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Freitag, 3. Juli 2026

If You Dare To Compare....

by  Meme Dept. 




Dienstag, 30. Juni 2026

Heute vor 70 Jahren

von LePenseur
 
 
... hatte das Neue Theater in der Scala (meist nur Scala Wien genannt) seine letzte Vorstellung. Am 31. Oktober 1908 als Johann Strauß-Theater auf dem Höhepunkt der Wiener Operette als Operettentheater eröffnet ...
 


... wurde es 1931 aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten in ein 1400 Personen fassendes Kino mit dem Namen Scala umgewandelt, welches aber auch für Varieté-Vorführungen genutzt werden konnte. 
 
Nach dem Ende des 2. Weltkriegs befand sich das Haus auf der Wieden, dem 4. Wiener Gemeindebezirk, in der sowjetischen Besatzungszone Wiens und wurde mit finanzieller Unterstützung der Besatzer als Sprechtheater, als Neues Theater in der Scala, wiedereröffnet. Wikiepdia beschreibt das Konzept recht anschaulich:
Nach Verhandlungen mit den Sowjets, in deren Sektor sich das Theater befand, der Kommunistischen Partei Österreichs und dem Wiener Kulturamt konnte es als selbstverwaltetes Schauspielertheater seine Pforten öffnen. Wolfgang Heinz hatte 1948 in Wien – nach einer erfolgreichen Aufführung des Schauspiels Die russische Frage von Konstantin Simonow – vom sowjetischen Hochkommissar Generaloberst Wladimir Wassiljewitsch Kurassow die Freigabe des ehemaligen Großkinos Scala als Theater erhalten, und der Bürgermeister hatte ihm die Spiel-konzession erteilt. Das Theater wurde von einer Gruppe von Sozietären geleitet, man entschied gemeinsam über Spielplan und Engagements und verstand sich als linke, revolutionäre Bühne. Geplant war ein anspruchsvolles Theater, in dem das Volksstück ebenso gespielt wurde wie ‚Klassiker‘ und zeitgenössische Dramen.

Die Scala war auch einem volksbildenden Anspruch verpflichtet, der das Ensemble zu Vorträgen, zu szenischen Kostproben aus den Stücken und zur Werbung von Mitgliedern für die Publikumsorganisation in die Gasthäuser der Vorstadt führte, um den Arbeitern die Schwellen-angst zu nehmen. Obwohl große Teile des bürgerlichen Theaterpublikums die „Kommunisten-bühne“ mieden, war das Theater populär. „Wir haben die Leute eingeladen, ins Theater zu kommen – und sie haben es getan: Am Anfang waren wir leer, am Ende ausverkauft.“ In vieler Hinsicht an das Theater von Bertolt Brecht und sein Theater am Schiffbauerdamm in Berlin angelehnt, waren niedrige Eintrittspreise ebenfalls programmatisch.

Der Schauspieler Karl Paryla übernahm gemeinsam mit Wolfgang Heinz, der die Theater-Konzession innehatte, die Leitung, gemeinsam mit den Schauspielern und Regisseuren Günther Haenel, Friedrich Neubauer und Emil Stöhr.
Nach dem Wiener Staatsvertrag von 1955, dem daraus folgenden Abzug der vier Besatzungsmächte und nachdem die Kommunistische Partei Österreichs ihre finanzielle Unterstützung eingestellt hatte, musste das Theater schließen. Die letzte Vorstellung fand am 30. Juni 1956 statt. Mit ursächlich dafür war sicherlich auch der Wiener Brecht-Boykott, den im Jahre 1954 die Publizisten Hans Weigel und Friedrich Torberg in der politisch-literarischen Zeitschrift FORVM (deren Geldgeber war pikanterweise die CIA-Vorfeldorganisaton „Congrès pour la Liberté de la Culture“) gestartet hatten. Zu dieser Kampagne gibt es einen lesenswerten Wikipedia-Artikel, den man (wenn man halbwegs sine ira et studio unterwegs ist) nicht ohne Ekelgefühle zu lesen vermag:
Brecht-Boykott wird eine antikommunistische Kampagne in Österreich gegen den Autor Bertolt Brecht genannt. In deren Lauf zwischen 1953 und 1963 führte kein etabliertes Wiener Theater dessen Werke auf. Initiatoren waren die beiden Publizisten Hans Weigel und Friedrich Torberg sowie der Burgtheaterdirektor Ernst Haeussermann, publizistisches Organ war die politisch-literarische Zeitschrift FORVM. 
Nun ist es ja keineswegs so, daß LePenseur besonderer Vorliebe für Bertolt Brecht geziehen werden könnte, im Gegenteil: er findet dessen Theaterstücke (bei Lyrik sieht es anders aus!) ziemlich "danebengelungen", in der epischen Aufmachung und in der ständigen "Und die Moral von der Geschicht"-Tendenz einfach nervig, ganz davon abgesehen, daß ihm kommunistische Literaten generell nicht ans Herz gewachsen sind. 
 
Aber (und dieses "aber" ist wichtig!) es geht hier um prinzipielle Fragen: ob man eine Cancel-Culture (und um nichts anderes handelte es sich bei diesem Boykott) in der Kultur als Lenkungs-Mittel goutiert oder nicht. Man kann nicht gegen die Verfemung Sarrazins, oder früher gegen die Marginalisierung und Desavouierung von Autoren der sogen. "Inneren Emigration" auftreten und eine Blockade Brechts in Ordnung finden und diejenigen, die sich nicht daran halten wollen, um ihren Beruf und ihre Ehre bringen (indem bspw. ein Friedrich Heer, damals Redakteur einer katholischen Zeitschrift,  von Hans Weigel als "Kryptokommunist" diffamiert wurde, was angesichts des in unzähligen Schriften dokumentierten Weltbilds von Heer einfach lachhaft, dessen ungeachtet aber beruflich und sozial ruinös war)!
 
Vor vielen, vielen Jahren publizierte der Schauspieler und Filmstar Curd Jürgens seine Memoiren unter dem koketten Titel "Sechzig Jahre und kein bißchen weise" ... angesichts des heute vor siebzig Jahren mit der Schließung des Skala Wien dokumentierten Erfolgs von Rufmord- und Boykott-Kampagnen, die heute, also nach siebzig Jahren ebenso "fröhliche" Urständ', nur eben in die politische Gegenrichtung, feiern, ist man geneigt, den Buchtitel entsprechend auf "Siebzig Jahre ..." abzuändern. Die Borniertheit der sich im Besitz der Wahrheit Wähnenden ist einfach nicht kleinzukriegen.
 
Ach ja ... 1959/60 wurde das Gebäude des ehemaligen Johann Strauß-Theaters abgerissen. An dessen Stelle steht heute ein exemplarisch klobig-häßlicher, modern sein wollender Wohnblock der Gemeinde Wien, der wohl von einem labyrinth-begeisterten Architekten entworfen wurde: eine mitgeteilte Tür- oder auch bloß Stockwerks-nummer auf Anhieb zu finden, verdient Applaus. Und wer ihm ohne Ariadnefaden wieder lebend entkommt, umso mehr Bewunderung ...
 

