Freitag, 29. April 2016

» Salem aleikum, Kardinal Woelki – السَلامُ عَلَيْكُم «

Mit dieser possierlichen Begrüßung sendet ein (lt. Eigendefinition) »besorgter Katholik« einen Brief an den Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki. Der Brief hat's in sich! Nun ist LePenseur zwar (wenigstens dem Personenstandsregister und Kirchenbeitragsbescheid nach) Katholik, und zweifellos auch ein besorgter solcher — aber Briefe an Purpur- bzw. Violett-Träger schreibt er längst keine mehr. Es ist nämlich so sinnvoll wie Briefe ans Salzamt (bzw. den Weihnachtsmann) ...

Trotzdem, der Brief ist lesenswert:
In Ihrer kritischen Stellungnahme zur AfD konnte man u.a. lesen: „Wer ‚Ja‘ zu Kirch-türmen sagt, der muss auch ‚Ja‘ sagen zum Minarett. Auch wenn die Wiege des Islam genau so wenig in Europa liegt, wie die Wiege des Christentums, so sind beide Welt- religionen in ihrem friedlichen Miteinander hier in Deutschland und Europa in- zwischen beheimatet.“

Die Wahrnehmung von Realitäten scheint nicht Ihre Stärke zu sein. Von Flüchtlingen, die hier bei uns Zuflucht suchen, sollte man doch ein Gefühl für Solidarität unter- einander erwarten. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Obwohl selbst Flüchtlinge, können Muslime ihren Hass auf Christen nicht verbergen und greifen sie in den Unter- künften massiv an. Das ist keine Erfindung von „rechts“, sondern wird dadurch belegt, dass selbst die regimetreue Presse darüber berichtet. Meinen Sie das mit Ihrem „friedlichen Miteinander“?                         

Es ist auch unredlich von Ihnen zu verschweigen, dass dort, wo die Minarette zu Hause sind, zu Kirchtürmen eben nicht ‚Ja‘ gesagt wird.

Aber damit nicht genug. Namhafte Medien haben eine Rangliste der 50 Länder ver- öffentlicht, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. 40 dieser 50 Länder haben muslimische Regierungen und sind vom Islam geprägt. Sind Sie wirklich so naiv zu glauben, dass wenn der Islam in Deutschland einmal das Sagen hat, Kirchtürme noch eine Zukunft haben?
Nun, die letzte Frage ist mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem klaren »JA!« zu beantworten. Man braucht sich bloß ein Photo des besagten Purpurträgers anzusehen, und weiß: aber ja doch, der glaubt sowas tatsächlich!

Es ist die Visage eines durch die Gunst der Stunde, beflissene Anpassungs-willigkeit und patentierte Harmlosigkeit hinaufgeschwemmten Seniorenheim- Kaplans. Immer ein nettes Wort für die Rheumabeschwerden der 80-jährigen Frau Schulze, oder Zuspruch für den vor seiner Prostataoperation zitternden Herrn Kowalski. Nett, mit der leicht verschmitzten Seelsorgerbetulichkeit des Anstaltskaplans, der weiß, daß ihm seine Schäfchen nur via Friedhof abhanden kommen werden. Nur als Chef einer der größten und reichsten Diözese der Weltkirche ist sowas eine völlige Fehlbesetzung. SAP macht schließlich auch nicht irgendeinen Hilfsbuchhalter zum CFO ...

LePenseur ist als Wiener durchaus Kummer gewöhnt. Schönborn ist ja genauso eine  Pfeifeweniger glückliche Personalentscheidung aus Rom. Aber was soll's — selbst der HErr hat mit der Auswahl eines seiner Apostel gründlich danebengegriffen, und war doch immerhin (wenn man den Erzählungen der Evangelien glauben darf) allwissend, allmächtig, na und überhaupt Gott selbst! Was erwartet man sich da also von einem Papst und seiner Kurie für Wunder ...

LePenseur hat einen lieben Freund aus dem geistlichen Stand (er hat deren mehrere, trotz seiner losen Zunge in spiritualibus ...), den er einmal, als dieser im adretten clergyman mit ihm eine gute Zigarre rauchend beim Dessert saß, als »smarten Monsignore von der Vatikanbank« charakterisierte. Nicht, daß besagter Geistlicher kein guter Mensch wäre, oder gar heimlichen Lastern frönte — nein, keineswegs (wenigstens nicht nach LePenseurs Kenntnis)! Aber: solche Typen gehören an die Spitze einer Diözese, nicht solche »Konditorengesichter«, wie es ein, aus Merkelstan stammender, anderer lieber Freund*) aus dem geistlichen Stand formulierte (der Wiener würde, etwas weniger fein, »Golatscheng'sichter« dazu sagen) ...


