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Dienstag, 15. Dezember 2020

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Die Schafe haben ihr ganzes Leben lang Angst vor dem Wolf.

Gefressen werden sie in Wahrheit aber vom Hirten.

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Die garantierte Abnahme von zig Millionen Corona-Impfungen macht sich bezahlt. Astra Zeneca kann sich mal eben leisten, einen „Mitbewerber“ um schlappe 39 Milliarden Dollar aufzuschnupfen.

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Der Brexit, so wurde uns alarmistisch medial eingepeitscht, wird dazu führen, dass internationale Banken und Finanzdienstleister fluchtartig Großbritannien verlassen werden und zehntausende Arbeitslose zurücklassen. Wer das zu bezweifeln wagte, war ein Antieuropäer, eine Spalter und Hetzer, natürlich rechts, wenn schon, denn schon. Was man heute eben so ist, wenn man im postfaktischen Zeitalter mit offenen Augen die Realität im Blick behält.

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Apropos Realität, ich habe da ein kleines Logikproblem. Es betrifft die weitere, auch durch Lockdowns und Wasserwerfer gegen Demonstranten nicht gebremste, Ausbreitung des Corona-Virus bei gleichzeitigem Verschwinden der Influenza.

Komischerweise wird die recht hochansteckende Grippe nämlich angeblich durch die klugen Entscheidungen der Regierung und die brav Masken tragenden Bürger fast ausgerottet, während das sich recht zäh verbreitende Coronavirus sich selbst bei härtesten Einschränkungen, angeblich allein durch "unverantwortliche Spinner", fast ungebremst ausbreitet. Den Widerspruch kann auch keiner logisch erklären, denn wenn die Leute sich alle brav dran halten, so dass sogar die Grippe vor den braven Bürgern kapituliert, wieso kann sich dann Corona trotzdem weiter verbreiten, und wenn sich zu wenige daran halten und sich deshalb Corona weiter verbreitet, warum kapituliert dann die Grippe, obwohl es doch wegen Unverantwortlichkeit Einiger an Schutz vor Infektion mangelt? Und das, obwohl Grippe sogar über Schmierinfektion verbreitet werden kann? Ein Wunder? Oder haben die Viren eine gewisse selektierende Intelligenz? Denn offensichtlich sind Demonstrationen von Regierungsgegnern superspreadende potentielle Massenmörderversammlungen, die brutalstmöglich auseinanderzuknüppeln sind um das Leben der Omas gegen Rechts zu schützen, während Black-Lives-Matterer-Als-Andere-Sympathiedemonstrationen für farbige drogenabhängige Gewaltverbrecher unter einem moralischen Immunitätsschutz stehen.

Schon interessant, so ein Virus. Nur mit Logik irgendwie nicht beizukommen. Langsam verstehe ich, wie schwer es unsere Regierungen haben.


Mittwoch, 19. Februar 2020

Die Segnungen des BREXIT – off politics

von  it’s  me 


Mehrere Gründe sind es, die mir am BREXIT gefielen, obwohl die Jugend jetzt sudert und am liebsten eine Wiederholung des Referendums wünscht. Warum war sie aber am Wahltag zu faul, ihre Hintern aus dem Bett zu hieven und zur Wahl zu gehen, denn unter den bis 40-Jährigen gingen nur 33% zur Abstimmung, während die Generation 60+ zu 83%  zur Wahl ging und damit, auch das gefiel mir, der Raute des Grauens indirekt den Maurer’schen Mittelfinger zeigte – freilich ohne Sektglas in der anderen Hand.
 
Zweitens wird das vereinigte Königreich wirtschaftlich nicht abstürzen, wie es viele im gekränkten Stolz jetzt den Briten wünschen – zu stark ist deren Wirtschaft und unsere gegenseitige Abhängigkeit. Außerdem waren die Briten sowieso nie überzeugte Europäer, haben sie sich doch immer mehr zum angloamerikanischen Kulturkreis zugehörig gefühlt, was bei der gemeinsamen Sprache und Kultur auch verständlich ist.
 
Außerdem kann ich mir vorstellen, dass GB jetzt eine Art zweites Singapur werden kann – in wirtschaftlichen und finanziellen Belangen – losgelöst von europäischen Zwängen und Diktaten, was nur von Vorteil sein kann.

Aber am meisten Freude/Schadenfreude am BREXIT bereitet mir der britische Fußball. Denn dieser ist nur mehr der Tummelplatz für Öl- und Hedgefondsmilliardäre geworden, die sich eine Art Ersatzbefriedigung in Form eines Premiere-Clubs  gönnen. Da werden hunderte Millionen für einen einzigen Tattoo-Proleten bezahlt, damit dieser mit anderen Legionären in kurzen Hosen (wie ich sie im Kindergarten trug) einem einzigen Ball nachlaufen kann. Chelsea war zum Beispiel vor Jahren der erste Verein, der ohne einen einzigen Briten auslief – ausnahmslos Legionäre, wobei ich mich frage, wie ein Fußballfan sich identifizieren kann mit seinem britischen Verein, wenn nur Türken, Brasilianer, Spanier und Italiener herumlaufen und kein einziger Smith oder Brown. 

Und mit dem Brexit wird sich vielleicht (wenn es nicht wieder Ausnahmeregelungen gibt) vieles ändern: denn dann gelten Spieler aus der EU als Ausländer, und derer dürfen nur wenige spielen, denn Ausländer kann man nur dann verpflichten, wenn sie in der jeweiligen Nationalmannschaft Stammspieler sind, laut FIFA-Ranking zu den 60 Besten der Welt gehören oder ihre Ablösesumme exorbitant hoch ist. Dann ist es aus mit der Dominanz von Liverpool und Manchester City, dann haben auch Vereine wie Salzburg und Bilbao wieder Chancen, zu reüsieren, wobei es mir letzter Verein positiv angetan hat: Bilbao ist als einer der wenigen Vereine schuldenfrei und spielte nur mit Basken, nicht einmal Spieler aus anderen Provinzen waren spielberechtigt, dennoch hielt man sich immer in der obersten Spielklasse Spaniens. Dass Bilbao natürlich keine Chance hatte gegen die zum Teil hochverschuldeten Legionärsklubs (wie z.B. Real Madrid) – selbstredend, aber das könnte sich speziell gegen britische Klubs in Zukunft ändern, was mit gefiele. 

Denn bei Liverpool könnten nicht Salah, Mane und Firminho nebeneinander spielen – einer müsste draußen bleiben, neben dem besten Verteidiger der Welt van Dijk, somit hätte  auch der FC Salzburg reelle Chancen, zum Beispiel Liverpool zu besiegen. 

So unwichtig dies ist, aber auch an Kleinigkeiten – auch wenn es Schadenfreude ist – kann man sich erfreuen.


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PS: An den Tätowierungen sieht man, wer die Proleten sind ...

Soccer, a Gentleman-sport, played by Hooligans:



Rugby, a Hooligan–sport, played by Gentlemen:
 


 

Freitag, 13. Dezember 2019

Ohne Worte






Freitag, 11. Oktober 2019

Kanzlerin Merkel ruiniert Deutschland


Zum Artikel »Merkel ist am harten Brexit schuld« von Prof. Alexander Dilger erscheint folgender

Gastkommentar
von Bernd L. Mueller


Kanzlerin Merkel hat den Takt „Europäische Union gemeinsam und sonst gar nichts“ für die 28 Mitgliedsländer vorgegeben. Austritt aus der EU Gemeinschaft – warum auch immer – für Kanzlerin inakzeptabel. Wird Tennung von der EU – d.h.nicht von Europa – von einer Nation geplant, ist das Verrat an der Sache, kann und darf nicht sein. 

GB soll für den Austritt bestraft werden, andere Nationen sollen es gar nicht erst versuchen. Horror – Szenarien für Austrittswillige werden an die Wand gemalt gleichwohl die Imponderabilien nicht rechenbar sind, kann sowohl positiv wie negativ für das betroffene Land sein. Die starre – typisch deutsche Haltung – Merkels vor dem Austrittsbegehren GBs mit Null Kompromissen in essenziellen Punkten (Arbeitnehmer-Freizügigkeit, Asylaufnahmen ohne Begrenzung etc.) haben zum Brexit geführt. 

Wie Prof. Alexander Dilger treffend beschreibt, hat Merkel David Cameron im Regen stehen lassen, die Mehrheit der Briten entschied sich für Souveränität, Selbstbestimmung einer großen stolzen Nation mit Tradition und eigenen Werten. Ganz perfide empfand ich auf EU-Seite die Brexit-Verhandlungsführung des sogenannten europäischen „Urgesteins“ Elmar Brok (CDU) aus Bielefeld; inzwischen ist er endlich von der Bühne, zieht aber im Hintergrund die Strippen mit der Ukraine, unser deutsches Steuergeld fließt reichlich ...

Dieses – pardon! — Ekel hatte um 2013 herum Dänemark mit dem EuGH massiv gedroht, letzlich damit Erfolg. Weil Dänen es gewagt hatten, Personen Grenz-Stichprobenkontrollen (!) anzukündigen. Dänen wurden damals geflutet von Illegalen, Schleuserkolonnen, Flüchtlingen, mit Rauschgift, Prostitution, Kriminellen etc. Dänemark knickte ein, Grenz-Stichprobenkontrollen wurden abgesagt, Elmar Brok wurde später befördert zum EU-Verhandlungsführer für den Brexit. Der Witz der EU-Geschichte, dass DK aktuell gerade diese Kontrollen aus vorgenannten Gründen ohne Widerspruch durchführt, weil sonst das kleine DK untergeht!

Mit dem schroffen „Nein“ der Kanzlerin an Johnson, ohne Kompromiss für GB, macht uns die Kanzlerin keine Freunde in der GB, German Angst vor Beherrschung geht eh um! Man darf gespannt sein wann die Presse in GB wieder vom Einmarsch der Deutschen nach GB schreibt. An welche Nation können wir dann unsere „Weiße Ware“ Kühlschränke, PKWs, LKWs, Chemie, Möbel etc. verkaufen ? 

Meine Einschätzung: Kanzlerin Merkel ruiniert damit Deutschland endgültig — sofern im Vergleich mit ihren übrigen Entscheidungen das überhaupt noch zu toppen ist.


Freitag, 27. September 2019

So, jetzt ist »Downton Abbey« auch noch am Brexit schuld ...


Wenigstens, wenn man dem Geschwurbel einer gewissen Anna-Maria Wallner Glauben schenkt, die im Teaser ihres Artikels meint:
„Downton Abbey“ funktioniert als Spielfilm nicht. Das werden auch die treuesten Fans schweren Herzens erkennen. Die Geschichte hinter der Serie ist politischer, als man glaubt, und erklärt mitunter das heutige Brexit-Dilemma der Briten.
Nein, ich habe (im Gegensatz zu ihr) den Downton-Abbey-Film nicht gesehen, und weiß auch nicht, ob ich das überhaupt tun werde angesichts so schwerwiegender Vorwürfe, wie sie Frau Mag. Wallner, LL.M. erhebt:
... ... den Konflikt zwischen Retro-Nostalgie und Aufbruch in neue Zeiten, in denen vielleicht einmal homosexuelle Beziehungen erlaubt sein werden (wie Butler Mr. Barrow hofft), deutet der Film nur sehr dezent an. Er bleibt sonst lieber bei der bierernsten Verklärung längst vergangener Zeiten. 
Na, da sind wir aber gleich ganz froh, daß DiePresse bierernste Aufklärung über heutige Zeiten gibt! Denn:
Großbritannien hat sich seit dem Ende der Serie „Downton Abbey“ im Jänner 2016 verändert, ein halbes Jahr später stimmten die Briten für den Ausstieg aus der EU. Julian Fellowes, der Autor und Regisseur von „Downton Abbey“, war stets Befürworter eines harten Brexit. So mancher Kommentator macht die Serie zu einem kleinen Teil mitverantwortlich für das Ergebnis des Referendums im Juni vor drei Jahren. Weil sie jahrelang die gute alte Zeit des Commonwealth verherrlicht und romantisiert hat und bei den Zusehern den Eindruck erweckt hat, es gäbe die Chance auf eine Rückkehr in diese alte Welt(ordnung).
Mann-o-Mann! Oder muß angesichts des frauennetzwerkenden Einsatzes von Frau Mag. Wallner gar »Frau-o-Frau« geseufzt werden? »Tant de bruit pour une omelette« meint der leicht enervierte Bildungsbürger zu dem durchsichtigen Versuch, eine recht stimmig inszenierten Kostümserie gleich für eine Anti-Brexit-Agenda (Made in Brussels?) zu instrumentalisieren — und wenn's ein exquisites Omelettchen aus der Küche von Mrs. Pattmore höchstpersönlich gewesen wäre ...


Dienstag, 23. Juli 2019

Uns wird sicher nicht langweilig




... in den nächsten Monaten mit Boris Johnson. Und was daran besonders spaßig sein wird: wie die ebenso überforderte wie abgehobene Flinten-Uschi damit zu Rande kommt. Wird sicher ganz großes Kino, erste Reihe fußfrei ...


Freitag, 12. April 2019

Wird ein Crash inszeniert?



Das alle Schlagzeilen beherrschende Thema ist der »Brexit«. Ganz offensichtlich versuchen unsere Polit- & Finanz-»Eliten« (man könnte auch »Verbrecher« dazu sagen), aus dem so unerwarteten wie unerwünschten Resultat der britischen Volksabstimmung etwas, oder sogar — warum nicht? — eine ganze Menge Honig zu saugen:
Brexit: Steht ein inszenierter Crash bevor?
Ein inszenierter Crash würde Hedgefonds nicht nur riesige Gewinne bescheren, er böte auch noch die Chance, seine Folgen den „widerspenstigen“ und „störrischen“ Brexit-Befürwortern in die Schuhe zu schieben.
 
von Ernst Wolff

Morgen, den 12. April, hat einmal mehr Großbritanniens Austritt aus der Europäischen Union vorgesehen.
Ob es dazu kommt, kann niemand voraussagen. Die britische Premierministerin May hat Brüssel in der vergangenen Woche um einen erneuten Aufschub bis zum 30. Juni gebeten.
(Hier weiterlesen)
Wenn man rekapituliert, wie der Aufstieg der Londoner »City«, also jenes faktisch exterritorialen Zentrums der internationalen Finanzmafia, über die Zeiten hin vonstatten ging, wäre es ein veritables Wunder, wenn diese Verbrecher nicht jede, noch so fiese Möglichkeit nützen würden, um sich ihre Taschen vollzustopfen und die misera plebs zu rasieren ...

Donnerstag, 4. April 2019

Exit vom Brexit?




Gastkommentare

1. von johannes reichhart


Die EU wird einer Verlängerung des Schwebezustands bis in alle Ewigkeit zustimmen. Weil die EU-Funktionärskaste panische Angst davor hat, ein Land könne die EU verlassen wollen und das auch überleben. Für dieses EU-ZK-Kommitee der selbsternannten Oberdemokraten unter Führung von Tusk und Juncker ist es völlig unvorstellbar, diese EU nicht mit Europa gleichzusetzen! Was für eine Ironie, was für eine Verkennung der Realitäten!

Und UK ist total gespalten, unfähig zu einer klaren Entscheidung und unfähig, den Volksentscheid durchzuziehen. Stehend K.O.

Die einzige vernünftige und demokratische Vorgangsweise wäre: UK jetzt erst mal raus aus der EU. Dann in ein paar Jahren, wenn sich die politische Klasse einigermaßen erholt hat, ein neues Referendum über einen Beitritt zur EU. Und werden wir ja sehen.

Aber das wäre normal. Und deshalb wird es nicht so kommen. Der wirtschaftliche Schaden an dem Schlammassel wird noch der kleinste sein. Politisch wird dieses Schmierentheater nur die Rechten stärken. Die EU-Funktionärskaste bewirkt durch ihr törichtes Handeln nur das Gegenteil dessen, was sie erreichen wollen. Ziemlich komisch, wenn's nicht so traurig wär. 



2. von Es_ist_so


Meine Meinung vor 2 Jahren
Meine Meinung vor 2 Monaten
Meine Meinung vor 2 Tagen
Meine Meinung vor 2 Minuten

Es wird keinen Brexit geben.
Ausser bei einem Referendum mit einer Mehrheit wollte niemand einen Brexit, und der muss nun verhindern werden. Ich wette — typisch britische Wett-Tradition — auf:

UK wird an den EU Wahlen teilnehmen und dann leider, leider erst in vier Jahren austretten können. Der Wille des Volkes wird akzeptiert, allerdings nicht bei Fragen die dem Volk nie hätten gestellt werden dürfen ...


Montag, 25. März 2019

Irgendwie erinnert mich das ganze Gelabere um den schröcklichen »hard Brexit«


... (der in den Systemmedien mittlerweile schon zu einem »chaotic Brexit« upgraded wurde) an die Unkenrufe vor dem Jahr 2000: von Vulkanausbrüchen, Erdbeben, einer Sonnenfinsternis, über den Maya-Kalender, Asteroideneinschlag, Weissagungen von Celestine bis hin zum Totalzusammenbruch aller Computer und Netzwerke wegen des Y2K-Bugs — was wurde uns damals nicht alles warnend vorhergesagt!

Und was ist eingetroffen? So gut wie — nix. Außer einem veritablen Kater ein Jahr später, weil der Neue Markt und danach alle Börsenkurse abgeschmiert sind (was aber mit dem Y2K-Bug eher nichts zu tun hatte, sondern der verantwortungslosen housing policy von Bill Clinton und der noch weit verantwortungsloseren Geldpolitik der Fed anzulasten war).

Ahoi, geschätzte Briten! Tretet aus, zeigt den Polit-Kommissaren in Brüssel die Geste des Mittwochs, und gebt anderen damit ein Vorbild, sich von den EUrokratten nicht zu Tode zu fürchten. Der Säufer hat sowieso bald ex, und auch der präpotenten Marionette Tusk wird demnächst das Grinsen aus der Fresse fallen.


CETERUM CENSEO, BRUXELLAM ESSE DELENDAM!


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P.S.: für die intellektuellen Flachwurzler von der Troll- & EUdioten-Fraktion unserer Leserschaft: »Brüssel« meint hier natürlich nicht die Hauptstadt Belgiens (oder gar seine Bewohner), sondern den Sitz der EUrokraten (und, in einem Aufwasch, wenn's geht: die NATO-Zentrale) dortselbst. May they rott in hell ...


P.P.S.: und im übrigen — wie heißt es so schön? »Abwarten und Tee trinken!« Wenn Sie Twinings Tea bevorzugen: da sollte es bei uns keine Engpässe geben. Und mit allem übrigen aus Merry Old England wohl ebensowenig ...