Dienstag, 7. Juli 2026
Ach ja, und heute vor 90 Jahren
Dienstag, 12. Mai 2026
Vier Wochen Österreich und einiges zum Nachdenken (Teil 1)
Beim Radio befand ich vieles gut, z.B. auch die Auswahl der Musiktitel bei Radio Wien, aber mir fielen auch Punkte auf, die ich in einer schriftlichen Anfrage an den Hörerservice des Senders gestellt habe. Auf manches bekam ich eine Antwort, auf unbequeme Fragen nicht.
Beispiel:
Es würde mich wirklich interessieren, wer und vor allem welche Begründung hinter dem Begriff „Produktplatzierung“ steckt. Aber vermutlich wird auch der „Erfinder“ dieses Kunstwortes das selbst nicht wissen. Zu meiner Zeit hat man dafür die Wörter „Werbung“ oder „Reklame“ verwendet. Diese Wörter zeichnen sich auch durch einfachere und auch kürzere Verwendung aus, nicht so wie bei diesem Wort „Produktplatzierung“, das ja regelrechte zungenbrecherische Passagen beinhaltet und darüber hinaus 5 Silben lang ist.
Was Ihre Anmerkung zum Begriff „Produktplatzierung“ betrifft: Dieser Ausdruck ist ein im Medienbereich gebräuchlicher Fachbegriff, der verwendet wird, wenn Produkte oder Marken im redaktionellen Umfeld sichtbar oder genannt werden und dies entsprechend gekennzeichnet werden muss. Die Kennzeichnung dient der Transparenz gegenüber dem Publikum.
Überhaupt kann ich über die Reportagen hinsichtlich der Sprache oftmals nur den Kopf schütteln. Man erfährt zwar im Kurztext (detailliert wird darauf nicht eingegangen, das ziemt sich für den Staatsfunk nicht), dass es bei den Imigranten, besonders bei deren Kindern in der Schule, erhebliche Probleme aufgrund nicht vorhandener Deutschkenntnisse gibt. Wohlgemerkt, man verweist auf „Deutschkenntnisse“ und nicht auf „Österreichkenntnisse“ der Sprache. Aber darauf komme ich später zurück. (*)
Zum Problem der fehlenden Kenntnis der deutschen Sprache:
Ich stelle fest, dass es sich sicher um ein Problem der Zuwanderer aus anderen Kulturen handelt, aber ich stelle das auch bei den österr. Zeitungen fest. Ich hab mir da mal ein Beispiel herausgenommen, und zwar OE 24 vom 20.3.2026, Nr. 1878, Seite 10: (Anlage 1)
Im Rahmen eines Hinweises auf eine Veranstaltung habe ich mal die Begriffe gefärbt, die mit der deutschen Sprache nichts zu tun haben, für die es aber in der deutschen Sprache auch geeignete Wörter gibt. Nun bemängelt man (zu Recht) die nicht vorhandenen Sprachkenntnisse der Immigranten, - aber ich meine, bei den Zeitungen liegt es doch auch im Argen.
Als Beispiel habe ich eine Seite einer Zeitung kopiert, die mir beim Entfernen des uralten Linoleums in die Hände gefallen ist, weil sich diese unterhalb des Linoleums befand. Es handelt sich um die Kronen-Zeitung vom 22.8.1973, Seite 15: (Anlage 2) Da wird noch in deutscher Sprache geschrieben, allgemein verständlich.
Ist das „normal“ und begrüßenswert, dass man sich zunehmend dieser Fremdwörter bedient? Fühlt man sich da aktueller und moderner, oder – anders ausgedrückt – „upgedatet“? Im TV wird bei den Voransagen für einen später ausgesendeten Filmbeitrag darauf hingewiesen, dass man diesen Beitrag auch „streamen“ kann, oft mit dem Hinweis, dass man sogar kostenlos „streamen“ kann. Ich weiß wirklich nicht, was das ist, und es interessiert mich auch nicht.
