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Samstag, 25. Juli 2026

Die Wutrede des Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch

von Helmut
 
 
Zu Beginn ein Überblick über diesen Mann: https://oesterreichwiki.org/wiki/Martin_Haditsch

In Wikipedia erscheint dieser Mann nicht, weil man ihn als Gegner der Coronapolitik kennt. Er wird dafür im Artikel „Falschinformationen zur COVID-19-Pandemie“ namentlich aufgeführt.

Sein Berufsweg sieht so aus: Prof. Dr. Dr. Martin HADITSCH. Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie (A) bzw. Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. Er ist parteiunabhängig, aber ein vehementer Kritiker der falschen Entscheidungen zu Corona, der WHO und anderen Maßnahmen der Politik.

Nun hat er sich zur Kriegstreiberei der Spitzenpolitiker vieler Staaten geäußert. Diese Rede, die er selbst als „Wutrede“ bezeichnet, ist derart bemerkenswert, weil er dabei den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf trifft. Aber auch deshalb, weil das für die Regierungen so mancher westlichen Staaten zutrifft, auch für Deutschland, Österreich und Rumänien. Ich habe mir die Mühe gemacht, die ersten 3½ Minuten dieser insgesamt 12½ Minuten langen Rede aufzuschreiben und hier wiederzugeben:

Ihr Lieben,

heute wende ich mich mit einem ernsten Thema an Euch und ich ersuche gleich im vornhinein um Entschuldigung, dass ich vielleicht nicht ganz so sachlich und fachlich, zum Teil auch emotional bin, weil es geht um ein heißes Thema – ich habe auch die Krawatte entsprechend ausgesucht. Ihr wisst, die Farbe weiß steht unter anderem auch für Frieden. Die Wutrede richtet sich an all die Kriegstreiber, die skrupellosen Geschäftemacher, die Pseudomoralisten und Rattenfänger.

Spart Euch Eure verlogenen Argumentationsketten, Eure hohlen Phrasen, Eure platten Ver-führungssprüche und grenzdebilen Überredungsversuche. Ich will keinen Krieg und ich weiß mich hier in bester Gesellschaft. Erspart Euch Euer armseliges Gelaber von wegen, man müsse irgend-wo unsere Werte verteidigen. Eure Werte sind nicht verteidigungswürdig und es sind auch nicht meine Werte. Ihr seid nämlich verkommen, arglistig, menschenfeindlich, profitorientiert, skrupel-los, eiskalt.

Und wir müssen nicht in eines der korruptesten Länder, nämlich die Ukraine blicken, die übrigens bereits 2014 den Krieg, und zwar zuerst gegen die eigene Bevölkerung mit 14.000 Toten, begonnen hatte. Es reicht der Blick in die sogenannten Machtzentralen des Westens und man sieht, wie Ihr die Werte mit Füßen tretet, wie Ihr nicht nur unsere Wirtschaft, sondern auch unsere Bildung mit freundlicher Unterstützung der Amtskirche, unserer Religion, und durch Euer gesamtes Verhalten, unsere westlichen Werte, so wertvoll sie einstmal auch gewesen und mit wieviel Einsatz, Blut und Überzeugungsarbeit sie auch etabliert worden sind, zugrunde richtet.

Ja, wir werden unsere Werte verteidigen, und das heißt in erster Linie einmal: Jene von Euch zur Verantwortung zu ziehen, die Verfassungen und Grundgesetze ignorieren, die Staatsgewalt zum Teil bereits offensichtlich, zum Teil auch ganz subtil, gegen die eigene Bevölkerung einsetzen, wissentlich Rechtsbeugung begehen und dann versuchen, sich aus dem ganzen elenden Schlamas-sel dadurch zu retten, indem sie die Bevölkerung in einen völlig sinnbefreiten, bewaffneten Konflikt treiben, dessen Ende mit Not und Elend so groß sein wird, dass keiner mehr fragen wird, wie es dazu gekommen ist und welche kriminellen Machenschaften damit und den Entscheidungs-trägern unter den Teppich gekehrt werden.

