@fcbayern7055
Sonntag, 11. Oktober 2026
Douglas Macgregor : Russia destroys Bridges and will take Kiev
Donnerstag, 8. Oktober 2026
Roger Koeppel: Putin signalisiert Offenheit für Diplomatie mit Deutschland
@fritzcuba6794Ein großartiger Vortrag, vielen Dank, Daniel Davis!
Als Deutscher, der sich kulturell Russland viel näher fühlt als den USA, aber nie eine besondere Neigung zu Russland hatte, möchte ich noch etwas hinzufügen: Warum befindet sich Deutschland in diesem seltsamen Krieg mit Russland (der offensichtlich weder im Interesse Deutschlands noch Russlands liegt)?
Weil die USA mit Russland im Krieg sind! Und die USA delegieren diesen Krieg an die EU…
Wer hat die EU-Eliten eingesetzt? Sie wurden alle vom Davos-Forum ausgebildet, das in den 70er- und 80er-Jahren von der US-Aid (World Young Leaders Program) ins Leben gerufen wurde.
Das erklärt, warum sie so außergewöhnlich dumm sind und sich so wenig für ihr Volk inter-essieren. Die meisten von ihnen arbeiten für BlackRock (Merz), Goldman Sachs (Macron) usw. Die Nord-Stream-Energieinfrastruktur wurde von den USA, Polen und Großbritannien zerstört.
Das ganze Schema ergibt Sinn im Hinblick auf die Theorie des britischen Empires und des amerikanischen Mac-Kinder-Heartlandes.
Roger Köppel deutete dies bereits an.
In den 2000er-Jahren habe ich Putin verspottet, heute bin ich wirklich dankbar, dass er an der Macht ist. Die USA und die NATO hätten jahrelang einen Krieg in Europa begonnen, der auch Atomwaffen umfasst hätte, wenn Putin es ihnen nicht erschwert hätte.
Douglas Macgregor : Hide The Damage, Escalate The War
Dienstag, 6. Oktober 2026
Wieviel Suppe ist noch da? Kanzler Merz schon wieder in Kiew ...
Sehen wir uns noch mal die Situation in der Ukraine an. Die Wirtschaft des Landes ist kollabiert. Der Export ist durch die Blockade des Hafens Odessa zum großen Teil nicht mehr möglich. Das Land hat so gut wie keine Staatseinnahmen mehr, muss jedoch seine Arbeiter, Angestellten und Beamten irgendwie bezahlen. Auch die Rentner gilt es zu finanzieren. Oben drauf führt das Land einen extrem kostspieligen Krieg. Und jedes Jahr müssen noch einige Milliarden Euro an Korruptionszahlungen aufgebracht werden sowie das ausschweifende Leben der Oligarchen und Bisnessmen finanziert werden.
All das ist mit einer in großen Teilen nicht mehr existenten Volkswirtschaft nicht zu leisten. Aber irgendjemand muss das ganze ja finanzieren. Das sind locker mehrere 100 Mrd. Euro pro Jahr. Die Amis sind es jedenfalls nicht. Bleibt also nur die EU übrig. Und hier natürlich Deutschland als größter Zahlmeister.
Die eine Billion Sondervermögen/Doppelwums sind sicher zur Hälfte für die Ukraine vorgesehen.
Nun wird an allen Ecken der alternativen Medien verkündet, dass unser Land nichts mehr zu verteilen hat und wir an der Grenze unserer Leistungsfähigkeit angelangt sind. Einen weiteren Zerfall unserer Infrastruktur, eine weitere Industrialisierung, weiter steigende Energiepreise, weitere Millionen ukrainischer Flüchtlinge diesen Winter kann sich unser Land nicht leisten.
Ich halte jetzt dagegen. Es werden uns im Laufe der nächsten Jahre nochmals mindestens 3 Billionen Euro an Schulden aufgebürdet. Erst wenn das gesamte Vermögen unseres Landes verpfändet ist, wird Schluss sein mit der weiteren Finanzierung der Ukraine, Aufrüstung der Bundeswehr, Finanzierung unserer Renten und Pensionen usw.
Samstag, 3. Oktober 2026
Interessante Videos – Thema Deutschland
Der Psychiater und Psychotherapeuten Hans-Joachim Maaz wurde zu seiner Meinung über die bevorstehende Kriegssituation in Deutschland gefragt. Seine Antwort dazu:
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1134847099218088
Video 2
Eine klare Aussage zur Situation in Deutschland, vorgetragen von Roger Köppel, bekannt als der Chef der „Weltwoche“, die in der Schweiz erscheint. Es ist beeindruckend, wie er die Dinge glasklar beim Namen nennt und lehnt sich dabei weit aus dem Fenster. Auch, wenn dieses Video über 20 Minuten geht, so ist es doch bis zum Schluss aussagekräftig und interessant, gerade, was die Kriegsvorbereitungen betrifft:
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1708280323438266
Video 3
Dr. Maaßen ist als seriöser Redner und als vormaliger Chef des deutschen Verfassungsschutzes bekannt. Logischerweise hat er als Insider ganz andere Einblicke in das politische Geschehen und kann es auch beim Namen nennen. In dieser Rede, die fast über 40 Minuten geht, rechnet er mit Merz ab. Insbesondere der Vergleich mit Jo Biden, den er als dement bezeichnet, und wobei er gewisse Voranzeichen auch bei Merz sieht, ist beeindruckend:
Dienstag, 29. September 2026
Net Zero
On the 18th September 2026, Richard Dearlove, former head of MI6, gave a lecture to the Global Warming Policy Foundation. His subject was Energy Security: Blowing in the Wind. In this, he explains why a country that cannot reliably power its remaining industries, or manufacture the equipment needed to maintain its electricity supply, is in no position to conduct an independent foreign policy. The lecture deserves attention, though not the unqualified gratitude its author may have expected.
