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Samstag, 6. Dezember 2025

Wahrnehmungen sind unterschiedlich

von LePenseur
 
 
Jeder, der auch nur einmal in einer Gerichtsverhandlung einen größeren Verkehrsunfall mit mehreren Zeugenaussagen (nach-)erlebt hat, fragte sich danach ratlos: "Waren die wirklich alle an demselben Unfall zugegen?" 
 
In den letzten Tagen türmten sich im Internet die Berichte über die Ausschreitungen in Gießen: Bürgerkrieg (und dergleichen) wurde beschworen, egal, ob es um jene ging, die heroischen Widerstand gegen die pöhse AfD (mit offenbar einer Art von "Adolfine W." als "Führerin") zu leisten glaubten, oder um die anderen, die im Mêlée aus SAntifa und Polizeikräften den Untergang der buntesdeutschen Staatsordnung erblickten. In solchen Fällen ist es oft hilfreich, die hochgejazzten Medienberichte beider Seiten durch eine doch deutlich weniger dramatische Schilderung eines Ortsansässigen zu ergänzen. Deshalb erscheint hier ein (aus dem  Gelben Forum  übernommener)
 
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Gastkommentar
von Geminus
 
 
Leute, Leute! Ich wohne ja, wie vielleicht bekannt, in Gießen. Irgendwelche Aufpeitscher reden nun von Bürgerkrieg und gottweißwas. Macht mal halblang!

1.

Es kamen statt der erwarteten 50.000 nur die Hälfte. Das wird nun von "links" weggeredet, aber ist eigentlich ein Dämpfer angesichts der massiven Mobilisierung.

2.

Das Gelände rund um den Veranstaltungsort, einige Kreuzungen und eine autobahnähnliche Bundesstraße waren wirklich Kampfzone. Aber das habe wir als junge, dumme Leute auch gemacht ohne dass gleich von Bürgerkrieg die Rede war. 

Im Unterschied zu den heutigen Blockierern — die nach relativ neuer Rechtsprechung eine Straftat begehen, was damals noch nicht so geregelt war! — haben wir aber nicht hinterher geweint, weil die Polizei so böse zu uns war und gehauen hat. Memmen und Weicheier!

Von den ca. 25.000 Leuten haben ca. 5.000 blockiert — der Rest hat sich in Nieselregen und Kälte beim Herumstehen, Reden und Musik anhören ein gutes Gefühl für nix geholt.

Die 5.000 haben AfD-Werbung gemacht.

3.

Die Gießener Innenstadt war ziemlich leer, und der Einzelhandel hat erheblich gelitten. Aber nicht wegen der AfD und nicht mal wegen der Demonstranten/Blockierer — sondern weil vorher massiv Panik geschürt wurde.

Die Innenstadt war aus Süden, Osten, Norden perfekt und ohne jedes Problem erreichbar. Die meisten Park-häuser sind westlich, das wäre ein Problem gewesen. Aber es gab deshalb sogar kostenlose Pendelbusse von P+R-Plätzen — also auch kein Grund für das Wegbleiben der Leute.

Ebenfalls Memmen und Weicheier!

4.

Ich stand als einziger (!) Verkäufer auf dem Wochenmarkt. Stammkunden maximal 10% vom Üblichen (immerhin). Aber dafür viele dumme, fröhliche, harmlose Menschen, die es den "bösen Nazis" mal so richtig gezeigt haben wollten. Beim Gespräch zeigte sich, dass die meist nichts über die AfD wissen, außer dass die irgendwie ganz dolle böse ist. Wenn ich dann mit diesen Laufkunden argumentiert habe (ohne mich als AfD-Wähler zu bekennen — das hätte ich mich dann doch nicht getraut, und wäre auch für's Gespräch kontraproduktiv gewesen), dass die AfD ja nur das Symptom für das Versagen der Altparteien wäre, und dass viele die AfD wählen, weil sie abgehängt wurden und/oder sich nicht mehr sicher fühlen oder Angst vor der Zukunft haben, dann haben die meisten zugestimmt — mein Schluss, dass man dann ja doch eigentlich gegen die derzeit Regierenden demonstrieren müsste hat da erheblich Verunsicherung und bei manchen sichtlich kurzzeitiges Nachdenken ausgelöst.

Dieser Samstag war überwiegend harmlos. Die strafbaren Blockaden und ein paar Steinewerfer meine ich damit natürlich nicht. Aber in Brokdorf oder Gorleben ging's ganz anders zur Sache, auch in Stuttgart 21!

Grüße aus Gießen!
 
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Ändert das etwas an der Einschätzung, daß diese Zusammenstöße zwischen linken Randalierern und Polizei Aggressionspotential hatten und rechtswidrig waren? Nein, keineswegs. Aber genau dasselbe waren auch die Demos in den 1970er-/80er-Jahren. Ist damals der Bürgerkrieg ausgebrochen? Nein.
 
Wird er jetzt ausbrechen? Möglicherweise, aber sicher nicht wegen der Demos irgendwelcher linker Chaoten (und ihrer Bobo-Unterstützer). Sondern wohl eher wegen der merklichen (merkel'schen?) Landnahme durch zivilisationsfremde Fundamentalisten, die dann allerdings weniger weicheier-mäßig unterwegs sein dürften.
 

Freitag, 5. Dezember 2025

„Deutschland, du mieses Stück Scheiße"

von Deliberator  Austriacus 
 
 
Hinter dieser Parole lief einst eine grüne Abgeordnete und dann sogar Parlamentspräsidentin (zwar nur stellvertretend, aber immerhin doch!) öffentlich beifällig bei Demonstrationen. Man kann der Abgeordneten eine prophetische Gabe nicht absprechen, wenn man Meldungen wie diese liest:

Die Sparkasse Karlsruhe hat dem freien Journalisten Flavio von Witzleben ohne Angabe von Gründen das Geschäftskonto gekündigt. Der geht dagegen vor, mit guten Erfolgschancen.

Der unbequeme YouTuber mit Fokus auf geopolitischen und gesellschaftskritischen Themen lässt sich vom Rechtsanwalt Markus Haintz vertreten. Dessen Kanzlei hat die Sparkasse auf Unter-lassung der Vollziehung der Kündigung verklagt, die am 7. Januar wirksam werden soll. Laut Haintz können Sparkassen im Gegensatz zu Privatbanken nicht ohne Begründung Bankkonten kündigen, da sie als Anstalten des öffentlichen Rechts einer direkten Grundrechtsbindung unter-liegen. Gemäß Nummer 26 (1) der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der deutschen Sparkassen können diese nur bei „Vorliegen eines sachgerechten Grundes“ ein Bankkonto kündigen. Ein solcher Grund liege offenkundig nicht vor.
Natürlich völlig unberechtigte Frage: welcher Unterschied besteht zwischen einer Diskriminierung einer Person aus unsachlichen Gründen, indem man ihr das Bankkonto kündigt (was die Erwerbstätigkeit massiv behindert) und der unsachlichen Kündigung ihres Telefonanschlusses, was die Erwerbstätigkeit der Person wohl ebenso massiv behindert. 

