Mittwoch, 24. Januar 2024
Genau hingeschaut
Samstag, 30. September 2023
Wie sinnvoll sind (momentan) Parteineugründungen?
Aber selbst wenn eine dann relativ neue Partei beginnt Erfolge einzufahren (siehe AfD), bleiben ihre Gestaltungsmöglichkeiten begrenzt. So sie nicht die absolute Mehrheit erlangt oder einen gefügigen Koalitionspartner findet. Und bei vielen kritischen Punkten (nehmen wir mal Migration und Asyl) muss sich eine solche Regierung dann immer noch mit dem eigenen Obersten Gerichtshof wie auch der EU-Kommission und den beiden europäischen Gerichtshöfen EuGH und EGMR auseinandersetzen.
Ein EU-Austritt sollte also ganz oben auf der Agenda stehen, wenn man in diesem Bereich tatsächlich nachhaltig Änderungen erreichen möchte. Aber ein EU-Austritt ist etwas das ja nicht mal ein Orban plant oder möchte. Und bei Deutschland und ebenso Österreich kann ich mir das - leider - vorläufig sogar noch weniger vorstellen als bei Ungarn.
Jedenfalls schaden IMHO Parteineugründungen momentan mehr als sie nutzen. Die Spaltung der Opposition hat noch nie zur Stärkung der Opposition beigetragen. Da ist es ja noch besser man bleibt als kritischer und unbequemer Geist in seiner alten Partei. Oder man unterstützt eben eine bereits erfolgreiche neue Partei, die ihre Geburtswehen schon hinter sich hat, wie die AfD.
Denn ich glaube auch nicht, dass Deutschland noch mal 10 bis 20 Jahre Zeit hat, bis sich wieder eine neue oppositionelle Kraft etabliert - so sie das kann. Bei der AfD hat es ja auch 10 Jahre gebraucht, bis sie überhaupt dahin gekommen ist wo sie heute steht. Und sie ist ja aktuell noch nicht mal in Regierungsverantwortung.
Wer also glaubt noch etwas ändern zu können muss jetzt auf die AfD setzen! Und nicht nochmal 10 bis 20 Jahre lang auf bessere Zeiten mit noch zu gründenden Parteien hoffen.
Donnerstag, 21. September 2023
Die Orban Interviews
Donnerstag, 8. April 2021
Fußnoten zum Donnerstag
von Fragolin
Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.
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Politiker mit Rückgrat und Gewissen würden ihren Stolz darüber verbreiten, von einem Armleuchter wie dem irren Sultan nicht auf einem goldenen Sessel hofiert zu werden, aber Uschi „Ähm“ der Leyen ist beleidigt, weil sich der Macho vom Bosporus wie ein Macho vom Bosporus benommen hat. Tja, was hat sie denn erwartet? Dass ihr für den Versuch, dem zweitdurchgeknalltesten Diktator dieser Welt in den Hintern zu kriechen, dieser auch noch ein Gleitgel serviert?
Blöd ist auch, dass die Uschi jetzt zwar eine auf empört spielt, aber rein protokollarisch am Katzentisch genau den richtigen Platz hatte. Dass können selbstüberschätzende Größenwahnsinnige nämlich nicht begreifen, dass sie in einer Runde von drei Politikern protokollarisch einfach auf Platz drei sitzen.Sich selbst für die wichtigste Person der Welt zu halten ist eine Ansicht, die gelegentlich nicht von allen anderen geteilt wird. Wird die Inkompetenzgranate Von der Leyen in diesem Leben aber nicht mehr begreifen.
Außerdem, wenn sie nicht nach Ankara geflogen wäre um sich vor dem Sultan des neuen Osmanischen Reiches in den Staub zu werfen, wäre ihr diese lächerliche Szene erspart geblieben. Aber sie können es ja nicht lassen, sich im Glanz Recep des Prächtigen ein bisschen zu sonnen. Nun denn, liebe Eurokraten, soll er euch noch viel tiefer demütigen, denn ihr bettelt ja darum!