His central complaint is well expressed:
“I do not think that the government has a proper energy policy. Perhaps it has a climate policy.”
Samstag, 26. September 2026
Der kenntnisreichen Prof. Mearsheimer (9) : Is Ukraine Committing National Suicide?
Erläuterungen von Prof. Mearsheimer unter dem Video (auf Deutsch):
KAPITEL
@77TadeuszMendel found her way to the West Mendel builds her narrative around hard demographics and economics. She highlights that Ukraine has shrunk to approximately 25 million inhabitants (half of whom are pensioners), is losing over 600,000 people per year, and without external support lacks the human resources to conduct a multi-year conflict against a 140-million-strong Russia. She argues that further escalation and rejecting proposals for territorial or diplomatic compromise will lead to the biological and economic ruin of the Ukrainian nation.
I am far from viewing her "conversion" as a selfless act of moral renewal in the spirit of Real-politik — if she were as sensible and impartial as she suggests, she would have never ended up in Zelensky's inner circle in the first place.
Personally, I believe it was all about money, and Mendel is capitalizing on the shifting tide surrounding a lost war — not only to deflect allegations from herself, but also to prove her utility to gaining popularity in the EU among forces that may soon form new governments and seek people like Mendel, oriented toward burying the narrative of needing to destroy Russia.
This does not alter the fact that Mendel relies on rational arguments that are methodologically difficult to refute. Of course, anti-Russian hardliners intent on fighting to the last Ukrainian, like von der Leyen, have known all of this for a long time; none of these pro-war lobbyists genuinely believe in Kyiv's victory or Ukraine joining the EU, and so forth.
Sonntag, 20. September 2026
Daniel Davis : The Sham Victory Ukraine's Being Promised Against Russia
Samstag, 19. September 2026
Douglas Macgregor : Ukraine War "In Its Final Phase" – Russia is DONE Dealing with U.S.
Freitag, 11. September 2026
Alexander Mercouris : The War That Reshapes the Global Order
Donnerstag, 27. August 2026
Der kenntnisreiche Prof. John Mearsheimer (5) : The False Promise of Tactical Nuclear Weapons.
Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass die USA daran interessiert sind, ihre Optionen für den Einsatz ihres Nukleararsenals zu erweitern. Insbesondere scheint das Pentagon seine Abhängigkeit von taktischen Atomwaffen sowohl zur Abschreckung als auch zur Kriegsführung im Falle eines Scheiterns der Abschreckung zu erhöhen.Ich werde argumentieren, dass ein Krieg mit taktischen Atomwaffen kaum zu einem bedeutenden militärischen Sieg führen und katastrophale Folgen haben dürfte. Tatsächlich verfolgten die USA und die NATO in den 1950er Jahren im Kontext eines Krieges in Europa genau diese Option, nur um dann festzustellen, dass sie einen anderen Weg finden mussten, die Sowjetunion abzuschrecken und sie im Falle eines Scheiterns der Abschreckung zu bekämpfen. Die gleiche grundlegende Logik, die damals galt, gilt auch heute noch. Kurz gesagt: Taktische Atomwaffen sind keine kriegsentscheidenden Waffen.
@considerthis7680
Something that John failed to mention was that after the fall of the USSR, and many of the internal documents became available for study, there was little evidence found that the USSR had any intentions of invading Western Europe in the 50s and 60s, despite NATO's firm beliefs to the contrary. Much like now, the US and NATO were willing to go to nuclear war to fight a greatly exaggerated threat. If this is true, it begs the question, why? I.e., what drives the West to consistently see minor combatants as Sauron? Perhaps a military industrial complex that can't differentiate between a King snake and a Coral snake shouldn't be turned loose with multi-million dollar budgets and nuclear weapons. If you like other interesting military plans from back in the day, look up Operation Dropshot -- where the US thought about doing to the USSR what Israel has done to Gaza, but with nuclear weapons.(John hat unerwähnt gelassen, dass nach dem Zerfall der UdSSR und der Freigabe vieler interner Dokumente kaum Beweise dafür gefunden wurden, dass die UdSSR in den 50er- und 60er-Jahren tatsächlich Invasionsabsichten in Westeuropa hegte – entgegen der festen Überzeugung der NATO. Ähnlich wie heute waren die USA und die NATO bereit, einen Atomkrieg zu führen, um eine stark übertriebene Bedrohung abzuwehren. Wenn das stimmt, stellt sich die Frage: Warum? Was treibt den Westen dazu, kleinere Konfliktparteien immer wieder als Sauron zu sehen? Vielleicht sollte man einem militärisch-industriellen Komplex, der nicht zwischen einer Königsnatter und einer Korallenschlange unterscheiden kann, nicht Millionenbudgets und Atomwaffen anvertrauen. Wer sich für andere interessante Militärpläne aus dieser Zeit interessiert, sollte sich die Operation Dropshot ansehen – die USA erwogen, der UdSSR das anzutun, was Israel mit Gaza gemacht hat, nur eben mit Atomwaffen.)
