Donnerstag, 6. August 2020

Also, ehrlich! Wie ein eitler Dolm


.... einen derartig »absoluten Traumhasen«







ziehen lassen konnte:



... und statt dessen eine zickige Anwältin heiratete, das begreife ich einfach nicht!

Na, jetzt wiss' ma's!


Words from a newly distributed HSE leaflet on coronavirus safety measures:
“If you decide to be sexually active with someone living outside of your household, limit it to as few partners as possible, preferably one regular partner. Consider masturbation or remote sexual activity (e.g., online) as alternative to physical sexual activity with others.”
Mit anderen Worten:

 Coronoiker aller Länder, vereinigt euch nicht! Holt euch lieber einen runter!


Daß unsere Politruks und ihre bürokratischen Unterläufln in Wahrheit Wichser sind (sofern sie nicht aufs Kinderschänden stehen, was ja leider in bestimmten Parteien durchaus propagiert und tweileise auch praktiziert wurde) — also: diesen Verdacht hatte ich schon länger! Aber daß sie in Irland sogar solche Wichser sind, das hätte ich nicht erwartet ...




Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin

Gerechtigkeit ist ein Wieselwort, es gibt keine Gerechtigkeit weil es keine Gleichheit gibt. Es gibt keine Privilegierten oder Vernachlässigten und keiner der beiden trägt auch irgend eine Verantwortung für das Schicksal des anderen. Es gibt doch andere Möglichkeiten, zu zeigen, dass es irgendwas gibt, wo man gut ist, es muss ja nicht Formel 1 sein. Unsere Welt krankt daran, dass der super-reaktionsschnelle Formel-1-Pilot, der keine 3 Sätze fehlerfrei schreiben kann, beneidet wird von einem geschliffen formulierenden aber leider schneckenlangsamen Schreiberling. Oder der Progarmmierer vom Schweißer - der eine kann nicht schweißen, der andere nicht programmieren. So what? Diskriminierung schreien immer nur die, die glauben, es läge an den anderen und nicht an ihnen selbst, dass sie da sind, wo sie sind (und mit ihren Fähigkeiten hingehören) und nicht da, wo sie sein wollen.
Wenn ein 100-Kilo-Klumpen kein Weltklassesprinter werden kann, liegt das an der Kombination aus seinem Gewicht und dem Newtonschen Grundsatz der Masseträgheit..
Wenn er das Gewicht nicht aus eigener Kraft reduzieren kann, dann ist das Schicksal. Masseträgheit ist Physik. Das ist ein Naturgesetz.
Deshalb kann dafür weder sein Trainer was noch der schnellere Läufer.
Das Geplärre von "Diskriminierung" ist nur der Ausdruck der Unfähigkeit, die eigenen Fähigkeiten richtig einzuordnen.

Und als Zweites kommt die Unfähigkeit hinzu, die freien Entscheidungen freier Menschen in einer freien Welt zu ertragen. Wenn ich z.B. Vollverschleierte nicht in mein Geschäft lassen will weil ich die doof finde, ist das meine freie Entscheidung aus persönlichen Gründen auf Umsatz zu verzichten. Dem folgt deren freie Entscheidung, entweder Gesicht zu zeigen um einzutreten oder in ein anderes Geschäft zu gehen. Da wird niemand diskriminiert denn es wird niemandem geschadet. Was anderes wäre es, wenn ich der einzige Anbieter von Wasser weit und breit wäre und ich würde die lieber verdursten lassen als ihnen welches zu verkaufen. Da wird eine humanitäre Grenze überschritten - der Mensch hat die Verpflichtung, Menschenleben zu retten.
Aber alles andere ist hilfloses Nicht-Eingestehen-Können eigener Unfähigkeit, egal welche Ursache diese hat.


Mittwoch, 5. August 2020

Zugegeben: der VW-Bus muß nicht sein


... aber den Rest kann man durchaus so lassen: ein fesches Mädel, das auch größere Formate mit Geschick und Eleganz zu behandeln und zu genießen weiß ...





It's an ill wind that blows nobody any good ...


Schon irgendwie tragisch, diese Corona-Pandemie! Da wird von allen Medien getrommelt, daß das Schrecklichste seit der mittelalterlichen Beulenpest hoch Cholera hoch Ebola über uns hereinbricht, und dann wollen und wollen die Todeszahlen nicht in die Milliarden hinaufschnellen. Aber keine Sorge: der Volksmund weiß ja: auch Kleinvieh macht Mist! Und wenn die Leut nicht zu zweistelligen Prozentsätzen versterben wollen — dann kann man halt aus der Not eine Tugend machen, von einer »zweiten Welle« aschwafeln und Masken verkaufen. Und wenn man sich in Nahebeziehungen zur engsten Gang um den Kurzen Kanzler befindet, dann läuft das Geschäft wie geschmiert:
Vertragsdetails: Geheim
4. August 2020

Die Republik vergibt Lieferverträge über eineinhalb Milliarden Euro wegen der Corona-Krise. Das Beispiel eines niederösterreichischen Masken-fabrikanten mit Verbindungen zur ÖVP-Elite zeigt, wie problematisch die Heimlichtuerei um staatliche Großaufträge ist. Laut Addendum vor-liegenden Protokollen gab es auch „Unterstützung” aus zwei Ministerien. Dieser Artikel gehört zum Projekt Coronavirus und ist Teil 104 einer 104-teiligen Recherche.

Die Schlagzeilen lassen Schlimmes vermuten. „Schiefe Optik: Mann von Kanzler-Büro-leiterin produziert neuerdings Schutzmasken“, titelte der FPÖ-nahe „Wochenblick“ . „Masken-Connection ins Kanzleramt“, schrieb das vom ehemaligen Politiker Peter Pilz gegründete zackzack.at .

Die Geschichte hinter dem Aufruhr: Im niederösterreichischen Wiener Neudorf begann eine „Hygiene Austria LP“ frühzeitig in der Corona-Krise damit, maschinell Masken herzustellen. Hinter dem eiligst gegründeten Unternehmen stecken der Faserfabrikant Lenzing und die Unterwäsche-Marke Palmers. Letztere gehört zu einem Viertel einem Grazer Geschäftsmann. Und dieser wiederum ist der Ehemann von Lisa Wieser, welche die Büroleiterin und eine der engsten Vertrauten von Sebastian Kurz ist.

