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Montag, 15. September 2025

Israels organisiertes Verbrechen bedroht Amerika, Europa und den Nahen Osten

  von Sandokan (übersetzt und kommentiert)


Laut einer 2009 von Wikileaks veröffentlichten geheimen diplomatischen Korrespondenz der USA (sog. Drahtnachricht) warnten amerikanische Beamte privat hinter verschlossenen Türen, dass Israel zu einem „gelobten Land für das organisierte Verbrechen“ werde. Das Dokument beschreibt ein Land, das darum kämpft, die organisierte Kriminalität einzudämmen, deren Einfluss weit über Israels Grenzen hinausreiche. Kriminelle Familienclans expandierten bereits damals in globale Märkte. Gerichte zögerten, harte Strafen zu verhängen, und Zeugenschutz war faktisch nicht existent. Bekannte Kriminelle, so warnte das interne Schreiben, reisten sogar mit gültigen Visa in die Vereinigten Staaten ein. Fünfzehn Jahre später klingen diese Bedenken weniger wie Spekulationen, sondern eher wie Schlagzeilen.

Von Jaffa Levy (Tel Aviv) ·  · Updated 

Dieses Phänomen kann als „Crime Gate“ bezeichnet werden -  eine Metapher für die Schnittstelle zwischen der organisierten Kriminalität Israels und der übrigen Welt. Es handelt sich dabei nicht um einen offiziellen Begriff der Regierung, sondern soll verdeutlichen, wie Gewalt und Betrug im Inland (also Israel) direkt mit internationalen Märkten und der internationalen Politik zusammenhängen.
Das „Crime Gate“ funktioniert auf vier Arten:
  • Waffenhandel: Über Jordanien, Ägypten und den Libanon werden Waffen geschmuggelt, mit denen sowohl lokale Banden als auch militante Gruppen im Westjordanland bewaffnet werden.
  • Finanzkriminalität: Betrug und Geldwäscheoperationen, von Betrug beim Derivathandel und Termingeschäften (Binäre Option) bis hin zur Cyberkriminalität - mit Opfern in den USA und Europa.
  • Mobilität und Visa: Kriminelle reisen ins Ausland, manchmal mit legalen Visa, um ihre Aktivitäten auszuweiten. 
  • Gewaltkriminalität: Morde und Erpressungen im Inland (Israel) untergraben die staatliche Autorität und schaden dem Ansehen im Ausland. 
Das verstehen wir unter dem „Crime Gate“: Israels Exportschnittstelle für organisierte Kriminalität. 

Von Autobomben zu Gerichtssälen
In den Jahren seit dieser diplomatischen Nachricht hat Israel groß angelegte Verfahren gegen einige der berüchtigtsten Personen angestrengt. Der Fall 512 richtete sich gegen das Abergil-Syndikat und gipfelte 2021 in Verurteilungen wegen eines Bombenanschlags in Tel Aviv im Jahr 2003, bei dem drei Passanten ums Leben kamen. Im Jahr 2022 wurde Itzhak Abergil zu mehreren lebenslangen Haftstrafen verurteilt, 2024 lehnte der Oberste Gerichtshof seine letzte Berufung ab und besiegelte damit das Urteil (Haaretz, Nov. 2024; Jerusalem Post, Nov. 2024). Diese Prozesse wurden als Wendepunkte angesehen: als Beweis dafür, dass Israels Ermittlungsbehörde für organisierte Kriminalität, Einheit Lahav-433 (Israels FBI) mit geduldigen, mehrjährigen Ermittlungen Verbrechersyndikate zerschlagen konnte.
Doch die Kriminalität ging nicht zurück. Sie passte sich bloß an.

Gewalt am Rande der Gesellschaft 
Arabische Städte in ganz Israel haben die Hauptlast dieser Veränderung zu tragen.
Im Jahr 2023 wurden mehr als 230 arabische Bürger ermordet, oft im Rahmen von Bandenkriegen und Schutzgelderpressungen. Laut einer Studie in Religions (MDPI, 2025) war die Mordrate in Gemeinden mit arabischer Bevölkerung fast zwanzigmal höher als in den jüdischen. Der Anstieg ist in bestimmten Gemeinden besonders deutlich zu beobachten. In der nördlichen Stadt Arraba hat sich die Mordrate innerhalb eines Jahres fast verdreifacht, sodass die Einwohner sowohl vor einem wirtschaftlichen Zusammenbruch als auch vor Gesetzlosigkeit Angst haben (Haaretz, April 2025). Im Norden und Zentrum Israels haben arabische Syndikate die lokalen Märkte übernommen und Forderungen mit brutalen Mitteln durchgesetzt, wobei sie sich dessen bedienen, was selbst die Mainstream-Medien inzwischen als „Gesetzlosigkeit” bezeichnen (Ynet, 2025).
Die öffentliche Kritik an der Polizei ist scharf. Lokale Führer werfen den Behörden Gleichgültigkeit vor und argumentieren, dass ungelöste Morde und nicht geahndete Erpressungen zeigen, dass der Staat die arabischen Bürger im Stich gelassen hat (Times of Israel, Februar 2025).

Das Westjordanland als Dreh- und Angelpunkt
Nirgendwo ist das kriminelle Schnittstelle besser sichtbar als entlang des Jordantals.
Schmuggler transportieren Schusswaffen über die Grenze; einige sind für Banden in Israel bestimmt, andere für militante Gruppen im Westjordanland. Die jordanischen Behörden melden regelmäßig Beschlagnahmungen. Die israelische Polizei spricht von gemeinsamen Basaren, auf denen Waffen sowohl an Kriminelle als auch an Militante verkauft werden. Für die Führer in Jerusalem, Ramallah und Amman verwischt diese Überschneidung die Grenze zwischen Kriminalität und Sicherheit. Waffen, die in Lod zur Eintreibung von Schulden eingesetzt werden, können genauso gut in Jenin verwendet werden.

Amerika steht weit offen
Auch die Vereinigten Staaten haben die Folgen bereits vor ihren Gerichten erlebt. In Los Angeles bekannten sich Mitarbeiter von Abergil der Erpressung und des Imports der Designerdroge MDMA schuldig. In Maryland wurde Lee Elbaz, der Geschäftsführer eines israelischen Unternehmens für Finanzspekulationen 2019 zu 22 Jahren Haft verurteilt, weil er US-Investoren um mehr als 100 Millionen Dollar betrogen hatte. Jeder Fall zeigt das gleiche Muster: Israelische Netzwerke exportieren Betrug und Gewalt ins Ausland, amerikanische Staatsanwälte reagieren, nachdem der Schaden bereits angerichtet ist. Für Washington ist die Lehre klar: Finanzbetrug aus Israel ist kein Randphänomen mehr. Es handelt sich um ein Problem der nationalen Sicherheit, das das Vertrauen in den Markt untergräbt und die US-Haushalte ausblutet.

Einfallstore nach Europa 
Auch Europa bekommt schon längst die Folgen zu spüren. Jahrelang verkauften etwa Callcenter in Tel Aviv betrügerische Finanzderivate an Tausende von Europäern. Israel selbst hat diese Praxis bereits 2017 verboten. Die britische Finanzaufsichtsbehörde hat sie 2019 untersagt. Anderswo tauchten israelische Agenten in Kokain-Logistiknetzwerken auf, die sich über Rotterdam, Antwerpen und die Costa del Sol erstrecken. Sie sind zwar keine dominierenden Akteure, aber sie sind präsent – ein weiteres Zeichen für die Reichweite der kriminellen Netzwerke.

Das politische Dilemma
Die Debatte dreht sich um Schwerpunkte bei Prävention und Strafverfolgung.
Die eine Seite betont die institutionellen Schwächen Israels – die Unfähigkeit, arabische Gemeinden zu schützen, den Export von Betrugsmaschen, die ausländischen Märkten geschadet haben, die ungleiche Behandlung der Tätergruppen durch die Polizei. Die andere Seite hebt die tatsächlichen Erfolge hervor: die lebenslangen Haftstrafen für den Mafiapaten Abergil, das Verbot bestimmter Finanzspekulationen (Binäre Option) und die Entstehung von Lahav-433 als vertrauenswürdiger Ermittlungsbehörde. Diese Spannungen definieren das politische Dilemma für die Führungskräfte in Israel, Washington und Europa: Wie sind echte Fortschritte gegen anhaltende Misserfolge abzuwägen, und tendiert die Bilanz eher zu Zuversicht oder zu Alarmismus?

Das „Crime Gate“ wieder schließen
Die israelische Führung ist derzeit vollständig mit den Militäroperationen im Gazastreifen und den Sicherheitsproblemen im Westjordanland beschäftigt. Aber auch die organisierte Kriminalität ist ein Thema der nationalen Sicherheit und erfordert nachhaltige Aufmerksamkeit. Das Problem wird nicht von alleine wieder verschwinden. 
Um das „Crime Gate“ zu schließen, ist Folgendes erforderlich:
  • Ausweitung des Zeugenschutzes. 
  • Investitionen in die Polizeiarbeit in den Gemeinden mit arabischer Bevölkerung.
  • Kooperation bei der Strafverfolgung mit Partnern aus den USA und Europa. 
  • Kooperation mit Jordanien bei der Bekämpfung des Waffenhandels.
Für Amman und Ramallah steht viel auf dem Spiel: Der Waffenhandel ist kein Nebeneffekt, sondern ein Faktor, der zur Instabilität beiträgt. Für Washington ist die gemeinsame Strafverfolgung der einzige Weg, um die US-Märkte und Haushalte vor betrügerischen Machenschaften zu schützen.

Die kommende Bewährungsprobe
Grenzüberschreitende Kriminalität mit Ursprung Israel ist kein Schicksal. Es ist ein System von Strömen, von denen jeder durch entschlossenes Handeln eingedämmt werden kann. Jeder Grenzposten, jede Registrierungsstelle und jede Visakontrolle ist ein potentielles Einfallstor. Steht das Tor unbewacht offen, kann das organisierte Verbrechen gedeihen. 
Wird es gesichert, stellt es das Monopol des Staates auf Recht und Gewalt wieder her.
Das Wikileaks-Dokument war eine Warnung - die Morde, Anklagen und Betrügereien der letzten fünfzehn Jahre sind der Beweis dafür. Die Frage für die Staats- und Regierungschefs in Washington, Jerusalem, Amman und Brüssel lautet nun, ob sie handeln werden, bevor sich die Tore des „Crime Gate“ noch weiter öffnen.

Anm. von mir: Israel liefert keine heimischen Straftäter ans Ausland aus.
Auch dadurch hat es sich schon seit vielen Jahrzehnten zum Magneten für Kriminelle jeglicher Couleur entwickelt (auch für Pädophile) die eine jüdische Herkunft nachweisen können. Um dann in Israel einzuwandern oder um sich eine doppelte oder dreifache Staatsbürgerschaft zu verschaffen (wie etwa bei Zelenskys früherem Mentor und Azov-Finanzier, dem Oligarchen Ihor Kolomojskyj).

Donnerstag, 29. Mai 2025

Mike Benz im Gespräch mit Tucker Carlson: Wie NGOs die Welt beherrschen, wer hinter ihnen steht und wie sie Trump unterminieren

  von Sandokan

 

0:00 Vorstellung 1:20 Was sind NGOs, wie kam es zu ihrer Entstehung? 5:11 Die 3 Stufen des Blob 9:00 Weshalb wurde die CIA wirklich gegründet 21:41 Warum sind so viele US-Unternehmen am NGO-Wahnsinn beteiligt 24:02 Die Open Society Foundation von George Soros 30:54 Gescheiterte Versuche ausländischer Regierungen der Kontrolle durch NGOs zu entkommen 36:58 Die dunkle Seite von Amerikas globaler Dominanz 42:14 Die Verbindungen zwischen Soros und dem US-Außenministerium reichen tiefer als vermutet 50:33 Wie die CIA das Bildungssystem kontrolliert (in den USA aber etwa auch in Deutschland) 58:03 Wie der US-Steuerzahler eine antiamerikanische Agenda finanziert 1:01:19 Was man über das "US Institute of Peace" wissen sollte 1:11:57 Worauf DOGE stieß als sie versuchten, das "US Institute of Peace" aufzulösen 1:15:31 Warum der Blob Putin hasst 1:22:21 Der Coup von George Soros in der Mongolei 1:30:57 Wie die amerikanische Regime Change-Strategie in den USA selbst abläuft 1:42:48 Wie weitreichend hat Trump bisher den Sumpf trocken gelegt? 1:54:06 Worauf Trump als nächstes den Schwerpunkt legen sollte

Blob ist ein Begriff der während der Obama-Regierung vom stellvertretenden Nationalen Sicherheitsberater Ben Rhodes für das außenpolitische Establishment geprägt wurde.
Wenn man so will, jener Teil des sog. Permanent State oder auch Deep State der außenpolitisch aktiv ist und zB. auch mit Teilen der US-Wirtschaft in enger Verbindung steht (Rüstungsindustrie, Black Rock usw.). 

Rhodes wollte damit Schwerfälligkeit, Gruppendenken, Politik aus der Echokammer und das Festhalten an sog. Forever Wars (ewigen Kriegen) der USA, wie in Irak und Afghanistan kritisieren. Und ebenso das ständige Hintertreiben der offiziellen Außenpolitik des Weißen Hauses.
Anders als Biden standen Obama wie auch Trump diesem Blob immer skeptisch gegenüber.
Die Ablehnung war aber niemals absolut. So hatte Obama Hillary Clinton und John Kerry als seine Außenminister. Trump hatte während der ersten Präsidentschaft John Bolton als Nationalen Sicherheitsberater im Weißen Haus und James Mattis als Verteidigungsminister im Pentagon.


Sonntag, 7. Juli 2024

Drei Illegale mit dem Kontrabass saßen auf der Straße und erzählten sich was ...

von Sandokan

Wie China die illegale Migration und die offenen Grenzen unter der korrupten Biden Administration nutzt, um die USA zu unterwandern. 

Siehe dazu auch:



Aber auch ein Blick nach Europa zeigt, dass ausgerechnet jene die FÜR UNS arbeiten und UNSERE Interessen wahrnehmen sollten (und die besonders nachdrücklich behaupten, dies zu tun), insgeheim die Fünfte Kolonne für China und andere Herkunftsländer illegaler Migranten bilden.
Und das bereits seit vielen Jahren - jetzt eskaliert das eben immer mehr und das Resultat wird sichtbar.
Von den USA und Kanada bis Europa.
   
Von der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE), Resolution 2083 (2015):


6. Mit dem Ziel, die Vorteile einer verstärkten Migration zwischen China und Europa zu maximieren, fordert die Versammlung ihre Mitgliedstaaten auf:

6.1. Die Zusammenarbeit mit den zuständigen chinesischen Behörden bei der Datenerfassung und Berichterstattung über irreguläre Migration auszubauen;

6.2. Die Zusammenarbeit mit den chinesischen Behörden bei strafrechtlichen Ermittlungen zu verstärken, um die zwischen Europa und China operierenden Menschenhandels- und Schleppernetzwerke zu identifizieren;

6.3. Schulungsprogramme für chinesische Einwanderungsbeamte, Polizisten, Konsularbeamte und Reisebüros über gefälschte Dokumente und die Risiken der Schleusung anzubieten;

6.4. Erleichterung des Zugangs zur Staatsangehörigkeit des Aufnahmelandes und Erteilung langfristiger Aufenthaltsgenehmigungen für chinesische Migranten;

6.5. Eine Politik zu entwickeln, die qualifizierten Studenten die Möglichkeit gibt, nach ihrem Studium in Europa eine Arbeit zu finden;

6.6. Bilaterale Abkommen mit China über soziale Sicherheit, Bildung und andere integrationsbezogene Themen zu unterzeichnen;

6.7. Ein positives Bild der chinesischen Migration in Europa zu vermitteln und dabei die Vorteile und neuen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, in den Vordergrund zu stellen;

6.8. Den interkulturellen Dialog fördern, zwischen den chinesischen Gemeinschaften und den Gemeinschaften der Aufnahmeländer, einschließlich anderer Migrantengemeinschaften;

6.9. Den Dialog mit chinesischen Organisationen und der Zivilgesellschaft zu entwickeln, um Projekte zu entwickeln, die den Integrationsbedürfnissen der chinesischen Gemeinschaften entsprechen;

6.10. Die besten Praktiken der chinesischen Integration in Europa zu ermitteln und zu fördern;

6.11. Die Vertretung der chinesischen Gemeinschaften auf lokaler Ebene fördern;

6.12. Die Aufrechterhaltung der Verbindungen zwischen chinesischen Migranten und ihrem Herkunftsland durch die Unterstützung von Projekten zur Förderung der Nutzung neuer Kommunikationstechnologien in chinesischer Sprache erleichtern.


Frage: Wie viel Einfluss darf die mafiöse CCP in Europa 
haben und wie sehr lassen wir uns über den Tisch ziehen?

Europas Antwort: Ja! 


Zur Erinnerung: der Einfluss Chinas in Europa zeigte sich ja beispielhaft auch während der Pandemie.
Manchen wurde damals erst so richtig bewusst, wie viele Chinesen etwa bereits in Italien leben und arbeiten (legal wie illegal). Die Reaktionen reichten dann von europäischen Hilfslieferungen Richtung China (kurz darauf importierten wir aber zB. selbst Masken aus China, nur eben in minderer Qualität), bis hin zum verantwortungslosen Aufruf der ital. Politik, fremde Chinesen zu umarmen. 
Um so ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Ähnlich agierten die Demokraten in den USA.
Verantwortungslos deshalb, weil man in der Frühphase der Pandemie als Normalbürger noch gar nicht abschätzen konnte, ob und wie gefährlich dieses Covid nun sein würde. 
Gleichzeitig präsentierte man uns (offenbar falsche) Bilder aus China, wo angeblich Menschen auf der Straße wegen Covid halbtot zusammenbrachen. 
 
Auch bei der Aufklärung des Ursprungs von Covid, der unkritischen Übernahme der chin. Pandemiemaßnahmen im Westen und bei der Auswertung der Covid-Tests spielte China dann eine fragwürdige Rolle - in Kollaboration mit westlichen Regierungen und vorauseilendem Gehorsam der WHO. Bis heute bleiben eine ganze Reihe offener Fragen.
Bei Covid wie auch bei der illegalen Migration sieht es mitunter so aus, als ob sich beide Seiten die Bälle zuspielen. Während die Bevölkerung im Dunkeln bleibt, wie jemand der als Dritter an einem Spiel teilnimmt ohne die Regeln zu kennen.

Ob der Ukrainekonflikt und die damit verbundene unerwartete Annäherung zwischen Russland und China für die Zukunft etwas fundamental am Spielverlauf geändert haben, bleibt ebenso noch offen.  

Samstag, 25. Mai 2024

Geht es noch verlogener?

von Deliberator  Austriacus 


Dem Premierminister von Georgien wird von einem EU-Kommissar mit einem Mordanschlag gedroht, wenn das vom Parlament mit großer Mehrheit verabschiedete Gesetz über die Transparenz aus dem Ausland finanzierter Organisationen (das nichts als eine Abschreibübung eines gleichartigen Gesetzes aus den U.S.A. ist!) nach dem Veto der Präsidentin durch Beharrungsbeschluss in Kraft gesetzt wird. Ein sichtlich geschockter, aber widerständiger Premierminister ging mit diesem Skandal an die Öffentlichkeit:
Selbst vor dem Hintergrund der anhaltenden Erpressung war die Drohung, die in einem Telefongespräch mit einem der EU-Kommissare ausgesprochen wurde, empörend. In dem Gespräch mit mir zählte der EU-Kommissar eine ganze Reihe von Maßnahmen auf, die die westlichen Partner ergreifen könnten, wenn das Veto gegen das Transparenzgesetz überstimmt wird, und während er diese Maßnahmen aufzählte, sagte er: ‚Sie haben gesehen, was mit Fico passiert ist, und Sie sollten sehr vorsichtig sein.'
Das fällt exakt in die Kategorie jener bekannten "Angebote" der sizilianischen Mafia, die man bekanntlich nicht ablehnen kann (oder, genauer gesagt: höchstens einmal. Aus leicht zu erratendem Grund ...). Dass die Polit-Ganoven in Brüssel solche sind, wissen wir. Aber zwischen Korruption und Erpressung einerseits und der glatten Morddrohung andererseits liegen doch noch ein paar Kilometer Irrweg in die Kriminalität ...

Der EU-Kommissar hat das Gespräch inzwischen bestätigt, jedoch  vorgegeben, er habe gegenüber dem georgischen Premier doch nur seinr Besorgnis Ausdruck verliehen:
Im Zusammenhang mit der Erklärung des georgischen Ministerpräsidenten vom 23. Mai möchte ich mein aufrichtiges Bedauern darüber ausdrücken, dass ein Teil unseres Gesprächs aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Ich hatte das Bedürfnis, den Ministerpräsidenten auf die Notwendigkeit hinzuweisen, die bereits sehr instabile Situation nicht durch die Verabschiedung eines Gesetzes zu verschärfen, das zu einer weiteren Polarisierung auf den Straßen von Tiflis führen könnte. In diesem Zusammenhang habe ich auf den tragischen Vorfall in der Slowakei hingewiesen.
Wenn jetzt jemand diesen Herrn Olivér Várhelyi anruft und ihn darauf hinweist, dass die durchaus instabile Situation in Brüssel im Gefolge der kommenden EU-"Wahlen" dazu führen könnte, dass es für ihn zu einem tragischen Vorfall wie in der Slowakei kommen könnte, wäre es interessant zu erfahren, ob EU-Kommissar Várhelyi dies auch nur als Hinweis eine instabile Situation nicht zu verschärfen verstehen, oder ob er es als Morddrohung werten würde.
 
