Mittwoch, 14. November 2018

Der Klagepilz

von Fragolin

Was macht man, wenn man erst wegen massiver Belästigungs-Vorwürfe sich nicht einmal traut, sein Mandat anzunehmen, dann wegen diverser Vergehen vor Gericht geladen wird und nur noch durch Tricksen und eigentlich illegalen, aber trickreich verschwurbelten Mandatskauf doch wieder in die Immunität abtauchen und sich herausschummeln kann und alle ihn kennenden Frauen das Hohe Haus während seiner gerade noch ertrotzten Angelobung verlassen?
Wegen „Unverschämtheit“.
Das hat was. Wie ein Kettenraucher, der seinen Nachbarn verklagt, weil er ihn beim Rauchen erwischt hat. Zumindest für Eines ist der Spalt-Pilz gut (abgesehen vom Abservieren der Grünen): für unfreiwillige Komik.

Der kleine Towarischtsch Pjotr sollte noch etwas bedenken: Das mit dem Sammelbecken der Grünflüchtlinge hat sich erledigt, und seine „Liste“ wird mit der nächsten Nationalratswahl Geschichte sein. Zu den Grünen kann er nicht zurück, die dortige Femanzenbrigade wartet nur darauf, ihn genüsslich häuten zu können.
Wenn er nicht – was ich vermute – schnell noch vor der Wahl bei den NEOS unter den Rock kriecht (was bei ihm vielleicht sogar wörtlich genommen werden könnte) um die Immunität um jeden Preis zu bewahren, scharren sicher schon einige mit der fertigen Anzeige in der Hand mit den Hufen und warten nur darauf, dass er seine Immunität wieder verliert. Und das dann endgültig.

Doch das Schwammerl allein ist mir zu unwichtig, mich hat an dem vorliegenden Artikel eigentlich noch etwas ganz anderes erheitert. Zum Thema Überziehung der Wahlkampfkosten bei ÖVP und FPÖ (SPÖ hat das nicht nötig, die lassen Gewerkschaften, Arbeiterkammer, ORF und „Standard“ gratis für sich trommeln und bezahlen Silbersteins und Co. mehr als drei Monate vor der Wahl, so dass die Kosten erst gar nicht eingerechnet werden) heißt es da:

Förderungsmissbrauch wäre es laut Pilz, der sich auf eine Einschätzung des Rechtsanwaltsbüros "Soyer Kier Stuefer" beruft, weil die beiden Parteien kaum aus Spendengeldern, sondern vor allem aus der öffentlichen Parteienfinanzierung dotiert seien.“

Ach.
Die ganze Zeit wirft man Kurz und Strache vor, sie würden Klientel-Politik für ihre Großspender aus Industrie und Finanz machen, und jetzt haben die eigentlich kaum Spenden bekommen? Wie passt denn das zusammen?
Das Gericht wird es uns wohl erklären.
Christian Kern tut es ja nicht mehr.

Dienstag, 13. November 2018

Kritik an Sozialmißbrauch ist »Haß im Netz«?

DiePresse schreibt (von APA ab — aber das wissen wir doch ...) tief betroffen (und vermutlich ein Stück weit traurig) über die pöhsen FPÖler:
Die FPÖ lädt — am Tag des Gipfels gegen "Hass im Netz" — ein Video hoch, das Sozialmissbrauch mit der E-Card veranschaulichen soll und dabei rassistische Klischees bedient. 
 Es geht dabei um dieses Video:


So what? Ein nach Comic-Manier gestaltetes Video w-a-g-t es, sozialmißbrauchende MiHiGrus wie Comic-Figuren darzustellen? Ach, wie entsetzlich ...

Sorry, liebe GutmenschInnen — das ist nicht Haß, das ist die Realität, wie jeder niedergelassene Arzt (und jede niedergelassene Ärztin, wie wir doch gleich politkorrekt hinzusetzen wollen, damit diese sich nicht diskriminiert fühlen), der halbwegs ehrlich ist, bestätigen kann! So, wie es mir nicht nur einmal passierte, mit einem Taxi unterwegs zu sein, bei dem der Fahrer mit dem Bild auf dem am Armaturenbrett anzubringenden Fahrerausweis eine nur ... ähm ... rudimentäre Ähnlichkeit aufwies, und deren Eingangsstatement »Du sagen wie ich fahren« einen begründeten Anfangsverdacht auf den Mangel jeglicher Taxilenkerausbildung auslösen durfte. Aber der Fahrer, irgendein Ali oder Mustafa, hatte eben einen mehr oder weniger entfernten Verwandten, der es irgendwie geschafft hatte, die — ohnehin nicht allzu schwere — Prüfung zu bestehen. Und jetzt fährt halt der ganze Clan »in Schicht« Taxi, und verschafft dem Ortunkundigen eine vielleicht interessante, aber jedenfalls nicht billige Stadtrundfahrt ...

Ein anderes Video — vermutlich so »rassistisch« und »vorurteilsbelastet« wie obiges, geht zur Zeit im Netz ebenso »viral« (wie das Neudeutsch so schön heißt):


Das konservativ-freisinnige Wochenmagazin »Zur Zeit« berichtet dazu:
Advocates Abroad ist eine linke NGO, die sich ganz der Förderung der Masseneinwanderung nach Europa verschrieben hat. Die „Anwälte im Ausland“ haben laut eigenen Angaben „sichergestellt, dass mehr als 15.000 Flüchtlinge in Griechenland und 2.500 außerhalb von Griechenland über ihre Rechte informiert wurden“. Bei dieser „Information“ dürfte es sich allerdings wohl kaum um eine juristische Beratung gehandelt haben, wie die rechte Aktivisten Lauren Southern nun enthüllte.
(Hier weiterlesen)
Was ist schon angeblicher und schlimmstenfalls virtueller »Haß im Netz« gegen den  höchst realen Haß der Linken gegen unsere Gesellschaftsordnung, die sie mit allen Mitteln komplett ruinieren wollen, indem sie ihre Feinde mit einer Steinzeit»kultur« ins Land holen, indem sie die einheimische Bevölkerung durch deren Alimentation um ihre soziale Sicherheit bringen, indem sie die Verbrechen der vorgeblichen »Flüchtlinge«, die zum größten Teil bloß  beutegierige Invasoren sind, totschweigt und, wo totschweigen nicht mehr geht, beschönigt und ungeahndet läßt.

Das ist Haß — und zwar: auf uns. Und dieser Haß ist unseren System-Politruks einfach egal. Denn sie profitieren ja davon (wenngleich nur auf kurze Sicht), wenn die einheimische Bevölkerung — eingeschüchtert — sich dem Staat und seinen Machthabern unterwirft ...

Hat da gerade einer »dieses Pack!« gerufen? Nein, muß ich mich wohl verhört haben ... ... leider.


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UPDATE 19:30


Die Zensur bei Youtube agiert offenbar recht schnell, und so ist das FPÖ-Video bereits wieder verschwunden. Oder hat die FPÖ etwa selbst kalte Füße bekommen. Nun, auch das wäre bei einer Partei, die natürlich auf Wählerstimmen und mediale Zustimmung schielt, nicht ungewöhnlich ...


»Sind wir die Bösen?«


... fragte sich der frühere Industrie-Spitzenmanager und nunmehrige Wirtschaftsphilosoph und Autor mehrerer Bücher Dipl.-Ing. Dr. Klaus Woltron in der jüngsten Wochenendbeilage der Kronenzeitung. Da dieser Artikel — warum bloß? — in der Krone-Online nicht auffindbar ist, sei trotz der auf den ersten Blick »bescheidenen« Bildqualität (einfach warten, bis fertig hochgeladen und dann ins Bild klicken!) auf diese beiden Photos verwiesen, die den gesamten Artikel umfassen. 



Lesenswert!

Lieber Trolle!


Danke für die seit ein paar Monaten zunehmend regere Frequentierung des LePenseur-Blogs — man könnte fast von Bereicherung sprechen, denn wenn LePenseur ellenlange Kommentarpostings liest, in denen sich unsere Trolle wortreich (und manchmal nicht ohne Wortwitz) ergehen, dann ist das eine emotionelle Bereicherung, die er nicht missen möchte. Das Problem dabei: bei allem Witz sind die Poster leider nicht gewitzt genug, den Unterschied zwischen satirischem auf-die-Schippe-nehmen und plumper Beleidigung bzw. übler Nachrede zu erkennen.

Wer nach einigen provokanten Scherzchen dann halt nonchalant den Blog-Betreiber als »Nazi« bezeichnet, oder ihm unterstellt, ein »Agent Putins« zu sein (und was dergleichen Nettigkeiten mehr sind), der darf sich nicht wundern, wenn sein Kommentar, für den er sicherlich fünf oder zehn Minuten an Formulierungskunst aufgewandt hatte, mit einem Klick auf den Delete-Button in zwei, drei Sekunden im WWW-Orkus verschwindet.

Liebe Trolle, merkt euch: LePenseur mag zwar keine Zensur — aber von euch anpissen läßt er sich deshalb noch lange nicht nicht. Ihr könnt, solange die Kommentar-Moderation eingeschaltet ist (und das bleibt sie sicherlich auf Dauer!), das Match nicht gewinnen! Ihr vergeudet eure Zeit, wenn ihr glaubt, den Blog ganz nach altbewährter Stasi-Manier »zersetzen« zu können: sorry, aber das könnt ihr euch einfach abschminken.

