Mittwoch, 23. Oktober 2019

»Politisch korrektes Schweigen«


... ist ein Artikel von Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Olt im »European« übertitelt, auf den mich der stets verdienstvolle Politik- & Satire-Blog »Politplatschquatsch« künzlich aufmerksam machte. Eh voilà, hier ist er:
Alarmieren, Banalisieren, Emotionalisieren, Personifizieren, Simplifizieren, Vor-verurteilen – das sind Methoden und Konzepte medialer Kommunikation unter PC- Bedingungen, derer sich – wie im System miteinander kommunizierender Röhren – die Politik bedient, die sich in aller Regel selbst und ganz bewusst über diese Art massenmedialer mainstreamiger Vermittlung Gehör verschafft.
Absolute Leseempfehlung (nicht nur, aber besonders an Nord- & Südtiroler gerichtet — im Artikel sehen Sie dann schon, warum ...). Und als besonderes Fundstück für mich (andere wußten's vielleicht aus anderen Quellen) — die Definition von political correctness durch Harry S Truman, einen jener Politiker, die ich eigentlich nicht schätze (genauer gesagt: für ziemlich widerlich und verachtenswert halte), dem aber damit wirklich eine beeindruckende definitorische Denkleistung gelungen ist:
[Als man] ... den Präsidenten um Erläuterung ersuchte, „exactly what does the term politically correct mean?” („was denn genau der Terminus politisch korrekt bedeutet?”). Trumans Antwort: „Political Correctness is a doctrine, recently fostered by a delusional, illogical minority and promoted by a sick mainstream media, which holds forth the proposition that it is entirely possible to pick up a piece of shit by the clean end!
(„Politische Korrektheit ist eine Doktrin, welche jüngst von einer einem Wahn unter-liegenden, unvernünftigen Minderheit aufgestellt und von krankhaften Hauptstrom-Medien verbreitet wurde, und die an der Vorstellung festhält, dass es sehr wohl möglich ist, ein Stück Scheiße am sauberen Ende anzufassen!”)
Ja, das trifft's exakt!




Linke und Logik

von Fragolin

Hm. Jetzt werde mir mal einer schlau aus den Linken. Ich meine, was wollen die jetzt eigentlich?
Gestern hat Philippa Strache ihr Nationalratsmandat angenommen. Jössas.
Ich hatte das Thema ja schon mal: Ich halte von der Frau nichts, sie ist mir so egal, wie mir jemand nur sein kann, über dessen Leistungen ich bisher nicht viel erfahren konnte; wohl auch, weil es da nicht viel Erfahrenswertes gibt. Was aber kein Alleinstellungsmerkmal dieser Frau ist. Das trifft auf locker 90% unserer Abgeordneten zu. Und die, von deren Leistungen ich weiß, wie die Frau Maurer, die jetzt bei den Grünen die zweite Sektflöte spielt, und das mit nur einem Mittelfinger, möchte ich streckenweise noch viel weniger in diesem Parlament sehen als den großen Rest.
Also, dieses Blondchen hat jetzt also ihr Mandat angenommen, mit viel Pathos und Blabla, wie sich das gehört, und damit die weitere Familienversorgung übernommen. Muss ja auch an ihr Kind denken, löblich löblich, Mama. Und ihren armen arbeitslosen Gatten in der Existenzkrise.

Nun ist es aber so, dass sich haufenweise linke Kommentatoren geradezu überschlagen, wie es denn sein kann, wie schlimm das alles ist und wie verderblich sie da handelt. Abgesehen davon, dass sie dieses Mandat laut Bundesverfassung rechtmäßig durch einen demokratischen Entscheid erlangt und damit vollkommen zu Recht hat, was ja auch auf eine Frau Maurer zutrifft, die wir ebenso ertragen und bezahlen müssen und werden, und sich außerdem nichts hat zu Schulden kommen lassen, finde ich an der ganzen Aufregung ein paar Punkte besonders entblößend für die linken Jaulautomaten:

Erstens stehen sie doch immer felsenfest hinter jeder Frau, der die Unbill droht, für Fehlverhalten ihres Mannes in Sippenhaft genommen zu werden. Der HC hat Scheiße gebaut, aber so richtig auch noch, und hat damit seine Karriere zerlegt. Nun soll deshalb seine Frau bestraft werden, wird aus dem Klub ausgeschlossen (was sie zu einer der wenigen wahren Freien Abgeordneten in diesem miefigen Parteiproporzbunker mit seinem Klubzwang macht) und soll möglichst durch medialen Druck unsichtbar werden. Ist es nicht genau das, wogegen die linken Feminazissentruppen Sturm laufen? Anscheinend nicht, also alles nur Lug und Trug.

