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Sonntag, 2. Juni 2024

Was glauben Sie, was heute ist ...?

von LePenseur
 
 
Keine Chance! Sie kommen nicht drauf! Heute ist (begangen seit seit 1976) der



 
Fragt sich nur: wie begeht man diesen international wichtigen Feiertag ... soll man(n) ins Puff gehen? Oder Escort-Girls kommen lassen? Oder für die bedauernswerten Wesen (WesInnen?) beten? Letzteres ist, speziell an einem Sonntag, natürlich immer eine Option ...
In Deutschland wurde der Internationale Hurentag erstmals am 2. Juni 1989 von der Kommunikationswissenschaftlerin Laura Méritt ausgerufen. 
weiß Wikipedia zu berichten. Prostitution ist ja auch eine Form (vorzugsweise nonverbaler) Kommunikation und so wird sich die Dame dabei schon ausgekannt haben. Wikipedia weiß jedenfalls über die Dame:

Laura Méritt (* 24. September 1960 in Wadern als Barbara Merziger) ist eine deutsche Kommunikationswissenschaftlerin, Lachforscherin, feministische Linguistin, Autorin und Herausgeberin und Aktivistin der Frauenbewegung. Sie ist Vertreterin des sexpositiven Feminismus. In ihrer Arbeit vereint sie alle Subkulturen und setzt sich besonders für die Gleichstellung von transgeschlechtlichen, intergeschlechtlichen, lesbischen, bisexuellen und schwulen Personen ein, ohne heterosexuelle Personen auszuschließen. In Vorträgen und Workshops vermittelt sie Grundlagen des sexpositiven Feminismus, u. a. durch die vorbehaltlose Einbeziehung aller sexuellen Praktiken, wie z. B. Tantra oder BDSM unter konsensuellen Bedingungen.

Méritt ist Mitbegründerin der PorYes-Bewegung, die für feministische Kriterien in der Pornografie und die lustvolle Darstellung aller und besonders der weiblichen Sexualität eintritt. 

Ob "Lachforscherin" ein Tippfehler ist, weiß ich nicht zu sagen, aber jedenfalls eine interessante Vita, die man uns da präsentiert ...


Montag, 1. Januar 2024

Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker

von LePenseur
 
 
... kennt eh ein jeder und wird auf unzähligen Kanälen verlinkt. Aber wo, wenn nicht auf diesem Blog gibt's Schmankerln wie bspw. ein offenbar selbstgestricktes "Also sprach Zarathustra"-Medley für Blasorchester, gespielt von der Stadtkapelle Retz unter der Stabführung von Mag. Gerhard Forman? Hier natürlich:


Damit es keiner falsch versteht: das soll keine geringschätzige Verhöhnung der ehrsamen Stadtkapelle oder ihres Dirigenten sein. Sondern eher eine Einladung an die p.t. Leser (und hier konkret: Hörer) dieses Blogs, auch selbst auf Erkundungstour zu gehen. Es gibt auf Youtube nicht nur doofe Videos von Katzen, die vor dem Staubsauger erschrecken, oder Bräuten, die beim Anschneiden in die Hochzeitstorte kippen etc. pp. ...!

Es gibt da unglaublich viel zu entdecken. Freilich nur, wenn man aufsteht (in jeder Hinsicht) ... wozu Sie bereits das Posting mit der Jahresanfangsfigur 2024 eingeladen hat. Und genau dazu ist die Zarathustra-Fanfare von Richard Strauss sicherlich die am besten geeignete Untermalung.

Stehen  wir  auf !!!
Es ist an der Zeit!


Die Wiener Philharmoniker können Sie später auch noch hören.
 