Trollt doch, wenn euch das so wichtig ist, woanders weiter — und wenn ihr keinen findet, der mit euch zu tun haben will, dann macht halt euren eigenen Blog auf. Ist ja nicht so schwierig, oder?

Also: »Tschüß mit Ü!« wie der Wiener sagt ...


Nein! - Doch! - Ohh!

von Fragolin

Die EU-Wahlen stehen vor der Tür.

Nach der Nominierung des EVP-Fraktionschefs Manfred Weber und des EU-Kommissars Frans Timmermans als Spitzenkandidaten von Europas Christdemokraten und Sozialdemokraten (S&D) nimmt der Wahlkampf für die EU-Wahlen im Mai 2019 Fahrt auf.“

Über den EU-Apparatschik Weber und den abgehobenen Islamfreund Timmermans habe ich hier ja schon meine Meinung kundgetan.

Die deutschen Grünen haben die Fraktionschefin im Europäischen Parlament (EP), Ska Keller, als Nummer eins auf der nationalen Liste aufgestellt.“

Ska Keller, über die kann ich auch etwas beitragen. Das ist das kleine Neutrum in der Mitte dieses Bildes:



Zur Antifa muss ich wohl nichts mehr sagen; wer die Flagge der demokratie- und verfassungsfeindlichen Stiefeltruppe „Schwarzer Block“ im Europäischen Parlament hochhält, der solidarisiert sich mit Leuten, die vermummt Brandsätze und Betonplatten auf Polizisten werfen, mit Steinen und Knüppeln durch die Straßen ziehen, nachts Schaufenster einschlagen und Familienautos abfackeln. Wer die Grünen in das EP wählt, wählt den verlängerten Arm davon:


Darüber sollte sich jeder im Klaren sein.

Ansonsten findet man den eingangs zitierten Artikel im SPÖ-Kampfblatt „Standard“.
Riesige Krokodilstränen kullern dort der linksextremistisch durchwirkten Forengemeinde durch die Filterblase, denn wie es scheint, haben die Sozialdemokraten, also die als Demokraten verkleideten Sozialisten, eine historische Klatsche zu erwarten.
Und das liegt natürlich am Brexit. Und daran, dass der Wahlpöbel zu doof ist, ihr glorioses Wirken ausreichend zu würdigen, ach was, überhaupt zu erkennen. Und an den Rechten sowieso. Und den Faschisten. Und Putin. Und Trump. Und am Klimawandel. Und überhaupt.
Nur an einem liegt es nicht: An den Sozen selbst.
Was für eine Überraschung!

Montag, 12. November 2018

Aufregung


... um einen Strip bei einem Maturaball im oberösterreichischen Wels. DiePresse berichtete aufgeregt:

Aufregung um Nacktauftritt bei Maturaball


Erotikmodel Micaela Schäfer strippte in der Disco-Halle des Maturaballs der Welser HTL. Der Schuldirektor hat "damit keine Freude".

[...] "Ich habe damit keine Freude. Das habe ich auch dem Ballkomitee gesagt". Dieses war der Veranstalter, "nicht die Schule", betont er. "Wir wollen als Höhere Technische Lehranstalt das Frauenbild nicht auf Sexualität reduzieren: Frauen sind die zukünftigen Techniker." Dabei sei der Auftritt von Schäfer für die laut Eigendefinition "coole Schule" kontraproduktiv. Der Hauptorganisator war für die Zeitung nicht erreichbar.

Der Direktor hat angekündigt, dass er das Ballkomitee strikt anweisen werde, "dass so etwas nicht mehr vorkommen darf". Außerdem will er den Landesschulrat über den Vorfall informieren.
(Hier weiterlesen)
Hierzu ist dreierlei anzumerken:
  1. kann sich der Herr Direktor Geigl seine politkorrekte Wortspende »Frauen sind die zukünftigen Techniker« getrost einrahmen lassen (meine Großmutter hätte noch »einrexen« gesagt, aber das kennt heute ja keiner mehr ...). Frauen waren — von verschwindend wenigen Ausnahmen abgesehen — in der Vergangenheit nie »die Techniker«, sind es heute nicht, und werden es auch in Zukunft nicht sein. Mag er bedauern, aber ist halt so. Kindergärtner sind umgekehrt auch recht selten.
  2. den Landesschulrat muß er auch nicht mehr über den Vorfall informieren — der ist bereits aus der Zeitungslektüre über diese Lappalie hinreichend  informiert.
  3. ist doch die ganzen Aufregung (wie Kommentarposter Murray völlig richtig feststellte) bloß »... eine Fehlinterpretation. In Wirklichkeit ging es um ein rein technisches Thema, nämlich um anschauliche Studien des Frequenzspektrums gedämpfter erzwungener Schwingungen semi-sphäroidaler Silikonkörper.«
Also: Sorgen haben die Pädagogen ...


Frage

.. an Radio Eriwan: Haben wir in Deutschland eine freie und unabhängige Presse? Antwort: Im Prinzip ja, außer Sie sagen die Wahrheit.


Ein heute leider völlig zutreffender Artikel, den ich beim Heck Ticker gefunden habe.

Marionettentausch

von Fragolin

Die wegen seiner gesetzlich vorgeschriebenen Meldung von Moscheevereinen, die wegen formeller Fehler aufgefallen sind und in denen es zu Hasspredigten gekommen sein soll, in den Reihen der sich immer weiter radikal ausrichtenden IGGÖ ins Kreuzfeuer geratene Sockenpuppe Ankaras und Vereinspräsident Ibrahim Olgun wurde vom Schurarat, vom „Kurier“ euphemistisch und die Realität stark verzerrend als „IGGÖ-Parlament“ bezeichnet, obwohl er nicht von den Muslimen in Österreich und Mitgliedern der IGGÖ gewählt werden kann, geschasst und „Neuwahlen“ beschlossen. Da dieser elitäre muslimische Funktionärsrat den Präsidenten selbst bestimmt, ist diese eine demokratische Vorgehensweise vorgaukelnde Formulierung im „Kurier“ etwas befremdlich, zeugt aber von einem offenen Anwanzen an diesen Verein, der offenbar immer weiter in Richtung radikaler Islam abdriftet.

Laut „Kurier“ hat die besten Chancen, neuer Präsident der IGGÖ zu werden, der jetzige Präsident des Schurarates, der Milli-Görüs-Mann und interne Widersacher Ümit Vural, dem auch nachgesagt wird, Drahtzieher hinter den internen Intrigen gegen Olgun zu sein. Da finalisiert einer anscheinend sein Drängen an die Macht.
Was der „Kurier“ in seiner freiwilligen Blindheit auch vergisst zu erwähnen, ist, wer „Milli Görüs“ überhaupt ist.
Das Innenministerium des deutschen Bundesstaates Nordrhein-Westfalen schätzt in dieser Betrachtung die dort vom Verfassungsschutz beobachtete islamistische Milli-Görüs-Bewegung als demokratiefeindlich und antisemitisch ausgerichtet ein.

Die Milli-Görüs-Bewegung wendet sich mit ihrer islamistischen Ideologie somit nicht nur deutlich gegen die Freiheitliche demokratische Grundordnung, sondern ist auch aufgrund ihres antisemitischen Charakters gegen die Völkerverständigung gerichtet.“

Die IGGÖ schießt also eine Sockenpuppe Ankaras ab und orientiert sich noch islamistischer als Erdogans ATIB. Und die gleichen Medien, die sonst wachsam auf jeden „Rechtsruck“ achten, stehen vollkommen blind einem weiteren Abdriften der IGGÖ in das Fahrwasser der radikalmuslimischen Extremisten und Demokratiefeinde gegenüber.
Während die türkischen Islamisten ihre Marionetten tauschen und sich freuen, in einem Land, dessen islamophiler Bundespräsident das Mimimi der Moslemverbände unterstützt und sich als Kopftuch-Freund deklariert, sich immer weiter in Richtung Islamismus orientieren zu können, tut unsere Regierung jetzt genau WAS?
Was wurde aus den geschlossenen Moscheen? Welche Einschränkungen erleben bisher islamistische Strömungen und Hassprediger wirklich in Österreich?

Sonntag, 11. November 2018

Heute vor fünfzig Jahren starb der Schriftsteller Richard Katz




... dessen auf diesem Blog bereits mit einem ausführlichen Artikel gedacht wurde. Vielleich für die »auf diesem Blog noch nicht so lange hier Seienden« ein Hinweis, einen ebenso vergessenen, wie höchst lesenswerten Autor zu entdecken:

Zur 125. Wiederkehr des Geburtstages

... eines heute nahezu ebenso vergessenen, wie seinerzeit vielgelesenen Schriftstellers, seien ein paar Absätze aus dem Vorwort seines Buches »Einsames Leben« — es zählt meines Erachtens zu seinen schönsten — an den Beginn dieses Gedenkens gestellt:
Als ich bei der Schachpartie saß, auf die sich mein geselliger Verkehr immer ruhiger beschränkt, drangen die heiligen Drei Könige ins Café. Ungestüm, denn sie froren an ihren baumwollenen Trikotbeinen. Hinter ihnen blies die reine Winterluft in unsere durchrauchte Wärme ...
Und der Autor beginnt,von dieser kurzen Szene in der Schachpartie aufgestört, nachzudenken, daß er in den letzten vier Jahren, in denen er im Schweizer Tessin, genauer: in bzw. bei Locarno, lebte (aus dem 1935 veröffentlichen Buch geht nicht hervor, daß dies der Hitlerei geschuldet war, und keineswegs freiwillig, oder aus bloß klimatischen Gründen erfolgte!), immer müßiger geworden sei. Im ersten Jahr ein Buch und allwöchentlich ein Feuilleton, im zweiten nur ein Buch, im dritten nur mehr die Pläne zu einem — und nun: gar nichts mehr. Und im Hinansteigen zu seinem Haus sinniert der Autor ...