Zweitens zeigt die Philippa jetzt den Herren mal, wo der Bartl den Most holt und versorgt als junge Mutti im Alleingang die ganze Familie, hat mehr Erfolg und Verdienst als ihr Mann, zeigt also als taffe Vorzeigefrau all den Ladies, die ja anscheinend ohne eine starke Führerinnenfigur nicht auf die Idee kämen, das auch mal zu versuchen, wie man sowas angeht und seine Familie versorgt. Multitasking neben Hunderl streicheln und Facebooken. Das ist doch die Traumkarriere aller Femanzen, oder besser das, was sie ihrer angeblichen Klientel immer vorschwärmen, oder? Wirtschaftliche Unabhängigkeit vom daheim die Windeln wechselnden Toxischen. E voila, da habt ihr, geliefert wie bestellt – und wieder passt es nicht?!

Drittens geht doch jetzt eigentlich ein Herzenswunsch der Linken in Erfüllung. Die von ganzem Herzen gehassten Blauen haben ein Nationalratsmandat weniger, ein bekennender FPÖ-ler fällt um die fetten Bezüge um, der Klub bekommt ein paar Kröten weniger Förderung. Jetzt vorzurechnen, was Frau Strache den Steuerzahler kostet, ist sowieso Blödsinn, weil bei ihrer Abwesenheit ja nix billiger wird, sondern einfach ein anderer den Posten besetzt und die Kohle abgreift. Ein böser Burschi, ein Effe, ein Rrrächtsäxtrrräma. Und doch sind sie nicht glücklich sondern jammern, dass Strache nicht Platz macht für einen strammeren FPÖ-ler. Da bitten sie die ganze Zeit um eine Schwächung der Blauen, und wenn sie geliefert wird, jammern sie wieder.

Also, was wollt ihr denn jetzt eigentlich? Eigentlich müsste die Strache doch von links als Heldin gefeiert werden, als emanzipierte Karrierefrau, die dem bösen Klassenfeind schadet. Aber die Linken können einfach nicht aus ihrer Haut; wer sich einmal mit ihrem Hass infiziert hat, an dem kleben sie wie ein Gestank und lassen sich durch nichts mehr abwaschen.
Linke und Logik – das geht einfach niemals zusammen.

Dienstag, 22. Oktober 2019

Louis Spohr


... ist heute vor 160 Jahren, am 22. Oktober 1859, verstorben. Man kennt ihn heute eher als Namen aus der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts, als daß man seine Musik noch hörte. Was überaus zu bedauern ist, denn insbesondere seine Kammermusik hat (neben manchen, zugegeben, »Virtuosen-Stückerln«) eine teilweise fast suggestive Anziehungskraft. Leider fehlt mir heute etwas die Zeit, dem zu Unrecht fast vergessenen Komponisten einen ausführlicheren Artikel zu widmen — ich darf die geneigten Leser dieses Blogs daher ersuchen, in den unergründlichen Schätzen von »Youtube« selbst auf die Suche zu gehen, möchte Ihnen aber wenigstens ein kurzes Beispiel nicht vorenthalten, das für mich — auch passend zu einem Gedächnis des Todestages — wie wenige andere zu Meditationen über das Geschick des Menschen und das Jenseits, dem wir alle (ob wir's wahrhaben wollen oder leugnen) entgegengehen, angeregt hat: der zweite Satz, Larghetto, aus dem Klaviertrio Nr. 2 in F-dur, op. 123. Musik von erschütternder Tiefe, wunderbar interpretiert vom Hartley Piano Trio:




Heute vor hundert Jahren


... fand die Uraufführung jenes großen Musik-Mysteriendramas von Richard Strauss statt, das bis heute durch seine regelmäßigen Wiederaufführungen beweist, daß die Musik dieses Meisters (der vor 70 Jahren verstorben ist) zeitlos ist – wie auch das gedankenreiche Drama Hugo von Hofmannsthals, das der Oper zugrundeliegt:

Die Frau ohne Schatten


Der altersweise Sir George Solti dirigierte die Wiener Philharmoniker bei den Salzburger Festspielen 1992, mit einer wahrlichen »Taumbesetzung« auf der Bühne: Cheryl Studer (Kaiserin), Thomas Moser (Kaiser) , Robert Hale (Barak, der Färber), Eva Marton (Frau des Färbers), Marjana Lipovsek (Amme), Bryn Terfel (Geist Bote)! Die miserable Video-Qualität ersuche ich zu entschuldigen — aber Soltis glasklare Interpretation und die beeindruckende stimmliche und darstellerische Leistung der Protagonisten bringt dieses Meisterwerk (ein Kommentarposter unter dem Video schreibt völlig zurecht: »Magical and splendid all around, all the way. Unforgettable.«) in ihrer überwältigenden Magie und geheimnisvoller Tiefe zur Geltung.

Was die symbol- und andeutungsreiche Handlung von Hofmannsthals Drama betrifft, sei auf den instruktiven Wikipedia-Artikel verwiesen, der auch interessante Details über Entstehunggeschichte und Rezeption des Werkes bis heute enthält.
1946, drei Jahre vor seinem Tod, entschloss sich Strauss, aus der Oper eine Orchester-fantasie auszukoppeln, die die Höhepunkte der Musik zusammenfasst. Die Partitur wurde am 30. Mai 1946 in Ouchy (Schweiz) abgeschlossen. Strauss widmete das einsätzige Werk Manfred Mautner Markhof, einem österreichischen Kunstmäzen. Die Orchesterphantasie wurde am 26. April 1947 im Wiener Konzerthaus-Saal von Karl Böhm uraufgeführt
... ist darin u.a. zu lesen. Die Widmung an Manfred Mautner (von) Markhof war der Dank des greisen Meisters für dessen Eintreten, ihm die österreichische Staatsbürgerschaft zu verleihen (was seine Bewegungsfreiheit erleichterte und die Vermögenskonfiskation seiner Villa in Wien als »deutsches Eigentum« verhinderte). Doch davon abgesehen: Richard Strauss muß es unmittelbar nach 1945 tief im Herzen geschmerzt haben, daß die herrliche Musik des Werkes auf — nach der Zerstörung der meisten Opernhäuser im deutschen Sprachraum — unabsehbare Zeit in den Archiven ohne Chancen auf Aufführung versunken wäre. Und auch in dieser »reduzierten« (sowohl von der Orchestergröße als auch v.a. der Dauer her, aus über drei Stunden wurden ca. 20 Minuten!) Version kann das Werk bis heute ergreifen und begeistern:


Vielleicht sollte man — wenn ich diese kleine Empfehlung aussprechen darf — vor der ganzen, beim ersten Anhören sich nicht eben leicht erschließenden Oper zunächst diese »Symphonische Phantasie« anhören, um sich so mit der Musik, die in ihrer Vielfalt, ihrer eindringlichen Thematik und ihren hymnischen Aufschwüngen sofort in den Bann zieht, vertraut zu machen, und dann erst, nach Lektüre des Operntextes (auch dieser ist »für sich genommen« durchaus von beeindruckender Qualität!) die Oper selbst anhören.





Ein »Kundin« eins Biomarktes wird vom ZDF interviewt


... und ist eine Bundestagsabgeordnete der Grünen — was aber das ZDF ganz zufällig zu erwähnen vergißt:


In der Nazizeit waren es — laut Goebbels-Propaganda — die »Volksgenossen«, die dafür sorgten, daß die Deutschen nicht etwa irrtümlich in einem jüdischen Geschäft kauften. Heute besorgen die Regierungspropaganda-Sender ARD, ZDF & Co. diese Arbeit, indem sie die Realität teils lügnerisch verdrehen, teils lückenhaft darstellen, und so den TV-Konsumenten gezielt in die Irre führen.