Sonntag, 10. Dezember 2023

Jocosa et curiosa ...

von LePenseur
 
 
Zum 2. Adventsonntag am 10. Dezember die in teils mehr, teils weniger ausgeführten Skzzen vorhandene Symphonie No. 10, in Es-dur von Ludwig van Beethoven in einer Rekonstruktion, teils von Menschenhand (Sätze 1 und 2), teils (Sätze 3 und 4) von künstlicher "Intelligenz" fabriziert. Was immer man über solche Rekonstruktionen generell halten mag (und durch AI im speziellen ...), es ist dennoch interessant, sich damit zu befassen:
 

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P.S.: Diskussionen über dieses "Werk" (und die Rolle von AI im Bereich der Kunst) sind ausdrücklich erwünscht. Damit auf diesem Blog nicht nur über Politik, Wirtschaft, Zensur und Covid diskutiert wird ...

Samstag, 3. Juni 2023

Vor einigen Wochen

von LePenseur
 
 
...  kam ich ziemlich zufällig über einen Linkverweis bei der »Bloggerei« auf einen Blog mit dem Titel 
 
 
und fand dort u.a. einen Artikel über Bischof Alois Hudal. Da ich über diesen vor Jahren einiges auf dem LePenseur-Blog veröffentlicht hatte, und der Artikel völlig unreflektiert ein Buch von Sachslehner mit flagrant unrichtigen Darstellungen übernahm und auf dieser faktisch falschen Grundlage gewagte psychologische Deutungen von Hudals Persönlichkeit vornahm, erlaubte ich mir kritische Einwände zu erheben:
17. Mai 2023 um 17:45
Sachslehners Buch über Hudal blendet jede Menge an Belegen und Zeugnissen aus, die seine Schlußfolgerungen einigermaßen ins Wanken bringen würden.
 
Wer z.B. weiß, daß Hudal "Mein Kampf" und den "Mythus des 20. Jahrhunderts" auf den Index verbotener Bücher zu setzen empfahl, wird die Behauptung, er wäre "Hitlers Mann im Vatikan" gewesen, einigermaßen absurd finden.
 
Ich habe über Hudal aus Anlaß dieses Sachslehner-Buches einen Artikel veröffentlicht, in dem auch auf eine Reihe früherer Artikel dieses Blogs verlinkt wurde.
 
Im Gegensatz zu den meisten (und vermutlich auch zu Herr Sachslehner) habe ich Hudals Buch »Die geistigen Grundlagen des Nationalsozialismus« gelesen. Sicherlich wird uns heute vieles davon politisch höchst unkorrekt vorkommen. Aber: ein gerüttelt Maß an Antisemitismus war damals das Gemeingut weitester Kreise (und zwar nicht nur der "Rechten", sondern auch des Zentrums und der Linken!), das Bemühen des Autors, die "guten Kräfte" im Nationalsozialismus zu stärken mag man als naiv betrachten, möge aber bedenken, daß heute ganz ähnliche Versuche gemacht werden (man denke etwa an westliche Bemühungen, Afghanistan zu "demokratisieren" etc.). Aber wer die beiden Bände durchgelesen hat, wird über die Charakterisierung Hudals als "Nazi-Bischof" und dergleichen nur fassungslos den Kopf schütteln. 

 Darauf replizierte der Blogbetreiber, Herr Sven Fuchs, wie folgt

Ich nehme den Kommentar zur Kenntnis.  
 
Um Ihre Sicht zu prüfen, müsste ich mich ausführlich einlesen, was ich zeitlich gar nicht schaffen würde.  
 
Sachlehner ist ein anerkannter Historiker und ich schätze seine Arbeiten. Ich gehe davon aus, dass seine Sicht ihre Grundlagen hat.  
 
Den von Ihnen verlinkten Blog finde ich dagegen vom ersten Eindruck her etwas "aufgeregt" und wenig transparent (z.B. Klarnamen der Autoren).  
 