Ratschlag LePenseurs an seine geneigten Leser: den verlinkten Artikel lesen, und dann — vor allem — Richard Katz lesen! Bücher von ihm sind in fast jedem anständigen Antiquariat (und auf ZVAB, falls man zu faul ist, das nächste Antiquariat zu suchen) en masse vorrätig. Und seien Sie versichert: die Lektüre ist ebenso lohnend wie vergnüglich!

Sprachkultur


Das alte BURGTHEATER-DEUTSCH würde heute keiner mehr aushalten

(Hier weiterlesen)
... meint DiePresse, näherhin Barbara Petsch. Ach, wirklich? Mir geht es nämlich genau umgekehrt: ich halte das heutige Gebrüll bzw. das unverständliche Nuscheln (es scheint fast nur mehr diese beiden »Sprechtechniken« zu geben) von der ehedem ersten Bühne des deutschen Sprachraums nicht aus!

Das »alte Burgtheaterdeutsch« hatte weniger mit triefendem Pathos zu tun — aber dafür sehr viel mit Sprachzucht! Die eben ständiges Bemühen, Selbsterziehung voraussetzt, denn sonst verludert die Sprache.

Nein, es ist nicht schön, wenn statt »Burgtheater« heute »Buagtheata« zu hören ist. Hier soll nicht dem aufgesetzt rollenden »R« das Worrrt gerrredet werrrden — aber man höre bloß, wie einer der Großen dieser alten Burgtheater-Sprachkunst, Albin Skoda, beispielsweise »Grillparzers Rede am Grabe Beethovens« zu sprechen — nein: vorzutragen, zu gestalten! — wußte:


Oder man höre — denn auch leichtere Kost darf, ja soll in gekonnter Sprache vorgetragen werden — Robert Lindner im »Konzert« von Hermann Bahr:


Und dann gehe man ins heutige Buagtheata, und weine dem »alten Burgtheater-Deutsch« eine Träne nach ... ...


Es ist gar nichts passiert

Da will sich wohl wieder einer für die Teilnahme am nächsten „Tote Hosen“- und „Feine Sahne Fischfilet“- Clubbing neben irgend einem blutverschmierten Tatort qualifizieren, wo der fröhliche Hass gegen die Angehörigen des Opfers gefeiert wird. Der inzwischen in einer ziemlich überschaubaren Bekanntheitsnische abgetauchte Herbert Grönemeyer versucht sein neues hingenuscheltes Album durch politisch korrekte Statements zu verkaufen und macht jetzt einen auf Til Schweiger. Wie es scheint mit dem gleichen Erfolg; die sich als progressive intellektuelle Elite Verstehenden sind weder in der Lage, aus dem Versagen anderer zu lernen, noch ihren moralischen Narzissmus abzulegen.

Auf seinem neuen Album "Tumult" versucht Herbert Grönemeyer in seinen Liedern zu verstehen, was Menschen nach Rechts treibt.“

Das gab es in der DDR schon: Künstler, deren Können abgenutzt und deren Beliebtheit auch unter dem Mikroskop nicht mehr auffindbar war, konnten dann wenigstens noch mit politischen Texten punkten, die den Sozialismus glorifizierten und den Arbeiter zum Helden stilisierten oder den Klassenfeind als kriegstreibendes Monster darstellten. Auftritte bei Gewerkschaftstagungen, in NVA-Kasernen, bei FDJ-Aufmärschen oder SED-Parteitagen waren sicher und wurden gut bezahlt.

Ob Grönemeyer der Umstieg auf das politische Lied gut tun wird, sei dahingestellt, aber so kann er wenigstens noch ein paar Scheiben an die „Omas gegen rechts“ verkaufen. Nicht umsonst macht er seine Werbung in der „Brigitte“. Die Jungen ziehen sich das Zeug eh gratis aus Youtube, von denen bekommt er nichts mehr. So spekuliert man anscheinend eher auf bezahlte Gegen-Rechts-Veranstaltungen.

"Leute jagen, stigmatisieren, Hitler zurück-wollen: nein. Das ist gemein, das brauchen wir nicht."

Den Hitler will eh keiner zurück, die paar Promille Hinterhofglatzen, deren eine Hirnzelle nicht für die Erkenntnis ausreicht, dass konservativ sein und sich einen irren national-sozialistischen Diktator zu wünschen unvereinbare Ansichten sind, haben kein Gewicht. Aber vielleicht hat Grönemeyer auch alternative Fakten; der „missversteht“ sicher auch die am Samstag hier angesprochene Polizeistatistik.

Dass wir das Jagen und Stigmatisieren von Leuten nicht brauchen, da stimme ich dem Herbi vollkommen zu. Und sicher auch ein Herr Pirincci, ein Herr Kubitschek, eine Frau Petri, eine Frau Weidel, ein Herr Sarrazin, ein Herr Maaßen und wie die ganzen als Rechtsextreme und Nazischlampen Bezeichneten, die es wagen, nicht im Meinungsstrom der Merkel-Administration mitzuschwimmen und die Deutungshoheit der absolutistischen Herrscherin anzuzweifeln, noch so heißen. Sogar eine einzige Zeile gegen Merkel reicht, wie bei Xavier Naidoo, um in die Nazikiste gesteckt zu werden, stigmatisiert und ausgegrenzt.

"Angstmacherei hat System, auch bei der AfD, und die bietet gleichzeitig eine Art Schutz für diese Angst. Die Frage ist nur: Wovor? Es ist doch gar nichts passiert, es gibt doch keine echte Bedrohung."

Es ist nichts passiert?
In Köln nicht?
In Chemnitz nicht?
In Kandel nicht?
In Hamburg nicht?
In Freiburg nicht?
In Bonn nicht?
In hundert anderen kleinen und großen Städten Deutschlands nicht?
Keine 365 tatverdächtige Asylwerber für Mord und Totschlag allein 2017?
Keine tausenden Messerattacken? Keine sich häufenden Gruppenvergewaltigungen? Keine immer aggressiver agierende Drogenkriminalität durch angebliche „Asylwerber“?

Es bleibt nur eine Frage: ist der in seiner Londoner Bobo-Blase abgeschottete abgehalfterte B-Promi auf dem Weg zum C-Promi einfach so dämlich, dass er echt nichts mitbekommt, oder spuckt er mutwillig inzwischen tausenden Opfern ins Gesicht? Da auch in seine kleine Blase Medienmeldungen eindringen und auch Großbritannien inzwischen sehr kulturbereichert wird, kann es leider nur mutwillige Opferverhöhnung sein. Es hat den Anschein, Grönemeyer will Profit schlagen, indem er auf die Geschändeten spuckt und die Täter negiert.
Was, deine Tochter liegt gerade gruppenvergewaltigt und abgestochen in einer Blutlache? Macht doch nichts, es ist ja nichts passiert. Das ist nur böse AfD-Angstmacherei, es gibt keine Bedrohung.
Früher fand ich Grönemeyer und seine Musik nur uninteressant.
Inzwischen kommt mir das Speiben.

Samstag, 10. November 2018

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (37)


Na, wer sagt's denn! Von wegen, die wüßten nicht, was sie tun ...





Henri Rabaud

... wurde heute vor 145 Jahren zu Paris geboren. Ein französischer Komponist, zu Lebzeiten ebenso geehrt und hochdekoriert, war Henri Rabaud zwanzig Jahre lang (1920-1940, und immerhin als Nachfolger eines Gabriel Fauré!) Direktor des Pariser Konservatoriums, seit 1918 Mitglied der Académie des Beaux-Arts etc. etc. ... und ist doch heute so gut wie vergessen. Was schade ist, denn er war ein zwar auch schon für seine Zeit ein »erzkonservativer« Komponist — aber eben: was für einer!

Sein heute noch meistgespieltes Werk ist das »Solo de Concours« für Klarinette und Klavier op. 10, ein — mal hochvirtuoses, mal elegisches — Bravourstückerl für jeden angehenden Klarinettisten:


Weitaus tiefschürfender ist da natürlich seine tragisch-heroische Symphonie Nr. 2 in e-moll, op. 5 (1899-1900), die trotz ihres so wenig »fortschrittlichen« Stils jeden Qualitätsvergleich mit anderen Werken jener Zeit keineswegs zu scheuen braucht:


Ebenfalls aus dieser Zeit stammt seine pastoral-idyllische Symphonische Dichtung »Eglogue. Poème virgilien pour Orchestre« op. 7, mit der diese Würdigung eines »Kleinmeisters«, der in Wirklichkeit ein großer, bloß heute unbekannter ist, beschlossen sei:



Nachtrag zu 9/11


DiePresse-Leser können offenbar die Erschütterung der Redaktion nicht ganz teilen — schlimmer noch: sie stellen Fragen! Höchst unbequem plausible Fragen, noch dazu ...

