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Donnerstag, 30. April 2026

"Wir wollen euch nicht hier haben. Bringt eure eigenen Länder in Ordnung."

 von Sandokan

Dieser konkrete Satz stammt nicht von echten oder bloß eingebildeten Rassisten und Rechtsradikalen.
Nicht von Identitären und auch nicht aus der FPÖ oder AfD.
Nicht aus einer tendenziösen Umfrage in ORF, Standard oder Falter, wo man dem vermeintlichen Wiener Pöbel auf den Zahl fühlt (ehemals auch als SPÖ-Wähler bekannt).
Und er stammt auch nicht von mir - obwohl er das könnte.

Er stammt von einer schwarzen Südafrikanerin und ist an schwarzafrikanische Migranten in Südafrika gerichtet. Damit enden dann aber auch schon die Gemeinsamkeiten.
Menschenhatz auf der Straße durch Einheimische ist ebenso abzulehnen wie es Verbrechen, Radikalismus und Sozialtourismus von Ausländern sind. 

Beides verdankt sich aber der selben unkontrollierten (oder ideologisch getriebenen) Massenmigration und ihren Proponenten in Politik, Medien und dem was sich großspurig Zivilgesellschaft schimpft.


Aber etwa auch in Ghana hat man von bestimmten Migranten die Nase voll.
Hier trifft es aktuell vor allem Nigerianer.
Wie übrigens bereits schon einmal in den 1960er Jahren.



Donnerstag, 25. Dezember 2025

„Geschürte Gräben“

von Deliberator  Austriacus  
 
 
DiePresse zitiert den designierten Erzbischof von Wien, Josef Grünwidl, zu einem Instagram-Posting der ÖVP vor einigen Tagen, das auf schwarzem (gar nicht türkisem? Tz, tz, tz...) Hintergrund da lautete:
„Wusstest du, dass zwei Drittel das Zusammenleben mit Muslimen als schwierig empfinden?“
Der rote Finanzminister (mit dem passenden Namen für seinen Job) Marterbauer sah sich bereits veranlasst, sich für dieses Postings des Koalitionspartners zu entschuldigen. Jetzt übt sich der künftige Kirchenfürst (der keiner sein will, sondern „der Erzbischof von nebenan“...) in behutsamer Kritik. Nun, gegen Kritik ist nichts einzuwenden, nur sollte sie halt inhaltlich richtig sein, nicht wahr? ... Was also meint der Erzbischof von nebenan (und demnächst Wien):
Er nehme ernst, wenn Menschen konkret in ihren Erfahrungen Probleme mit Muslimen haben, so Grünwidl auf Ö1. „Etwas skeptischer sehe ich, wenn es um gemachte Empörung geht oder geschürte Gräben, die hier aufgerissen werden und wo dann manche mitlaufen und mitschreien, obwohl sie persönlich noch nie eine negative Erfahrung mit Migranten oder Muslimen gemacht haben.“ 
Wirklich, so ganz im Ernst, Herr Erzbischof in spe? Wenn zwei Drittel der Österreicher eine zunehmend sich radikalisierende und fundamentalische Religion, die überall dort, wo sie die Mehrheit übernommen hat, die Zurückdrängung bis Ausrottung der „Ungläubigen“ betrieben hat und auch ganz aktuell, z.B. in Syrien und dem Irak damit beschäftigt ist, als „schwierig empfinden“, dann ist das eine „gemachte Empörung“?
 
Aber sonst geht's noch gut, Hochwürden...?  
 
Man kann – um ein von unserem Blogbegründer gern verwendetes Max-Liebermann-Zitat anzuführen – „nicht soviel fressen wie man kotzen möchte!“ 
 
Mittlerweile hat jeder Österreicher, der nicht gerade im letzten Winkel eines Hochalpentales lebt, sondern in einer Stadt oder größeren Ortschaft am Lande (und das ist die überwältigende Mehrheit der Österreicher!) mehr als genug Erfahrungen mit Immigranten sammeln können – nein: MÜSSEN! Und die waren eben zu weitaus größerer Zahl negativ statt positiv (in diesem Zusammenhang glaube ich nicht einmal an bloß „zwei Drittel“ – es werden deutlich mehr sein)!
 
Sich jetzt hinzustellen und salbungsvoll Betroffenheit zu mimen über „geschürte Gräben“, denn:
„Es gibt sehr viele Migranten, sie sich gut integrieren, die wertvolle Teile unserer Gesellschaft sind.“ Aber: Es gebe genauso auch integrationsresistente Menschen, „die sich hier nicht ein-gliedern wollen und die leider dann auch Probleme verursachen.“  
ist ziemlich daneben! Ja, es gibt sicher Migranten, sie sich gut integrieren – aber unter denen wird man nicht „sehr viele“ Museln finden, sondern eher recht wenige! Und unter ihnen sind wieder die Afghanen, Iraker, Pakistani, Syrer und Nordafrikaner genau die, die sich erfahrungsgemäß am schlechtesten integrieren. Denn integrieren heißt: die Regeln der Einheimischen akzeptieren. Und das tun die garantiert nicht. Denn: im Gegensatz zu Nicht-Museln, die kleine Musel-Mädchen in aller Regel nicht bedrängen und/oder vergewaltigen, ist das in die Gegenrichtung deutlich anders. Im Gegensatz zu Nicht-Museln, die nur ganz selten Museln abstechen oder bei Terroranschlägen abknallen, ist das in die Gegenrichtung nicht so selten. Im Gegensatz zu Nicht-Musel-Eltern, die in Kindergarten und Schule keinen Aufstand inszenieren, wenn ein Musel-Kind etwas anderes isst als das eigene, terrorisieren Musel-Eltern die Schulleitungen, bis alle etwas Halal-konformes reingewürgt bekommen müssen (nicht nur die Museln), bis ja kein Nikolaus, kein Advent gefeiert wird, sondern dafür auf den Ramadan gebührend Rücksicht genommen wird usw. usf.
 
Und was so seltsam ist: insbesondere in Wien gibt es (und gab es früher noch viel mehr) jüdische Kinder in den Schulen, aber ich kann mich nicht erinnern, dass von denen jemals eine derartige Sonderbehandlung bis hin zur Zwangsbeglückung nichtjüdischer Mitschüler eingefordert wurde! Dasselbe gibt auch für orthodoxe Migranten, die ihre Weihnachts- und Osterfeier zu anderen Terminen begehen, ohne deshalb allen penetrant mit Pochen auf eine Sonderstellung auf die Nerven zu fallen. Es ist eben wirklich ein muselmanisches Sonderproblem, mit dem wir in Europa zu kämpfen haben – aber das kehren Sie einfach unter den (Gebets-?)Teppich.
 
