Samstag, 17. August 2019

Auch der längste Urlaub neigt sich irgendwann zum Ende ...



... und so nehmen wir Abschied von Süden, Sonne und Meer mit dem fragenden Blick einer hübschen Blondine — und erwarten die weitaus »fragwürdigere« Rückkehr in den Alltag. Kollege Fragolin hat in einem Artikel schon ein wenig meine Stimmung vorweggenommen ...


The Show must go on

 von  it’s  me 


Die heilige Greta segelt über den Atlantik, um jeglichen CO2-Ausstoß zu vermeiden. Gut gemeint ist noch immer schlecht gemacht, was sich leicht beweisen lässt.

Boris Hermann, der Profisegler für ihre Heiligkeit, sagte gegenüber der Presse, dass fünf Segler die Rennyacht zurück nach Europa bringen würden. Reaktion in den Systemmedien: Greta ist wirklich heilig, da sie emissionsfrei in die USA kommt. Dabei bedürfte es nur eines IQ von 90, um zu hinterfragen, wie fünf Mann das Boot zurückbringen, wenn auf der Fahrt in die USA nur die zwei Skipper, die das Boot nicht zurücksegeln, die heilige Greta, ihr Vater und ein Kameramann an Bord sind.

Frage 1: Wie kommen diese fünf Skipper in die USA? Mit dem Flugzeug natürlich.

Frage 2: Wie kommen Greta,ihr Vater und der Kameramann zurück nach Europa? Vielleicht mit dem Fluzeug?

Frage 3: Wie kommen Boris Hermann und der Neffe von Grace Kelly – der andere Skipper – zurück nach Europa? Mit dem Flugzeug natürlich.

Frage 4: Wie kam die heilige Greta nach Plymouth, wenn sie nicht gerudert ist, was wohl sämtliche merkelspeichelleckenden Medien berichtet hätten? Mit dem Ruderboot oder doch mit dem Flugzeug?

Frage 5: Wie kommt sie nach Chile zur Klimakonferenz? Mit der Andenbahn oder doch, wenn keine Presse in der Nähe ist, mit dem Flugzeug?

Frage 6: Wie kommt ihre Heiligkeit wieder zurück nach Schweden? Warum wartet die Rennyacht nicht auf sie?

Frage 7:Wäre es nicht angebrachter, ihre Heiligkeit ginge zur Schule, als den primitiven Teil der Menschheit zu verarschen?

Lange habe ich versucht, die Gründe für den Klima/Greta-Hype zu analysieren mit folgendem Ergebnis: Die nach außen unpolitische Heiligkeit wird einfach vorgeschoben, um abzulenken von den wirklichen Schweinereien, die momentan abgehen, mag simpel erscheinen, aber ich stehe dazu.

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P.S.: Wäre die Aspergerin mit ihrem Vater geflogen, hätte sie 4mal CO2 ausgestoßen. Unter diesen Bedingungen wird wesentlich mehr ausgestoßen, denn wir reden von 7 Flügen vs 4.


P.P.S.: Und wer auch immer diese Aktion für gut hält, gehörte sofort besachwaltet, was nur einem diente: LePenseur in seiner Funktion als Rechtsanwalt.


P.P.P.S.: Ihre Heiligkeit hat wissen lassen, dass sie nicht mit Donald Trump sprechen würde. Hat jemand Donald Trump denn gefragt, ob er als amerikanischer Präsident Zeit erübrigte, um mit einer Autistin sprechen zu wollen?


Mission 5%

von Fragolin

Wie ein Shitstorm über eine Wustermarker SPD-Frau hereinbrach“ mimimit die nur rein zufällig und für ihre Leser eher nicht so erkennbar zum SPD-Madsack-Imperium gehörende „Märkische Allgemeine“ und empört sich:
Elfriede Handrick engagiert sich seit Jahren in der Wustermarker SPD. Nun wurde sie mit einer unglücklichen Aussage in einem TV-Interview zur Hauptperson in einem Online-Shitstorm aus dem rechten Spektrum.“

Merke: präpotente Wählerverhöhnung und abgehobenes Anschnoddern des „Packs“ sind, wenn sie von den Sozen kommen, eine „unglückliche Aussage“, und wer solches negativ bewertet muss natürlich sofort dem „rechten Spektrum“ zugeordnet werden. Man rotzt das „Pack“ blöd an, und wenn dieses das nicht dankbar entgegennimmt, stilisiert man sich zum Opfer eines „Shitstorms“. Dabei ist die einzige Scheiße, die hier stürmte, die aus dem Mund dieser abgehobenen Sozen-Funktionesse.

Auf „Tichys Einblick“ findet man die Aussage der vielfältigen Maid im Wortlaut:

Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöten? Ich kann das nicht verstehen!“ Beim Wort „Sorgen und Nöte“ hebt Handrick, die eher nach Mallorca als nach Maloche aussieht, derart ihre Stimme und rümpft derart die Nase, als würde sie von einer Geschlechtskrankheit sprechen oder zumindest etwas sehr ekeligem. Verachtung gemischt mit Wut kommt zum Vorschein. Und die steigert sie dann noch einmal: „Und selbst wenn sie Sorgen und Nöte haben, dann haben sie noch lange nicht das Recht, mit ,Heil Hitler´ durch die Straßen zu laufen.“

Hier kann man sich auch an dem Video der alternden Parteiprinzessin und ihrem vor pikiertem Ekel verzogenen Schnütchen ergötzen.
Warum zum Geier sollen sich Politiker auch um irgendwelche Sorgen und Nöte irgendwelcher Bevölkernder scheren? Warum will dieses renitente Pack eigentlich von uns Politikern wahrgenommen werden, wenn es doch unsere Aufgabe ist, wahrgenommen zu werden und nicht, wahrzunehmen? Wer ist denn hier der Star, die luxuriös ausstaffierte Klunkertante auf der Bühne oder der Pöbel im Auditorium? Die Zuschauer sollen froh sein, dass sie mir das Geld rüberschieben und mich bewundern dürfen!
Die „Alte Tante SPD“ hat ein Gesicht bekommen.
Es passt zu ihr.

Woran erkennt man Parteimedien? Sie würden im Falle eines solchen Ausfalles aus dem Munde eines AfD-Funktionärs aus der dritten Reihe niemals zu der Einschätzung kommen, dass es eine „unglückliche Aussage“ wäre, sondern würde sofort davon ausgehen, dass diese Aussage allgemeingültige generalisierende Parteilinie und die gesamte Partei durchziehende Denkweise wäre.
Und genau das scheint hier, entgegen allen Versuchen der SPD-Medienmogule, das Ganze zu relativieren und abzuwiegeln, auch der Fall zu sein. Einmal blitzte vor laufender Kamera das wahre Gesicht der heutigen SPD hervor: die geradezu angeekelte Verachtung des Pöbels, die Abgehobenheit einer Politkaste aus wohlversorgten und in fetten Pfründen sitzenden Funktionären, das Wandlitz-Syndrom einer das eigene Volk ver- und missachtenden Ausbeuterclique, die sich lebenslang aus einem Finanztopf die Taschen vollstopft, der von genau jenem Pack mit Zwangsabgaben gefüllt wird, das man so abgrundtief verachtet. Eine Herrscherkaste, die bis tief in die DNA nicht mehr in der Lage ist, sich auch nur eine Sekunde als Vertreter und Angestellte eines Volkes zu begreifen, sondern sich in einer geradezu gottgegebenen Herrschaftssituation wähnen.

Oh nein, ich werde die gute Frau nicht bescheißestürmen, das hat sie selbst schon bravourös geschafft. Ich danke ihr vielmehr für ihre Ehrlichkeit, für diesen Blick hinter die Kulissen, für das öffentliche Fallen in jenen Tonfall, den ich schon vor Jahren bei Kongressen unter sich wähnender sozialistischer Gewerkschafter erleben durfte. Sie hat zwar ihrer Partei keinen guten, dem Rest der Welt aber einen hervorragenden Dienst erwiesen, indem sie die Denkweise der Sozen in der Mittelebene und bis hoch an die Länderspitzen vor laufender Kamera präsentiert hat.
Die SPD auf der Mission 5%.
Ihr schafft das!



