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Samstag, 6. September 2025

Kleiner Fund

von LePenseur
 
 
... auf der Website der geschätzten Kollegin "Freiburgbärin von Huflattich":

Eine Momentaufnahme von jetzt, Samstag, der 6. 9. 2025, 11:14.

Drei Schlagzeilen des Augenblicks:

Branchenverband VCI
Chemieindustrie stürzt in den Abgrund: Auslastung fällt auf 30-Jahres-Tief

Nach Erdbeben
Zusätzlich zu regulären 161 Millionen: EU kündigt Hilfszahlung von einer Million Euro an Afghanistan an

Amprion
Netzbetreiber-Chef: Stromkunden sollen sich auf hohe Preise und Zwangsabschaltungen einstellen

Kein Grund für unsere westlichen Staatsverbrecher, eine Kurskorrektur auch nur "anzudenken". Etwaige Kritiker durch Zensur, Festnahmen und Politprozesse mundtot machen lautet die Devise. Die gehorsamen Schlafschafe blöken höchstens leise und erzählen dann doch lieber, wie der letzte Urlaub war. Bzw., was man gegen die drohende Besetzung ganz Europas durch die pöhsen Russkis tun könnte! Sollte!! Müßte!!!

Ich bin kein Prophet, aber das traue ich mich zu prognostizieren: Der Aufschlag auf dem Boden der Realität wird hart werden.
 

Mittwoch, 28. Mai 2025

"Warum passiert das alles, ich habe doch gar nichts getan?"

von LePenseur
 
 
So lautet die letzte Frage in einem beklemmend aktuellen Text von Frank W. Haubold bei Philosophia perennis:

Ich habe geschwiegen

Als die Leserforen der großen Medien abgeschaltet oder zensiert wurden, habe ich geschwiegen. Man musste ja auch nicht jedem Schreihals ein Podium bieten.

Als die Coronamaßnahmen kamen und Kritiker mundtot gemacht wurden, habe ich geschwiegen. Ich hatte Angst und vertraute den Experten im Fernsehen.
(Hier weiterlesen)
Die Schweigespirale dreht sich im "freien" EUropa immer schneller. Und wer weiterhin schweigt, wird sich die Frage stellen müssen: ob Schweigen nicht auch ein Tun ist. Nicht ohne Grund wurde bei der Ritenreform nach dem II. Vaticanum das Confiteor, also das (heute viel zu selten gebetete) Schuldbekenntnis zu Beginn der Messe, um das schuldhafte Unterlassen ergänzt:

... quia peccavi nimis
cogitatione, verbo, opere 
et omissione ...
 

Dienstag, 27. Mai 2025

Analysis of the Middle East (Gaza genocide, Iran) and Ukraine’s Last Chance for Peace

von LePenseur
 
 
Prof. John Mearsheimer, einer der bestinformierten (und besonnensten) Analysten der Geopolitik, spricht in diesem Interview — leider recht beunruhigenden — Klartext:
 
 
Nicht weniger beklemmend ist die Analyse, die der frühere US-Oberstleutnant Daniel Davies, ein Golfkriegs-Veteran, über die jüngsten Entwicklungen auf diesem Gebiet, vorlegt:


 
Wir leben in der Tat in interessanten Zeiten. Was, wie ich schon öfters erwähnte, ein alter chinesischer Fluch ist...

Sonntag, 5. November 2023

»Exsultate, jubilate«

von LePenseur
 
 
... freut sich der geschätzte Professore "Silvae", und mit vollem Recht, wie sein feiertäglicher Artikel beweist. Herzlichen Glückwunsch nach Bremen! Nur in einem erlaube ich mir, ganz diskret, einen Einwand – ohne die vom verehrlichen Herrn Professor gestreuten Rosen zertreten zu wollen, die er mit vollen Händen streute:
Also, diese schöne Frau hat nichts mit der Hansestadt Bremen zu tun; schöne Frauen sind zwar in diesem Blog immer gut aufgehoben, aber ich brauche sie gleich wirklich. Nicht nur als eyecatcher. Sie heißt Marie Fajtová und ist Sängerin an der Prager Staatsoper. Ich brauche sie, weil sie so wunderbar Mozarts Exsultate, jubilate singt. ✺ Mozart kann sie wunderbar.
Ohne der Stimme oder der Erscheinung von von Frau Fajtová Schönheit absprechen zu wollen ... – aber da gefällt mir in beiderlei Hinsicht Regula Mühlemann besser


