Sonntag, 30. Juni 2019

Hashtag zum Tag

von Bastiat






#LockHerUp








Ohnmacht


von  it’s me


Was ich überhaupt nicht verstehe, wie ohnmächtig sich Italien verhält gegenüber sämtlichen Schlepperorganisationen wie neuerdings gegenüber der Sea Watch 3 mit der Kapitänin Carola Rackete, die in den linken sozialen Medien als Heldin gefeiert wird. Salvini kommt mir schön langsam vor wie ein Kastrat, der zwar am Stammtisch von angeblichen Sexeskapaden und Eroberungen prahlt, in Wirklichkeit völlig impotent ist.

Dabei gäbe es eine einfache Lösung, um die Sea Watch 3 und wie all die anderen Schlepperboote auch hießen, am neuerlichen Auslaufen zu hindern, wenn man sie schon nicht versenken will – man legt sie ganz einfach an Ketten und die Schlepperei hat ein Ende (das hat schon bei den Kuenringer-Rittern in der Wachau funktioniert, und das im 13. Jahrhundert!). Gleichzeitig müssten die an der „Rettung“ Beteiligten ins Gefängnis gesteckt werden als abschreckendes Beispiel, noch dazu wo es genug Beweise gibt (Marinetraffic.com macht’s möglich, dass viele der Gutmenschen bis auf wenige Kilometer an die libysche Küste fuhren, um die „Wervoller als Gold“-Bereicherer trockenen Fußes abzuholen).




Außerdem dürfte es gar nicht so weit kommen, man müsste sich nur Australien als Beispiel nehmen und „copy-paste“ – und Ruhe wäre. Ich denke, dass der Wille gar nicht besteht, ernst zu machen, denn wie schafft es die australische Armee, die eine Stärke von 13.400 Mann hat, kein einziges Flüchtlingsboot mehr durchzulassen, die italiemische hingegen 30.000 Soldaten, die französische 45.000, die deutsche über 16.000 und so weiter unter ihrem Kommando haben mit dementsprechend mehr Kriegsschiffen. Die Royal Australien Navy nimmt, sollte es doch jemand wagen, in Richtung Down Under zu fahren, das Schiff auf offener See in Schlepptau und bringt es zurück, was vor ein paar Jahren sogar zu einem kleinen diplomatischen Konflikt zwischen Australien und Indonesien geführt hat, weil angeblich ein Kriegsschiff der Australier bei dieser Aktion in indonesisches Hoheitsgebiet eingedrungen sein soll.

Und dann schaue man sich einmal die Weltkarte an und die Größe Australiens und die Unzahl an indonesischen Inseln, von denen aus versucht wurde, nach Down Under zu kommen. Und dennoch kommen kaum Flüchtlingsboote durch. Außerdem ließ sich Australien nie erpressen, denn als sie ein
Boot mit 500 Flüchtlingen auf hoher See stoppten und an der Weiterfahrt hinderten, begannen die Flüchtlinge, Säuglinge ins Meer zu werfen. Spätestens in diesem Moment hätte jede europäische Regierung nachgegeben, nicht jedoch die Australier. Und wie sich danach herausstellte, waren es keine Säuglinge, sondern Puppen. Heute versucht fast niemand mehr, illegal nach Australien zu gelangen, weil ein völlig hoffnungsloses Unterfangen.

Danach schaue man sich die Karte des Mittelmeeres an und dann kann man sich nur mehr wundern, dass die Europäer nicht fähig sind (oder doch nicht willens), die Boote mit Illegalen, die fast immer in Libyen loslegen, aufzubringen, bevor sie italienisches Hoheitsgebiet erreichen, und zurück zu schleppen.

Als logisch-analytisch denkender Mensch kann man sich nur mehr wundern, wie wir verarscht werden, denn dieses Schlepperunwesen nicht in den Griff zu bekommen – bei so einfachen Lösungen – spricht für einen Masterplan, den wir halt nicht kapieren oder noch nicht durchschaut haben. Wie schreibt Hadmut Danisch sehr oft am Ende eines Beitrages: „Wir werden verarscht“, und dem möchte ich mich anschließen.

Video zum Sonntag

Mit herzlichen Grüßen an eine treue Blogbeobachterin heute eine weitere Folge der die Forentrolle wieder zum Schäumen bringenden Reden auf dem Treffen der Desiderius-Erasmus-Stiftung, diesmal der mindestens ultrarechtsrechtsrechte und mit allen Mannen und Männinnen seiner Gesinnungsgenossenschaft die Kugel höchstpersönlich in den Lübckeschen Kopf lenkende Karlheinz Weißmann, dessen größtes Verbrechen darin besteht, jene fundiert zu entlarven, denen die Larve bereits unwiderbringlich mit der tief geröteten Gesichtshaut verwachsen ist:


Ach ja, wenn es um die Heuchelei und Verlogenheit des linksradikal-protestantischen Komplexes geht, hier nochmal zur Erinnerung eine Verlinkung auf eine Gauckiade aus dem vorigen Jahr. Nur mal so, um wieder an den Grad der Verarschung zu erinnern, mit dem das Merkelregime die teutonischen Schlafschafe sediert.
Der Mann ist ja voll Nazi und könnte sich glatt am rechten Rand der AfD ein Gläschen mit dem Höcke auf das Denkmal der Schande gönnen, wenn er nicht schon die Pense genießen und deshalb medial nicht mehr weiter beachtet würde. Vor der Abdankung sprach der Dunkeldeutschbesorgte willkommenstreuer und weit rechtsangeekelter. 
 
Merkel wird ihm schon ein freundliches „Fresse halten!“ gekabelt haben, denn seither ist es sehr ruhig um den Gauckler geworden…

Samstag, 29. Juni 2019

Zeilose Wahrheiten aus dem Netz (47)






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2019 — einfach ein Traumjahr!

von  it’s me 


Was für ein Traumjahr doch 2019 ist – nicht nur wegen des heißesten Juni, seit es Wetter-Aufzeichnungen gibt, sondern es ist das perfekteste Jahr bisher für die Linken. Erst Christchurch und jetzt der Mord an Lübcke. Das ist der Herr, der den Deutschen, die unzufrieden mit Merkels Politik sind, geraten hat, das Land zu verlassen.

Dass die deutsche Presse täglich über diesen Fall berichtet, hat nie und nimmer damit zu tun, den Fall für sich – die linke Reichshälfte – zu instrumentalisieren. Das würden die Linken nie und nimmer machen, denn das unterstellen sie immer den bösen Rechten / Nazis / Dunkeldeutschen / Ratten / Angehörigen der Köterrasse, dass sie jede Schächtung und jede Vergewaltigung für ihre Sache instrumentalisierten.

Wenn eine Frau vergewaltigt – geschächtet wird, ist der Täter immer ein „Mann“, und sollte dessen Schuld bewiesen sein, dann ist es noch immer ein „Mann“, dessen Konterfei man mit Ausnahme von Anis Amri noch nie gebracht hat.

Aber im Fall Lübcke wurde der damals noch mutmaßliche Täter ( gibt es in Deutschland so etwas wie eine Unschuldsvermutung?) mit Vollnamen und unverpixeltem Foto landauf-landab genannt / gezeigt.. Auch seine Stammkneipe und seine Freunde – für die auch die Unschuldsvermutung gelten sollte – wurden unverpixelt gebracht.

Ein kleiner Unterschied muss schon sein, wo käme man hin, diese Nazis gleich zu behandeln wie die „Wervoller als Gold“-Stücke, die sich ja gerade um das nächste Wirtschaftswunder verdient machen und dem Land wirtschaftlich und ethisch nur zum Vorteil gereichen.

Als der deutsche Absolvent der Hochschule für Messertechnik in Solingen, Pierre-Didier Serotzki, im jänner 2019 seine Mutter schwer verletzte, wurde sein Konterfei unter Angabe seines Vollnamens in fast allen Systemmedien veröffentlicht – dabei kamen sie ihrer Aufgabe der Informationspflicht eifrig
nach.

Bei den im Jahr 2016 über 300 begangenen Morden und Mordversuchen durch angebliche Flüchtlinge (Quelle ) haben sie es ganz einfach vergessen – kann ja passieren, war ganz sicher keine Absicht dahinter.

Generell verzweifle ich in der Zwischenzeit an der Ignoranz der Linken, an ihrer Dummheit und an ihrer Verlogenheit. Ad Ignoranz: wie gesagt, sie negieren/ignorieren hunderte Morde, Mordversuche und Vergewaltigungen durch angehörige der „Religion des Friedens“, plakatieren aber, sollte es einmal – wie im Fall Lübcke – einen Einzelfall geben, diesen und warnen hysterisch vor einer Renaissance des Nationalsozialismus.

Ad Verlogenheit: die Linken fühlen sich durch Viktor Orbans Idee, ungarischen Familien finanziell unter die Arme zu greifen, speziell wenn sie Kinder bekommen, an die Nazi-Zeiterinnert, dieselben Linken haben aber die Idee Kreiskys der hochzeite – und Kindergelds als das sozialste und beste ever
bezeichnet.

Ad Dummheit: man muss nicht Religionswissenschaften studiert haben, um zu wissen, dass die Systemmedien entweder wirklich nichts wissen oder nicht wissen wollen. Auch in den Diskussionsrunden offenbart sich ein großer intellektueller Analphabetismus (© Klonovsky ), denn wie oft schon durften Muslime den Vers 32 aus der 5. Sure zitieren, ohne widersprochen zu werden. Er lautet so: 
Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (dass es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält
Nur ein einziges Mal habe ich einen Schweizer Historiker gesehen/gehört, der einer Muslima, die mit diesem Vers hausieren ging, zur Antwort gab, sie möge doch aus derselben Sure den Vers 33 zitieren, da sich der Vers 32 ausnahmslos auf Muslime bezöge. Als sie das nicht konnte, zitierte er den Vers 33:
Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe
Und wenn jemand, so wie ich, den Koran zweimal gelesen hat, die Hadithensammlungên von Abu-Dawud und von Al-Buhari, sämtliche Bücher von Hamed-Abdel Samad und das 841 Seiten dicke Buch „Der Islam“ des bekannten Tübinger Theologen Hans Küng, dann empfindet man fast körperliche Schmerzen , das Gestammel von uninformierten, dummen Menschen zu hören, die sich, weil vielleicht Politiker, als überlegen fühlen.

Ein kleines Beispiel zur Dummheit: die deutsche Chefin der Grünen, Baerbock, hat wortwörtlich die Atomenergie als fossile Energie bezeichnet. Das macht mir Angst, dass dieses anencephale Wesen in der wahrscheinlich nächsten Koalition in Deutschland etwas zu sagen hat – auch in Energiefragen.

Im Chatroom des Standard las ich einen Kommentar in Bezug auf den Global Compact for Migration: 
„Ich habe den Compact nicht gelesen und auch sonst wenig Information, aber dass diese Naziregierung nicht unterschreibt..........“
Das ist die linke Elite – Gratulation!

Ist eben so

von Fragolin

Den ganzen Tag habe ich die Medien durchforstet, um an Informationen darüber zu kommen, wie die japanischen Linksradikalen mit Unterstützung von Antifaschisten aus der ganzen Welt Osaka in ein brennendes Schlachtfeld verwandeln, wie der antikapitalistische, antifaschistische und antirassistische Block vollvermummt und gut bewaffnet sich stundenlange Straßenschlachten mit „den Bullenschweinen“ liefert – aber das Einzige, was zu finden war, war eine Handvoll Plakate schwenkender grinsender Spaziergänger von geradezu pegidischer Gemütsruhe. Und sogar für die musste mich Google erst auf eine RT-Seite leiten. Sonst – nix!

Okay, die Japaner sind jetzt die, die dafür bekannt sind, aus einer Schale Tee eine dreistündige Zeremonie mit dem Actionreichtum eines sowjetischen Propagandafilms aus den Achtzigern des letzten Jahrhunderts zu stricken. Also einen Gemütszustand zu erreichen, gegen den ein Schweizer Bergwanderer hektisch wie der kleine Muck wirkt. Aber normalerweise sind die Deutschen auch nicht gerade für ihre Heißblütigkeit bekannt. Was also ist es, weswegen der linke Rand der deutschen Jugend so gerne randaliert, brüllt, Steine und Brandsätze schmeißt, nach Blut lechzt und inzwischen auch Schwerverletzte und Tote billigend in Kauf nimmt, ja, sogar zum Ziel erklärt?

Ich weiß es nicht. Ich bin aber immer wieder erstaunt, wie die politischen Einpeitscher der wutbrüllenden, Brandsätze und Steine schmeißenden Vermummten hier sich hinstellen, und die zunehmende Radikalisierung der Gesellschaft beweinen. Das kann man nicht mehr kommentieren, das kann man nur noch kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen. Wie das Wahlverhalten derjenigen, die denen dann auch noch Spitzenpositionen in Wahlumfragen bestätigen.
Ist eben so.
Ebenso wie das Aushebeln der demokratischen Grundregeln und die kaltschnäuzige Missachtung des Parlamentes durch dessen Vizepräsidentin Claudia Roth in den Medien sogar gefeiert statt hinterfragt wird.
Ist eben so.
Deutschland hat fertig.

Freitag, 28. Juni 2019

Heute vor fünfzig Jahren


... spielte der Jahrhundertpianist Wilhelm Backhaus in der Stiftskirche zu Ossiach eines der Konzerte des drei Tage zuvor mit seinem Eröffnungskonzert ins Leben gerufenen Carinthischen Sommers. Im Verlauf der Interpretation der 18. Klaviersonate von Ludwig van Beethoven (in Es-dur, op. 31 No. 3) einen Schwächeanfall, der ihn zwang, das Programm zu ändern und mit einigen kleinen Stücken »als Zugabe« vorzeitig zu beenden:


Wenige Tage danach ist er in Villach verstorben. Mitschnitte von »letzten Konzerten« sind fast immer zutiefst berührende Zeugnisse. Gleichgültig, ob es sich um das brühmte, umjubelte Abschiedskonzert eines Wladimir Horowitz im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins handelte (nach welchem dem Künstler doch noch Jahre Lebens gegönnt waren — und ja, ich weiß: er trat danach noch einige, wenige Male öffentlich auf ...), um das des fast 89-jährigen Arthur Rubinstein, oder um die wahrlich zu Herzen gehende Bach-Transkription, mit dem der todkranke Dinu Lipatti sein letztes Konzert beendete, und das man ob seiner makellosen Schönheit wohl nur mit Tränen in den Augen hören kann.

Vor dem — ob der Virtuosität, die es dem Pianisten abverlangt, wahrlich »erschöpfenden« — Finale der Sonate Nr. 18 ersuchte Backhaus das Publikum mit leiser Stimme: »Ich bitte um eine kleine Pause.« (bei 58:00) — und verabschiedete sich dann mit zwei Fantasiestücken von Schumann und, quasi als ultima vox, mit dem berühmten Schubert-Impromptu in As-dur, op. 142 No. 2 ...


»Legal — Illegal — Scheißegal«


... war bekanntlich immer schon die Devise der Linken. 

Beschlußfähigkeit eines Parlaments? Ach, das ist doch scheißegal, wenn bei der Abstimmung das rauskommt, was das Kartell der Altparteien will. Da kann man sich dann eben, wenn eine Frau Roth präsidiert, die Geschäftsordnung des Bundestages getrost rektal applizieren, die nämlich normiert:
§ 45 Feststellung der Beschlußfähigkeit, Folgen der Beschlußunfähigkeit
(1)   Der Bundestag ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder im Sitzungssaal anwesend ist.
Ein kurzer Blick in dieses Video bei 00:25 min. beweist evident, daß die Beschlußfähigkeit des Bundestages zum Zeitpunkt des AfD-Antrages zur Geschäftsordnung nicht gegeben war. Wer das Gegenteil behauptet, lügt schlicht und einfach.

Wenn diese Lüge dann auch mit einen nonchalanten »Wir haben hier oben miteinander diskutiert. Wir sind der Meinung, daß die Beschlußfähigkeit gegeben ist« (ab 01:15 min.) auch noch amtlich als völlig in Ordnung festgestellt wird, dann fragt man sich doch, wo denn der Unterschied zwischen der angeblichen Demokratie in Deutschland und irgendwelchen halbdiktatorischen Bananenrepubliken besteht.


Offenbar keiner mehr.


So, wie die meisten Huren


... sich pikiert zeigen, wenn man sie als Huren bezeichnet (sie nennen sich lieber »Escort-Ladies«, »Bardamen« oder »Streetworker« — und sind allesamt doch nur Huren), so zeigt sich auch Herr Pándi von der Kronenzeitung pikiert:
Nach allem, was war, nach den auf Ibiza gefilmten Größenwahnplänen von Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, wie er die „Krone“ mit Oligarchengeld kaufen will, Redakteure als Nutten bezeichnet, die er nach Belieben feuert und befördert: Nach all dem fällt es nicht leicht, ein Gespräch mit einem der engsten Weggefährten Straches, einem der führenden freiheitlichen Strategen, dem Chef-Wahlkämpfer und Groß-ideologen der FPÖ, Herbert Kickl, zu führen. Aber man ist Journalist. Wer seinen Beruf ernst nimmt, will ergründen und redet daher auch mit jenen, die einem eigentlich an den Kragen wollen.
»Aber man ist Journalist« — diesen Satz darf man sich genüßlich auf der Zunge zergehen lassen ... Stimmt genau, Herr Pándi, und genau deshalb ist die Äußerung von Strache über die Journaille zwar nicht gerade taktisch klug gewesen, aber dafür umso zutreffender!

Man muß das Interview mit all seinen untergriffigen Insinuationen wirklich genau durchlesen (»Kickl sagt auch: „Strache ist ein sehr intelligenter Mensch.“ Und diesen Satz lassen wir ebenfalls einfach so stehen – und für sich wirken« etc.) — denn es lohnt sich, zu wissen, wie der bei der »Krone« erfolgte faktische Machthaberwechsel von Dichand zu Kurz' Intimus Benko sich auf die Blattlinie dieses noch immer breitenwirksamsten Printmediums auswirkt. Und Herr Pándi beweist in seiner Gesprächs-führung und Darstellung, daß er flexibel genug ist, auch noch unter Benko brav Dienst zu tun. Denn wer zahlt, schafft halt an.

Wie sagte Strache doch so treffend: »Journalisten sind sowieso die größten Huren auf dem Planeten.« Um den Krone-Journaillisten Pándi zu zitieren: »Diesen Satz lassen wir einfach so stehen – und für sich wirken«  ...



Gauland spricht Klartext



Wird es was nutzen? Nein.
Wird es trotzdem weitergehen? Aber sicher.

Dennoch: den Heuchlern immer wieder genüßlich die verlogene Maske vom Gesicht zu ziehen, ist (über)lebensnotwendig. 

Herr Dr. Gauland: Chapeau! Sie haben die Verlogenheit unserer Systemmedien und Kartellparteien perfekt enttarnt!

Wann kommt das Konzert?

von Fragolin

Aus dem Lehrbuch der linken Argumentation der letzten Jahre:

Morde dürfen nicht instrumentalisiert werden, um auf den Opfern politisches Kleingeld zu schlagen.

Mahnwachen und Demonstrationen mit schwammiger Hetze gegen Gruppen sind zu unterlassen.

Täter sind immer Einzelfälle, und es ist unlauter und menschenverachtend, von einem Täter auf eine gesamte Gruppe zu schließen oder gar Menschen, die mit diesem Täter nie irgend etwas zu tun hatten, mit diesem in einen Topf zu werfen. Generalisierungen sind zu unterlassen.

Besonders widerliche Hetze ist es, aus der Einzeltat heraus diffuse Ängste zu schüren, dass eine solche Tat einen Normalfall darstellt, der sich ständig aus einer bestimmten Gruppe heraus wiederholen kann.

Die Forderung, gegen eine gesamte Gruppe vorzugehen, weil ein vermutliches Mitglied dieser oder auch nur einer mutmaßlich nahestehenden Gruppe eine Straftat begangen hat, ist Volksverhetzung. Selbst wenn die Zahl der „Einzelfälle“ in die tausende geht.

Die Forderung nach Einschränkungen der Bürgerrechte Einzelner, um befürchtete Gewalttaten und Morde aus bestimmten Gruppen zu vereiteln, sind verfassungsfeindliche Angriffe auf die freiheitliche demokratische Grundordnung.

Jeder, der solchen hehren Werten und Forderungen entgegensteht, ist ein Verfassungsfeind, Populist, Hetzer und Spalter und mit einem Konzert gegen sich zu bestrafen.

Jetzt warte ich nur noch, wann es nach dem Mord an Lübcke zu einem zivilgesellschaftlich organisierten „Konzert gegen links“ kommt...

Donnerstag, 27. Juni 2019

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (46)







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Sowas leistet man sich doch gerne!



Also: genau genommen leisten »sich« die Politruks, den den Redner beim Aufdecken dieses Skandals also so eher... ähm ... im stand-by-Modus zuhören, doch fast gar nichts. Das allermeiste leisten sich dabei die Bürger, die sich solche Politiker leisten ...


Aus der Mottenkiste

von Fragolin

Heute noch einmal etwas aus 2016, das bis heute Gültigkeit besitzt, diesmal über die linken Weltverbesserungsschwurbler aus dem grün-feministisch-genderistisch-migrantischen Antifa-Blubbersumpf, dem inzwischen sogar ehemalige SPD-Wähler jubelnd in die Arme laufen und damit den Linksradikalen der Grünen ungeahnte Höhenflüge bescheren:

Sie faseln zwar von "Diversität", setzen aber voraus, dass alle Menschen gleich sind. Sie lehnen zwar die Existenz des (wissenschaftlich nachgewiesenen!) Geschlechts von Menschen ab, behaupten aber dafür, dass das Geschlecht nur ein psychologisches Konstrukt ist, welches sich jeder selbst zusammenzimmern kann, wie er/sie/es/x will. Wo ist der Denkfehler (Abgesehen von dem Punkt, an dem die Vertreterinnen der Vielgeschlechtertheorie dem Mann und seinem Patriarchat vorwerfen, alle anderen zu unterdrücken - nach ihrer Theorie gibt es "den Mann" zwar nicht, aber Schuld daran, dass sie vor Blödheit und Realitätsverweigerung nichts gebacken bekommen als einen aufwandsentschädigten NGO-Hilfsjob, ist er dann doch... aber das nur am Rande.) ? Ganz einfach: Natürlich kann jeder Mensch glauben, er wäre ein Adler. Er kann auf ein Hochhaus klettern, seine als Arme getarnten Schwingen ausbreiten und losfliegen. Die wissenschaftlich nachweisbare Realität der Divergenz zwischen "Wollen" und "Sein" kommt spätestens beim Aufprall zum Tragen. Aber bis dahin hatte er 'ne geile Zeit.
Unsere Gutmenschen sind im vollen Flug, sie fühlen den Wind unter ihren Flügeln und hassen jeden, der ihnen einzureden versucht, das komische Graue da vorne in Flugrichtung wäre der Asphalt, auf dem sie bald aufschlagen. Sie halten Realisten für Spaßbremsen. Leider haben sie uns an die Hand genommen, als sie abgesprungen sind. Und wir haben keine geile Zeit bis zum Aufprall, weil wir wissen, dass wir nicht Fliegen sondern Fallen.

So wie sie jedem Menschen zugestehen, seine eigene Existenz im Kopf konstruieren zu können, glauben sie gleichzeitig, alle Menschen müssten ihrer messianischen Weisheit und moralischen Überlegenheit sofort verfallen und ihre Konstruktion der eigenen anpassen. 8 Stunden Werteschulung und alle sind gleich. Dass Menschen nach 20, 30 Jahren Sozialisation in einer gewaltaffinen, archaischen, brutalen Gesellschaft ein ganzes Bündel eingepresster Meme mitbringen, die so gar nicht zu unserer Umwelt passen, geht denen nicht in ihren verbohrten Schädel. Sie sehen zwar, dass selbst unter jahrelanger hartnäckiger Indoktrination selbst hier die Hälfte der Leute das Spiel nicht mitzumachen wünscht und verhetzt sie deshalb als Nazis und Irgendwasphobiker, aber sie glauben felsenfest, jeder Dahergelaufene wäre sofort von ihnen so begeistert, dass er alles aus seiner Sozialisation vergisst und ihnen jubelnd nachläuft. Da sitzen 30 junge Männer grinsend vor einer hilflos stammelnden Junglehrerin, die sich ein bisschen Geld dazuverdienen und etwas "Gutes tun" will, und interessieren sich nicht die Bohne für ihr Gelaber, aber sehr für den Inhalt ihres Pullis. Denn das Gelernte "Wissen ist Sünde, das Gerede der Ungläubigen uninteressant und deren Weiber darfst du ficki-ficki" lässt sich nicht dadurch löschen, dass man sein eigenes Weltbild vor denen ausbreitet. Es ist Größenwahn, eine Art Messias-Komplex, zu glauben, man könne die edlen Wilden ruckzuck abrichten wie Straßenköter. Der Umgang dieser Leute mit jenen Glücksrittern und Kriminellen, die das lachend ausnutzen, ist menschenverachtend. Ihre ständige Behauptung, man müsse denen alles nachsehen, setzt sie auf das Level Unmündiger, geistig Minderwertiger, Besachwalteter. Und dann wundern sich diese Gutmenschen auch noch, wenn sie von ihren "Schutzbedürftigen" im besten Falle verachtet werden und im ungünstigen gehasst.

Wenn sie in Konstruktivismus, den sie ja so anhimmeln, aufgepasst hätten, dann wüssten sie, dass jedes Konstrukt von innen gebaut wird und Baupläne von außen nicht akzeptiert werden. Wenn jemand in seinem Kopf als einziges Werkzeug einen Hammer hat, macht er aus jedem Problem einen Nagel (das kennen die doch selbst von ihrer Antifa: Wenn das einzige Feindbild der "Faschist" oder "Nazi" ist, wird einfach jeder, bei dem man ein bisschen Randale machen will, zum Faschisten oder Nazi erklärt und fertig). Viele der Menschen die jetzt zu uns kommen, dieser "Geschenke", haben keinen Hammer im Kopf sondern eine Machete, eine Axt oder ein Sturmgewehr. Das ist so, dort, wo sie herkommen. Da muss man schon den Fortschritt anerkennen, wenn sie hier auf LKW umsteigen. Aber die Lösung für Probleme, nämlich irgendwem die Schuld geben und sich dann hasserfüllt auf ihn zu stürzen und ihn unter "Awahuackba!"-Gekreisch zu schächten, haben etliche aus ihrer Kinderstube mitgebracht und wenn sie nicht mehr weiterwissen, dann holen sie eben die bisher eingesetzte Routine hervor. Bekommst du keine Frau, dann such dir eine, die keinen familiären oder gesellschaftlichen Schutz genießt (und das sind bei uns fast alle) und arbeite dich an der ab. Willst du was haben, dann nimm es einem Kuffar weg, denn laut der Fatwa des Imams seines Vertrauens haben die Ungläubigen alles, was sie besitzen, den Muslimen gestohlen (ja, das ist wirklich deren Auslegung; selbst unsere Erfindungen haben wir ihnen gestohlen, denn Allah hat sie uns nur machen lassen, um sie den Muslimen zu schenken).
Diese Leute kommen mit einem fertig in ihr Oberstübchen eingemeißelten Konstrukt hier an. Und ein Teil dieses Konstruktes besteht aus einer Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlage. Wer immer von außen auch nur Zweifel einsäen möchte, lebt gefährlich. Schon die reine Existenz von Menschen, die zweifeln, ist unerträglich. Und genau an diesem Punkt findet sich die Bruderschaft zu den Grünen und Gutmenschen. Deswegen werden wir die auch nicht ändern. Müssen wir aber auch nicht. Es würde genügen sie auszulachen und ihnen keinen Cent Geld für die Durchführung ihrer Eigentherapie zur Verfügung zu stellen.
Müssten die erst alles aus eigener Tasche zahlen und die volle Bürgschaft für die Taten ihrer Schützlinge übernehmen, hätte der Spuk bald ein Ende.

Mittwoch, 26. Juni 2019

Man muß gestehen


... daß die Netzwerke der von einem lästigen Konkurrenten bedrohten Kartell-Satrapen in der Bunten Republik wie geschmiert funktionieren! Soviel zum Thema »Geständnisse«, zu welchem man im »Gelben Forum« ein paar durchaus interessante Anmerkungen vorloren hat. Selbstmurmelnd sind das alles nur pöhse Verschwörungstheorien. So, wie im Falle »NSU« halt ... ... Deshalb erscheint folgender

Gastkommentar
von Nereus


Passend zur Sitzung des Innenausschuss flattert diese Meldung ins Haus.
Stephan E. soll Lübcke-Mord gestanden haben
Der tatverdächtige Stephan E. soll den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gestanden haben. Das berichten Teilnehmer aus einer nicht-öffentlichen Sondersitzung des Innenausschusses unter Berufung auf Generalbundesanwalt Peter Frank.
(Quelle)
Wir erinnern uns.
 
Anfangs war ein Sanitäter, der Spuren beseitigte, in Verdacht.
Nur die Linksgrünen ahnten, wer da geschossen haben könnte.

Nach knapp 2 Wochen wurde es dann amtlich.
Ein NPD-Mann wurde verhaftet wegen einer Hautschuppe auf der Kleidung des Opfers.

Dann wird plötzlich ein Suizidversuch des Verdächtigen durchgestochen, der offiziell jedoch geleugnet wird.

Und nun hat der Verdächtige gestanden.

Und die gesamte Struktur wabert im Nebel von Geopolitik, Nachrichtendiensten, Undercover-Leuten und organisiertem Verbrechen.

Wer findet den Fehler?
 Im Fall der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat der Tatverdächtige Stephan E. ein Geständnis abgelegt.
Nach SPIEGEL-Informationen gab er an, alleine geplant und gehandelt zu haben. Gleichwohl ermitteln die Behörden weiterhin auch in Richtung möglicher Mitwisser oder Komplizen, wie der SPIEGEL erfuhr.
..
Über sein Motiv sagte er nach SPIEGEL-Informationen, seine Tat sei eine Reaktion auf Lübckes Äußerungen über Flüchtlinge im Oktober 2015 im hessischen Lohfelden gewesen. Der CDU-Politiker hatte damals in der Debatte über Asylpolitik gesagt: "Da muss man für Werte eintreten. Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen."


Stephan E. war nach SPIEGEL-Informationen bei der Bürgerversammlung, auf der diese Worte fielen, selbst anwesend.

Der Verteidiger des 45-Jährigen war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.
(Quelle
Wann hatte Lübcke die Rede gehalten?
Im Jahr 2015.

Wann hat der empörte Versammlungsteilnehmer die Wut nicht mehr bändigen können, um zur Tat zu schreiten?
Im Jahr 2019.

Wo leben wir eigentlich?
In einer gigantischen Simulation? [[kotz]]


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P.S.: die Schlußfrage des Gastkommentators ist natürlich rein rhetorisch gemeint. Denn in der Bunten Republik Schland, einem noch nie dagewesenen Rechtsstaat, in der mit nie gesehener Objektivität die Straftaten alle, nicht wahr, ohne Ansehung der Person aufgeklärt werden, kann das ja nur rhetorisch gemeint sein ...

Henry Ford vs Maria Mesner, oder: Technik vs Gender Studies

von  it’s me 


Letztens war eine Mitarbeiterin einer NGO an der FH einer Stadt in NÖ und hielt einen schwer feministisch angehauchten Vortrag darüber, dass das Weltkapital fast ausnahmslos in den Händen der ach so bösen Männer läge.

Ein HochHochHoch, Zustimmung, Applaus, nur hinterfragte keine einzige Klatscherin, warum das so ist. Natürlich ist in Zeiten von #metoo auch in pecunärer „Benachteiligung“ der Frauen dem weißen, alten, heterosexuellen, Mann die Schuld zu geben, ist er doch sowieso an allem, was zur angeblichen Benachteiligung der Frauen führt, schuld. An dieser Stelle fragt sich ein intelligenter Mensch, wie beeinflussbar und dumm Mensch/Frau sein kann, um diese Aussage unreflektiert als Dogma zu übernehmen, ohne das eigene Cerebrum einzuschalten und zu hinterfragen, ob nicht auch Frau schuld sein könnte an diesem Ungleichgewicht der Verteilung des Kaptals.

Man muss nicht weit ausholen, um den Beweis erbringen zu können, warum dem so ist. Aus meiner Klasse wurden alle 6 Mädchen Lehrerinnen – ein mehr als ehrenwerter Beruf, dem damals auch noch der Respekt entgegengebracht wurde, der diesem Beruf zusteht, von den Burschen wurden 2 Lehrer, der Rest widmete sich der Medizin, der Juristerei und der Technik, und welch Wunder, die Burschen verdienten mehr als das weibliche Geschlecht. Schon damals standen allen dieselben Möglichkeiten der Studienwahl frei, nur kann niemand den Männern daraus einen Vorwurf machen, jetzt wohlhabender zu sein. Diejenigen, die keine Matura hatten, ergriffen die klassischen Berufe wie Handwerker oder Friseurin, wer welchen Beruf ergriff, war auch klar. Und auch da verdienten die Männer mehr Geld, da Handwerker gefragt sind, im Gegensatz zu Friseurinnen oder Verkäuferinnen.
Wenn man sich die Megareichen Österreichs oder der Welt anschaut, dann sind es fast immer Männer, die ein Imperium aufbauten mit dementsprechendem Reichtum, man nehme nur die Firmen Porsche oder BMW her. Ein Blick in die Hörsäle der technischen Universität oder in die der Genderstudies sind ein Indiz, wer was studiert. Und ein Techniker wird immer mehr Erfolg haben als Absolventinnen dieser Geißel der ISTZeit oder der Fächer „Interkulturelle Kommunikation“ oder Politologie. Auch wenn böse Männer den Frauen unterstellen, weniger Talent für MINT – Fächer zu haben, dann frage ich mich dennoch: warum sind Frauen nicht innovativer?

Denn es bedarf keines mathematischen Talents, um die Idee von Bezos zu haben, Amazon zu gründen oder Marteschitz’ Idee mit Red Bull. Auch die Forderung der Politik nach Quoten für Frauen in Vorständen von börsengelisteten Unternehmen halte ich für Schwachsinn, denn wenn kaum Frauen
Maschinenbau studieren, was hätten sie dann im Vorstand von MAGNA oder KTM zu suchen?  Amüsant ist, wenn die genderistischen Kampflesben diese Forderungen stellen, selbst aber an den Universitäten Wien, Graz und Innsbruck keinen einzigen Mann in ihrem Team haben, außer vielleicht
den Hausmeister, der aber wieder handwerkliches Geschick haben muss.

Noch anschaulicher wird es, wenn man sich die Verteilung der Nobelpreisträger in Naturwissen-schaften anschaut: 2% Frauen gegen 98% Männer. Bedarf es eines weiteren Beweises, dass Männer in technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen besser sind ? Aber eine Eigenschaft, sich Geld anzuhäufen, haben Frauen zur Perfektion ausgebaut: Sie heiraten einen reichen Mann, lassen sich scheiden und stauben – ohne Arbeit – ein Vermögen ab. Und die reichsten Frauen der Welt haben ihr Vermögen geerbt.

Also ihr lieben Frauen, die ihr so viele Vorteile mitbringt: macht uns Männer nicht immer Vorwürfe, dass wir in unserer Berufswahl intelligentere Entscheidungen getroffen haben.


Nur ein Vergleich

von Fragolin

Man könnte eine Menge zur momentanen Hatz gegen die AfD schreiben, aber ich habe da echt keine Lust zu. Also möchte ich nur mal einen Vergleich ziehen:
Weil es ein Indiz gibt (nein, die DNA-Spur reicht nicht als Beweis, denn Lübcke war ja am Tag seiner Ermordung noch auf der örtlichen Kirmes unterwegs und hat hunderte Leute getroffen und niemand kann feststellen, zu welchem Zeitpunkt die Hautschuppe auf die Kleidung kam), das einen Hinweis auf einen angeblichen Neonazi-Täter gibt, dessen von Antifanten (seit „Zeckenbiss“ die neuen Faktenschaffer und Regierungslenker in Deutschland) behauptete Aktivitäten sich bereits als Lüge herausgestellt haben (was die Politiker und Medien nicht am fröhlichen Weiterhetzen hindert), wird jetzt auf die gesamte AfD losgeprügelt, die mit diesem Typen, von dem man noch nicht einmal weiß, ob er überhaupt der Täter gewesen sein kann, genau gar nichts zu tun hat (er soll wohl vor 20 Jahren mal mit der NPD zu tun gehabt haben, die eben die NPD ist und nicht die AfD). Lügen, Betrug, Herumkreischen und wahnsinnige Parolen bis hin zur Forderung der Aberkennung von Bürgerrechten von Oppositionellen (das hat die Qualität von Erdogan oder Kim), und das von Leuten, die keinen Genierer hatten, mit Leuten wie diesem hier in einer Regierung zu sitzen und sich mit dessen offen linksradikaler staatsfeindlicher Partei gemein zu tun.

Macht euch selbst ein Bild über das Ausmaß an Heuchelei, mit dem der Mordfall Lübcke von den Linken, der Politik und den Medien instrumentalisiert wird, um eine wahre Hetzjagd gegen eine unbequeme Opposition zu starten und das nur aus Diktaturen bekannte Aufkündigen der Bürgerrechte anzukündigen. Man erklärt eine Partei, deren Funktionäre sich bisher exakt Null Gewaltakten schuldig gemacht haben, zur Quelle der Gewalt, sitzen mit der SED und den Grünen an einem Tisch und beklagen die von der AfD ausgehende Gewalt gegen Politiker – die sich, wie eine Anfrage der AfD ergab, mehrheitlich auch noch gegen AfD-Politiker richtet.

Aus dieser Spirale des Lügens und der Hetze kommen die nicht mehr raus. Die können nur noch weitermachen und Tempo wie Lautstärke erhöhen, um die Wahrheit zu übertönen – ich bin gespannt, wann es erste Razzien, Verhaftungen und ernsthafte Mordanschläge gegen AfD-Politiker gibt.
Und dass es nicht „gegen rechts“ geht sondern einzig und allein um das Vernichten einer ernsthaften Opposition sieht man daran, dass gegen die NPD, die wirkliche Neonazi-Partei, genau gar nichts weiter unternommen wird. Und zu der hatte der angeblich Verdächtige wirklich Kontakte, im Gegensatz zu allem, was die Medien der Antifa nachgelogen haben.
Wer Augen hat, der sieht.

Dienstag, 25. Juni 2019

»The Fact That Americans Need To Be Deceived Into War Proves Their Underlying Goodness«


... übertitelt Caitlin Johnstone einen überaus lesenswerten Artikel auf LewRockwell. Ich bin zwar nicht ganz so optimistisch und vertraue als alter europäischer Skeptiker  — »Ich Zweifler aber ziehe es / In Zweifel, dafür aber komme ich / Aus Europa, / Das zweifelsüchtiger ist als alle / Ältlichen Eheweibchen. / Möge Gott es bessern! Amen!« — vielleicht doch nicht so sehr auf die »underlying goodness« des amerikanischen Volkes ... aber doch: lesenswert ist der Artikel allemal! Man kann ja nicht nur in Schmutz und Verrat wühlen ...
Last night Fox’s Tucker Carlson praised Trump’s decision not to go forward with a planned attack against Iran which the president claims would have killed approximately 150 people in response to a downed drone, which if true would have been a profoundly barbaric response to a broken toy plane and would have led to retaliations from Iran, followed by a chain of military actions which could have escalated God knows how far.

Carlson, who has been credited with persuading Trump against further military escalations with Iran, lit into the neoconservative elements of Trump’s cabinet with unprecedented viciousness. He called National Security Advisor John Bolton a “bureau-cratic tapeworm” who never suffers any consequences for his relentless warmongering and accusing him and his collaborators of deliberately engineering a provocation to lead to direct military confrontation. Carlson urged Trump to expunge the influencers who are pushing for a war with Iran, and cautioned that it would cost him re-election.

“Bombing Iran would have ended [Trump’s] political career in a minute,” Carlson said. “There’d be no chance of re-election after that.”
Ich hoffe nur, auch Trump hat das »nachhaltig« kapiert ...

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... erreichte der LePenseur-Blog heute kurz nach 9:00 Uhr. Ist doch irgendwie ganz nett ...

»Die Jugend ist dämlich«


Wahre Worte:




Lehrstück aus der linken Blase

von Fragolin

Heute mal ein Artikel von „Indymedia“, auf die ich ja normalerweise nicht verlinke, aber diesmal lohnt es sich wirklich, da mache ich direkt einmal eine Ausnahme.

Die, die da schreibt, kommt für mich schon als sich selbst abgrenzendes und psychisch nicht sehr gefestigtes Schneeflöckchen mit „An-Allem-sind-nur-die-Anderen-schuld“-Attitüde rüber, die zwar weiß genug klingt, um immer wieder für eine Weiße gehalten zu werden, sich selbst aber als „PoC“, also Farbige sieht und darauf besteht, dass das jeder weiß und um die Nase gerieben bekommt – sie besteht darauf, nicht mit Weißen verwechselt zu werden, hat Rassismus also zum Lebensstil erhoben, ist aber vom angeblichen Rassismus geschockt, dass es Weiße gibt, die Dreadlocks tragen. Als wäre eine Frisur das Vorrecht bestimmter Bevölkerungsgruppen – die merkt also nicht einmal, wie rassistisch sie selbst ist. Das beständige darauf Bestehen, als psychisch kranke Migrantin gesehen und begriffen zu werden, ist nach meinem Empfinden für sich schon ein aktiver Akt der Selbst-Abgrenzung. Wer permanent „Ich bin anders als ihr!“ schreit und sich dann beschwert, als nicht zugehörig begriffen zu werden, hat wirklich ein schwerwiegendes Logikproblem.

Aber egal, denn mit diesem dreifachen Opfer-Bonus (psychisch krank, Frau, Migrationshintergrund) müsste sie ja eigentlich von der angesprochenen Leipziger linksextremen Antifa-Szene geradezu als Heldin gefeiert werden – aber sie musste nur feststellen, dass die dort lieber über Migranten und Integration sprechen, als mit Migranten diese zu leben. Sie prangert die grenzenlose Verlogenheit dieser sich als elitär-gutmenschlich selbstbeweihräuchernde Antifa-Blase an, die zwar Plakate für das Recht von Migrantinnen vor sich hertragen, das Kopftuch zu tragen, aber gleichzeitig froh sind, in einer Gegend zu wohnen, wo das Asylheim zugesperrt wurde und keine Kopftuchfrauen herumrennen.
Ein lehrreicher Einblick in die linksradikale Blase der Heuchelei und Verlogenheit.

Ich habe wie erwähnt, ein großes White-Passing. Das ist aber nicht als Privileg zu betrachten.“

Stimmt. Aber ebensowenig als etwas Schlechtes. Darüber denkt sie aber keine Sekunde nach.

Unter „Linken“ muss ich gefühlt ständig beweisen, dass ich institutionellem Rassismus ausgesetzt bin, auch wenn ich oft als Weiß gelesen werde. Auch das ist anstrengend. Da kamen schon Aussagen wie „Naja du legst ja auch voll viel Wert darauf migrantisch zu sein, vielleicht kommt das ja auch daher.“ Als wäre es meine aktive Entscheidung Rassismus ausgesetzt zu sein.“

Nein, aber es ist eine aus jeder Zeile triefende Erkenntnis, dass eben das permanente darauf Bestehen, „anders“ zu sein, einen eben aktiv daran hindert, als „gleich“ anerkannt zu werden. Das hat was von Quadratur des Kreises, das schaffen auch „Linke“ nicht. Ganz besonders die, denn da hat Logik noch nie eine große Rolle gespielt.

Ich rede gerne in meiner Muttersprache mit FreundInnen. Dies wird oft von „Linken“ als ausgrenzend empfunden. Wenn jedoch im Gegenzug Geflüchtete in derselben Gruppe waren und alle Englisch hätten reden können, sich aber entschieden haben deutsch zu reden, war dies legitim.“

Ja, es ist auch legitim, da du dich in Deutschland befindest und deutsch da nun mal die Umgangssprache ist, die auch von „Geflüchteten“ gelernt werden muss, wenn sie in der Lage sein wollen, sich zu integrieren. Oder wollen sie vielleicht nicht gar so? Also, wo ist da das Problem, wenn in Deutschland deutsch gesprochen wird?
Interessant nur, dass das in den linken Kreisen, die selbst gerne so lauthals krakeelen, wie nationalistisch doch schon das Wort „deutsch“ überhaupt wäre, am Ende die Leute eben genauso denken und handeln wie die, die sie aus dem gleichen Grund für „Rechte“ und „Nazis“ halten. Woran man auch erkennt, dass es eben nicht wirklich ideologische Grenzen sind, die sie zum Hass gegen andere Gruppen aufstacheln, sondern anscheinend nur der Hass um des Hasses willen ausgetobt wird. Suff, Lust auf Randale und das aus einer Position selbstgefühlter Übermenschlichkeit – die hätten vor 80 Jahren in der SA eine große Karriere machen können.

Das Gleichsetzen vom kurdischen Befreiungskampf (und anderen National- oder Volksbefreiungskämpfen) mit faschistischem, nationalsozialistischem Gedankengut. Der dafür genannte Grund war der „Volkgsbegriff“. Ich will dazu ja eigentlich echt nichts weiter schreiben, aber Leute… euch gehts echt zu gut, wenn ihr der Meinung seid, das als Faschismus zu bewerten.“

Da ist die junge Frau in die Argumentationsmühle der Linken geraten und hat versucht, diese logisch zu begreifen. Nein, geht nicht. Ein Volk, das um seine Unabhängigkeit kämpft, führt einen völkischen Kampf, und völkisches Denken ist Faschismus und Nazi. Komplexe Zusammenhänge sind der linksradikalen Bestmenschen Sache nicht, denen kann man in der Antifa-Kneipe nach dem dritten Bier und zweiten Joint nicht mehr mental folgen. Da reicht es „Nazi!!“ zu grölen und Hakenkreuze an „Faschistenhäuser“ zu sprühen oder denen das Auto abzuheizen, zu mehr reicht es nicht. Das mit Vernunft erklären zu wollen ist zum Scheitern verurteilt.

In der Straße in der ich lebe gibt es zwei Häuser weiter eine Nazikneipe. Es gibt auch ein Hausprojekt, auf der anderen Seite. Da ich einen offensichtlich ausländischen Nachnamen habe, hat mir dies sehr Angst gemacht, weshalb ich Leute aus dem Hausprojekt fragte, ob man sich austauschen könnte, damit man sich im Ernstfall beiseite stehen kann. Das war nicht gewünscht.“

Tja, schön blöd gelaufen, oder? Kein einziger „Nazi“ hat sich all die zwei Jahre um dich und deinen „offensichtlich ausländischen“ Nachnamen geschert, aber die Linken haben dich geschnitten. Prust! Wenn das nicht Situationskomik ist.
Woran das liegen könnte, wird sie kaum begreifen: Dass die meisten, die von ihren linksradikalen Freunden, die ihr noch immer zu weit rechts und rassistisch sind, als „Nazis“ abgestempelt werden, einfach keine sind. Sie diskriminieren dich nicht, sie greifen dich nicht an, sie tun eben genau das nicht, was die Linksradikalen tun und aus reinem Auf-sich-selbst-Schließen immer anderen unterstellen, sondern sie ignorieren dich einfach.

Der dritte Punkt in dem Text ist aber der Lesenswerteste. Denn er entlarvt diese Blase der linksradikalen Selbstgefälligkeit als das, was sie ist: ein präpotenter Haufen von sich selbst erhöhenden, zu geradezu elitären deutschen Herrenmenschen selbsterklärenden Gestalten, die genau das tun, was in den Nazi-Hinterzimmern Anfang der Dreißiger abgelaufen ist. Dort wird mit dem Blick von außen die gesamte Überheblichkeit der politischen Korrektheit entlarvt, dieses sich selbst zur geschickt die richtigen Sternchen setzenden deutsch-herrenmenschlichen Sprachelite Erheben, die weit über dem primitiven und deshalb potentiell rechtsradikalen Pöbel steht, der nicht einmal die richtigen politkorrekten Satzbauten verwenden kann und damit neben dem eigenen Volk auch die nicht perfekt deutsch sprechenden Zuwanderer ausgrenzt und zum Schweigen verdonnert:

Dieses ausgrenzende Verhalten, dieses herablassende Belehren von oben herab, diesen Menschen gegenüber, wird doch nichts an deren politischer Meinung ändern...“

Nein, und das soll es auch nicht. Die Autorin hat nicht verstanden, wofür die linksradikale Antifa steht: Sie will spalten, sie will zerstören, sie will einen mächtigen Popanz aufblasen, gegen das sie dann „zivilgesellschaftlich mutig“ auf die Straße gehen und randalieren kann. Diese Leute wollen keine bessere Gesellschaft, sie wollen kein verständnisvolles Zusammenleben mit Andersdenkenden, sie wollen keinen Frieden. Denn ohne ihren Hass und ihre Präpotenz sind sie nichts.
Gar nichts.
Allerdings kommt man dann schon auf die Frage zurück, wie es ihr selbst geht. Denn sie selbst bezeichnet unreflektiert auch den Polizisten als „Bullen“ und nicht zur linksradikalen Blase Gehörende als „Nazis“. Und grenzt sich selbst noch weiter ab als es diese „Indymedia“-Szene von der normalen Gesellschaft schon tut. Das fällt ihr aber offensichtlich keine Sekunde lang auf. Die Selbsterkenntnis, ideologisch all die Jahre komplett falsch gelegen haben zu können und auf dumpfe Propaganda hereingefallen zu sein, kommt ihr nicht.

Interessantes Lehrstück.