Donnerstag, 2. Dezember 2021

Auf nach Afrika!

 
Mit den Impfdosen, natürlich geschenkt! Meint Unterberger in seinem originellen Artikel, in dem er die Patente der Pharmafirmen, aus denen diese ihre kärglichen Gewinne mit Zähnen und Klauen verteidigt. Also: wacker, wacker! Dazu ein 


Gastkommentar
von elfenzauberin

Ja, da rätseln die Experten. Was ist los in Afrika? Es gibt dort nur wenig Impfstoffe. Trotzdem steht Afrika in Bezug auf Corona viel besser da als die meisten Industriestaaten.

Vielleicht sollte man einfach die Experten auswechseln. Denn die Erklärung ist denkbar einfach. Die Afrikaner setzen auf das Kicklsche Entwurmungsmittel Ivermectin, das angeblich nicht hilft. Dann höre ich, dass dort auch das Trumpsche Hydroyxchloroquin eingesetzt wird, wo man viel bessere Erfolge vorweisen kann als mit dem bei uns zugelassenen Remdesivir, das offenbar überhaupt nichts nützt - aber trotzdem eine Zulassung von der EMA zur Behandlung von Corona bekommen hat. Warum eigentlich?

Es gibt Ärzte, die ihre Patienten schon nach einem positiven Test mit dem "Entwurmungsmittel" Ivermectin behandelt haben. Unter den mehr als tausend waren aber auch etliche, wo die Krankheit bereits sehr weit fortgeschritten war. Von diesen vielen Patienten benötigte nur ein einziger eine Spitalsbehandlung. Gestorben ist kein einziger!

Und für unsere "Experten" noch folgende Information: Es ist in der Medizin nicht ungewöhnlich, dass man bei einem Medikament, das schon sehr lange im Einsatz ist, eine Wirkung entdeckt hat, die man vorher nicht wahrgenommen hat. Ein prominentes Beispiel dafür ist das Aspirin, eines der ältesten Medikamente überhaupt. Es wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern hat auch Einfluss auf die Blutgerinnung. Heute bekommen Patienten die Acetylsalizylsäure zur Blutverdünnung.

Damals gab es allerdings noch keine gleichgeschalteten Medien, die sich breit darüber lustig machten, dass einige Ärzte ein entzündungshemmendes Mittel (Aspirin) erfolgreich zur Thromboseprophylaxe einsetzten. Damals durchliefen nämlich Journalisten noch den normalen Bildungsweg, wo diese zumindest ansatzweise gelernt haben, wie Naturwissenschaft funktioniert. Von dem will die moderne Journalistenkamarilla nichts wissen, weswegen Ivermectin und Hydroxychloroquin in Grund und Boden geschrieben wird. Da wird in abwertender Manier vom Kicklschen Entwurmungsmittel ge-schrieben, über Trump machte und macht man sich lustig, weil er von Hydroxychloroquin geschrieben hat und so geht es weiter.

Ja, diese Mittel werden in Afrika eingesetzt — und dort ist man so erfolgreich damit, dass man die segensreichen Impfungen, die man hierzulande zur Pflicht machen will, gar nicht erst benötigt.

Und in einem Punkt hat Dr. Unterberger recht. Der Patentschutz ist wichtig. Das Patent für Ivermectin ist längst ausgelaufen, es ist spottbillig und wirksam. Doch die Firmen können damit kein Geld mehr verdienen, weswegen neue Medikamente gepusht werden, deren Wirksamkeit und Verträglichkeit keineswegs in der Breite bewiesen und belegt ist, wie das für das Ivermectin der Fall ist.

Vielleicht sollte man den Patentschutz zeitlich erweitern. Uns wäre damit vielleicht die ganze Corona-clownerie erspart geblieben. Denn mit einer wirksamen Therapie gäbe es auch keine Überlastung der Spitäler, weswegen uns Lockdowns und Impfungen von inkompetenten Leuten aufs Auge gedrückt werden.