... über die ich vor eineinhalb Jahren, auch an einem Sonntag, folgende Worte fand:

... Wem dies freilich für einen Sonntag zu »heidnisch« ist, der möge sein christliches Herz an den ebenso perfekt wie einfühlsam gesungenen Koloraturen aus dem »Exsultate jubilate« (KV 165, 1. und 4. Satz) desselben Meisters erfreuen (daß auch das Äußere dieser begabten Sopranistin – Regula Mühlemann – jeden Grund zur Freude gibt, sei nur nebenbei erwähnt ...).
 
Dem habe ich nichts hinzuzufügen – außer: nichts für ungut, Herr Professor! De gustibus ...
 

Donnerstag, 14. April 2022

Treffender Vergleich

 

 
 
 

Freitag, 28. Januar 2022

Damit die Transatlantik-Trolle ins Wochenende (zer)springen

von LePenseur
 
 
... ein kleiner Verweis auf den stets lesenswerten Blog »DieAnmerkung«, dessen aktueller Artikel sich mit Deutschlands Ursa major (den hircus bzw. aries — wir könnten da ja zwischen Ziege und Schaf wählen — lassen wir einfach weg ...) beschäftigt:
Baerbock mit einem Bären auf Du und Du

Erstens findet derzeit in Deutschland kein Russenaufmarsch statt. Soviel zu Austs Schmierfinkenbande am Rande des Schützengrabens.

Zweitens sind die beiden Wörter "Baerbock droht" der Renner schlechthin. Ich darf ja hier nicht aufschreiben, wie die Halluzinationen einer solchen Drohgebärde ausschaut. 
Prädikat: Lesenswert! Und was das Musikvideo betrifft (oben nicht eingeblendet): Hörenswert! Und das Zitat von Ironman: Überlegenswert!

So, liebe Transatlantik-Trolle — und jetzt hüpft schön ... und bitte das ganze Wochenende! Die drei besten Einsendungen werden veröffentlicht — oder auch nicht, wenn sogar sie allzu doof sind ...


Mittwoch, 19. Januar 2022

Lawrow »verspricht« sich?

von LePenseur
 
 
Manchmal fragt man sich schon, ob Journaillisten ihren Kopf nicht bloß deshalb haben, damit es ihnen beim Kragen nicht hineinregnet ...

Die Nachrichtenagentur APA berichtet doch tatsächlich übers erste Treffen zwischen Sergej Lawrow und Dame Kobold wie folgt:

Lawrow-Lapsus: Ein kleiner Versprecher mit großer Symbolik!

Der russische Außenminister begrüßte die neue deutsche Kollegin Annalena Baerbock in Moskau mit einem Wunsch nach besseren "russisch-amerikanischen Beziehungen“.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat sich zu Beginn seiner ersten Begegnung mit der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock über den Zustand der "russisch-amerikanischen Beziehungen" beklagt. Lawrows weitere Rede, die am Dienstag live im Internet über-tragen wurde, legt nahe, dass es sich dabei um einen Versprecher gehandelt haben dürfte. Baerbock selbst dürfte davon zunächst nichts mitbekommen haben — die Dolmetscherin unterließ eine korrekte Übersetzung der Passage.

"Wir würden gerne einen konstruktiveren Zustand der russisch-amerikanischen Beziehungen sehen und haben vor, gemeinsam mit allen Mitgliedern der neuen Re-gierung angehäufte Probleme zu überwinden", sagte Lawrow in einer traditionellen Begrüßungsrede am Verhandlungstisch mit Baerbock und ihrer Delegation. Man sei unverändert weiter an guten Beziehungen mit Deutschland interessiert, führte er fort, ohne jedoch "russisch-amerikanisch" zu korrigieren.