Noch nie hat ein Krieg ein Problem wirklich gelöst. Vielmehr dient er dazu, der Bevölkerung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Angst und Schrecken einzujagen, ihr das Gefühl der Ohnmacht zu geben, sie aller Existenzgrundlagen zu berauben, ums nackte Überleben kämpfen zu müssen, während kriegslüsterne Despoten Millionen von Menschenleben zu opfern bereit sind, ohne dabei mit der Wimper zu zucken – in der Annahme, dass ihre Parolen verfangen und sie, ohne sich rechtfertigen zu müssen, ihren Anteil am Gewinn der Waffenlobby einstreichen können.

Das ist Blutgeld! Jeder, der damit Geschäfte macht, gehört geächtet, an den Pranger gestellt, medial bloßgestellt! Eine andere Sprache verstehen diese Leute nämlich nicht!

Für mich ist diese Rede eine rhetorische Spitzenleistung, die genau das ausspricht, wie man die aktuelle Politik zu verstehen hat. Jeder Staatsbürger, der noch so etwas wie ein Gewissen hat, jeder Europäer, sollte ernsthaft darüber nachdenken und seine zukünftigen Entscheidungen, Meinungen und auch sein persönliches Engage-ment in der Öffentlichkeit danach ausrichten.

Es ist nicht mehr fünf vor zwölf, es ist schon zwei vor zwölf! Aber es ist noch Zeit und auch Gelegenheit, mit persönlichem Engagement diese  Ausrichtung zum Krieg zunichte zu machen. Wenn das Wort nicht mehr dafür ausreicht, dann muss die Straße ihre Stimme dafür hergeben. Denn das legendäre Wort von Bertholt Brecht, einem überzeugten Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime, gilt immer noch – gestern wie heute. Auch, wenn immer wieder versucht wird, zu bestreiten, dass er das so gesagt hat:

„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam aber zu Verbrechen.“

Hier das vollständige Video von Herrn Prof. Dr. Dr. Haditsch:

https://www.youtube.com/watch?v=KWcNIpfzvaw

 

Freitag, 28. Februar 2025

Ta-Ta-Taaa! Die Zuckerl-Koalition ist da ...

von LePenseur
 
 
Wir wissen zwar noch nicht genau, welche PersonInnen bzw. DolmInnen die jeweiligen Parteiministerien besetzen werden, aber was tut das schon! Das Beste aus drei Welten tut sich zusammen um innezuhalten ... und innezuhalten  ... und dann nichts weiterzubringen.
 
Wetten werden angenommen: schon das "Regierungsprogramm" ist eine veritable Exemplifizierung des Begriffs "kleinster gemeinsamer Nenner" (bekannt aus dem Mathe-Unterricht). Banalitäten aus dem Laden, den zu hüten die vorgeben, einem echten Saftladen, wäre er nicht so saft- und kraftlos. Ein abgehalfterter Vizebürgermeister einer niederöstereichischen Landstadt als Kanzler. Ein gescheiterter Bürgermeister aus einer anderen, kleineren, niederösterreichischen Landstadt als Vizekanzler. Die pinke Referentin aus der Politik-Bestechungsratungs-Abteilung des Strabag-Konzerns (in der Rechtsform einer Partei) als Außenministerin. Staatssekretäre zuhauf ("Nur: zu was?", wie der Wiener fragen würde ...).
 
Eine Koalition, die man nur als Stagnation bezeichnen kann. Rien ne va plus, wie's im Casino spielt ... ... Dafür Symbolpolitik, was das Zeug hält! Frauen in Sicherheitsberufe: Polizei (der nächste Messermann lacht sich schief) und Bundesheer (hat eh schon eine Ministerin an der Spitze, die aus der Landwirtschaftspolitik kommt und daher die umweltschonende Humifizierung in Soldatenfriedhöfen managen kann, wenn unsere wackere Gurkentruppe gen Osten zieht um die Russkis zu besiegen:"Jeder Schuß a Ruß`!" fragt sich nur, wer schießt und wer erschossen wird — doch de minimis non curat Tanner, Kurzens Prätorianerin ...).
 
