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Mittwoch, 24. Januar 2024

Genau hingeschaut

von Sandokan

Stefan von Outdoor Chiemgau analysiert die aktuellen Proteste 
und die unterschiedliche Darstellung in den Medien. 


Und etwas Clownswelt:
 Wenn die ARD eine Demonstrantin interviewt aber verschweigt,
 dass es eine Mitarbeiterin des Senders ist.
***

***


Und eine Anmerkung meinerseits.
All diese Personen demonstrieren angeblich für Demokratie und Rechtsstaat in Deutschland (oder war es der Linksstaat?), man sieht auch zahlreiche Fahnen (Regenbogen, Linksradikale, Palästinenser etc.).
Aber keine einzige Deutschlandfahne.
Es sind halt ganz offensichtlich Personen die verachten, was sie vorgeben schützen zu wollen ...
Die Bundesrepublik ebenso wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

Samstag, 30. September 2023

Wie sinnvoll sind (momentan) Parteineugründungen?

von Sandokan


Anknüpfend an die Diskussion aus einem vorherigen Blogeintrag ...

 
Als Kandidat der Republikanischen Partei wurde Theodore "Teddy" Roosevelt 1904 wiedergewählt, bevor er 1908 vorerst auf eine weitere Amtszeit verzichtete. Sein Nachfolger wurde William Taft, der ebenfalls der Republikanischen Partei angehörte. Weil er mit dessen Politik unzufrieden war und die Republikaner 1912 nicht ihn, sondern erneut den Amtsinhaber Taft nominiert hatten, kandidierte Roosevelt für die neu gegründete Progressive Partei. Er wie auch Taft unterlagen jedoch bei der Präsidentschaftswahl Woodrow Wilson, dem schwachen Kandidaten der Demokratischen Partei.

~~~ * ~~~ 

So man überhaupt noch an die Repräsentative Demokratie mit ihren politischen Parteien als Gestal-tungsfaktor glaubt, sollte man dennoch versuchen das Ganze auch realistisch zu sehen. Selbst erfolgreiche Parteineugründungen haben zu Beginn erstmal auf Jahre hinaus wenig politische Relevanz - am ehesten vielleicht noch auf der untersten lokalen Ebene.
 
Alle jungen Parteien müssen sich außerdem personell und programmatisch finden - nachdem sie auch tatsächlich gewählt wurden. Dh. Personen die bloß als Trittbrettfahrer unterwegs sind, oder weil sie anderswo nichts wurden, verlassen wieder die Partei, meist unter Absingen böser Lieder. Ein Prozess der mitunter Jahre dauern kann. Oft führt das auch zu den ersten Parteispaltungen, aber jedenfalls zu bösem Blut und Irritationen bei den eigenen Wählern, die man ja halten will. Und man verschwendet damit Geld, Energie und ganze Legislaturperioden.

Aber selbst wenn eine dann relativ neue Partei beginnt Erfolge einzufahren (siehe AfD), bleiben ihre Gestaltungsmöglichkeiten begrenzt. So sie nicht die absolute Mehrheit erlangt oder einen gefügigen Koalitionspartner findet. Und bei vielen kritischen Punkten (nehmen wir mal Migration und Asyl) muss sich eine solche Regierung dann immer noch mit dem eigenen Obersten Gerichtshof wie auch der EU-Kommission und den beiden europäischen Gerichtshöfen EuGH und EGMR auseinandersetzen.

Ein EU-Austritt sollte also ganz oben auf der Agenda stehen, wenn man in diesem Bereich tatsächlich nachhaltig Änderungen erreichen möchte. Aber ein EU-Austritt ist etwas das ja nicht mal ein Orban plant oder möchte. Und bei Deutschland und ebenso Österreich kann ich mir das - leider - vorläufig sogar noch weniger vorstellen als bei Ungarn.

Jedenfalls schaden IMHO Parteineugründungen momentan mehr als sie nutzen. Die Spaltung der Opposition hat noch nie zur Stärkung der Opposition beigetragen. Da ist es ja noch besser man bleibt als kritischer und unbequemer Geist in seiner alten Partei. Oder man unterstützt eben eine bereits erfolgreiche neue Partei, die ihre Geburtswehen schon hinter sich hat, wie die AfD.

Denn ich glaube auch nicht, dass Deutschland noch mal 10 bis 20 Jahre Zeit hat, bis sich wieder eine neue oppositionelle Kraft etabliert - so sie das kann. Bei der AfD hat es ja auch 10 Jahre gebraucht, bis sie überhaupt dahin gekommen ist wo sie heute steht. Und sie ist ja aktuell noch nicht mal in Regierungsverantwortung.

Wer also glaubt noch etwas ändern zu können muss jetzt auf die AfD setzen! Und nicht nochmal 10 bis 20 Jahre lang auf bessere Zeiten mit noch zu gründenden Parteien hoffen.

Und worüber man sich zu guter Letzt auch klar sein muss: Jede Partei und fast jeder Spitzen-politiker werden einen irgendwann enttäuschen.

Donnerstag, 21. September 2023

Die Orban Interviews

von Sandokan


Was ist das Grundprinzip der Demokratie? Letztlich ist es die Loyalität gegenüber der Nation.
