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Freitag, 13. Februar 2026

Heute vor 15 Jahren

von LePenseur
 
 
(das war an einem Sonntag, dem 13. Februar 2011) veröffentlichte ich auf diesem Blog einen Artikel unter dem Titel 

Unwillkommene Wahrheiten

 
Aber deshalb nicht weniger wahr. Auch wenn man sie in Österreich (und vielen anderen Staaten Europas) nicht mehr unbestraft aussprechen dürfte. Pat Condell at his best (z.B. mit seiner Definition: »Islam without violence is like an egg-free omelette«)
Daran schlossen sich eine Reihe von Videos, in denen Pat Condell sehr unverblümt zur Umvolkung seines Heimatlandes Großbritannien zu einem islamistisch-totalitären Kalifatsstaat Stellung bezog. Sie sind allesamt präzise argumentiert und wirklich sehenswert! Meinen Artikel schloß ich mit den Sätzen:
Kleine Anmerkung für die doch recht zahlreichen religiösen Besucher dieses Blogs (übrigens: Dankeschön an Rev. Alipius — über seinen Blog kommen die meisten zuordbaren Besucher hier-her!): ich weiß bereits, daß Pat Condell ein Atheist ist, und daß er auch manche Unterstützer hat (wie z.B. Dawkins), auf die er unschwer verzichten könnte.

Aber erstens höre ich klugen Überlegungen (besonders, wenn sie so pointiert vorgebracht werden) gerne zu, egal von wem sie kommen. Und zweitens wird der, der Pat Condell nicht jetzt zuhört, später vermutlich keine Gelegenheit haben, es zu tun. Denn dann wird er entweder in Reih und Glied in Socken beim Freitagsgebet auf Gymnastik machen, oder in seiner geduldeten Katakom-benkirche möglichst unauffällig vergangenen Zeiten größerer Freiheit nachweinen. Oder tot sein.

Also, ganz unter uns: da promote ich doch lieber einen Pat Condell ....
Dem ist eigentlich nicht hinzuzufügen, außer ... daß schon 15 Jahre später (sprich also: heute) solche Videos wohl kaum mehr veröffentlicht werden dürften. Es sei denn, man hat seinen Bademantel im Vorzimmer griffbereit am Haken, wenn die Schergen "unserer" Staatsgewalt frühmorgens anklopfen. Und die Rufnummer eines brauchbaren und vertrauenswürdigen Anwalts für die Angehörigen griffbereit hinterlegt, damit doch wenigstens nach den ersten Verhören auf dem Revier ein Rechtsbeistand Rudimente eines legalen Verfahrens einmahnen kann.
 
Weit haben wir's gebracht, in diesen 15 Jahren!
 

Samstag, 30. August 2025

An Inconvenient truth (2)

by  Meme Dept. 



Mittwoch, 2. April 2025

Europe Goes Full Totalitarian And Puts The Entire Western World At Risk

von LePenseur


Unter obigem Titel schrieb Brandon Smith noch vor dem Polit-Urteil über Marine LePen einen leider nur zu treffenden Artikel über unseren Kontinent und seine "Eliten":

It’s happening again. Europe is once again going totalitarian and this time there’s a decidedly familiar communist stench….

I’m sure a large number of people among the 95% of EU and UK citizens that are disarmed are probably wishing desperately for firearms right about now. …
Wie zutreffend die gestellte Diagnose "Totalitarismus" ist (und sein wird), das wird u.a. vom Verhalten der Bürger dieses Kontinents abhängen: ob sie sich alles gefallen lassen, oder ob sie endlich gegen die Übergriffe zur Wehr setzen.

Wobei es in diesem Zusammenhang ganz besonders auf den Zeitfaktor ankommt! Wie bei einer Krebsdiagnose macht es einen Unterschied, ob das Geschwür im Anfangsstadium bekämpft und entfernt werden kann, oder ob man damit erst beginnt, wenn durch wuchernde Metastasen eigentlich kaum Hoffnung auf Erfolg besteht.

So gesehen haben sich die Völker Europas verdammt viel Zeit gelassen bis jetzt ...

Donnerstag, 6. März 2025

An Inconvenient Truth

von kennerderlage



Montag, 17. Februar 2025

Villach – ein Wahlergebnis

Gastkommentar
von 11er
 
 
Das schreckliche Attentat in Villach war nicht die erste und wird leider nicht die letzte religiös motivierte Barbarei sein, die unschuldige Menschenleben ausgelöscht hat.

Es ist vor allem auch das Resultat einer Politik, die seit fast zehn Jahren den nahezu schrankenlosen Zuzug in unser Land und unseren Sozialstaat ermöglicht oder fördert.