Wir leben, ich muß mich leider wiederholen, tatsächlich am Anbruch "interessanter Zeiten", wie der bekannte chinesische Fluch lautet ...
Montag, 17. August 2026
Rheinmetall, einmal anders betrachtet
Sehr geehrter Herr Minister,
Ich will Ihnen eine Nachhilfestunde der Geschichte geben, in diesem Fall der Geschichte des Konzerns Rheinmetall:
Das deutsche Rüstungsunternehmen Rheinmetall wurde 1889 in Dortmund gegründet und produzierte neben anderen Artikeln hauptsächlich Rüstungsgüter. Das Unternehmen wurde später nach Düsseldorf und dann Berlin verlegt. Bis in die 1930er Jahre verlagerten sich diese Schwerpunkte immer wieder – bis im Zweiten Weltkrieg fast vollständig auf Waffenproduktion umgeschwenkt wurde. Durch die massenweise Produktion von Waffen und Munition jeder Größe und Art und deren Einsatz an den verschiedenen Fronten in Ost und West trug auch die deutsche Rüstungsindustrie zur Verlängerung des Weltkrieges bei.
Dazu gehörte auch der massenweise Einsatz von Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen, und zwar sowohl von deportierten Menschen aus den von der Wehrmacht besetzten Ländern in West- und Osteuropa als auch von Kriegsgefangenen, besonders aus der Sowjetunion. Auch deutsche und ausländische jüdische KZ-Häftlinge wurden in den Werken der Rheinmetall-Borsig AG unter unwürdigen Umständen zur Arbeit gezwungen, wobei viele von ihnen ums Leben kamen. Unter unmenschlichen Bedingungen arbeiteten die Zwangsarbeiter dort lange Schichten. Hunger, Krankheiten und Gewalt forderten zahlreiche Opfer, viele Häftlinge überlebten die schweren Lebens- und Arbeitsbedingungen nicht.
Der moderne Konzern Rheinmetall ist sich also bewusst, dass er während der NS-Zeit von Zwangsarbeit profitiert hat – bemüht sich aber mehr schlecht als recht um wirkliche Aufarbeitung. Die Darstellung der Situation der Zwangsarbeiter sei unseriös und verharmlosend und spiele die Rolle des Konzerns herunter – auch, weil oft betont werde, dass der Konzern sich nicht gegen die Verstaatlichung hätte wehren können. Eine Argumentation, die Rheinmetall nach dem Krieg oft vertrat, um Verantwortung abzuwenden. Auch an anderer Stelle, zum Beispiel wenn es um die Behandlung der KZ-Häftlinge durch die SS ging, weise das Unternehmen die Verantwortung für Taten, die auf den eigenen Werksgeländen passiert seien, von sich.
Unter dem Druck der öffentlichen Meinung hat der Konzern 2014 eine Festschrift vorgelegt, worin auch zu diesem Thema Stellung bezogen wurde. Das Thema der Zwangsarbeiter wurde aber verharmlost und nur lückenhaft dargestellt. Es wird auch sehr undifferenziert über die verschiedenen Gruppen von Zwangsarbeiter berichtet, obwohl man seit den ersten Studien weiß, dass mit Zwangsarbeitenden unterschiedlich umgegangen wurde: Die aus westlichen Ländern wurden cum grano salis besser behandelt als die aus den osteuropäischen Besatzungsgebieten. Sowjetische Kriegsgefangene und natürlich auch KZ-Häftlinge wurden ganz miserabel behandelt, ebenso die italienischen „Militärinternierten“, denen man am Ende des Krieges sogar den Status als Kriegsgefangene verweigerte.
Allein der niedersächsische Standort Unterlüß in der Lüneburger Heide war von Lagern mit Tausenden Insassen umgeben. Viele von ihnen, darunter vor allem Personen jüdischen Glaubens aus Ungarn, wurden bei Rheinmetall eingesetzt. Auch Zwangsarbeiter vom Außenlager Tannenberg des Konzentrationslagers Bergen-Belsen kamen bei Rheinmetall zum Einsatz. Teilweise wurden diese auch von Auschwitz nach Niedersachsen verlegt.
Fazit: Eine kritische Aufarbeitung der Geschichte, in welchem Ausmaß das Unternehmen von der NS-Zeit profitierte, wie und ob Zwangsarbeiter durch das Unternehmen entschädigt wurden, wird nicht im Text der Festschrift erwähnt.