Und weil es mir so einfällt: in GB ist ein doppelt geimpfter Arzt an Corona gestorben. Anscheinend hilft die Impfung auch nicht gegen einen schweren Verlauf:
https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/england-corona-tragoedie-doppelt-geimpfter-arzt-stirbt-kurz-vor-booster-impfung-78350230.bild.html

Und es hat wieder einen Impfarzt erwischt:
https://report24.news/gemeindearzt-aus-oberoesterreich-ploetzlich-und-unerwartet-nach-covidimpfung-verstorben/

Von den vielen Toten und Impfgeschädigten erfährt man in den Medien nichts:
https://corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/


O du fröhliche!

von LePenseur


... könnte man zynisch trällern, wenn man folgenden Bericht liest:
Die am Montag von den Centers for Disease Control and Prevention veröffentlichten VAERS-Daten umfassen insgesamt 913.268 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-Impfungen, darunter 19.249 Todesfälle und 143.395 schwere Verletzungen, die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 19. November 2021 gemeldet wurden.
Die Centers for Disease Control and Prevention haben am späten Montag neue Daten veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 19. November 2021 insgesamt 913.268 unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemeldet wurden.
Aber das sind doch nur Verschwörungstheoretiker und Schwurbler ... ähm ... Moment mal, das ist ja das VAERS, also das US-Pendant zum Paul-Ehrlich-Institut, das die Meldungen über Impfschäden erfaßt. 
 
Ganz amtlich und offiziell. Also werden die 19.249 Todesfälle doch wohl stimmen — oder vertrauen Sie nicht den Angaben von staatlichen Stellen? Falls Sie jetzt mit »Nein« antworten: warum vertrauen Sie dann den Aussagen des Gesundheitsministers?
 

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Samstag in Wien. Keiner darf fehlen!

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Was die „braven“ Impflinge zu spät erkennen: Sie „gehorchen“, damit der Irrsinn endet, ohne zu begreifen, dass es ihr „Gehorchen“ ist, das diesen Irrsinn erst ermöglicht.

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Die Basis der österreichischen Grünen muss wirklich stolz sein, dass ihre Partei ausgerechnet den Erben eines Engelbert Dollfuß, der die Demokratie der Ersten Republik abschaffte, aktiv dabei hilft, auch die Demokratie der Zweiten Republik zu schreddern. Es muss ein unglaubliches Gefühl der Freude sein, als grüner Wähler eine Partei an die Macht gebracht zu haben, die den demokratischen Rechtsstaat gegen einen Kontroll- und Überwachungsstaat austauscht. Darauf ein dreifaches Sigi Heil mit ausgestrecktem Stinkefinger.

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In der DDR gab es bereits Koglerbananen. Im Laden waren die noch grün und wurden dann nach dem Kauf ohne weiteren Reifeprozess ziemlich schnell braun.


Mittwoch, 1. Dezember 2021

Bald auch bei uns!

von LePenseur


Der verdienstvolle Satire- und Nachrichtenblog »Politplatschquatsch« bringt es wieder einmal exakt auf den Punkt:

Als hätte man es ahnen können nach dem Vorbereitungstreffen in Berlin, dem langen Schweigen und der Ankündigung des früheren CDU-Bundestagsabgeordneten Stephan Harbarth, Grundrechte gegeneinander abwiegen zu wollen, bis notwendige Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, wie sie  mit dem Vierten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite verhängt worden waren, weit genug in der Vergangenheit liegen, um rückblickend sagen zu können: Ja, das durfte der Staat nicht nur, das musste die Politik so entscheiden. Es war zum Besten aller, also kein Grund zur Beschwerde.  

Und das war gut so

Zwar griffen die angeordneten Kontaktbeschränkungen in das Familiengrundrecht und die Ehegestaltungsfreiheit, auch das unveräußerliche Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit wurde eingeschränkt. Aber, so die Richter in Karlsruhe, alle diese bis zum Mai 2020 kaum vorstellbaren Grundrechtseingriffe waren nicht nur formell verfassungsgemäß, sondern sie verletzten nicht einmal die verfassungsrechtliche Gewährleistung individuellen Rechtsschutzes der Betroffenen und missachteten auch nicht "die aus dem Grundsatz der Gewaltenteilung resultierenden Grenzen für die Handlungsformenwahl des Gesetzgebers".
Mit einem Wort — und den alles auf den Punkt bringenden Artikel in einer Schlagzeile sozusagen aufs Pünktchen zu bringen:
 
Bundesverfassungsgericht: Hausarrest ist Menschenrecht
 
So, wie bei uns in Österreich (und da haben wir — knapp aber doch — die Nase vorn gegenüber unseren föderalgermanischen Nachbarn) die Bundesregierung verkündet

Zwangsimpfung ist Freiheit
 
... und unser Verfassungsgerichtshof mit seinen vierzehn, fast gänzlich von den Parteisekretariaten der SPÖVP mit größter Sorgfalt ausgelesenen und für gefügig befundenen Mitgliedern (nur ein Alibigrüner und ein noch mehr Alibiblauer dürfen drinsitzen ...) diese Weisheit als verfassungskonform abnicken wird. Wo käme man denn hin, wenn man die diversen Grundrechtskataloge der Staatsgrundgesetzes, der Europäischen Menschenrechtskonvention oder der UN-Charta der Menschenrechte ernstnehmen täte?! Wie kämen wir dann je in jenen Zustand der Gesellschaft, der die widerstandslose Durchsetzung und begeisterte Akklamation jener zeitlosen Wahrheiten des Wahrheitsministeriums, also der geschickt als Medienredaktionen getarnten Gedankenlenkungsbeamten, verwirklichen ließe, die da lauten:

„Krieg ist Frieden“
„Freiheit ist Sklaverei“ 
 
und, fast noch wichtiger als die beiden: 
 
„Unwissenheit ist Stärke“

Denn der Krieg gegen die tödliche, die Menschheit auszulöschen drohende Pandemie der Covid-Viren ist der Frieden, in dem die Gegner dieser totalen Kriegsführung ruhen werden.

Die Freiheit, die heilbringende Spritze zu verweigern, ist die Sklaverei der unerleuchteten Minderheit, die der Weisheit des Großen Bruders (noch) nicht zu folgen vermag, aber es bald wird, ob sie will oder nicht.

Und die Unwissenheit über Ziele und Zwecke der Pandemie-Inszenierung ist die Stärke ihrer Akteure. Die nach einem alten Satz von Marshall McLuhan wissen, daß sie nichts verbergen müssen, denn:


Only the small secrets need to be protected. 
The large ones are kept secret by 
public incredulity.
 

Amen.

Monatsanfangsfigur Dezember

 

 
 

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Samstag in Wien. Keiner darf fehlen!

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Wer sich heute fit und gesund fühlt und begeistert arbeiten geht, bezeugt damit eine gewisse Zufriedenheit mit den momentanen Zuständen. Muss jeder mit sich selbst klären. Mir geht es heute sehr schlecht, wie sich das mit grummelndem Magen bereits angekündigt hat, deshalb habe ich kurzfristig meinen Ausfall bekannt gegeben und werde mich in Ruhe kurieren. Nochmal umdrehen und eine Mütze Schlaf nehmen. Und den ganzen Tag zuhause bleiben, wie von den Lockdownfetischisten gefordert. Kein Tanken, kein Einkaufen, keine Systemmedien konsumieren. Konsequenter Lockdown. Am Besten darauf vorbereiten, das länger durchzuziehen. So kann ich auch den Stress durch die Gewaltandrohung, die unsere Regierung der Kriegserklärung gegen mich und ein Drittel ihrer Bürger folgen ließ, besser verarbeiten.

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Ich überlege, nach meiner Genesung vom Spontandurchfall ein neues Unternehmen zu gründen: SadoMaso für Zeugen Coronas. Die ungeimpfte Liebreizende in einem Virus-Kostüm zerreißt vor den Augen des gefesselten zahlenden Sklaven einen Impfpass mit AstraZeneca-Pickerl und hustet ihm dann ins Gesicht – gegen Aufpreis auch ohne Maske – oder macht ihm auf Wunsch einen rektalen PCR-Abstrich mit einem Teelöffel. Damit lassen sich die Strafgelder sicher locker reinbringen, die genau die fordern, denen dann der Löffel in der Rosette steckt. Eine klassische Win-win-Situation. Außer für den Löffel vielleicht.

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Dirk Wiese ist so ein Name, den sollte man für später dokumentieren. Als SPD-Fraktionsvize und Lauterbach-Kumpel trötet er weit außerhalb jeglichen Rechts- und Verfassungsbogens, man solle (mitten in einer angeblichen Todespandemie ja eigentlich Sabotage und Gefährdung von Millionen Leben und damit ein Fall für den Richter) allen Hausärzten, die sich nicht dem Befehl zum Impfen unterwerfen und sich statt um das Quälen Gesunder renitent um die Heilung Kranker kümmern, die Zulassung entziehen. Wie kann es ein Arzt auch wagen, den Befehlen eines sozialistischen Bonzen nicht hackenzusammenschlagend zu folgen und dann auch noch zu glauben, damit durchzukommen? Die Zeiten sind vorbei, liebe Leute! Ab jetzt bestimmt das Politbüro, wo es lang geht!

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Wer seiner Pflicht nicht nachkomme, müsse mit Konsequenzen rechnen“, trötet der Bonze in einem Nebensatz des oben verlinkten Artikels. Das hoffen wir. Die rechtlichen Konsequenzen für Ärzte, die rechtswidrig und unmoralisch „kein Zutritt für Ungeimpfte“ an ihre Ordination nageln, möchte ich ebenso gerne erleben wie für jene, die Menschen gegen ihren erklärten Willen spritzen wollen.

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Zitat zum Tage:

Willst du dir ein Bild von der Zukunft machen, dann stelle dir einen Stiefel vor, der auf ein menschliches Gesicht tritt - für immer.“

George Orwell



Dienstag, 30. November 2021

»Du alter Schwede!«

 
... entfährt einem spontan, wenn man Unterbergers Artikel »Die schwedische Groteske hat enge Verwandte in Mitteleuropa« (dessen andere Punkte durchaus manche Berechtigung haben!) liest, und dann wieder die offenbar nicht vermeidbare Klatsche gegen die »Impfgegner« findet, ohne die es bei Unterberger scheints nicht geht. Daher eine Replik im folgenden


Gastkommentar
von elfenzauberin


Der Herr Dr. Unterberger ist heute wieder einmal gründlich auf dem Holzweg.

Erstens einmal sind die sogen. "Impfgegner" mehrheitlich mit Sicherheit keine Impfgegner in dem Sinn, dass sie prinzipiell gegen Impfungen sind. Das sind Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft quer durch das politische Spektrum. Dort finden sich ganz normale, kreuzbrave Familien mit Kindern, dort finden sich Pensionisten, dort finden sich Jugendliche, dort finden sich Licht-menschen, Esoteriker, aber auch knallharte Schulmediziner, die die Augen nicht davor verschließen, dass die Covid-Impfung mit erheblichen Problemen behaftet ist. Dann gibt es dort auch noch eine ganze Reihe von Leuten, die sich gegen das Terrorregime der schwarz-grünen Bundesregierung zur Wehr setzen.

Das steht in diametralen Gegensatz zur medialen Berichterstattung, die uns weismachen will, dass dort lauter Rechtsradikale, Hooligans und Spinner herumlaufen. Schade, dass ein verdienter Journalist wie Dr. Unterberger dieser primitiven Propaganda auf den Leim geht.

Auch in der ÖVP gibt es in der Partei schon eine Reihe von Mitgliedern, die sich fragen, was denn aus der ÖVP geworden ist. Von der einstmals wertkonservativen ÖVP ist in Wahrheit nichts mehr geblieben. Die schwarzen Spitzenpolitiker faseln zwar vom Rechtsstaat, doch ist es die ÖVP, die maß-gebend dazu beiträgt, den Rechtsstaat zu beerdigen.

Was die Impfung betrifft, so hat sich mitterweile schon herumgesprochen, dass deren Wirkung nach wenigen Monaten so sehr nachlässt, dass praktisch kein Schutz mehr besteht. Zur Erinnerung: das ist genau das, was ich schon vor Monaten geschrieben habe.

Anstatt aus diesen simplen Fakten, die den Pseudoexperten in der Taskforce bekannt sein mussten, die richtigen Schlüsse zu ziehen, hat man nur sinnlose Pressekonferenzen abgehalten. Dass die Grippe-saison im Herbst beginnt, war jedem klar, der bis drei zählen konnte. So hatte ich auch mit meiner Prognose recht, dass die Zahlen im Herbst ansteigen werden. Verwundert ist nur die Regierung mit ihren Regierungsexperten, die anscheinend davon keine Ahnung hat.

Nur ganz nebenbei: ich bilde mir auf meine richtige Prognose nichts ein. In Wahrheit ist die Fest-stellung, dass im Herbst die Infektionen steigen ungefähr genauso schwierig wie die Feststellung dass es im Herbst kälter wird. Das ist einfach naturgesetzlich.

Bei der Impfung ist nicht nur die stark nachlassende Wirksamkeit das Problem, sondern dass ihre Wirkung ingesamt mehr als überschaubar ist. Wäre es anders, dann hätten wir im Krankenhaus praktisch nur Ungeimpfte, die coronapositiv mit PCR getestet wurden. Tatsächlich findet man Corona-positive sowohl unter den Geimpften als auch unter den Ungeimpften - zu annähernd gleichen Teilen. 