Bei den Rentnern langt man bezüglich Sozialversicherung zu. Daß diese mittlerweile eigentlich weitgehend nur mehr beitragsseitig funktioniert — ja, ja, beim Einheben und pfänden sam'ma g'schwind! —, aber auf der Leistungsseite zwischen ineffizient über skandalös bis nicht-existent zu bezeichnen ist, macht nix! Wer ein Jahr auf einen Termin für eine Hüftoperation wartet, damit er wieder gehen kann, der kann sich bis dahin an den 6 Milliarden Euronen ergötzen, die für ein im Ernstfall unwirksames und darüber hinaus neutralitätswidriges SkyShield-Projekt eingeplant sind. 
 
Wer die Realität bei Rüstungsgeschäften kennt, weiß daß ein paar Brosamen den diesen Beschluß fassenden Parteien in den Schoß gebeutelt werden; Brosamen, die bei 6 Milliarden Projektkosten auch locker ausreichen, um jeden durch das letztjährige, desaströse Wahlergebnis wegfallenden Euro an staatlicher Parteienförderung sicher zehnfach ersetzen. Der Trottel ist ja (wie gewohnt) der Steuerzahler, der ein Wahnwitzprojekt, das zur Befüllung des Selbstbedienungsladens unserer Politganoven und sonst gar nichts dient, sicher liebend gern mit zusätzlichen Steuern, Sozialversicherungsbeiträgen bei massiven Leistungskürzungen finanziert.

Das Finanzressort, das die ÖVP gegenüber den Freiheitlichen, die dem Staatsapparat endlich einen Sparkurs verordnen wollten, mit Zähnen und Klauen verteidigt wurde und für die ÖVP als absolut unabdingbar galt, wurde den Sozen überlassen — und was von sozialistischer Budget- und Steuerpolitik zu halten ist, wissen wir aus den Jahren 1970-1999, als das Ressort fest in roter Hand war. Nicht, daß das, was ab 2000 unter schwürkisen Finanzministern passiert ist, so eklatant besser gewesen wäre (Figuren wie Joschi Pröll oder Kurzens Blümelein besitzen zwar Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, ob sie sie auch verdient haben, darf dahingestellt bleiben ...), aber die Rückgrat-Elastizität, mit der Unabdingbares auf einmal zur Disposition gestellt werden kann, erinnert doch sehr an einen Bazar im tiefsten Orient. Nun, schon Staatskanzler Fürst Metternich wußte in seinem berühmten Diktum, daß der Balkan am Rennweg beginne (und dieser wiederum fängt offenbar nun schon am Ballhausplatz an ...)

Bei oe24.at analysierte Gerald Grosz dieses Regierungs"programm" mit gewohnter Süffisanz und gebotener Schärfe der Kritik:


Und der Hofbürger, der vorher die Österreicher mit einer sinnlosen "Sondierung" (und ebenso sinnlosen "Verhandlungen" der Zuckerlparteien) zu pflanzen*) beliebte, und diese Pflanzerei dann noch mit einem bewußt an Herbert Kickl bloß zum Schein erteilten Regierungsbildungsauftrag garnierte (den die ÖVP aus genau einem Punkt, auf den sie heute leichten Herzens verzichten kann, an die Wand klatschte!), sieht zu und rührt, wie der Wiener sagt, kein Ohrwaschl, sondern sondiert bezüglich des Angelobungstermins der Faschingsgilde dieser Zuckerlkoalition, die Österreich für die nächste Zeit verwesen wird (von "regieren" oder auch nur "verwalten" ist angesichts dieses "Programms" ernstlich nicht zu reden! Aber "verwesen" trifft's irgendwie). Es wird vermutlich der Faschingdienstag werden. Wie passend ...

Österreich bekommt eine Zuckerlkoalition? Sorry: der Drops ist gelutscht, bevor er noch ausgepackt wurde.

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*) für Piefkes: verschaukeln, verladen, anführen, hochnehmen, veralbern, veräppeln, verhohnepipeln, vergackeiern, verkohlen, ankohlen ...

Mittwoch, 11. September 2024

Ein Professor hat die Schnauze voll

von LePenseur
 
 
Und zwar Prof. Dr. Knut Löschke. Schon seit 2022. Und wie man hier nachlesen kann: mit vollem Recht!
 
