Dienstag, 7. Juli 2015

Wilhelm Theodor Friedrich

Florida Teacher Who Had Sex With Three Students And Got Pregnant By One Pleads For Forgiveness As She’s Sentenced To 22 Years

Jennifer Fichter is sentenced to 22 years for having sex with minors.



Jennifer Fichter, 30, was sentenced to 22 years in jail this week. The former teacher had sex with three of her students and got pregnant by one of them. Fichter pleaded for forgiveness in court.

Fichter taught English at a Florida high school. She admitted to sleeping with three of her male students all of them 17-years-old at the time.
(Hier weiterlesen)

Leser werden es schon wissen: wenn es was gibt, das LePenseur zur Weißglut erhitzen kann, dann verlogene »Moral«-Heuchelei!

Sorry, folks! Man weiß aus diversen Studien (z.B. dieser) hinlänglich genau, daß in den USA das Durchschnnittsalter (sic!) des ersten Geschlechtsverkehrs bei Burschen — 17 Jahre ist. Fichter wegen einer Sache, die — rein statistisch betrachtet — ihren »Opfern« ohnehin zu ebendieser Zeit, nur eben mit einer anderen Frau, passiert wäre, zu einer Gefängnisstrafe von 22 Jahren zu verurteilen, ist nur mehr eines: so ekelerregend moralinsauer, daß es einem die Magenschleimhaut verätzt!

LePenseur war (bei seinem Geburtsjahrgang wenig überraschend) eindeutig älter als die obzitierten 17 Jahre, als er zum ersten Mal mit einem Mädchen im Bett war. Er legte, wie die Mehrzahl seiner Klassenkameraden, die schulische Reifeprüfung sozusagen vor der erotischen ab ...

... aber: er ist nicht hirnlos und/oder heuchlerisch genug, deshalb vergessen zu haben, daß es in seiner Schule eine überaus fesche, junge Biologie-Professorin gab, die ihm (und wohl nicht nur ihm!) beim Einschlafen (und dem, was diesem meist vorausging — na, lassen wir das ...) als begehrenswertes Traumbild vor Augen stand. Und er ist ebenso nicht hirnlos und/oder heuchlerisch genug, so zu tun, als wäre er nicht auf das kleinste Fingerschnippen besagter Professorin jederzeit und höchst freiwillig zu ihr ins Bettchen gesprungen, um sich von ihr ein paar Extralektionen Biologie beibringen zu lassen. Es kam nur leider nie dazu. Bei ihm nicht, und bei seinen Klassenkameraden nicht.

Und nein — LePenseur kann sich auch in seinen absurdesten Träumen nicht vorstellen, daß ihn so ein Erlebnis zu einem »Opfer« gemacht hätte! Im Gegenteil — irgendein »Wow! Jetzt bin ich also ein Mann«-Feeling hätte sich in ihm breitgemacht ... wie es ihn bei seiner späteren Premiere (mit einer nur wenig älteren, doch deutlich erfahreneren Studienkollegin) auch erfüllt hat.

Kinderschänderei ist was ganz anderes! Bspw. irgendwelche alte Religionspropheten, die neunjähjrige Mädchen ficken (und bis heute dafür als »vorbildlich« gerühmt werden, daß ihre Visage darzustellen schon ein Todesverbrechen ist) — das sind einfach widerliche Sexstrolche, nichts anderes. Oder: auch Odenwald-Schullehrer, die für ihre schwulen Freunde aus den Internatsklassen eine »Knabenlese« zusammenstellten, die diesen dann zu oralem und analem Pläsier am Wochenende zur Verfügung stehen mußte, sind was ganz anderes: nämlich geile, alte, perverse Säcke — denen ebendiese nicht abzuschneiden wohl nur dem mäßigenden Kulturfortschritt der aufklärerischen letzten Jahrhunderte zu verdanken ist.

Wenn diese Mrs. Fichter irgendwelche zehn-, zwölf- oder, soll sein, vierzehnjährige Buberln vernascht hätte, dann wäre eine harsche Beurteilung ihrer Taten wohl angebracht — aber bei 17-jährigen bleibt der schale Geschmack im Mund zurück, daß hier einfach ein Exempel statuiert werden sollte, das da lautet: 17-jährige können rudelbumsen, soviel sie wollen (was sie ja faktisch auch tun!) — aber nicht mit einer Erwachsenen ins Bett gehen.

