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Sonntag, 12. Mai 2024

Es grünt so grün

von Fragolin


Religionsfreiheit ist eine Freiheit des Glaubens, nicht des Handelns.

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Da brüllen die radikalen Linksgrünen jahrelang danach, dass nur noch E-Autos gebaut werden dürfen, und wenn ihnen dann einer eine solche Fabrik hinbaut, dann stürmen sie diese und versuchen sie zu sabotieren. Der Beweis, dass es denen keine Sekunde um Klima oder E-Mobilität geht, sondern das nur Ausreden für ihren Kampf gegen die Wirtschaft und die Demokratie sind, für den sie von der Regierung üppig subventioniert werden. Niemand soll E-Autos bauen sondern es sollen nur alle anderen verboten werden.

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Tesla wird ironischerweise dafür angegriffen, sein Werk an den Platz einer Kiefernplantage gestellt zu haben, die erntereif war und deshalb abgeholzt wurde. Kein Problem haben die Radikalen damit, wenn ein tausende Jahre alter Naturwald platt gemacht wird, um vogel- und insektenschreddernde Windräder reinzustellen. Es kommt bei den „Antikapitalisten“ eben immer darauf an, ob einer ihrer Hintermänner damit fette Kohle abgreifen kann oder ein verhasster Unternehmer wie Musk Gewinne erwirtschaften könnte.

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Das Grüne Evangelium: „Nehmt es den Armen und gebt es den Graichen!“

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Die österreichischen Grünen stellen sich schützend vor ihre EU-Spitzenkandidatin, die durch fundierte journalistische Recherche als pathologische Lügnerin entlarvt wurde, die in ihrem persönlichen Umfeld „verbrannte Erde“ hinterlässt. Sie hat offenbar Lügen verbreitet und falsche Anschuldigungen, Existenzen bedroht und Menschen ausgenutzt. Ich verstehe die Aufregung nicht – bei den Grünen gehört das Lügen und Intrigieren doch zu den Kernkompetenzen. Ich habe nichts anderes von dieser hochgepushten Klimagöre erwartet. Mich hat nur erstaunt, dass ausgerechnet die am linken Rand aktive „Standard“-Redaktion, die sonst kein Wort der Kritik gegen Grüne in ihren Kommentaren zulässt, aktiv gegen Schilling recherchiert hat. Da hat sie wohl auch genug Medienleute aus dem eigenen Lager verprellt und in der Redaktion verbrannte Erde hinterlassen, dass die einmal gegen eine Grüne schreiben. Das ist das Einzige an der Causa, das ich nicht erwartet habe.


Dienstag, 2. April 2024

Vom hoppelnden Irrsinn

von Fragolin


Nach einer kurzen Verschnaufpause und dringend erforderlichen gesundheitlichen Auszeit habe ich mich mal wieder der medialen Information gewidmet und festgestellt, dass sich (erwartungsgemäß) nichts geändert hat. Der Irrsinn hoppelt osterhasengleich ungebremst weiterhin durch Deutschland und Österreich, wirft den Leuten hohnlachend als Eier verkleidete Nebelgranaten um die Ohren und die Masse findet das auch gut so.

