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Montag, 3. August 2026

Von der Unterscheidung der Geschlechter - Nachtrag

von Helmut
 
 
Meine Antwort wäre im Kommentrathread zum Artikel Von der Unterscheidung der Geschlechter eindeutig zu lang, deshalb erfolgt meine Antwort auf den Kommentarposter Anonym vom 31. Juli 2026, 10:00 Uhr, als eigener (Nachtrags-)Artikel:
 
Gleich zu Beginn meinen Dank für Ihre längere Betrachtung, auf die ich gerne eingehen will. Fangen wir mal mit den Chromosomenpaaren an:

Ja, es gibt Anomalien, aber die habe ich nicht erwähnt, weil sie hinsichtlich meines Artikels eher un-bedeutend sind. Es gibt die Erscheinung des Jacobs-Syndroms, wobei der Mann statt 46 Chromosomen dann 47 hat, als um ein Y-Chromosom mehr. Das bedeutet dann, dass er nicht über ein XY-Chromosom verfügt, sondern über ein XYY-Chromosom. Das ist in fast allen Fällen ohne irgendeinen nachteiligen Effekt, die Männer wachsen lediglich schneller und sind meistens auch größer. Das mit dem Erbsenhirn ist Ihre Version.

Der Begriff Zwitter hat nichts mit dem Chromosomenbesatz zu tun, der in jedem Fall nur XX oder XY sein kann. In der Fachsprache wird der Zustand von Personen, die zwar jeweils Mann oder Frau sind und doch über beide äußerlichen Geschlechtsmerkmale verfügen, als Hermaphroditismus bezeichnet. Je nach Zuordnung als Mann (XY) oder als Frau (XX) kann auch ein Zwitter zeugungsfähig oder gebärfähig sein.

Natürlich gibt es noch andere Anomalien, man kennt den Ausdruck „Fragiles-X-Syndrom“, dazu das Turner-Syndrom, das Triple-X-Syndrom, das Klinefelter-Syndrom, etc. etc., was man unter dem Begriff „Chromo-somale Variationen“ zusammengefasst hat.

Alles andere, wo Leute nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind, oder das zumindest vorgeben, oder welche, die glauben, im falschen Körper geboren worden zu sein, etc. etc. das ist seit langem ein Thema in der Medizin, aber nichts ist dabei einwandfrei bewiesen. Es fand im Oktober 2005 in Chicago eine Konferenz eines amerikanischen und eines europäischen medizinischen Fachverbandes statt, worauf man sich darauf geeinigt hat, diese Anomalien als „Störungen der Geschlechtsentwicklung“ zu bezeichnen.

Das wurde aber später auf „Varianten der Geschlechtsentwicklung“ umgetextet, weil sich viele aus der queeren Szene darüber beschwert haben, weil das Wort „Störung“ auf „krankhaft“ schließen lässt. Auch die Bundes-ärztekammer spricht seit 2015 von „Varianten/Störungen der Geschlechtsentwicklung“. Untersuchungen, Diagnosehandbücher, Forschungen, etc. etc. gibt es zu Hauf, aber ich habe keine abklopfbare wissenschaftliche Erkenntnis darüber gefunden.

Weiter zu dem von Ihnen genannten Begriff „Homoerotik“. Es ist mir durchaus geläufig (und ich war 20 Jahre lang in der ehrenamtlichen Jugendarbeit tätig), dass die Jungs (sicher auch die Mädchen) gerade in der Phase der Pubertät ein Sexualinteresse entwickeln. Aus der natürlichen Affinität der Jungs zueinander hat man das erst einmal untereinander erkundet, weil da die Hemmschwelle viel weiter unten angesiedelt war, gerade beim gemeinsamen Duschen, etc. Wenn sich dann gezeigt hat, dass im weiteren Verlauf der eine oder andere Kumpel schon engeren Kontakt mit Mädchen hatte, dann kam bei demjenigen, der da noch unbedarft war, sowas wie Neid auf oder spielte eine Vorbildfunktion des Freundes eine Rolle, und so ergab sich die spätere heterosexuelle Beziehung.