Vermutlich hängt das mit dem Gebrauch von Mini-Computern zusammen, die man gemeinhin als Mobiltelefon bezeichnet. Auch ich habe ein Mobiltelefon (Foto – Anlage 3), aber das ist ein Tastentelefon, und kein Streicheltelefon. Aus Prinzip. Dasselbe Prinzip habe ich auch beim Bezahlen. Alles in bar, an jeder Kasse, niemals mit Plastikkarte. Die Bankkarte verwende ich nur, um damit mein Geld vom Konto abzuheben.
Irgendwann bin ich der Frage nachgegangen, woher der Begriff „Deutsch“ resp. das „Deutschtum“ überhaupt stammt oder seine Wiege hatte. Ich sehe den Ursprung in der Nibelungensage, und das spielte sich geographisch damals vom Eisack bis in den Odenwald ab. Das teilt sich heute auf drei Staaten auf, damals gabs aber diese Grenzen nicht. Überhaupt sind aktuelle Grenzverläufe für den deutschen Sprach- und Kulturkreis irreführend.
Deutsch ist nicht nur in meinem Vaterland Österreich und in Südtirol gegenwärtig, sondern auch in der östlichen Schweiz, in den östlichen Landesteilen Frankreichs wie z.B. Elsass-Lothringen, im Süden Dänemarks, in den osteuropäischen Ländern findet man die Pommern, die Ostpreußen, die Schlesier, die Zipser in der Slowakei, die Sudetendeutschen, die Ungarndeutschen in Fünfkirchen, die Deutschstämmigen in der Bukowina (Ukraine) und in Bessarabien (Moldawien), sowie die Siebenbürger und die Banater in Rumänien und in der Batschka im heutigen Serbien.
Deshalb finde ich den Text des alten Deutschlandliedes („von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt“) nicht als territorialen Gebietsanspruch, sondern als ein Bekenntnis zur Existenz der deutschen Kultur und der deutschen Sprache, sowie vielen Traditionen.
Montag, 20. April 2026
Kaufstrategie ändern
von Helmut
Es ist zwar nichts Wichtiges, aber trotzdem interessiert mich, ob das eine rumänienspezifische Beobachtung ist oder ob sich das in Österreich oder Deutschland genauso ereignen könnte. Dazu interessiert mich, ob sich das Kaufverhalten der Kunden – so wie in meinem Falle – generell ändert oder ob ich da vielleicht überreagiere.
Mein Mail an die Verantwortlichen, das man auch im rumänischen facebook nachlesen konnte, worauf auch mehrere Reaktionen kamen, auch Reklamationen.
An die Geschäftsleitung von Dedeman (eine rumänische Baumarktkette) :
Ich bin eigentlich ein treuer Dedeman-Kunde, kaufe seit Jahren in der Filiale Hermannstadt ein und bin nun froh, dass wir auch in Mediasch eine Filiale haben. Hinsichtlich der Beratung sowie dem Kundenservice hatte ich nie Probleme, die Verkäufer vermitteln den Eindruck, dass sie geschult sind und wissen, wovon sie reden. Sollte doch einmal ein Produkt für den geplanten Zweck nicht zutreffend sein, so gab es keine Probleme beim Umtausch oder bei der Rückerstattung des Kaufpreises.
Nun bin ich um eine Erfahrung reicher:
Ich war auf der Suche nach einem kleinen Spiegelschrank für eine Toilette, der sich innerhalb der Maße 50 x 60 cm (Länge mal Höhe) befinden muss. Diese Mini-Schränke sind mittlerweile sehr selten geworden. In dieser Form war nur ein einziges Exemplar bei Dedeman im Angebot. Allerdings war das nicht mit einem Preis versehen.
Das Seltsame war, dass alle ausgestellten Objekte unterteilt waren, das heißt, man konnte entweder den Hängeschrank oder den Unterschrank mit dem Waschbecken oder die Waschbatterie extra kaufen, für alles war eine Preisauszeichnung. Bei dem Exemplar, bei dem der Hängeschrank in mein Maßkonzept passte, war es nur möglich, das gesamte Ensemble, also Hängeschrank, Unterschrank und Batterie zusammen für einen bestimmten Preis zu kaufen.
Genau das aber wollte ich nicht, ich benötigte nur den Spiegelschrank. Ich fragte die Fachverkäuferin, ob ich diesen Schrank alleine kaufen könne, und sie verneinte. Dieser Hängeschrank stünde nur im Angebot mit dem gesamten Ensemble. Die Fachverkäuferin war bereits mit anderen Kunden beschäftigt, deshalb fragte ich nicht weiter.
