Vernünftig denken kann sie nicht, die Generation der LGBTQ-Jünger und Klimaretter. Und wenn man von ihr Hilfe braucht, bekommt man nur Ausreden vorgesetzt.
Mittwoch, 12. August 2026
Mittwoch, 29. Juli 2026
"Vorfall in Berlin: Die Mühen der schiefen Ebene"
Wieder war es ein "Vorfall" und wieder ein "Auto", wieder "Einmann" und wieder provozierte er die üblichen Abwehrreflexe. Geheuchelte Trauer. Die Bitte, jetzt bloß nichts zu instrumentalisieren. Die Forderung, neue Maßnahmen rasch zu beschließen, um die Äußerungen der Bürgerinnen und Bürger gründlicher im Auge behalten zu können. Und, nach langer Pause, wieder ein bunt angestrahles Brandenburger Tor wie früher.Ein genial entlarvender Text! Der den Kaiser ohne Kleider zeigt, in seiner ganzen korrupten, macht- und postengeilen Erbärmlichkeit. Die zu kritisieren es keines Kopfwackelns bedarf um zu erkennen: das sind Kolosse, Möchtegern-Kolosse wohlgemerkt, auf tönenen Füßen. Und wenn man sich die Plattitüden aus Politruk-Mund so anhörte, ist man geneigt, auf ein"auf tönernen Plattfüßen" zu präzisieren ... deshalb:An der Grenze
"Mit diesem Anschlag ist eine Grenze erreicht", hat die Hamburger Wochenschrift "Die Zeit" unwirsch deutlich gemacht, dass es so nicht weitergehen könne. "Wir dürfen Feinden der Freiheit nicht nur mit Langmut entgegentreten", argumentiert Holger Stark in dem Blatt, das derzeit mit einer Internet-Kachel mit der Aufschrift "Sehen Sie im Rechtsruck eine Gefahr für die Demokratie" wirbt.
Donnerstag, 26. Februar 2026
Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (173)
Dienstag, 30. Dezember 2025
Dekolonialisierte Idiotie
Sie sagen, dass Examensprüfungen und die Aufgabe, Essays zu schreiben, abgeschafft werden müssten, weil sie weiße Studenten unfair bevorzugten. Die üblichen Prüfungsmethoden beruhten darauf, “smartness based on white privilege” abzuprüfen, und für Studenten ethnischer Minder-heiten seien sie schwerer. Deshalb müssten sie im Zuge der Dekolonialisierung der britischen Universitäten abgeschafft werden. Grund dafür sei, dass sie für „systemische Ungleichheiten“ sorgten und durch einfacherer Prüfungen wie „writing reflective journals“ (was auch immer das sein mag) ersetzt werden müssten.
Samstag, 15. November 2025
Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder
Sexuelle Übergriffe unter Kindern in Kitas häufen sich. Was steckt
hinter dieser schockierenden Entwicklung? Unser neuer Dokumentarfilm
zeigt, wie Kitas in ganz Deutschland zum ideologischen Experimentierfeld
geworden sind. Kinder werden in Kitas durch sexualpädagogische
Konzepte sexualisiert, zu "Doktorspielen" oder "Körpererkundungen"
ermuntert, wofür teilweise sogar eigene Räume bereitgestellt werden.
Diese #Pädagogik verletzt Schamgrenzen und verwirrt Kinder in ihrer
Identität.
Unser Film beleuchtet die Zusammenhänge und Ursachen. Außerdem decken
wir exklusive Hintergründe zu den "WHO-Standards für Sexualaufklärung
in Europa" auf, die bisher in Deutschland noch nicht bekannt sind. Dafür
sprachen wir mit betroffenen Eltern, dem Psychologen Prof. Dr.
Christian Schubert, den Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Anja
und Roman Göbeke, der Vertreterin der französischen
Kinderschutz-organisation „Mamans Louves“, Christelle Comet, und dem
Sozialwissenschaftler Thibault Kerlirzin.
Unsere Doku kann eine echte Veränderung in den Kitas herbeiführen.
Verbreiten Sie sie daher bitte in Ihren Sozialen Netzwerken und
Chatgruppen!
Weiterführende Hinweise:
"WHO-Standards für Sexualaufklärung in Europa": https://whocc.bioeg.de/fileadmin/user...
Studie über die WHO-Standards: https://demofueralle.de/wp-content/up...
"KentlerGate: Kindesmissbrauch in staatlicher Verantwortung": • #KentlerGate: Kindesmissbrauch in staatlic...
Initiative Elternaktion: https://elternaktion.de/
DemoFürAlle-Broschüren: https://demofueralle.de/broschueren/
Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder
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P.S.: Nur einer aus den weit über tausend Kommentaren unter dem Video:
Kristina-np5jbMeine 5 jährige Tochter hat beim Kampfsporttraining einen Übergriff eines 7 jährigen, sehr verhaltensauffälligem Jungen, erleben müssen. Nach dem Training haben meine Kinder davon erzählt. Ich habe sofort Kontakt zur Leitung aufgenommen, eine Woche später war Gespräch zwischen Tür und Angel vor Ort.
Es kam sofort zur Täter-Opfer-Umkehr: man wisse garnicht wann das passiert sein soll, denn der Junge würde da wegen seiner Auffälligkeiten immer beobachtet werden. Das Mädchen, wohlgemerkt 5 Jahre alt, hätte sofort etwas sagen müssen. Außerdem müssten wir ja verstehen, dass der Junge eine soziale Inkompetenz hätte und überall ausgegrenzt werden würde, deshalb kann man das arme Kind ja nicht auch aus den Training werfen.
Es ist jetzt so, dass ich beim Training dableibe, was eigentlich nicht üblich ist. Aus dem Vertrag kommen wir nicht. Und es ist wie immer, die Täter werden zum Opfer stilisiert, weil sie irgendwelche Diagnosen haben. Da das keine Therapiegruppe ist, sondern eine normale Sportgruppe, sind mir die Diagnosen und Auffälligkeiten vollkommen egal.
Ich habe mein Kind zu beschützen! Und... in unserer Kleinstadt gibt es eine evangelische Kita, die auch "Berührungsprojekte" durchführt. Ich habe mein Kind nicht in dieser Kita gegeben.
Einfach ... krank, was da abläuft!
Donnerstag, 9. Oktober 2025
Besserwisserische Weicheier: die Gen Z
Die Generation Z besteht überwiegend aus Narzissten, die alles und jeden mit hysterischen Moral-urteilen überziehen. Für sie zählt nur die richtige Gesinnung, ihr Urteilsvermögen ist unter-entwickelt.Universitäten sind zu Orten der Unbildung und der Radikalisierung geworden
Natürlich darf man nicht alle Angehörigen der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen in einen Topf werfen, denn der verstiegene Moralismus kursiert überwiegend in einer Teilmenge dieser Generation, unter den sogenannten „höher Gebildeten“, die unsere Universitäten bevölkern. Die Bildung, die dort verabreicht wird, kann man jedoch schon längst nicht mehr als solche bezeichnen, vielmehr handelt es sich dabei um eine toxische Form der „Unbildung“. Typisches Produkt der steuergeldverschlingenden, universitären Ideologiemaschinen ist die sogenannte „Pomo-Linke“, die postmodernen Weltretter.
Samstag, 4. Oktober 2025
Von "Hape Kerkeling" bis "Aber dann ist es auch Zeit, abzuschalten"
Hape KerkelingHadmut2.10.2025 15:39Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.
Donnerstag, 2. Oktober 2025
Montag, 22. September 2025
Samstag, 6. September 2025
Lapse of Taste
Die dümmste Sendung des JahresEs ist zwar erst Anfang September, aber ich lege mich mal fest: Ein Tief auf die ARD! Im ersten kam gerade eine unfassbar dämliche Sendung: Shut Up, Bitch! – Der Kampf um Männlichkeit
Wie eine Fahrt in der Geisterbahn durch sämtliche Denkfehler, Ideologien und Dummheiten der Gender Studies. Autorinnen: Antonia Märzhäuser und Stefanie Delfs, ein Machwerk des SWR, direkt aus Grünland.
Man merkt so richtig, dass da Leute, die eigentlich nichts Vernünftiges gelernt haben können und in grün-feministischen Sümpfen leben. Intellektuell ist da gar nichts zu finden.
Im Prinzip geht es um den Vorwurf gegenüber Männern, dass sie keine Frauen sind.
Man hat die Frau völlig gegen die Wand gefahren, und beschimpft nun die Männer dafür, dass sie keine Frauen mehr haben wollen, als hätte man ein Automodell völlig verkorst und würde nun die Autokäufer dafür beschimpfen, dass sie das nicht mehr kaufen.
Als ich vor 15 Jahren bei München wohnte, sind einem abends noch die Augen rausgefallen, wenn man in den Gegenden mit den Clubs und Bars herumlief: Bildhübsche Frauen, jede Menge, in tollen Kleidern oder Dirndln. Wahnsinn.
Geht mal heute durch Berlin, setzt Euch mal in öffentliche Verkehrsmitteln: Unerträglich. Fett, dumm, faul, hässlich, mit Tattoos bekritzelt wie eine Schulklowand. Rauchen, stinken, können sich nicht benehmen, nicht bewegen, nicht anziehen. Zu nicht wenigen würde ich gerne mal sagen „Putz Dir doch wenigstens mal die Zähne!“
Ich wohne zwar in Wien ... aber wenn ich (Gott sei Dank: selten!) in der U-Bahn fahre, dann kann ich den obigen Befund voll bestätigt finden (mit Ausnahme des Rauchens, das ist in der U-Bahn verboten). Aber das mit dem fett, dumm, faul, häßlich und stinken — ja, das kann ich bestätigen. Und hinzufügen: blöd glotzen, wenn ihnen gegenüber ein weißhaariger Mann mit Anzug und Krawatte steht, obwohl es Sommer ist, können sie auch. Was ihren Transpirationsgeruch und ihre Arschgeweihe aber auch nicht besser macht.
Über Mangel an Feedback auf diesen Artikel brauchte sich Hadmut Danisch wahrlich nicht zu beklagen — und fabrizierte daraus gleich einen zweiten Artikel, nicht weniger süffisant und treffend als der erste!
Der internationale FrauenvergleichOh, da habe ich Feedback bekommen. Zustimmendes und auch böses.
Zunächst mal Hinweise wie diese, die meine Vermutung bestätigen, dass Frauen sich weniger über Männer, als vielmehr über die Auswirkungen des Feminismus beklagen:
Nicht, doch. Wer einer Frau die Tür aufhält oder ihr in den Mantel hilft, ist ein Sexist und reproduziert Geschlechterrollen, will verfestigen, dass Männer stark sind, und ihr einreden, dass sie schwach ist, um die binäre Geschlechterordnung zu festigen. Ganz, ganz böse, einen Koffer zu hieven. Frau ist stark, empowered, kann alles mindestens genauso gut wie Männer. Und immer dran denken: 22% billiger.
Hat man uns 10 bis 20 Jahren lang mit höchster Intensität eingehämmert.
Der zeitliche Frauenvergleich
Es sind aber nicht die Social Media, die ein falsches Frauenbild vermitteln. Es sind fette Lesben, die gegen alle intrigieren, die besser aussehen.
Das Bild der fetten Frau mit Nasenring in den Medien ist das Falsche, nicht das der schönen attraktiven in den Social Media.
Donnerstag, 28. August 2025
Samstag, 17. Mai 2025
Gebet den Armen?
Schluss mit der organisierten Bettelei!Die Steiermark war das einzige Bundesland, in dem die organsierte Bettelei nicht verboten war. Dieser Umstand hatte dazu geführt, dass bettelnde Personen vor allem in organisierten Gruppen die steirische Bevölkerung belästigt und der regionalen Wirtschaft sowie dem Tourismus geschadet haben. Das war so nicht mehr tragbar. Deshalb war es das Gebot der Stunde, hier im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten unverzüglich nachzuschärfen. Das haben wir mit der heute beschlossenen Regierungsvorlage getan – ud wir werden dem Landtag den Vorschlag für die Novelle des Landes-Sicherheitsgesetzes unterbreiten. Mir war es ein großes Anliegen, dass die Gemeinden mehr Handhabe bekommen, um sektorale Verbotszonen auf stark frequentierten öffentlichen Plätzen – wie vor Schulen, an Bushaltestellen und bei Bahnhöfen – einrichten zu dürfen. Bisher war es auch so, dass Personen mit Tieren gebettelt haben, um ihren Bettelertrag zu steigen. Dem schieben wir jetzt ebenfalls einen Riegel vor – zum Wohle und zur Sicherheit der Steirerinnen und Steirer. Im Zuge der Verwaltungsübertretungen ist eine Geldstrafe von bis zu 5.000 Euro möglich. Vorbehaltlich der Beschlussfassung im Landtag, soll das Gesetz mit 1. September in Kraft treten.
Dieses Pyramidensystem ist über ganz Europa verteilt, das gibt’s nicht nur in der Steiermark. Aber jeder, der diesen Bettlern was gibt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er nicht dadurch in den Himmel kommt, sondern dass er die organisierte Kriminalität unterstützt.
Samstag, 19. April 2025
Setzt sich die Vernunft langsam durch?
UK Supreme Court Rules that the Legal Definition of a Woman Is BiologicalPaul Craig Roberts
The UK Supreme Court has ruled that in British Law the terms “woman” and “sex” are biological terms and do not include men who identify as “transgender.” The Court ruled that people with “transgender recognition certificates,” whatever that is, are excludable from biological single-sex spaces.
There are interesting aspects of this case that deserve comment. The case was brought by Scottish women’s rights groups against the Scottish government’s imposition of men who declare themselves to be women on biological women’s spaces. What has become of the Scottish people that they put in office a deranged, crazed government that forces biological women to accept men into their private spaces simply because the deranged man declares himself to be a woman?
Freitag, 4. April 2025
NEOS plakatieren zur Wien-Wahl
WIENIST VIELFALTNICHTEINFALT
Mittwoch, 19. Februar 2025
In den letzten Wochen verging kaum ein Tag
"Kein Wort kann das Leid, den Schrecken, die Angst ungeschehen machen", so Van der Bellen via X: "Meine Gedanken sind bei der Familie des verstorbenen Opfers und den Verletzten."