Wenn jemand »AfD-Hirse« nicht kaufen möchte, und in Wahrheit keine bloße »Kundin«, sondern eine sich auch im Bundestag v.a. durch kompetenzbefreite Präpotenz auszeichnende Politruk-Quotze der Grünen ist, dann möge man uns seitens der GrünInnen doch den Unterschied zwischen diesen Aussagen und dem alten »Kauft nicht bei Juden!«-Slogan der Nazis erklären. Aufs Hinsehen ist er nämlich nicht zu erkennen ...


Ersticken am eigenen Verbrochenen

von Fragolin

Sehe ich das richtig? Haben die sich gerade unter medialem Echo selbstzerfleischenden Roten bei ihrem internen Hackelschmeißen zur Begründung der Wohlversorgung eines braven Parteisoldaten etwa zugegeben, ihre bei den anderen so kritisierten Wahlkampfkosten nur deshalb so schön niedrig gehalten zu haben, weil sie über solche dubiosen „Leistungsverträge“ Vorfeldorganisationen und Scheinunternehmen finanzieren, die der Partei dann Wahlkampfveranstaltungen „ausrichten“? So als würde ich meinem Nachbarn Geld geben, damit der damit etwas für mich bezahlt, das ich selbst offiziell nicht kaufen dürfte?

Als konkrete Leistungen dieses SPÖ-Vertrages mit Leykam/Lercher stehen explizit „Erstellung von Konzeptionen“, „Datenmanagement“, „digitale Kommunikation“ sowie „Strategie“ und „Beratung“ drinnen.“

Also genau NULL konkretes, nur Blubberblasen, aus denen man alles und nichts herauslesen kann. Haufen Kohle, immerhin eine Viertelmillion pro Jahr, für Grabbelware aus der Floskelbingokiste.

Neben diesem Leykam-SPÖ-Vertrag organisierte Lercher übrigens mit einer Tochterfirma der Leykam noch mehrere Events für die SPÖ, darunter die „Rot-Show“ für Rendi-Wagner im Nationalratswahlkampf.“

Man setzt einen Parteisoldaten an die Spitze eines inzwischen recht übersichtlichen Medienunternehmens (das anscheinend eher ein Schein-Unternehmen in hundertprozentigem Parteibesitz ist, oder laut Artikel wörtlich „eine leere Firmenhülle ohne Wirtschaftstätigkeit“), drückt ihm eine Viertelmillion pro Jahr für Blablablupp in die Hand, und der richtet dann dafür über eine nochmal Tochterfirma dieses Parteibüros mit wirtschaftlicher Rechtsform und ohne sonstigen Inhalt Wahlkampfveranstaltungen aus, deren Kosten dann ja wohl nicht mehr in der Abrechnung der Partei auftauchen, so dass diese dann mit dem Finger auf andere zeigen können, die alles korrekt abrechnen und dafür aber teurer erscheinen. Man versteckt offenbar Geldflüsse hinter verwinkelten Konstruktionen. Keine schöne Optik, vor Allem, wenn man sich dann auch noch weigert, die konkreten Vertragsinhalte offenzulegen.

Und dann stellt sich das Sozengirlie JoyPämmchen hin und wettert was von Ehrlichkeit und Transparenz. Wer jetzt noch glaubt, dass sich dieses offensichtlich dubiose verwinkelte Finanzgebaren auf Leykam und einmalige Wahlkampfgeschichten beschränkt und nicht ein historisch hineingewachsenes grundlegendes System der SPÖ ist, das all die Wohlversorgung verdienter Parteisoldaten bis hin zu Exkanzlern ebenso erklärt wie die Diskrepanz zwischen Kosten und Leistung (Grüße von Silberstein, dessen Vertrag der Matznetter wohl immer noch sucht), dem ist nicht zu helfen. Das Geschrei über die Finanzgebarung der Türkisen oder die feuchten Träume der Blauen, das auch mal machen zu dürfen, erscheint da in einem ganz anderen Licht.
Der Niedergang der Roten erklärt sich einfach: Die ersticken gerade an ihrem eigenen Verbrochenen.