So viel von mir dazu.
Nun — diese Antwort ist im Grunde keine. Einfach darauf zu verweisen, daß man einen Autor schätze, und daher schon stimmen werde, was der behauptet (obwohl dieser, wie sich aus seiner Dissertation ablesen läßt, weniger Historiker als vielmehr Germanist ist), ist doch ein bisserl dünn argumentiert. Ich antwortete mit folgendem Posting, von dem ich nicht weiß, ob es Herr Fuchs veröffentlicht; es ist mir eigentlich auch egal, denn — wie ich nun feststellen mußte — auf einem Blog, der erklärt
Da derzeit meine gesammelten Daten bzgl. des Ausmaßes von Kindesmisshandlung in diversen Ländern (auch denen, aus denen derzeit viele Menschen nach Deutschland geflohen sind) von rechten, AfD-freundlichen und Verschwörungstheorie-gewaschen Blogs entdeckt worden sind, möchte ich hier gleich eine kleine Stellungnahme abgeben:

1. Ich distanziere mich von solchen Seiten deutlich! [...]

... und weiters — aber schon sowas von ganz und gar nicht pauschal! — (ver)urteilt: 
Ich spreche AFD-Leuten und rechten Gesinnungsbrüdern und -schwester eine reife Per-sönlichkeit ab!
... lege ich (auch als AfD-Nicht-Mitglied) eigentlich keinen gesteigerten Wert auf Veröffentlichung, zumal ich nicht weiß, ob ich gar nach Meinung von Herrn Fuchs zu den »rechten Gesinnungsbrüdern und -schwester« zu zählen wäre — bloß, weil ich mir erlaube, selbst zu denken, statt gängige Meinungen zu übernehmen. 
 
Aber schließlich will ich den Text doch nicht völlig für den Fuchs bzw. die Katz' geschrieben haben — eh, voilà:
Sehr geehrter Herr Fuchs,

Sie müssen sich natürlich überhaupt nicht ausführlich einlesen, es reicht ja völlig, Sachslehner zu schätzen und zu zitieren. Der SPIEGEL (und fast die gesamten Journaille der Systemmedien) nachen schließlich auch nichts anderes: auf etablierte Autoritäten zu vertrauen, statt selbst die Quellen zu suchen und eingenständig zu bewerten.

Wenn Ihnen daher mein Blog "aufgeregt" vorkommt — nun, da könnten Sie schon recht haben: mich regt es nämlich auf, wenn gekaufte Medien unter verschiedenen Hüten bloß dieselben Flachköpfe verbergen — und dafür ihr Mund trefflich "geschmiert" den jeweiligen Macht"eliten" nachplappert.

Was die von Ihnen bemängelte geringe Transparenz unseres Blogs betrifft: wer nicht mit dem Strom schwimmt, tut schon seit Jahren gut daran, seinen abweichenden Kurs möglichst anonym zu verfolgen — denn wer es nicht tut, kann durchaus mit Folgen wie diesen rechnen — wobei "nur" so etwas zu erleben ja noch eine Quisquilie ist im Verhältnis zur Verfolgung, die bspw. Kritikern der Covid- oder Rußlandpolitik der ach-so-demokratischen Regierungen des Wertewestens zuteil wird. Aber auch auf obige "Petitessen", wie sie eben Dr. Kustos wiederfahren sind, kann ich dankend verzichten.

Nun, geehrter Herr Fuchs, sind das alles freilich Gefahren, die einem zahmen Blog wie dem Ihren nie drohen werden. Wer einstens in Nazi-Deutschland von Volksgemeinschaft schwärmte, oder in der Sowjetunion dem hehren Ziel des Sozialismus nacheiferte, hatte ja auch nichts zu befürchten ...

Also: brav weitermachen — und viel Erfolg auf Ihrem weiteren Lebensweg wird nicht ausbleiben. Sie verdienen es auch!
Interessant, was sich alles im Internet findet! Keine Ahnung von einer Sache, auf Fehler im gelesenen Text, der die Grundlage des Artikels bildete, hingewiesen: einfach ignorieren — aber ausstallieren, daß der Hinweisgeber nicht »transparent« genug unter Klarnamen schreibt. Nun ja, Gottes Menagerie ist groß  ...

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Update 4.6.2023, 22:12

Ein Leser des LePenseur-Blogs informierte mich, daß mein Kommentarposting zum Hudal-Artikel sowie die Antwort des Blogautors darauf gelöscht sind. Nun — nicht mein Problem ...