Auch Addendum erreichte in den vergangenen Wochen mehrfach die Bitte, man möge sich die Sache ansehen. Es könne doch nicht mit rechten Dingen zugehen, wenn der Bundeskanzler erneut die Maskenpflicht ausweitet, wovon dann ausgerechnet der Ehe-mann einer engen Mitstreiterin profitiere. Zudem hatte Kurz die Fabrik in Wiener Neu-dorf noch extra besucht. Auf Instagram findet sich ein Video, in dem er sich „im Namen der Republik“ bei Palmers und Lenzing bedankt.
(Hier weiterlesen)
Ein Kommentarposter bringt dazu eine Kurz-Zusammenfassung in zeitlicher Abfolge:
Branko Rosskar

Masken werden bei Palmers und Co vermutlich nicht produziert. Auch der Gesetzgeber tat sich im Vorfeld hilfreich hervor:
Darum haben wir in Ö keine FFP-Masken, sondern MNS, Mund-Nasen-Schnellschutz

4.4.20
PK Schramböck stellt erste „Schutzmaske“ Made in A vor, die einer FFP2 „entspräche“ und die „Wiederverwertung“ der „Masken“ mit Know-how aus der Stmk und kündigt Offensive bei heimischer Maskenproduktion – bis zu 500 000 an, es laufen „bei mehreren weiteren Unternehmen Bestrebungen, in Kürze in Serie fertigen zu können“.

ZEITGLEICH

BGBl. I Nr. 23/2020, 04.04.2020 - 3. COVID-19-G

Art 28
BG über das Inverkehrbringen von Mund-Nasen-Schnellmasken während der Corona COVID-19-Pandemie

§ 1 (1) Für MNS-Masken ist KEINE ZERTIFIZIERUNG nach dem MedizinprodukteG … oder dem Maschinen–Inverkehrbringungs- und NotifizierungsG … ERFORDERLICH.
(2) Bei der Entnahmestelle beim Vertrieb ist ein Hinweis anzubringen, dass die MNS-Masken nicht national zertifiziert und NICHT MEDIZINISCH oder anderweitig GEPRÜFT sind.

§ 2 (1) Dieses BG tritt mit Ablauf des Tages der Kundmachung im BGBl in Kraft.
(2) Dieses BG tritt nach Ablauf von drei Monaten nach seinem Inkrafttreten außer Kraft.

08.05.20

Headline: „Palmers – Masken statt Dessous“

14.05.20

Headline: Erfolgreicher Start für Palmers/Lenzing

Weil ´s so gut läuft:

07.07.20

Novelle BGBl. I Nr. 61/2020

§ 2 Abs. 2 lautet:
„(2) Dieses Bundesgesetz tritt mit

31. Dezember 2020

außer Kraft.“
Ist aber vermutlich alles nur Zufall. Bzw. pöhse Verschwörungstheorie gegen den Heiligen Basti, der uns vor Corona und der Pest errette. Amen.


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P.S.: fernab von Österreich wage ich ein Vermutung zu äußern. Könnte es, rein theoretisch natürlich, nur so ganz als Gedankenspielerei, etwa sein, daß dieser 104 — und letzte — Teil der Corona-Berichterstattung in Addendum der aktuelle Anlaß war, daß dieses Magazin abgedreht wird? Etwa, weil die Corona-Profiteurs-Clique dessen Eigentümer, Dietrich Mateschitz, ein Angebot gemacht hat, »das er nicht ablehnen konnte« (wie das bspw. in Neapel und Palermo so schön heißt ...)?

Etwa des Inhalts: »Schaun S', Herr Mateschitz, Sie wollen doch auch in Zukunft noch Ihr Red Bull verkaufen. Es gibt da eine Studie der WHO, gefördert durch eine uneigennützige Spende eines Multi-Milliardärs, derzufolge diese Plörre irgendwie nicht wirklich gesund sein soll. Also, wenn Sie weiter solche eigenartigen Recherchen dulden, dann könnte doch glatt der Fall eintreten, daß sich die EU-Kommission gezwungen sähe, hier wegen Gesundheitsgefährdung einzuschreiten, und dann können Sie sich Ihren Weltkonzern stückweise rektal applizieren, wenn Sie verstehen, Herr Diplomkaufmann ... ... Sie müssen einsehen: es ist uns doch wurscht, ob Sie irgendwelche Lokalpolitiker in die Pfanne hauen — aber die Corona-Pandemie: diese Mega-Gelegenheit, endlich die Welt völlig an den Eiern zu haben und unsere langgehegten Pläne endlich umzusetzen ... das dürfen Sie uns nicht vermasseln! Am besten, Sie drehen's einfach ab. Braucht doch eh keiner, oder ...?

P.P.S.: aber das ist natürlich nur eine Verschwörungstheorie, von der sich LePenseur entschiedenst distanzieren möchte!

P.P.P.S.: LaPenseuse macht mich eben auf einen weiteren Zufall aufmerksam. Ist es doch erst ein paar Tage her, daß Herr Mateschitz sein BLM-begeistertes US-Management vor die Tür gesetzt hat. Das geht natürlich gar nicht! Wie kann ein herzloser Milliardär bloß was gegen kreative Stadterneuerung haben! Vielleicht also, so könnte man mutmaßen, ist diese Addendum-Schließung bloß Teil eines Gegengeschäfts, mit dem Mateschitz seiner totalen Beshitstormung in den US-Medien zuvorkommen wollte ...

P.P.P.S: auch für das P.P.P.S  gilt, selbstmurmelnd, das obige P.P.S. Daher weist LePenseur auch darauf hin, daß sämtliche dieser Verschwörungstherorien nicht von LePenseur stammen und somit nicht innerhalb seiner Verantwortung, sondern in jener der jeweiligen Verschwörungstheoretiker liegen, distanziert sich zugleich ausdrücklich von diesen Verschwörungstheorien und macht sie sich nicht zu eigen.Ufff.