Soviel zur Geschichte. Wie funktioniert der Konzern aber heute:
Rheinmetall ist ein großer deutscher Rüstungskonzern, der Waffen, Militärfahrzeuge und Munition herstellt. Das Unternehmen profitiert wirtschaftlich von Kriegen, da es Streitkräfte wie die Bundeswehr und verbündete Staaten mit Kriegsmaterial beliefert. Rheinmetall liefert im großen Stil Ausrüstung und Munition an die Ukraine und verzeichnet durch die weltweite Aufrüstung stark steigende Umsätze.
Rheinmetall in den vergangenen Jahren zu einem der am stärksten wachsenden Industrieunternehmen in Deutschland gemacht. Rekordbudgets der NATO-Staaten, massive Nachbestellungen von Artilleriemunition und der Bau neuer Kapazitäten wie im niedersächsischen Unterlüss ließen den Auftragsbestand auf Rekordhöhen steigen, führten zum DAX-Aufstieg und veränderten auch das gesellschaftliche Image der Rüstungsbranche grundlegend.
Waffen von Rheinmetall kommen nach Konzernangaben auch im Irankrieg zum Einsatz. Das Unternehmen will etwa den USA helfen, ihre durch die heftigen Angriffe auf Iran geleerten Raketenarsenale wieder aufzufüllen. Der Auftragsbestand (Backlog) könne sich bis Jahresende auf 135 Milliarden Euro mehr als verdoppeln.
Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall will nach seinem Umsatz- und Gewinnplus 2025 auch dieses Jahr deutlich wachsen. Der Konzernumsatz werde um 40 bis 45 Prozent auf 14,0 bis 14,5 Milliarden Euro steigen, teilte das Unternehmen angesichts der Ausbreitung weltweiter Krisen und Kriege mit. Die operative Marge im Konzern solle auf 19 Prozent klettern, nach 18,5 Prozent im Jahr 2025.
Zusammenfassend kann man sagen:
Es ist für das Unternehmen außerordentlich förderlich, dass vom Westen die kriegerische Auseinandersetzung durch die immensen Waffenlieferungen an die Ukraine am Leben erhalten wird, denn nur so erklären sich die immensen Gewinne des Konzerns. Niemand fragt dabei nach den Schattenseiten dieser Strategie. Niemand fragt nach den Zwangsarbeitern im Naziregime, oder nach den Toten des russisch-ukrainischen Krieges. Anstelle dessen werden stolz die militärischen Ausrüstungen präsentiert, um von den Schattenseiten des Konzerns abzulenken.
Daher beglückwünsche ich Sie, Herr Minister, dass Sie mit solchen Konzernen zusammenarbeiten und die Vertreter als seriöse Gesprächspartner begrüßen. Aber ich habe noch den Rat meiner verstorbenen Mutter in Erinnerung, die mir immer sagte:
„Sage mir, mit wem Du gehst, und ich sage Dir, wer Du bist!“
Zum Abschluss noch einige Links auf Fotos mit Originalaufnahmen der Firma Rheinmetall aus der NS-Zeit.
https://www.directupload.eu/file/d/9376/otomlj5j_jpg.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9376/u2t8si9w_webp.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9376/qt79guq4_jpg.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9376/csr9tnfm_png.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9376/apspyuy2_jpg.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9376/6k65i7w4_jpg.htm
Dienstag, 11. August 2026
Ein Nachtrag zur Antonow in Leipzig und zu den jüngsten Drohnen-Vorfällen
In Rumänien spricht die Regierung von mutmaßlicher russischer Drohne, aber die Bulgaren sagen die Wahrheit. Eine Meldung dazu (übersetzt):
"Die Ukraine hat auf den Absturz einer Drohne am Samstag in der Nähe der Grenze zu Rumänien und einer strategisch wichtigen Gasleitung reagiert. „Die ukrainische Armee hat kein Fluggerät absichtlich in Richtung Bulgarien gelenkt“, teilten die Behörden mit.
Zudem wurde die ukrainische Botschafterin ins bulgarische Außenministerium einbestellt." (Quelle)
Montag, 10. August 2026
Die Antonow am zivilen Flughafen Leipzig: Munitionsverladung und die Firma SALIS
Einen äußerst aussagekräftigen Artikel habe ich von Herrn Gerhard Battmer gelesen. Der Artikel ist derart informativ, dass ich ihn komplett hier wiedergebe:
Die Strategic Airlift International Solution (SALIS) ist ein multinationales Programm der NATO und EU. Es sichert den teilnehmenden Ländern den Zugriff auf große zivile Transportflugzeuge vom Typ Antonow An-124-100 zu. Die Maschinen sind am Flughafen Leipzig/Halle stationiert und dienen militärischen sowie humanitären Einsätzen.
Mit den zwei An-124 waren jährlich 4800 Flugstunden bereitzustellen. Zu zahlen waren unabhängig von der tatsächlichen Nutzung für die ersten 2000 Flugstunden („vollfinanziert“) je 100 %, für die weiteren 2.800 Flugstunden („teilfinanziert“) je 40 % des vereinbarten Flugstunden-Kostensatzes. Nach der Nutzung aller vollfinanzierten Flugstunden fielen bei Nutzung der teilfinanzierten Flugstunden die Zahlungen für die restlichen 60 % des Kostensatzes an. Zusätzlich waren nach Flugdurchführung die Ausgaben für Kerosin zu erstatten.