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*) um keinen Unschuldigen zum Opfer eines Shitstorms allfällig mitlesender Woelki-Fans werden zu lassen: es handelt sich dabei nicht um den Erzblogger Don Alipio.

In der Türkei

... sind zwei Journalisten zu Haftstrafen verurteilt worden, weil sie eine Mohammed-Karikatur der französischen Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" veröffentlicht haben. 
(Hier weiterlesen)
Es geht, um es einmal in Erinnerung zu rufen, um dieses harmlose Cover nach der alles andere als harmlosen muselmanischen Metzelei in der Cherlie Hebdo-Redaktion:


Ein Staat, in dem der bloße Nachdruck dieses harmlosen und nun wirklich alles andere als hetzerischen Cartoons zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe führt, ist (man kann es nicht anderes sagen) eine zurückgebliebene Diktatur religiöser Fanatiker. Man muß sich das auf der Zunge zergehen lassen: da rotten ein paar durchgeknallte Fanatiker von Musel-Faschos im Namen und zu Ehren ihres Propheten beinahe die gesamte Redaktion einer Satirezeitung aus, und dann hat ein Gericht in der Türkei die Stirn, den Nachdruck einer mehr als maßvollen (!) Reaktion auf dieses Gemetzel, nämlich die Darstellung eines über die Untat weinenden Mohammed, mit einer exorbitanten Gefängnisstrafe wegen Volksverhetzung und Beleidigung religiöser Werte zu ahnden.

Sorry, welche religiösen Werte vertreten eigentlich solche Richter, die derlei Aberwitz-Urteile fällen? Ihre Rechtsprechung erinnert fatal an die Prozesse eines gewissen Herrn Freisler in Deutschland, oder an die Schauprozesse der Stalin-Ära.

Und mit einem Staat, in dem derlei Justizskandale möglich sind, ohne daß die Staatsanwälte und Richter wegen offenkundiger Geisteskrankheit in stationäre Behandlung verbracht werden, mit einem solchen lupenreinen Unrechts-Staat also verhandeln die ARSCHGEIGEN in Brüssel noch wegen Beitrittsverhandlungen? Warum nicht gleich mit Kuba oder Nordkorea!

Und eine (entweder völlig trottelige oder völlig korrupte) Berliner OBER-ARSCHGEIGE kungelt mit dem GröTAZ Milliardenzahlungen und Visaabkommen aus, gegen vage Versprechungen über die Rücknahme irgendwelcher Invasorenhorden, die besagtes anatolisches Armloch nämlich vorher zu uns nach Europa schleusen hat lassen!

Wie lange noch lassen sich die Bürger Europas von ihren Politverbrechern noch verarschen? Wann jagen die Leute diese fettgefressene Bonzen-Mafia endlich mit nassen Fetzen davon? Warum sind noch nicht mehr Menschen aufgewacht und begreifen, daß es diesen Arschlöchern in den Parlamenten und Ministerien doch nur um die Bewahrung und Ausweitung ihrer Pfründen geht, und ihnen das Wohl der Menschen, für die dazusein sie vorgeben, in Wahrheit SCHEISSEGAL ist.

Ja, sorry, liebe Leser: dieses Posting ist nicht stubenrein getextet. Aber es ist geradezu musterhaft selbstbeherrscht und zurückhaltend formuliert, wenn man sich zum Vergleich ansieht, welcher Auswurf der Menschheit die Couloirs unserer vorgeblichen Volkvertretungen bevölkert! Diesen Abschaum mit den ihm gebührenden Worten zu benennen, ist leider nicht möglich, selbst ein Abraham a Sancta Clara müßte daran kläglich scheitern!

Begnügen wir uns also mit dem Wunsch, daß all diese Gestalten irgendwann vor einem Richter stehen: vor einem irdischen, oder einem jenseitigen. Und daß sie dort gerecht gerichtet werden. Es wäre für sie schrecklich genug ...

