Freitag, 10. Juli 2020

Am 25. September 2010


... erschien auf dem ebenso wertvollen wie amüsanten Blog Karl Eduards Kanal ein Artikel, den gelesen zu haben heute wichtiger ist denn je:
Zu doof um Löcher zu bohren

Hier sieht man einen alten Dokumentarfilm über einen Brunnenbauer in Bayern (oder Franken). Der Sprecher sagt, er wäre der Letzte seines Standes, denn längst hätten moderne Maschinen die Handarbeit und sein spezielles Können abgelöst. Überholt seit 1920, aber faszinierend einfach. So der Film.
Im nachfolgenden Film hört man das fröhliche Geträller Colorierter im Senegal, die zwar Trällern können aber zu doof sind, eine Schippe in die Hand zu nehmen, um ein Loch zu schaufeln. Oder zu faul? Da muß eine Bayerin kommen, um diesen fröhlichen, naturbelassenen Menschen ihr Trinkwasser zu fördern. Vielleicht liegt es doch an den Genen?
(Hier weiterlesen)
Selten eine amüsantere Verarschung gutmenschlicher (und sonstig linker) Stereotype gelesen! Daher (wie ich zu sagen pflege): Chapeau! Touché!

Nun wird es sicherlich miesepetrige BLM-Fans geben, die die Wortwahl von Karl Eduard bedenklich wenig zartfühlend, ja geradezu provokativ finden. Das sei durchaus konzediert, ist aber im Verhältnis zum aktuell völlig überbordenden Hang zu Selbstbezichtigung und -zerknirschung von Seite der Weißen im Bezug auf die Nichtweißen höchst vernachlässigbar. Wenn irgendwelche GutmenschInnen (GutmenschX, Gutmensch_innen, -*innen etc., ganz wie's beliebt) sich nicht entblöden, wegen der angeblichen »Diskriminierung« der armen Pigmentbevorteilten erschüttert ihr Knie zu beugen, dann ist eine Korrektur dieser Übertreibung eben nur durch adäquates Gegensteuern möglich.

Wie bei einer Segeljacht (oder einem Hubschrauber): wenn schräg-seitlicher Wind vom korrekten Kurs abzudrängen droht, muß man das Ruder/den Steuerknüppel eben in Gegenrichtung bewegen, um ans richtige Ziel zu gelangen.

Und, Hand aufs Herz: was da momentan abgeht, ist ja nicht mehr normal! Da werden verdienstvolle Staatsmänner wie Jefferson verketzert, weil sie Sklaven gehalten hatten — aber die Tatsache, daß es im Stammkontinent der Sklaven, Afrika, diese Institution ebenso gab, und die meisten in den Westen verkauften Sklaven die Säckel der meist muselmanischen (und, obwohl man's kaum zu sagen wagt, nicht selten auch jüdischen) Sklavenhändler ebenso füllten, wie die der Negerkönige, die sie an die besagten Händler gern und bereitwillig verkauften (es waren meist Gefangene aus den unzähligen Kriegen zwischen rivalisierenden Negerstämmen), und die man mangels Einsetzbarkeit in eigener Landwirtschaft oder Manufaktur (letztere gab's halt nicht in Afrika, und erstere wurde ohnehin als bloße Subsistenzwirtschaft von den sklavenähnlich gehaltenen Untertanen besorgt) gewinnbringend verscherbelte.

Warum also in geheuchelter Erschütterung über Verhältnisse, die vor Jahrhunderten geherrscht haben, in die Knie gehen, wenn derlei demonstrative Gesten seitens der Nachfahren von muselmanischen etc. Sklavenhändler nicht geleistet, ja nicht einmal gefordert werden.

