Jede große Reise beginnt mit dem ersten Schritt... sagt das Sprichwort, und wenn es bloß ein zaghafter Schritt in die richtige Richtung wäre! Wie z.B. in Uruguay:
Erstes Land der Welt: Uruguay erlaubt Marihuana-Handel
Der Staatschef erhofft sich eine effizientere Bekämpfung der Drogenkartelle. Privatpersonen dürfen bis zu sechs Cannabis-Pflanzen züchten.
Als erstes Land der Welt legalisiert Uruguay den Anbau und Verkauf von Cannabis. Nach dem Unterhaus verabschiedete am Dienstagabend (Ortszeit) auch der Senat ein entsprechendes Gesetz. Registrierte Konsumenten über 18 Jahren dürfen danach künftig pro Kopf bis zu sechs Cannabis-Pflanzen zum Eigenverbrauch anbauen oder bis zu 40 Gramm Marihuana pro Monat in lizenzierten Apotheken kaufen. Zudem werden Marihuana-Clubs mit 15 bis 45 Mitgliedern erlaubt. Diese dürfen bis zu 99 Pflanzen pflegen. Der Start des legalen Verkaufs wird für Mitte 2014 erwartet.
Donnerstag, 11. Dezember 2025
"Jede große Reise beginnt mit dem ersten Schritt"
Dienstag, 9. Dezember 2025
Unser krankes Gesundheitssystem – Teil 2
4) Die Zahl der Patienten ist ständig am Steigen. Das hat mehrere Gründe:
a) Die Zivilisationskrankheiten nehmen zu, und die Gründe dafür sind vielschichtig. Falsche und einseitige Ernährung, zu wenig Bewegung, kein Aufbau der körpereigenen Immunkraft, etc.
b) Das, was früher die Oma geregelt hat, z.B. bei einfachen Erkältungen, wird heute dem Arzt vorgetragen, deshalb sind die Wartezimmer auch übervoll.
c) Es entwickelt sich eine spezielle Generation der Hypochonder. Manche Leute sind geradezu besessen von den Gesundheitsinfos im Internet und leiten daraus eine ganze Palette von Krankheiten für sich ab, die in Wahrheit für sie gar nicht existent sind.
d) Die Kinder können sich heute nicht mehr die Fähigkeit einer natürlichen Abwehrkraft gegen Infektionen aneignen, das wird von vielen Eltern und Medizinern geradezu verpönt. Nur als Beispiel: ich habe meine Kinder als Baby und Kleinkind oft gebadet, und am Ende habe ich sie auf den Bauch gedreht, und über den Rücken eine Tasse kaltes Wasser laufen lassen. Die Kinder haben sich kurz geschüttelt, und dann wurden sie abgetrocknet. Sie waren im Kindergarten nicht einmal halb so oft krank wie die anderen Kinder. Als Kinder haben wir im Schlamm gespielt und getobt, wir haben uns mit „Anti-körpern“ regelrecht vollgestopft. "Ach Gott, Du wirst doch krank", rufen die Eltern bei einem Anblick eines in der Pfütze spielenden Kindes.
e) Den älteren Leuten gibt man kaum das, was sie zur Gesundheit benötigen, auch nicht in den Heimen. Beispielsweise ist in den Monaten, wo die Sonneneinstrahlung gering ist, die Gabe von verschiedenen Vitamin-D-Gruppen notwendig. Dazu Echinacea zur Stärkung der Immunabwehr gegen Infekte, usw.
f) Diese Übertreibungen mit den sog. Schutzimpfungen nimmt überhand und viele merken gar nicht, dass sie sich damit nur schaden. Das beginnt mit den Kindern, wo schon im frühen Alter Masern geimpft wird (man muss sich einmal damit auseinandersetzen, was in dieser Substanz wirklich drin ist), obwohl verantwortungsvolle Ärzte davor warnen, Kindern eine Masernimpfung sowie auch anderes vor dem 3. Lebensjahr zu geben. Weitere Impfungen, Dreier-Impfung etc., führen zunehmend zu Folgekrankheiten, die nur schwer zu beweisen sind, wie Autismus, ADHD-ADHS, etc. Aus diesem Grund hat man in den USA, dem impffreudigsten Land auf dem Globus, die Verpflichtung zu derlei Impfungen für Kinder aufgehoben, nachdem die Autismus-Zahlen erschreckend angestiegen sind.
g) Die Panikmache gerade bei den Älteren, die man mit der Coronalüge und der damit fast obligaten Impfung in extreme gesundheitliche Situationen und oft auch in den Tod gebracht hat. Jetzt zieht Corona nicht mehr, jetzt macht man es mit den Grippeimpfungen. Die Zahl derjenigen, die danach ärztliche Behandlungen benötigen, steigt prozentual an. Aber das wird dann anschließend mit anderen Dingen begründet.
6) Langsam festigt sich bei einigen Wenigen das Bewusstsein, dass uns die Natur die besten Heilmöglichkeiten anbietet. Ich persönlich nehme nie Tabletten, keine Tetanus-Impfung oder Antibiotika-Impfung bei Verletzungen, ich weiß warum. Erkältungskrankheiten behandle ich mit meinen Heilkräutern, und ich schütze mich mit Echinacea und Wechselduschen – warm und kalt. Als ich unvorsichtig war und mir den Ischiasnerv erkältet hatte, gab es zwar die eine oder andere Injektion, aber das Auflegen von gewärmten Krautblättern hat mir wesentlich mehr geholfen. Die pharmazeutische Chemie mit ihren Substanzen kann punktuell helfen, aber in fast allen Fällen ergeben sich dabei, insbesondere bei längerer Einnahme, Nebenwirkungen, die bereits zur nächsten Krankheit führen. Ungläubig hören die Leute, die mich nicht kennen, dass ich seit Jahrzehnten alle Trimester eine ca. 2-wöchige Fastenkur mache, ohne jedwelche Nahrungsaufnahme, wobei ich ca. 3 – 4 lt. Flüssigkeit täglich trinke, um den ganzen Mist, den ich mir seit der letzten Kur angesammelt habe, heraus zu spülen. Einer der Gründe, warum ich eine hervorragende Immunkraft habe und — was die Wenigsten wissen — warum ich zeitlebens für mich das Thema Krebs ausschließen kann. Aber diejenigen, die das kapieren, sind zu wenige, und haben auf die Zahl der ständigen Patientenzunahme kaum Einfluss.