Montag, 24. Oktober 2022

Ach, du Scheiße ...

von Grantscherben
 
 
Mit dieser Methode wäre zumindest ein Teil der Beleuchtung in Parks gesichert. Selbst Hadmut Danisch hatte so seine Zweifel ob dies nicht ein Fake ist.


Straßenlaterne wird mit Hundekot betrieben.

"Die Grazer Gemeinderätin Martina Thomüller will im Gemeinderat grünes Licht für ein Vorhaben bekommen, bei dem Energie aus Hundekot gewonnen werden soll. Ziel der Initiative ist es weniger Restmüll zu produzieren, eine neue Art um Strom zu gewinnen und einen Anreiz für Hundehalter zu schaffen, den Kot ihrer Hunde wegzuräumen.

Bei dem Verfahren wird Hundekot in speziellen Fermentern gesammelt und aus dem darin enthaltenen Methangas Energie gewonnen werden soll.  Der auf diese Weise gewonnene Strom dient der Beleuchtung von Parkanlagen und Wegen."
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Quellen:



Montag, 9. Mai 2022

Was ist kurios?

von LePenseur
 
 
Das hier:
 

 Und das kurioseste daran: die merken nicht einmal, wie lächerlich sie sich bei der Sache aufführen ...
 

Dienstag, 1. März 2022

Passend zum Faschingdienstag

von LePenseur
 
 
Skandal vor einigen Tagen im deutschen Bundestag: Frau von Storch meint über einen geschminkten Mann mit einem Rock, unter dem sich männliche Geschlechtsorgane verbergen (mit denen er auch zwei Kinder gezeugt hat):
Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock, Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig in Ordnung. Es ist aber seine Privatsache. Biologisch und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bundestag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das schlicht rechtswidrig. [...] 
Hätte sich Robert Habeck im richtigen Moment als Roberta bezeichnet, dann wäre Roberta vermutlich jetzt Bundeskanzlerin.
Bundestag im Aufruhr!  Dabei hat sie doch nur das gesagt, was Tatsache ist: daß dieser Ganserer weder eine Geschlechtsangleichung noch eine Personenstandsänderung gemacht hat und somit nach dem Gesetz ein Mann in Frauenkleidern ist. Der auch noch verheiratet ist und zwei Kinder hat — aber jetzt über die »Frauenquote« für die GrünInnen im Bundestag sitzt. So viel, um auf die Absurdität von Gender-Gagga und Quote hinzuweisen. Und was erklärt dieser Ganserer in der taz dazu?
„Ein Penis ist nicht per se ein männliches Sexualorgan.“

Muß man sich auf der Zunge zergehen lassen (den Satz, natürlich! Nicht den Schniedel!) ... was, bitte-schön, ist ein Penis denn sonst — eine Zielpinkelhilfe? 

Irgendwie paßt das alles zu jener Anastasia, die sich in Darkrooms ... ach, lassen wir das. Ein boshafter Zeitgenosse äußerte aktuell die Vermutung, die besagte Bundeswehr-»Dame« (OberstInleutnantIne oder so ähnlich ...) sei ein U-Boot der pöhsen Russkis, die auf diese Weise Wehrkraftzersetzung betreiben wollten. Stimmt aber nicht! Die Bundeswehr muß man nicht mehr zersetzen:


Die schafft das ganz ohne Darkroom auf dem Paradeplatz ...

Dienstag, 22. Februar 2022

Uschi ausgelassen

von Nereus

Die EU hat so was von fertig. Jetzt latscht man sogar schon aus Afrika kommend an der Ursel vorbei:

 

 
 

Montag, 14. Februar 2022

Role reversal

 

 
 

Freitag, 10. Dezember 2021

Hm ....



 


Freitag, 23. Juli 2021

Fleischliche Gedanken

von it's  me  


Tierschützer haben im Bezirk St. Pölten laut Medien gegen Massentierhaltung protestiert und vom Dach eines Schweinemastbetriebes Transparente mit „Stroh statt Beton“ entrollt.