Hundefürstin
Leider muss ich jetzt das Vorgehen von Kurz und Kunasek kritisieren! Wie kann man wegen so einem Fliegenschiss, auf wichtig, eine Pk um 8.30h geben und gleich mal alles an die Medien spielen? Sollten vielleicht mal zuerst unsere Diplomaten über Usancen befragen! Die Reaktion war kindisch und eine Wichtigmacherei, Silbersteinniveau lässt grüßen! 

POKORNYEG
Schaut irgendwie so aus, als ob Ö - entgegen dauernd erhobener "Beschwerden" von allmöglichen Seiten doch noch mit Informationen versorgt wird. Fraglich ist bei dem kolportierten Zeitraum der Spionage nur, warum gerade jetzt diese Information das Licht der Welt erblickt hat. 

marvinpeter
mehr als tausend Worte sagt eigentlich das vehemente Schweigen der SPÖ zu dieser Causa obwohl die Spionagetätigkeit zum größten Teil unter ihrer Regierverantwortung fällt ? 

popanztoujour
Als ob Österreich brisante Staatsgeheimnisse hätte. Wieso ließ ihn der "befreundete" Geheimdienst über 20 Jahre gewähren? Wieso wird plötzlich unter einer unbequemen Regierung ein Skandal daraus gemacht? 

ex-klusiv
habe nach Tipp gerade das Buch von Dr. Gert Polli (u. A. damaliger BVT Gründer)
„Deutschland zwischen den Fronten“ gelesen. Nach dieser Lektüre schockiert mich dies etwaig russischseitig überhaupt nicht... ist geradezu „mini“ gegenüber Anderem, oder?

Blitzky
Wer entscheidet eigentlich, welche Staaten unsere Feinde und welche unsere Freunde sind. Ich konnte in den letzten 40 Jahren keine "Feindschaft" Russlands gegenüber Österreich erkennen. Was die Spionage betrifft, so scheint die Industriespionage viel bedeutender zu sein, als die klassische Spionage gegen Staatsorgane. Industriespionage wird sicher von allen Konkurrenten im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten betrieben. Da die USA das Internet völlig abhören, schätze ich auf diesem Gebiet das Problem mit den Russen eher zweitrangig ein.

lisa27
Wenn der Mann schon 5 Jahre in Pension ist, was kann er da großartiges spioniert haben? Die Reaktion von Kurz war vorschnell. 

hintern
Und wer spioniert den Untersuchungsausschuss (BVT) aus? 

Dr.M.Hiermanseder
Vor 100 Jahren hätte sich der Herr Oberst noch erschießen müssen, um dem schnellen Todesurteil vor dem Kriegsgericht zu entgehen. Heute gibt es nach jahrelangem Prozeß wahrscheinlich eine geringe Haftstrafe, die womöglich bei einem Mittsiebziger gar nicht mehr vollzogen werden kann. 

EAL7
Das ist ja wieder so ein großer "Zufall", man kann es kaum glauben: Gerade dann, wenn die EU meint, dass Österreich zu freundlich zu Russland ist, wie ein Spionagefall aus dem Hut gezaubert. 

Maier717
Ich habe das noch nie verstanden, die Russen sind Böse, die Amerikaner gut. Wir sind fast direkter Nachbar Russlands und sollten alles daran zu setzen um uns mit denen gut zu verstehen, immerhin gingen ohne russisches Erdgas ohnehin viele Lichter aus.
Was in der Ukraine passiert ist auch die Schuld der EU mit ihren ständigen Erweiterungsphantasien.
Wohin will sich die EU erweitern? Bis nach Südostasien? Der ewige Wachstumsgedanke, direkt in den Untergang. 

andreasposter
BUMM, das Oesterreich und das Bundesheer so wichtig sind, dass die Russen einen Spion einschleusen...fuer wen sollen WIR denn so wichtig sein ? Oder eine Bedrohung ? Was soll diese Operette ??? 

vazlav
Von Nato Staaten erfahren wir, daß Russen bei uns spionieren. Ja dürfen das.....?

Taura
nein, dürfen Sie nicht.
Aber Sie tun es. DAs ist der Zweck solcher Organisationen. Genauso deshalb unterhält jedes Land auch eine Abwehr 

Aesculapius97
Stimmt da war ja noch der NSA Skandal. Wie "böse" die Muddi doch auf den "charismatischen" Obama war. Interessierts heute wen? Die USA macht weiter wie bisher und interssiert sich einen Dreck.  Kein Wunder. Die EU ist ein Spielball von Ost und West.  Schön mit den Zeigefinger schimpfen und dabei von allen belächelt werden.

Huss
Jeder weiß, dass spioniert wird, auch in Österreich. Was fällt dem Kurz nur ein, wegen so einer Lappalie eine Pressekonferenz in aller früh zu geben. Wird sich wohl um ein Ablenkungsmanöver handeln. Aber von was wird abgelenkt? Wohl offensichtlich davon, dass es durch die "famose" Politik gelungen ist, nach kurzer Zeit den in unserem Land vorherrschenden sozialen Frieden zu zertrümmern. 

Spongebob reloaded
Natürlich war mit dem Wechsel der FPÖ in die Regierung der Spion unnötig geworden.
Daher wurde er ja auch nun aufgeflogen. 

EAL7
Ihre Logik ist wie immer bestechend:
Weil Russland den Spion nicht mehr braucht(?), lässt der Westen ihn "auffliegen". Sehr interressant! Leider kann ich Ihnen nicht ganz folgen! Ich hoffe, Sie senden noch eine Erklärung! 

aufeinenstreich7
Ist das nicht mehr oder weniger normal? Wie war das denn z.B. mit dem deutschen Abhörmanöver? Da gab es einen "Dudu"-Figer an die Kanzlerin und das wars. 

Clemens.Staudingea
Bedenklich, falls das stimmt.Unklug, dass das so rasch in der Öffentlichkeit verbreitete wurde. Komisch, dass uns das erst jetzt zugespielt wurde. 

Norberl
Der befreundete Nachrichtendienst hat das 20 Jahre nicht gewusst? Wer soll denn das glauben? 

Aronar
Man stelle sich vor: die Russen spionieren genauso wie der Westen.... 
Nein! 
Doch! 
Oooooh...

Laci
Für wie blöde sollen die Österreicher hier schon wieder verkauft werden? Was soll der Mann "ausspioniert" haben: Die österreichischen Abfangjäger, die Artillerie, Persönlichkeitsprofile, Potzblitz, das sind Geheimnisse, vor dieser Bewaffnung muss ja Russland direkt Angst haben. Was soll das Kasperltheater also? Es ist ganz sicher eine False Flag Operation des Weltterroristen Nr. 1 der USA, Österreich gleich zu schalten, und die österreichische Operetten Regierung spielt bei diesem Schmierentheater natürlich mit. 

Spongebob reloaded
Natürlich ist das ein sehr sensibler Sicherheitsbereich!
Das Österreichische Bundesheer tarnt sein gewaltiges Potential seit Jahrzehnten erfolgreich mit einer kuk-Ausrüstung, und da gibt es dann einen heeresinternen Spion, der das gewaltige geheime Waffenarsenal an die Russen verrät.

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Persönlicher Tipp: Kommentarposter Aronar verdient Platz 1 in der Wertung der besten Kommenare.

Dichtung und Wahrheit

von Fragolin

Wie lange ist es her, dass aus den gehobenen Kreisen der evangelischen Kirchen in Deutschland der letzte Auswurf gegen die angebliche verlogene Hetze der rechtsrechten antisemitischen AfD gegen arme Muslime in die Medien gekotzt wurde? Egal, ich ignoriere sowas geflissentlich, weil ich generell Kirchenfürsten und deren verlogenes Gewäsch für irrelevant erachte. Wer in den Netzwerken der mafiösen Asylindustrie verflochten ist und millionenschwere Staatskohle unter dem heuchlerischen Vorwand der „Nächstenliebe“ abgreift, ist zu keiner unvoreingenommenen neutralen Meinung fähig.

Aber ganz besonders lecker wird diese Verlogenheit, wenn man sich bewusst macht, dass sie eindeutig wissen, dass sie lügen. Ebenso wie Politik und Medien.

Ein kleiner Beweis fällig? Bitte, DA ist er!

Und nein, liebe linksverblendete Kahane-Trolle, nur in eurer kranken Geisteswelt sind evangelische Pfaffen bereits Ultrarechtsfaschisten. Aus diesem Dunstkreis flocken Leute wie Gauck, Merkel und Göhring aus. Die fühlen sich berufen, im „zivilgesellschaftlichen Bündnis gegen die AfD“, also einer offensichtlich verfassungsfeindlichen Organisation linksradikaler Attitüde mit dem erklärten Kampfziel, eine demokratische Partei zu zerschlagen, eine Führungsrolle einzunehmen. Die organisieren die Demonstrationen mit, an deren Rand die linksradikalen Schlägertruppen Menschenjagden gegen alles veranstalten, was „rechts“ der Kommunistin Sarah Wagenknecht steht. Also nicht gerade ein rassistisch-islamophobes ultrarechtes Hetzblatt. Und die schreiben im Gegensatz zu ihren in den Wahrheitsmedien verbreiteten offiziellen Ausflüssen in den eigenen Publikationen ganz offen, dass sie wissen, wie sehr sie und alle Schranzen Merkels lügen.

Es gibt die von der Wahrheitskanzlerin verlangte und ihren Speichelleckern und Jubelmedien trotz des Wissens darum, dass die Zahlen komplett falsch sind, verbreitete „offizielle Statistik“ und die wohl bekannte, aber unterdrückte Realität, die nicht zur politischen Agenda passen würde.

