Donnerstag, 18. Januar 2018

Der Weg zurück?

von Fragolin

Was ist mit dem „Kurier“ los? Dieses einstige eher linksliberal bis bürgerlich orientierte Tageblatt, das in den letzten Jahren an den linken Rand abgerutscht ist bis zum Anstreifen an den Ruf eines offiziellen SPÖ-Verlautbarungsorgans, in dem sich eine Forengemeinde eingenistet hat, die selbst beim „Standard“ eher zu den linksextremen Randgestalten gehört, veröffentlicht einen Gastkommentar von Wolfgang Lusak, den ich bei der „Presse“ noch verstanden hätte, der mich aber im „Kurier“ absolut verwundert:

Der Untergang der Links-Populisten“

Ist das schon eine Morgendämmerung oder nur das augenzwinkernde Zuwerfen eines kleinen Empörungsgeschenkes für die treuen Geiferer, von denen sich auch ein paar sogleich unter dem Kommentar einfinden? Aber es scheint, da gibt es noch eine Restleserschaft, die diesen Paroli bietet und sich ehrlich freut über diesen Kommentar.
Ein kleines Schmankerl zum Anfüttern:

So schaufelt sich Sozialismus das eigene Grab. Es war ihnen egal, dass sich Arbeiter und Sozialhilfeempfänger durch neu hinzukommende Armutsmigranten bedrängt fühlten. Egal, dass sie das Geld kaum von wirklich Reichen und Konzernen holten, sondern vom hart arbeitenden Mittelstand. Dass die Qualität der Schulabgänger sank und Firmen Nachwuchsprobleme bekamen. Dass die rasche Zunahme des Anteils fundamental-religiöser Familien die Gefahr einer Verdrängung unserer Kultur und Demokratie bedeutet. Dass trotz aller eigener Feminismus- und Anti-Gewalt-Bemühungen Frauen-Benachteiligung, patriarchisches Ehrgefühl und Bildungsferne eingeschleppt wurden. Es war ihnen egal, wie viel Schulden der Staat machte.“

Und das mit der Reichweite des „Kurier“!

Noch setzen sie heftig und untergriffig auf die Unterstützung der von ihnen angefütterten Staatsmedien (wie ORF), Kulturszene und sogenannter Experten.“

Und das bisher auch gerne im „Kurier“.
Sollte dieser sich damit aus dem Kreis der SPÖ-Propagandatrompeten verabschiedet und den Weg zurück in die Mitte, wo er einst herkam, angetreten haben?
Ich hoffe es.

Failed State Germany

von Fragolin

Deutschland, das war einmal ein Markenzeichen für Qualität. Doch die Tugenden der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft, nämlich Streben nach Verbesserung, Effizienz, Produktivität – das alles scheint verloren. Heute wird Deutschland international verlacht und langsam aber sicher erlischt das Interesse des Restes der Welt an deutscher Innovation und deutschem Know-How – weil es das immer weniger gibt. „Made in Germany“ war mal ein Qualitätsstempel. Heute ist aus der Made ein Wurm geworden, der überall drinsteckt.

Deutschland baut zwanzig Jahre lang an einem Flughafen, der Milliarden verschlingt und für dessen Bauarbeiten wohl nur Firmen berücksichtigt wurden, die ihre Einreichungen in gendergerechter Sprache formulieren konnten – nur ein Klo zu betonieren, diese Fähigkeit musste anscheinend nicht nachgewiesen werden. Das Ergebnis: die ständig wechselnde Flughafenleitung hat Zeit und Muße, sich darum zu sorgen, ob bis zur Eröffnung, wann und ob immer die sein möge, der Flughafen auch geschlechtergerecht in Betrieb gehen kann, denn Fluglinien und Passagiere sind Dinge, mit denen sie sich auch die nächsten Jahre nicht herumärgern muss.

Milliarden werden in den Bau einer Fregatte versenkt, die nur mit Schlagseite fährt (heißt ja auch „Baden-Württemberg“, krängt wahrscheinlich nach links…), die komplette U-Boot-Flotte ist nicht einsatzbereit, Panzer sind zwar schwangerentauglich aber ansonsten funktionsfrei, nagelneue Schnellbahnstrecken unbefahrbar, Abfangjäger nicht schlechtwettertauglich, Aufklärungsflieger sind nachtblind, Autobahnbrücken unbefahrbar, Helikopter fluguntauglich, Behörden können nicht vernetzt werden, jeder Kleinkriminelle ohne Papiere kann den Staat jahrelang austricksen und an der Nase herumführen, Kriminalität ist unbeherrschbar geworden, Datenaustausch ist unmöglich, selbst der Grenzschutz wurde von der Regierungsspitze persönlich für unmöglich erklärt, bis zu dieser Regierungsspitze sind auch Computer und Handys mangelhaft bis gar nicht gesichert, der Ausbau mit Glasfaserkabeln hinkt hinter dem Ostbaltikum her, Autos können nur noch durch Schummeln verkauft werden und selbst Wahlen haben kein Ergebnis mehr, das irgend etwas verändert. Deutschland hat fertig. Es hat sich selbst vom Energienetz genommen und bastelt dafür an Windmühlen, der Blackout ist vorprogrammiert und Energieexperten sind sich sicher, dass das „ob“ keine Frage mehr ist, sondern nur mehr das „wann“ und „wie groß“.

Jede Zukunftstechnologie ist gaga und patriarchalisch-unterdrückend, innovative Spitzenkräfte werden aus dem Land geekelt und durch analphabetische Wilde ersetzt. Denn die Gender-Femi-KlugscheißerIxe wollen Edle Wilde zum Abrichten und Erziehen haben, sie sind gelangweilt von den Männern, denen sie die gesamte Technologie zu verdanken haben, die es erst ermöglicht, dass sie nicht selbst bekopftucht sechzehn Stunden am Tag Haus, Hof, Viehzeug, Kinder und Opa versorgen müssen, und wollen spielen. Wir haben denen die Deutungshoheit überlassen, die sich nur durch Kreischen, ekligen Aktionismus und widerliche Rabulistik Gehör verschafft haben und die nur durch Quoten- und Schiebungsregeln überhaupt jemals irgendwohin kommen, wo sie was bestimmen dürfen.

Dass das ein Kardinalfehler war, der wahrscheinlich nicht mehr revidiert werden kann und deshalb unsere Technologie-Gesellschaft den PONR überschritten hat und alternativlos im Niedergang befindlich ist, ist eine Erkenntnis, die immer mehr Menschen mit offenen Augen und der Fähigkeit zur Extrapolation geschlagen sind, einholt.

Auf „sciencefiles“ findet sich dazu ein Artikel, den ich nur wärmstens empfehlen kann. Der sehr unterhaltsam nachweist, dass selbst Senegalesen inzwischen bessere Techniker und Architekten zu sein scheinen als Deutsche, denn selbst im Senegal wird ein Flughafen irgendwann fertig. Nur ob der Wegeplan gendergerecht formuliert wurde und die Piktogramme geschlechtersensibel auch Menschen mit unbestimmtem Geschlecht ausreichende Teilhabe bieten, ist mir nicht bekannt. Aber ich fürchte, auf den Blödsinn haben die Senegalesen einfach vergessen.
Deshalb können da inzwischen auch Leute in Flugzeuge einsteigen und wegfliegen.
Aber nicht nach Berlin-Brandenburg.