Eine ehrenwerte, gute Aktion, wäre sie zu Ende gedacht worden, denn das „actio est par reactionem“- Prinzip wurde dabei völlig vergessen. Wenn ich so durch Supermärkte schlendere (natürlich begleite ich meine Frau oft beim Einkaufen, nicht gerade meine Liebligsbeschäftigung – aber es wäre unfair, sie alles schleppen und mich danach  bekochen zu lassen), wundere ich mich jedesmal über die Fleischpreise und frage mich, wie viel der produzierende Bauer noch bekommt bei weniger als 5€ für ein Kilogramm Schweinefleisch oder 10€ für 3 kg Hühnerflügerl. Aber der Österreicher braucht einmal sein Kotelett, Schnitzerl oder Grillhenderl, und als Gabelfrühstück eine Extrawurstsemmel (die unter „Kommissar Rex“  Kultstatus erreichte).


Was ist schlecht daran, mehrmals wöchentlich fleischlos zu essen – ja das sage ich, der sehr gerne Rind-fleisch isst, aber ein Eierschwammerlgulasch sogar mehrmals wöchentlich (wenn's Eierschwammerl gibt); auch die Bärlauch- und Spargelzeit sind für mich kulinarische Hoch“zeiten.


Sogar der berühmte Gastrokritiker Wolfram Siebeck sagte einmal in einem Interview, dass er mehrmals wöchentlich auf Fleisch verzichtet, nicht aus den Gründen, aus denen die „Vier Pfoten“-Aktivisten verzichten, sondern aus dem Grund, dass es so viele wunderbare Alternativen zu Fleisch gibt. 

 

Und dann wundern sich die Leute, dass das 4€-Sonderaktion-Schweinefleisch die Konsistenz einer Schuhsole hat, aber raunzen, wenn ein gute Ware das Doppelte kosten würde. Man kann es einfach nicht allen recht machen.


Mein Vorschlag: es gibt keine Massentierhaltung mehr, die Viecher laufen auf der freien Wiese herum, werden täglich gestreichelt und mit Bier massiert, dafür darf der Bauer für sein Rindfleisch 50€ verlangen und für das von der Sau 15€. 

 

Das gäbe ein Getöse!

 

 

Montag, 12. Oktober 2020

Vermischtes aus der Psychiatrie

von  it’s  me 

 

 

Was ein „antirassistisches Projekt“ ist, hat die schwarze Bürgermeisterin von San Francisco – London Breed von den Demokraten a.k.a. Linke – unter Beweis gestellt. „Jede“ Schwangere bekommt pro Schwangerschaftsmonat 1.000$ bis 6 Monate nach der Geburt, in Ausnahmefällen sogar 24 Monate lang.

 

Was daran antirassistisch sein soll, erklärt sie im Miami Herald, denn das Geld sollen nur Schwarze und Pazifikinsulaner bekommen. Vom antirassistischen Programm ausgeschlossen sind Weiße und Asiaten.

 

Das ist Antirassismus im linken Sinn – hirnbefreit, links (ist dasselbe) und rassistisch, nur merkt ein klassischer Linker nicht, dass er dumm ist – ein linkes Schicksal halt.

 

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Unlängst hat die Polizei mit einer Stärke von fast 2.000 Mann das besetzte Haus Liebig34 in Berlin geräumt. Dass es einfachere und effizientere Methoden gibt, habe ich schon einmal thematisiert. 

 

Dass der linke Abschaum (Müll verwende ich absichtlich nicht, denn das stößt einen linken Provokateur ständig auf, denn der liest Müll, obwohl es nirgends steht) parallell dazu die Stadt abfackelte und bürgerkriegsähnliche Zustände verursachte – normal und bereits Routine, wobei die Medien heute wieder von „Chaoten“ schrieb und nicht von Linksextremen. Wobei ich chaotisch immer anders verstand, nämlich so wie mein Steuerberater, der von mir eine Schuhschachtel ungeordneter Papiere und die Bankauskünfte übersandt bekam. Bisher war das mein Verständnis für Chaos, und nicht Mordversuche an Polizisten und Zerstörung fremden Gutes in Form von Autos. Aber Linksextreme zeigen halt ihren Neid in einer anderen Form.