Daraufhin fragte ich bei der Information, ob man diesen Spiegelschrank gesondert beziehen könne. Die beiden jungen Damen meinten, dass es sicher nicht möglich sei, wenn die Fachverkäuferin das bereits verneint hätte. Allerdings machten sie sich auch nicht die Mühe, das zu überprüfen, ob der gesonderte Kauf, evtl. auch auf gesonderte Bestellung, möglich sei. Sie meinten, dass der Produzent, der dieses Ensemble an Dedeman geliefert hätte, das so vorgegeben hätte und da gäbe es dann keine Möglichkeit.
Das aber war für mich keine zufriedenstellende Antwort, sondern entsprach eher meiner Einschätzung, dass es für die beiden Damen an der Information ein zusätzlicher Arbeitsaufwand wäre, das beim Hersteller auszuloten, und dass dieser Arbeitsaufwand nicht im Interesse der beiden Damen liegt. Es ist für mich gut vorstellbar, dass auf gesonderte Bestellung dieser Spiegelschrank auch extra geliefert werden könnte, denn jeder Produzent hat ein Interesse am Verkauf. Bei einem kleineren Geschäft wäre dann sicher die Antwort in der Form gekommen, dass man am nächsten Arbeitstag, also am Montag, versuchen wird, das beim Lieferanten zu klären und dass ich dann telefonisch informiert werden würde.
Über diese Reaktion der beiden Damen, was für sie ja einen zusätzlichen Aufwand bedeuten würde, war ich natürlich verärgert. Ich stellte mir die Frage, warum sie in dieser Form reagiert haben. Es könnte sein, dass es auf Anweisung der Geschäftsführung erfolgt ist, die prinzipiell den Angestellten aufgegeben haben, sich bei Verkäufen nur auf das zu konzentrieren, was in der entsprechenden Preisauszeichnungsform vorhanden ist und zusätzliche Nachfragen für Sonderbestellungen abzulehnen, weil sich der dadurch entstehende Aufwand nicht rechnet.
Aber es könnte genauso gut sein, dass es den beiden Damen einfach zuviel war, das am nächsten Montag zu klären und sich der in Rumänien üblichen Standardantworten zu bedienen, die auch bei Behördengängen in dieser Form bekannt sind: „Das weiß ich nicht”, oder „Das geht nicht”.
Nun habe ich mich des Internets bedient und dort einen Hängeschrank gefunden, der meinen Vorstellungen entspricht. Das Ganze zu einem akzeptablen Preis ohne zusätzliche Kosten für die Kurieranlieferung. Was bedeutet diese neue Erfahrung für mich:
Früher bin ich erst einmal in den Baumarkt gegangen, um mir anzusehen, was es dort im Angebot gibt. Erst, wenn es beim besten Willen nicht möglich war, einen bestimmten Artikel zu finden, habe ich mich im Internet umgesehen. Nun dreht sich die Kaufmethode bei mir um:
Zukünftig werde ich im Internet erst suchen, ob ich da fündig werde, und erst bei Nichterfolg werde ich versuchen, im Baumarkt den gesuchten Artikel zu finden. Auf diese Weise erfolgt die Umerziehung des Kunden zu einer anderen Kaufmethode. Ob das vom Baumarkt, in dem Fall von Dedeman, gewünscht war, kann ich nicht beurteilen, aber für mich ist das die logische Konsequenz.
Donnerstag, 4. Dezember 2025
Aus einem Reel von Tobias Beck, Deutschland
Wie krank muss ein System sein, dass wir das alles für normal halten?
Wie kaputt muss ein System sein, wenn Du 40 Stunden pro Woche arbeitest, und Dir trotzdem das Leben nicht leisten kannst, für das Du arbeitest?
Um danach 30% von dem zu bekommen, was jetzt schon nicht reicht, also Rente.
Wie kann es normal sein, dass wir Land kaufen müssen, obwohl die Erde niemanden gehört?
Warum nennen wir es „Gesundheitssystem“, wenn es nur dann funktioniert, wenn Du krank bist?