Wir Mitteleuropäer wissen aus historischer Erfahrung, dass wir früher oder später unsere Freiheit verlieren werden, wenn wir nicht die Interessen unserer Bürger vertreten. 
— Viktor Orban

Vor rund drei Wochen interviewte der unabhängige US-Journalist Tucker Carlson erneut den ungarischen Premierminister Viktor Orban.
Das erste Interview fand vor rund zwei Jahren statt, damals war Tucker Carlson noch journalistisches Aushängeschild bei Fox gewesen.

Das neueste Interview fand damals nicht den Weg in unseren Blog, was mit kleiner Verspätung jetzt nachgeholt wird.
Das Besprochene ist ja aktueller als zuvor, und auch der Rückblick auf das erste Interview lohnt sich für Interessierte.  


Interview in deutscher Übersetzung:



Donnerstag, 8. April 2021

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

***

Politiker mit Rückgrat und Gewissen würden ihren Stolz darüber verbreiten, von einem Armleuchter wie dem irren Sultan nicht auf einem goldenen Sessel hofiert zu werden, aber Uschi „Ähm“ der Leyen ist beleidigt, weil sich der Macho vom Bosporus wie ein Macho vom Bosporus benommen hat. Tja, was hat sie denn erwartet? Dass ihr für den Versuch, dem zweitdurchgeknalltesten Diktator dieser Welt in den Hintern zu kriechen, dieser auch noch ein Gleitgel serviert?

Blöd ist auch, dass die Uschi jetzt zwar eine auf empört spielt, aber rein protokollarisch am Katzentisch genau den richtigen Platz hatte. Dass können selbstüberschätzende Größenwahnsinnige nämlich nicht begreifen, dass sie in einer Runde von drei Politikern protokollarisch einfach auf Platz drei sitzen.Sich selbst für die wichtigste Person der Welt zu halten ist eine Ansicht, die gelegentlich nicht von allen anderen geteilt wird. Wird die Inkompetenzgranate Von der Leyen in diesem Leben aber nicht mehr begreifen.

Außerdem, wenn sie nicht nach Ankara geflogen wäre um sich vor dem Sultan des neuen Osmanischen Reiches in den Staub zu werfen, wäre ihr diese lächerliche Szene erspart geblieben. Aber sie können es ja nicht lassen, sich im Glanz Recep des Prächtigen ein bisschen zu sonnen. Nun denn, liebe Eurokraten, soll er euch noch viel tiefer demütigen, denn ihr bettelt ja darum!

***

Immer wieder entdecken aufrechte und mutige Zivilgesellschafter rassistische und islamophobe Ausbrüche, auch rückwirkend. Sehr rückwirkend. Verdammt lang rückwirkend. Und so wird auch Dante endlich antirassistisch und kultursensibel nachbearbeitet und in seiner höllischen „Göttlichen Komödie“ die Nennung des Propheten Mohammed gecancelt. Man möchte ja eine besonders emotionale Klientel nicht empören. Was die „woken“ Zensoren nicht bedenken ist, dass sie Dantes Nennung des zauseligen Wüstenpropheten in seiner Vision der Hölle voll und ganz bestätigen, indem sie seine Nennung vermeiden, damit dessen fanatisierte Anhänger nicht ausrasten und mit Maschinenpistolen bewaffnet ganze Verlagshäuser niedermähen oder sich brüllend mit Messern auf unschuldige Passanten werfen.


Freitag, 22. Januar 2021

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Da hat man sich jahrelang jeglichen sprachlichen Verrenkungen hingegeben, um die Einwanderer als Geflüchtete und Asylsuchende hinzustellen, ist dann auf den Begriff Migranten ausgewichen um die Verwendung des Begriffes „Einwanderer“ als sicheren Indikator für Deutsch-affine Kellernazis und xenophobe Fremdenhasser zu offenbaren, und nun das: Es soll laut neuer Sprachregelung der Experten für politisch korrektes Neusprech nicht mehr „Migrationshintergrund“ heißen sondern… Eingewanderte. Yep. So wird aus der (nur von bösen rechten Hetzern beim richtigen Namen genannte) illegalen Einwanderung erst eine angebliche „Flucht“ konstruiert, denn „Geflüchtete“ und „Gerettete“ kann man entgegen Einwanderern ja nicht an der Grenze abweisen, da sie sonst keinerlei rechtliche Grundlage für das Übertreten selbiger mitbringen würden, und kaum im Lande, mutieren die eben noch statt illegal eingewandert Seienden schutzerflehenden traumatisierten Geflüchteten dann zu ganz normalen Einwanderern, denn, laut Muttisprech, sind sie ja nun mal da. Und als Einwanderer sind sie im Gegensatz zu temporär Schutz suchenden Kriegsflüchtlingen ja gekommen, um zu bleiben.

Und für diese Sprachakrobatik bezahlen die Steuerschafe jahrelang eine „Expertenkommission der Bundesregierung“ – und wie sowas zusammengesetzt ist, wissen wir spätestens seit Corona und den peinlichen Fragen eines Boris Reitschuster in der Bundespressekonferenz sehr genau. Die Personalien der Vorsitzenden dieser „Expertenkommission“ sprechen Bände: der CDU-Politiker und ehemalige Oberbürgermeister von Bonn Ashok-Aleksander Sridharan und die Berliner Abgeordnete der SPD Derya Caglar. Man besetzt die Kommission mit eigenen Parteigängern ohne jeglichen Beschäftigungshintergrund jenseits der eigenen Parteibüros, dafür aber mit für diesen Job richtig klingenden Namen, und verschafft denen im Nebeneffekt ein kleines Zubrot. Zum Dank bekommt man eine vorgebliche Legitimation von „Experten“ für sprachliche Lenkung der Manipulation der öffentlichen Meinung und einen Katalog der Triggerworte, an denen man Dissidenten und Falschmeinende erkennen kann.

***

Wochenlang war die willkürlich eingerichtete „Corona-Ampel“ flächendeckend eine blutrote Kriegsflagge, von den Pandemietreibern und Impfbegeisterten wie eine Monstranz vor der Parade zur Hexenjagd auf Unverantwortliche und Coronaleugner hergetragen. Inzwischen hat die aktuelle Entwicklung dazu geführt, dass einige Bezirke wieder orange eingefärbt werden könnten, und weil diese Flecken auf der Panikstandarte den Hysteriefaktor senken und Wasser auf die Mühlen der renitenten Beschwichtiger gießen könnte, wurde mit sofortiger Wirkung festgelegt, die Arbeit der Ampelkommission einzustellen und auf Dauerrot zu schalten. Die Frage, wie es sein kann, dass sinkende Zahlen und entspannende Lage automatisch zu Verlängerungen und Verschärfungen des Hausarrestes führen, ist nicht erwünscht.




Sonntag, 18. Oktober 2020

»Verschwörungstheorie« ...?

 
Andreas Unterberger fühlte sich nach den Ergebnissen der Ischgl-Untersuchungskommission bemüßigt, vom »Platzen einer Verschwörungstheorie« zu sprechen. Dazu ein
 
 
Gastkommentar
von elfenzauberin
 
 
Man sollte sich zunächst einmal darüber im Klaren sein, dass der Terminus "Verschwörungstheorie" ein Kampfbegriff der politisch Linken ist, um den politischen Gegner zu diskreditieren. Er fällt in die gleiche Kategorie wie "Islamophobie", "Klimaleugner", "Coronaleugner" etc. Auch das Wort "Kapitalismus" kann man in diese Kategorie einordnen, denn Kapitalismus ist nichts anderes als die pejorative Bezeichnung für eine freie Marktwirtschaft.

Man sollte das Framing und Nudging, das mit diesen Begriffen betrieben wird, verstanden und inter-nalisiert haben, denn es versetzt einen in die Lage, einen politisch motivierten Dampfplaufderer sofort als solchen zu erkennen, aber das nur so nebenbei.

Die Älteren unter uns werden den Namen Benno Ohnesorg kennen. Ohnesorg war ein Student, der im Jahre 1967 während einer Demonstration gegen den Schah von Persien von einem Polizisten erschossen wurde. Ohnesorg galt damals für die 68-er Bewegung als ein politisches Opfer, als Opfer eines Schweinesystems, in dem eben Ungerechtigkeit, Kapitalismus, strukturelle Gewalt und weiß der Henker, was noch alles, herrscht (ja, die politische Linke begann damals das Framing zu erlernen, während die Rechte schlief).

Hätte damals irgendwer gesagt, dass Ohnesorg von einem Stasi-Agenten erschossen worden wäre, dann wäre er damals sicher in die Kategorie eines Verschwörungstheoretiker eingeordnet worden. Tatsache ist jedoch, dass das der Fall war und dass es sich so zugetragen hat. Der Polizist Karl-Heinz Kurras, der Ohnesorg aus kurzer Distanz in den Hinterkopf schoß, war ein Stasi Agent. Mit dem Fall der Mauer platzte auch der Mythos - da nützt auch die in der Zeitgeistschrottsammelstelle Wikipedia sofort nachgestellte Bemerkung nichts, dass Karl-Heinz Kurras nicht auf Auftrag hin handelte. Das kann man glauben oder auch nicht.

Aus dieser Epoche gibt es weitere Verschwörungen (nicht nur Theorien!). So ist es mittlerweile erwiesen, dass diverse Mitglieder der RAF von der DDR aus operierten und mit diesem Schurkenstaat zusammenarbeiteten. Damals wirre Verschwörung, heute Realität.

Beschäftigen wir uns aber nun mit der Gegenwart. Beginnen wir mit der wildestens Verschwörungs-theorie, mit 5G. Was hat 5G mit Corona zu tun? Richtig, gar nichts!

Doch ein indirekter Zusammenhang existiert sehr wohl. Corona hat die Bereitschaft in der Bevölkerung erhöht, zwecks Infektionsbekämpfung persönliche Daten preiszugeben. Ich erinnere einmal an die Tracking-App, ich erinnere an die Registrierungspflicht bei Lokalbesuchen etc.
 
Auf der anderen Seite bietet 5G die Möglichkeit, all das technisch perfekt umzusetzen, was noch immer kein Problem ist. Das Problem ensteht aber dann, wenn man weiß, dass sehr viel 5G-Technologie mittlerweile aus China kommt. In Deutschland denkt man darüber nach, die 5G-Technologie von Huawei zu installieren. Welche Missbrauchsmöglichkeiten man damit den Chinesen in die Hand gibt, brauche ich wohl nicht zu erklären.