Na, das kann man doch nicht vergleichen, nicht wahr?! Denn die Kündigung des Bankkontos findet im besten Deutschland aller Zeiten statt, wogegen die Kündigung von Telefonanschlüssen durch den Runderlass des Reichspostministeriums vom 29. Juni 1940 verlautbart wurde. Sodass es sich nicht um kritische Youtuber (die gab es damals noch nicht), sondern um Juden handelte.

Claudia Roth ist jedoch nicht zuzustimmen in ihrer durchs Mitmarschieren bezeugten Gesinnung, ganz Deutschland als „mieses Stück Scheiße“ zu bezeichnen. Flavio von Witzleben fällt zum Beispiel sicher nicht unter dieses Verdikt (ob Claudia Roth schon, soll hier nicht weiter Gegenstand der Erörtungen sein ...). 

Aber die Sparkasse Karlsruhe hat sich die Bezeichnung mit ihrer Kontokündigungs-Aktion redlich verdient. Um nur ein Beispiel zu nennen. Es fallen mir dazu vom deutschen Oberindianer bis zum Mob der SAntifa, der in Gießen wütete, nämlich jede Menge weiterer ein ...
 

Donnerstag, 11. September 2025

“Prove me Wrong”: Charlie Kirk’s Final Challenge on Free Speech

by Jonathan Turley
 
 
Yesterday, the United States entered a new and chilling stage of what I have called the “age of rage.” After two attempted assassinations of President Donald Trump, leading conservative leader Charlie Kirk, father of two, was gunned down at a campus event at Utah Valley University. I learned the news while I was in Prague to speak on my book,“The Indispensable Right: Free Speech in an Age of Rage” and the growing attacks on free speech around the world. I never imagined that I would be speaking about Charlie’s murder and what it represents for free speech.
 
I cannot claim to have been a close friend of Charlie Kirk, but I knew him and respected him. In his relatively short life, Charlie energized a generation of conservative college students at a time of intense liberal orthodoxy and intolerance
 
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Jonathan Turley is the Shapiro professor of public interest law at George Washington University.
 
 
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Nachtrag: ein treffender Artikel zum Thema erschien bei Sciencefiles. Leseempfehlung!

Freitag, 25. Juli 2025

Betreff: Omas gegen »Rechts«

von Helmut
 
 

Anlass: Störung des Weidel-Sommerinterviews ...


Deren Kernaussage in der Selbstdarstellung:

https://www.omas-gegen-rechts.org/

 

Das erforderte ein Mail meinerseits:

 

Sehr geehrte Omas!

 

Der zweite Satz in Eurer Werbung ist bereits für die Volksverdummung. Ihr schreibt:

"Mit dem Verein wollen wir einen Beitrag zum Schutz der Demokratie leisten, um auf die bedrohliche Zunahme von Faschismus, Rassismus, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit zu reagieren, denn die Würde des Menschen ist unantastbar."

In der Realität schützt Ihr nicht die Demokratie, sondern Ihr zerstört sie. Eure praktizierten Methoden entsprechen dem Faschismus, auf die anderen Punkte möchte ich erst gar nicht eingehen.

Wisst Ihr überhaupt, was "Demokratie" ist? Das Prinzip nach Voltaire, in den Worten ausgedrückt:

«Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde bis zum Tod dein Recht verteidigen, es zu sagen»

Das ist der Grundbegriff der wahren Demokratie.

Wie ich mir habe sagen lassen, hat Eure Organisation das Sommerinterview mit Frau Weidel mit einem Trillerpfeifenkonzert gestört. Für mich nachvollziehbar, denn Argumente werdet Ihr wohl keine haben. Jemanden, oder auch dem Vertreter einer Partei, das Recht absprechen zu wollen, dass er seine Meinung, seine Gedanken ausprechen darf, das ist faschistisch. Das alles hatten wir bereits im 3. Reich mit den Sozialdemokraten und den Kommunisten.

Ignazio Silone, ein überzeugter Antifaschist, hatte damals so treffend gesagt:

»Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus. ' Und Ihr, liebe Omas, seid das leuchtende Beispiel dafür.

In meinem Blut steckt das Blut meine Großvaters, der damals im Widerstand gegen das Nazi-Regime umgekommen ist. Ums klar zu sagen: Für Leute wie Euch hat er sicher nicht sein Leben gegeben. Ich setze mich aktiv für den Frieden ein, ich bin ein Kämpfer gegen den Krieg, und da ist es mir völlig egal, ob das von Frau Wagenknecht oder auch von Frau Weidel vertreten wird. Euch ist es egal, ob wieder Männer und Frauen im besten Alter an der Front sterben müssendenn von einem demonstrativen Einsatz für den Frieden und gegen die Pläne der NATO habe ich von den Omas bis jetzt nichts gesehen.

Natürlich hängt das mit den Quellen zusammen, von denen Eure Organisation finanziert wird, und die Leute, die hinter den Kulissen Eure Richtung vorgeben, wie hier z.B. :

https://www.nn.de/nuernberg/stabilste-antifa-diese-nurnbergerin-steckt-hinter-den-protesten-der-omas-gegen-rechts-1.14710700

Ich gehe mit 73 Jahren auf die Straße, mit Transparenten in der Hand, und demonstriere für den Frieden, weil ich möchte, dass meine Kinder und Enkel in Frieden leben können. Euch ist das egal, denn Ihr seid die wahren Faschisten, gegen die Ihr angeblich vorgehen wollt.

Versucht doch mal, Euch wenigstens im Spiegel anzusehen, wenn Ihr das noch könnt. Ich kann das. Macht weiter so, und Eure Nachfahren werden es Euch danken, in welcher Form auch immer.

Ich wünsche Euch trotzdem alles Gute und vor allem Gesundheit!

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PS: Diese Zeilen werden in verschiedenen internationalen Foren veröffentlicht, auch in sozialen Medien.

 

Samstag, 28. September 2024

Welches Glück, von lupenreinen Demokraten regiert zu werden!

von LePenseur
 
 
So, wie es aussieht, dürfte der Eklat bei der konstituierenden Sitzung des Thüringer Landtages von der CDU (und wohl unter Billigung und Unterstützung durch die anderen Blockparteien inkl. der neuen SED a.k.a. BSW) inszeniert worden sein, um vor dem Thüringischen Verfassungsgerichtshof, der selbstverständlich ausschließlich aus Richtern besteht, die von den bisherigen Systemparteien ins Amt gehievt wurden, bessere Chancen zu haben, die geplanten Verfassungs- und Geschäftsordnungsverstöße durchzuwinken. Philosophia perennis hat dazu einen lesenswerten Artikel veröffentlicht:
Thüringen: Chaos bei konstituierender Sitzung bewusst von CDU geplant?