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Während der Verfassungsschutz in Deutschland von einem Bollwerk des freien Bürgers gegen einen diktatorisch-übergriffigen Staat in ein Bollwerk der immer tiefer ins Diktatorische abgleitenden Regierung gegen den freien Bürger umgebastelt wurde und wird und seine Hauptaufgabe in der Verhinderung der Regierungsbeteiligung der Opposition mit zu viel Transparenzbestrebungen sieht, wird in Österreich sein Pendant BVT für exakt das Gleiche instrumentalisiert. Weil ein Ex-BVT-Mitarbeiter und tiefroter SPÖ-Funktionär Daten aus Handys von Agenten an die Russen geliefert haben soll, werden FPÖ und Peter Pilz von der ÖVP massiv angegriffen und für das Verhalten des mutmaßlichen SPÖ-Spions verantwortlich gemacht, obwohl dieser zu Zeiten eines ÖVP-Innenministers unter einer SPÖ/ÖVP-Regierung im Dienst war. Denn die ÖVP muss in der kommenden Wahl Rot-Blau verhindern, zur Not auch über eine Verbotsdebatte gegen Blau („Jaws“ Nehammer ist nicht gerade mit Phantasie behaftet und sieht sich ja eher als „die Flex“, ahmt also nur alles nach, was Deutschland so an Vorlagen bietet, und das mit medialem Krach und Funkenflug, denn die wohlbestallten und funktionierenden Netzwerke der von Kurz installierten „message control“ wollen genutzt sein), und Türkis-Grün geht sich nur aus, wenn beide keine Konkurrenten mehr haben (also Blau und Pilz, der die Grünen schon einmal aus dem Nationalrat kickte) und die Roten als Notnagel mit an Bord genommen werden können, falls es eng wird. Nur Parteien mit ausreichender Dichte an WEF-Jüngern und Bilderbergern sind für eine Regierungsbeteiligung vorgesehen. Und so kommt es zu dem Kuriosum, dass die vermuteten Verfehlungen eines SPÖ-Funktionärs unter einem ÖVP-Minister ausgerechnet der FPÖ und dem Gottseibeiuns der Linken angelastet werden.

Die Frage, ob die Dollfuß-Anhänger und ihre linksfaschistischen Freunde das Wahlvolk zurecht für dumm genug halten, auf diese mediale Schmiere hereinzufallen, wird bei der nächsten Wahl beantwortet werden.

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Übrigens auffällig: es waren bisher nur rote Kanzler, die kaum dem Regierungsflieger entstiegen auf die Knie sanken und verzückt den mit glänzender kommunistischer Patina überzogenen Boden des Moskauer Flughafen küssten, es waren bisher nur rote Exkanzler, die unter Putin zu Managern seiner Staatsbetriebe berufen und mit Rubelmillionen überschüttet wurden, es ist nun ein roter Exfunktionär, der anscheinend für einen putintreuen Oligarchen spionierte und Freundschaftsdienste leistete. Und immer war der Kickl schuld. Das muss man erstmal schaffen.

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Nachdem die wenigen ungeschwärzten Passagen der RKI-Protokolle bereits alles beinhalten, was man braucht, um eindeutig zu beweisen, dass die „Pandemie“ eine politisch durchgesetzte Plandemie war, fährt auch in diesem Fall die übliche Propagandamaschine hoch, und so können die Grünen in den Qualitäts- und Wahrheitsmedien das plumpe Märchen verbreiten, es handle sich dabei um eine „von Russland gesteuerte Desinformationskampagne“. Die gerichtlich erzwungene Freigabe der internen Protokolle einer staatlichen Behörde ebenso wie deren Inhalte sind also von den Russen gestreute Falschinformationen. Und diese Leute bezeichnen andere als Verschwörungsschwurbler.

Fakt ist, dass in einer funktionierenden Demokratie schon längst Ermittlungen gegen die Verantwortlichen für die jetzt offen als verfassungs- und bürgerrechtsfeindlich sichtbaren „Maßnahmen“ und gegen die Verbreiter der tausendfachen Hasslügen und Hetze laufen würden, Handschellen klicken und Ämter geräumt, Gerichtsverfahren neu aufgerollt und Unrecht aufgearbeitet. Dass all dies ausbleibt und die Verantwortlichen weiter zu ihrem Schutz Lügen, Hass und Hetze nicht nur medial verbreiten sondern auch juristisch einmauern können, ist ein weiterer und für jeden sichtbarer Beweis, dass der sich selbst deligitmierende Staat verfassungswidrig den Boden der freiheitlichen demokratischen Grundordnung und des Rechtsstaates verlassen hat und zu einer Mischung aus Oligarchenherrschaft und Parteiendiktatur verkommen ist.

Was will man nach dem eindeutigen, behördlich aktenkundigen und gerichtlich erzwungen veröffentlichtem Beweis, dass es niemals einen erkennbaren Nutzen der Maskerade gab und diese auf Geheiß genau jener Politik erzwungen wurde, deren Protagonisten zum Teil Millionengewinne aus windigen Maskengeschäften zogen, eigentlich anderes erwarten, als dass eine seit Monaten wegen angeblich „falscher Maskenatteste“ hinter Gitter sitzende Ärztin sofort aus der U-Haft entlassen wird, in der sie sitzt, weil sie offenbar ihre Patienten vor wissenschaftlich erwiesenen Gesundheitsgefährdungen beschützen wollte, die aus inzwischen bewiesen unsinnigen politischen Zwangsmaßnahmen erwuchsen?

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Politiker, die die Erkenntnisse der Wissenschaft geleugnet haben, haben jeden, der sich an das richtige Expertenwissen gehalten hat, medial als Wissenschaftsleugner niederbrüllen lassen. Sie lassen ja auch Verfassungsverteidiger als Verfassungsfeinde und liberale Demokraten als Demokratiefeinde niederbrüllen. Zumindest zeigen sie eine gewisse Prinzipientreue.

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Ich habe am ersten April aufmerksam die Nachrichten geschaut. Immerhin wollte ich die eine Meldung finden, mit der uns die Medien in den April schicken, also in der sie die ungeschönte Wahrheit berichten, denn angelogen und verschaukelt werden wir von ihnen ja die gesamte restliche Zeit des Jahres. Ich hab sie aber nicht gefunden. Vielleicht war die Angst vor den Vergeltungsmaßnahmen einer Lügenpolitik, die inzwischen jeden gnadenlos verfolgt und massiv einschüchtert, so dass sogar die liberalkonservative Journalistin Annabel Schunke das Handtuch geworfen hat, zu groß, um selbst eine als Scherz verkleidete Wahrheit zu veröffentlichen.

Den Faschismus in seinem Lauf halten weder Medien noch Wähler auf.


Donnerstag, 14. März 2024

Über die jüngsten Erkenntnisse der D-Promis

von Fragolin


Kerkeling, ein Ex-Promi auf Dschungelcamp-Niveau, bejammert den steigenden Hass gegen Schwule und Lesben und arbeitet unter perfekter Umgehung des eingewanderten Elefanten im Raum die AfD als Quelle dessen heraus. Das ist fein beobachtet, denn wie wir alle wissen, geht die größte Gefahr gegen Leben und Gesundheit der bekennenden Lesbe Weidel von den eigenen Parteigenossen aus. Sie traut sich kaum auf dem eigenen Parteitag ans Rednerpult, aus Angst vor tätlichen Angriffen aus den Reihen ihrer Anhänger. Aber wenigstens ist Kerkeling mal wieder in die Schlagzeilen gekommen, mit Maden fressen hätte es nicht so gut geklappt wie mit der aktuell gefragten Hetze gegen die demokratische Opposition.

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Wie wäre es, wenn Kerkeling ein Experiment wagen würde? Erster Teil des Experimentes: Er stellt sich in Tuntenfummel und mit einem Schild „Ich bin der Hape und ich bin stolz, schwul zu sein!“ am Freitag nachmittags vor ein AfD-Büro und erfährt die Reaktion der herauskommenden angeblichen rechtsradikalen Schwulenhasser. Zweiter Teil: am nächsten Freitag stellt er sich mit genau dem gleichen Schild und Outfit vor eine salafistische Moschee, derer es in Köln und anderen Städten weit mehr gibt als AfD-Büros, und erfährt das Toleranzverständnis der bunten bereichernden Islamvertreter. Anekdotisches Erleben führt zu Erkenntnis, aber leider nicht zu kommerziellem Erfolg, also wird er dieses Experiment wohl niemals wagen.

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Apropos Experimente vor Moscheen und anekdotische Erkenntnisse: Mir wäre nicht aufgefallen, dass sich Klimakleber schon mal freitags vor die gerne an solchen Orten parkenden schwarzen BMWs mit den getönten Scheiben geklebt hätten. Ob ein Fahrzeug von den grünen Kampfgruppen als „klimaneutral“ eingestuft wird, hängt offensichtlich nicht von der Motorisierung sondern dem Halter ab.

