Donnerstag, 31. August 2023

»Sie sind ein Scheinkonservativer, der die konservative Sache verrät«

von LePenseur
 
 
... richtet Gerald Grosz dem Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern via Youtube-Video aus. Und man kann ihm da wohl kaum widersprechen:


Ja, so kann's kommen, wenn einem Politruk in seinem Wahn, Gott in Bayern zu sein, die juristischen Pferde durchgehen. Apropos »Gott« — eine geniale (aber offenbar nicht justiziable) Verarschung dieses eitlen Popanzen lieferte Brian O'Gott schon vor einigen Jahren ... immer wieder ein gern gehörter Ohrenschmaus:


 

 AKTUALISIERUNG 31:08:2023, 21:55 UHR 

Kaum war das Verfahren eingestellt, wird es schon wieder weitergeführt. 

Bei der Verfahrenseinstellung per E-Mail habe es sich um einen „Fehler“ gehandelt, die Einstellung habe nur „Teile des Verfahrens“ betroffen. Merkwürdig, denn das Schreiben bezieht sich explizit auf die Ermittlungen wegen „Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens“.

Die Behörde beruft sich nun auf „technische Probleme“. Es hätte ein weiteres, anderes Verfahren gegeben – und das sei eingestellt worden. Um welches es sich genau handeln mag, wollte die Behörde allerdings nicht klarstellen.

 berichtet Reitschuster. Grosz selbst findet diesen Vorgang auch höchst interessant:

Gratuliere zu dieser EDV-Meisterleistung. […] Eine Staatsanwaltschaft stellt ein, fünf Tage später klagt sie an. Sie spricht von Fehlern, stellt aber nicht teilweise ein, sondern klagt vollinhaltlich an. Entweder herrscht in Bayerns Justiz ein Saustall oder es wird gelogen. Herr Söder, haben Sie oder Ihre Mitarbeiter im Laufe des 30.8.2023 zwischen 8 und 16 Uhr der unabhängigen Justiz Bayerns die Weisung erteilt oder erteilen lassen, dass ich trotz voller Verfahrenseinstellung angeklagt werde?

 Deutschland, eine Bananenrepublik? Ich bitt' Sie! Beleidigen Sie mir nicht die Bananenrepubliken ...


Anyone surprised?

by  Mngent 
 
 

Vielleicht sollte man

von LePenseur
 
 
... das Wiener Parlaments-Restaurant von »Kelsen« in »Kotzen« umbenennen. DiePresse berichtete gestern:
Übelkeit im Parlament nach Käferbohnen-Falafel
 
Der Genuss eines Käferbohnengerichts ist am Montag so manchem Besucher der Kantine des Parlamentsrestaurants „Kelsen“ nicht wohl bekommen. Mehrere Personen wurden nach Verzehr der Speise von Magen- und Darmproblemen heimgesucht, wie zunächst die Zeitung „Heute“ berichtete. Die Küche des Restaurants vermutet, dass es bei der Zubereitung von Käferbohnen-Falafel zu einem Fehler gekommen ist. [...]
 
Betroffen waren etliche Personen, darunter Parlamentsmitarbeiter, Besucher und ein Küchen-Mitarbeiter. Alle hatten die Käferbohnen-Falafel mit Kürbis Hummus und Tabouleh verzehrt. Einige mussten ärztlich versorgt werden.
Daß das, was uns im Parlament so serviert wird, meist zum Kotzen ist, wissen wir zur Genüge. Leider waren in diesem Fall aber unter den Opfern nicht die brechreizenden Politruks — denen als kleine Revanche des Schicksals, quasi als karmatischer Ausgleich, ein kräftiger Übelkeits-Anfall durchaus zu gönnen wäre —, sondern die üblichen »kleinen Leut'«, die auch sonst die Opfer all des Ungenießbaren, das uns das Parlament vorsetzt, sind.

Wieso aber eher dubiose Kültürbereicherer-Speisen ausgerechnet im Restaurant des österreichischen Parlaments, das schließlich die Vertretung des österreichischen Volkes darstellt, angeboten werden müssen, erschließt sich einem nicht wirklich, zumal die österrischiche Küche ja international bekannt und höchst geschätzt ist. »Bleibe im Land und nähre dich redlich«, sollte die Devise lauten! Aber wie der Volksmund sagt: »Wie der Herr, so's G'scherr!« (für Piefkes: »Wie der Herr, so die Diener[schaft]«) — wenn die Politruks der Systemparteien auf Multi-Kulti tun, dann wird das halt auch von der Küche servil nachvollzogen.

Auch wenn das Produkt dann zum Kotzen ist ...

Locke

von LePenseur
 
 
Wieder einer jener Artikel, dessentwegen man den schätzenswerten Blogger »Silvæ« unbekannterweise am liebsten brüderlich umarmen möchte: eine höchst fesselnde Darstellung des englischen Philo-sophen John Locke, dessen 391. Wiederkehr des Geburtstages wir vorgestern, am 29. August, gedacht haben könnten. Professore »Silvæ« hätte nicht nur — er hat gedacht ... und das wollen wir ihm danken!
Liberalismus, Menschenrechte, common sense und all das
John Locke, der am 29. August 1632 geboren wurde, war ein englischer Arzt und Philosoph. Er war ein Mann des common sense, man hat ihn den king of clarity genannt. Er war ein Vordenker der Aufklärung. Und, wie man so schön sagt, der Vater des Liberalismus. Wobei man unter Libera-lismus im 18. Jahrhundert etwas anderes versteht als das, das jemand wie Christian Lindner darunter versteht. [...]
(Hier weiterlesen)
Allein für die elegante Hinrichtung dieses FDP-Politruks in einem Halbsatz gebührt ihm Hochachtung und inniger Dank! Kurz und schmerzlos, wie dieser es verdient ...

LESEEMPFEHLUNG!

Mittwoch, 30. August 2023

Einstellung – statt "Haltungsjournaillismus"

von kennerderlage
 
 
War in dieser Schnelligkeit und Eindeutigkeit nicht zu erwarten, aber ist umso erfreulicher (auch wenn es medial lautstrak beschwiegen werden wird — wollen wir wetten!?): 
Ermittlungen gegen Till Lindemann eingestellt
 
Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hat die Ermittlungen gegen Till Lindemann (Rammstein) eingestellt. Nach all den Vorverurteilungen in den Medien, die angeblich auf eidesstattlichen Erklärungen von Opfern beruhten, darf man das getrost als Sensation bezeichnen.
Bisweilen funktionieren noch Teile von Rechtsstaatlichekti in Schland. Das ist zwar erfreulich, sollte aber nicht zu naivem Optimismus Anlass geben, dass das auch in wirklich wichtigen Fragen so sein wird ...
 

F* Around And Find Out

von Sandokan

Leider hat nicht jeder Verständnis für Narzisten, Egomanen und Wohlstandsverwahrloste.



Die russische Botschaft in den USA wirft Washington vor, Epidemien gezielt steuern zu wollen

Gastkommentar
von Ikonoklast
 
 

Die russische Botschaft in den USA wirft Washington vor, Epidemien gezielt steuern zu wollen. Unter dem Deckmantel der Seuchenüberwachung verstreue Washington dreist und ungestraft seine illegalen Labore über die ganze Welt und errichte zahlreiche Einrichtungen dieser Art entlang der russischen Grenzen, so die russische Botschaft in Washington in einer Erklärung.