(David Berger) Neben den neu aufflammenden AfD-Verbotsforderungen spricht nun auch eine Prozessvollmacht, die der Wahlverlierer Mario Voigt bereits einen Tag vor der konstituierenden Sitzung ausgestellt hat, für die These, dass die CDU das Chaos bei der konstituierenden Sitzung ganz bewusst herbeigeführt hat.

Inzwischen zeigt sich immer deutlicher, wer den Verfassungsstreit im neuen Thüringer Landtag sehr gezielt und mit niedrigen Beweggründen provoziert hat.
Da sieht man wieder, wo die Demokraten und Anhänger der Rechtsstaatlichkeit zu finden sind. In den Landtagsfraktionen der Blockparteien, quasi diesseits des Antifaschistischen Schutzwalls, den die Wahlverlierer gegen den klaren Wahlgewinner errichten, wohl nicht.

Warum fällt mir dazu ganz spontan der Name Silone ein ...?

 Tja, warum wohl ...

 

Mittwoch, 3. Juli 2024

SAntifa marschiert!

von Deliberator  Austriacus 
 
 
Ob sie dabei "Wüst Heil!" riefen, ist nicht bekannt ... aber sonst brauchten sie sich vor ihren Vorgängern aus den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts nicht zu verstecken. Und die Reaktion der Systemmedien ist ... Schweigen. Und hämisches Nachtreten auf die AfD, die mir Terrormethoden mundtot oder gar ganz tot gemacht werden soll. Dazu ein gut recherchierter, im Grunde erschütternder Artikel bei Ansage!.org:
Zwei Tage nach Ende des AfD-Parteitags in Essen bleibt festzustellen, dass jeglicher Aufschrei der Empörung über eine in der BRD-Geschichte nie gesehene Brutalität gegen politische Gegner ausgeblieben ist. Im Gegenteil: Das Ambiente der rechtschaffenen Linksheuchler verharmlost und belobigt die Abgründe politischer Gewalt, Einschüchterung und Bedrängung von Oppositionspolitikern gar als gelebtes Beispiel wehrhaften Widerstands. Obwohl sie selbst einmal mehr zu Prügelknaben des staatlich gepamperten Antifa-Straßenterrors wurden, war die Polizei zur defensiven Zurückhaltung angewiesen; zwar schützte sie die Parteitagsdelegierten, ging aber selbst nicht präventiv gegen den Mob vor – womit die Doppelstandards im Vorgehen gegen “Staatsfeinde” erneut unter Beweis gestellt wurden. Während einst völlig friedliche Demonstranten gegen den Corona-Wahnsinn zu gemeingefährlichen Staats- und Wissen-schaftsgegnern gebrandmarkt und gnadenlos niedergeknüppelt wurden, können fanatische Linke ihren Hass mit so viel Gewalt austoben, wie sie nur wollen, ohne ernsthafte Konsequenzen befürchten zu müssen.

Dass der AfD-Parteitag bereits am Freitag und dann am Wochenende zu genau der linksradikalen Gewaltorgie geraten konnte, die zuvor befürchtet worden war, lag viel an der in NRW mit den Grünen regierenden CDU. Sie hatte alles dafür getan, so viele Linksradikale wie nur möglich nach Essen zu locken. Ministerpräsident Hendrik Wüst verkündete am Wochenende via Twitter: „Herz statt Hetze, Respekt statt Rassismus! Es ist ein starkes Zeichen für unsere Demokratie, dass so viele Menschen in Essen gegen Antidemokraten auf die Straße gehen. In NRW ist kein Platz für Hetze, Hass & Rechtsextremismus.

Vermummte Polit-Hooligans des Linksstaats

Platz war dafür um so mehr für linke vermummte Polit-Hooligans und autonome Erben der SA, die beispielsweise zwei Polizisten mit Tritten gegen den Kopf schwer verletzten und krankenhausreif prügelten. Selbst als die Beamten bereits auf dem Boden lagen, traten die selbsternannten linken Demokratieretter noch auf die beiden Beamten ein, die einen AfD-Politiker schützen wollten. Insgesamt gab es am Ende 28 verletzte Polizisten, 143 Strafanzeigen wegen Landfriedensbruch und tätlichen Angriffs auf Polizisten und 24 Fest- und Ingewahrsamnahmen.

Erneut zeigt sich, dass in diesem Land niemand so sehr echter Hetze und realem Hass ausgesetzt ist wie die AfD.
Passend dazu (wenn auch vor Titel her etwas irreführend, wie Vera Lengsvfeld völlig richtig anmerkt) eine Rezension eines neuen Buches von Gunnar auf der Website von Reitschuster:
Achtung – Sie verlassen den demokratischen Sektor:  
Das Ende der Freiheit in Deutschland

Der Titel des neuen Buches von Gunnar Kunz ist leicht irreführend. Nicht wir verlassen den demokratischen Sektor, sondern unsere Politiker und ihre willigen Helfer in den meinungs-machenden Medien tun das. Wie weit sie schon gegangen sind, wird bei der Lektüre von Kunz klar. Die meisten Gesetzesänderungen und Bestimmungen laufen unter dem Radar der Öffentlichkeit. Wir sollen möglichst nicht mitbekommen, was auf uns zukommt. Zwar leiden wir aktuell unter der Ampel, es gerät aber weitgehend in Vergessenheit, dass die Weichen von den vier Regierungen Merkel gestellt wurden. Das geschieht getreu dem Motto des ehemaligen EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, mit dem Merkel gern Rotwein trank: “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Wenn es Merkels Ziel gewesen sein sollte, die alte Bundesrepublik, tatsächlich das beste Deutschland, das wir je hatten, zum Verschwinden zu bringen, wie die DDR verschwand, so hat sie das erreicht. Nur ist die DDR gefallen, weil ihre Insassen (Joachim Gauck) die Gefängnismauern gesprengt haben, die BRD wurde von oben zersetzt.
Ob die BRD "tatsächlich das beste Deutschland, das wir je hatten" war, lassen wir einmal dahingestellt. Aus der Perspektive der eingemauerten DDR wohl schon! Aber mir fielen spontan bessere "Deutschländer" in der Geschichte ein (natürlich, um etwaigen Trollen gleich im voraus zu begegnen: damit ist keineswegs die Zeit zwischen 1933 und 1945 gemeint, aber das sollte sogar ein Volltrottel verstehennur die Trolle natürlich nicht, denn für ihre vorgespielte Blödheit werden sie ja bezahlt ...) aber das ist nicht das Thema hier.
 