Was hat es mit der "Verschwörungstheorie" auf sich, dass die 2. Welle herbeigetestet wurde?

Nun, dafür spricht schon einiges. Es ist eine alte und banale Weisheit der Krankenhaushygieniker, dass man nur das findet, wonach man sucht. Wenn man in einem Krankenhaus kein Tracing und Monitoring von Krankenhauskeimen betreibt, so hat man naturgemäß keine derartigen "Fälle". Je mehr man nach-sieht, umso mehr findet man eben!

Das gilt selbstverständlich auch für Corona. Problematisch wird es dann, wenn man keine Vergleichs-daten aus der Vergangenheit hat. Indem in den letzten Jahren und Jahrzehnten sich kein Mensch für Corona interessiert hat (obwohl mit Sicherheit Menschen daran erkrankt und auch verstorben sind), hat man automatisch eine Steigerung, wenn man danach sucht - und automatisch eine intensive Steigerung, wenn die Suche eben intensiv ist.

All das ist bekannt. Umso blamabler ist es, wenn wir angebliche Experten in einer Task-Force sitzen haben, die ständig von "Fällen" schwafeln, diese Zahlen aber nicht in Beziehung zu den durchgeführten Tests setzen. Worauf es nämlich wirklich ankommt, ist nicht die totale Anzahl der positiv Getesteten, sondern der prozentuale Anteil der positiven Tests bzw. die Steigerung derselben.

All das könnte man als Experte einer Task-Force wissen, selbst ein Maturant oder ein Volksschullehrer sollten in der Lage sein, derartige Gedanken nachzuvollziehen (sorry! das musste sein!).

Was hat es mit der Verschwörungstheorie die Chinesen betreffend auf sich?

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, ob die Chinesen das Virus absichtlich auf diesem Planeten ver-breitet haben oder nicht. Wir haben darüber keine Informationen, Indizien, die in diese Richtung deuten, gibt es aber sehr wohl.

Zunächst einmal sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Chinesen brutale Imperialisten sind. Das, was man den Russen so gern vorwirft, wird von den Chinesen unbemerkt praktiziert. Von den Politikern hat das einzig und allein Trump in vollem Umfange internalisiert, alle anderen Politiker schlafen diesbezüglich.

Man sollte auch wissen, dass die WHO unter der Fuchtel Chinas steht. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den Eiertanz der WHO in der Causa Taiwan. Tatsache ist jedenfalls, dass die falschen Informationen der chinesischen Behörden und auch der WHO dem Westen einen irreversiblen Schaden zugefügt hat. So hat die WHO noch Mitte Jänner 2020 großmundig verkündet, dass eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung von Sars-Cov2 nicht möglich sei. Gleichzeitig hat die WHO davon abgeraten, den Flugverkehr von und nach China einzuschränken; und das zu einem Zeitpunkt, wo China zwar die Inlandsflüge, aber nicht die Auslandsflüge beschränkt hat.

Tatsächlich hat all das zur Verbreitung von Sars-Cov2 beträchtlich beigetragen, daran besteht wohl kein Zweifel. Wenn ich mir dann noch vergegenwärtige, wie das chinesische Regime gestrickt ist, so will ich jedenfalls nicht a priori ausschließen, dass die Lockdown-Empfehlungen, die unermesslichen Schaden zugefügt haben, ein Ergebnis erfolgreicher chinesischer Propaganda sind.
 
Hinzufügen sollte man noch, dass in einem totalitären Staat wie China die Inszenierung eines Lock-downs ohne weiteres möglich ist. Man erinnere sich nur an die Bilder aus China, wo Einsatzfahrzeuge durch menschenleere Straßenzüge fuhren, die wohllos Desinfektionsmittel versprühten. Man erinnere sich an die Fake-Bilder aus China, wo auf offener Straße Menschen zusammengebrochen sind (diese Aufnahmen waren gestellt).

Man erinnere sich daran, dass all diese Bilder problemlos die lückenlose chinesische Internetzensur passierten und ins Ausland gelangten.

Für mich sieht es schon so aus, als ob die Chinesen damit zeigen wollten: Seht her, ihr könnte die gefährliche Infektion bekämpfen, wenn ihr nur einen anständigen Lockdown macht. Für die Chinesen ist natürlich eine Schwächung der Wirtschaft des Westens von Vorteil, darüber brauchen wir uns wohl nicht zu unterhalten ...

 

Dienstag, 13. Oktober 2020

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Doppelsprech, Doppeldenk, Doppeldeut.


Um das Leben Einiger vor sich verbreitenden gefährlichen Viren zu schützen, ist es verhältnismäßig, sämtliche Bürger- und Freiheitsrechte auszusetzen, die Grenzen zu verbarrikadieren, die Kinder einzusperren und die Alten zu isolieren, enge Meinungskorridore zu betonieren und jeden, der diese zu verlassen droht, sozial und wirtschaftlich zu vernichten.

Um das Leben Einiger vor sich verbreitenden radikalen Religionsfanatikern, mordbereiten Schwerkriminellen und menschenverachtenden Messerschwingern zu schützen ist nichts davon erlaubt.

