Freitag, 12. August 2022

Entscheidung

 Hugo von Kritzelflink 



Heute vor 100 Jahren

von LePenseur
 
 
... also am 12. August 1922, wurde in der Salzburger Kollegienkirche das Schauspiel Das Salzburger große Welttheater von Hugo von Hofmannsthal (Regie: Max Reinhardt) uraufgeführt.  
 
Das Salzburger große Welttheater basiert auf dem Mysterienspiel Das große Welttheater von Pedro Calderón de la Barca, dessen Grundkonzept zwar beibehalten, jedoch die konkrete Ausgestaltung der Figuren (insbesondere des Bettlers) verändert wurde, um auf die soziale und politische Krisensituation nach dem Ersten Weltkrieg treffender Bezug nehmen zu können. 
 
Im Jahr 1961 wurde das Schauspiel als Fernsehproduktion unter Mitwirkung berühmter Schauspieler (wie Fred Liewehr, Hilde Krahl, Kurt Sowinetz, Judith Holzmeister und Josef Meinrad) aufgenommen:


Keine Frage — nicht alles, was vor nunmehr 61 Jahren in Regie- und Schauspielkunst für maßgebend angesehen wurde, ist es für uns heute ebenso! Doch wenn man sich die Hofmannsthal-Schändungen der letzten Salzburger Festspiel-Saisonen als Vergleich in Erinnerung ruft, sieht man, welche Dekadanz da mittlerweile herrschend wurde, wie einem eitel sich präsentierenden Publikum gewissermaßen Scheiße auf einem Silbertablett serviert wurde — und keiner von denen hatte den Mumm, aufzustehen und diese Scheiße auch als solche zu benennen, oder wenigstens unter schweigendem Protest das üble Spiel zu verlassen.

Ich sehe keine Anzeichen für ein Überhandnehmen der Klugheit in der europäischen Politik

Gastkommentar
von Mephistopheles
 
 
Ich neige sehr zur Kulturtheorie Oswald Spenglers. Und wie heißt dessen Hauptwerk? Richtig:

Der Untergang des Abendlandes — geschrieben vor ziemlich genau gut 100 Jahren.

Nach Spengler ist dieser Untergang unvermeidbar; er bedarf also keiner Planung. Eintreten wird dieser Untergang dann, wenn die spezifischen Errungenschaften einer Zivilisation ihre Grenzen erreicht haben. Was man allenfalls machen könnte, und auch da hatte Oswald Spengler einige Ratschläge parat, ist, durch eine kluge Politik diesen unvermeidbaren Untergang um einige Jahrhunderte hinauszu-schieben.

Ich sehe aber nur, dass man sich in Deutschland in den letzten Jahrzehnten weitgehend weigerte, Spengler zu rezipieren und sich mit ihm eingehender zu beschäftigen. Er zeigt zu erkennbar die Fehler der gegenwärtigen Politik auf.

Das bedeutet aber nicht, dass man sich im Ausland auch weigerte, sich mit Spengler auseinander-zusetzen. Diejenigen, die sich weigerten, versuchen ihre Denkfaulheit gerne mit einer Verschwörungs-theorie zu kaschieren.

Das grundlegende Dilemma Europas (was auch jeder Klippschüler erkennen kann, nicht jedoch ein Akademiker), besteht darin, dass Europa (außer einem einzigen Land) nicht über die Energie- und Rohstoffreserven verfügt, die es zur Aufrechterhaltung seiner Zilvilisation benötigt.

Was läge also näher, als ein Bündnis zwischen dem Land, das diese Quellen vorrangig erschlossen hat und dem Land, das über die entsprechenden Ressourcen verfügt?

Aus Spenglers Kulturmorphologie ergibt sich das zwingend und hätte ohne weiteres zu einer Ver-längerung der europäischen Zivilisation um mehrere 100 Jahre beitragen können.

Statt dessen ist die offiziell dominante Politik und da insbesondere die deutsche Politik (unterbrochen nur von einem kurzen Hoffnungsschimmer der Rapallo und Locarnoverträge), darauf ausgerichtet, genau dieses Bündnis, das uns retten hätte können, zu verhindern.


 

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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In Deutschland kocht ja gerade das Thema Patricia Schlesinger (geborene Tebartz-van Elst???) durch die Medien. Eine Rundfunkintendantin (und „nebenher“ Vorsitzende des Rundfunkanstaltenbündnisses ARD und der Filmverwertungsgesellschaft „Degeto“) kassiert mehrfach unverschämte Beträge und führt auf zusätzliche als Spesen abgerechnete Gebührenzahlerkosten ein ausschweifendes, feudales Leben. Man bzw. frau ist in die höheren Kreise der parteilichen Feudalelite aufgestiegen und genießt das Leben als Baronesse in vollen Zügen, da darf es auch ein nettes „Abendessen mit Freunden“ (rein zufällig aus dem Kreis des Politik-Adels inklusive der Berliner Polizei-Präsidentin) und Schampus zur Wohnungseinweihung auf Kosten der Zwangsgebührenzahler sein, ebenso wie vollversorgende Vettern- und Freunderlwirtschaft, denn wofür hat man sich denn bis in die obersten Etagen protegieren lassen, wenn nicht zum fröhlichen Ausplündern des Pöbels und entspannenden Wohlleben?