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 Ich habe es satt, oder um es noch klarer auszudrücken: Ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energiewende-Fantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Grusel-geschichten über Weltuntergangsszenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter, miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.

Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an allem und an jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.

Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.

Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstreamgerecht zu schreiben und zu sprechen habe.

Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben, Deutschland regieren zu können.

Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer 'bunten Gesellschaft' Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.

Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft, wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittelständischen Wirtschaft. 
 
Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. 
 
Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben, aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.
 
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Wie wahr. Statt dessen leben wir in einer Gesellschaft, in der gesteuerten Systemmedien die Journaillisten mit Hetzbotschaften gegen jeden Meinungsabweichler vom Wokismus, Genderismus und Klimafetischismus, vom EU-Zentralismus und Tranatlantizismus unnachsichtig verfolgen und auf diese Weise einer linksextremen Innenminister-Darstellerin die Steilvorlage für ihr verfassungswidriges Agieren liefern.

Sonntag, 18. Februar 2024

Wort zum Sonntag

 

 
 

Mittwoch, 10. August 2022

Wir sind hier nicht in Vietnam – hier gelten Regeln!

Gastkommentar
von der_Chris
 

Ein Taxi-Fahrer fährt täglich 300 km durch den Stadtverkehr, dafür benötigt er 20 Liter Diesel (100%). Sein Chef hat ihm mitgeteilt, dass er jetzt nur noch 4 Liter Diesel (20%) bekommt, dennoch damit die 300 km täglich jegliche Fahrgäste zu kutschieren hat. Am Abend kommt der Taxi-Fahrer in die Zentrale und berichtet stolz: Habe meine 20 Fahrten mit 300 km Fahrtstrecke heute absolviert und nur 3,8 Liter gebraucht, es ist sogar noch was im Tank…

Wer sich zum Jahresende 2021 die dritte Bratwurst abgeholt hat, wurde darauf hingewiesen, dass diese erst 6 Monate nach der doppelten Bratwurst genossen werden darf. Im neuen IFSG wird freundlich darauf verwiesen, dass eine vollständige Immunisierung nur dann vorliegt, wenn die dritte Bratwurst nicht älter als 3 Monate ist und die nächste wieder in 3 Monaten reingedrückt wird. Als Ken Jebsen zu Beginn der Bratwurstgrillerei auf das kommende Abo verwies, hat man ihm Fußpilz gewünscht und wollte ihm den Staatsschutz auf den Hals hetzen.

Die Einspeisevergütung für Strom wird an ALLE Lieferanten nach dem teuersten Zulieferer bezahlt. Wer denkt sich sowas aus? Nur derjenige, der lange vorher einen Plan hatte. Nämlich den, der breiten Masse das Fell über die Ohren zu ziehen. Ich nenne Leute, die solche Strombörsen entwerfen und die, die solche Geschäftsmodelle dann gesetzlich absegnen, Arschlöcher!

Die Strom- und Gaskosten könnten sich für 25 Mio. Haushalte all-in um ca. 4.000.-€ p.a. verteuern. Das sind 100 Milliarden, die dem Binnenmarkt entzogen werden! Vielleicht genau die 100 Milliarden, die wir für Rüstung ausgeben? Wenn man Sprit und Lebensmittel drauf packt, wahrscheinlich 150 Milliarden. Die gehen dem Einzelhandel genauso flöten, wie dem Handwerker.

Ich kann mich daran erinnern, dass mit Helmut Kohl die ersten zarten Verunglimpfungen von Politikern ihren Anfang nahmen. Da kommt die Birne! hieß es. Mit Stoiber und Merkel wurden die Geschütze rhetorisch schon prägnanter. Und heute?

CumExOle / Ich kann mich nicht erinnern / Scholzomat / Mann ohne rote Linie

Die aus dem Völkerrecht kommende / Anal Lena / Bärböckchen / Lebenslauflifterin

Kuhscheißestapler / Minister ohne Volk / Kinderbuchautor

Breitmaulfrosch und Klabauterbach haben jetzt neue Grundrechtseinschränkungen zusam-mengebastelt.