So eine Verteilung ist nur dann möglich, wenn die Impfung keinen wirsamen Schutz vor Infektion bietet. Und indem sie das nicht tut, ist die Impfung auch ein untaugliches Mittel, irgendeinen epi-demiologischen Effekt zu haben, mit dem man die Impfung rechtfertigen könnte.

Die Impfung ist eben nicht der Game-changer, sondern sie scheint ganz im Gegenteil die Pandemie zu befeuern. Corona scheint nämlich unter den Geimpften zu grassieren, die dann nicht einmal merken, dass sie die Krankheit übertragen. Bekanntlich müssen sich Geimpfte auch nicht testen lassen, weswegen einer Weiterverbreitung der Krankheit nichts im Wege steht.

Im Krankenhaus haben und hatten wir etliche Patienten, die ohne Corona eingeliefert wurden - bestätigt mit PCR-Tests. Während des Aufenthaltes bekamen sie jedoch Corona.

Wie ist so etwas möglich? Besuche gibt es nicht, die Besucher fallen also als Infektionsquelle aus. Bleibt nur noch das Personal über. Und das Personal teilt sich einerseits in die Geimpften und Ungeimpften aus. Letztere werden engmaschig getestet. Eine Übertragung von Ungeimpften kann man de facto ausschließen. Übrig bleiben die Geimpften, die Corona auf ihre Patienten übertragen.

Das passiert natürlich nicht nur im Krankenhaus, sondern überall anders auch. Die Geimpften befeuern die Pandemie. Eine Impfpflicht ist deswegen kontraprodukutiv.

Die Zahlen geben mir im übrigen recht. In Ländern mit hoher Impfquote gehen die Infektionszahlen durch die Decke.

Vielleicht sollte man einmal diese Informationen unseren selbsternannten Experten nahebringen. 
 

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Samstag in Wien. Keiner darf fehlen!

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Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit erleben wir, dass der Zustand der Gesundheit und körperlichen Unversehrtheit ein strafbewehrtes Verbrechen darstellt.

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Ich glaube, es ist auch eher selten, dass Maßnahmen zum Schutz der individuellen körperlichen Unversehrtheit als Verwaltungsübertretung geahndet werden.

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In Deutschland wird ein eigener militärischer „Krisenstab Corona“ gebildet. Die neue Regierung will laut Christian Lindner beim Durchimpfen der Bevölkernden „vom Reden zum entschlossenen Handeln“ kommen, wie immer man diesen nur wenig kryptischen Spruch interpretieren möchte. Deshalb wird das Militär zum von der Verfassung her eigentlich kaum zu argumentierenden Inlandseinsatz in Stellung gebracht. In Verbindung mit den letzthin vernommenen Wortmeldungen von „2G über das ganze Jahr 2022“ (Jens Spahn) bis zur „strengen Quarantäne (Anm.: Hausarrest) für Ungeimpfte“ (Friedrich Merz) ahnt man, was kommt. Die Hamburger Wachtel hat sich kurz vor ihrem Abgang mit der letzten Seite des Grundgesetzes den voluminösen Hintern gewischt, ihre Nachfolger halten sich nur noch an das blütenweiße Klopapier.

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Wenn eine Regierung Krankenhäuser schließt, Intensivbetten abbaut, Pflegepersonal feuert und die Armee an die Heimatfront ruft, dann ist es mit hundertprozentiger Sicherheit kein Virus, gegen das sie zu kämpfen plant.

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Nachdem in Österreich mit einem schlappen halben Jahr Haft für „Impfverweigerer“ gedroht wird, müssen deutsche Hardliner gleich beweisen, dass sie noch viel faschistischer und menschenfeindlicher sein können als Österreich – immerhin nagt es einigen anscheinend immer noch an der Ehre, dass der größte deutsche Verbrecher ausgerechnet ein Ösi war. Und so ergehen sich kreative Rechtsbeuger in den Medien geradezu orgiastisch und hosenfeucht in Phantasien, dass man Menschen, die sich wiederholt und renitent dem Ansinnen der Teilnahme an einem Genexperiment widersetzen, auch locker zwei Jahre einbuchten kann.