Bei aller Empörung über diese widerliche Gestalt sollte man nicht aus dem Auge verlieren, dass das nur die Spitze, ach was, eine winzige Nadel des Eisberges eines hochkorrupten Parteienfeudalstaates ist, der niemals eine Demokratie war, in der die Staatsspitze dem Volke dient, sondern immer eine plündernde herrschsüchtige Machtelite, bei der das Gevölke nur regelmäßig über die prozentuale Zusammensetzung der Machtgremien entscheiden durfte, aber nie die Möglichkeit besaß, das System der Parteienmacht zu durchbrechen.

Man hat aus der Hitlerei eines nicht gelernt: Führer können nur durch Parteien an die Macht kommen. Die Parteien garantieren die ausreichende Masse an Mitläufern, Mittätern und Einschüchterung in der breiten Masse. Oder um es mit der EAV zu singen: „Darauf kannst du einen lassen / Führer werden nicht gebor‘n / denn ein Führer ohne Massen / ist nur ein brauner Arsch mit Ohren“.

Das Problem sind die Parteien und ihre Netzwerke, die nicht nur die Gesetze so formulieren, dass sie selbst recht unangreifbar werden, sondern auch die Institutionen durchwoben und durchseucht haben, die sie daran hindern könnten, die Gesetze zu ihren Gunsten zu dehnen und zu pervertieren.

Dass es im Fall der abgehobenen Schlesinger ausgerechnet einen Sender trifft, der schon einmal, vor 33 Jahren, bereinigt werden musste und dessen „Aktuelle Kamera“-Sprecher zerknirscht zugeben mussten, jahrelang das Volk belogen zu haben während die Chefetage im Paradies der Edelkommunisten in Wandlitz ein- und ausging, macht die ganze Chose noch pikanter. Sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Verdacht, es sähe bei den anderen Rundfunkanstalten inklusive des österreichischen ORF (dessen Generaldirektor nochmal um einhunderttausend Euro pro Jahr mehr kassiert als die Frau Schlesinger) viel besser aussieht, nicht wirklich aus dem Weg geräumt werden kann. Das Selbstverständnis einer Plünderungs- und Volkserziehungskaste, die auf Kritik an üppigsten Bezügen und feudalem Lebensstil mit einem rotzigen „Das steht mir zu!“ plus einer dreisten Forderung nach üppigen Beitragserhöhungen reagiert, eint sie. Diese Frau ist kein Einzelfall, sie hat es nur so übertrieben, dass sie jetzt das Messer im Rücken stecken hat.

***

Danisch bringt das Netzwerk auf den Punkt:

Die korrupte Berliner Dekadentia, Quotenfrauen unter sich. Rund 130 Euro pro Person, und der Beitragszahler zahlt’s. Die haben da die Jahresrundfunkbeiträge von 16 Familien an einem Abend verfressen und versoffen.[...]

Und da sieht man dann auch, wie die Korruptionslinien so verlaufen. Und warum dann auch der Rundfunk nicht so kritisch über die Regierung berichtet. Und warum die Parteien dem Rundfunk so gerne die Beitragserhöhungen durchwinken.“

Und nicht zu vergessen, mit welcher Betroffenheitsmiene uns diese gemästeten Moralapostel aus dem elektrischen Massagesessel heraus zum solidarischen Stromsparen auffordern und zum enger Schnallen des Gürtels. Wenn Bescheidenheit und Sparsamkeit die Waffen der Wahl gegen den Bonsai-Zaren im Kreml sind, dann müssen Schlesinger und ihre ganzen Schranzen die glühendsten Putin-Verehrer sein, denn mit ihrer schamlosen Verschwendungssucht machen sie ihn nach ihrer eigenen Propaganda-Logik ja glücklich und siegessicher.

***

Noch ein Nachtrag zum Fall RBB: In einem Videobeitrag wird das Büro der Intendantin gezeigt und zeugt eher von billiger Leere, was seltsam erscheint, denn für dessen Einrichtung sollen ja auch Unsummen, so um eine halbe Million, ausgegeben worden sein. Extra natürlich, das kann unmöglich von einem mageren Jahresgehalt von nur einer mickrigen Drittel Million bezahlt werden. Also wenn das wirklich das Büro und keine schnell zusammengeschusterte Fake-Kulisse ist, dann sind das entweder Fake-Abrechnungen oder man sollte sich die frisch eingeweihte neue Wohnung der Dame nochmal genauer ansehen. So etwas wie Scham beim Plündern kann man da nicht erkennen, also würde es mich nicht wundern, wenn auch da das halbe offizielle Büro-Mobiliar zu Wohnungsmobiliar umgewandelt wurde.

***

Wie weit der Parteienfeudalismus und die Herrschaft der Message-Control-Mafia namens ÖVP in Österreich bereits fortgeschritten ist, sieht man an dem brisanten Skandal um den Herrn Kanzler Nehammer, dessen Frau feuchtfröhliche Partys mit den sie aus unerfindlichen Gründen dauerhaft bewachen müssenden Cobra-Beamten feiert und diese auch mal so abgefüllt mit dem Dienstwagen zum Nachschub holen schickt, dass die dann im Vollrausch den Wagen zu Klump fahren. Was in einer auch nur halbwegs funktionierenden Demokratie zum sofortigen Abgang des Kanzlerdarstellers geführt hätte, führte nur zur Untersuchung, woher denn die Medien davon erfuhren, und danach betretenes mediales Dauerschweigen. Der Größenwahnsinnige sitzt immer noch auf dem Kanzlersessel – die kleine feine Dollfuß-Verehrertruppe mit direktem Draht zur medienkontrollierenden Schwab-Sekte ist anscheinend personell ausgeblutet mit dem dritten Kanzlerdarsteller und hat niemanden mehr, der verlässlich deren Agenda durchpeitschen könnte.

Aber es ist auch ein Sittenbild der österreichischen Politik, die wie in Deutschland auch keine Demokratie ist sondern ein feudalistischer Parteienstaat. Es wurden nur die Feudalhäuser durch Parteihäuser ersetzt und dem Volk die Wahl geschenkt, um zu glauben, an der Kür des Herrschers beteiligt zu sein. Der Rest, angefangen vom Selbstverständnis als Herrscher und Plünderer bis hin zum Lebensstil, ist weiterhin purer Feudalismus und hat mit Demokratie genau gar nichts zu tun.

Und selbst wenn dann mal wieder ein Parteien-Chat auftaucht, wo die Bürger als billiger Pöbel verhöhnt werden, wacht die Mehrheit von denen nicht auf. Man will es nicht wahrhaben. Denn würden diese Führer ihre Massen verlieren, wäre es offensichtlich, was sie sind. Aber die Massen wollen regiert werden und nicht selbst regieren. Das ist der Kompost, auf dem diese stinkenden Pilze wuchern.


Donnerstag, 11. August 2022

Totenzählung

 Hugo von Kritzelflink 
 



Was wir im Staats-TV nie zu sehen bekommen

von kennerderlage
 
 
... von der Massendemonstration Farmer in den Niederlanden gegen Enteignung und Vertreibung durch Maßnahmen ihrer WEF-»Regierung«:
 

 
 

Not macht erfinderisch — aber nicht alle sind Erfinder ...

Gastkommentar
von der_Chris
 
 
Schon mal etwas von Aufwand im betriebswirtschaftlichen Sinn gehört? Oder von Kosten? Break-Even ist auch ein schöner Begriff in diesem Zusammenhang. Meine Kunden, mit denen ich über das aktuelle wirtschaftliche Umfeld sprechen kann, stehen mit dem Arsch an der Wand!

Es handelt sich um Unternehmen, die in der Massenproduktion von Rohstoffen oder von Lebens-mitteln tätig sind. Wie üblich, wird der Gewinn aufgrund der globalen Märkte quasi im Monat Dezember verdient. Die Produktivität ist ausgereizt, der Personalstamm optimiert (wenngleich der Mangel an fähigen Mitarbeitern hier wie dort massiv zuschlägt), die Kostenstruktur unterliegt einem permanenten Controllingprozess und wird immer wieder angepasst.

Vergleichbare Konkurrenten arbeiten auf ähnlich hohem Niveau, sodass ernsthafte Wettbewerbs-vorteile nicht zu ziehen sind. Also, was bleibt? Ein bisschen an der Preisschraube drehen und ein bisschen an der eigenen Marge drehen. Mehr ist nicht drin! Man geht also den allgemeinen Preis-steigerungsweg mit, gleichzeitig wird an der Gewinnschraube gedreht, aber nach unten.

Wer es verstanden hat, hat bereits seinen Cash-Flow optimiert und Verbindlichkeiten außerordentlich abgetragen. Ein Aufbau von Vorräten ist aufgrund von Verderblichkeit oder begrenzter Lager-kapazitäten nur in einem gewissen Rahmen möglich.

Allen schwant, dass die Gemengelage aus Lieferproblemen, explodierenden Energiekosten und einer bisher fehlenden Lohnanpassung der Beschäftigten die Nachfrage massiv dämpfen wird. Leider ist aber die Massenproduktion nicht mal eben auf 70% zurück zu fahren, weil dem der Gesamtkostenblock p.a. entgegensteht. Unterhalb einer Anlagenauslastung von rd. 90% setzt der Cash-Burner ein, unter 85% Anlagenlast wird es eng.

Die sind also gefangen!

Entweder sie produzieren auf gut Glück mit 90% Last, müssen aber mit schrumpfenden Erlösen rechnen, weil der Markt die Produkte zu einem adäquaten Preis nicht mehr aufnimmt, oder aber sie laufen bereits in der Produktion Gefahr, einzelne Produktionsstränge abzuschalten und Personal frei-zusetzen.

Problematisch hierbei aber auch, dass der eine Lohn- und Rohstoffintensiv produziert, der andere aber mit extremem Energieaufwand. Die Abschreibung und Instandhaltung der Anlagen läuft weiter und verursacht nicht unerhebliche Kosten.

  • Preissteigerung sind nur begrenzt umlagefähig
  • Sinkende Anlagenauslastung frisst den Jahresüberschuss auf
  • Beschaffungskosten und -probleme reduzieren die Anlagenlast
  • Gestiegene Rohstoff- und Energiekosten fressen die Liquidität auf

Alle betriebswirtschaftlich drehbaren Schrauben sind mit max. Drehmoment angezogen. Als nächstes folgt:

  • Ausserbetriebnahme von Produktionssträngen
  • Entlassung von Personal (evtl. Kurzarbeit)
  • Verkleinerung der Produkt- und somit Angebotspalette

Das Märchen von der „die Krise bietet auch Möglichkeiten der Effizienzsteigerung“ können die alle getrost vergessen. Wer dass nicht dauerhaft als KVP in seinem Unternehmen etabliert hat, steht jetzt schon vor der Insolvenz. Die Produktivität ist derzeit nicht weiter steigerbar.

So weit das Thema „Wir drücken die Preissteigerungen am Markt durch“. Garnix drücken die, der produzierte Kram bleibt dann einfach liegen. Produziert mit enormen Aufwänden für die Mülltonne!

Von einem dritten Betrieb weiß ich, dass er während Coschissma alles an Lagerkapazitäten angemietet hat, was möglich war. 200 Liter Stahlfässer, Kesselwagen und Tanks in externen Tanklagern. Danach haben die ihre Anlage schlichtweg abgestellt. Jetzt gammelt der Scheiss da immer noch vor sich hin und wir sprechen hier von tausenden von Tonnen Chemikalie, weil der Absatzmarkt derzeit immer noch nicht richtig ans Laufen kommt.

Wichtig ist dabei zu verstehen, dass bestimmte (Vor-)Produkte nicht dauerhaft stabil sind und nach einer Lagerzeit erneut aufgearbeitet werden müssen. Da sind die Lagerkosten das kleinste Kosten-problem.

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P.S.: In einem Land, in dem man Dreckschweine nicht mehr Dreckschweine nennen darf, weil ein Gesetz die Legitimität der Dreckschweine sicherstellt und jede andere Meinung als Delegetimierung der herrschenden Dreckschweine ausgelegt wird, darf man davon ausgehen, dass die gewünschte Ver-änderung des Landes, auf die sich die Dreckschweine freuen, bewusst so herbeigeführt wurde.

Mich beschleicht das Gefühl, es ist > 99% der Bevölkerung nicht klar, welche Hölle hier vorbereitet wurde. Und selbst wenn in 14 Tagen zwischen allen Ländern eitel Sonnenschein herrscht und die ihre Ficky-Ficky-Feste feiern, verhungern im nächsten Jahr hunderte Millionen Menschen auf der Erde.

Was macht jeden Einzelnen so sicher, dass er nicht dabei ist?

 

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

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Wegen der künstlich hochgepeitschten Energiepreise sollen wir nicht mehr duschen. Das ist praktisch, denn so braucht es auch keinen Maskenzwang mehr in den Öffis. Wegen dem Achselgestank der Mitfahrer wird bald jeder freiwillig eine aufsetzen.

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Um Strom zu sparen, werden dieses Jahr in vielen Städten keine Weihnachtsbeleuchtungen mehr eingeschaltet. Nachdem wegen der „Pandemie“ auch keine Weihnachtsmärkte mehr abgehalten werden, können unsere kultursensiblen und traumatisierten Neubürger endlich von widerlicher christlicher Religionsduselei unbelästigt leben. Die Anpassung läuft.

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Während für Österreich neue „Corona-Regeln“ für den Herbst gebastelt werden – das Pferd ist zwar tot, aber sie weigern sich beharrlich, abzusteigen, und zimmern immer neue Krücken, um es am Umfallen zu hindern – reitet das knallrote Wien bereits aus und lässt verkünden, dass dort aber unter Garantie „schärfere Regeln“ gelten werden. Die „Fallzahlen“ dort sprechen ja seit Monaten und Jahren vom exorbitanten Erfolg der zur Risikogruppe zählenden regierenden Adipositas-Twins – nirgends gelten so „scharfe“ Regeln, nirgends gibt es so viele positive Tests und nirgends sind die Spitäler so bummvoll wie in Wien. Diesen Weg unbedingt weiter gehen! Wenn etwas keinen Erfolg bringt, ist es nicht etwa das Falsche sondern einfach nicht genug! (Den Grundsatz kennen wir von den Kommunisten.)


Mittwoch, 10. August 2022

All Kinds Of Spreaders ...

by  Westcoasttravler 




Wie kommt es zu Inflation?

von  Sandokan  
 
 
https://i.imgur.com/zPatYQH.jpeg

Wir sind hier nicht in Vietnam – hier gelten Regeln!

Gastkommentar
von der_Chris
 

Ein Taxi-Fahrer fährt täglich 300 km durch den Stadtverkehr, dafür benötigt er 20 Liter Diesel (100%). Sein Chef hat ihm mitgeteilt, dass er jetzt nur noch 4 Liter Diesel (20%) bekommt, dennoch damit die 300 km täglich jegliche Fahrgäste zu kutschieren hat. Am Abend kommt der Taxi-Fahrer in die Zentrale und berichtet stolz: Habe meine 20 Fahrten mit 300 km Fahrtstrecke heute absolviert und nur 3,8 Liter gebraucht, es ist sogar noch was im Tank…

Wer sich zum Jahresende 2021 die dritte Bratwurst abgeholt hat, wurde darauf hingewiesen, dass diese erst 6 Monate nach der doppelten Bratwurst genossen werden darf. Im neuen IFSG wird freundlich darauf verwiesen, dass eine vollständige Immunisierung nur dann vorliegt, wenn die dritte Bratwurst nicht älter als 3 Monate ist und die nächste wieder in 3 Monaten reingedrückt wird. Als Ken Jebsen zu Beginn der Bratwurstgrillerei auf das kommende Abo verwies, hat man ihm Fußpilz gewünscht und wollte ihm den Staatsschutz auf den Hals hetzen.

Die Einspeisevergütung für Strom wird an ALLE Lieferanten nach dem teuersten Zulieferer bezahlt. Wer denkt sich sowas aus? Nur derjenige, der lange vorher einen Plan hatte. Nämlich den, der breiten Masse das Fell über die Ohren zu ziehen. Ich nenne Leute, die solche Strombörsen entwerfen und die, die solche Geschäftsmodelle dann gesetzlich absegnen, Arschlöcher!

Die Strom- und Gaskosten könnten sich für 25 Mio. Haushalte all-in um ca. 4.000.-€ p.a. verteuern. Das sind 100 Milliarden, die dem Binnenmarkt entzogen werden! Vielleicht genau die 100 Milliarden, die wir für Rüstung ausgeben? Wenn man Sprit und Lebensmittel drauf packt, wahrscheinlich 150 Milliarden. Die gehen dem Einzelhandel genauso flöten, wie dem Handwerker.

Ich kann mich daran erinnern, dass mit Helmut Kohl die ersten zarten Verunglimpfungen von Politikern ihren Anfang nahmen. Da kommt die Birne! hieß es. Mit Stoiber und Merkel wurden die Geschütze rhetorisch schon prägnanter. Und heute?

CumExOle / Ich kann mich nicht erinnern / Scholzomat / Mann ohne rote Linie

Die aus dem Völkerrecht kommende / Anal Lena / Bärböckchen / Lebenslauflifterin

Kuhscheißestapler / Minister ohne Volk / Kinderbuchautor

Breitmaulfrosch und Klabauterbach haben jetzt neue Grundrechtseinschränkungen zusam-mengebastelt.

Nicht unter dem Aspekt valider Erkenntnisse, nein, der oberste Haltungsjustiziar saß mit im Boot, um den Scheißhaufen angriffssicher auszuarbeiten. Was zum Teufel hat der Justizfrosch dabei zu suchen? Auch egal wir wissen ja warum und wieso.

Interessanterweise ist die ganze Drecksbande, die die Coschissma-Scheiße angerichtet hat, komplett in der Versenkung verschwunden. Sieht und hört man nix mehr von. Auch schon aufgefallen? Die richten den größtmöglichen Schaden an und werden dann mir nichts dir nichts vom Spielfeld geholt.

Lügenpresse, Gesinnungsjustiz, es geht immer weiter mit der (vermeintlichen) Diffamierung von staatlichen Institutionen und Einrichtungen, die einmal dem Gemeinwohl dienlich waren.

Alles kaputt, erst das System, dann dazu die Sprache. Respekt, Ehrfurcht? Fehlanzeige! Und dieses unredliche Pack wundert sich noch. Das wiederum wundert mich.

Wer will hier eigentlich wen und wie verarschen? Diese bekackten Amateure und Schmierfinken aller Orten gehen mir sowas von auf den Sack, das glaubt mir keiner.

Was mich herzlich erwärmt und große Freude bereitet: Ich bin kein verschwörender Reichsbürger mehr. Nein, ich darf mich jetzt zu den Delegtimierern zählen.

Dieser Kackhaufen namens Staat muss im Winter komplett in sich zusammenbrechen. Das muss so scheppern, kalt und dunkel werden wie das finsterste Mittelalter! Brecht die Bude ab, errichtet Straßen-sperren, legt die Strommasten und die Windräder um – von mir aus. Je früher, desto besser.

Euren Great Reset könnt ihr kriegen, aber anders als ihr euch das vorstellt.

Aber was reg ich mich auf? Nur hier und heute in aller Deutlichkeit: Was wir brauchen ist ein General-streik. Und wenn der gesetzlich nicht umzusetzen ist, weil verboten, dann eben, weil die Leute hungrig und frierend an der Suppenküche stehen, statt am Arbeitsplatz. Was letztlich dazu führt, dass dann auch alles steht.

Alle Räder stehen still, wenn der Werktätige es will. Aber er will ja nicht, er will die Bratwurst. Na, dann Prost Mahlzeit!

By the way: Wenn die breite Masse ihres gesamten Geldes verlustig geworden ist und alles bei den vier Stromanbietern und der Handvoll Mineralölkonzerne gelandet ist, dann wäre es ein guter Zeitpunkt folgende Frage zu stellen:

Jetzt, du Bürger, wo du nichts mehr besitzt, würden wir dir deine Schulden er-lassen, im Gegenzug alles Eigentum verstaatlichen und dich von deiner debitisti-schen Urschuld befreien.
Willst Du Bürger das universelle Grundeinkommen?
Nur eine Bratwurst und eine SmartphoneApp entfernt wartet die Erlösung der dich erdrückenden Last. Es liegt bei dir.

Es liegt bei dir?

Da scheiß ich drauf!

Wir haben uns ein staatliches Regierungsorgan gewählt, um das Zusammenleben von 80 Millionen Menschen auf einem festgelegten Territorium angemessen und friedlich zu organisieren. Das ist deren einzige Aufgabe. Was ist davon noch übrig?
Warum nimmt das bescheuerte Staatsvolk das nicht wahr?
Stattdessen kriegen wir einen Haufen Vollidioten vorgesetzt, die willfährig die Scheiße ins Volk schmeißen, welche von anderen Arschlöchern aufgerührt wurde.

Wer auch immer den Stecker ziehen kann! Zieh ihn, aber schnell mit einem Ruck und besser so, dass die Dose gleich mit rausgerissen wird.

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Der Inhalt dieses Schreibens gibt NICHT die Meinung des Verfassers wieder, sondern ist ein Konstrukt bloßer Hirngespinste. Eine gegenteilige Handlung, als die öffentlich Befohlene, bewahrt Sie i.d.R. vor großem Schaden.

 

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Die ÖVP fordert eine eigene Sonderstaatsanwaltschaft gegen Hass im Netz. Ich fordere eine eigene Sonderstaatsanwaltschaft gegen Hass aus der ÖVP. Unter #ichhabemitgemacht finden sich ausreichend Beispiele, um sofort eine umfangreiche Ermittlungsarbeit zu beginnen. Gegen die Dollfuß-Faschisten wäre als Erstes ein Parteiverbotsverfahren angebracht, wegen Wiederbetätigung. Zweimal eine demokratische Republik in eine Diktatur umzubauen sollte eigentlich ausreichen, um für keine demokratische Wahl mehr qualifiziert zu sein.

Das Gleiche gilt für die, die ihnen dabei die Steigbügel halten.

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Sollte man sich mal vor Augen führen:

Die Demokratie abzuschaffen haben die Schwarzen mit den Roten nicht geschafft.

Auch mit den Blauen hat es nicht funktioniert. Erst mit den Grünen läuft es wie gebuttert.

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In Wien flog vor einiger Zeit ein Serbe auf, der im großen Stil die Fälschung von Impfpässen praktiziert haben soll. Unter seinen Kunden waren angeblich auch „hochrangige impfkritische Politiker“. Und wie der Zufall so will, hat die Justiz ganz aus Versehen vergessen, rechtzeitig eine Anklageschrift zu schreiben, und nun ist leider der Termin verstrichen und der Bösewicht musste aus der U-Haft entlassen werden und darf frei rausspazieren.

Naja, mir eigentlich egal, denn dass willkürlicher staatlicher Zwang automatisch zu Korruption und Betrug führt, ist geradezu ein Naturgesetz. Aber ich finde es wirklich putzig, dass in den Medien jetzt auf dem Wort „impfkritisch“ herumgeritten und daraus abgeleitet wird, es müsse sich zwingend um blaue Politiker handeln.

Sehe ich nicht so. Ganz im Gegenteil. Die, die bisher ganz offen gegen Impfzwang aufgetreten sind, haben auch offen zugegeben, nicht gespritzt zu sein. Was hätten die also von einem gefälschten Impfpass? Den kann nur jemand brauchen, der überall nachweisen muss, brav gespritzt zu sein, obwohl er es nicht will. Und wer musste das auf jeden Fall nachweisen? Richtig, alle Politiker der Regierungs- und Pro-Impfzwang-Parteien, die vornherum immer der Parteiräson folgen, auch wenn das heißt, dass man hintenrum tricksen muss.

Und seien wir doch mal ehrlich: stünden auf dieser Liste nur blaue Politiker, läge sie bereits bei „Zackzack“, „Falter“ und „Standard“ auf, und die Linksextremen würden die Namen durch alle Medien brüllen. Da herrscht aber Funkstille.

Außerdem wäre interessant, wie in der tief schwarz und rot durchfärbten Justiz unter grüner Führung es die oppositionellen Blauen schaffen sollten, die Arbeit der Justiz so zu sabotieren, dass es zu keiner Anklage kommt.

Nein, da haben sehr hochrangige Gestalten aus dem Dunstkreis der Regierungsparteien vornherum nach Impfzwang gebrüllt und sich hintenrum ein Impfzertifikat fälschen lassen. Wie in Spanien. Doch dort geht die Justiz weiter vor und veröffentlichte die Liste mit über 2.200 Politikern, Sportlern, Millionären und sogar Pharmakonzernchefs. Da gibt es anscheinend noch einen Rechtsstaat und nicht nur einen parteienfeudalistischen Willkürsumpf.

Ich bin dafür, dass man diese Liste veröffentlicht. Unbedingt. Solange dies nicht geschieht, ist für mich jeder der Politiker, die nicht offen zugeben, ungeimpft zu sein, ein potenzieller Betrüger, Lügner und Heuchler. Und jeder von denen sollte ein Interesse daran haben, dass diese Liste öffentlich wird. Außer, sie haben Angst, selbst darauf zu stehen – denn wer weiß, vielleicht war der eine Serbe auch nur die Spitze eines riesigen Eisberges an mafiöser Geschäftemacherei mit der Verlogenheit der Politik? Auf diesem Acker sind noch Milliarden vergraben...

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Und zum Abschluss etwas wirklich Trauriges.

Engel kommen in den Himmel. Doch wohin entschweben Träume?

Ruhe in Frieden, Olivia.



Dienstag, 9. August 2022

Neues aus der Provinz

von Deliberator  Austriacus 
 
 

»Extrem peinliches „Klitschko“-Deep-Fake-Interview«, kommentiert Philosophia Perennis dieses Video. Was man schwerlich bestreiten kann ...

Ernst von Salomon

von LePenseur
 
 
... starb heute vor fünfzig Jahren. Ein Unangepaßter, vielschichtig und widersprüchlich, fraglos. Einer, den die junge Bundesrepublik am liebsten vergraben und ver-gessen hätte, wäre da nicht der fulminante Erfolg seines »Fragebogens« gewesen, in dem er teils mit feiner Ironie, teils mit ätzendem Sarkasmus die Lügen und Fälschungen der Wirtschaftswundergesellschaft, die fast nahtlos aus dem Mitläufertum der Nazizeit hervorwuchs, entlarvte. Damals wurde blitzschnell vom Glauben an den »Führer« auf servilen Gehorsam gegenüber den USA, dem bene-volent hegemon, umgesteckt, die NATO und natürlich ein »vereintes Europa« herbeigesehnt — und was dergleichen biegsame Anpassungen mehr waren, als man mit kraft-meierischem Nationalismus Schiffbruch erlitten hatte.

Nein, Salomon war wirklich kein solcher kraftmeierischer Nationalist; er hielt (schon aus privaten Gründen) in den Zeiten des Hitlerismus merkliche Distanz zum Regime und ließ sich nicht (was ihm leicht möglich gewesen wäre) als »früher Held der NS-Bewegung« vereinnahmen; eine Haltung, die Carl Zuckmayer (dem man Nähe zum Nazismus schwerlich nachsagen kann) anerkennend vermerkte.

Wer die verschwurbelten Wortkaskaden, die de.wikipedia.org ihm widmet, liest, der weiß sofort: hier versucht man mit allen Mitteln, aus Belanglosigkeiten antifantisches Kapital zu schlagen; unbequeme Geisteshaltung und -freiheit zu kriminalisieren oder doch wenigstens moralisch zu ächten. Was, bitte, wollen Sätze wie
Salomon ließ „wenig Distanz zu seiner eigenen Geschichte“ erkennen und machte sich mit dem Buch „zum Sprecher derjenigen“, die trotz der Zerstörung Deutschlands und der zahllosen Opfer der nationalsozialistischen Unrechtspolitik „weiterhin deutschnational dachten“, urteilen Hans Sarkowicz und Alf Mentzer.
eigentlich besagen? Daß man nicht mehr »deutschnational« sein darf, weil eine nationalsozialistische Unrechtspolitik zuvor existierte? Ach wirklich? Dann darf man auch nicht mehr Sozialdemokrat sein, weil einst stalinistische Unrechtspolitik existierte. LePenseur ist bekanntlich weder deutschnational, noch nationalsozialistisch, weder stalinistisch noch sozialdemokratisch, sondern vielmehr ein libertärer »Anarch« mit der gerade noch notwendigen Akzeptanz konservativer Werthaltungen, die verhindern, daß aus Libertarismus ein realitätsfremdes Wolkenkuckucksheim gebastelt wird; so gesehen könnten ihm diese Abqualifikationen am Allerwertesten vorbeigehen. Aber er ist eben auch Jurist und Anhänger einer fairen Behandlung auch von Andersdenkenden und sogar Gegnern (das Gebot der »Feindesliebe« à la Christentum lehnt er freilich als rhetorischen Unfug ab, doch das nur nebenfüglich ...)

Salomon wurde in seinen späteren Jahren zum Friedensaktivisten, was ihm teilweise Rehabilitierung im Osten eintrug (die ihm vermutlich eher suspekt war). Egal wie man dazu steht: er war darin ebenso konsequent in seinem Individualismus, seiner Unangepaßtheit, wie in seinem »Fragebogen«. »Die Kette der tausend Kraniche«, in welchem Buch er seine Reise nach Tokyo zur Weltkonferenz gegen die atomare Rüstung thematisierte, kann nur nachdrücklich zur so gedankenvollen wie vergnüglichen Lektüre empfohlen werden (leider nur aus antiquarischen Beständen möglich — ei, warum wohl ...?)

Nach Fertigstellung dieses Buches ist Ernst von Salomon am 9. August 1972, kurz vor seinem 70. Geburtstag, den er am 25. September gefeiert hätte, verstorben. Sein letztes, ebenso lesenswerter Buch »Der tote Preuße. Roman einer Staatsidee«, kam im Jahr darauf posthum in den Handel. Danach wurde er nach Kräften der damnatio memoriæ unterzogen: die damals noch jungen Alt68er wußten mit allen Mitteln auf ihrem erfolgreichen Marsch durch die Institutionen ihnen lästige Querdenker auszugrenzen und totzuschweigen. Ein Pech nur für sie: »Der Fragebogen« ist bis heute einfach nicht umzubringen — so sorry ...

Sheep Pox

by  Westcoasttravler 
 
 

 
 

Doch: Katze muß sein!

von LePenseur
 
 

 
 

Damit es hier nicht nur Katzen zu sehen gibt

 

 

Einmal geht's noch: Corona/Omikronitis

von it's  me  
 
 
Der australische Bundesstaat NSW (New South Wales) verfügt nicht nur über hervorragende Daten, sondern liefert auch ständig aktuelle Zahlen zu Covid19, bzw. wie einige Wissenschafter es bezeichnen: Omikronitis.

Aus den Zahlen ist zu entnehmen, dass das Risiko eines schweren Verlaufs oder an Corona zu sterben mit jeder weiteren Impfdosis exponentiell ansteigt. Seit Mai 2022 sind im Zusammenhang mit Corona pro 1 Million Einwohner 14,6 Ungeimpfte ins Krankenhaus eingeliefert worden oder an/mit dem Virus verstorben. Bei Patienten, die vier oder mehr Dosen bekommen haben, lag diese Quote bei besorgnis-erregenden 206,0 Fällen.

Das bedeutet, dass das Risiko, zu erkranken oder an Corona zu sterben, bei mehrfach Geimpften 14-fach höher liegt als bei Ungeimpften.

Diese Zahlen stammen wie gesagt nicht von einer dubiosen Quelle, sondern von der Regierung eines Landes, das die striktesten, menschenverachtendsten Coronaregeln hatte und eine Zeit lang die Zero-Covid-Strategie verfolgte – mit einem Ergebnis, wie man hier sehen kann, wobei die vierte Dosis den absolute Game-Changer in Richtung Friedhof darstellt. 

Hier noch der Link zur Gesundheitsbehörde von NSW, wobei die erste Seite (von insgesamt neun) allein schon genug aussagt, dass mit jedem Booster die Chance auf Komplikationen massivst steigt. 
 

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Irgendwie kann ich die Logik unserer Coronazis und Impffanatiker auch weiterhin nicht verstehen. Deshalb hier eine kleine Ideensammlung:

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Ich gehe jetzt jede Woche zum Ganzkörperröntgen. So kann ich sicherstellen, dass ich mir nicht unbemerkt etwas gebrochen habe.

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Ich trinke aus Solidarität und Rücksicht auf das Gesundheitssystem meinen Kaffee nur mehr ohne Zucker. So schütze ich mich und andere davor, fett zu werden.

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Ich habe mich mit einer wirkungslosen Sonnencreme eingeschmiert und einen veritablen Sonnenbrand geholt. Das liegt aber nur daran, dass sich meine Liebreizende nicht eingeschmiert hat. Mit dieser Schuld muss sie nun leben, die unsolidarische Piz-Buin-Leugnerin.

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Aber ich kann diese Logik auch für mich anwenden:

Ich verweigere weiterhin die Injektion einer experimentellen Gentechnik-Immuntherapie. Damit schütze ich mich und andere wirksam und sicher gegen Impfschäden.

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In Klagenfurt haben sieben Vermummte die Parole verbreitet, dass kulturfremde Personen zurück in ihr Ursprungsland geschickt werden sollen“, was sofort den Staatsschutz und die kreischende Empörung der Grünen auf den Plan gerufen hat. Dass kurz davor zehn „Geflüchtete“ drei jugendliche Klagenfurter schwer verletzt und ins Krankenhaus gedroschen, äh, offiziell natürlich nur „schikaniert“ haben, war den Einen wie den Anderen keinen Mucks wert. Die einzigen, die auf den Plan gerufen wurden, waren die Handvoll Vermummten, die niemanden geprügelt haben, aber das Schwerverbrechen begangen haben, auf Prügelnde empört zu reagieren.


Montag, 8. August 2022

Der Weg ist das Ziel ...

 Hugo von Kritzelflink