 

Dass es an Liebig34 auch etwas Belustigendes gibt, habe ich mir nicht vorstellen können. Erst solidarisiert sich die SED =Die Linke = mit den Verbrechern und gibt folgende Erklärung heraus:

 

Erklärung zur drohenden Räumung der #Liebig34: Die Einhaltung von grundlegenden Hygieneregeln wird kaum zu gewährleisten sein. Wir erwarten daher von Polizei und Innensenator angesichts der derzeitigen Pandemiesituation die Räumung auszusetzen. https://dielinke.berlin/liebig34

 

Dass dieser Einwand berechtigt war, zeigt sich am Zustand, unter denen die Linksextremisten gehaust hatten, wie da und dort beweisbar. Ein weiteres Kuriosum: für Umwelt demonstrieren – sprich zerstören – aber jede Menge Plastik ansammeln.

 

Aber dieselben linken Gutmenschen echauffierten sich über schlechte Hygienezustände im Flüchtlings-lager Moria, An dieser Stelle darf gelacht werden über die Widersprüchlichkeit und unendliche Blödheit der Linken.

 

Was aber an der Unterstützungserklärung durch die „Linken“ noch stört: eine politische Partei, die hohe und höchste Ämter im Land bekleidet, zeigt Solidarität mit Kriminellen, denn jemand, der ein fremdes Eigentum okkupiert, ist per jure kriminell. Aber im bunten Krautland von heut fast schon die Norm, hält sich doch die Fingernägel – und Kuppen fressende Mutti nicht einmal mehr an die Verfassung.

 

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Ein weiteres Bonmot zum Tage: Macron will Problemviertel "wiedererobern".

 

Das verstehe ich nicht. Auf der einen Seite wird uns ständig eingeredet, dass bunt gut ist, kein Mensch illegal und die „Borders“ offen zu sein haben, und dann gibt es doch Problemviertel – ausnahmslos muslimische – die man wieder in die Normalität holen will.

 

Lieber Ödipus, probier es gar nicht, du hast keine Chance, die Islamisierung ist in deinem Land schon zu weit fortgeschritten. Wenn du es wirklich versuchen willst, benötigst du das Militär in seiner ganzen Stärke, und du hast zusätzlich noch einen Bürgerkrieg am Hals. Belass es bei deinen Worthülsen und kümmere dich lieber um deine Mutti.

 

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Mutti (jetzt wieder das ES aus der Uckenmark) in ihrem übergroßen Humanismus (gleichzusetzen mit Psychose und kommunistischem Schläfertum) hat laut Medien 21 minderjährige, kranke, unbegleitete Kinder aus Griechenland einfliegen lassen. (wobei diese „Kinder“ die wichtigsten Passagen des Koran ganz sicher kennen – Grundvoraussetzung für eine gelingende Intergration). Zwei Punkte stören den aufmerksamen Leser: erstens sind das keine Kinder (speziell keine kranken Mädchen) und zweitens sind sie nicht unbegleitet, wurden doch gleichzeitig 70 Verwandte ebenfalls eingeflogen. Insgesamt landeten 91 Muslime in Deutschland – die nächste Party und hobbygynäkologische Untersuchung in Berlin in einer deutschen Innenstadt ist garantiert – ein dreifaches Hoch auf sie/es.

 

Greta Thunberg hat heuer wieder nicht den Friedensnobelpreis erhalten: „How Dare You“.

 

And so on, and so on …………..
 