Und was die Frage angeht, warum es die (angebliche) »Diskriminierung« der Neger überhaupt gibt: könnte es schlicht und einfach daran liegen, daß bestimmte Völker und Rassen (huch, pöhses Wort! Muß sofort verboten werden ...) aufgrund der statistisch vorherrschenden (oder eben mangelnden) Fähigkeiten und Neigungen zu unterschiedlichen Resultaten in ihrer geschichtlichen Entwicklung gelangen? Sind die im Schnitt kurzbeinig-gedrungenen Tschechen gegenüber langbeinig-sehnigen Massai marathon- oder basketballmäßig »diskriminiert«, wenn sie weniger Siege einfahren?

Womit wir wieder beim Titel von Karl Eduards Artikel wären: also — so wirklich unzutreffend ist er wohl nicht ...

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P.S.: Leider ist schon seit Monaten bei Karl Eduards Kanal Funkstille. Aufwachen, bitte! Und v.a.: weitermachen! Die Welt braucht Leute wie Sie! Dringender denn je!


Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

Hitzefrei.
Wer will heute schon was über den Klimawahn lesen? Genießen wir ihn lieber.
Statt für Kälte hüpfen mit Greta in der Hitze in den Pool hüpfen mit der Allerliebsten.
Zeugnistag.
Das Wetter bekommt eine Eins. Der Fuß eine Note und das Blog eine Pause.
Bis morgen.

Donnerstag, 9. Juli 2020

Coronoischer Hilferuf





Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin

Endlich ist es erwiesen – das Corona-Virus muss von Fledermäusen kommen. Vampir-Fledermäusen. In der prallen Sommersonne zerfällt es zu Staub, das hat man gesehen, als sich 50.000 aufrechte Zivilgesellschafter in Wien zu einer Matterdemo zusammengefunden haben, unbemasket und unbebabyelefantet, da passierte clustermäßig hinterher genau gar nichts. Keine Ansteckungen, keine Erkrankungen, nichts.
Aber in Kärnten hat man jetzt Angst vor der massenhaften Ausbreitung des Virus und bestimmt dafür, dass ab 21 Uhr abends im öffentlichen Raum alle nur noch mit Maske herumlaufen dürfen. Denn kaum ist die Sonne hinter den Horizont gefallen, da schwärmen die Dracula-Viren aus und legen sich in unsere Blutbahnen, also direkt an die Quelle. Corona ist nachtaktiv und sonnenscheu. Ein Vampirvirus. Und weit und breit keine Buffy mit helfendem Pflock in Sicht.

Trump wollte sich Bleichmittel spritzen; das hilft nicht gegen Vampire. Aber Knoblauch essen, massenhaft Knoblauch, so richtig bis der Knoblauch bei jedem Atemzug einen protoplasmischen Allium-Schutzschild um den Kopf bildet, der jedes anfliegende Vampirvirus sofort annihiliert. Falls bei dem Gestank, den man verbreitet, überhaupt irgend jemand nah genug kommt, dass man irgendwelche Viren von dem einfangen könnte. Wirkt also doppelt.
Ein Geheimtipp:
Schnell Knoblauchpaste und Knoblauchflocken einbunkern, bevor die Toilettenpapier- und Trockenhefemafia zuschlägt und alle Vorräte wegkauft.

Wobei: einer der fettesten Cluster hat sich ja gebildet, als rumänische (auch das noch!) Freikirchler sich in ihrer Bethalle zum Gottesdienst versammelten, weil man Religionsfeiern in geschlossenen Räumen schnell pünktlich zum Ende des Ramadan beschließen musste, um folkloristische Unmutsreaktionen der Opferreligiösen zu vermeiden. Und Vampire und Kreuze, naja, das verträgt sich ja angeblich auch nicht so. Zweifel bleiben. Aber die Kärntner sind vorausschauend vorsichtig und schnallen sich nach Sonnenuntergang lieber den Maulkorb vors Gesicht. Vorbeugen ist besser als nach hinten kippen.
Und ich knall mir jetzt eine Knoblauchzehe zum Frühstück rein.
Man weiß ja nie.
Nutzt‘s nix, schad‘s nix.

