von Sandokan
Donnerstag, 30. April 2026
"Wir wollen euch nicht hier haben. Bringt eure eigenen Länder in Ordnung."
Donnerstag, 25. Dezember 2025
„Geschürte Gräben“
„Wusstest du, dass zwei Drittel das Zusammenleben mit Muslimen als schwierig empfinden?“
Er nehme ernst, wenn Menschen konkret in ihren Erfahrungen Probleme mit Muslimen haben, so Grünwidl auf Ö1. „Etwas skeptischer sehe ich, wenn es um gemachte Empörung geht oder geschürte Gräben, die hier aufgerissen werden und wo dann manche mitlaufen und mitschreien, obwohl sie persönlich noch nie eine negative Erfahrung mit Migranten oder Muslimen gemacht haben.“
„Es gibt sehr viele Migranten, sie sich gut integrieren, die wertvolle Teile unserer Gesellschaft sind.“ Aber: Es gebe genauso auch integrationsresistente Menschen, „die sich hier nicht ein-gliedern wollen und die leider dann auch Probleme verursachen.“
1. ist das der erste Fall nach unzähligen Anschlägen auf christliche Kirchen, die aufgebrochen, beschädigt, beschmiert und verwüstet wurden, was allerdings von den Mainstream-Medien so gut wie nie erwähnt wurde und wird;
2. hat das Ganze ein penetranten Geruch von false flag! Da „schießt“ einer „auf den Bundespräsidenten“ (wie oe24.at ganz betroffen getitelt hat ... aber es war bloß ein Schuss auf ein Foto desselben usw.). Und dass das alles „zufällig“ im zeitlichen Zusammenhang mit dem ÖVP-Posting geschah, war vermutlich so ein „Zufall“ wie bei 9/11 die Abschaltung der Luftraumüberwachung in New York, weil „zufällig“ an diesem Tag eine Übung stattfinden sollte, bei der ein Terroranschlag mit Flugzeugen „geübt“ werden sollte.
Montag, 3. November 2025
Schnellkurse für Immigranten
Die Handelskammer für Mailand, Monza, Brianza und Lodi in Norditalien führt ein Pilotprojekt namens Integra durch, das von Formaper durchgeführt wird. In Zusammenarbeit mit acht Unternehmerverbänden bietet die Handelskammer Migranten eine berufsorientierte Ausbildung an, damit sie in den Arbeitsmarkt in Branchen eintreten können, die händeringend nach Personal suchen.
Mein Kommentar dazu:
Das war doch der Auslöser für die Bootsfahrt über das Mittelmeer. Von regelmäßiger Arbeit, Schwitzen und am Abend müde sein war niemals die Rede. Also ist die Zielrichtung der geplanten Aktivität in Europa bereits vorher klar umrissen.
Ein weiteres Problem liegt in der Mentalität. Mehrere Initiativen haben sich auch hier in Rumänien mit einer Förderung der Roma befasst. Eine Ausbildung im dualen System gibt es sowieso nicht in Rumänien, die Politiker sehen da keine Notwendigkeit. Die an und für sich hervorragenden Berufsschulen wurden nach dem Sturz von Ceausescu abgeschafft.
Aber private Initativen haben Kurse angeboten, für das Erlernen von handwerklichen Fähigkeiten. Meist über drei oder vier Monate. Das Ganze ist relativ schnell wieder eingeschlafen. Warum: Die Nachfrage nach solchen Projekten war äußerst gering, es meldeten sich nur wenige. Aber auch diese Wenigen haben dieses Programm nicht durchgehalten, in kürzerer oder manchmal auch längerer Zeit sind sie ausgestiegen.
Was hat das mit der Mentalität zu tun? Einfach erklärt. Der Roma ist ein Mensch, der nicht in der Lage ist, sich eine Zukunft aufzubauen, auf mehrere Jahre ausgerichtet, gewissermaßen Stein auf Stein zu setzen. Er lebt im Heute. Das Morgen, das ist absolut sekundär, da wird man schon sehen, wie man durchkommt. Sie haben das Evangelium nach Matthäus 6: 25 – 34 voll und ganz übernommen.