Letzendlich ist Villach ein vom Wähler geschaffenes Ereignis. Von gut 56%, die einen „parteilosen Grünen“ wieder gewählt haben, obgleich er sich schon 2017 mit seinem „Kopftuch-Sager“ als bedingungsloser Befürworter der Islamisierung unseres Landes geoutet hat.

Villach ist ein Ergebnis von ÖVP-Wählern ermöglicht, die einer Partei Verantwortung geben, deren Priorität der Machterhalt – und speziell die Macht über das Innenresort – das wichtigste Anliegen zu sein scheint, die aber gleichsam für die Migrationspolitik der letzten zehn verhängnisvollen Jahre verantwortlich ist. Unzählige Male hat diese Partei rechts geblinkt, um dann links abzubiegen, und wer glaubt, dass diese ÖVP für eine konservative, sicherheitsorientierte Politik steht, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

Villach ist auch ein Ergebnis von SPÖ-Wählern, die eine Partei wählen, die die Massenmigration ganz oben auf Ihrer Agenda hat. Daran ändern auch die kaiserlichen Pharisäertränen nichts, die jetzt wie immer in solchen Fällen routiniert abgesondert werden. Wie die SPÖ wirklich tickt sieht man am besten in Wien, wo Kaisers Parteifreund mit einem wiederkehrenden Appendix quasi absolut regieren darf, und die über Asylwerbern ausgeschütteten Füllhörner noch fetter sind als der Verantwortliche, dieser „Rote Schutzpatron der Talahon“.

Solange der Wähler dafür sorgt, dass diese Parteien weiter Verantwortung für Sicherheits- und Migrationspolitik haben, wird das Morden kein Ende finden. Die bittere Schlußfolgerung: 
 
 
Villach
– der grinsende Mörder mit dem ausgestreckten Zeigefinger
ist ein Wahlergebnis.




Samstag, 21. Dezember 2024

Kommentar zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg

  von Sandokan

"Terroranschläge sind unvermeidbarer Teil  (part and parcel) des Lebens in einer Großstadt."
 — Sadiq Khan, muslimischer Bürgermeister von London, 2016

So wie es sich zur Zeit darstellt, ein Attentat mit 11 ermordeten und rund 80 verletzten Personen.
Täter offenbar ein 50-jähriger Arzt saudischer Herkunft und seit 2006 in Deutschland lebend. 
Ob diese Hintergrundinformationen alle korrekt sind, wird sich in den nächsten Stunden und Tagen zeigen.
Zu den "Einzelfällen" des islamischen Extremismus möchte ich aber Grundsätzliches anmerken.:

Wären Armut, fehlende Bildung oder Integrationsmängel die Ursache für Islamismus, warum gibt es dann in wohlhabenden islamischen Ländern mit guten Bildungschancen ebenfalls Islamismus?
Und mehr integriert als in den eigenen Sprach- und Kulturraum kann man auch nicht sein.
Aber tatsächlich gibt es dort überall nicht nur Islamisten, er wird von dort aus auch weltweit finanziell und ideologisch gefördert - in ärmeren islamischen Ländern ebenso wie im Westen.

Montag, 16. Dezember 2024

Ein wirklich informativer Artikel

von kennerderlage


K. P. Krause, einst FAZ-Wirtschaftschef, gibt in einem Artikel eine wirklich informative Zusammenfassung der Geschehnisse in Syrien in den letzten Tagen:
Der Umsturz in Syrien

Und was Medien verschwiegen – Wichtige Fakten unterdrückt, Schuldzuweisungen in die falsche Richtung – Rückzug der Streitkräfte, der Armee und Polizei von Assad angeordnet – Warum der Rebellen-Vormarsch so schnell ging – „Syrien wurde absichtlich zerstört, weil es sich weigerte, sich den geopolitischen Interessen der USA zu unterwerfen“ – Iran: Assad wollte nicht wirklich an der Macht bleiben – Einstiger Hoffnungsträger Assad scheiterte an den alten „Eliten“ – Hintergründe um das geschundene, unglückliche Syrien – Ergänzungen über die Informationen der Lücken-Medien hinaus

Das kam mir doch gleich seltsam vor. Was ich zum Umsturz in Syrien aus den Lückenmedien des politischen Mainstream als Erstes erfuhr, konnte nicht das ganze Geschehen sein. Wie aus heiterem Himmel schien das Assad-Regime unversehens und erstaunlich schnell gefallen zu sein. Urplötzlich war Baschar al-Assad gestürzt, zunächst verschwunden und dann gleich wieder aufgetaucht: als Asylant in Russland, das ihn mit seiner Familie aufgenommen hat. Hatten denn die Rebellen gegen ihn alle Schutzkräfte des Landes binnen weniger Tage überrannt? Militär? Polizei? Geheimdienste? Hatte es keine erbitterten Abwehrkämpfe gegeben, keine Blutopfer, keinerlei Widerstand? Sollte sich ein doch im Innern so hochgeschütztes Regime kampflos ergeben haben? Syriens Ministerpräsident Muhammad Ghazi al-Dschalali, der offenbar noch amtierte, kündigte gar an, für die Übergangszeit mit den Rebellen zusammenarbeiten zu wollen, und plädierte für freie Wahlen.