 
 
 
 
 

Dienstag, 25. August 2020

Ein kleiner Lichtblick im beschwerlichen Leben nach Urlaubsende


... (neben dem guten Kaffee, den mir meine geschätzte Sekretärin so ganz nebenher gerade zubereitet hat) war die eben beendete Lektüre von Hadmut Danischs heutigem Artikel:

Vom Sex-Technischen

Hadmut
25.8.2020 3:13
Eine Feministin klagt: Es rammelt nicht gut.
Leser ersuchen um Bewertung.
Vorab: Sie beschreibt sich als „@emanze Chaos, Anarchie, Feminismus, Sudern & schlechte Laune! Jetzt auch mit Mamiii-Content.”
Da fragt man sich vorher schon: Wer besteigt denn sowas?
(Hier weiterlesen)
Hadmut Danisch ist ja (fast) immer mit Genuß lesbar, aber diesmal ganz besonders treffend, wenn er gegen Schluß schreibt:
Sie beschwert sich, was ihr nicht passt. Sie erwartet, er hat sich Mühe zu geben. 
Da frage ich mich doch: Wer vögelt sowas? Ich meine, außer linken Dudes, die sich für Feministinnen aufopfern und hoffen, dass man ihre Duldungsstarre für eine Erektion hält?
 Herrje, ist das alles schlimm. 
Sind Feministinnen kaputte Leute.
Nein, es ist kein Wunder, daß Europa ausstirbt – bei derartig prätentiösen Feminazissen nun wirklich nicht. Und vielleicht ist es sogar besser, wenn sich das nicht fortpflanzt ...

Samstag, 9. Mai 2020

»Reformramadan«


... gefällt mir irgendwie. In between »Warten auf Godot« und »Warten auf dem Klo«, oder so ... Oder auch anders. Jedenfalls lesenswert:
2. April: Die Einträge kommen näher. Am Morgen werde ich von dezentem Klingeln geweckt. Es könnten die Müllmänner sein. Also öffne ich. Zwei Zeugen Jehovas stehen vor der Türe und wollen über Gott sprechen. Ich antworte mit meiner seit 1985 gültigen Scheuchformel: „Über oder mit?“
Wie es enden wird?  Bechlenberg gibt im letzten Absatz des Artikels einen Vorgeschmack darauf:
Vision: 2021 fällt wg. Corona aus, es geht gleich mit 22 weiter. Essen bis zum Sonnen-untergang, der jetzt immer später kommt. Reformramadan eignet sich nicht für jeden. Auch nicht für jede Wohnungsgröße.
Alles gesagt. Nur nicht von jedem. Aber das wissen wir bereits.

Freitag, 8. Mai 2020

Fulminante Coronitis theatralis (bzw. orchestralis)


Man verzeihe mir die Pseudo-Latinität, die aber auch nicht lächerlicher ist als das, was uns in naher Zukunft im Kulturbereich des Konzert- und Theaterwesens erwarten dürfte! Reinhard Kriechbaum vom DrehPunktKultur bringt's auf den Punkt:
Mindestabstand!

Von Reinhard Kriechbaum


08/05/20 In Blasrichtung mindestens zwölf Meter Abstand zur nächsten Person, in die andere Richtungen mindestens drei Meter. Das geben Arbeitsmediziner der deutschen Unfallversicherung als Schutz-Standard für Bühnen und Studios vor.

Für die Orchesteraufstellung nach „neuer Normalität“ sollte demnach ein Fußballfeld wohl reichen.

(Hier weiterlesen)



HErr, laß Hirn regnen!

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P.S.: DrehPunktKultur liefert in einem weiteren Artikel noch einige Hintergrundinformationen, die die Absurdität dieser Vorschläge zur Beendigung der abendländischen Musikkultur (anders kann man's ja wirklich nicht nennen!) illustrieren. Ich fürchte, so viel Hirn kann man gar nicht regnen lassen, um das auszugleichen ...