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Ein sich im heute üblichen Gebrauch des Wortes als „Gesellschaft für Demokratie“ bezeichnender islamistischer Propagandaverein des Bonsai-Kalifen Recep des Prächtigen empört sich über die Respektlosigkeit der teutonischen Kuffar, während des Ramadan immer noch an veganen Würstelbuden und fettigen Hähnchengrillern ihr widerliches haram-Futter in der Öffentlichkeit (ihrer eigenen Städte?) zu fressen, anstatt aus Rücksicht auf die hungernden Muslime die allahverachtende Nahrungsaufnahme hinter verschlossenen Türen und zugezogenen Vorhängen zu zelebrieren. Also sehet ein und verstehet, ihr Ungläubigen: wenn ein ausgezehrter Muslim beim Anblick sich vollfressender Affen und Schweine in religiöse Extase verfällt und seine Allahliebe durch das folkloristische Anstechen dieser Frevler ausdrückt, dann sind diese selbst schuld! Man kann ja wohl aus reiner Rücksicht und echtem Respekt sich einfach mal den Religionsregeln der Eingewanderten unterwerfen, Herrallahsakra!

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Christian „Der Islam gehört zu Deutschland“ Wulff, ein Ex-Bundespräsident auf Talkshow-Niveau (dem Dschungelcampäquivalent für Politiker), erklärt den bösen Ramadan-Ignoranten des nichtmuslimischen Bevölkerndenanteiles von Buntschland mit einem unanfechtbaren Fakt die Segnungen der Migration: „Ohne Migranten würde die Nationalmannschaft auf dem Niveau von Liechtenstein spielen.“ Das ist wohl wahr, vor allem, wenn die Spielerauswahl weiterhin nach Haltung statt nach Spielstärke erfolgt. Er vergaß nur zu erwähnen, dass sie aktuell mit Migranten auf dem Niveau der Färöer-Inseln spielt. Welches Niveau jetzt das bessere ist, mögen die Mannschaften von Liechtenstein und der Färöer unter sich ausmachen.

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Übrigens bejubelt Wulff die Ramadan-Beleuchtung in Frankfurt und fordert ähnlich dem österreichischen Kopftuch-Fetischisten Van der Bellen das Mitsingen muslimischer Lieder ein, um zu demonstrieren, dass Deutschland zum Islam gehört oder so. Und München verteidigt seine Islamophilie damit, dass bereits sechzig Prozent seiner Einwohner „Migrationserfahrung“ hätten. Das ist genau das, was Menschen mit Augen im Kopf seit Jahren haben kommen sehen und dafür als Ausländerhasser, Reichsbürger, rechtsradikale Hetzer und Rassisten niedergebrüllt wurden. Denn eine Politik, die meint, wenn eine Firma nichts mehr produziert wäre sie ja nicht gleich pleite, die glaubt auch, wenn eine Stadt offen vom Islam übernommen wird, fände deshalb noch lange keine Islamisierung statt.

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Annette Frier, Ex-Spaßgurke des politkorrekten Comediantenstadels auf, man ahnt es, Dschungelcamp-Niveau, will auch mal wieder, dass man von ihr spricht, und „steht auf gegen die Feinde unserer Demokratie“. Hut ab, dass sich geschmeidige Systemkünstler so offen gegen die aufmarschierenden grünlackierten Linksfaschisten stellen! Oder hab ich da was übersehen?


Dienstag, 29. November 2022

Last Generation - Lost Generation

 von Sandokan


Freie Fahrt für Bonzenkarren!

Oder: Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, musst du nur herausfinden, wer NICHT zum Ziel der Aktivisten wird. 

Warum wohl blockieren und quälen lachende Klima-Kleber die Bürger im Berufsverkehr, Feuerwehr und Rettungsautos?
Warum kleben sie sich an Bilderrahmen im Museum, oder wie kürzlich an ein Dirigentenpult bei einem Konzert?

Warum nicht dort wo es jene betrifft die tatsächlich politische Entscheidungen treffen, warum nicht dort wo es die größten Heuchler betrifft - von Politikern über Journalisten bis zu Vorstandsvorsitzenden.
Könnte es sein, dass man die eigenen Finanziers und Unterstützer nicht belästigen möchte?
Jene die auch darauf achten, dass die Klima-Kleber mit Samthandschuhen angefasst werden.

Wäre es anders, würden sich die Aktivisten beispielsweise an die Limousinen der Großkopferten ankleben oder die Garagen von Parlamenten, Rundfunkanstalten und Konzernzentralen blockieren. 






Frei nach Janosch - "Oh, wie schön ist Panama!"