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Immer wieder entdecken aufrechte und mutige Zivilgesellschafter rassistische und islamophobe Ausbrüche, auch rückwirkend. Sehr rückwirkend. Verdammt lang rückwirkend. Und so wird auch Dante endlich antirassistisch und kultursensibel nachbearbeitet und in seiner höllischen „Göttlichen Komödie“ die Nennung des Propheten Mohammed gecancelt. Man möchte ja eine besonders emotionale Klientel nicht empören. Was die „woken“ Zensoren nicht bedenken ist, dass sie Dantes Nennung des zauseligen Wüstenpropheten in seiner Vision der Hölle voll und ganz bestätigen, indem sie seine Nennung vermeiden, damit dessen fanatisierte Anhänger nicht ausrasten und mit Maschinenpistolen bewaffnet ganze Verlagshäuser niedermähen oder sich brüllend mit Messern auf unschuldige Passanten werfen.
Freitag, 22. Januar 2021
Fußnoten zum Freitag
von Fragolin
Da hat man sich jahrelang jeglichen sprachlichen Verrenkungen hingegeben, um die Einwanderer als Geflüchtete und Asylsuchende hinzustellen, ist dann auf den Begriff Migranten ausgewichen um die Verwendung des Begriffes „Einwanderer“ als sicheren Indikator für Deutsch-affine Kellernazis und xenophobe Fremdenhasser zu offenbaren, und nun das: Es soll laut neuer Sprachregelung der Experten für politisch korrektes Neusprech nicht mehr „Migrationshintergrund“ heißen sondern… Eingewanderte. Yep. So wird aus der (nur von bösen rechten Hetzern beim richtigen Namen genannte) illegalen Einwanderung erst eine angebliche „Flucht“ konstruiert, denn „Geflüchtete“ und „Gerettete“ kann man entgegen Einwanderern ja nicht an der Grenze abweisen, da sie sonst keinerlei rechtliche Grundlage für das Übertreten selbiger mitbringen würden, und kaum im Lande, mutieren die eben noch statt illegal eingewandert Seienden schutzerflehenden traumatisierten Geflüchteten dann zu ganz normalen Einwanderern, denn, laut Muttisprech, sind sie ja nun mal da. Und als Einwanderer sind sie im Gegensatz zu temporär Schutz suchenden Kriegsflüchtlingen ja gekommen, um zu bleiben.
Und für diese Sprachakrobatik bezahlen die Steuerschafe jahrelang eine „Expertenkommission der Bundesregierung“ – und wie sowas zusammengesetzt ist, wissen wir spätestens seit Corona und den peinlichen Fragen eines Boris Reitschuster in der Bundespressekonferenz sehr genau. Die Personalien der Vorsitzenden dieser „Expertenkommission“ sprechen Bände: der CDU-Politiker und ehemalige Oberbürgermeister von Bonn Ashok-Aleksander Sridharan und die Berliner Abgeordnete der SPD Derya Caglar. Man besetzt die Kommission mit eigenen Parteigängern ohne jeglichen Beschäftigungshintergrund jenseits der eigenen Parteibüros, dafür aber mit für diesen Job richtig klingenden Namen, und verschafft denen im Nebeneffekt ein kleines Zubrot. Zum Dank bekommt man eine vorgebliche Legitimation von „Experten“ für sprachliche Lenkung der Manipulation der öffentlichen Meinung und einen Katalog der Triggerworte, an denen man Dissidenten und Falschmeinende erkennen kann.
