Posts mit dem Label Orbán werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Orbán werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 29. April 2026

Daß eine Medaille sprichwörtlich zwei Seiten hat

von LePenseur
 
 
... wissen wir alle. Kollege FDominicus zeigt sie uns in zwei unmittelbar augenfälligen Bildern auf seinem stets lesenswerten Blog ...
 

Montag, 13. April 2026

Orbán hat die Wahl in Ungarn verloren. Zwei Gastkommentare.

Gastkommentar
von Bernd Borchert
 

- War es ein aktueller Trump Malus? (wäre verständlich - ich bin auch sehr enttäuscht von Trump)
- war er zu sehr pro Putin? (Ungarn hat - fast so wie Polen - ein Russland-Trauma)
- hat er es übertrieben mit seiner EU-feindlichen Politik?
- gibt es wirtschaftliche Gründe, also dass es dort schlecht läuft?
- haben die Medien in Ungarn gegen ihn gearbeitet?
- hat die EU mehr Einfluss in Ungarn bekommen (mit Geld?)
- er ist erst 62, aber sieht echt alt aus - spielte das ein Rolle?

https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/parlamentswahl-orban-gestuerzt-...

Sehr schade. Ich selber habe mich eigentlich immer über seine Ansichten gefreut, und mir gedacht: die Ungarn, die sind noch vernünftig geblieben, d.h. der Wokismus ist bei ihnen abgeprallt, so wie bei den Ostdeutschen. 

-----

Gastkommentar
von Odysseus 
 

Er hatte außer der Slowakei die gesamte EU plus EU-MSM gegen sich. Selbst die persönlichen Attacken bis hin zu Morddrohungen von Koksinskys Mischpoke wurden herunter gespielt. Die Pipeline-Angriffe der UA auf Ungarns Ölversorgung - geschenkt.
Dubiose und gestoppte Geld- und Gold-Transporte in die UA via Ungarn wurden auch klein gekocht.
Sicher hat sich Orban mit manchen Entscheidungen keinen Gefallen getan.
Aber mit seinem Kurs gegenüber Putin und vor allem gegenüber Koksinsky hat er alle Wut
der EU und NAhTod Kriegstreiber auf sich gezogen.
Dass dazu Trump durchdreht ist sicher auch nicht hilfreich gewesen.
Der Besuch von Vance war ein Bärendienst - wenn nicht sogar absichtliches US-Kalkül.
Wenn die EU weiter die Vermögen der EU-Bürger in das (weltweit?) größte korrupte Drecksloch namens UA verausgabt und den Krieg am kochen hält, spielt das Trump nach aktueller Lage in die Hände.

Wenn Maygar, wie es aussieht, eine Zweidrittel-Mehrheit hat, können Verfassungsänderungen angegangen werden, die ganz nach EU-Geschmack sind. Neben den eingefrorenen Geldern aufgrund der EU nicht genehmen Veränderungen wird es vielleicht noch einen Extrabonus geben. Vermutlich werden die EU Granden sowie die führenden deutschen Kriegstreiber maximal siegesbesoffen sein und uns mit Demokratie-Lobpreisungen übersättigen.

[[kotz]]

Dass das UA-NAhTOd- Kombinat einen völlig rechtsfreien Raum an der UA-Front geschaffen hat, wo Waffenhersteller nach Herzenslust aufschlagen und testen können und in wundersamer Weise die Firma Firepoint Waffen in nie dagewesenen Turbo-Verfahren entwickelt, wird auch kaum verbreitet.

Der offizielle Krieg der EU gegen Russland, nach dem schon laufenden inoffiziellen, wird ganz gezielt weiter voran getrieben.

https://www.focus.de/politik/ausland/europa-ruestet-sich-fuer-den-ernstfall-gleich-10-l...

Und nicht vergessen. Die Top 3 Prios für DE sind:
https://weltwoche.ch/daily/fdp-politikerin-strack-zimmermann-unsere-aufgabe-heisst-erst...

Aber vielleicht ist das in spätestens 2 Wochen eh alles egal, wenn es im Iran-Konflikt entsprechend eskaliert. Und danach sieht es leider aus. Vietnam 2.0 ante portas.