Ach ja, ehe ich es vergesse: der Letzte, der als Bürger voller Sorgen und Nöte mit dem Hitlergruß durch die Straßen marschierte, wurde gerade zu lächerlichen 7 Monaten bedingt und 100 Sozialstunden verdonnert. Warum diese Milde? Naja, könnte daran liegen, dass der vorgeblich strammdoitsche Neonazi in Wahrheit ein ziemlich heruntergekommenes und versoffenes strammlinkes Antifa-Würstchen ist, das eben nur ein bisschen im Suff provozieren wollte und jetzt Besserung gelobt. Was die meisten Medien, zumindest die geförderten, geflissentlich zu erwähnen vergaßen. So wie sie letztens häufig zwar ihre reinen Behauptungen gerne laut herausposaunen, aber dann, wenn diese nicht mehr dem Faktencheck standhalten, stillschweigend dem Ignorieren überantworten.

Freitag, 16. August 2019

Elefanten aller Farben

 von  it’s  me 


Schlagzeile im Standard:

Trump agiert in der Welt wie ein Elefant im Porzellanladen.

Keine Frage, dass Trump etwas ungewöhnlich und manchmal undiplomatisch agiert, aber ist er, wenn man den Linken glauben darf, wirklich der Einzige, der sich nicht immer an diplomatische Spielregeln hält?

Wie sehen diejenigen, die so über Trump herziehen, das Verhalten deutscher Politiker, und immerhin sind die USA der wichtigste Handelspartner Deutschlands mit einem Volumen von 173 Milliarden Euro, vor und nach der Wahl Trumps zum Präsidenten der USA?

Dazu ein paar „Leckerlis“ gegen das Vergessen: als Erste der deutschen Bundesregierung äußerte sich die damalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen a.k.a. Flintenuschi mit folgenden, undiplomatischen Worten: „Trump agiert in der Welt wie ein Elefant im Porzellanladen“ und „Ich glaube, auch Donald Trump weiß, dass es nicht eine Wahl war für ihn, sondern gegen Washington.“ Gratulation an den Wahlsieger? Von wegen, wie kann man das erwarten, wenn das „Böse“ ja Präsident wurde. Dass gleichzeitig Millionen Trump-Wähler beleidigt wurden – who cares – Deutschland ist einmal das Weltmoralamt, und aus, basta. 

Auch der damalige deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier unterließ bei seinem Auftritt, Trump zu gratulieren. Der oberste deutsche Diplomat hält sich nicht an die Gepflogenheiten und Spielregeln, dafür hat er Erdogan zu seinem Wahlsieg beglückwünscht. Also ein sehr selektives, rotes, damit niveauloses Denken. Und dass die Amerikaner die hypermoralisierenden Piefkes nicht gefragt hatten, wenn sie wählen sollen, stößt ihm natürlich auf: "Das Ergebnis ist anders als die meisten in Deutschland sich das gewünscht haben." Geht’s noch präpotenter, du Kraut? Auch vor dem Wahlkampf hat er Trump schon beleidigt, indem er ihn als „Hassprediger“ titulierte. Diese Wortwahl wäre bei jedem Despoten im nahen und mittleren Osten angebracht, aber da enthielt sich Steinmeier immer diplomatisch-vornehm seines Kommentars.

Und dass diese unqualifizierten Wortmeldungen der deutschen Wirtschaft nicht zum Vorteil gereichen
könnten, daran denkt natürlich der „gute, moralistische“ Piefke natürlich nicht. Der damalige deutsche Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat alle Hemmungen fallen lassen, indem er Trump als „Vorreiter einer neuen autoritären und chauvinistischen Internationale“ geißelte. Na bumm, so etwas von niveaulos,passt aber gut zu einem Sozialisten. Zur autoritären Internationalen gehören nach Gabriels Ansicht Trump, Putin, Erdogan, Marine Le Pen - und die AfD. Na klar, ohne gegen die AfD zu sein, geht gar nichts. Gabriel war damals nicht nur Wirtschaftsminister, sondern auch SPD-Vorsitzender. Sein Niveau zeigt er auch hier – kein weiterer Kommentar.

Was die Linken damit beweisen, dass sie , wie ich schon oft schrieb, nichts von demokratisch gefällten Entscheidungen halten, solange es ihnen nicht genehm ist. Auch in Österreich wurde Porzellan zerschlagen (wohlgemerkt nicht von Donald Trump), indem der Kurier die Schlagzeile: „Wie tief müssen wir noch sinken?“ und damit ein Zitat vom schönsten gelernten Maurer, George Clooney, brachte. Der ehemalige Präsident des Europaparlaments und spätere Millisekundenhoffnungsträger der SPD, Martin Schulz, äußerte sich äußert „diplomatisch“, dass die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten schwieriger werden würden und „Das politische System der USA habe allerdings immer wieder Ausschläge erlebt und sei stark genug auch für eine Präsidentschaft des Republikaners Trump“.

Und der ehemalige französische Präsident Francois Hollande warnte vor einer „Phase der Unsicherheit“. Heiko Maas, damals Justizminister in der MDR (Merkels diktatorische Republik) rülpste, dass die Welt nicht untergehen werde, aber dass sie verrückter werde. Auch aus Österreich waren die Wortmeldungen vom ersten Pizzaboten Kern nicht freundlich, Van der Bellen sprach sogar von einem „Schock“ und Eugen Freund twitterte, dass die US-Amerikaner nach Kanda gehen können, aber er fragt sich, wohin wir jetzt gehen können.

Zur Erinnerung: Freund ist der SPÖ-Europaabgeordnete, der das Durchschnittsgehalt eines Arbeiters mit 3.000 € beziffert – ein gut informierter Genosse halt. Dafür, dass Trump aus großen Teilen Europas schwer insultiert wurde, hat er sich sehr diplomatisch zurückhaltend verhalten, das sollten sogar die Genossen aller Länder kapiert haben. Auch wenn Trump’s Verhalten, sein Auftreten und sein Poltern manchmal gewöhnungsbedürftig ist, er tut seinem Land gut: die Wirtschaft blüht und er hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern keinen Krieg initiiert.


Die Justiz als Räuberleiter


Gerald Grosz über die jüngste Hausdurchsuchung bei H.C. Strache:




Fucking for Virginity

von Fragolin

Die neue Thunberg-Logik:
Damit eine Person, Ihro Heiligkeit die Kliampäpstin Greta Thunberg persönlich, nicht in einen Flieger steigen und dessen Kerosinverbrauch um ein paar Liter erhöhen muss, werden nun fünf Leute, die als Spezialisten die High-Tech-Segeljolle in New York in Empfang nehmen, warten und wieder nach Europa zurückschippern müssen, von Europa nach Amerika fliegen und die Crew der Hinreise wird auch per Flieger wieder nach Europa zurückjetten.
Mitgerechnet die Flugreisen der auf sie angesetzten Journalisten sowie die noch nicht genannten Reisebegleiter in Amerika, den Stromverbrauch der internationalen Serverbanken für ihre permanenten, angeblich millionenfach abgerufenen Livestreams von überall auf der Welt und die Millionen Fahrten von begeisterten Jüngern mit Papas SUV zum freitäglichen Hüpf-Event kommt da ein hundertfaches dessen an Klima- und Umweltbelastung heraus, als wenn die einfach ohne Brimborium und Inszenierung in den nächsten Linienflieger eingestiegen wäre, mit kleinem Gepäck, und fertig.

Verlogenheit und Heuchelei, die nur aus einem Grund funktionieren können: Weil jene, die sich begeistert zu Jüngern der heiligen Klimaprophetin erklären und begeistert für ihren Zopfgötzen schulschwänzen so genzenlos dumm und leichtgläubig, so ahnungslos und überheblich sind, dass sie es nicht einmal merken, wie sie verscheißert werden. Die wievielte Sekte ist das jetzt eigentlich, deren Mitglieder in der Mehrzahl nicht merken, dass das alles nur ein Lügengebäude ist und sie nur nützliche Idioten für das Füllen des Bankkontos des Sektenführers und seiner Hintermänner sind?