Und das ist schlicht und einfach krank. Denn es ist ein weiterer Auswuchs jenes menschenfeindlichen Puritanismus', der da sagt:
1. du darfst alles machen, was du willst, vorausgesetzt, daß es dir keinen Spaß macht!
und
2. was dir Spaß macht, bestimmen wir!

Ob dieses »wir« nun eine religiöse Gemeinschaft ist, oder der schwarm-(un)itelligente Narrenhaufen der Genderisten und PC-Schönsprechler, oder eben die Staatsgewalt in Gestalt eines mieselsüchtigen Richters (bzw. einer klemmfotzigen Richterin) samt dazu passender Jury — das ist letztlich piepegal!

Es ist genau dieser Puritanismus, der die USA so brandgefährlich macht: junge Männer, die — statt in den Armen einer jungen Freundin (oder eben auch: einer jungen Lehrerin) eine angenehme Erfahrung ihrer angehenden Männlichkeit vermittelt zu bekommen — auf die drei »P«, nämlich Patriotismus, PC-Phrasendreschen und Pornoschauen verwiesen werden, sind dann in ihrer Frustration das willige Kanonenfutter für alte, kriegsgeile Politruks und Generäle ...

... denen man von Herzen (nur leider vergeblich!) gewünscht hätte, von einer Mrs. Fichter damaliger Tage statt hochtönend hoher Phrasen etwas Bettgeflüster beigebracht bekommen zu haben.


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P.S.: manch katholischer Leser dieses Blogs wird jetzt stirnrunzenlnd einwenden: »Aber sie hat doch abgetrieben!« Nun: LePenseur hat auf diesem Blog wiederholt seine tiefe Ablehnung der Abtreibung als Mittel der Geburtenkontrolle oder gar als Mittel zur »Spaßfolgenbeseitigung« artikuliert und sich dadurch in radikal-libertären Kreisen nicht eben beliebt gemacht. Aber: diese Mrs. Fichter wurde ja nicht angeklagt, weil sie von einem der Burschen schwanger geworden ist und abgetrieben hat, sondern weil sie mit ihm geschlafen hat. Dies — und nur dies! — ist der Ausgangspunkt dieses kritischen Artikels.

Kommentare:

FDominicus hat gesagt…

Sie haben recht, es ist nur noch schlimm. Diese Gerichtsbarkeit kann man nur noch mit Beweisen über da Hexe sein vergleichen. Schwimmt Sie oben ist es ein Hexe - steinigt sie. geht sie unter - ist sie eh tot.

Bei der Abtreibung bin ich völlig bei Ihnen. Es ist heute möglich vorher etwas zu machen. Wenn beide zu blöd sind es auf die Reihe zu bekommen, dann haben diese beiden das Ergebnis zu begrüßen. Selbst wenn man sich nicht in der Lage fühlt, Eltern zu sein, hat das Kind jedes Recht zu leben. Und da endet für mich auch jedes Verständnis für eine Frau die abtreibt. Es gibt für mich nur genau für einen Grund Verständis für eine Abtreibung, das ist eine Vergewaltigung. Und selbst da frage ich, was kann das Kind dafür?

Alles andere sind keine Gründe sondern nur "bequeme" Ausreden. Das es heute als ein Menschenrecht angesehen wird ein anderes Menschenleben zu töten, bekomme ich in meiner Welt nicht auf die Reihe....

Anonym hat gesagt…

Unglaublich dämlich, diese Gesetzeslage. Und bei den Leserkommentaren gibt es tatsächlich geistig Überforderte, die die 17-jährigen Burschen als "Kinder" bezeichnen". Was für Trotteln.

Zum Thema Abtreibung, und auch auf die Gefahr hin, eine massive Diskussion auszulösen: ich teile Ihre Abneigung gegen das Konzept, ungeborene Lebewesen umzubringen. Andererseits: wenn es doch mal passiert, wollen wir Frauen wieder zu Engelmacherinnen schicken? Schwieriges Thema.

FritzLiberal

SF-Leser hat gesagt…

Werter Penseur,

das ist nun aber unzweifelhaft GV mit Abhängigen mit den ganzen Konsequenzen daraus.
Und daß Sie gern mal was mit Ihrer damaligen Lehrerin gemacht hätten, glaube ich Ihnen gerne. Ob ein solches Erlebnis sich aber wirklich positiv, oder nicht –negativ, auf Ihr weiteres Liebesleben ausgewirkt hätte, wage ich schon zu bezweifeln.

Ach ja, auch ich halte da 22 Jahre schon für arg überzogen.