Schön, habe ich gesagt, dann sind Sie so gut, und kreuzen Sie mir das auf meiner Liste an, was zur Zeit aktuell ist. Wieder eine ungläubige Reaktion, - die Angestellten in der Apotheke sind damit absolut überfordert. Nach mehrmaligem Schulterzucken der Beschäftigten in dieser Apotheke meinte ich dann:
Liebe Leute, wenn Ihr selbst nicht wisst, wogegen dieser Impfstoff nun helfen soll, dann spritzt Euch das Zeug doch selbst irgendwohin, wo es Euch recht ist. Ich jedenfalls bin nicht bereit, mit meinem finanziellen Beitrag den armen Pharmakonzernen die Rendite zu erhöhen!
Jemand aus meinem Bekanntenkreis, der da unschlüssig war und das in Frage gestellt hat, wollte dann im darauffolgenden Jahr keine Schutzimpfung bekommen. Die ganze Zeit lebte er in der Angst, dass er nun nicht krank werden sollte. Später bekam er auch eine Grippe. Er meinte, das wäre nun der Beweis für den Sinn der Spritze. Ich habe ihn gefragt: „Du Dummerchen, weißt Du denn nicht, dass das alles vom Kopf ausgeht? Wenn Du täglich Angst vor einer bestimmten Krankheit hast, in diesem Fall die Grippe, dann bekommst Du diese Krankheit auch, ist ja logisch.“
Montag, 8. Dezember 2025
Unser krankes Gesundheitssystem – Teil 1
https://de.euronews.com/gesundheit/2025/12/04/grippewelle-2025-impfung-ab-6-monate
Der Textinhalt des Mails an die verehrte Frau Doktor:
Sehr geehrte Frau Dr. Heimberg,
ich habe Ihren Aufruf im Internet gelesen. Deshalb ergibt sich für mich eine wichtige Frage:
Im Anhang habe ich eine Liste der Influenza-Viren zusammengestellt. Bezogen auf diese Aufstellung, können Sie mir sicher sagen, gegen welche Influenza-Viren man durch diese Impfung geschützt ist. Bis jetzt konnte das noch kein Arzt oder keine Apotheke, die diese Impfung propagieren.
Das, was Sie hier propagieren, ist in meinen Augen eine kriminelle Handlung gerade bei Kleinkindern. Jeder verantwortungsvolle Kinderarzt wird empfehlen, egal, welche Impfung, erst nach dem Erreichen des 3. Lebensjahres zu verabreichen.
Als meine beiden klein waren, und das Mädchen die Röteln bekommen hat (sie waren alle ungeimpft), habe ich den Jungen dazu in die Badewanne gesetzt, beide hatten dann die Röteln und sind die gesündesten Menschen geworden (heute alle über 50).
Meiner Schwägerin habe ich dringend abgeraten, ihrem Jungen diese 3-er Impfung zu ver-abreichen — aber sie hat auf den Kinderarzt gehört. Unser Jüngster, mittlerweile über 30 und in dem ungefähren Alter wie mein Neffe, hat keine Impfung bekommen. Der Junge meiner Schwägerin ist Autist und seit vielen Jahren in einem Heim, er kann bis jetzt immer noch nicht seine Ausscheidungen kontrollieren. Mein Junge ist Vorarbeiter in einem Betrieb auf Groß-baustellen mit 7-8 Untergebenen.
Ich hatte mehrere Gespräche mit dem syrischen Leiter der Kinderklinik in Gummersbach, Herrn Dr. Salem El-Hamid, der mir die Problematik der Zusammenhänge zwischen Impfung und Autismus nahegebracht hat, sowie auch die Schwierigkeit eines juristisch haltbaren Beweises vor Gericht.
Ich stelle mir die Frage, von welchem Pharmakonzern Sie mit Ihrem Aufruf unterstützt werden.
Mit freundlichen Grüßen
- Bei den niedergelassenen Ärzten, besonders bei Fachärzten, kommt es zu übertrieben langen Terminvereinbarungen.
In den Spitälern wartet man oftmals sehr lange, oftmals mehr als ein halbes Jahr, auf einen OP-Termin, auch bei Notfällen sind mehrere Tage und auch ein bis zwei Wochen Wartezeit notwendig.
Die Reaktion großer Teile der Bevölkerung geht in die Richtung, dass man bei irgendeinem gesundheitlichen Problem nicht mehr den Hausarzt oder den Facharzt aufsucht, sondern man geht gleich in die Notaufnahme und nimmt dort eine stundenlange Wartezeit in Kauf. Dafür kommt man aber noch am selben Tag dran.
Teile der Bevölkerung sind nicht mehr in der Lage, einen echten Notfall von einer „Aller-weltsbeschwerde“ zu unterscheiden. Deshalb wird oftmals das Fahrzeug der Notfallambulanz gerufen, wodurch diese Einrichtungen zeitweise am Limit ihrer Kapazität angekommen sind.
- Eine zügige Terminvereinbarung ist immer nur dann möglich, wenn man bar bezahlt oder Privat-patient ist.