Da läuft eine millionenteure Werbeaktion für einen Klima-Öko-Luxusyacht-Bauer, der seinen Nobelhobel garantiert nicht aus Balsa geschnitzt oder Schilfbündeln zusammengezurrt hat (meine Güte, das letzte Öko-Boot auf den Weltmeeren wurde von Thor Heyerdahl gebaut…), die ein Vielfaches des Umwelt- und angeblichen Klimaschadens verursacht als ein einfacher Linienflugplatz, und die Dummbratzen dieser Welt hüpfen dazu begeistert. Während Gretchen auf dem Atlantik ihre Zöpfchen im Winde wehen lässt und weit über ihr die eigenen Leute mit dem Flieger die Streifen von CO2 über den Himmel ziehen, das sie als einzige sogar sehen kann.
(Ich täte der bei einem Interview in einem Raum mal eben nebenher den CO2-Gehalt in der Raumluft verdoppeln und sie dann zum Abschluss fragen, warum sie das nicht gesehen hat, aber das traut sich sicher kein Journalist in diesen für jenen Beruf recht schwierigen Zeiten...)

Liebe Kinder dieser Welt, wir wollen euer Taschengeld!
Googelt mal „Fucking for virginity“….

P.S.
Passend dazu ein Schauspiel, das ich gestern erleben durfte. Zur Freude unserer linksradikalen Forentrolle schnappte ich meine blonden Kinder und meine Liebreizende, und wir zogen über braunen alpinen Heimatwaldboden um stramme heimische Pilze zu jagen. Nach einer recht erfolgreichen Jagd – diese Pilze sind zum Glück nicht sehr schnell unterwegs und leisten auch sonst nicht allzuviel Widerstand, was dem Jäger sehr entgegenkommt – gönnten wir uns eine kleine Jause auf einer nahegelegenen Hütte. Proppenvoll mit urbanen Gesundheits- und Klimafreunden auf ihren Fahrrädern. Und dort, wo früher bei solchen Gelegenheiten eben zwei Dutzend Mountain-Bikes parkten, standen heute ebensoviele E-Bikes. Nicht eine Tretmühle mehr. Nicht eine! Alle mit umweltfreundlicher Lithium-Ionen-Batterie und einem mit mit umweltfreundlichen Kunststoffen beschichteten Draht umwickelten Motor zwecks Minimierung der Mühen des Fahrradfahrens.
Und die glauben wirklich, damit besonders klima- und umweltfreundlich unterwegs zu sein. Immerhin lassen sie sich ja bergab nur rollen.
Und das sind alles keine Kinder!

Donnerstag, 15. August 2019

Quizfrage

 von  it’s  me 


Finde die richtige Antwort. Handelt es sich bei folgendem Programm um

A. Eine Veranstaltung des Departments für Genderstudies der Humboldt-Universität
B. Um eine Veranstaltung der muslimischen Community Deutschlands
C. Um den Evangelischen Kirchentag 2019

Workshop: Verstehen wir uns? Männer unterschiedlicher sexueller Orientierungen im Gespräch

Kultureller Stadtrundgang zu Vorurteilen: Roter Faden Migration, Integration, Anerkennung

Workshop: Potentiale von Frauen mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrung nutzen

Workshop: Vulven malen

Podium: Schöner kommen, Zur Sexualität von Frauen

Workshop: Vom Umgang mit Stammtischparolen

Hauptpodium: „Wär‘ ich nicht arm, wärst du nicht reich“ (B. Brecht), Ist die Vision von sozialer Gerechtigkeit am Ende?

Gottesdienst: Bitte keinen Tunnelblick… Grossbritanniens Abschied aus der EU

Ausstellung: Will leben – Willkommen: Interaktive Lernstation zu Flucht und Migration

Panel: Safe Passage?!, Migration Defense in the Aegean Sea

Führung: Freitagsgebet und Führung durch die Moschee

Workshop: Jung – muslimisch – aktiv: Junge Muslim*innen reden mit

Workshop: Pfadfinder*innen singen – christlich und muslimisch

Mitmachangebot: Halleluja und HuAllah – interreligiöse Jamsession

Podium: Nicht nur der Islam gehört zu Deutschland



Heute vor 250 Jahren


... wurde in Korsika einer geboren, der später als blutiger Eroberer und Diktator nahezu ganz Europa in Krieg, Elend und Verderben stürzte, sein Land ruinierte, schließlich abdanken mußte, ruhmlos in der Verbannung starb.


Seltsam ist, daß dieser Mann bis heute als Heros seiner Nation angesehen wird, trotz seiner blutigen Angriffskriege und des Zusammenbruchs seiner hochfliegenden Aspirationen nach Alleinherrschaft. Bei einem anderen Politiker, der vor wenig mehr als 135 Jahren in Braunau das Licht der Welt erblickte, ist das nämlich komplett anders. Der ist der out-cast der Geschichte, dessen bloßer Name schon so verfemt ist, daß selbst die Erwähnung von Zahlen, die mit seinen Initialen assoziiert werden könnten, strafbar ist ...

Damit unsere p.t. Foren-Trolle sich wieder den Schaum vom Munde wischen können: nein, das heißt keineswegs, daß LePenseur etwa der Ansicht wäre, der besagte Politiker gehöre in Deutschland nun posthum ebenso verehrt, wie dieser Napoleon in Frankreich — genau das Gegenteil ist der Fall!

Es wäre vielmehr höchst an der Zeit, daß Frankreich seine Verehrung Napoleons endlich einstellte, und ihn als eben das bezeichnete, was er war: ein größenwahnsinniger Diktator und verbrecherischer Schlächter, der bis zuletzt seinen Wahnvorstellungen von Einzigartigkeit und Größe nachhing, und sein Volk ebenso wie noch mehr die unterworfenen Völker die Zeche seiner maßlosen Pläne zahlen ließ. Der heisere Kampfschrei
»Ecrasez l’infâme!«
den der Spötter Voltaire
der Bigotterie der damaligen Kirche entgegenschleuderte — paßt er nicht ebensogut, nein: noch weit besser auf eine blutrünstigen Diktatur? Auf jede blutrünstige und aggressiv nach Weltmacht strebende Diktatur? Und als Memento angesichts jener Schreckensgalerie von »historischen Persönlichkeiten«, die uns vom frühen Altertum bis in die aktuelle Gegenwart ein grausiges Beispiel menschlicher Verkommenheit präsentieren ...


Wir würden es tun

von Fragolin

Die Sozialistische Jugend Österreichs, immer wieder ein Quell des toleranten und demokratiefreundlichen Liberalismus und des nüchternen Sachverstandes, hat sich kreativ zu dem Brandanschlag auf die FPÖ-Landesparteizentrale in Sankt Pölten gemeldet und konnte in Silbersteinscher Tradition (manchmal frage ich mich, für was die den jemals gebraucht haben bei diesem offensichtlich hohen Grad an natürlichem Talent im Dreckwerfen – eigentlich müsste der Tal den Jungsozen noch ein Honorar überweisen für deren Lektionen in Kaltschnäuzigkeit und widerlicher Hetze) natürlich sofort präsentieren, wer zweifelsfrei der Täter sein muss:

Mit Brandanschlägen kennt sich die Sozialistische Jugend auch aus eigener Erfahrung aus. Immerhin kam es 2012 zu einer Serie von Einbrüchen in ein Tiroler SJ-Vereinshaus, wo die Wände mit Hakenkreuzen vollgeschmiert wurden und als Krönung ein Brand gelegt wurde, bei dem zwei im Vereinshaus übernachtende Jugendliche Rauchgasvergiftungen erlitten. Die Sozialistische Pressestelle tobte über einen rechtsextremen Brandanschlag und faschistischen Mordversuch, bis die Polizei bekannt gab, dass einer der beiden im Vereinsheim anwesenden antifaschistischen Frontkämpfer mangels dementsprechender Aktivitäten des bis zur Unsichtbarkeit versteckten allgegenwärtigen Klassenfeindes die Einbrüche selbst vorgetäuscht, die Hakenkreuze geschmiert und das Feuer gelegt hat, bei dem seine eigene Freundin eine Rauchgasvergiftung erlitt – um endlich mal die rechte Gefahr auch in den Medien präsent zu machen, die offenbar hauptsächlich von links ausgeht. Wie erwähnt, der Silberstein konnte von denen echt was lernen und ich verstehe nicht, für was die Sozen den jemals gebraucht haben. Vielleicht um einen saubereren Wahlkampf zu lernen als sie ihn ohne fremde Hilfe betreiben würden?