Der überwiegende Teil der „neuen Facharbeiter” aus anderen Kontinenten kennt zwar nicht die Bibel, aber sind auch mit dieser Mentalität vertraut. Dazu kommt die fehlende Einsicht, dass weibliche Personen kein Gebrauchsgegenstand sind, über den man beliebig verfügen kann, sondern die selben Rechte wie männliche Personen haben. Genau das beeinflusst unser tägliches Leben in Europa doch so negativ.
Mein Fazit: Schaun wir uns das doch mal nach einem Jahr an. Das wird sich alles in Wohlgefallen auflösen, nur einige wenige Ausnahmefälle werden das dafür benützen, um voran zu kommen. Und genau dann rechnet sich der dafür notwendige Aufwand der Initiatoren nicht mehr.
Donnerstag, 20. März 2025
Vor Ort an der US-mexikanischen Grenze
Dienstag, 18. Februar 2025
Wenn einem die politische Scheinmoral in die Quere kommt
Sonntag, 13. Oktober 2024
Europa und USA - von der Migration und anderen Katastrophen
Dienstag, 10. September 2024
Journalistische Katzenmusik
von Sandokan
Montag, 2. September 2024
Döp dödö döp, döp dödö döp ...
Mittwoch, 14. August 2024
Sonntag, 7. Juli 2024
Drei Illegale mit dem Kontrabass saßen auf der Straße und erzählten sich was ...
Freitag, 7. Juni 2024
Asylbetrug und seine Folgen
Donnerstag, 23. Mai 2024
Migrationswahnsinn in New York
Freitag, 10. Mai 2024
NGO Scum
Mittwoch, 8. Mai 2024
Montag, 29. April 2024
Existenzkampf um Europas gewachsene Vielfalt
Mittwoch, 7. Februar 2024
Ersetzungsmigration - Replacement migration
Montag, 29. Januar 2024
Freitag, 26. Januar 2024
Texas zieht eine rote Linie in Sachen illegaler Migration
Mittwoch, 29. November 2023
Fußnoten zum Mittwoch
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Böse Verschwörungsschwurbler von rächz unkten, die Überlastung der Netze durch Umstellung auf „Wärmepumpen“, also E-Heizung, und E-Mobilität, bei gleichzeitigem Abschalten von Kernkraftwerken, würde dazu führen, dass es zu Versorgungsengpässen mit Strom kommen kann bis hin zum Rationieren oder gar Abschalten der Haushaltsversorgung. Das wird es natürlich niemals geben, da die grüne Energiepolitik von Weisheit, Klimabewusstsein und Menschenliebe getragen ist. Dass es nun trotzdem eine Neuregelung der Bundesnetzagentur aus dem Hause Habeck gibt, dass ab ersten Januar nächsten Jahres Stromversorgern erlaubt, den E-Autos und Wärmepumpen den Saft zu rationieren oder abzudrehen muss daran liegen, dass rechte Verschwörungsmythenerzähler die Bundesnetzbehörde unterwandert haben und nun ihre diffusen Ängste in Gesetze gießen. Anders lässt es sich nicht erklären.
Übrigens darf der Strom erst einmal bis auf 4,2 kW gedrosselt werden, um Abschaltungen zu vermeiden, wozu die Netzagentur anmerkt: „Damit können Wärmepumpen weiter betrieben und E-Autos in aller Regel in zwei Stunden für 50 Kilometer Strecke nachgeladen werden.“
Das ist nicht ganz richtig, denn das Wörtchen und müsste durch das Wörtchen oder ersetzt werden. Der vorbildlich grünwoke teslamobile und wärmepumpende Bravbürger wird sich also überlegen müssen, ob er seine Wohnung heizt oder am nächsten Tag noch genug Saft in seinem Tesla hat, um damit bis zur Arbeit zu kommen. Natürlich nur, wenn die Arbeitsstelle nicht weiter als 50 Kilometer entfernt liegt.