(Anmerkung: Vielleicht wird der Flughafenbau auch nur von rechtsrechten xenophoben Rassisten der AfD und Pegida sabotiert!? Die wollen einfach nicht, das Senegalesen einen Fluchtkorridor nach Berlin haben? Oder die verlogene Regierung selbst will, dass die lieber überall woanders in Deutschland hinfliegen, aber nicht in ihren eigenen Villenvierteln aufkreuzen…
Sollte jemandem auffallen, dass der komplette technologische Niedergang Deutschlands mit der Machtergreifung Ihrer Intriganz, der Alternativlosen, begonnen und sich während ihrer Herrschaft potenziert hat, dann bitte diese Erkenntnis nicht weitersagen. Ihr kleiner linksfanatischer Pitbull setzt einen sonst auf seine persönliche Hassliste. Und die kann auch die Antifa lesen – eh logisch, für diese Typen wird die Liste ja geführt.)

Mit Gender-Studies kann man nun einmal keine Brücken konstruieren oder Flughäfen planen. Die Gleichstellung und Berücksichtigung aller Arten sexueller A-Normalität führt eben nicht dazu, dass Innovationen, die nicht schon nach zwei Jahren vergessen sind, geschaffen werden, und der Hass und Neid der Linksextremen auf alles, was nach Leistung und nach Commitment riecht, macht es denen, die beides zu bringen bereit wären, schlicht unmöglich, in Deutschland zu verbleiben.“

Nun denn. Eigentlich schon egal, wer da noch regiert. Sollen sie mit der GroKo weitermachen, es ist bedeutungslos. Merkel führt ihr Zerstörungswerk so oder so konsequent weiter.
Sie wird in die Geschichte eingehen als die Kanzlerin des Niedergangs.
Wird bis dahin nur keinen mehr interessieren.

Am 10. August 2015 wurde LePenseur Millionär

Leider nur bei Zugriffen lt. Google. Nun ist die Marke von


2,5 Millionen 


erreicht! Ein herzliches Dankeschön an unsere treuen Leser!

Mittwoch, 17. Januar 2018

Durch „Flüchtlinge“ eingeschleppte Krankheiten

von Bastiat


Nun dürfte bei unseren deutschen Nachbarn gerade eine weitere Lüge, die im Zusammenhang mit der ab 2015 stattgefundenen Masseninvasion von illegalen Einwanderern verbreitet wurde, auffliegen. Und Lügen waren es durchwegs, die da zur Rechtfertigung von offensichtlichem Gesetzesbruch aufgeboten wurden.

Es begann mit der Behauptung, es handle sich um „Flüchtlinge“; in Wirklichkeit hatte wohl keiner der Zudringlinge Anspruch auf Asyl lt. Genfer Konvention, abgesehen davon, dass ein entsprechendes Ansuchen im ersten sicheren Drittstaat zu stellen ist. Es setzte sich fort mit der durch Fotos in den Medien verbreiteten Suggestion, die „Flüchtlinge“ seien vor allem hilflose Frauen und Kinder; in Wirklichkeit waren es durchwegs junge Männer im wehrfähigen Alter. Eine weitere Lüge war die Behauptung, diese Einwanderer seien hoch gebildet und würden als Fachkräfte von unserem Arbeitsmarkt dringend benötigt; in Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall, die Zudringlinge sind nicht nur durch die Bank ungebildet, sondern auch auf Grund von mangelnden kulturellen Fertigkeiten (Höflichkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, etc.) als Arbeitskräfte hierzulande unbrauchbar und werden zum größten Teil ihr Auskommen lebenslang durch das Sozialsystem bestreiten. Womit eine weitere Lüge, die Notwendigkeit dieser Art der Einwanderung zur Pensionssicherung, aufgeflogen ist.

Die Lüge, die aber in diesem Artikel thematisiert werden soll, ist eine, die bereits Ende 2015, wohl als „Beruhigungspille“ für die zunehmend unruhig gewordene einheimische Bevölkerung, verbreitet wurde: es stimme mitnichten, dass durch die „Flüchtlinge“ neuartige bzw. hierzulande bereits ausgerottete Krankheiten eingeschleppt würden; vielmehr wären diese Menschen „übernormal gesund“, wie der Präsident der deutschen Bundesärztekammer, Frank-Ulrich Montgomery, damals kundtat.

Übrigens, zur Einordnung dieses Herren: das ist der gleiche, der hier gegen eine medizinische Altersfeststellung bei minderjährigen „Flüchtlingen“ Stellung bezieht.

Nun stellt sich jedoch heraus, dass einmal mehr die Befürchtungen von vielen Einheimischen, die der Masseninvasion aus diversen Shithole Countries sehr reserviert gegenüberstehen, ihre Berechtigung haben: wie nun zugegeben wird, wurden bei „Flüchtlingen“ multiresistente Tuberkulose-Keime entdeckt. Tuberkulose ist eine hochansteckende bakterielle Infektionskrankheit, an der lt. Wikipedia weltweit etwa 1,4 Millionen Menschen pro Jahr sterben. In Deutschland war sie durch konsequente Prävention jahrelang rückläufig; dieser Trend sich nun umgekehrt.

Bereits eine „normale“ Behandlung von Tuberkulose ist sehr aufwändig,  teuer und verlangt viel Disziplin beim Patienten. Besonders besorgniserregend ist nun, dass Zudringlinge offensichtlich Varianten des Tuberkulose-Erregers eingeschleppt haben, die gegen die gängigen Antibiotika resistent sind.

Es ist leider zu befürchten, dass Tuberkulose nicht die einzige Krankheit ist, die im Zuge der illegal erfolgten Masseneinwanderung wieder bei uns Fuß fassen wird, die hierzulande durch jahrzehntelanges Bemühen zurückgedrängt oder komplett ausgerottet wurde. Es ist daher jedem nur zu raten, erstens seinen Impfstatus stets aktuell zu halten und zweitens Kontakt zu illegalen Einwanderern konsequent zu vermeiden.

Zu DDR-Zeiten ...

... wurde geunkt, daß die Einheit »1 Ulb« jene Zeitspanne bezeichne, welche die Hand eines DDR- Bürgers erfordert, nach Auftauchen des Gesichts von Walter Ulbricht in der Aktuellen Kamera den Abschaltknopf zu betätigen.

DiePresse titelt in einem Artikel (den sie aus nicht erfindlichen Gründen ihrem »Premium-Abgebot« zuordnet, und den ich daher nur anlesen konnte) über

Robert Palfrader: "Ich ertrage kaum, mich selbst zu sehen"

Nun, es geht nicht nur ihm so. Ich ertrage es ebenfalls kaum, ihn zu sehen. Jedesmal, wenn ich bei meinen seltenen Besuchen im Staatssendeprogramm seiner Visage ansichtig werde, zuckt meine Hand instinktiv zum Abschaltknopf. Und nicht nur mir gehe es so, wurde mir im Bekanntenkreis versichert. Vielleicht sollte man in Österreich über die Einführung der Einheit »1 Palf« nachdenken ...

Das Problem mit den »Shithole-Countries«

... ist ja nicht, daß sie Shithole-Countries sind — ich muß ja nicht hinfahren, um mir den Fäkalgeruch von Indolenz, Lethargie und Korruption in die Nase zu saugen — , sondern, daß sie sozusagen zugleich auch die »Fuckhole-Countries« dieser Erde sind, die ihren überschüssigen Menschenausstoß bei uns derzeit (und noch viel mehr in Zukunft) loswerden wollen.

Und das sind Länder wie Mali, Niger, Obervolta & Co., die nach der Statistik der IQ-Durchschnitte sich nicht gerade als die hellsten Kerzen am Christbaum (pardon, bei den Ländern wäre Muselbaum wohl angebrachter) präsentieren.

Vielen Dank, brauchen wir nicht! Idioten haben wir selbst schon genug, auch die zeichnen sich durch überdurchschnittliche Vermehrungsfreudigkeit aus, davon noch was zu importieren hieße sozusagen ... ... Scheiße in die Kläranlage zu tragen ...