Der Artikel ist lesenswerter als das meiste, was dazu in unseren Medien (auch alternativen!) erschienen ist.


Dienstag, 10. Dezember 2024

Der Gesuchte

von kennerderlage


War da was? Irgendwie Kopfabschneider und dergleichen ... alles Schnee von gestern, der schmilzt wie im Lenz am Berge Hermon und hernieder taut auf Zion ...

How good and pleasant it is 
when God’s people live together in unity!
It is like precious oil poured on the head,
running down on the beard,
running down on Aaron’s beard,
down on the collar of his robe.
It is as if the dew of Hermon
were falling on Mount Zion.
For there the Lord bestows his blessing,
even life forevermore.
 
 ... jubiliert Psalm 133 (bzw. 132, wie unser Blogvater LePenseur jetzt streng einwerfen mag, aber der zitiert ihn auch auf Latein, das ein kennerderlage nicht wirklich kann). 
 
Und hat er das nicht alles, der neue Poster-Boy des Djihadismus? Das frohe Lachen, den langen Bart und werden jetzt nicht die Syrer in Einheit leben, wo sie doch so schrecklich gespalten waren unter dem Joch der Assads? Da die verfluchten Schiiten nicht ausgerottet werden durften und die verfluchten Christenhunde ihr Unwesen trieben und zu Festen sogar keck die Kirchenglocken klingen liessen, statt demutsvoll das Kopfabschneiden wegen ihrer Untaten zu erwarten. All diese Schrecken haben nun ein Ende: Rettung kommt nach Syrien!

Die Uno und die EU führen ihn als Terrorfürsten, die USA haben ein Kopfgeld von zehn Millionen Dollar ausgesetzt und Russland bombardierte seine Truppen "als Terroristen" (ARD-Brennpunkt). Zuletzt aber legte Muhammed Al-Jawlani, auch Abu Mohammed al-Julani, Al-Dschaulani, Al-Golani oder al-Dscholani, eine bemerkenswerte Wandlung hin.

Die wundersame Wandlung

Aus dem Killer, Mörder und Terroristen wurde binnen von nur drei Tagen ein Rebell und Freiheitskämpfer, dessen Untaten weitgehend vergessen sind. Der Führer der islamistischen Terrorgruppe Hay'at Tahrir al-Scham (HTS), vor der Selbständigkeit als "Miliz" die örtliche Vertretung des Terrornetzwerkes Al-Qaida in Syrien, wird nun als "pragmatischer Radikaler" (Welt) herumgereicht. Er habe den "Jihad-Turban" gegen die "Militär­uniform" getauscht. Und gleich nach dem Sieg seiner Islamistenarmee zu Ruhe und Ordnung aufgerufen.

Muhammed Al-Jawlani, der "Mohammed aus dem Golan", hat seinen "Kampfnamen" abgelegt. Er nennt sich jetzt wieder Ahmad Husain asch-Schar’a, ist der "neue starke Mann von Syrien" (DPA) und "sein Wandel vom Extremisten zum politischen Akteur könnte wegweisend für Syriens Zukunft sein" (FAZ). Ein "Schweinehund" bestimmt, "aber er ist unser Schweinehund", wie US-Präsident Franklin D. Roosevelt 1938 die amerikanische Position zu Nicaraguas Diktator Anastasio Somoza Garcia beschrieben hatte. 
Ein Retter ganz nach dem Geschmack des Wertewestens! Die dringend gebrauchten Facharbeiter aus Syrien (ohne die schon jetzt in Schland nichts geht: kein Weihnachtsmarkt aufgemischt, keine Christenschlampe rudel-bedient wird), die jetzt zu zehntausenden feiern, dass sie ab nun in Schland die Knete abgreifen (und die Schlampen bedienen oder bei Bedarf messern) und trotzdem gefahrlos wieder in ihre geliebte Heimat auf Urlaub reisen und sich ohne diesen verhassten Assad wieder wie echte Muslime benehmen koennen, bleiben uns erhalten, bekommen Zuzug durch feige Christenhunde, die vor dem gerechten Kopfabschneiden davonlaufen und die man dann auch in Schland vor sich hertreiben und messern kann. Hei, wird das ein Spass!

Die Sach ist g'laufen, der Kas 'gessen. Der Advent ist gerettet und wir singen alle (naja: fast alle) froh und innig

Heut ist Advent —
Die Strasse brennt!
 
Na, isses nich toll? Wer wollte da nicht mitsingen...