Mittwoch, 8. Juli 2020

Die Sexbombe: CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak


Und hier die Bombe:


Denn: er trägt eine Gesichtsmaske! Zwar nicht im Gesicht — obwohl das bei ihm von Vorteil wäre —, doch wenigstens in seiner Rechten (damit an ihm überhaupt was Rechtes erwähnenswert ist ...).
„Maskentragen ist sexy“, so der CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak nach der Sitzung von CDU-Präsidium und -Bundesvorstand. Als ob es nicht genügen würde, dass Merkel die Maske ihren Bürgern weiterhin vorschreibt, versucht nun einer der CDU-Poliitker, der inzwischen seinen Rang auf der Sexappealskala der männlichen Politiker noch auf einen Platz vor den Sexbomben Peter Altmayer, Jens Spahn und Karl Lauterbach, verbessern konnte, mit seiner durch und durch erotischen Aura die Menschen zu überzeugen.
David Berger findet treffende Worte, um solche Vorgänge zu beschreiben. Denn (wie es seinerzeit der legendäre »Watschenmann« zu formulieren wußte):

»Solchene Sachen lassen sich nicht erfinden, nicht einmal von unserem Etablissement ...«





Merkels Mitschuld

von  it’s  me 



Hamid A. kam als 26-Jähriger nach Deutschland und hat um Asyl angesucht – 16 Jahre vor dem großen Ansturm von Kriegstraumatisierten, wobei es verwundert, dass fast nur junge Männer ein Trauma hatten und fast keine Frauen und Kinder – das abgelehnt wurde. Einem zivilisierten Land entsprechend hätte man von Hamid A. nichts mehr gehört, weil er nicht mehr im Land gewesen wäre. Nur im Krautland gehen die Uhren etwas anders: 2016 wurde er zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt  – wegen Kindermissbrauchs und anderer Delikte (eigentlich gleich der nächste Skandal, wegen Kindermissbrauchs nur zwei Jahre auszufassen!)
Wer denkt, dass er danach aus dem Kartoffelacker zwischen Frankreich und Polen entfernt worden wäre, der kennt die größte selbsternannte, nach Anerkennung suchende Pseudo - Humanistin der Welt, Angela Merkel, nicht. Hamid A. bleib weiterhin in Germoney und vergewaltigte am 9. Jänner dieses Jahres (bei dieser Kälte im Freien eine Erektion zusammenzubringen, zeugt schon von großer sexueller Not) eine 83-Jährige. Für diese Tat geht er jetzt nur vier Jahre in den Bau.
Ich würde alles Geld, das ich habe, darauf setzen, dass dieser nur entfernt menschenähnliche Dreck nach Verbüßung seiner Haftstrafe weiterhin in der Westmark bleiben wird, denn Mutti macht’s möglich, dieselbe Mutti, die zweimal mitvergewaltigt hat. Macht man denn nicht nach jeder Tat eines Rechten – das sind aber wenige – auch die AfD mitverantwortlich? Warum also nicht Merkel?
Auch Peter Sloterdijk, laut Focus der intellektuellste Deutsche, har gesagt, wie ihm Merkel gegen den Strich geht und dass Deutschland vor dem Untergang steht und die Abdankung des Landes jeden Tag weiter geht. Wer’s nicht glaubt: here we go.
Einige Deutsche (nämlich die, welche genug Intelligenz besitzen, nicht Merkel, Grün oder die Sozen zu wählen) nehme ich aus, aber bei der Majorität handelt es sich wirklich um Krauts auf einem un-nötigen Krautacker, und um die Worte des „Helden“ Deniz Yücel (wie ihn der damalige Bundes-präsident bezeichnete) zu wiederholen: „Deutschland ohne Deutsche – Volkersterben von seiner schönsten Art“, oder wie ein WW2-Unverbesserlicher sagen würde: „Bomber Harris, do it again“.


