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Dienstag, 4. November 2025

Nothing to See Here

by  Meme Dept. 



Donnerstag, 17. Juli 2025

Der Vergleich macht Sie sicher!

von Manfred Müller
 
 

An der fetten, ersten Stelle: die Ukrainer. Dann folgen acht Herkunftsländer von Islamisierungsexperten und überhaupt Fachkräften aller Art: Messerexperten, Spontanpenetrationsexperten, Sozialhilfeabgreifexperten usw.

Die Eingeborenen haben allerdings nicht ganz heraus, wie sie den optimalen Sozialschmarotzerquotienten erreichen: nur 5,3% haben es bis Februar 2025 geschafft. Mit zunehmender Einbürgerung der Vergleichs-gruppen von 1 bis 9 allerdings wird auch die niedrige Zahl in Balken 10 bald steigen. 
 
Ist das nicht schön?!
 

Samstag, 21. September 2024

Sommerende

 von Fragolin


Ach, wie schon war der Sommer. Badewetter und reichliche Ernte, eine wohlverdiente Pause vom Arbeitsalltag. Und dann endet er so abrupt. Statt sich wieder dem Bloggen zu widmen, von dem ich mir eine ausgebrannte Auszeit gönnte, da man auch irgendwie das Gefühl bekam, nicht mehr hinterherzukommen im Stakkato der stündlichen Meldungen aus dem Irrenhaus, packte ich mal wieder das Ahrtal-Besteck aus und verbrachte meine Freizeit im frisch ausgepumpten Keller eines guten Freundes in Niederösterreich. Der Unterschied zu damals im Ahrtal (abgesehen von der funktionierenden Vorwarnung): hier sind auch Einsatzkräfte aus ganz Österreich sofort vor Ort und helfen, nicht nur staatsedelegitimierende Rechtsextreme wie damals. Die Gemeinsamkeit: in der wahlkampfbefeuert sofort einsetzenden Schlammschlacht der politischen Instrumentalisierung sind sich alle demokratischen Kräfte einig, dass das Hochwasser allein dem Klimawandel und der FPÖ anzulasten sei. Man muss halt die Gelegenheit beim Schopfe packen, und nicht vergessen, während der Instrumentalisierung der Katastrophe zum eigenen Zwecke vehement gegen die Instrumentalisierung der Katastrophe zu brüllen. Folklore halt.

Fazit: Der Keller des Freundes ist wieder so leer wie beim Einzug, nur dreckiger, und fast alle Weinflaschen wurden ins Trockene gerettet. Der spärliche Rest samt Kellermobiliar und Waschmaschine landete neben den Nerven der Hausherrin im Abfall. Es wird wohl eine Weile dauern, bis der Normalzustand wieder erreicht ist, besonders bei den Nerven der Hausherrin. Aber sie sind erfahren – und deshalb der Verlust übersichtlich – weil so richtig einen vollgeräumten Keller als Totalverlust abschreiben mussten sie nur nach der ersten Hochwassererfahrung. In den letzten zwanzig Jahren war die aktuelle bereits ihre dritte. Deshalb lagert einiges, was bei Hochwasseralarm vom Keller auf den Speicher geräumt werden müsste, inzwischen permanent unter dem Dach. Tüchtige Menschen demonstrieren nicht gegen Hochwasser sondern ergreifen Maßnahmen und passen sich an. Wo sich früher Kisten stapelten, steht heute eine ortsfeste Pumpe mit Anschluss an das benzingetriebene Notstromaggregat im Geräteschuppen.

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Wenn es regnet, ist es Wetter. Wenn es schüttet, ist es Klima.

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Allein zu kommentieren, was momentan an Propagandagetröte, Hassgebrüll und himmelschreienden Fake-News über die AFD abgelassen wird, aus reiner Panik vor dem Wahlverhalten der Brandenburger, ist faktisch unmöglich, da es einfach zu viel ist. Die Geschosse der medialen Stalinorgeln pfeifen durch den Äther, dass man nichts anderes mehr hören kann. Und genau das dürfte auch der Grund sein. Hier muss ich dazu nichts mehr schreiben, hier weiß jeder Bescheid, und dort, wo man Bescheid geben müsste, wird man gesperrt, wenn man es versucht. Also lasse ich es und warte mal ab, was die Stimmenauszählung in Brandenburg ergibt. Prognose: AFD wird stärkste Kraft, die Brandmauer verteidigt aber erfolgreich die Unseredemokratie gegen irgend eine Stimmenmehrheit des Wahlpöbels und Woidke scholzt sich zum neuen alten Ministerpräsidenten. So, jetzt heißt’s abwarten.

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Es ist keine Remigration, vor der die brüllenden Verteidiger der Unseredemokratie sich im Angesicht der befürchteten Machtergreifung der „gesichert Rechtsextremen“ sorgen, sondern dass die jungen, virilen und gelegentlich verhaltenskreativen gesichert Verbleibenden aus den ihnen bereitgestellten Hotels und Kreuzfahrtschiffen in schnöde Containersiedlungen deportiert werden, die von den gemein feixenden Schwefelbrüdern dann in die direkte Nachbarschaft der Nobelviertel gestapelt werden, in denen jene begeisterten Bejubler der Bereicherung wohnen, die von dieser in ihrer Blase aus Dienstwagen, Personenschutz und Privatschule für die Sprösslinge bisher verschont blieben. Intensivkriminelle Dauergäste der Polizeistationen, die sie auch nach dem hundertsten Besuch wegen diverser Gewalttaten wieder als Freifuß verlassen können, gehören nicht abgeschoben, sondern in die direkte Nachbarschaft jener verpflanzt, die Broschüren herausgeben, wie man Abschiebungen vereitelt und jeden als Fascho den nützlichen Idioten ihrer linksradikalen Sturmabteilungen als Ziel markieren, der die Abschiebung Intensivkrimineller fordert.

Das ist die wahre Angst der Willkommensklatscher aus der Boboblase, die hofften, mit einem Teddybär und ein paar regierungstreuen Kampfparolen zwei Fliegen mit einer Klatsche geschlagen zu haben, nämlich erstens sich selbst in den Rang des moralischen Herrenmenschen und damit über die latent rassistischen Untermenschen des Lumpenproletariats zu erheben und zweitens alle daraus entstehenden Reibungs- und Abnutzungsprobleme genau diesem Lumpenpack umzuhängen, um selbst davon verschont zu bleiben. Im Falle des Drehens der politischen Machtverhältnisse ist daher nicht deren größte Angst, dass man ihre Goldstückchen wieder heimwärts verabschiedet, sondern dass man diese in ihre Filterblase verfrachtet. Das birgt nämlich die Gefahr des persönlichen Absinkens vom Guterassismus des Bereicherungsbesoffenen in den Erfahrungsrassismus der Bereicherungsbetroffenen. Dann wäre alles umsonst gewesen und der Status des moralischen Herrenmenschen dahin.


Samstag, 3. August 2024

Vom Boxen und Lügen

von Fragolin


Blöd, dass ich als Mensch mit Vollzeitbeschäftigung und Teilzeitgärtnerei in der Erntezeit weder Zeit noch Interesse habe, mir den olympischen Spocht anzutun, der gerade das Bezahlfernsehen verstopft. Da kann man wohl nach irgendwelchen satanischen Geschmacklosigkeiten bei der Eröffnungsfeier, wie sie heute eben üblich sind um aufzufallen, zuschauen, wie Männer im Boxring Frauen vermöbeln und diese sich hinterher bei dem Kerl auch noch entschuldigen müssen, dass sie ihm nicht freudiger die andere Wange hingehalten haben. Die eigentliche Niederlage der Italienerin fand nicht im Ring sondern einen Tag später bei ihrem Kotau vor der Wokeness statt. Besonders putzig finde ich aber das Geplapper der Medien, die den Mann, der die Frau innerhalb weniger Sekunden aus dem Ring gedroschen hat, sofort zum eigentlichen bemitleidenswerten Opfer stilisierten. Denn das ist, wie nur wahre woke Moralherrenmenschen eindeutig erkennen können, natürlich eine holde Maid – wer auf den Bildern von diesem Boxer einen Kerl erkennt, ist sicher nur ein transphober Rechtsextremist...