Deutschland hatte anfangs ein Kontingent von 750 voll- sowie 1045 teilfinanzierten Flugstunden übernommen und dafür etwa 20 Millionen Euro zu zahlen; den Rest teilten sich die anderen teilnehmenden Staaten. Ohne diesen hohen deutschen Anteil wäre die Mindestabnahme von 4800 Flugstunden nicht zu erreichen gewesen und das Programm gescheitert. Das deutsche Flugstunden-Kontingent überstieg den Eigenbedarf, sodass in manchen Jahren Zahlungen von bis zu 5 Mio. Euro nicht genutzt werden konnten. Stets wurden bei höherem Bedarf anderer Vertragsteilnehmer eine entsprechende Anzahl von Flugstunden an diese abgegeben. Von daher bestand kein Anreiz für diese Nationen, ein vertraglich höheres Flugstunden-Kontingent zu übernehmen. Weitere Flugstunden-Abgaben erfolgten an Dritte wie die Vereinten Nationen (UN) (Kongo-Einsatz) oder das Auswärtige Amt. Die Verrechnung abgegebener Flugstunden erfolgte zum nominalen Flugstunden-Kostensatz, sodass weitere Vorhalte- und alle Zinskosten zu Lasten des deutschen Verteidigungshaushaltes verblieben.
...
Anfang 2012 nahm die Bundespolizei mit der Firma SALIS Gespräche auf, um ebenfalls die Fähigkeiten der An-124 für weltweite Einsätze kurzfristig zu nutzen.
Ende 2016 liefen die bisherigen Verträge aus. Neue, 2017–2018 gültige Verträge wurden aufgrund der geänderten politischen Lage mit den russischen und ukrainischen Anbietern getrennt abgeschlossen. Während die Ukrainer anstrebten, das gesamte Kontingent an Flugstunden zu übernehmen, machten die russischen Anbieter ein günstigeres Angebot und erhielten durch die NATO Support and Procurement Agency (NSPA) den größeren Anteil des Auftrags. Aufgrund der inzwischen längerfristig geplanten Nutzung wurde der Projektname von Strategic Airlift Interim Solution zu Strategic Airlift International Solution geändert.
Im April 2018 teilte der russische Partner Volga-Dnjepr mit, dass er den Vertrag nach dem Auslaufen zum Jahresende beenden und nicht, wie in einer Vertragsoption vorgesehen, verlängern werde.
Im Dezember 2018 unterzeichnete die NATO Support and Procurement Agency (NSPA) den neuen Vertrag mit der Antonov Logistics Salis mit Unternehmenssitz in Deutschland. Zusätzlich zu den An-124 werden bzw. wurden Transportkapazitäten durch weitere große Transportflugzeugtypen gestellt, darunter An-225, An-22 und Il-76.[wikipedia]
Vgl. auch hier:
𝗚𝗲𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻𝗲𝗿 𝗧𝗮𝗯𝘂𝗯𝗿𝘂𝗰𝗵: 𝗥𝘂𝘀𝘀𝗶𝘀𝗰𝗵-𝘂𝗸𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝘄𝗲𝗵𝗿𝗺𝗮𝘀𝗰𝗵𝗶𝗻𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘁ö𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗔𝘂𝘀𝗿ü𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀-𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗘𝗿𝗯𝗶𝗹 - 𝗢𝗱𝗲𝗿: 𝗗𝗲𝗿 𝗟𝗲𝗮𝘀𝗶𝗻𝗴𝘃𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴
Samstag, 25. Juli 2026
Die Wutrede des Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch
In Wikipedia erscheint dieser Mann nicht, weil man ihn als Gegner der Coronapolitik kennt. Er wird dafür im Artikel „Falschinformationen zur COVID-19-Pandemie“ namentlich aufgeführt.
Sein Berufsweg sieht so aus: Prof. Dr. Dr. Martin HADITSCH. Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie (A) bzw. Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. Er ist parteiunabhängig, aber ein vehementer Kritiker der falschen Entscheidungen zu Corona, der WHO und anderen Maßnahmen der Politik.
Nun hat er sich zur Kriegstreiberei der Spitzenpolitiker vieler Staaten geäußert. Diese Rede, die er selbst als „Wutrede“ bezeichnet, ist derart bemerkenswert, weil er dabei den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf trifft. Aber auch deshalb, weil das für die Regierungen so mancher westlichen Staaten zutrifft, auch für Deutschland, Österreich und Rumänien. Ich habe mir die Mühe gemacht, die ersten 3½ Minuten dieser insgesamt 12½ Minuten langen Rede aufzuschreiben und hier wiederzugeben:
Ihr Lieben,
heute wende ich mich mit einem ernsten Thema an Euch und ich ersuche gleich im vornhinein um Entschuldigung, dass ich vielleicht nicht ganz so sachlich und fachlich, zum Teil auch emotional bin, weil es geht um ein heißes Thema – ich habe auch die Krawatte entsprechend ausgesucht. Ihr wisst, die Farbe weiß steht unter anderem auch für Frieden. Die Wutrede richtet sich an all die Kriegstreiber, die skrupellosen Geschäftemacher, die Pseudomoralisten und Rattenfänger.