Warum sich dann — meist in der Pubertät — die Orientierung ändern kann, das kann ich nicht beurteilen, aber ich bleibe bei meiner Meinung, die ich im viertletzten Absatz meines Artikels geschrieben habe:
Für mich ist es nicht vorstellbar, dass sich bei einem Kind, sagen wir mal mit 6 oder 8 Jahren, bereits der Hang zur Gleichgeschlechtlichkeit nachweisen lässt. Stellt sich auch die Frage: womit?  Meiner Vermutung nach könnte das in der Pubertät stattfinden, und da müssen auch ein paar Negativ-Punkte zusammenkommen. Zum einen ein gestörtes Selbstbewusstsein des Jugendlichen, möglicherweise auch negative Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht (von Zurückweisung bis zur Vergewaltigung gibt’s da ein breites Spektrum) und dazu fehlende Kommunikation mit den Eltern aufgrund mangelnden Vertrauens. Wenn natürlich ein Kind bereits lange vor der Pubertät missbraucht wurde, dann erklärt sich manches. 
Weiter zum Begriff „Feminismus, die vaterlosen Jungs“. Das kann im Einzelfall zutreffen, kann man aber nicht verallgemeinern. Auch ich bin durch die Scheidung der Eltern schon im frühen Kindesalter vaterlos aufgewachsen, und trotzdem hetero. Da Sie am Schluss noch den Feminismus angesprochen haben, noch meine Meinung dazu:

Der ursprüngliche Feminismus zeichnet sich — zumindest laut KI — wodurch aus? Feminismus ist eine soziale und politische Bewegung, die sich für die vollständige Gleichberechtigung, die gleichen Rechte und die Chancengleichheit von Frauen in allen Lebensbereichen einsetzt. 
 
Das bedeutet im Klartext: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit und gleiche Rechte in Politik und Beruf. Beseitigung von Sexismus und Benachteiligungen im Alltag. Infragestellung und Neuordnung alter Rollen-klischees für alle Geschlechter.

Letzteres natürlich unter biologischen Einschränkungen. Entbindungen sowie das Stillen von Babys sollte schon die Domäne der Frau bleiben. Aber den Frauen im Rückschritt auf mehr als 100 Jahre Vergangenheit das Wahlrecht wegzunehmen, oder andere Dinge, das halte ich für unsinnig.

Wobei auch ich, z.B. bei der Lehrlingsausbildung, restriktiv war. Ich habe eine Ausbildung in unserm Beruf des Garten- und Landschaftsbaues für Mädchen abgelehnt. Aus dem einfachen Grund, weil unser Beruf immer mit dem Heben von schweren Lasten verbunden ist und eine normal gebaute Frau später dann ihre Gebärmutter zur Schlachtbank geben kann. Trotzdem halte ich einer Frau immer noch die Türe auf und helfe auch aus dem Mantel. Bin ich so gewöhnt.

Was ich ablehne, das sind ausufernde Formen dieses Feminismus, z.B. den liberalen, den radikalen oder den intersektionalen Feminismus.

Abschließend: Woraus Sie schließen, dass ich „die Psychologie hochhalte“, entzieht sich meiner Kenntnis. Dazu der Vorwurf des Konservatismus (zu dem ich überwiegend schon zähle), der dem Feminismus den Teppich ausgelegt hat. Eine etwas einseitige Sichtweise, aber, wenn Sie so wollen — bitte schön. Konservativ sein heißt nach meinem Verständnis, das zu bewahren, was sich zu bewahren lohnt und das zu reformieren, was sich in der Vergangenheit als schlecht herausgestellt hat.
 

Samstag, 1. August 2026

Abwarten

von Manfred Müller
 
 
Also ... die QueerBw – die schwule, lesbische + sonstwie sexuell (des)orientierte Bundeswehr – setzt auf Stärke:
 


Mal abwarten, ob diese BunteWehr im herbeihalluzinierten Verteidigungsfall gegen die Russen ihre Stärke ausspielen kann ...  
 
 

Freitag, 31. Juli 2026

Von der Unterscheidung der Geschlechter

von Helmut
 
 
Es ist natürlich ein äußerst heißes Eisen, das ich da anfasse, aber auch das ist für mich kein Tabu. Solange ich jeden akzeptiere, der eine andere Meinung vertritt als die meine, solange erwarte ich auch, dass man meine Meinung akzeptiert. Ich verlange von niemanden, dass er/sie meine Meinung teilt.

Worum geht’s:

Werfen wir mal alles in einen Topf — Gleichgeschlechtlich, Trans ... und was es da sonst noch alles gibt. Ich werde da mal einige Videos aneinanderreihen und danach meine Meinung dazu kundtun, facebook ist ja voll davon:

Hier kennt sich offensichtlich jemand aus der Politik aus:

Wenn die evangelische Kirche meint, auf diese Weise den Mitgliederschwund aufhalten zu können — die Hoffnung stirbt bekannterweise zuletzt.

Wobei ich gegen die neue Form des Sommerkarnevals nichts einzuwenden habe — das kann sich ja jeder ansehen, wenn es ihm Spaß macht.

Die Interviews dazu sind teilweise göttlich:

Nur dann, wenn die anfangen, politische Meinungen zu verkünden, dann wirds richtig blöd. Da wäre es besser, sie würden den Mund halten:

Wobei ich jede andere Meinung akzeptiere, aber auch die Meinung, die sich dagegen stellt. Was ich nicht akzeptiere, dass solche Leute wegen ihrer anderen Meinung dann vor den Kadi gezerrt werden.

Was diese Frau ausspricht, ist eine uralte Weisheit. Was passiert aber, wenn es nur Vater und Vater oder nur Mutter und Mutter gibt?

Dazu habe ich heute auch was gelesen, was nachdenklich macht und trotzdem amüsant ist:
Frage: Wo bekommt man im Baumarkt Leihmuttern?
Antwort: Dort, wo die Spanplatten stehen…..
Jetzt nehmen wir die Sache mal von der ernsthaften Seite:

Was schreibt KI dazu, auf die Frage nach der Anzahl der Geschlechter:
Die Anzahl der Geschlechter hängt stark von der Perspektive ab. Während die Biologie meist von zwei Hauptgeschlechtern (männlich und weiblich) ausgeht, zeigt die Natur durch Intersexualität ein Spektrum. Im sozialen und psychologischen Kontext existieren unzählige Identitäten jenseits des binären Systems, weshalb sich die Vielfalt nicht auf eine feste Zahl reduzieren lässt.
Ich bezeichne das als modern formulierten Schwachsinn. KI schreibt weiter:
Traditionell wird das biologische Geschlecht anhand der Chromosomen (XX für weiblich, XY für männlich), der Keimzellen (Eizellen oder Spermien) und der Geschlechtsorgane bestimmt. Es gibt jedoch Menschen, die als intergeschlechtlich (oder intersexuell) geboren werden. Bei ihnen stim-men die biologischen Merkmale nicht eindeutig mit dem typischen männlichen oder weiblichen Schema überein.
Amüsante Darstellung. Nicht eindeutig übereinstimmen — wie geht das? Fehlt dann bei einem weiblichen Wesen bei den Chromosomen XX ein ganzes X davon? Das heißt, die Frau hat dann nur ein einziges X statt zwei?

Mir könnte einer bei der Einweisung in die Justizanstalt erzählen, was er will, als was er/sie sich fühlt — ich würde die Chromosomen prüfen lassen und ihn/sie dann jeweils in ein Männer- oder Frauengefängnis stecken. Deshalb verstehe ich den Zirkus um dieses sogenannte „non-binäre“ Wesen mit Namen Maja in Ungarn nicht. Vom äußeren Erscheinungsbild würde ich dieses Wesen als männlich einordnen, vielleicht mit schwulen Einstellungen und verhätschelt aufgewachsen.

Dass der/die sich als Maja bezeichnet, so wie die Biene, ist doch eine Verarscherei der öffentlichen Gesellschaft, und offensichtlich fühlt er sich im Frauengefängnis wohler. Da ich dem jeweiligen Umfeld und der Erziehung bei den Personen, die nicht wissen, ob sie männlich oder weiblich sind, eine Schuld an der Entwicklung zuordne, möchte ich noch erwähnen, wie sich das Elternhaus dieses „non-binären“ Wesens darstellt:

Maja T.s Vater ist der Gymnasiallehrer Wolfram Jarosch aus Jena. Über Maja T.s Mutter ist öffentlich nichts bekannt.

Warum interessiert mich das Elternhaus:

Ich habe keinerlei Erfahrungen mit schwulen oder lesbischen Menschen, oder auch mit denen, die nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Natürlich kann man in keinen Menschen hineinsehen, und sicher wird es bei diesen Leuten, die angeblich nicht wissen, ob sie Fisch oder Fleisch sind, auch Modeerscheinungen geben, um sich in ein besonderes Licht zu rücken. Wenn einer sagt, dass er sich „outet“, ist er bereits im Mittelpunkt des Interesses.

Es mag ja Psychologen geben, die das anders sehen, aber ich habe da ein relativ einfach gestricktes Weltbild. Wenn ein Kind in einer normalen Familie unter normalen Verhältnissen aufwächst, also wo keine Exzesse mit Gewaltanwendung erfolgen und vor allem die Harmonie beider Elternteile für das Kind erkennbar ist, einschließlich der Zuwendung der Eltern zum Kind in ausreichenden Zeiteinheiten, dann ist es für mich nicht vorstellbar, dass sich dabei ein junger Mensch entwickelt, der mit seiner Geschlechtszuordnung Probleme hat und auch für eine spätere heterosexuelle Beziehung nicht geeignet ist.

Ich behaupte, und das lasse ich mir nicht nehmen, dass die Gründe für eine andere Richtung des Jugendlichen beim Elternhaus zu suchen sind. Deshalb habe ich im Falle des in Ungarn inhaftierten Wesens nach dem Elternhaus gefragt. Klar, ich kenne den Vater nicht persönlich, aber „Gymnasiallehrer“ gibt mir bereits einen Vorgeschmack. Ich kenne einige Lehrpersonen, die glauben, aufgrund ihrer pädagogischen Ausbildung dem Kind einen bestimmten Stempel aufdrücken zu müssen, wodurch dann im Laufe der Zeit beim Kind einiges durcheinanderläuft.

Für mich ist es nicht vorstellbar, dass sich bei einem Kind, sagen wir mal mit 6 oder 8 Jahren, bereits der Hang zur Gleichgeschlechtlichkeit nachweisen lässt. Stellt sich auch die Frage: womit?  Meiner Vermutung nach könnte das in der Pubertät stattfinden, und da müssen auch ein paar Negativ-Punkte zusammenkommen. Zum einen ein gestörtes Selbstbewusstsein des Jugendlichen, möglicherweise auch negative Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht (von Zurückweisung bis zur Vergewaltigung gibt’s da ein breites Spektrum) und dazu fehlende Kommunikation mit den Eltern aufgrund mangelnden Vertrauens. Wenn natürlich ein Kind bereits lange vor der Pubertät missbraucht wurde, dann erklärt sich manches.

Zum späteren Zeitpunkt kann auch die berufliche Tätigkeit eine Rolle mitspielen. Wenn es Leute gibt, die im Showgeschäft (auch Musikgeschäft) jede Nacht ein Groupie zur Verfügung haben, dann läuft sich die daraus resultierende sexuelle Befriedigung irgendwann tot. Diese Leute suchen dann was anderes. Manche stürzen sich dann in die Drogen oder den Alkohol, manche werden schwul. Von Freddie Mercury bis Elton John gibt es eine große Bandbreite.