WASHINGTON, 17. August. /Die US-Behörden errichten in der ganzen Welt Labore, um in ihrem eigenen Interesse Epidemien gezielt steuern zu können, so die russische Botschaft:

Unkontrollierte Forschung mit doppeltem Verwendungszweck, die vom Pentagon betrieben wird, wirft weiterhin Fragen der internationalen Gemeinschaft auf. Russland weist wiederholt auf eklatante Verstöße der USA gegen das Übereinkommen über biologische Waffen hin. Washington ignoriert die Beschwerden weiterhin und beruft sich auf einen humanitären Aspekt seiner Programme", heißt es in der Erklärung.

Wir möchten darauf hinweisen, dass ein guter Zweck der vom US-Verteidigungs-ministerium durchgeführten Projekte nicht infrage kommt. Es gibt Beweise dafür, dass die USA mit potenziellen biologischen Kampfstoffen forschen, und diese Beweise sind erheblich. Es gibt auch Beweise für Versuche, die pathogenen Eigenschaften von Erregern, die gesellschaftlich bedeutsame Infektionen verursachen, absichtlich zu verbessern", so die Botschaft.

Unter dem Deckmantel der Überwachung von Krankheiten verstreut Washington seine illegalen Labore dreist und ungestraft über die ganze Welt und errichtet zahlreiche Einrichtungen dieser Art an den Grenzen Russlands. Das Ziel besteht eindeutig darin, zu einem bestimmten Zeitpunkt biologische Krisen auszulösen und künstliche Infektions-herde zu schaffen, d. h. Epidemien zu managen", heißt es in der Erklärung weiter.

Die Aktivitäten des Pentagons in der Ukraine sind besonders besorgniserregend. Die USA haben Dutzende von staatlichen Instituten und privaten Unternehmen des Landes in ihre Projekte einbezogen. Zivilisten und Militärangehörige des Landes sind zu Spendern von Biomaterialien und zu bloßen Testpersonen geworden", so die Botschaft weiter: "Es besteht kein Zweifel daran, dass solche Handlungen einer angemessenen rechtlichen Bewertung bedürfen, insbesondere durch die zuständigen internationalen Institutionen."

Die Fakten über die illegalen militärischen und biologischen Aktivitäten der Vereinigten Staaten, die vom russischen Verteidigungsministerium veröffentlicht wurden, lassen einmal mehr die Frage aufkommen, was die wahren Ziele der USA sind. Auch die normalen Amerikaner haben immer mehr Fragen, die von der Regierung Klarheit über die geförderten Programme verlangen", heißt es in der Erklärung. "Es ist höchste Zeit, dass Washington zugibt, dass es zwar in der Lage ist, sich der Unterstützung gleichgesinnter Nationen auf multilateralen Plattformen zu versichern und diejenigen, die Zweifel haben, zum Schweigen zu bringen, dass es aber nicht in der Lage sein wird, sich den Behauptungen seiner eigenen Leute zu entziehen", so die russische Botschaft.


Wie die USA Biowaffen im Kampf gegen Covid einsetzen

von Paula Jardine

Am 17. Juni gab Sasha Latypova, eine pensionierte Führungskraft von der Pharmaindustrie, Jan Jekielek, einem leitenden Redakteur der Epoch Times, ein Interview über die militärische Maschinerie hinter der weltweiten Covid-19-Reaktion. Latypova sagte ihm: "Von Anfang an gab es also eine große Täuschung. Sie behandeln es als Krieg und erzählen den Leuten, es sei ein Gesundheitsereignis. Sie verschleiern militärische Aktivitäten mit der Darstellung eines Gesundheitsereignisses und einer Reaktion auf eine Gesundheitsbedrohung".

Die "sie", auf die sich Latypova bezieht, ist nicht China, das derzeit wegen der Kontroverse über die Herkunft von SARS-CoV2, einem im Labor erzeugten Virus, im Rampenlicht steht. Es ist die amerikanische Regierung, auf die Latypova ihr Augenmerk richtet, nachdem sie geschwärzte Kopien der Operation Warp Speed-Verträge eingesehen hat, die sie durch Anträge auf Informationsfreiheit erhalten hat.

"Sie nutzen die Struktur der Bestellung von Gegenmaßnahmen und Prototypen, die das Verteidigungs-ministerium bei den Pharmaherstellern im Rahmen des Defense Production Act und der Other Trans-action Authority bestellt", so Latypova. "Eine gute Herstellungspraxis wird dabei überhaupt nicht berücksichtigt."

Das Wörterbuch des US-Verteidigungsministeriums (DoD) definiert eine Gegenmaßnahme als "eine Form der Militärwissenschaft, die durch den Einsatz von Geräten und/oder Techniken die Be-einträchtigung der operativen Wirksamkeit feindlicher Aktivitäten zum Ziel hat". Medizinische Gegenmaßnahmen (Medical Countermeasures, MCM) sind "von der FDA zugelassene Produkte (Biologika, Medikamente, Geräte), die im Falle eines potenziellen Notfalls für die öffentliche Gesundheit eingesetzt werden können". Dieses Konzept der Entwicklung von Gegenmaßnahmen für den Einsatz in der Zivilbevölkerung in Notfällen im Bereich der öffentlichen Gesundheit ist ein Erbe der Regierung von Präsident George W. Bush. Der Krieg gegen Mikroben ist eine Unterkategorie von Bushs Krieg gegen den Terror.

Im Jahr 2004 sicherte Dr. Robert Kadlec, ein pensionierter Oberst der US-Luftwaffe, der unter Präsident Bush Direktor für Biosicherheitspolitik war, dem Kongress 5 Milliarden Dollar für das Projekt Bioshield zu, um "Amerika beim Kauf, der Entwicklung und dem Einsatz modernster Verteidigungsmittel gegen katastrophale Angriffe zu unterstützen". Kadlecs Absicht war es, "einen garantierten Marktanreiz für pharmazeutische Unternehmen zu schaffen, um chemische, biologische, radiologische und nukleare (CBRN) Schutzmaßnahmen zu produzieren, für die es keine kommerzielle Nachfrage gibt". Mit dem Geld kaufte er zwei Impfstoffe, Pocken und Milzbrand, die normalerweise für militärische Zwecke bestimmt sind und von den Unternehmen Emergent Biosolutions und Bavarian Nordic hergestellt werden. Die Impfstoffe wurden für den Fall eines bioterroristischen Angriffs gelagert. Kadlec arbeitete später als Berater für Emergent Biosolutions und 2014 halfen beide Unternehmen bei der Finanzierung der von ihm gegründeten Bipartisan BioDefense Commission.