Donnerstag, 28. April 2016

Manch Bild sagt mehr als tausend Worte






Kurzer Blick über den Tellerand österreichischer Befindlichkeiten

Eine wirklich informative Zusammenfassung der Probleme EUropas liefert Prof. Dilger in seinem Artikel:



Aktuelle Probleme der EU



Heute habe ich in Münster einen eingeladenen Vortrag gehalten zum Thema “Aktuelle Probleme der EU”. Im Folgenden dokumentiere ich den Inhalt meiner Präsentation:
1. Flüchtlinge
2015 sind die Flüchtlingszahlen stark angestiegen. Über eine Millionen kamen allein nach Deutschland.
Bundeskanzlerin Merkel wurde so verstanden, dass sie alle Welt nach Deutschland eingeladen habe.
Kurzfristig verursacht das viele Probleme, aber auch langfristig dürfte die Integration oft misslingen.
Wegen mangelhafter Kontrollen der Außengrenzen werden viele Grenzen im Schengen-Raum wieder kontrolliert.
Momentan ist die Balkan-Route geschlossen und gibt es einen zweifelhaften Türkei-Deal.
Andere Routen sind noch gefährlicher, aber Europa reizt weiter zum Kommen an.


2. Türkei [...]

Lesens- und bedenkenswert!

Mittwoch, 27. April 2016

Am 27. April 1916

... starb in Berlin ein bedeutender deutscher Architekt des späteren 19. und frühen 20. Jahrhunderts: Bruno Schmitz. Seinen Ruhm begründeten insbesondere die monumentalen Denkmalbauten, die bis heute mit ihrem imposanten Wahrzeichencharakter ihre Umgebung prägen.

Der preisgekrönte Entwurf (1892)

Völkerschlachtdenkmal (realisierte Form, Abbildung aus 2013, Wikipedia)
Das Deutsche Eck am Zusammenfluß von Mosel und Rhein (errichtet 1894-97; Wikipedia)
Kyffhäuserdenkmal - Hauptturm (errichtet 1890-96; Abb. von 2005, Wikipedia)
 
 Kyffhäuserdenkmal - Luftbild Gesamtanlage (Wikipedia)

Entwurfszeichnung für das Kaiser-Wilhelm-I-Denkmal an der Porta Westfalica (errichtet 1892-96)








»Wenn an der Wirtschaftsuni ein Großteil der Studierenden einen Job im öffentlichen Dienst anstrebt, zeigt das, dass wir unser Bewußtsein verändern müssen.«

Manchmal gewinnt man den Eindruck, daß unter all den GroKo-Nulpen in der derzeitigen SPÖVP-Regierung Österreichs der junge Außenminister Kurz geradezu als (relative) Lichtgestalt anzusehen ist:
Sebastian Kurz ist beunruhigt: „Wenn alle Prognosen meiner Generation prophezeien, dass wir den Wohlstand unserer Eltern nicht halten können, ist das ein Alarmsignal“, warnt er. Schon jetzt seien die Daten Besorgnis erregend, mit steigender Arbeits-losigkeit und einem Wirtschaftswachstum am unteren Ende der EU-Staaten. Im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung appelliert der Außenminister, auf diesen Befund mit Risikobereitschaft und Dynamik zu reagieren. Angst und „noch stärkeres Bewahren“ seien die falsche Antwort.
... schreibt Wolfgang Sablatnik in der »Tiroler Tageszeitung«. Langsam dämmert es manchen Politruks, daß es so nicht weitergehen kann. Spät, aber immerhin ...

Hyacinthe Jadin

... wurde heute vor 240 Jahren, am 27. April 1776, in Versailles geboren. Sohn eines Musikers des königlichen Orchesters, verwundert es nicht, daß er wie sein acht Jahre älterer Bruder Louis Emmanuel (der ihn auch um mehr als ein halbes Jahrhundert überleben sollte) schon frühzeitig in eine Musik-Karriere startete: ein pianistisch-kompositorisches Wunderkind, führte er bereits mit dreizehn Jahren eigene Kompositionen beim Concert spirituel auf. Wenige Jahre waren ihm durch seine Tuberkulose-Erkrankung vergönnt, in denen er neben zwei Opern und drei Klavierkonzerten v.a. einiges an qualitativ hochstehender Klavier- und Kammermusik komponierte. Seine Streichquartette op. 1 widmete er dem Schöpfer des klassischen Streichquartetts, Joseph Hadyn. Mit vollem Recht, wie man am elegant-schmerzlichen Quartett Nr. 3 in f-moll erkennen kann, das in seiner kunstvollen Durcharbeitung der Themen und der gekonnten Kontrapunktik mit keinem Hinweis das jugendliche Alter des Komponisten verrät:


Auch sein lebendig-schwungvolles C-Dur-Quartett aus dem op. 3 verrät die eigenständige Hand des jungen Komponisten ebenso, wie sein profundes Studium der Haydn'schen Meisterwerke:


Von Bedeutung sind auch seine Werke für Blasorchester, die stilbildend für ihr Genre wirkten, und mit ihrem Schwung bis heute mitreißen können:


Nur drei Jahre später mußte sich der erst 23-jährige Musiker aus der Öffentlichkeit zurückziehen und verstarb an seiner Erkrankung am 27. September 1800 in Paris.