Sonntag, 19. April 2020

Heute vor siebzig Jahren


... starb einer der wohl amüsantesten Schriftsteller, Komponisten, Maler, Ästheten (und — it goes without saying — Homosexuellen) Englands:

Gerald Hugh Tyrwhitt-Wilson, 14th Baron Berners


Lord Berners Wikipedia-Artikel liest sich wie ein Schelmenroman, vielleicht weniger in der etwas blassen deutschen Version, aber dafür umso mehr in der englischen! Von die deutsche wie ein fader Auszug erscheint — mit dem für den Englischkundigen amüsanten aperçu einer offenbar irgendwo aufgeschnappten, aber nicht richtig verstandenen, und daher ... ähm ... nicht in ihrer Bedeutungsfülle übersetzten Anmerkung:
... sowohl als talentierter Komponist als auch als Maler und Schriftsteller bekannt. Das brachte ihm in der Presse den Titel „der vielseitige Peer“ ein.
Je nun ... im englischen Original wird wohl »versatile« gestanden sein (oder »haben«, wie der Piefke sagen tät'), und das kann zwar »vielseitig« heißen, heißt in Bezug auf Männerfreunde seiner Art meist ein bisserl was anderes. Sei's drum ...

Lord Berners war in der Tat ein Exzentriker von hohen Graden. Einer seiner Besucher erinnert sich:
"No dogs admitted" at the top of the stairs and "Prepare to meet thy God" painted inside a wardrobe. When people complimented him on his delicious peaches he would say "Yes, they are ham-fed". And he used to put Woolworth pearl necklaces round his dogs' necks [Berners had a dalmatian...] and when a guest, rather perturbed, ran up saying "Fido has lost his necklace", G said, "Oh dear, I'll have to get another out of the safe."
Ein 30m hoher Aussichtsturm, den er bei seinem Landsitz als Geburtstagsgeschenk für seinen Freund errichten ließ, trug den Hinweis:
Members of the Public committing suicide from this tower do so at their own risk.
Doch genug gescherzt — gedenken wir des amüsanten Komponisten, der mit seinen musikalischen Einfällen bis heute ein Lächeln auf die Gesichter der Hörer zaubern kann:


»A Wedding Bouquet«, auf einen Text von Gertrude Stein, ist ebenso originell wie sein Ballett »Der Triumph Neptuns« (1926)


oder das Ballett »Les Sirènes« (1946)


oder auch das Ballett »Cupid and Psyche«:


Erwähnenswert auch der Epitaph, den er selbst verfaßte, und der tatsächlich auf seinem Grabstein zu lesen ist:
Here lies Lord Berners
One of the learners
His great love of learning
May earn him a burning
But, Praise the Lord!
He seldom was bored.
... like us, listening to his music ...


Donnerstag, 9. April 2020

Und jetzt das auch noch!


09/04/2

Wohin der Hase läuft, weiß man zu Ostern normalerweise. Hoffentlich sind jene Osterhasen, die für unsere Kinder Eier und Naschereien im Garten verstecken, pumperlgesund. 

Seit ein Tiger in einem Zoo New York positiv auf Corona getestet wurde, wundert uns nichts mehr.


Da kommt also via Landeskorrespondenz die Nachricht: In den letzten Tagen sind in Salzburg vier Feldhasen nach-weislich an der Hasenpest verendet. Es gibt außerdem Verdachtsfälle.
 (Hier weiterlesen)



Samstag, 28. März 2020

Etwas zur Erheiterung in Zeiten wie diesen

von  it’s  me 






Montag, 23. März 2020

Qui fodit foveam, incidet in eam


... sagte der alte Römer, bzw. zitiert der Bildungsbürger. Ach Jutta, si tacuisses ...! Philosophin wäre aus sowas trotzdem keine geworden — aber bisweilen einfach die Plappertasche halten, ist bei ihr (und ihresgleichen) immer ein trefflicher Ratschlag!

Wie ätzte sie doch vor vier Wochen?


Tja, und jetzt muß sie Bettel-Tweets schreiben und um Spenden flehen. Bad Karma, würde ich sagen ... oder: Gott hat bisweilen Humor! 







Montag, 9. März 2020

Als Video zum Sonntag


... und insbesondere zu einem Sonntag der Fastenzeit demkbar ungeeignet — deshalb eben einen Tag später, und doch aktuell: