Samstag, 27. November 2021

Bishop Prof. Dr. Stephan A. Hoeller – zum 90. Geburtstag

von LePenseur


Schon zu wiederholten Malen (in der Suchfunktion einfach seinen Namen »Hoeller« eingeben) wurden die geistvollen Sonntagspredigten dieses christlich-gnostischen Theologen und Philosophen, der heute vor neunzig Jahren geboren wurde, auf diesem Blog vorgestellt. Gleich vorab sei dazu bemerkt: dies bedeutet ebensowenig, wie bei anderen Predigten (wie sie z.B. von unitarischen oder katholischen Predigern gehalten wurden), daß dieser Blog den Lesern (bzw. in diesem Fall: Zusehern) die darin geäußerten Überzeugungen als  repräsentativ für die Meinung eines Blogautors vorstellen wollte; es handelte sich vielmehr immer um Denkanstöße, um Anregungen zum Selbst- und Weiterdenken, die damit gegeben werden sollten. 
 
Aus einer deutsch-ungarischen Familie entstammend, in Budapest geboren und mit seiner Familie vor der sowjetischen Besatzungsmacht aus Ungarn über Österreich schließlich in die U.S.A. geflüchtet, wurde Hoeller 1958 zum Priester (der American Catholic Church) und 1967 zum Bischof der Ecclesia Gnostica, der er in Kalifornien seit nunmehr 55 Jahren bis heute vorsteht, geweiht.

Zum heutigen 90. Geburtstag soll jedoch nicht der Geistliche, sondern der Religionswissenschaftler zu Wort kommen — mit einer hochinteressanten Vorlesung über Manly Palmer Hall und C.G. Jung:

Dem in erstaunlicher Rüstigkeit und Geistesfrische wirkenden Bischof — man nehme nur diese Predigt von fast halbstündiger Dauer, die er vor einem Jahr in freier Rede hielt! — und emeritierten Professor für vergleichende Religionswissenschaft am »College of Oriental Studies« in Los Angeles, wünschen wir jedenfalls weitere Jahre in ungebrochener Tatkraft und grüßen mit einem herzlichen
 
AD MULTOS ANNOS!

Gedankensplitter zum Tag

 von it's  me  


In meiner Schulzeit war es Usus, ein Buch zu lesen, um danach eine Inhaltsangebe zu schreiben, die dem des Buches Unkundigen eine schlüssige, verständliche Übersicht des Inhaltes geben sollte. Eine solche möchte ich über das gestrige Abendprogramm des ORF1 geben, das an Grausigkeiten, Infamie und Charakterlosigkeit kaum überbietbar war:

Erst kam die ZiB1 und ein Beitrag über die Impfung an Kindern ab 5, die von der EMA und dem nationalen Impfgremium offiziell freigegeben wurde, jedoch bis zu diesem Zeitpunkt fast 18.000 Kinder „off-label“ – sprich: illegal – mit dem bald heiliggesprochenen mRNA-Giftsaft geimpft wurden. In diesem Zusammen-hang miusste ich an Prof. Stöcker denken, der in seinem Labor einen Totimpstoff entwickelte, an seine Familie und Freunde nach Aufklärung verimpfte und beim Paul-Ehrlich-Institut um Zulassung ansuchte. Anstatt der Bewilligung bekam er eine Anzeige von der zuständigen Staatsanwaltschaft wegen Versuchen an Menschen. So differnziert gehen die Pharmalobby und ihre „gesponsorten“ Polithuren vor – Kleinkinder illegal impfen ist okay, einen Totimpfstoff mit sehr guter Wirkung ein NoGo. Dass sich die Mücke darüber freut, war in dessen Berechenbarkeit als unverantwortlicher Arzt abzusehen, obwohl sogar der Staatsfunk erwähnte, dass das Virus für Kinder sehr selten gefährlich sei, sie sich jedoch selbst anstecken könnten. (Erwachsene nicht????) 

Ein anderer Bericht war, welch Wunder, nicht dem Virus gewidmet, sondern den vor "Krieg, Terror und Verfolgung Fliehenden" und der Tatsache, dass sich Frankreich und England mit Vorwürfen überschütten, wer am Bootsunglück im Ärmelkanal mit duztenden Ertrunkenen denn Schuld trage. Meiner bescheidenen Meinung nach weder Frankreich noch England, sondern die Menschen, die sich freiwillig, nachdem sie schon in einem sicheren europäischen Land waren, in ein überfülltes Schlachboot setzen, um ins Land ihrer Träume zu gelangen.

Auch die hohe Anzahl von Morden an Frauen wurde thematisiert nach dem 29. In diesem Jahr und wie man dies hätte verhindern können. Diese Frage ist so gewaltig scheinheilig, denn wie will man einen Lösungsansatz finden, ohne die Abstammung der Täter zu benennen, denn laut „Heute“ hatten ( dies war nach dem 21. Verbrechen an Frauen ) 50% aller Mörder Migrationshintergrund – man erinnere sich an den Somalier, der vor wenigen Monaten gleich 2 Frauen schächtete. Und genau um 50% könnte man sofort die Femizide reduzieren, indem es eine geordnete Asyl -und Migrationspolitik gäbe, denn der Somalier war illegal in Österreich. Große Schuld in Bezug darauf hat – wie so oft – die Politik, die sich nicht an Gesetze hält.

Humorvolles wurde auch geboten, weil die neue deutsche Außenministerin darf das Annalenchen spielen – da wird sich ihr russischer Kollege Lawrow aber fürchten, wenn ihm das Pummelchen stammelnd die Leviten lesen will wegen Nord Stream, der Krim oder der Ukraine. Deutschland wird international zur Lachnummer werden (nach Heiko Maas fast schon für unmöglich gehalten), aber uns wird es unterhalten – politische Gratis-Sitcom vom Feinsten.

Danach zu ORF2 gewechselt, um dort einen mir bisher unbekannten Masochismus weiter ausleben zu können. Auch da war die Kinderimpfung Thema Nr.1 und die Freude über die Zulassung und Empfehlung durch die EMA und das nationale Impfgremium. Lobend erwähnt wurden die Eltern von tausenden von Kindern, die vorab – sprich ohne Zulassung – ihren Sprösslingen den „Stich“ ermöglicht hatten. In einem zivilisierten Land mit funktionierender Judikatur müssten diese Eltern angeklagt werden wegen mangelnder Obsorge. Und wieder fiel mir Prof. Stöcker ein, der impfte und angeklagt wurde, im Fall der illegalen Kinderimpfungen hingegen den Eltern Sorge um das Kindeswohl unterstellt wurde.

Dass natürlich „Experten“ wie die Infektiologin Prof. Wiedermann-Schmidt vom nationalen Impfgremium zu Wort kamen, war zu erwarten, auch ihre Regierungspropaganda in Form von Freude über die Freigabe des Impfstoffes für Kinder ab 5 Jahren und dass er sicher und effektiv sei. Wobei ich mich bezüglich „Effektivität“ schon etwas wundere, wie oft sich die Meinung der angeblichen Experten änderte: erst war man nach dem 2. Stich für immer immunisiert, danach erst nach einem Booster nach 1 Jahr, danach nach einer Auffrischung nach 6 Monaten, jetzt ist das Intervall reduziert auf 4, wie geht es weiter? Keiner dieser „Experten“ hat darauf eine Antwort – aber Kleinkinder als Versuchsratten verwenden! Haben die alle Dr. Mengele als Vorbild?

Natürlich musste Wiedermann-Schmidt Panik schüren, indem sie davon sprach, dass eine Covid-erkrankung bei Kindern unter Umständen auch zum Multiorganversagen führen kann, nichts hingegen sprach sie von Impfnebenwirkungen in Form von Myo-und Pericarditiden – und das ist so dermaßen unseriös, ja fast schon kriminell, denn im Ärztegesetz steht, dass eine Impfung ein Eingriff in den Körper ist mit etwaigen Nebenwirkungen, über die der Patient oder Angehörige vom Arzt aufgeklärt werden müssen. Aber bei Pfizer/Biontech ist alles eitel Wonne, sicher, effizient, und es gibt keine Nebenwirkungen. Ich würde allen Eltern, deren Kinder Impfnebenwirkungen haben, raten, diese Professorin mit Klagen zuzu-schütten. Geschmacklos wird sie, indem sie die Impfung mit dem Tragen eines Fahrradhelmes vergleicht. 

Angesprochen auf Nebenwirkungen sagt sie, dass natürlich an der Einstichstelle Schwellungen auftreten können, aber auch Fieber – und jetzt kommt’s – wie bei anderen Impfungen auch. Da vergleicht die Person eine über Jahrzehnte entwickelte Diphtherie-Impfung mit einem Husch-Pfusch-Neuimpfstoff – das ist so daneben wie ihre Aussage, dass in den USA schon Millionen Impfdosen bei Kindern zum Einsatz kamen, und man keine nenneswerten Nebenwirkungen beobachten konnte. Gratuliere, Frau Professor, einen Impfstoff schon nach wenigen Wochen als nebenwirkungsfrei zu bezeichnen! In meinen Augen sind sie eine Schande für unseren Berufsstand – ohne Gewissen und Verantwortungsgefühl.

Nachdem es schon egal war, gab ich mir auch noch die Sendung ECO, in der – was sonst – Corona am Arbeitsplatz alles dominierte. 

Im ersten Beitrag sagte der Moderator, dass viele Firmen der Impfpflicht zuvorkommen wollen mit – wortwörtlich – Gesprächen, Motivation, aber auch mit Druck. Danach jede Menge Interviews mit Menschen, die in der mRNA-Spritze die Erlösung vom irdischen Leid sehen (Brainwashing von seiner besten Seite) direkt nach Bildern der Demo in Wien letzter Woche, wo eine „laute Minderheit“ sich Gehör verschaffen wollte gegen einer „leisen Mehrheit“. 

Ein Beitrag war dem Bäckermeister Köck aus Mürzzuschlag gewidmet, der seine 90 Mitarbeiter in Gesprächen zur Impfung motivieren wollte. Der Bäckermeister wortwörtlich: 

Bei manchen Mitarbeitern war gar nicht viel Druck notwendig.....“

Auch von der Politik fühlt er sich verlassen  

„.....indem wir Unternehmer den Druck ausüben müssen“.

Keine Angst, Herr Köck! Die Politik steht Ihnen bei, denn spätestens am 1. Februar können Sie Ihre Gespräche einstellen, denn dann werden sich ihre Mitarbeiter allein aus Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes und der Impfpflicht mit den sicher einhergehenden Verwaltungsstrafen den „Goldenen mRNA-Schuss“ setzen lassen.

Eine letzte Anmerkung zu „..auf jemanden Druck im Zusammenhang mit der Impfung ausüben“:

Entschließung des Europarates vom 27. Jänner 2021:

7.3.1. dafür zu sorgen, dass die Bürgerinnen und Bürger darüber aufgeklärt sind, dass die Impfung NICHT verpflichtend ist und niemand politisch, sozial oder anderweitig unter Druck gesetzt wird, sich impfen zu lassen, wenn er oder sie dies nicht möchte;

7.3.2. dafür zu sorgen, dass Personen, die nicht geimpft sind, weil dies aufgrund möglicher Gesundheitsrisiken nicht möglich ist oder die betreffende Person dies nicht möchte, nicht diskriminiert werden;

Und bezüglich der Covid-19-Impfung für Kinder:

7.4.1. ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der raschen Entwicklung von Impfstoffen für Kinder und der angemessenen Berücksichtigung von Sorgen über deren Sicherheit und Wirksam­keit zu gewährleisten und die vollständige Sicherheit und Wirksam-keit aller Impfstoffe sicherzustellen, die für Kinder zur Verfügung gestellt werden, wobei entsprechend den Bestimmungen des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes dem Kindeswohl Rechnung zu tragen ist;

Ich  Ich frage mich, wozu Gesetze und Resolutionen erlassen werden, wenn sich sowieso keine Sau in der Politik daran hält – im Gegensatz zum Souverän, bei dem jede Gesetzesverletzung geahndet wird.

 

Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Was hat die Corona-Impfe mit Alkohol gemeinsam?

1. Es wirkt nur eine gewisse Zeit, dann muss man „boostern“ („spiegelimpfen“).

2. Bei einigen schwachen Menschen setzt eine sofortige Abhängigkeit ein.

3. Der Rausch umnebelt den Geist, der Entzug schaltet ihn aus.

4. Warner sind Schwurbler und haben keine Ahnung.

5. Am Ende überwiegen die Nebenwirkungen und ein Organ versagt letal.

6. Schuld daran sind alle anderen, die nicht mitgesoffen haben.

Was ist der Unterschied?

Es gibt kein Freibier, das muss man sich selbst zahlen...

***

Wie in diesem Artikel wurde noch vor fünf Jahren über Moderna berichtet.

Da finden sich neben sehr interessanten Einlassungen über das kreative Geschäftsgebaren und den Umgang mit Mitarbeitern solche denkwürdigen Absätze::

„“I would say that mRNA is better suited for diseases where treatment for short duration is sufficiently curative, so the toxicities caused by delivery materials are less likely to occur,” said Katalin Karikó, a pioneer in the field who serves as a vice president at BioNTech.

That makes vaccines the lowest hanging fruit in mRNA, said Franz-Werner Haas, CureVac’s chief corporate officer. “From our point of view, it’s obvious why [Moderna] started there,” he said.“

MRNA ist also nur für kurze Anwendungen geeignet, wegen der Toxizität der Zusatzstoffe. Was hat sich an der Technologie geändert, dass man sie jetzt im Dauerabo an Kerngesunde verspritzt anstatt einmalig zur Heilung Kranker einzusetzen? Wir ahnen es: gar nichts. Was sich geändert hat ist die Politik, der man ob ihrer Ahnungslosigkeit einreden kann, es wäre eh alles supidupi – und deren Überzeugung sich mit Schmiergeldzahlung und Möglichkeiten zum Partizipieren für Mitglieder der „Familie“ vertiefen lässt. Die Aussicht auf ein absolutistisches Regieren per Notstandsverordnung und den Aufbau eines Überwachungs-Machtapparates sorgt, wie mn an einigen Länderchefs deutlich sehen kann, für zusätzlich feuchte Höschen.

Und das Beste: Vakzine sind in der mRNA-Technologie der leichteste und fetteste Happen, den es für die Biotech-Firmen zu schnappen gibt. Also eine Win-win-win-Situation, wenn man jedes einzelne dieser „Wins“ auf Firmen wie Moderna, CureVac und BioNTech bezieht: Sie machen auf Jahre so richtig fette Kohle, können sonst niemals mögliche Massenexperimente am Menschen durchführen und das mit dem minimalsten Aufwand.

Da versteht man, dass die Anschrift von BioNTech „An der Goldgrube“ heißt...

***

Die Impfung ist sicher!“, dröhnen uns die daran Verdienenden die Ohren voll, was wirtschaftlich wie selbstnutzend durchaus Sinn ergibt, und schütten Spott und Hohn über jeden Kritiker aus, denn: „Wer glaubt, die Impfung beeinflusse die DNA, ist ein esoterischer Spinner und Aluhutträger“. Was die Erfinder des Begriffes „Coronaleugner“ allerdings komplett verleugnen sind Studien wie diese, die bereits im August zu einem überraschenden Ergebnis kommt: Das Spike-Protein des Wuhan-Knubbelchens dringt sehr wohl in den Zellkern ein. Es verändert zwar wahrscheinlich nicht die DNA, behindert aber massiv die Reparatur der DNA, wenn diese (was immer wieder passiert, zum Beispiel durch verschiedenste Strahlung) beschädigt wird. Was passiert aber, wenn beschädigte DNA nicht mehr repariert wird? Richtig: Mutationen wie zum Beispiel Krebs werden nicht mehr an der Basis, direkt im Zellkern, verhindert.

Oh, mögen jetzt die Impfbegeisterten aufkreischen, aber das ist doch genau ein Grund für die Gefährlichkeit der Infektion!

Richtig. Allerdings wird man nur einmal im Leben so richtig massiv von diesem Virus angegriffen, danach erlangt man natürliche Immunität und bei wiederholten Angriffen, die wie bei allen anderen Erkältungskrankheiten alle paar Jahre erfolgen können, ist der Körper vorbereitet und hält den Schaden in möglichst kleinem Rahmen.

Die Geheiligte Impfung, der angebetete Saft der Erlösung der Zeugen Coronas allerdings, schafft es jetzt, dass die eigenen Körperzellen zur Produktion genau des Proteins missbraucht werden, und das nicht nur einmal sondern bereits drei Mal innerhalb eines halben Jahres, und das ganz massiv und an allen Abwehrschranken vorbei direkt im Körper. Und nicht nur das, soll das alle vier bis sechs Monate weitergespritzt werden. Es wird also nach einem dreimaligen massiven Angriff mit Spike-Proteinen, also dem besonders toxischen und gefährlichen Teil der Viren, dieser auch noch auf Dauer wiederholt und damit immer massiver in die Fähigkeit des Zellkerns zur Reparatur der DNA eingegriffen bzw. diese schlichtweg ausgeschaltet.

Fazit: Das Impf-Abo schädigt offensichtlich massiv die Fähigkeiten der Zellen, Schäden an der DNA zu reparieren, die sich durch die permanente Replikation der so veränderten Zellen im Körper ausbreiten. Je jünger der Mensch, bei dem man diese Gentherapie einsetzt, desto größer der Schaden, da die höchste Zellteilungsgeschwindigkeit herrscht – und das vergleiche man jetzt mit den fahrlässigen und verantwortungslosen Angriffen auf die Kinder, wie der Wiener Bürgermeister, der die Impfung ab 5 Jahren ermöglicht, obwohl die Gentherapie für Kinder nicht einmal notzugelassen ist und selbst für Jugendliche von der WHO explizit ausschließlich für Risikofälle empfohlen wird und auf keinen Fall zur Massenimpfung in kerngesunde junge Menschen. Oder der ungewählte Hetzer Schallenberg, der nach seiner Machtergreifung sogar Jugendliche ab 14 Jahren per Impfpflicht zum Einspritzen einer offensichtlich zellkernschädigenden und mutationsfördernden Gentherapie zwingen will.

Unter dem Gesichtspunkt der von diesen verantwortungslosen Gestalten ignorierten und verleugneten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die schwer in die Biochemie des menschlichen Körpers eingreifenden Substanzen kann man eine Impfpflicht als Verbrechen gegen die Menschlichkeit werten.

***

Zum Vorigen: Interessant auch, dass inzwischen unbestritten ist, dass das Spike-Protein der eigentliche Auslöser der schweren Krankheitssysmptome ist, die angeblich zu allerschwerstem „Long Covid“ führen können und massive Langzeitschäden verursachen, wenn man nur einmal mit diesem Virus infiziert wird – aber genau diese Spike-Proteine lassen wir jetzt unseren eigenen Körper im Viermonatstakt produzieren und behaupten im Brustton tiefster Überzeugung, es könne ja gar keine Langzeitfolgen geben, denn die mRNA wäre ja nach zwei Wochen aus dem Körper draußen. Die mRNA schon, aber die Schäden durch das Spike-Protein eben nicht. Wenn diese nach einem einmaligen Kontakt bereits zu schweren Langzeitfolgen wie „Long Covid“ führen sollen, wie kann man dann davon ausgehen, dass die permanente massive Produktion genau des gleichen schädigenden Proteins absolut keine Langzeitschäden verursachen kann? Einer der tausend Widersprüche in der Impfpropaganda, die bisher kein ernsthafter Wissenschaftler lösen konnte und nur der Politik weisungsgebundene Funktionäre und mediale Mietmäuler aka „Faktenchecker“ argumentations- und quellenfrei niederbrüllen oder von denen sie durch diffamierende und diskreditierende Angriffe gegen die Person ablenken.

Politiker wissen: bis Langzeitschäden sichtbar werden, sind sie nicht mehr im Amt und der nächste kann sich damit herumärgern. Und im Zweifelsfall spielt man den Betroffenen („Das konnten wir nicht ahnen!“) und spielt den Ball an die jetzt ergebenst die Weisungen befolgende Chargen („Wir wurden falsch beraten!“) weiter. Das Vermögen, dass sie aus dem Mitschneiden am Großen Kuchen oder direkte wie indirekte Schmiergeldflüsse angehäuft haben, dürfen sie behalten.

***

Was lässt uns hoffen, dass der Spuk bald vorbei ist?

In jedem Krieg wurden von den verzweifelten Feldherren der Verlierer die Kinder erst kurz vor der endgültigen Niederlage in die Schlacht geworfen.



Freitag, 26. November 2021

Passend zum vorigen Video...

...dieses Kleinod von der After-Show-Party der ORF-Spendengala:


Wie sagte unser Spaltenberg so nett? "Weil sich einige unsolidarisch verhalten haben..."

Wir ahnten ja nicht, dass er sich selbst und seine Freunderl meint...


MFG von Fragolin

 


Auf mehrfachen geäußerten Wunsch

von LePenseur
 
 
... möchte ich das folgende Video der geneigten Leserschaft nicht vorenthalten. Es sagt, wenngleich nicht in wohlgesetzten, sondern eher bodenständigen Worten viel — nein: alles! — über die aktuelle Regierung:
 

Wie heißt es auf diesem Blog öfters? »Chapeau! Touché!
 

»Wo i geh und steh, tut mir mei Herz so weh ...«

von LePenseur


Mit den obigen Worten beginnt der jedem Österreicher, aber auch weit über die Grenzen unseres Landes hinaus, bekannte »Erzherzog-Johann-Jodler« (von Zynikern darum auch »Herzinfarkt-Jodler« genannt). Dessen Weise könnte man gar trefflich als Musikuntermalung des folgenden Berichts über die Serie von »mysteriösen« Todesfällen im Spitzensport seit der Einführung der segensreichen Corona-»Impfungen« trällern:


Fielen einst Gamsböcke, fallen jetzt, auch ohne daß ein Büchserl knallt, die Sportler jung und alt — ob es ihnen freilich so geschieht: »... vor lauter Lust / schlogt oan da die Brust / wo so lusti alles überall«, wie es in besagtem Jodler weiter heißt, möge dahingestellt bleiben. 
 
Denn die meisten, denen jetzt das Herz schmerzte, wird man dazu nicht mehr befragen können ...


Die Frage aller Fragen

 
Wieso wurde der
 
BLACK FRIDAY
 
... eigentlich noch nicht 
für rassistisch erklärt ? 
 
 

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Morgen werden wir den Lockdown wieder für einen gemütlichen nachmittäglichen Familienspaziergang nutzen. Nach der netten Zusammenkunft in Wien am letzten Samstag ist diesmal das südländisch angehauchte Graz dran. Ab 13 Uhr am Hauptbahnhof. Mal sehen, vielleicht kommen noch ein paar nette Familien und spazieren mit?

***

Achtung, neue Corona-Verordnung!

Da offensichtlich auf den Corona-Intensivstationen hauptsächlich Übergewichtige liegen, müssen jetzt die verantwortungslosen und sozialschädlichen Fetten in die Pflicht genommen werden.

Die Solidarität mit den Vielfraßen muss ein Ende haben! Das Gesundheitssystem an den Rand des Zusammenbruchs zu bringen, mit der dahergeschwurbelten Ausrede, man hätte ein Grundrecht auf ein Mittagessen mit mehr als 2000 Kalorien und exzessives Faulenzen auf der IKEA-Couch, ist egozentrische Verantwortungslosigkeit und unsolidarisch gegenüber den Sportlichen und Schlanken!

Wir werden jetzt eine BMI-Waage an der Eingangstür aller Restaurants aufstellen – wer zu fett ist, kommt nicht rein und muss zur Strafe zwei Kilometer Joggen.

Hungert sie aus, die schwabbeligen Salatleugner!

***

Mit dem Vorwurf der „Impfverweigerung“ haben die Politiker selbst ihre Behauptungen, es gäbe keinen Zwang, ad absurdum geführt. Ich kann eine Bitte „ausschlagen“ oder einer Aufforderung „nicht nachkommen“, aber „verweigern“ kann ich nur einen Befehl. Sie meinen es also als Befehl. Allein das würde reichen, diese Größenwahnsinnigen sofort zu entlassen, aber das dafür zuständige Räuchermännchen kettenraucht stumm in der Hofburg vor sich hin, denn er ist ja selbst ein Mitglied dieser Brigade der Übergeschnappten. Was die alle anscheinend nicht am Radar haben: die ganze Gurkentruppe rings um den ungewählten Truchseß auf dem Thron seines machtbesessenen Ohrwaschels hat keine einzige auch nur mikroskopische Berechtigung, mir einen Befehl zu erteilen, und sollten sie es wagen, einen solchen an mich zu richten, wird dieser aus schlicht und ergreifend demokratischem Grundprinzip und vollster Überzeugung heraus von mir verweigert werden. In einer Demokratie ist es eine vollkommene Unmöglichkeit, dass ein gewählter Angestellter dem Souverän Befehle erteilt, ohne dass dieser den Befehl verweigert.

Mit Befehlen regiert wird nur in Monarchien und Diktaturen. Wir sollten unseren Angestellten dringendst eine kleine Nachschulung in ihrer Stellenbeschreibung und den Prozessbeschreibungen zum Einsatz ihrer Werkzeuge geben.

***

Apropos Diktaturen. Beim RKI zum Beispiel kann man diesen Beitrag zur eigenen Geschichte während der Hitlerei lesen:

Es waren nicht nur Einzelne, die abscheuliche Menschenversuche zum Beispiel mit Impfstoffen durchgeführt haben, vor allem an Patienten und KZ-Häftlingen. Es waren nicht nur Einzelne, die renommierte Wissenschaftler entlassen haben oder die Entlassung ihrer Kollegen widerspruchslos hinnahmen. Es waren nicht nur Einzelne, die schlechte Wissenschaft gemacht haben und alle moralischen Schranken eingerissen haben. Es war auch nicht nur die Institutsleitung, die das RKI auf die Linie des Regimes brachte.

[...]

Fast alle haben mitgemacht oder geschwiegen. Auch eine Reihe technischer Angestellter und Verwaltungsmitarbeiter war schon vor 1933 Parteimitglied geworden, der Forschungsbericht erwähnt auch einen Fall von Denunziation. Für das Übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung, auch wenn die Mehrheit ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert.“

Man staunt, mit welcher Eleganz und Leichtigkeit eine Institution mit dieser Geschichte, trotz der oben formulierten Einsicht, heute nahtlos an diese Geschichte anknüpft.

Und deshalb, damit sich hinterher niemand herauswinden kann, nochmal für alle in den Stammfelsen gemeißelt der Satz aus der obigen Stellungnahme:

Für das Übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung, auch wenn die Mehrheit ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert.“

Haltet euch dran. Zeigt Rückgrat.

Denn, euer eigener Schlusssatz:

Die wichtigste Lehre aus dieser Zeit: jeder Einzelne, innerhalb wie außerhalb des Instituts, kann und muss Rückgrat beweisen. Diskriminierung und emotionale Verrohung, Schutz von Tätern oder eine Unterscheidung in wertvolle und weniger wertvolle Menschen dürfen wir nie hinnehmen.“

Amen.


xxx


Donnerstag, 25. November 2021

Auf Metternichs Spuren

 von LePenseur


... sehen zwei Kommentarposter bei Unterberger unseren aristoiden Soroskanzler Lexi Schallenberg. Eine Trouvaille, die ich unseren Lesern nicht vorenthalten möchte:
 
  1. xerios 

    Eines muss man Schallenberg lassen, er hat ein Gespür für Symbolik.
    Darum hat er wohl auch als Regierungschef im Kanzleramt sein Büro in das Metternich-Zimmer verlegt.

    Hoffentlich steht die Kutsche für die Flucht auch schon bereit.


    • Franz Lechner 

      Schallenberg mit Metternich zu vergleichen, ist ein Sakrileg. Metternich war hochintelligent und ein Bekämpfer des Masonismus. Auch wenn man seine Methoden nicht goutieren mag, diente er Gott, Kaiser, Vaterland und keinem Soros.

Wem in letzter Zeit das Lachen abhanden gekommen ist

von Rücktreter
 
 
der findet es beim Zusehen vielleicht wieder.
 

Zugegeben: es ist ein bitteres Lachen — was hätte man sonst erwartet! Aber die betretenen Gesichter der beiden Impfagitatoren (besonders ab min. 2:20), das ist einfach Spitze! Da kommt nonverbal so richtig rüber, was die beiden routinierten Propagandatröten in diesem Moment denken: »Ach du Scheiße! Wie können wir jetzt so tun, als ob wir in diesem Fall überzeugt wären, dass das nichts, aber schon gar nichts mit der Impfung zu tun hat ... egal, da müssen wir halt durch!« Und das schlechte Gewissen — erstaunlich, sogar solche Typen haben noch Restbestände davon! — ist ihnen so ins Gesicht geschrieben, dass es einem bei Zusehen noch peinlich wird.

Die Kröte, die sie da deutlich sichtbar runterwürgen müssen — die sei ihnen von Herzen gegönnt! Und der Frau Gertraud ein besonnener Hausarzt, der ihr sagt, dass sie wohl besser auf den »Booster« verzichtet, wenn ihr am Weiterleben noch was liegt ...
 

Andreas Unterberger findet's »amüsant«

 
... wenn für Österreich »endlich« die Impfpflicht angekündigt wird. Denn wenn dann alle unter dem gleichen Damoklesschwert von Impffolgen leiden, kommt er selbst sich wenigstens nicht so deppert vor, auf die Impfpropaganda hereingefallen zu sein. Deshalb zündet er schon seit einigen Tagen eine Lachgranate nach der anderen, zuletzt in seinem Artikel »Notwendigkeiten, Versäumnisse, Dumm-heiten, Amüsantes« (mit dem bei ihm notwendigen Haß-Absatz gegen Herbert Kickl, versteht sich ...). Dazu der folgende


Gastkommentar
von elfenzauberin


Unterberger scheint zu ahnen, dass er von unser großartigen Bundesregierung ordentlich vergackeiert worden ist. Als rechtschaffener Staatsbürger folgt man allen Anweisungen und Empfehlungen unserer Bundesregierung, lässt sich und seine Familienmitglieder brav impfen, um sich dann im Lockdown wiederzufinden, wo dann offenbar noch einige Familienmitglieder an Corona erkrankt sind.

Es ist immer schwer, die eigenen Fehler einzusehen. Insbesondere ist es für einen hochdekorierten Journalisten peinlich, der Regierungspropaganda auf dem Leim gegangen zu sein. Und indem man die Schuld lieber bei den anderen als bei sich selbst sucht, weist Dr. Unterberger, in durchaus menschlicher Manier, die Schuld Herbert Kickl zu. Na wer soll sonst Schuld sein an all dem Ungemach, das uns jetzt widerfährt? Kickl ist schuld, dass die Pandemie nicht aufhört, Kickl ist schuld, wenn viele Leute im Spital liegen, überhaupt ist Kickl an allem schuld. 

Was denn sonst?
 
Wäre die Impfung nur halb so wirkungsvoll, wie uns das die Hersteller versprochen haben, wäre die Pandemie längst zu Ende. Eine Impfung, nach der man nach jedem Stich ein oder mehrere Tage krank im Bett liegt, um hernach eine partielle Immunität zu haben, die nach einem halben Jahr verflogen ist, ist keine Impfung, sondern ein Schmarrn. 

Zu all dem gesellen sich die oft gravierenden Nebenwirkungen, die mitunter viel schlimmer sind als eine Coronainfektion. Ich hoffe, dass die neuen Impfstoffe, die alsbald am Markt erscheinen, besser sein werden. 

Die Impfnebenwirkungen werden katastrophal unterschätzt. In meinem Bekanntenkreis haben nach der Impfung alle möglichen Leute die absonderlichsten Beschwerden, die sie vorher nicht hatten. Kaum jemand führt diese Veränderung auf die Impfung zurück, doch sie scheint die Ursache dafür zu sein.

Ich fürchte mich ehrlichgesagt mehr vor der Impfung als vor Corona, selbst dann, wenn es mich schwer erwischt. Denn Corona überleben die meisten, einige Impffolgen sind aber dauerhaft. Eine Hirn-blutung, eine Sinusvenenthrombose, eine Myocarditis, ein Herzinfarkt, eine Darmgängraen hinterlässt dauerhafte Schäden, mit denen man unter Umständen bis zum Lebensende konfrontiert ist. Dagegen ist Long-Covid eine Lächerlichkeit.

Ordentliche Impfstoffe müssen her! Der Dreck von Pfizer, Jonsson und AstraZeneca gehören jedenfalls nicht in die Gruppe der gut wirksamen und unbedenklichen Impfstoffe, auch wenn uns verantwor-tungslose Mediziner das Gegenteil zu versichern versuchen. Wo hat es denn das schon gegeben, dass in einer Impfstraße Menschen umfallen wie ein Stück Holz? Und noch bevor man den Betroffenen versorgt hat, fällt der nächste um? Wo hat es das bitte schon gegeben?!

In Wahrheit müsste man die Impfstoffe gegen Corona, die derzeit verabreicht werden, SOFORT vom Markt nehmen. Und wenn die Impfstoffe wirklich so toll und so gut verträglich sind, warum gibt es dann Politiker, die im Parlament selbständig Einträge in den Impfpass vornehmen? Das gibt es nur dann, wenn man eine Impfung vortäuschen will. Aber warum tut man das, wenn der Impfstoff eh so toll ist?
 
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P.S.: In den letzten drei Jahren habe ich insgesamt einen einzigen Krankenstandstag gehabt. Ließe ich mich impfen, was ja anscheinend mindestens dreimal pro Jahr notwendig zu sein scheint, dann habe ich auf Anhieb meine Krankenstandstage vervielfacht. Einige meiner Kollegen hat es nach der Impfung zwei Tage "in die Windel geprackt".
 
 

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

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Weil den Politikversagern die Intensivpfleger weglaufen, erfinden sie das Märchen, ihnen würden die Intensivstationen vollaufen.

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Langsam verstehe ich den Import orientalischer Messerstecher: Wir brauchen dringend Unterstützung dabei, alle Bürger zu „pieksen“.

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Logik, mal wieder. Früher wurden wir dazu gedrängt, uns doch gegen Grippe impfen zu lassen, denn auch bei jungen Menschen könne eine Grippeinfektion zu einer Herzmuskelentzündung führen, die tödlich enden kann. Heute wird der Einwand, von einer Coronaimpfung würden überdurchschnittlich viele junge Menschen (bis zum Faktor 13 Mal höher als „normal“) eine solche bekommen, lachend vom Tisch gewischt und erklärt, das wäre ja nix Schlimmes und verheilt eh wieder.

Da gehören solche Artikel aus 2018 aber schnell umgeschrieben:

Eine Herzmuskelentzündung birgt ernste Gefahren - besonders, wenn sich die Betroffenen nicht ausreichend schonen oder ein vorgeschädigtes Herz haben. Die Myokarditis kann nämlich schwere Herzrhythmusstörungen verursachen. Diese haben erhebliche Folgen für den Kreislauf. […] Mögliche Folge ist ein Kreislaufzusammenbruch mit plötzlichem Herztod.

Bei etwa jedem sechsten Patienten löst die Herzmuskelentzündung Umbauvorgänge im Herzen aus, die letztlich in eine chronische Herzschwäche münden: Die geschädigten Herzmuskelzellen werden zu Narbengewebe umgebaut (Fibrosierung), die Herzhöhlen (Kammern, Vorhöfe) erweitern sich. […] In schweren Fällen kann die Pumpleistung des Herzens vollständig zusammenbrechen. Es kann also auch hier zum plötzlichen Herztod kommen.“

Wie soll man jemanden nennen, der einem Jugendlichen gegen eine Infektion, an der er höchstwahrscheinlich nicht einmal erkrankt, ein Medikament mit so einer Nebenwirkungsmöglichkeit spritzt?

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Wenn man auf mögliche Langzeitfolgen hinweist, wird immer im typisch präpotenten „Was-verstehst-du-Dummschwurbler-schon“-Tonfall darauf hingewiesen, dass spätestens nach zwei Wochen der „Impfstoff“ doch aus dem Körper verschwunden sei, und „nur Wurmkurfresser kapieren das nicht, dass ein Stoff, der nicht mehr im Körper ist, auch nichts mehr anstellen kann“, wie es erst kürzlich ein Diskutant gewohnt gespritztenhöflich formulierte. Dass man den Stoff auch nicht braucht sondern die innerhalb dieser zwei Wochen seines Einwirkens im Körper angerichteten Schäden an den Organen, wie dem oben erwähnten Herzen, für den Rest des Lebens im Körper bleiben, das überfordert diese von der Reinen Wahrheit Durchseelten mental komplett.

Die Lebensjahre, die man heute angeblich den Alten schenkt, stiehlt man den Jungen – aber erst in der Zukunft. Welch Perfidie.

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Wenn Geimpfte Angst haben, ihre Impfung könnte nicht wirken, weil andere sich nicht impfen lassen, ist das so, als würde ein Säufer Angst haben, keinen Rausch zu bekommen, nur weil nicht alle anderen auch mitsaufen.

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Der neue Schlachtruf der Geboosterten: „Hand auf‘s Herz!“


Mittwoch, 24. November 2021

Ein paar praktische Hinweise

von LePenseur
 
 
... für die Prävention wie auch den Umgang mit einer Covid-Infektion finden sich trotz aller Löschorgien noch immer auf Youtube, z.B. von Prof. Dr. Jörg Spitz über Corona und Vitamin D:


Ratschläge für die demnächst leider wohl vielen, die glauben, eine der derzeitigen  Covid-»Impfungen« nicht länger vermeiden zu können, präsentiert uns folgendes Video:

Über die positive Wirkung von Vitamin D gegen Covid19 gibt es eine aktuelle Studie aus Heidelberg (Oktober 2021). Die in Punkt 5. der Studie vorgetragene captatio benevolentiæ — »Limitations: This study does not question the vital role that vaccination will play in coping with the COVID-19 pandemic. [..]« — war wohl die Voraussetzung, daß die Studie überhaupt erscheinen durfte. Ihre übersetzte Zusammenfassung (Dank an den Kollegen vom GelbenForum!) klingt jedenfalls interessant:

Hintergrund: Viele Untersuchungen zeigen, dass die Blutkalzidiolspiegel (25(OH)D3) stark mit der Schwere der SARS-CoV-2-Infektion korrelieren. Es wird offen diskutiert, ob ein niedriger D3-Wert durch die Infektion verursacht wird oder ob ein Mangel die Immunabwehr negativ beeinflusst. Ziel dieser Studie war es, weitere Evidenz zu diesem Thema zu sammeln. Methoden: Es wurde eine systematische Literaturrecherche durch-geführt, um retrospektive Kohorten sowie klinische Studien zu COVID-19-Mortalitätsraten im Vergleich zu D3-Blutspiegeln zu identifizieren. Die Sterblichkeits-raten aus klinischen Studien wurden für Alter, Geschlecht und Diabetes korrigiert. Die Daten wurden unter Verwendung von Korrelation und linearer Regression analysiert. Ergebnisse: Es wurden eine Populationsstudie und sieben klinische Studien identifiziert, die D3-Blutspiegel vor der Infektion oder am Tag der Krankenhausaufnahme berichteten. Die beiden unabhängigen Datensätze zeigten eine negative Pearson-Korrelation der D3-Werte und des Mortalitätsrisikos (r(17) = –0,4154, p = 0,0770/r(13) = –0,4886, p = 0,0646). Für die kombinierten Daten betrugen die medianen (IQR) D3-Werte 23,2 ng/ml (17,4–26,8) und es wurde eine signifikante Pearson-Korrelation beobachtet (r(32) = -0,3989, p = 0,0194). Die Regression deutete auf einen theoretischen Nullpunkt der Mortalität bei ungefähr 50 ng/ml D3 hin. Schlussfolgerungen: Die Datensätze liefern starke Beweise dafür, dass ein niedriger D3 ein Prädiktor und nicht nur eine Nebenwirkung der Infektion ist. Trotz laufender Impfungen empfehlen wir, den Serum-25(OH)D-Spiegel auf über 50 ng/ml zu erhöhen, um neue Ausbrüche aufgrund von Fluchtmutationen oder abnehmender Antikörperaktivität zu verhindern oder zu mildern.

Wie immer die Entwicklungen laufen werden — jeder von uns ist letztlich selbst verantwortlich für sein Schicksal, und die Entscheidung für oder gegen eine Medikation welcher Art auch immer muß immer vom Einzelnen getroffen werden.




Lügenpresse, halt ...

 von elfenzauberin


Und hier wurden die "Qualitätsmedien" wieder einmal beim Schwindeln erwischt: 
 


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P.S.: Ivermectin ist ein äußerst gut verträgliches Medikament. Die Covid-Impfung ist x-mal gefähr-licher als Ivermectin.  Deswegen wäre einmal zu untersuchen, ob bei den Zulassungsbehörden nicht ein "conflict of interest" besteht, will man nicht a priori von offener Korruption ausgehen.
 

Unterberger demaskiert sich

 
... täglich mehr. Vom Fan einer jugendlich-skrupellosen Soros-Marionette mutiert er zum Verteidiger eines gräflichen Möchtegern-Diktators (und seines Mengele in Sneakers ...).
In Wahrheit hat der über Nacht in dieses Amt gestolperte Diplomat – an dessen politi-schem Talent ich bisher sehr gezweifelt habe – seine Sache in den letzten Stunden erstaunlich gut gemacht. Er hat den richtigen Tonfall in einer total verkorksten Situation gefunden.
... begeistert sich Unterberger. Und dieser »richtige Tonfall« (wenn auch nur im Sinne Unterbergers) klänge demnach wie folgt:
»Aber weil ein Drittel der Österreicher – aus Faulheit, aus Dummheit, aus Feigheit, oder wegen ihres Glaubens an völlig absurde Gerüchte – sich nicht impfen hat lassen ...« ist es die »unabwendbare Folge, daß sich die Emotionen der Geimpften gegen die Impfver-weigerer immer mehr steigern«
Die darin exemplarisch enthaltene Definition »gesunden Volksempfindens«, das bekannterweise nicht nur seinerzeit, sondern auch heute »unabwendbare Folgen« zeitigt (geradezu alternativlos, könnte man sagen), ist dabei ebenso bemerkenswert wie der Enthusiasmus, mit dem Unterberger derlei Worte preist. Ach, weil gerade vom Preis des Kanzlers die Rede ist — wieviel kostet eigentlich Unterbergers Begeisterung? Nur so eine Frage, deren ehrliche Beantwortung wohl nicht uninteressant wäre ...
 
Dazu ein
 
Gastkommentar
von Waltraud Kupf
 
 
Meiner Ansicht nach liegt hier eine Kette von Fehleinschätzungen vor. Auf die Straße gehen nur die besonders einsatzfreudigen und für ein Anliegen brennenden Leute in gutem körperlichem Zustand, das heißt aber nicht, daß sich ihnen nicht von der Gesinnung her eine vielfach höhere Zahl von Leuten anschließt, welche die Strapazen, die mit einer Teilnahme verbunden sind, nicht verkraften können oder wollen, zu einer Wahl aber jedenfalls gehen würden. 
 
Rund ein Drittel der Bevölkerung ist ungeimpft, ein Drittel der Leute hat seinerzeit gegen den EU-Beitritt gestimmt. Beide Gruppen werden in der veröffentlichten Meinung als intellektuell minder-bemittelt oder rechts»extrem« bezeichnet. Wahr ist vielmehr, daß sowohl bei der Impfskepsis bzw. -ablehnung als auch bei der EU-Skepsis quer durch das politische Spektrum aus allen Lagern Vertreter dabei sind.

Was ist nun das tertium comparationis? Die Auflehnung gegen das Dominiertwerden durch Arglist und Lüge in Form gebrochener Versprechen. Das trifft sowohl auf die EU zu (Schilling, Konvergenz-kriterien, keine Schuldenunion, Außengrenzschutz etc. etc.), als auch auf die Regierung, insbesondere im Zusammenhang mit dem Corona-Management. Was ein erheblicher Teil der Bevölkerung für wün-schenswert und vernünftig hält, wird in zunehmendem Maße durch autoritäres Aufstampfen seitens der Regierung konterkariert. 
 
Der rote Faden ist die globale Agenda, die man schon bei Coudenhove-Kalergi nachlesen kann und die seitens von der Leyen und Schallenberg mit Verve vorangetrieben werden soll. Traurig ist nur, daß viele Leute sich noch immer in die Position jener Kälber begeben, die sich ihren Schlächter selber suchen.