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PS: Einer meiner Lieblingswirte hat mir heute einen phantastischen Witz erzählt:   
Nachdem Merkel erfahren hat, dass der Flughafen in Peking fast schon fertig ist, ruft sie Xi Jinping an mit der Bitte, diese Arbeiter danach nach Berlin zu schicken, um den BER fertig zu bauen. Xi: „Zu viel Aufwand, so viele Menschen für eine einzige Nachtschicht nach Deutschland zu schicken.“

Fußnoten zum Mittwoch

 von Fragolin

In Köln wurde die SPD-Vizebürgermeisterin aus einer Gruppe bereichernder „Männer“ angepöbelt und am Busen begrapscht. Anstatt ihrer Amtschefin folgend eine stramme deutsche Armlänge Abstand zu der Migrantengruppe zu halten, lässt sich diese Frau erst wollüstig angrapschen und regt sich dann rassistisch darüber auf, dass dieser arme und sicher traumatisierte Schutzerflehende ihr zu nahe gekommen sei. Hoffentlich wird sie die Konsequenzen ziehen und sich bei dem armen Geflüchteten für ihre Affekthetze entschuldigen und von ihren Ämtern zurücktreten. Menschen mit Menstruationshintergrund, die noch nicht begriffen haben, dass im postfaktischen Opferpoker in Merkeldeutschland aktuell der Sexismus vom Rassismus locker gestochen wird, sind eines politischen Amtes nicht würdig.

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Die Polizei in Österreich soll per Gesetz damit beauftragt werden, Bürger über Infektionswege aufzuspüren und die erste Diagnosebefragung durchzuführen. Virologen, die nicht der regierungskonformen Ansicht folgen, werden als falsche Experten verhöhnt, aber die Kappelträger von der Wache um die Ecke, die nicht einmal den Unterschied zwischen einer Bakterie und einem Virus begreifen, sind die neuen Corona-Fachleute.
Also aufpassen, bisher war es nur gefährlich, vor einem Kieberer hörbar zu rülpsen, aber jetzt wird es ratsam sein, auch niesen und husten zu vermeiden.
Ob es strafrechtliche Folgen hat, wenn man sich verfassungskonform weigert, der Polizei Auskunft über seinen Gesundheitszustand zu machen, bleibt abzuwarten. Dass der Gesundheitszustand dieser Regierung zumindest in Bezug auf die geistige Gesundheit nicht mehr ganz einwandfrei ist, sollte jedem Menschen mit noch halbwegs klarem Verstand sichtbar sein.

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Nazi-Alarm in Hamburg. An einer Brücke haben aufrechte zivilgesellschaftliche Nazijäger widerliche Metallkonstruktionen entdeckt, die eindeutig an das Hakenkreuz erinnern.
Blöd nur, dass diese Metallstreben nicht nur eines geschulten Nazisymbolsucherauges bedürfen, um überhaupt Hakenkreuu-Assoziationen zu wecken, wurde diese Brücke auch noch bereits 1911 erbaut. Die ortsansässige SPD sieht sich nun bemüßigt, Erklärungstafeln anzubringen, damit weitere aufrechte Nazijäger beruhigt werden können.
Ein Beweis für die latente Nazihaftigkeit aller Deutschen ist daran erkennbar, dass im Laufe von 109 Jahren hunderttausende Menschen millionenmal über diese Brücke gingen und keinem fiel auf, dass sie voller Nazisymbole war. Huhuhuuuuu…

Dienstag, 7. Juli 2020

Politiker leben in einer »geschützten Werkstatt«


Deshalb denken sie auch nicht daran, »mit Respektlosigkeit rechnen« zu müssen. Da reicht es dann, wenn man »eine Armlänge Abstand« hält usw. ... ... Und Täter sind natürlich immer nur die pöhsen »Rechten«, niemals die armen, traumatisierten noch-nicht-so-lange-bei-uns-Lebenden ...

Eine Politfigur aus Köln durfte jüngst ihren Erfahrungshorizont erweitern:
Es geschah mitten in der Öffentlichkeit, auf dem Christopher-Street-Day am Mauritiuswall in Köln: Die stellvertretende Oberbürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes (SPD, 67), wurde Opfer eines sexuellen Übergriffs, als sie sich ein Bild von der Lage machen wollte und eine Gruppe Feiernder ansprach. „Die jungen Männer waren ohne Mindestabstand und ohne Maske unterwegs. Als ich sie darauf hinwies, kam mir einer von ihnen mit einem wahnsinnigen Blick sehr nah. Unsere Nasenspitzen berührten sich. Plötzlich fasste er mir an die Brust, es war unfassbar.“

Obwohl sie geschockt war, reagierte die Sozialdemokratin schnell. Sie holte Polizisten, die direkt in der Nähe waren, zur Hilfe, und so konnte der Tatverdächtige schnell gestellt werden. Scho-Antwerpes: "Es war ein Mann um die 30, offenbar mit Migrationshinter-grund. Der Mann hat sich nicht einmal entschuldigt.“
(Hier weiterlesen)
Entschuldigt? Bei einer »ungläubigen Schlampe«? Ganz im Ernst jetzt, Gnädigste? Aber sonst geht's Ihnen noch gut ...

Willkommen (auch wenn die konkreten Umstände eher unwillkommen sind) in der real existierenden Realität! In einer Realität, in der wir alle schon längst nicht mehr »gerne und gut leben«, wie uns einst die Hauptverantwortliche dieser Entwicklung mit aller ihr zur Gebote stehenden gleißnerischen Schönfärberei weismachen wollte ...

Und noch kurz an die Adresse der Trolle: nein, das ist keine Häme, das ist Zorn! — gemischt, das sei konzediert, mit einer gewissen Genugtuung, daß man (im Gegensatz zu unseren gutmenschlichen Schönfärbern) mit seinen Bedenken leider rechtbehalten hat ...



»... Signal für die Gesamtgesellschaft, die Türen zu öffnen darüber, dass heute wieder. morgen aber Zukunft.«


Genialer Text bei PolitPlatschQuatsch — wo sonst!?

Einfach zum Nachdenken ...


Ein Artikel in der Weltwoche, den man lesen sollte:
Hitler stand links

Vor hundert Jahren wird in München die NSDAP gegründet. Die Partei ist anti-kapitalistisch, sozialrevolutionär und judenfeindlich. Die Analyse ihres Programms zeigt: Hitler sah sich als Verwirklicher sozialistischer Ziele.

Fast zweitausend Menschen drängen sich in den Festsaal des Münchner «Hofbräuhauses». Es ist die erste Massenveranstaltung der Deutschen Arbeiterpartei, die sich an diesem 24. Februar 1920 zur Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei umbenennen wird. Dass an jenem Abend auch Adolf Hitler, der dieser Splittergruppierung erst ein paar Monate angehört, das Wort ergreift, war eigentlich nicht geplant.
Hitler wird rückblickend notieren, dass ihm am Ende dieser Veranstaltung bewusst geworden sei, «dass nun die Grundsätze einer Bewegung in das deutsche Volk hinauswanderten, die nicht mehr zu vergessen bringen waren». 
Den Trollen, die gleich wieder den Blog zumüllen wollen mit empörten Postings, wie man denn bloß Nazis und Sozis gemeinsam als »links« verorten könne, das sei doch ganz klar ein Fall »neurechter« Propaganda, sage ich gleich im vorhinein: Spart euch lieber die Mühe! Das ist nämlich kein bösartige Erfindung von LePenseur, sondern exakt dasselbe hat schon der große Ludwig von Mises festgestellt und sehr plausibel  begründet. 

Ludwig von Mises war bei der Besetzung Österreichs durch Nazi-Deutschland bekanntlich durch eine Professur in Genf dem unmittelbaren Zugriff der neuen Machthaber entzogen, sein in Österreich befindliches Vermögen (insbesondere seine imposante Bibliothek) wurde jedoch beschlagnahmt. Als »Rassefremder«, er entstammte einer wohlhabenden jüdischen Familie Lembergs, wie als dezidierter Liberaler war er gleich doppelt im Visier der Nazis.

Das die jetzt wieder überhand nehmenden Linken wenig erbaut sind, auf die gemeinsame Ideologie von Nazismus und Sozialismus hingewiesen zu werden, ist nachvollziehbar, macht diesen Hinweis aber nicht weniger zutreffend.

Die Linken sollten besser ihrer schon x-fach gescheiterten Ideologie abschwören. Aber das hieße wohl: von gekochten Eislutschern zu träumen ...


Fußnoten zum Dienstag

In der Mongolei ist die Beulenpest ausgebrochen, weil Männer rohes Murmeltierfleisch gegessen haben. Anscheinend waren die Yakhäufchen noch nicht trocken genug für ein Feuerchen.

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von Fragolin

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Dumme liegt so nah? In Neuburg an der Mürz hat ein Besoffener bei einer Polterabendfeier aus Angeberei einen fetten lebenden Wurm essen wollen. Blöderweise war der Wurm eine kleine Kreuzotter, und die hielt ihrerseits die Zunge des Trottels für eine Beute und biss herzhaft zu. Es gibt Dinge, die kann man einfach nicht erfinden.
Einstein hatte eben Recht.

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In Frankreich hat ein Busfahrer den Gedanken des Internationalen Migrationspaktes noch nicht adäquat verinnerlicht und war wirklich der veralteten rassistischen Meinung, dass es für alle in Frankreich Lebenden gleichermaßen gelte, ohne Maske und vor Allem Fahrschein nicht in den Bus steigen zu dürfen. Die betroffenen „Männer“ bekundeten folkloristisch ihren Unmut, der Busfahrer galt nach einem kleinen Klaps auf den Hinterkopf als hirntot.
Die jungen „Männer“ wurden bereits so geboren.

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In Bayern wurde auch ein Bus zum Tatort, dort war es allerdings eine „Beziehungstat“. Weil seine Frau offenbar nach dem Kennenlernen der Rechtslage in Deutschland die richtigen Schlüsse gezogen und sich von ihrem offensichtlich brutal-fanatischen Besitzer getrennt hat, mussten nun Schulkinder mit ansehen, wie Scheidung auf afghanisch geht.
So kann schon der einfache Schulweg zu einem Ausblick in die eigene Zukunft werden.

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In Deutschland wurde nach den Massentestungen und folgend erkannten Infektionen bei einer großen Schlachterei über den gesamten Landkreis Gütersloh der Lockdown verhängt. Alles wieder auf Null und flächendeckend eingesperrt.
Jetzt hat auf Klage eines Spielhallenbetreibers das Oberverwaltungsgericht NRW den Lockdown gekippt. Rechtlich ist der ganze Wahnsinn flächendeckender Zwangsmaßnahmen nämlich nicht vertretbar. Mit der Ausrede Quarantäne kann man nicht nach Lust und Laune ganze Landstriche aus dem Verfassungsbereich radieren sondern muss auf Basis konkreter Fälle und exakter Einhaltung der Verhältnismäßigkeit und Gefährdungslage agieren.

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HadmutDanisch steht im Kreuzfeuer der radikalen Antifa. Ein Beispiel, wie jemand, der mit vielen seiner Ansichten alles andere als weit rechts steht, sich aber mit mächtigen Verfassungsrichterinnen und Parteien anlegt, die linksradikalen aggressiven Stiefeltruppen auf den Hals gehetzt bekommt.
Hier sein Beitrag dazu.

Zitat:
Das ist so richtiger Gesellschaftsmüll. Leute, die zu wirklich gar nichts zu gebrauchen sind.
Stellt Euch mal die Kontrollfrage: Hättet Ihr jemals gehört, dass die Antifa irgendwo irgendetwas geschaffen, aufgebaut, ermöglich, erfunden hat? Jemandem geholfen? Irgendwas verbessert?
Die können das nicht. Die können nur vollkacken, beschmieren, beschimpfen, kaputt machen, verleumden.“
Und lügen, dass sich die Balken biegen. Permanent Dinge unterstellen, die man nicht gesagt hat, Zitate erfinden, Meinung unterstellen, pöbeln, herumbrüllen, Dummheit zum Quadrat absondern und sich dabei noch als „gesellschaftliche Mitte“ fühlen. Kennen wir.
Keine Argumente, nur Untergriffe und hasszerfressene Hetze.