Donnerstag, 30. Oktober 2025

Douglas Macgregor: Broken NATO Escalates War on Russia

von kennerderlage
 
 
Prof. Grenn Diesen spricht mit Douglas Macgregor:
 
 

Der Stachel im Fleisch der EU: Ungarn.

von Helmut
 
 
Interessant sind für mich die Meinungen der Antifa, der Linken. Früher, in meiner Jugendzeit, da waren diese Leute gegen den Krieg, z.B. Vietnam, etc., heute sind sie alle dafür.

Ein Beispiel für die Verdrehung der Tatsachen mit einem Artikel in facebook:
 
Text:
Zehntausende Menschen in Budapest haben am Nationalfeiertag eine klare Botschaft an ihren Ministerpräsidenten Viktor Orbán gesendet: Sein Schulterschluss mit Wladimir Putin ist Verrat an der ungarischen Geschichte.
Die historische Forderung der Revolution von 1956, mit der die Ungarn einst gegen die sowjetische Besatzung aufstanden, wird heute zur direkten Kritik an Orbáns antieuropäischer und pro-russischer Politik.
Die Demonstranten zeigen: Es gibt ein anderes Ungarn, das zur europäischen Solidarität steht und sich nicht von autoritären Mächten instrumentalisieren lässt. Dies ist mehr als ein Protest; es ist ein Weckruf gegen die ideologische und moralische Abkehr von der westlichen Allianz.
#Budapest #Orban #Ungarn #Russland #Demokratie #1956
ℹ Artikel dazu:
https://www.n-tv.de/.../Zehntausende-protestieren-in...
Quelle Video:
https://x.com/Daractenus/status/1981366857367003647...

Schön, wer ist nun dieser Klub?

Querulanten 711
Blog personal · 98% recomandă · 15 K urmăritori
Gegen Rassismus, Antisemitismus. Aufklärung über Verschwörungsmythen, FakeNews, Desinformation.

Apropos Desinformation. Es ist kein einziges Transparent ersichtlich, das sich gegen Orban oder dessen Politik richtet. Die Wahrheit sieht anders aus:

Ich habe mir erlaubt, diesen Unsinn dieser Querulanten-AG zu kommentieren. Mein Kommentar war dieser:
Kapier ich nicht, wie man die Leute für blöd verkaufen kann. Das war kein Protest, sondern eine Pro-Kundgebung für Orban und seine Antikriegspolitik. So haben es mir die Leute berichtet, die vor Ort waren. Aus dem Video geht auch kein einziger Beweis für einen Protest hervor.
Daher meine Frage:
Welche Interessen verfolgt Ihr wirklich?
Wer bezahlt Euch?
Gehört Ihr zur Antifa?
Wollt Ihr, dass die Ungarn für Energie einen viel höheren Preis bezahlen, wie in anderen EU-Ländern?
Es gibt nur noch drei EU-Länder, die an der Kriegsidee gegen Russland festhalten: Deutschland, Frankreich und Rumänien. Alle anderen haben sich davon abgewandt. Daher meine Frage: Meldet Ihr Euch wenigstens in einem dieser drei Länder zum Dienst mit der Waffe?
Daraufhin wurde die Kommentarfunktion begrenzt.
 

Samstag, 31. Mai 2025

Donnerstag, 22. Mai 2025

Süß! Wirklich süß!

von LePenseur
 
 
DiePresse, selbsternanntes Qualitätsmedium Österreichs, veröffentlicht einen Artikel unter der boulevardesken Überschrift: 
Versetzt Orbán der Demokratie in Ungarn den Todesstoß?
 
Mit einem umstrittenen Transparenzgesetz will die Regierung gegen ausländisch finanzierte Medien vorgehen, die „Propaganda“ für die Ukraine verbreiten. 
Falsch. Entweder hat Herr Bognár, der Presse-Korrespondent in Budapest keine Ahnung und recherchiert sehr schlampig — oder er hat eine Ahnung und lügt wie gedruckt. Denn lügen kann man bekanntlich nicht nur, indem man Falsches als wahr behauptet, sondern indem man in einem Zusammenhang Wahres wegläßt, sodaß der publizierte Rest verfälscht ist. Worum geht es?
Die mit einer parlamentarischen Zweidrittelmehrheit ausgestattete Regierungspartei Fidesz hat jüngst einen Gesetzesentwurf zur „Transparenz des öffentlichen Lebens” vorgelegt, der von vielen bereits als „Agentengesetz” nach dem Vorbild Russlands unter Wladimir Putin bezeichnet wird.
... „informiert“ Bognár die Leser und vergißt dabei nonchalant darauf, daß dieses russische Gesetz nur eine Abschreibübung eines US-Gesetzes aus dem Jahr 1938 darstellt, welches bis heute in Kraft ist und die „Auslandsvertreter“ (foreign agents) kontrollieren und in ihren Einflußmöglichkeiten beschränken sowie ihre Finanzierung und Steuerung aus dem Ausland transparent machen soll. Das alles hätte Herr Bognár unschwer bei Wikipedia (in einem überaus zahm formulierten Lexikoneintrag „Foreign Agents Registration Act“) nachlesen können. Aber ja ... so kleine Flüchtigkeitsfehler können halt passieren, nicht wahr?