2006 war Kadlec an der Gründung von PHEMCE (Public Health Emergency Medical Countermeasure Enterprise) beteiligt, das die Forschung, Weiterentwicklung, Beschaffung, Lagerung, Bereitstellung und Nutzung von medizinischen Gegenmaßnahmen (MCM) bei "vorsätzlichen, unfallbedingten oder natürlichen" Notfällen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und der Medizin überwachen soll. Das US-Gesundheitsministerium (HHS) beaufsichtigt PHEMCE in Zusammenarbeit mit dem US-Verteidigungsministerium, dem Ministerium für Veteranenangelegenheiten, dem Heimatschutz, dem Landwirtschaftsministerium und ab 2019 auch mit dem Direktor der nationalen Nachrichtendienste. Während seiner Zeit als Assistant Secretary of Preparedness and Response (ASPR) des HHS war Kadlec Co-Vorsitzender von PHEMCE. PHEMCE wird nun vom Direktor des Büros für Pandemievorsorge und -reaktion des Weißen Hauses (Office of Pandemic Preparedness and Response Policy, OPPRP) mit geleitet. Der Direktor ist ein ehemaliger DoD-Beamter, Generalmajor a.D. Paul Friedrichs. Das Amt selbst wurde 2022 vom Kongress neu geschaffen.

Die biomedizinische Forschungs- und Entwicklungsbehörde (Biomedical Advanced Research and Development Authority, BARDA) ist die für PHEMCE zuständige Behörde des Gesundheits-ministeriums, die mit "Industriepartnern" zusammenarbeitet und die Entwicklung ziviler medizinischer Gegenmaßnahmen finanziert. Die Finanzierung durch die US-Regierung entlastet im Wesentlichen die Entwicklung dieser Produkte durch private Unternehmen, die dann von der Regierung gekauft und gelagert werden. Wie das HHS im aktuellen PHEMCE-Budget erklärt: Obwohl diese MCMs zum Zeitpunkt der ersten Lieferung an den SNS (Strategic National Stockpile) noch keine FDA-Zulassung haben, können sie möglicherweise im Rahmen von Arzneimittelprüfungsprotokollen, wie z. B. klinischen Versuchen, oder im Rahmen der FDA-Bestimmungen für Emergency Use Authorization (EUA) verwendet werden.

Nach den gesetzlichen Bestimmungen für EUAs ist es der Secretary of Health and Human Services, der die FDA anweist, eine EUA auszustellen. In einem weiteren Interview mit Clayton Morris von Redacted bezeichnete Latypova die Aufsicht der FDA über die klinischen Versuche als theatralische Vorstellung.

"Es gibt ein Gesetz, 21-USC-360bbb, das besagt, dass die 'Verwendung von für Notfälle zugelassenen Gegenmaßnahmen im Rahmen eines gesundheitlichen Notfalls keine klinische Prüfung benötigt'. Wenn eine klinische Untersuchung nicht notwendig ist, kann es keine klinischen Versuche geben, keine informierte Zustimmung, keine Versuchspersonen und keine Prüfer für klinische Versuche", sagte sie und erklärte, dass die Pharmaunternehmen beauftragt wurden, die nicht der guten Herstellungspraxis entsprechenden Injektionsmittel herzustellen.

Den Menschen wurde nie gesagt: "Kommt her und lasst euch den Prototyp einer Gegenmaßnahme spritzen", oder? Den Menschen wurde gesagt: "Das ist ein Impfstoff. Er ist sicher und wirksam. Er wurde rigoros getestet", sagt Latypova. Nebenbei bemerkt: Es wurden keine Sicherheitstests durchgeführt. Sie haben keine Tierversuche durchgeführt, noch nicht einmal damit begonnen, bevor sie mit den Masseninjektionen an Menschen begonnen haben, und das ist ein völliger Verstoß gegen alle Vorschriften überall auf der Welt, einschließlich der FDA (der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde). Sie haben sich einfach sofort direkt an Menschen gewagt.

In der Praxis wird die Unterscheidung zwischen der zivilen Arbeit der BARDA und den militärischen Projekten für Gegenmaßnahmen, die von der Defense Advanced Research Project Agency (DARPA) des US-Militärs beaufsichtigt werden, immer unklarer. Im Juli 2019 trat Kadlec anstelle des BARDA-Direktors Dr. Rick Bright auf dem "Manhattan Project"-Forum der Biodefense Commission auf und sagte: "Wir arbeiten daran, unsere Portfolios mit dem DoD zu integrieren, um sie zu einem Co-Vorsitzenden im Unternehmen für Notfall-Gegenmaßnahmen (PHEMCE) zu machen. Aber es geht um den Gedanken, dass wir Dinge besser machen können, wenn wir zusammenarbeiten, und es gibt bereits ein Muster dafür. Zmapp (ein Medikament zur Behandlung von Ebola) und der Ebola-Impfstoff von Merck waren alles Produkte aus der frühen Pipeline des Verteidigungsministeriums, die an die BARDA übertragen wurden, um sie voranzubringen. Ich denke also, dass es hier einen Prozess gibt, der über diese Einzel- und Doppeluntersuchungen hinausgeht, die in einer Notfallsituation (dem Ebola-PHEIC) im Jahr 2014 durchgeführt wurden, und den wir routinemäßig anwenden können, um diese Art von Produkten in einem ganzen Bereich zu prüfen."

Kadlec begnügte sich nicht mehr mit der gelegentlichen Zulassung eines von der BARDA gesponserten Produkts, sondern hatte noch größere Pläne für neue Standardarbeitsverfahren. Im Jahr 2020 war Operation Warp Speed (OWS) das Vehikel, mit dem er das Unternehmen PHEMCE beschleunigen wollte, ein Big Bang, der die Zahl der eingesetzten Impfstofftechnologien erhöhen sollte. Kadlec erklärte vor der Kommission für biologische Verteidigung, dass ein Manhattan-Projekt zur biologischen Verteidigung nach seinen wissenschaftlichen Schätzungen 20 bis 30 Milliarden Dollar kosten würde. Am Ende gab die US-Regierung 18 Milliarden Dollar aus. Präsident Trump sagte, er habe sich mehr als 100 Mal auf den Defense Production Act berufen, um OWS zu ermöglichen.

Der Vertrag zwischen Pfizer und der US-Regierung in Höhe von 1.950.097.500 USD im Rahmen der Operation Warp Speed ist ein von der US-Armee ausgestelltes Anweisungsschreiben, mit dem das Unternehmen seine Fähigkeit zur Herstellung von 100 Millionen Dosen des derzeit nicht zugelassenen mRNA-Impfstoffs COVID-19 für die Regierung nachweisen soll. mRNA-Impfstoffe sind eine Technologie, die das Militär für sein Schnellreaktionsimpfstoffprogramm Inner Armour benötigt. Der Hauptauftragnehmer wird als "nicht-traditioneller Verteidigungsauftragnehmer" eingestuft. Darüber hinaus wurde ihm durch eine Erklärung des Gesundheitsministers Alex Azar vom 4. Februar 2020 im Rahmen des Pandemic Response and Preparedness (PREP)-Gesetzes absolute Haftungsfreistellung für die Durchführung medizinischer Gegenmaßnahmen gegen SARS-CoV2 gewährt. Kadlec hatte das PREP-Gesetz im Jahr 2006 ausgearbeitet, als er Personalchef des HELP-Ausschusses (Gesundheit, Bildung, Arbeit und Renten) des Senats war.