Der Erhebung zufolge sind Muslime für 81 Prozent der antisemitischen Vorfälle verantwortlich, nach der PMK-Statistik aber nur zwei Prozent. Noch krasser ist der Unterschied im Blick auf Linksextremisten: Nach der Erfahrung der jüdischen Opfer gehen 25 Prozent der Taten auf Linksextremisten zurück, in der amtlichen Statistik sind es nur 0,07 Prozent. Rechtsextreme Täter kommen bei der Befragung erst an dritter Stelle (19 Prozent).“

81 Prozent gegen 2.
25 Prozent gegen 0,07.
19 Prozent gegen 94.

Allerdings habe eine Umfragestatistik zu Straftaten ihre methodischen Grenzen.“

Ja. Natürlich. Deshalb wird es immer Abweichungen im Bereich einiger Prozentpunkte geben. Weil eben auch nicht angezeigte Straftaten mitgerechnet werden. Oder es wie in Chemnitz (da war doch was mit t-online und einem Hitlergruß zeigenden „Nazi“, der sich als amtsbekannter Linksradikaler mit „R.A.F.“-Tattoo entpuppte…) dazu kommt, dass Betroffene etwas anderes erlebt haben als jemand anderes – Polizei, Medien – ihnen hinterher erklären will. Und Betroffene nicht einfach sagen, alles was ich nicht erklären kann, wäre halt einfach auf das Pegida-Konto zu buchen und fertig.
Aber hier haben wir keine Abweichung um ein paar Prozentpunkte sondern eine komplette Umkehr der Zahlen. Bei den Muslimen das 40-fache, beim Linksextremismus sogar mehr als das 350-fache!

Sobald etwa ein Hakenkreuz oder der Hitlergruß im Spiel seien, würden die Vergehen als „Politisch Motivierte Kriminalität (PMK) rechts“ eingestuft. Selbst wenn Anhänger der arabischen Terrororganisation Hisbollah bei einer Demonstration „Sieg-Heil“ riefen – wie 2014 beim Al-Kuds-Marsch in Berlin geschehen –, tauche dies in der Statistik als Tat von Rechtsextremen auf. Funkschmidt: „Antisemitische Straftaten werden in Zweifelsfällen stets einer rechtsextremen Motivation zugeschrieben, selbst wenn man gar keine weiteren Hinweise hat.“ Auffällig sei, dass der „systematische Fehler“, der zu groben Verzerrungen führe, seit Jahren bekannt sei und nicht behoben werde.“

Seit Jahren bekannt.
Aha.

Selbst der Antisemitismus-Expertenkreis des Bundestages sei zu dem Schluss gekommen: „Man darf also die Zahlen der PMK-Statistik nicht als Abbild der Realität missverstehen.““

Eine polizeiliche Kriminalitätsstatistik, eine offizielle Verlautbarung des deutschen Staates, darf man also nicht als Abbild der Realität missverstehen?
Langsam, den muss ich mir jetzt auf der Zunge zergehen lassen, da schmeckt ganz viel Erde durch.

Man darf die Zahlen der PMK-Statistik nicht als Abbild der Realität missverstehen.

Diese Zahlen sind also, warte, wie nennt man das Gegenteil von Realität nochmal?
Fantasie?
Lüge?
FAKE?
Und wer die Statistik als Abbildung der Realität betrachtet, der missversteht sie?
Wie ist sie denn richtig zu verstehen? Was spiegelt sie denn sonst wider?
Das Wunschdenken der Politik? Die argumentative Vorgabe des Machtapparates?
Wenn eine Statistik keinerlei Bezug zur Realität hat, welchen Sinn hat sie dann?

Dazu Funkschmidt: „Wenn offizielle Statistiken die Realität nicht adäquat abbilden, das Problem bekannt ist, sie aber trotzdem weiter in gleicher Form erstellt werden, fördert dies das gesellschaftliche Misstrauen und nährt die Wahrnehmung, ‚die da oben lügen und verschweigen‘, und das geschehe insbesondere bei Problemen im Zusammenhang mit Muslimen.““

Es fördert das Misstrauen und nährt die Wahrnehmung, es könne sich um Lüge handeln? Nein, es ist Lüge! Man verlagert die Verantwortung nicht auf den Lügner, sondern auf den, der belogen wird und jetzt die Wahrnehmung haben könnte, es vielleicht mit einem nicht so redlichen Gegenüber zu tun zu haben. Ebenso wie nicht die Statistik Lüge ist sondern der, der sie glaubt, sie einfach „missversteht“. So geht NLP. Immer so hinformulieren, dass der Andere schuld hat. Man kommt sich wie bei einer Taqqiya-Schulung in der örtlichen Imam-Schule vor. „Wer glaubt, dass der Ausruf ‚Allahu akbar!‘ während des Schächtens Ungläubiger durch mental durchgemuselte Islamisten etwas mit dem Islam zu tun hat, hat nur eine falsche Wahrnehmung vom Islam und die Suren des Koran missverstanden, in denen zum Mord an allen Ungläubigen aufgerufen wird!“

Trotz der Verzerrungen in der PMK-Statistik tauche diese im politischen Meinungsstreit routinemäßig als unumstößliche Tatsachenbehauptung auf. So habe die Tageszeitung „Rheinische Post“ im Januar 2018 geschrieben „Über 95 Prozent antisemitischer Straftaten gehen auf das Konto von Rechtsextremen.““

Sprich: die Politiker, die genau wissen dass diese Statistik eine Lüge ist, verwenden sie trotzdem als Tatsachenargument, bauen also ihre Politik und auch den Umgang mit der Opposition auf reiner Lüge auf. Und auch die Medien, die sich vehement dagegen verwahren, „Lügenpresse“ genannt zu werden, verbreiten eine Lüge als Tatsache, um ihre Leser zu täuschen und deren Meinung zu manipulieren.

Funkschmidt zufolge wird in dieser Weise die Polizeistatistik „zur Beschwichtigung benutzt und aus Sorge vor Islamophobie politisch instrumentalisiert“.“

Falsch.
Hier liegt der einzige große Irrtum vor, und der Verdacht, dass auch das kein Zufall ist sondern mit der eigenen Agenda im oben erwähnten „zivilgesellschaftlichen Bündnis“ und dem Anwanzen an die Hochpolitik begründet liegt. Merkel ist es vollkommen egal, ob jemand Islamophobie politisch instrumentalisieren kann, sie und ihre Speichellecker haben nur das Interesse, eine gefälschte Gefälligkeitsstatistik zu instrumentalisieren, um Lügen über die einzige für sie wirklich gefährliche Opposition zu verbreiten. Und bei dieser Stimmungsmache machen die Evangelen kräftig mit. Haben doch die größten Befürworter der Massenmigration auch deren Stallgeruch am Hemd.

Aber trotzdem Danke für diese Offenherzigkeit. Es passiert selten, dass Beweise für die Verlogenheit und Falschheit des Merkelschen Machtapparates und aller sich an ihn anwanzenden Medien und Organisationen geliefert werden.

Freitag, 9. November 2018

Österreichs 9/11: Ein Spionagefall erschüttert die Republik


Was ist geschehen?
20 Jahre lang
Für Russen spioniert: Offizier kassierte 300.000 €

Geheimschrift, Satellitenkommunikation und tote Briefkästen: Deutlich länger als Oberst Alfred Redl belieferte ein jetzt aufgeflogener Offizier (70) Russland mit Informationen aus dem Bundesheer. Er erhielt dafür 300.000 Euro.

09.11.2018 05:30

[...] Nach den ersten Informationen aus Ermittlerkreisen könnte der vom Salzburger Oberst (70) verursachte Schaden noch größer sein als jener durch die berühmt-berüchtigte Affäre des bekannten k.u.k.-Oberst Alfred Redl (siehe unten): Der Offizier begann seine Spionagetätigkeit bereits in den 90er-Jahren, er war demnach etwa 20 Jahre für Russlands militärischen Geheimdienst aktiv.
(Hier weiterlesen)
Manchmal fragt man sich schon: für wie blöd halten die uns eigentlich? Wer auch nur rudimentär über die Spionagetätigkeit des k.u.k. Obristen Redl informiert ist, weiß, daß damals eine Großmacht (Rußland) die geheimen Militärpläne einer anderen Großmacht (und Österreich-Ungarn war damals eine der sechs europäischen und acht weltweiten Großmächte, wenn auch nur an vorletzter Stelle, aber immerhin!) ausspionierte, und diese Spionageergebnisse u.a. im Ersten Weltkrieg für den recht desaströsen Kriegsverlauf der ersten Monate an der Ostfrront in Galizien verantwortlich waren (bis die deutschen Verbündeten unter maßgeblicher Leitung v. Mackensens die Chose retteten — Gorlice, falls das noch jemandem was sagt ...).

Das heutige Österreich hingegen ist ein militärisch völlig bedeutungsloser Kleinstaat, und durch die Expansion der Nato nach Osten fast ausschließlich von Nato-Mitgliedern umringt (und durch die EU selbst mit der Nato informell verwoben). Dementsprechend verhalten ist der Schockzustand bei den meisten Lesern der KRONE auch ausgefallen. So meinten bspw.
we.can.doitnow
Hat er etwa verraten, dass die (von unfähigen Politikern angekauften) Eurofighter sowieso kaum fliegen können?