Was für eine Muppet-Show. Aber passt schon so. Die Leute sollen es nur mitbekommen, was läuft. Wenn sie es gut so finden, dann müssen sich Sportlerinnen künftig halt damit abfinden, sich nur noch zur Belustigung des Pöbels und ohne Chance auf Medaillen von „als weiblich gelesenen“ Männern vorführen zu lassen.

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Übrigens wurde inzwischen auch eine Boxerin aus Usbekistan von einem Taiwanesen verdroschen. Auch diese verweigerte diskriminierend dem siegreichen Mann den Handschlag. Da muss der Boxverband wohl noch einmal belehrend einwirken und die geprügelte Maid demütig um Entschuldigung flehen, wenn sie nicht als transphobe Rechtsextreme ganz aus den Reihen der Edelwoken ausgeschlossen werden will.

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Die Monty Pythons waren nicht nur im „Loretta“-Sketch Propheten, sie sahen auch Olympia 2024 voraus...


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Übrigens finde ich es auffällig, dass es nur männliche Transen sind, die sich in weibliche Sportarten drängen. Andersherum ist mir bisher noch kein Fall bekannt geworden. Warum es zwar angeblich drei Geschlechter gibt, aber Olympia immer noch trotzig auf der Teilung in zwei Bewerbe beharrt, weiß ich nicht. Man könnte ja neben Männerboxen und Frauenboxen auch Diversenboxen anbieten. Glaubt man den Kämpfern der Woko Haram, dann müsste das ja höchste Einschaltquoten bringen. Auf denn, seid endlich mal konsequent!

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Damals: „Sportlicher Erfolg basiert auf harter Arbeit!“

Heute: „Sportlicher Erfolg basiert auf geschickter Identifikation!“

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Linksextreme Terroristen verüben in Frankreich und Deutschland immer mehr Anschläge gegen Bahnverkehr und Telekommunikation. Man sieht deutlich, die Gefahr kommt von rechts!

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Kriminelle Zukunftsbürger-Clans in Berlin tragen ihre Fehden inzwischen nicht mehr mit dem Messer aus, sondern liefern sich offene Schießereien. Man sieht deutlich, die Gefahr kommt von rechts!

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Scholz hat, falls er sich daran erinnert, gerade den Gefangenen-Deal mit Putin als seinen Erfolg gefeiert. Hat er etwa gewagt, mit dem Sauron des Ostens zu sprechen, gar zu verhandeln? Wann werden Bann und Reichsacht des Heiligen Europäischen Reiches ohne Nation über Scholz und Deutschland verhängt, wie man es bei dem Abtrünnigen Orban und seinen hunnischen Provinzen fordert? Oder gelten da wieder einmal die berühmten zwei Maßstäbe?

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Das Fachblatt für Phantasie und Märchenkunde, der „Spiegel“, hat das System, um „Anzeigen zu keilen“, irgendwie falsch verstanden. Die neueste Anzeige kommt deshalb nicht von einem finanzstarken Investor sondern von Till Lindemann, seines Zeichens „Rammstein“-Sänger, wegen nichts Geringerem als Urkundenfälschung, weil die vom „Spiegel“ dem Gericht vorgelegten „eidesstattlichen Erklärungen“ angeblicher Lindemann-Opfer offensichtlich manipulierte Fakes sind. Wie ich immer sage: Wenn ihr wollt, dass man euch nicht als „Lügenpresse“ bezeichnet, dann hört doch einfach auf zu lügen. Aber die Wahrheit würde der verbliebene kleine Rest an Abonnenten wahrscheinlich nicht goutieren...

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Und zum Abschluss für heute ein passendes Zitat des Verfassers der Bedienungsanleitung für das aktuelle Politgefüge, George Orwell:

Je weiter eine Gesellschaft von der Wahrheit abdriftet, desto mehr wird sie diejenigen hassen, die sie aussprechen.“

Amen.

Dienstag, 9. Juli 2024

Nachwahlwehen

von Fragolin


Lehre aus Frankreich:

Wenn die „Rechten“ eine Wahl gewinnen, brennen Linksradikale ganze Straßenzüge nieder. Wenn die „Rechten“ eine Wahl verlieren, brennen Linksradikale auch ganze Straßenzüge nieder. Man sieht, dass die Gefahr eindeutig von den „Rechten“ ausgeht.

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Antifanten sind sogar so dämlich, dass sie glauben, die Worte „progressiv“ und „aggressiv“ würden das selbe bedeuten.

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Übrigens: die „Rechten“ in Frankreich haben in absoluten Zahlen mit deutlichem Abstand die Wahl gewonnen, aber billige Taschenspielertricks rund um ein störanfälliges Mehrheitswahlrecht haben es möglich gemacht, dass die Partei mit den meisten Stimmen die wenigsten Wahlkreise für sich gewinnt.

Deshalb verteidigen die Nutznießer dieser Schiebereien auch „unsere Demokratie“, weil sie in „der Demokratie“ Angst um den Platz am Futtertrog haben müssten.

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Warum nur wählen so viele Leute die „Rechten“? Nun, wahre Antifanten kennen den Grund: Weil selbstverständlich alle außer ihnen selbst Nahtsies sind. Einen anderen Hinweis gibt es aber aus Schweden: Im Sommer sinkt in den Städten Südschwedens die Gewaltkriminalität eklatant, weil die dafür verantwortlichen „Geflüchteten“ den Sommer bei ihren Liebsten in dem Land verbringen, in dem sie angeblich am Leben bedroht und von Todfeinden verfolgt werden, um mal Urlaub von den Anstrengungen des täglichen Kampfes mit anderen Gaunerbanden um die besseren Pfründe zu machen. Wer kann da den Wunsch, diesen Reisenden die Wiederkehr zu verweigern, nicht verstehen?

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In Wien wird es inzwischen zum täglichen Sport, dass sich Syrer, Afghanen und Tschetschenen zu Massenschlägereien verabreden, bei denen auch mal gemessert und geschossen wird. Die Polizei verfolgt bisher die Strategie, dazwischenzugehen und die Verletzten an die Rettung zu übergeben. Das würde ich ändern.

Polizeikette drumherum und so lange weitermachen lassen, bis Ruhe herrscht. Dann die herumliegenden Reste der kulturellen Bereicherung abtransportieren und feucht durchwischen lassen. Schont die Gesundheit der Polizisten und löst mehrere Probleme auf einmal.

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Die Ampel jubelt: In Frankreich haben Extremisten die Wahl gewonnen, die Freiheit, Juden und Deutschland genauso hassen und verachten wie sie. Man kennt sich und liebt sich.

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Ach ja, da fällt mir zum Abschluss wieder dieser alte Spruch ein: Nimm den Herrschern ihr Volk, und sie werden verhungern. Nimm dem Volk seine Herrscher, und alle werden satt.


Donnerstag, 2. Mai 2024

Hurra, hurra, der Mai ist da...

von Fragolin


...und mit ihm auch wieder mein Computer, der in den Iden des April machte was er will und wegen eines vergleichsweise läppischen Wackelkontaktes an einem vom Fachmann großspurig als „Kabel“ titulierten Mini-Drähtchen im Gewirr des Elektroniker-Legos im Inneren des Thermoplastkäfigs kurzerhand in den Urlaub entwich, mich von Bloggeschehen und Werbemails abschirmend, was allerdings zu durchaus erholsamen Lebensmomenten führte. Aber nun ist er wieder einsatzbereit und harrt der Tastatureingabe. Wohl denn, willkommen zurück im Land hinter den Monitoren. Dass ein winziges Drähtchen, das als Ersatzteil für einen mittleren einstelligen Eurobetrag erstanden werden kann, ein Gerät mit dem Neuwert eines unteren vierstelligen Eurobetrages kaltstellen kann, freut nicht nur findige geschäftstüchtige Computerbastler, die sich mit dem nur drei Minuten dauernden Einbau dieses Winzlings eine ordentliche Gewinnmarge erwirtschaften können – und das meine ich wertfrei, denn Angebot und Nachfrage regeln den Markt – sondern zeigt auch wieder, dass der Spruch „Ich kann ja nichts ändern, ich bin ja viel zu klein“, nur die faule Ausrede jener ist, die das Kleinsein und deshalb als Nichtsändernkönnen verschwurbelte Nichtsändernwollen durchaus genießen. Nichts ist so klein, dass es nichts bewirken kann.