Der böse Klimaleugner und Umweltsau heizt derweil ein paar Holzscheite in seinen Kachelofen und schmeißt am nächsten Morgen seinen Diesel an. Vielleicht nimmt er ja ein paar E-unmobile Nachbarn mit. Ich tät das aber nicht für umme. Dann können mir die Dolme wenigstens noch den Sprit bezahlen…
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Übrigens: 4,2 kW ist so ziemlich auch die Leistung, die in einer Stunde verbraucht wird, wenn eine vierköpfige Familie aus einem sparsamen 120-Liter-Boiler den Dreck und Schweiß eines Schul- und Arbeitstages von ihren Körpern duscht. Also nicht nur, dass die dann frierend in ihrer eiskalten Wohnung sitzen und nicht wissen, ob sie am nächsten Morgen noch Mobilität besitzen, stinken sie auch vor sich hin oder müssen sich im eiskalten Bad mit kaltem Wasser und Waschlappen abputzen. So sieht grüner „Wohlstand“ im „reichen Deutschland“ aus. Und das ist der wahre Grund – ich spare mir das zynische „hab ich doch immer gesagt“ – für den Zwang zum „Smartmeter“.
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„Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein“, ist der Wahlspruch der Weltenretter. Nun denn, nun erfahrt ihr auch, dass mit „nichts“ auch keine Heizung, kein Warmwasser und keine Mobilität gemeint war. No borders, Genossen! „Nichts“ heißt eben „nichts“, und das vollumfänglich!
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Für Anfang nächster Woche sind hier am Südhang der Ostalpen Frühtemperaturen im zweistelligen Minusbereich angekündigt. Hoffentlich kleben Montag früh bei zwölf Grad unter Null wieder Idioten auf der Straße, um gegen „Erderhitzung“ und den „kochenden Planeten“ zu demonstrieren. Diese abgrundtiefe Dummheit, die ist so ähnlich wie der Tod: Es ist nur für die anderen schwer zu ertragen. Der Betreffende selbst merkt davon nix.
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Irland geht seinen politischen Weg unbeirrt weiter. Nach dem Massaker eines Eingewanderten an Grundschulkindern kam es zu Protesten, die sofort auf „rächz“ geframt wurden. Jetzt werden als Reaktion nicht etwa Maßnahmen zum Schutz der Kinder oder der Bevölkerung vor einwandernden Gewalttätern diskutiert, sondern die Gesetze zum Demonstrations- und Meinungsverbot verschärft und Kritik an dieser Politik zu „Hassrede“ erklärt. Man darf weiterhin die Lüge verbreiten, alle Demonstranten gegen Migrantengewalt wären rechtsradikale Hooligans, aber die Wahrheit, dass Migrantenhorden im Kielwasser der Polizeieinsätze gegen die eigene Bevölkerung Geschäfte geplündert haben, ist verbotene Hassrede. Und dann wundert man sich über holländische Wahlergebnisse.
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Die NATO, das engelsgleiche Friedensbündnis, ist besorgt. Putin, der saurongleiche Bösewicht aus dem finsteren Osten, will den Westen destabilisieren und schwächen, und zwar durch, Trommelwirbel: Migration. Also schwurbelt Oberfalke Stoltenberg, weil bereits 800 Migranten in diesem Jahr nach Finnland eingewandert sind – also so viele, wie permanent innerhalb weniger Stunden nach Buntland einströmen.
Das verstehe ich nicht. Zuzug ist Bereicherung, sagen sie, jeder der kommt ist wertvoller als Gold, sagen sie, nur Migranten können uns retten, sagen sie, und die die kommen sind besser gebildet und leistungshungriger als wir selbst, sagen sie, wir brauchen mehr und sichere Fluchtrouten, sagen sie, und dann sollen diese goldglänzenden Fachkräfte plötzlich eingesetzt werden, um uns zu „schwächen“? „Geflüchtete“ aus Niger und Syrien, das sind doch die erklärten Stützen unserer Zukunft, wertzuschätzende Neubürger und Wohlstandsbewahrer. Und die sollen uns plötzlich destabilisieren? Und wenn schon 800 davon Europa an den Rand des Zusammenbruchs bringen, wie sieht es dann mit den aktuell jährlich einströmenden Millionen aus? Was machen die dann?
Dienstag, 21. November 2023
Fußnoten zum Dienstag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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In Berlin wurde das Beamtensäuberungsgesetz beschlossen. Nun kann endlich die Entfernung der „Verfassungsfeinde“ beginnen, also jener, die immer noch regierungsbremsend auf die Einhaltung des Grundgesetzes pochen. Beschlossen wurde das Gesetz von denen, deren letzter Gesetzesbeschluss gerade erst als verfassungswidrig gekippt wurde. Wer das hinterfragt oder darüber nachdenkt, ist zum Staatsdienst ungeeignet.
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Die „Verbeamtung“ wurde bisher begründet mit der Sicherheit der Beamten vor parteipolitischer Einflussnahme und Instrumentalisierung. Die linksradikalen Parteien und ihr liberallala Steigbügelhalter haben jetzt den Sinn der Verbeamtung abgeschafft. Damit ist das komplette System der Verbeamtung obsolet und die parteipolitische Einflussnahme zur Regel geworden. Der Abbau des freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates schreitet voran.
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Vorgestern raunte ein „Tagesspiegel“-Artikel mit besorgtem Tonfall, dass der Asylzustrom alleine nach Berlin im Vergleich zum Vorjahr um weitere 32 Prozent angestiegen sei. Bemerkenswert dabei dieser Satz:
„Die meisten Asylsuchenden kommen aus der Türkei, aus Syrien, Afghanistan, Georgien und Moldau.“
Wie kann es sein, dass die meisten „Asylsuchenden“ aus einem mit uns eng verbündeten Land kommen? Wie kann ein Diktator, der seine Bürger an Leib und Leben verfolgt – und das ist ja bekanntlich der einzige Asylgrund, den es gibt – unser bester Freund sein? Und wenn er kein Diktator wäre sondern ein lupenreiner Demokrat, was aber als rein hypothetisch angesehen werden kann, wie kann es dann politisch Verfolgte geben, denen wir Asyl gewähren?
Was mich auch wundert: Wenn diese türkischen „Asylsuchenden“ wirklich vor den Zuständen in der vom kleinen Sultan Recep beherrschten Türkei „flüchten“, wieso dann ausgerechnet in genau jene Stadt, in der der islamistische Rumpelstilz seine größte, treueste und fanatischste Fangemeinde auf der ganzen außertürkischen Welt hat?
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Und nochwas zum Vorigen: Da in meinem recht internationalen Bekannten- und Freundeskreis auch ein paar übrigens sehr fleißig arbeitende, genial kochende und sehr trinkfeste Georgier vorkommen, fragte ich sie, wie es sein könne, dass hier Georgier um Asyl ansuchen, wenn sie doch ganz offen visafrei einreisen und sich hier niederlassen können, wenn sie den für sie offenen Zugang zum Arbeitsmarkt erfolgreich nutzen. Die Antwort war erhellend: Das ist eben der Weg, den man geht, wenn man auf den Zugang zum Arbeitsmarkt gerne verzichten und sich auf Staatskosten durchfressen möchte. Das Zauberwort „Asyl“ öffnet sofort alle Behördentüren und Geldschatullen und würde, so die übel geflüchtetenfeindliche Ansicht meiner Freunde, nur jene Faulen und Kleinkriminellen anlocken, vor denen sie abgehauen sind und sich lieber in den hiesigen Arbeitsmarkt integriert haben. „Eingewanderte“ sind auf „Hereingeflüchtete“ nicht gut zu sprechen.

