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Dienstag, 6. Oktober 2026

Wieviel Suppe ist noch da? Kanzler Merz schon wieder in Kiew ...

Gastkommentar
von Plancius
 
 
Kanzler Merz ist nach den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit schon wieder nach Kiew gereist Natürlich mit einem dicken Geschenkpaket. Deutschland erhielt Rückzahlungen von der EU in Höhe von 33 Mrd. Euro, die sofort wieder an die Ukraine weitergeleitet werden.

Sehen wir uns noch mal die Situation in der Ukraine an. Die Wirtschaft des Landes ist kollabiert. Der Export ist durch die Blockade des Hafens Odessa zum großen Teil nicht mehr möglich. Das Land hat so gut wie keine Staatseinnahmen mehr, muss jedoch seine Arbeiter, Angestellten und Beamten irgendwie bezahlen. Auch die Rentner gilt es zu finanzieren. Oben drauf führt das Land einen extrem kostspieligen Krieg. Und jedes Jahr müssen noch einige Milliarden Euro an Korruptionszahlungen aufgebracht werden sowie das ausschweifende Leben der Oligarchen und Bisnessmen finanziert werden.

All das ist mit einer in großen Teilen nicht mehr existenten Volkswirtschaft nicht zu leisten. Aber irgendjemand muss das ganze ja finanzieren. Das sind locker mehrere 100 Mrd. Euro pro Jahr. Die Amis sind es jedenfalls nicht. Bleibt also nur die EU übrig. Und hier natürlich Deutschland als größter Zahlmeister.

Die eine Billion Sondervermögen/Doppelwums sind sicher zur Hälfte für die Ukraine vorgesehen.

Nun wird an allen Ecken der alternativen Medien verkündet, dass unser Land nichts mehr zu verteilen hat und wir an der Grenze unserer Leistungsfähigkeit angelangt sind. Einen weiteren Zerfall unserer Infrastruktur, eine weitere Industrialisierung, weiter steigende Energiepreise, weitere Millionen ukrainischer Flüchtlinge diesen Winter kann sich unser Land nicht leisten.

Ich halte jetzt dagegen. Es werden uns im Laufe der nächsten Jahre nochmals mindestens 3 Billionen Euro an Schulden aufgebürdet. Erst wenn das gesamte Vermögen unseres Landes verpfändet ist, wird Schluss sein mit der weiteren Finanzierung der Ukraine, Aufrüstung der Bundeswehr, Finanzierung unserer Renten und Pensionen usw.

Dann, wenn unser Land an der Last der Schulden, Aufzehrung des gesamten Kapitalstocks, Deindustrialisierung und Zerstörung unserer Energieversorgung und Infrastruktur zusammengebrochen ist, kommt der Moment, wann die AfD die Regierung übernehmen kann.
 

Samstag, 3. Oktober 2026

Putin betont: Wir haben keinerlei aggressive Absichten gegenüber Europa

von LePenseur
 
 
Dr. Klaus Peter Krause, einst Leiter des Wirtschaftsressorts der FAZ (als diese Zeitung noch zurecht als ein Flaggschiff des Qualitätsjournalismus' gelten durfte) schreibt seit vielen Jahren einen höchst lesenswerten Blog über "Freiheit, Wirtschaft und den Rechtsstaat" (wie auch im Titel des Blogs steht). Vor einigen Tagen setzte er sich in einem langen Artikel ebenso kenntnisreich wie plausibel mit den Aussagens von Präsident Putin und Außenminister Lawrow auseinander, keine aggressive Absichten gegenüber dem Rest Europas zu hegen:

Russlands Präsident und Russlands Außenminister äußern sich häufig. Klar, sie sind amtliche Personen und vor allem politische Personen des Zeitgeschehens. Sie haben etwas zu sagen – zumal in Zeiten des Krieges. Und was sie sagen, sind Informationen. Folglich sollten Medien sie als Nachrichtenstoff weiterreichen – sollte man meinen. Es geschieht in der Tat ja auch. Doch drängt sich dabei der Eindruck auf, als würden diese Nachrichtenübermittler und Meinungsmacher von den Äußerungen mit Vorliebe jene herauspicken, aus denen sie das in ihrer Wahrnehmung Verbrecherische des Putin-Regimes hervorkehren und allein ihm die Schurkenrolle zuweisen. Dabei äußern sich Putin und Lawrow in der Regel auffällig maßvoll, bemerkenswert vernünftig, durchaus nachvollziehbar, auch staatsmännisch. Sie kommentieren, warnen, ver-sichern, bieten an … Der Vorwurf gegen sie, es sei nicht ernst gemeint, alles sei Verstellung, Täuschung, Irreführung, ist schnell zur Hand.

Der Vorwurf kommt von jenen im politischen Westen, die die Russenphobie schüren, die zu wissen glauben und nicht müde werden zu beschwören, Russland wolle Europa mit Krieg überziehen, die mit ihren gewaltigen Aufrüstungsprogrammen dabei sind, ebenjenen Krieg loszutreten, den vermeiden zu wollen sie vorgeben. 
Da, wie im Artikel ausführlich dargelegt, der Versuch, im Ukraine-Konflikt Rußland völkermörderischen Handelns zu bezichtigen, vor dem Internationalen Gerichtshof gescheitert ist und dieser nun auf Ersuchen Rußlands prüft, ob das Handeln der ukrainischen Konfliktspartei diese Bezeichnung verdient, haben die NATO-Staaten des "Wertewestens" offenbar ihre Strategie geändert und versuchen, Rußland durch die Abschnürung und Eroberung/Vernichtung seiner Exklave Königsberg/Kaliningrad unter Druck zu setzen (wobei angesichts der großen Zahl existenziell mitbetroffener Zivilisten auch hier die Frage, ob diese nicht als Kriegsverbrechen zu bezeichnen wäre, zu klären ist!). 
 
Rußland hat auf diese Anwandlungen des Westens allerdings mit dürren Worten erklärt, daß ein Einmarsch von NATO-Truppen in dieses Gebiet eine nukleare Antwort zur Folge hätte. Angesichts der unsere West-Staaten regierenden Amateur-Mannschaften, welche sich großklotzig als "Regierungen" bezeichnen, obwohl sie ja allesamt nicht regieren, sondern höchstens Satrapen der globalistischen "Eliten" der East-Coast- und City-of-London-Mafiaclans sind, kann man leider nicht sicher sein, daß diese an sich unmißverständliche Botschaft auch gehört, geschweige denn verstanden wird.
 
Es gab zu meinen Jugenzeiten ein beliebtes Lied aus der Operettenzeit, das den Titel "Ich hab' mein Herz in Heidelberg verloren" trug. Vielleicht sollte man es angesichts der uns mit Kriegstreiberei in den Untergang führenden Gurkentruppe umtexten: "Sie hab'n ihr Hirn bei Königsberg verloren"! Na, wenn's nur ihr Hirn ist ...
 
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P.S. wobei sich die Frage erhebt – welches Hirn könnten diese Anencephalen denn denkmöglich verloren haben.

Mittwoch, 23. September 2026

Cicero is simply right

by  Meme Dept. 


Douglas Macgregor : The Next Phase of Both Wars Much Harder to Contain

von kennerderlage
 
 
Wenn ein amtierender Präsident vor die UN-Generalversammlung tritt und damit droht, ein anderes Land zu vernichten, dann ist das eine Kriegserklärung an die Welt und ihre Ordnung seit 1945. Sicherlich gab es seit jenem Jahr zahllose Kriegshandlungen (von denen die deutliche Mehrzahl von den USA ausgingen, nur so zur Erinnerung ...), aber eine derartig dreiste Entgleisung, ein ganzes Land mit annihilation und send them to hell zu bedrohen, klingt aus dem Mund des Staatsoberhauptes eines permanenten Sicherheitsratsmitgliedes geradezu ... erratisch! Man fragt sich mit Berechtigung, was der Rest der Welt mit so einer Politik anfangen soll, zu der im Vergleich die Kanonenboot-Politik der Kolonialstaaten des 19. Jahrhunderts wie eine Kindergeburtstagsfeier erscheint!
 
 
 
Unter dem Video postet ein Kommentator eine (ja, man kann fast sagen: die einzig noch verbliebene!) plausible Vermutung, warum Trump derartig durchgeknallt agiert und quasi jeden diplomatischen Karren gegen die Wand knallt:

@MannyVela-g5h

I think President Trump is doing all this to appease Israel because he has no other choice; he knows that all the Epstein files would be made public — involving the possible rape or abuse of minors, and who knows what other atrocities.
Und zu einem nicht weniger pessimistischen Schluss kommt ein weiterer Kommentarposter

@FrankLibertas

In comparison with Trump, Nero would have looked perfectly sane. After Biden I thought it couldn't be worse, but it can. Who is the next president of the US? Bozo? This political system is rotten to it's core. In Europe it is more or less the same. The system is called Idiocracy!
Es hat seinen Grund, warum im Stichwortverzeichnis im rechten Side-Bar die Tags "Wir werden von Idioten regiert" und "Wir werden von Verbrechern regiert" vorkommen (und beide eine entsprechend zahlreiche Anwendung in den Artikeln aufweisen).
 

Freitag, 18. September 2026

„Ein Mann wie er sollte nicht Präsident sein“

von Manfred Müller
 
 
Prof. Jeffrey Sachs führt in diesem Video einen vernichtenden Angriff auf Donald Trump, indem er dessen Amtsunfähigkeit thematisiert (was sich die Mainstream-Medien nicht trauen!) und überzeugend analysiert:
 
 
Wir leben in der Zeit der Soziopathen! Das pseudo-demokratische politische System bringt die Schlimmsten an die Spitze – Menschen, die für Macht und Geld alles tun. Und die Republikaner decken immer noch diesen korrupten, durchgeknallten Menschen! Weil sie selbst (mit minimalen Ausnahmen wie z.B. Senator Rand Paul) ebenso sind – nur eben (noch) nicht so hoch oben auf der Leiter der Macht.
 
Unsere heutige Gesellschaft hat ein massives Problem: mit den systematischen Lügen, die die Menschen von jedem Gedanken an ihre Verantwortung entwöhnen sollen. Denn es geht inzwischen nur darum, alle in die Irre zu führen, um die Korruption im Zentrum der Macht zu verschleiern. Das ist mittlerweile aus unserer im Westen stets so hochgehaltenen, hochgepriesenen "Demokratie" geworden ...
 

Dienstag, 15. September 2026

Ein interessanter Nachtrag auf die sogenannten Attentate vom 11.9.2001

von Helmut
 
 
Aufgrund meines vorangegangenen Artikels zu diesem Thema bekam ich einen Hinweis auf mein Email, und zwar den Titel eines Buches von 
Christopher Bollyn: Solving 9-11: The Deception that Changed the World.

Dieses Buch hat ein Vorwort und dieses Vorwort ist äußerst aufschlussreich. Es stammt von Glen Stanish. Was ich als überaus wichtig empfinde, sind seine Betrachtungen über das sogenannte 4. gekaperte Flugzeug (zwei in die Türme, und angeblich eines ins Pentagon, und eines auf ein Feld in Pennsylvania abgestürzt), genauer des United-Airlines-Flugs 93 in Shanksville, Pennsylvania.

Ich gebe dieses Vorwort komplett wieder, weil es mehr als aufschlussreich ist. Und dazu frage ich mich, wie es kommen kann, dass es da keinerlei Nachfragen gibt, wenn ein Flugzeug abgestürzt ist und es außer einem Loch, verbrannter Erde und Asche davon nichts mehr gibt.

Was mir weiters dabei auffällt, das sind die Fotos, oder besser gesagt, das Fehlen von Fotos. Nur die legendären Fotoagenturen, die mit der Regierung zusammenarbeiten, verfügen über Fotos, die alle urheberrechtlich geschützt sind. (gettyimages, Stockfotos, Alamy, etc.) Angeblich gäbe es auch zwei Fotos von Privatleuten, aber an die kommt man nicht dran.

https://www.gettyimages.de/fotos/flight-93-crash

Zum Vorwort:

Die Wahrheit schreitet voran

Von Glen Stanish

Der 11. September 2001 ist, ähnlich wie der 7. Dezember 1941, ein Tag, der in Schande weiterleben wird. Die Zeit nach dem 11. September ist eine der traurigsten Phasen in der amerikanischen Geschichte. Sie hat dem amerikanischen Volk jedoch eine Art langsames und schmerzhaftes Erwachen beschert.

Als Pilot bei American Airlines gingen mir die Anschläge vom 11. September besonders nahe. Ich befand mich am 11. September mitten auf einer viertägigen Reise und machte gerade einen Zwischenstopp in der Innenstadt von Fort Worth. Wie viele Amerikaner an diesem Tag erwachte ich mit der Nachricht von den verheerenden Anschlägen. Und wie die meisten Amerikaner befand ich mich nach den Anschlägen für kurze Zeit in einem Zustand von Fassungslosigkeit und Ehrfurcht.

Schon sehr kurz nach den Anschlägen wurde uns von unseren gewählten Politikern und den Medien mitgeteilt, dass wir von Osama bin Laden und Al-Qaida angegriffen worden seien, weil ihnen unsere Freiheiten nicht gefielen. Das klang zwar einfach, ließ jedoch ein plausibles politisches Motiv vermissen. Für diejenigen, die ein wenig über das hinausdenken, was uns erzählt wird, und sich eingehender mit den Ursachen des Krieges beschäftigen – mit einem Wort: Gier –, war diese Erklärung schwer zu akzeptieren. Es war, als hätte Präsident George W. Bush uns einen quadratischen Pflock gegeben, und egal, wie sehr wir uns auch bemühten, wir konnten ihn nicht in das sprichwörtlich runde Loch einpassen. Ich vermute, dass der Autor dieses Buches, Christopher Bollyn, denselben Gedankengang durchlaufen hat.

Meine ganz persönliche Entdeckung der Wahrheit über den 11. September begann mit Bollyn. Ich hatte ein Abonnement für die Zeitung „American Free Press“, für die er regelmäßig als Reporter tätig war. Ich las Bollyns Artikel gerne und schätzte seine gründliche Recherche sowie seine offene und ehrliche Art. Es war kurz nach dem 11. September, als ich einen von Bollyns Artikeln über den Absturzort des United-Airlines-Flugs 93 in Shanksville, Pennsylvania, las. Er beschrieb, wie viele Augen-zeugen, darunter auch der Bürgermeister von Shanksville, berichteten, absolut keine Trümmer einer Boeing 757 gesehen zu haben, und Dinge sagten wie: Es gab weder Rauch noch Feuer, keine Teile des Flugzeugrumpfs – so etwas in der Art. Andere Berichte, die den Gerichtsmediziner vor Ort zitierten, besagten, es seien keine Leichen oder Leichenteile gefunden worden. Beim Lesen dieser Berichte konnte ich sie nicht mit den üblichen Szenen von Flugzeugunglücken in Einklang bringen.

Als Verkehrspiloten sind wir seit mehreren Jahren von der Federal Aviation Administration (FAA) verpflichtet, im Rahmen unserer Erstausbildung und jährlichen Fortbildung einen Kurs namens „Crew Resource Management“ (C.R.M.) zu ab-solvieren. Dabei geht es um die Untersuchung von Flugunfällen und Zwischenfällen sowie darum, was wir als Flugbesatzungsmitglieder anders hätten tun können, um einen bestimmten Unfall zu verhindern. Diese Untersuchung von Flugunfällen um-fasst in der Regel die Auswertung von Cockpit- und Flugsicherungsaufzeichnungen, Aufzeichnungen von Flugdaten sowie der gut dokumentierten Unfallorte. Daher habe ich im Laufe meiner Karriere viele Flugunfälle untersucht.

Es fiel mir schwer, die Berichte aus Shanksville zu akzeptieren, wonach keinerlei Trümmer von Flug 93 gefunden wurden, da nach einem Flugzeugabsturz normaler-weise große Teile des Flugzeugs gefunden werden. Dazu gehören die Überreste der nahezu unzerstörbaren Triebwerkskerne, des Fahrwerks und der Heckteile, um nur einige der größeren Teile zu nennen, die im Trümmerfeld zu finden hätten sein müssen. Weitere Trümmerteile, die man normalerweise von einer solide gebauten Boeing-757-Flugzeugzelle erwarten würde, wären mehrere der steckbaren Einstiegs- und Wartungstüren, Frachttüren, Notausgänge über den Tragflächen, Rumpfteile und Passagiersitze, Hydrauliktanks und -pumpen sowie Flugsteuerungselemente wie Spoilerklappen, Landeklappen, Vorflügel, Seitenruder und Höhenruder. Zu den Trümmern aus dem Innenraum der Kabine, die erhalten geblieben wären, gehören die Notrutschen, die aufblasbaren Rettungsflöße, Rettungswesten und andere Notfall-ausrüstung, Bordküchenwagen, Toiletten, Kaffeekannen, Öfen, Bordmagazine und Kataloge. Auch Gepäck, Fracht und Post würden aus der unmittelbaren Umgebung geborgen werden. Dies sind die Dinge, die Augenzeugen und Ersthelfer normaler-weise beobachten, nachdem eine Boeing 757 mit dem Gelände kollidiert ist. In der Regel werden in nahegelegenen Einrichtungen provisorische Leichenhallen einge-richtet, in die die geborgenen Leichen und Leichenteile gebracht und für die Angehörigen der Verstorbenen identifiziert werden.

Daher nahm ich, kurz nachdem ich seinen Artikel gelesen und festgestellt hatte, wie schwierig es war, diese Berichte mit meinen eigenen Erfahrungen und meinem Hintergrund in Einklang zu bringen, Kontakt zu Bollyn auf, und so begann meine persönliche Freundschaft mit dem Autor. Bollyn hat viel mehr bahnbrechendes Material und Informationen über die Unzulänglichkeiten sowie den irreführenden und täuschenden Charakter der offiziellen Berichte zum 11. September veröffentlicht. Er macht mutig und entschlossen weiter und zeigt in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Physikprofessoren und anderen qualifizierten Fachleuten auf, dass die drei Gebäude des World Trade Centers, die am 11. September einstürzten, durch Sprengstoff im Rahmen kontrollierter Sprengungen zum Einsturz gebracht wurden. Er hat vielen Menschen die Intrigen von „False-Flag“-Operationen vor Augen geführt, die von mächtigen, korrupten und habgierigen Politikern sowie blutrünstigen Staatsoberhäuptern als Vorwand für Kriege genutzt werden.

Dies hat er trotz heftigen Widerstands seitens derjenigen getan, die versuchen, das amerikanische Volk im Unklaren zu lassen, nämlich der Mainstream-Presse und anderer Interessengruppen. Doch wie eine kleine Kerze in einem großen, dunklen Raum dringt das Licht durch.

Die sogenannte „9/11-Wahrheitsbewegung“ verdankt Bollyn viel. Seit seinen ersten Veröffentlichungen zu diesem Thema haben sich praktisch Tausende von Wissen-schaftlern, Professoren, Architekten, Ingenieuren, Piloten, Politikern, Feuerwehr-leuten, religiösen Führern, Rechtsanwälten und anderen Fachleuten mit einschlägiger Expertise und Qualifikation zusammengeschlossen, um sich Gehör zu verschaffen und die offizielle Erklärung der Anschläge vom 11. September zu widerlegen. Dies sind sozusagen unsere Versuche, bei der Regierung eine Abhilfe für die Missstände zu erwirken. Dennoch fragen sich manche immer noch: Warum sollte die US-Regierung entweder ihr eigenes Volk angreifen oder diejenigen decken, die uns am 11. September angegriffen haben?

Und genau hier setzt eine der wichtigsten Arbeiten von Bollyn an. Um schwierige Fragen wie diese zu beantworten, sollten Beobachter der Geschichte und der Geopolitik jene politischen Maßnahmen betrachten, die infolge der Anschläge vom 11. September verschoben, aufgeschoben, gestrichen, neu ausgerichtet oder auf andere Weise umgelenkt wurden. Und wie die meisten Beobachter bestätigen werden, gab und gibt es im Nahen Osten nach wie vor ein großes, ungelöstes politisches Problem, dessen Entwicklungen stark vom 11. September beeinflusst wurden und das offenbar unsere eigene US-amerikanische Politik spaltet oder zumindest dazu führt, dass sie ihre Politik in dieser Frage nicht klar definieren und umsetzen kann. Und dieses ungelöste politische Problem ist die Gründung eines unabhängigen und demokratischen palästinensischen Staates, der mit Israel in Frieden und Gerechtigkeit für alle koexistieren kann.

Wie sieht also unsere nationale Politik hinsichtlich der Gründung eines unabhängigen und demokratischen palästinensischen Staates aus? Ist sie fließend, undefiniert und ändert sie im Laufe der Zeit ihren Kurs entsprechend den Veränderungen in der politischen Landschaft? Oder ist sie fest, stabil und vollständig und wartet nur auf den idealen Zeitpunkt für ihre Umsetzung? Oder gibt es vielleicht, wie bei anderen großen internationalen politischen Themen (man denke an die Iran-Contra-Affäre), mehr als eine politische Linie? Gibt es eine Politik, die der Öffentlichkeit präsentiert wird und die nie wirklich voranzukommen scheint, und eine andere, die hinter verschlossenen Türen geplant wird und sich im Widerspruch und in Missachtung der öffentlich verkündeten Politik entwickelt?

Meine Antwort auf die letzte Frage: Ja, die gibt es, und diese Politik ist menschen-verachtend.

 

Samstag, 12. September 2026

Let's remember ...

by  Meme Dept. 


Samstag, 5. September 2026

Dosendiplomatie

von LePenseur
 
 
... ist ein Beitrag bei qpress übertitelt und verdient, gelesen zu werden. Difficile est saturam non scribere ... 
 

Sonntag, 23. August 2026

Die sich vergrößernde Gefahr von Atomwaffen und ihrer Verwendung in Europa

von Helmut
 
 

Dieser Bericht ließ mich aufhorchen, - denn es wird eigentlich kaum darüber in den staatlich finanzierten MSM berichtet. Aber diese Meldung entspricht der Wahrheit, ich hab‘s überprüft. Sogar KI gibt es zu. Mit einigen wenigen Kürzungen drucke ich diesen Artikel ab, den ich hier entdeckt habe:

https://www.infosperber.ch/politik/


Die Nato verschleiert ihre atomare Aufrüstung
 
In Europa sind circa 100 einsatzfähige US-Atombomben stationiert. 100 bis 150 sollen dazu kommen. Für den F-35 wird eilig umgebaut.

Dass die Nato nicht nur konventionell, sondern auch nuklear weiter aufrüsten werde, hatte Nato-Generalsekretär Mark Rutte schon am 21./22. April anlässlich des diesjährigen Nato Nuclear Policy Symposiums angedeutet, zu dem rund 150 Experten aus den Mitgliedstaaten in Istanbul zusammengekommen waren. «In Zeiten großer Instabilität», äußerte Rutte damals, nehme auch «die Bedeutung nuklearer Abschreckung zu»; man müsse deshalb dafür sorgen, dass die Abschreckung «glaubwürdig, sicher und wirksam» bleibe. In diesem Kontext werde man «wichtige Entscheidungen» treffen müssen – «unter anderem darüber, wie sich die nukleare Aufstellung der Nato weiter an das sich verschlechternde Sicherheitsumfeld anpassen muss».

Zwei Monate später, am 18. Juni, bekräftigte die Nuclear Planning Group der Nato nach ihrem regulären Jahrestreffen in Brüssel, man sei mittlerweile dabei, «die nuklearen Fähigkeiten der Nato zu modernisieren» und ihre «nuklearen Planungsfähigkeiten zu stärken. In die benötigten «Fähigkeiten» werde man entsprechend «investieren».