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Noch vor einer Woche war akutes Wetter und ich musste morgens lästiges Eis von meiner Frontscheibe kratzen. Zum Glück ist jetzt wieder Klima und ich kann mit den Kindern beim Italiener Eis essen gehen.

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Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein!“

Abgesehen davon, dass es gar kein Raum ist (aber erklär das mal Leuten, die glauben, man könne den Strom im Netz speichern, wenn dieses nicht von Atomstrom verstopft ist) kann ich dem nur zustimmen. Mir ist es auch lieber, wenn es eher ein linksfreier Raum ist.

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Langsam bekomme ich Mitleid mit den politisch strammgebügelten System-Medienschaffenden. Es muss mühselig sein, erst den immer offensichtlicher vom Verfassungsschutz höchstselbst in die AfD eingeschleusten SPD-Funktionär und Doppelagenten mit chinesischer Einwanderungserfahrung zum Skandal der Opposition hochzujazzen und gleichzeitig über die SPD- und CDU-Funktionäre in NRW (wo sonst?) dröhnend zu schweigen, die bei einer Razzia gegen einen Schleuserring, der hunderten betuchten Chinesen gegen Zahlung fetter sechsstelliger Eurobeträge Einreise und Bleiberecht verschaffte, den Ermittlern ins Netz gingen. Woher die auswandernden Chinesen das viele Geld hatten und ob sie neben ihrem Vermögen auch einen Auftrag ihrer Genossen von der Parteiführung mit in unsere Demokratie brachten, scheint zweitrangig genug zu sein, um sich das Berichten darüber zu ersparen. Das überlässt man lieber den Staatsdelegitimierern, Rechtspopulisten und Desinformierern.

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Apropos Staatsdelegitimierer: In Thüringen diskutiert man aus Angst vor der AfD das Verbot von Volksbefragungen. Eine durch Merkel hart an der Grenze zur Illegitimität ins Amt geputschte linksradikale Regierung will also die Demokratie abschaffen, um unsere Demokratie zu schützen. Kommunisten hören eben nie auf, Kommunisten zu sein und wie Kommunisten zu ticken und zu tun. Da schließt sich der Kreis zu illegal ins Land geschleusten Chinesen und deren Einsatz als Oppositionsbekämpfer.

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Die schwefelige rechte Blase alterierte sich darüber, dass der Staat, besonders in Person der immer offener herzlich islamophil handelnden Innenministerin aus der linksradikalen Blase, demonstrativ duldend bis zustimmend einem immer größer und lauter nach Kalifat und Gottesstaat brüllenden Islamisten-Mob die Straße überlässt und lieber ein Dutzend Rollator-Rentner mit zigtausenden Beamten jagt und in ein Altersheim mit Einzelzimmer und Fenstergittern zwangseinweist, als sich mit tausenden echten und sich lautstark und offen dazu bekennenden Demokratiefeinden und echten Staatsdelegitimierern auseinanderzusetzen. Denen, also der rechten Blase, zeigte das der aktuellen Regierung recht zärtlich zugeneigte ZDF nun, was eine Harke ist, und erklärte kurzerhand, dass Islamisten, die auf deutschen Straßen nach Kalifat und Enthauptung der Ungläubigen brüllen, schlicht und ergreifend rechtsextrem wären.

Der Punkt, an dem sie uns erklärbären, dass der Import hunderttausender potenzieller Gotteskrieger eigentlich durch die AfD erfolgte und Merkel, Scholz und Habeck auch mit selbstlosestem, härtestem und mutigstem Widerstand nichts dagegen ausrichten konnten, ist nicht mehr fern.

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Apropos: Relotius lebt in den Linksmedien. Jetzt heißt er Föderl-Schmid. Und er hat noch viele andere Namen. Sehr viele.

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Die evangelische Diakonie will AfD-Wähler rauswerfen. Da stellen sich mir einige Fragen:

1. Woher will der Chef der Diakonie, der solches vollmundig verkündete, wissen, welcher seiner Mitarbeiter welche Partei wählt? Will er die freien und geheimen Wahlen als Stützpfeiler einer Demokratie abschaffen? Würde mich ja nicht wundern, denn Kirche und Demokratie passen generell nicht zusammen, aber muss man das so offen deklarieren?

2. Wer wählt eine demokratische und verfassungsextremistische Partei wie die AfD und arbeitet dann ausgerechnet bei der Diakonie?

3. Wie geht die Diakonie mit zu pflegenden Menschen um, die offen erklären, die AfD zu wählen? Werden die dann entsprechend drangsaliert oder gleich aus dem Altenheim geworfen, um lieber Geflüchtete aufzunehmen? Auch solches ist ja von der Diakonie und ihrem christlichen Menschenbild bereits bekannt.

4. Wird die Diakonie jetzt vom Verfassungsschutz als Verdachtsfall eingestuft? Denn die im Nachkriegsdeutschland erst- und einmalige offene Deklaration, Mitarbeiter zu feuern, die nicht im Sinne des Arbeitgebers politisch wählen, widerspricht eindeutig der Verfassung und ist ein offener Angriff auf die freiheitlich demokratische Grundordnung. Die der Verfassungsschutz ja zu verteidigen hätte. Wenn es sie noch gäbe. Ach ja, die vielen Konjunktive...

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Ich Dummerchen empörte mich, als ich vernahm, dass die Regierung satte 250 sogenannte „Nichtregierungsorganisationen“ für ihren zivilgesellschaftlichen Kampf gegen die Opposition direkt finanziert. Dabei stimmt das gar nicht. Klassische Desinformation mal wieder. Es sind nämlich in Wahrheit so viele, dass ihre einfache Aufzählung 250 Seiten füllt. Hätte die SED jemals so viel Geld an ihre Bürger zur Verteidigung des Sozialismus ausschütten können, es gäbe die DDR heute noch. Aber egal, es gibt sie ja inzwischen eh schon wieder.

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Die Cannabis-Freigabe in Deutschland scheint zu wirken. Im „Standard“-Interview phantasiert die vom ultralinken Rand an die Parteispitze gespülte SPD-Chefin Esken davon, dass Migranten Deutschland wiederaufgebaut haben und Migration alle Probleme löse und richtet Babler von der SPÖ aus, er solle einfach die Wähler ignorieren und die Migrationslinie weiter knallhart durchziehen. Ich kann mich ihr nur anschließen – es wäre der beste Weg, auch die SPÖ unter 15% zu bringen, so wie die SPD. Ein gutes Ziel, nur Regierungsbeteiligung sollte man nach den Erfahrungen der letzten Jahre beiden verwehren.

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Linksradikale Realitätsverweigerer, Unterstützer von Kalifat-Brüllern und Judenhasser sind aktuell die besten Wahlhelfer der Rechtspopulisten. Das muss man verstehen, denn ohne deren Erfolge könnten die Linksfaschisten ja nicht den Kampf gegen Rechts begründen, der ihre Taschen mit Steuermillionen füllt und ihnen den Grund liefert, kreischend Brandsätze gegen Faschos zu werfen.