Nachdem bei den letzten Parlamentswahlen genau über solche ausländische, insbes. von Soros-Netzwerken finanzierte Organisationen eine lebhafte Wahlbeeinflussung gegen Orbáns Regierung stattfand und nun ganz offensichtlich der den EUrokraten für die Ukrainepolitik der Brüsseler Kriegstreiber lästige Ungarn-Premier unschädlich gemacht werden soll, ist ein Gesetz, das solche Machenschaften transparent macht und für den Fall einer tatsächlich nachweisbaren Untergrabung der Souveränität Ungarns auch sanktioniert, nicht wirklich verwunderlich. Oder ist dies nur zulässig und ethisch unbedenklich, wenn es von den USA, Israel, Australien, oder von den EUrokraten in Brüssel selbst verfügt wird?

Zum Schluß wird von Bognár noch kräftig in der Gerüchteküche herumgerührt:

Die Regierung Orbán hat kürzlich eine Volksbefragung initiiert, um die „drohende rasche Auf-nahme” der Ukraine in die EU durch Volkes Stimme zu verhindern. 

Orbán unkt, dass die EU-Mitgliedschaft des kriegsgebeutelten Nachbarlandes den „Tod” des ungarischen Agrarsektors bedeuten würde. Kiew und Brüssel wollten um jeden Preis abwenden, dass sich Ungarn bei der EU-Aufnahme der Ukraine querlegt, so Orbán. Deshalb würden sie nicht nur die regierungskritischen Medien in Ungarn für ihre Zwecke instrumentalisieren, sondern auch die politische Opposition.
Offenbar sieht auch DiePresse und ihr Ungarn-Korrespondent es als Hauptpflicht eines Regierungschefs an, sich brav nach den Wünschen und Weisungen der Brüsseler Zentrale zu verhalten und sich auch dann nicht
„querzulegen“, wenn durch eine geplante Aktion der Staat, dessen Regierung er vorsteht, massiv geschädigt wird. Das macht aus Staatsregierungen bloße Transmissionsriemen Brüsseler Entscheidungen — erlassen durch eine Machtzentrale, deren politische Leitung (und ausufernde Bürokratie) keinerlei demokratischer Kontrolle durch die Bürger unterliegt.
 
„Finde den Fehler!“, pflegt der gestern von ebendieser ebenso abgehobenen wie autokratisch agierenden Machtstruktur in Brüssel sanktionierte Journalist Thomas Röper sarkastisch seine investigativen Artikel, die die dreiste Heuchelei, die flagranten Lügen, Doppelstandards und Gesetzesbrüche jener Politfiguren aufdecken, zu beschließen.
 

Mittwoch, 28. August 2024

Mal was übers Nachbarland Österreichs: die Ungarn

Die ungarische Minderheit in Rumänien.
von Helmut 


Der ungarische Ministerpräsident Orban fährt jedes Jahr im Sommer nach Rumänien, genauer gesagt, nach Siebenbürgen, in die von der ungarischen Minderheit bewohnten Gebiete. Traditionell hält er dabei eine Grundsatzrede, die im letzten Jahr auf keine rumänische Gegenliebe gestoßen ist:
 
 
Seine Partei, die Fidesz, hatte vor vielen Jahren eine „Sommerakademie“ ins Leben gerufen, wobei dieses Programm mehrere Punkte umfasst. Um das einmal klar zu skizzieren, was es mit dieser Sommerakademie auf sich hat, - hier kann man es nachlesen:
 
 

Immer wieder liest man in der ausländischen Presse irgendwelche Informationen über Abspaltungen der ungarischen Minderheit, sowie den Begriff der Szekler. Das meiste davon ist Kaffeesatzleserei, man muss da schon zwischen Dichtung und Wahrheit unterscheiden.

Zu den Szeklern:

Die Szekler waren ein relativ kriegerisches Volk, die aus diesem Grunde unter den damaligen Fürsten und auch Königen im Osten von Siebenbürgen angesiedelt wurden, als Schutzwall gegen die immer wieder einfallenden Türken. Deshalb spricht man von der Zone, wo sie angesiedelt wurden, vom „Szeklerland“. Dafür hatten sie weitgehende Autonomie erhalten und auch viele Sonderrechte:

https://de.wikipedia.org/wiki/Szekler

Allerdings sollte man schon zwischen Ungarn und Szeklern unterscheiden. Dazu muss man die rumänischen Verhältnisse kennen. Es gibt nationalistische Bestrebungen in Rumänien, die angeblich von den Ungarn ausgehen. Das ist falsch, oder leichtfertig kommentiert, ohne nachzuhaken.

Wenn sich jemand für den Anschluss der Ungarn an den Staat Ungarn in Rumänien stark macht, dann sind es die Szekler. Allerdings sind die Szekler keine Ungarn, obwohl sie sich gerne unter die ungarische Flagge stellen. Die Szekler haben einen anderen Ursprung.

Nicht einmal ihre Sprache ist mit der ungarischen Sprache identisch. Nun muss man wissen, dass die Ungarn in Rumänien gerne ihre Eigenständigkeit, ihre Minderheitenrechte sowie die Verwaltungshoheit behalten möchten. Das wurde ihnen auch in der Ceausescu-Zeit zugestanden. Die Szekler wollen mehr, - was aber nicht unbedingt zum Vorteil der Ungarn gereicht.

Der typische Ungar in Rumänien ist damit zufrieden, dass er seit Jahrhunderten mit anderen Nationen wie den Rumänen oder den Deutschstämmigen Tür an Tür lebt, und das in harmonischer Nachbarschaft, ohne irgendwelche Konflikte. Die Ortsschilder sind in den ungarischen Gebieten zweisprachig, wenn auch Deutschstämmige dort leben, sogar dreisprachig. Die Ungarn haben ihre Gottesdienste in ungarischer Sprache, genauso haben sie ihre Schulen, auf denen in ungarischer Sprache unterrichtet wird. Es gibt sogar ungarisch-sprachige Universitäten.

Er hat gar kein Interesse daran, sich mit dem Staat Ungarn zu vereinigen, weil er auch mitbekommen hat, dass die Ungarn in Ungarn die Ungarn in Rumänien als Rumänen und nicht als ihre Volksgenossen bezeichnen. Hängt auch damit zusammen, dass der Ungar in Rumänien ein etwas anderes Ungarisch spricht als der Ungar in Ungarn. Anders ist es in Rumänien. Da sind die Rumänen in der Republik Moldawien die Brüder Rumäniens, und bekommen auch anstandslos auf Antrag einen rumänischen Pass ausgestellt, der sie als EU-Mitglied qualifiziert. Obwohl man auch bei der Sprache der Rumänen au der Moldawischen Republik den russischen Einschlag in der Sprache bemerkt.

Was Orban in Transsilvanien gesagt hat, das hat einen Kopf und einen A., wie man bei uns sagt, natürlich auf die EU und die aktuelle Weltpolitik bezogen. Aber es gibt keine Abspaltungstendenz der Ungarn in Rumänien zugunsten des Staates Ungarn, und das weiß auch Orban und das weiß jeder, der hier lebt.

Ich persönlich finde die Rede Orbans äußerst bemerkenswert, und, obwohl sie sehr lang ist, lohnt es, sich das durchzulesen. 

Derartiges wird von keinem westlichen Regierungschef in dieser Art an- und ausgesprochen.

https://afsaneyebahar.com/wp-content/uploads/2024/08/vo27.7.2024.pdf

 

Freitag, 9. August 2024

Aussenminister Szijjártó: »EU wie im Kindergarten«

von kennerderlage
 
 
Ein sehenswertes Interview von Roger Koeppel auf Weltwoche daily mit dem ungarischen Aussenminister:
 
 
 

Montag, 8. Juli 2024

Nachbetrachtungen zu Paris & Brüssel

Gastkommentar 
von Nereus


Ach was – der Viktor wird's schon richten! Der düst gerade um die Welt, um den Ukraine-Krieg zu beenden. Erst Kiew, dann Moskau, nun Peking. Ob er wohl auch nach Washington fliegen wird?
 