Soweit meine Meinung. Sicher kann man darüber diskutieren, vielleicht auch mit Beispielen widerlegen — aber ich meine, dass es an der Zeit ist, sich darüber Gedanken zu machen. Es hat in der Geschichte der Menschheit hochentwickelte Kulturen gegeben. Aber jede dieser Kulturen ist irgendwann, beginnend mit dem Zeitpunkt der sexuellen Abartigkeit, zugrunde gegangen. 
 
Homosexualität, Transvestiten, Kinderpornografie, und was es sonst noch alles gibt — man sollte darauf ein kritisches Auge haben. Deshalb sollte man den Spruch „Wehret den Anfängen“ nicht nur politisch sehen.
 

Sonntag, 5. Juli 2026

Zum Thema der 66 verschiedenen Geschlechter

von Helmut
 
 
Nachdem das immer toller wird, nicht nur mit dem Christopher Street-Day, sondern auch mit der Beflaggung von Kirchen, wie hier:

https://www.die-tagespost.de/kirche/aktuell/zwei-drittel-halten-lgbtq-flaggen-an-kirche...

Dazu mal was ganz Vernünftiges, von Lina Jacobsen:

Ich bin eine Frau ohne Klöten*).
Das ist keine Beleidigung, das ist einfach Biologie.
Meine Knochen sind leichter, meine Muskeln anders gebaut, mein Körper kennt den Rhythmus von Eizelle und Monat, den Preis, den jede Generation mit Blut bezahlt.

Ich sehe Männer, die sich Frau nennen,
mit breiten Schultern, tiefer Stimme und dem Vorteil von Testosteron,
der selbst nach Jahren der Hormone noch in den Knochen steckt.
Sie gewinnen Wettkämpfe, zerbrechen Rekorde,
die Frauen jahrzehntelang unter fairen Bedingungen aufgestellt haben.

Es ist keine Bosheit, es ist Physik.
Ich will keinen Hass. Ich will nur den Raum, den mein Körper seit Jahrtausenden kennt...
die Umkleide, in der ich mich sicher ausziehen kann,nicht mit jemanden der noch die Kraft und das Geschlecht eines Mannes trägt.

Die Statistiken sind nüchtern...männliche Straftäter, die sich als Frauen deklarieren,
sind in Frauengefängnissen kein seltenes Thema mehr.

Ich bin die Frau ohne Klöten. Ich brauche keine, um Frau zu sein.
Sie haben noch welche ...und genau das macht den Unterschied aus,
den man nicht wegreden, wegoperieren oder umbenennen kann.

Chromosomen lügen nicht. Skelette lügen nicht.
Die Leistungskurven von Männern und Frauen trennen sich nach der Pubertät deutlich.
Ich bin müde von der Forderung,
meine Wahrnehmung und meinen Schutz aufzugeben,
damit andere sich in ihrer Identität bestätigt fühlen.

Frau Sein ist kein Gefühl. Es ist eine materielle Realität ...
mit Stärken und Verwundbarkeiten, die man nicht einfach neu erfinden kann.

Ich bin eine Frau ohne Klöten.
Und ich stehe dafür ein, dass das etwas bedeutet.
Nicht aus Hass,Sondern weil Ehrlichkeit der einzige Weg ist,
auf dem wir einander wirklich respektieren können.

Selten habe ich so eine klare Definition gelesen, und es beeindruckt mich.

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*) Für diejenigen, die gewisse Ausdrücke nördlich der Weißwurstgrenze nicht kennen: Man bezeichnet damit die Hoden.

 

 

Sonntag, 11. Januar 2026

Papst warnt vor Kriegstreiberei und „Orwellscher Sprachverwirrung“

von LePenseur
 
 

 ... betitelt sich ein lesenswerter Artikel über die traditionell jährliche außenpolitische Ansprache des Papstes vor dem beim Heiligen Stuhl akkreditierten Diplomatischen Corps:
In einer ungewöhnlich scharfen Rede vor rund 184 Diplomaten am Heiligen Stuhl hat Papst Leo XIV. die internationale Gemeinschaft eindringlich vor einer Rückkehr der Kriegsideologie und einer verzerrten Sprache gewarnt, die demokratische Formen aushöhle. 

  [...] Leo, der erste US-amerikanische Papst, zeigte sich alarmiert über die zunehmende Bereitschaft von Staaten, ihre außenpolitischen Ziele mit Gewalt durchzusetzen. „Ein Eifer für den Krieg breitet sich aus“, sagte er besorgt.

Da Deutschland sowohl in der katholischen Welt als auch in der Friedenspolitik keine bedeutende Rolle spielt, nannte der Papst selbstverständlich hier weder Merz und Kiesewetter. Sie dürfen sich aber durchaus hier vom Papst verurteilt sehen, ebenso wie deutsche Kleriker, die in den letzten Jahren immer wieder fast direkt den Krieg gegen Russland „gesegnet“ haben.
Man mag katholisch sein oder nicht, diesen Papst schätzen oder nicht — egal! Doch: wo er recht hat, hat er eben recht.
 
Adolf Trumpler wird sich dadurch nicht beeindruckt zeigen (Narzissten geht jede Kritik beim einen Ohr rein und beim anderen wieder raus), aber vielleicht führen diese klaren Worte des Papstes bei Vize-Präsident J.D. Vance zum Anstoß eines Nachdenkprozesses. Angesichts des Alters des US-Präsidenten könnte er durchaus bald in die Position kommen, sich in seinen Entscheidungen von denen seines Vorgängers abzugrenzen. 
 
Die Hoffnung stirbt zuletzt ...
 

Mittwoch, 17. Dezember 2025

Crazy

by  Meme Dept. 

 

Samstag, 25. Oktober 2025

LePenseur revisited: Heute vor 15 Jahren las man die Frage

von LePenseur

 
Was heißt hier »FSK«?

Offiziell ist das natürlich das Kürzel für die »Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft«, die, weil freiwillig, eine staatliche Zensur, die leider verfassungsrechtlich gewisse Probleme mit sich brächte, überflüssig macht.

Allein dies wäre schon Grund genug, hellhörig zu sein. Und kritisch zu beäugen, was da alles »freiwillig selbstkontrolliert« wird, und was nicht. Und das Ergebnis dieser Kontrollen ist ja recht eigenartig: da gibt es Filme mit Sex & Crime für 12-jährige, und anderes, was offenbar weitaus harmloser ist, erhält höhere Alterslimits.

Die »Frankfurter Allgemeine« hat in dankenswerter Weise den Schleier des Geheimnisses um diese Vorgänge etwas gelüftet — jetzt sehen wir klarer, aber nicht unbedingt unbesorgter [...]


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Manchmal beschleicht LePenseur der Verdacht, mit seinem Blog eine Zeitschleife begleitet zu haben. Tagesaktuell wie vor fünfzehn Jahren ...

Montag, 13. Oktober 2025

Next Action Hero

by  Meme Dept. 

 
 

Sonntag, 12. Oktober 2025

Wort zum Sonntag: Education For Dummies

by Pat  Condell 
 
 
 
 

Montag, 6. Oktober 2025

Identity

by  Meme Dept. 



Donnerstag, 2. Oktober 2025

DEI

by  Meme Dept. 



Samstag, 6. September 2025

Sober Assessment

by  Meme Dept. 



Lapse of Taste

von LePenseur
 
 
Vor einigen Tagen schrieb Hadmut Danisch einige Artikel, die sich mit westlichen Geschmacksverirrungen ins Sachen Frauenschönheit beschäftigten. Etwas polemisch, zugegeben, aber mit einem sehr hohen Faktor an Wahrheit fragt Danisch, was da in den letzten dreißig, vierzig Jahren schiefgelaufen sein mag und zitiert ein Lesermail, dem das folgende Bild als Anhang beigegeben war:


Bekanntlich sagt ein Bild mehr als tausend Worte — und zwei Bilder demnach mehr als zweitausend, was schon ein ausgewachsener Artikel wäre, den zu schreiben ich momentan einfach nicht die Zeit habe. Und wozu auch, wo Danisch schon die ganzen Gedanken, die mir bei derlei Geschmacksverirrungen durch den Kopf gehen, schon in lesenswerte Artikel gegossen hat, deren Lektüre ich meinen Lesern nur wärmstens empfehlen kann. Eh voilà, hier sind sie:
Die dümmste Sendung des Jahres

Es ist zwar erst Anfang September, aber ich lege mich mal fest: Ein Tief auf die ARD! Im ersten kam gerade eine unfassbar dämliche Sendung: Shut Up, Bitch! – Der Kampf um Männlichkeit

Wie eine Fahrt in der Geisterbahn durch sämtliche Denkfehler, Ideologien und Dummheiten der Gender Studies. Autorinnen: Antonia Märzhäuser und Stefanie Delfs, ein Machwerk des SWR, direkt aus Grünland.

Man merkt so richtig, dass da Leute, die eigentlich nichts Vernünftiges gelernt haben können und in grün-feministischen Sümpfen leben. Intellektuell ist da gar nichts zu finden.

Im Prinzip geht es um den Vorwurf gegenüber Männern, dass sie keine Frauen sind. 
Der Ton ist manchmal ein wenig robust, aber was läßt sich inhaltlich bspw. gegen folgende Feststellungen denn einwenden?

Man hat die Frau völlig gegen die Wand gefahren, und beschimpft nun die Männer dafür, dass sie keine Frauen mehr haben wollen, als hätte man ein Automodell völlig verkorst und würde nun die Autokäufer dafür beschimpfen, dass sie das nicht mehr kaufen.

Als ich vor 15 Jahren bei München wohnte, sind einem abends noch die Augen rausgefallen, wenn man in den Gegenden mit den Clubs und Bars herumlief: Bildhübsche Frauen, jede Menge, in tollen Kleidern oder Dirndln. Wahnsinn.

Geht mal heute durch Berlin, setzt Euch mal in öffentliche Verkehrsmitteln: Unerträglich. Fett, dumm, faul, hässlich, mit Tattoos bekritzelt wie eine Schulklowand. Rauchen, stinken, können sich nicht benehmen, nicht bewegen, nicht anziehen. Zu nicht wenigen würde ich gerne mal sagen „Putz Dir doch wenigstens mal die Zähne!“

Ich wohne zwar in Wien ... aber wenn ich (Gott sei Dank: selten!) in der U-Bahn fahre, dann kann ich den obigen Befund voll bestätigt finden (mit Ausnahme des Rauchens, das ist in der U-Bahn verboten). Aber das mit dem fett, dumm, faul, häßlich und stinken — ja, das kann ich bestätigen. Und hinzufügen: blöd glotzen, wenn ihnen gegenüber ein weißhaariger Mann mit Anzug und Krawatte steht, obwohl es Sommer ist, können sie auch. Was ihren Transpirationsgeruch und ihre Arschgeweihe aber auch nicht besser macht.

Über Mangel an Feedback auf diesen Artikel brauchte sich Hadmut Danisch wahrlich nicht zu beklagen — und fabrizierte daraus gleich einen zweiten Artikel, nicht weniger süffisant und treffend als der erste!

Der internationale Frauenvergleich

Oh, da habe ich Feedback bekommen. Zustimmendes und auch böses.

Zunächst mal Hinweise wie diese, die meine Vermutung bestätigen, dass Frauen sich weniger über Männer, als vielmehr über die Auswirkungen des Feminismus beklagen:

Pauline Voss auf X

Nicht, doch. Wer einer Frau die Tür aufhält oder ihr in den Mantel hilft, ist ein Sexist und reproduziert Geschlechterrollen, will verfestigen, dass Männer stark sind, und ihr einreden, dass sie schwach ist, um die binäre Geschlechterordnung zu festigen. Ganz, ganz böse, einen Koffer zu hieven. Frau ist stark, empowered, kann alles mindestens genauso gut wie Männer. Und immer dran denken: 22% billiger.