Mit einem Wort: Sie betreiben eine eklatante Beschönigung der Sachlage, oder weniger freundlich ausgedrückt –
 
Sie lügen einfach! 
 
Wenn Sie schon vor Amtsantritt damit beginnen, sich an die Mainstream-Meinung der linken Medienmacher anzudienen, brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn viele Ihnen mit Misstrauen begegnen werden, so wie früher Ihrem Vorgänger.
 
 
P.S.: die Postings, in denen gleich auf den aktuell in den Medien auf und ab gespielten „Terror“ in Hollabrunn hingewiesen wird, könnt ihr euch sparen, Trolle!

1. ist das der erste Fall nach unzähligen Anschlägen auf christliche Kirchen, die aufgebrochen, beschädigt, beschmiert und verwüstet wurden, was allerdings von den Mainstream-Medien so gut wie nie erwähnt wurde und wird;

2. hat das Ganze ein penetranten Geruch von false flag! Da „schießt“ einer „auf den Bundespräsidenten“ (wie oe24.at ganz betroffen getitelt hat ... aber es war bloß ein Schuss auf ein Foto desselben usw.). Und dass das alles „zufällig“ im zeitlichen Zusammenhang mit dem ÖVP-Posting geschah, war vermutlich so ein „Zufall“ wie bei 9/11 die Abschaltung der Luftraumüberwachung in New York, weil „zufällig“ an diesem Tag eine Übung stattfinden sollte, bei der ein Terroranschlag mit Flugzeugen „geübt“ werden sollte. 

Also mal halblang!
 

Montag, 3. November 2025

Schnellkurse für Immigranten

von Helmut
 
 
Eine Seite in facebook informiert, diese Seite nennt sich „InfoMigrants”. 
Der Text:
Die Handelskammer für Mailand, Monza, Brianza und Lodi in Norditalien führt ein Pilotprojekt namens Integra durch, das von Formaper durchgeführt wird. In Zusammenarbeit mit acht Unternehmerverbänden bietet die Handelskammer Migranten eine berufsorientierte Ausbildung an, damit sie in den Arbeitsmarkt in Branchen eintreten können, die händeringend nach Personal suchen.

Mein Kommentar dazu:
 
Das Ganze ist und bleibt ein totgeborenes Kind. Die Idee und die Initiative ist löblich, aber bei allem, was 
man in kommunikativer Hinsicht macht, benötigt man zwei Teile: Den Sender und den Empfänger. Und genau bei letzterem haperts.

Aus mehreren Gründen. Zum einen, weil eine Ausbildung nach dem dualen System üblicherweise über drei Jahre geht, mit 4 Tagen Arbeit neben einem Ausbilder und 1 Tag theoretische Ausbildung (wofür man auch die Landessprache beherrschen muss). 100 Stunden "Kurs", das sind 12,5 Tage mit einem 8-Std.Programm, was will man da vermitteln?

Die Betroffenen werden in den Glauben versetzt, dass sie etwas (vielleicht einen Beruf) gelernt haben, und wachen dann in der Realität auf. Danach sind sie frustrierter als vorher. Zum anderen haben diese Leute wohl kaum in ihrem Herkunftsland gelernt, was es heißt, 5 Tage lang von morgens bis abends effektiv zu arbeiten.

Zum anderen: Diese Leute (es sind ja fast ausnahmslos junge Männer) wurden in ihrem Herkunftsland genauestens darüber informiert, welche Sozialleistungen sie in Europa, - unterschiedlich nach den EU-Staaten – in Anspruch nehmen können. Beträge in Euro, die ihnen im Vergleich zum möglichen Einkommen im Herkunftsland paradiesisch erscheinen müssen. Wobei sie genauso darüber informiert sind, dass der Erhalt dieser Beträge eben nicht an regelmäßige Arbeit gekoppelt ist.

Das war doch der Auslöser für die Bootsfahrt über das Mittelmeer. Von regelmäßiger Arbeit, Schwitzen und am Abend müde sein war niemals die Rede. Also ist die Zielrichtung der geplanten Aktivität in Europa bereits vorher klar umrissen.

Ein weiteres Problem liegt in der Mentalität. Mehrere Initiativen haben sich auch hier in Rumänien mit einer Förderung der Roma befasst. Eine Ausbildung im dualen System gibt es sowieso nicht in Rumänien, die Politiker sehen da keine Notwendigkeit. Die an und für sich hervorragenden Berufsschulen wurden nach dem Sturz von Ceausescu abgeschafft.

Aber private Initativen haben Kurse angeboten, für das Erlernen von handwerklichen Fähigkeiten. Meist über drei oder vier Monate. Das Ganze ist relativ schnell wieder eingeschlafen. Warum: Die Nachfrage nach solchen Projekten war äußerst gering, es meldeten sich nur wenige. Aber auch diese Wenigen haben dieses Programm nicht durchgehalten, in kürzerer oder manchmal auch längerer Zeit sind sie ausgestiegen.

Was hat das mit der Mentalität zu tun? Einfach erklärt. Der Roma ist ein Mensch, der nicht in der Lage ist, sich eine Zukunft aufzubauen, auf mehrere Jahre ausgerichtet, gewissermaßen Stein auf Stein zu setzen. Er lebt im Heute. Das Morgen, das ist absolut sekundär, da wird man schon sehen, wie man durchkommt. Sie haben das Evangelium nach Matthäus 6: 25 – 34 voll und ganz übernommen.

Der überwiegende Teil der „neuen Facharbeiter” aus anderen Kontinenten kennt zwar nicht die Bibel, aber sind auch mit dieser Mentalität vertraut. Dazu kommt die fehlende Einsicht, dass weibliche Personen kein Gebrauchsgegenstand sind, über den man beliebig verfügen kann, sondern die selben Rechte wie männliche Personen haben. Genau das beeinflusst unser tägliches Leben in Europa doch so negativ.

Mein Fazit: Schaun wir uns das doch mal nach einem Jahr an. Das wird sich alles in Wohlgefallen auflösen, nur einige wenige Ausnahmefälle werden das dafür benützen, um voran zu kommen. Und genau dann rechnet sich der dafür notwendige Aufwand der Initiatoren nicht mehr.
 