Das Posting der amtsbekannt rüpelhaften Langenzersdorfer Linkshetzer hätte wahrheitsgemäß also eher so klingen müssen:
Haben schon wir Sozen so gemacht: Zuerst selbst das Vereinslokal angezündet und dann „Feuer!“ geschrien. Altbewährte Taktik bei Linksextremen. Rote Lügenbetätigung.“

Da wird einem deren Denkweise irgendwie verständlich: Die schließen einfach von sich auf andere! Eigentlich fehlt bei deren Ausrotzungen nur ein einziger erklärender Satz: „Denn wir würden es so tun!
Nur anscheinend lieber wie bei den bisherigen Eigentoren mit billigender Inkaufnahme von Personenschaden, denn das legten die Langenzersdorfer linksradikalen Antifa-Pöbler nach:

Abgesehen von der typischen Rechtschreib- und Grammatikschwäche der selbstgefühlt linksintellektuellen Elitejugend fällt an der Formulierung „ihres Lagerhaus“ noch etwas auf: Sie meinen also, ein Brandanschlag auf ein „Lagerhaus“, in diesem Falle also nur den Anbau an das eigentliche Parteilokal, wäre ein deutlicher Hinweis, dass die Blauen das selbst versucht haben, anzuzünden. Warum? Nun, anscheinend hätten aufrechte Antifaschisten im zivilcouragierten Kampf gegen Rechts eher das Hauptgebäude angezündet, in dem sich ja auch hätten Menschen befinden können. Wenn nur das Lagerhaus angezündet wird und nicht das Haupthaus, können wir das nicht gewesen sein, denn wir würden es so tun...!“

Ach ja, was auch auffällt, ist nach einem Brandanschlag auf das Parteibüro einer demokratischen Partei das donnernde Schweigen aus der Hofburg. Ist es dem Grünprofessor Gandalf Gelbzahn vollkommen egal, wenn in Österreich wieder Parteizentralen brennen, solange es nur die richtigen sind?
Anscheinend schon.
Ebenso wie der urlaubenden Luxusfee von Saint Tropez, die sich nicht eine Sekunde ernsthaft um das verheerende Bild kümmert, dass sie als vorgeschobene Alibi-Parteifrontfrau und tollpatschige Medien-Marionette des linksextremen Flügels der SPÖ anscheinend die antifantischen Kettenhunde und Randgestalten nicht mehr in ihren zarten Mäusefäustchen halten kann.

Ich bin mal auf die Ermittlungsergebnisse gespannt.
Falls es überhaupt erwünscht ist, solche noch vor der Wahl zu präsentieren.
Immerhin wurde nur wenige Stunden nach dem Brandanschlag die Polizei zu Blitzrazzien bei Strache und Gudenus losgeschickt, weil es eine anonyme Anzeige gibt, aber leider keinerlei Beweise für Korruption und Postenschacher. Da haben die Medien jetzt Schlagzeilen für die nächsten Wochen, selbst wenn gar nichts dabei herauskommen sollte – Hauptsache, keiner erwähnt mehr den Brandanschlag, dann interessieren die Ermittlungen auch bald keinen mehr...

Mittwoch, 14. August 2019

Der Deep State der großkoalitionären Mafia zeigt seine Fratze


... und führt bei den übers Ibiza-Video gestürzten früheren FPÖ-Funktionären Strache und Gudenus Hausdurchsuchungen durch — oe24.at berichtet:

Nach der Razzia bei Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus werden nun immer weitere Details bekannt. Laut oe24-Informationen standen die Ermittler um Punkt 7 Uhr vor der Privat-Adresse von HC Strache. Neben Strache war auch noch dessen Frau Philippa sowie Sohn Hendrik zu Hause. Insgesamt soll die Hausdurchsuchung rund drei Stunden gedauert haben. "Zu Mittag waren die Beamten schon wieder weg", so ein Ermittler der SOKO Ibiza zu oe24.

Straches Handy beschlagnahmt

Wie oe24 erfuhr, wurde bei der Hausdurchsuchung unter anderem Straches privates Handy sowie dessen Laptop beschlagnahmt. Darauf befinden sich Tausende SMS, WhatsApp-Nachrichten und Mails, die nun von den Justiz-Beamten gesichtet werden.
Na, das ist aber seltsam! Bei den Ermittlungen gegen die (selbstdeklariert) angeblichen Drahtzieher der geradezu lupenrein illegalen Abhör-Video-Aktion in Ibiza ist nicht bekannt, daß der angeblich ein »zivilgesellschaftliches Projekt« damit betrieben haben wollende Rechtsanwalt inzwischen mit einer Hausdurchsuchung beglückt wurde. Oder daß man ihm sein Handy und seinen Laptop beschlagnahmt hätte. Oder daß man ihn auch bloß einvernommen hätte. Nada.

Wenn es gegen die offenbar das System unserer SPÖVP-Korruptionisten gefährdenden FPÖler geht, ist das natürlich alles möglich. Man kann sicher sein, daß die Feinde der FPÖ, pardon: muß natürlich heißen: die politischen Mitbewerber der FPÖ, innerhalb kürzester Zeit über alle Daten, die sich auf dem Laptop und dem Handy Straches befunden haben, bestens informiert sein werden. Auch über jene, die mit der angeblichen »Bestechlichkeit« nicht das geringste zu tun haben.

Wobei der Vorwurf der »Bestechlichkeit« ja recht possierlich ist, wenn man den streng geheimen, und daher sofort von der Justiz an ausgewählte Medien »geleakten« Ermittlungsakt so ansieht:
In dem Akt mit der Kennzahl 17 St 5/19d – der oe24 vorliegt - wird auch angeführt, was die Ermittler bei den Hausdurchsuchungen beschlagnahmen sollen: „E-Mails, elektronische Daten und Datenträger, Laptops, Handys und sonstige Unterlagen und Beweisgegenstände, aus denen sich insbesondere Informationen zum Bestellvorgang des Mag. Peter SIDLO zum Vorstandsmitglied der Casinos Austria AG, zu Kontakten zwischen den Beschuldigten untereinander und/oder Vertretern der Casinos Austria AG, zu Casino-Lizenzen oder sonstigen Glücksspielagenden sowie zu im Zusammenhang mit dem Tatverdacht stehenden Absprachen oder Versprechen ergeben, sowie alle anderen Beweisgegenstände, die für die Beurteilung des Tatverdachts von Relevanz sind.“ 

Strache wird in dem Akt der Vorwurf gemacht, „im Zusammenhang mit der unter Punkt I. beschriebenen Tathandlung für die pflichtwidrige Vornahme eines Amtsgeschäfts einen Vorteil für einen Dritten gefordert, sich versprechen zu lassen bzw. angenommen“ zu haben.
Aha: da geht es also darum, daß ein der FPÖ genehmer Kandidat in den Vorstand der Casino Austria einziehen soll. Seltsamerweise sind die seit 1945 wegen exakt derselben Vorgangsweise (Chef einer politischen Partei will Parteifreund in eine wichtige Position hieven) offenbar im Tagesrhythmus erfolgten Hausdurchsuchungen bei Funktionären der SPÖVP der Öffentlichkeit völlig unbekannt geblieben. Da gilt offenbar, daß die zufällige statistische Schwankung unter den Bewerbern um einen Schuldirektors-, Gerichtspräsidenten- oder Aufsichtsratsposten in der verstaatlichen Industrie ganz zufällig immer den allein dafür Geeigneten mit einem Parteibuch der SPÖ oder ÖVP (und zwar je nach Land und Ressort wechselnd) ausgestattet hat. Na, Zufälle gibt's — net wahr?