Wetten werden angenommen ...
 


Mittwoch, 23. August 2023

Das Ukraine Kartell - Bidens Millionen-Geschäfte in der Ukraine

von Sandokan

Thomas Röper im Interview bei Politik Spezial

Thomas Röper ist deutscher Journalist und Autor, er lebt im russischen Sankt Petersburg und spricht fließend Russisch. Er betreibt die Nachrichtenplattform www.anti-spiegel.ru
Im Interview zu seinem neuen Buch „Das Ukraine Kartell“ spricht Thomas Röper über die Familie des US-Präsidenten Joe Biden, dessen Sohn Hunter und die Millionen-Geschäfte der Familie Biden in der Ukraine.
Weiteres Thema ist außerdem eine seiner Hauptquellen - der Oligarch Oleksandr Onyschtschenko.

Onyschtschenko, rechte Hand des damaligen ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, floh nach dem Bruch mit Poroschenko zuerst nach London um einer Verhaftung zu entgehen.
Und zu Beginn interessierte man sich in Großbritannien und den USA auch noch für seine Aufzeichnungen über die kriminellen Aktivitäten in der Ukraine, die er als Lebensversicherung mitgenommen hatte, doch das änderte sich bald.
Woraufhin er zuerst nach Spanien und schließlich nach Deutschland fliehen musste.
Onyschtschenko wurde schließlich während der Kanzlerschaft von Angela Merkel unter fragwürdigen Umständen verhaftet und sechs Monate lang in der JVA Oldenburg in Untersuchungshaft festgesetzt.

Donnerstag, 29. Juni 2023

Biden Crime Family

von Sandokan

Wenn ein Präsident und Ungustl (familienintern Pedo Peter genannt) schmutzige Geschäfte mit China macht, die dem eigenen Land schaden und dann den verhaltensoriginellen Sohnemann ausschickt, um in Mafia-Manier den Geschäftspartnern in China zu drohen, wenn sie nicht wie gewünscht spuren ...

Dann ist man SCHULDIG!


Das FBI hat Berichten zufolge "Angst", dass der Whistleblower, der Informationen über die Bestechungsmethoden der Familie Biden lieferte, "getötet werden könnte, wenn er enttarnt wird".

Tara Reade, die im Jahr 2020 Biden öffentlich beschuldigte, sie 1993 vergewaltigt zu haben, ist nach Russland geflohen, denn nach eigener Aussage, sei in den Vereinigten Staaten ihr Leben bedroht.


Setzen sich die Mainstream Medien langsam von Biden ab, 
weil er zum Wohl der Demokraten politisch geopfert werden soll? 


Sonntag, 2. April 2023

The Vatican, Intelligence Agencies & Organized Crime: Gladio Text Analysis

 von Sandokan

Analyse des Buches Operation Gladio von Paul L. Williams.

Beginnt ab 16:30



Und zur Auflockerung, schließlich ist Sonntag.
Das musikalische Thema zur TV-Serie The Equalizer.
Komponiert von Stewart Copeland, ehemals Drummer von The Police.
Sein Vater Miles Copeland war ebenfalls Musiker (ua. für Glenn Miller), 
aber auch hochrangiger Mitarbeiter des OSS und der CIA.
Ua. in Syrien und Ägypten, wo er für Nasser den Nachrichtendienst Muchabarat mit aufbauen half.
Miles Copeland schrieb im Ruhestand auch einige Bücher über seine Tätigkeit.

Die Verbindung seines Vaters zur CIA erklärt wohl auch, weshalb Stewart Copeland selbst bis heute
ein ungebrochen positives Verhältnis zur Tätigkeit der US-Nachrichtendienste besitzt.
Der perfekte Komponist also für eine TV-Serie über einen ehemaligen CIA-Mitarbeiter in Ruhestand der als moderner Robin Hood unterwegs ist, eben der Equalizer.

Eines muss man den Amerikanern lassen, sie wissen, wie man sich selbst gut verkauft.
Nachrichtendienste, US-Militär und Hollywood... 
immer schon eine erfolgreiche Verbindung der Pop-Kultur.