Pfizer reagierte auf eine "Aufforderung zur Einreichung von Prototypvorschlägen" der US-Armee für "COVID-19 Pandemic - Large Scale Vaccine Manufacturing Demonstration", die an Mitglieder des Medical CBRN (Chemical, Biological, Radiological & Nuclear) Defense Consortium (MCDC) gerichtet war. Das Konsortium wurde von der US-Regierung gegründet, nachdem der Kongress den Anwendungsbereich einer Bestimmung des National Defense Authorization Act erweitert hatte, die es den Verteidigungsbehörden ermöglicht, ein Schnellverfahren für die Auftragsvergabe zu nutzen, das als Other Transaction Authority bezeichnet wird und zuvor auf den Erwerb von Waffen und Waffensystemen beschränkt war. Der Zweck von MCDC besteht darin, "die medizinisch-pharmazeutischen und diagnostischen Anforderungen des Verteidigungsministeriums im Zusammen-hang mit der Verbesserung der Einsatzfähigkeit des Militärpersonals zu unterstützen". Der Basisvertrag von Pfizer mit dem MCDC läuft bis 2018.

Das US-Militär definiert einen biologischen Wirkstoff als einen "Mikroorganismus (oder ein von ihm abgeleitetes Toxin), der eine Krankheit verursacht". Impfstoffe werden von der FDA als biologische Produkte reguliert und können daher als biologische Wirkstoffe bezeichnet werden. Die mRNA-Produkte weisen die Zellen des Empfängers an, eine Form des Spike-Proteins, des antigensten und nach Ansicht einiger Forscher toxischen Teils eines Coronavirus, herzustellen.

Seit Dezember 2020 wurden 5,5 Milliarden Menschen, d. h. 72% der Weltbevölkerung, mit Covid-19-Impfstoffen geimpft, die von der US-Armee im Rahmen der Operation Warp Speed als Prototypen für Gegenmaßnahmen in Auftrag gegeben wurden. Die Beweise häufen sich, dass diese OWS-Impfstoffe gegen das Virus unwirksam sind, während sich gleichzeitig die Hinweise häufen, dass sie zu einem Anstieg der Krebs- und Herzerkrankungen führen. Die verwendeten neuartigen Technologien werden im Eiltempo für Versuche am Menschen eingesetzt, wobei die Operation Warp Speed materielle Unterstützung von der britischen Regulierungsbehörde für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (MHRA) erhielt, die sie leichtfertig genehmigte. Nach der eigenen Definition des US-Militärs besteht das Ziel einer Gegenmaßnahme in der "Beeinträchtigung der operativen Wirksamkeit feindlicher Aktivitäten". Die Injektion dieser Prototyp-Impfstoffe für Gegenmaßnahmen, die der Definition des US-Militärs für biologische Kampfstoffe entsprechen, hat bei einigen Empfängern zum Tod und bei immer mehr Menschen zu dauerhaften Behinderungen geführt, sodass ihre "operative Wirksamkeit" als menschliche Wesen beeinträchtigt wurde. Selbst wenn dies nicht die Absicht des US-Militärs war, sind die von ihm in Auftrag gegebenen Produkte nach den messbaren Auswirkungen ihres Einsatzes gemäß den eigenen Definitionen der in OWS-Verträgen verwendeten Begriffe Biowaffen.
(Quelle, weitere Links im Originaltext)

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Mehr dazu hier:

Das US-Biowaffenprojekt, das das Covid-19-Debakel verursachte - Teil 1

Das US-Biowaffenprojekt, das das Covid-19-Debakel verursachte - Teil 2

Das US-Biowaffenprojekt, das das Covid-19-Debakel verursachte - Teil 3

Das US-Biowaffenprojekt, das das Covid-19-Debakel verursachte - Teil 4

Das US-Biowaffenprojekt, das das Covid-19-Debakel verursachte - Teil 5

Das US-Biowaffenprojekt, das das Covid-19-Debakel verursachte - Teil 6

 

Allerwerteste Trolle!

von LePenseur
 
 
Seit einigen Wochen gibt es im Kommentarbereich ein eklatant höheres Aufkommen an Trollereien. Da diese klar erkennbar nur die Führung sinnvoller Diskussionen unter den Kommentarpostern stören sollen, wird der Admin ab sofort jeden Kommentar, der gegen eine der Kommentier-Regeln verstößt, ohne jedwede weitere Angabe von Löschgrund etc. — sozusagen »sang- und klanglos« — in den Orkus befördern.

Wenn bspw. jemand zum gefühlt hundertsten Mal tatsachenwidrig einem Blogautor eine Äußerung, die dieser angeblich geschrieben habe, vorhält und eine kurze Kontrolle mit der Suchfunktion ergibt, daß dies nur in der Phantasie (oder im erteilten Auftrag) besagten Trolls der Fall ist, ist jene berühmte »Hutschnur« erreicht, die vorgebliche Kommentarposter nicht ungestraft überschreiten.

Allerwerteste Trolle — Sie können mir glauben: Sie vermögen nicht im Entferntesten so schnell zu schreiben, wie der Admin löschen kann. Und es wird ihm ein Vergnügen sein, Ihre Elaborate mit einem Knopfdruck in den digitalen Mülleimer zu befördern ...

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

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Ach je. In Berlin formiert sich fremdenfeindlicher Widerstand gegen die Unterkunft mehrerer hundert aus Seenot geretteter Geflüchteter, diesen Massen an Frauen und Kindern, die sich vor Krieg und Klimawandel unter Lebensgefahr in den sicheren Hafen retten konnten und nun dankbar und bereichernd in unserer Mitte aufgenommen werden müssen. Da wird wörtlich gehetzt, es würden durch „Jugendgruppen und Personen mit mangelndem Integrationswillen“ sogenannte „Angsträume“ entstehen, erheblich in das Zusammenleben eingegriffen und der Kiez zum „Anzugspunkt für Kriminelle“ werden.

Was ist da los? Haben AfD und IB die Macht übernommen? Werden die armen Geflüchteten mitten in ein Naziviertel gelegt, wo nachts im Gleichschritt knallende Springerstiefel durch die Straßen hallen, während geflüchtete Minderjährige angstzitternd und schlaflos in den Armen ihrer weinenden Mütter liegen, voller Furcht, schon morgen von faschistischen Horden verschleppt oder gar erschlagen zu werden?

Nein, es geht um ein ehemaliges Hostel im tief linksgrün durchgefärbten Berliner Stadtteil Friedrichshain, und es ist eine Betreiberin eines „LGBTQ-Clubs“, die sich da zu Wort meldet, weil sie von der laut offiziellem Narrativ vollkommen unbegründeten und zutiefst rassistischen Angst umgetrieben wird, ihre „Gäste“ aus der Schwulenszene könnten in Zukunft ausbleiben, weil ihr Treiben nicht mit den Ansichten der auf der anderen Straßenseite untergebrachten muslimischen Gotteskriegerhorden, die offiziell vor Putins Angriffskrieg geflüchtete Frauen und Kinder sind, die nur rein zufällig wie dunkelhäutige Jungmännchen aussehen und nur durch zufällige Umwege über Libyen und Lampedusa den Weg aus Bachmut nach Berlin gefunden haben.