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Ach ja, Frage an die Rechtsexperten hier: Wenn ich den behördlich angeordneten „Impftermin“ wahrnehme, mich aber weigere, den Haftungsausschluss zu unterschreiben bzw. verlange, dass der Impfarzt eine Haftungsverpflichtung unterschreibt, bevor er mir den „Pieks“ geben darf – was ja unweigerlich dazu führen wird, dass der die Nadel schnell wieder wegsteckt – gilt das dann auch als „verweigerter Termin“? Ich weigere mich ja nicht, ich stelle nur Bedingungen zum Selbstschutz.

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Zitat zum Tage:

Das Problem mit der Welt ist, dass intelligente Menschen voller Zweifel sind, während dumme Menschen voller Vertrauen sind." - Charles Bukowski

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Und nicht vergessen: Samstag in Wien. Keiner darf fehlen!

Die Zeit für friedlichen Protest wird eng. Es müssen so schnell wie möglich so viele wie möglich kommen.

In meinem Magen beginnt es schon zu grummeln, der morgige Krankenstand kündigt sich immer deutlicher an. Ich werde wohl einen Minilockdown machen müssen, inklusive kompletter Einkaufsverweigerung. Nicht auszudenken, wenn viele auf diese Idee kämen...


Montag, 29. November 2021

Wahrheit ist eine Tochter der Zeit

von LePenseur


Röntgen von Asylbewerbern zur Altersfeststellung ist ein zu großer Eingriff in die körperliche Unversehrtheit.
 
F.U.Montgomery, Präsident der deutschen Bundesärztekammer

 
Impfpflicht unter Androhung einer Geldstrafe halte ich für einen wichtigen Schritt.
 
F.U.Montgomery, Präsident der deutschen Bundesärztekammer
 
 
Wahrheit ist eine Tochter der Zeit und ein Zeichen des Charakters — bzw. seiner Ermangelung ...
 
 

Na, warten wir ab, wann der Youtube-Löschzug ausrückt

von LePenseur
 
 
 ... denn nach dem Palmström'schen Gesetz (»... daß nicht sein kan, was nicht sein darf!«) ist so eine umfassende Information von einem Professor der Universität Münster natürlich nur Schwurbelei und muß gelöscht werden. Gerade ging der Link noch, aber wie lang ...? 
 
Aber: es gibt natürlich keine Zensur — wissen wir doch —, aber eben »nicht hilfreiche« Informationen, die man doch besser löscht, bevor die Menschen die Weisheit der Regierungsmaßnahmen zu hinterfragen beginnen. »Wehret den Anfängen!« — so heißt es doch immer, also auch hier. Und da die Unterlassung der kompletten Durch»impfung« der Bevölkerung notwendigerweise zur Wiedererrich-tung von KZs oder Entfesselung eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges führen wird, ist das auch völlig berechtigt. Jawollja! Amen.
 


 

Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Samstag in Wien. Keiner darf fehlen!

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Am Mittwoch kann ich leider nicht arbeiten gehen. Ich bekomme einen schweren Durchfall, der leider den ganzen Tag dauern wird. Ich befürchte, das wird vielen am Mittwoch passieren. Liegt sicher an der neuen Omikron-Variante. Zum Glück haben wir alle genug Klopapier.

Aufrufe zum Generalstreik und zu zivilem Ungehorsam sind strafbewehrt. Also bitte, unterstellt mir nichts, das wäre nämlich ebenso strafbewehrt. Und unsere Juristen sind mit dem Ausarbeiten von Strafkatalogen für „Vaweigara“ überbeschäftigt. Also nehmt einfach zur Kenntnis, dass ich am Mittwoch krank sein werde.

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Schlagzeile der Woche: „MERKELS EHEMANN IST SAUER!“

Investigative Journalisten haben das nach über 16 Jahren also auch schon herausgefunden. Reschpeckt!

DIE WAHRHEIT HINTER CORONA“ dürfte bei diesem Tempo etwa 2048 entdeckt werden.

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Es ward ein Omikron geboren! In Südafrika stapeln sich die Berge der Toten, das Gesundheitssystem ist vollkommen zusammengebrochen und Millionen verröcheln jämmerlich in ihren Hütten. Nur in Südafrika selbst hat noch keiner was davon bemerkt. Drei oder vier Leute haben wohl Husten und sind müde.

Montgomery, bei dem ich schön langsam mal nachfragen möchte, von wo er das Zeug bezieht, das er raucht, weil ich auch mal gerne so weit aus der Realität abschweifen möchte, schwurbelt bereits von einer Seuche ärger als Ebola. Das toppt eindeutig die Mückstein-Schwurbelei, dass Spritzen in den Muskel nicht ins Blut gelangen. Mir scheint, die haben so eine Art Wettstreit, wer mit der dämlichsten Aussage rüberkommt und damit in den Medien auch noch ernsthaft zitiert wird. Sieht nicht gut für Mückstein aus, sogar Söder mit seinem Pest-Vergleich steht da abgeschlagen, Kurz mit seinem „jeder wird jemanden kennen“ ist sowieso im Keller, Montgomery hat eindeutig die Nase vorn! Wenn ihm jetzt nur der Klabauterbach keinen Stich durch die Impfung macht!

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Auch gut, Klonovsky mal wieder, der Schwefelschelm:

Eine Verfünffachung plötzlicher Herzstillstände im vergangenen Jahr bei Sportlern kann auch mit dem Klimawandel bzw. dem steigenden Konkurrenzdruck durch Transsexuelle zu tun haben.“

Endlich eine schlüssige Erklärung!

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Ebendort der Hinweis auf dieses Zeitzeugnis.

Nein, die sind nicht durch Corona so geworden, die waren schon immer so.


Sonntag, 28. November 2021

Nicht jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

von LePenseur


... das wird sicherlich auch Hermann Hesse gewußt haben. Der Anfang des 2. Weltkriegs war sicher nicht »bezaubernd«, auch dem Anfang einer Krebserkrankung, oder dem von Zwangsimpfungen wird man einen Zauber schwerlich zusprechen können ...

Dennoch: mit dem heutigen Sonntag beginnt der Advent, die Vorbereitungszeit auf Weihnachten, die, wie sie oft genannt wird, stillste Zeit des Jahres, die unsere aktuelle Politik offenbar durch einen Lockdown und die Schreckensstarre der Untertanen über weitere »Maßnahmen« verwirklichen will. Dennoch: auch (und gerade) in solchen Zeiten ist es heilsam, Gedanken eines Mannes zu lesen, der zu seiner Zeit nicht weniger gefährdet und gefangen war, sondern noch viel mehr, als wir es heute sind. Nicht »bloß« bedroht von leider höchst realen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verwerfungen aufgrund der aberwitzigen Maßnahmen der Obertanen, mit denen sie angeblich eine »Pandemie« bekämpfen wollen, und von zwar für die meisten noch nicht aktuellen, aber immerhin leider real möglichen gesundheitlichen Konsequenzen einer »Impfung«, von der man aber immer noch hoffen — hope against hope, wie der Engländer sagt — kann, daß sie nicht zwangsweise kommt und nicht mit schweren Folgen für jeden einzelnen.

Jener Mann hingegen, um dessen Buch es geht, lebte in ganz realer, aktueller Todesgefahr: als Jude im KZ — und hat diese Erfahrung zu einem der wichtigsten Bücher seines Jahrhunderts verarbeitet, und damit unzähligen Menschen in Verzweiflung etwas zu geben vermocht, was sie am nötigsten hatten: Hoffnung.

Rev. Bill Darlison, der langjährige, jetzt schon seit Jahren emeritierte Pfarrer der Unitarischen Gemeinde in Dublin — der auf diesem Blog schon öfters zu Wort gekommen ist — hat über dieses Buch eine einfühlsame und erhellende Betrachtung verfaßt, die ich als quasi Motto über den heutigen Adventsbeginn setzen möchte:

Man’s Search for Meaning
 
The first book I dealt with in this series, The Varieties of Religious Experience, by William James, is quite a weighty and scholarly tome and needs to be read slowly; the twenty lectures it comprises should be taken one per day, or maybe one per week in order to get the most out of them. Man’s Search for Meaning, by Viktor Frankl, however, although it’s been called ‘one of the ten most important books of the 20th century’, can be read at a sitting and is immediately and consistently gripping. I defy anyone of average intelligence who picks it up to abandon it half read. Its general appeal is evidenced by the fact that it has sold over two million copies since it was first published in 1946, and it is available very cheaply in numerous editions.

One of these editions is published by the Beacon Press, the Unitarian Universalist publishing company based in Boston, and this is appropriate because the author Viktor Frankl, although a Jew, had strong associations with Unitarianism. Richard Boeke, who was minister in Berkeley, California, tells me that Viktor spoke in the Berkeley Unitarian church on at least three occasions, and that Viktor’s play about Buchenwald was performed there. Frankl’s friend Joseph Fabry, who translated his work into English, was a member of the Berkeley church.