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Wochenlang war die willkürlich eingerichtete „Corona-Ampel“ flächendeckend eine blutrote Kriegsflagge, von den Pandemietreibern und Impfbegeisterten wie eine Monstranz vor der Parade zur Hexenjagd auf Unverantwortliche und Coronaleugner hergetragen. Inzwischen hat die aktuelle Entwicklung dazu geführt, dass einige Bezirke wieder orange eingefärbt werden könnten, und weil diese Flecken auf der Panikstandarte den Hysteriefaktor senken und Wasser auf die Mühlen der renitenten Beschwichtiger gießen könnte, wurde mit sofortiger Wirkung festgelegt, die Arbeit der Ampelkommission einzustellen und auf Dauerrot zu schalten. Die Frage, wie es sein kann, dass sinkende Zahlen und entspannende Lage automatisch zu Verlängerungen und Verschärfungen des Hausarrestes führen, ist nicht erwünscht.
Sonntag, 18. Oktober 2020
»Verschwörungstheorie« ...?
Man sollte das Framing und Nudging, das mit diesen Begriffen betrieben wird, verstanden und inter-nalisiert haben, denn es versetzt einen in die Lage, einen politisch motivierten Dampfplaufderer sofort als solchen zu erkennen, aber das nur so nebenbei.
Die Älteren unter uns werden den Namen Benno Ohnesorg kennen. Ohnesorg war ein Student, der im Jahre 1967 während einer Demonstration gegen den Schah von Persien von einem Polizisten erschossen wurde. Ohnesorg galt damals für die 68-er Bewegung als ein politisches Opfer, als Opfer eines Schweinesystems, in dem eben Ungerechtigkeit, Kapitalismus, strukturelle Gewalt und weiß der Henker, was noch alles, herrscht (ja, die politische Linke begann damals das Framing zu erlernen, während die Rechte schlief).
Hätte damals irgendwer gesagt, dass Ohnesorg von einem Stasi-Agenten erschossen worden wäre, dann wäre er damals sicher in die Kategorie eines Verschwörungstheoretiker eingeordnet worden. Tatsache ist jedoch, dass das der Fall war und dass es sich so zugetragen hat. Der Polizist Karl-Heinz Kurras, der Ohnesorg aus kurzer Distanz in den Hinterkopf schoß, war ein Stasi Agent. Mit dem Fall der Mauer platzte auch der Mythos - da nützt auch die in der Zeitgeistschrottsammelstelle Wikipedia sofort nachgestellte Bemerkung nichts, dass Karl-Heinz Kurras nicht auf Auftrag hin handelte. Das kann man glauben oder auch nicht.
Aus dieser Epoche gibt es weitere Verschwörungen (nicht nur Theorien!). So ist es mittlerweile erwiesen, dass diverse Mitglieder der RAF von der DDR aus operierten und mit diesem Schurkenstaat zusammenarbeiteten. Damals wirre Verschwörung, heute Realität.
Beschäftigen wir uns aber nun mit der Gegenwart. Beginnen wir mit der wildestens Verschwörungs-theorie, mit 5G. Was hat 5G mit Corona zu tun? Richtig, gar nichts!
Doch ein indirekter Zusammenhang existiert sehr wohl. Corona hat die Bereitschaft in der Bevölkerung erhöht, zwecks Infektionsbekämpfung persönliche Daten preiszugeben. Ich erinnere einmal an die Tracking-App, ich erinnere an die Registrierungspflicht bei Lokalbesuchen etc.
Was hat es mit der "Verschwörungstheorie" auf sich, dass die 2. Welle herbeigetestet wurde?
Nun, dafür spricht schon einiges. Es ist eine alte und banale Weisheit der Krankenhaushygieniker, dass man nur das findet, wonach man sucht. Wenn man in einem Krankenhaus kein Tracing und Monitoring von Krankenhauskeimen betreibt, so hat man naturgemäß keine derartigen "Fälle". Je mehr man nach-sieht, umso mehr findet man eben!
Das gilt selbstverständlich auch für Corona. Problematisch wird es dann, wenn man keine Vergleichs-daten aus der Vergangenheit hat. Indem in den letzten Jahren und Jahrzehnten sich kein Mensch für Corona interessiert hat (obwohl mit Sicherheit Menschen daran erkrankt und auch verstorben sind), hat man automatisch eine Steigerung, wenn man danach sucht - und automatisch eine intensive Steigerung, wenn die Suche eben intensiv ist.