P.P.P.P.S.: das Narrativ, das DiePresse über die Addendum-Schließung spinnt, ist irgendwie — süß: »Mehr Dose« — das muß einem erst mal einfallen...! Entweder glaubt der Redakteur, was er schreibt, dann ist er einfach ein Trottel (was LePenseur sich aber nicht vorstellen kann und daher ausdrücklich zurückweist), oder er glaubt's nicht, und schreibt's doch. Dann ist er ein typischer Journalist. Was LePenseur jederzeit unbedenklich zu glauben bereit ist.


Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

Wir haben uns Individualisiert. Aus der Familie gelöst: Die Kinder landen in der Krippe und die Großeltern im Pflegeheim, mehrmals wechselnde "Lebensabschnittspartner" hinterlassen einen sozialen Flickenteppich ohne fest geknüpfte Knoten; unsere Kollegen sind Karriererivalen und unsere Freunde virtuelle "likes"-Klicker aus Anonymistan. Wir kennen den Namen unserer Nachbarn nicht weiter als 3 Türen und unsere Kinder, so wir noch welche haben, spielen schön voneinander getrennt vor den heimischen Spielekonsolen oder am Spielplatz im eigenen Garten. Wenn jemand Hilfe braucht, egal ob Rasen gemäht oder Einkauf mitgenommen, der soll den Sozialdienst anrufen, uns is' wurscht. Dem anderen helfen? Ihn verteidigen? Etwas riskieren?? Neeee....
So, und jetzt kommt ein Kollektiv, zusammengeschweißt durch inzestuöse Blutsbande und das mehrmals tägliche Einschwören auf den gemeinsamen Kampf gegen uns.
Wer hat die besseren Karten?
Unsere "Eliten" wissen das und stellen sich vorbereitend schon mal auf die Seite der vermutlichen Sieger.

Dienstag, 4. August 2020

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

Heute gibt es jungen ungarischen Wein und frischen Speck, dafür im Blog ein paar Splitter aus der Konservendose:


Freiheit bedeutet auch die Freiheit, auf die Fresse zu fallen, ohne dass einem vorher irgendwer eine Matte ausrollt.

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Wenn man auf die Nase fällt, ist es besser, aus eigener Kraft größer wieder aufzustehen als liegenzubleiben und um den Staat zu jammern.

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Wir haben wieder ein Kastensystem. Die Kaste der Rechtlosen muss die Kaste der Pflichtlosen ernähren.

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Historisch betrachtet stehen die heutigen Linken nicht auf der Seite Galileos, sondern auf der Seite der Inquisition.

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Wer ein ganzes Jahr lang jeden Tag einen Fall bringt, bei dem kriminelle Migrantengruppen Menschen gemessert, zusammengetreten, vergewaltigt oder beraubt haben, der instrumentalisiert Einzelfälle für widerliche Hetze gegen Menschengruppen. Wer ein ganzes Jahr lang nur einen einzigen Fall einer rechtsextremen Gewalttat wie eine Monstranz vor sich herträgt, der beweist die Existenz weit verbreiteter rechtsextremer Gewaltnetzwerke und das Kellernazitum aller Deutschen und Österreicher. So geht postfaktisches Zeitalter. Schwarz ist Weiß, Krieg ist Frieden.

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Ein Türke oder Kurde, der vor den Schergen Erdogans nach Deutschland flieht ist wie eine Kuh, die aus Angst vor dem Messer des Bauern in den Schlachthof flieht.

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Wer glaubt, dass man sich beim Sprung aus dem zehnten Stock das Genick brechen kann, gelte nur für andere, der wird den Unterschied zwischen Glauben und Wissen eben auf die harte Tour lernen.

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Ein Apfel mit fortgeschrittener innerer Fäulnis zieht Schmeißfliegen an.

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Nach heutiger Interpretation ist Siegfried ein intoleranter rassistischer Drachenhasser und Mörder, der ein edles Tier nur aus reinem Unverständnis ermordet und die jährlich geopferte Jungfrau nur als Ausrede für die eigene Dragophobie instrumentalisiert hat.


Montag, 3. August 2020

Manchmal hat die Schweiz was ... bezauberndes





Whitney Toyloy, ehemalige Miss Schweiz, beispielsweise.

Fußnoten zum Montag

von Fragolin

Für ein paar Tage verabschiede ich mich aus dem tagesaktuellen Geschehen und ziehe mich in das „faschistische“ Ungarn zurück, in das auszuwandern mir die kleinen linksradikalen Hetzer so gerne empfehlen. Und damit diese armen kleinen Blockwarte, die ohne ihre tägliche Ration Nachschub vom Fragolin hilflos an ihrem Hass würgen, nicht ganz ohne Futter in den Urlaub entlassen werden, gleich mal eine ordentliche Portion Happi für ihre Empörung und ihren Hass.

Heute in Form ein kleines Fundstück aus der Zeit, als Medien in den teutonischen Landen noch nicht durchvermerkelt waren und sich neutral mit Zeitgeschichte beschäftigen konnten. Das liest sich dann so:

War Adolf Hitler ein Linker?
Die Diskussion um den politischen Standort des deutschen Nationalsozialismus ist nie gründlich geführt worden. Klar ist jedenfalls: Zeit seines Bestehens hatte er mehr mit dem Totalitarismus Stalins gemein als mit dem Faschismus Mussolinis.“

Bei dem Gedanken, wie den Forentrollen vom linken Rand bei diesen Sätzen die Gesichtszüge entgleisen, verspüre ich einige gelinde Schadenfreude. Die lesen ab hier wahrscheinlich auch nicht mehr weiter, weil der pawlowsche Reflex die Synapsen explodieren lässt und der weitere Text nur noch aus den Worten „Hass“ und „Lüge“ besteht, mit Unmengen an Rufzeichen zerhackt.
Kleiner Tipp, liebe Linksextreme, auch wenn es wehtut: lest weiter! Ihr könnt etwas lernen und eine kleine Überraschung erleben.
Aber ich zitiere gerne weiter:

Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört.“

Plopp! Die nächste Synapse explodiert. Durschhalten, Jenossen!