Jetzt kochen da Volksverhetzung, Rassismus, Pauschalvorverurteilung, "AfD-Sprech" und anderes Nazitum ganz offen nach oben. Also ist offensichtlich auch die Schwulenszene inzwischen ein Hort der Intoleranz und des Rechtsextremismus, die Regenbogenfahne ein Symbol des von unbegründeten Ängsten getriebenen Fremdenhasses und der Islamophobie. Faeser, übernehmen Sie! Antifa, werdet aktiv! Solche rassistischen Hassangriffe gegen Geflüchtete und Traumatisierte können nicht toleriert werden! Ich erwarte mir zumindest ein Solidaritätskonzert von Grölemeyer und Feine Sahne Fischfilet und mahnende Worte von Steinmeier. Das ist ja wohl das Mindeste!

Werfen wir doch mal das Heuchlometer an: Man stelle sich vor, diese „Bedenken“ samt „pauschalen fremdenfeindlichen und islamophoben Vorverurteilungen“ kämen aus einem kleinen Kaff aus dem Berliner Umland mit einem AfD-Gemeinderat. Da würden doch alle meine Forderung sofort erfüllt werden und die ARD einen „Brennpunkt“ zum Thema „Die Macht der ostdeutschen Reichsbürgerszene“ bringen und beim ZDF eine Sondersendung mit Sawsan Chebli und Claudia Roth über die mannigfaltigen Opfer der Alltagsislamophobie laufen. Warum nicht dann, wenn jetzt die bislang „Refugees welcome!“ brüllende strammlinke „LGBTQ-Szene“ endlich mit der Realität der Umsetzung ihrer Willkommensforderungen konfrontiert wird? Immerhin müssen sie jetzt nicht die Folgen irgendeiner angeblichen „ultrarechten Hasspolitik“ am eigenen Körper spüren, sondern die Folgen genau der „toleranten Willkommenspolitik“, von der sie seit Jahren lautstark verlangen, von ihr Betroffene haben sich angstfrei und mit offenen Armen und Herzen dem Willkommen zu ergeben und Widerstand dagegen wäre ultrarechtes und faschistisches Wiederbetätigen. Nun denn, zeigt der Welt, wie ehrlich ihr das gemeint habt und wie tolerant ihr das vorlebt, was ihr von anderen verlangt. Oder, um es knackiger auszudrücken: Eat your own dogfoot. Mahlzeit.


Dienstag, 29. August 2023

Es reicht den Leuten einfach!

von LePenseur 
 
 
Nicht nur in den Niederlanden, und nicht nur jetzt. Sondern fast überall und jederzeit. Und eine Prognose wage ich: diese »Neue Normalität« für die Globalisten und ihre Politmarionetten ist gekommen,um zu bleiben. Und daran werden alles Geld von Gates & Soros und alle Propagandalügen der Systemmedien auf Dauer nichts ändern. Und irgendwann werden die mit »WANTED« an die Fassade gehängten Photos Realität — indem nämlich die Mittäter dieser organisierten Kriminalität zur Verantwortung gezogen werden. Vielleicht nicht alle ... aber jedenfalls genug, um das bisher »sichere« Verbrechernetzwewrk zu zerreißen. Und wenn die Gauner nicht mehr sicher sein können, Aktionen straflos begehen zu können, werden sie sich vorsehen müssen. Und jede Rückversicherung ist ein Gewinn an Zeit für die Freiheit — und ein Kostenfaktor, der die geplante Aktion weniger lukrativ macht. Und vor allem: sie werden nicht mehr ungestraft davonkommen!
 

 

¡No pasarán!

 

Montag, 28. August 2023

Ernüchtert und enttäuscht - Philine Conrad zu Gast bei Kosubek

von Sandokan




Philine Conrad ist Schauspielerin und Malerin, seit über 10 Jahren war sie auf deutschen Theater-bühnen unterwegs, dann kam Corona...
 
Schon zu Beginn der Coronakrise nahm sie an maßnahmenkritischen Demonstrationen in Köln teil. 2021 verfasste sie außerdem ein Hörspiel namens "Geistige Gefangenschaft". Sie beschrieb einige ikonische und düstere Coronamomente, die so oder so ähnlich in der Zukunft tatsächlich eingetreten sind.
 
Jüngst war sie im Erfurter Rathaus zu einer Veranstaltung der Internationalen Martin Luther Kirche geladen. Thema: „Kirche und Kultur nach Corona: Analyse, Debatte und Konsequenzen“. Sie hielt dort ein emotionales Plädoyer, das vor allem vielen Ungeimpften aus der Seele sprach. Im Interview gehen wir näher auf ihr Plädoyer ein, sprechen über den allgemeinen Zustand des Landes und der Kunstszene.

📖Kapitel
00:00 Intro
09:40 Exkurs: Sozialhilfe, Sozialstaat und Kapitalismus
21:25 Das grün-linke Künstlerumfeld
30:30 Die Künstlerszene nach Corona
39:20 Diskriminierung in der Filmbranche
45:23 Was ist wenn man niemals verzeihen kann?
52:34 Was macht die Kunst? 

Philine Conrads Webseite:
Initiative Kunst ist Leben:
Statt youtube: 

Lunacy - Mondsüchtig

von Sandokan

Die führende europäische Industrienation Deutschland hat es bis heute nicht selbst auf den Mond geschafft - am nächsten kam Deutschland dem Erdtrabanten mit dem Stummfilm Frau im Mond (1929) von Fritz Lang - von dem sich übrigens später die NASA den Countdown beim Raketenstart abgeschaut hat.
Bei intellektuellen Größen wie der Grünpolitikerin Claudia Roth überrascht der technologisch-wissenschaftliche Rückstand Deutschlands aber nicht, sie verortete bereits 2008 im TV-Interview den Weltraum in der Türkei: "Mir gefällt in der Türkei - Sonne, Mond und Sterne".


Da freut es natürlich ungemein, dass - indirekt auch dank deutscher Entwicklungshilfegelder, die das indische Staatsbudget entlasten - Indien jetzt erfolgreich am Südpol des Mondes gelandet ist.
Der erste Versuch vor einigen Jahren ging ja noch schief.
Da freut sich sogar Opa Willfried in Buxtehude beim Pfandflaschensammeln.
In ein paar Jahren haben seine Enkel dann vielleicht Anspruch auf Entwicklungshilfe aus Indien.

Eine bösartige Unterstellung und Geschichtslüge ist jedenfalls, dass das Scheitern der afrikanisch-zambischen Marsmission auf fehlende Hilfszahlungen aus Deutschland zurückzuführen war.
Das wäre auch so passiert...

Fußnoten zum Montag

von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

***

Haben wir eigentlich keine anderen Sorgen?