Levante.1
Die mahnenden Worte des BK Kurz werden sich die Russen sicherlich zu Herzen nehmen.Hätte nicht gedacht, dass die sich auch für Antiquitäten und Schrott interessieren

Monja123
Wenn sonst nichts geht muss eben ein Fiktiver-Feind geschaffen werden, man sieht das es funktioniert. Jetzt kann man beginnen das EU-Heer aufzustellen.

corvette
Ich verstehe es ja. Die Russen müssen wissen, ob 5 oder 7 unserer Eurofighter flugbereit sind. Bei der Panzerwaffe glauben die eh, wir haben das technische Museum ausgeräumt.

Ach, »Eurofighter« war jetzt natürlich irgendwie ein Stichwort. Die engagierte Internet-Journalistin Alexandra Bader findet auf ihrem stets lesenswerten Blog »Ceiberweiber« klare Worte zu der ganz schrecklichen Affaire:
Ein nicht namentlich genannter Offizier, der seit fünf Jahren in Pension ist, soll beginnend in den 1990er Jahren und bis 2018 dem russischen Militärgeheimdienst GRU Informationen geliefert haben. Dies lässt Journalisten verständlicherweise vor Erregung bibbern, die gewohnt sind, bei Spionage etwa der USA wegzusehen, die gar nicht wissen, wie man diese erkennen kann. Es gab eine kurze Pressekonferenz mit Bundeskanzler Sebastian Kurz  und Verteidigungsminister Mario Kunasek, bei der zu erfahren war, dass Außenministerin Karin Kneissl den russischen Geschäftsträger zu sich zitierte und eine Moskau-Reise absagte. Kunasek hat die Justiz eingeschaltet, sein Generalsekretär Wolfgang Baumann, der selbst vom Heeresnachrichtenamt kommt, hat dieser eine Sachverhaltsdarstellung übermittelt. Kurz zufolge wird es sich auch wegen eines weiteren Spionagefalls in den Niederlanden auf das Verhältnis zwischen Russland und er EU auswirken, wobei Spionage natürlich in gar keinem Fall geht. Wirklich?
Tja, schon irgendwie interessant, wie blitzartig unsere Systempresse anspringt, wenn es bloß gilt, die transatlantische Agenda »kein Friede mit Rußland« zu bedienen, und wie schweigsam sie wird, wenn die Spionage unserer »Freunde« in Washington D.C. irgendwo auffliegt. Und hat man irgendwo etwas davon gelesen, daß Österreich seine Kontakte zu Deutschland auf Außenministerebene sistiert hätte, nachdem unlängst folgendes (von garantiert nicht Putin-freundlicher Seite!) berichtet wurde:
Der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) hat in Österreich tausende Ziele im Visier – und das bereits seit den späten 1990er-Jahren. Das geht aus einer Liste an Spionagezielen in Österreich hervor, die STANDARD und "Profil" vorliegt. Der BND nahm Ministerien in Wien, Firmen, internationale Organisationen, islamische Einrichtungen ebenso wie Terrorverdächtige und Waffenhändler ins Visier. Selbst für Universitätsprofessoren interessierte sich der Geheimdienst. Sie alle wurden elektronisch ausgespäht. Das zeigt die Liste sogenannter Selektoren, die fast 2.000 Ziele umfasst: etwa Telefonnummern, Faxanschlüsse, E-Mail-Adressen oder Namen. Die Selektoren sind mit unterschiedlichen Kürzeln versehen: TEF steht etwa für "Terrorismus-finanzierung", GWI für "Geldwäsche International". Die abgefangenen Informationen wurden laut Liste auch mit anderen Geheimdiensten geteilt. Der BND tauschte etwa Informationen mit der US-amerikanischen NSA aus, die ihm dafür Abhöreinrichtungen zur Verfügung stellte.
(Hier weiterlesen)
Und der kurze Hinweis auf Österreichs angeblich »immerwährende Neutralität«? Nun, die war und ist das Bundesgesetzblatt-Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt steht. Man lese in der amtlichen »Wiener Zeitung« vom 15.11.2013, was in der damaligen NSA-Affaire in Deutschland so berichtet wurde:
Bemerkenswert ist, dass dem Heeresnachrichtenamt allgemein ausgezeichnete Arbeit und hohes technisches Niveau attestiert wird; einer nennt das HNA gar "den mit Abstand besten Truppenteil des Landes" – da ist es fast schade, dass das Heer seine heimlichen Stars nicht publikumsgerecht in Szene setzen kann, etwa bei der Show am Nationalfeiertag. Von der ansonsten viel beklagten Ausrüstungsmisere sind die Spione demnach ausgenommen. Tatsächlich dürften Investitionen in die Nachrichtendienste politisch weitgehend unumstritten sein, jedenfalls erfährt man – im Unterschied etwa zu herkömmlichen Waffenkäufen – selten davon. Was die Qualität angeht, so ist ein ehemaliger Spitzenmilitär überzeugt: Man könne "alles abfangen, was gesendet wird", nur bei den Empfängern stehe man, bildlich gesprochen, vor verschlossenen Türen.

Der gute Ruf rührt noch von Zeiten des Kalten Krieges her, als Österreich - mit technischer Unterstützung der USA - jederzeit recht gut über die militärischen Vorgänge jenseits des Eisernen Vorhangs informiert gewesen sei. Und dass HNA & Co auch später sehr wohl zu "liefern" imstande sind, bewiesen sie Ende der 90er Jahre, als sie das Stichwort der serbischen Polizeikräfte für den Angriff auf die albanische Unabhängig-keitsbewegung UCK im Kosovo abfingen.

Österreichs völkerrechtliche Neutralität betrachten die heimischen Nachrichtendienste dabei nicht wirklich als Hindernisgrund, schließlich verlange diese – eng gefasst – lediglich die Nichtteilnahme an militärischen Bündnissen sowie die Ablehnung ausländischer Streitkräfte im Inland. Tatsächlich haben sich auch die Sowjets nie groß über die freundschaftlichen Bande zum US-Geheimdienst beschwert, schließlich war auch im Osten kein Geheimnis, auf welcher Seite Österreich weltanschaulich steht. Im Gegenzug übten die heimischen Behörden eine gewisse Toleranz gegenüber den Aktivitäten von KGB & Co; und schließlich waren auch die wirtschaftlichen Beziehungen Wiens mit dem Osten zum beiderseitigen Vorteil.

Der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) hat in Österreich tausende Ziele im Visier – und das bereits seit den späten 1990er-Jahren. Das geht aus einer Liste an Spionagezielen in Österreich hervor, die STANDARD und "Profil" vorliegt. Der BND nahm Ministerien in Wien, Firmen, internationale Organisationen, islamische Einrichtungen ebenso wie Terrorverdächtige und Waffenhändler ins Visier. Selbst für Universitätsprofessoren interessierte sich der Geheimdienst. Sie alle wurden elektronisch ausgespäht. Das zeigt die Liste sogenannter Selektoren, die fast 2.000 Ziele umfasst: etwa Telefonnummern, Faxanschlüsse, E-Mail-Adressen oder Namen. Die Selektoren sind mit unterschiedlichen Kürzeln versehen: TEF steht etwa für "Terrorismusfinanzierung", GWI für "Geldwäsche International". Die abgefangenen Informationen wurden laut Liste auch mit anderen Geheimdiensten geteilt. Der BND tauschte etwa Informationen mit der US-amerikanischen NSA aus, die ihm dafür Abhöreinrichtungen zur Verfügung stellte. - derstandard.at/2000081647150/Die-Liste-Wen-der-deutsche-Geheimdienst-in-Oeste

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (36)





»Linke Träumer und globalistische "Eliten" ...

... wollen unser Land kammheimlich aus einem Nationalstaat in ein Siedlungsgebiet verwandeln.«


Treffender Satz aus einer insgesamt trefflichen  Bundestagsrede von Dr. Alexander Gauland (AfD):



Pest und Cholera

von Fragolin

Die Hofschranzen in der Brüsseler Reichszentrale sind schon ganz aufgeregt, oder „hibbelig“ wie eine liebe Bekannte mit deutschem Migrationshintergrund, also eine Austrogermanin, es ausdrückt: Endlich können auch sie mal so etwas wie „Demokratie“ spielen, oder eher „Dämokratie“, aber auf jeden Fall wird es ein Spaß: Sie dürfen wählen!
Nein, nicht nur zwischen Sekt und Prosecco oder zwischen Kaviar und Graved Lachs, wie abends beim Geschäftsessen mit den Lobbyisten, oder zwischen Russin oder Asiatin wie beim anschließenden Bordellbesuch, nein, diesmal wieder so richtig: aus ihrer Mitte küren die kleinen Gesandten der europäischen Parteifürstenhäuser einen neuen Truchsess für den Karlsthron.

Und so haben die zwei großen politischen Gruppen in der Reichsführung ihre Kandidaten gekürt, die nun für den Platz auf dem kontinentaleuropäischen Thron um Stimmen buhlen dürfen.
Um es kurz zu sagen: Willkommen bei der Pseudo-Wahl zwischen Pest und Cholera.

Manfred Weber für die EMP („Europäische Merkelpartei“), das ist der, der ein „umfassendes Resettlement-Programm“ für Europa fordert, ein großes „Umsiedlungsprogramm“ für „Flüchtlinge“ - also ein braver Pinscher seiner Herrin und eine Lichtgestalt für die in Brüssel versammelten Hasser der Nationen und ihrer Staaten.