Warum nennen wir es „Bildung“, wenn die Kinder dort das Fühlen verlernen, aber stillhalten und Gehorsam lernen?
Wie logisch ist ein Leben, in dem Du täglich Deine Familie verlässt, damit Du Dir mal irgendwann mal Zeit für sie verdient hast?
Warum feiern wir Karrieren, die Menschen leer und krank und kaputt machen und taub machen, nur, weil sie gut bezahlt werden?
Wie verdreht ist es eigentlich, dass natürliche Heilung von innen Misstrauen auf den Plan ruft, aber chemische Dauerbehandlung Standard ist?
Wie kann es eigentlich sein, dass Du verpflichtet bist, Dein Kind täglich in ein Gebäude zu bringen, das aussieht wie ein Knast, in den meisten Fällen, und niemand fragt, warum?
Wie kannst Du je frei sein, wenn Du für Luft, Wasser, Nahrung, Regen, der auf den Boden fällt, erst Leistung bringen musst?
Samstag, 19. April 2025
Der Schwur der Dreiunddreißig Orientalen
Die Dreiunddreißig Orientalen (span. Los Treinta y Tres Orientales) war eine Gruppe von Freiheitskämpfern unter Führung Juan Antonio Lavallejas, die 1825 einen bewaffneten Aufstand aus dem heutigen Argentinien verübte. Ziel war die Unabhängigkeit der östlichen Provinzen der Vereinigten Provinzen des Río de la Plata (das Gebiet des heutigen Uruguays und eines Teils des heutigen brasilianischen Bundesstaates Rio Grande do Sul), die zu diesem Zeitpunkt unter der Herrschaft Brasiliens standen.[...]Juan Spikerman zufolge brach eine erste Gruppe unter Manuel Oribe am 1. April 1825 von San Isidro aus auf und lagerte dann auf der Insel Brazo Largo im Rio Parana. Die zweite Gruppe unter Lavalleja wurde durch einen heftigen Sturm aufgehalten und fand sich so erst am 15. April auf der Insel ein. Am 18. April 1825 schifften sich die Männer von der Insel ein und navigierten in der Nacht vorsichtig durch die Inseln des Parana-Delta, um nicht von der brasilianischen Flotte entdeckt zu werden. Sie überquerten den Río Uruguay in zwei Booten und landete am Morgen des 19. April auf dem Agraciada-Ufer, auch bekannt als „Arenal Grande“, im Departamento Soriano. Sie entfaltete die Flagge aus drei waagerechten Streifen in Blau, Weiß und Rot, Farben, die traditionell seit der Zeit Artigas’ von Föderalisten verwendet wurden, nicht nur in der östlichen Provinz, sondern auch in anderen Gebieten der La-Plata-Region. Später, 1877, wurde das Ereignis von dem Maler Juan Manuel Blanes dargestellt.
Dienstag, 31. Januar 2023
Fußnoten zum Dienstag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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In Niederösterreich widerspiegelt das Wahlergebnis der FPÖ den Prozentsatz des ungeimpften Bevölkerungsanteils.
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Nachdem erst vor zwei Wochen in einer Diskussion herauskam, dass ich inzwischen sechs Menschen aller Altersgruppen kannte, die eine der Spritzen nur wenige Tage bis Wochen überlebt haben, stieg innerhalb eines Wochenendes diese Zahl auf acht. Zu groß war die Angst vor einer heraufschwappenden „neuen Welle“ der „gefährlichen Todesseuche“ im letzten Spätherbst, um sich nicht die vierte Spritze abzuholen. Ein verhängnisvoller Fehler für die zwei, beide Mitte fünfzig und alles andere als gebrechlich und „vulnerabel“.
Die gesundheitliche Entwicklung und sinkende Lebenserwartung der Anhänger der glühenden Coronazis und Menschenschinder von Schwarz-Grün-Rot lässt die Vermutung zu, dass jene Parteien, die sich auf die Seite der Verteidiger von Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie stellten, das größere zukünftige Erfolgspotenzial besitzen. Den anderen sterben schlicht die Wähler weg.
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Das Wahlergebnis zeigt auch: Die Tatsache, dass Quallen hunderte Millionen Jahre überlebten, obwohl sie kein Gehirn haben, macht vielen Grünwählern immer noch Hoffnung.