Es gibt eine signifikante Übersterblichkeit, Krebserkrankungen explodieren und die Geburten gehen zurück. Immer mehr Menschen im täglich erlebbaren Umfeld werden Opfer plötzlicher und unerwarteter gesundheitlicher Vorfälle, deren Art und Ursache in einem Umfang niemanden interessieren dürfen, dass es nicht nur keinerlei Nachforschung gibt sondern auch das Wagnis, eine Frage zu stellen, bereits zu dem üblichen Cancel-Gebrüll führt. Wir werden mit verlogener Kriegspropaganda vollgedröhnt und lassen uns von Grünen Expazifisten, die der größten Atommacht der Welt im Nebensatz den Krieg erklären, vorschwurbeln, dass ein Atomkrieg jetzt auch nicht so schlimm ist. Immerhin hat eine moderne Atombombe nur die schlappe viertausendfache Sprengwirkung des vergleichsweise winzigen Böllerchens von Hiroshima. Ich habe mal gelernt, dass das eines der größten Kriegsverbrechen der Menscheheitsgeschichte war, und genau die, die das immer behauptet haben, sehnen sich jetzt nach Atomwaffeneinsatz. Nur die friedliche Nutzung der Kernkraft, die ist ihnen ein Gräuel. Wir lassen uns die Gasversorgung wegsprengen, die Industrie geht den Bach runter, die Energieversorgung im Winter steht auf dünnen Beinen, während die Regierung das Verbot von Heizungen vorantreibt, Hass und Gewalt auf der Straße nehmen Formen an, dass sich die normale Bevölkerung, die sich nicht mehr so nennen darf ohne als Nazi niedergebrüllt zu werden, sich nicht mehr auf Bahnhöfe oder in Parks traut. Die Kriminalität wird inzwischen kaum noch statistisch erfasst, die täglichen Einzelfälle an Messerstechereien von der Schule bis zum Altenheim, die täglichen Angriffe und Übergriffe gegen Mädchen und Frauen, Gruppenvergewaltigungen, Angriffe gegen Juden, Angriffe gegen Oppositionspolitiker – alles egal. Politikerhetze, Lug und Betrug, Medienmissbrauch, Gesinnungsjustiz, Staatsübergriffigkeit, Verfassungsbruch, Hochverrat – Neue Normalität.

Aber wir sind erschüttert, dass auf einem Rockkonzert backstage gevögelt wird. Wer hätte das gedacht? Und alle drehen frei, weil ein spanischer Fußballfunktionär eine Spielerin geküsst hat. Der wurde jetzt suspendiert und ein striktes Kontaktverbot zu der Spielerin ausgesprochen.

Hat die Spielerin Anzeige erstattet? Hat sie irgendjemandem gegenüber erklärt, dass sie nicht damit einverstanden war, sich belästigt oder missbraucht fühlte? Hat sie seine Suspendierung angeregt oder artikuliert, nicht mehr in seiner Nähe spielen zu können? Hat sie das Kontaktverbot angeregt oder gar gefordert, weil sie sich bedroht fühlt?
Wenn nein – was geht es verdammt nochmal den ganzen bescheidenen Rest der Welt an, wer wen knutscht? Wir verleugnen
und relativieren echte Vergewaltigungen, verharmlosen Eingriffe in die sexuelle Selbstbestimmung Minderjähriger und finden es okay, wenn auf offener Straße Transgepolte ihr nacktes Gemächt Minderjährigen vor dem Gesicht herumschwenken oder Männer, die sich als Frauen bezeichnen, vor anderen Frauen, die dem ebensowenig zugestimmt haben, im Damenklo die Nudel melken – aber wenn sich zwei erwachsene Menschen küssen, ohne den Rest der Welt vorher um Erlaubnis gefragt zu haben, dann drehen die Hyänen vollkommen durch und kreischen wie die Geisteskranken herum.
Diese Welt ist vollkommen aus den Angeln.

***

Ach, das auch noch: Leider hinter Bezahlschranke, aber die „Welt“ berichtet gerade über genau das, was man noch vor wenigen Jahren, als ein Donald Trump darauf aufmerksam machte, als seine ultrarechte Lügenhetze lächerlich machte. Wieder mal entpuppt sich „ultrarechte Lügenhetze“ als schlicht und ergreifend die Wahrheit. Die wenigen Sätze vor der Bezahlschranke sagen alles:

In den Vorstädten von Stockholm, Göteborg oder Malmö eskaliert die Gewalt zwischen rivalisierenden Banden. Die Gangster sind extrem jung und gewaltbereit.“

Und weil das alles der Sören und der Fredrik sind, nennen sich diese Reviere der im Künastschen Sinne gut ausgebildeten und tolle Leistungen erbringenden Clans z.B. auch „Klein-Mogadischu“.

Haben die bei der „Welt“ nichts wirklich Wichtiges zu berichten? Hat nicht wieder irgend ein Rollator-Rentner den Staatsputsch geplant oder ein Busfahrer eine arm Muslima beleidigt, indem er sie darauf hinweist, dass es Regeln gibt, an die sich bitte alle zu halten haben? Also was so richtig weltbewegendes…?

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Ein linksradikaler „Aktivist“ beschmiert Frau von Storch mit Hundescheiße. Ein linksradikales Schmierblatt bewirft Herrn Aiginger mit medialer Scheiße. Die Linksradikalen bleiben ihrer Linie treu und setzen die einzige Waffe ein, die sie im Kopf haben.


Sonntag, 27. August 2023

Gjertrud Schnackenberg

von LePenseur
 
 
... feiert heute ihren siebzigsten Geburtstag. Die feinfühlige Dicherin aus Tacoma im Staate Washington ist im deutschen Sprachraum nahezu unbekannt — leider! Denn ihre Lyrik (von der ich bereits ein langes Gedicht im Gedenkartikel für ihren Gatten, den 2002 verstorbenen Philosophen Robert Notzig zitierte) hat einen ganz eigenen Klang, wobei mir allerdings bewußt ist, daß dieser durch eine Übertragung in unsere weniger flexible deutsche Sprache sicher an Grazie und Feinnervigkeit einbüßen dürfte.

Ein lesenswertes Interview mit der Dichterin aus dem April 2014 kann man hier und hier finden, ein kurz zusammengefaßte Biographie hier. Auf Youtube findet man weiters eine Lesung aus Anlaß der Verleihung des »Griffin Poetry Prize« aus ihren Gedichtband »Heavenly Questions«:


AD MULTOS ANNOS!


Das Bild aus Japan

von LePenseur
 
 
... das wir hier sehen können
 

verheißt nichts Schönes!
Zur Erklärung: die grüne Linie zeigt die Erst-»Impfungen«, die rote die Booster-»Impfungen«. Die Balken in schwarz zeigen die Über- bzw. Untersterblichkeit zum langjährigen Schnitt.
 
Waren diese sogar zu Zeiten ungehemmtes »Wütens der COVID-Pandemie« (im Jahr 2020), als es noch keine der segensreichen »Impfungen« dagegen gab, recht unauffällig, änderte sich dies bereits ab Beginn der Erst»impfungen« und verschärfte sich drastisch mit den folgenden Booster»impfungen«. Es gehört nun wirklich nicht viel dazu, bei der Fortsetzung dieses Wahnsinns noch höhere Übersterb-lichkeitsraten vorherzusehen ...
 
Die Ausrottungs-Agenda unserer Globalisten nimmt Fahrt auf und wird nach Etablierung der WHO-Diktatur nicht mehr zu bremsen sein ...
 