Auch hat er nach der so genannten Machtergreifung, anders als manche Angehörigen der Oberklassen hofften, die 1918 verloren gegangenen Vorrechte nicht wiederhergestellt. Stattdessen hat er den von Marx herkommenden Begriff der klassenlosen Gesellschaft einfach durch die Vokabel der „Volksgemeinschaft“ ersetzt und den immer noch Furcht erregend sozialistisch klingenden Begriff als eine Art ständiger Verbrüderungsfeier verkauft.“

Richtig. Man nehme etliche Zitate von Goebbels und Hitler und schreibe einfach mal einen anderen Namen darunter, einen glühenden Kommunisten, und es wird inhaltlich keinem auffallen. Ziehe denen das Hemd aus und reiße ihnen die Symbole vom Arm, und plötzlich ist da kein Unterschied mehr. Hatten wir ja gestern erst im Video. Wenn man nicht explizit dazuschreibt, von wem es kommt, erkennt man keine Unterschiede.

Ganz besonders pikant: wenn man sich die Geschichte anschaut und einmal die Jahreszahlen bewusst auf sich wirken lässt, dann wird einem klar, dass das heute gern getrommelte Narrativ, der Kommunismus wäre faktisch als Antifaschismus im Kampf gegen die Nazis (man vermeidet mit dieser Verballhornung ja sogar den Anklang an das Wort „Sozialisten“) gewachsen.
Nein, der Kommunismus war schon da und wütete bereits in der sogenannten Sowjetunion. Dort hatte Stalin bereits Millionen Tote produziert, als Hitler noch eine kleine Randgestalt in der linken Opposition darstellte. Die Nazis waren ein Ableger, ein aus dem linken Spektrum ausflockender Konkurrent, ein Kind der Sozialisten. Nicht die Kommunisten lieferten den Gegenentwurf zum Nationalsozialismus sondern die Nazis wollten über einen „deutschen Sozialismus“ den Einfluss ausländischer Kommunisten und damit gefühlte Fremdherrschaft abwehren.

Übrigens pikant am Rande: das wird auch der Grund gewesen sein, warum amerikanische Milliardäre (ach was, es wiederholt sich auch wirklich alles) lieber die Nazis unterstützten, denn das Nationale garantierte, dass der Kommunismus nicht zu einer Ehe zwischen dem an Bodenschätzen überreichen sowjetischen Agrarreich mit seinen endlosen Ressourcen und der deutschen Intelligenz und Ingenieurskunst führte. Denn eine Verbrüderung dieser beiden Reiche hätte eine Wirtschaftssupermacht schaffen können, vor der die USA schnell in die Knie gegangen wären. Das war nicht in deren Interesse und jeder, der die Feindschaft zwischen Deutschem und Russischem Reich beförderte, war ein brauchbares Werkzeug. Auch das hat sich bis heute nicht geändert.

Als im Frühjahr 1933 ganze kommunistische Kampfformationen geschlossen in die SA übertraten, wurde das von den roten Parteisoldaten keineswegs als Bruch empfunden, und der Berliner Volkswitz, der diese Einheiten als „Bulettenstürme“ verhöhnte („außen braun, innen rot“) deckt auf, wie nahe beieinander auch die Öffentlichkeit die einen und die anderen wahrnahm. Man wechselte sozusagen nur den Anführer und die Fahne, nicht einmal die Treffkneipe. Im Herzen blieb man Sozialist, nur dass man von nun an auch noch national sein durfte, kein „Vaterlandsverräter“ der Komintern.“

Wie heute noch. Der Unterschied zwischen den Sturmtruppen ist weder in ihrer Aggressivität und ihrem Fanatismus noch in ihrer kollektivistischen Durchseeltheit zu finden sondern ganz allein in ihren Symbolen. Brüder im Geiste, mit dem Ziel, das Bestehende kaputtzuschlagen um das neue, revolutionäre Wasauchimmer zu verbreiten. Modern sind da zu den internationalen und nationalen Sozialisten nur die Religionsfanatiker der Umma hinzugekommen. Jetzt haben wir eben noch eine Horde kaputtschlagender brüllender Massenmörder an der Backe. „Revolutionäre“. Ein Synonym für Menschen, die glauben, sich zu erhöhen, wenn sie alles niederbrennen. Nero-Syndrom.

Noch viele weitere Gemeinsamkeiten zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus lassen sich anführen, auch tiefer reichende. Wie häufig haben gerade die unversöhnlichsten Rivalen auf politischem Feld immer etwas von feindlichen Zwillingen. Auch in diesem Falle verhielt es sich so. Beide Epochengegner, die sich so erbittert bekämpften, träumten den Traum vom „Neuen Menschen“, der mit ihnen erst die Möglichkeit erlange, sich auf Erden zu verwirklichen; beide machten sich, wenn auch mit scheinbar gegensätzlichen Parolen, auf die Suche nach dem vor Zeiten verlorenen Paradies. Und beide hassten mehr als alles andere die bürgerliche Welt.“

Feindliche Zwillinge. Romulus und Remus. Kommunismus und Nationalsozialismus waren keine Gegensätze sondern Zwillinge, die um die gleiche Klientel buhlten. Wie zwei Brüder, die als Rennfahrer versuchen, den anderen mit jedem Mittel aus der Bahn zu werfen. Sie sind Gegner, aber sie sind keine Gegenteile sondern beides Rennfahrer mit dem gleichen Ziel und den gleichen Methoden.
Konkurrenz hat nichts mit inhaltlichen Unterschieden zu tun sondern entsteht immer durch inhaltliche Gemeinsamkeiten. Wer etwas ganz anderes verkauft als ich, ist nicht mein Konkurrent. Wer einem anderen Mädchen nachsteigt als ich, kann mir egal sein, aber wenn er bei meiner Ersehnten anbaggert, dann ist er ein Feind.