Man’s Search for Meaning is an account of Frankl’s time as a prisoner in various concentration camps during the Second World War. He was born in Vienna in 1905, and trained as a doctor and psychiatrist. In 1942 he was transported to Theresianstadt concentration camp, along with his wife and his parents. He was liberated in 1945, but his wife and parents were not so lucky. 
 
Passend dazu — besonders für die Freunde gregorianischer Choräle — der Introitus zum heutigen Tag:
 

 
Ad te levávi ánimam meam : Deus meus in te confído
 
 
Töstliche Worte in dunklen Zeiten ...


 
 

Warum der Impfzwang?

 
... fragen sich sicher viele. wenn die »Impfung« etwas wert ist, dann brauchen sich die Geimpften nicht zu fürchten, und wenn sie doch nichts (oder offenbar nicht viel) viel wert ist: warum will man das jemandem, der es nicht will, aufnötigen. Gesundheitliche Argumente fehlen also — gibt es andere? Dazu ein
 
 
Gastkommentar
von elfenzauberin


Wenn die Impfung so toll ist, wird es den Impfbefürwortern (ich vermeide Kampfbegriffe wie Impf-fanatiker — das überlasse ich Dr. Unterberger) leicht fallen, folgende Fragen zu beantworten:

1. Wenn die Impfung angeblich so toll wirkt, hätte ich gerne eine Erklärung dafür, warum in Ländern mit sehr hohen Impfquoten sich Corona im Rekordtempa ausbreitet.

2. Ich hätte auch gerne gewußt, wieviele der täglich positiv Getesteten geimpft sind oder nicht — es kann ja nicht so schwer sein, derartige Daten zur Verfügung zu stellen, insbesondere deswegen, weil die Impfdaten im Form des elektronischen Impfpasses zentral vorliegen. Warum nennt man uns nicht diese Zahlen?

3. Warum gibt es keine Statistik, die Häufungen von Todesfällen nach der Impfung untersucht? Das sollte kein Problem sein. Wann ein Mensch gestorben ist, lässt sich einfach feststellen. Ob und wann er geimpft ist, lässt sich ebenso leicht feststellen. Warum erhalten wir dafür keine Daten?

4. Es wäre ein leichtes, Statistiken zur Verfügung zu stellen, wieviele der coronapositiven Spitals-patienten geimpft sind. Die Statistik sollte dann unterscheiden, ob der Betroffen bloß positiv getestet ist oder ob er tatsächlich an Corona erkrankt ist. Man könnte dann die Statistiken noch verfeinern, indem angegeben wird, wieviele der Erkrankten beatmet werden, wieviele Sauerstoff über eine Maske benötigen usw.

5. Es wäre eine Kleinigkeit für die Statistik Austria, uns bekanntzugeben, wieviele Coronatote geimpft und ungeimpft sind.

Von alldem hören wir nichts und werden vermutlich auch nichts davon hören, denn ich bin mir sicher, dass die verheimlichten Daten nicht dazu beitragen, das Vertrauen in die Impfung zu stärken. Ganz im Gegenteil wird wohl rauskommen, dass an der Impfung mehr Leute sterben als an Corona — das behaupte ich jetzt einmal. Meine Aussage könnte man leicht widerlegen, indem man entsprechendes Zahlenmaterial vorlegt. Also, wo ist diese Zahlenmaterial?

Meiner Ansicht nach steckt hinter der Impfpflicht die Absicht, die Kontrollgruppe der Ungeimpften auszulöschen. Ich bin überzeugt davon, dass an der Impfung sehr viele Menschen sterben. Doch hat der Impftod kein Mascherl. Einer stirbt an einem Herzinfarkt, der nächste an einer Hirnblutung, der nächste an einer Lungenembolie, und so geht es weiter.

Solange es noch eine nennenswerte Gruppe von Ungeimpften gibt, mit der man die Sterblichkeitdaten statistisch vergleichen kann, solange wird die Regierung keine Ruhe geben. Denn dann könnte man stringent den Beweis führen, dass unsere Regierung mit der Impfkampagne Leute umgebracht hat. Gibt es die Gruppe der Ungeimpften nicht mehr, ist das nicht mehr so einfach möglich.
 

Video zum Sonntag

von Fragolin

 

Philosophische Betrachtung des Tanzes um die Goldene Spritze von Gunnar Kaiser:





Samstag, 27. November 2021

Es regnet — und wer ist daran schuld?

von LePenseur


Die da — ohne Schirm! Wie kann man nur ...