Die Tragödie um Klaus Schwab offenbart mehr als nur den Fall eines Mannes – sie legt das moralische Fundament des WEF offen...Der 87-jährige Klaus Schwab, einst gefeierter Architekt des Weltwirtschaftsforums (WEF), sieht sich mit dieser Frage auf brutale Weise konfrontiert. Hausverbot in der eigenen Stiftung, öffentliche Demontage und ein Interimsduo, das den Machtapparat derzeit steuert – das ist das unrühmliche Finale eines Mannes, der jahrzehntelang als moralischer Gastgeber der globalen Elite galt...Frühere Loyalitäten gelten nicht mehr.(Quelle)
Wie kömmt's? Warum jetzt?
Davos galt lange als Bühne des "guten Kapitalismus". Hier sollten sich globale Eliten nicht nur treffen, sondern Verantwortung übernehmen. Doch Kritiker werfen dem Forum seit Jahren vor, vor allem eines zu sein: eine Selbstbeweihräucherung der Mächtigen, fernab demokratischer Kontrolle. Der Fall Schwab liefert jetzt das passende Symbolbild: ein abgeschotteter Führungszirkel, in dem Macht so lange zelebriert wurde, bis sie zur Karikatur wurde.
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Wenn das WEF nicht zu einem Denkmal vergangener Hybris werden soll, braucht es mehr als neue Köpfe. Es braucht einen Bruch mit den alten Machtstrukturen – und den Mut, sich von seinem Gründer zu emanzipieren.
Politplatschquatsch fragt besorgt:
... das mit dem Hausverbot stimmt wohl nicht. Aber insgesamt ist das eine bedenkliche Entwicklung. Sturz vom Olymp: Klaus Schwab war das Gesicht der Weltregierung. Wenn selbst er von Neidern und Hetzern ins Visier genommen werden kann, was ist dann überhaupt noch sicher? Und: Was wird nun aus dem Great Reset?
Hausverbot: Aufs Gelände darf Schwab noch, ins Büro nicht(Quelle)
Die Luzerner Zeitung wiegelt dagegen ab: Falschmeldung. Nun, es gab schon einmal eine positivere Presse für den Mann.
Und: Was wird nun aus dem Great Reset?
Das ist die Frage aller Fragen! Wenn ich darf, versuche ich es Ur-Logen-technisch zu untersuchen.
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Über den Zustand der Welt – vor allem seine fragile finanzielle Lage – dürften alle „da oben“ informiert sein. Daher haben alle einen Reset auf der Agenda. Dies in Zweifel zu ziehen, halte ich für weltfremd.
Nun stellt sich das Problem einer Lösung. Wie kriegen „wir“ das hin? Und da kommen wieder die beiden Fraktionen der Falken und der Tauben ins Spiel, die vermutlich auch nicht so klar zu trennen sind, wie behauptet. Auch Grüne und Rote haben manchmal vernünftige Ideen und manch Konservativer läßt gern seinen genetisch implantierten Rassismus raushängen.
Der Reset bietet einerseits die Chance den Sack endgültig zu
zumachen, um die Menschheit zu unterwerfen, zu digitalisieren und zu
kontrollieren, so daß auch Staatsbankrotte nicht mehr möglich sind, weil
immer weiter hochgebucht wird. Was spräche z.B. gegen eine Weltbank-Verschuldung von 73 Quadrilliarden und einem Zins von –3,75 % bei einer Zwangsanleihe?
Bei totaler Herrschaft – nichts!
Die andere Seite will angeblich die Menschheit mitnehmen, also
zumindest in Form einer Scheindemokratie, wo Grundrechte einklagbar sind
und anderen Pipapo. Dahinter dürfte die Fraktion der Multipolaren
stecken, also BRICS & Co. Aber auch hier wird der Reset Zwangsmaßnahmen erfordern, denn wie
will man konfliktfrei Rentnern, Pensionären, Arbeitern und Angestellten
eine Kürzung ihrer Bezüge um 25 bis 50 % (zumindest vorübergehend) beibringen, ohne dabei von der Bühne gezerrt zu werden...
Kurzum, deftig wird es in jedem Fall werden, nur das in der 2. Variante eine gewisse Hoffnung bestehen bleibt, das nach dem Abriss wieder neu aufgebaut wird, während im Fall 1. eine Dauerpsychose installiert werden könnte. Falls wer bessere Ideen zum Reset hat - nur zu.