Spart Euch Eure verlogenen Argumentationsketten, Eure hohlen Phrasen, Eure platten Ver-führungssprüche und grenzdebilen Überredungsversuche. Ich will keinen Krieg und ich weiß mich hier in bester Gesellschaft. Erspart Euch Euer armseliges Gelaber von wegen, man müsse irgend-wo unsere Werte verteidigen. Eure Werte sind nicht verteidigungswürdig und es sind auch nicht meine Werte. Ihr seid nämlich verkommen, arglistig, menschenfeindlich, profitorientiert, skrupel-los, eiskalt.
Und wir müssen nicht in eines der korruptesten Länder, nämlich die Ukraine blicken, die übrigens bereits 2014 den Krieg, und zwar zuerst gegen die eigene Bevölkerung mit 14.000 Toten, begonnen hatte. Es reicht der Blick in die sogenannten Machtzentralen des Westens und man sieht, wie Ihr die Werte mit Füßen tretet, wie Ihr nicht nur unsere Wirtschaft, sondern auch unsere Bildung mit freundlicher Unterstützung der Amtskirche, unserer Religion, und durch Euer gesamtes Verhalten, unsere westlichen Werte, so wertvoll sie einstmal auch gewesen und mit wieviel Einsatz, Blut und Überzeugungsarbeit sie auch etabliert worden sind, zugrunde richtet.
Ja, wir werden unsere Werte verteidigen, und das heißt in erster Linie einmal: Jene von Euch zur Verantwortung zu ziehen, die Verfassungen und Grundgesetze ignorieren, die Staatsgewalt zum Teil bereits offensichtlich, zum Teil auch ganz subtil, gegen die eigene Bevölkerung einsetzen, wissentlich Rechtsbeugung begehen und dann versuchen, sich aus dem ganzen elenden Schlamas-sel dadurch zu retten, indem sie die Bevölkerung in einen völlig sinnbefreiten, bewaffneten Konflikt treiben, dessen Ende mit Not und Elend so groß sein wird, dass keiner mehr fragen wird, wie es dazu gekommen ist und welche kriminellen Machenschaften damit und den Entscheidungs-trägern unter den Teppich gekehrt werden.
Noch nie hat ein Krieg ein Problem wirklich gelöst. Vielmehr dient er dazu, der Bevölkerung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Angst und Schrecken einzujagen, ihr das Gefühl der Ohnmacht zu geben, sie aller Existenzgrundlagen zu berauben, ums nackte Überleben kämpfen zu müssen, während kriegslüsterne Despoten Millionen von Menschenleben zu opfern bereit sind, ohne dabei mit der Wimper zu zucken – in der Annahme, dass ihre Parolen verfangen und sie, ohne sich rechtfertigen zu müssen, ihren Anteil am Gewinn der Waffenlobby einstreichen können.
Das ist Blutgeld! Jeder, der damit Geschäfte macht, gehört geächtet, an den Pranger gestellt, medial bloßgestellt! Eine andere Sprache verstehen diese Leute nämlich nicht!
Für mich ist diese Rede eine rhetorische Spitzenleistung, die genau das ausspricht, wie man die aktuelle Politik zu verstehen hat. Jeder Staatsbürger, der noch so etwas wie ein Gewissen hat, jeder Europäer, sollte ernsthaft darüber nachdenken und seine zukünftigen Entscheidungen, Meinungen und auch sein persönliches Engage-ment in der Öffentlichkeit danach ausrichten.
Es ist nicht mehr fünf vor zwölf, es ist schon zwei vor zwölf! Aber es ist noch Zeit und auch Gelegenheit, mit persönlichem Engagement diese Ausrichtung zum Krieg zunichte zu machen. Wenn das Wort nicht mehr dafür ausreicht, dann muss die Straße ihre Stimme dafür hergeben. Denn das legendäre Wort von Bertholt Brecht, einem überzeugten Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime, gilt immer noch – gestern wie heute. Auch, wenn immer wieder versucht wird, zu bestreiten, dass er das so gesagt hat:
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam aber zu Verbrechen.“
Hier das vollständige Video von Herrn Prof. Dr. Dr. Haditsch:
Sonntag, 12. Juli 2026
Ein paar Wahrheiten über die Ukraine, die man in Deutschland nicht gerne hört
1) Oberst Wolodymyr Baranjuk, Held der Ukraine und Kommandeur der 36. Marineinfanteriebrigade;
...wegen Kriegsverbrechen, die im März und April 2022 in Mariupol begangen wurden. Sie wurden für schuldig befunden, während der Kämpfe in Mariupol 93 Zivilisten getötet und versucht zu haben, weitere 81 Menschen zu töten. Auf ihren Befehl hin wurde die Stadt blockiert und Zivilisten wurden als „menschliche Schutzschilde“ missbraucht. Ebenfalls auf ihren Befehl hin töteten ukrainische Soldaten Bewohner, die versuchten, die Stadt zu verlassen!