«Taktische» Einsätze

Bei der Modernisierung, die bereits im Gang ist, handelt es sich zum einen um die Ersetzung alter durch neue US-Atombomben, die im Rahmen der «nuklearen Teilhabe» in fünf Ländern Europas lagern. Sie ist, wie aus Äußerungen hochrangiger Militärs hervorgeht – Experten bestätigen dies –, inzwischen abgeschlossen. Konkret sind alte B61-Bomben durch neue vom Typ B61-12 ersetzt worden.

Die B61-12 sind deutlich zielsicherer als ihr Vorgängermodell; sie lassen sich zudem skalieren, also mit unterschiedlicher Sprengwirkung einsetzen. Wie Fachleute bestätigen, können sie somit prinzipiell auch «taktisch» eingesetzt werden, so etwa, um feindliche Kommandozentralen und andere militärische Infrastruktur zu zerstören, aber auch, um Ansammlungen feindlicher Streitkräfte zu vernichten. Sogar Einsätze auf dem Schlachtfeld sind prinzipiell denkbar. Damit sinkt die Hemmschwelle zu ihrer Nutzung – und die Atomkriegsgefahr nimmt zu.

Die fraglichen US-Bomben sind auf Flugplätzen in Büchel in der Eifel, in Kleine Brogel in Belgien, in Volkel in den Niederlanden, in Aviano und Ghedi in Italien sowie in İncirlik in der Türkei stationiert. Insgesamt soll es sich Experten zufolge derzeit um rund 100 jederzeit einsatzfähige Atombomben handeln. Für Büchel wurde bislang die Zahl 20 genannt.

Milliarden für Büchel

Mit der Umrüstung auf die neuen Bomben vom Typ B61-12 sind weitere modernisierende Maßnahmen verbunden. Dazu zählt insbesondere die Umstellung auf neue US-Kampfjets des Modells F-35. Alle Streitkräfte, die in die nukleare Teilhabe integriert sind, besitzen bereits F-35-Jets oder sind dabei, sie zu erwerben – auch die deutsche Bundeswehr, die für zehn Milliarden Euro 35 F-35-Jets erwirbt.

Für den Betrieb der F-35 wiederum muss der Fliegerhorst Büchel umfassend umgebaut werden. Unter anderem benötigt er eine völlig neue Infrastruktur für die Einsatzsteuerung. Die Umbauten sollen spätestens 2027 abgeschlossen sein. Der starke Zeitdruck sowie spezielle Sicherheits-vorgaben der Vereinigten Staaten – so darf zum Beispiel nicht einmal Stahl aus chinesischer Herstellung genutzt werden – treiben mittlerweile die Kosten rasant in die Höhe. Gingen die Planungen zunächst von Kosten von gut 700 Millionen Euro aus, so war bald schon von 1,1 Milliarden Euro die Rede. Im Juli vergangenen Jahres räumte das Verteidigungsministerium ein, der Endpreis werde wohl sogar auf zwei Milliarden Euro steigen.

An der Grenze zu Russland

Im Rahmen ihrer weiteren nuklearen Aufrüstung zieht die Nato, wie am Freitag berichtet wurde, auch die Einrichtung neuer Stationierungsorte in Betracht. In Großbritannien wird der Plan Berichten zufolge bereits realisiert. Schon im Sommer vergangenen Jahres hatten Rüstungsgegner mitgeteilt, man verfüge über klare Hinweise darauf, dass auf die Air Base Lakenheath nordöstlich von Cambridge B61-12-Bomben verbracht worden seien. Es wäre das erste Mal seit 2008, dass US-Atomwaffen wieder in Großbritannien lagern.

Inzwischen gehen Experten allgemein davon aus, dass US-Atombomben in Lakenheath angekommen sind. Die Luftwaffenbasis war 2021 die erste in Europa, auf der US-Kampfjets vom Typ F-35 stationiert wurde. Mit den neuen B61-12 ist das Vereinigte Königreich das sechste Land in Europa, in dem US-Atombomben lagern. Weitere könnten, wie Nato-Generalsekretär Rutte in einem Gespräch mit der Deutschen Depeschenagentur explizit nicht ausschloss, folgen. Genannt werden mögliche Standorte in Finnland, Litauen und Polen, alle an oder nahe der Grenze zu Russland.

Das Ende der Rüstungskontrolle

Experten urteilen, insgesamt könnten 100 bis 150 Atombomben vom Typ B61-12 zusätzlich in Europa stationiert werden. Parallel hat auch Frankreich angekündigt, seine Bestände an Kernwaffen aufzustocken. Über die genaue Zahl will Paris keine Informationen veröffentlichen – mit dem erklärten Ziel, den Gegner, also Russland, im Unklaren zu lassen. Auch bei der Nato wird Berichten zufolge darüber nachgedacht, keine Details über die in Aussicht stehende nukleare Aufrüstung vorzulegen. Als Grund wird gleichfalls das Vorhaben genannt, in Moskau Unge-wissheit zu schüren. (*)

Während dies als strategischer Vorteil angepriesen wird, erhöht es faktisch die Unsicherheit in Europa noch mehr, zumal stark davon auszugehen ist, dass Russland reziprok reagiert, seinerseits Atomwaffen in größerer Nähe zu Westeuropa stationiert und den Westen auch im Unklaren lässt.

Dies geschieht, nachdem die Vereinigten Staaten systematisch die nukleare Rüstungskontrolle ruiniert haben, indem sie alle einschlägigen Abkommen auslaufen ließen, zuletzt New Start, das am 5. Februar dieses Jahres formal ungültig wurde. Alistair Burnett von der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN) konstatiert: «Kein einziges der Abkommen über atomare Rüstungskontrolle gilt mehr.»

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(*) Ich lach' mich krank, wenn es nicht so fatal wäre! Als wenn es keine Auslandsgeheimdienste gäbe.

 

Dieses Thema wird auch in anderen Ländern diskutiert. In meinen Augen besorgniserregend diskutiert:

https://www.deutschlandfunk.de/atomwaffen-europa-100.html

und auch hier:

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/politik_ausland_nt/article6a6c045edd06dd5ef2e40015/nato-arbeitet-an-plaenen-fuer-ausbau-der-atomaren-abschreckung.html


Freitag, 21. August 2026

Prof. Glenn Diesen : Why Putin Threatened the UK

von kennerderlage
 
 
Prof. Glenn Diesen spricht mit Judge Napolitano zum Thema: "Warum hat Putin Großbritannien gedroht?" ...
 
 
Bemerkenswerte Analyse durch Prof. Diesen, keine Frage! Unter dem Video meldete sich auch ein russischer Kommentarposter zu Wort:
@ДСем-л9в
We in Russia watch your videos closely. While it is heartening to see people of sound mind in the US—capable of analyzing and verifying information rather than just mindlessly consuming it—such people unfortunately seem to be a minority in the West. Reading the comments under mainstream news, you realize that the majority simply swallow what they are fed without chewing. They truly believe that we in Russia sit on horse-drawn sleighs due to a lack of gasoline, drinking vodka with our pet bear who plays the balalaika while we polish a nuclear warhead. Thank you for trying to stop this madness, but a global nuclear conflict feels increasingly inevitable. The West will not stop because, for its leadership, stopping means political death. EU and Western rulers have destroyed the industrial and energy potential of their own countries and altered their demographics; they need an apocalypse or a massive war to avoid accountability. They keep raising the escalation ladder to exhaust Russia, and they are actively striking our strategic nuclear deterrent forces. Many might not realize that it is not Russian missiles striking European or American territory. Instead, it is British, German, American, and French missiles—like ATACMS, Storm Shadow, and SCALP-EG—that are killing our people inside Russia. These strikes target critical components of our nuclear shield, such as early-warning radar stations, which have nothing to do with the local conflict in Ukraine. Their sole purpose is to monitor intercontinental ballistic missile launches from thousands of kilometers away. By backing Russia into a corner and striking our nuclear shield, the West is leaving us with absolutely no choice but to respond with our full military might. Their ultimate goal seems to be baiting Russia into using non-conventional weapons to trigger a full-scale global war. Sadly, we are not the ones who get to decide when the apocalypse begins, as they are leaving us no alternative.
(Google-Translation: Wir in Russland verfolgen Ihre Videos aufmerksam. Es ist zwar ermutigend, in den USA vernünftige Menschen zu sehen, die Informationen analysieren und überprüfen können, anstatt sie einfach gedankenlos zu konsumieren, doch scheinen solche Menschen im Westen leider in der Minderheit zu sein. Liest man die Kommentare unter den Mainstream-Nachrichten, wird einem klar, dass die Mehrheit einfach alles unreflektiert schluckt. Sie glauben tatsächlich, wir in Russland säßen mangels Benzin auf Pferdeschlitten, tränken Wodka mit unserem Bären, der Balalaika spielt, während wir einen Atomsprengkopf polieren. Danke, dass Sie versuchen, diesen Wahnsinn zu stoppen, aber ein globaler Atomkrieg erscheint immer unausweichlicher. Der Westen wird nicht aufhören, denn für seine Führung bedeutet das den politischen Tod. Die Machthaber der EU und des Westens haben das Industrie- und Energiepotenzial ihrer eigenen Länder zerstört und deren Demografie verändert; sie brauchen eine Apokalypse oder einen massiven Krieg, um der Verantwortung zu entgehen. Sie verschärfen die Eskalation immer weiter, um Russland zu zermürben, und greifen aktiv unsere strategischen nuklearen Abschreckungskräfte an. Vielen ist vielleicht nicht bewusst, dass es nicht russische Raketen sind, die europäisches oder amerikanisches Territorium treffen. Stattdessen sind es britische, deutsche, amerikanische und französische Raketen – wie ATACMS, Storm Shadow und SCALP-EG –, die unsere Leute in Russland töten. Diese Angriffe zielen auf kritische Komponenten unseres nuklearen Schutzschildes, wie etwa Frühwarnradarstationen, die nichts mit dem lokalen Konflikt in der Ukraine zu tun haben. Ihr einziger Zweck ist die Überwachung von Interkontinentalraketenstarts aus Tausenden von Kilometern Entfernung. Indem der Westen Russland in die Enge treibt und unseren nuklearen Schutzschild angreift, lässt er uns keine andere Wahl, als mit unserer vollen militärischen Stärke zu reagieren. Ihr eigentliches Ziel scheint zu sein, Russland dazu zu verleiten, unkonventionelle Waffen einzusetzen, um einen umfassenden globalen Krieg auszulösen. Leider können wir nicht entscheiden, wann die Apokalypse beginnt, denn sie lassen uns keine Alternative.) 
Nein, das alles klingt wirklich nicht gerade beruhigend! Und die westlichen Regierungen sind nicht einmal als "Schlafwandler" unterwegs, wie man das Verhalten der Regierungen vor und zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs zu deren teilweiser Entschuldigung beschrieben hat: jetzt wird ganz bewusst auf Krieg gesetzt, in der Erwartung, dass die Russen "kneifen" und den Schwanz einziehen. 
 
Und wenn nicht? Die Konsequenzen dieser Verantwortungslosigkeit sind fatal, denn dieser Wahnsinn kann die Vernichtung der gesamten menschlichen Zivilisation bedeuten!
 
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Ebenfalls sehenswert zu diesem Thema ist die Unterhaltung von Judge Napolitano mit Col. Douglas Macgregor. 
 

Montag, 17. August 2026

Rheinmetall, einmal anders betrachtet

von Helmut
 
 
Der Besuch des rumänischen Verteidigungsministers, der gleichzeitig auch Vizepremier ist, in dem Werk in Siebenbürgen hat mich veranlasst, an diesen Herrn einen offenen Brief zu schreiben, der in den rumänischen sozialen Netzwerken veröffentlicht wurde.

In der deutschen Übersetzung sieht das so aus:

 OFFENER BRIEF AN DEN RUMÄNISCHEN VERTEIDIGUNGSMINISTER
HERRN RADU-DINEL MIRUTA

Sehr geehrter Herr Minister, 
 
Sie waren kürzlich in Mediasch (Siebenbürgen) und haben das Werk der Firma Rheinmetall besucht, besichtigt und auch bewundert. Ich frage Sie, ob Ihnen bewusst ist, mit welchem Konzern Sie es hier zu tun haben. Sie verfügen über die „Gnade der späten Geburt“, weil Sie erst 1985 geboren wurden und nicht wissen, was Krieg bedeutet. Aber es gibt Geschichtsbücher, die darüber berichten, und die kann man auch im Detail lesen, wenn es jemanden nur interessiert.

Ich will Ihnen eine Nachhilfestunde der Geschichte geben, in diesem Fall der Geschichte des Konzerns Rheinmetall:

Das deutsche Rüstungsunternehmen Rheinmetall wurde 1889 in Dortmund gegründet und produzierte neben anderen Artikeln hauptsächlich Rüstungsgüter. Das Unternehmen wurde später nach Düsseldorf und dann Berlin verlegt. Bis in die 1930er Jahre verlagerten sich diese Schwerpunkte immer wieder – bis im Zweiten Weltkrieg fast vollständig auf Waffenproduktion umgeschwenkt wurde. Durch die massenweise Produktion von Waffen und Munition jeder Größe und Art und deren Einsatz an den verschiedenen Fronten in Ost und West trug auch die deutsche Rüstungsindustrie zur Verlängerung des Weltkrieges bei.

Dazu gehörte auch der massenweise Einsatz von Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen, und zwar sowohl von deportierten Menschen aus den von der Wehrmacht besetzten Ländern in West- und Osteuropa als auch von Kriegsgefangenen, besonders aus der Sowjetunion. Auch deutsche und ausländische jüdische KZ-Häftlinge wurden in den Werken der Rheinmetall-Borsig AG unter unwürdigen Umständen zur Arbeit gezwungen, wobei viele von ihnen ums Leben kamen. Unter unmenschlichen Bedingungen arbeiteten die Zwangsarbeiter dort lange Schichten. Hunger, Krankheiten und Gewalt forderten zahlreiche Opfer, viele Häftlinge überlebten die schweren Lebens- und Arbeitsbedingungen nicht.

Der moderne Konzern Rheinmetall ist sich also bewusst, dass er während der NS-Zeit von Zwangsarbeit profitiert hat – bemüht sich aber mehr schlecht als recht um wirkliche Aufarbeitung. Die Darstellung der Situation der Zwangsarbeiter sei unseriös und verharmlosend und spiele die Rolle des Konzerns herunter – auch, weil oft betont werde, dass der Konzern sich nicht gegen die Verstaatlichung hätte wehren können. Eine Argumentation, die Rheinmetall nach dem Krieg oft vertrat, um Verantwortung abzuwenden. Auch an anderer Stelle, zum Beispiel wenn es um die Behandlung der KZ-Häftlinge durch die SS ging, weise das Unternehmen die Verantwortung für Taten, die auf den eigenen Werksgeländen passiert seien, von sich.

Unter dem Druck der öffentlichen Meinung hat der Konzern 2014 eine Festschrift vorgelegt, worin auch zu diesem Thema Stellung bezogen wurde. Das Thema der Zwangsarbeiter wurde aber verharmlost und nur lückenhaft dargestellt. Es wird auch sehr undifferenziert über die verschiedenen Gruppen von Zwangsarbeiter berichtet, obwohl man seit den ersten Studien weiß, dass mit Zwangsarbeitenden unterschiedlich umgegangen wurde: Die aus westlichen Ländern wurden cum grano salis besser behandelt als die aus den osteuropäischen Besatzungsgebieten. Sowjetische Kriegsgefangene und natürlich auch KZ-Häftlinge wurden ganz miserabel behandelt, ebenso die italienischen „Militärinternierten“, denen man am Ende des Krieges sogar den Status als Kriegsgefangene verweigerte.

Allein der niedersächsische Standort Unterlüß in der Lüneburger Heide war von Lagern mit Tausenden Insassen umgeben. Viele von ihnen, darunter vor allem Personen jüdischen Glaubens aus Ungarn, wurden bei Rheinmetall eingesetzt. Auch Zwangsarbeiter vom Außenlager Tannenberg des Konzentrationslagers Bergen-Belsen kamen bei Rheinmetall zum Einsatz. Teilweise wurden diese auch von Auschwitz nach Niedersachsen verlegt.

Fazit: Eine kritische Aufarbeitung der Geschichte, in welchem Ausmaß das Unternehmen von der NS-Zeit profitierte, wie und ob Zwangsarbeiter durch das Unternehmen entschädigt wurden, wird nicht im Text der Festschrift erwähnt.

Soviel zur Geschichte. Wie funktioniert der Konzern aber heute:

Rheinmetall ist ein großer deutscher Rüstungskonzern, der Waffen, Militärfahrzeuge und Munition herstellt. Das Unternehmen profitiert wirtschaftlich von Kriegen, da es Streitkräfte wie die Bundeswehr und verbündete Staaten mit Kriegsmaterial beliefert. Rheinmetall liefert im großen Stil Ausrüstung und Munition an die Ukraine und verzeichnet durch die weltweite Aufrüstung stark steigende Umsätze.

Rheinmetall in den vergangenen Jahren zu einem der am stärksten wachsenden Industrieunternehmen in Deutschland gemacht. Rekordbudgets der NATO-Staaten, massive Nachbestellungen von Artilleriemunition und der Bau neuer Kapazitäten wie im niedersächsischen Unterlüss ließen den Auftragsbestand auf Rekordhöhen steigen, führten zum DAX-Aufstieg und veränderten auch das gesellschaftliche Image der Rüstungsbranche grundlegend.

Waffen von Rheinmetall kommen nach Konzernangaben auch im Irankrieg zum Einsatz. Das Unternehmen will etwa den USA helfen, ihre durch die heftigen Angriffe auf Iran geleerten Raketenarsenale wieder aufzufüllen. Der Auftragsbestand (Backlog) könne sich bis Jahresende auf 135 Milliarden Euro mehr als verdoppeln.

Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall will nach seinem Umsatz- und Gewinnplus 2025 auch dieses Jahr deutlich wachsen. Der Konzernumsatz werde um 40 bis 45 Prozent auf 14,0 bis 14,5 Milliarden Euro steigen, teilte das Unternehmen angesichts der Ausbreitung weltweiter Krisen und Kriege mit. Die operative Marge im Konzern solle auf 19 Prozent klettern, nach 18,5 Prozent im Jahr 2025.

Zusammenfassend kann man sagen:

Es ist für das Unternehmen außerordentlich förderlich, dass vom Westen die kriegerische Auseinandersetzung durch die immensen Waffenlieferungen an die Ukraine am Leben erhalten wird, denn nur so erklären sich die immensen Gewinne des Konzerns. Niemand fragt dabei nach den Schattenseiten dieser Strategie. Niemand fragt nach den Zwangsarbeitern im Naziregime, oder nach den Toten des russisch-ukrainischen Krieges. Anstelle dessen werden stolz die militärischen Ausrüstungen präsentiert, um von den Schattenseiten des Konzerns abzulenken.

Daher beglückwünsche ich Sie, Herr Minister, dass Sie mit solchen Konzernen zusammenarbeiten und die Vertreter als seriöse Gesprächspartner begrüßen. Aber ich habe noch den Rat meiner verstorbenen Mutter in Erinnerung, die mir immer sagte:

„Sage mir, mit wem Du gehst, und ich sage Dir, wer Du bist!“

Zum Abschluss noch einige Links auf Fotos mit Originalaufnahmen der Firma Rheinmetall aus der NS-Zeit.

https://www.directupload.eu/file/d/9376/otomlj5j_jpg.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9376/u2t8si9w_webp.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9376/qt79guq4_jpg.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9376/csr9tnfm_png.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9376/apspyuy2_jpg.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9376/6k65i7w4_jpg.htm
 

Donnerstag, 13. August 2026

Our Way To Success

by  Meme Dept. 


Mittwoch, 12. August 2026

Where is Spiderman? Or: Iran – The Search for an Honourable Defeat

by  Reginald Godwyn 
 
 
Donald Trump came to office promising to end America’s endless wars. He mocked the invasion of Iraq. He ridiculed the pretensions of the Washington foreign-policy establishment. He assured his supporters that American lives and money would no longer be squandered in conflicts that served no identifiable American interest. This was not a marginal promise. It was perhaps the main reason why millions of Americans voted for him. They had grown weary of twenty-five years of military adventures that had destroyed states across the Middle East while bringing neither security nor prosperity to the United States itself.
  
Today those promises lie alongside so many others that have disappeared into the memory hole. America has spent six months fighting another Middle Eastern war. Hundreds of billions of dollars have been frittered away. Oil prices remain high, and may rise higher. Shipping through the Strait of Hormuz has never returned to normal. American prestige has suffered its gravest military humiliation since Vietnam.
 


Sonntag, 9. August 2026

Daniel Davis : The Money Driving the Wars

von kennerderlage
 
 
Jetzt kommt Kuba dran: mit Erpressung, Blockade, Propagandaflut etc. Alles was das Trump-Regime (und die Sponsoren desselben) schon immer machten, machen sie auch hier. Das Geld  hinter den Kriegen ist so schmutzig wie die dreisten Unwahrheiten, die die gekauften Medien bereitwillig ans Publikum verkaufen. Ist so schmutzig, wie die „Deals“ der Orange Man, der „seinen“ Staat wie einen Mafia-Clan betreibt. Daniel Davis und seine Diskussionspartner von Redacted bringen Licht in diese Umtriebe:
 
 
Ein Kommentar unter dem Video bringt es auf den Punkt:
@Ragn_hild
Forever wars is a business plan for the US, whose main source of income since its inception has been blood money and theft of other people's land and natural resources.
(„Endlose Kriege“ sind ein Geschäftsmodell für die USA, deren Haupteinnahmequelle seit ihrer Gründung Blutgeld und der Diebstahl von Land und natürlichen Ressourcen anderer Völker sind.)  
So war es und so ist es! Und so wird es bleiben, wenn das normale Volk der USA sich nicht endlich von der Propaganda der Systemmedien freimacht und die Politiker der beiden Fraktionen der „Uniparty“ dorthin schickt, von wo sie (von minimalen Ausnahmen abgesehen) immer schon gekommen sind: zum Teufel!
 

Freitag, 7. August 2026

Vor vier Jahren war man noch der Covidiot, der Aluhutträger

von Manfred Müller


Und jetzt, nur vier Jahre später ... bestätigt sich all das, vor dem ein Prof. Bhakdi (und viele andere, die man nicht hören wollte, die man lächerlich machte und kriminalisierte!) von Anfang an gewarnt haben! 
 

Nein, ich habe mir damals wirklich nicht gewünscht, einmal recht zu behalten! Denn mir graute schon damals vor der Vorstellung, dass ich naive oder auch bloß durch berufliche Zwänge zur Covid-"Impfung" veranlasste Verwandte und Freunde am Friedhof werde besuchen können. Und ein paar kann ich inzwischen nur mehr dort antreffen. Dass es laufend mehr werden, Alte ebenso wie Junge, ist deprimierend.
 
Wie können Menschen wie Fauci & Consorten noch schlafen, wie noch weiterleben, wenn sie sehen, was sie mit ihrer Arroganz, ihrem Strebertum, in die Annalen der Medizingeschichte einzugehen, ihrer Profitgier und ihrer völligen Verantwortungslosigkeit angerichtet haben ...?
 
Wie können Politiker, die das alles angetrieben, befeuert und gelenkt haben, noch weiter in Ämtern bleiben, deren Amtseide sie so bedenkenlos gebrochen haben? Aus Machtgier, aus Pfründendenken, aus mediengeiler Geltungssucht!
 
Und das deprimierendste daran ist, dass es keine Aufarbeitung geben wird, dass das Unrecht nicht aufgedeckt, geschweige denn gesühnt wird. Weil zu viele daran üppigst verdient haben, zu viele von den Profiteuren bestochen wurden und daher ein Leben in Amt (wenn auch ohne Würde!) einem hinter Gittern vorziehen. Und selbst die Opfer dieses Medizin-Experiments, das so grausam missglückt ist, werden keine Aufarbeitung fordern, weil sie den Gedanken, von verbrecherischen Seilschaften einfach über den Löffel balbiert worden zu sein, nicht ertragen können und lieber alles andere, vom Klimawandel über chinesische Fledermäuse — was auch immer, nur ja nicht die Spritze, die sie bekommen haben! —dafür verantwortlich machen.
 
Vielleicht war selbst das in den dunklen Plänen der Organisatoren enthalten. Die freche Aussage von Gates, eine Bevölkerungsreduktion durch eine Impfung zu planen, lässt darauf schließen. 
 

Samstag, 1. August 2026

"Verräterbundesländer" und "demokratisches" Arbeiterrecycling – oder: Deutschland integriert sich in den Globalen Faschismus

Gastkommentar
von Nereus 
 
 
Die deutsche Demokratur entwickelt sich deutlich in Richtung Globaler Faschismus. Zwei Beispiele sollen dafür genügen:

„Die Welt“ und andere Medien berichteten darüber, dass Bundeskanzler Merz Pläne au-sarbeite, um deutsche Bundesländer zu isolieren, in denen die AfD künftig eine Mehrheit erringen könnte, damit Deutschland seine Rolle als zentraler NATO-Transportknotenpunkt im von europäischen Eliten geschürten Krieg gegen Russland behalten kann:

Friedrich Merz erarbeitet geheime Pläne, um zu verhindern, dass deutsche, kremlfreundliche „Verräterbundesländer“ die Pläne der NATO zur Abwehr einer russischen Invasion behindern.

Deutsche Regierungsvertreter befürchten, dass die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) den Vormarsch der verbündeten Streitkräfte durch zwei östliche Bundesländer behindern könnte, in denen sie voraussichtlich bei den Wahlen im September gewinnen wird.

Sollte die rechtsextreme Partei in Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern die absolute Mehrheit erringen, wäre sie in der Lage, eine Landesregierung zu bilden, die die Kontrolle über die innere Sicherheit, die Polizeiarbeit und weitere Befugnisse ausübt.

Sie könnte Truppen- und Ausrüstungsbewegungen durch bürokratische Obstruktion bei Genehmigungen und Erlaubnissen verlangsamen, den Einsatz landespolitischer Polizeikräfte verzögern und sich weigern, dem Militär auf lokalen Straßen Vorrang einzuräumen. 
(Quelle) 

Das geht natürlich gar nicht! Wie kann man es der Bevölkerung erlauben keinen Krieg zu wollen, wenn er den Wenigen da oben, die nie den Hals voll genug kriegen können, einfach nur nützlich ist?

Was ihnen natürlich wirklich Angst macht, ist der allgemeine Machtzuwachs der AfD und deren Versprechen, wieder gute Beziehungen zu Russland aufzubauen.

Deswegen treten auch die Trojaner in der AfD langsam vom Schatten ins Licht. Hört gut hin, was da manch-mal gesagt wird.

Nun zu Beispiel 2:

„Die Ukraine hat einen technologischen Durchbruch erzielt, der es ihr ermöglichte, mehr Langstrecken-Drohnen zu produzieren und die Massenproduktion insgesamt zu steigern“, sagte Stefan Meister, Leiter des Eurasien-Programms bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

Dies ist angesichts der jüngsten Enthüllung der „New York Times“ über die „geheime deutsche Fabrik“, die die neuen Langstrecken-Drohnenmodelle der Ukraine liefert, durchaus inter-essant:

Die Fabrik befindet sich in einem ruhigen Industriegebiet am Stadtrand und unterliegt strengsten Sicherheitsvorkehrungen. DealBook hat sich bereit erklärt, ihren Standort nicht preiszugeben, und andere Mieter des Komplexes wissen nichts von ihrer Existenz. Der Name Helsing taucht nirgendwo auf: Das Unternehmen befürchtet, dass die Fabrik ein bevorzugtes Ziel für Sabotage oder Angriffe sein könnte, da Tausende der hier montierten Drohnen gegen russische Streitkräfte in der Ukraine eingesetzt wurden.

Wie viele solcher „geheimer Fabriken“, die über ganz Europa verstreut sind, sind tatsächlich für die neu entfachte „Renaissance“ der ukrainischen Langstrecken-Drohnen.

All dies ist ein wesentlicher Bestandteil des bekannten Prozesses der Verlagerung des gesamten strategischen „Hinterlands“ der Ukraine nach Europa, wo es von russischen Angriffen nicht erreicht werden kann – zumindest nicht direkt.

Damit ist die Kriegsteilnahme Deutschlands mehr als offensichtlich. Aber das Sahnehäubchen kommt jetzt.
Erfahren wir jetzt etwa einen der vielen Gründe, warum die deutsche Autoindustrie an die Wand gefahren wird?

Insbesondere Deutschland hat bei der Einbindung des ukrainischen Hinterlands die Führung übernommen, da dies dem Land einen unerwarteten Vorteil verschafft: Arbeitsplätze in der Fertigung.
Der frühere NYT-Artikel räumt ein, dass es sich bei den meisten Arbeitern im deutschen Werk in Helsing, in dem Drohnen für die Ukraine hergestellt werden, um Entlassene aus zusammenbrechenden deutschen Automobilproduktionslinien handelt:

Die rund 100 Fabrikarbeiter, von denen viele kürzlich von angeschlagenen deutschen Automobilherstellern entlassen wurden, durchlaufen umfangreiche Sicherheitsüberprüfungen und unterzeichnen Geheimhaltungsvereinbarungen. An einer Wand steht ein motivierender Slogan: „Unsere Demokratien schützen.“

Was macht der arbeitslos gewordene Familienvater, dessen Haus oder Wohnung noch nicht abbezahlt ist und der 2 oder 3 „Plagen“ zu ernähren hat? Nein, es sind nicht die Verräterbundesländer, es handelt sich um eine verräterische Politik, die ganz gezielt bösartig agiert! 

[[kotz]]

Daher kann man der Zusammenfassung dieses Affentheaters nur zustimmen.

In einer brisanten Ironie schuften die deutschen Arbeiter, die Drohnen bauen, um Russland in einen Krieg zu provozieren, unter dystopischen Schildern mit der Aufschrift „Unsere Demokratien schützen“ – Sie wissen schon, dieselbe „Demokratie“, die die deutsche Regierung aktiv zu untergraben versucht, indem sie die AfD illegal daran hindert, ihr demokratisch verankertes öffentliches Mandat auszuüben.

 

Dienstag, 28. Juli 2026

Daniel Davis : Trump All-Out War Against Iran Guarantees Defeat — of America!

von kennerderlage
 
 
Der gute Lt.Col. (ret.) Daniel Davis, hochdekorierter Afghanistan-Veteran rastet aus, wenn er die derzeitigen Aktionen gegen den Iran kommentiert: nicht nur, dass sie jeder Rechtfertigung entbehren und amoralisch sind — Krieg ist nun mal keine moralische Angelegenheit — : sie sind auch vollkommen aussichtslos unter dem Aspekt eines erhofften Sieges. Ausser man will Atomwaffen einsetzen, durch die man Millionen Iraner einfach "anihiliert" (wie es in der eingespielten FoxNews-Debatte der Glatzkopf im weissen Saturday-Night-Fever-Anzug propagierte)
 
 
Unter dem Video spricht ein Kommentar exemplarisch die Fassungslosigkeit aus, mit der jeder mit Vernunft begabte Mensch auf solche Debatten regieren muss:
@f3k4759q

The most tragic thing is that the whole world watches in shock as a few psychopaths are about to start a world war and no one is doing anything to stop them. Yet.

(Das Tragischste ist, dass die ganze Welt schockiert zusieht, wie ein paar Psychopathen im Begriff sind, einen Weltkrieg anzuzetteln, und niemand etwas unternimmt, um sie aufzuhalten. Noch nicht.)
Die Hoffnung der Welt liegt im "Yet", also im "noch nicht". Hoffen wir also....
  
 

Mittwoch, 22. Juli 2026

Wenn Zurückhaltung zur Strategie wird – und Strategie zur Belastung

 
Zu einem Artikel, der unter dem obigem Titel bei Uncutnews veröffentlicht wurde, erscheint der nachfolgende
 
 
Gastkommentar
von Odysseus
 
 
Bei den zahlreichen Wertewesten-Tuber- "Analysten", egal of national oder international, steigern und über-schlagen sich die Niederlage- ,Umsturz- und Aufteilungsphantasien zu Russland seit Wochen und mausern sich quasi zur unumstößlichen Gewißheit. Lalalala....der Bär macht ja doch nix...

Allein das könnte schon als Kontraindikator genutzt werden. Diesen Herrschaften sollte man die klar fest-gelegte russische Kriegs-/Angriffs-Doktrin zum lesen geben und zwar so oft, bis sie sie auswendig singen und dabei auch noch Kasatschok tanzen können. 

Die NAhTOd-Oberen stolzieren umher und plustern sich inflationär marktschreierisch auf, wie schlagkräftig man doch sei und "das man schon in der kommenden Nacht Angriffe fliegen könnte" wie kürzlich so eine deutsche Luftwaffen-Pfeife zum besten gab. Das hat man nicht nötig, wenn man diese Stärke wirklich hätte. Das ist alles komplett surreal und Menschen lassen sich davon einfangen.

Ich denke auch, Putin hätte das, was er jetzt macht, schon vor einem Jahr tun sollen. Ein strategischer Fehler. Aber man konnte sich wohl einfach wohl nicht vorstellen, dass die EU deutliche Warnungen, wie den un-bewaffneten Oreshnik-Einsatz, spöttelnd abtun wird und weiter diesen selbstzerstörerischen Kurs verfolgen und sogar noch beschleunigen wird.

Wie es hier weitergeht, wird davon abhängen, wie Trump und Bibi sich weiter in die Scheiße im Iran-Konflikt reiten. Sollte das eskalieren, wird der negative Einfluß auf die EU so gravierend sein, dass Putin genüßlich zusehen kann, wie der Laden hier abschmiert und die NAhTOd auseinander bricht. 

Der Artikel von Paul Craig Roberts kann sehr kurz zusammen gefasst werden:

Er wirft Russland und Iran im Kern vor, dass sie nicht, die unmenschliche, hochagressive und verachtungs-würdige Vorgehensweise gewählt haben, wie es die USrael-Schlächter vormachen. 

Erstmal Lügen in die Welt setzen und durch diese begründet alles platt Bomben und dann Boots on the ground. Zivilisten? Drauf geschissen. Er schlägt ihnen vor, Konflikte nicht mit Diplomatie (wie in Minsk) lösen zu wollen, sondern gleich umfassend zu zu schlagen, um sich Respekt zu verschaffen. "Selbstschädigende Moral" nennt er das. Darauf, wie speziell der UA-Konflikt ist, geht er gar nicht ein. Vermutlich hat er es gar nicht verstanden. Und das im Iran ganz andere Vorzeichen bestanden haben, sieht er offenbar auch nicht. 

Klar ist aber auch, dass Trump, EU und was sich sonst noch zum Wertewesten zählt, Verhandlungen, Diplomatie und Vertrauen darauf komplett in den Orkus getreten haben. Und das vermutlich sehr nachhaltig, da man ja mehrfach zugegeben hat, dass alles nur Verarsche war. Das wird der Rest der Welt genau beobachtet und zur Kenntnis genommen haben. Insofern hat Roberts recht, dass dann offenbar nur noch sofortiges Zuschlagen übrig bleibt.

Zwischen den Runden finden sich auf der Westseite fast nur noch verbal proletende Wirtshausschläger als Ansprechpartner.  

Ein Angriff des Irans von allen Seiten mit den Öl-Anreinerstaaten, die sich bedauerlicherweise weiter an USraels Seite stellen, soll jetzt den Iran bezwingen. Ein verzweifelter (letzter?) Versuch, der die Waffenarsenale weiter massiv dezimieren wird.

Zudem stehen damit massive Genozid- und Menschenrechtsverbrechen größten Ausmaßes bevor. Ich habe keinerlei Zweifel, dass der Iran so zurück schlagen wird, wie er es ankündigt, wenn USrael samt (Zwangs-) Verbündete das durchziehen.

Klar ist, dass wenn Iran vom Weltmarkt durch Zerstörung abgeschnitten wird, die Energieförder- bzw. Produktionsanlagen der Anrainerstaaten zerstört werden. Was uns dann im Herbst hier bevorsteht, ist unschwer zu folgern. Zum Machterhalt wird sich das EU-Gesocks in Notstandsregierungen flüchten. Wenn es schlecht für uns läuft, kommt noch der Spannungsfall hinzu.

Dass sich Russland und China mit deutlichen Signalen an die Seite des Irans gestellt haben, scheint niemanden zu beeindrucken.

Russland fällt ja bald auseinander....

[[euklid]]

So ist das eben mit geistesgestörten Endzeitfanatikern und ihren Hörigen ...
 

Dienstag, 21. Juli 2026

Scott Ritter : Graham's Legacy; Zelenskyy's Blunder; Trump's Stupidity

von kennerderlage
 
 
Es ist einfach beeindruckend, wie Scott Ritter die innerliche totale Devastierung aller Grundpfeiler der US-Verfassung als Grundprinzip der faktisch von den politischen "Eliten" in Washington D.C. betriebenen zu entlarven versteht: Ein Lindsey Graham war eben keine "Entartungserscheinung" dieser Politik, sondern war geradezu das Paradigma derselben!
 
 

"EU hält Covid-Impfdaten weiter zurück"

von LePenseur
 
 
Ei, warum? Ei, darum! Thomas Oysmüller bringt's auf den Punkt:

Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) hat die Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), Emer Cooke, im Gesundheitsausschuss des Europaparlaments massiv kritisiert. Er warf der Behörde vor, weiterhin vollständige, ungeschwärzte Zulassungsdaten zu den mRNA-Corona-Impfstoffen zurückzuhalten.

Seit Februar 2025 läuft die Bürgerinitiative „Transparency4Safety“. Tausende Europäer haben die vollständige Offenlegung aller regulatorischen Unterlagen zu den mRNA-Zulassungen beantragt. Hauser selbst reichte am 25. Juni 2025 einen detaillierten Antrag mit wissenschaft-lichen Unterlagen ein. Die EMA begründet die verzögerte Bearbeitung mit der hohen Zahl der Anfragen – ein Argument, das Hauser als „bemerkenswertes Verständnis von Transparenz“ zurückwies.

Millionen Menschen seien zur Impfung gedrängt oder verpflichtet worden. Umso unverständlicher sei es, dass unabhängige Wissenschaftler die Zulassungsunterlagen bis heute nicht vollständig prüfen könnten. Geschwärzte Dokumente seien nicht ausreichend, kritisiert Hauser in einer Aus-sendung. 

Die Vereinigung der organisierten Kriminalität, a.k.a. EU-Kommission, hält dicht über die Kungeleien ihrer Präsidentin mit dem CEO des mächtigsten Pharmakonzerns. Sie hält dicht über aberwitzige "Maßnahmen", die sie über ihre EU-Mitgliedsstaaten (oder sollte man nicht besser "Mitgliedsländer" schreiben? Denn die Staatsqualität im Sinne staatlicher Souveränität ist ihnen längst entzogen worden) verhängte. Sie hält über unzählige Tote und schwerstens Erkrankte aufgrund dieser "Impfung" dicht.

In Süditalien gibt es dafür den passenden Ausdruck: Omertà. Höchst passend für diese elenden Polit-Ganoven in Brüssel ... die unter rechtsstaatlichen Verhältnissen längst hinter schwedischen Gardinen säßen. Aber keine Bange, Emer, Uschi & Consorten! Ihr werdet geschützt von jenen mächtigen Interessen, deren feile Handlanger ihr seid.