von LePenseur
Auf Philosohpia perennis referiert der Theologe Dr. David Berger über die Äußerungen des Vorsitzenden der spanischen Bischofskonferenz:
Jahrelang galt jeder Hinweis auf die demographischen Folgen der Masseneinwanderung als politisch anstößig. Nun findet ausgerechnet der Vorsitzende der Spanischen Bischofskonferenz ungewöhnlich deutliche Worte. Angesichts der Migrationskrise im nordafrikanischen Ceuta spricht Erzbischof Luis Argüello von einer strategischen Instrumentalisierung der Migration – und erklärt: „Demographie ist eine Waffe.“
Es sind Sätze, die vor wenigen Jahren vermutlich einen Sturm der Entrüstung ausgelöst hätten. Nicht ein konservativer Politiker, kein Sicherheitsexperte und auch kein Publizist hat sie ausge-sprochen, sondern der Vorsitzende der Spanischen Bischofskonferenz, Erzbischof Luis Argüello von Valladolid. Vor dem Hintergrund der dramatischen Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta, wo innerhalb weniger Tage Zehntausende Migranten aus Marokko die Grenze „Allahu akbar“ rufend überwanden, erklärte Argüello: „Migration ist Teil dieser Strategie. Die Invasion von Ceuta ist ein Test. Demographie ist eine Waffe.“
Ein altes Sprichwort lautet bekanntlich: "Not lehrt beten". Wollen wir hoffen, daß die Not, die Europa mit der gezielten Umvolkung und Islamisierung schon seit Jahrzehnten, aber jetzt eben in unerträglichem Ausmaß plagt, die Kirchen auch noch zu denken, zu entscheiden und zu handeln lehren wird! Denn mit dem Beten allein wird's wohl nicht getan sein, fürchte ich ...
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