Dienstag, 26. April 2016

»... was für historische Ähnlichkeiten einem manchmal doch auffallen, da ist damals auch die Polizei nicht gekommen, obwohl man sie angerufen hat.«

Der österreichische Historiker und Publizist Dr. Albert Pethö at his best als Gastkommentator in Unterbergers Tagebuch:
Quer durch die Europäische Union entfaltet sich „schwere Besorgnis“ gegenüber den Regierungen Ungarns und Polens. Rechte Politik — also eine wirklich konservative, nachhaltig agierende, die Substanz bewahrende und die legitimen Eigeninteressen der Bevölkerung wahrnehmende Regierung, wenn wir das jetzt einmal in einen nicht so häufig erwähnten Zusammenhang setzen — ist nämlich nicht mehr kompatibel mit einem „modernen Europa“. (Nur Fundamentalisten übersetzen hier „modern“ mit immer linkslastiger, immer korrupter und immer totalitärer).

Progressive aller Couleur freilich, etwa die der Regierung Griechenlands, haben selbstverständlich volle Handlungsfreiheit, bekommen laufend Geldgeschenke und werden auch von der systemkonformen länderübergreifenden „Berichterstattung“ sehr verwöhnt.
(Hier weiterlesen)
Selten noch wurden linke Heuchelei und links durchseuchte, karriereförderliche Beamten-Einäugigkeit so amüsant und treffend auf die Schippe genommen ...

Absolute Leseempfehlung!


Unsere Devise muß lauten: Mehr Afghanistan wagen!


ÖsterreicherInnen:
Nie  wieder  Hofer!!


DaherWählet  den  antifaschistischen
Block des demokratischen Österreich!





Einheitsliste Schwarz-Rot-Grün
gegen ein freiheitliches, für
ein einheitliches Österreich

Montag, 25. April 2016

Einfach Spitze!



(Quelle: Das Herrenzimmer)



»Wer bis gestern noch Zweifel an der türkischen Presse-, Meinungs- und sonstigen -freiheiten hatte, kann heute sicher sein«

Bellfrell vom Feinsten:

Und der Oscar…


 …für Polit- Propagandafilme geht dieses Jahr an den gestern live gedrehten Kurzfilm


“Angie crawls to Turkey 3”  (in der deutschen Synchron Fassung: Angie schleimt sich in die Türkei 3)



Diese bestechende und raffinierte Inszenierung einer türkisch-deutschen Coproduktion hat die Produktionen der Staaten Nord Korea und China mit klarem Abstand auf die Plätze verwiesen. 




Ein grünes Angebot für Vergewaltiger

Christian Ortner berichtet:
Am Wiener Praterstern wird eine 21jährige brutal von drei afghanischen „Schutz-suchenden“ vergewaltigt. Und das sagen die Grünen in einer Presseaussendung dazu: „…. Beispielsweise gehört Präventionsarbeit mit Männern ausgebaut. Wir brauchen Angebote für Männer, die aus sehr patriarchalen Gesellschaften und Gesellschaftsschichten kommen. 
Nicht nur für diese, sondern für alle ÖsterreicherInnen, gibt es ein aktuelles Angebot , brandaktuell seit Sonntag, sozusagen ...


Alexander Van der Bellen for President!
Politisch korrekter wurden Sie und/oder 
Ihre Tochter noch nie ...


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P.S.: Noch so ein paar kulturbereichernde Vergewaltigungen in den kommenden Wochen, und die linken Spin-Doktoren können sich ihren Sascha rektal applizieren ...



Sonntag, 24. April 2016

Khol kündigt Rückzug an


"Ich lege alle politischen Ämter zurück und verabschiede mich", sagt Andreas Khol. "Ich ziehe mich in die Rolle eines älteren Staatsmannes zurück. Die Partei braucht mich nicht."
... informiert uns brandaktuell »DiePresse«. Falsch, Herr Universitätsprofessor — oder sagen wir nicht »falsch«, sondern besser: »komplett irrelevant«. Wen, außer Sie, interessiert noch die ÖVP?! Richtig wäre: ganz Österreich braucht Sie schon seit langem nicht mehr! — und Ihren Pensionisten-GroKo-Zwilling, den Blecha Charly, können S' gleich mitnehmen in den zwar nicht wohlverdienten, aber dafür mehr als wohldotierten Ruhestand! Denn der paßt zu Ihnen (vermutlich deshalb haben Sie sich auch so gut verstanden) ...