Montag, 8. Juni 2026

Der Bazillus des "zweierlei Maß" der europäischen Politiker

von Helmut
 
 
Wie es Deutschland beim Thema "Sicherheitsrat" bei der UNO ergangen ist, konnte jeder nachvollziehen. Schuld daran sind Personen wie Merz und Wadephul, sowie deren politisch nicht nachvollziehbare Aussagen. Dazu hat auch der spanische Außenminister seine Meinung kundgetan:

"Wenn es um die Ukraine geht, tritt Deutschland als moralischer Wächter auf, aber wenn es um Palästina geht, spielt es die drei weisen Affen. Deutschland ist ein heuchlerischer und erbärmlicher Staat."

Die Ammenmärchen in den sozialen Medien, dass Putin hinterrücks dieses Ergebnis inszeniert hat, entsprechen nur den ukrainisch gelenkten Medien. Nun hat man sich in Deutschland ja schon seit Längerem an dieses "Phänomen" des zweierlei Maßes gewöhnt, zumindest in den alten Ländern. In den neuen Ländern ist man da hellhöriger, - Beispiel:

https://www.sueddeutsche.de/politik/sachsen-anhalt-cdu-wahlkampf-friedrich-merz-klausur...

Aber ich habe im Titel vom Bazillus der europäischen Politiker gesprochen. Ein aktuelles Beispiel aus Rumänien:

Da gab's einen russischen Dohnenangriff auf die ukrainische Stadt Reni und deren Hafen mit 43 Drohnen, worauf die ukrainische Luftabwehr reagiert hat. Allerdings wurde eine dieser Drohnen nicht "erwischt", sondern in die rumänische Stadt Galati umgelenkt, wo sie auf dem Dach eines Wohnhauses mit ca. 30 kg Sprengstoff zur Explosion kam. Das ist die realistische Version, die auch vom rumänischen Präsidenten klargestellt wurde.

Rumänien hat daraufhin den russischen Botschafter einbestellt, den russischen Konsul in der Schwarzmeer-Stadt Constanta ausgewiesen und das Konsulat geschlossen.

Zum Vergleich ein weiterer aktueller Vorfall:
Eine ukrainische Seedrohne explodierte im Hafen von Constanta, einer großen rumänischen Stadt am Schwarzen Meer. Es wird unumwunden zugegeben, dass es sich um eine ukrainische Drohne gehandelt hätte, aber dazu wird gleich gesagt, dass die Russen diese Drohne nach Rumänien "umgeleitet" hätten.

https://de.euronews.com/video/2026/06/05/marinedrohne-explodiert-im-rumanischen-hafen-c...

Wer's glaubt, wird selig, sagt man.

Nun stellt sich die Frage, ob Rumänien nun auch das ukrainische Konsulat schließt. Mit Sicherheit nicht. Denn es gibt nur ein einziges Konsulat der Ukrainer in Rumänien, und zwar in Bukarest, das aber auch an die ukrainische Botschaft angeschlossen ist.

Ein böses Wort des rumänischen Präsidenten in Richtung Ukraine? Aufforderung zum Unterlassen des Verbreitens von Seedrohnen in rumänischen Gewässern?

Tote Hose.
 

Freitag, 24. April 2026

Prof. Glenn Diesen : How the Hungarian Election Will Effect Europe

von kennerderlage
 
 
Zum Wahlergebnis in Ungarn ein interessantes Interview von Judge Napolitano mit Prof. Glenn Diesen:
 
 

Samstag, 4. April 2026

Christian Ortners Wehmut

von Deliberator  Austriacus 
 
 
Die Einführung der Todesstrafe für "bestimmte Terrordelikte in Israel" rührt Christian Ortners (in seiner Rolle als Kolumnist für DiePresse) "Wehmut" als Gegner der Todesstrafe. Allerdings ortet Ortner hier ein "Messen mit zweierlei Maß" und schreibt:
In Japan sitzen derzeit rund 100 zum Tode Verurteilte im Gefängnis und warten auf ihre Hinrichtung. Todesurteile werden dort etwa wegen terroristiswcher Delikte wie der Sarin-Attacke auf die U-Bahn in Tokio verhängt und vollstreckt. Davon, dass in EU-Hauptstädten deswegen ein Sturm der Entrüstung losbräche, ist nichts zu sehen. Japan ist halt so.

Und wenn "Japan halt so ist", so Ortners implizite Schlussfolgerung, so darf doch Israel "halt ebenso sein", nicht wahr? Nein: eben nicht wahr! Denn hier möchte Ortner, der in der EU "zweierlei Maß" für denselben Sachverhalt sieht, auf einmal mit einerlei Maß für keineswegs denselben Sachverhalt messen. 

Was aber genauso falsch ist, denn das Gleichbehandlungsgebot wird nicht nur durch die unterschiedliche Behandlung gleicher Sachverhalte, sondern eben auch durch die gleiche Behandlung unterschiedlicher Sach-verhalte verletzt. In Japan werden terroristische Delikte, egal wem gegenüber sie und aus welchen Motiven heraus begangen hat, mit dem Tod bestraft. In Israel hingegen nur

... jeder, der vorsätzlich oder fahrlässig den Tod eines israelischen Staatsbürgers verursacht, wenn die Handlung aus einem rassistischen oder volksfeindlichen Motiv im Sinne von § 144f dieses Gesetzes und mit dem Ziel begangen wird, dem Staat Israel und der Wiedergeburt des jüdischen Volkes in seinem Land Schaden zuzufügen ...

Der zionistisch denkende Siedler im Westjordanland, der den palestinensischen Nachbar einfach so abknallt, der hat nicht den Galgen zu befürchten. Und bei der Nachlässigkeit israelischer Strafverfolgungsbehörden in diesen (recht zahlreichen!) Fällen, nichts, was über die Sanktion fürs Trinken von Kamillentee hinausginge, nämlich: gar nichts! Ein Pali weniger, na und? Weiter so!

Ortner hätte, bevor er seine Verteidigungstirade für Israel losgelassen hätte, bei Dushan Wegner nachlesen können, der kürzlich einen informativen Artikel darüber geschrieben hat. Und er hätte nachdenken können, ob er in Vergleichsfällen das "... ist halt so" auch so flüssig in die Tastatur getippt hätte.

So ganz hypothetisch stellen wir uns einfach vor: in Österreich würde die Vergewaltigung von Frauen nur dann streng (wenngleich nicht mit dem Strang, das verbietet unsere Verfassung seit vielen Jahren!) bestraft, wenn die Vergewaltigung beispielsweise von Inländern ohne Migrationshintergrund begangen werden. Alle anderen Vergewaltiger wären von dieser strengen Bestrafung nicht betroffen.

Wie gesagt: rein hypothetisch, dieses Vergleichsbeispiel, denn in Österreich sind die Staatsanwaltschaften und Gerichte mit  n i e   g e s e h e n e m   E i n s a t z  bemüht, alle Vergewaltigungen gleich streng zu bestrafen. Nicht wahr?

Aber ich überlege mir kurz, wie ein Artikel von Christian Ortner zum obigen, rein hypothetischen Vergleich wohl schließen würde: "Österreich ist halt so" ... ... glaube ich irgendwie eher nicht.

Montag, 26. Januar 2026

Der beginnende Verlust der persönlichen Freiheit: ein Nachtrag zum vorherigen Artikel

von Helmut
 
 
Ich freue mich, wenn mein Artikel vom letzten Freitag "Der beginnende Verlust der persönlichen Freiheit" positive und auch negative Kommentare bewirkte, keine Frage! Wenn mich etwas stört, dann ist es, wenn die Kommentare sich mit absolut sekundären Problematiken beschäftigen und die eigentiche Quintessenz, was ich mit meinem Artikel nahebringen wollte, dabei verloren geht, eine beliebte Methode der amtierenden Politiker.  Deshalb werde ich nachfolgend nochmals hervorheben, worum es mir eigentlich geht.
 
Ich möchte auf die Situation des in Untersuchungshaft befindlichen Herrn Potra in Rumänien eingehen. Ich habe mir den Gesetzestext aus dem Strafgesetzbuch herausgenommen, wonach eine Untersuchungshaft zulässig ist, und ihn hier auf deutsch übersetzt:
Untersuchungshaft - Artikel 223:

(1) Die Untersuchungshaft kann vom Richter für Rechte und Freiheiten während der Straf-verfolgung, vom Richter der Vorverhandlungskammer im Vorverfahrensverfahren oder vom Gericht, vor dem die Sache verhandelt wird, während des Verfahrens angeordnet werden, sofern aus den Beweisen ein begründeter Verdacht hervorgeht, dass der Angeklagte eine Straftat begangen hat, und eine der folgenden Situationen vorliegt:

a) Der Angeklagte ist geflohen oder untergetaucht, um sich der Strafverfolgung oder dem Gerichtsverfahren zu entziehen, oder hat Vorbereitungen jeglicher Art für solche Handlungen getroffen.

b) Der Angeklagte versucht, einen anderen Beteiligten an der Straftat, einen Zeugen oder einen Sachverständigen zu beeinflussen oder Beweismittel zu vernichten, zu verfälschen, zu verbergen oder zu entwenden oder eine andere Person zu einem solchen Verhalten zu veranlassen.

c) der Beschuldigte übt Druck auf die geschädigte Person aus oder versucht, mit ihr eine betrügerische Vereinbarung zu treffen;

d) es besteht der begründete Verdacht, dass der Beschuldigte nach Einleitung des Strafverfahrens gegen ihn vorsätzlich eine neue Straftat begangen hat oder die Begehung einer neuen Straftat vorbereitet.

(2) Die Untersuchungshaft kann auch angeordnet werden, wenn aus den Beweisen der begründete Verdacht hervorgeht, dass der Beschuldigte eine vorsätzliche Straftat gegen das Leben, eine Straftat, durch die einer Person Körperverletzung oder Tod zugefügt wurde, eine Straftat gegen die nationale Sicherheit gemäß dem Strafgesetzbuch und anderen Sondergesetzen, eine Straftat des Drogenhandels, Waffenhandels, Menschenhandels, Terrorismus, Geldwäsche, Fälschung von Geld oder anderen Wertpapieren, Erpressung, Vergewaltigung, Freiheitsberaubung, Steuerhinter-ziehung, Beleidigung, gerichtliche Beleidigung, ein Korruptionsdelikt, ein Delikt, das mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmittel begangen wurde, oder ein anderes Delikt, für das das Gesetz eine Freiheitsstrafe von 5 Jahren oder mehr vorsieht, und auf der Grundlage der Bewertung der Schwere der Tat, der Art und Weise und der Umstände ihrer Begehung, seines Umfelds und seiner Herkunft, seiner Vorstrafen und anderer Umstände, die seine Person betreffen, festgestellt wird, dass seine Freiheitsentziehung notwendig ist, um eine Gefahr für die öffentliche Ordnung abzuwenden.
Natürlich sind da auch Formulierungen eines Gummiparagraphen dabei, die auf verschiedenste Art inter-pretierbar sind, aber es ist klar, dass es sich bei der Untersuchungshaft um eine Repressalie gegenüber einem politischen Häftling handelt. Kein einziges aufgeführtes Delikt trifft für ihn zu.

Warum unterstreiche ich das:

In einem EU-Land wird aktuell das geltende Recht mit Füßen getreten, mit dem Zweck, politische Gegner auszuschalten. Brüssel hat damit keine Probleme, das zu ignorieren, und es begann auch schon in anderen EU-Ländern, auf ähnliche Weise Leute auszuschalten, die sich gegen die Vorgaben der Regierung richten. Ob das in Deutschland nun Leute sind, die die Corona-Lügen aufgedeckt haben (z.B. RA Fuellmich), oder auch andere, aktuell die Blockade und Kontensperrung, von der EU veranlasst, betreffend Jacques Baud in Belgien, usw. usw. wir pendeln uns langsam auf eine andere Ebene ein. Eklatant ist, dass man bei den Ungarn jeden nur irgendwie dunklen Punkt sucht, weil sich Orban nicht diesem Diktat unterordnet.

Das war eigentlich mein Aufhänger, um den Lesern etwas mehr Sensibilität nahe zu bringen, was die Verletzung der Grundrechte der Menschen in der EU betrifft. Denn, Rumänien ist und war immer nur ein Probelauf, und das, was in Rumänien funktioniert hat, wurde auch in der selben oder abweichenden Form in anderen Ländern exerziert. Rumänien deshalb, weil die Leute dort derart unterwürfig sind, dass man von dort kaum einen Protest erwarten kann.

Was hat das mit den anderen Ländern zu tun, mit Österreich, mit Deutschland, usw.? Beobachten wir doch, wie in anderen Ländern das Strafrecht politisch missbraucht wird, wie Vergewaltiger aus anderen Kulturbereichen freigesprochen oder zumindest auf freien Fuß gesetzt werden, wie Leute immer noch Repressalien aus der Coronazeit zu erleiden haben.

Es gibt genügend Beispiele, wo das geltende Recht mit Füßen getreten wird. Für mich war der Spruch "Wehret den Anfängen" eine Lebensvorgabe, um Unrecht bereits im Ansatz zu bekämpfen. Aber in jeder Richtung, nicht einseitig, so wie es manche verwenden.

Es ist die Pflicht eines mündigen Bürgers, die Augen offen zu halten, die aktuellen Zustände zu bewerten und sich offen gegen beginnende Missstände sich auszusprechen. Ansonsten erleben wir eine Wiederholung der Episode 1930, und das hat dann nichts mehr mit Adolf zu tun, sondern mit dem uns aufdiktiertem Regime von Brüssel.
 

Samstag, 24. Januar 2026

Die Nazi-Methoden der ukrainischen Regierung

von Helmut
 
 
Es dürfte bekannt sein, wie man die doppelte Staatsbürgerschaft in Ländern wie bspw. Deutschland oder Österreich regelt.
 
Aber es gibt nationalistisch geführte Länder in Europa (gehört die Ukraine überhaupt zu Europa?), wo man diese doppelte Staatsbürgerschaft mit anderen Augen sieht. Ich erinnere mich an den lustigen Ausspruch eines Kameraden beim Bundesheer, der einmal sagte: „Bischt a Tiroler, dann bischt a Mensch. Bischt koaner, dann bischt a Orschloch.“

Natürlich weiß ich, wie man das zu bewerten hat, aber diese Methode wird in der Ukraine in die Tat umgesetzt. In der Moldawischen Republik gibt es eine große Zahl von rumänischstämmigen Menschen, und diese bekommen auf Antrag neben der Moldawischen Staatsbürgerschaft anstandslos auch die rumänische Staatsbürgerschaft zuerkannt.

In der Ukraine gibt es in der Ukraine und der Nordbukowina über 400.000 rumänischstämmige „Ukrainer“, denen man die Minderheitenrechte verweigert und die nun ein neues Dilemma bekommen:

Mit dem neuen Gesetz, seit dem 16.1.2026, gibt es für sie in der Ukraine keine Doppelstaatsbürgerschaft mehr, was die rumänische Bevölkerung natürlich benachteiligt. Nicht nur, dass die Kinder ab einer gewissen Schulstufe keinen Unterricht mehr in rumänischer Sprache erhalten dürfen, nicht nur, dass man die Pfarrer, die ihren Gottesdienst nach orthodoxem rumänischem Ritus vollziehen, bekämpft, verprügelt und deren Kirchen blockiert werden, nicht nur, dass man als Rumänischstämmiger in gewisse berufliche Positionen nicht kommen kann, usw., nun auch diese Einschränkung (Details hier in rumänisch)

Niemanden interessiert das, nicht die Regierungen in Rumänien oder anderen westlichen Ländern, keine NGOs, die sich für Menschenrechte einsetzen, niemanden. Für mich wieder ein Beweis dafür, dass Recht nicht gleich Recht ist, und das jedes Recht mit verschiedenem Maß gemessen wird.

Die Medien verschweigen das, zumindest in der Mehrzahl. Es ist nicht opportun, über so etwas zu berichten, wenn man die Bevölkerung davon überzeugen muss, wie wichtig es ist, von der EU weitere Milliarden an die ukrainische korrupte Führung zu spenden. Genauso wird darüber nicht berichtet, wenn man Fotos sieht, mit Hitlergruß der Azow-Brigaden in der Ukraine.

Ich als Österreicher registriere das und ich beanstande das auch. Ich als Österreicher, der in Rumänien lebt. Aber ich schäme mich für alle, die hier eigentlich schon lange den Mund aufmachen müssten, und schweigen.

Mittwoch, 19. November 2025

Wie wir alle wissen, waren die Nazis einzigartige Scheusale

... die ganz krude, in der Geschichte noch nie dagewesene Ideen vertraten. Weshalb unsere tapferen Antifanten bis heute darauf achten müssen, daß sich diese grauen-volle Singularität der Geschichte nicht wiederholen kann!


Oder so ähnlich bekommen wir es in den Schulbüchern vorgebetet. In Fernseh»dokumentationen« auf n-tv & Co., in den Einheitsbrei-Postillen von SPEICHEL bis F*CKUS, und überhaupt allem, was Menschen guten Willens zu schreiben, sprechen und denken in der Lage sind ...

War es so? Na sicher! War es wirklich so? 
 
Der vorstehend anzitierte Artikel erschien heute vor 10 Jahren auf diesem Blog (damals ohne Angabe eines Autors, da zu jener Zeit alle Artikel, von einzelnen, gesondert ausgewiesenen Gastkommentaren abgesehen, von LePenseur verfaßt worden sind). 
 
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Frage an unsere Leser: ist es seit dem Jahre 2015 besser geworden? Wird die Nazikeule heute weniger brachial geschwungen? Sind die eklatanten Doppelstandards in der heutigen Geschichtsschreibung weniger verbreitet? Ist mittlerweile die Freiheit der Meinungsäußerung besser geachtet und geschützt (okay, okay, der Witz war jetzt etwas überflüssig ...)
 
Ach, ich weiß schon, welche Antwort zu erwarten steht: »Die Frage zu stellen, heißt ....«  
 

Montag, 30. Juni 2025

Hans Grimm

von LePenseur
 
 
... ein deutscher Komponist, starb heute vor sechzig Jahren in München. Völlig vergessen, um nicht zu sagen: verfemt ... wie so viele seiner Zeitgenossen, die zur falschen Zeit am falschen Ort gelebt hatten. Falsche Zeit: zwischen 1933 und 1945. Falscher Ort: irgendwo in Deutschland (außer in einem KZ, dann natürlich nicht ...).

Aber ist das ein Grund, qualitätvolle Musik aus diesen Gründen einfach in die Tonne zu treten? Hat man denn die Kirchenmusik eines Tomas Luis de Victoria weggeschmissen, weil sie zu Zeiten der Inquisition in Spanien geschrieben wurde, im Auftrag jener Kirche, die damals eben diese Inquisition betrieb? Absurd!

Aber hören wir doch Die Weise von Liebe und Tod des Cornett Christoph Rilke: symphonische Dichtung nach Worten von Rainer Maria Rilke aus dem Jahr 1938:



Wer je Rilkes Cornett gelesen hat (wir hatten sie noch im gymnasialen Deutschunterricht als Pflichtlektüre), wird dem Komponisten attestieren, die Stimmung dieser poetischen Erzählung einfühlsam und bezwingend getroffen zu haben: endlose Ritte über die pannonische Tiefebene, das eintönige Soldatenleben, die Ankunft im Landschloß, das Feuerinferno, die Rettung der Fahne durch den für sie verantwortlichen Cornett Rilke ...

Was war Grimms Verbrechen, das zur damnatio memoriae führte? Wikipedia deckt es auf:
In den 1930er Jahren wandte er sich mehrmals an führende Nationalsozialisten, u. a. an Joseph Goebbels um finanzielle Unterstützung und Aufträge. 1937 übernahm die „Stadt der Reichs-parteitage“ Nürnberg eine mit 4000 RM jährlich dotierte Patenschaft für Grimm, die ihn verpflichtete, seine nächste Oper den Städtischen Bühnen anzubieten.
Wow! Na, wenn das nicht reicht, ein musikalisches Todesurteil auszusprechen, was dann ...?!
Grimms Operschaffen (Der Zaubergeiger, Germelshausen, Spitzweg-Märchen, Nikodemus, Der Tag im Licht etc.) ist erfolgreich ausgemerzt worden, bei Youtube hat gerade noch sein Klavierkonzert in D-dur überlebt:
 


1. Breit und betont 2. Langsam, breit und ruhig 3. Lebhaft - Sehr lebhaft 
Pianist: Aldo Schön - Münchner Philharmoniker unter Kurt Striegler
 
Und das war's dann. Man merkt sich: es empfiehlt sich nicht, zur falschen Zeit am falschen Ort zu leben. Wenigstens nicht zu dieser an diesem! Dem Nobelpreisträger Pablo Neruda hat hingegen seine Geburts-Legende auf Josef Wissarionowitsch Stalin nicht geschadet (aber er lebte schließlich auch in Chile ...). Und daß Dmitri Schostakowitsch dann im Obersten Sowjet der RSFSR als Abgeordneter saß, hält dem von Stalin traumatisierten Opfer ja auch keiner vor ... ... wie könnte man bloß!

Habe ich schon mal gesagt, daß ich Doppelstandards einfach zum Kotzen finde? Ich denke, ich habe ...

Mittwoch, 18. Juni 2025

"Trump will Ayatollah Chamenei vorerst nicht töten"

von kennerderlage
 
 
So titelte gestern oe24.at. Generell in den Westmedien: Warum Chamenei eigentlich nicht in die Luft jagen? Hie und da die Frage, ob Trumps Vorgehen nicht zu schonend ist, zu mild, zu nachsichtig ...
 
Ab-so-lu-te-ly  gor-ge-ous !!! 

Ich versuche mir gerade vorzustellen, dass Masoud Pezeshkian, der Praesident des Iran, der Presse mitteilt:

"Wir werden den Grossrabbiner von Jerusalem voererst nicht umbringen!"

(... oder gar Ayatollah Chamenei: "Ich will Trump vorerst nicht ...")

Einheitliche Medienreaktionen in diesem Fall: vermutlich ganz andere. Wetten werden angenommen ...

Samstag, 7. Dezember 2024

Where Liberals Dwell

by  Meme Dept. 



Mittwoch, 27. November 2024

Für "Hohlbratze" wird man freigesprochen

von LePenseur
 
 
 ... (wenigstens erstinstanzlich), für einen "Schwachkopf" (sogar als bloßen retweet) muß man sich nach Ansicht der Staatsanwaltschaft wegen "Volksverhetzung" vor Gericht einfinden. "Nazischlampe" an die Adresse einer Oppositionspolitikerin hingegen ist völlig unbedenklich. Die soll sich nicht so haben, die Schlampe ...
 
Die deutsche Justiz ist immer für Überraschungen gut. Oder eigentlich: es sind gar keine Überraschungen, sondern zwar nicht gute, aber alte Traditionen, in denen sie sich bewegt. So wäre in tausendjährigen Zeiten bekanntlich auch ein Charakterisierung des Reichskanzlers als "Schwachkopf" ungleich gerichts- und KZ-trächtiger gewesen als bspw. die Bezeichnung eines unliebsamen Oppositionspolitikers als "Judenknecht".

Gewisse obrigkeitskonforme Traditionen sind offenbar quasi genetisch verankert und konnten daher durch bloße Erziehungsmaßnahmen der Siegermächte nicht völlig ausgemerzt werden. Eine gewisse (oder vielmehr: eher ungewisse) Hoffnung mag man auf einen Austausch des Genpools setzen, wie er ja in der Tat von irgend-welchen politischen Hohlbratzen als Lösung — statt als Teil — des Problems vorschwebt ...

Montag, 17. Juni 2024

The Difference ...

by  Meme Dept. 
 
 

 
 

Sonntag, 16. Juni 2024

Suchbild

by  Meme Dept. 


Finde den Bio-Briten unter den Kinderschändern!


Viele der jetzt verurteilten Täter sind Serien-Vergewaltiger,
haben ihre Opfer unter Drogen gesetzt und sind des Menschenhandels schuldig.
Gegen 32 Personen wurde ermittelt, verurteilt wurden 24.

Anmerkung: Offenbar hat entweder die BBC oder die Polizei die Augen des Täters
neben dem Bio-Briten nachträglich in der Retusche blau eingefärbt.
Damit der einzige Europäer nicht noch mehr heraussticht.


Sonntag, 18. Februar 2024

Woran erkennt man Propaganda?

von LePenseur
 
 
Meist recht einfach: sie ist zu plump. Um ihr Ziel zu erreichen, geht sie zu direkt vor, denn indirekt, quasi "dreimal über die Bande gespielt", wäre dem Propagandisten erstens zu aufwendig und zweitens zu unsicher. Und da der Propagandist sich das eine nicht leisten will und sich das andere nicht leisten kann (eine verfehlte Propaganda ist zumeist nicht bloß "danebengegangen", sondern gefährdet die Existenz des Propagandisten), wird sich daran auch wenig ändern.

Weiters erkennt man Propaganda daran, daß Grundregeln der menschlichen Erfahrung ausgeklammert werden. Spätestens ab dem Erwachsenenalter weiß man bspw., daß  der größte Teil der Mitmenschen aus einem gewissen Eigennutz heraus handelt. Wenn also ein Werbespot beteuert: "Uns kommt es auf die Kunden an!", weiß man daß hier nicht das Wohl der Kunden, sondern der aus den Kunden erzielte Reibach in Wirklichkeit gemeint ist. Nur eben hübscher verpackt. Wenn Propaganda uns also einreden will, daß der Klimawandel unrettbar unseren Planeten zerstören wird, wenn wir nicht sofort mit X aufhören und dafür Y machen, und das zufälligerweise genau dem Propagandisten (und seinen Geldgebern) nutzt, dann sollte auch der Dümmste begreifen, daß die Horrorpropaganda auch nur eine Masche unter vielen anderen ist. Neben der Mitleids-, oder der karitativen "Wir sorgen für Dich!"-Masche etc. etc.

All diese Maschen funktionieren natürlich nur, wenn man peinlichst bemüht ist, jegliche Gegenfrage des Konsumenten, wem in diesem Zusammenhang etwas nützt – also das berühmte cui bono? – von vorneherein als unzulässig, unmoralisch usw. auszuschließen. Das gelingt dem Propagandisten allzu oft (wer will sich schon als Querulant, "Verschwörungstheoretiker" oder gar psychopathischer Raffzahn outen lassen?), aber genau hier wäre der Hebel, mit dem Propaganda fast immer zu enttarnen ist!

Nehmen wir ein aktuelles Beispiel: ein Todesfall ist in aller Munde (da in allen Medien) – und es erhebt sich die klassische Krimi-Frage: 
 
"Whodunit?"

und die Medien wissen da,
natürlich, möchte man sagen, sofort die Antwort und die lautet – Überraschung! – bei allen gleich: "Putin, wer sonst!" Ei der Daus - wie kommen sie auf diese unisono vorgetragene Meinung? Denn was wissen sie, können sie denkmöglich wissen? Deutsche, österreichische, britische, amerikanische etc. Journaillisten halten sich im subarktischen Land der Nenzen auf der Jamal-Halbinsel zur Winterszeit (und auch sonst) nur höchst selten auf und sind daher darauf angewiesen, etwas zu berichten, was ihnen berichtet wurde. Und das lautet, daß besagter Sträfling mutmaßlich durch ein Blutgerinnsel plötzlich und unerwartet mit 47 Jahren verstorben ist.

Plötzlich und unerwartet zu versterben ist seit der weitverbreiteten Anwendung von mRNA-Spritzen gegen einen medial gehypten grippalen Infekt eigentlich keine Seltenheit – die Traueranachrichten (sofern sie nicht schon seitens der Medien zensiert werden) bringen die Wortfolge "plötzlich und unerwartet verstorben" seit zwei Jahren weitaus häufiger (etwa hier, hier, hier, oder hier ...) als früher, also warum nicht auch dieser Herr Nawalny im Lande der Nezen ...?

Und ein tödliches Blutgerinnnsel – LePenseurs eigener Vater wurde durch ein solches aus dem Berufsleben gerissen und ebenso ein langjähriger Mandant beim Spaziergang mit seiner Gattin, bei dem durch einen zufällig vorbeigehenden und zu Hilfe eilenden Arzt nur der Todeseintritt festgestellt werden konnte – ist  offenbar keine ganz außerordentlich seltene Todesart. Aber solche Blutgerinnsel können quasi schicksalhaft eine Todesursache sein, oder auch gezielt ausgelöst werden – wobei bei Nawalny eine Blutverklumpung infolge mRNA-Spritze durch den Gefängnisaufenthalt in Rußland eher unwahrscheinlich ist. Dort wurde sie ja nicht eingesetzt, sondern der Sputnik-Impfstoff. Womit die Frage entsteht: Wer könnte überhaupt etwas verabreicht haben, was einen solchen Effekt verursacht? Und wer hätte dazu ein Motiv?

All das bekümmert die Systemmedien aber keineswegs: sie verkünden, weil sie's wissen (vom wem bloß?): "Der Putin war's!" Eine Kostprobe aus der aktuellen Schlagzeilendichtkunst, bspw. bei Kurier.at zu finden:  "Tod von Oppositionsführer Nawalny: Wladimir Putins lange Blutspur". Wow! Es gibt zwar noch keinen Obduktionsbericht, aber die Redaktion weiß schon was von Putins Blutspur ...
 
Spätestens hier sollte eigentlich beim Konsumenten solcher Propagandaartikel der Groschen fallen: warum, bitteschön, knieen sich alle Medien – von "Qualität" bis Boulevard – so hinein in eine noch unklare Sache und kommen, welch Zufall, eigentlich ferndiagnostisch auf denselben Gedanken? Ist das Telepathie? Oder ist es Fernsteuerung?
 
Die Frage, warum ein zur Wiederwahl anstehender Präsident, der nach allen (auch westlichen) Umfragen und Einschätzungen mit haushoher Mehrheit wiedergewählt werden dürfte, ausgerechnet ein paar Wochen vor der Wahl den im Gefängnis sitzenden, überhaupt nicht zur Wahl antretenden Nawalny umbringen hätte lassen sollen, wird nicht einmal gestellt. Und doch ist sie das wichtigste Indiz, wer gegebenenfalls hinter einem Mord, wenn es überhaupt einer war, stecken könnte. 

Wer hätte ein Interesse an so einer Tat? Dieses Interesse Putin zu unterstellen, ist offenkundig unplausibel und dies wurde auch in Artikeln auf diesem Blog bereits detailliert behandelt. Warum, so fragt man sich, findet diese Motivabwägung in den Systemmedien nicht statt? Warum gibt es keine Erörterungen darüber, wer an Nawalnys Ableben – und zwar gerade jetzt interesssiert sein könnte? Denn derer gibt es viele!

Selensky etwa könnte den endgültigen Fall von Awdejewka (wie auch den möglicherweise unmittelbar bevorstehenden Fall von Saporoschje), das zu halten er zu seinem Prestigeprojekt gemacht hatte, hinter anderen, sensationelleren Schlagzeilen verbergen. War es also einer aus Kiews Todeslisten-Truppe, die in Rußland u.a. die Tochter des Philosophen Dugin (da dieser selbst zufällig nicht im Wagen mitfuhr) ins Jenseits beförderte?
 
Das – weltweit von ca. einer Milliarde Menschen (!) gesehene – Carlson-Interview mit Putin, das durch dessen ausführliche historische Darstellung für viele erstmals die Vielschichtigkeit des Ukraine-Konfliktes nach-vollziehbar machte, brachte das bisher verbreitete "Narrativ" (früher hätte man dazu "Märchen" gesagt) des Westens über "Putins Krieg" ins Wanken und barg damit die Gefahr, daß die über die Kriegsleiden und bereits jetzt horrenden Kosten desillusionierte Bevölkerung des Westens nicht weiterhin die Geschäfte der Rüstungs-konzerne fördern will – könnten nicht diese durch ihre Wahlkampfspenden für die allermeisten US-Politiker "überlebenswichtigen" Rüstungskonzerne mehr als einen Grund haben, hier durch eine aktuelle Schlagzeile gegenzusteuern? Indem man jetzt Carlson und jeden, der sich auf ihn bezieht, bequem mit dem "Argument" mundtot macht, man könne doch keine Interviews mit einem "Mörder" führen! (Anmerkung zwischendurch: mit Obama, G.W. Bush oder beiden Clintons konnte man schon? Interessant ...)
 
Was da gespielt wird, ist einfach wieder eine neue Staffel der unendlichen Serien: "Heuchelei in der Politik" und "Käuflichkeit der Medien". Beides exemplarisch vereint in einem Artikel, den DiePresse, das selbsternannte Qualitätsmedium Österrreichs veröffentlichte, zu dessen Schluß die markigen Sätze stehen:
Griffiger formulierten es später Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne): „Wladimir Putin und sein mörderisches Regime sind dafür verant-wortlich“, schrieb Van der Bellen auf X. Kogler forderte eine internationale Untersuchung der Todesumstände und schrieb: „Nach der Ermordung zahlreicher Kritiker nimmt das verbrecherische Putin-Regime dem wichtigsten Oppositionsführer das Leben“.
Man muß sich das auf der Zunge zergehen lassen: Staatsoberhaupt und stellvertretender Regierungschef eines neutralen Staates, der mit der Russischen Föderation in diplomatischen Beziehungen steht, bezeichnen dessen Staatsoberhaupt und dessen Regierung als "verbrecherisches Regime", weil ein Kritiker des "Regimes" ums Leben gekommen ist und beschuldigen es, ohne dazu Beweise oder auch nur Faktenwissen haben zu können (!), des Mordes. Markig, markig!  

Es bleibt abzuwarten, ob die Herren Van der Bellen oder Kogler ähnlich markige Worte an die Adresse des US-"Regimes" oder des britischen "Regimes" richten werden, sollte Julian Assange versterben. Die Chance, sie aus Anlaß diverser Auftragsmorde an Gegnern dieser beiden "Regime" zu äußern, haben sie jedenfalls bislang versäumt. Aber vielleicht wird das ja noch ...

Donnerstag, 24. Februar 2022

Aggressor Putin?

Gastkommentar
von Nereus

In Italien sieht man das differenzierter. Auch die Rückschau lohnt sich, wo die Interessen des Werte-Westens wirklich liegen, auch wenn das immer wieder schon einmal gesagt und geschrieben wurde.

Der übliche heuchlerische terroristische Westen: Putin 'Aggressor'

"Jetzt nennen alle Wladimir Putin einen rücksichtslosen Verrückten, aber die wirklichen Verrückten sind wir, die wir das pathetische Narrativ schlucken, das uns aus dem Oval Office des Weißen Hauses als absolute Wahrheit auf den Kopf gefallen ist: das des Westens und vor allem Amerikas als Verfechter der unveräußerlichen Rechte der Nationen".

So kommentiert "Libero" in einem Leitartikel die russische militärische Reaktion auf die wiederholten atlantischen Provokationen in der Ukraine, einem Land, das offiziell für den Beitritt zur NATO "ge-bucht" wurde, was gegen alle vorherigen Vereinbarungen verstößt.

https://www.libreidee.org/2022/02/il-solito-ipocrita-occidente-terrorista-putin-aggress...

Einschub dazu vom mir: „Libero“ ist eher eine konservative Zeitung in Italien – Berlusconi-freundlich, wie Wikipedia schreibt, also kein Hausorgan von RussiaToday oder des Russen-freundlichen Polit-Teams „Wagen-Fontaine“. [[zwinker]]

Praktische Übersetzung in unseren Medien: Putin soll gegen das Völkerrecht verstoßen, die Souveränität eines von der UNO geschützten Staates mit Füßen getreten und zwei Gebiete im Donbass (Osten der Ukraine), die sich zu unabhängigen Republiken erklärt haben, offiziell anerkannt und militärisch unterstützt haben.

 „Libero" zeigt mit dem Finger auf das historische Laster des Westens: die "humanitäre" Einmischung.

"Wenn Beobachter, die nicht immer unvoreingenommen sind, feststellen, dass in einer bestimmten Region der Welt ein grausamer Tyrann herrscht, dann ist es zulässig, Truppen zu entsenden, Präsidenten zu ersetzen und ein Land in Dienst zu stellen..

In Somalia geschah dies 1993, in Bosnien-Herzegowina bis 1996. Regelmäßig retuschiert "nach dem Maß des Stärkeren, das nicht immer das Gute ist". 

Im Kosovo griff die NATO 1999 "ohne den geringsten Hinweis auf die Zustimmung der Vereinten Nationen" Serbien an, das "schrecklicher Verbrechen in der ehemaligen autonomen Provinz Pristina mit albanisch-muslimischer Mehrheit beschuldigt wurde", doch in Wirklichkeit waren "die Berichte so falsch wie die von Judas".

Nicht nur: "Wir Italiener haben Belgrad aus humanitären Gründen bombardiert, sogar ein Krankenhaus.Dann garantierten wir Milosevic, dem kommunistischen Präsidenten von Belgrad, der von Russland und Schriftstellern wie Solzenicyn vergeblich verteidigt wurde, eine ehrenvolle Kapitulation und schworen, dass der Kosovo heiliges Territorium Serbiens bleiben würde.
In diesem Fall "intervenierte die NATO, indem sie Lügen erfand, um einen mafiösen islamischen Staat im Herzen Europas zu errichten: Es war eine Operation unter der Leitung von Bill Clinton und Joe Biden".

Und was ist mit dem Irak? Im Jahr 2003 fabrizierten die Vereinigten Staaten mit Hilfe europäischer Geheimdienste falsche Beweise für den Besitz von Massenvernichtungs-waffen durch Saddam Hussein.
Befreiungskrieg?
Ein weiteres Kapitel, Libyen: "Die NATO hat entschieden, dass Gaddafi schlecht und die Dschihadisten Allahs gut sind".
In der Praxis, so "Libero", "haben wir die Halsabschneider unterstützt, indem wir uns selbst die Kehle durchgeschnitten haben (mit Kehle ist hier die Energieversorgung gemeint) und unser Land zu einem Ziel für Migranten gemacht haben, die als Destabilisierungswaffen eingesetzt werden".

Nach Libyen war Syrien an der Reihe, und so weiter.
Heute "wendet Putin die gleichen Kriterien an wie bei den früheren "amerikanischen" Punkten: Es geht insbesondere um den Irak und den Kosovo".

Die Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO? Mehr als vorhersehbar, auch wenn sich 2008 sowohl Prodi als auch Merkel dagegen ausgesprochen haben.
Doch jetzt "ist die Stationierung westlicher Streitkräfte und Raketen mit Stützpunkten in Rumänien, Polen und den baltischen Ländern ein frecher Ausdruck von Feindseligkeit".

Was die russischsprachige Bevölkerung von Donbass und Odessa betrifft:
"Wagt es irgendjemand zu leugnen, dass sie von dem gegenwärtigen, vom Westen unterstützten Regime schikaniert und zu 'Dummköpfen', zu Bürgern zweiter Klasse, degradiert werden, um Russland ein Dorn im Auge zu sein?".

 Sallustis Zeitung spricht von einer "zweiten Ebene der Heuchelei" und erklärt:

"Putin hat in den letzten Tagen einfach offiziell gemacht, was bereits seit 2014 Realität war". Das heißt: "Seit der Invasion und Annexion der Krim steht der Donbass unter russischer Hoheit: Es gibt keinen westlichen Geheimdienst, der das nicht weiß.
Selbst die dortigen Streitkräfte in ukrainischen Uniformen dienen Moskau.
Es gab Referenden im Donbass, bei denen sich die Bevölkerung plebiszitär - nach dem Prinzip der Selbstbestimmung - für die Unabhängigkeit von Kiew entschieden hat".

Und jetzt kommt eine wirklich schöne kalte Dusche.

Und: "Gilt das Prinzip der Selbstbestimmung nur dann, wenn die Amerikaner es entscheiden. Schließlich haben auch sie sich vor einigen Jahrhunderten für unabhängig von Großbritannien erklärt, oder irren wir uns?".

[[applaus]]

"Libero" bemerkt: 

"Die Geschichte ist in Bewegung.
Das internationale Recht ist geprägt von einem ungleichen Kampf zwischen reinen Idealen und schmutziger Gewalt. In der Regel siegt die Kraft".
Und Putin hat sich jetzt bewegt, "nicht weil er verrückt geworden ist", sondern aus innenpolitischen Gründen ("das Erkennen äußerer Aggression schart das Volk um den Führer") und auch, "um den Europäern zu zeigen, wer Biden wirklich ist".
"Er schert sich einen Dreck um die Interessen und das Wohlergehen der verbündeten Völker und tut alles, was er kann, um die Bedingungen zu schaffen - durch Verschärfung des diplomatischen Konflikts, durch Verlagerung des Militärs -, um Russland und die europäischen Staaten gegeneinander aufzubringen.
Mit anderen Worten: "Was kümmert es Biden, wenn sich die Stromrechnung in Bari und Turin verdreifacht, wenn die Schmelzöfen in Mestre stillstehen und kein Glas mehr schmelzen, weil das Gas zu teuer ist?".

"Libero" zitiert eine Überlegung von Jeffrey Sachs von der Columbia University, die in der Financial Times veröffentlicht wurde.  Sachs schreibt: 

"Die Vereinigten Staaten sollten Russland garantieren, dass die Ukraine niemals der NATO beitreten wird, und im Gegenzug den vollständigen Rückzug der russischen Streitkräfte aus der Donbass-Region und die Aufhebung der Anerkennung der Unabhängigkeit der beiden separatistischen Republiken sowie die Demobilisierung der Truppen an der Grenze zur Ukraine zusammen mit Garantien für die Anerkennung der Souveränität Kiews verlangen".
Der Analyst fügt hinzu: "Wenn die USA dieses Abkommen nicht vorschlagen, sollten Deutschland und Frankreich es tun". Es sei denn, angesichts des Ausmaßes der russischen Militäroffensive gegen die Ukraine ist es jetzt zu spät.

Erinnert sich noch jemand an Jeffrey Sachs, den Radikal-Reformer? Hat der Falke sich jetzt das Tauben-Kostüm übergestreift, weil er ahnt, das die Büchse der Pandora geöffnet werden könnte?
Kurzum: So einheitlich, wie medial beschworen, ist selbst der orginäre Westen also keineswegs aufgestellt.

Und noch etwas geht mir gerade durch den Kopf – das Timing!
Der Härtetest Corona scheint nach 2 Jahren zu Ende zu gehen und damit steigt die Zuversicht für Menschen und Wirtschaft.
Ausgerechnet jetzt tritt der neue russische "Stalin" die friedliche Welt in den Hintern und sorgt für Preisexplosionen an den Märkten, die der Rest-Welt schaden.

Auf emotionaler Ebene mal wieder verdammt gefickt eingeschädelt von den Hintertanen.

 

Mittwoch, 16. Februar 2022

Was treibt Putin an?

von it's  me  
 

Das fragen sich viele, wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass er nicht in die Ukraine einmarschieren wird, er aber durch seine Drohgebärden ein Zeichen setzen möchte.

So unwahrscheinlich/unvorstellbar ein konventioneller Krieg des Westens gegen Russland auch ist, möchte Putin weiterhin einen Puffer gegen Westen haben, und das ist neben Belarus eben die Ukraine, das Bestrebungen hat, NATO-Mitglied zu werden. Dass die Russen das nicht wollen und zu verhindern trachten, haben sie sich von den Amerikanern abgeschaut, die in der Kubakrise auch verhinderten, dass 1962 auf Kuba russische Raketen installiert werden und dabei den 3. Weltkrieg riskierten. Mögen die Amerikaner den Truppenaufmarsch als Provokation sehen – dasselbe Recht steht auch den Russen zu, die schon mit dem amerik. Raketenschild in Polen leben müssen, da benötigen sie nicht dasselbe auf ukrainischem Boden und damit in einen Zangengriff der NATO zu geraten noch dazu, wo ihnen nach der deutschen Wiedervereinigung versprochen wurde – auf höchster Ebene, dass es keine Osterwei-terung der NATO mehr geben werde. Danach kamen Polen, Rumänien, Bulgarien, et. dazu – ohne dass Russland rebellierte, aber irgendwann muss Schluss sein mit dem Nichteinhalten von Versprechungen.

Natürlich wäre ein Einmarsch der Russen ein ungerechtfertigter, aber rein theoretisch gesehen noch immer nachvollziehbarer, leben doch sehr viele Russen in der Ukraine, als der der USA in den Irak unter der großen Lüge, dass Sadam Hussein Massenvernichtungswaffen habe, die sich vom Einmarsch 2003 bis zum Abzug 2011 nicht finden ließen.

Ebenfalls kann ich Putins Reaktion nachvollziehen, wurde doch Russland nach der Annexion der Krim 2014, auf der die Russen 60% der Bevölkerung stellen, aus der G8 ausgeschlossen, während die USA überall einmarschieren und Krieg führen dürfen, ohne je gemaßregelt zu werden oder Konsequenzen fürchten zu müssen, sind sie doch die selbsternannte Weltpolizei und Schiedsrichter. So geschehen auch 1979, als die Russen in Afghanistan einmarschierten und 1 Jahr später die olymp. Spiele in Moskau von den USA boykottiert wurden. Als die USA Jahre später Afghanistan zu besetzen trachteten und einen Feind bekämpften, den sie selbst im Kampf gegen Russland (damals noch UdSSR) groß gemacht hatten (die Amerikaner hatten schon immer die primitivste Außenpolitik nach dem Motto: der Feind meines Feindes ist mein Freund – und machten dadurch die Mudschahedin stark) galten sie als Kämpfer für die Freiheit. Wenn zwei das gleiche tun, .............

Eine weitere Demütigung erfuhr Russland in Bezug auf die Ukraine, als der prorussische Präsident Wiktor Janukowytsch 2005 abgesetzt und durch eine prowestliche Regierung ersetzt wurde.

Und als letzte Provokation gegenüber Russland sehe ich die Weigerung Deutschlands, Nordstream eine behördliche Bewilligung zu erteilen als Teil von angeblich notwendigen Sanktionen. Da investieren die Russen Milliarden in eine Gasleitung, von der speziell Deutschland provoziert und dann besteht Gefahr, dass das Geld fehlinvestiert wurde. Umso mehr muss man Putin schätzen, dass er trotz dieser ständigen Versuche, ihn zu demütigen, noch immer Gas nach Deutschland liefert und die Liefer-verträge einhält.

Meine Conclusio: Putin wird erst dann in die Ukraine einmarschieren, wenn der Westen diese offen-sichtliche Warnung Russlands weiterhin ignoriert und Gespräche mit der Ukraine bzgl. einer NATO-Mitgliedschaft aufnimmt.

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PS: Was gerne übersehen wird und zu einem Schuss ins eigene Knie sein könnte: wenn Russland weiterhin verhöhnt und ständig geächtet wird, wird es sich China noch mehr annähern, das gerne die für Deutschland bestimmten 55 Milliarden Kubikmeter Gas jährlich für ihre eigene Industrie nehmen würden, dann wären Russland und China zusammen die Weltmacht Nr.1, und der Westen scheint dies in seiner Blödheit zu favorisieren. 
 

Sonntag, 30. Januar 2022

Sonntagsfrage

von it's  me  
 
 
Finde den Widerspruch: Schweden schloss das einzige Konfuzius-Institut wegen des angeblichen Ein-flusses der chinesischen Regierung auf das Institut. 
 
Schweden hat sechs Moscheen — und 430.000 Muslime. 
 
 

Donnerstag, 27. Januar 2022

Der grüne Kotzbrocken

 
... a.k.a. Witzekanzler Rumkogler feierte im Sommer 2021 ab. Maske? Trägt man ... ... in der Hand. Abstand? Wovon nehmen? Anstand: scheiß' drauf! Dazu ein kurzer 


Gastkommentar
von Sandokan


Ach, war das schön im Sommer von 2021! Einfach mal allen Maßnahmen den Finger zeigen — so wie Maurer und Kogler im Summer of 21 ...
Es ist nicht der erste Fall, wo “hohe Herrschaften” aus Regierungsämtern fleißig Party gefeiert haben, während sie die Bevölkerung mit ihren zumeist sinn- und nutzlos anmutenden Corona-Verordnungen drangsalierten. Dieses Video, das eine nicht näher genannte Privatperson am 26. Juni 2021 in Dornbirn angefertigt hat, zeigt bizarre Szenen. Die Spitzen der Grünen nahmen wohl an, besonders sexy Bühnenacts zu sein. Systemmedien feierten sie dafür. Die damals geltenden Abstandsregeln waren wohl wieder einmal nur für “den einfachen Pöbel”.
 
Nachdem uns das Video zugeschickt wurde, haben wir recherchiert und Zeit und Ort feststellen können. Die bizarre Grünen-Party stieg in Dornbirn am 26. Juni beim “Public Viewing” des Achtelfinales, bei der sich offenbar nicht nur der grüne “Sportminister” und Vizekanzler Kogler besonders sexy vorkam, sondern auch die grüne Klubobfrau Sigrid Maurer wild den Hintern schwenkte wie auf einer Schülerparty.



Montag, 24. Januar 2022

Seltsam ...

von it's  me  
 
 
Dieselben, die die Ausweisung eines gesunden Djokovic aus Australien bejubeln und sich auf bestehende Gesetze berufen, bezeichnen mich als Rechtsextremen, Xenophoben, weil ich in der Migrationskrise auf bestehende Gesetze bezüglich Grenzschutz verwies.