[[hae]]

Der „Rechtsextremist“ will Frieden und die versammelte EU-Korruption des Werte-Westens will weiter Krieg führen ... bis zum letzten Ukrainer. Er führt Brüssel vor aller Welt vor – das ist ganz großes Kino: Der Ratspräsident rettet Europa, aber er zerstört die EU.

[[applaus]]

Was die Wahlen angeht: Die Franzosen sind genauso deppert, wie die Deutschen. Wenn es wirklich drauf ankommt, ziehen sie den Schwanz ein. Aber das Chaos in Frankreich wird nicht ab-, sondern zunehmen. Es ist nichts mehr da zum Verteilen.

Es wird nicht schön werden, aber die Hoffnung sollte man nie fahren lassen. Wenn der Viktor mit dem Herbert und der Alice .. 

[[freude]]


Dienstag, 2. Juli 2024

Migrationskrieg

Gastkommentar
von Olivia
 
 
Ungarn macht gerade vor, wie die Grenzen gesichert werden können: Grenzzäune, dreifach. Borderpatrol. Gefängnis bei unerlaubtem Überschreiten der Grenze. Festsetzen von Migranten in Containersiedlungen, bis über ihren Fall entschieden wurde.

Während diese Leute in Containern leben, werden die Männer dazu eingesetzt, die Grenzzäune zu bauen. Das senkt die Kosten für das Gesamtproblem.

Anders geht es offenbar nicht. Die — offenbar speziell von Deutschland und den Skandinavischen Ländern gesetzten — finanziellen Anreiz, die eine regelrechte Goldgräberstimmung bei Migranten erzeugten, sind nur noch dadurch zu bewältigen. Ansonsten wird ganz Europa von Migranten überrant. Die europäischen Bürger können gar nicht so viel arbeiten, um diese ganzen Menschen finanziell und mit allen Lebensnotwendigkeiten zu versorgen.

Die Migranten müssen lernen, ihre eigenen Länder aufzubauen. Das wird ihnen genauso wenig erspart bleiben, wie es den Hiesigen erspart geblieben ist.

Die "Flüchtlingsorganisationen" sollen sich in die Herkunftsländer bewegen und dazu beitragen, dass dort die Wirtschaft und das Sozialsystem aufgebaut wird. Man kann nicht die gesamte Welt in Europa unterbringen. Dazu ist der Kontinent zu klein und die Welt zu groß. Immerhin würde es den ganzen NGOs die Gelegenheit geben, einmal etwas Produktives und Sinnvolles zu tun.

Tränengas wird an den Grenzen offenbar auch eingesetzt. Wenn man die aggressiven Migranten mit riesigen Drahtschneidern sieht (woher sie die wohl haben?), mit denen sie die Zäune zerschneiden, dann bleibt wohl nichts andres übrig, will man keine scharfe Munition einsetzen:

Natürlich sind auch die NGOs zum Teil reine politische Machtinstrumente, über die "ausländische", z.T. "feindliche" Kräfte unter dem Deckmantel der Humanität mithilfe der Presse Einfluß auf Entscheidungen nehmen.

Zum anderen Teil sind es schlichtweg mafiöse Organisationen, die diese steuergünstigen, bevorzugten Konstruktionen als wunderbares Vehikel betrachten, Gelder "zu waschen" bzw. illegale Gelder zu legalen Geldern zu machen.

Nur ein geringer Teil dieser NGOs wird tatsächlich humanistische Zwecke verfolgen. Um diese Leute kann es einem wirklich leid tun, denn sie engagieren sich wirklich und denen geht es um das menschliche Leid.

Ist doch gleichgültig, warum die Balten Zäune bauen. Wird Zeit, dass sie das tun! Die Griechen scheinen auch aufzuwachen und zu begreifen, dass wir uns in einem "Migrationskrieg" befinden — und dass wir entweder beginnen, uns zu verteidigen, oder überrannt werden. Hier die Situation in Großbritannien:


 Das Wort ist: Migrationskrieg! Das muss man begreifen!
 
 
-----
 
 
P.S. — Nur am Rande: Polen stellt alle Waffenlieferungen an die Ukraine ein und fordert 23 Mrd. für bisherige Hilfeleistungen.