Zitat:
Ihnen gefällt einfach meine Meinung nicht, und allein schon deshalb wollen sie mich im beruflichen und im privaten Umfeld vernichten. Sowohl am Arbeitsplatz, als auch im Wohnumfeld versuchen sie, die Leute gegen mich aufzuwiegeln.
Macht Euch das klar: Antifa sind Kriminelle. Schlägertruppen. Marxistischer Terror.
Und sie werden von rot-rot-grün finanziert, gefördert, genutzt.
Ausnahmslos jeder, der SPD, Grüne oder Linke wählt, wählt eine Gesellschaft, in der man für Meinungsverbrechen beruflich und privat hingerichtet werden soll. Schaut nicht allein auf die Antifa-Deppen. Jeder, der SPD, Grüne, Linke wählt, wählt gesellschaftliche Gewalt, Soziale Erpressung, Ende der Meinungs- und Pressefreiheit.“
Exakt.
Aber ich befürchte, in Deutschland ist der Point of no Return weit überschritten.
Die sind zum dritten Mal in einhundert Jahren in eine astreine Diktatur marschiert.

Zitat:
Was bin ich gerade froh, weder Frau noch Kinder zu haben.
Ich könnte nicht schlafen, wenn ich um meine Kinder fürchten müsste, von diesem Drecksgesindel tyrannisiert, verfolgt, angeprangert zu werden. Oder sie solchem linken Gesindel unter Kindergartenbetreuern oder Grundschullehrern auszuliefern.“
Genau das ist der Grund, warum man mit Familie und Kindern in der Anonymität bleibt – oder sich systemtreu stromlinienförmig in den Mainstream schmiegt, seine Kinder zum FFF-Hüpfen ermuntert und brav zur „Gegendemo“ karren lässt, um nirgends negativ aufzufallen und Karma-Punkte zu sammeln.
Weil dieses Gesindel (ein Ausdruck, der an dieser Stelle passgenau sitzt) nicht vor den Angehörigen Halt macht und sogar auf die Kinder losgeht. Hatten wir auch hier schon, diese untergriffige Hetze gegen Kinder. Dieses Gesindel kennt keine Grenzen.

Zitat:
Sollte mir etwas zustoßen, dann wisst ihr jetzt, woher es kommt.“
Ja, das wissen wir.
Viel Glück!

Wie schon im vorigen Jahr schon einmal geschrieben: der Tag rückt näher, an dem es zum Risiko wird, weiterhin auf Meinungsfreiheit zu pochen oder gar unbequeme Fakten zu veröffentlichen. Irgendwann wird auch dieses Blog verstummen.
Ich befürchte, es dauert nicht mehr lange.

Montag, 6. Juli 2020

Another Way to Serfdom


Nichts Neues, was dieses Video bringt, aber in dieser Konzentriertheit dennoch »augenöffnend« für noch immer optimistische Zeitgenossen. Nur werden die's nicht ansehen wollen. Trotzdem: Gottes und des Internets Wege sind unerforschlich ...




Fußnoten zum Montag

von Fragolin

Die „Ocean Viking“, auftragsgemäß vollbesetzt mit schutzerflehenden Geretteten, musste den Notstand ausrufen. 44 ihrer dankbaren Passagiere drohten mit gewaltsamer Revolte, sollte nicht bald die Verbringung in einen EU-Hafen erfolgen.
Manche beginnen ihre Karriere als wertvolles Mitglied unserer Gesellschaft bereits, bevor sie den ersten Fuß auf europäisches Festland gesetzt haben. Willkommen!