Hat man uns 10 bis 20 Jahren lang mit höchster Intensität eingehämmert.
Da bekanntlich aller guten Dinge drei sind, akm dann gleich noch ein dritter Artikel:
Der zeitliche Frauenvergleich

(Hier weiterlesen)

... in dem Danisch den Succus aus all diesen Befunden (und Vorwürfen an seine Adresse) zieht, indem er abschließend schreibt:

Es sind aber nicht die Social Media, die ein falsches Frauenbild vermitteln. Es sind fette Lesben, die gegen alle intrigieren, die besser aussehen.

Das Bild der fetten Frau mit Nasenring in den Medien ist das Falsche, nicht das der schönen attraktiven in den Social Media.
Chapeau! Touché!
 

Samstag, 26. Juli 2025

Just asking ...

by  Meme Dept. 



Montag, 12. Mai 2025

What they are fighting for...

by  Meme Dept. 




Samstag, 19. April 2025

Setzt sich die Vernunft langsam durch?

von kennerderlage
 
 
 Es gibt erste Anzeichen zu dieser Hoffnung:
UK Supreme Court Rules that the Legal Definition of a Woman Is Biological

Paul Craig Roberts

The UK Supreme Court has ruled that in British Law the terms “woman” and “sex” are biological terms and do not include men who identify as “transgender.” The Court ruled that people with “transgender recognition certificates,” whatever that is, are excludable from biological single-sex spaces.

There are interesting aspects of this case that deserve comment. The case was brought by Scottish women’s rights groups against the Scottish government’s imposition of men who declare themselves to be women on biological women’s spaces. What has become of the Scottish people that they put in office a deranged, crazed government that forces biological women to accept men into their private spaces simply because the deranged man declares himself to be a woman?
In Deutschland wird das noch dauern. Denn laut Richard Wagner heisst deutsch sein bekanntlich, ein Sache um ihrer selbst willen zu tun! Und das passt ganz genau auf jene ideologische Masturbation, die da Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (a.k.a. Selbstbestimmungsgesetz) heisst...

Dienstag, 17. Dezember 2024

Von der edlen Raubkatze zum kastrierten Kater

oder: Wie man eine Automarke zerstört ...
von Sandokan


 

 

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P.S. (von LePenseur): „Tata Motors zerstört Jaguar: Budweiser-Moment“ von Prof. Dr. Christian Rieck.

Mittwoch, 2. Oktober 2024

"The Times They Are A-Changin'..."

by  Meme Dept.


 

Mittwoch, 11. September 2024

Ein Professor hat die Schnauze voll

von LePenseur
 
 
Und zwar Prof. Dr. Knut Löschke. Schon seit 2022. Und wie man hier nachlesen kann: mit vollem Recht!
 
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 Ich habe es satt, oder um es noch klarer auszudrücken: Ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energiewende-Fantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Grusel-geschichten über Weltuntergangsszenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter, miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.

Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an allem und an jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.

Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.

Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstreamgerecht zu schreiben und zu sprechen habe.

Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben, Deutschland regieren zu können.

Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer 'bunten Gesellschaft' Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.

Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft, wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittelständischen Wirtschaft. 
 
Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. 
 
Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben, aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.
 
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Wie wahr. Statt dessen leben wir in einer Gesellschaft, in der gesteuerten Systemmedien die Journaillisten mit Hetzbotschaften gegen jeden Meinungsabweichler vom Wokismus, Genderismus und Klimafetischismus, vom EU-Zentralismus und Tranatlantizismus unnachsichtig verfolgen und auf diese Weise einer linksextremen Innenminister-Darstellerin die Steilvorlage für ihr verfassungswidriges Agieren liefern.

Samstag, 7. September 2024

Once a Comedy ...

by  Meme Dept.