All das ist bekannt. Umso blamabler ist es, wenn wir angebliche Experten in einer Task-Force sitzen haben, die ständig von "Fällen" schwafeln, diese Zahlen aber nicht in Beziehung zu den durchgeführten Tests setzen. Worauf es nämlich wirklich ankommt, ist nicht die totale Anzahl der positiv Getesteten, sondern der prozentuale Anteil der positiven Tests bzw. die Steigerung derselben.
All das könnte man als Experte einer Task-Force wissen, selbst ein Maturant oder ein Volksschullehrer sollten in der Lage sein, derartige Gedanken nachzuvollziehen (sorry! das musste sein!).
Was hat es mit der Verschwörungstheorie die Chinesen betreffend auf sich?
Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, ob die Chinesen das Virus absichtlich auf diesem Planeten ver-breitet haben oder nicht. Wir haben darüber keine Informationen, Indizien, die in diese Richtung deuten, gibt es aber sehr wohl.
Zunächst einmal sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Chinesen brutale Imperialisten sind. Das, was man den Russen so gern vorwirft, wird von den Chinesen unbemerkt praktiziert. Von den Politikern hat das einzig und allein Trump in vollem Umfange internalisiert, alle anderen Politiker schlafen diesbezüglich.
Man sollte auch wissen, dass die WHO unter der Fuchtel Chinas steht. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den Eiertanz der WHO in der Causa Taiwan. Tatsache ist jedenfalls, dass die falschen Informationen der chinesischen Behörden und auch der WHO dem Westen einen irreversiblen Schaden zugefügt hat. So hat die WHO noch Mitte Jänner 2020 großmundig verkündet, dass eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung von Sars-Cov2 nicht möglich sei. Gleichzeitig hat die WHO davon abgeraten, den Flugverkehr von und nach China einzuschränken; und das zu einem Zeitpunkt, wo China zwar die Inlandsflüge, aber nicht die Auslandsflüge beschränkt hat.
Tatsächlich hat all das zur Verbreitung von Sars-Cov2 beträchtlich beigetragen, daran besteht wohl kein Zweifel. Wenn ich mir dann noch vergegenwärtige, wie das chinesische Regime gestrickt ist, so will ich jedenfalls nicht a priori ausschließen, dass die Lockdown-Empfehlungen, die unermesslichen Schaden zugefügt haben, ein Ergebnis erfolgreicher chinesischer Propaganda sind.
Man erinnere sich daran, dass all diese Bilder problemlos die lückenlose chinesische Internetzensur passierten und ins Ausland gelangten.
Für mich sieht es schon so aus, als ob die Chinesen damit zeigen wollten: Seht her, ihr könnte die gefährliche Infektion bekämpfen, wenn ihr nur einen anständigen Lockdown macht. Für die Chinesen ist natürlich eine Schwächung der Wirtschaft des Westens von Vorteil, darüber brauchen wir uns wohl nicht zu unterhalten ...
Dienstag, 13. Oktober 2020
Fußnoten zum Dienstag
von Fragolin
Doppelsprech, Doppeldenk, Doppeldeut.
Um das Leben Einiger vor sich verbreitenden gefährlichen Viren zu schützen, ist es verhältnismäßig, sämtliche Bürger- und Freiheitsrechte auszusetzen, die Grenzen zu verbarrikadieren, die Kinder einzusperren und die Alten zu isolieren, enge Meinungskorridore zu betonieren und jeden, der diese zu verlassen droht, sozial und wirtschaftlich zu vernichten.
Um das Leben Einiger vor sich verbreitenden radikalen Religionsfanatikern, mordbereiten Schwerkriminellen und menschenverachtenden Messerschwingern zu schützen ist nichts davon erlaubt.
Es gibt also Opfer erster und zweiter Klasse: erstklassige Opfer sind mit einem bestimmten Virus im Körper gestorben und werden penibel in Statistiken erfasst und sortiert, zweitklassige Opfer sind abgestochene, niedergefahrene, erschlagene, geschächtete oder vor Zuggarnituren geworfene Kollateralschäden eines als Willkommenskultur getarnten Umsiedlungspolitik, die keinen zu interessieren haben und statistisch möglichst ignoriert werden.
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Um die Gesellschaft und ihre Abgeordneten vor gefährlichen Rechtsradikalen zu schützen, die den Reichstag stürmen und die Demokratie zerstören wollen, reichen drei Polizisten, die einfach nur „Halt!“ rufen, und es wird niemand verletzt, niemand angegriffen, niemand mit Steinen oder Flaschen beworfen, ja, man muss gerade mal die geräumte Treppe fegen, weil es keinerlei Beschädigungen oder Verdreckung gibt. Von diesen Rechten geht die wahre Gefahr für den Rechtsstaat und die Gesellschaft aus.
Um eine komplett in stinkendem Müll, Schimmel und Fäulnis versinkene Ruine von einem Schock linksradikaler „queerfeministischer Aktivist*Innen“ zu räumen, die seit Jahren einen ganzen Berliner Stadtteil terrorisieren, müssen 1.500 Polizisten in martialischem Vollschutz aufmarschieren und werden trotzdem mit Steinen und Flaschen beworfen, tätlich angegriffen und verletzt, und es bleibt ein verrottendes Trümmerfeld voller lebensgefährlicher Fallen aus Holzbalken, Eisenstangen und Glassplittern. Diese Linken sind die zivilgesellschaftliche Mitte und die Speerspitze des Staates in seiner verzweifelten Abwehr der oben erwähnten Gefahr von rechts.
Übrigens versammelte sich die selbstgefühlte zivilgesellschaftliche Mitte der brutalen Linksfaschisten tags darauf und legte ganze Straßenzüge in Schutt. Nicht jammern, das muss uns die Verteidigung der demokratischen Werte und sozialen Wärme gegen die Gefahr von rechts wert sein!
Sonntag, 4. Oktober 2020
Video zum Sonntag
von Fragolin
Es gibt ein Problem mit der Akzeptanz anderer Meinungen.
Dieter Nuhr, überzeugter Linksliberaler, im Phönix.Interview:
Wie weit an den linken Rand muss eine Gesellschaft eigentlich abgedriftet sein, um aus dem linksextremen Spektrum ausgeflockte Spaßmacher wie Nuhr und brachial-Linke wie Lafontaine als Ausläufer des „rechten Randes“ zu sehen? Wenn eine Marxismus-Leninismus-geschulte FDJ-Propagandistin und verdiente Abgängerin der Kommunistenschmiede „Lomonossow-Universität“ die gesellschaftlich akzeptierte Grenze der „Mitte“ nach rechts darstellt?
Sonntag, 27. September 2020
Video zum Sonntag
von Fragolin
Die Wahrheit über Sterblichkeitsquoten, Infektionen und die Funktion von Immunität. Für diese Wahrheit wird man in Merkeldeutschland gefeuert:
Freitag, 7. August 2020
Dienstag, 28. Juli 2020
Die Unanständigen sitzen nicht im hinteren Publikum
Chapeau! Touché!Ein Hoax ist eine Falschmeldung. Bevor der englische Begriff Eingang in die deutsche Sprache fand, nannte man dies schlicht Schwindel, wenn es besonders amüsant war, gerne auch Jux. Das Ganze spielte sich eher im privaten Bereich ab, man nahm damit andere auf die Schippe, wie etwa beim Aprilscherz. Aber auch medial kam der Hoax in Form von Zeitungsenten immer wieder mal vor, wenn zuvor schlampig recherchiert worden war. Heute gehört er zum journalistischen Standardrepertoire, und mangel-hafte Recherche ist nur noch äußerst selten der Grund für Falschmeldungen. Auch die Politik bedient sich nach Belieben der Technik irreführender Verlautbarungen, deren konzentrierte Form im neudeutschen „Framing“ kulminiert. Medien und Politik sind zu siamesischen Zwillingen verwachsen, die erzeugten Zerrbilder ihr Herrschaftsinstru-ment.
Sonntag, 26. Juli 2020
Einen guten Rückblick
Dienstag, 21. Juli 2020
»Dieser Teppich wird mit vielen Fäden geknüpft«
Gastkommentar
von Johannes
So gesehen war dieses Engagement für die Entwicklung dieser Kinder nicht einmal nur schlecht. Anders bei vielen Erwachsenen, hier konnte ich sehr oft erkennen, dass der Klimawandel ein Vehikel für eine Veränderung der Gesellschaft sein sollte. Da sind ganz konkrete Veränderungen in Gang gesetzt worden, welche uns alle betreffen und unsere Freiheit stark einschränken können. Die Art und Weise wie dieser sogenannte Klimawandel benutzt wird um Menschen zu zwingen ist dem System früherer kommunistischer Regime verblüffend ähnlich.
Es wird die ganz große Geschichte erzählt: von untergehenden, im Meer versinkenden Ländern und Völkern und von der Schuld daran die einzig in jenen Nationen zu finden sei, in denen weiße Men-schen, pardon Männer, leben und wirtschaften. Dieser Teppich wird mit vielen Fäden geknüpft, zieht mal der Faden Klimawandel nicht so gut, so verwendet man den Faden “Black Lives Matter“, um – wenn notwendig – nahtlos auf Migrationspakteinhaltungspflichten zu wechseln, welche bei nicht streng religiöser Einhaltung zu einer Erbschuld erklärt werden.
Islamophobie ist zurzeit ein wenig abgegriffen, wird aber von Zeit zu Zeit immer wieder gerne als Gewürz eingestreut. Antifa und schwarzer Block sind die Rute im Fenster welche uns der linke Mainstream immer wieder gerne dorthin stellt. Der Kampf gegen Polizei ist genauso wichtig wie der gegen kritische Bürger, beide können nur durch die Stigmatisierung in Schach gehalten werden. Wer nicht mitklatscht, ist ein Krimineller, ein Ketzer – und Ketzer waren schon immer die größte Gefahr für ein etabliertes System das keine Widerrede duldet.
Der Wohlstand in Europa muss erarbeitet werden, allein mit Absichtserklärungen und Deals, egal welcher Farbe, wird kein einziger Euro verdient.
Freitag, 17. Juli 2020
Zwei Fälle
Dienstag, 30. Juni 2020
Auf den Punkt gebracht: »Menstruanten«
Marni Sommer, Virginia Kamowa und Therese Mahon unterbreiteten Ende Mai ihre Meinung zum Thema: Erschaffung einer mehr gleichen (gerechteren) nach-Covid-19-Welt für Menschen, die menstruieren.Opinion: Creating a more equal post-COVID-19 world for people who menstruateDas klingt im Deutschen genauso beschissen wie im Englischen ...(Hier weiterlesen)
Ein schönes Sittenbild dieser Menstruationstassenexperten, die nur noch die Tassen im Schrank haben, die sie zum Menstruieren befähigen.
Sonntag, 28. Juni 2020
Video zum Sonntag
Donnerstag, 18. Juni 2020
»Wissen heute«
Der Conclusio:Wissen heute: “Ihr Leben ist nicht viel wert, das von Anderen schon”
Morde in Deutschland gegen Deutsche, Proteste dagegen “rechtsextrem”
Tötungen in den USA gegen Nicht Deutsche. Proteste dagegen sind richtig und setzen “klare!” Signale
Proteste gegen die Willkür bei den Grundrechtsbeschränkungen, ja klar Sie wissen es schon “rechtsextrem” oder mindestens mal “rechts”(Hier weiterlesen)
Schäbige neue Welt.ist nichts hinzuzufügen. Leider ...