Grüße

SF- LEser

Le Penseur hat gesagt…

Cher SF-Leser,

das ist nun aber unzweifelhaft GV mit Abhängigen mit den ganzen Konsequenzen daraus.

1. Frage: welchen Konsequenzen? Ja, natürlich — daß die Dame 22 Jahre in den Häfen wandert, das ist die Konsequenz. Und sonst? Wäre damit eine disziplinäre Konsequenz verbunden gewesen, und die Dame Knall und Fall rausgekantet — volles Verständnis! Aber 22 Jahre Knast dafür, daß sie drei armen, offenbar liliengleich unschuldigen, arglosen Bübchen die Unschuld raubte, in der sich gar nicht ausdenken konnten, warum die Frau Professor da ihre Pullermännchen irgendwohin gesteckt haben wollen ... ach, geschenkt! Und damit zur

2. Frage: »GV mit Abhängigen« ... aber sonst geht's noch gut? Welcher normal veranlagte 17-jährige Bursch würde sich nicht alle zehn Finger abschlecken, wenn er mit einer feschen Lehrerin (s. hier — sogar noch im Gefängniskittel!) ins Bett gehen dürfte! Vielleicht ein patentiertes Musterknäblein & Muttersöhnchen (aber solche wird sich die flotte Mrs. Fichter wohl nicht ausgesucht haben) — also dieses larmoyante »Sex mit Abhängigen« ist von ähnlicher Realitätsnähe wie die Annahme, unschuldige Ukrainerinnen & Co. würden von ruchlosen Mädchenhändlern in den Westen gelockt unter der Versprechung, als »Tänzerin« viel Kohle machen zu können, und hätten aber schon üüüüüberhaupt keine Ahnung gehabt, daß es da nicht um »Schwanensee« in Dresdens Semperoper, sondern um ein Puff mit Table-Dance geht.

Ob ein solches Erlebnis sich aber wirklich positiv, oder nicht negativ, auf Ihr weiteres Liebesleben ausgewirkt hätte, wage ich schon zu bezweifeln.

Ich nicht. Im Gegensatz zu Ihnen weiß ich ja, von welcher Professorin ich (und die ganze Klasse) damals schwärmte — sie sieht überigen auch heute noch, für ihre Jahre (hoch in den Siebzig) gerechnet, sehr flott aus. Mal davon abgesehen, daß ich seit Jahrzehnten verheiratet bin (und sie noch deutlich länger), und daher das alles eine eher theoretische Fragestellung ist, hatte ich auch/trotz nach meiner »Entburschelung« durch eine etwas ältere Mitstudentin durchwegs jüngere Freundinnen (und auch meine Frau ist jünger als ich), sodaß eine negative »Prägung« (im Sinne von Lorenz'schen Graugänsen) bei mir nicht festgestellt werden konnte. Was soll also der Uninn? Oder wollen Sie mir ernstlich erzählen, daß auch nur einer dieser drei 17-jährigen wegen Mrs. Fichters intimer Bekanntschaft in Zukunft unter Depressionen, Bettnässen, Anorgsamie oder vegetativen Störungen leiden wird? Das ist doch lächerlich!

All diese Leutchen, die heute so tun, als wären sie vor Jahrzehnten, als sie selbst noch jung waren, verletzliche kleine Blümchen gewesen, sollten mal ihre Verdrängungsmechanismen hinterfragen: sie waren nicht so »unschuldig«, wie sie jetzt tun — höchstens damals zu verklemmt! Nun, das mag ein bedauerliches Versäumnis in ihrer jeweiligen Biographie sein — aber sie sollten es nicht dazu mißbrauchen, anderen, weniger verklemmten, deshalb durch moralinsaure Miesepetrigkeit ihren nur schlecht verhohlenen Neid teuer zahlen zu lassen ...

FDominicus hat gesagt…

@FritzLiberal:
"Andererseits: wenn es doch mal passiert, wollen wir Frauen wieder zu Engelmacherinnen schicken? Schwieriges Thema."

Nein das ist kein schwieriges Thema es hat was mit Kopf benutzen zu tun und selbst wenn es ein "Unfall" war, was ist das Riesenproblem, das Kind wenigstens leben zu lassen und dann zur Adoption frei zu geben?

Ich mag dieses verantwortungslose daran nicht. Vorher denken, und sich der Konsequenzen bewußt sein. Wer das nicht auf die Reihe bekommt, soll eben vom Beischlaf die Finger lassen.

SF-Leser hat gesagt…

Ach werter Penseur,

jetzt tun Sie aber ein bißchen naiv!