Wenn heute noch einer vom "demokratischen Westen" redet, und damit Deutschland meint, fällt es schwer, das Kotzen zu vermeiden. Angesichts der Patriot Act wird man die Antiperistaltik auch bei der Demokratie der U.S.A. schwerlich unterdrücken können. Von England nach der faktischen Schredderung der Magna Carta durch freiheitsfeindliche Gesetze und Judikate der letzten Jahrzehnte ist von einer ehedem freiheitlich verfassten Demokratie nur mehr ein Schatten übrig. Wer die Randale, mit der die französische Linke ihren "bloß" zweiten Platz im ersten Wahlgang durch Schaufensterdemolierung und Brandstiftung quittierte, sah, wird über Frankreich kaum zu einem besseren Urteil kommen.

Wenn jetzt noch einer über angebliche "Demokratiedefizite" in Ungarn sich das Maul zerreisst, kann man nur eines: ihn auslachen und hinweisen, dass Blindheit am linken Auge vielleicht nicht beim Scharfschießen hinderlich ist, wohl aber bei der Betrachtung eines Gesamtüberblicks. Weil einem dann die Pespektive, die zu erkennen zwei Augen erfordert, fehlt.
 
Aber versuchen Sie mal, das einem linken Journaillisten klar zu machen ...

Donnerstag, 9. Mai 2024

Der Infokrieg der "Demokraten"

von kennerderlage
 
 
Gegen eine unliebsame Konkurrenz bei den Wahlen ist jedes Mittel recht ... solange die Konkurrenz von "rechts" ist. Hier mal zwei Videos ansehen — und staunen, mit welcher Hinterlist die "demokratischen" Kartellparteien einen "Angriff von rechts" fingieren!

Mittwoch, 20. Dezember 2023

I'm so sorry ...

von LePenseur
 
 

 Sniff ...

Samstag, 21. Oktober 2023

Fußnoten zum Samstag

von Fragolin 


Unvaccinated lives matter.

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Die nächsten Tage bin ich beschäftigt. Ich werde eine Deutschland-Tour machen, durch alle großen Städte, denn irgendwo muss es doch stattfinden, das große Solidaritäts- und Haltungskonzert von Grölemeyer und Lindenzwerg gegen den brüllenden Antisemitismus auf deutschen Straßen.

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Was hat Berlin mit Kabul gemeinsam? Ein eindeutig als Jude erkennbarer Mensch kann nicht einmal mehr mit massivem Polizeischutz auf die Straße gehen.

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Linke Logik: Wer eine milliardenschwere Finanzheuschrecke wie Soros zu kritisieren wagt, wird als Antisemit niedergebrüllt. Wer tausende Juden umbringt und hunderte israelische Frauen, Kinder und Wehrlosee verschleppt, vergewaltigt und foltert, bekommt eine Solidaritätsbekundung.

***

Zitat zum Tage, heute aus der „Welt“:

Unser Autor wollte Statements prominenter Deutscher gegen Judenhass sammeln. Aber bis auf eine Influencerin und eine Klimaaktivistin ist keiner dazu bereit – es hagelt Absagen. Die, die sich sonst am lautesten ‚gegen rechts‘ äußern, schweigen lieber zum Antisemitismus.“

Mist! Wird wohl doch nichts mit dem Konzert von Grölezwerg und Lindenmeyer...


Montag, 16. Oktober 2023

Fußnoten zum Montag

von Fragolin 


Unvaccinated lives matter.

***

Das Wochenende lief, von einigen wutbrüllenden Schreihälsen und einem geschächteten Lehrer in Frankreich abgesehen, weit gesitteter als sich die Hamas und ihre halsabschneidenden Islamistenfreunde das gewünscht haben. Es zogen nur recht kleine Grüppchen durch Europas Großtädte und skandierten, man müsse Israel von der Bodenoffensive gegen Gaza abhalten.

Ein im Grunde gewaltablehnender und friedfertiger Mensch, wie ich nun einmal bin, schließe ich mich dieser Forderung mehr als gerne an und bin auch bereit, den zwei Millionen von radikalen Islamisten als menschliche Schutzschilde missbrauchten Bewohnern Gazas eine ganz einfache Friedenslösung anzubieten: greift euch die sich nicht feige nach Katar verkrochenen habenden restlichen radikalislamischen Warlords und ihre Kettenhunde und lautesten Propagandabrüller und liefert diese postwendend inklusive der zurückzuführenden Geiseln gut verpackt bei Israel ab. Gebt ihnen die Koordinaten der geheimen Raketenstellungen und räumt den Platz ringsum. Dem sich aus innenpolitischem Überlebenskalkül gerade zum ultimativen Kriegsherren aufschwingenden Politzwerg Netanjahu würde sofort jeglicher leiseste Windhauch in seinen Segeln fehlen, um mit großem Panzergedröhn und Granatendonner weiter von seinem Versagen beim Schutz der eigenen Staatsbürger abzulenken. Tut ihm keinen Gefallen, tut den Halsabschneidern und Hassbrüllern keinen Gefallen, tut euch selbst einen Gefallen.

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Beim Thema sich selbst einen Gefallen tun: Wann entscheiden sich hiesige Völker endlich, ihre weitherzige Gastfreundschaft nur auf solche Einströmenden zu beschränken, die nicht offen für Terror und den Genozid an Juden eintreten oder diesen bejubeln? Es scheint ein wenig schizophren, eigene Bürger, die Kritik an einem Menschen wagen, der zufällig jüdische Eltern hat, als rechtsradikalen Antisemiten niederzubrüllen und von Staatsschutz und Geheimdienst verfolgen zu lassen und gleichzeitig Terroristen mit lautem Willkommensjauchzen zu empfangen und ihnen ein Leben in Sicherheit und Wohlversorgung zu schenken, selbst dann noch, wenn sie offen gegen alle Juden hetzen und deren Vernichtung fordern.

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Auffälligkeit am Rande, die Erste: Wenn plötzlich den Holocaust fordernde und „Juden ins Gas!“ brüllende echte Judenhasser durch die Straßen ziehen, findet sich keine „Gegendemonstration“ der „Antifa“. Böse Zungen könnten jetzt behaupten, das geht auch nicht, denn die sind gerade beschäftigt – als Demonstranten, die den Holocaust fordern und „Juden ins Gas!“ brüllen. Die Schnittmenge der linksradikalen mit den radikalmuslimischen Judenhassern scheint zu groß.

Auffälligkeit am Rande, die Zweite: Wenn plötzlich den Holocaust fordernde und „Juden ins Gas!“ brüllende echte Judenhasser durch die Straßen ziehen, klebt sich ihnen niemand in den Weg. Ob aus den gleichen Grunde wie bei Auffälligkeit Nummer Eins weiß ich nicht.

Auffälligkeit am Rande, die Dritte: Wenn plötzlich den Holocaust fordernde und „Juden ins Gas!“ brüllende echte Judenhasser durch die Straßen ziehen, fahren keine Wasserwerfer auf und die Polizei ist plötzlich wieder „deeskalierend“. Wie sich doch der Unterschied zwischen friedlichen Pensionisten mit Maske unter der Nase und hassbrüllenden jungen Männern deutlich macht...

Auffälligkeit am Rande, die Vierte: Wenn plötzlich den Holocaust fordernde und „Juden ins Gas!“ brüllende echte Judenhasser durch die Straßen ziehen, die ein Verbot dieser Demo einfach mit lautem Hassgebrüll kommentieren und dann unbeeindruckt weitermachen, dann werden nicht etwa die „Zügel angezogen“, wie ein gewisser arroganter Schnösel gegen das eigene Volk und sein Aufbegehren gegen als „Corona-Maßnahmen“ getarnte faschistoide Verfassungsbrüche kommentierte, sondern einfach alle weiteren Demonstrationen genehmigt.

Übrigens: Wer jetzt das Recht der Palästinenser verteidigt, hier in Österreich oder Deutschland gegen Israel zu demonstrieren, der sein noch einmal daran erinnert, dass das Demonstrationsrecht existiert, damit das Staatsvolk friedlich gegen eine Politik aufstehen kann, die es selbst betrifft. Wie faschistoide Grundrechtsverweigerung, Verfassungsbruch und diktatorische Attitüden. Da wurde seltsamerweise von oft den gleichen Leuten aber härtestes Vorgehen, Gummiknüppel, Wasserwerfer und Lagerinternierung gefordert. Ein Demonstrationsgrund wäre die Ablehnung der Verschwendung von Steuergeldern, mit denen Terrorfreunde und Judenhasser durchalimentiert und finanziert werden. Ob die Polizei wohl eine solche Demo genehmigte?

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Eins noch: glühende Anhänger des radikalislamischen Kampfes gegen „die Juden“ und zur „Befreiung Palästinas“ sollten sich bitte ein Ticket besorgen und dorthin fahren, wo sie „ihre Heimat“ verorten. Aber „Befreiungskampf“ in der sozialen Hängematte eines Wohlfahrtsstaates, der einen dafür üppig versorgt, ihn auch noch zu beschimpfen, ist halt einfacher und bequemer. Bequeme kleine Feiglinge, so wie die „Erdogan!“ brüllenden und Türkenfahnen schwenkenden Freunde des Irren vom Bosporus, die ihn vom europäischen Steuerzahler rundumversorgt in ihrer für Normalbürger unleistbaren Wiener Innenstadtwohnung als „meinen Präsidenten“ anhimmeln, um nicht „Führer“ zu sagen. Zu feige, unter der Knute des kleinen Diktators zu leben, zu schwach, um sich unter den dortigen Lebensbedingungen etwas aufzubauen, von verhassten „Ungläubigen“ alimentiert und verhätschelt, weil sonst einfach nicht überlebensfähig, aber hier die große Fresse, die übertönen soll, was jeder sehen kann: ist nichts, hat nichts, kann nichts und muss gefüttert und gepflegt werden wie ein kleine Kätzchen. Hier können sie das Prinzchen spielen, das mit 18 einen fetten Mercedes fährt, unter ihrem Angehimmelten würden sie barfuß einem Eselkarren hinterherlaufen und um Essen betteln.

Vielleicht erklärt das auch deren abgrundtiefe Verachtung und Hass auf uns: alles, was sie sind und haben, verdanken sie uns, ohne uns wären sie nichts. Und da sind wir wieder beim ultralinken Rand: die fahren zwar Lastenfahrrad und E-Roller statt BMW und Mercedes, aber ohne die Leistung anderer wären die auch nichts, und deshalb brüllen sie hasserfüllt gegen genau jene an, ohne die sie nicht einmal ihr Lastenfahrrad hätten und statt auf der Straße zu kleben neben der Straße sitzen und um Almosen betteln müssten.


Donnerstag, 17. August 2023

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

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Twitter“ heißt jetzt „X“, sonst ändert sich nix.

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Der WDR sendet vor den alten Folgen der „Otto-Show“ inhaltliche „Warnhinweise“. Wahrscheinlich: „Achtung, diese Show kann Spuren von Humor enthalten!“

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Ein echter Komiker schafft es, dass die Menschen über ihn lachen.
Ein Propagandist hetzt die Menschen auf, über andere zu lachen.

Daraus folgt:
Erhardt, Waalkes, Hallervorden - das waren und sind Komiker.
Böhmermann, Welke, Bosetti - das sind Propaganda-Hetzer.

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Die linksextremen Gewaltexzesse im Sinne des Bundes-Uhus und seiner Antifa-Freunde gehen weiter. Nach dem Angriff gegen einen AfD-Funktionär hat es nun einen „polizeibekannten Rechtsextremen“ in Chemnitz erwischt. Vier Maskierte fielen über den Mann her und massakrierten ihn dermaßen, dass die Polizei noch am nächsten Tag seine Finger im Park suchen mussten, die ihm abgeschnitten wurden. Das scheint der neue normale politische Alltag zu werden: aus Regierungskreisen werden Hassparolen ausgegeben und Feindmarker gesetzt, und aggressive Stiefeltruppen übernehmen dann die Drecksarbeit. Weit haben wir es gebracht.

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Der Klabauter-Karli hat endlich die Legalisierung des Kiffens durchgesetzt. Liebe Kinder, schaut euch den Karli an und, ganz wichtig, hört ihm zu, wenn er spricht – wer so enden will, der soll die neue Erlaubnis nutzen. Wer nicht, lässt lieber die Finger davon.


Donnerstag, 13. Oktober 2022

Mutmaßlicher Putin Troll macht Propaganda

von Sandokan


Putin versaut die ukrainischen Trachtenumzüge.
 
Vor einem Jahr wäre ich damit noch als Antifaschist durchgegangen (also als echter, nicht als schwarz gekleideter junger Trottel, der andere mit Gewalt bedroht und eine gewisse Nähe zu den Sicherheits-behörden besitzt). 
So ändern sich die Zeiten ...

Aber was meint eigentlich der neu gewählte BP Van der Bellen dazu?




Montag, 23. Mai 2022

Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Wenn man sich in einem Land des ehemaligen Ostblocks freier fühlt als in einem Land des ehemaligen freien Westens, dann spürt man, dass da was nicht zusammenpasst.

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Passend dazu mein gestriges welcome-home: 2G- und 3G-Regel, Testpflicht sowie Maskenzwang sollen zurückkommen.“ Also posaunt der „gesundheitspolitische Sprecher“ der deutschen Grünen .

Österreich ist weiter. Der erste Juni ist nur noch eine Woche entfernt, und wie es scheint ist das Scharfstellen des Impfzwanggesetzes kaum noch aufzuhalten. Millionen Dosen Genplörre stehen vor der Sondermüllentsorgung. Das gilt es zu verhindern, also Ärmel hoch, ihr Untertanen, oder wir werden euch abstrafen bis aufs Existenzminimum!