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Mal was anderes: eine der schönsten und faszinierendsten Maschinen, die Menschen je erbaut haben. Technik kann auch anmutig sein.
Dienstag, 27. September 2022
Fußnoten zum Dienstag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Italien hat gewählt. Viele Wähler sind auf der Flucht vor der linken Politik nach rechts gelaufen. Ob sich dadurch was bessert, werden wir sehen, aber wo hätten sie denn sonst hinlaufen sollen? Wenn man nur noch weg von links will, kommt man eben irgendwann rechts raus.
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Das Volksbegehren zum uneingeschränkten Bargeldgebrauch wurde von über 530.000 Österreichern unterzeichnet. Und bald wird es im Nationalrat heißen: „Schön, dass wir mal drüber gesprochen haben...“
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Der Interessenverband der Möbelhäuser in Deutschland will zur Rettung des Klimas und Senkung der Stromkosten seine Mitglieder auffordern, einen „Green Monday“ einzuführen, also generell montags zu schließen um Strom zu sparen. Scheint aber nicht auf viel Gegenliebe zu stoßen, die Idee. Die Optik, dass es sich um die Camouflage einer sich abzeichnenden Mangelwirtschaft handelt, ist zu verheerend.
Donnerstag, 23. Juni 2022
Zeit für etwas zeitgenössische Musik ...
Freitag, 28. Januar 2022
Über Corona (was sonst?), aber auch über die Dummheit der Politik
Aber was will man schon von einem Nehammer erwarten, vom intramuskulären Mückstein will ich gar nicht mehr sprechen – zu erschüttert bin ich, dass sich so was ebenso „Dr. med.“ nennen darf wie ich.
Die deutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht will der Ukraine helfen und hat daher beschlossen, die dortige Armee aufzurüsten, und zwar mit – und jetzt kommt der Brüller! – 5.000 Helmen. Klitschko, der Bürgermeister von Kiew, bezeichnete die Lieferung wörtlich als das, was es ist: „ein Witz“.
Fast so gut wie der Witz, die beste Art, der Ukraine zu helfen, wäre das zu essen.
Die Bürgermeisterin von Regensburg ist empört über die Corona-Spaziergänger. Sie haben leider, leider die Abstände eingehalten. Daher nix mit Polizeigewalt.
Jetzt beginnt die Regierung, die Ungeimpften zusätzlich zu den Schikanen auch noch zu verarschen, indem sie ankündigte, dass am Montag der Lockdown für Ungeimpfte enden werde, die 2G-Regel jedoch weiterhin bestehen bleibt. Frage mich, welche Erleichterungen die Gesunden überhaupt jetzt haben werden, außer dass sie spazieren gehen dürfen, denn der Handel und die Wirtshäuser sind für sie weiterhin unerreichbar und No-Go-Areas.
Die Krauts haben einen Dachschaden: laut Politbarometer ist der beliebteste Politiker Karl Lauterbach, die Karikatur eines Politikers – der nur Scheiße absondert und Panik verbreitet.
Wir haben in Österreich auf einem Gebiet tatsächlich besorgniserregend hohe Inzidenzen, die Anlass zur Sorge geben sollten: auf dem der verminderten/schwer reduzierten/nicht vorhandenen Intelligenz!
Wie toll doppelt geimpft, geboostert, nochmals geboostert wirkt, kann man am Beispiel Israels ganz eindeutig sehen. Ich vermute ADE – Antibody Dependent Enhancement: mit jeder Injektion steigt die Wahrscheinlichkeit, zu erkranken.
Wobei Lauterbach noch immer Israel als Vorbild sieht. Ich frage mich, was der Typ raucht – oder ist er schon ein Fall für die Geschlossene?
Bei Schwangerschaftsabbrüchen ist die Grüne und Impfzwangbefürworterin Ricarda Lang (28), die die Nachfolge der Koboldin als Parteivorsitzende antreten will, für „My body, my choice“ (wobei ich mir vorstellen kann, dass sie kaum in die Verlegenheit kommen wird, geschwängert zu werden). Bei der Covid-„Impfung“ gilt hingegen „My body, my choice“ natürlich nicht!