Wer sich die Jubelschreie in Erinnerung ruft, mit der führende Nationalsozialisten die Zerstörungen der deutschen Städte im Bombenkrieg begrüßten, erhält einen Begriff von der Radikalität ihres Hasses: Goebbels sprach von den „Gefängnismauern“ der bourgeoisen Welt, die jetzt endlich „in Klump geschlagen“ würden, und Robert Ley „atmete auf“: Endlich sei es „vorbei mit der Welt“, die sie verabscheuten.“

Heute eben „Bomber Harrys, do it again!“ oder „Deutschland du mieses Stück Scheiße!“
Die Sozialisten-Kommunisten-Kollektivisten sind wie sie sind. Zwischen Kommunisten und Nazis passt kein feuchtes Löschblatt.

Beide haben die Menschheit unendlich viele Opfer gekostet – Abermillionen bei diesen wie bei jenen.“

Ja, wie auch anders? Beide (und aktuell eben auch der Islamismus) haben das eine Ziel, den Neuen Menschen zu schaffen, und dafür müssen Alte Menschen entweder umerzogen und in das Kollektiv assimiliert werden oder sie werden vernichtet. Widerstand ist zwecklos, wir sind die Borg.

Der auffallendste Unterschied bleibt, dass der Nationalsozialismus sich schon im Programm unmenschlich ausnahm, während der Sozialismus in verschiedenen humanitären Maskeraden auftrat. Zu lernen ist aus dieser Erfahrung, dass alle Ideologien, was immer sie den Menschen weismachen, nie halten, was sie versprechen. Auf dem Papier wirken sie stellenweise verführerisch. Aber wer sich von der Zeit belehrt weiß und vor allem genauer hinsieht, entdeckt im Hintergrund all der idyllisch-egalitären Kulissen stets das nackte Grauen.“

Naja, das Programm der Nazis kam in keiner anderen Camouflage daher als das der Kommunisten oder das der Islamisten. Wer mit uns marschiert, dem verheißen wir das Paradies und unseren Feinden schlagen wir den Schädel ein, bomben wir die Birne weg oder säbeln wir den Hals ab, aktuell zutreffendes bitte ankreuzen. Kollektivistische Ideologien bergen immer das Grauen in sich, weil das Kollektiv eben nur ein anderer Name ist für den Mob. Siehe das gestrige Zitat von „Agent K“.

Ach ja, falls unsere Linkstrolle ihren Koller überwunden haben und aufgehört, mit der Stirn Hassparolen in ihren Laptop zu hämmern, weil der böse Fragolin fraglos mal wieder ein ultrarechtes faschistisches Fake-Hetzpapier zitiert hat, hier die Auflösung, wo man den Text findet: in der TAZ. Ja, die haben mal so geschrieben und solche Gedanken zugelassen. Ist zwar schon ein paar Jährchen her, dieser Artikel stammt aus 2003, aber naja, was war damals anders als heute in Deutschland, wo inzwischen jedes Abweichen von linksextremen Narrativen bereits zum journalistischen Suizid führt?
Der Kanzler hieß Schröder und war eher so eine Art selbstverliebter kaviarfressender Salonsoze. Der Typ, der die Annehmlichkeiten der Demokratie genießt und deshalb keine Ambitionen zeigt, an diesem Zustand irgendwas zu drehen.
Merkel ging durch die marxistisch-leninistische Schule, und das so aalglatt, dass sie das Privileg eines Studiums in Moskau genoss. Bei genau jenen Kommunisten, die auch nur Nazis mit anderem Symbol waren. Die kommunistisch sozialissierte Sozialistin Merkel wollte, so Zeitzeugin Lengsfeld, eigentlich in die SPD, aber die nahmen sie nicht. Also nahm sie eine Kurve über eine Kleinstpartei, die später von der CDU aufgeschnupft wurde, womit diese sich den Virus ihrer zerstörerischen sozialistisch-grünen Ideologie eingefangen hat.
Man vergleiche die politische Diskussion unter „Hol mir mal ne Flasche Bier“ Schröder mit der politischen Diskussion heute unter Merkel.
Ach ja, übrigens: Merkel war vor der AfD da. Der Schulterschluss einer auf DDR-Blockpartei getrimmten CDU mit linken und linksradikalen Kräften ist keine Folge des Auftretens der AfD, sondern das Erscheinen einer AfD die Folge der Verblockparteiung der Union. Wieder einmal ist die Reihenfolge zu beachten.

Der Vergleich der Gegenwart mit der Vergangenheit ist immer wieder erhellend. Deshalb wollen die Protagonisten der kollektivistischen Ideologien die Vergangenheit auch so gerne zerstören und neu schreiben, ihren Parolen anpassen, denn rational gibt es nicht ein einziges Argument, das für den Kollektivismus spricht, aber Millionen dagegen.

***

Zum Vorigen noch ein Zitat, einfach, weil es passt:
"In the First Amendment, the Founding Fathers gave the free press the protection it must have to fulfill its essential role in our democracy. The press was to serve the governed, not the governors." (Höchstrichter Hugo Black, USA, 1971, Fall „Pentagon-Papers“)
Anmerkung: Und wage es nicht, Untertan, die Herolde des Fürsten als „Meinungsmacher“ oder gar „Lügenpresse“ zu titulieren!

Sonntag, 2. August 2020

G.F. Telemann: Choral (No. 2) aus der Kantate zum 8. Sonntay nach Trinitatis





Video zum Sonntag

von Fragolin

Kommunismus, Faschismus, Islamismus: Man kommt immer mit der Ausrede um die Ecke, diese wären bisher nur nicht so richtig umgesetzt worden, aber ist es nicht vielmehr so, dass das Problem ist, dass sie immer genau so umgesetzt wurden, wie ihre geistigen Väter ausgebrütet haben?


Alle Kollektivismen leben vom aggressiven Herdentrieb und produzieren daher Unmengen an Toten. Während man dem Kapitalismus vorwirft, er würde auf der Ausbeutung anderer aufbauen, bauen sich die Kollektivismen immer auf Bergen von Leichen auf.
Oder um es mit dem großen Philosophen Agent K („Men in black“) zu sagen: Ein Mensch ist intelligent, aber ein Haufen Menschen sind dumme, hysterische, gefährliche Tiere."

Samstag, 1. August 2020

Lassen wir uns häkeln? Aber gerne!





Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

Sozialismus wirkt: Böse neoliberal-ultrakapitalistische Miesmacher haben prophezeit, dass sozialistische Eingriffe in das Mietrecht dazu führen werden, dass eben nicht „wohnen leistbarer“ sondern Wohnraum für Mieter einfach knapper wird. Blöd, dass sie wieder einmal Recht behalten haben. Wohl ein Grund, warum sie dafür als „Rechte“ beschimpft werden.
Aber die SED-Schergen in der Berliner Landesregierung können ja auf ausreichend Erfahrung zurückblicken und eine Lösung anbieten: Wartelisten. Gab es schon in der DDR. Wohnen war „leistbar“, aber man musste schon einmal fünf oder sechs Jahre auf einer Warteliste stehen und bekam dann erstmal irgend ein grindiges Loch angeboten. Außer man war bereit, schwarz was draufzulegen oder den Richtigen zu schmieren. Vorwärts, Genossen, mit Volldampf zurück!

***

Danisch fragt:
Habe ich das jetzt richtig verstanden, dass die SPD
  • einerseits behauptet, dass jeder, der von einer Islamisierung redet, ein übler Nazi sei, der sich das ausdenkt und Fake News verbreitet, weil sowas jeder Grundlage entbehre,
  • andererseits aber gerade Sarrazin wegen kritischer Äußerungen über den Islam rausgeworfen hat, weil die SPD es nicht mehr duldet, den Islam zu kritisieren?
Liege ich da falsch, wenn mir das selbstwidersprüchlich vorkommt?“
Ich würde sagen: Nein.

***

Endlich hat die SPD auch ganz offiziell den Bruch mit der historischen Sozialdemokratie vollzogen und sich voll und ganz in der Tradition der Sozialisten am linksradikalen Rand angekuschelt und einen störenden Geist wie Sarrazin aus der Partei gefeuert. In der SPD ist eigenständiges Denken nicht mehr gefragt, die Partei gibt die Linie vor und wer nicht mitsingt, wird abgeschossen.
Was die SPD nicht geschafft hat, ist den Kinderporno-Fan Edathy rauszuschmeißen. Lerne: Nichts ist bei den Linken schlimmer als Meinungsunkonformität. Du kannst machen was du willst, ein Charakterschwein sein, eine Hassboje wie Stegner oder ein Pädophiler wie Edathy, aber eine andere Meinung, die darfst du nicht haben. Niemals.
Mal sehen, wann die SPD mit der Linken wieder zur Neo-SED fusioniert. Ideologisch passt zwischen die eh kein Blatt Papier mehr.

***

Wie es um die Meinungsfreiheit in Merkeldeutschland steht, musste wiederholt auch Dieter Nuhr erfahren. Jetzt warf ihn die sogenannte „Deutsche Forschungsgemeinschaft“ aus ihren Reihen.
Nun mag man fragen, was Nuhr so Forschungs- und Wissenschaftsfeindliches abgelassen habe, um dort hinausgeworfen zu werden. Als Beispiel führt die „Welt“ das an:

Der Kommentar begann mit den Worten: „Wissen bedeutet nicht, dass man sich zu 100 Prozent sicher ist.“ Vielmehr bedeute es, über genügend Fakten zu verfügen, um eine „begründete Meinung zu haben“.
Es sei daher richtig, dass Wissenschaftler ihre Meinung änderten: „Das ist normal. Wissenschaft ist gerade, dass sich die Meinung ändert, wenn sich die Faktenlage ändert.“ Wissenschaft sei schließlich keine Religion, die absolute Wahrheiten verkünde.“

Also wer in der „Deutschen Forschungsgemeinschaft“ verkündet, dass Wissenschaft keine absolute Wahrheit kennt sondern nur Fakten sammelt, um Annahmen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu machen, ist, festhalten, das ist das, was in Merkeldeutschland von der Logik übriggeblieben ist, ein „Wissenschaftsleugner“ und muss gehen.
Wie es scheint, hat das ganze Land sich von Fakten und Wissenschaft komplett verabschiedet und jeder, der mit seiner Meinung auch nur leicht an Logik und Realität anstreift, muss einem laut kreischenden „Shitstorm“ der parolenbrüllenden Hirnlosen weichen. Eine Gesellschaft mentaler Zombies. Und die Politik folgt Scheißestürmern und Zeckenbissen.
Ich sehe eigentlich keinen Grund mehr, davon auszugehen, dass für Deutschland der „Point of no return“ nicht bereits überschritten ist.



Freitag, 31. Juli 2020

... einfach lässig






Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

Man stelle sich vor, ein großes Unternehmen der Textilbranche baut eine eigene Massenproduktion von Masken auf. Und dann stelle man sich vor, just mit Anlaufen der Maskenmassenproduktion würden die Daten über das Corona-Virus und unterstützend das Auftauchen von Rhinoviren dazu führen, dass eine generelle Maskenpflicht in, sagen wir mal, Supermärkten, Banken und Ämtern, ausgerufen wird. Und stellen wir uns weiter vor – das wird eine ziemliche Phantasiereise – dieser Textilkonzern hätte zwei Brüder als Eigentümer, von denen einer gleichzeitig der Ehemann der Büroleiterin und selbsterklärt tiefstverbundenen Freundin des amtierenden Bundeskanzlers genau jener Regierung ist, die den absoluten Zwang zum Tragen von Masken für Millionen ausruft.
Na gut, dass das nur reine Phantasie ist. In echt könnte es sowas gar nicht geben!

***

Ach ja, bei dem weiterhin als „Schubser“ verniedlichten Wannabe-Killer, der mal eben aus Jux einen 54-Jährigen erst an die Bahnsteigkante gezerrt, dann ins Gleisbett getreten und bewusst bei jedem Versuch, vor dem heranrasenden Güterzug aus dem Gleis zu klettern, höhnisch wieder zurückgetreten hat, also was man heute so unter einem „Schubser“ versteht, handelt es sich um einen Syrer, der von seinem Bruder dabei auch noch tatkräftig unterstützt wurde.
Ich frage mich nur, wie jene, die anderen gerne „instrumentalisieren“ unterstellen, den „Schubser“ wohl genannt hätte, wäre die Täter-Opfer-Konstellation genau anders herum gewesen.

