen Falle für den freiheitlichen Parteiobmann Strache, in die dieser aber mit unglaublicher Dummheit – vor zwei Jahren – voll hineingeplumpst ist.
Jetzt ist eben Sebastian Kurz dran. Und die Ironie des Schicksals will es, dass Kurz jetzt auf ähnliche Art abgesägt wird, wie Mitterlehner und Strache weggeräumt wurden. 

Der Herrgott lässt eben nichts ungestraft!


Kickl ist fassungslos

 
... und bei all dem, was er in den letzten Jahren so alles miterleben mußte, will das schon was heißen ... 


Nun – in gewissem Sinne ist es natürlich nur Show: Kickl hat Kurz und seine »Prätorianergarde« während seiner Zeit als Innenminister mehr als hinreichend kennengelernt, sodaß er jetzt nicht wirklich überrascht sein kann, was da an Verhaberung und Bürgerbeschiß zu Tage kommt. Er wurde schließlich v.a. deshalb rausgekantet, weil er diese korruptiven Netzwerke durch sein Wirken zu enttarnen drohte (denn daß er an der b'soffenen G'schicht von Ibiza auch nur irgendwie beteiligt gewesen sei, das wagten nicht einmal seine Intimfeinde zu behaupten!). Dennoch: ich billige Kickl dennoch ein gewisses Erstaunen zu, wie verrottet die Bande um den Kurzen Kanzler (und dieser selbst) ist – und Fassungslosigkeit, daß ein frisch ernannter Bundeskanzler seinem Vorgänger in der Antrittsrede gleich quasi die Räuberleiter macht, die will ich Kickl auch konzedieren. Manches in dieser ganzen unappetitlichen Affäre kann halt auch durchaus hartgesottene Politiker noch aus den Socken hauen ...


Gedankensplitter zum Dienstag

von it's  me  


Sanger Ahmadi, ein Unterweltmensch – das „welt“ kann man getrost weglassen ... – wurde wegen seiner kriminellen Aktivitäten 2017 mit 13 anderen „Wertvoller-als-Gold-Afghanen“ abgeschoben, woraufhin er dieses Video, aufgenommen in Afghanistan, veröffentlichte. Natürlich ist er sauer, gibt es für ihn keinen Alkohol mehr, keine Partys, keine Drogen, keine fetten Autos und keine Fickopfer.

Dass es so etwas wie einen bloß entfernt menschenähnlichen Dreck gibt, weiß man ja – aber dass so eine Kreatur eine prominente Unterstützerin hatte, die seine Abschiebung zu verhindern trachtete, das wurde erst jetzt publik.

Sie hat in einem Brief an den damaligen Innenminister Lothar de Maiziere verlangt, die Abschiebung zu unterbinden. So, jetzt habe ich Sie lange genug auf die Folter gespannt, dennoch ein kleines Quiz:
  • Die Person, die Ihr erraten sollt ist immer gekleidet wie ein Papagei.
  • Sie hat keine Ausbildung abgeschlossen und bis zu ihrer Politkarriere nie gearbeitet.
  • Sie lief bei Demonstrationen hinter Transparenten mit, auf denen „Nie wieder Deutschland“ und „Deutschland verrecke“ zu lesen war.
  • Sie bekleidet eines der höchsten Ämter in dieser „verreckenswerten“ Republik.
Es handelt sich um die grüne stellvertretende Bundestagspräsidentin Claudia Roth (ihre wahre Liebe gehört „natürlich“ nicht Deutschland, sondern diesem Land).

An dieser Stelle frage ich mich immer, wie verkommen, unmoralisch und suizidal eine BRD ist, jemanden wie Roth ob ihrer Aussagen nicht fristlos aus all ihren vom deutschen Steuerzahler ali-mentierten Ämtern rauszuwerfen – irgendein Paragraph in der Verfassung wird sich schon finden lassen. Doch was fast schon grausig ist: Sie und ihre Partei werden in der nächsten Regierung dabei sein – dann gute Nacht, Deutschland!

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Normalerweise schickt die OSZE Wahlbeobachter in Länder, deren Demokratieverständnis noch ausbaufähig ist und wo es regelmäßig zu Wahlbetrug kommt. Einer der für die OSZE tätigen Beobachter ist der FDP – Politiker Michael Link, der die Probleme bei der letztwöchigen Bundes-tagswahl in Berlin als schwerwiegend ansieht, sie eigentlich ein juristisches Nachspiel haben müsste, und wortwörtlich gegenüber der Stuttgarter Zeitung ergänzte: „Wahlmängel dieser Art hätten mich als OSZE-Wahlbeobachter in EU-Beitrittskandidatenländern wie etwa Serbien zur Frage veranlasst, ob die Verwaltung des betroffenen Landes zur Durchführung demokratischer Wahlen imstande ist“. Über das Ausmaß des Wahlbetrugs ist hier zu lesen.

Krautland = Drittweltland = Merkelland.

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Das rot-rot-grüne Berlin ist zweifelsfrei und beweisbar eine linksversiffte Shithole-City, in der sich Anarchie, Gewalt und Erpressung bezahlt machen, so geschehen mit Hausbesetzern des Jugendklubs „Potse“ und Prüglern. Die besetzte Linksextremen-Herberge wurde zur Ikone der militanten links-radikalen Szene, deren Mitglieder es sich zum Ziel setzten, den Jugendclub „gegen den Staat“ zu „verteidigen“ (illegal Räumlichkeiten besetzen, keine Miete bezahlen, nennt sich in diesen Kreisen als „Verteidigung“) ...

Und derselbe Staat hat jetzt ein komfortableres Quartier gefunden und bezahlt die Miete in der Höhe von 7.756 € monatlich für diesen Abschaum, dafür wird rot-rot-grün von diesem menschenähnlichen Müll gewählt. Win-Win, aber nur in Berlin (oder doch ganz Deutschland?)

Wie verarscht muss sich ein hart arbeitender, deutscher Handwerker vorkommen, wenn er so etwas liest?

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Es kann nicht sein, dass ich nicht über die Hysterie der heutigen Zeit schreibe, daher: In Israel sind bereits 2,5 Millionen Menschen zum 3.. mal geimpft und die ´Bevölkerung soll sich bereits auf die 4. Impfung vorbereiten. Der israelische Corona-Chefbeauftragte Dr. Salman Zarka sagte wortwörtlich: „Angesichts der Tatsache, dass das Virus hier ist und bleiben wird, müssen wir uns auch auf die vierte Impfung vorbereiten, Das ist unser Leben von nun an, in Wellen.“

Hat er noch nie davon gehört, dass eine Pandemie vorbei gehen kann? Oder ist er Aktionär von Pfizer/Biontech?

Angesichts solcher Aussagen sind Verschwörungstheorien gestattet und sind wahrscheinlich keine Verschwörungstheorien, wie die australische Gouverneurin von NSW bewies, indem sie sich mit 10 Millionen von der Pharma-Impf-Mafia schmieren ließ und dann zu den radikalsten Impfbefürwortern zählte.