Kleine Frage: Wie nennt man einen Sturzhelm, sollten Ricarda Lang, Baerbock, Nehammer, Mückstein etc. einen solchen tragen? – Hohlraumschutz!
Die ersten Preise der österreichischen Impflotterie wurden soeben von der Regierung bekanntgegeben:
1. Platz: Schlaganfall
2. Platz Myokarditis
3. Autoimmunerkrankung.
Bis dahin warten auf das Ende der Pandemie und werden dabei genau so verarscht wie dieser Mann, der auf sein Eis wartet ...
Mittwoch, 14. April 2021
Gedankensplitter des Tages
Da Kollege Fragolin berufsbedingt ausfällt, werde ich etwas einspringen ...
Die
Schweiz, die insel der Seligen, aber nicht im finanziellen Sinn, denn
die Intensivstationen sind im Schnitt mit 80% belegt, was wirtschaftlich
geboten wäre. Derzeit herrscht aber eine Unterbelegung.
Auch in Deutschland gab es 2020 ein medizinisches Wunder:
Laut Köstinger ist die Pandemie nicht herausfordernd, sondern „herausragend“ (ORF III, „Aktuell“ wegen des Anschober - Rücktritts, 12:38 )
Der
Lockdown in NÖ und Wien wurde bis 2. Mau verlängert, Moscheen jedoch
dürfen unter Auflagen ( es darf gelacht werden ) besucht werden, denn
der Ramadan beginnt heute und nicht erst im Mai.
Joe Biden hat Trump’s Ankündigung, US-Truppen aus Deutschland abzuziehen, rückgängig gemacht, was positiv aufgenommen wurde. Welches
Land kann sich freuen, dass eine fremde Militärmacht seit Jahrzehnten
noch immer in Deutschland stationiert ist, wofür es teilweise auch
finanziell aufkommen muss?
Die Integrationsforscherin Tina Nobis von
der Humboldt-Universität in Berlin klagt über Diskriminierung im
Fußball, da kein einziger Neger in der deutschen Bundesliga zwischen den
Pfosten ein Tor verhindern darf.
Ich halte es für diskriminierend, dass im 100m-Lauf weiße Sportler seit Jahrzehnten keine Chance haben gegenüber schwarzen Läufern, ebenso im Weitsprung. Im Stabochsprung herrscht weiße Dominanz, beim Schwimmen ebenso.
Warum gibt es bei der taz und beim Spiegel keine schwarzen Redakteure? Diskriminierung,
wo immer man eine sehen will – genau zu diesem Zweck gibt es Menschen
wie Frau Nobis, die sich solcher Themen annehmen, um ihr unnötiges
Orchideenstudium irgendwie rechtfertigen zu wollen.
Der Tagesschau war die Inzidenzkarte zu wenig dramatisch, deshalb wurde massi in den Farbtiegel gegriffen.
Man
kann Merkel nicht unterstellen, manchmal nicht doch die Wahrheit
gesprochen zu haben, als sie anlässlich des 60. Geburtstages der CDU
2005 sagte, dass Deutschland keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und sozialer Marktwirtschaft für alle Ewigkeit habe. Zur Zeit löst sie ihr damaliges „Versprechen“ ein – und keiner merkt’s.
Dienstag, 25. August 2020
Ein kleiner Lichtblick im beschwerlichen Leben nach Urlaubsende
Vom Sex-Technischen
Hadmut25.8.2020 3:13
Eine Feministin klagt: Es rammelt nicht gut.
Leser ersuchen um Bewertung.
Vorab: Sie beschreibt sich als „@emanze Chaos, Anarchie, Feminismus, Sudern & schlechte Laune! Jetzt auch mit Mamiii-Content.”
Da fragt man sich vorher schon: Wer besteigt denn sowas?
(Hier weiterlesen)
Sie beschwert sich, was ihr nicht passt. Sie erwartet, er hat sich Mühe zu geben.Da frage ich mich doch: Wer vögelt sowas? Ich meine, außer linken Dudes, die sich für Feministinnen aufopfern und hoffen, dass man ihre Duldungsstarre für eine Erektion hält?Herrje, ist das alles schlimm.Sind Feministinnen kaputte Leute.