Nicht unter dem Aspekt valider Erkenntnisse, nein, der oberste Haltungsjustiziar saß mit im Boot, um den Scheißhaufen angriffssicher auszuarbeiten. Was zum Teufel hat der Justizfrosch dabei zu suchen? Auch egal wir wissen ja warum und wieso.

Interessanterweise ist die ganze Drecksbande, die die Coschissma-Scheiße angerichtet hat, komplett in der Versenkung verschwunden. Sieht und hört man nix mehr von. Auch schon aufgefallen? Die richten den größtmöglichen Schaden an und werden dann mir nichts dir nichts vom Spielfeld geholt.

Lügenpresse, Gesinnungsjustiz, es geht immer weiter mit der (vermeintlichen) Diffamierung von staatlichen Institutionen und Einrichtungen, die einmal dem Gemeinwohl dienlich waren.

Alles kaputt, erst das System, dann dazu die Sprache. Respekt, Ehrfurcht? Fehlanzeige! Und dieses unredliche Pack wundert sich noch. Das wiederum wundert mich.

Wer will hier eigentlich wen und wie verarschen? Diese bekackten Amateure und Schmierfinken aller Orten gehen mir sowas von auf den Sack, das glaubt mir keiner.

Was mich herzlich erwärmt und große Freude bereitet: Ich bin kein verschwörender Reichsbürger mehr. Nein, ich darf mich jetzt zu den Delegtimierern zählen.

Dieser Kackhaufen namens Staat muss im Winter komplett in sich zusammenbrechen. Das muss so scheppern, kalt und dunkel werden wie das finsterste Mittelalter! Brecht die Bude ab, errichtet Straßen-sperren, legt die Strommasten und die Windräder um – von mir aus. Je früher, desto besser.

Euren Great Reset könnt ihr kriegen, aber anders als ihr euch das vorstellt.

Aber was reg ich mich auf? Nur hier und heute in aller Deutlichkeit: Was wir brauchen ist ein General-streik. Und wenn der gesetzlich nicht umzusetzen ist, weil verboten, dann eben, weil die Leute hungrig und frierend an der Suppenküche stehen, statt am Arbeitsplatz. Was letztlich dazu führt, dass dann auch alles steht.

Alle Räder stehen still, wenn der Werktätige es will. Aber er will ja nicht, er will die Bratwurst. Na, dann Prost Mahlzeit!

By the way: Wenn die breite Masse ihres gesamten Geldes verlustig geworden ist und alles bei den vier Stromanbietern und der Handvoll Mineralölkonzerne gelandet ist, dann wäre es ein guter Zeitpunkt folgende Frage zu stellen:

Jetzt, du Bürger, wo du nichts mehr besitzt, würden wir dir deine Schulden er-lassen, im Gegenzug alles Eigentum verstaatlichen und dich von deiner debitisti-schen Urschuld befreien.
Willst Du Bürger das universelle Grundeinkommen?
Nur eine Bratwurst und eine SmartphoneApp entfernt wartet die Erlösung der dich erdrückenden Last. Es liegt bei dir.

Es liegt bei dir?

Da scheiß ich drauf!

Wir haben uns ein staatliches Regierungsorgan gewählt, um das Zusammenleben von 80 Millionen Menschen auf einem festgelegten Territorium angemessen und friedlich zu organisieren. Das ist deren einzige Aufgabe. Was ist davon noch übrig?
Warum nimmt das bescheuerte Staatsvolk das nicht wahr?
Stattdessen kriegen wir einen Haufen Vollidioten vorgesetzt, die willfährig die Scheiße ins Volk schmeißen, welche von anderen Arschlöchern aufgerührt wurde.

Wer auch immer den Stecker ziehen kann! Zieh ihn, aber schnell mit einem Ruck und besser so, dass die Dose gleich mit rausgerissen wird.

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Der Inhalt dieses Schreibens gibt NICHT die Meinung des Verfassers wieder, sondern ist ein Konstrukt bloßer Hirngespinste. Eine gegenteilige Handlung, als die öffentlich Befohlene, bewahrt Sie i.d.R. vor großem Schaden.