Es gibt also Opfer erster und zweiter Klasse: erstklassige Opfer sind mit einem bestimmten Virus im Körper gestorben und werden penibel in Statistiken erfasst und sortiert, zweitklassige Opfer sind abgestochene, niedergefahrene, erschlagene, geschächtete oder vor Zuggarnituren geworfene Kollateralschäden eines als Willkommenskultur getarnten Umsiedlungspolitik, die keinen zu interessieren haben und statistisch möglichst ignoriert werden.

***

Um die Gesellschaft und ihre Abgeordneten vor gefährlichen Rechtsradikalen zu schützen, die den Reichstag stürmen und die Demokratie zerstören wollen, reichen drei Polizisten, die einfach nur „Halt!“ rufen, und es wird niemand verletzt, niemand angegriffen, niemand mit Steinen oder Flaschen beworfen, ja, man muss gerade mal die geräumte Treppe fegen, weil es keinerlei Beschädigungen oder Verdreckung gibt. Von diesen Rechten geht die wahre Gefahr für den Rechtsstaat und die Gesellschaft aus.

Um eine komplett in stinkendem Müll, Schimmel und Fäulnis versinkene Ruine von einem Schock linksradikaler „queerfeministischer Aktivist*Innen“ zu räumen, die seit Jahren einen ganzen Berliner Stadtteil terrorisieren, müssen 1.500 Polizisten in martialischem Vollschutz aufmarschieren und werden trotzdem mit Steinen und Flaschen beworfen, tätlich angegriffen und verletzt, und es bleibt ein verrottendes Trümmerfeld voller lebensgefährlicher Fallen aus Holzbalken, Eisenstangen und Glassplittern. Diese Linken sind die zivilgesellschaftliche Mitte und die Speerspitze des Staates in seiner verzweifelten Abwehr der oben erwähnten Gefahr von rechts.

Übrigens versammelte sich die selbstgefühlte zivilgesellschaftliche Mitte der brutalen Linksfaschisten tags darauf und legte ganze Straßenzüge in Schutt. Nicht jammern, das muss uns die Verteidigung der demokratischen Werte und sozialen Wärme gegen die Gefahr von rechts wert sein!


Sonntag, 4. Oktober 2020

Video zum Sonntag

von Fragolin


Es gibt ein Problem mit der Akzeptanz anderer Meinungen.

Dieter Nuhr, überzeugter Linksliberaler, im Phönix.Interview:





Wie weit an den linken Rand muss eine Gesellschaft eigentlich abgedriftet sein, um aus dem linksextremen Spektrum ausgeflockte Spaßmacher wie Nuhr und brachial-Linke wie Lafontaine als Ausläufer des „rechten Randes“ zu sehen? Wenn eine Marxismus-Leninismus-geschulte FDJ-Propagandistin und verdiente Abgängerin der Kommunistenschmiede „Lomonossow-Universität“ die gesellschaftlich akzeptierte Grenze der „Mitte“ nach rechts darstellt?


Sonntag, 27. September 2020

Video zum Sonntag

von Fragolin

 

Die Wahrheit über Sterblichkeitsquoten, Infektionen und die Funktion von Immunität. Für diese Wahrheit wird man in Merkeldeutschland gefeuert:












Freitag, 7. August 2020

Gute Demos: BLM, Antifanten. Aber die anderen: PÖHSE!


Passend zum  vorigen Artikel:





Dienstag, 28. Juli 2020

Die Unanständigen sitzen nicht im hinteren Publikum

... sie sitzen in der ersten Reihe und sehen mit dem Zweiten besser.


Ein bemerkenswerter Artikel von Rahman Peymani:
Ein Hoax ist eine Falschmeldung. Bevor der englische Begriff Eingang in die deutsche Sprache fand, nannte man dies schlicht Schwindel, wenn es besonders amüsant war, gerne auch Jux. Das Ganze spielte sich eher im privaten Bereich ab, man nahm damit andere auf die Schippe, wie etwa beim Aprilscherz. Aber auch medial kam der Hoax in Form von Zeitungsenten immer wieder mal vor, wenn zuvor schlampig recherchiert worden war. Heute gehört er zum journalistischen Standardrepertoire, und mangel-hafte Recherche ist nur noch äußerst selten der Grund für Falschmeldungen. Auch die Politik bedient sich nach Belieben der Technik irreführender Verlautbarungen, deren konzentrierte Form im neudeutschen „Framing“ kulminiert. Medien und Politik sind zu siamesischen Zwillingen verwachsen, die erzeugten Zerrbilder ihr Herrschaftsinstru-ment.
 Chapeau! Touché!

Sonntag, 26. Juli 2020

Einen guten Rückblick


... über die unmittelbar hinter uns liegende Zeit des Corona-Wahnsinns, und einen ebenfalls guten — wenn auch nicht wirklich erfreulichen — Ausblick auf die kommenden Wahnsinnszeiten liefert uns der




vom Juni 2020. Ebenso ansprechend gestaltet wie anspruchsvoll vom Inhaltlichen — eine eindeutige Leseempfehlung!


Dienstag, 21. Juli 2020

»Dieser Teppich wird mit vielen Fäden geknüpft«


Zum Artikel »Klimaschützer entschuldigt sich für Panikmache« auf OrtnerOnline, von der »Achse des Guten« (wo er ursprünglich erschienen war) übernommen, erscheint folgender


Gastkommentar 
von Johannes


Der prognostizierte Klimawandel war für manche ein echtes Anliegen, vor allem die Kinder haben große Angst und steigern sich nach meiner Meinung in eine Art von Hysterie. Manche Jugendliche konnte man gut dabei beobachten, wie sie förmlich aufgehen in ihrer Mission, wie sie sich in einer Zeit der Selbstisolation durch ununterbrochenes Handy schauen und Abkapselung von ihrer unmittel-baren Umgebung plötzlich wiederfinden in einer Gemeinschaft, in der wieder diskutiert und für eine Sache leidenschaftlich gekämpft wird.

So gesehen war dieses Engagement für die Entwicklung dieser Kinder nicht einmal nur schlecht. Anders bei vielen Erwachsenen, hier konnte ich sehr oft erkennen, dass der Klimawandel ein Vehikel für eine Veränderung der Gesellschaft sein sollte. Da sind ganz konkrete Veränderungen in Gang gesetzt worden, welche uns alle betreffen und unsere Freiheit stark einschränken können. Die Art und Weise wie dieser sogenannte Klimawandel benutzt wird um Menschen zu zwingen ist dem System früherer kommunistischer Regime verblüffend ähnlich.

Es wird die ganz große Geschichte erzählt: von untergehenden, im Meer versinkenden Ländern und Völkern und von der Schuld daran die einzig in jenen Nationen zu finden sei, in denen weiße Men-schen, pardon Männer, leben und wirtschaften. Dieser Teppich wird mit vielen Fäden geknüpft, zieht mal der Faden Klimawandel nicht so gut, so verwendet man den Faden “Black Lives Matter“, um – wenn notwendig – nahtlos auf Migrationspakteinhaltungspflichten zu wechseln, welche bei nicht streng religiöser Einhaltung zu einer Erbschuld erklärt werden.

Islamophobie ist zurzeit ein wenig abgegriffen, wird aber von Zeit zu Zeit immer wieder gerne als Gewürz eingestreut. Antifa und schwarzer Block sind die Rute im Fenster welche uns der linke Mainstream immer wieder gerne dorthin stellt. Der Kampf gegen Polizei ist genauso wichtig wie der gegen kritische Bürger, beide können nur durch die Stigmatisierung in Schach gehalten werden. Wer nicht mitklatscht, ist ein Krimineller, ein Ketzer – und Ketzer waren schon immer die größte Gefahr für ein etabliertes System das keine Widerrede duldet.

Immer lauter der Ruf nach staatlicher Regulierung bis in persönlichste Bereiche und gleichzeitig das Zeigen mit dem Finger auf Länder, die dieses abgeschmackte Spiel nicht mitmachen wollen. Diese ganze Entwicklung wäre eigentlich lächerlich und leicht durchschaubar, würde nicht ununterbrochen ein relotiusorischer Grauschleier durch die Medien aufgelegt, diesen Blödsinn befeuern.

Gut möglich das dieses Phänomen noch ein Jahrzehnt anhält, am Ende wird es zusammenbrechen wie das morsche Sowjetsystem, da bin ich mir sicher. Ist die EU nicht ähnlich erledigt wie die Sowjet-union? Wer kein Geld mehr erwirtschaften kann und bedrucktes Papier verwenden muss, ist am Ende. Wer Schulden vergemeinschaften muss hat in Wahrheit keine Perspektive.

Der Wohlstand in Europa muss erarbeitet werden, allein mit Absichtserklärungen und Deals, egal welcher Farbe, wird kein einziger Euro verdient.


Freitag, 17. Juli 2020

Zwei Fälle

von  it’s  me 


Prof. Starkey, Historiker aus Cambridge, Commander of the British Empire, musste den Hut nehmen, gekündigt wurde auch seine Zusammenarbeit mit der Canterbury Christ Church University.

Was hat der böse Mann gemacht? Er hat sich, und das stimmt, abfällig über Schwarze geäußert, was natürlich speziell in der heutigen Zeit die größte Sünde ist, die man begehen kann.

In einem im Internet veröffentlichten Interview mit dem rechtsgerichteten Kommentator Darren Grimes sagte der Historiker am 30. Juni , die gegenwärtige Bewegung Black Lives Matter sei „die schlimmste Seite der amerikanischen schwarzen Kultur“ . 

„Die Sklaverei war kein Genozid“, hob Starkey hervor. „Sonst würde es nicht so viele verdammte Schwarze in Afrika oder in Großbritannien geben, oder? Eine furchtbare Menge von ihnen überlebte.“

Das ist natürlich starker Tabak und unter der Gürtellinie.

Doch da gibt es eben den Spruch: „Wenn zwei das Gleiche tun ...“ – denn die Professorin Priyamvada Gopal, ebenfalls in Cambridge lehrend, hat bspw. folgenden Tweet losgelassen: „Ich werde es noch einmal sagen. Weiße Leben spielen keine Rolle. Als weißes Leben.“ Dann fügte sie hinzu: „Weißsein abschaffen.“

Was machte die Universitätsleitung? Sie hat sie mit einer ordentlichen Professur belohnt. 

Wie Hadmut Danisch zu sagen pflegt: es sind nicht die Standards, die einen ankotzen – es sind die doppelten Standards! 


Dienstag, 30. Juni 2020

Auf den Punkt gebracht: »Menstruanten«


Marni Sommer, Virginia Kamowa und Therese Mahon unterbreiteten Ende Mai ihre Meinung zum Thema: Erschaffung einer mehr gleichen (gerechteren) nach-Covid-19-Welt für Menschen, die menstruieren.
Opinion: Creating a more equal post-COVID-19 world for people who menstruate
Das klingt im Deutschen genauso beschissen wie im Englischen ...
(Hier weiterlesen)
Und jener — inzwischen nicht mehr ganz — junge (Ex-?)Alkoholiker, der einst als Milchbubi in den Romanverfilmungen einer erfolgreichen Autorin auftreten durfte und damit auch eine Menge Geld abkassierte, sah sich ob dieser Debatte um »people who menstruate« veranlaßt, eine zeitgeistige Bremsspur zwar vermutlich nicht in seinem Slip, sehr wohl aber in der medialen Öffentlichkeit abzusondern, und befand sich dabei in zwar nicht guter, aber zahlreicher Gesellschaft. Sogar ein Stephen King wagt es nicht, gegen den Zeitgeist länger als ein Kurzposting aufzumucken. Könnte ja die Auflage des nächsten Thrillers drunter leiden ...

DieAnmerkung (wie auch LePenseur) quälen derartige Ängste nicht: beide sind wir ebenso kostenlos wie werbeeinnahmenfrei — und daher von Sanktionsdrohungen kaum beeindruckbar. DieAnmerkung findet jedenfalls die richtigen Worte, wenn sie den Scheißesturm im Wasserglas wie folgt beschreibt:
Ein schönes Sittenbild dieser Menstruationstassenexperten, die nur noch die Tassen im Schrank haben, die sie zum Menstruieren befähigen.
»Ita est!« — wie der Bildungsbürger (oder auch nur Asterix-Leser) sagen würde.


Sonntag, 28. Juni 2020

Video zum Sonntag

von Fragolin

Das Aufzählen lästiger Fakten zum Energie- und Klimawahn, oder wie die politkorrekte Sprechweise dafür lautet: rechtsextreme Klimahetze:



Donnerstag, 18. Juni 2020

»Wissen heute«


... betitelt sich eine exzellente kurze Betrachtung am Blog »Beim nächsten Geld wird alles anders«:
Wissen heute: “Ihr Leben ist nicht viel wert, das von Anderen schon”

Morde in Deutschland gegen Deutsche, Proteste dagegen “rechtsextrem”

Tötungen in den USA gegen Nicht Deutsche. Proteste dagegen sind richtig und setzen “klare!” Signale

Proteste gegen die Willkür bei den Grundrechtsbeschränkungen, ja klar Sie wissen es schon “rechtsextrem” oder mindestens mal “rechts”
(Hier weiterlesen)
Der Conclusio:
Schäbige neue Welt.
ist nichts hinzuzufügen. Leider ...



Montag, 15. Juni 2020

Fußnoten zum Montag

von Fragolin

Willkommen zum Tag der Maulkorbfreiheit.
Keine Sorge, ist rein symbolisch gemeint.

***

In den USA wurde die Polizei zu einem Fastfood-Drive-In gerufen, weil einer im Auto in der Schlange eingeschlafen war. Die Polizei weckte den Mann, machte einen Alkotest und stellte fest, dass er alkoholisiert war, was dort nun einmal verboten ist, weswegen sie ihn festnehmen wollten. Der Angetrunkene widersetzte sich nicht nur sondern entriss einem Polizisten den Taser und richtete ihn auf den Beamten.
Er wurde erschossen, weil der Kollege des Bedrohten ein Rassist und der Kriminelle ein Schwarzer war.

In Kanada kontrollierte die Polizei einen Angehörigen einer „indigenen Volksgruppe“, der daraufhin ein großes Messer zückte und auf einen der Polizisten losging.
Er wurde erschossen, weil der Kollege des Bedrohten ein Rassist und der Kriminelle ein Indianer war.

In Oberösterreich wurde der Polizei ein vermeintlicher Selbstmörder gemeldet, der auch gestellt wurde und dann auf die Polizei Schüsse abgab. Die Beamten unterstützten diesen Indigenen daraufhin bei der Umsetzung seines ursprünglichen Planes.
Zum Glück war das ein Weißer. So bleiben uns Demos erspart.

***

Der unter strukturellem Rassismus faulende und von Killerviren verseuchte Altweltkontinent, in schockstarrer Erwartung zweiter Wellen aller Längen, ist wieder ganz vorne auf der Wunschliste der Völkerwandernden dabei. Sind diese Menschen masochistisch veranlagt oder werden sie von Meldungen wie dieserüber einen sicheren Hafen im faschistischen Gewühl angelockt?

***

Kleines Fundstück bei Klonovsky, herzallerliebst:

***

Zitat zum Tage, ebenso bissig wie zutreffend, von Danisch:
Jemand, der nicht in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt selbst zu erarbeiten und zu erwirtschaften, der sofort verhungert, wenn er nicht von anderen gefüttert wird, der ist dumm und/oder faul, aber ganz sicher nicht autonom.“
Amen.


