Samstag, 27. Juni 2026
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Der technokratische Totalitarismus kommt ins Laufen
WHO soll Gesundheitsnotstand ausrufen – Verschärftes EU-Zensurregime droht17. 05. 2026 | Ein Beratungsgremium der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert die Organisation auf, wegen des Klimawandels den internationalen Gesundheitsnotstand zu erklären. In diesem Fall könnte die EU-Kommission nach dem Digital Services Act digitalen Medienplattformen indirekt vorschreiben, was sie zu veröffentlichen und was zu unterdrücken haben.
Die 2025 von der WHO eingesetzte „Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit“ hat am 17. Mai einen „Call to Action“ veröffentlicht. Darin fordert sie die WHO auf, wegen des Klimawandels den „internationalen Gesundheitsnotstand“ zu erklären und den Kampf gegen „Klima-Desinformation“ zu verstärken. Ein von der WHO erklärter Notstand würde der EU-Kommission laut Digital Services Act erweiterte Rechte geben, den digitalen Medienplattformen zu sagen, was sie zu löschen, auszubremsen und bevorzugt zu verbreiten haben.
Zu den elf Mitgliedern der Kommission zählt der SPD-Bundestagsabgeordnete und frühere deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach.
Ausgewiesene Lügner, Korruptionisten und sonstige Großkriminelle im Dienst der Pharma-Mafia und Klimapanikm ache werden eingesetzt, um lupenreiner Zensur ein legales Deckmäntelchen umzuhängen! Das ist ja, wie wenn eine Kommission unter Goebbels & Himmler mit der Evaluierung der Menschenrechts-Standards in Nazi-KZs betraut würde, oder Pol Pot ein Gutachten zu den Fortschritten der Rechtsstaatlichkeit durch die Roten Khmer in Kambodscha vorlegen wollte. Oder ein "Lord" Mandelson eine Apologie Epsteins ...
Man faßt die Dreistigkeit nicht, mit der diese kleptokratischen Parasiten, die sich als "Eliten" bedünken, alle Werte der Menschenrechte, ja des bloßen Anstands, in die Tonne treten! Diese Figuren gehören endlich aus dem Verkehr gezogen und hinter jene Gitter, hinter die sie die Freunde der Freiheit und Wahrhaftigkeit bringen wollen.
Freitag, 15. Mai 2026
Donnerstag, 14. Mai 2026
Dienstag, 12. Mai 2026
Samstag, 9. Mai 2026
Internationale Plandemiespiele 2.0
Der nächste „heiße Scheiß“ der Pandemie-Paniker – ist das Hanta-virus das nächste Covid?von Alexander Schwarz
Der Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius bietet dem Pandemie-Panikorchester wieder einmal einen willkommenen Vorwand, um alle Register zu ziehen. Der Öffentlichkeit werden alle Informationen über den jeweiligen Verbleib des Schiffes und der Passagiere geboten, die es am 24. April verlassen hatten und deren Gesundheit nun in mehreren Ländern überwacht wird. Eine Deutsche und ein älteres niederländisches Ehepaar sind verstorben. In Dänemark begab sich ein Passagier in Selbstisolation, von den beiden in Singapur unter Quarantäne gestellten Passagieren zeige einer eine „laufende Nase“, der andere sei nach Auskunft der Gesundheitsbehörden des Stadtstaats “symptomfrei”, wird in Corona-probater Manier der Krisenbulletins und Live-Ticker vermeldet. Zu den fünf Personen, bei denen die Welt-gesundheitsorganisation WHO das Hantavirus bestätigt habe, gehören zwei Besatzungsmitglieder der Hondius. Sie und eine Deutsche wurden in die Niederlande evakuiert, wo sie in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Deutsche, die keine Symptome zeigt, wurde nach Düsseldorf verlegt. Ein weiterer Patient wird derzeit auf einer Intensivstation in Südafrika behandelt; sein Zustand habe sich verbessert.
Als Ursprungsort der Infektionen wird die Stadt Ushuaia im südlichen Argentinien vermutet, Ermittler sind dorthin unterwegs. Die unter niederländischer Flagge fahrende Hondius befindet sich derweil mit noch knapp 150 Menschen an Bord auf dem Weg nach Teneriffa, wo sie am Sonntag ankommen soll. Dort ist man allerdings wenig begeistert über diesen Besuch: Der genaue Verbleib des Schiffs war am Donnerstagabend unbekannt, da es kein Signal sendet. Fieberhaft suchen – offenkundig orchestriert von globalen Seuchenschutz- und WHO-Expertenkreisen und entsprechenden Vorfeldorganisationen mit derzeit noch unklarer Absicht – die Mainstreammedien den Globus nach allem ab, was sich irgendwie zum Thema Hantavirus finden lässt; so etwa, dass in Israel inzwischen erstmals ein Hantavirus-Fall bestätigt worden sei, der Patient habe sich vermutlich bei einem Aufenthalt in Osteuropa infiziert. In Kanada wurde drei Menschen mit Verdacht auf Infektionen unter Quarantäne gestellt, auch in den Niederlanden und Singapur wurden Verdachtsfälle gemeldet.
Streeck im verdächtigen Entwarnungs-Modus(Hier weiterlesen)
Als Ursprungsort der Infektionen wird die Stadt Ushuaia im südlichen Argentinien vermutet
Höchstwahrscheinlich. In Argentinien hat es in den letzten Jahren immer mal wieder ein Einzel-Fall in die Medien geschafft. Mehr ist nicht passiert. Das kann zwei Ursachen haben:
- das Virus ist nicht sehr ansteckend oder
- weite Teile der hiesigen Bevölkerung sind inzwischen immun.
Letzteres wäre durchaus plausibel, denn diese lokale Variante ist anscheinend von Mensch zu Mensch übertragbar, und wir hatten Fälle auch in anderen Landesteilen.
[Ende der PM]
Montag, 27. Januar 2025
Spielverderber in Sachen WHO und Trump