Die Medien atmen den Geist der Bedrohung durch einen übergriffigen autokratischen Staat. Ich bin wieder daheim...

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Ich warte auf die Jubelmeldung, dass die Genplörre von Pfizer auch gegen die „Affenpocken“ hilft. Ist wohl nur eine Frage der Zeit.

***

Apropos Zeit: Am Wandern sollt ihr die Nazis erkennen – also schallt es aus dem linksradikalen Propaganda-Fischblatt „Die Zeit“. Denn wer das mit Windrädern zubetonierte und von Idioten regierte Land trotzdem immer noch so schön findet, dass er es zu durchwandern sucht, der muss nach der Logik des ultralinken Randes ein Nazi sein. Stramme antifantische Recken werden die Codes zu deuten verstehen. Bald werden wohl nicht nur „Thor Steinar“-Läden, sondern auch bisher als harmlose Sportgeschäfte camouflierte Nazi-Wanderklamotten-Ausrüster Besuch von Buttersäure versprühenden „Aktivisten“ Besuch bekommen.

Reißt die Wegweiser nieder! Vermint die Wanderwege! Knüppelt auf renitente Wandernazis ein! Tretet Wanderschuhverkäuferinnen krankenhausreif! Keinen Millimeter den Nazis!

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Ach ja, nochmal zu den „Affenpocken“. Hat mal jemand untersucht, ob all die „Infizierten“ mit der Astra-Zeneca-Plörre gespritzt wurden? Die basiert ja auf Adenoviren vom Affen. Ist da vielleicht irgendwas anderes mit reingekommen? Ich frag‘ ja nur...

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Seit Sonntag hält die Schwab-Sekte wieder ihren Kirchentag in Davos ab. Als neuer Jünger mit dabei: Karl Nehammer. Wird Zeit, dass Kurzens Sockenpuppe mal direkt vom Sektenpropheten Klaus persönlich begutachtet wird. Wenn er besteht, ist er nächste Woche noch Kanzler.


Freitag, 7. Januar 2022

Das beste Deutschland, das wir je hatten

von LePenseur


... macht nach 76 Jahren wieder Dinge möglich wie diese:
Ein 17-Jähriger wurde bei einer Münchner Demonstration festgenommen. Sein Vergehen - ein Plakat mit einem Spruch von Henryk M. Broder: „Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.“. - Broder hat sich darauf selbst angezeigt.
Das ist ähnlich hirnverbrannt, wie die bei uns in Österreich üblichen Anzeigen von Demonstranten gegen die Zwangsimpfung, die mit mit einem Judenstern auf die Vergleichbarkeit der Situation hinweisen unter dem Verweis, es handle sich dabei um eine antisemitische, neonazistische Wiederbetätigung. Na klar, wenn wer mit einem einen Juden kennzeichnende Symbol rumrennt, ist er ein Nazi — HErr, laß' Hirn regnen!


Sonntag, 10. Januar 2021

The Curtain Has Been Pulled Back


Interessante Analyse:



Sonntag, 25. Oktober 2020

Video zum Sonntag

von Fragolin

 

Schon ein paar Wochen alt, aber so sieht eine für die Medien und mutmaßlich auch unter deren aktiver Planung und Mithilfe inszenierte politische Hinrichtung im US-Wahlkampf aus:




Warum sich unsere Medien dafür nicht interessieren? Weil der Schütze mal wieder ein aggressiver Antifant war und das Opfer mal wieder ein Trump-Unterstützer. Das passt in das Narrativ unserer geifernden Haltungshetzer nicht hinein, also verschweigen wir es, beachten es gar nicht. Wäre die Konstellation anders herum, hätten ein paar Schritte und ein „Hase, du bleibst hier!“ gereicht, gäbe es massenhaft Sondersendungen und Antirassismus-Demos. Aber so ist alles in Ordnung. Ein linksradikaler Mörder ist ein guter Mörder. Und nur ein toter Nichtlinker ist ein guter Nichtlinker.

Behalten wir diese Erkenntnis immer im Hinterkopf, wenn die Linkstrolle hier wieder aufheulen und ihren Hass auskotzen.


Dienstag, 8. September 2020

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin
 

Suchbild:
„Black Lives Matter“ in Berlin. Tausende Demonstranten ohne Mundschutz und Mindestabstand, die Politik bejubelt die Gemeinschaft und das Engagement der Bürger.
„Gegen Corona-Willkür“ in Berlin. Tausende Demonstranten ohne Mundschutz und Mindestabstand, die Politik tobt über verantwortungslose Idioten und gesundheitsgefährdende Massenmörder, lässt die Polizei mit dem Wasserwerfer auffahren und die Demo gewaltsam auflösen.
„Christopher Street Day“ in Dresden. Tausende Demonstranten ohne Mundschutz und Mindestabstand, die Politik bejubelt die Gemeinschaft und das Engagement der Bürger.
Wer den Fehler findet, der darf ihn zum Erkenntnisgewinn behalten.

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Ach ja, der Leipziger Polizei ist ein übler Fauxpas passiert. Nach nächtelanger Randale und Straßenschlachten mit linksradikalen Brandschatzern, geschmückt mit „Die Linke“-Stickern mit der netten Aufschrift „Advent, Advent, ein Bulle brennt!“ (immerhin der Leitspruch der Sächsischen Justizministerin Katja Meier), rutschte ihr ein Retweet über „linkes Pack“ heraus.
Schnell wurde dieser wieder gelöscht und sich in tiefstem Kotau vor den linksradikalen Stiefeltruppen der von Linksextremen und alten SED-Recken durchseuchten Landesregierung zähneknirschend entschuldigt. Gut informierten Kreisen zufolge drohte eine Copyrightklage vom dicken Siggi.

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Dass Grüne vom Hohen Ross ihrer selbstgefühlten moralischen Herrenmenschlichkeit herab ohne Beachtung irgendwelcher lästiger Verfassungen und Rechtsordnungen in Gutsherrenmanier Verordnungen erlassen und Gegner mit präpotenten Hohn und hasszerfressener Verächtlichmachung übergießen um kurz darauf vor Gerichten den Kürzeren zu ziehen und sich lächerlich zu machen, ist etwas, an das wir uns in Österreich im letzten halben Jahr gewöhnen konnten. Ein Ergebnis grüner Regierungsbeteiligung ist deren tägliche mentale Entkleidung.
Nun auch in Berlin. Ohne Beachtung der Rechtslage und das festgelegte Procedere missachtend hat die grüne Verkehrssenatorin mit gelben Klebestreifen bei Nacht und Nebel „Pop-up-Radwege“ geschaffen, Fahrbahnen eingeengt und die Benutzung von Straßen eingeschränkt. Rechtswidrig, wie ein Gericht jetzt beschied. Das Urteil darf beeinsprucht werden, aber der Einspruch hat keine aufschiebende Wirkung auf die Anweisung, diese illegalen Fahrbahnmarkierungen sofort zu entfernen.
Ob die Linksextreme Berliner Stadtregierung dem nachkommen wird oder in der diesen Kreisen inhärenten Haltung, weit oberhalb jeglicher Rechtsprechung und Verfassung zu stehen, einfach selbstherrlich das Urteil ignorieren wird (nach dem grünen Motto „Verklag mich doch!“), bleibt abzuwarten.