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In Oberösterreich exekutierte der Österreicher Franz* den Österreicher Seppl* mit einem Kopfschuss, wie es auch früher schon immer bei uns üblich war, nur berichteten die Medien nie darüber. Außerdem wurde der Österreicher Hannes* als dringend Tatverdächtiger ausgeforscht und festgenommen.
* Staatsbürgerschaft und Namen von der Redaktion geändert, um nach den Maßgaben des Internationalen Migrationspaktes und der selbstverpflichtenden Medieninitiative „Keinen Millimeter den Rassisten!“ Verunsicherung der Bevölkerung, rechte xenophobe Hetze und das Verbreiten von Wahrheit als Fake-News zu verhindern sowie die Persönlichkeitsrechte besonders schutzbedürftiger Menschen nicht zu verletzen.

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Die Frage, ab wann das gezielte Testen in Hotspots zu Corona-Zahlen führen wird, die uns zu einer Rückkehr zur Hysterie und Panikmache treiben, dürfte beantwortet sein: pünktlich zum Ferienbeginn. Die Medien hypen die Zahlen der „an Corona Erkrankten“ nach oben, indem sie einfach jeden positiv getesteten Symptomlosen zum Kranken umfabulieren, wie es sich für faktencheckende Fake-News-Bekämpfer gehört. Und jeder, der es trotz den Vorgaben der Schwarz-Grünen Regierung wagt, doch das Land zu verlassen, muss damit rechnen, mitten im Urlaub wieder in den Corona-Wahnsinn von Ausgangssperren, Grenzschließungen und Zwnagsquarantäne zu geraten. Gut gemacht.

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Ach ja, zum Thema Corona-Wahnsinn: In Graz standen bei 30 Grad im Schatten hunderte Badewillige stundenlang vor dem Eggenberger Bad und durften nicht hinein. Ihr Fehler: sie hatten sich brav online registriert, reserviert und Tickets gekauft. Nach der Badegäste-Haushalt-Quadratmeter-Formel Pi mal Fensterkreuz durch Daumen war das halbleere Bad aber voll und die Trotteln draußen, naja, eben die Trotteln.

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Und zum Abschluss mal wieder ein kleines Zitat zum Tage:
Die Freiheit umschließt auch das Recht zu ertrinken, obwohl Rettungsringe vorhanden sind.“
(Carlo Graf Sforza)

Sonntag, 5. Juli 2020

Einfach: Chapeau! Touché!


In Graz, einstiger »Stadt der Volkserhebung« unseligen Angedenkens, führt offenbar der hierzulande herrschende Mangel an historisch vorkommenden Negersklaven bzw. pöhsen Kolonialisten, der ein Umpositionieren auf die gna-den-lose Demaskierung von Mundartdichtern aus Anfang/Mitte des 20. Jahrhunderts nötig machte, zu politischen bzw. politisch korrekten Diskussionen in dieser schönen Murstadt, jener »ville des grâces« (also: »Stadt der Grazien«):
In Graz streiten sich aktuell KPÖ und FPÖ über den richtigen Umgang mit der Grazer Stadtgeschichte (Die Tagesstimme berichtete). Während die Kommunisten im Zuge einer „Entnazifizierung” u.a. sogar ein Urnengrab exhumieren wollen, sprechen sich die Freiheitlichen gegen solche Änderungen aus. Aus ihrer Sicht soll der Schloßberg den Grazern seine Vergangenheit weiterhin „unverfälscht erzählen” können. „Denkmäler sind das Abbild unserer Geschichte. Um aus der Vergangenheit lernen zu können, muss eine objektive Darstellung historischer Personen und Ereignisse möglich sein. Das ist gelebter Bildungsauftrag“, erklärte FPÖ-Klubobmann Armin Sippel. In die Diskussion eingebracht hat sich am Freitag auch der frühere Politiker und heutige Publizist Gerald Grosz.
Und zwar mit einem trefflichen offenen Brief an den Grazer Bürgermeister:




Wie ich schon schrieb — einfach: Chapeau! Touché!


Darf man einen Erzbischof als schleimig-opportunistischen Heuchler bezeichnen?


Aber ja! Man darf es nicht bloß — man muß es geradezu.