Fast ein bisserl leid tut's mir um den Hundstorfer, der von seinem Wesen her eigentlich ein ganz netter, braver Parteisoldat war: immer da, wenn man ihn gebraucht hat, bspw. um damals den Verzetnisch gesichtswahrend abzuservieren, oder als Ersatz-Sozialminister, nachdem sein Vorgänger mit einem Ruf nach neuen Steuern eher auf wenig Gegenliebe gestoßen war. Wären wir in der DDR und gäbe es einen Staatsrat — also als stellvertretenden Staatsratsvorsitzenden, der als echter Mann aus dem Volk (*hüstel*) aushilfsweise auf Staatsbesuch zu Amtseinführungen ausländischer Präsidenten fährt, und sonst Orden und Ehrenzeichen überreicht, könnt' ich ihn mir schon vorstellen. Nur von Unterschriften sollt' er sich besser fernhalten ...


Nach der Wahl ist vor der Wahl

... und das ist eigentlich der einzige Wermutstropfen, der in den goldenen Becher dieser ersten Hochrechnung fällt:
Aktuelle Hochrechnung:
  • Hofer: 36,7 Prozent
  • Van der Bellen: 19,7 Prozent
  • Griss: 18,8 Prozent
  • Hundstorfer: 11,2 Prozent
  • Khol: 11,2 Prozent
  • Lugner: 2,4 Prozent
(Hier weiterlesen)
Jetzt kann man sich schon auf einen beinharten, untergriffigen Wahlkampf der Linken und der Systemmedien für die Stichwahl gefaßt machen (das »Krüppellied« wird da noch zu den harmlosen Entgleisungen gehören, was wetten wir?) ...

Die Linken, die erstmals (wenigstens: seit 1999) die imminente Gefahr im Nacken verspüren, von den Freßtrögen der Macht und der Apparate vertrieben zu werden. Und die Systemmedien (inkl. der »Meinungsforschungsinstitute«, die sich besser in »Meinungsmanipulationsinstitute« umbenennen sollten!), weil sie vom Wähler als das enttarnt wurden, was sie sind: als LINKE LÜGENPRESSE, die mit Desinformation und Stimmungsmache Wahlen "umdrehen" will.

Die Realität zeigt: Hofer schaffte im ersten Wahlgang cirka soviel Stimmen, die die beiden nächsten zusammengenommen, obwohl darunter der von den Systemmedien und Meinungsforschern als klarer Favorit gehandelte Van der Bellen ist  — der noch keineswegs als Gegenkandidat am Stimmzettel des zweiten Wahlgangs feststeht, denn Griss liegt nur ganz knapp hinter ihm!

Das heißt nicht, daß nicht im zweiten Wahlgang die klandestine Koalition der Systemparteien und ihre gekauften Presstituierten durch unverhohlene Haß- und Angstpropaganda und eine zu erwartende Schmutzkübelkampagne die Sache doch in die für sie wünschenswerte Richtung umlenken können. Nur — nach diesem fulminanten Ergebnis für Hofer ist zweierlei klar:
  1. die Ausgrenzung der FPÖ als angeblich rechtsextreme und undemokratische Partei ist einfach lächerlich, und
  2. die Wähler sind endlich aufgewacht. 
Da halfen eben keine schnellen Beschwichtigungsaktionen mehr, à la Austausch von Verteidigungs- und Innenminister, kein Larifari-Beschluß von »Asylobergrenzen« und derlei Schmonzes zur Sedierung des aufmüpfigen Wahlvolks. Deutlich mehr als ein Drittel der Wähler haben dem korrupten, überheblichen System unserer Demokratiesimulation mit ihrer Wahl den Stinkefinger gezeigt.

Den mehr als verdienten! Einmal mehr gilt es zu zitieren:


»Écrasez l'infâme« 


nämlich die heuchlerischen Pfaffen der Gutmenschen-»Kirche« ...


Kann man einen kleinkarierten, fanatischen Mini-Hitler eigentlich beleidigen?

Die Medien berichten, daß die Botschaft eines ... ähm ... vorderorientalischen Staates seine Bürger zur Denunziation kritischer (und ihn daher angeblich "beleidigender") Äußerungen über den Präsidenten auffordert, und auch die sozialen Netze des WWW nach solchen durchforstet. Nun gut, wenn's ihnen Spaß macht ...