Die unmenschlichen „Rekrutierungsmethoden“ des ukrainischen Militärs:
Zeigt man natürlich in Deutschland nicht, ich konnte keine einzige Seite ausfindig machen. Lediglich in KI wird es zugegeben:
Die gewaltsamen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit der militärischen Mobilmachung haben sich in der Ukraine verschärft. Der ukrainische Ombudsmann für Menschenrechte, Dmytro Lubinez, registriert landesweit Tausende Beschwerden über illegale Festnahmen und Gewaltanwendung durch regionale Rekrutierungszentren (TCC). Er warnte, dass diese drastischen Methoden die Gesellschaft zunehmend radikalisieren und polarisieren.
Gewaltsame Zusammenstöße: In Städten wie Lwiw (Lemberg) kam es zu Straßenkämpfen zwischen Bürgern und Einberufungsbeamten. Passanten blockierten und beschädigten Militärfahrzeuge, um Männer vor der Zwangsrekrutierung zu bewahren.
Nun muss man in der Geschichte etwas zurückgehen und den Verlauf betrachten. Man muss wissen, was man unter dem Begriff „Nazi“ in der Ukraine zu erwarten hat. Deshalb habe ich ein Video von facebook aufbewahrt:
Hier ein anderes Video, das in facebook erschienen ist, was klar macht, wie die ARD noch im Jahre 2014 wahrheitsgemäß berichtet hat. Diese Zeiten sind aber schon lange vorbei:
Die Verfolgung von Kirchen und Klöstern, die sich nicht hinter Selensky stellen, nimmt immer größere Formen an:
Ein Interview in der Weltwoche macht klar, dass die Interessen von Selensky anders geartet sind, obwohl er die Möglichkeit zum Frieden hätte! Für mich steht eines fest:
Dieser Krieg war von Anfang an nicht zu gewinnen, das wusste auch der damalige Premier Johnson, der Selensky davon überzeugte, den Friedensvertrag von Istanbul im April 2022 nicht zu unterschreiben. Dieser Krieg hat nur den Zweck, sich lange hinauszuzögern, damit die Waffenindustrie davon profitiert und dadurch auch Blackrock. Das aber funktioniert nur solange, solange es keinen Frieden gibt. Wobei Blackrock sich schon abgesichert hat, denn sie haben schon den Fuß in der Tür, was den Wiederaufbau in der Ukraine betrifft.
Samstag, 11. Juli 2026
Sonntag, 28. Juni 2026
Sonntag, 31. Mai 2026
Ukraine: Zelensky Fears New Big Russian Kiev Strike, Kiev's Drone Offensive Against Russia Fails, Crimea Fuel
Dienstag, 5. Mai 2026
Zwei Meinungen — ein Gesamtbild (?)
Vielmehr kann man aktuell eher vom Gegenteil sprechen. Die russischen Truppen sind erschöpft. Es tritt die in der Militärgeschichte vielfach empirisch bewiesene Situation ein, nach der ein Angreifer umso schwächer wird, je länger ein Krieg dauert. Gelingt es einem Angreifer nicht, in kurzer Zeit die Verteidigungsstellungen des Gegners zu durchbrechen, lässt die Effizienz der gegnerischen Operationen immer mehr nach, währenddessen es sich der Angegriffene in seinen Verteidigungsstellungen mit wenig Mann, geringen Verlusten und ver-gleichsweise wenig militärischem Material bequem machen kann.
Putin steht schon seit vielen Monaten unter starker Kritik im Kreml selbst und auch in der Bevölkerung. Dass der Krieg jetzt schon ein paar Monate länger dauert als der Große Vaterländische Krieg und die Russen noch immer weiter ausbluten, ist für die Russen eine Schmach ohnegleichen. Das Gerede vom ukrainischen Bruder-volk und von sanften militärischen Operationen und einem stetigen Vormarsch in Richtung Kiew hat sich tot-gelaufen. Sowohl der Kreml als auch die Russen fordern in immer stärkerem Maße, jetzt endlich den großen Knüppel rauszuholen.
Spätestens dann, wenn die Ukraine mit Langstreckendrohnen in großer Anzahl Ziele auch weit jenseits des Urals treffen kann, ist Putin mit seinem Latein der bisherigen militärischen Kriegsführung am Ende. War früher die Größe des Landes ein Vorteil, der Raum war eine militärische Variable, so wird das faktisch verteidigungs-unfähige riesige Land bei einem Drohnen- und Raketenkrieg zum Verhängnis. Keine Luftabwehr der Welt kann dieses riesige Land schützen.
Dann ist auch der Zeitpunkt gekommen, dann wenn Russand in seiner Existenz bedroht ist, die russischen strategischen Waffen in Stellung zu bringen, die auch Atomwaffen einschließen. Wer weiß, ob Putin überhaupt Kinshal und Oreshnik in ausreichender Anzahl verfügbar hat, um lediglich konventionelle Gegenschläge ausführen zu können.
Jedenfalls kann man schon seit mehr als 2 Jahren konstatieren, dass Putins Strategie, den Krieg in die Länge zu ziehen, um den Westen auszubluten, zum Scheitern verurteilt ist. Er hat das gesamte Produktionspotential des Westens gegen sich, einschließlich der gigantischen amerikanischen Militärmacht mit ihren ausreichenden Rohstoffreserven. Da kann Russland nicht gegenhalten, noch dazu wo sich China sehr bedeckt hält.
ich war im Februar in Moskau und habe dort viele Gespräche geführt. Was ich immer wieder festgestellt habe: Welch großen Einfluss der Erste Vaterländische Krieg gegen Napoleon und der Große Vaterländische Krieg gegen die deutschen Faschisten im kollektiven Bewusstsein der Russen ausübt.
Anfang Februar hat der Krieg in der Ukraine länger gedauert als der Große Vaterländische Krieg. Die immensen Verluste Russlands in diesem quasi Bruderkonflikt mit einer mehr oder weniger eingefrorenen Front bedeuten eine große Schmach für die russische Seele. Sie sind der Überzeugung, eine militärische Großmacht zu sein und bringen es in 4 Jahren nicht fertig, einen militärisch unterlegenen Gegner, der seine Soldaten von der Straße wegfangen muss, in die Schranken zu verweisen.
Die Russen erkennen mit breiter Mehrheit die Erfolge Putins im Hinblick auf den ökonomischen Aufstieg der Nation an. Sie sehen aber auch, dass er gerade dabei ist, all seine bisherigen Erfolge in ökonomischer Hinsicht nun auf dem Schlachtfeld zu konterkarieren.
Der Ukrainefeldzug war von Anfang an ein Fiasko. Angefangen von der miserablen Vorbereitung seitens des Geheimdienstes, die militärische Planung, die personelle Besetzung der Truppen. Redet euch das Fiasko, in dem sich Russland befindet nicht immer wieder schön. Klebt nicht an den Lippen von Thomas Röper, der euch ein schöngefärbtes Bild von Russland vorgaukelt.
Jedenfalls hatte ich den Eindruck, dass insbesondere die jüngere Generation total angepisst ist von den gegenwärtigen Leistungen Putins. Er hätte mal lieber bei seiner ökonomischen Kompetenz bleiben sollen. Auf dem Schlachtfeld wird er sich wohl keine Meriten verdienen.
Dieselbe Überlegung gilt für die Ukraine. Dort hat der Westen den Krieg um die Köpfe meiner Meinung nach schon verloren. Selenskyi wird nur noch vom Ausland im Amt gehalten. Vor Kurzem gab es in der Ukraine die Überlegung das rechte Dnepr-Ufer bei Cherson zu evakuieren, da sich in der Bevölkerung eine pro-Russiche Haltung breit macht. Die ukrainische Armee blutet immer mehr aus. Durch den Einsatz von Drohnen können sie die Front noch einigermaßen halten.
Und ja, in der russischen Armee lief es in den letzten Monaten nicht rund. An einigen Frontabschnitten konnten die Ukrainer Gelände zurückerobern. Das ist allerdings vorbei. Der Kampf um Slawjansk und Kramatorsk, die letzten beiden ukrainischen Bastionen im Donbas, steht unmittelbar bevor. Auf Saparoschje sind die Russen bis auf 20Km vorgerückt. Vom Osten her rücken sie zwar langsam aber stetig vor. Der Kessel an der südlichen Front schließt sich. Das Momentum an der Front ist auf russischer Seite. Im Military Summary Channel wurde erwähnt, dass sich die Russen auf eine Frühjahrsoffensive vorbereitet haben. Möglicherweise hatte man die Entwicklung im Iran mit einbezogen. Wenn sich der Westen von günstig verfügbaren Rohstoffen abschneidet wird es schwierig mit der Kriegswirtschaft.
Die westliche Propaganda ist mit ihrem Latein am Ende. Letzte Woche gab es eine Lanz-Sendung in der eine Weiberrunde, inklusive der abgewählten finnischen Ministerpräsidentin Sanna Marin, die die russische Gefahr heraufbeschworen hat. Ein Ausschnitt aus einem Gespräch mit Putin sollte das Szenario unterstreichen. Putin sagt allerdings, dass sie ein hervorragendes Verhältnis zu Finnland hatten und es an der Grenze kaum militäri-sche Anlagen gab. Seit Finnland dort einen Grenzzaun hochgezogen hat und Militär stationiert, habe man re-agiert. Das auf Legenden aus Uropas Zeiten aufgebaute Gegeifer ist lächerlich:
Ukraine-Krieg: Wie Finnland sich gegen Russland zur Wehr setzt | Markus Lanz vom 30. April 2026
Ich bin der Meinung, dass in dem Moment, wo die Ukrainer nicht mehr sterben können (oder wollen), das Kriegsgezeter mit einem großen Knall beendet ist. Der Westen ist schlicht und ergreifend nicht in der Lage die Opfer zu bringen welche die Ukrainer gebracht haben. 2 Millionen Ukrainer wurden im Fleischwolf geopfert. Das muss man sich mal vorstellen!