Frans Timmermans, volksnaher und bescheidener Ritter des Ordens von Oranien-Nassau, Offizier des Verdienstordens der Republik Polen, Träger der Ehrenpalme Bulgariens, des Ordens des Marienland-Kreuzes erster Klasse, des Großkreuzes des Ordens vom Kreuz des Südens, des Großkreuzes des Ordens des litauischen Großfürsten Gediminas und des Großkreuzes des chilenischen Verdienstordens, Kommandeur des rumänischen „Ordens für Verdienst“, Ritter der Ehrenlegion, Kommandeur des Nordstern-Ordens, Ritter des Malteserordens und (inoffiziell) Ritter des verhinderten Fahrdienstleiters für die andere EMP („Europäische Murxisten-Partei“), das ist der, der das Ausradieren der Nationalstaaten propagiert hat und den Islam als die Zukunft Europas betrachtet, der multikulturelle Vielfalt auch durch großangelegte Umsiedlungsprogramme bis in den letzten Winkel Europas tragen will.

Es ist irrelevant, wie die Wahl ausfallen wird, das Ergebnis wird immer das Gleiche sein. Die EU als skalierte Blaupause Deutschlands: Egal was man wählt, am Ende bekommt man Merkel. Egal ob Pest oder Cholera – man hat immer die gleiche Seuche am Hals.

Donnerstag, 8. November 2018

»Van der Bellen: "Niemals wieder" darf keine Floskel werden«


... schreibt DiePresse (wie heute üblich, einfach vond er APA ab).

Also, ehrlich: die Floskel hätt' er sich ruhig sparen können! Aber was erwartet man — ein Grüner  ...


Gastkommentar: Was 2015 in Europa organisiert wurde, geschieht aktuell in den USA.

von Nereus


Die Lügen-Invasion der Medien ist noch nicht zu Ende – ganz im Gegenteil. Sie wird eher nachhaltig befeuert.

Der Grund ist völlig klar. Der System-Krake, der den Menschenaustausch zu jedem Preis und mit immer rabiateren Mitteln durchsetzen will – weil er immer nachhaltiger bekämpft wird - organisiert seine Sturmtruppen an allen Orten.

Ein anschauliches Beispiel ist der kürzliche Schlagabtausch zwischen dem CNN-Trojaner Acosta – ich verbiete mir den Ausdruck Journalist – und dem POTUS.

Hier ein kurzer Ablauf der Debatte.
Der Streit begann, als Acosta Trump zum ersten Mal nach der Migrantenkarawane fragte, die sich der Südgrenze der USA näherte. Nachdem er Trump herausgeforderte, ob die Karawane wirklich eine "Invasion" sei, wie Trump zuvor erklärt hatte, ging Acosta zur "Caravan-Erklärung" von Trump über.
"Die Karawane sei keine Invasion, sie wäre eine Gruppe von Migranten, welche die Grenze von Mittelamerika in Richtung Grenze zu den USA hinaufziehen", belehrte oder beschimpfte der Reporter Trump.
"Danke, dass du mir das gesagt hast, ich schätze das", sagte Trump, bevor er weiter sprach, dass er die Einwanderer nicht "verteufelt" habe, wie Acosta behauptete.
Aber als Trump antwortete, unterbrach ihn Acosta wiederholt und ging mit Trump hin und her, wie das Weiße Haus die Karawane charakterisiert hatte.
"Sie sind Hunderte von Meilen entfernt, das ist keine Invasion", sagte Acosta.

"Ehrlich gesagt, denke ich, dass Sie mich das Land regieren lassen sollten, Sie leiten CNN und wenn Sie es gut gemacht haben, wären Ihre Bewertungen viel besser", sagte Trump.
Acosta fragte später nach der russischen Untersuchung, die Trump dann als "Schwindel" bezeichnete.
Nachdem Acosta sich schließlich hingesetzt hatte, sagte Trump: "Die Art und Weise, wie Sie (White House Press Secretary Sarah Huckabee Sanders) behandeln, ist schrecklich und die Art und Weise, wie Sie andere Menschen behandeln, ist schrecklich", wurde Acosta von seinem Reporterkollegen und NBC-Korrespondenten Peter Alexander unterstützt, der Acosta als "fleißigen Reporter bezeichnete, der sich den Arsch aufreißt".
Trump schoss zurück: "Nun, ich bin auch kein großer Fan von dir, um ehrlich zu sein."
Zu diesem Zeitpunkt stand Acosta auf und sprach immer wieder mit dem Präsidenten, worauf Trump eine weitere Antwort gab. "Wenn Sie über gefälschte Nachrichten berichten, was CNN vielfach tut, sind Sie Feind des Volkes", sagte er.
(Quelle)

Jeder der bis drei zählen kann, weiß, daß eine Truppe von mehreren tausend Menschen sich nicht irgendwie zusammenfindet, sondern daß dies eine entsprechende Organisation und Finanzierung benötigt.
Die Bilder erinnern mich an die tobenden Massen 2015 in Budapest mit frisch gedruckten Merkel-Plakaten denen sich kurz danach die Kanzlerin erbarmte.
Auch hier ließ sich im Nachhinein die vorbereitenden und begleitenden Strukturen nachweisen.

Hier werden erneut Menschen verheizt, um die nötigen schrecklichen Bilder zu liefern.
Ich sage voraus, daß direkt vor der US-Grenze – falls der Zug soweit kommen sollte - Kinder ganz nach vorn geschoben werden, um die richtigen Bilder in die Welt zu senden.

Trump liegt daher mit seiner Einschätzung völlig richtig, wenn er von Invasion spricht.
Hier wird gezielt eine Armee in Gang gesetzt, nur sind diese Armeen diesmal nicht uniformiert und sichtbar bewaffnet, sondern sie tragen zivile Kleidung.

Das Manöver ist so durchschaubar, daß man sich nur entsetzt von der infantilen Meinungsmache abwenden kann, die allerdings immer noch genügend weiche Hirne okkupieren kann.

Das ist die wahre Tragödie unserer Zeit.

Ein Interview, das berührt. Und das zugleich fassungslos und zornig macht ...

Witwe des Treuhand-Chefs gibt neue Hinweise auf die Mörder ihres Mannes

Hergard Rohwedder war dabei, als ihr Mann ermordet wurde. Hinweisen von ihr gingen die Ermittler nicht nach. Im Interview spricht sie über das Attentat.
Ein Interview wollte sie nicht mehr geben. Zu viel Schmerz. Zu wenig Aufklärung. Zu viel Ungeklärtes über den Mord zu Ostern 1991 an ihrem Mann Detlev Karsten Rohwedder, dem damaligen Chef der Treuhandanstalt zur Privatisierung der DDR-Wirtschaft.
Aber für Michael Jürgs machte Hergard Rohwedder eine Ausnahme. 
Die linken Korruptionsnetzwerke, die Deutschland durchwachsen, sind schon Jahre vor der deutschen Wiedervereinigung gebildet worden: die Gemengelage von RAF, linksintellektuellen Schwätzern in Medien wie Zeit, SZ, Spiegel, Stern & Co., »durch die Institutionen« marschierenden Grünen und Consorten — das alles noch mit Stasi und SED-Bonzen angereichert ergab nach der deutschen Wiedervereinigung genau jenen stinkenden Komposthaufen, auf dem heute die linken Sumpfblumen gedeihen, die unsere Politik und Systemmedien bevölkern: Volksverräter und Volksverblöder froh geeint in einer »Mission« zur endgültigen Vernichtung Deutschlands. In wessen Interesse das abläuft, darüber mag man spekulieren (und daß es alt-etablierte anti-deutsche Netzwerke aus der Geschichte zweier Weltkriege sein dürften, hat einige Wahrscheinlichkeit für sich) — daß es nicht im Interesse des deutschen Volkes ist, ist jedenfalls evident.


»Demo gegen Kickl: FPÖ-Innenminister ab ins Mittelmeer!«


... war das Motto der gestrigen Demonstration gegen den FPÖ-Minister. Organisiert wurde sie von »Linkswende«. Es nahmen ca.800 Demonstranten daran teil.

Eine von manchen Medien wohl herbeigesehnte Linkswende trifft offensichtlich nicht auf allzuviel Zuspruch in Österreich ...

Ein besonders goldiges Goldstückchen

von Fragolin

Wobei ich den Begriff „besonders“ nicht überdehnen möchte, denn sooo besonders ist dieses Goldstückchen auch wieder nicht, sondern nur ein traumatisierter und irregeleiteter labiler kleiner Einzelfall, wie er zu Tausenden importiert wurde um in der vergartenzwergten und veschnarchten Langweilerwelt der alten Germanen für neue Buntheit und Bereicherung zu sorgen.
Und doch hat dieser vorliegende Artikel etwas, denn mir sind da mal wieder ein paar Kleinigkeiten aufgefallen.