Fragt sich nur, was der Sinn davon sein soll: werden etwaige Touristen oder Geschäftsreisende dann von der Flughafenpolizei bei der Ankunft verhaftet (oder erst vom Strand weg zur Polizeistation geschleift) und von den Polizisten dieses Landes, die in jahrzehntelanger Arbeit einen fundierten Ruf als prügelnde und folternde Staatsbüttel aufzubauen wußten, vorbereitend "behandelt", bis sie wegen "Beleidigung des Präsidenten" oder "des Vorderorientalentums" (oder Verletzung irgendeines anderen Gummipraragraphen) auf ein paar Jahre ins Verließ geworfen werden?

Oder schickt er seinen Geheimdienste aus, um allfällige Kritiker in deren Heimatländern mundtot zu machen, indem sie ihnen beim Abendspaziergang oder unbeobachtet in einer dunklen Parkgarage die Zähne einschlagen, oder das Auto abfackeln, bzw. Haus und/oder Büro verwüsten?

Fragen über Fragen ...

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P.S.: wissen Sie eigentlich, von welchem Land und von welchem Präsidenten in diesem Artikel die Rede ist? Können Sie eigentlich nicht: Namen wurden nirgends erwähnt (der vordere Orient ist groß). Trotzdem wette ich: Sie dachten sofort an ... ach, lassen wir's ... nomina sunt odiosa.

Wenn es aber so ist, daß Sie spontan sofort an ihn gedacht haben, dann erklären Sie mir bitte nur eines: womit beleidigt man eigentlich so ein letztklassiges, korruptes, fanatisches Arschloch? Geht das überhaupt, wenn der Wahrheitsbeweis für die charakterlichen Defizite schon aus seinen Aktionen so evident hervorleuchtet, daß man ihn ohne Namensnennung sofort erkennt ...?


Wort zum Sonntag: »Who knows?«

Eine weitere interessante Predigt von Rev. Bill Darlison, gehalten am 7. September 2014 in Dublin Unitarian Church. Und — wenigstens für uns Ösis — durchaus beziehungsreich, speziell für den heutigen Tag ...

Samstag, 23. April 2016

Es schadet der Gedenkkultur

... auf diesem Blog, wenn an ein und demselben Tage gleich einer ganzen Reihe von Ereignissen zu gedenken ist, wie z.B. heute:

Da starb heute vor exakt vierhundert Jahren, mithin am 23. April 1616, der spanische Nationaldichter Miguel de Cervantes Saavedra.
Der "Don Quijote" erwies sich nach seiner Veröffentlichung 1605 rasch als Bestseller. Er wurde bald ins Englische und Französische übersetzt und war so populär, dass sogar von einem anderen Autor die Version einer Fortsetzung auftauchte. Cervantes sah sich dadurch ermutigt, kurz vor seinem Tod noch einen zweiten Teil zu schreiben. Die zwei Bände gelten als Meisterwerke der spanischen Literatur. Sie brachten dem Autor den Ruf ein, der Schöpfer des modernen Romans zu sein.
... schreibt DiePresse (ab). Wie üblich ...

Nur kalendarisch, nicht real (nach dem gregorianischen Kalender nämlich erst am 3. Mai 1616) der englische Nationaldichter William Shakespeare. Dieser ist dem obiziterten Qualitätsblatt immerhin einen Artikel eines Redakteurs wert:
Als William Shakespeare im Alter von gerade 52 Jahren starb, wahrscheinlich am 23. 4. 1616, in seiner Geburtsstadt Strat-ford-upon-Avon, löste sein Tod anschließend keine überlieferte Reaktion in London aus. Das jedenfalls stellte Mark Twain 1909 in seinem kleinen Buch „Is Shakespeare Dead?“ fest...
(Hier weiterlesen)

Vor 125 Jahren, am 23. April 1891, wurde der russische Komponist Sergej Prokofjew geboren, dessen 1. Symphonie vorgestern vor hundert Jahren, also am 21. April 1916, ihre Uraufführung erlebte, und bis heute eines der beliebtesten Werke derklassischen Moderne geblieben ist:


(wer das alles allerdings etwas langsamer hören will, kann dies in der Interpretation von Celibidache tun: 1. Satz, 2. Satz, 3. Satz, 4. Satz).

Kommen wir nun zu den etwas exotischeren Gedenkanlässen des heutigen Tages:

Am selben Tag wie Cervantes starb, zu Cordoba, der peruanische Schriftsteller und Historiograph Garcilaso de la Vega (»El Inca«; geboren am 12. April 1539 in Cuzco als Gómez Suárez de Figueroa, Sohn eines spanischen Conquistadors und einer Inka-Prinzessin), der anerkannte Chronist der spanischen Eroberung des Inkareiches.