Die Fratze der gezielten Wahlmanipulation wird noch deutlicher sichtbar, wenn man am Schluß des Artikels liest: 
Justiz-Insider rechnen bereits damit, dass Straches Chat-Verläufe in Kürze an die Medien geleakt werden könnten.
»Die« Medien? Aber nein: ab bestimmte ausgewählte Medien natürlich. Die damit machen dürfen, was sie — pardon, nein: was ihre Auftraggeber — damit machen wollen. Nämlich selektiv berichten und mit gezieltem »framing« eine Stimmung aufbauen, um so wenigstens den möglichen dritten Platz für die SPÖ zu verhindern.

Ob das der GroKo-Mafia gelingt, hängt v.a. davon ab, wie viele Wähler das üble Spiel durchschauen. Wobei ich mir angesichts früherer Wahlgänge, bei denen die Wähler auf weit plumpere Lügen (man erinnere sich z.B. an den »Pensionisten-Brief« von Vranitzky) hereingefallen sind, diesbezüglich nur geringe Hoffnungen mache.

Wenn nicht ein Wunder passiert, ist der Zug abgefahren, und Kurz haut sich — je nach Möglichkeit — mit Doskozil oder Kogler »auf a Pack'l«. Und dann wird der Sack zugemacht (für die Österreicher, die schon länger hier leben) und die Grenzen dafür aufgemacht für all das Migrantenpack, das uns nach Soros' & Co. Vorstellungen fluten soll. Und Kurz wird herumgehen und zum 3781. Mal sagen: »Aber ich habe die Balkanroute geschlossen« ...

Politik ist ein übles Geschäft. Wie übel, kann man ja aus den engen Verflechtungen dieser Kreise in die Geheimdienst-Fallenstellerei erkennen. Wenn das unsere in ihren Sonntagsreden von vergreisten Präsidenten über den grünen Klee gelobte »Demokratie« und »Rechtsstaatlichkeit« ist, dann frage ich mich schon etwas irritiert: und wo ist das der großartige Unterschied zu diversen Diktaturen? Die bloße Tatsache, daß der »Wahlpöbel« alle paar Jahre ein Kreuzerl irgendwo hinmalen darf, auf das es dann in Wahrheit überhaupt nicht ankommt, macht aus so einer Farce noch keine Demokratie.

Nun sicher: Strache kann von Glück reden, daß er »nur« mit dem System der SPÖVP in Konflikt geraten ist, und nicht bspw. mit dem der KPdSU eines Herrn Stalin. Dort wäre er ohne viel Aufsehen in Workuta gelandet, mit geringer Restlebenserwartung. Heute wird er »nur« wirtschaftlich ruiniert (durch Anwalts- und Verfahrenskosten ganz problemlos möglich!) und lebenslänglich als Unperson stigmatisiert. Getreu dem Stalin'schen Motto: »Töte einen und erziehe dadurch tausende« wird damit auch jedem Versuch, etwas an diesem »System Österreich« zu ändern, recht energisch ein Riegel vorgeschoben.

Wie schon Ulbricht — der berühmte Satz wurde bereits öfters zitiert — so treffend bemerkte: »Es muß demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.«

Die beste Diktatur ist bekanntlich die, die vom »Volk« durch Selbstzensur und gebrochenes Rückgrat nicht einmal in Gedanken zu kritisieren gewagt wird. Und unsere Systemparteien haben ihren alten Lehrmeister, Genossen Walter U., darin an Raffinesse inzwischen weitaus überholt.


Wie man Frauen schlägt: ein muselmanischer Ratgeber

 von  it’s  me 



Viele werden mich vielleicht für einen Pharisäer oder Lügner halten, denn bis jetzt habe ich den Islam mit all seinen Auswüchsen verurteilt, ihn für gefährlich gehalten und gegen ihn geschrieben. Kaum ein Artikel, in dem diese Religion nicht ihr Fett abbekam.

Aber jetzt habe ich mich eines Besseren besonnen und überlege ernsthaft, dieser Religion beizutreten, aus einem einzigen Grund: Uns Männern wird von der holden Weiblichkeit oft unterstellt, dass wir nur sexgesteuerte Monster wären, nur an „dem Einen“ interessiert zu sein und generell Schweine wären.

Mit dem Ergebnis, dass uns armen Männern Sex des Öfteren verwehrt wird. Auch aus einem anderen Grund - wir werden älter, verlieren die Haare und oft auch die Zähne, und die jungen Gören drehen sich nur nach 25-jährigen Schönlingen um und nicht nach einem alten, leicht verwesenden Kerl wie ich einer bin. Und da beginnt der Islam für mich seine Vorteile zu bieten:

1. bin ich nicht mehr abhängig von einer einzigen Frau, die über mein Sexualleben bestimmt. Nein, ich heirate einfach mehrere und habe dadurch die Abwechslung, die mir gefällt. Außerdem kann ich, wenn ich meiner Alten im wahrsten Sinne des Wortes überdrüssig bin, sie durch eine Jüngere ersetzen, und wenn ich die nicht mehr mag, durch die nächst Jüngere. So geht es weiter, bis ich, so wie jetzt, über 60 bin und mir eine 16-Jährige nehme. Und da kommt der nächste Vorteil des Islam zu tragen. Während in dieser westlichen Kultur eine junge Frau dieses Alters mich auslachen würde ob meines Ansinnens, wird eine brave Muslima, wenn ihr Vater meine Kohle bekommen hat, sehr wohl kuschen und parieren. Und wenn sie, weil sie von Natur aus vielleicht etwas bockig ist, mir meinen Sex verwehrt, dann kommt der nächste Vorteil zutage im Punkt

2. Ich darf sie, wenn nötig, und das kommt sicherlich oft vor, einfach schlagen, und dazu hat mein zukünftiger Gott, oder besser gesagt sein Prophet auf Erden, eine Etikette, wie man eine Frau richtig schlägt, veröffentlicht. Leute, das taugt mir! Pfeif auf Buddha, der ewig grinsend dasitzt und vom Pazifismus schwafelt, pfeif auf Jesus, der sich lieber auf die zweite Backe schlagen lässt, statt zurückzuschlagen. Mann, was für ein Weichei, und nicht einmal ein Messer hat er einstecken, dieser Versager.

Da zeigt sich, dass mein zukünftiger Guru ein richtiger zupackender Macho ist, dem ich nachzueifern trachte. Aber jetzt zu der Etikette des Schlagens. Was mich etwas stört, worüber ich aber hinweg-kommen werde ist die Tatsache, dass ich meine Frau nicht herfotzen darf, wenn sie einen Schmarren zusammengekocht hat oder wenn sie nicht ordentlich geputzt und gebügelt hat. Die göttliche Erlaubnis für eine Faustwatsch’n habe ich nur, wenn sie mir den Sex verweigert. Sie muss es auch, wenn ich will, auf dem Rücken eines Kamels mit mir treiben, oder in Ermangelung von Kamelen in unseren Breitengraden auf der Rückbank meines Autos oder auf dem Sitz meiner Harley Davidson.

Denn laut Statistik meiner zukünftigen Religionsbrüder suchen 90% aller Frauen starke Männer, die nicht weinen, wenn sich ein Problem stellt. Sie wollen einfach „richtige“ Männer, so wie ich halt einer bin. Schon mein Prophet ehrte die Frauen dadurch, dass er sie strafte, indem Schläge erlaubt waren und heute noch sind. Soll doch meine Sklavin glücklich sein, dass ich sie richtig ehre. In die Gosch’n darf ihr keine hauen und ein paar Zähne ausschlagen, denn das könnte sie hässlich machen, und das wollte mein Prophet nicht. Ist auch gut so, denn sonst turnt sie mich beim nächsten Mal nicht mehr richtig an und ich muss mir eine Neue kaufen, aber irgendwann geht das auch richtig ins Geld. Woran ich mich auch erst gewöhnen muss: während ich ihr die Watsch’n verpasse, darf ich sie nicht beschimpfen, dabei hätte ich ihr so gerne ins Gesicht geschrien, dass sie eine frigide Alte ist. Aber wenn mein Prophet, der ja nur die göttlichen Anweisungen befolgte, es so will, muss ich das halt noch trainieren - schlagen und dabei die Goschn halten oder beschimpfen und dabei meine Fäuste in der Hosentasche lassen.