***

In meiner Kindheit, also den Siebzigern, gab es immer, wenn die Temperatur weit über die 30 Grad kletterte, in der Schule „hitzefrei“. Da fiel mal die eine oder andere Stunde ab Mittag aus. Wir freuten uns wie Bohne, denn nachdem man uns eine kommende Eiszeit verkündete und Rudi Carrel bereits jammerte „Wann wird es endlich wieder Sommer, ein Sommer wie er früher einmal war?“, war jeder Hitzetag ein Geschenk, das es zu genießen galt wie etwas, was man nie wieder erleben wird.
Blöd nur, dass ich heute erfahren muss, dass es früher gar niemals so heiß wurde, und im Juni, also zur Vorferienzeit, schon gar nicht, denn das mache erst heute der Klimawandel möglich.
Mist!
Jetzt muss ich erkennen, wie sehr wir damals belogen wurden, weil man uns Temperaturen vortäuschte, die es noch gar nicht geben konnte. Aber wir gingen ja auch nicht freitags schulschwänzen sondern sogar samstags in die Schule, also konnten wir die Weisheit einer Greta nicht erreichen.
Ich bin untröstlich.
Und mache mir einen Roten auf.
Auf das Hitzefrei!
Damit Schluss für heute.


Donnerstag, 30. Juli 2020

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin


Das Opfer habe noch versucht, auf den Bahnsteig zurück zu klettern, sei aber daran gehindert und von dem Zug erfasst worden“, verkündet die „Rheinpfalz“ über einen neuerlichen Fall von Wasser auf die Mühlen der Rechten gießender Bahnsteigschubserei bei Karlsruhe, „Er erlitt mehrere Knochenbrüche sowie eine tiefe Fleischwunde. Lebensgefahr besteht nach Polizeiangaben nicht.“
Naja, wer zwischen einfahrendem Zug und Bahnsteig hängt, dürfte unterhalb der Gürtellinie, diplomatisch ausgedrückt, irreparable Schäden davontragen. Da beruhigt es ja richtig, dass keine Lebensgefahr besteht. Vielleicht hat er ja eine Zusatzversicherung, dann bekommt er auch einen Rollstuhl.
Doch das Schlimmste für das Opfer wird wohl sein, dass es nun wieder von Rechten instrumentalisiert wird, um Stimmung gegen Menschen mit „orientalischem Aussehen“ zu machen. Wird mal wieder Zeit für ein Konzert vom Grönemeyer.

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Auch in Dortmund kam es zu einem Wasseraufdiemühlenderrechtengießen. Ein bitterlich Schutz erflehender traumatisierter Afghane schenkte aus Dankbarkeit für seine Rettung einer Elfjährigen ein Bereicherungserlebnis und wurde dafür prompt von der spaßbefreiten Polizei in U-Haft geknechtet. Die tolerante Justiz erkannte sofort die xenophobe Attitüde der rassistischen Prügeltruppen und rettete den Ärmsten aus den Fängen der Polizei. Immerhin, so die Justiz, bestehe bei einem Geflüchteten ja keine Fluchtgefahr.
Kaum aus der U-Haft entlassen, erkannte der Schutzsuchende den großen Wert seiner Dankbarkeitsbezeugung und wiederholte sie an einer Dreizehnjährigen.
Immerhin floh er nicht.
Mal sehen, wie lange es diesmal bis zum Freifuß dauert.

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Früher nannte man den Versuch, jemandem mit Gewalt sein Fahrrad zu rauben, Fahrradraub. Heute ist das ein „Streit um ein Fahrrad“. Und da der sich starrsinnig als rechtmäßiger Besitzer Fühlende den Streit befeuerte, indem er sich rassistisch weigerte, dem dieses Fahrrad begehrenden Syrer und seinem afghanischen Freund das Fahrrad dauerhaft und nachhaltig zu „leihen“, anstatt deeskalierend seinen schnöden Besitz aufzugeben, wurde er von einer sich schnell zusammenrottenden Horde Zukunftsdeutscher krankenhausreif zusammengetreten.
Hoffentlich ist ihm das eine Lehre.

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Weil es auf die auch im Blog immer wieder loshetzenden linksradikalen Lügner passt wie der Hintern auf die Brille: In den USA wurden die „Washington Post“ und „CNN“ zu Schadenersatz verknackt, weil sie durch politisch motivierte Lügenmärchen und das Aufpeitschen einer linksradikalen aggressiven Hassblase einen Schüler massiv geschädigt haben. Ein linksradikales Hassposting auf Twitter, eine zu einem Bild eines katholischen Schülers komplett frei erfundene Geschichte, reichte aus, um von diesen gewichtigen Medien instrumentalisiert zu werden für einen beispiellosen Shitstorm gegen den Schüler, dessen Name und Adresse schnell verbreitet wurden.
Wehe, Trump nennt sie „Fake News“.
Wehe, man nennt sie „Lügenpresse“.
Wehe, man nennt sie bei ihrem wahren Namen.



Mittwoch, 29. Juli 2020

Das kleine Schwarze steht ihr gut!





Keeley Hazell ist übrigens Filmschauspielerin. In Nebenrollen (z.B. in der Serie The Royals), aber immerhin mit einem Wikipedia-Artikel in zehn Sprachen, u.a mit so wichtigen Informatinoen wie:
Ein Freund überredete sie, sich für das Page 3 Idol der Sun zu bewerben, den sie im Dezember 2004 gewann. Der Bildhauer Leigh Heppell machte daraufhin drei Gips-skulpturen ihrer Brüste, wovon zwei heute in den Büros der Sun stehen und eine in Keeley Hazells Haus.
Na, bitte!Das wollten wir doch immer schon wissen ...


Also: Prozentrechnen kann sie auch nicht


Damit hätte sie eine wichtige Voraussetzung für eine Karriere z.B. in einer Boutique (Stammkunden-Rabatte!), oder in der Buchhaltungs- oder Fakturierungsabteilung einer Handelsfirma verbockt. Aber für Politikerin reicht's allemal!