Heute vor siebzig Jahren, also am 23. April 1946, starb der guatemaltekische Komponist Jesús Castillo Monterroso, dessen Klavier-Originalfassung des beliebten Marimba-Spektakelstückes Fiesta de Pajaros an ihn erinnern soll.

An demselben 23. April 1946 wurde weiters der Gründer der Palmarianisch-Katholischen Kirche, Clemente Domínguez y Gómez in Sevilla geboren, qui sibi nomen imposuit Gregorius XXVII ...

Dieser hat bereits, nach dem Tode Petrus' II (2005-2011), seinen zweiten Nachfolger unter dem Namen Gregor XVIII erhalten.

Vor dreißig Jahren, am 23. April 1986, starb der einflußreiche Hollywood-Regisseur und Produzent Otto Preminger.


Vor zwanzig Jahren starb Pamela Lynwood Travers (auch Pamela Lyndon Travers), die v.a. mit ihren Kinderbüchern um das magische Kindermädchen Mary Poppins weltweite Bekanntheit erlangte.

Ach ja, und die Türken dürfen auch heute nicht fehlen:
Der Feiertag der Nationalen Souveränität und des Kindes, auch 23 Nisan Ulusal Egemenlik ve Çocuk Bayramı) ist seit 1921 ein offizieller Feiertag und Kindertag in der Türkei und der Türkischen Republik Nordzypern. Er ist zudem der nationalen türkischen Souveränität gewidmet und wurde eingeführt, um der Eröffnung der National-versammlung sowie der Konstitution des ersten freien Parlaments des Landes am 23. April 1920 unter dem Staatsgründer M. K. Atatürk zu gedenken. Er widmete jenen Tag unter dem Motto Unsere Kinder sind unsere Zukunft (Çocuklarımız geleceğimizdir) den Kindern.
... informiert uns Wikipedia. Na, dann ...

Zu einem Artikel von Dr. Marcus Franz

 auf Ortner-Online unter dem Titel
Warum es richtig ist, die Asyl-Gesetze zu verschärfen

Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz, Amnesty International, Samariterbund und Volkshilfe (also die führenden NGOs Österreichs) haben am 15. April des Jahres allen Nationalrats-Abgeordneten einen Brief geschrieben, in dem sie das eindringliche Ersuchen äußern, keinesfalls den geplanten Verschärfungen im Asylrecht zuzustimmen. 
der folgende

Gastkommentar
von Fragolin


Bei den aufgezählten Organisationen handelt es sich mitnichten um „Hilfsorganisationen“ sondern um Geldwäscheorganisationen der obersten Klasse.

In billigen Bauruinen werden Klappbetten aufgestellt und Menschenmassen eingepfercht, betreut und gepampert von nützlichen ehrenamtlichen Idioten, gefüttert von der kostenlosen Tafel und gekleidet von Klamottenspenden aus dem Sammelcontainer am Supermarkt – dafür wird für jeden Einzelnen ein Tagessatz kassiert, für den man ihn in einem Vier-Sterne-Hotel mit Thermenbereich unterbringen könnte. Die Gewinnspanne der als „Hilfsorganisation“ getarnten Asyl-Mafia liegt in einem dermaßen astronomischen Bereich, dass sie natürlich bitterste Angst haben, ihnen könnte ihre neue Geschäftsgrundlage durch mangelnden Nachschub an Menschenmaterial schrumpfen. Dabei ist es denen auch vollkommen egal, wie viele Terroristen, Kriminelle, Gewalttäter und Vergewaltiger sie füttern und streicheln und ob ihre eigenen Ehrenamtlichen zu Opfern werden. Oder ob bei dem zynischen Balkan-Triathlon schon auf der ersten Etappe ein paar hundert Menschen mehr oder weniger ersaufen – ganz im Gegenteil, ein paar Tote hier und da machen sich gut für die PR. Es geht um ein Milliardengeschäft, die geldwaschende Finanzierungsgrundlage kirchlicher und parteilicher Vorfeldorganisationen, Versorgungspfründe für treue Genossinnen und Genossen. Erst wenn man das erkannt hat, kann man diesen Menschen adäquat begegnen: den Ehrenamtlichen mit Mitgefühl für ihre Dummheit und den Hauptamtlichen mit der Verachtung, die man gegenüber Verbrechern, die über Leichen gehen, empfindet.

Was das neue Gesetz angeht, so muss ich meine Zweifel anmelden.