Dünnes Eis

von Fragolin

Vielleicht sollte mal jemand unserem Pizzaprinzesschen sagen, dass es eine dumme Strategie ist, wenn man sich auf dünnem Eis befindet, auch noch darauf herumzuspringen und zu trampeln wie ein bockiges Kind. Aber da ist Hopfen und Malz verloren. Der engagiert sich, kaum zwei Tage nach seiner ausländerfeindlichen und billig-populistischen Entgleisung, seine Parteipostille und gewährt ihnen ein Interview, in der Hoffnung, sich dadurch besser profilieren zu können. Aber nicht einmal mehr seine eigenen Jubelschreiber schaffen es, selbst unter der Wahrung größtmöglicher Lücken und der Vermeidung jeglicher peinlicher Nachfrage, die Protagonisten anderer Parteien garantiert gestellt worden wäre, das Bild der Peinlichkeit dieses Manager spielenden Tiefpunktes roter Funktionärszucht noch irgendwie zu polieren.
Und so titelt der tief im Recyclingpapier rot gefärbte „Standard“ ohne noch roter zu werden:

Kern: „Regierung betreibt riesige Diffamierung“

Irrtum, Prinzesschen. Du bist nicht mehr in der Regierung. Du diffamierst gerade aus der Opposition heraus. Naja, daran muss man sich erst mal gewöhnen, das geht nicht so schnell. Als du den Kanzlersessel geschenkt bekommen hast (mit dem gewählt werden hat es ja nicht geklappt), hast du ja auch ein ganzes Jahr gebraucht, bis dir eingefallen ist, das es nicht schlecht wäre, sich mal ein Programm zu überlegen. Dass du eigentlich eines geerbt hattest und deine Aufgabe dessen weitere Umsetzung gewesen wäre, hast du halt nie begriffen.

Aber lassen wir das. Schauen wir mal, warum es ihm so wichtig war, sich in seiner Parteipostille bejubeln, äh, befragen zu lassen.

Schon Karl Marx hat kritisiert, dass sich das Kapital durch Massenarbeitslosigkeit eine industrielle Reservearmee schafft, um Löhne und Sozialstandards zu drücken. Schrankenlos offene Arbeitsmärkte bei niedrigen Qualifikationen waren nie linke Politik.“

Karl Marx hat auch gesagt, Lassalle wäre ein „jüdischer Nigger“. Dass Kern den Marxisten raushängen lässt ist peinlich. Aber noch peinlicher ist, dass er im gleichen Atemzug das Gegenteil dessen behauptet, was ist. Komplette Realitätsumkehr.
Die SPÖ war sogar ein vehementer Forderer schrankenlos offener Arbeitsmärkte und hat immer wieder gefordert, die von den Blauen durchgesetzte Einschränkung, Asylwerber ohne gültigen Bescheid dürften nicht in den Arbeitsmarkt gelassen werden, zu revidieren. Kann man z.B. hier verfolgen: die Forderung, Asylwerbern den Arbeitsmarkt zu öffnen und damit Heerscharen von wenig gebildeten Billigarbeitskräften zu produzieren, kommt nicht von der ÖVP oder der FPÖ, sondern von den Sozialisten. Die haben sich von Anfang an nur bei der Freizügigkeit auch bei EU-Europäern gesperrt, wo qualifizierte Arbeitskräfte zugezogen wären, aber Prekariat ist jederzeit willkommen. Immerhin braucht man eine dumpfe Masse, die sich von linken Klassenkämpfer-Parolen begeistern lässt.
Schrankenlos offene Arbeitsmärkte für Menschen mit niedrigsten Qualifikationen waren sogar eine Kernforderung (haha) der Roten. Vielleicht sollte sich der Herr Obersozi mal mit der eigenen Parteigeschichte auseinandersetzen. Vielleicht ist er die ganze Zeit in der falschen Partei und hat es nur noch nicht gemerkt?

Der „Standard“ stellt eine geradezu impertinente Frage: Die FPÖ erhöht die Zuwandererquote, die SPÖ ist dagegen. Das ist doch eine verkehrte Welt, oder?“

Ja, ich weiß, das ist gestellt. Reine Silberstein-Show. Aber trotzdem witzig.
Noch witziger Kerns Blutgrätsche:

Die FPÖ hat das immer mit einer rassistischen Konnotation betrieben. Wir diskutieren das aus der Sicht des Arbeitnehmerschutzes und nicht des Inländerschutzes.“

Ist das nicht Spitze? Liebe Österreicherinnen, Österreicher, Österixe und Östrogene, höret und staunet: Die SPÖ macht haargenau das Gleiche wie die FPÖ, aber wenigstens mit der richtigen „Konnotation“! Sie watscheln wie eine Ente, sie haben Federn wie eine Ente, sie schnattern wie eine Ente, aber behaupten, ein Reh zu sein. „He Otto, wenn ich dich in de Fresse haue, denn weilste mein Kumpel bist! Wenn des der Hugo macht, denn weiler ein Arsch is!“
Weist du, Prinzesschen, warum auch bei der nächsten Wahl noch mehr Ex-Rotwähler zu Blauwählern mutieren werden? Ganz einfach: Wenn sie schon nur noch die Wahl zwischen Arschlöchern haben, dann wählen sie gleich die richtigen! Die sich nicht hinter billigen Ausreden und peinlichem Mimimi verstecken.

Die Liste der Mangelberufe zu öffnen ist ein Fehler.“

Das hättest du deinem Sozialminister früher sagen sollen. Bevor er genau das getan hat. Denn nicht nur, dass der ungewählte Bundeskanzlerdarsteller vor lauter Jausenverteilen an die Wiener Bauarbeiter, die ohne jeden Auftrag direkt vor seinem Büro eine Mauer hochziehen wollten, was er nicht einmal wusste, als er ihnen eine Wurschtsemmel vorbeibrachte, keinerlei Ahnung hatte, wer in seinem Büro was genau beschließt, wen in sein Wahlkampfteam bringt, womit diesen beauftragt und was es überhaupt für Aufgaben hat, nein, er hat auch bis heute keine Ahnung was während seiner sogenannten Regierungszeit von seinen Parteikollegen auf den Ministerposten so beschlossen, ausverhandelt und umgesetzt wurde. Ich kann mir richtig bildlich vorstellen, wie der bei den ÖBB gewerkelt hat. Und der glaubt, er wäre „Manager“. Von nichts wissen, und wenn doch was hochkocht, an den eigenen Untergebenen abputzen und die als Bauernopfer abschießen. Der Rest ist Selbstdarstellung. So stellt sich ein Marxist einen Manager vor.

Da reden wir nicht über Menschen, die Schutz vor Folter, Krieg und Zerstörung suchen.“

Über die reden wir sowieso nie. Nur ihr behauptet ständig, dass jeder, der hier einmarschiert, genau das tut. Der Rest des Landes weiß, dass das Lüge ist. Also passt es gut in die Rede Ihrer Exhoheit. Die ist nämlich voll davon.

Die Wirtschaft hat das Interesse, das Arbeitskräfteangebot zu erhöhen. Das passiert jetzt auf mehreren Ebenen, eine davon ist die Ausweitung der Mangelberufsliste.“

Die, nochmal, von SPÖ-Stöger vorgenommen wurde. Und massenhaft Unterschicht ins Land geschaufelt, unter dem oben erwähnten Vorwand der „Geflüchteten“, haben auch die Roten. Und fordern das auch weiterhin, sperren sich gegen jeden Grenzschutz, gegen jede Abschiebung, sondern wollen jeden auf den Arbeitsmarkt lassen. Der wirft rotzfrech exakt das der neuen Regierung vor, was er selbst in seiner Amtszeit voll und ganz verfolgt und zu verantworten hat.

Ein Kontingent von 150.000 zusätzlichen Ukrainern, Russen oder Türken ist die Folge.“

Nein. Einfach eine Lüge. Das ist seit Tagen widerlegt, aber er wiederholt diese Lüge permanent. Lernfähigkeit: Null. Einsicht: Null. Und dann auch noch eine polemische Aufzählung von Staaten. Unter Haider waren es die Spanier und Portugiesen, falls sich jemand erinnert, die bei EU-Beitritt den österreichischen Arbeitsmarkt fluten. Die nur darauf warten, hier einfallen zu können. Wir warten auf die bis heute.

Wir brauchen zweifellos Zuwanderung. Etwa im Gesundheitsbereich oder bei Softwareingenieuren.“

Ach. Warum bei diesen Berufen aber bei anderen nicht? Und müssen es unbedingt analphabetische Vorderasiaten sein? Gesundheitsbereich meint wohl die Hirnchirurgen, und die Softwareingenieure wissen immerhin, wie man am iPhone die Versuche ihrer Medizin studierenden Kumpel, einen Ungläubigen am siebten Halswirbel zu amputieren, per WhatsApp verbreitet.

Zuwanderung kann eine Lösung sein, manchmal ist es Ausbildung oder anderes.“

Und warum haben die Roten dann nie auf Ausbildung gesetzt sondern ganz im Gegenteil in den letzten Jahrzehnten auf Absenkung des Bildungsniveaus ? Warum wird eine Schule gefördert, die Analphabeten entlässt und Leistung bestraft? Warum werden keine Anreize für solche Berufe geschaffen? Der Mangel existiert nicht erst seit dem Tag der Angelobung von Kurz, sondern ist ein Erbe, das Kern in seiner Amtszeit neben seinen Vorgängern mitzuverantworten hat.
Es ist wirklich peinlich, wie ein Ex-Bundeskanzler die Folgen seines eigenen Wirkens beweint und dann so tut, als wären alle anderen schuld daran. Glaskinnprinzesschen eben.

Etwa was die Gastronomie betrifft. Da haben wir einen kurzfristigen Engpass, den man nur durch Saisoniers lösen kann. Aber viele Köche üben ihren Beruf nicht aus, weil die Bedingungen – Ruhezeiten, Bezahlung, Überstunden – nicht passen.“

Wenn ein Koch seinen Beruf nicht ausübt, weil ihm die Bedingungen nicht passen, die ihm sehr wohl bekannt waren, als er den Beruf erlernte, dann ist ihm mit sofortiger Wirkung jegliche Geldzuwendung auf Null zu setzen. Müssen wir auch arbeitslose Piloten alimentieren, die keine Lust mehr haben, ständig den Fraß aus der Bordküche essen zu müssen? Müssen wir arbeitslose Chirurgen bezahlen, die kein Blut mehr sehen wollen? Sie haben einen Beruf erlernt, kannten die Bedingungen und waren damit einverstanden, und wenn ihnen das heute keinen Spaß mehr macht, dann ist das einzig und allein ihr Problem! Der verteidigt hier nicht etwa jene, die durch Schicksal oder Zufall ihren Job verloren haben, sondern jene, die einfach keine Lust mehr haben, die früher akzeptierten Bedingungen auch heute noch zu akzeptieren.

Also, wenn die Blauen aus reinem Rassismus Ausländer ablehnen, dann die Roten, weil sie die Faulen alimentieren wollen. Oh, wie edel diese Beweggründe doch sind!

Die Regierung ist gerade dabei, eine Stimmung zu produzieren, wonach sich die Arbeitslosen selbst ihr Schicksal gewählt hätten.“

Sagt der, der gerade behauptet hat, Köche würden nur deshalb nicht arbeiten, weil sie die Bedingungen nicht mehr akzeptieren würden. Na dann lassen sie es eben. Aber sie haben es selbst gewählt. Das sagt nicht die Regierung sondern er selbst, nur drei Sätze weiter vorne! Merkt der überhaupt, was er redet?

Da geht man jetzt ganz bewusst auf eine Gruppe von Menschen los.“

Ach, meinst du so wie gegen die Wirte und die Standler, die pauschal als Steuerhinterzieher verhetzt wurden und wenn sie unter den Kosten der Registrierkasse aufgegeben haben, noch verhöhnt wurden? Oder wie die einfachen Facharbeiter und Angestellten mit Kindern und mehr als 1250 Euro pro Monat, die sich gerade als „Besserverdienende“ und „Reiche“, die von der ÖVP „beschenkt“ werden, verhöhnen lassen können? Oder ist das eine ebenso inhaltsleere Absonderung wie der ganze Rest von seinem Gesülze?
Wie gesagt: das argumentative Eis ist dünn. Knallharte Lügen über irgendwelche Zahlen, die sich Kern aus den Fingern gesogen hat (da fabuliert er von 42.000 Rot-Weiß-Rot-Karten, und die Realität kann man hier nachlesen) und dann verheddert er sich in seiner eigenen Fabuliererei.
Und als Krönung dann das:

Wenn jemand einen pflegebedürftigen Elternteil hat oder auf die Betreuungseinrichtung für seine Kinder angewiesen ist, ist es meiner Meinung nach nicht zulässig. Bei jüngeren und alleinstehenden Menschen kann man sich das schon anschauen. Da werden Sie von mir kein dogmatisches Nein hören.“

Und das ist genau das, was die Regierung zur Ortsflexibilität von Arbeitslosen vorgeschlagen hat. Wer keine Pflege- oder Betreuungsverpflichtung hat, von dem darf man höhere Flexibilität erwarten. Nicht mehr und nicht weniger. Genau das.

Der wirft der Regierung erst all das vor, was er und seine Genossen selbst produziert haben, garniert das mit offensichtlichen Lügen und tut dann so, als ob das, was die Regierung wirklich macht, eigentlich alles sein Verdienst wäre. Gibt es für diese Persönlichkeitsstörung auch einen Namen? Spiegelitis Pippilangstrumpfitis aka Morbus Kern?
Es knirscht unter den Füßen.
Und der Rote Clown hüpft und trampelt immer weiter…

Dienstag, 16. Januar 2018

Süffisant-interessante Anmerkungen zu päpstlichen Ängsten

... liefert Blogger-Kollege Luzifer-Lux:

Abfall vom Glauben? - Papst hat Angst vor der Offenbarung Gottes



Der persönliche Stellvertreter des Allmächtigen und Allwissenden will also Angst haben. Das Vertrauen, das der Unfehlbare in seinen Chef hat, kann demzufolge nicht groß sein. Und dabei gehört doch der sich niemals irren könnende Franziskus zu jenen Gebenedeiten, die gar nicht oft genug betonen können, dass einzig der Glaube den Menschen Kraft, Zuversicht und Hoffnung geben kann.
Wovor er (im weiteren Textverlauf) jedoch keine Angst hat, ist eigentlich interessanter. Wenngleich für den Denker wenig überraschend ...


Wenn Europa aufbricht ...

... dann wohl eher als Flucht vor der nunmehr drohenden Buntesdeutschen Regierung, denn auf dem Rücken des Zeus zur Gewinnung neuer, lockender Gestade, darf vermutet werden ...

Zu einem Artikel des Löwenbloggers — eigentlich bloß dem wörtlichen Zitat von Muddis & Maddins heuchlerischem Gesülze aus dem Hinterzimmer zur Pfründenaufteilung daheim und in Brüssel — erschien dortselbst folgender


Gastkommentar
von Marcipanus


Ich Depp dachte immer, die Sondierungsgespräche hätten etwas mit der deutschen Regierungsbildung zu tun.

Dass es sich hierbei quasi (und nur) um das Bemühen von Warlord-Marionetten handelt, die eigene Nation möglichst wortreich als Musterkolonie des Imperiums zu glorifizieren – das war mir neu. 
Wieder was gelernt 🙂

Darf man aber inhaltlich aus dem Ganzen herauslesen, dass nach X „Durchbrüchen“ in den (scherzhaft) ‚Sondierungsgespräche‘ genannten Trommelkreispartys das einzige Ergebnis eine formschöne und katechistische Wiederholung der schon lange VORHER geltenden buntesdeutschen Doktrin ist? Sauber.

Derweil in China:



R.I.P. SPÖ

von Fragolin

Die SPÖ und ihr Propagandablatt „Standard“ unterbieten sich mal wieder selbst.
Der große Reißer lautet:

SPÖ warnt vor 150.000 zusätzlichen Zuwanderern durch Regierungspläne“

Ach, die SPÖ warnt vor „Zuwanderern“.
Alles, was sie selbst ins Land schaufelt, sind „Flüchtlinge“, wenn es aber, wie im vorliegenden Fall, um qualifizierte Fachleute in Mangelberufen geht, dann sind das plötzlich „Zuwanderer“, vor denen „gewarnt“ werden muss.

Natürlich nur im Sinne der österreichischen Arbeitnehmer. Das heißt, um den Österreichern keine Arbeitsplätze wegzunehmen, muss man den Zuzug von Ausländern dringend drosseln. Da wird der Sozialismus ruckzuck national bei der SPÖ. Wer hätte das gedacht? Jetzt kann sich der Jan-Patrick aus dem Hinterhof mit der Glatze und den Springerstiefeln, der bis heute glaubt, dass böse Neger seinen Arbeitsplatz wegnehmen und nicht die eigene Unfähigkeit, vertrauensvoll an den SPÖ-Funktionär im Einserhaus wenden. Man muss nicht zu den Neonazis gehen, wenn man glaubt, irgendwelche Ausländer wären am eigenen Versagen schuld, die Roten erledigen das auch.

Aber das ist noch nicht einmal der Knoten an dem Ganzen, der löst sich erst im Laufe des rabulistischen Artikels, der Kerns Propagandagedöns als Wahrheit zu verkaufen sucht und erst zum Ende mit der Wahrheit rüberkommt. Aber ich will nicht spoilern.

Entsprechende Schätzungen hatte zuvor die "Kronen Zeitung" unter Berufung auf Experten des Arbeitsmarktservice und der Arbeiterkammer kolportiert. Demnach könnten durch die von der Regierung geplante Ausweitung der Mangelberufsliste, die den Zuzug nichteuropäischer Ausländer in Berufsbranchen erlaubt, in denen es derzeit zu wenige Fachkräfte gibt, bis Ende 2022 bis zu 150.000 Zuwanderer nach Österreich kommen.“

Ui, wenn es gegen die FPÖ geht, wird sogar die sonst als rechtspopulistische Filterblase verschriene „Kronen Zeitung“ als Quelle hergenommen. Dort wird ja gerne Empörung aufgeheizt, indem man mit Zahlen über Ausländer als Solche jongliert, die genau jene Ressentiments bedienen, über denen sich die Roten immer wähnten. Bis zu dem Tag, als sie in Opposition gingen.

Laut SPÖ-Berechnungen würde es bei einer Regionalisierung der Mangelberufsliste, wie sie von der Regierung angedacht wird, österreichweit 63 Mangelberufe geben.“

Es gibt also keine 150.000 Zuwanderer. Es gibt eine Zahl, die die SPÖ selbst ausgerechnet hat. Es gibt keine Regierungspläne sondern eine Möglichkeit, die man „angedacht“ hat.
Das ist der gesamte Inhalt. Da kommt nichts mehr. Das ist die Basis für die ganze Aufregung. Man generiert eine Schlagzeile mit Nicht-Fakten (um das Wort „Fake News“ zu vermeiden), pusht das Ganze zu einem riesigen Skandal auf und wettert volltönend populistisch gegen die Regierung, die – genau, gar nichts getan hat. Nichts. Null.

Dass ausgerechnet die FPÖ den Zuzug aus Nicht-EU-Ländern wie der Türkei, der Ukraine oder Russland massiv fördert, ist an Chuzpe kaum mehr zu überbieten.“

Nicht ganz. Die eigentliche Chuzpe liegt darin, der FPÖ etwas vorzuwerfen, was sie gar nicht getan hat, weil man sich ausgerechnet hat, was sein könnte, wenn sie doch etwas tun würde. Und das auf Basis einer Neubewertung der Mangelberufe. Die auch die FPÖ nicht vorgenommen hat, sondern, um Vilimsky zu zitieren:

Laut FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky wurde die Ausweitung der Mangelberufsliste noch zwischen dem ehemaligen SPÖ-Sozialminister Alois Stöger und dem damaligen ÖVP-Wirtschaftsminister Harald Mahrer paktiert.“

Das ist Chuzpe! Die Roten schaffen selbst diese Mangelberufsliste und die Möglichkeit des vermehrten Zuzugs von Billigarbeitskräften aus dem Ausland, rechnen die Zahlen dann in utopische Höhen und werfen diese Nicht-Fakten dann der einzigen Partei vor, die damit bisher überhaupt nichts zu tun hatte! Die weder diese Liste bearbeitet hat noch mit ihrem Koalitionspartner irgendwas Konkretes geplant, beschlossen oder auch nur diskutiert hat.
Das liest sich dann so:

Im FPÖ-geführten Sozialministerium weist man die Warnungen und Kritik der SPÖ zurück. Die jüngste Ausweitung der Liste von 11 im Jahr 2017 auf 27 im Jahr 2018 gehe ohnehin noch auf die im Dezember verabschiedete Fachkräfteverordnung des damaligen SPÖ-Sozialministers Alois Stöger zurück. Und eine Neuregelung gebe es noch nicht.“

Und zum Drübergießen noch die von den Roten extrapolierten Werte:

Laut Sozialministerium waren in den 11 Mangelberufen von 2017 Ende November 2017 292 Fachkräfte aus Drittstaaten mit Rot-Weiß-Rot-Karte beschäftigt.“

Wie die Roten jetzt das 500-fache daraus machen, selbst wenn die Zahl der Mangelberufe von den Roten selbst fast verdreifacht wurde, grenzt an ein mathematisches Wunder. Das schafft nicht einmal ein Wirt bei einer komplett besoffenen Weihnachtsfeier, wenn er Datum und Uhrzeit mit auf die Rechnung setzt.
Billige Panikmache mit erlogenen Zahlen aus nicht vorhandenen Regierungsaktivitäten – sonst bleibt nichts übrig. Gar nichts. Der komplette Artikel ist faktisch inhaltsleer und lebt nur vom populistischen Aufpeitschen der Leser gegen die verhasste FPÖ. Nicht-Fakten als Fakten zu verkaufen, das ist die hohe Kunst der Lügenpresse.

Und noch ein Verdacht beschleicht mich:

Die SPÖ hat keinen Plan für die Opposition. Die haben keinen Dunst, was zu tun ist. Das Pizzaprinzesschen versucht jetzt, den Haider zu kopieren, weil ihm einfach nichts Besseres einfällt. Als Selbstdarsteller ohne Ideen kopiert er einen Selbstdarsteller samt dessen Ideen. Erreicht aber das Charisma des Originals nicht, gibt nur eine blasse Kopie ab. Deshalb auch dummer Populismus, inhaltsleeres Gewäsch, alternativfaktisches Gedöns um Phantasiezahlen. Angst schüren, Panik anheizen, Empörung aufkochen, die Leute auf die Straße peitschen. Sonst ist da gar nichts. Leere. Schreiende Leere.