Donnerstag, 11. Juni 2020

Mittwoch, 10. Juni 2020

F*ck u, linkes Gesindel!

von  it’s  me 


Dass es weltweit Demonstrationen  – papperlapapp – Anarchie und Straßenkämpfe, gibt wegen des Todes des schwarzen Kriminellen George Floyd in den USA, ist mir fast schon egal. Dass in London die Polizei von den Antirassismus-Demonstranten gejagt wird – selbst schuld, wenn sie nicht von ihren Pistolen Gebrauch machen und damit den Offenbarungseid des längst zusammengebrochenen Rechtsstaates leisten.
Dass in Hamburg wegen eines Falles jenseits des Atlantiks (die Morde an Deutschen scheinen der Antifa nur recht zu sein nach ihrem Slogan: „Deutschland ohne Deutsche – Völkersterben von seiner schönsten Art“, wobei ich mich immer frage, als was sich diese Linksextremen sehen: als Zombies oder als Angehörige eines kommunistischen Phantasielandes?) die Polizei angegriffen wird, ist ebenfalls traurige Realität. Bedenklicher jedoch die verzerrte Berichterstattung, denn das Heute Journal spricht von stillen Protesten, während in Realität auf den Straßen Anarchie herrschte. 
Dass in St. Louis bei den Demonstrationen „Black lives matter“, die wie üblich in unkontrollierte Gewalt und Plünderungen – ein Spezifikum der Linksextremen, die auch schon in Hamburg einen Aldimarkt bestahlen – ausarteten, der pensionierte Polizei-Captain David Dorn getötet wurde und vier weiter Polizisten Schusswunden erlitten, ist traurige Realität.

Was mich empört und absolut auf die Palme bringt (und mir Rüffel meiner Frau beschert, weil ich ärger fluche als ein Wiener Bierkutscher oder Taxler), ist die Tatsache der einseitigen, manipulativen Berichterstattung und der Tatsache, dass ein fast bürgerkriegsartiger Zustand in Großstädten als „stiller Protest“ bezeichnet wird, obwohl Menschen sterben (für die es aber keine Demonstrationen gibt – weil: falsche Täter), ein Schweigemarsch der Identitären jedoch, der noch immer unvermummt und friedlich abging, die Medien in Rage versetzt, die die Auferstehung des Nationalsozialismus als gegeben ansehen.
Die gesellschaftliche Akzeptanz von Gewalt, Totschlag und versuchtem Totschlag, Körperverletzung etc. von linker Seite ist das, was mich verwundert zurück lässt, während ein paar Einzelfälle in Hanau bzw. die Ermordung von Lübcke als Beweis für ein rechtsradikales Umfeld als bewiesen dargestellt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit erwähnt werden. Und zwar genau von denjenigen, die z.B. der AfD vorwerfen, Vergewaltigungen und Morde an Deutschen instrumentalisieren zu wollen, selbst aber die Ermordung eines schwarzen Kriminellen in den USA bis in deutsche Kleinstädte überinstrumentalisieren. Und dass die Medien, die sich des Themas Instrumentalisierung, wenn es gegen bloß die AfD geht, mit Freude annehmen – sich aber im Fall Floyd dazu ganz „vornehm“ zurückhalten. Denn hier ist es ist natürlich keine Instrumentalisierung, sondern ein Verbrechen, das als logische (im linken Sinne) Konsequenz haben muss, gegen Rassismus vorzugehen und zu demonstrieren. Tja, bliebe es nur bei Demonstrationen ...
Genauso deprimierend ist die Tatsache, dass der linke Terror als etwas Notwendiges angesehen wird und etwaige störende Ereignisse einfach ignoriert werden, wie an den Nachrichten bewiesen: da zeigt das ZDF einige wirklich friedliche Demonstrationen, während kurz danach Straßenschlachten stattfanden. Das wurde natürlich ausgefiltert.
Generell stellt sich die Frage: Ist das Leben einer deutschen Medizinstudentin aus Freiburg nichts wert, weil es keine Demonstrationen geben durfte? Ich schreibe absichtlich geben durfte, denn die AfD hatte nach der Vergewaltigung und anschließenden Ermordung (das leider häufige muslimische Vorgehen bei nicht einvernehmlichem Geschlechtsverkehr) von Maria Ladendorfer eine Mahnwache organisiert, die von den Antifas gewaltsam gesprengt wurde – denn angeblich wollte die AfD den Tod von Maria doch nur instrumentalisieren. Es darf ob dieser Wortwahl gelacht werden – bitter gelacht werden! – angesichts der Randale wegen George Floyd.
Ein weiteres Phänomen, das man an den Linken beobachten kann: je exotischer etwas ist, umso lieber ist es ihnen – ein Muslim aus dem Hindukusch steht ihnen anscheinend näher als ein Landsmann aus Sachsen, ein schwarzer Krimineller steht ihnen um Lichtjahre näher als eine deutsche Maria, Pia, Marianne, und  wie all die Vergewaltigten und zum Teil Geschächteten auch immer heißen. Aus diesem Grund: 

F*ck u, linkes Gesindel!