Na ja ... ihre Schwester im Geist, Claudia, die Unsägliche, konnte ja auch nicht mal erkennen, daß ein fast leerer Bundestag nicht wohl mehr als halbvoll sein kann (was freilich für die Beschlußfähigkeit desselben nützlich gewesen wäre — außer schei*t einfach auf die Geschäftsordnung).

Offenbar sind »blind« und »blöd« (nicht zu vergessen: »dreist«) die entscheidenden Voraussetzungen für eine PolitikerInnenkarriere im real existierenden Deutschland.

Wie sagt Dr. Markus Krall doch so treffend? »Die Parteiendemokratie setzt averse Anreizsysteme für die Auswahl von Politikern« ...

Q.E.D.



Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

Die Grünen haben es irgendwie mit dem Poppen. Ständig poppt bei denen was. Erst wucherten „Pop-up-Radwege“ aus den Randsteinen, jetzt werden „Pop-up-Klimastraßen“ durch Straßensperrung und Aufstellen lächerlicher Kübelpflanzen mitten in die Großstadt geknallt. Irgendwann wird man uns wohl erklären, der „Pop-up-Refugee“ Anis Amri wollte den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz nur zur „Pop-upo-LKW-Fahrschule“ umfunktionieren.
Nur auf Pop-up-Hirn brauchen wir bei den Linksverdrehten nicht mehr zu warten.

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Speziell für den linksradikalen Hetztroll „Wastl“ aus dem Penseur-Blog hier noch ein Friedensangebot. Der hatte sich ja vorgestern erst folgendermaßen alteriert:

Wenn jemand mit einem fetten SUV in Berlin am Bahnhof Zoo in eine Passantengruppe braust und diese abräumt, und es stellt sich raus, dass der Fahrer jung, weiß, männlich, christlich und biodeutsch ist, dann vergiss nicht, diese Vorgang ganz schnell zu vergessen und keine Silbe dazu zu schreiben.“

Nun denn, lieber Troll, hier ein paar Silben. Reklamationen soll man ja ernst nehmen und jeden Kunden, auch wenn er alles gratis bekommt, wie einen denkenden Menschen behandeln, auch wenn man einen vollkommenen Dolm vor sich hat. Denn, wie immer, wenn die Linkstrolle aufmarschieren, findet man in deren Ergüssen zwar Erheiterndes, Erfundenes und Erlogenes, aber leider keine Wahrheit. Links und Fakten sind nämlich Todfeinde. Weil Fakten das linke Narrativ töten, töten Linke Fakten und erfinden sich selbst welche. Wie hier.
Denn über den Fahrer hat sich eben nicht herausgestellt, dass er „biodeutsch“ ist. Er ist zwar einer der Deutschlandbevölkernden, aber entspricht leider nicht dem linken Täterrassenideal.

Der SUV-Fahrer Refail A. (24) war am Sonntagmorgen in eine Menschenmenge am Zoo gerast. Sechs Personen wurden dabei verletzt. Jetzt ermittelt die Polizei gegen den Mann gleich wegen vier Delikten.
Eine Polizeisprecherin bestätigte am Dienstag, dass gegen Raser Refail A. (24) auch wegen „des Verdachts des Kraftfahrzeugdiebstahls ermittelt wird.“
Hintergund könnte laut einem „rbb“-Bericht sein, dass Refail A. den Wagen, der auf eine Firma aus Estland zugelassen ist, zuvor seiner Freundin gestohlen hat. Die Polizeisprecherin wollte dies unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen jedoch nicht bestätigen.
[...]
Gegen den 24-Jährigen aus dem Kosovo ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft wegen insgesamt vier Delikten: Gefährdung des Straßenverkehr, Verdacht des illegalen Straßenrennens, Fahren ohne Fahrerlaubnis und eben Diebstahl eines Autos.“

Tja, Wastl, das ist der Unterschied zwischen dir und mir: ich warte einfach ein oder zwei Tage, bis die Fakten herauskommen, und kommentiere dann vielleicht, oder auch nicht, denn ich habe keine Verpflichtung, zu allem meinen Senf dazuzugeben. Du dagegen erfindest einfach irgendwas und brüllst dann wie ein kleines Baby in die Welt.
So, und jetzt kannst du deine Hassmaschine wieder anschmeißen und losbrüllen, weil ich doch was darüber geschrieben habe, denn jetzt, wo herausgekommen ist, dass es sich um einen kosovarischen Autodieb und keinen Karl-Heinz handelt, ist natürlich klar, dass ich nur wegen meiner Xenophobie diesen Fall aufgenommen habe.
Nein, du Dolm, ich habe es wegen deinem Gebrüll. Du selbst hast den Stein losgetreten. Doppelt dumm gelaufen.

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Romeo und Julia auf zukunftsdeutsch: Die Capulets erfahren vom Begehr Romeos nach ihrer ehrhaften Jungfer Julia und kreuzen bei den Montagues auf um den Jüngling durch die Manege zu prügeln. Dann versammeln sich die Familien und veranstalten eine Massenkeilerei.
Endlich sind wir wieder im 16. Jahrhundert angekommen.

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Scheidung auf zukunftsdeutsch: Ein „Deutscher mit tunesischer Abstammung“ brettert mit seinem Wagen seine Frau nieder und bügelt sie platt. Strafvermindernd muss festgehalten werden, dass er sie nicht mit den Haaren an der Anhängerkupplung verknotet und durch die Stadt geschleift hat. Integration wirkt.

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Da füttern die immer mehr nach weit links abgedrifteten „Sozialdemokraten“ den linksradikalen Rand, weil sie glauben, wenn man dem Krokodil immer die eigenen Feinde vorwirft, wird es einen selbst verschonen, und dann geht zum wiederholten Male die Rechnung nicht auf und der außer Rand und Band geratene aggressive linksradikale Rand dreht durch. Erst feuert der SPD-Bürgermeister der Party- und Eventstadt Frankfurt am Main, Peter Feldmann, die Sprechchöre gegen die rassistische Polizei noch an, dann muss er sich von den bösen rassistischen Polizisten vor dem ausrastenden Mob der „Migrantifa“ in Sicherheit bringen lassen. Kann man nicht erfinden!