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Sonntag, 6. September 2026

„Jetzt sind sie halt weg“: Erzbischof Koch und die Kirche der politisch Richtigen

von LePenseur
 
 
Unter obigem Titel erschien am Freitag bei Philosophia perennis ein ebenso lesenswerter wie beklemmender Artikel von David Berger:
Der Berliner Erzbischof Heiner Koch nimmt ausdrücklich in Kauf, dass AfD-Wähler wegen der politischen Positionierung der Kirche ihre Gemeinden verlassen. Deutlicher lässt sich der inzwischen entstandene Graben zwischen dem deutschen Kirchensteuerklerikat und einem erheblichen Teil der einfachen Gläubigen kaum beschreiben. Die Botschaft lautet im Grunde: Wer politisch falsch wählt, dessen Verlust können wir verschmerzen. 
Nun hat LePenseur ja eine (wenigstens in allen Städten, in kleinen Landpfarren mag es vielleicht anders sein ...) einfach zu treffende Maßnahme als Vorschlag bereit: einfach
 
A U S T R E T E N ! 
 
Wenn den Kirchensteuerzecken das finanzielle Blut ausgetrocknet wird, werden sie umdenken. Nicht ehrlich. Nicht freiwillig. Aber sie werden als geborene Opportunisten, als die sich sich jetzt an Staatsgewalt und Medienmeute anschmiegen, dann — Not lehrt beten, selbst wenn es bloß die relative Not einer nicht mehr so großzügig steueralimentierten Bischofshofhaltung oder Pfarrei ist ... — auf einmal spirituelle Werte wie das Gebet zu schätzen lernen. Nicht ehrlich, nicht freiwillig, sondern heuchlerisch und aus Eigennutz. Aber egal: auch eine erzwungene Kurskorrektur ist eine!
 
Und diesen Berliner Kirchen-Heini, der als einer von viel zu vielen deutschen "synodalen" Köchen den Brei verdirbt, wie nennt man den? Darf man einen Bischof, gar Erzbischof (mit Aspiranz auf den roten Hut) bspw. als Idiot oder Arschloch bezeichnen? 
 
Auch wenn man's möchte: man darf es nicht, das ist ganz klar! Also tun wir das hier auch nicht. Sondern finden nur, daß die Narrenkappe, die er auf der Illustration des verlinkten Artikels trägt, ihm ausnehmend gut steht. Man könnte sich gar keine passendere Kopfbedeckung ausdenken für solche Leute!
 
David Berger hebt in seinem Artikel die Argumentation zusätzlich auf ein spirituelleres Niveau, indem er fragt:
Das Evangelium erzählt von einem Hirten, der neunundneunzig Schafe zurücklässt, um das eine verlorene zu suchen. Die moderne deutsche Kirchenverwaltung scheint dieses Gleichnis gelegent-lich umzuschreiben: Wenn das hundertste Schaf politisch verdächtig wählt, muss man eben das Risiko eingehen, dass es davonläuft. Man stelle sich nur vor, Christus hätte über Zöllner, Sünder und gesellschaftlich Verachtete gesagt: Wir müssen das Risiko eingehen, dass sie wegbleiben.
Exakt so reagierten damals die Pharisäer und Schriftgelehrten. Und heute eben die synodalen Weg-Geher, denen es piepegal ist, daß sie andere mit ihrem zeitgeistigen Opportunismus in den Weggang treiben und dieses Risiko einzugehen bereit sind.
 

Samstag, 1. August 2026

Abwarten

von Manfred Müller
 
 
Also ... die QueerBw – die schwule, lesbische + sonstwie sexuell (des)orientierte Bundeswehr – setzt auf Stärke:
 


Mal abwarten, ob diese BunteWehr im herbeihalluzinierten Verteidigungsfall gegen die Russen ihre Stärke ausspielen kann ...  
 
 

Mittwoch, 29. Juli 2026

"Vorfall in Berlin: Die Mühen der schiefen Ebene"

von LePenseur
 
 
... lautet der geniale Titel eines ebenso genialen Artikels über die jüngsten Ereignisse in Berlin ... und wie unsere politische und mediale "Elite" damit umgeht:
Wieder war es ein "Vorfall" und wieder ein "Auto", wieder "Einmann" und wieder provozierte er die üblichen Abwehrreflexe. Geheuchelte Trauer. Die Bitte, jetzt bloß nichts zu instrumentalisieren. Die Forderung, neue Maßnahmen rasch zu beschließen, um die Äußerungen der Bürgerinnen und Bürger gründlicher im Auge behalten zu können. Und, nach langer Pause, wieder ein bunt angestrahles Brandenburger Tor wie früher. 

An der Grenze 

"Mit diesem Anschlag ist eine Grenze erreicht", hat die Hamburger Wochenschrift "Die Zeit" unwirsch deutlich gemacht, dass es so nicht weitergehen könne. "Wir dürfen Feinden der Freiheit nicht nur mit Langmut entgegentreten", argumentiert Holger Stark in dem Blatt, das derzeit mit einer Internet-Kachel mit der Aufschrift "Sehen Sie im Rechtsruck eine Gefahr für die Demokratie" wirbt.
Ein genial entlarvender Text! Der den Kaiser ohne Kleider zeigt, in seiner ganzen korrupten, macht- und postengeilen Erbärmlichkeit. Die zu kritisieren es keines Kopfwackelns bedarf um zu erkennen: das sind Kolosse, Möchtegern-Kolosse wohlgemerkt, auf tönenen Füßen. Und wenn man sich die Plattitüden aus Politruk-Mund so anhörte, ist man geneigt, auf ein"auf tönernen Plattfüßen" zu präzisieren ... deshalb:
 
Chapeau! Touché!
 
Ich habe es früher oft geschrieben, fürchtete aber dann, es irgendwie abzunutzen. Aber hier stimmt es exakt. Gratulation an PPQ — ein echtes Alternativmedium, das wie schon so oft in der Vergangenheit, so auch jetzt wieder beweist, daß man das Irrenhaus unserer Politik- und MEdienlandschaft nur durch Satire adäquat zu beschreiben vermag!
 
 

Sonntag, 26. Juli 2026

Prof. Max Otte : Germany's Economic Suicide Under U.S. Hegemony

von kennerderlage
 
 
Prof. Glenn Diesen interviewt Prof. Max Otte – zwei Wissenschaftler im sachlichen Dialog: einfach sehenswert!
 
 

Montag, 20. Juli 2026

Der geplante Verfall Europas

von Helmut
 
 
Man hört oder liest Nachrichten, sofern man sie überhaupt ausfindig macht. Das meiste wird ja verschwiegen oder umgedreht. Nehmen wir mal die AfD-Politikerin aus Niedersachsen:
@vanessa_behrendt_mdl ist AfD-Politikerin, Mutter und Christin. Und sie ist angeklagt wegen Volksverhetzung. Denn sie bekämpft die woke-queere Regenbogen-Ideologie mit klaren Worten. Sie hat erkannt: Der links-grüne «Marsch durch die Institutionen» muss rückgängig gemacht werden. Was wir wieder brauchen in allen Institutionen Deutschlands, sind christliche Werte und Gottesfurcht.
Ein Video dazu: https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1554784666059545

Auch wenn man zum christlichen Glauben stehen kann, wie man will, so ist das doch eine nachvollziehbare Aussage – für mich zumindest. Anders als dieses Geschrei hier, wo die Kirche zur politischen Bühne gemacht wird: https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=2095086861364038

Ein Kommentar dazu:
Diese Aufnahmen sind ein Sinnbild für den Zustand der EKD. Gott steht dort schon lange nicht mehr im Zentrum, dafür haben linke Politik und queere Ideologie Einzug gehalten und das Ruder übernommen. Reichinnek nutzt auch diese Plattform, obwohl sie 2021 aus der Kirche ausgetreten ist.

Die Kirche spielt, wie so oft in der Vergangenheit, gerne mit.

Statt Kirchenlieder singt man jetzt Kampflieder mit Aufforderung zur Gewalt, denn der Text wurde dahingehend geändert, dass aus "haltet fest zusammen" jetzt "auf die Barrikaden" gesungen wird.

Meiner Meinung nach sollten wir die Linken nicht unterschätzen.
Nun aber zu dem Thema, das ich diesen Vorinformationen gegenüberstellen will – die Kriminalität von Angehörigen fremder Kulturen.

Jüngstes Beispiel – Trier:

In Trier, Deutschlands ältester Stadt, wird ein Student auf offener Straße von einem Afghanen umgebracht. Motiv bis jetzt unklar.

Wir vergessen nicht.

Ruhe in Frieden, Marius!



Jetzt aber wird’s interessant. Wer berichtet darüber?

