@romualdleszczynski8583
@DVHeld
@romualdleszczynski8583
This guy has always been so much ahead of his time. Look at his criticism of the EU from more than 25 years ago. Ridiculed by the European aparatchiks for decades - now we know his analyses were accurate to the letter.
@DVHeld
Created by asking Gemini to summarize the video as 4 haikus:Brussels speaks with pride,Claiming they are Europe's heart,But true bonds remain.Energy is tight,Self-inflicted winter chill,Gas supplies gone cold.Authoritarian,Labels used to quiet dissent,Fears of war arise.Bureaucracy grows,Rules replace the common sense,Freedom fades away.
Dieser Text erscheint in der deutschen Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Dmitry Orlov. Er erscheint zuerst auf seinem Blog als Disgraceful degradation.
Im Jahr 2005 veröffentlichte ich auf Mike Rupperts Website „From The Wilderness“ eine Reihe von Artikeln unter dem Titel „Post Soviet Lessons for a Post American Century“. Darin stellte ich die These auf, dass die USA im Wesentlichen genauso zusammenbrechen würden wie die Sowjetunion, nur etwas später.
Wie viel später, sagte ich nicht. Diese Artikel bildeten die Grundlage für mein 2008 erschienenes Buch „Reinventing Collapse“, das ziemlich erfolgreich war und sogar einen Independent Publishers Award gewann. Die zentrale These lautete, dass die Sowjetunion unbeabsichtigt wesentlich besser auf einen Zusammenbruch vorbereitet war als die USA. In diesem Buch schlug ich bescheiden vor, gewisse Vorbereitungen auf einen Zusammenbruch der USA zu treffen. Dieser Vorschlag stieß weitgehend auf taube Ohren.
(Hier weiterlesen)
Wenn meine Hypothese stimmt, müssten die Vereinigten Staaten irgendwann tatsächlich zusammenbrechen, so wie die Sowjetunion. Aber es sind inzwischen mehr als zwanzig Jahre vergangen, seit ich diese Hypothese erstmals formuliert habe. In der Vergangenheit habe ich die unangenehme Frage nach dem Zeitpunkt gern mit allgemeinen Überlegungen beiseitegeschoben. Große historische Brüche lassen sich nun einmal schlecht terminieren. Vom Zusammenbruch der Sowjetunion wurden praktisch alle überrascht, also liegt es nahe, dass auch ein amerikanischer Zusammenbruch überraschend käme. Man kann durchaus erkennen, dass etwas irgendwann versagen wird, ohne sagen zu können, wann. Ein Arzt kann wissen, dass ein Krebspatient sterben wird, ohne den Tag zu kennen. Ein Ingenieur kann feststellen, dass eine Brücke nicht mehr sicher ist, ohne sagen zu können, in welcher Minute sie einstürzt. Manchmal machen zusätzliche Informationen eine Prognose sogar schlechter, weil jede neue Variable Unsicherheit mitbringt.
Jeffrey Sachs spricht mit Alexander und Alex darüber, warum der Zusammenbruch der amerikanischen und europäischen Hegemonie keine Krise für die Welt, sondern nur für die politische Klasse darstellt, die daran festhält. Sachs analysiert die wahnhaften Vorstellungen hinter Scott Bessents wirtschaftspolitischem „D-Day“, zieht eine erschreckende Parallele zu den Ereignissen von 1914 und enthüllt, warum Iran, China und Russland weitaus stärker und rationaler sind, als westliche Führungskräfte zugeben. Steht das amerikanische Imperium nun endlich vor der Abrechnung, der es sich nicht entziehen kann?
Die eigentliche Krise ist nicht die Welt an sich, sondern das schwindende westliche Macht-monopol. Der Aufstieg einer multipolaren Welt bedroht nichtr die Menschheit, sondern ist Folge einer sich wandelnden Weltordnung.Die Instrumentalisierung des Dollars, endlose Sanktionen und geopolitische Fehlinformationen werden China, Iran, Russland und andere Nationen nicht davon abhalten, ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Die Geschichte lehrt uns, dass Arroganz und Fehlkalkulationen geopolitische Konkurrenz in verheerende Kriege verwandeln können.
Die Welt braucht Realismus, Diplomatie und Kooperation – nicht einen weiteren Wettlauf um die Hegemonie.
"Nichts lehrt den Gebrauch der Freiheit mehr als die Freiheit selbst".
Die Sonne wir immer scheinen,Immerhin ein Ausblick.
die Bäume werden immer wachsen,
und Frauen werden immer Kinder haben.