Eine der Konsequenzen ist sicherlich die Frage, ob der junge Mann wirklich einhundertprozentig freiwillig mitgemacht hat. Oder ob seine Lehrerin ihn nicht doch ein wenig dazu gedrängt hat. Oder daß er glaubte, es würde seinem Fortkommen in der Schule durchaus dienlich sein. Immer in dem Wissen, er ist abhängig von ihr von den von ihr vergebenen Schulnoten.

Das mit dem Abschlecken der Finger: Ja, das sagen Sie mit den Erfahrungen, die Sie in den vergangenen Jahrzehnten gemacht haben. Aber Sie waren nicht in der von Ihnen damals gewünschten Situation. Es war nur eine Wunschvorstellung und ob Sie da zu der damaligen Zeit wirklich so ganz souverän mitgemacht hätten??

Zu dem Aussehen der Frau: Auch da urteilen Sie mit Ihren Einstellungen von heute.
Sind Sie sich sicher, wie Sie mit 17 diese Dreißigjährige beurteilt hätten?

Zu der negativen »Prägung«: Ja, Sie haben keine, da Sie solcherart Erlebnis in der Realität eben nicht hatten. Um da etwas klarer zu sein, bräuchten wir einen Zwillingsbruder von Ihnen, der damals halt „Glück“ hätte haben müssen.
Und dann müßte man beobachten, ob er sich da im Bereich Liebesleben anders entwickelt hätte. Da wir nun aber keinen haben, bleiben uns nur Vermutungen aufgrund der jeweiligen Lebenserfahrungen.

Und die scheinen ja wohl ein bißchen unterschiedlich zu sein.

Grüße

Sf- Leser

Le Penseur hat gesagt…

Cher SF-Leser,

Kennen Sie Carl Zuckmayer? Nun, dann lesen Sie seine Autobiographie »Als wär's ein Stück von mir«, in der er u.a. auch auf seine (ich extrapolier's mal, es ist offensichtlich so!) seinerzeitige »Entburschlerin« eingeht, eine Frau guter Gesellschaft in besten Jahren, die den damaligen Gymnasiasten in die »Welt des Eros« einführte. Zuckmayer trug offenbar von dieser wiederholten »Einführung« keine bleibenden Schäden davon ...

Eine der Konsequenzen ist sicherlich die Frage, ob der junge Mann wirklich einhundertprozentig freiwillig mitgemacht hat.

Hach, was ist schon einhunderprozentig! Und wenn er mit einer Mitschülerin geschnackselt hätte, die ihn sonst wegen seiner Jungfräulichkeit vor der Klasse lächerlich gemacht hätte — wäre das dann »einhundertprozentig freiwillig« gewesen?

Oder ob seine Lehrerin ihn nicht doch ein wenig dazu gedrängt hat.

Jö! Gefürchtet hat er sich vielleicht auch noch dabei — die vom ruchlosen Weibsteufel verführte männliche Unschuld. Difficile est saturam non scribere ...

Oder daß er glaubte, es würde seinem Fortkommen in der Schule durchaus dienlich sein. Immer in dem Wissen, er ist abhängig von ihr von den von ihr vergebenen Schulnoten.

Ach, erzählen Sie das Ihrer Urstrumpftante! Der Jüngling ist nämlich in dem noch viel sichereren Wissen, daß vielmehr sie abhängig ist von seinem Mundhalten — ich rede da nicht von den hirnverbrannten 22 Jahren (an die wird er nicht gedacht haben, es ist ja geradezu monströs!), sondern von der Möglichkeit, sie jederzeit in ein Disziplinarverfahren zu ziehen. Und daß ein solches angebracht gewesen wäre (Lehrer haben nicht mit Schülern zu schnackseln. Punkt!), habe ich schon erwähnt.

Es war nur eine Wunschvorstellung und ob Sie da zu der damaligen Zeit wirklich so ganz souverän mitgemacht hätten??

Ach, Gott — wer ist bei seinem ersten Mal schon »souverän« ...

Zu dem Aussehen der Frau: Auch da urteilen Sie mit Ihren Einstellungen von heute.
Sind Sie sich sicher, wie Sie mit 17 diese Dreißigjährige beurteilt hätten?


Kann ich nicht wissen. Aber ich kann sehr wohl wissen: hätte sie mich abgestoßen, hätte ich wohl keinen hochbekommen (das ist nun mal so bei Männern ;-), und Viagra & Co. war damals noch nicht erfunden ...). Und das wäre für einen »GV mit einem Abhängigen« (wie Sie es so schön bierernst umschreiben — kurze Frage: sind Sie Sozialarbeiter oder machen Sie sonst was »mit Menschen«?) doch irgendwie ganz hilfreich gewesen ...