ARD: Schweigen
ZDF: Schweigen
FAZ: Schweigen
ZEIT: Schweigen
Spiegel: Schweigen
Tagesspiegel: Schweigen
Süddeutsche: Schweigen
ntv: Schweigen
taz: Schweigen
Deutschlandfunk: Schweigen
MDR: Schweigen
NDR: Schweigen
RBB: Schweigen
SWR: Schweigen
ORF: Schweigen
SRF: Schweigen

Gerade mal die BILD-Zeitung hat in Deutschland darüber berichtet, und in Österreich die Kleine Zeitung. Denn vor den bevorstehenden Wahlen in Deutschland darf doch so etwas, das wieder als Begründung für die Politik der AfD verwendet werden kann, nicht publiziert werden. Nehmen wir mal die letzten Opfer, nicht nur in Deutschland, bewusst auf ein Foto:


 
Nun aber wird die Realität auf den Kopf gestellt:

Anstelle dessen, dass die Personen, die diese Einwanderungswelle veranlasst haben, vor Gericht gestellt werden, vor allem Angela Merkel, werden diese Personen mit dem höchsten Verdienstorden der EU ausgezeichnet (dazu DieZeit).
 

Wer will mir da allen Ernstes noch erklären, dass das alles bloß
willkürlich hergestellte Zusammenhänge sind und dass das alles
nicht von langer Hand von den Kreisen hinter den Kulissen ge
plant war?
  
 
Noch eine Ergänzung, die krasser nicht sein kann:

https://www.facebook.com/photo?fbid=1495709612600964&set=a.485463063625629

Die Mutter des Opfers ist CDU-Politikerin. In einem Kommentar dazu habe ich geschrieben:

Die Mutter des Opfers ist CDU-Politikerin ..... Mein ganzes Mitgefühl ist bei dieser Familie. Ich wüsste nicht, was ich machen würde, wenn es einen meiner Söhne getroffen hätte. Durchdrehen, Amok laufenich weiß es nicht und ich will es mir gar nicht vorstellen. Aber genauso kann ich mir nicht vorstellen, wie so eine CDU-Frau als Mutter des Opfers reagiert, wenn sie bei der anschließenden Ehrung von Angela Merkel, nach der Verleihung der höchsten Auszeichnung der EU für die unsäglichen Verdienste der Immigrationspolitik in Europa geehrt wurde, anwesend ist.

 

Freitag, 3. Juli 2026

Oliver Kahns Analyse als Analogie zu unserem Land

Gastkommentar
von Plancius
 
 
Die beste Analyse, die ich bisher gelesen habe, kommt von Oliver Kahn auf LinkedIn. Wenn man mal vom Fußballspiel abstrahiert, trifft seine Analyse auch den Zustand unseres Landes. Überhaupt ist es doch beachtlich, dass der Fußball als Mannschaftssport so ein wunderbarer Indikator dafür ist, wie es gerade um das Land bestellt ist.

Deutschland als das Land der organisierten Verantwortungslosigkeit! Zitat au Oliver Kahns Analyse:

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Die Debatte über den nächsten Bundestrainer führt am Kern vorbei.

Drei Bundestrainer sind am selben Punkt gescheitert: Joachim Löw, Hansi Flick und Julian Nagelsmann. Drei unterschiedliche Spielideen. Drei unterschiedliche Führungsstile. Derselbe Ausgang: Bei der WM 2018 und 2022 in der Gruppenphase, jetzt im Sechzehntelfinale gegen Paraguay.

Wenn drei Trainer mit unterschiedlichen Ansätzen immer am selben Punkt scheitern, liegt die Ursache tiefer.

Eine Szene sagt mehr über dieses Ausscheiden als jede Statistik. Als das Elfmeterschießen in die Verlängerung ging, sah man, wie Joshua Kimmich nach Schützen suchte. Für mich war das der aufschlussreichste Moment dieses Ausscheidens. Eine Spitzenmannschaft sucht in diesem Augenblick keine Freiwilligen. Sie hat Spieler, die den Ball verlangen.

Die Fähigkeit, unter größtem Druck handlungsfähig zu bleiben, ist kein Zufall. Sie wird über Jahre entwickelt. Wer als junger Spieler immer wieder lernt, schwierige Entscheidungen zu treffen, Fehler auszuhalten und trotzdem den nächsten Ball zu fordern, entwickelt genau das, was große Turniere entscheidet. Wer das nie gelernt hat, wird es im Nationaltrikot nicht plötzlich beherrschen.

Deutschland hat kein Talentproblem. Diese Mannschaft verfügt über außergewöhnliche Fußballer. Was ihr fehlt, ist die Selbstverständlichkeit, im größten Moment Hashtag#Verantwortung zu übernehmen. Wer sie nicht übernimmt, schützt sich vielleicht vor dem Scheitern. Gleichzeitig verzichtet er aber auf die Chance, Geschichte zu schreiben.

Das gilt nicht nur für einzelne Spieler. Es gilt für jede Organisation. Eine starke Organisation erkennt man nicht daran, dass sie einmal erfolgreich ist, sondern daran, dass sie außergewöhnliche Leistung immer wieder hervorbringt. Dort wird Verantwortung nicht dem Zufall überlassen. Dort wird sie eingeübt, vorgelebt und zur Gewohnheit gemacht. Dort ist Leistung wichtiger als Status, der Anspruch größer als die Bequemlichkeit und die Mannschaft wichtiger als das Ego des Einzelnen.

Vielleicht liegt genau hier unser größtes Missverständnis. Wir bewundern Spitzenleistung, wollen aber immer seltener den Preis akzeptieren, den sie verlangt. Wir wollen Weltklasse möglichst ohne maximalen Druck. Außergewöhnliche Ergebnisse möglichst ohne Verzicht. So entsteht aber keine Spitzenleistung.

Wir diskutieren darüber, wer jetzt gehen muss, und hoffen auf den nächsten Heilsbringer, anstatt zu fragen, warum wir seit Jahren dieselben Muster wiederholen. Wir tauschen Gesichter aus und nennen das Veränderung. Die eigentliche Frage vermeiden wir: Sind wir überhaupt noch bereit, den Preis zu bezahlen, den Spitzen-leistung immer verlangt?

Der entscheidende Moment beginnt nicht im Nationaltrikot. Er beginnt viele Jahre früher, in dem Augenblick, in dem ein junger Spieler lernt, dass Verantwortung nichts ist, was man weitergibt, sondern etwas, das man übernimmt. Talent bringt dich zur Weltmeisterschaft. Verantwortung entscheidet, wie lange du dort bleibst.

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Kommentar von Dr. Markus Krall:

"Goretzka, der Typ mit dem Gratismut, der sich bei seinen Oberen durch Hasskommentare gegen die AfD rangebuckelt hat, hat gekniffen, als es darum ging, Verantwortung zu übernehmen beim Elfmeterschießen. So, genau so, sind sie alle, unsere linksgrünen salonkommunistischen Seifen-liebhaber."


Der Rechtsstaat kapituliert

von Helmut
 
 
Kurzer Nachtrag zum Artikel am 29. Juni: Mißbrauch von Mädchen in Deutschland: In einem anderen Forum hat jemand den passenden Film dazu reingegeben:

Der Psychologe und Buchautor Ahmad Mansour schlägt Alarm: Sozialarbeiter fürchten sich davor, mit Kindern aus problematischen Familien mit Migrationshintergrund zu arbeiten, da sie von den Eltern und anderen Familienmitgliedern ständig bedroht werden.
 
 Falls das Video nicht funktionieren sollte (ist bei
YT-Shorts manchmal ein Problem), hier der Link:
 

Dienstag, 30. Juni 2026

Meinung auf Meinung

von Helmut
 
 
Auf dem LePenseur-Blog habe ich einige Youtube-links über Lieder veröffentlicht, die ich für beachtenswert empfunden habe (dasselbe habe ich auch in anderen Foren getan).

Jemand hat mir darauf geantwortet und ich habe anschließend die Frage gestellt:
Könnten diese Lieder einen Ruck in den Köpfen von denjenigen bewirken, die immer noch den Grünen glauben, dass sie bei Sommerhitze von 32° todgeweiht sind?
Daraufhin seine Antwort:
Keine - leider.
Selbst wenn die "Bewegung" bis zu 10 Mio. stark sein sollte, dann bleiben immer noch 'zig Mio., die dumm gemacht wurden und vor allem mit groben, feinen und feinsten Mitteln der Beeinflussung dumm gehalten werden.

Es mag eventuell eine Handvoll Ausnahmen geben, der Rest wird diese ganze Szene ablehnen, eben weil sie für Deutschland ist.

Vergiß nicht, daß das Gutmenschentum und die Klimaspinnerei religiösen Charakter haben. Für die dürften solche Lieder "böse" sein und nicht gehört werden.

Was sollen sie da also bewirken?
Daraufhin habe ich ausführlicher geantwortet:

Bin da nicht so ganz Deiner Meinung

Ich versuche mal das etwas detaillierter zu analysieren. Wir alle haben den Fehler gemacht, wortlos zuzusehen, was man mit unseren Kindern gemacht hat. Damit meine ich die Schule. Ich erinnere mich an meine Zeit in der Volksschule. Da gab's mehrere Anlässe, wo wir Kinder mit der gesamten Klasse die Bundeshymne gesungen haben, alle drei Strophen. Allerdings in Österreich.

Das hat sich mit der Zeit abgeflacht, und alles, was irgendwie mit Patriotismus zusammenhängt, wurde in den Topf des Nationalismus geworfen. Haben wir was dagegen gemacht? Nein, weder Du noch ich. Nun müssen wir die Suppe auslöffeln.