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Das deutsche Volk scheint wirklich das gemütlichste der Welt zu sein. Durch die RKI-Files ist bewiesen, dass die Regierung Expertenmeinungen abwürgte, um ihre politisch gewollten Lockdowns, Diskriminierungen und Grundrechtsangriffe durchzupeitschen. Durch die Habeck-Files ist – nach dem handfesten Graichen-Skandal – bewiesen, dass die Regierung Expertenmeinungen abwürgte, um ihre politisch gewollten Kraftwerksabschaltungen durchzupeitschen, selbst unter bewusster Inkaufnahme drohender staatsexistenzgefährdender großflächiger Blackouts. In beiden Fällen wurden massenweise Tote billigend in Kauf genommen, um Partei- und Klientelpolitik um jeden Preis für das Gevölke durchzudrücken – und das lässt sich fröhlich weiter gängeln und schaut schafsgleich zu, wie diese gesamte hochkorrupte, demokratiefeindliche und staatszersetzende Kriminellenbande fröhlich weiter fest im Sessel sitzt und weitermacht, ohne eine Sekunde Angst haben zu müssen, als Laternenwindspiel zu enden. So viel geradezu buddhistischen Gleichmut und Seelenfrieden hätte ich keinem Volk zugetraut, Hut ab!


Donnerstag, 14. März 2024

Über die jüngsten Erkenntnisse der D-Promis

von Fragolin


Kerkeling, ein Ex-Promi auf Dschungelcamp-Niveau, bejammert den steigenden Hass gegen Schwule und Lesben und arbeitet unter perfekter Umgehung des eingewanderten Elefanten im Raum die AfD als Quelle dessen heraus. Das ist fein beobachtet, denn wie wir alle wissen, geht die größte Gefahr gegen Leben und Gesundheit der bekennenden Lesbe Weidel von den eigenen Parteigenossen aus. Sie traut sich kaum auf dem eigenen Parteitag ans Rednerpult, aus Angst vor tätlichen Angriffen aus den Reihen ihrer Anhänger. Aber wenigstens ist Kerkeling mal wieder in die Schlagzeilen gekommen, mit Maden fressen hätte es nicht so gut geklappt wie mit der aktuell gefragten Hetze gegen die demokratische Opposition.

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Wie wäre es, wenn Kerkeling ein Experiment wagen würde? Erster Teil des Experimentes: Er stellt sich in Tuntenfummel und mit einem Schild „Ich bin der Hape und ich bin stolz, schwul zu sein!“ am Freitag nachmittags vor ein AfD-Büro und erfährt die Reaktion der herauskommenden angeblichen rechtsradikalen Schwulenhasser. Zweiter Teil: am nächsten Freitag stellt er sich mit genau dem gleichen Schild und Outfit vor eine salafistische Moschee, derer es in Köln und anderen Städten weit mehr gibt als AfD-Büros, und erfährt das Toleranzverständnis der bunten bereichernden Islamvertreter. Anekdotisches Erleben führt zu Erkenntnis, aber leider nicht zu kommerziellem Erfolg, also wird er dieses Experiment wohl niemals wagen.

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Apropos Experimente vor Moscheen und anekdotische Erkenntnisse: Mir wäre nicht aufgefallen, dass sich Klimakleber schon mal freitags vor die gerne an solchen Orten parkenden schwarzen BMWs mit den getönten Scheiben geklebt hätten. Ob ein Fahrzeug von den grünen Kampfgruppen als „klimaneutral“ eingestuft wird, hängt offensichtlich nicht von der Motorisierung sondern dem Halter ab.

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Ein sich im heute üblichen Gebrauch des Wortes als „Gesellschaft für Demokratie“ bezeichnender islamistischer Propagandaverein des Bonsai-Kalifen Recep des Prächtigen empört sich über die Respektlosigkeit der teutonischen Kuffar, während des Ramadan immer noch an veganen Würstelbuden und fettigen Hähnchengrillern ihr widerliches haram-Futter in der Öffentlichkeit (ihrer eigenen Städte?) zu fressen, anstatt aus Rücksicht auf die hungernden Muslime die allahverachtende Nahrungsaufnahme hinter verschlossenen Türen und zugezogenen Vorhängen zu zelebrieren. Also sehet ein und verstehet, ihr Ungläubigen: wenn ein ausgezehrter Muslim beim Anblick sich vollfressender Affen und Schweine in religiöse Extase verfällt und seine Allahliebe durch das folkloristische Anstechen dieser Frevler ausdrückt, dann sind diese selbst schuld! Man kann ja wohl aus reiner Rücksicht und echtem Respekt sich einfach mal den Religionsregeln der Eingewanderten unterwerfen, Herrallahsakra!

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Christian „Der Islam gehört zu Deutschland“ Wulff, ein Ex-Bundespräsident auf Talkshow-Niveau (dem Dschungelcampäquivalent für Politiker), erklärt den bösen Ramadan-Ignoranten des nichtmuslimischen Bevölkerndenanteiles von Buntschland mit einem unanfechtbaren Fakt die Segnungen der Migration: „Ohne Migranten würde die Nationalmannschaft auf dem Niveau von Liechtenstein spielen.“ Das ist wohl wahr, vor allem, wenn die Spielerauswahl weiterhin nach Haltung statt nach Spielstärke erfolgt. Er vergaß nur zu erwähnen, dass sie aktuell mit Migranten auf dem Niveau der Färöer-Inseln spielt. Welches Niveau jetzt das bessere ist, mögen die Mannschaften von Liechtenstein und der Färöer unter sich ausmachen.

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Übrigens bejubelt Wulff die Ramadan-Beleuchtung in Frankfurt und fordert ähnlich dem österreichischen Kopftuch-Fetischisten Van der Bellen das Mitsingen muslimischer Lieder ein, um zu demonstrieren, dass Deutschland zum Islam gehört oder so. Und München verteidigt seine Islamophilie damit, dass bereits sechzig Prozent seiner Einwohner „Migrationserfahrung“ hätten. Das ist genau das, was Menschen mit Augen im Kopf seit Jahren haben kommen sehen und dafür als Ausländerhasser, Reichsbürger, rechtsradikale Hetzer und Rassisten niedergebrüllt wurden. Denn eine Politik, die meint, wenn eine Firma nichts mehr produziert wäre sie ja nicht gleich pleite, die glaubt auch, wenn eine Stadt offen vom Islam übernommen wird, fände deshalb noch lange keine Islamisierung statt.

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Annette Frier, Ex-Spaßgurke des politkorrekten Comediantenstadels auf, man ahnt es, Dschungelcamp-Niveau, will auch mal wieder, dass man von ihr spricht, und „steht auf gegen die Feinde unserer Demokratie“. Hut ab, dass sich geschmeidige Systemkünstler so offen gegen die aufmarschierenden grünlackierten Linksfaschisten stellen! Oder hab ich da was übersehen?


Montag, 4. März 2024

Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Eine Zwölfjährige wird monatelang immer und immer wieder von einer Gruppe lebenslustiger Jungs der migrantischen Wiener Partyszene durchgemäuselt, und schon schießen die Umfragewerte der FPÖ in die Höhe. Hoffentlich finden die Grünen und die Roten noch vor der Wahl ein paar Liederbücher oder sowas, sonst wird es eng...

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Wenn man den Geist von 1933 mit der latenten Kriegsgeilheit von 1914 kreuzt, bekommt man 2024.

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Merkel und ihre deutschhassenden Erben haben das Kunststück fertig gebracht, das Land erst in Trümmer zu legen, um es dann in den Krieg zu treiben.

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Ein Land, das von denen regiert wird, die es für ein „mieses Stück Scheiße“ halten, ist am Ende des Tages wahrlich im Arsch.

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Apropos Trümmer: hochrangige deutsche Generäle plaudern per Webex über Angriffsstrategien gegen Russland und militärische Geheimnisse der NATO-Verbündeten und wundern sich nun, dass sie abgehört werden. Warum haben die nicht gleich Teams oder Zoom benutzt? Oder höflich den Einladungslink an den Kreml in Kopie gesetzt? Man bekommt den Eindruck, das Heer wird von Kompetenzgranaten befehligt, die man lieber Kompanieflure bohnern lassen sollte. Und mit denen will man in den Krieg ziehen? Na, gute Nacht...

Samstag, 24. Februar 2024

Fußnoten zum Samstag

von Fragolin


Die Regierung lässt den Verfassungsschutz informelle Mitarbeiter anwerben, die dann in Chatgruppen der AfD gelegentliche rechtsradikale Rülpser ausstreuen, um dann auf Basis genau dieser Rülpser in AfD-Chatgruppeen die Partei als „gesichert rechtsextrem“ einzustufen und ihr Verbot zu fordern. Da haben die Genossen Regierenden gut gelernt von jener Organisation, für die ja schon das amtierende Staatsoberhaupt in seiner Jugend begeistert schrieb...

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Der Kettensägen-Hersteller Stihl streicht (wie so viele andere auch) in Deutschland die Segel und wandert in die Schweiz aus. Wir kennen alle die Schweiz, dieses Billiglohnland mit seiner schwachen Währung und den Dumpingpreisen. Wer international wettbewerbsfähig produzieren will geht in die Schweiz. Erst kommt die rote Politik, dann kommen die roten Zahlen...

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Neuer Rekord in Wien: Fünf getötete Frauen an nur einem einzigen Tag. Alles nur Schuld der „toxischen Maskulinität“ der Wiener, die ja weltbekannt sind für ihre brutalen Messerattacken und Ehrenmorde. Zum Glück wird durch massenhafte Migration junger Männer der typisch toxische Einheimische bald Geschichte sein – das muss den Frauen ein paar Kollateralopfer wert sein. Erst kommt die rote Politik, dann kommen die roten Blutspuren...

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In der pulsierenden Metropole Lustenau im beschaulichen „the world is to small in“ Vorarlberg fühlte sich eine tschetschenische Mittelschülerin durch einen türkischen Mitschüler (Vorarlberg liegt neografisch in Vorderasien) in der Ehre verletzt und klagte dies einem ihrer zwölf Geschwister. Ein Bruder nahm die Sache in die Hand und sich den Türken zur Brust. So weit, so selbstregelnd. Doch der tiefgrüne und an das Gute der Integration glaubende Schuldirektor ging beschwichtigend dazwischen und wurde gleich mitvermöbelt. Er zog sofort die richtigen Schlüsse und sprach sich beherzt dagegen aus, „das Feld den Rechten und ihren Parolen zu überlassen“.

Na ein Glück, ich hatte schon Angst, der Gute würde durch praktische Erfahrung in das Spektrum der Rassisten und Remigrationsbefürworter abgleiten. Nochmal gut ausgegangen, das Ganze...


Freitag, 23. Februar 2024

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin 


Im regenbogenbunten Wuppertal stach ein offensichtlich vom Aufmarsch der Nazis in der deutschen Politik schwer traumatisierter Gymnasiast mit Religionshintergrund auf seine Mitschüler ein. Die Schulleitung hat hoffentlich die richtigen Schlüsse gezogen und organisiert jetzt eine machtvolle Demonstration gegen Rassismus und die AfD!

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Die dänische Ministerin für Gleichstellung hetzt brutal gegen queere und Transmenschen indem sie dreist öffentlich behauptet, es gäbe nur zwei Geschlechter, und die würden nicht bei der Geburt „zugewiesen“ sondern schlicht „festgestellt“. Es war von den Dänen ungeschickt, ihre komplette Munition an die Ukraine zu spenden, denn für diese Aussage droht eine Kriegserklärung der wokenessdurchseelten deutschen Regierung.

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Neue Weisheit des erfolgreichsten Wirtschaftsvernichtungsministers aller Zeiten, Robert des Verwuschelten: Die Lage ist nicht schlecht, sondern nur die Zahlen. Nochmal Glück gehabt, liebe Unternehmen, hört auf zu jammern, wenn die Zahlen schlecht sind, denn die Lage ist trotzdem gut. Übermittelt einfach bei der jährlichen Meldung der statistischen Unternehmensdaten statt der Zahlen die Einschätzung der Lage, und alles ist wieder im grünen Bereich. (Jetzt weiß ich wenigstens, wo dieser Ausspruch herkommt.)

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Die Erzeugung von Baustoffen in Deutschland ist 2023 um bis zu 40% zurückgegangen, jammert die Branche. Aber aber, meine Herren, die Zahlen mögen schlecht sein, aber die Lage ist gut! Sie verkaufen halt nichts mehr, das heißt aber nicht, dass sie insolvent gehen. Solange die Menge der vorhandenen Ziegel für eine stabile Brandmauer gegen die AfD reicht, ist alles in Ordnung!

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Wenn sich Vereine wie „Correctiv“ um die Wahrheit hinter den Warburg-Bank-Geschäften des Kanzlerdarstellers, die Geheimabsprachen zwischen Pharmaindustriee und EU-Kommissionschefin oder die wirtschaftlichen Netzwerke hinter der „Klima-Agenda“ kümmern würden wie um die Freizeitbeschäftigung von AfD-Politikern aus der zweiten Reihe, könnte man vielleicht den Eindruck vermitteln, dass wir in einer meinungsfreien Demokratie leben. Aber so, wie es ist, wird das nix.

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Wie garantiert man Meinungsfreiheit? Man verbietet den Leuten unter härtester Strafandrohung, zu behaupten, es gäbe keine Meinungsfreiheit. Eine Methode, die große Staatsmänner der Geschichte erfolgreich angewandt haben. Und von den Erfolgreichen zu lernen, das wissen Olli und Nanny, heißt siegen zu lernen.


Mittwoch, 14. Februar 2024

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin 


Fastenzeit. Zum Glück gibt es kein Gehirnfasten, denn noch weniger denken als im Alltag würde für mache zur unlösbaren Aufgabe.

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In Hamburg sind zwei Behördenmitarbeiter aufgeflogen, die unrechtmäßige Aufenthaltstitel verkauft haben. Ich frage mich, wer so blöd ist, Geld auszugeben und sich wegen Bestechung strafbar zu machen für einen Titel, den man im besten Schland aller Zeiten gar nicht braucht, denn „Abschiebungen im großen Stil“ für illegal im Lande Aufhältige werden hier nur von Menschen angekündigt, die entweder extrem vergesslich sind, im Auftrag der Regierungsparteien die Bürgerrechte entzogen bekommen sollen oder gleich auf der Todesliste der regierungsfinanzierten Antifa-Schlägertruppen stehen. Es besteht also kein Grund für diese kriminelle Geldverschwendung. War wohl Gewohnheit.

Die beiden Willkommensbeförderer sitzen in U-Haft; gegen diesen Skandal wird hoffentlich Nanny Nancy einschreiten und der Bundes-Uhu zur Bitte um Vergebung schon mal zwei Bundesverdienstkreuze für die Helden der Integration polieren. Oder man hat Angst vor der Reaktion der Bevölkernden, dann hat Correctiv sicher schon Beweise in der Hand, dass diese beiden bösen Racker AfD-Nähe besitzen...

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Die EU hat Glyphosat für weitere fünf Jahre zugelassen, obwohl es krebserregend ist. Die EU hat Milliarden in eine experimentelle Gentechnik für Millionen Insassen investiert, die krebserregend ist.

Die EU hat die Regeln zum Einsatz von Gentechnik in Medizin und Nahrungsmittelerzeugung gelockert, auch wenn diese Gentechnik potentiell krebserregend ist.

Aber wenigstens hat die EU verboten, Pommes zu dunkel zu frittieren, denn die könnten krebserregend sein.

Bin ich froh, dass man sich dort so um meine Gesundheit sorgt!

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Erst wird ein deutscher Junge brutal totgetrampelt, weil er sich schützend vor ukrainische und russische Freunde stellte, die von Arabern angegriffen wurden. Jetzt wurde ein ukrainischer Baseballspieler von einem Jungtürken mit Deutschpass und Langmesser abgestochen. Wie es scheint, beginnen bereits die Revierkämpfe der Invasoren gegen vermeintliche oder echte Konkurrenten.

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Bei einer Lesung aus den Büchern der jüdischen Analystin der „Banalität des Bösen“, Hannah Arendt, in einem Berliner Bahnhof kam es zu Ausschreitungen von palästinensischen Israel- und Judenhassern und die Lesung musste schließlich abgebrochen, die jüdische Autorin posthum mundtot gemacht werden. Aber wichtig ist, dass die AfD offiziell von der Berlinale verbannt wurde, denn das verfassungswidrige und damit illegale Ausladen von oppositionellen Parlamentariern durch eine zu hundert Prozent von der Regierung finanzierte Organisation passt genauso zu den Methoden und der gesellschaftlichen Stimmung von 1933, wie sie heute wieder herrscht. Inklusive dem Drang, endlich wieder Panzer gen Moskau zu schicken. Weil sie heute so sind wie sie damals schon waren.


Treppenwitz am Rande: die palästinensischen Neudeutschen skandierten, Deutschland wäre ein faschistischer Staat. Im Grunde haben sie recht damit, aber der Witz ist der, dass sie selbst Teil dieses Neofaschismus sind. Wäre es anders, könnte an jedem öffentlichen Ort Hannah Ahrendt frei gelesen und eine Kippa gefahrlos getragen werden. Und sie wären sehr wahrscheinlich gar nicht hier, denn eine freie demokratische Gesellschaft würde solche Einwanderer schnurstracks rausschmeißen.

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Das Trampolinchen traf sich mit dem „palästinensischen Außenminister“. Die beiden ergänzen sich hervorragend: Er repräsentiert einen Staat, der nicht existiert, sie repräsentiert einen Staat nicht, der existiert.

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Beim Faschingsumzug in Bad Schandau haben sich Karnevalisten als Neger verkleidet und andere als Ratten mit den Namen der Systemparteien und örr-Sendeanstalten. Die Medien toben, aus der „Bild“ rinnt Geifer, die Klatschhasen der Regierungsparteien brüllen nach Staatsschutz und Gulag – und begreifen nicht, dass genau das Karneval ausmacht. Die Bad Schandauer haben alles richtig gemacht, über ihren Umzug regt sich das ganze Land auf. Von den politkorrekten durchwoketen Gegenrechtsmärschen mit Buntwagen und Hassparolen gegen die Opposition gibt es dagegen nichts Berichtenswertes. Wenn aus der braunen Scheiße des nacktärschigen Kallendressers zu Köln aufragende Hitlergruß-Arme mit AfD-Armbinde aufragen, dann ist das politisch korrekt und solange es dahinter keinen Kallendresser-Wagen gab, der die Vorausfahrenden als in dessen Hintern tief Reinkriechende zeigt, gibt es nichts interessantes zu schreiben. Da gab es Umzüge in DDR-Kleinstädten mit mehr Regierungskritik und Aufmüpfigkeit. Ach ja, Bad Schandau gehörte schon damals dazu...


Dienstag, 13. Februar 2024

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin 


Berechtigter Einwand zum gestrigen PETA-Kommentar: Warum kümmern sich die Tierwohlkämpfer nur um Kunststofftiere, aber nicht um die armen holzgeschnitzten Vögel in den Kuckucksuhren? Wahrscheinlich hat es damit zu tun, dass sie Materialisten sind...

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Der deutsche Bahnhofsbuchhandel lässt ab sofort auf Weisung der Konzernzentrale das offen oppositionelle „Compact“-Magazin aus den ohnehin immer leereren Regalen räumen. Da kommen anscheinend immer noch zu viele Leute rein, die nicht am E-Book lesen oder sich gleich Hörbücher vorlesen lassen..

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Zahnärzte bereiten sich auf neue Operationsmethoden vor. In Deutschland werden künftig die Zähne nur noch durch die Nase gezogen, weil sich bald keiner mehr traut, den Mund aufzumachen.

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Über 13.000 Kinder konnten allein in Wien im letzten Jahr dem Unterricht in der Volksschule nicht folgen, weil sie die Sprache nicht verstehen. Dabei waren über zwei Drittel davon in Österreich geboren und haben auch den Pflichtkindergraten besucht. Integration at work. Funzt in Deutschland sicher besser...

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Wenn mich junge SED-Recken als Rechtsextremen beschimpfen, dann hat das eine gewisse Kontinuität. Ihre strammen alten Genossen nannten mich ja auch schon Konterrevolutionär und Reaktionär. Von Linksfaschisten gehasst und beschimpft zu werden, nehme ich als demokratischen Ritterschlag.

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Ach ja, die Union umwirbt bereits vor dem nächsten Wahlkrampf die Grünen und die SED/Linke mit Lockangeboten für einen willigen Dreier. Da schließt sich Merkels Erbschaft genau denen an, in deren Laufställchen die Mutti gezüchtet wurde. Endlich wächst zusammen, was zusammen gehört – vorwärts immer, rückwärts nimmer, das halten in seinem Lauf weder Ochs’ noch Esel auf – und wer jetzt noch glaubt, er müsse Union wählen, um Demokratie zu bekommen, dem ist nicht mehr zu helfen.

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Spahn moniert, er habe Habeck zu Gesprächen über die Wirtschaft eingeladen, aber dieser sei nie gekommen. Das finde ich schade, denn ein Gespräch zwischen Spahn und Habeck über die Wirtschaft wäre von so viel Kompetenz getragen wie das Gespräch zwischen zwei Schafen zum Thema Stabhochsprung.


Dienstag, 6. Februar 2024

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Der Inlandsgeheimdienst, der eigentlich die Staatsbürger vor verfassungsfeindlichen Elementen im Inneren beschützen soll, hat offensichtlich in parteipolitischem Interesse und damit selbst verfassungsfeindlich und illegal mutmaßlich ein privates Treffen abgehört und, da dort kein Material für eine (bestellte?) Hasskampagne gegen die Opposition gefunden werden konnte, diese dann an ein Propagandaorgan des verfassungsfeindlichen linksradikalen Randes durchgestochen, damit die "was draus machen" können.

An was nur erinnert mich das? Ach ja...

"...systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben"

Aus der Richtlinie Nr. 1/76 der Stasi, Seite 47, Punkt 2.6.2. "Formen, Mittel und Methoden der Zersetzung". Wer hätte das gedacht, dass Bärbel Bohley so sehr recht behalten würde.

 


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Am Wochenende waren wieder tausende Landwirte bei Protesten, belagerten den NDR in Hannover, blockierten Zentrallager großer Handelsketten und zogen in langen Traktorkolonnen durch das Land. Darüber hört und sieht man nichts. Man ahnt, welchen Zweck die Correctiv-Desinformationskampagne rund um das Wannsee-Märchen und die folgenden Regierungsaufmärsche hatten und haben.

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Eine kurze, knackige und absolut schlüssige Analyse:

 


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Was verstehen Linke unter „Vielfalt“ und „Bereicherung“? Wenn zehn deutsche Läden, die hunderte verschiedene Arten Brot, Gebäck und Fleischwaren anboten dicht machen, und dafür zehn türkische Dönerläden aufmachen, die genau ein Gericht mit genau zwei Geschmacksrichtungen in genau einem Brotfladen anbieten. Und zwar alle das Gleiche.

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Dumpfnationalistische Spießigkeit:



Weltoffenbunte Toleranzbereicherung:

 


Montag, 5. Februar 2024

Fußnoten zum Montag

von Fragolin 


Im Landkreis Marburg wurden am Büro der AfD die Fenster eingeworfen und die Eingangstür demoliert. Jetzt vergehen zwischen dem Formulieren der Vermutung, dass sowas bald passieren würde, und dem Auftreten selbst nur noch Tage. Es eskaliert immer schneller.

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Der Direktor einer katholischen Mädchenschule in Regensburg empfiehlt den Eltern, darauf zu achten, dass die Mädchen nur in Gruppen auf dem Schulweg sind, da dieser durch einen Kriminalitäts-Hotspot mit hohem Bereicherungsgrad führt. Mich würde interessieren, wie lange der Mann noch bis zur Pensionierung hat, dass er sich traut, ein solches Kündigungsschreiben zu verfassen.

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Jetzt soll flächendeckend das System „Bezahlkarte“ für Asylanten eingeführt werden, nachdem der erste Praxistest (erwartungsgemäß) ergeben hat, dass ein erklecklicher Teil der damit Beglückten die freiwillige Remigration oder das Weiterziehen in lukrativere Gefilde vorzieht. Und schon freuen sich alle, endlich eine tolle Lösung gefunden zu haben – dabei ist es keine. Unterkunft und Verpflegung frei, ein paar Euro Taschengeld und fertig. Warum ich gegen „Bezahlkarten“ bin? Weil ich Gedanken gerne zu Ende denke. Denn was dem Asyli recht ist, kann auch dem Einheimischen recht sein, und so weitet sich das schnell mal über Sozialsystem und Rentenzahlung bis schlussendlich auf alle aus, und schon haben wir das digitale Zentralbankgeld, mit räumlicheer Begrenzung und Ablaufdatum und durch Social Credit Score höhenbegrenzt. Bargeld muss man nicht verbieten, es wird einfach keines mehr angenommen. Und während alle noch sagen: „Herrje, macht ja nix, kann ich ja immer noch mit einkaufen gehen, und die Begrenzung auf Fleischwaren für zweihundert Euro im Monat ist ja wirklich üppig genug!“ werden in den Märkten bereits die neuen Schilder mit dem jetzt fünffachen Preis für Fleischwaren ausgehängt. Man sollte sich vor dem Gehen des ersten Schrittes gut überlegen, wohin der Weg führen kann. Und wenn Leute wie Södolf das begeistert durchsetzen wollen, dann gehen bei mir eh alle Alarmanlagen los.

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Gestern Abend gab es in Wien eine folkloristische Bereicherungsparty in der Millenium City. Zwei tschetschenische Jugendbanden lieferten sich eine „Rauferei“ mit Messern und Schusswaffen. Ob Einheimische gefährdet waren, wurde nicht berichtet, aber diese Gegend wird eh immer mehr von den Altwienern gemieden.

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Apropos Einheimische. Um solche soll es sich, wie selbst von den sonst jede Herkunftsnennung meidenden Qualitätsmedien kolportiert wird, bei den drei Antiquitätenhändlern handeln, die man nach einem gelegten Brand in Bad Vöslau mit Schussverletzungen tot aufgefunden hat. Hoffentlich findet man nicht heraus, dass es da einen Vierten gab, der jetzt flüchtig ist. Ich mache mir echte Sorgen um Horst Lichter.

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Die Alpenpravda tobt. Da hat doch wirklich ein investigativer Journalist hausinterne Informationen über den herrschenden Tonfall und die internen Maulkorb- und Haltungsanweisungen in Redaktionssitzungen nach Außen durchgestochen. Also genau das getan hat, was die Arbeit eines investigativen Journalisten ist, wenn er Missstände und Missbräuche aufdecken kann. Und plötzlich kracht es in der Propagandamaschinerie, die noch gestern gegen „Desinformation“ gebrüllt und „mehr Schutz für Whistleblower“ gefordert und die Märchen und Verschwörungsmythen der Kollegen des als „Medienunternehmen“ getarnten linksradikalen Aktionskommandos „Correctiv“ trotz illegaler Abhöraktion und frei erfundenen „Fakten“ gefeiert und verbreitet hat. Whistleblowing? Das geht gar nicht, wenn man selbst betroffen ist. Dem eigenen Meinungsformungsauftrag entsprechende Märchen und Lügen werden wir gerne brüllend verbreiten, aber die unangenehme Wahrheit, die muss abgewürgt werden. Einmal mehr können sie ihr wahres faschistoides Gesicht zeigen. Wer kauft eigentlich noch dieses Blatt, in das man nicht einmal mehr Fische einwickeln kann, wenn man nicht will, dass sie verrotten bevor man zuhause ist?


Freitag, 2. Februar 2024

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Der deutsche Bundespräsident vergleicht Oppositionswähler mit Ratten, eine Hassschleuder der Regierungspartei FDP nennt sie Schmeißfliegen - ach, das erinnert mich doch an ein von linker Seite immer gebetetes Mantra: "Erst kommt die Entmenschlichung, dann kommt die Vernichtung". Haben der Bundes-Uhu und die Sturmhaube Lindners da vielleicht schon konkrete Wünsche, wie die "Endlösung" für diese Wähler aussehen soll? Dass sie in Rhetorik und Methodik sich dem Faxxismus immer weiter angleichen fällt ihnen doch hoffentlich auch selbst auf.

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Oh, wie sie dazwischenkreischen und herumbrüllen, weil sie argumentativ nichts mehr zu bieten haben. In zehn Minuten knackig aufgezählt, was in Deutschland abgeht – und nichts davon kann widerlegt werden:



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Correctiv“ musste inzwischen zugeben, dass das „Deportations“-Märchen erfunden und erlogen war und nichts von dem, was durch die Medien und parteipolitische Hassbrüller verbreitet wurde, der Wahrheit entsprach, aber das ist inzwischen egal – der massiv geworfene Dreck hängt an der AfD und die verbreiteten Lügen werden in jedem Forum und in jeder Diskussion von den linksradikalen Trollen und Hetzern als angebliche Fakten getrommelt und als Totschlagargument auf alles niedergekeult, was mit der AfD zu tun hat.

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Österreich wird immer bunter. Zumindest die Farbe Rot wird immer häufiger auf grauem Pflasterstein verteilt. Nachdem am Wochenende in dem einst verschlafenen mediterranen Provinzstädtchen Graz dreißig traumatisierte Geflüchtete mit Knüppeln und Eisenstangen das Nachtleben folkloristisch bereichert haben, führten in der Nacht auf Donnerstag im einst ebenso verschlafenen Salzburg eingewanderte exotische Aktionskünstler einen Messertanz auf, an dessen Ende in den Blutlachen eine Leiche lag. Und in Wien führte eine mit südländischem Temperament geführte kleine Meinungsverschiedenheit zwischen zwei Iranern dazu, dass der Eine in übersichtliche Teile zerlegt als Fischfutter in den Marchfeldkanal gestreut wurde.

Wie langweilig und verzopft war unser Leben doch vor dieser Buntbereicherung.

Montag, 29. Januar 2024

Fußnoten zum Montag

von Fragolin 


Die deutsche Parteienlandschaft wird um eine demokratische Partei reicher, die so wie die anderen demokratischen Parteien mit „der Demokratie“ so gar nichts am Hut hat, aber „unsere Demokratie“ repräsentiert. Wer den Namen „Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch“ hört, vermutet dahinter wohl kaum den radikalmuslimischen politischen Arm des Möchtegern-Khalifen und Bonsai-Sultans des Neuosmanischen Großreiches, das er gerade völkerrechtswidrig mit Panzern und Raketen in Syrien und Irak erweitert, aber genau das ist es. Der nächste „rechtsextreme und rassistische Verschwörungsmythos“ wird wahr, nämlich die Gründung einer eigenen muslimischen Migrantenpartei mit üppiger Wahlkampffinanzierung aus den Kassen der extremistischen Islam-Missionare, sobald sie eine Chance sehen, dadurch politischen Einfluss zu bekommen. Es dürfte interessant werden, wem jetzt die Wähler davonlaufen, um sich unter den Fittichen der Imame zu versammeln. Wie die „Linke“ unkt, ist es ja Schuld der Union, den „konservativen Muslimen“ keine „politische Heimat“ gegeben zu haben. Vermutet werden darf eher, dass diese „konservativen Muslime“ bisher Rot und Grün gewählt haben; nicht wegen deren Toleranz und Wokeness, sondern der Freigiebigkeit und Vollversorgung. Jetzt brauchen sie diesen Zug nicht mehr.

Gegründet von Erdogan-verehrenden oder in seinem direkten Sold stehenden Funktionären islamistischer Moscheevereine und ehemaligen SPD-Politikern, was sich, wie wir wissen, auch bei aktuellen SPD-Bonzen nicht gegenseitig ausschließt, orgelt man die komplette Tonleiter des NLP-Bingo rauf und runter. Demokratische Islamisten, das glaubt auch nur, wer in der SED eine demokratische Partei vermutet, nur weil sie sich umbenannt hat. Man stehe für „Vielfalt“ – natürlich, was sonst. Diese Vielfalt kennen wir. Moscheen erstrahlen im Regenbogenglanz und bei Schwulenparaden tanzen ganz vorne immer die „Muslime für Vielfalt“ mit, organisiert von der DITIB. Und man will eine „ideologiefreie Flüchtlingspolitik“ – also wenn Radikalmuslime neben Demokratie auch noch Ideologiefreiheit auf ihre Fahnen schreiben, dann entbehrt das nicht einer, wenn auch extrem sarkastisch angehauchten, Situationskomik. Man beschwört die böse rassistische Ausgrenzung in der deutschen Gesellschaft und fordert Antidiskriminierung. Ob das auch für Schwule und Lesben, für Juden und Kurden gilt, wird nicht näher beschrieben, aber es wird sicher lustig das herauszufinden. Außer wahrscheinlich für Angehörige dieser Gruppen.

Muslime pauschal zu Opfern erklären, ihr diskriminiertes Schicksal bejammern und mehr „Toleranz“, sprich Sozialleistungen und Vollversorgung, fordern – das dürfte bei etlichen, die gerne auf SMS ihres Führers fahnenschwingend und Siegesparolen brüllend durch deutsche Straßen marschieren, oder den als international anerkannte Opfer bereits geborene „Palästinenser“, die aktuell ihren Judenhass durch deutsche Straßen brüllen, auf fruchtbaren Boden fallen. Und es wird auch einige Überläufer geben, sobald die Islamisten die ersten Plätze an den politischen Futterkrippen erdrängelt haben. Claudia Roth als Ehrenvorsitzende – wenigstens das wäre konsequent.

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Ich finde es seltsam, dass notorische Lügner und kriminelle Faktenvergesser pausenlos trommeln, sie wollten mehr „gegen Desinformation“ tun. Das wäre doch so einfach, sie müssten fürderhin nur einfach schweigen.

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Eine einfache Aufforderung, die ich seit acht Jahren wiederhole und die bis heute nichts an Aktualität verloren hat, woran man auch erkennt, dass sich seither nichts zum Besseren gewendet hat: Liebe Lügenpresse, wenn es euch wirklich stört, dass man euch Lügenpresse nennt, dann hört doch einfach auf zu lügen.

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Ach ja, Lügen mögen kurze Beine haben, aber sie führen auch zu prall gefüllten Geldbeuteln. Jetzt wurden die Gagen der ZDF-Moderatoren geleakt, und es wird wieder einmal deutlich: Mit Volksverdummung und Hetze im Sinne der Regierung kann man bequem Zwangsgebühren-Millionär werden.


Freitag, 26. Januar 2024

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin 


Ach, ist das knusprig. Mal wieder was Neues aus der Abteilung linksextreme Doppelmoral und Tiefenheuchelei. Apollo News deckte letzten Herbst auf, dass Faesers Wahlkampfgenosse in Hessen, der SPD-Vorsitzende von Heddernheim und sich gern als „liberaler Muslim“ bzeichnende Mustapha Lamjahdi Verbindungen in die radikalislamische Szene und zur Muslimbruderschaft besitzt.

Apollo schreibt:

Wir hatten zuvor – und in unserem Artikel – aufgezeigt, dass Lamjahdi als Mitglied des Vorstands des Vereins TUN e. V. (Toleranz und Nähe e.V.) eine Mitgliedschaft im Deutsch-Islamischen Vereinsverband („DIV“) erwirkte und Vorsitzender und Liquidator desselben gewesen ist. Der DIV stand zu jener Zeit bereits unter Beobachtung des hessischen Verfassungsschutzes. Das hessische Innenministerium bestätigte damals, dass von den 46 Mitgliedsvereinen des DIV „etwa ein Drittel als extremistisch oder extremistisch beeinflusst zu bewerten“ sei. Der Verein wurde aufgrund seiner behördlich und medial als extremistisch beanstandeten Mitgliedsstruktur im Jahr 2019 aufgelöst.“

Ein mohammedanisch-migrantischer Verein muss sich nur „Toleranz und Nähe“ nennen, und schon ist eine Führungsposition darin für die SPD kein Problem mehr, selbst wenn der Verein als extremistisch vom Landesverfassungsschutz beobachtet wird und sein Name ganz offensichtlich dreiste Taqqyia ist. Zu Religionsfanatikern und judenhassenden Terrorfreunden gibt es keine „Brandmauer“ der Supersauberen und Superdemokratischen – zu groß sind die ideologischen Schnittmengen. Und ausgerechnet die „Extremismusbekämpferin“ Faeser strahlt Arm in Arm mit einem offensichtlichen Islamisten von Wahlkampffotos. Heuchelei Nummer Eins: Wenn ein AfD-Abgeordneter einen Büromitarbeiter hat, der vor Jahren in extremistischen Kreisen verkehrte, schreien Faeser und Genossen ganz offen nach der Zerschlagung und dem Verbot dieser Partei. Nach den vorliegenden Fakten müsste die SPD, die Extremisten nicht nur als Büromitarbeiter sondern sogar als führende Funktionäre in ihren eigenen Reihen hat, nach dieser Logik noch vor der AfD zerschlagen und verboten werden.

Stattdessen ging der sich zu Unrecht als „Islamist“ bezeichnet gefühlte Funktionär eines vom VS beobachteter Islamistenvereins und SPD-Ortsgruppenvorsitzende gegen „Apollo News“ gerichtlich vor und drohte mit saftigen Geldstrafen bis zu 250.000 Euro, sollte man dort jemals noch einmal über seine als real nachgewiesenen extremistischen radikalmuslimischen Verbindungen schreiben. Doch das Gericht schmetterte dieses Begehr ab, da es sich nun einmal um beweisbare Tatsachen handelt. Heuchelei Nummer Zwei: Die sich im Kampf „gegen Desinformation“ und „für Pressefreiheit“ wähnende Partei von Faeser brüllt zwar jeden nieder, der die (von ihr selbst finanzierte) Quelle rein erfundener Geschichten von irgendwelchen Nazikonferenzen für den Wahlkampf anzweifelt, wollen aber auf dem Klagsweg jede ihnen nicht genehme Verbreitung der Wahrheit unterbinden und SPD-kritische Medien zum Schweigen bringen. Und das als Mitbesitzerin der größten Mediennetzwerke Deutschlands, also neben politischen auch aus offensichtlich niederen Beweggründen.

Und dieser verlogene und durchseuchte Haufen will sich wundern, wenn ihnen die Hälfte der Wähler wegläuft? Also wer bei denen noch ein Kreuz machen kann, ohne dabei starken Würgereiz zu empfinden, muss über ein extrem dickes rotes Fell verfügen.

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Alles diskutiert darüber, wie ein „AfD-ler töten“ ausgelegt werden darf, wenn man es statt mit Rufzeichen nur mit einem Punkt schreibt. Semantisches Klein-Klein, ob man einen offenen Mordaufruf vielleicht doch „nur“ als Volksverhetzung auslegen könnte. Ich wüsste da auch was Nettes. „Braune raus!“ Und nein, ich meine natürlich nicht die Hautfarbe, wer kommt denn auf sowas?!

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Hubertus Heil!, der seinem Namen alle historische Ehre macht, fordert von Unternehmen, dass sie im „Kampf gegen rächz“, also die parlamentarische Oppositionspartei AfD, aktiv werden. Da stellt sich anscheinend jemand vor, dass die Mitarbeiter durchleuchtet und aussortiert werden, wie in der guten alten Zeit, als sein Name noch Programm war. Die Neofaschisten verlieren immer deutlicher ihre Masken.

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Wenn die Verteidiger der Demokratie als Demokratiefeinde bezeichnet werden und die Verteidiger der Verfassung als Verfassungsfeinde, dann ist es nur logisch, dass sich die neuen Faschisten Antifaschisten nennen.