Ich kann nur eines sagen: als ich beim 15-jährigen Maturajubiläum (da war ich demnach 33, und die Frau Professor eine fesche, lebhafte Endvierzigerin) sie ins Restaurant kommen sah, dachte ich mir: »Na, die würde ich auch jetzt nicht von der Bettkante stoßen!« Und in den Gesichtern meiner alten Kameraden sah ich, daß die sich ähnliches dachten ...

Vielleicht haben Sie ganz andere, traumatischere Erfahrungen gemacht, die Sie jetzt nötigen, mir kontra zu geben. Ich glaube aber nicht, daß das die Regel ist. Und, verdammt noch mal: 17-jährige Burschen sind meist noch ziemlich deppert im Schädel (ich war da vergleichsweise schon ein Musterexemplar von Erwachsenheit, mit der ich ironisch lächelnd über Moped-Tuning-Debatten hinwegging, und stattdessen mit dem Philosophieprofessor über Schopenhauer und Nietzsche diskutierte, oder dem Deutschprofessor was über symbolistische Dichtung der Jahrhundertwende erklärte, daß ihm die Ohren wackelten — denn sein Spezialgebiet war Grammatik, Syntax und Orthographie! Dichter waren nicht so seines ...) — aber sie können »nein« sagen und eingenverantwortete Entscheidungen treffen.

Wer glaubt, unserer Jugend was Gutes zu tun, indem er sie unter einen Quargelsturz stellt und für alles und jedes unverantwortlich erklärt, der züchtet (bei Mädels) Zicken, und (bei Burschen) Susis.

Von denen gibt's eh schon genug. Zeit, daß gelegentlich mal einer (oder, in diesem Fall: eine) ihnen beibringt, daß sie eigentlich schon fast erwachsen sind. Und ihnen auch noch ein bisserl was beibringt, damit sie es auch wirklich werden ...

Anonym hat gesagt…

@SF-Leser: "Eine der Konsequenzen ist sicherlich die Frage, ob der junge Mann wirklich einhundertprozentig freiwillig mitgemacht hat. Oder ob seine Lehrerin ihn nicht doch ein wenig dazu gedrängt hat."

Mei, arm. Der arme Kerl ist sicher von der pöhsen Frau vergewaltigt worden. Wie lächerlich.

Ach ja, und gleichzeitig haben wir diesen "Kinderfreund" hier, der sich damit brüstet, Kindergartenkinder vergewaltigt zu haben:
http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

Der kriegt aber nicht, wie es ihm gebühren würde, 22 Jahre oder eine Laterne, sondern ein Spitzengehalt, vom Steuerzahler finanziert. Zum Kotzen.

FritzLiberal

SF-Leser hat gesagt…

Ach werter Fritzliberal,

vielleicht können Sie neben der Feststellung, daß solcherart Überlegungen und Fragen einfach nur lächerlich sein sollen auch noch etwas substantiierter darlegen warum dem so sei??
Ansonsten muß ich da nur neidvoll anerkennen, daß Sie schon mit zarten 17 Lebensjahren so ein doller Kerl gewesen sein müssen, daß ...

Ach lassen wir es.

Grüße

Sf- LEser

Anonym hat gesagt…

@SF-Leser: "vielleicht können Sie neben der Feststellung, daß solcherart Überlegungen und Fragen einfach nur lächerlich sein sollen auch noch etwas substantiierter darlegen warum dem so sei??"

Ich muss gar nix darlegen, weil die Tatsache, dass ein 17-jähriger mit einer attraktiven Frau freiwilligen Sex hat, absolut überhaupt nix bedenkenswertes an sich hat. Es scheint aber an unserem heutigen Susi-haften Zeitalter zu liegen, dass sogar so etwas intensiv hinterfragt und analysiert werden muss; am besten schickt man dem jungen Mann noch ein Krisen-Interventions-Team, dass er sein Trauma verarbeiten kann. ROFL.

Und wie gesagt, gleichzeitig haben wir staatsalimentierte Kotzbrocken frei herumlaufen, die vom Ficken von Kindergartenkindern schwadronieren dürfen, anstatt dafür unverzüglich aufgehängt zu werden.

Wie gesagt, Susi-haftes Zeitalter.

FritzLiberal