Dass er damit nur durchkommt, solange es keine Opposition neben ihm gibt, ist ihm klar. Deshalb tut er sich auch nicht mit Pilz zusammen, um eine starke Gegenkraft gegen Schwarzblau aufzubauen, sondern macht denen auch noch das Vergnügen, auf den zweiten Oppositionschef im Parlament billig einzudreschen. Nicht, dass Pilz es sich nicht verdient hätte, aber man erkennt daran Kerns Charakter, um es mal so freundlich auszudrücken: die selbstverliebte Diva kreischt schrill jede andere auf der Bühne nieder, will um jeden Preis die Schönste und Tollste sein, und vergrätzt damit das Publikum. Man kann zu Pilz stehen, wie man will, auch der ist ein Mimöschen, das gerne austeilt aber nicht einstecken kann, aber im Gegensatz zu Kern hat er ein Profil und kann kantig sein, ohne die Argumentationslinie zu verlassen. Er ist eine Konkurrenz. Wenn die SPÖ mit ihrem Prinzesschen, ihrem billigen inhaltsleeren Populismus, ihrer billigen Raubkopie begnadeter Populisten des vorigen Jahrhunderts weitermacht und Pilz geschickt pokert und sich als seriöser, argumentativ starker und authentischer Vertreter der kleinen Leute etablieren kann, werden die beiden Parteien bald die Position tauschen. Viele Rotwähler kündigen in diversen Foren bereits an, zu Pilz zu wechseln und die SPÖ unter Kern für unwählbar zu halten.

Es scheint, die SPÖ hat kein Personal mehr, muss einen inkompetenten und hilflosen Managerdarsteller mit üppigen Aufstockungszahlungen gewaltsam an ihrer Spitze halten, weil sie niemanden mehr haben, der fähig ist, diesen aus dem Ruder laufenden Kahn zu steuern. Da ist nichts mehr, niemand mehr, Inhaltsleere, Personalleere.
Das war‘s.
R.I.P. SPÖ.

Montag, 15. Januar 2018

Muddi & Maddin

In Deutschland haben angesichts der Unfähigkeit der Blockparteien die diversen  Koalitionsvarianten bereits ihren Witz gefunden: 
„Welche Koalitionsform würden Sie denn bevorzugen? Die große Koalition? Eine Ampel-Koalition? Oder etwa doch eine Jamaika-Koalition?“
„Ich wäre für die Sahara-Koalition!“
„Wie bitte? Sahara-Koalition — was ist das?“
„Man schickt sie alle in die Wüste!“

»Shithole-Countries«


... dürfte also die Sache (ungeachtet aller Dementi aus dem Weißen Haus, daß diese Worte so nicht gefallen seien) doch irgendwie treffen! Ein westafrikanischer Soziologe aus Guinea namens Mamady Traore hat Donald Trump beigepflichtet:
Trump hat absolut recht: Diese Länder haben Staatsoberhäupter, die gegen die Verfassung handeln, um ihre Macht zu verewigen. Es gibt Rebellenfraktionen die Kinder töten. Frauen werden ausgeweidet und unschuldige Zivilisten werden verstümmelt ...
Der verdienstvolle Blogger Michael Mannheimer, Aufdecker der vielfältigen Ansteckungsformen des Morbus Islam in Europa, dementsprechend von den Systemmedien mit Nichtachtung gestraft und von »Gutmenschen« mit unzähligen Gerichtsprozessen überzogen, mit denen er (mit stillschweigender Komplizenschaft der Polit-, Bürokratie- und Justiz-Nomenklatura) fertiggemacht werden soll, nahm diese Meldung zum Anlaß, sich in einem augenöffnenden Artikel mit dem — wie man nach der Lektüre wohl berechtigterweise sagen wird — Shithole Continent Afrika zu befassen:

Summe von sechs Marshallplänen wurde nach Afrika gepumpt – ohne jeden Erfolg


Das linke Weltestablishment wird nach dieser Meldung eines afrikanischen Soziologen abkotzen.



Dieser hat die Äußerung Trumps, dass Afrika ein „Drecksloch“ ist, nicht wie diese zum Anlass genommen, einen erneuten Shitstorm gegen den ihnen verhassten Präsidenten zu fahren (verhasst, weil er Amerikas Grenzen schützen, weil er sich nicht vor ihren NWO-Karren spannen lassen und auch keine weltweite Bevölkerunsgsvermischung vorantreiben will), sondern Trumps Äußerung („shitholecountry“) völlig bestätigt hat.


Nun stehen sie dumm da – da es sich nicht um einen Wester handelt, auch nicht um einen in den USA geborenen Afrikaner,  sondern um einen Bio-Afrikaner, einen studierten Experten zudem, den sie schwerlich mit ihrem politischen Bullshit-Storm als „Rassist“, „Ausländerhasser“ oder sonstigem Griffen in ihre verbale Jauchegrube beschimpfen können.
Kleine Vorwarnung: der Artikel ist lang und faktengesättigt, eher keine Lektüre für zwischendurch, am IPad ... Die Lektüre lohnt sich aber, denn manches Detail (sofern bei zehn- und hunderttausenden Mordopfern von »Detail« zu sprechen angebracht wäre ...) wird sicherlich nicht mehr im Gedächtnis der Menschen präsent sein. Lesenswert auch die ebenfalls mit umfangreichen (und wenig bekannten) Fakten aufwartenden Leserkommentare. Mit einem Wort: ein Vorhaben für einen ruhigen Abend ohne TV-Programm — das ohnedies nur der Verblödung der Untertanen dient ...


LESEEMPFEHLUNG!





Das Wunder Taqiyya

von Fragolin

Der Ex-Präsident von Afghanistan hat ein Interview gegeben. Und unsere Medienknilche sind geradezu sprachlos über die mutigen und ermunternden Worte des Mannes an seine Ex-Landsleute, die nun zur neuen Bevölkerung Österreichs gehören.

Afghanistans Ex-Präsident Karzai fordert von Asylwerbern Integration in Österreich“

schnappatmet etwa das Wochenfaltblatt „Profil“.
Man ist geradezu hin und weg. Da spricht endlich einer wahre Worte zu seinen Leuten und macht ihnen klar, dass sie sich hier zu benehmen haben!
Und keiner merkt den Haken, der einem doch mit voller Wucht aus diesem Satz entgegenschlägt.
Denn wie kommt es, dass ein afghanischer Politiker seine Landsleute auffordert, sich irgendwo auf der Welt zu benehmen, zu integrieren, anzupassen, zu entafghanisieren? Ein afghanischer Politiker sollte seine Landsleute auffordern, in ihre Heimat zurückzukehren und sich dort zu benehmen.

Alle, die nach Österreich kommen, seien „unserer eigenen moralischen Disziplin verpflichtet, den Gesetzen des Gastlandes zu gehorchen und seine Normen, Standards und Traditionen zu respektieren“ und „sich bestmöglich als produktive Mitglieder in die Gesellschaft integrieren. Das heißt auch: hart arbeiten und sich nicht auf die Sozialhilfe verlassen.““

Die Analphabeten und Glücksritter, die nach Österreich kommen, können hier aber nicht hart arbeiten. Sie verstehen unsere Sprache nicht, können weder Lesen noch Schreiben, wissen nichts über uns und unser Land außer dem, was sie aus lebenslänglichem Koranunterricht in ihre Hirnwindungen tätowiert bekommen haben: Affen, Schweine, Ungläubige, Huren… Wir haben keine Jobs für sowas. Scharia-Polizei wird (noch) nicht gesucht.

Nein, diese Leute sollen sich hier nicht integrieren und brauchen sich auch nicht zwingen, uns widerwillig zu akzeptieren, sondern schlicht und ergreifend heimfahren. Da haben sie mehr Chancen, fleißig und produktiv zu sein. Es ist ja gerade der Mangel an fleißigen und produktiven Menschen, der dort ein großes Problem darstellt. Also, gut gebrüllt Löwe, aber in die falsche Richtung. Bevor du deinen Leuten in Österreich erklärst, wie sie sich zu benehmen haben, erklär deinen Leuten zuhause, dass sie hier keiner braucht und sie gleich zuhause bleiben sollen. Und mache ihnen klar, dass Asyl nur persönlich Verfolgten zusteht und jeder Versuch, andernfalls trotzdem Asyl zu erlangen, ein strafbarer Betrugsversuch ist. Also wenn sie anfangen wollen, sich an unsere Gesetze zu halten, dann hat sich das mit dem Asylantrag schon erledigt.

Der hohe Anteil von afghanischen Staatsbürgern in der Kriminalstatistik „schmerzt und empört mich“, erklärt Karzai: „Generell nehmen wir afghanische Flüchtlinge nämlich als besonders integrationsfähig und fleißig wahr.“ Für Vorwürfe im Zusammenhang mit Sexualdelikten habe er „keine Erklärung“, so Karzai im profil-Interview. „Es scheint mir ungewöhnlich, denn traditionell ist die afghanische Gesellschaft extrem respektvoll gegenüber Frauen.““

Hat der irgendeine Form von Wahrnehmungsstörung?
Es geht schonmal damit los, dass der uns über „afghanische Flüchtlinge“ aufklären will. Laut GFK trifft das auf genau Null der in Österreich Ankommenden zu. Also schon mal Thema verfehlt.
Besonders integrationsfähig und fleißig lässt die Frage aufkommen, ob der mit Afghanistan das gleiche Land meint wie wir.
In der ganzen arabischen Welt sind Afghanen als besonders rückständig und frauenfeindlich verschrien, und das muss man erstmal hinbekommen. Es sind Afghanen, die vor lauter Respektvollheit gegenüber ihren Frauen die Burka salonfähig gemacht haben. Unter „afghanische Scheidung“ versteht man, wenn ein Mann in der Öffentlichkeit erzählt, seine Frau hätte eine Seite aus dem Koran gerissen. Das überlebt die meist nur Minuten. Wenn der gute Mann seine Leute anders wahrnehmen will, sei ihm das unbenommen, aber das macht ihn nicht gerade glaubwürdig.

Die Tatsache, dass in Deutschland Afghanen überdurchschnittlich oft unter Terrorismusverdacht geraten, führt der ehemalige Präsident auf „eine lenkende Hand“ zurück: „Besonders Pakistan versucht mit großem Aufwand, junge Afghanen zu gewaltsamen Aktivitäten zu verleiten – nicht nur in Afghanistan, sondern offenbar auch in Europa.““

Das muselmanische Mimimi, dass immer und überall generell immer irgendwelche dubiosen „Anderen“ an allem Schuld sind, ist ermüdend. Was sind denn Afghanen für Waschlappen, dass sie sich von irgendwelchen Pakistanis zu „gewaltsamen Aktivitäten“ verleiten lassen? Sind die Pakistanis den Afghanen also so weit intellektuell überlegen, dass sie die gekonnt instrumentalisieren können? Und wie passt das mit den eingangs erwähnten klugen und fleißigen Afghanen zusammen? Kaum begegnen die einem Pakistaner, kann der die sofort verarschen.
Aha.

Generell müsse Europa sein eigenes Interesse an Stabilität in Afghanistan haben: „Sicherheit in Afghanistan heißt: keine ungewollten Flüchtlinge mehr in Europa. Es heiß: Geschäftsmöglichkeiten. Es heißt: Eure eigene Sicherheit in vielerlei Hinsicht. Wir sind euch nämlich in Bezug auf Geographie und Erreichbarkeit weitaus näher als den Amerikanern“, so Karzai gegenüber profil.“

Danke für diese Drohung. Wir haben verstanden. Wenn wir nicht liefern, wie ihr bestellt, liefert ihr, wie wir nicht bestellt. Geld gegen „Flüchtlinge“.
Es beginnt als jubelnd zur Kenntnis genommene Mahnung und endet in billiger Erpressung.
Man sollte denen endlich ihre verlorenen Kinder unter 40 wieder zurückliefern. Wenn die so toll sind, wird sich die afghanische Politik ja freuen, wenn die wiederkommen. Oder etwa nicht?
Warum?

Sonntag, 14. Januar 2018

»Die Veränderung unserer größeren, aber auch bereits kleineren Städte ...

... wird unübersehbar, und fortschreitende Anpassung an eine fremde Kultur bekommen alle dank Berichten und Tabubrüchen etwa im Kinderfernsehen mit. Die noch weitgehend schweigende, aber immer mehr empörte Mehrheit findet bislang keine Wege, sich gemeinsam dagegen zu wehren. Dabei spielt eine grosse Rolle, dass viele Menschen ihr Unbehagen für sich behalten müssen, weil ihr Umfeld immer noch Illusionen hegt.«

Ein — leider! — nur allzu richtiger Artikel auf Ceiberweiber, der den grassierenden gutmenschlichen Rinderwahnsinn in Sachen »Flüchtlinge« perfekt auf den Punkt bringt.


LESEEMPFEHLUNG!

Johann Sebastian Bach, Kantate für den 2. Sonntag nach Epiph. (BWV 3)




Österreichs Hofbürger

... äußerte sich nach dem Mediengegacker um ein Wort in einer Kickl-Pressekonferenz wie folgt bedenkentragend:
Bewusst oder unbedacht gewählte Formulierungen, die als Anspielungen auf die dunkelste Zeit unseres Landes verstanden werden können, dürfen im politischen Diskurs keinen Platz haben.
Nun, wer selbst vor nicht allzu langer Zeit mehrfach jeweils minutenlang so peinlichen Unsinn dahergeschwätzt hat, wie besagter Hofbürger, der ist allerdings der letzte, der einem Minister als arbiter elegantiarum  wegen eines einzigen, von den Antifanten und ihren Presstituierten bewußt fehlinterpretierten Wortes rhetorische Ratschläge erteilen sollte. Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen ...

Unterschiede

von Fragolin

Österreich hat gewählt und nach wenigen Wochen eine komplett neue Regierung.
Deutschland hat gewählt und behält nach monatelangem Hickhack die alte Regierung.
Immerhin gibt es ja nur zwei alternativlose Ziele zu verfolgen, nämlich Angela Merkel auf dem Thron zu halten und die Agenda 2035 umzusetzen.
Aber es hat auch was Gutes, wenn der Maddin doch noch zur Änschie unter die Decke kriecht.
Jetzt wird die AfD nämlich stärkste Oppositionspartei im Bundestag. Und damit übernimmt sie den Vorsitz im Haushaltsausschuss des Bundestages. Und hat bevorzugtes Rederecht. Und eine stärkere Durchsetzungskraft bei Einsetzen von U-Ausschüssen.
Ja, Macht hat ihren Preis. Für Schwarz-Rot wird es auf dem Weg des Niedergangs immer teurer.

Ein kleines Fundstück möchte ich hier nochmal präsentieren, weil in Österreich ja gerade die linke Filterblase geradezu explodiert vor Hass und Hetze gegen jeden noch so winzigen Furz aus einer blauen Hose. Da gab es im letzten Wahlk(r)ampf doch dieses xenophobe Hetzpapier...

Auch interessant: der Unterschied zwischen Realität und Wahrnehmung. So titelt der immer mehr zum linken Empörmedium degenerierende „Kurier“:

Model Ratajkowski teilt frauenfeindlichen Kommentar“

Wow. Das sitzt. Was hat sie denn gepostet? Dass Frauen dumme Trampel seien, dass sie zurück an den Herd gehören, dass sie statt „metoo“ zu jammern, froh sein sollen, wenn ihnen überhaupt irgendwer zwischen die Haxen greift? Was läuft denn so unter „frauenfeindlich“?
Antwort:

"Haare sind ein elementarer Teil von Schönheit, Weiblichkeit und Identität."

Ja, das ist, äh, also das ist, nun, äääh, das ist – frauenfeindlich?
Ist es ein reiner Zufall, dass diese Empörung gerade zu dem Zeitpunkt kommt, wo hier eine Kopftuchdebatte geführt wird? Wenn dieser Kommentar, der ja eigentlich der Werbeslogan eines Herstellers von Haarpflegeprodukten ist, eines ist, dann höchstens nicht islamkompatibel. Denn da ist das Haar der Frau ein Hort der Sünde und Verwirrung testosterongetriebener geiler Böcke und muss deshalb züchtig versteckt werden, als würde die Frau keine haben. Sie muss sie verstecken, darf sie keinesfalls zu einem elementaren Teil ihrer Weiblichkeit und Identität erklären. Merkt das jeder? Egal welche Scheinargumente gebracht werden, wirklich betroffen sind von dieser Aussage Muslimas. Oder besser deren Eigentümer und Besitzer, die in diesem Slogan einen Angriff auf eines ihrer elementaren Unterdrückungsinstrumente gegen Frauen sehen.
Der Kommentar ist nicht frauenfeindlich.
Er ist frauenfeindefeindlich.
Das ist der springende Punkt!
Da hilft auch die ganze Herumheuchelei nichts mehr.

"Manche Menschen haben Zwangsstörungen, Krebs oder können sich die Haare aus anderen Gründen nicht wachsen lassen."

Und warum interessieren sich diese Menschen dann für den Werbeslogan eines Shampoo-Herstellers? Merkt das jeder? Hier wird eine Firma angegriffen, weil sie angeblich keine Rücksicht auf Leute nimmt, die sowieso nicht ihre Kunden sind. Das stinkt doch nach verzweifelter Suche nach Begründungen, um einen Satz nicht zu sagen: Es gibt hunderte Millionen Frauen, denen verboten ist, Weiblichkeit oder Identität über eine atemberaubende Frisur zu präsentieren.
Allen anderen ein herzliches „Pech gehabt!“, so zynisch das klingt, aber Schönheit kommt eben nicht von innen sondern liegt im Auge des Betrachters. Schönheit kommt von schön, und das von Schein, scheinen. Es gibt Menschen, die wunderschön sind, aber innerliche Krüppel. Es gibt Menschen, von denen man auf den ersten Blick abgestoßen wird, die sich dann als wahre Engel erweisen.
Ja, Schönheit wird über äußerliche Merkmale definiert. Eben auch Haare. Auch. Sieht man ja bei der Angeshitstormten:


Auf die wütenden Kommentare antwortete die Marke Kérastase auf deren eigenen Instagram-Account, der ebenfalls Zielscheibe der Kritik wurde, mit Entschuldigungen. Man betonte unter anderem, dass "Schönheit natürlich nicht durch Haare definiert" werde und vielmehr eine Einstellung sei, die "aus unserem Inneren kommt".“

Kriecher. Ich glaube nicht, dass ihr viele Kundinnen verloren hättet, wenn ihr einfach klargestellt hättet, dass nicht jeder mit einem Werbeslogan einverstanden sein muss. Wenn Haarpflege jenseits der Wäsche mit Knochenseife einen Sinn hat, dann den, Schönheit zu schaffen. Eine schöne Frisur, ein schönes Aussehen. Genau das ist der Sinn der Sache. Damit verdienen die ihr Geld. Das ist ihr einziger Daseinszweck. Der einzige Grund, warum Kundinnen ihre Produkte kaufen. Jede einzelne Kundin kauft das Zeug ausschließlich und allein zu diesem Zweck, weil sie zu 100% sicher weiß, dass Schönheit ganz sicher nicht von innen kommt.

Samstag, 13. Januar 2018

Altersfeststellung bei „Flüchtlingen“

von Bastiat



Bei unseren deutschen Nachbarn ist gerade eine Diskussion darüber im Gange, ob „Flüchtlinge“ (eher illegale Einwanderer), die von sich behaupten minderjährig zu sein, einer medizinischen Altersfeststellung unterzogen werden sollen. Ausgelöst wurde die aktuelle Debatte durch einige aufsehenerregende Gewaltverbrechen, die durch angeblich im zarten Jugendalter befindlichen Zudringlinge verübt wurden (die Floskel „mutmaßlich“ wollen wir uns hier ersparen).

Dieses Thema begleitet uns spätestens seit Beginn der  illegalen Masseninvasion 2015. Immer wieder kamen bruchstückhaft Einzelinformationen, die trotz redlichen Bemühens der Mainstream-Medien nicht unter der Decke gehalten werden konnten, an das Licht der Öffentlichkeit: von massenhaft „verlorenen“ Pässen war die Rede, vom 01. Jänner als Einheits-Geburtstag von ganzen Heerscharen junger Männer, von bärtigen und voll entwickelten 14-Jährigen, usw. Einzelne Insider meldeten sich ebenfalls zu Wort, wie etwa der pensionierte Leiter des größten österreichischen Flüchtlingslagers in Traiskirchen, Franz Schabhüttl. Der sprach in einer ORF-Diskussion von massenhaftem Betrug bei Altersangaben von Flüchtlingen; ein Extremfall war ein 50-jähriger (!), der sich als minderjährig ausgeben wollte.

Der Status eines Minderjährigen hat gravierende Vorteile für die betreffende Person, vor allem aber für die Betreuungsindustrie: diese erhalten für die Betreuung eines (angeblich) Minderjährigen in Österreich etwa € 3.000,-, in Deutschland mehr als € 5.000,- pro Monat!

Diese Summen sind schon dann, wenn es sich um echte minderjährige „Flüchtlinge“ handelt, für den Zwangsabgabenleistenden eine absolute Zumutung. Man überlege sich, wieviel ein Einheimischer durch ehrliche Arbeit brutto verdienen muss, um netto auf ein entsprechendes Monatsgehalt zu kommen. Absolut unerträglich wird es aber dann, wenn der Status als „Minderjähriger“ durch Lug und Trug erschlichen wird. Deshalb ist es eine Selbstverständlichkeit, ja Pflicht des Staates, der mit den Steuergeldern seiner Bürger sparsam zu wirtschaften hat, grundsätzlich bei jedem (außer einem offensichtlichen Kind), der sich als minderjährig bezeichnet, einen entsprechenden Alterstest vorzunehmen.

Wer, außer einem „Flüchtling“ der betrügen will, könnte ernsthaft gegen solche Tests sein? Nun, nach dem alten kriminologischen Prinzip „folge immer der Spur des Geldes“ gibt es noch eine Institution, die massives Interesse daran hat, möglichst viele minderjährige „Flüchtlinge“ im Land zu haben: die Asylindustrie. Mehr Minderjährige heißt mehr staatliche Zuwendungen, diese finanzieren mehr Personal, und dies bringt mehr prestigeträchtige Führungspositionen. Ein klassisches falsches Anreizsystem. 

Die „Argumente“, die gegen eine verpflichtende Altersfeststellung vorgebracht werden, sind Larifari. Da werden die Kosten angeführt – so ein Test kostet zwischen € 1.000 und € 2.000, das amortisiert sich bei den zahlreichen Betrugsfällen schnell. Dann ist von Testungenauigkeiten die Rede, die angeblich bis zu zwei Jahre betragen. Ohne dazuzusagen, dass sowieso das Prinzip „im Zweifel für den Angeklagten“ angewendet wird, d.h. dass dann eben erst jeder mit Testergebnis „20 Jahre oder älter“ als volljährig eingestuft wird. Oder die angebliche Strahlenbelastung bei einem Handwurzelröntgen zur Altersfeststellung. Diese ist allerdings so gering, dass sie gegenüber der natürlichen Strahlung kaum ins Gewicht fällt.

Somit ist die Folgerung klar: die flächendeckende Altersfeststellung bei „Flüchtlingen“ ist einzuführen. Und ebenso die Regelung, dass bei nachgewiesenen Lügen über das Alter der Asylanspruch automatisch hinfällig wird. Ein Asylbewerber hat bei der Überprüfung seines Anspruches bestmöglich mitzuwirken; tut er das nicht – Abflug.