Erstens weiß niemand so richtig, was denn jetzt genau der „Notstand“ ist, in dem es überhaupt greifen soll. In der TV-Runde dazu hat Cap immerhin etwas gefaselt, dass wenn die oben beschriebene Mafia sagen würde, sie schaffen es nicht mehr (noch mehr Geld zu kassieren…), dannn würde darüber im NR beraten, ob man es jetzt anwenden solle… HÄ?

Zweitens frage ich mich, was ein „verschärftes“ Gesetz überhaupt soll, wenn man bisher nicht einmal ansatzweise bereit war, die bestehenden „unscharfen“ Gesetze einzuhalten. Bis jetzt hat man doch nur billig aktionistisch die eigenen Bürger kontrolliert und jedem, der den Pass vergessen hat, 30 Euro abgeknöpft, während hundert Meter weiter jeder ohne Pass durchgewunken und mit Tee und Obst versorgt wurde. Bis jetzt rennen Straftäter mit Asylforderungshintergrund frei herum und lachen den Polizeibeamten frech in’s Gesicht, falls sie auch nur seine Personalien aufnehmen wollen. Kriminelle mit merhfachen aufrechten Ausweisungsbescheiden hocken frech beim Sozialamt und bekommen Manna in den Rachen gestopft anstatt dass man sie außer Landes schafft. Anwendung gültigen Rechts? Pustekuchen.

Drittens ist der Zeitpunkt entlarvend. Bei der befürchteten Übernahme der Hofburg durch Blau muss dringend das Argument her, man wäre ja ein ganz knallharter Gesetzgeber; sogar die Parteijugend rebellliert medienwirksam gegen die „rechte“ Politik der Roten, so dass die Argumentation der Blauen als billige Hetze entlarvt werden kann, denn wenn man Rot wählt, ist alles OK. 

Dieses Placebo-Gesetz ist Teil einer Inszenierung, die am Tag nach der Ernennung des erklärten Gegners des Nationalstaates Österreich unter dem Applaus der Asyl-Mafia beendet wird. Für die nächsten zwei Jahre bis zur NR-Wahl wird dieses Gesetz dann genauso ernst genommen wie die anderen Asylgesetze bisher auch. Die Asyl-Mafia verdient sich dumm und blöd an frisch abgepressten Steuermilliarden und der Verschuldung Österreichs bis ins nächste Jahrhundert und die, wie sagt VdB so schön entlarvend, „indigene Bevölkerung“ wird weiter ausgetauscht. Die Lanndnahme geht weiter und wird intensiviert. Und da die Mafia niemals genug oder zu viel haben wird, ist das ganze neue Asylrecht für die Fisch‘.


Im Frühling (1)



... hängt der Himmel bekanntlich voller Geigen, und auch die Mädels fallen ...


... gegen die Musik keineswegs ab. Wenigstens nicht, wenn sie so hübsch sind, wie die legendäre Nastassja K. ...





Wählen Sie ruhig den Alexander van der Bellen

... wenn Sie (oder Ihre Tochter) mehr davon haben wollen:

Studentin (21) von jungen Asylwerbern vergewaltigt

22.04.2016, 16:20
Eine 21- jährige Studentin ist in der Nacht auf Freitag auf einer Damentoilette am Bahnhof am Wiener Praterstern in Leopoldstadt von drei jungen Asylwerbern aus Afghanistan vergewaltigt worden. Ein Bursche habe sie festgehalten, während sich die beiden anderen an ihr vergangen hätten, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger. Nach der Tat ergriff das Trio die Flucht - konnte aber wenig später von der Polizei gefasst werden. Die Burschen sind bislang nicht geständig.

Bei ihrer Einvernahme hätten sie erklärt, Erinnerungslücken zu haben, und das auf eine starke Alkoholisierung zurückgeführt, berichtete Polizeisprecher Roman Hahslinger am Freitagnachmittag. "Daher könnten sie sich nicht an die Tat erinnern", so der Sprecher weiter. Die jungen Asylwerber befinden sich noch in Polizeigewahrsam.
Van der Bellen steht für Willkommenskultur und Multikulti. Wer ihn deshalb wählt, sollte sich über vergewaltigte Töchter keine grauen Haare wachsen lassen. Shit happens halt, und so laute die Devise: lean back and enjoy it, baby ...

Wie sagte Ayn Rand einmal so treffend:

“We can ignore reality, but we cannot ignore the con- sequences of ignoring reality.”

Wer den früheren GrünInnen-Chef also immer noch wählen will, sollte daran denken. Bevor er (oder seine Tochter) daran unsanft erinnert wird ...