Ein Beispiel aus Rumänien. Da wird landläufig immer das Wort „Zigeuner“ und „Klauen“ verwendet. Die echten Rumänen sind anders. Diese spezielle Volksgruppe, die uns auch hier das Leben schwer gemacht hat, die hat sich zumindest für den Teil, der bespickt mit negativen Eigenschaften war, verabschiedet. Auch ich habe dabei mitgeholfen und jedem, der es hören oder auch nicht hören wollte, klargemacht, dass für ihn Deutschland das Paradies wäre, wo man auch viel Geld bekommt, wenn man nichts arbeitet.

Den Effekt spüre ich seit Jahren: ich brauche mein Fahrrad schon lange nicht mehr abzuschließen, wenn ich zum Supermarkt oder anders wohin fahre, und wenn ich mein Auto vor unserm Haus parke (nachts kommt es in den Hof) dann steht es oft mit offenem Fenster und unabgeschlossen. Kein Mensch klaut mir da was, nicht einmal das Navi von der Windschutzscheibe. War früher anders, da hat man sogar die Scheibenwischer von den abgeschlossenen Autos geklaut.

Nun hat sich das Problem mit der „Creme de la creme“ dieser dunkelhäutigen Gesellen nach Duisburg, Dortmund, Frankfurt und Berlin verfrachtet. Die Leute, die in diesen Stadtvierteln wohnen, wissen das sicher zu schätzen, mit mehr als einer halben Million von dieser Ethnie. Aber ich lebe dadurch hier besser, und das ist mir wichtig.

Nun zu den echten Rumänen, wie ich sie vorher genannt habe. Da wurde einem Poeten, der übrigens auch im Parlament in der Moldaurepublik vertreten war, anlässlich seines Todestages gedacht. Es sind schöne patriotische Verse, die dieser Mann geschrieben hat, und in eine angenehme Tonfolge gereiht.

Ich weiß nicht einmal, ob diese Kinder das im Osten Rumäniens oder im Westen der Moldaurepublik gesungen und aufgeführt haben — aber es sind Rumänen. Die nationale Zusammengehörigkeit geht über die Grenze zwischen Rumänien und Moldawien drüber.

Ich übersetze den Text, was bei dieser Lyrik nicht ganz einfach ist:
Solange wir auf dieser Erde leben, - haben wir noch etwas Heiliges.
Ein Feld, ein Heimatdorf, - einen Glockenturm auf dem Hügel.
Solange wir ein heiliges Land haben, - und eine Panflöte, die noch spielt.
Solange unsere Eltern leben, - gibt es noch etwas Heiliges.
Solange wir Schmerz empfinden, - oder ein Lied verklingt,
solange wir noch etwas Heiliges haben, - werden wir auf dieser Erde leben.
Solange wir uns nach den Wäldern sehnen, - haben wir noch eine Zukunft.
Solange wir uns an die Vergangenheit erinnern, - gibt es noch heilige Dinge.
Solange der Stern aufgeht, - und im Himmel gefeiert wird,
und Frieden auf Erden herrscht, - gibt es noch etwas Heiliges.
Solange wir Schmerz empfinden, - oder ein Lied verklingt,
solange wir noch etwas Heiliges haben, - werden wir auf dieser Erde leben.
Solange wir ein Dorf in der Ferne haben, - und eine Sprache, die nicht stirbt,
solange man Eltern hat, - gibt es noch heilige Dinge.
Solange wir Schmerz empfinden, - oder ein Lied verklingt,
solange wir noch etwas Heiliges haben, - werden wir auf dieser Erde leben.
Nun ist es m.M.n. wichtig, mit den Kindern das bis in die Tiefe zu besprechen, ihnen zu erklären, worum es bei diesem Text geht, und auch deren Fragen zu beantworten. Dadurch festigt sich das im Bewusstsein der Kinder, und darauf kann man dann später aufbauen. Übrigens wird man da keine Roma-Kinder sehen können, die würden bei derartigen Veranstaltungen gar nicht zugelassen werden. In Deutschland würde man das sofort als Verstoß gegen das Minderheitenrecht bezeichnen. Hier ist es normal.

Das alles hat man in Deutschland versäumt, und nun muss man froh sein, wenn zaghafte musikalische Neuerungen in Form eines aufkeimenden Patriotismus festzustellen sind. Stellt sich die Frage, woher das Aufkeimen kommt, denn wir haben in der überwiegenden Mehrheit den Samen dazu nicht gesät. Aber wenn es nun diese neuen Klänge und vor allem Texte gibt, dann sollten wir wenigstens Patenstellung dazu beziehen.

Es braucht sehr lange, weil eben der Boden dafür nicht vorher beackert wurde. Aber es könnte sich mit entsprechender Verspätung dann doch der Erfolg einstellen. Alleine die Tatsache, dass bereits 350.000 Unterschriften beim Kanzleramt vorliegen, denen die Petition für die Abdankung von Merz zugrunde liegt, sollte das Bewusstsein für eine Veränderung stärken.

Nun ja, die Hoffnung stirbt zuletzt, wie man sagt. Aber sie sollte wirklich das Letzte sein, was stirbt.
 

Montag, 29. Juni 2026

Missbrauch von minderjährigen Mädchen in Deutschland

von Helmut
 
 
Es ist schon schauderhaft, wie die Politik und die ihr hörigen Medien alles vertuschen, was ein schlechtes Licht auf die Migranten wirft. Es geht um Missbrauch von Mädchen.

In Großbritannien deutlich im Jahre 2025 aufgedeckt, nimmt das auch aktuell immer neuere Formen an. Man spricht von 250.000 Opfern. In welcher Form das in England aufgearbeitet, ermittelt und vor Gericht gebracht wird, ist für diejenigen, die außerhalb Großbritanniens leben, nur schwer nachzuvollziehen. Ich vermute aber, dass auch das zum Rücktritt des britischen Premiers beigetragen hat, damit er sich selbst aus der Schusslinie nimmt.

Aber sehen wir einmal nach Deutschland:

Die Tendenz aus dem deutschen Blätterwald geht in die Richtung von Fragezeichen, von Erwähnung der „Einzelfälle“, und weitestgehendem Schweigen. Um es klar zu sagen: Es geht hier nicht um Einzelfälle, sondern um ganze Banden, die das in entsprechend großer Zahl auch in Deutschland exerzieren.

Man versucht, wie in dem Bericht vor einem halben Jahr, das auf Großbritannien abzuwälzen:

https://www.ndr.de/nachrichten/info/epg/grooming-gangs-groesster-missbrauchs-skandal-in...

Man hat in einzelnen Ländern von Seiten der Polizei aus bereits reagiert, aber niemals wird der Begriff „Grooming Gangs“ verwendet, sondern immer nur einzelne Personen ins Visier genommen.

https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/103461/index.html

Auch hier dasselbe Spiel: Von vier Jugendlichen ist hier die Rede. Nicht von mehr.

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/halle/halle/audio-3299708.html

Ich finde es gut, dass die AfD hier einen Antrag auf Klarheit gestellt hat:

https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1192362

Trotzdem frage ich mich, warum das eine als verfassungsfeindliche bezeichnete Oppositionspartei macht und nicht die Regierungspartei oder die Grünen?

Ist dieses Virus in Deutschland bereits zu weit verbreitet, wie die Praxis in manchen evangelischen Kindergärten beweist? Wie krank muss man als Mann sein, wenn man das Bedürfnis verspürt, in eine Kita oder in einen Kindergarten zu gehen, um mit fremden Kindern zu „kuscheln“? Und das unter dem Segen Gottes einer evangelischen Kirche? Ist die CDU/CSU da in einer Patenstellung, weil sie ja immer die Kirchen in Schutz nimmt?

https://www.rbb-online.de/kontraste/pressemeldungen-texte/berliner-senat-verbietet-umst...

Nun übertreibe ich vielleicht, aber ich stelle mir die Frage, ob es in Deutschland auch eine Art von Epstein-Skandal gibt, der von oberster Stelle her vertuscht werden soll. Wie ist sonst die Reaktion der Bundesregierung und der von ihr bezahlten Medien zu werten?

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Donnerstag, 25. Juni 2026

Totalausfall bei der Bahn und immer wieder die gleichen Erklärungsmuster Alternative Erklärungen in Betracht ziehen!

Gastkommentar
von Paranoia
 
 
Für mich ist dieser Ausfall eine Demonstration der Verletzlichkeit unseres Landes. Da muss keine nukleare Waffe gezündet werden.

Als stolzer Abonnent des Deutschland-Abenteuer-Ticket, der zwischen Hannover und dem Niederrhein pendelt, wundere ich mich über die Explosion der Zugstörungen.  Wenn z.B. ganze Stellwerke an kritischen Stellen ausfallen, dann vibriert mein Aluhut ganz heftig.

Ich bezweifele die Erklärung, dass alles auf den Wartungssparer Mehdorn und seine Genossen zurückzuführen ist. Ich glaube eher an "Die Antwort könnte sie verunsichern" (Lothar* Thomas de Maizière). Ein Teil der Störungsmeldungen der Bahn ist verdächtig nichtssagend.

Jüngst fuhr ich bei Unwetter nach Hannover. Die Worte des angolanischen multilingualen und charmanten Schaffners vor Dortmund, dass in Hamm alles stehen bliebe. habe ich nicht glauben wollen. Um 2:30 hatte ich in Hamm den Glauben an den Schienersatzverkehr verloren. 300 Fahrgäste drängelten sich vor dem Eingang des Gliederbusses. Das hatte so Duisburger Loveparade-Charakter ...

Und so kam es, dass ich in einen ICE stieg, den der Lokführer dankenswerterweise als Aufenthaltsraum umdeklariert hatte. Ich fand einen Schlafplatz auf dem Boden eines Gepäckfachs zwische den Sitzen. Die Leute lagen auf und unter den Sitzen, andere quer über den Gang.

Im Sommer ist die Mitnahme einer Thermoskanne mit kühlem Wasser Pflicht für mich bei jede Bahnfahrt. Eine Toilettenrolle in der Reisetasche gehört auch immer dazu.

Ich freue mich jetzt schon auf viele spannende Bahnabenteuer, die mich noch erwarten!
 
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* Korrektur lt. Hinweis von Kommentarposter Anonym v. 28 Juni, 2026 21:26 
 

Sonntag, 21. Juni 2026

Die Generationenschuld in der Geschichte

von Helmut
 
 

Ich habe das erst in einem meiner kürzlichen Artikel angesprochen, aber eher nur gestreift. Deshalb will ich es noch einmal aufgreifen und klar beim Namen nennen. Es dreht sich dabei um die Verantwortung jedes Einzelnen, die Verantwortung für sich selbst, aber auch für seine Familie und für diejenigen, die nach ihm kommen. Und damit meine ich nicht die Verantwortung, damit die ihm Nahestehenden was zu beißen haben, sondern, was sie von der Zukunft zu erwarten haben, in welcher Welt sie weiter leben sollen und wie die zukünftigen politischen Rahmenbedingungen aussehen werden, und wie man mit denen leben soll.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass es da viel zu viele Ignoranten gibt, zu viele „Vogel Strauß und Kopf in den Sand-Politik“, und die vermeintlichen Besserwisser, die die Meinung vertreten: „Wir haben ja damals auch sehen müssen, wie wir damit zurechtkommen und haben es geschafft. Ihr müsst halt auch sehen, wie Ihr das in der Zukunft hinkriegt“.

Jetzt will ich das einfach aus meiner persönlichen Sicht beschreiben, was mich bewegt. Fangen wir einmal in den 60er Jahren an:

Damals war ich ein Jüngling, ein Teenager. Trotzdem habe ich mich schon mit 15 und 16 dafür interessiert, was damals so gelaufen ist, in Österreich und in Deutschland. Es war noch deutlich vor den 68er Demos, und ich habe laufend die Fragen der Generation der Erwachsenen gehört, die in die Richtung an die damalige Erlebnisgeneration der Kriege und der Hitlerzeit gingen: „Warum habt ihr geschwiegen, warum habt ihr das alles zugelassen, warum seid ihr nicht aufgestanden, als noch Zeit dafür war?“

Es hat mich sehr nachdenklich gemacht, und deshalb habe ich mich intensiv mit dieser Zeit auseinandergesetzt, zumal auch mein Großvater im Widerstand damals umgekommen ist. Natürlich habe ich sehr viele Details erfahren, weil ich mich mit der Generation unterhalten habe, die das alles selbst erlebt hat. Meine Gesprächspartner waren auf der gesamten Bandbreite vertreten, vom KZ-Insassen bis zum SS-Mann.

Vieles habe ich dadurch erfahren, was die meisten gar nicht wissen. Auch über den Feldzug in Russland habe ich Dinge erfahren, die man nirgends nachlesen kann. Auch über die Hölle von Stalingrad. Unterm Strich habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass es weder ein „Weiß“ noch ein „Schwarz“ gibt, sondern Grauschattierungen in allen Nuancen. Hier von Schuld der Generation unserer Großeltern zu sprechen, wäre verfehlt, weil sich unsereiner wohl kaum die Zustände vorstellen kann, in dieser Zeit, als diese Vorfahren gelebt haben.

Was aber keine pauschale Entlastung von der Schuld sein kann, von der die Nachkriegsgeneration gesprochen hat. Was war denn deren Schuld:

Sie hatten mit dem täglichen Existenzkampf zu tun, mit dem Überleben, und wie man der Familie was auf den Teller bringen kann. Soziale Systeme, wie wir sie kennen, gab es ja damals nicht. Das aber bewirkte ein Verhältnis zur Politik, das man in etwa so beschreiben kann:

- Es wird ja schon gut gehen
- Wir Kleinen können sowieso nichts machen
- Es ist besser, zu schweigen
- Die da oben werden sicher wissen, was sie machen
- Mir geht die Diskussion mit der Politik auf den Wecker, ich will nichts mehr davon hören

Und noch viele andere Argumente. Wenn die Nachfolgegeneration des Krieges dann derartige Fragen gestellt hat, nach der Verantwortung für die Kinder und Enkel, etc., dann hat man schon bei mehreren die Betroffenheit gemerkt, und auch den Versuch, das Gespräch auf anderes zu lenken.

Soviel zu der Zeit der 30er und 40er Jahre. Gehen wir in die 80er und 90er Jahre und halten wir Rückschau:

In dieser Zeit war schon an manchen Beispielen festzustellen, dass sich da etwas zum Negativen verändert, zum Nachteil der Bevölkerung. Spätestens in den 90er Jahren, obwohl in Deutschland und auch überhaupt in Europa vieles von der Euphorie des Falls des Eisernen Vorhangs überdeckt wurde.
Aber jeder, der die Politik im Land und auch in Europa verfolgt hat, konnte das feststellen. Da aber passierte bei den meisten Leuten etwas Seltsames, - nämlich der Selbstbetrug. Diejenigen, die in der Mitte des Lebens standen, sagten sich immer wieder vor, dass es sich um einen zeitlich begrenzten Durchhänger handelt, der sicher wieder in den nächsten Jahren repariert wird. Man hatte noch die Amtszeit bis 1982 im Hinterkopf, als es einen Kanzler mit dem Namen Helmut Schmidt gab, in einer Zeit, als noch die Anständigkeit in der Politik überwog.

Es gab ja auch Ansätze, als sich die Demos zum NATO-Doppelbeschluss in den Jahren 1980–1983 formierten. Damals setzte man auf die Grünen, die sich immer als Friedenspartei darstellten. Aber spätestens beim illegalen NATO-Feldzug gegen Jugoslawien im Jahre 1999 löste sich die Tarnkappe in Luft auf und man konnte klar die Verwandlung der Grünen vom Paulus zum Saulus, also zur Kriegspartei, erkennen. Außerdem war die Bezeichnung „Verteidigungsbündnis“ für die NATO nur mehr Schnee von gestern, weil sie sich zum Angriffsbündnis gemausert hatte.

Zurück zu meiner Generation, die das sehr wohl beurteilen konnte. Was haben wir gemacht? Haben wir den Fuß in den Türrahmen gestellt und gesagt: „Bis hierher und keinen cm mehr weiter?“ Nein, wir haben geschwiegen und gehofft, dass wieder die Vernunft in den Vordergrund kommt. Aber wir haben umsonst gehofft und tatenlos zugesehen, ohne etwas zu unternehmen.

Ich bezeichne das als unsere Generationenschuld, die wir auch einmal in unser Grab mitnehmen werden. Denn jeder war in der Lage, die Zeit der 70er Jahre mit der Zeit um die Jahrtausendwende zu vergleichen, und zu sehen, wie sich vieles zum Negativen entwickelt.

Unsere Generation hat ein großes Glück: Die Jüngeren, die die 70er Jahre nicht erlebt haben, also die Generation, die nach uns kam, wissen nicht, wie wir damals gelebt haben. Wir hatten Ziele, und sahen immer ein „Morgen“. Per Autostopp war ich in Skandinavien unterwegs, und oftmals haben mich Frauen mitgenommen – ohne Angst. Es gab keine Kriminalität, zumindest nicht in dem Ausmaß, wie wir sie heute erleben.

Geld hatten wir genügend, in den Semesterferien am Bock (damit ist der Fernlaster gemeint) hatte ich monatlich 2.650 DM bar auf die Kralle, als höchster Steuerpflichtiger (Lohnsteuerklasse I/0). Die Mieten waren bezahlbar, genauso wie die Nebenkosten. Ein Teil meines Studiums wurde staatlich finanziert, und zwar nicht über BaFög, sondern über AFG, was damals 60% vorherigen des Bruttoeinkommens bedeutete. Als Zuschuss, ohne Rückzahlungsverpflichtung.

Natürlich habe ich Anfang der 70er als Österreicher auch die Heiratsprämie „mitgenommen“ (damals ca. 15.000 Schilling) und auch die staatliche Geburtenförderung (auch als „Bockprämie“ bezeichnet), die einige tausend Schilling ausmachte. Das Gesundheitssystem war in Ordnung, monatelange Wartezeiten für einen Facharzttermin waren damals unbekannt.

Es ist gut, dass sich die Jüngeren gar nicht dafür interessieren, wie ihre Eltern damals gelebt haben. Denn dadurch wissen sie nicht, was ihnen alles entgangen ist, was ihnen vorenthalten wurde. Sie leben in ihrer „Jetzt-Zeit“ und glauben, dass das richtungsweisend ist. Der Hund, der schon nach der Geburt an die Kette kam, weiß ja auch nicht, was Freiheit ist. Er himmelt aber seinen Herrn an, der ihn täglich füttert.

Wüssten die Jüngeren das und würden sie das entsprechend bewerten – wahrscheinlich wäre das nicht gut. Denn heute kann man nicht nur Kalaschnikows am Schwarzmarkt kaufen, sondern noch ganz andere „Spielzeuge“, ermöglicht durch den Ukrainekrieg. Die Bataillone, die sich als Security um die Politiker bei öffentlichen Auftritten zeigen, sind ja kein Zufall.

Gehen wir in die „Jetzt-Zeit“. Das, was wir seit dem Jahre 2015 erlebt haben, hätte auch kein Orwell noch 10 Jahre davor als mögliche Realität in Erwägung gezogen. Hat sich jemand dagegen gewehrt? Ausländer-überfremdung durch andere Kulturen, Corona-Repression, usw. usw. – es gab kaum Widerstand. Die Regierung mit Unterstützung der von ihr bezahlten Medien hat da ganze Propagandaarbeit geleistet, ein Dr. Goebbels wäre da richtig neidisch geworden.

Soll ich mir die Frage stellen, wohin das alles noch führen wird, bei den Politikern, die in der Verantwortung stehen? Nein, es sind keine Flaschen, keine Holzköpfe, - es sind willige Marionetten, die das alles ausführen, was ihnen von hinter den Kulissen vorgegeben wird. Dazu werden sie ja fürstlich belohnt, was man ja parteienübergreifend sieht. Beispiel Merz und Blackrock, weil das Politikergesetz keine Offenlegung derartiger Bezüge fordert, wenn sie die Marke 5% nicht überschreitet. Aber nicht nur die CDU, auch Sigmar Gabriel von der SPD ist ja mittlerweile im Aufsichtsrat von Rheinmetall, dem Champion in der Kriegswaffenproduktion.

Wie sehe ich das alles im Rückblick? Einfache Antwort: Es erleichtert mir den Schwund der Jugend. Nein, ich wollte nicht noch einmal jung sein, so schön das auch damals war. Ich muss meinem Schöpfer auf Knien danken, dass ich meine Jugendzeit in den 70ern erleben durfte, in einer einzigartigen Zeit. Ich sehe, wohin das alles nun führen wird, und ich beneide die jüngere Generation nicht.

Aber ich mache mir Sorgen um diejenigen, die noch im Kinderwagen herumkutschiert werden oder im Sandkasten spielen. Was erwartet diese Generation, wenn die einmal erwachsen werden? Machen sich deren Eltern überhaupt Gedanken darüber? Sehe ich Gespenster, wenn ich die Reaktion der Generation der 60er Jahre auf die Zukunft umlege? Die Kids, die sich jetzt noch ihren Spielsachen widmen, werden nämlich dann, wenn sie mal 30 oder 40 sind und in diesem Desaster leben müssen, das sich ja bereits jetzt abzeichnet, ihren Eltern dieselben Fragen stellen: Warum habt ihr das zugelassen? Warum habt ihr nicht in der Zeit, als man noch dagegen etwas tun konnte, wirksam eingegriffen? Usw. usw.

So manchen jungen Eltern habe ich diese Frage gestellt und sie darauf hingewiesen, dass es vorteilhaft sein könnte, sich bereits jetzt eine Antwort für diesen späteren Fall zurecht zu legen. Aber die meisten kapieren ja gar nicht, was ich ihnen vorhalte. Sie leben in ihrer Zeit, sind in ihrem digitalen Gefängnis eingesperrt, das sie ständig vor sich hertragen (manche nennen es auch Smartphone) und nennen sich glücklich, wenn sie ein paar Euro Wohngeldzuschuss bekommen.

Ich aber stelle mich der von mir angesprochenen Generationenschuld, die wir uns nach den 80ern aufgeladen haben. Kritische Beobachtung der Zeit, Bedürfnis nach bereinigten Infos aus der ganzen Welt, was manchmal schon in eine Sucht ausartet, und volle Ausnützung der Meinungsfreiheit. Aber nicht nur in Foren und sozialen Netzwerken, sondern auch in Aktionen. Plakate auf dem Haus, damit Vorbeigehende auch zum Nachdenken angeregt werden, aktive Teilnahme an Demos, usw.

Diejenigen aus meiner Familie, die nach mir kommen, werden mir einmal nicht vorhalten müssen, dass ich geschwiegen habe, im Gegenteil. Sie werden sagen: „Unser Alter war nicht so blöd, der hat schon bald erkannt, wohin der Stecken schwimmt und hat das getan, was er dagegen tun konnte.“ Vielleicht werden sie sogar stolz darauf sein, wie ich mich verhalten habe, wer weiß das schon. So wie ich stolz auf meinen Großvater bin, der in der Nazizeit nicht geschwiegen hatte und dafür mit seinem Leben bezahlt hat.
 

Samstag, 20. Juni 2026

Der deutsche Highperformer und der Niedergang unseres Landes (Teil II)

Gastkommentar
von Plancius
 
(Fortsetzung von Teil I) 
 
 
Die kognitive Dissonanz derer, die sich die Welt anschauen
 
Ich fahre zwar nicht auf Messen nach Fernost, habe aber beruflich mit Projekt- und Produktmanagern bei vorwiegend Mittelständlern und Hidden Champions zu tun, die die ganze Welt bereisen.

Und man unterhält sich ja beim Mittagstsich oder auch in Pausen über Gott und die Welt. Und da bin ich doch jedes mal von neuem überrascht, wie tief beeindruckt sie von Shanghai, Singapur oder Kuala Lumpur sind. Aber gleich hinterher die dortige rasante Entwicklung wieder relativieren mit so Aussagen wie:

  • das hat langfristig keinen Erfolg
  • die Asiaten sind schnell und gut im Kopieren
  • die Menschenrechte werden dort missachtet, was mittelfristig deren Innovationskraft wieder abbremst
  • sie werden an ihren niedrigen Geburtenraten zugrunde gehen. Wir hingegen setzen auf Migrations-management und Einwanderung.
  • in Asien fehlt die Buntheit, man sieht so gut wie keine Afrikaner und Araber. Der fehlende Multi-kultaralismus bremst die dortigen Gesellschaften mittelfristig aus.
  • es mangelt dort an individueller Freiheit. Stattdessen setzt man auf Konformismus und Uniformität.
  • man darf in Singapur noch nicht mal ein Kaugummi unter den U-Bahn-Sitz kleben oder die Füße auf den gegenüberliegenden Sitz legen, ohne hohe Strafen oder körperliche Züchtigungen zu erfahren.

Es ist für mich immer wieder erschreckend zu erfahren, wie diese akademisch gebildeteten Menschen den Dreck bei uns, den herumlungernden Abschaum aus aller Welt als gesellschaftspolitischen Vorteil, als Beitrag zur Stabilisierung unserer Rente und als Innovationsmotor verkaufen.

Und ich sitze ihnen nicht als Parteisekretär wie zu DDR-Zeiten gegenüber, bei dem man sich vielleicht einkratzen will. Nein ganz im Gegenteil, sie denken, ich bin auch Teil ihrer Blase und wollen bei mir Beifall einheimsen. Es ist für sie unvorstellbar, dass ich praktisch mit geballter Faust in der Tasche ihnen gegenüber sitze, um mich zu zügeln und ihnen meine Meinung zu geigen.

Leider fehlt es an psychologischen Studien, wie man es schaffen kann, bei Menschen mit einem solch weiten globalen Erfahrungshorizont eine derart kognitive Dissonanz schaffen und einen Filter in ihre Wahrnehmung implementieren kann. Man kann ihnen ja kein B für ein A vormachen, sie erfahren ja die Welt nicht nur gefiltert durch Medien oder Literatur, nein sie sind weit gereist und können sich alles vor Ort live anschauen.

Und das ist dieser große Block Grünen-Wähler, der bei ca. 15% steht. Selbst im Osten erfahren die Grünen immer mehr Zulauf, sie steigern sich auch langsam von 5% auf ca. 8-9%. Es gibt auch im Osten mittlerweile eine erkleckliche Menge Menschen, die ihren Wohlstand im System BRD verorten und selbstzufrieden vor sich hin leben.

Sie suhlen sich in ihrer Selbstzufriedenheit und spenden sich gegenseitig Beifall, auch wenn sie gegenseitig ein SAP Projekt in die Grütze gefahren haben oder ein Bauprojekt versemmelt haben. Es ficht sie überhaupt nicht an. Sie fühlen sich in ihrer Blase dermaßen pudelwohl. Zwischen mir und ihnen gibt es keine Schnittmenge. 

Mein Erlebnis, das alles getoppt hat, war ein Jubiläum bei einem Kunden im Rheinland, der seine japanischen Geschäftspartner hierzu eingeladen hat. War kurz vor Corona. Der Geschäftsführer, promovierter Volkswirt, hat in seiner Rede den Erfolg der Masseneinwanderung nach Deutschland thematisiert, welche Chancen sich hierfür eröffnen, wie die Demografie hiervon profitiert, welch positiven Effekt das auf unsere Altersversorgungs-systeme hat ... und dann, wie Japan hiervon profitieren kann.

Ich bin vor Scham im Boden versunken. Trotz kultursensibler Schulungen, eigener Reisen nach Japan und Asien, hat er seine japanischen Gäste vor allen Leuten brüskiert, ihnen Lehren zu erteilen. Die Akademiker strotzen nur so vor Selbstbewusstsein und haben überhaupt kein Schamgefühl.

Dieser Schlag Leute lebt so selbstsicher in ihrer Blase, sie haben die Parolen des Mainstreams dermaßen verinnerlicht, dass sie überhaupt kein Schamgefühl haben, sich immer auf der sicheren Seite fühlen und das Gegenüber von ihrer totalitäten Ideologie überzeugen wollen. Sie sind das Bild vom hässlichen Deutschen par excellence.

Aber das noch viel schlimmere dabei war die Tatsache, dass die Kollegen beim anschließenden Mittagstisch die Rede ihres Geschäftsführers gelobt haben. Mein Gott, habe ich gedacht: kann man nicht einfach mal die Fresse halten ob dieser Peinlichkeit den Japanern gegenüber. Nein, auch die anderen deutschen Beschäftigten sind so von ihrem Sendungsbewusstsein überzeugt ... Ich kann nur sagen, Köln, Düsseldorf und das ganze Rheinland sind ein ganz schlimmes Pflaster für gute, deutsche Seelen.

Und was ich noch feststellen kann: eine ganz üble Sorte Mensch sind Akademiker der Ex-DDR, die sich seinerzeit Ende der 80er Jahre zur Opposition zählten und sich damals in der evangelischen Kirche rum-getrieben haben. Heute absolute BRDlinge und überhaupt alles, was sich im Dunstkreis der Kirche herumtreibt, ist mit größter Vorsicht zu genießen. Und auch größte Vorsicht vor den Scheinoppositionellen der späten DDR, die heute in Amt uund Würden sind.

Ich frage mich manchmal, wie wollen wir all die Menschen dieses Typus mitnehmen, wenn wir unser Land wieder auf Kurs bringen wollen. Sind sie so opportunistisch und passen sich den geänderten Rahmen-bedingungen an oder sind sie so in ihrem Glauben an den Endsieg ihrer woken Ideologie verhaftet, dass sie wild um sich schlagen und uns alle mit in den Abgrund reißen.
  

Freitag, 19. Juni 2026

Der deutsche Highperformer und der Niedergang unseres Landes (Teil I)

Gastkommentar
von Plancius
 
 
Viele von uns haben in den letzten Tagen bestimmt das Video von dem deutschen Akademiker mit dem gelben Helm gesehen, der am vergangenen Montag am Rande der „Eine Million Demo“ vom Compact-Magazin interviewt wurde.

Das Video machte überall die Runde, sei es auf X, in den alternativen Medien, auf Telegram oder in WhatsApp-Chats. Man lachte und spottete über den Mann, viele Mems in Anlehnung an „Bob der Baumeister“ und den Begriff „Highperformer“ sind entstanden.

Ehrlich gesagt, konnte ich gar nicht über das Video lachen, vielmehr war es für mich ein Augenöffner und beschreibt in wenigen Augenblicken, warum sich unser Land im Niedergang befindet und warum wir an allen Ecken und Enden so dysfunktional geworden sind.

Ich habe in diesem Mann sofort meine akademischen Kollegen und auch meine ehemaligen Kommilitonen aus meinem Studium erkannt. Der Mann ist der Typus par excellence, den ich als Projektleiter in meinen Projekten erlebe, und das sowohl auf Kunden- als auch auf Beratungsseite. Diesen Typus trifft man in Deutschland ab einer bestimmten Ebene allerorten, sei es in Konzernen wie SAP, Accenture, Roland Berger, Deutsche Bahn, BMW und Bosch, aber auch bei Mittelständlern wie Bahlsen, Herrenknecht oder Schäffler.

Sie bekleiden verantwortungsvolle Aufgaben und managen Projekte. Ohne diesen Typus Akademiker gäbe es nicht die vielen fehlgeschlagenen SAP Projekte, gäbe es kein Stuttgart 21, gäbe es nicht das Desaster bei der Deutschen Bahn, gäbe es keinen Ausverkauf deutscher Ingenieuerskunst ans Ausland, gäbe es kein Chaos am Flughafen BER und gäbe es die unendlich langen Verzögerungen bei wichtigen Bau- und Infrastruktur-projekten nicht.

Dieser Typus Mann (es gibt aber auch ebensolche Frauen) hat das deutsche Bildungssystem mit einem Diplom und häufig auch mit einem Doktortitel absolviert und ist in Wirtschaft, Bildungswesen und in der Verwaltung aufgestiegen. Jahresgehälter zumeist über 120.000 Euro plus gut verdienender Ehefrau an der Seite, zum Teil in Teilzeit, wenn sie sich noch um die Kinder kümmert.

Wohnhaft entweder in schicken Vierteln der Großstädte in einer mondänen Altbauwohnung in Straßen mit altem Baumbestand oder am Stadtrand in Reihenhaus oder Eigenheim. Die Kinder gehen häufig in Waldorf- oder Montessori-Schulen. Sie sind stramme Grünen-Wähler, zumeist sind die Ehefrauen noch irgendwo gesellschaftlich aktiv, sei es bei den Grünen oder einer sonstigen linken NGO.

Zumeist sind es Emporkömmlinge aus dem westdeutschen, bürgerlichen Milieu und sind gut mit Erbschaften der Nachkriegsgeneration bedacht. Aber auch meine ostdeutschen, ehemaligen Kommilitonen können diesem Typus zugerechnet werden, obwohl sie materiell nicht mit Vorschusslorbeeren bedacht wurden. Es ist also kein primär westdeutsches Phänomen. Die Ostdeutschen sehen ihren Aufstieg zumeist im System BRD verortet und sind ihm deshalb in Loyalität verbunden.

Eigentlich handelt es sich bei dem Typus um musterhafte Staatsbürger. Wenn sie in der freien Wirtschaft tätig sind, sind es zumeist Nettosteuerzahler, sie zahlen extrem hohe Steuern ohne Murren, sind sogar bereit, noch mehr abzugeben, investieren viel Zeit und Geld in die Bildung und Erziehung ihrer Kinder, sind angenehme Menschen in der Nachbarschaft, machen im Alltag keine Probleme.

Was sie jedoch kennzeichnet: Sie sind im beruflichen Alltag konfliktscheu und lassen Dinge laufen, bis sie dysfunktional sind. Und was das Schlimme dabei ist, sie bewegen sich untereinander in einer großen Blase. Der Projektleiter dieses Typs beim Beratungsunternehmen trifft auf ebensolchen Typus auf Kundenseite, beide zusammen wieder auf gleichartige in der staatlichen Verwaltung oder weiteren Dienstleistern, die am Projekt beteiligt sind. Unsere ganzes Land hat seine Selektionsmechanismen in den letzten Jahrzehnten so justiert, dass genau dieser Typus an den meisten Schaltstellen unseres Landes sitzt.

Und genau dieser Typus, der mit dem Fahrrad zu seiner Arbeitsstelle in Berlin-Zentrum fährt, ist mit all den Problemen konfrontiert, denen sich auch der gemeine Bürger gegenüber sieht. Fährt er mit der Bahn zu seinen Kunden, kann er kaum einen Termin pünktlich wahrnehmen, er sieht all den Dreck und das Gesindel auf deutschen Bahnhöfen oder im Nahverkehr der Städte. Er ist mit dem massiv gekürzten Inlandsflugverkehr konfrontiert, er steht wie jeder andere in seinem 5er BMW im Stau auf deutschen Straßen, er muss wie jeder andere gesetzlich Versicherte monatelang auf einen Facharzttermin warten, in der Notaufnahme des Kranken-hauses sitzt auch er mit seinem verletzten Kind inmitten von muslimischen Clans oder schreienden Roma-Sippen.

Aber sie haben keine Antennen für die Dysfunktionalitäten oder den Niedergang unseres Landes. In ihrem Mindset scheint irgendein Filter eingebaut zu sein, der all den sie umgebenden Dreck, die Dysfunktionalitäten ausblendet, ehe die Wahrnehmung zum Gehirn weitergeleitet wird. Ehemalige Kommilitonen wohnen und arbeiten in Berlin beim Bundesverband Deutscher Banken, bei der Deutschen Bahn oder sind leitende Angestellte von Klinikkomplexen. Sie nehmen den Verfall unserer Hauptstadt überhaupt nicht wahr. Sie fühlen sich im besten Deutschland aller Zeiten. Auch ihre vielen Reisen ins Ausland führen zu keinem Umdenken in ihrer Ansicht über unser Land, wo ich nach jeder Rückkehr geschockt darüber bin, wie weit abgehängt wir im Vergleich zu vielen Regionen der Welt sind.

(Fortsetzung)
 

Sonntag, 14. Juni 2026

Merkel und der Niedergang ihrer Politik

von Helmut
 
 

Anlass für meinen Artikel war diese Meldung:

https://weltwoche.ch/daily/angela-merkel-will-alles-tun-um-eine-afd-kanzlerschaft-zu-ve...

Ist ja schön und löblich. Aber was sind die wahren Beweggründe der Ex-Kanzlerin? Halten wir einmal Rückschau:

Im Jahre 2014 war sie als deutsche Kanzlerin eine der treibenden Kräfte (zusammen mit den USA und anderen), dass die Zahlungen der UNHCR für die Flüchtlinge aus Syrien und anderen Ländern, die z.B. in Jordanien und auch anderen Ländern in den Flüchtlingscamps untergekommen waren, drastisch gekürzt wurden.

Um es einmal in Zahlen zu benennen:

Die monatliche finanzielle Unterstützung für die Grundversorgung lag 2014 zwischen 75 USD und 400 USD pro Familie, was stark von der Haushaltsgröße und der jeweiligen Bedürftigkeit abhing. Pro Tag belief sich die Hilfe für einen Haushalt somit auf rund 2,50 USD bis 13,30 USD.

Wenig genug, aber damit konnten sich diese Flüchtlinge durchschlagen.

Danach aber wurde es problematisch, aufgrund der enormen Kürzungen, weil die Beitragsländer ihre Zuschüsse drastisch gekürzt haben:

https://www.deutschlandfunk.de/welternaehrungsprogramm-syrische-fluechtlinge-erhalten-1...

Im Klartext im Jahre 2015: Umgerechnet auf den Tag erhalten Bedürftige oft weniger als einen US-Dollar.

Natürlich wusste jeder vernünftige Mensch, worauf das dann hinausläuft, - die Flüchtlinge konnten in diesen Lagern nicht mehr überleben.

Dann aber kam Frau Merkel mit ihrem Einladungsvideo des Jahres 2015, das in allen arabischen und afghanischen Sprachen weltweit ausgestrahlt wurde. Dieses Video ist mittlerweile aus dem Internet gelöscht worden.

Dann kam der Run auf Europa, vor allem auf Österreich, Deutschland und angrenzende Länder. Dazu der perverse Spruch von Merkel : "Wir schaffen das!" Propaganda pur, Merkel mit arabischen Immigranten in Videos, Teddybärenwerfer, usw.

Damit hat der Untergang begonnen. Merkel wusste mit Sicherheit von den "geschäftlichen Verbindungen" von Merz zu Blackrock, weswegen sie sich immer gegen Merz als Nachfolge gestellt hat. Am Ende hatte die Partei, die sich als "christlich" bezeichnet, nur mehr die Wahl zwischen dem Teufel und seiner Großmutter.

Mit dem Ukrainekrieg sowie der danach folgenden Politik der CDU/CSU hatte Merkel nichts mehr am Hut, das ist eine Sache von Merz. Aber mit der nun herrschenden Kriminalität der Immigranten in Deutschland, mit den Messerstechereien etc., das ist ihr alleiniger Verdienst.

Jetzt stellen wir uns mal eine AfD-Kanzlerschaft vor. Ich gehe davon aus, dass man im Rückblick dann die letzten 10 - 15 Jahre analysieren und aufarbeiten wird. Dann wird es um die Verantwortlichkeiten gehen. Verantwortlich für die immensen Energiekosten, für den Rückgang der Wirtschaft, für die Ausländer-kriminalität, usw. usw.

Dann werden Personen unter die Lupe genommen und in den Fokus gestellt. Publizistisch, aber auch juristisch. Deshalb verstehe ich voll und ganz das aktuelle Engagement von Frau Merkel. Was ist der wahre Grund:

Deutschland ist Frau Merkel völlig egal, das hat sie ja schon 2015 unter Beweis gestellt, als sie die Deutschlandfahne am 22.9.2013 wegeworfen hat!


Es geht ihr, um es vornehm auszudrücken, um ihren
eigenen Hintern. Sie hat absolut keine Lust, sich vor
einem Untersuchungsausschuss oder gar vor einem
Gericht verantworten zu müssen.
 
Das ist der alleinige Grund, warum sie nun alles daran setzt, dass die AfD nicht ans Ruder kommt. Auch, wenn sie den Merz nicht mag.
 

Samstag, 13. Juni 2026

Wo war jetzt gleich nochmal die europäische Schaltzentrale des US Militärs ...?

Gastkommentar
von Brutus
 
 
Ich kenne das Verkehrsmittel "Bahn" oder "Deutsche Bahn" oder Deutsche Reichsbahn" nur vom Hörensagen, nur seine Mitarbeiter laufen mir immer wieder mal über den Weg, sympatische Leute!

Die Stuttgart 21 Sache, wurde gemunkelt, lief unter Regie der SHAEF-Verfasser, weil genau das auch die Sache so teuer machte. Angeblich wollen die sich ja grad zurückziehen aus Deutschland. Was da alles "in den Berg" getrieben wurde, unter rein militärischen Gesichtspunkten wissen wir doch gar nicht.

Die augenscheinliche Nähe der US Kaserne in Böblingen und Stuttgart 21 sieht ja jeder. Wenn die sich hätten paar Etagen unter der Erde bauen wollen und von Steuerzahler bezahlen lassen ... wie anders, als so hätte man es machen können?

Gar nicht!

Die wollen sich also wegen der weltpolitischen Entwicklungen aus Deutschland zurückziehen. Dann sind also die militärischen Anteile von Stuttgart 21 obsolet: eine Bauruine und nichts außer Raub an der Bevölkerung (auch an mir, der ich nie die Bahn nutzte).

Wenn da also Aufträge generiert werden für Dinge, die nie jemand benötigt, wird in lezter Sekunde, wenn es allen klar ist, auch noch Geld vergraben. Wer kann denn wie und wo nachvollziehen, welches Geld legal an welcher Stelle benötigt wurde?

Es ist die Bebilderung der Kleptokratie, protokolliert für die Nachwelt! Falls die wieder mal darüber nachdenkt, so etwas mal anstreben zu wollen. Und es ist Ausdruck der Ohnmacht der Bevölkerung gegen diese Kleptokratie sofern sie sich auf friedliche rechtliche Mittel beschränkt!

Die richtig fette Kohle wurde mit den Flächen überirdisch gemacht. Einnahmen, über die nicht geredet wird. Was kostet ein m² Bauland in dieser Lage? 10.000 Euro?

Was kosten Wohnungen/Gewerbeflächen ebenda? Einnahmen privatisiert (in die Taschen der Kleptokraten), Ausgaben sozialisiert (Steuerzahler).

Keiner wird sie ins Jenseits mitnehmen! Zumal das "Jenseits" für die Klientel, tiefer und heißer als die Tunnels sein wird!

Und was die Satanisten hinterlassen, ist eine in ihren Grundfesten zerstörte Gesellschaft. Das sollte das Mahnmal sein: nie wieder sowas! Und zuletzt, nutzen die teilfertige Ruine dann Afghanen Syrer, Rumänen, und Teddybärwerfer! Keiner mehr der Deutschen Sprache mächtig!

Damit ist der Stuss komplett!

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P.S.:

... außer, es war von Anfang an eher als Bunkeranlage konzipiert, in Vorbereitung einer u.U. Eskalation bei der Außeinandersetzung mit Russland.

Weil, wie baut man Bunkeranlagen unter dem militärisch alles überragenden Gesichtspunkt Tarnung und Täuschung?

Indem man "Bunker" draußen draufschreibt, sicher nicht! An anderer Stelle nennt man es zB ja auch "Gotthardt-Tunnel" ...

 

 

Dienstag, 9. Juni 2026

"Deutschlands selbstverschuldeter Ansehensverlust"

von LePenseur
 
 
Nach Urlaubsrückkehr entdeckte ich auf der Website von Dr. Klaus Peter Krause einen aktuellen Artikel von Prof. Dr. Menno Aden, der den gescheiterten Versuch Deutschlands, wieder in den UN-Sicherheitsrat gewählt zu werden, zum Anlaß für eine weitergehende Analyse des "Problems Deutschland" nimmt:

Gedanken zu seiner erfolglosen Bewerbung um einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen

Von Prof. Dr. iur. Menno Aden

Die erfolglose Bewerbung Deutschlands um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat hat ein gewisses Echo erzeugt, aber auch nicht mehr. Die FAZ hat diese Blamage heruntergespielt. Ich sehe darin   aber eine Folge des verheerenden selbstverschuldeten Ansehensverlustes unseres Landes, der mit der wirtschaftlichen Entwicklung wenig oder nichts zu tun hat. Die Gründe sehe ich in zweierlei. Das stelle ich hiermit zur Kritik.

In diesen Tagen kam das vorhersehbare deutsche UN-Debakel. Da reist unser Kanzler Merz in der Welt herum und verschleudert schuldenfinanziertes Geld, um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat zu gewinnen – und alles für die Katz. Das gibt erneut Anlass, sich die Lage unseres Vaterlandes vor Augen zu führen.

  • Deutschland ist nicht souverän. Warum sollte man es in den UN-Sicherheitsrat wählen?
  • Deutschland hat kein Ziel oder keine Identität.  Was will es denn dann im UN-Sicherheitsrat?

(Hier weiterlesen)

Ein ausgezeichneter, die Schieflage de — schon seit Jahrzehnten! — hoffnungslos verkorksten Selbstsicht der Deutschen offen benennender Artikel. Dringende Leseempfehlung!

 

 
 

Samstag, 23. Mai 2026

Matthias Tretter: Musterungs-Comeback

von Manfred Müller
 
 
Jetzt werde ich von netten Postern auf diesem Blog bereits als Altkommunist bezeichnet. Nun gut, wenn sie sich dann besser fühlen, soll's halt so sein. Deshalb stelle ich hier mal ein Video rein, nach dem man mir eine Sympathie für die Friedensbewegung der 70/80er-Jahre vorwerfen wird:
 
 
Ist denn die Haltung, für Frieden statt für Krieg zu sein, verwerflich? Offenbar, wenn man Wortmeldungen der letzten Monate und Wochen betrachtet. 
 
Ich bin also kein Kriegsverbrecher, sondern ein Firiedensverbrecher. Soll halt so sein und ist mir weitaus sympathischer, als wenn man mich für einen Fan diverser Kriegshetze-Schlampen in Brüssel und Berlin (und ihrer in Feldgrau verkleideten rosa Pudel der Sorte Pistorius, Generäle & Co.) ansähe!
 

Ein Staatsakt für Timmy

von LePenseur 
 
 
... wird vom ebenso exzellent recherchierenden wie feulletonistisch herausragend schreibenden (und daher stets lesenswerten) Blog Politplatschquatsch angedacht. Ja, in der Tat: nach der alten Wiener Volksweisheit "Deine Sorgen und das Geld vom Rothschild möcht' ich haben!" ist ein offizieller Trauerakt für den im Kattegat treibenden Verblichenen mehr als angemessen. Also: etwa so kann man sich das vorstellen ...
Deutscher wird es nicht mehr, sagten sie in Dänemark, den Niederlanden und selbst in Japan. Überall wurde staunend zugeschaut, wie ein ganzes Land sich in einen Wal verliebte und daranging, den Geliebten vor dem Tode zu erretten. "Timmy", der eigentlich nur zum Sterben ins falsche Wasser geschwommen war, führte liegend einen Aufstand gegen die Realität an, der etwas kürzer war als die Rebellion der Deutschen gegen den Energieerhaltungssatz und die Grundgesetze der Ökonomie. Aber nicht weniger packen, mitreißend und emotional fordernd.
Wie schrieb einst Sarrazin? "Deutschland schafft sich ab". Mit steigender Arbeitslosigkeit, geplünderten Rentenkassen, sinnlos verplempertem "Sondervermögen" (alias zusätzliche Staatsschulden), Infrastruktur vom Feinsten (für den Altmetallhändler, natürlich!), Windspargeln in ehemaligem, nun abgeholztem Forst, kulturbereicherten Stadtbildern etc. etc. hat es offenbar keine anderen Sorgen, als einen Wal beim Sterben zu begleiten bzw. zu stören.
 
 

Mittwoch, 29. April 2026

Satire (?)

Gastkommentar
von Guido B.
 
 
Zwei Brandstifter unterhalten sich über den Löscheinsatz:

Merz: “Wir sollten mehr Sauerstoff ins Feuer leiten.”

vdL: “Ich glaube, mehr Benzin wäre effektiver.”

Merz: “Benzin ist gerade knapp. Wie wärs mit Brennholz aus Bayern?”

vdL: “Wir könnten auch mehr russische Tanker beschlagnahmen und ihr Öl ins Feuer giessen.”

Merz: “Ja, das würde schön brennen. Wir könnten auch gleich Russland anzünden. Wolodomir kennt sich da aus.”

vdL: “Ja, die EU sollte sowieso so bald wie möglich der Ukraine beitreten … äh ich meine umgekehrt.”

Merz: “Egal. Hauptsache, Russland brennt. Fackeln wir diese Bastarde ab!”

vdL: “Wir verbrennen die Russen mit ihrem eigenen Öl. Genial!”

Merz: “Und dann sollten wir unbedingt noch die Steuern senken und mehr Schulden machen. Die Reichen erwarten das von uns.”

vdL: “Stimme zu. Wer soll sonst die Kriegsanleihen finanzieren, wenn nicht die Reichen?”

Merz: “Schön, wie die Rheinmetall-Aktien gestiegen sind. Ich habe mich dumm und dämlich verdient.”

vdL: “Es sind fabelhafte Zeiten!”

Merz: “Dank uns beiden, Ursula. Also: Ich bestelle das Brennholz vom Söder, und du klaust die Sauerstoffflaschen aus den Krankenhäusern. Es wäre doch gelacht, wenn wir den Brand nicht im Handumdrehen gelöscht kriegen!”

 
 

Dienstag, 28. April 2026

Endlich mal einer, der es begriffen hat!

Gastkommentar
von Brutus
 
 

Ein Syrer, der vor wenigen Jahren kein Deutsch konnte, erklärt auf Deutsch den schlafenden Deutschen, wie ihr Land funktioniert. Nicht der macht was falsch, sondern die Anderen!

Die Anderen, die sich (kinderlos) über 10.000 Asylanten aufregen (und noch, Spitze obendrauf, meinen, mit Kinderlosigkeit und viel Arbeit die Welt vor Überbevölkerung zu retten!)

Nee, das Gegenteil ist der Fall: Sie fördern die Überbevölkerung durch den eigenen Verzicht (und locken diese Asylanten damit vor ihre Haustür) mit Jenen, die nie im Traum daran gedacht haben, sich das Brot selbst zu verdienen!

Gut gemeint ist was Anderes, als gut gemacht! Höchste Zeit, dass die Doofmichels mal merken, wie es geht! Solange es noch erlaubt ist...

Klar, dass er damit durch kommt! Und sachlich hat er damit Recht! 6.000 € für die Masse an Leuten ist zu wenig! Man könnte aber auch die Dinge (Playstation) ohne Euro direkt überstellen. Und dass diese Dinge (Playstation) dem Land und dem Frieden im Land dienen (panem et circenses) Brot und Spiele, brauch ich hier wohl keinem zu erklären. Die Priezeln sind damit von der Straße weg, wo sie ansonsten eine potentielle Gefahr wären!

Und wenn der Schlaue für die Kinder mit 16, wenn sie noch zu Hause wohnen, dann mehr (separaten) Wohnraum und Geld für Nutten einfordert, kriegt er das selbstverständlich genauso – dient ja demselben Zweck! Das ist Eurer Land! Da wird Nichts weggenommen! Garantiert!

Statt seine Kinder dann zur Schule zu schicken, wird er denen das Leben beibringen, wie er es führt, weil das erkennbar 100% erfolgreicher, als eines über den irrsinnigen Umweg zur Schule ist! In 100 Jahren gibts nur noch 90% von denen und 10% von uns – weil's der Gang der Dinge ist! (Idiocracy) Demokratische Wahlen (Mehrheiten müssen vorher in der Kiste hergestellt worden sein, bestenfalls mit 4 Ehefrauen) ergeben dann den Rest.

Der kann also Jura und Mathe, was kann der Rest? Vgl. das Sprichwort, passend für die junge Generation heute:

Brot kann schimmeln, was kannst Du?!

Das per Wahlen kurz vorher noch umzudrehen, wird arg knapp! Das intellektuell dereinst hochstehende Griechenland ging genauso vor die Hunde! Die waren bekanntermaßen noch schlauer als wir und konnten es erkennbar auch nicht abwenden! Nachkommen der einstigen das Land dominierenden und prägenden blonden, blauäugigen Griechen aus der Antike gibts heute noch genau 1% innerhalb der Bevölkerung, Tendenz fallend!

Nachkommen der einst Siebenbürgen dominierenden prägenden Sachsen (Herman Oberth) in Rumänien ergeben heute weniger als 1% der Bevölkerung! Gründe mag es andere gehabt haben – aber die Richtung ist immer ein- und dieselbe! 

Von der Induskultur, womöglich Weden (vgl. vedische Mathematik) wird Ähnliches berichtet.

Es mutet fast wie ein Naturgesetz an, dass schier vor Kraft und Selbsbewußstsein strotzende integere organische Gesellschaften ihren eigenen Untergang aus selbstbeweihräuchernder Überheblichkeit nicht nur selbst produ-zieren sondern sogar beim Erkennen der eigenen Vernichtung noch forcieren!

Wem käme da nicht Jakob Bosshart in den Sinn:

„Der Selbstbetrug ist der häufigste Betrug und auch der schlimmste. Er kann
(Anm.: wird) tragisch werden. Er kann (Anm.: wird) ein Lebenswerk (Anm.:
Generationenwerk) verunmöglichen.“

Das gilt also wohl für alle Menschen, aber vor allem für eine Gruppe sich gegenseitig selbst betrügenden,gesellschaftstragenden Menschen!

In der Masse sind sie so dumm, wie der Dümmste
(aus: Heißer Sommer DEFA Film 1968)