Samstag, 26. August 2023

Geschlecht: Maskulinum

von Sandokan











Ein »Symbol der modernen Gesellschaft«

von Deliberator  Austriacus 
 
 
Ein »stillender Mann« ziert seit einigen Monaten das »Gender Museum« (früher: »Frauenmuseum«) in der dänischen Stadt Aarhus:

A Museum in Aarhus, Denmark has been renamed from ‘Women’s Museum’ to ‘Gender Museum Denmark’ and has created a statue of a Man breastfeeding a baby as a symbol of the ‘hybrid of the masculine and feminine’ in todays modern society. 
In der Tat: ein hybrides Symbol unserer Zeit und unserer Gesellschaft. Und eines der dekadenten Hybris, mit der irgendwelche Genderfuzzis und -fuzzInnen glauben, zeitgeistigen Schwachsinn als »bedeutsam« den Leuten aufs Auge drücken zu können. Kein Wort möchte ich mehr über Caligulas Bestrebungen hören, ein Pferd zum Konsul wählen zu lassen — das ist nämlich noch fast normal dagegen! Pferde sind edle Geschöpfe und lassen ganz natürlich ihre Scheiße hinter sich. 
 
Derlei Künstler*_Innen und Museumsdirektor*_Innen_x, die solche Scheiße produzieren und aus-stellen, haben sie offensichtlich im Hirn ...

Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Man sollte jeden Tag, den man erleben darf, als ein Wunder betrachten. Am Ende des Tages wird einem manchmal klar, dass er genau das auch ist. Nichts ist selbstverständlich auf dieser Welt.

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Für den Milliardenversenker und CumEx-Kriminellen im deutschen Bundeskanzleramt sind Menschen, die für Waffenstillstand und Verhandlungen eintreten, Dämonen aus der Hölle. Das beruht ganz offensichtlich auf Projektion.

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Die SPÖ-Vizeklubchefin Julia Herr tobt über den Luxusurlaub, den ein Mateschitz-Spross mit seiner Svarovski-Blüte (Geld-Adel verbindet…) auf einer Yacht im Ionischen Meer verbringt (was deren Privatsache ist, niemanden etwas angeht und eigentlich auch keinen interessieren würde, wenn die Roten nicht wieder mit Neid und Geifer um sich spritzen würden, was man im engsten Sinne als Volksverhetzung betrachten könnte). Eigentlich, so denkt man, ist es doch vollkommen egal und geht keine Sau etwas an, wer wo mit wem welchen Urlaub verbringt, vor Allem, wenn man nicht zu der Kaste gehört, die gerne selbst nach Bali fliegt aber anderen sogar die Fahrt an den Baggersee verbieten will. Die Geißens machen sogar Geld damit, der ganzen Welt zu zeigen, wie sie ihre Kohle verprassen – was mich auch nicht stört, ich muss es ja nicht anschauen. Doch der Neid ist nun mal der Hauptantrieb der „Sozialen“, das sieht man einmal mehr.

Man kann der Frau Herr nur einen kleinen Tipp geben: „Urlaube sind privat und müssen es bleiben!“ Und nein, das ist keine ultrarechtsextreme Hassparole, liebe schnappatmende linksradikale Trolle in euren Löchern, sondern die Aussage der damaligen SPÖ-Chefin und Bescheidenheitspredigerin Pamela Rendi-Wagner, die vor wenigen Jahren beim Luxusurlaub in St. Tropez beim Treffen mit wohlhabenden Freunden in einem Nobelrestaurant erwischt wurde. Sie richtete exakt diesen Satz über die Medien ihren Kritikern aus. An keifende Worte der Frau Herr in Richtumg ihrer damaligen Parteichefin kann ich mich nicht erinnern. Blöd, wenn man beim Heucheln erwischt wird.

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Apropos Heucheln: Die ultralinke Grüne Hetzsirene Renate Künast fühlt sich mal wieder bemüßigt, verhaltenskreativ in Erscheinung zu treten. Man möge doch, wettert sie in bekannter Verbotsfetischistenmanier, ab sofort unterlassen, von Clan-Kriminalität zu sprechen, wenn mal wieder ein krimineller Clan zuschlage. Denn auch in diesen Clans, so weiß die Kriminalitätsversteherin, gibt es tolle Menschen mit tollen Ausbildungen, und die dürfe man nicht mit den kriminellen Einzelfällen in einen Topf werfen.

Das, wie man täglich in der grünen und ultralinken Hasspropaganda sehen kann, darf man nur bei „toxischen Männern“, „rechten Ossis“ und „rassistischen Weißbroten“.

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Also eines verstehe ich nicht: nach seinem Bonsai-Aufstand musste der Wagner-Chef Prigoschin doch angeblich samt seiner ganzen Truppe Russland verlassen und in Weißrussland ins Asyl gehen. Jetzt wurde er angeblich vom Himmel geholt bei einem Flug zwischen Moskau und Sankt Petersburg. Kommt nur mir das so vor, dass es da einen Widerspruch gibt? Irgendwas passt da nicht zusammen.

Freitag, 25. August 2023

Wenn Figuren wie Biden, Strack-Zimmermann und Kiesewetter mit dem Finger auf Putin zeigen ...

Gastkommentar
von Nereus
 
 
.. weiß ich sicher, daß jetzt unbedingt die Rechenregel x -1 anzuwenden ist.

Es wurde hier fast alles zum Thema gesagt.

Ja, auch der Zar hätte ein Motiv einen Verräter zu „kreuzigen“, aber die Ereignisse der letzten Monate weisen eher auf eine andere Ereignisabfolge hin.

Schon der Marsch auf Moskau war strategisch ein Witz und ich habe es als Aufplatzen westlicher Eiterblasen identifiziert, um Maulwürfe und trojanische Pferde, die es ganz sicher in Rußland gibt, aufzuspüren. Ob das funktioniert hat, kann ich nicht sagen.

Danach regelte man das Problem über Lukaschenko und Wagner begann eine „zweite Front“ in Weiß-rußland aufzubauen, offenbar um die Polen in Schach zu halten bzw. dem Westen eine Botschaft zu übersenden.

Kurzum, Putin hatte nicht wirklich einen Grund und vor allem der Zeitpunkt ist wichtig, da stimme ich Thomas Röper vollkommen zu (siehe www.anti-spiegel.ru/2023/was-ueber-den-tod-von-prigoschin-bekannt-ist-und-wer-dahinter-stecken-koennte/)

Doch wenn die These vom fingierten Marsch auf Moskau stimmt, dann hatte der Westen einen guten Grund den Verräter Prigoschin in die Luft zu jagen.

Mich erinnert das Ereignis eher an die Protassewitsch Festnahme (hier geht es zum einstigen Helden über Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Raman_Pratassewitsch)

Nur war der nicht so wichtig, um ihn gleich zu töten – der sollte im Gefängnis verschimmeln. Der junge Ukrainer hatte sich mit dem Westen verbündet, geriet aber dann in Konflikt mit diesem und es deutet sehr viel daraufhin, daß er danach verraten wurde. Die Details würden jetzt zu weit führen.

So in etwa sehe ich auch die Prigoschin-Affäre. Der Wagner-Chef kooperierte zum Schein mit dem Kraken, beendete aber dann die geplanten Vorgänge und brach die Kontakte ab.

So etwas verzeiht man im Westen nicht. Und wer behauptet, daß westliche Dienste in Rußland nichts bewegen können, sollte nochmals über die Bücher gehen.