Auch nur ein bisserl Hirnsubstanz müßte einem Auslandskorrespondenten doch einflüstern: »Das war mit Sicherheit kein "Versprecher", sondern die süffisante Zurechtstutzung dieser kleinen Elfi Wichtig, die immer bloß das willige Sprachrohr der Transatlantiker gewesen ist und es wohl auch bleiben wird.« Das kann man als Berichterstatter nun gut oder schlecht, raffiniert oder hinterhältig finden (das ist dann im Kommentar zu bringen und hat im Bericht einer Nachrichtenagentur grundsätzlich nichts zu suchen) — aber es als »Versprecher« zu werten, verrät höchstens, daß man keine Ahnung hat.

Außerdem ergibt der Beginn der Rede gerade durch den angeblichen Versprecher erst seinen Sinn. Da die Deutschen als bloße Vasallen der U.S.A. keine eigenständige Außenpolitik führen dürfen (und unterdessen vermutlich so »verhausschweint« sind, daß sie es nicht einmal wollen), sind natürlich die besseren Beziehungen zu den U.S.A. das, was Rußland vornehmlich interessiert. Wenn Deutschland in dem Zusammenhang dann auch freundlichere Miene macht, ist das sicher schön und gut, aber eben die Folge, nicht die Ursache einer Klimaverbesserung mit Washington. Immerhin räumt die APA ein:

In zentralen Diskussionen mit dem Westen, zuletzt etwa in Bezug auf eine europäische Sicherheitsarchitektur, erachtet Russland die USA als einzig wirklich relevanten An-sprechpartner: "Wenn die USA diesen Prozess anführt, beschäftigt uns im Großen und Ganzen nicht allzu sehr, wer konkret (über Sicherheitsfragen, Anm.) verhandelt", hatte Lawrow etwa vergangene Woche bei einer Pressekonferenz erklärt.

Warum dann also das Herumeiern über einen angeblichen »Lapsus« des russischen Außenministers? Zumal dieser vermutlich mehr diplomatisches Handwerk in einer Fingerspitze hat, als seine Berliner Kollegin im kompletten Lebendgewicht, und daher (hoffentlich, für die Erhaltung des Weltfriedens!) in Moskau noch etwas zu sagen hat, wenn Dame Kobold längst wieder Geschichte (oder sollte man nicht besser sagen: vergessen?) ist ...


Donnerstag, 14. Oktober 2021

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (77)

 

  

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 Mehr »Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz«: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26 - 27 - 28 - 29 - 30 - 31 - 32 - 33 - 34 - 35 - 36 - 37 - 38  - 39 - 40 - 41 - 42 - 43 - 44 - 45 - 46 - 47 - 48 - 49 - 50 - 51 - 52 - 53 - 54 - 55 - 56 - 57 - 58 - 59 - 60 - 61 - 62 - 63 - 64 - 65 - 66 - 67 - 68 - 69 -70 - 71 - 72 - 73 - 74 - 75 - 76         
 
 
 

Mittwoch, 29. September 2021

Der Surensohn spricht ...

 
Hadmut Danisch antwortet: »Ist der nicht süß?« — und nein, man kann ihm dabei wirklich nicht widersprechen ...


Dienstag, 28. September 2021

Einspruch, Herr Tögel!

 
»Sollen Ungeimpfte zahlen, wenn sie auf der Intensiv landen?« fragt sich Andreas Tögel bei Ortner, und meint: im Prinzip ja! Nun, so sehr ich Herrn Tögel im Allgemeinen schätze — aber man darf ein paar Einwände haben, wenn er etwa argumentiert:
Beim Pensionssystem geht es vielmehr um Mittel, die entweder (wie in Chile) aus einem individuell aufgebauten Kapitalstock an deren Eigentümer fließen, oder aber um ein Umlagesystem, in dem die Aktiven jene Beiträge abliefern, die umgehend an die Pensio-nisten ausgezahlt werden. Das hat mit einer Versicherung exakt Nullkommanix zu tun.
Nein, das hat mit einer Versicherung exakt gleichviel zu tun, wie jede x-beliebige Er-und Ablebens-versicherung in der Rentenvariante (die es ja schon immer gab und gibt). Und die gescholtene Pensionsversicherung hat im Gegensatz zur Krankenversicherung sogar weniger »sozial(istisch)e« Elemente an sich, als die Krankenversicherung! Denn die Pensionshöhe hängt sehr wohl von der Höhe der gezahlten Beiträge ab (wogegen der gebrochene Hax'n beim Generaldirektor nicht wirklich teurer zu reparieren ist als bein Hilfsarbeiter, unterschiedlich hohe Beiträge dafür also tatsächlich Um-verteilung pur sind).

Sie berücksichten nämlich nur die (in der Tat nicht allzu hohe) Komponente »Versterben vor Pensions-antritt«! Daß es aber geradezu klassisch "versicherungsmäßig" ist, die Frage der Dauer des Renten-bezugs »abzusichern«, lassen Sie außen vor. Und es gibt halt 80-jährige Hilfsarbeiter, die dadurch mehr Rente bekamen als ein Generaldirektor, der zwei Jahre nach Pensionierung an einem Herzinfarkt verblich. Ist so — aber ist exakt so wie meine KFZ-Haftpflicht, die ich seit Jahrzehnten zahle, ohne sie jemals in Anspruch genommen zu haben ...

Und was die Frage der Selbstbehalte betrifft: wenn man bei Personen, die nicht mit einer der jetzt angebotenen Spritzen einverstanden sind, über Selbstbehalte schwadroniert — dann aber bitte auch Selbstbehalte für die an Injektionsfolgen Leidenden!

Denn ersten gibt es doch — nach offiziellem Narrativ — nie und nimmer eine »Impfpflicht« (ihre Ver-weigerung wird halt nur ganz gezielt seeeehr ungemütlich für die Betroffenen gemacht)! Also entschließen sich Spritzwillige ebenso wie die Spritzenverweigerer aus freien Stücken dazu. Warum also kein Selbstbehalt für die Myokarditis, trombosebedingte Beinamputation oder Rehabilitation nach dem Schlaganfall nach der Spritze? Ach so, da könne man ja nicht nachweisen, daß das mit der Spritze kausal zusammenhängt? Und den kausalen Zusammenhang im Gegenfall kann man aber? Mittlerweile erkranken Gespritzte ebenso wie Nichtgespritzte. Also: wo ist die schlüssige Begründung dafür?

Zweitens kommen Injektionsfolgen bei den jetzigen »Wundermitteln« ja ohnehin nie-nie-niemals vor, außer in gaaaanz seltenen Ausnahmefällen (sofern man dem offiziellen Narrativ glauben mag), also betrifft so ein Selbstbehalt ja ohnehin nur ganz wenige.

Ach ja, Herr Tögel, noch eine kleine Anregung! Sie erwähnen als Selbstbehaltskandidaten die Giftler, Raucher, Säufer und Fettleibigen. Bei der Aufzählung haben Sie leider, leider, auf die munteren Hinterlader vergessen, deren lebenslange HIV-Medikation ein Lawine kostet und auch von den sexuell normal Orientierten mitgetragen werden muß. Aber offenbar ist das eine Heilige Kuh, von der auch Sie sich hüten, Notiz zu nehmen ...
 
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Aktualisierung: auf LePenseurs gestrige Anmerkungen replizierte Herr Ing. Andreas Tögel wie folgt:
Verehrter Penseur,

es geht mir weder um Rechthaberei noch um semantische Feinheiten, aber auch eine private “Lebensversicherung” ist halt weniger eine Versicherung gegen ein Risiko, son-dern ein Ansparsystem, der Aufbau eines Kapitalstocks, aus dessen Erträgen (und mittels dessen Verbrauchs) die später auszuzahlende Rente fließt. Wie auch immer man das Ding benennt – es wird dadurch trotzdem nichts anderes draus.
 
Das ist zwar alles (insbes. die weiteren Darlegungen) sehr schön, aber hinsichtlich des ersten Absatzes trotzdem nicht richtig: die Rentenversicherung — und zwar egal, ob ziemlich »russisch« (wie der Wiener sagt) im Umlageverfahren, oder versicherungsmathematisch korrekt im Kapitaldeckungs-verfahren — ist eine echte Versicherung, denn sie versichert das Risiko der Lebensdauer. Damit eben der 99-jährige nicht wegen »Untersterblichkeit« ohne Rente dasteht, auch wenn diese an sich durch seine lebenslang eingezahlten Beträge nicht mehr gedeckt ist. Das ist der Versicherungscharakter der Rentenversicherung! Mit Tögels anderen Klarstellungen gehe ich natürlich konform!


Samstag, 11. September 2021

»9 Eleven - das Fehlen von Freiheit erleben«

 
betitelt DieAnmerkung einen höchst lesenswerten Artikel. Zynisch-süffisant, aber treffend ...

Donnerstag, 9. September 2021

Interessantes Video

 
 
 

Sonntag, 1. August 2021

Gedanken zum Sonntag

von it's  me  


Zwei Dinge sind es, die den Krauts nie ausgehen werden, und wenn sie sie  neu wiedererfinden müssten: Corona und Nazis. Ersteers dient der Politik, um die Leibeigenen – früher nannte man sie Staatsbürger und Landsleute – weiterhin an der ganz kurzen Leine halten zu können mit allen Begleit-erscheinungen, die der mit hunderten Millionen alimentierte „Kampf gegen Rääächts, die Nazis“ als Endziel hat – den Staat in einen kommunistischen umzugestalten. 

 

Dass Merkel ihre Landsleute (in ihrer Diktion: Menschen, die schon länger hier leben) hasst, zeigt sich daran, dass sie anscheinend 630 Millionen zu viel auf der Kante hatte und als Entwicklungshilfe an China verschenkte, aber nur 300 € für jeden von der schlimmsten Hochwasserkatastrophe Betroffenen entbehren kann. Da sollen die „SchonlägerhierLebenden“ mit Spenden aushelfen. Wobei ich das Gefühl habe, dass China technologisch den Deutschen Entwicklungshilfe leisten könnte, denn dort funktionieren die Sirenen und das Corona-Krisenmanagement.

 

Ich hoffe sehr – um den inneren Frieden in der Oberpfalz ginge es und darum, den Neoimport in seinen Gefühlen nicht zu beleidigen – dass keine Flüchtlingsdarsteller in eben erwähnter Oberpfalz landen werden, denn dort gibt es noch den einen oder anderen Zoiglstern (Brauerstern), der vor manchem Gasthaus hängt ...

 

Dass der zum Größtteil importierte/von Merkel eingeladene Import aus der arabischen und afrikani-schen Welt eine Bereicherung darstellt, haben einige von ihnen unter Beweis gestellt, indem sie immer auf der Straße oder in Bussen gefundene Geldbörsel mit prallem Inhalt brav bei der nächsten Polizeistation abgegeben haben, wo immer zufällig irgendwelche Journalisten zugegen waren. Und jetzt haben sie sich selbstlos als Helfer bei der Katastrophe zur Verfügung gestellt.

 

In Deutschland gibt es Freiheit nur dann, wenn es politisch genehm ist. Während Demonstrationen, die sich gegen die Coronamaßnahmen richten, verboten werden, wurde natürlich am Samstag, dem 24.07., der „Christopher Street Day“ in Berlin mit tausenden, eng aneinander gedrängten Teilnehmern gefeiert. Wenn Schwulenbinden geschwungen werden, ist alles erlaubt – dient ja der „guten“ Sache, obwohl es die warmen Brüder und Schwestern mit der Maskenpflicht und den Abstandsregeln nicht so genau genommen haben – genau das wirft man den Coronakritischen Menschen immer vor und dient als Begründung für die Absagen ihrer Demonstrationen.

 

Daran nahm die Bild-Zeitung – in der Zwischenzeit das einzige kritische Medium in Deutschland -– Anstoß.

 

Auch widerspricht die Bild den hündischen Kotaus der Systempresse mit: 

Abschied vom Westen

 

Seit Jahren wird Kanzlerin Merkel als Anführerin des freien Westens gefeiert. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. 

Solch kritische Beiträge sollte man von der Süddeutschen oder der FAZ erwarten, aber seit Julian Reichelt hat sich vieles bei der Bild geändert – zum Vorteil, wobei es (zumindest kann ich es mir vor-stellen) zum Bedauern des „Denkers“ auf Seite 3 keine Oben-ohne-Blondinchen mehr gibt.

 

In wenigen Jahren schon soll es keine Verbrennungsmotoren mehr geben. Frage mich, wie lange die Feuerwehr mit ihren E-Einsatzfahrzeugen benötigt, bis sie am Einsatzort ist und wie die Kräne dann ausgefahren werden. Mit Duracell-Batterien?

 

Und jetzt stelle ich mir vor, Luisa Neubauer will im Winter zu einer FFF-Demo und die Straßen sind voller Schnee. Ist sie dann nicht doch glücklich, dass solche Fahrzeuge den Weg frei machen?

 

Und was will das linke, hirnbefreite Pack denn essen, wenn die Felder nicht bewirtschaftet werden? Gras, wie die Bevölkerung im ideologischen Bruderland Nordkorea?

 

Dostojewski muss in einer Vision die Grünen gesehen haben, was ihn zu folgender Aussage hinreißen ließ: „Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen“.

 

Diese Fotos  des SPD-Abgeordneten Helge Lindh bei seiner „Katastrophenhilfe“ mit seinen blitzblank-sauberen Schucherln wurden schon gebracht, jedoch nicht der herrliche Kommentar eines Bloggers dazu:  Körperhaltung eines Weichtieres und ein Gesicht, das nur eine Mutter lieben kann. Shampoo um in den Worten von Arnautovic zu sprechen (zu seiner Verteidigung – ein phantastischer Kicker).

 

Drei Netzfunde möchte ich der werten Leserschaft  nicht vorenthalten:

1. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit soll ein funktionierendes Immunsystem mit Ausgrenzung aus der Gesellschaft bestraft werden. 

2.  Annalena Baerbock ist der lebende Beweis dafür, dass eine Frauenquote nicht funktioniert.

3.  Akademische Weihen sind kein Impfschutz gegen Dummheit. Gesunder Menschen-verstand aber schon.

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PS: Heuer feiern wir den 75. Geburtstag von Liza Minelli, David Lynch, Ludwig Hirsch, Diane Keaton, Carl XVI Gustaf, Drafi Deutscher, Donald Trump, Cher, Georg Danzer. Dolly Parton, und weil wir schon bei ihr sind, vom Bikini.

 

PPS: Here we go: Miss Mexico = Miss Universe 2021, Andrea Meza, eine weitere dunkelhaarige Beauty – wie fast alle Beauties.

https://i.dailymail.co.uk/1s/2021/05/17/14/43071773-9586563-Taut_tummy_And_while_Miss_America_ditched_their_swimsuit_competi-m-19_1621257597095.jpg
 
 

Samstag, 24. Juli 2021

Only cops should have guns!

... uhm ... well ... think again ... ...


 
 

Freitag, 23. Juli 2021

Cognitive Dissonanz

 

 
 
 

Mittwoch, 21. Juli 2021

Dienstag, 20. Juli 2021

Der Vergleich macht Sie sicher ...

 
  
 
(gefunden in ZettelsRaum) 
 
 
 

Sonntag, 18. Juli 2021

»Liegt’s am Klima? Oder doch eher an Überbevölkerung?«

 
... fragt Hadmut Danisch. Und völlig zu Recht!

Es ist verblüffend, wenn man sich diese Fotos oder die topographische Karte auf Google Maps anschaut. (Falls das nicht automatisch geht: Oben links auf die drei Striche für „Menü“ und dort „Gelände“ wählen.)

Da sieht aus, als wäre die ganze Ortschaft im ehemaligen Flussbett gebaut. Topologisch kann das Wasser eigentlich auch kaum woanders hin, jedenfalls, solange wir Schwerkraft haben. 

Ein befreundeter Jurist hat ein altes Haus in der Nähe eines größeren Baches geerbt, auf einem großen, idyllisch gelegenen Grundstück, das nur einen kleinen Nachteil hat: es wird so ziemlich exakt alle dreißig Jahre durch Hochwasser überschwemmt. Seit dem letzten Mal sind es wieder ca. dreißig Jahre her — und jetzt zittert er jedes Mal, wenn es wieder Unwetterwarnungen gibt. Sein Trost ist nur, daß der Bach sich beim letzten Mal so tief eingegraben hat (und die Gemeinde Uferdämme errichtet hat, um darauf einen Radweg zu führen, daß es schon eines »Jahrhunderthochwassers« bedarf, um jetzt noch eine richtige Überschwemmung zu verursachen.

Daß derlei bedauerliche Ereignisse jetzt von den Klima-Hysterikern gleich wieder als Rechtfertigung ihrer totalitären Gängelungsträume mißbraucht werden, war zu erwarten. Aber, hoppala! Müßte das angeblich so dahingaloppierende global warming nicht zu etwas anderen Bildern führen? Die uns auch regelmäßig von den Systemmedien präsentiert werden:


Bitte entscheidet euch, liebe Klima-Schwätzer! Oder noch besser: haltet ganz einfach die Klappe und verschont die Welt mit eurem Geschwurbel. Ich weiß: darauf zu hoffen hat ca. dieselbe Chance, wie auf eine Entschuldigung Merkels für die Umvolkungsaktion 2015. Oder auf ein Geständnis von Gates, daß er aus Profitgier und Allmachtswahn die Welt mit einer »Pandemie« in Panikmodus versetzt hat. Also: vergessen wir's besser ...

In Zettels Raum zieht der geschätzte Blogger-Kollege Llarian am Ende seines höchst lesenswerten Artikels »Keine Krise ungenutzt lassen« das Facit:
Erstaunlich eigentlich, dass bei jedem Anschlag in Deutschland, bei dem ein Verwirrter, Hardcoregläubiger (pardon: Hardcoreglaubende Person) oder sonstwie Gestörter mal wieder ein paar Menschen abschlachtet, extrem schnell die Warnung davor aufkommt, das jetzt bloß nicht groß zu thematisieren, denn es könnte ja den Falschen nützen. Das Geschehen muss immer lokal betrachtet werden, womöglich nutzt es sonst noch der AfD, den Räächten oder gar Björn Höcke persönlich. Ereignet sich dagegen eine Wetter-katastrophe, so ist keine Theorie zu früh, keine Übertreibung verfehlt und keine Forderung nach Buße zu früh erhoben. Man muss das Eisen schmieden. Morgen wird möglicherweise eine neue Sau durchs Dorf getrieben, und dann wird man seinen Kram nicht mehr los.

Deshalb: Klimawandel jetzt! Kohle abschalten, noch heute! Mehr Windmühlen, mehr Sonne, mehr Freibier und mehr Nutella auf dem Brot! Jetzt! Sofort! Wer jetzt noch wartet, dem ist einfach nicht zu helfen!
Und denen, die jetzt in Klima-Panik verfallen, noch viel weniger ...


Donnerstag, 1. Juli 2021

»Vermutlich bekommt sie jetzt eine Ehrenmitgliedschaft bei den Grünen«

 
Böse, böse! Hadmut Danisch süffisant — und mit vollem Recht.

Mittwoch, 30. Juni 2021