Mehr als zehn Schläge sind auch nicht erlaubt und Knochen darf ich ihr auch keine brechen. Da verlangt er schon viel von mir: da verweigert sich diese Alte mir und ich darf ihr das Nasenbein nicht brechen, dafür wird sie es halt umso heftiger in der Magengrube spüren, dass ich Sex möchte und jetzt vielleicht zur Handarbeit wechseln muss. Bevor ich konvertiere, werde ich mich bei einem Boxclub einschreiben, denn ich darf meine Hand nicht hoch heben, sondern muss meinen Faustschlag maximal aus Brusthöhe ausfahren, nicht höher.

Das nennt mein Prophet die „Etikette des Schlagens“, was für die Frau laut Mohamed eine Wert-schätzung darstellt. Und unsere westlichen Schlampen stellen sich eine Wertschätzung so pervers vor, indem sie Blumen erwarten, vielleicht ein schönes Kostüm und die Gierigsten unter ihnen vielleicht ein Schmuckstück. Da sieht man erst, wie einfach eine Wertschätzung ausfallen kann. Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht. Mann bin ich froh, ein Idol gefunden zu haben, das an alle Eventualitäten des Lebens gedacht hat.

Das einzige Negative an meiner neuen Religion: ich muss viel lernen, aber gottlob - fuck - Allah sei Dank, der Gütige, Allwissende, Allverzeihende und Allbarmherzige, bin ich intelligent und werde „das auch schaffen“. Ich muss nämlich erst verinnerlichen, dass ich mein zukünftiges Gebetshaus, sprich Moschee, mit dem rechten Fuß zuerst betreten muss, das Häusl hingegen mit dem linken. Und dass ich mir den Hintern nicht mehr mit eine weichen Cosy-Toilettenpapier auswischen darf, sondern mit der bloßen Hand, ist ebenfalls etwas gewöhnungsbedürftig.

Aber was macht das schon aus, wenn man dafür etwas unlimitiert bekommt: SEX, SEX und abermals SEX.

Euer

It’s me,

in Zukunft Euer Muhammed Yusuf Haj Badawi


Hirnentleerte Politruks

 von  it’s  me 



Das vegetative Nervensystem steuert und reguliert alle unsere Organe und Organsysteme, die wir willentlich nicht beeinflussen können. Dazu benötigt man kein Hirn – nicht eine einzige Ganglienzelle.

Und das ist das Riesenglück für zwei SPD – Politiker, die sich als Doppelspitze für den Vorsitz der SPD bewerben, nämlich für die frühere nordrhein-westfälische Familienministerin Christina Kampmann und den Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth.

Was wollen die beiden, das mich veranlasst, ihnen jegliche Ganglienzelle abzusprechen?

Sie fordern die 25 – Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich und 6 Wochen Urlaub, da, wie Frau Kampmann betont, sich junge Menschen mehr Freizeit wünschten. NoNa, jede Menge Kohle ohne zu arbeiten, der Traum eines jeden ohne Verantwortungsgefühl, ohne Ehrgeiz und ohne Hirn.

Da hat die gute, dumme Frau, die, was sonst, Politologie studierte, nicht einmal das kleine Einmaleins verinnerlicht, denn sonst wüsste sie, dass die Wirtschaft zusammenbrechen würde.

Was aber für jeden wertschöpfend arbeitenden Menschen fast einer Beleidigung nahekommt –schon Gus Backus hat gesungen: „Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?“ Aber solche Sorgen haben stramme Linke nicht, denn, wenn es sich finanziell nicht ausgeht, kommt eine Uraltforderung der Linken auf den Tisch – den Reichen wird noch mehr weggenommen.

Und diese Dummheit dieser nur vegetativ dahinvegetierenden Sozen treibt einen Menschen, der ein ganzes Leben lang selbständig, hocheffizient und höchststeuerlastig gearbeitet hat, zum Wahnsinn.

Der Herr Staatsminister im auswärtigen Amt, Herr Roth, der ebenfalls das unnötige Studium der Politologie absolvierte, stimmt mit der Genossin überein, aber gibt noch einen Nachschlag, dass er sich ein Deutschland ohne Migration nicht vorstellen kann. Wie hat er bis 2015 dann menschenwürdig leben können?

Das Einzige, das bei diesen Hirnentleerten funktioniert, beschränkt sich auf das vegetative Nervensystem: Sie atmen, schlucken ihre Nahrung, pinkeln und sch...en. Denken unerwünscht – im Fall dieser beiden – ein Ding der Unmöglichkeit.

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PS: Um mit Einstein zu sprechen: „Das Universum und die menschliche Dummheit sind unendlich. Beim Universum bin ich mir nicht sicher.“

Einmal noch


... muß der arme Kommentarposter FalkenaugeD einPhoto von Yulia Efimova ertragen. Doch wie schon der Volksmund sagt: Geteilte Freude ist doppelte Freude, geteiltes Leid ist halbes Leid ...




Verlogenheit

von Fragolin

In Norwegen sind die mohammedanischen Gotteskrieger nicht faul und nutzen die jämmerliche Schmiere um diesen Idioten, der nach dem Mord an seiner Stiefschwester offenbar Amok in einer Moschee laufen wollte (immerhin mit Schrotflinten; in Deutschland gelten schon Leute als Terrorzelle anstatt als geistig Insolvente, die davon träumen, zu fünft mit einem Luftgewehr den staatlichen Umsturz herbeizuführen) sehr geschickt für ihre politische Agenda aus. Denn statt sich, wie ihre teutonischen Glaubensgeschwister, schrill heulend auf den Sesseln der öffentlich-rechtlichen Talkrunden über die angebliche Diskriminierung der rechtglaubenden Bevölkerungsgruppe mit dem mit Abstand längsten Sonderbevorteilungskatalog auszuflennen, stellen die norwegischen Moscheeverbände jetzt eigene „Sicherheitsdienste“ auf.

Interessant ist ja, dass die Norwegische Presse das so darstellt, als würden die armen geknechteten Muselmanen jetzt aus lauter Mitleid mit dem vom rechten Terror so hart geplagten Staat großzügig auf dessen Hilfe verzichten und vollkommen selbstlos die Sicherheit der Betenden sicherstellen – dabei ist es nichts anderes als die Aufkündigung des Gewaltmonopols des Staates, denn in der Sekunde, wo ein Moschee-“Sicherheitsdienst“ bewaffnet die Eingangstür durchquert und nur einen Fuß auf einen öffentlichen Gehweg setzt, war das der Startschuss für die Etablierung einer Scharia-Polizei. Heute überwachen sie die Moschee, morgen den Weg der Betenden, übermorgen die Wohngebiete der Rechtgläubigen und dann die ganze Stadt. Die berühmte „Junckersche Strategie“: Man macht einen Schritt, wartet ab, und wenn niemand ernsthaft aufschreit und Widerstand leistet, wartet man auf eine gute Gelegenheit für den nächsten Schritt – das ist dann eine Muslima, der auf dem Weg in die Moschee das Kopftuch heruntergerissen oder die im Bus „islamophob“ beleidigt wird, ein Einbruch bei einer Moslemfamilie oder irgend eine andere Geschichte aus 1001 Nacht, auf die mit einer Ausweitung der Macht ihrer Sturmtruppen geantwortet werden muss. Und der Staat lässt es geschehen, um nicht aus Teheran oder Riad „kritisiert“ oder vom irren Sultan angemöröböböt zu werden.

Man stelle sich mal die Medienreaktion vor, wenn sich zum Beispiel in Frankfurt eine Fahrgastwehr gebildet und vollmundig verkündet hätte, auf die Hilfe des Staates großmütig verzichtend jetzt die Sicherheit der Reisenden selbst in die Hand zu nehmen. Wäre das als großmütiger Akt zivilcouragierter Mitreisender gefeiert worden oder eher als Zusammenrottung rechtsextremer Staatsfeinde verrissen und von den Behörden massiv bekämpft?
Man kann die Verlogenheit geradezu mit Händen greifen, in Norwegen ebenso wie hier bei uns.