 

The Philanthropist

by  Mngent 
 
 


Die Polizei – dein Freund und Helfer

von kennerderlage
 
  
Staatslakaien verweigern jede Aussage. Denn sie wissen, sie werden von den Staatsverbrechern weiter oben in der Hackordnung jederzeit gedeckt, solange sie den Mund halten ...
 
 
Was war wirkliche der Grund des Flammeninfernos auf Maui? Wir sollen es nach dem Willen der "Eliten" nie erfahren:
 

 

Heute vor 15 Jahren

von LePenseur
 
 
... am 25. August 2008 starb im 98. Lebensjahr der im damals preußischen Posen geborene israelische Komponist  Josef Tal. »Josef Tal kann als einer der Mitbegründer der israelischen klassischen Musik angesehen werden«, schreibt Wikipedia über ihn — und in der Tat: seit 1937 war er Professor für Musiktheorie und Komposition am Palestine Conservatory, nach dem 2. Weltkrieg Leiter der Jerusalemer Musikakademie (bis 1952), später an  der Hebrew University Leiter des Musikdepartements.
 
Sein Schaffen umfaßt fast alle Genres — von Opern, über Konzerte und sechs Symphonien, bis Kammer-, Instrumenal- und mannigfache Vokalmusik; auch einige Werk in elek-tronischer Musik wurden von ihm komponiert.

Als Einführung in seine Musik hier einige seiner Sympho-nien, die in einem modernen, aber »anhörbaren« Stil, der europäische Wurzeln mit orientalischem Kolorit überzeugend zu mischen versteht. Hier seine Symphonie No. 1 aus dem Jahr 1952:


Weniger »eingängig« — wenigstens für mich — ist dagegen seine Symphonie No. 2 (1960):


Auch seine 3. Symphonie (aus dem Jahr 1978) ist nicht gerade »leichte Kost«:


Die 4. Symphonie aus dem Jahr 1985, die den Titel »Jubilee« trägt, zeigt bereits Zeichen der Abklärung und eines »Alters-Stils« des Komponisten:


Die Symphonie No. 5 stammt ebenso wie die No. 6 aus dem Jahr 1991 — zwei Werke, die sicherlich den nachdenklichen, vielfach etwas »lapidareren« Alters-Stil des Komponisten repräsentieren:





Donnerstag, 24. August 2023

Make up your own mind ...

by  Mngent 
 
 
 
and
 

Warum nicht einmal Viotti?

von LePenseur 


Zum 24. August das 24. Violinkonzert in h-moll dieses Großmeisters der Violine im 18. und 19. Jahrhundert, denn heute wohl nur Violinstudenten und ein paar »Experten« kennen — was (wie so oft) schade ist, denn dieser Giovanni Battista Viotti hat nicht nur sein Instrument meisterhaft beherrscht, sondern auch mit Gewinn und Vergnügen anhörbare Werke komponiert, wie man hier hören kann:
 

(hier der 2. und der 3. Satz)
 
Stilistisch steht seine Musik bereits an der Schwelle zur (Früh-)Romanik, obwohl sie in formaler Hinsicht noch weitgehend den Gesetzen der Klassik folgt. Kompositorisch eher ein »Kleinmeister«, aber doch auch einer, der die Grundlagen der heutigen »Violintechnik« legte, aber trotz seines europaweiten Ruhms durch die Wirren der französischen Revolution und der darauf folgenden Kriege der napoleonischen Zeit ein besonders im Alter tragisch umdüstertes Leben zu meistern hatte.


Das ist die neue Normalität

von Grantscherben 


Richter bekommt Strafe wegen Rechtsbeugung, der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Georg Maaßen wird unter Beobachtung des Verfassungsschutzes gestellt, Paul Brandenburg hat mittlerweile 38 "Ermittlungsverfahren" am Hals, Politische Parteien die eine andere Meinung haben würde man am liebsten ganz verbieten — die Adressen diverser ihrer Parteimitglieder werden mittlerweile ver-öffentlicht und Pazifisten sind offenbar gefallene Engel die direkt aus der Hölle kommen ... ein Glück das wir die Grünen haben die mit Krieg Frieden machen und das bis zum letzten Ukrainer. Ein Hoch auf die Moralisten.

Laut Selbstbestimmungsgesetz darf sich jetzt jeder so fühlen wie er will, entgegen jeder biologischen Tatsache und demnächst erklären uns die Grünen noch dass die Sonne auch Nachts scheint, ebenfalls entgegen jeder naturwissenschaftlichen Erkenntnis, und somit kann auch die Energiewende endlich erfolgreich durchgezogen werden. Man muss nur fest daran glauben!

Und wehe ihr schaltet in der Nacht noch das Licht ein! Wenn die Sonne nachts scheint, braucht ihr keinen Lichtschalter mehr ... Wann kapiert das Volk endlich dass wir jetzt in einer schönen neuen Welt leben!

Mitteilung an Querdenker, Schwurbler und Verschwörer: Eine Meldestelle zum Zwecke der Erfassung künftiger Energiesünder befindet sich bereits in Planung. Ironie off
 

Mittwoch, 23. August 2023

Europas Bananenrepublik

von LePenseur


Irgendwie erschütternd, mitverfolgen zu müssen, wie ein einstmaliger Kultur- und Rechtsstaat (»Land der Dichter und Denker«) im Schnellzugstempo zu einerm Shithole-Country verkommt:
 
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Richter Christian Dettmar aus #Weimar wurde soeben wegen #Rechts-beugung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt

Lenz-Hannover, Mittwoch, 23.08.2023, 11:33 1613 Views

(https://twitter.com/lto_de/status/1694244555128754427?s=46&t=SBWtohqyPMubXM2x0PbDUA)

Kam so von Thorsten Schulte / "Silberjunge"

Es passiert, was so häufig passiert. Man setzt die meines Erachtens ungerechte Strafe gerade noch zur Bewährung aus. Dettmar hatte im Frühling 2021 mittels einer einstweiligen Verfügung angeordnet, dass Kinder an zwei Weimarer Schulen keine Corona-Masken im Unterricht tragen müssen. Bei Rechtskraft des Urteils würde Dettmar sein Richteramt und seine Pensionsansprüche verlieren.

Ergänzend von mir:
D.h. dann künftig nur noch grob die Hälfte an "Rente" und er muss sich nun selber zu 100% privat versichern (als Pensionär zahlt der Staat 70/80% der Arzt Rechnungen) - das macht dann rund 1.000 € statt nur 200/300 € für die Krankenversicherung ggf. auch für eine Ehefrau!

"Normal" bezahlte Polizisten wären damit dicht an Hartz IV

Hier ein Fall aus dem Jahr 2022 zum Vergleich:
Damals wurde ein Richter, der rechtswidrig in mindestens 18 Fällen in die Psychatrie eingewiesen und damit ihrer Freiheit beraubt hat, freigesprochen: Zur Begründung ihres Plädoyers für einen Freispruch erklärte die zuständige Staatsanwaltschaft, die berufliche Überlastungssituation des Angeklagten habe bei dessen Vorgehen eine Rolle gespielt.

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Da kann man nur sagen: Kotzstärke 10 auf der Liebermann-Skala ...