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Wenn einem eine linksextremistische Antifa-Band, die für ihre aufhetzenden Songs sogar vom Verfassungsschutz beobachtet wird und in dessen Bericht namentlich aufgeführt wird, einen Song widmet und man sich mit diesen dann brüderlich verabredet, doch mal gemeinsam aufzuspielen, dann hätte man in einem demokratischen Rechtsstaat zumindest seine Reputation verloren. In Deutschland hilft es inzwischen, die Reputation zu heben. Deshalb wird der zärtliche Flirt zwischen Christian Drosten und der linksradikalen Punkband „ZSK“ auch medial wohlwollend beachtet.
Dem etwas weniger am linken Rand klebenden Medienkonsumenten wird bei diesem tiefen Verständnis der Beiden zumindest klar, warum Merkel dem Mann so tief vertraut. Wer bei „Hetzjagden“ lieber der „Antifa Zeckenbiss“ vertraut als dem eigenen Verfassungsschutz, vertraut auch bei dem Aufrechterhalten genehmer Pandemie-Panik einem Antifa-verbundenen Virologen mehr als ernsthaften Fachleuten.
„Virus, du bleibst hier!“


Samstag, 4. Juli 2020

Kennen Sie den Unterschied zwischen Neonazis und Linksextremen/Antifanten?

von  it’s  me 


Die Neonazis kaufen, wie es in unseren Breitengraden üblich ist, Grundstücke und Immobilien speziell in Ostdeutschland auf – angeblich für konspirative Zwecke abseits der Beobachtung durch die Polizei.

Die linken Antifanten besetzenbesetzenbesetzenbesetzen und besetzen – und jetzt kommt’s: – illegal ganz einfach Häuser und wenn die Polizei kommt, wird diese – dem linken Geist entsprechend – attackiert.
Aber: Rechts ist böse, links ist gut.
Wobei: Alles rechts von links ist ja bereits Neonazi/Nazi.

Auch ich, denn ich habe noch nie eine linke Partei gewählt. 

Donnerstag, 14. Mai 2020

Mehrfrontenkrieg

von  it’s  me 



Wir befinden uns in einem Krieg, den aber die Bürgerlichen/Konservativen an mehreren Fronten ausfechten müssen.

- Islam vs. Bürgerliche/Konservative/Frauen
(wobei leider vielen Frauen nicht klar ist, dass es ihnen an den Kragen geht ...)

Diesen Krieg hat uns der Islam erklärt, denn die meisten hier gaben den Muslimen keinen einzigen Grund, uns zu zürnen, aber Muslime neigen einmal dazu, ihrem Koran zu folgen, und der befiehlt die Unterwerfung der Kuffars – sprich der Ungläubigen – ungläubig im Sinne der Scharia. Außerdem behauptet der Koran, dass die Welt und alle auf ihr Lebenden muslimisch sind und daher alle, die noch nicht daran glauben, zu ihrem „Glück“ gezwungen werden müssen. (Sure 5, Vers 33)

Diesen Krieg kann man als verloren betrachten, wenn man sich den fast-weltweiten Kotau vor der „Religion des Friedens“ anschaut, basierend auf ihrer Aggressionbereitschaft. Es erinnert mich an die alte UdSSR, wo nur wenige Prozent der Population Mitglieder der KPdSU waren, aber ein ganzes Volk in Geiselhaft hielten und tyrannisierten. Ebenso schaffte es die RAF, also zwei Dutzend Verbrecher, die BRD zu paralysieren und in Angst und Schrecken zu versetzen. Und genauso verhält es sich mit den Muslimen, die uns durch Schlägereien, Messerstechereien, Vergewaltigungen in Angst versetzen.

- Bürgerliche vs. Linksextreme

Wobei meine Wortwahl umgedreht werden sollte, denn nicht wir Bürgerlichen haben den Links-extremen den Krieg erklärt, sondern umgekehrt. Die Linken halten nichts von demokratischen Entscheidungen und haben, ihrem Durchschnittsintellekt entsprechend, eine sehr limitierte Sicht-weise. Nicht anders ist zu erklären, dass eine Grüne auf die Frage, wer ein Rechter sein, damit beantwortete: „Alle, die nicht grün wählen“. Mit so einer primitiven Denkart schafft man maximal die Sonder- oder Baumschule.

Auch dieser Krieg ist verloren, denn die Linken haben eine Eigenschaft, mit der sie uns Bürgerlichen überlegen sind: in Ermanglung sachlicher Argumente bedienen sie sich an Slogans, Phrasen, und wenn das nicht zieht, dann gibt es physische Gewalt, vor der ein klassischer linksextremer Antifa nicht zurückschreckt. Beispiele gibt es genügende.

- Linksextreme vs. den Staat

Dieser „Krieg“ ist wohl der perverseste, denn es bekämpfen genau diejenigen, die zum Großteil vom ach so bösen Staat alimentiert werden, genau den. Denn laut BKA sind der Großteil der Antifas arbeitslos, Schüler oder Studenten. Also alles vom Staat (= Steuerzahler) Alimentierte! Dass auch politische Spitzen in diesem Krieg involviert sind, beweist die Vizepräsidentin des deutschen Bundestags, die Studienabbrecherin (Theaterwissenschaften im 2. Semester abgebrochen) Claudia Roth, die bei Demos mitlief und ein Transparent hochhielt, auf dem „Deutschland verrecke“ stand.

Und der von diesem linken Pack bekämpfte und ständig insultierte Staat bekämpft mitnichten die Linksextremen, sondern die Bevölkerungsgruppe, die meist schweigt und für den Großteil der Steuereinnahmen sorgt – die bürgerliche Mittelschicht. Das soll jemand verstehen: der Staat umsorgt die ihn Bekämpfenden und bekämpft die ihn Unterstützenden. Einfach krank, aber Kriege haben einmal keine Logik. Und damit schließt sich der Kreis zum nächsten „Kriegsschauplatz“, nämlich

- Der Staat vs. Bürgerliche/Konservative

Dieser Schauplatz ist sehr heftig geführt, aber vom Staat aus, denn er versucht alles, sein zerstörerisches Werk nicht als solches gezeigt zu bekommen. Und dazu sind alle Mittel recht: jeder, der sich kritisch äußert, kommt in die Mühlen der linken Medien und der Justiz. Wer dennoch nicht kleinzukriegen ist, der wird auf Facebook gesperrt, der wird von der linken GESTAPO ins Koma geprügelt, dessen Häuser werden beschmiert und dessen Rad Muttern werden gelockert, dessen Tod in Kauf nehmend – versuchter Mord gehört in der Zwischenzeit zum Standardrepertoire des linken Abschaums.