Dienstag, 18. Februar 2025

Wenn einem die politische Scheinmoral in die Quere kommt

von Sandokan

Anlässlich der aktuellen Terroranschläge und Morde durch Asylwerber ...

Laut deutscher Bundesregierung könne man abgelehnte Asylwerber nicht so einfach, etwa nach Afghanistan, zurück schicken, weil man dann ja mit den Taliban verhandeln müsste. Und mit solchen Leuten redet man als anständiger bundesdeutscher Demokrat einfach nicht.

Man schickt als Bundesrepublik bloß alljährlich hunderte Millionen Euro an Hilfsgeldern zu den Taliban.
Man lässt bloß einen hochrangigen Vertreter der Taliban ungehindert nach Deutschland einreisen um hier Reden zu halten.
Man unternimmt halt bloß nichts gegen Heimaturlaube angeblicher Flüchtlinge während des Asylverfahrens.
Man fliegt als Außenministerin bloß nach Damaskus um mit jemandem vom IS zu reden, der immer noch als einer der weltweit meist gesuchtesten Terroristen gilt.

Im nächsten Leben werde ich hoffentlich auch entweder so ein anständiger bundesdeutscher Demokrat, oder Pippi Langstrumpf. Und lüge mir das Leben zurecht, wie es mir gefällt.




Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 16a
 (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. 
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

Also alles easy-peasy.
Man muss nur wollen, dann könnte man.


Nachtrag

Ein unglaublicher Skandal: Deutschland hat den späteren IS-Terroristen nach Österreich abgeschoben – und unsere Behörden haben NICHT reagiert! Der "Terrorist von Villach" konnte sich ungestört im Land bewegen, weil die ÖVP völlig versagt hat. Christian Hafenecker deckt die Hintergründe auf, und fordert Konsequenzen für dieses Behördenversagen.

Sonntag, 13. Oktober 2024

Europa und USA - von der Migration und anderen Katastrophen

 von Sandokan

Same, same but (not so) different.

Es heißt ja, dass die eigene Misere auf einen selbst mitunter weniger nachdrücklich wirkt, als wenn man den identischen und offensichtlichen Missstand bei anderen sehen kann. 
Um dann darüber ungläubig den Kopf zu schütteln: Die müssen verrückt sein!
Obwohl einem ja bereits das Wasser gleichermaßen bis zum Hals steht.
Ist man sich aber dessen bewusst und man erkennt sich selbst im anderen, kann es zum Weckruf werden.

So stellt sich das gerade wieder einmal am Beispiel USA dar. Obwohl einige Bundesstaaten, in Folge zweier Hurrikans, von großen Zerstörungen und menschlichem Leid betroffen sind, stellt sich der Chef der Bundesbehörde Homeland Security, dem auch der Katastrophenschutz (FEMA) unterstellt ist, frech hin und sagt, man habe leider nicht genug Geld, um sich ausreichend um die Betroffenen zu kümmern.
  
Die selbe Behörde die auch für die Versorgung zig-tausender illegaler Migranten verantwortlich ist (andere sagen sogar: die selbe Behörde welche Illegale aktiv ins Land holt und die Schlepper in den NGOs dafür bezahlt). Und so ist dieser Tage gerade wieder ein riesiger Tross Illegaler Richtung US-Grenze unterwegs und darf sich freundlicher Aufnahme und guter Versorgung gewiss sein (an den Aufräumarbeiten werden sie sich ja wohl kaum beteiligen wollen).
Der US-Steuerzahler blecht jedenfalls für alles - ua. mit Inflation und steigenden Staatsschulden - während er selbst die Reste seiner Existenz aus der verschlammten Hausruine zu retten versucht.


Und wer in Folge dessen die katastrophale Performance der Katastrophenschutzbehörde FEMA und damit den Staat kritisiert macht sich, laut deren Chef Mayorkas, der sog. Hassrede (Hate Speech) schuldig.
Parallelen etwa zur EU oder der deutschen Innenministerin Nancy Faeser & Co. sind natürlich auch hierbei ungeplant und rein zufällig: „Diejenigen, die den Staat verhöhnen, müssen es mit einem starken Staat zu tun bekommen.“

Dienstag, 10. September 2024

Journalistische Katzenmusik

 von Sandokan

Ich glaube ja, viele Haitianer haben schon Schlimmeres gegessen als Katzen und Enten (letztere habe selbst ich schon verspeist, allerdings nicht aus dem Tümpel in irgendeinem Stadtpark stammend).

Und ich weiß ja nicht, wie es sich mit den USA oder Haiti verhält, aber hier in der EU haben N̵E̵G̵E̵R̵ ... äh, Migranten nicht bloß Hauskatzen im Hinterhof gebraten (siehe Video), sondern auch schon mal Kannibalismus betrieben.

Das hat quasi Tradition bis in die Gegenwart in einigen Weltregionen, dagegen sind Haustiere am Mittagstisch ja noch harmlos.
Also den Ball immer schön flach halten, liebe Tschurnalisten beim Standard!


Montag, 2. September 2024

Döp dödö döp, döp dödö döp ...

 von Sandokan

Thematisch passend zum schönen Wahlerfolg in Sachsen und Thüringen:

Na sowas, auch in den USA ist illegale Migration kein Streichelzoo.
Im konkreten Fall für Afroamerikaner, die den venezolanischen Kriminellen Platz machen müssen.




Aber auch in Israel will man den Wohn- und Lebensraum nicht mit illegalen Goldstücken teilen.

Nachtrag:

Wenn die Polizei sagt, dass sie einen Doppelmörder gar nicht erst verhaftet.
Weil er ein Illegaler ist und die Stadt eine sog. Sanctuary City.
Wichtig ist laut führender Demokraten jetzt, diese Leute mit Dokumenten auszustatten,
 damit sie wählen können.



Mittwoch, 14. August 2024

Der Angloamerikanische Alptraum

 von Sandokan




Nachgereicht: 


Sonntag, 7. Juli 2024

Drei Illegale mit dem Kontrabass saßen auf der Straße und erzählten sich was ...

von Sandokan

Wie China die illegale Migration und die offenen Grenzen unter der korrupten Biden Administration nutzt, um die USA zu unterwandern. 

Siehe dazu auch:



Aber auch ein Blick nach Europa zeigt, dass ausgerechnet jene die FÜR UNS arbeiten und UNSERE Interessen wahrnehmen sollten (und die besonders nachdrücklich behaupten, dies zu tun), insgeheim die Fünfte Kolonne für China und andere Herkunftsländer illegaler Migranten bilden.
Und das bereits seit vielen Jahren - jetzt eskaliert das eben immer mehr und das Resultat wird sichtbar.
Von den USA und Kanada bis Europa.
   
Von der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE), Resolution 2083 (2015):


6. Mit dem Ziel, die Vorteile einer verstärkten Migration zwischen China und Europa zu maximieren, fordert die Versammlung ihre Mitgliedstaaten auf:

6.1. Die Zusammenarbeit mit den zuständigen chinesischen Behörden bei der Datenerfassung und Berichterstattung über irreguläre Migration auszubauen;

6.2. Die Zusammenarbeit mit den chinesischen Behörden bei strafrechtlichen Ermittlungen zu verstärken, um die zwischen Europa und China operierenden Menschenhandels- und Schleppernetzwerke zu identifizieren;

6.3. Schulungsprogramme für chinesische Einwanderungsbeamte, Polizisten, Konsularbeamte und Reisebüros über gefälschte Dokumente und die Risiken der Schleusung anzubieten;

6.4. Erleichterung des Zugangs zur Staatsangehörigkeit des Aufnahmelandes und Erteilung langfristiger Aufenthaltsgenehmigungen für chinesische Migranten;

6.5. Eine Politik zu entwickeln, die qualifizierten Studenten die Möglichkeit gibt, nach ihrem Studium in Europa eine Arbeit zu finden;

6.6. Bilaterale Abkommen mit China über soziale Sicherheit, Bildung und andere integrationsbezogene Themen zu unterzeichnen;

6.7. Ein positives Bild der chinesischen Migration in Europa zu vermitteln und dabei die Vorteile und neuen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, in den Vordergrund zu stellen;

6.8. Den interkulturellen Dialog fördern, zwischen den chinesischen Gemeinschaften und den Gemeinschaften der Aufnahmeländer, einschließlich anderer Migrantengemeinschaften;

6.9. Den Dialog mit chinesischen Organisationen und der Zivilgesellschaft zu entwickeln, um Projekte zu entwickeln, die den Integrationsbedürfnissen der chinesischen Gemeinschaften entsprechen;

6.10. Die besten Praktiken der chinesischen Integration in Europa zu ermitteln und zu fördern;

6.11. Die Vertretung der chinesischen Gemeinschaften auf lokaler Ebene fördern;

6.12. Die Aufrechterhaltung der Verbindungen zwischen chinesischen Migranten und ihrem Herkunftsland durch die Unterstützung von Projekten zur Förderung der Nutzung neuer Kommunikationstechnologien in chinesischer Sprache erleichtern.


Frage: Wie viel Einfluss darf die mafiöse CCP in Europa 
haben und wie sehr lassen wir uns über den Tisch ziehen?

Europas Antwort: Ja! 


Zur Erinnerung: der Einfluss Chinas in Europa zeigte sich ja beispielhaft auch während der Pandemie.
Manchen wurde damals erst so richtig bewusst, wie viele Chinesen etwa bereits in Italien leben und arbeiten (legal wie illegal). Die Reaktionen reichten dann von europäischen Hilfslieferungen Richtung China (kurz darauf importierten wir aber zB. selbst Masken aus China, nur eben in minderer Qualität), bis hin zum verantwortungslosen Aufruf der ital. Politik, fremde Chinesen zu umarmen. 
Um so ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Ähnlich agierten die Demokraten in den USA.
Verantwortungslos deshalb, weil man in der Frühphase der Pandemie als Normalbürger noch gar nicht abschätzen konnte, ob und wie gefährlich dieses Covid nun sein würde. 
Gleichzeitig präsentierte man uns (offenbar falsche) Bilder aus China, wo angeblich Menschen auf der Straße wegen Covid halbtot zusammenbrachen. 
 
Auch bei der Aufklärung des Ursprungs von Covid, der unkritischen Übernahme der chin. Pandemiemaßnahmen im Westen und bei der Auswertung der Covid-Tests spielte China dann eine fragwürdige Rolle - in Kollaboration mit westlichen Regierungen und vorauseilendem Gehorsam der WHO. Bis heute bleiben eine ganze Reihe offener Fragen.
Bei Covid wie auch bei der illegalen Migration sieht es mitunter so aus, als ob sich beide Seiten die Bälle zuspielen. Während die Bevölkerung im Dunkeln bleibt, wie jemand der als Dritter an einem Spiel teilnimmt ohne die Regeln zu kennen.

Ob der Ukrainekonflikt und die damit verbundene unerwartete Annäherung zwischen Russland und China für die Zukunft etwas fundamental am Spielverlauf geändert haben, bleibt ebenso noch offen.  

Freitag, 7. Juni 2024

Asylbetrug und seine Folgen

von LePenseur
 
 
„Es ist ein Produkt des politisch gewollten Kontrollverlustes über unsere Grenzen.“ Eine leider äußerst zutreffende Feststellung von Dr. Alice Weidel im Bundestag:
 

Deutschland schafft sich ab, befand schon vor Jahren Thilo Sarrazin. Inzwischen, so muß man konstatieren, ist die Abschaffung weitgehend abgeschlossen: eine durch politischen Aberwitz taumelnde Wirtschaft, verrottende Infrastruktur, Bandenkriege in Großstädten, die Justiz und Polizei von den Politgangstern an der Macht (auch wenn's bloß eine relative dieser Satrapen transatlantischer Strippenzieher ist) instrumentalisiert und gefügig gemacht.

Ein Trauer- und mittlerweile schon Schauerspiel eines failed state, wie man ihn eher in Bananenrepubliken vermutet hätte als im korrekt-pedantischen, wohlorganisierten Deutschland. Aber das ist weitgehend schon Vergangenheit ...

Donnerstag, 23. Mai 2024

Migrationswahnsinn in New York

von Sandokan

Straßenzüge voll mit Händlern die gestohlene Waren verkaufen, Straßenstrich mit Minderjährigen.
Und eine überforderte Stadt die an Illegale gratis Flugtickets verteilt, damit sie andere Städte innerhalb der USA beglücken. 

Dazu muss man wissen, dass New York von der Stadtregierung zu einer sog. Sanctuary City erklärt wurde. 
Also einer Stadt die Illegalen Zuflucht und großzügige Unterstützung gewährt.
Mit entsprechenden Folgen.
Solche Sanctuary Cities gibt es übrigens auch in der EU, es wird nur nicht groß thematisiert. 




Freitag, 10. Mai 2024

NGO Scum

von Sandokan

Nach mehreren Morden (ua. Messerattacken auf Kinder) durch Ausländer, der desaströsen Einwanderungs- und Flüchtlings-Politik eines linken wie selbstherrlichen Regierungschefs (eine WEF-Kreatur und mittlerweile zurückgetreten) und anderem woken Nonsense, haben große Teile der irischen Bevölkerung die Nase voll und gehen auf die Straße.
Einer der Slogans die sie, den wenigen aber gut organisierten, Gegendemonstranten zurufen ist NGO Scum (NGO Abschaum). 
Gut, dass immer mehr Menschen nicht bloß wütend sind, sondern das dreckige Spiel durchschauen.




Nachträglich ergänzt:


Mittwoch, 8. Mai 2024

Neulich in Dublin ...

von kennerderlage
 
 


 
Bald auch in unserem Theater!


Montag, 29. April 2024

Existenzkampf um Europas gewachsene Vielfalt

von Sandokan

Als Einleitung...

"Erklären Sie mir, warum wir nicht das Recht haben, zu existieren?" 
Eva Vlaardingerbroek warnt Weiße vor massiven demografischen Veränderungen
in ihren Heimatländern

Original von John Cody, RMXNews.com, siehe auch Zerohedge

In einem Exklusivinterview rief die niederländische Politkommentatorin und Anwältin Eva Vlaardingerbroek die Europäer dazu auf, dass sie sich gegen den rasanten demografischen Wandel wehren müssen, da sie andernfalls in ihren eigenen Heimatländern zur Minderheit werden.


Sie haben viel über die Rechte der Weißen und den Austausch der Weißen gesprochen. Aber damit setzen Sie sich natürlich dem Vorwurf des Rassismus aus. Wie also gehen die Konservativen mit diesem Zwiespalt um, dass sie in ihren Heimatländern nicht ersetzt werden wollen, aber auch nicht mit diesem Begriff attackiert werden wollen?

Sie können es nicht. Das ist das Problem, man kann es nicht. Also muss man sich für eine Seite entscheiden. Natürlich wird man angegriffen, wenn man sagt: "He, dieser Kontinent, Europa, war in seiner gesamten Geschichte mehrheitlich weiß, und jetzt haben plötzlich innerhalb einer Generation ein paar Bürokraten gegen den Willen der Bevölkerung beschlossen, dass wir zur Minderheit werden sollen. Warum stimmen wir dem zu, oder warum lassen das geschehen?" Wenn sie das sagen, werden sie angegriffen werden.

Aber die einzig andere Möglichkeit ist, nichts zu sagen und es geschehen zu lassen, also haben sie die Wahl, und ich habe meine Wahl getroffen. Ich denke, es gibt natürlich viele Möglichkeiten, sich gegen diesen lächerlichen Angriff zu verteidigen, und ich bin sicher, dass man mir wieder vorwerfen wird, ich sei ein schrecklicher Rassist. Aber das ist nicht wahr. Ich glaube nicht, dass irgendeine Rasse einer anderen überlegen ist. Ich denke nur, dass meine auch nicht schlechter ist als die der anderen.

Ich muss also nicht als die Wurzel allen Übels hingestellt werden, wie es die neomarxistische kritische Rassentheorie tut. Ich muss nicht zu einer Minderheit in meinem eigenen Land werden, wie Joe Biden sagte, das wäre "eine gute Sache", wäre "unsere Stärke". Nein, warum eigentlich? Wer ist denn hier der eigentliche Rassist? Erklären Sie mir, warum wir nicht das Recht haben zu existieren, warum wir nicht die Mehrheit auf dem Kontinent sein dürfen, in den Ländern, in denen wir seit jeher die Mehrheit sind? Erklären Sie es mir. Drehen Sie die Frage um.

Viele rechte Parteien hier sind bereit, über illegale Einwanderung zu sprechen. Aber nicht bereit, auch die legale Einwanderung zu thematisieren. Einige konservative Parteien fördern sogar die legale Einwanderung. Was halten Sie von dieser Entwicklung?

Nun, das Problem ist natürlich, dass sich nichts ändert, wenn man tonnenweise illegale Einwanderung hat und dann das Etikett "legal" draufklebt. Das ist etwas, was wir in den letzten Jahren gesehen haben, dass die illegale Einwanderung in gewisser Weise legalisiert wurde, so dass es für bestimmte Leute wirklich einfach wurde, nach Europa zu kommen und für andere nicht so einfach, das reguläre System zu durchlaufen. Ich denke, dieses Problem besteht in gewissem Maße auch in Amerika, wo es ziemlich schwierig ist, legal in die Vereinigten Staaten einzuwandern. Aber illegal über die mexikanische Grenze zu kommen, ist hingegen nicht so schwierig.

Wenn man also das Problem der Einwanderung betrachtet, muss man meiner Meinung nach ebenfalls den demografischen Wandel dabei berücksichtigen, wie ich es heute in meiner Rede angesprochen habe. Wir müssen uns die Realität ansehen und nicht das Etikett das gewisse Leute der Einwanderung umhängen. Sind wir denn einverstanden mit dem, was hier geschieht, mit dem, was mit diesem raschen Wandel in unserer demografischen Zusammensetzung geschieht? Wenn die Antwort nein lautet, dann muss sich etwas ändern. So einfach ist das.


Sie sind vor etwa einem Jahr zum Katholizismus konvertiert. Wie hat Ihr Katholizismus Ihre Politik beeinflusst, wenn überhaupt?

Er hat meine Politik in dem Sinne beeinflusst, dass mein Glaube ein so großer Teil meines Lebens geworden ist, dass ich sogar noch mehr als zuvor das Gefühl habe, dass es völlig unaufrichtig und falsch wäre, wenn ich meinen Glauben aus meinen politischen Botschaften ausschließen würde. Da er also einen so großen Einfluss auf mich als Person hat, denke ich, dass es den Leuten auffällt, dass ich ihn in meinen Reden und in meinem Diskurs viel mehr durchdringen lasse als vielleicht früher. Es inspiriert einfach meine Ideen und meine Fähigkeit, auf die Bühne zu gehen. Ich bete zu Gott, bevor ich auf die Bühne gehe. Das habe ich vor ein paar Jahren noch nicht getan, aber es beruhigt mich sofort, wenn ich Gott um Führung und Hilfe bitte, damit er mir die Kraft gibt, seinen Willen auf der Bühne zu tun.

Was halten Sie von der Tatsache, dass die meisten nordeuropäischen Rechtsparteien religiöse Botschaften in ihren Parteiprogrammen vermeiden? Die AfD, Schweden, die Demokraten, viele niederländische Parteien halten sich im Hintergrund, vielleicht weil die Menschen aus der Kirche austreten, und viele junge Menschen treten aus der Kirche aus. Wie können die Konservativen also junge Menschen in Nordeuropa erreichen und gleichzeitig ihre Überzeugungen beibehalten?

Ich halte es für einen großen Fehler, die Religion und den christlichen Glauben aus den politischen Botschaften herauszulassen, vor allem wenn man die Jugend erreichen will. Ich glaube, wir wurden einer Gehirnwäsche unterzogen und glauben, dass wir die Jugend verschrecken, wenn wir das Evangelium predigen, wenn wir unseren Herrn in unseren Reden anrufen, wenn wir stolz und offen darüber sprechen, dass wir Christen sind. Ich glaube, das Gegenteil ist der Fall.

Ich glaube, es gibt ein moralisches Vakuum, das entweder mit dem Klimawahnsinn, dem "Woke Nonsense" oder einer anderen subversiven linken Ideologie gefüllt wird. Oder es wird stattdessen mit dem Heiligen Geist gefüllt. Man hat also zwei Möglichkeiten, und ich glaube, dass die Menschen nach der Wahrheit suchen. Die Menschen suchen nach Antworten, und das beste Geschenk, das man jemandem machen kann, ist, ihn auf die Wahrheit hinzuweisen, anstatt um sie herumzutanzen und sie zu beschönigen, was wir meiner Meinung nach in Nordwesteuropa lange Zeit getan haben, und schauen Sie, wohin uns das geführt hat.

Nachträglich ergänzt...
Eva Vlaardingerbroek's speech at CPAC Hungary 2024

Mittwoch, 7. Februar 2024

Ersetzungsmigration - Replacement migration

by  Mngent  

Langsam dämmert in den USA auch den Minderheiten, dass sie ausgelöscht
 und durch andere Menschen ersetzt werden sollen.


BLACK  LIVES  MAGA


Montag, 29. Januar 2024

Wer macht so etwas vorsätzlich und behauptet auch noch, in guter Absicht zu handeln?

 by  Mngent 




Gilt natürlich gleichermaßen für die EU und unsere eigenen Regierungen.

Freitag, 26. Januar 2024

Texas zieht eine rote Linie in Sachen illegaler Migration

von Sandokan

Oder (siehe das letzte Video unten) ist das Ganze doch nur Teil einer größer angelegten Inszenierung, welcher letztlich auch der texanische Gouverneur und WEF-Mitglied Gregg Abbot angehört?
Ausfluss einer radikalen Agenda die sich der Methode der Dialektik von These-Antithese-Synthese bedient. Diese Frage muss bis auf Weiteres offen bleiben

Gouverneur Abbott: Das texanische Recht auf Selbstverteidigung hat Vorrang vor allen gegenteiligen Bundesgesetzen
Abbott sagte, als die Verfassung aufgesetzt wurde hätte man gewusst, dass die "Bundesstaaten nicht der Gnade eines gesetzlosen Präsidenten ausgeliefert sein sollten, der nichts unternimmt, um Bedrohungen von außen zu stoppen".

Der texanische Gouverneur Gregg Abbott berief sich auf die Gründerväter Amerikas und versprach in einer neuen Erklärung, die texanische Grenze weiter zu sichern.
Seine Botschaft kommt zwei Tage, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten mit einer Stimme Mehrheit (5:4) entschieden hat, dass die Bundesregierung den Stacheldraht entlang des Rio Grande entfernen darf, den der Bundesstaat zur Verhinderung von illegaler Einwanderung und Drogenhandel installiert hatte - während die Berufung der Regierung Biden den Weg durch das Gericht nimmt. Texas reagierte daraufhin am 23. Januar mit der Installation weiterer Stacheldrähte.

"Die Bundesregierung hat das Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und den Bundesstaaten gebrochen", schrieb der Republikaner weiter. "Die Exekutive der Vereinigten Staaten hat die verfassungsmäßige Pflicht, die Bundesgesetze zum Schutz der Staaten durchzusetzen, einschließlich der geltenden Einwanderungsgesetze. Präsident Biden hat sich geweigert, diese Gesetze durchzusetzen, und hat sie sogar verletzt".

Abbott sagte, Biden habe "Rekorde für illegale Einwanderung gebrochen" und "die Forderung von Texas ignoriert, dass er seine verfassungsmäßigen Pflichten erfüllt".

Der Gouverneur fuhr fort: Präsident Joe Biden hat seinen Eid verletzt, die vom Kongress erlassenen Einwanderungsgesetze getreu auszuführen. Anstatt Einwanderer für das Bundesverbrechen der illegalen Einreise zu verfolgen, hat Präsident Biden seine Anwälte in die Bundesgerichte geschickt, um Texas zu verklagen, weil es Maßnahmen zur Sicherung der Grenze ergriffen hat.
Präsident Biden hat seine Behörden angewiesen, Bundesgesetze zu ignorieren, die die Inhaftierung illegaler Einwanderer vorschreiben. Dies hat zur Folge, dass sie massenweise illegal in die Vereinigten Staaten einreisen können. 

Durch die Verschwendung von Steuergeldern, um die texanische Grenzsicherheitsinfrastruktur aufzureißen, hat Präsident Biden illegale Einwanderer von den 28 legalen Einreisepunkten entlang der Südgrenze dieses Staates - Brücken, auf denen niemand ertrinkt - in die gefährlichen Gewässer des Rio Grande gelockt.
Die Biden-Administration hatte behauptet, dass der Stacheldraht die Grenzschutzbeamten daran hindert, ihre Aufgaben zu erfüllen und "die Entwicklung tödlicher Situationen" zu verhindern (CNN).

Anm. von mir: vor einiger Zeit habe ich hier bereits ein Video verlinkt das zeigt, wie die Bundesbeamten den Grenzzaun einreißen, ganze Gruppen von Illegalen ohne Kontrolle durchwinken und sogar noch mit High five begrüßen. 

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre, sagte Reportern während eines Briefings am 23. Januar, dass die Regierung Biden "sicherlich froh" sei, dass der Oberste Gerichtshof der Bundesregierung erlaubt habe, den Stacheldraht zu entfernen, den sie als "ineffektiv" bezeichnete.

In den drei Jahren von Bidens Amtszeit sind etwa 6 Millionen illegale Einwanderer in die Vereinigten Staaten gekommen. 

Nach Angaben der Federation for American Immigration Reform hat das US-Heimatschutzministerium bis zum 31. August 2023 nur 2 Prozent jener illegalen Einwanderer abgeschoben, die nicht zu ihren Anhörungen vor dem Einwanderungsgericht erschienen sind, nachdem sie glaubhafte Angst vor Verfolgung an der Grenze hatten.
"Am 10. Dezember 2023 befanden sich zudem immer noch 1.323.264 illegale Einwanderer mit endgültigen Abschiebungsbescheiden in den USA", so die Organisation in ihrem Bericht weiter.

Abbott berief sich im November aufgrund der zunehmenden Krise an der Südgrenze formell auf die Invasionsklauseln der Verfassungen der USA und von Texas. Dieser Schritt ermöglichte es dem Bundesstaat, drastischere Maßnahmen zur Sicherung der Grenze zu ergreifen, einschließlich des Einsatzes der Nationalgarde, der Zurückweisung von Einwanderern, die versuchen, die Grenze illegal zu überqueren, der Einstufung mexikanischer Drogenkartelle als ausländische terroristische Organisationen, des Abschlusses eines Abkommens mit anderen Bundesstaaten zur Sicherung der Grenze und der Bereitstellung von Ressourcen für die Grenzbezirke, um ihre Bemühungen zur Bekämpfung der Grenzinvasion zu verstärken.

Gemäß der Klausel ist die Bundesregierung verpflichtet, "jedem Bundesstaat in dieser Union eine republikanische Regierungsform zu garantieren und jeden von ihnen vor Invasion zu schützen", so Fox 4 News.

"James Madison, Alexander Hamilton und andere Visionäre, die die US-Verfassung schrieben, sahen voraus, dass die Staaten nicht der Gnade eines gesetzlosen Präsidenten ausgeliefert sein sollten, der nichts unternimmt, um äußere Bedrohungen wie Kartelle, die Millionen illegaler Einwanderer über die Grenze schmuggeln, zu stoppen", erklärte Abbott am 24. Januar. 

Der Gouverneur erklärte, die texanische Nationalgarde, das texanische Ministerium für öffentliche Sicherheit und die anderen texanischen Mitarbeiter handelten im Rahmen "der verfassungsmäßigen Befugnis von Texas, sich selbst zu verteidigen und zu schützen."

"Diese gesetzliche Befugnis ist das oberste Gesetz des Landes und ersetzt alle gegenteiligen Bundesgesetze", sagte Abbott.


Die Gouverneure der anderen republikanisch geführten Bundesstaaten haben mittlerweile Texas ihre Unterstützung zugesagt.





Mittwoch, 29. November 2023

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

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Böse Verschwörungsschwurbler von rächz unkten, die Überlastung der Netze durch Umstellung auf „Wärmepumpen“, also E-Heizung, und E-Mobilität, bei gleichzeitigem Abschalten von Kernkraftwerken, würde dazu führen, dass es zu Versorgungsengpässen mit Strom kommen kann bis hin zum Rationieren oder gar Abschalten der Haushaltsversorgung. Das wird es natürlich niemals geben, da die grüne Energiepolitik von Weisheit, Klimabewusstsein und Menschenliebe getragen ist. Dass es nun trotzdem eine Neuregelung der Bundesnetzagentur aus dem Hause Habeck gibt, dass ab ersten Januar nächsten Jahres Stromversorgern erlaubt, den E-Autos und Wärmepumpen den Saft zu rationieren oder abzudrehen muss daran liegen, dass rechte Verschwörungsmythenerzähler die Bundesnetzbehörde unterwandert haben und nun ihre diffusen Ängste in Gesetze gießen. Anders lässt es sich nicht erklären.

Übrigens darf der Strom erst einmal bis auf 4,2 kW gedrosselt werden, um Abschaltungen zu vermeiden, wozu die Netzagentur anmerkt: „Damit können Wärmepumpen weiter betrieben und E-Autos in aller Regel in zwei Stunden für 50 Kilometer Strecke nachgeladen werden.“

Das ist nicht ganz richtig, denn das Wörtchen und müsste durch das Wörtchen oder ersetzt werden. Der vorbildlich grünwoke teslamobile und wärmepumpende Bravbürger wird sich also überlegen müssen, ob er seine Wohnung heizt oder am nächsten Tag noch genug Saft in seinem Tesla hat, um damit bis zur Arbeit zu kommen. Natürlich nur, wenn die Arbeitsstelle nicht weiter als 50 Kilometer entfernt liegt.

Der böse Klimaleugner und Umweltsau heizt derweil ein paar Holzscheite in seinen Kachelofen und schmeißt am nächsten Morgen seinen Diesel an. Vielleicht nimmt er ja ein paar E-unmobile Nachbarn mit. Ich tät das aber nicht für umme. Dann können mir die Dolme wenigstens noch den Sprit bezahlen…

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Übrigens: 4,2 kW ist so ziemlich auch die Leistung, die in einer Stunde verbraucht wird, wenn eine vierköpfige Familie aus einem sparsamen 120-Liter-Boiler den Dreck und Schweiß eines Schul- und Arbeitstages von ihren Körpern duscht. Also nicht nur, dass die dann frierend in ihrer eiskalten Wohnung sitzen und nicht wissen, ob sie am nächsten Morgen noch Mobilität besitzen, stinken sie auch vor sich hin oder müssen sich im eiskalten Bad mit kaltem Wasser und Waschlappen abputzen. So sieht grüner „Wohlstand“ im „reichen Deutschland“ aus. Und das ist der wahre Grund – ich spare mir das zynische „hab ich doch immer gesagt“ – für den Zwang zum „Smartmeter“.

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„Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein“, ist der Wahlspruch der Weltenretter. Nun denn, nun erfahrt ihr auch, dass mit „nichts“ auch keine Heizung, kein Warmwasser und keine Mobilität gemeint war. No borders, Genossen! „Nichts“ heißt eben „nichts“, und das vollumfänglich!

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Für Anfang nächster Woche sind hier am Südhang der Ostalpen Frühtemperaturen im zweistelligen Minusbereich angekündigt. Hoffentlich kleben Montag früh bei zwölf Grad unter Null wieder Idioten auf der Straße, um gegen „Erderhitzung“ und den „kochenden Planeten“ zu demonstrieren. Diese abgrundtiefe Dummheit, die ist so ähnlich wie der Tod: Es ist nur für die anderen schwer zu ertragen. Der Betreffende selbst merkt davon nix.

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Irland geht seinen politischen Weg unbeirrt weiter. Nach dem Massaker eines Eingewanderten an Grundschulkindern kam es zu Protesten, die sofort auf „rächz“ geframt wurden. Jetzt werden als Reaktion nicht etwa Maßnahmen zum Schutz der Kinder oder der Bevölkerung vor einwandernden Gewalttätern diskutiert, sondern die Gesetze zum Demonstrations- und Meinungsverbot verschärft und Kritik an dieser Politik zu „Hassrede“ erklärt. Man darf weiterhin die Lüge verbreiten, alle Demonstranten gegen Migrantengewalt wären rechtsradikale Hooligans, aber die Wahrheit, dass Migrantenhorden im Kielwasser der Polizeieinsätze gegen die eigene Bevölkerung Geschäfte geplündert haben, ist verbotene Hassrede. Und dann wundert man sich über holländische Wahlergebnisse.

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Die NATO, das engelsgleiche Friedensbündnis, ist besorgt. Putin, der saurongleiche Bösewicht aus dem finsteren Osten, will den Westen destabilisieren und schwächen, und zwar durch, Trommelwirbel: Migration. Also schwurbelt Oberfalke Stoltenberg, weil bereits 800 Migranten in diesem Jahr nach Finnland eingewandert sind – also so viele, wie permanent innerhalb weniger Stunden nach Buntland einströmen.

Das verstehe ich nicht. Zuzug ist Bereicherung, sagen sie, jeder der kommt ist wertvoller als Gold, sagen sie, nur Migranten können uns retten, sagen sie, und die die kommen sind besser gebildet und leistungshungriger als wir selbst, sagen sie, wir brauchen mehr und sichere Fluchtrouten, sagen sie, und dann sollen diese goldglänzenden Fachkräfte plötzlich eingesetzt werden, um uns zu „schwächen“? „Geflüchtete“ aus Niger und Syrien, das sind doch die erklärten Stützen unserer Zukunft, wertzuschätzende Neubürger und Wohlstandsbewahrer. Und die sollen uns plötzlich destabilisieren? Und wenn schon 800 davon Europa an den Rand des Zusammenbruchs bringen, wie sieht es dann mit den aktuell jährlich einströmenden Millionen aus? Was machen die dann?

 

Dienstag, 21. November 2023

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

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In Berlin wurde das Beamtensäuberungsgesetz beschlossen. Nun kann endlich die Entfernung der „Verfassungsfeinde“ beginnen, also jener, die immer noch regierungsbremsend auf die Einhaltung des Grundgesetzes pochen. Beschlossen wurde das Gesetz von denen, deren letzter Gesetzesbeschluss gerade erst als verfassungswidrig gekippt wurde. Wer das hinterfragt oder darüber nachdenkt, ist zum Staatsdienst ungeeignet.

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Die „Verbeamtung“ wurde bisher begründet mit der Sicherheit der Beamten vor parteipolitischer Einflussnahme und Instrumentalisierung. Die linksradikalen Parteien und ihr liberallala Steigbügelhalter haben jetzt den Sinn der Verbeamtung abgeschafft. Damit ist das komplette System der Verbeamtung obsolet und die parteipolitische Einflussnahme zur Regel geworden. Der Abbau des freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates schreitet voran.

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Vorgestern raunte ein „Tagesspiegel“-Artikel mit besorgtem Tonfall, dass der Asylzustrom alleine nach Berlin im Vergleich zum Vorjahr um weitere 32 Prozent angestiegen sei. Bemerkenswert dabei dieser Satz:

„Die meisten Asylsuchenden kommen aus der Türkei, aus Syrien, Afghanistan, Georgien und Moldau.“

Wie kann es sein, dass die meisten „Asylsuchenden“ aus einem mit uns eng verbündeten Land kommen? Wie kann ein Diktator, der seine Bürger an Leib und Leben verfolgt – und das ist ja bekanntlich der einzige Asylgrund, den es gibt – unser bester Freund sein? Und wenn er kein Diktator wäre sondern ein lupenreiner Demokrat, was aber als rein hypothetisch angesehen werden kann, wie kann es dann politisch Verfolgte geben, denen wir Asyl gewähren?

Was mich auch wundert: Wenn diese türkischen „Asylsuchenden“ wirklich vor den Zuständen in der vom kleinen Sultan Recep beherrschten Türkei „flüchten“, wieso dann ausgerechnet in genau jene Stadt, in der der islamistische Rumpelstilz seine größte, treueste und fanatischste Fangemeinde auf der ganzen außertürkischen Welt hat?

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Und nochwas zum Vorigen: Da in meinem recht internationalen Bekannten- und Freundeskreis auch ein paar übrigens sehr fleißig arbeitende, genial kochende und sehr trinkfeste Georgier vorkommen, fragte ich sie, wie es sein könne, dass hier Georgier um Asyl ansuchen, wenn sie doch ganz offen visafrei einreisen und sich hier niederlassen können, wenn sie den für sie offenen Zugang zum Arbeitsmarkt erfolgreich nutzen. Die Antwort war erhellend: Das ist eben der Weg, den man geht, wenn man auf den Zugang zum Arbeitsmarkt gerne verzichten und sich auf Staatskosten durchfressen möchte. Das Zauberwort „Asyl“ öffnet sofort alle Behördentüren und Geldschatullen und würde, so die übel geflüchtetenfeindliche Ansicht meiner Freunde, nur jene Faulen und Kleinkriminellen anlocken, vor denen sie abgehauen sind und sich lieber in den hiesigen Arbeitsmarkt integriert haben. „Eingewanderte“ sind auf „Hereingeflüchtete“ nicht gut zu sprechen.