Dienstag, 13. August 2019

Weit davon entfernt


... ein besonderer Freund (oder gar Mitglied!) der »Southern Baptists« zu sein, muß LePenseur doch konzedieren: diese Leuchtreklame hat was!



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P.S.: Dank an M. Klonovsky, in dessen Acta diurna dieses Bild zu finden ist ...

Pharisäische Krauts

 von  it’s  me 


Als 2015 die Menschenlawine aus dem Orient über uns hereinbrach, war die Welle der Begeisterung groß, speziell unter Schauspielern, Musikern, den sogenannten Staatskünstlern, deren einziges Talent darin besteht, sämtliche lins-linke Geldhähne anzuzapfen – ist auch eine Art von Kunst, Wirtschaftsbossen und einem großen Teil der Bevölkerung.

Auf diese Welle der Migrationsbegeisterung bauend, hat die deutsche Bundesregierung, zusammen mit der evangelischen Kirche, jetzt ein Programm aufgelegt, um zu helfen. Aber keine Angst, es geht dabei nicht darum, weltweit verfolgten Christen in Nigeria, Ägypten oder Pakistan zu helfen und sie auszufliegen, denn diese Menschen leben wirklich in ständiger Todesgefahr vor genau denjenigen, denen in diesem Pilotprojekt geholfen werden soll – ist das nicht schräg?. Nein, das Programm mit dem Namen NesT ( Neustart im Team ) sieht vor, dass Privatpersonen eine Art Patenschaft für „Flüchtlinge“ übernehmen.

Da die Kirche mit ihren Millionen Schäfchen involviert ist und die Regierung Merkel, die doch noch zu 30% Unterstützung findet, und bei diesem Vorhaben als Zielvorgabe im ersten Schritt 500, dann 5.000, ausbaubar auf 50.000 gesteckt wurde, kann man annehmen, dass dieses Ziel ganz leicht zu erreichen sein soll. Denke man doch zurück, wie viel Zustimmung Till Schweiger bekam, als er davon nuschelte, selbst ein Flüchtlingsheim betreiben zu wollen – er wurde im Krautland fast heiliggesprochen, „Feine Sahne, Fischfilet“, die linksextreme, lange Zeit vom Verfassungsschutz beobachtete Musikgruppe – vom Bundespräsidenten Steinmaier beworben ob ihres Einsatzes für die gute Sache, und all die Klebers und Maischbergers würde man als Unterstützer dieser Kampagne wähnen.

Aber wie es so ist, wenn man das eigene Geldbörsel aufmachen soll – gefordert sind die Übernahme der Kaltmiete einer Wohnung für 2 Jahre und Hilfestellung bei Behördenwegen für die Dauer eines Jahres - statt der erhofften 500, dann 5.000 mit dem Endziel von 50.000, haben sich bis jetzt erst ganze 25 – in Worten: fünfundzwanzig – bereiterklärt, den armen, traumatisierten „Südländern“ zu helfen. Auf diese Unterstützungsliste wäre ich sehr gespannt, denn die müsste, glaubte man den Unterstützern von „ Niemand ist illegal“, „No Borders“, „Refugees welcome“, und den Befürwortern des „Global Compact for Migration“ Millionen beinhalten, aber es sind doch nur 25.

Der Gutmensch von heute logorrhoet Gutes, trägt es wie eine Monstranz vor sich her – „Tu Gutes und rede darüber“ – aber wenn er den Beweis für seinen Humanismus antreten soll, geht er lieber auf Tauchstation. Deutschland, um bei maritimen Begriffen zu bleiben, wir Nichttaucher haben den Müll an der Wasseroberfläche, und ihr geht tauchen ins klare, saubere Wasser.

Echt Kraut – Mentalität.

Das Netz


... ist voller überraschender Informationen. Wenn man es richtig durchforscht. Und genau das macht die österreichische Journalistin Alexandra Bader (»Ceiberweiber«) mit Akribie und Geduld. Der Artikel

Epstein und internationale Netzwerke


ist mehr als lesenswert! Nichts für Leser mit schwachen Nerven, zugegeben ...
Gerade mal rund ein Monat überlebte Jeffrey Epstein in U-Haft, ehe er am 10. August 2019 Selbstmord begangen haben soll. Während das Internet vor Spekulationen übergeht, soll hier versucht werden, internationale Zusammenhänge aufzuzeigen, die bis zum Ibizagate-Coup gegen die österreichische Bundesregierung reichen. Dabei beziehe ich mich unter anderem auf Steve Pieczenik, einen jüdischstämmigen ehemaligen Agenten, der dem Lager von US-Präsident Donald Trump angehört. Man muss Epstein in seiner Funktion wahrnehmen, dann wird auch klar, dass weniger wichtig ist, ob er sich selbst umbrachte, es andere waren oder ob er – wie manche Anhänger von QAnon vermuten – in Sicherheit gebracht wurde. Zunächst fällt auf, dass der Mainstream (für den etwas anderes als Suizid natürlich ausgeschlossen ist) zwar nicht umhin kann, die Verbindung zwischen Bill Clinton und Epstein zu erwähnen, aber auch Trump ins Spiel bringen muss. Das Narrativ wird über Medien wie den „Spiegel“ oder die „Süddeutsche“ vorgegeben, über die ja auch das Ibiza-Video öffentlich wurde. Es geht jedoch um Epsteins Rolle und eine Strategie des US-Präsidenten, die auf militärische Geheimdienste aufbaut, weil diese nicht vom Mossad kompromittiert sind, wie Pieczenik ausführt. 
Lesenswert, und speziell für Österreicher insofen »augenöffnend«, als sie erkennen können, wie klein und unbedeutend doch in weltweitem Kontext das Inselchen Ibiza ist ...

Strache und die geplatzte österreichische Regierung sind beinahe bloße Kollateralschäden in einem weltweiten »Game of Thrones«, das die völlige Verkommenheit und Schäbigkeit unserer politischen und gesellschaftlichen »Eliten« aufzeigt. 

Kotzstärke 10 auf der nach oben offenen Liebermann-Skala ...


Rücksturz in den Alltag

von Fragolin

Es gibt Tage, an denen fühlt man sich ausgelaugt. Frisch urlaubsausgeruht und trotzdem irgendwie ausgepumpt, und das nicht etwa, weil ein Urlaub mit einer vierköpfigen Familie, vor Allem wenn die Kinder noch im Schulalter sind, ein gerüttelt Maß an Kraft und geradezu buddhistischer Ruhe abfordert (die liebreizende Fragolina gibt mir immer, wenn ich spüre, wie die Früchte meiner Lenden den Blutdruck nordwärts drücken den Ratschlag: „Lehn dich zurück und schau in die Sonne!“ - und wer bin ich, dass ich den Rat meines Ehegespons‘ leichtsinnig ignoriere?). Nein, es liegt wohl eher daran, dass man nach dem Rücksturz auf den Heimatplaneten feststellen muss, dass sich unter dieser beschaulich brennenden Sonne nicht nur nichts geändert hat (nicht einmal die realitätsverweigernden, faktenresistenten blinden Lügenhenderln haben ein Körnchen Wahrheit gefunden) sondern es eigentlich immer schlimmer wird.

Aus einem stümperhaften Amokversuch in Oslo wird eine islamophobe Weltverschwörung geschlagzeilt, derweil eine Sprengstoffanschlagserie gegen staatliche Institutionen in Kopenhagen nicht einmal einen Platz als Randnotiz auf Seite 34 findet. Informationen findet man großflächig nicht in deutschsprachigen Medien, aber Google Translator kann auch Norwegisch. Nicht unbedingt wohlgesetzt, aber verständlich.

Neben der Armlänge wird die Bahnsteigbreite zum neuen Schutzabstand in Muttis Bereicherungsschland und wir erleben endlich kunstvolle Humansushi-Schnitzereien mit Samuraischwertern im neuteutonischen Straßentheater, während im ewig etwas nachhinkenden Österreich immer noch die traditionelle Machete geschwungen wird. Äxte, Macheten, Säbel, Samuraischwerter – ich bin schon richtig gespannt, was als Nächstes kommt, das es schon immer gab nur noch nie so aufgefallen ist.

Nach der festen Überzeugung linker Deutungshoheiten versucht die FPÖ inzwischen, ihre eigenen Leute zu verbrennen und die eigenen Parteibüros abzufackeln, um den armen Linksextremen, die noch niemals etwas mit Brandsätzen und Pflastersteinen zu tun hatten, die Schuld in die toleranten Schuhe zu schieben. Haben sie sich sicher bei der AfD abgeschaut, die ihre eigenen Funktionäre zusammenschlagen, schwangere Wahlhelferinnen zusammentreten, Autos abfackeln und Parteibüros sprengen, nur um das Opfer spielen zu können. Behaupten jedenfalls die, die den Schwarzen Block passiv und aktiv unterstützen, und die müssen es ja wissen.

Belgische Gutmenschpraktikantinnen in der Racketen-Grundausbildung fühlten sich berufen, dem armen Marokkanischen Volk zu helfen, dessen junge arbeitsfähige Männer ja lieber in germanischen Straßencafes europäischen Hotpants hinterhergaffen als einen Stein in die Hand zu nehmen (und wenn doch, wird meist nichts Gutes daraus) und pflasterten da unten als Subbotnik eine Straße. Auch in Hotpants. Was zu landestypischen und religionskonformen Vorschlägen führte, wie man mit ihnen zu verfahren habe. Also: Kopf ab.
Statt zivilgesellschaftlich aufstehend auch noch oben blank zu ziehen wie eine tapfere Femen-Aktivistin, fuhren die kleinen Gören flennend nach Hause und fühlten sich bedroht.
Keine Sorge, wartet noch ein paar Jahre ihr kleinen rechtsextrem-xeno-islamophobisch diffus Durchverängstigten, auch in Belgien werdet ihr recht bald diese Fetzelchen nicht mehr über eure Knackhintern zerren können, ohne eine Stoffsackverhüllung darüberzustülpen, wetten? An einigen Orten ist das schon heute so, Tendenz ausbreitend. Also bis zu eurer Menopause ist das Thema sicher vom Tisch, für eure Töchter wird das einst kein Thema mehr sein.

Ach ja, die üblichen Fisch- und Wischblätter vom linksextremen Rand haben endlich genau das herausgefunden, was wir schon lange vorhergesehen und erwartet haben: In den Schwimmbädern der Buntrepublik steht alles zum Besten, es gab keinerlei Notwendigkeit irgendwelcher Polizeieinsätze, Räumungen und Schließungen. Ausschließlich die xenophobe Hetze der schwefelstinkenden AfD hat diese harmlosen Schäkereien und neckischen Avancen von ein paar hundert testosterongeschwängerten arabischen und nordafrikanischen Jungmännchen zu einem Angriff muselmanischer Invasoren umgedeutet und „die Menschen“ verunsichert, sodass die Polizei eingreifen musste – nicht etwa, um randalierende Barbarenhorden in den Griff zu bekommen, wie die faschistische Sensationspresse schlagzeilte, sondern um die von der AfD geschürten Ängste der „die Menschen“ zu beruhigen.

Es steht alles zum Besten und wir wissen, es gibt keine Kriminalität durch Migranten. Sie ist schlichtweg nicht existent. Es sind nur diffuse Ängste, rechtsextreme Hetze, auszuverhandelnde Zusammenlebensregeln und fehlende Bahnsteigabsicherungen, die gelegentlich Opfer fordern, aber da muss man nur ein bisschen aufpassen und alles ist gut. Drogendealer bekommen einfach einen mit Sprühfarbe markierten Stellplatz zugewiesen und schon gibt es keine illegalen Drogendealer mehr. Die Lösungen sind so einfach, aber die verstockten Rechten können ja immer nur nach Polizei und Abschiebung plärren. Die Quasi-Legitimierung von Mord und Totschlag findet bereits statt, wenn die Täter Veredelungshintergrund nachweisen können, und ich bin jetzt schon gespannt, wie die Begründung für die Freilassung des „Schubsers“ von Frankfurt klingen wird und wie hoch seine Haftentschädigung ausfällt. Bahnsteigschubsen könnte zu einem lukrativen Geschäft werden, wenn man keine Kartoffel ist. Aber Beeilung, es wird bereits an Bahnsteigabsperrungen projektiert. Deren Installation soll nicht länger dauern als der Aufbau eines Flughafens.

Wir leben in interessanten Zeiten.
Und immer mehr haben die Schnauze einfach voll, schmeißen hin und kündigen ihre „Teilhabe“ am „gesellschaftlichen Konsens“. Wie gestern in einem Text von Thilo Schneider auf „Jouwatch“, der mich punktgenau zum Wiedereintritt in die Wahnsinnssphäre frontal getroffen hat und auf den ich hier unbedingt verlinken möchte: Deutschlandkündigung.

Ich bin restlos. Und zwar überzeugt. Nachdem ich ja ein eigenverantwortlicher, freier Mensch in einem schmerz- und schamgrenzenlos freien Land mit einer moralisch höherwertigen Bevölkerung von kasperhelmtragenden Fahrradfahrenden bin, habe ich für mich Folgendes beschlossen: Ich werde zwischen the Terroritory formally known as Deutschland und mich eine Lebenslänge Abstand bringen. #ichbinhier und #Ihrbleibtfort, Ihr glutenallergischen Klimafürchtlinge. Ich habe Eure Gesinnungsschnüfflernase voll. Ihr macht Euren trauriglustigen Mumpitz ab jetzt bitte allein, ohne mich.
Ich möchte mich nicht mehr in dieser trübhellen Gesellenschaft engagieren. Weder kulturell, noch politisch, noch sozial noch sonst irgendwie. Ich will nicht mehr, ich mag nicht mehr. Ich bin ein alter weißer Mann, einer der Bösen, der „Euch Eure Zukunft klaut“, obwohl ich zwar Messersets kaufe, aber nicht mit Messersets zum Einkaufen gehe. Ich „nehme Euch den Planeten“, obwohl mein Diesel mehr Filter hat als Eure Instagram-Apps. Haltet nur bitte eine Neugiernasenlänge Abstand von meinem Haus. Ich wohne hoch oben und mein Auto steht in einer gesicherten Tiefgarage, die Kinder sind eh fast erwachsen und in spätestens 20 Jahren bin ich sowieso nur noch Kompost. Was soll ich denn auch bei und mit Euch? Während hier auf der Straße fröhlich Arme, Beine und andere Gliedmaßen buchstäblich durch die Luft fliegen, macht Ihr Euch Gedanken, wie wohl die korrekte Anrede für She-Male-Cis-Transgender lautet und wie es sein kann, dass „Inselbegabte“ immer noch kein bayerisches Abi machen können.“

Der Tritt ging genau auf den Nerv. Der Urlaub ist vorbei, ab heute muss ich wieder früh aufstehen – und irgendwie tue ich es noch widerwilliger denn je. Und leider trifft das auch auf das Bloggen zu. Die, die wissen, wissen es auch, wenn ich meinen Senf nicht dazugebe. Die, die nicht wissen wollen, wollen es auch von mir nicht wissen. Und die Handvoll Hetzer, die mich auf dem Penseur-Blog immer wieder persönlich mit ihren Lügen angreifen, naja, die sind mir vollkommen egal. Sollen sie doch glauben was sie wollen und rülpsen was sie wollen, wenn es mir zu blöd wird, gibt es einen Delete-Button.
Mich lässt eigentlich nur der Trotz weitermachen. Ich gönne es den linksradikalen Krakeelern nicht, dass sie die Einzigen sind, deren Stimmen noch gehört werden. Ich gönne ihnen nicht den Sieg über alle Frequenzen.
Ich gönne ihnen ein kleines gallisches Dorf.
Auch wenn das die Weltgeschichte nicht mehr verändern wird.