An einem einzigen Beispiel möchte ich demonstrieren, wie pervers, hirnlos und idiotisch dieser Kampf geführt wird von Seiten der Linken: sie unterstellen uns, die wir den Islam als Bedrohung sehen und dies auch begründen können, als xenophobe Rassisten (wobei sie in ihrer limitierten intellektuellen Aufnahmepotenz nicht kapieren, dass der Islam keine Rasse ist), merken aber nicht, dass sie die Ersten wären, die in einem Kalifat leiden würden, denn wofür treten die Linken unter anderem ein?
  • Transgenderhäusl: diese sexuelle „Spielart“ ist den Muslimen ein absoluter Gräuel. Für die gilt nur Mann – Frau=Sklave=allzeit sexbereit. Und der Mann ist der Boss. 
  • Ehe für alle: für Museln ein absolutes no-go.
usw., usw.

Aber wie gesagt, einem Linken den Widerspruch erklären zu können – unmöglich! Eher kann mir mein Sohn die Quantenphysik so zu erklären, dass ich sie wirklich kapiere.

Leute, unseren Dreifrontenkrieg haben wir verloren, denn die Gegner sind zu mächtig und haben jeder für sich nur einen Gegner – wir hingegen kämpfen an drei Fronten. Außerdem kämpfen wir noch einen klassischen Kampf, unsere Gegner jedoch bevorzugen die asymmetrische Kriegsführung. 


Samstag, 15. Februar 2020

Wer hat's gesagt?

von  it’s  me 


Und was immer man – berechtigt oder unberechtigt – gegen die Hitler-Zeit vorbringen mag, ihre Ergebnisse waren jedenfalls nicht Niedergang und Verwesung, sondern die Entwicklung eines um Jahrhunderte zurückgebliebenen Landes in eine moderne Großmacht während eines weltgeschichtlich einzigartigen Zeitraums; damit die Überwindung von Elend, Hunger, Analphabetismus und finanziellen Abhängigkeiten, die Zerschlagung des russischen Bolschewismus' und europäischen Sozialismus' sowie die Ausweitung nationalsozialistischer Gesellschaftsverhältnisse über den halben europäischen Kontinent. Dagegen entstellt keines von jenen Krisensymptomen, an denen der Konservatismus in seiner Endphase krankte, bereits in den dreißiger und vierziger Jahren das Bild der deutschen Gesellschaft. Wir finden keine wirtschaftliche Stagnation, keine produktionshemmenden Leitungsstrukturen, keine Außerkraftsetzung des Solidaritätsprinzips, keine Vernachlässigung der Wissenschaften und der Kultur; erst recht keine Konzeptions- und Ziellosigkeit des Handelns, kein hilfloses Schwanken und auf allernächste Zwecke beschränktes Lavieren. Auch ein Verschwinden nationalsozialistischer Ziele und Ideen aus dem öffentlichen Bewußtsein oder eine zunehmende Entfremdung der Bevölkerung gegenüber ihrem Staat sind nicht wahrnehmbar. Eher das Gegenteil. Die beeindruckenden Leistungen bei der Industrialisierung des Landes wären ohne Stützung und Bejahung dieser Politik seitens größerer Teile des Volkes nie erreichbar gewesen. (Es ist lächerlich und dumm, diese im Nachhinein als bloße Auswirkungen der Diktatur, der Angst und der Arbeitslager darstellen zu wollen.)
Sprach Höcke und wurde zum Nazi stigmatisiert. Die linke Reichshälfte hyperventilierte und forderte, die AfD unter Beobachtung des Verfassungsschutzes zu stellen.

Aber halt – eben entdecke ich: mir ist ein kleiner Fehler unterlaufen! Denn ich habe Höcke und das schönste Gesicht des Stalinismus verwechselt, und ich habe Wagenknecht eins zu eins wiedergegeben und Nazismus und Stalinismus ausgewechselt, und ja, der Aufschrei der Gesellschaft blieb aus und Wagenknecht wurde nie und nimmer daraus der kleinste Vorwurf gemacht.

Sollte nur ein Beispiel sein, wie gesellschaftsfähig linkes bis ultralinkes Gedankengut (in diesem Fall sogar Stalinismus) geworden ist, während man im Gegensatz dazu bürgerliches Gedankengut als nazistisch stigmatisiert.

Aber jetzt Sarah Wagenknecht im Original:
Und was immer man - berechtigt oder unberechtigt - gegen die Stalin-Zeit vorbringen mag, ihre Ergebnisse waren jedenfalls nicht Niedergang und Verwesung, sondern die Entwicklung eines um Jahrhunderte zurückgebliebenen Landes in eine moderne Großmacht währ end eines weltgeschichtlich einzigartigen Zeitraums; damit die Über-windung von Elend, Hunger, Analphabetismus, halbfeudalen Abhängigkeiten und schärfster kapitalistischer Ausbeutung; schließlich der über Hitlers Heere, die Zerschla-gung des deutschen und europäischen Faschismus sowie die Ausweitung sozialistischer Gesellschaftsverhältnisse über den halben europäischen Kontinent. Dagegen entstellt keines von jenen Krisensymptomen, an denen der Sozialismus in seiner Endphase krankte, bereits in den zwanziger bis fünfziger Jahren das Bild der sowjetischen Gesellschaft. Wir finden keine wirtschaftliche Stagnation, keine zunehmende Differenz gegenüber dem vom Kapitalismus erreichten technischen Stand, keine produktions-hemmenden Leitungsstrukturen, keine Außerkraftsetzung des Leistungsprinzips, keine Vernachlässigung der Wissenschaften und der Kultur; erst recht keine Konzeptions- und Ziellosigkeit des Handelns, kein hilfloses Schwanken und auf allernächste Zwecke beschränktes Lavieren. Auch ein Verschwinden sozialistischer Ziele und Ideen aus dem öffentlichen Bewußtsein oder eine zunehmende Entfremdung der Bevölkerung gegenüber ihrem Staat sind nicht wahrnehmbar. Eher das Gegenteil. Die beeindruckenden Leistungen bei der Industrialisierung des Landes wären ohne Stützung und Bejahung dieser Politik seitens größerer Teile des Volkes nie erreichbar gewesen. (Es ist lächerlich und dumm, diese im Nachhinein als bloße Auswirkungen der Diktatur, der Angst und der Arbeitslager dar stellen zu wollen.)
Quelle: http://www.glasnost.de/pol/wagen.html
Es klinkt abgedroschen, aber ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte