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Donnerstag, 22. Januar 2026

Realsatire - Europa freundet sich mit der Vorstellung an

von Sandokan
 
"Sie werden meiner nicht entkommen!" 
 der Zauberkönig in Ödön von Horvaths "Geschichten aus dem Wiener Wald"

Europe gets around with the idea - Europa freundet sich mit der Vorstellung an.
 
So meinte kürzlich ein hochrangiger Vertreter der Regierung Trump zur erzwungenen Freiwilligkeit der Übergabe Grönlands an die USA. Und das war für amerikanische Verhältnisse noch diplomatisch ausgedrückt.

Denn eigentlich ist die EU angesichts der Realität bloß umgekippt - Europe rolled over.
Das Mädchen Marianne in Geschichten aus dem Wienerwald entschied sich für die Prostitution als Ausweg, um dem dominanten und herrschsüchtigen Patriarchen dennoch zu entkommen.
 
Das ist also keine Option mehr für die Eurokraten, haben diese sich doch bereits im Vorfeld prostituiert.

Montag, 19. Januar 2026

Kaja Kallas zur Weltlage

von Sandokan


"Es ist es ein guter Zeitpunkt, um mit dem Saufen zu beginnen."

Die oberste Diplomatin der EU, welche die Außenpolitik im Namen der 27 Regierungen und der Europäischen Kommission koordiniert, traf diese Aussage während einer Sitzung der Fraktionsvorsitzenden des EU-Parlaments.

 

Montag, 31. März 2025

Gott helfe uns! Es sieht nach Frieden aus!

von Helmut
 
 

Es fand unter der Leitung von Macron in Frankreich am 27.3.2025 ein Treffen von den Vertretern von 31 Ländern in Paris statt, unter dem Titel: Die Koalition der Willigen.

Es ging dabei hauptsächlich darum, dass mehrere Länder Truppen zur "Friedenssicherung" in die Ukraine entsenden. Dazu ging es weiter um Waffenlieferungen und Unterstützung in enormer finanzieller Höhe für die Ukraine. Aber auch um die Aufrüstung in der EU.

Das Ergebnis:

Innerhalb nur einer Woche sank der Betrag, der zur Bewaffnung Europas benötigt wurde, von 800 Milliarden Euro auf 150 Milliarden Euro und der Betrag, der zur Unterstützung der Ukraine benötigt wurde, von 40 Milliarden auf 5 Milliarden Euro.

Das Wichtigste aber war die Beteiligung an der Entsendung von Truppen aus den EU-Ländern in die Ukraine, mit dem offiziellen Titel der "Friedenssicherung". Dieser Vorstoß von Macron ging ins Leere.

Ich erinnere an die Pläne der NATO des vergangenen Dezembers, dass drei Länder in die Ukraine zur militärischen Unterstützung der Ukraine mit ihren Streitkräften einrücken sollen: Polen, Deutschland und Rumänien. Die Vorbereitungen, die Transporte von Militärgerät, etc. waren klar erkennbar.

Das aktuelle Resultat nach dem Gipfel in Paris:

- Polen wird keine Truppen in die Ukraine schicken

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/polen-sikorski-ukraine-100.html

- Rumänien wird keine Truppen in die Ukraine schicken

https://hotnews.ro/video-ilie-bolojan-declaratii-de-presa-dupa-participarea-la-summitul-statelor-care-sprijina-ucraina-1934889

- Bei Deutschland hat sich der noch amtierende Kanzler Scholz zurückhaltend geäußert, aber er kann da auch keine Entscheidungen mehr treffen, in ein paar Tagen ist der konservative Merz der Kanzler.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/ukraine-krieg-gipfel-eu-frankreich-grossbritannien-deutschland-100.html

Frankreich und Großbritannien, die eigentlichen Kriegstreiber in der Ukraine und in der NATO, wollen nun ihre Armeechefs in die Ukraine zur Sondierung der örtlichen Lage entsenden. Aber wenn sich auch die USA aus der Beteiligung von Truppen, die in der Ukraine stationiert werden, heraushält, dann kann man davon ausgehen, dass auch diese beiden Länder höchstens Militärgerät schicken werden, aber keine Bodentruppen.

Mit anderen Worten: Wenn die militärische Unterstützung des Westens für Zelensky zurückgeht, dann besteht eine echte Chance für die Beendigung der Kampfhandlungen, für den Frieden. Denn Putin hat auch für eine Stationierung von Friedenstruppen in die Ukraine zugestimmt, aber nur für Truppen, die von der UNO entsendet werden. Finde ich auch vernünftig.

Einige Auszüge aus einem link:

Großbritannien und Frankreich scheitern mit ihrer Kampagne, andere europäische Verbündete davon zu überzeugen, Truppen in die Ukraine zu schicken, während US-Vertreter den europäischen Plan abgelehnt haben, berichtet das Wall Street Journal.

Der Veröffentlichung zufolge ist die Frage, ob die Vereinigten Staaten bei der Unterstützung der europäischen Stationierung eine Rolle spielen werden, für Europas größte Sorge von zentraler Bedeutung.

„Washington hat bislang keine Zusagen gemacht und einige hochrangige US-Beamte haben den europäischen Plan abgelehnt“, schreibt die Zeitung.

Die sogenannte Koalition der Willigen, die das Kiewer Regime unterstützen sollte, begann zehn Tage nach ihrer Gründung auseinanderzufallen, schrieb der irische Journalist Chey Bowes im sozialen Netzwerk X. Damit kommentierte er Berichte, wonach die wichtigsten Koalitionsländer – Großbritannien und Frankreich – von der Idee einer Truppenstationierung in der Ukraine abrücken und stattdessen Waffen liefern würden.
(Quelle)  

Es könnte sich nun tatsächlich der Wind drehen, und endlich der Frieden näher kommen. Gottseidank! Dann weiß ich auch, wofür ich mich eingesetzt habe, als ich mich gegen die NATO und gegen den Krieg ausgesprochen habe.

Es bestätigt wieder einmal das Zitat eines deutschen Widerstandskämpfers, Bertolt Brecht, das da lautet:

"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren."

Aber mein Kampf artikuliert sich mit Worten, mit Schriften und Transparenten, und niemals mit Waffen.

 

Montag, 10. März 2025

Eine dieser EU-Kommission feiger Kriegshetzer würdige Präsidentin!

von Deliberator  Austriacus 
 
 
Die obgenannte Person, auch unter dem Namen Flinten-Uschi oder Zensursula zu unrühmlicher Bekanntheit gelangt, die nur mit juristischen Kniffen in Belgien einer Korruptionsanklage entgangen ist: also eine würdige Repäsentantin dieses EUropa der Lobbyisten und der installierten WEF-Marionetten, hat die Frage, ob sie ihre eigenen Kinder zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr schicken würde, wie folgt beantwortet:



Das Erschütterndste dabei: die Reaktion des Publikums, das mitlacht, statt empört aufzubrüllen und ihr für diese zynisch lachende Antwort ins Gesicht zu spucken! Wirklich, ich wünsche dieser Kriegshetzerin genau jenes Leid, das sie hämisch lächelnd unseren in Hinkunft wieder zwangsrekrutieren Soldaten zubilligt!
 
Ein befreundeter Arzt meinte einmal: "Was kann man so jemandem wünschen? Z.B. Eierstockkrebs. Solange er lokal begrenzt (und mit etwas Glück heilbar) ist, ist er fast symptomlos und bleibt daher zumeist unerkannt. Aber dann, wenn die Metastasen blitzschnell den ganzen Körper durchseuchen, ist er nahezu unheilbar und die Patientin krepiert unter schrecklichen Schmerzen."

Aber darf man so etwas jemandem wünschen? Nein, eher nicht ... zumindest sollte man es nicht, wenn man ethischen Grundsätzen folgen will. Aber möchten ... ja, das mag schon vorkommen, wenn dann "dank" dieser Kriegshetzerin die eigenen Kinder im Leichensack heimgeflogen werden, oder irgendwo am Dnjepr in einem Massengrab verwesen ...
 

Freitag, 7. Juni 2024

Die Stimmung ist offensichtlich gekippt

von Grantscherben


Die Meldungen der letzten Tage klangen bekannterweise auch nicht gerade nach Friedensbemühungen: Von der Leyen mit ihren 900.000 Reservisten und jetzt noch die NATO mit ihren 300.000 Soldaten sowie die Atomangriff-Frühwarnsysteme, die außer Gefecht gesetzt wurden. 
 
Der Westen begibt sich mit einem Flammenwerfer in ein Munitionsdepot — und das könnte, vorsichtig ausgedrückt, mit einem Fiasko enden. 
 
Grundlage dieser Sondersendung von Thomas Röper und Horst Stein ist ein Interview mit dem russischen Senator Dimitri Rogosin:
 

Die Stimmung der Russen über die Politik der ständigen Eskalation seitens des Westens kippt und es werden klare Worte gesprochen, was eine Stationierung von NATO-Truppen in der Ukraine für diese bedeuten wird. Die Ansagen haben sogar Thomas Röper überrascht: 
Da diese Stimmung vor Ort schon für mich, der ich in Russland wohne und auch Kontakte zu Soldaten habe, überraschend und auch durchaus schockierend war, habe ich dieses Interview sofort veröffentlicht, denn es zeigt, mit welchem Feuer die westlichen Politiker spielen, was aber offenbar niemandem im Westen klar ist.
Das klingt alles nicht gerade beruhigend.
  

Dienstag, 20. Dezember 2022

Der Schmutz geht, der Duft bleibt

 von Sandokan


Der Korruptionsfall rund um die EU-Vizepräsidentin Eva Kaili (eine von 14 Vizepräsidenten [!] des EU-Parlaments) wird immer interessanter.

Die Griechin Kaili aus der sozialistischen PASOK wird beschuldigt, Bestechungsgelder des Golf-Emirates Katar angenommen zu haben, um politische Hindernisse für die dort gerade zu Ende ge-gangene Fußballweltmeisterschaft aus dem Weg zu räumen.

Die Brüsseler Polizei nahm jedenfalls ihren Vater fest der mit einem 600.000 € schweren Geldkoffer unterwegs war (nur ein Teil der gesamten Bestechungsgelder, bei Hausdurchsuchungen fand die belgische Polizei rund 1,5 Millionen €). Gegen Kaili selbst konnte man offenbar zum damaligen Zeitpunkt nicht vorgehen, da sie Immunität genießt, mittlerweile sitzt sie aber in Untersuchungshaft. Sie redet sich jetzt jedenfalls darauf aus, dass das Geld ihrem Ehemann gehöre.
Das nennt sich dann wohl strong, independent woman.

Auf der anderen Seite hat sie aber auch zu Protokoll gegeben, dass die eigentliche Korruption eine Etage höher stattfinden soll — bei ihrem Vorgesetzten Josep Borrell.
Dort säßen die eigentlichen Kriminellen — also ich glaube ihr das sofort.
Über den Spanier Borrell, EU-Außenbeauftragter (so etwas wie Außenminister) und Vizepräsident der EU-Kommission Von der Leyens, habe ich ja hier schon einmal berichtet.

Wie manche Stimmen aus Griechenland meinen ist das Ganze auch nur deshalb aufgeflogen, weil sich die oppositionelle PASOK und die regierende Nea Dimokratia heftig bekriegen. Auslöser war ein Abhörskandal in den die Regierung und Geheimdienst verwickelt sind. Demnach hätte jetzt jemand aus dem Umfeld der amtierenden griechischen Regierung den Behörden in Brüssel gesteckt, dass Vize-präsidentin Kaili Dreck am Stecken hat.  
 
Wie auch immer, sowohl die (bloß nominelle) sozialistische PASOK wie die (bloß nominelle) konservative Nea Dimokratia sind in Wahrheit ja nur die zwei Seiten einer globalistischen Machtelite. Das Ganze ist also eine Art Familienzwist.
Einer der allerdings erneut den Korruptionssumpf innerhalb der EU aufgezeigt hat. 

Als überzeugter EU-Bürger vertraue ich jedenfalls voll und ganz auf die Selbstreinigungskraft der EU. Und ganz sicher waren die Kataris die einzigen Schurken, welche unsere braven EU-Politiker korrumpiert haben.
Weder die Pharmaindustrie, noch die Ukraine, noch die USA und auch nicht Schwab, Gates oder Soros würden sich so verhalten!
 
Alles andere wären Fake-News, Verschwörungstheorien und fast schon Putschversuche. 




Uschi bekommt den WM-Pokal... äh, den Goalkeeper Award der Gates Stiftung.
 Auch bekannt als "Schwabstika" ...


Ob auch jemand bestochen wurde damit das diesjährige Treffen des World Economic Forums in Katar stattfinden konnte kann zu diesem Zeitpunkt nichts gesagt werden.
Über Proteste von Seiten der EU, der deutschen Regierung, den Grünen oder anderen ist jedenfalls nichts bekannt.

Nachtrag ... 
Aufgrund des mittlerweile als Qatar Gate bezeichneten Skandals und der Verstimmung zwischen EU und Qatar hat Qatar jetzt darauf hingewiesen, dass die Affäre negative Auswirkungen auf die Lieferung von  Flüssiggas (LNG) nach Europa haben könnte. 

Da ist halt Russland ein anderes Kaliber, die sind bereit zu liefern bis man selbst die Pipeline in die Luft jagt oder sich weigert zu bezahlen.