Unter der Überschrift „Asylbewerber greift Mitarbeiter an“ liest man dann gleich im ersten Absatz:

Unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung musste sich am Montag nun der 48-jährige abgelehnte Asylbewerber vor dem Tuttlinger Amtsgericht verantworten.“

Es wird langsam Zeit, dass die in Hilflosigkeit vor den Anforderungen einer schwammig formulierten politischen Korrektheit am Boden liegende Journaille ihre Angst vor dem Karrieresuizid begräbt und wieder die richtigen Worte findet. Wenn jemand bei einer Bewerbung abgelehnt wurde, beim Assessment durchgefallen ist, dann ist er kein Bewerber mehr. Er war einer. Er ist keiner mehr.
Und das, nebenbei bemerkt, schon seit zwei Jahren.
Jetzt ist er ein sich illegal, also widerrechtlich, weiterhin in Deutschland Aufhaltender.
Und auch wenn die Grünbesten und ihre forentrollenden Wurmfortsätze jetzt wieder kreischen „Kein Mensch ist illegal!“ - das ist sowieso Floskelsalat aus der Bullshit-Kiste für Propagandisten-Anfänger. Es behauptet nämlich auch niemand, dass er illegal ist, sondern er hält sich illegal hier auf, so wie sich ein Einbrecher in meiner Wohnung dort illegal aufhält oder generell jeder, über den ein Betretungsverbot ausgesprochen wurde. Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Dinge, aber es ist müßig Menschen, die als einziges Vokabular Stehsätze aus der Kleinen Propagandsitenfibel benutzen wie dieser halbkaputte Transformer, der nur mit Radiosequenzen und Werbesprüchen antworten kann, diesen Unterschied beibringen zu wollen.

Einer der Gründe für seine Aggressionen: Der deutsche Staat habe ihm keine Frau zur Heirat zur Verfügung gestellt.“

Ach.
Na sowas.
Kommstu Merkel, kriegstu Fickificki.
Es scheint diese Propaganda in den Herkunftsländern der Goldstückchen doch zu geben, oder wie kommt der (und da ist er ja nicht allein) auf die Idee, Merkelstaat schenkt strammen Mohammedanern, die sich dazu herablassen aus dem Haus des Friedens in die Gefilde der stinkenden Kuffar zu wandern um denen Kultur und Rechten Glauben beizubringen, ruckizucki Mercedes, Haus und Matratze als Eigentum?
Vielleicht ist ja das die vielbesungene „Fluchtursache“: Man erzählt den strammen jungen Männern ohne große Perspektive ein Märchen vom paradiesischen Merkelstan, wo der Staat Häuser und Frauen verschenkt und sich alle freuen, endlich muslimisch missioniert zu werden?

Aus einem Gebüsch zieht er zwei mit Nägeln gespickte Holzlatten. Wenig später schlägt er damit auf die Fensterscheibe eines Büros ein. „Er hat mich mit seinem hasserfüllten Blick angesehen“, berichtet eine Mitarbeiterin des Amtes später vor Gericht. Sie und ihre Kolleginnen flüchten ins Obergeschoss.“

Nana, wer wird denn so nazihaft vorverurteilend sein? Holzlatten mit Nägeln, naja, das ist halt südländisches Temperament. Die Goldstückchen sollen doch Leben in die Bude bringen; das werden sie wohl nicht schaffen, wenn sie schlaffe Sechzigstundenwochenhakler mit Bierbauch sind, da müssen feurige Araberhengste her! Und „hasserfüllt“ ist schon eine arge Unterstellung – vielleicht war es nur die Enttäuschung einer abgelehnten Triebstauableitung Liebe, der Schmerz des Verstoßenen und zu Unrecht Verschmähten? Daraus „Hass“ abzuleiten schreit ja förmlich nach einer Beleidigungsklage gegen die betreffende Mitarbeiterin, deren Verbleib in der Behörde bei diesen offensichtlichen Ressentiments gegen Geflüchtete hinterfragt werden muss. Klare Kante gegen rechts!
Hat schon jemand bei Campino angerufen? Es wäre ein Konzert in Tuttlingen abzuhalten, bevor die AfD auf die Idee kommt, eine Demo gegen diese Bereicherungsfachkraft zu organisieren.

Wenig später setzt er seinen Wutanfall auf der Straße fort. Dort hält er Autos an und bedroht die Fahrer.“

Und keiner hat Vollgas gegeben. Was für ein Glück für den Idioten – und die Autofahrer, die sonst statt dem Durchtraumatisierten vor dem Kadi gestanden hätten.

Dann taucht hinter dem Schläger Sozialdezernent und CDU-Kreispolitiker Bernd Mager auf, versucht, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, bis K. mit den Holzlatten auf ihn zustürmt. Mager ringt den Angreifer nieder und fixiert ihn am Boden. Dabei wird der Politiker im Gesicht verletzt und zieht sich Prellungen am Arm zu. Ein Vorfall, der für überregionales Aufsehen sorgt und K. in U-Haft bringt. Und doch ist das nur ein Bruchteil von dem, weswegen K. am Montag vor Gericht steht.“

Aha, da kommt also ein rechtsrechter CDU-Provokateur und „lenkt die Aufmerksamkeit auf sich“, wohl das Neusprech für dreiste Provokation und Ausländerbeschimpfung eines rassistischen islamophoben Menschenjägers Chemnitzer Prägung, der dann auch den armen, nur sein demokratisches Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmenden Geflüchteten brutal niederschlägt und malträtiert.
Und dann das: der offensichtlich faschistisch unterwanderte Staat nimmt das arme Opfer dieses brutalen Übergriffs eines sich offensichtlich am rechten Rand anbiedernden Lokalpolitikers in Untersuchungshaft und lässt den dreisten Täter frei herumlaufen! Hat Merkel den noch nicht aus der Willkommenspartei geworfen? Darf einfach jeder so brutal gegen ihre eingeladenen Partygäste vorgehen?

Und als ob das nicht reichen würde wird der Ärmste der Armen, für den die Ortsgruppe der Linken wahrscheinlich bereits eine Freilassungsdemonstration gegen die ultrarechte Justiz und den rassistischen, islamophoben und faschistischen Polizeiapparat organisiert und die Grünen Omas leckere Törtchen backen, um sein Leid im Kerker zu lindern, vor Gericht in rasselnden Ketten vorgeführt wie ein Schwerverbrecher. Keine Krokodilsträne und kein flehender Blick erweichen das harte Herz des brutalen Richters.
Und das nur wegen einem bisschen Kritik an den Behörden.

Nur einmal verziehen sich die Mundwinkel des Angeklagten zu einem Lächeln: als es darum geht, dass K. einen Mithäftling in Stuttgart Stammheim vergewaltigt haben soll. „Er hat mich nicht Fernsehen schauen lassen“, begründet der 48-Jährige die Tat, die im Zentrum eines weiteren Verfahrens stehen wird.“

Naja, so dringend scheint er die Ehefrau dann doch nicht gebraucht zu haben. Irgendwas mit Loch, was nicht schnell genug wegrennen kann, scheint absolut zu reichen. Vielleicht sollte man ihm eine Ziege schenken, samt Pflock und Kette?

Entweder ihr arrangiert mir eine Hochzeit oder schickt mich zurück nach Pakistan!“

Der Witz, der komplette Brüller der Causa: Der Mann sagt den einzigen vernünftigen Satz des Artikels! Beschlossen und Hand drauf: ODER! Nimm die Ziege mit, ist geschenkt, und werde glücklich im Punjab, wo du mit deinen Geistlosbrüdern brüllend durch die Straßen ziehen und die Enthauptung einer Christin fordern kannst. Ich singe dir fröhlich einen bekannten Nicki-Krause-Song nach: Geh doch zu hause...

Ein Wunsch, an dessen Erfüllung bereits lange gearbeitet wird. Das Polizeipräsidium Tuttlingen hatte eigens einen Arbeitskreis eingerichtet, der sich einzig mit dem Ziel beschäftigte, die Identität des aggressiven Asylbewerbers soweit zu klären, um ihn abschieben zu können. Sein Asylantrag war bereits 2016 abgelehnt worden – eine Abschiebung aber mangels fehlender Papiere nicht möglich.“

Die haben eine komplette Einheit nur damit beschäftigt, irgend einen Weg zu suchen, wie man den loswerden kann? Das ist der Hammer! Und seit zwei Jahren schafft es der deutsche Staat nicht, diese Gestalt wieder dahin zu schaffen, wo er hingehört? Weil er keine Papiere hat?
„Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann gründ‘ ich einen Arbeitskreis.“
Staatsversagen. Mit Anlauf, Fähnchen und Fanfare.

Und jetzt, Frau Merkel und Ihr im breiten Gesäß verankerter bayrischer Grottenolm, möchte ich einen Grund, nur einen einzigen Grund, wissen, warum es bis heute von Ihnen geduldet, gefördert, ja sogar gefordert wird, dass jeder Mensch aus Irgendwo ohne Papiere, ohne Kooperation mit den Behörden, ohne auch nur den Hauch einer Legitimation, nach Deutschland einreisen darf, der nur das Wort „Asyl“ stammeln muss um sofort zu einem sakrosankten Unantastbaren zu mutieren – und Ihrem versoffenen Truchsess in den Brüsseler Wandelhallen des Größenwahns und all seinen schleimspurigen Hofschranzen sei die Frage in Bezug auf den ganzen Kontinent weitergereicht.
Nur einen Grund, warum irgend jemand ohne Option der Rückfahrt diese Reise antreten dürfen soll. Im Namen der inzwischen in die Tausenden gehenden Opfer von solchen Einzelfällen wie diesem Pakistaner – falls er einer ist.
Wer weiß.
Die Glaubwürdigkeit dieser Gestalt ist gleich Null.
Und zumindest damit ist er ganz sicher kein Einzelfall.