Montag, 21. Oktober 2019

Zum Rücktritt von Sachsens Landesbischof Rentzing


... erschien auf »Philosophia perennis« ein Artikel, der die Perservion unserer heutigen Medien- und Politlandschaft geradezu exemplarisch beschreibt:
Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendeine Meldung mich am Geisteszustand unserer Gesellschaft in Deutschland verzweifeln lässt. Zu einem dieser zahllosen Mosaiksteine gehört der Rücktritt, zu dem Sachsens Landesbischof Rentzing sich genötigt sah, weil eine Petition von Geistlichen, die sich „Bekennende Christen“ nennen, gegen ihn gestartet worden war.  „Rechtsextreme“ Texte (so die Tagesschau am 12.10.2019), die er vor 30 Jahren geschrieben hatte, waren bekannt geworden.

Rentzing schrieb unter anderem: „ Dass ein Staat, (…) in dem Feigheit vor Tapferkeit, Selbstverwirklichung vor Freiheit, Leben vor Ehre gilt, dem Untergang geweiht ist, dürfte kaum bezweifelt werden.“  Tapferkeit, Freiheit und Ehre und die Priorität, die diesen Werten in den oben genannten Zusammenhängen eingeräumt wird, gelten also als „rechtsextrem“. 
 Besonders beklemmend ist der Schluß des Artikels:
Der Kampf gegen „rechts“ soll nach dem Willen Merkels „ohne jedes Tabu“ vollzogen werden. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen und in jeder Kon-sequenz zu Ende denken. Es gab keinen Aufschrei nach Merkels Äußerung. Die Antifa wird das umsetzen. 
Befremdlich finde ich nur den Hinweis, daß der zurückgetretene Landesbischof »Scham« über seine früheren Ansichten geäußert. Nun, vielleicht hat man ihn mit erpresserischen Methoden veranlaßt, so zu empfinden, bzw. einer solchen »Empfindung« Ausdruck zu verleihen. Ein evangelischer Bischof ist für gewöhnlich nicht zum Märtyrer gesalbt worden (und damit mir jetzt keiner mit »aber die Katholen haben doch auch ...« ans Bein pinkelt: auch bei den Katholen und Ostchristen war nur eine deplorabel kleine Minderheit dazu bereit) und wird unter dem Druck einfach schwach geworden sein.

Da ich aus gutem Grund diesen Blog nur pseudonym betreibe, habe ich keine Veranlassung, hier den ersten Stein (und auch keinen weiteren) zu werfen gegen einen von seinen innerkirlichen Feinden auf schäbigste Weise demontierten und medial hingerichteten Geistlichen. Und der gute Grund (den mir einige Forumstrolle — spart euch die Mühe des Geiferns, euer Wortmüll wird einfach gelöscht —  natürlich nicht glauben wollen) ist wohl derselbe: ich möchte nicht, daß irgendwelche Antifa-Horden mein Auto oder mein Haus »entglasen«, und die Polizei dank »Ent-Kicklung« des Innenministeriums bloß zuschaut. Und ich will nicht, daß irgendeiner dieser linken Schläger meine Familie oder mich krankenhausreif schlägt (wie das einem unerwünschten Politiker in Bremen passiert ist). Und ich habe keine Lust, die Standfestigkeit meiner Mandantschaft auszutesten, denen irgendwelche linke Banditen »nahelegen« könnten, mit mir nicht länger zusammenzuarbeiten, sonst ...

Ja: unter Merkel hat sich Deutschland zu einem Unrechtsstaat entwickelt. Nicht, daß er vor Merkel da völlig astrein perfekt gewesen wäre — bei weitem nicht! Aber die präpotente Dreistigkeit, mit der eine grüne Bundestags-Vizepräsidentin sich ebenso kaltschnäuzig wie verfassungswidrig über die evitente Beschlußunfähigkeit des Bundestages hinwegsetzte, die Unbedenklichkeit, mit der Merkel 2015 sich angesichts positiver Verstärkung durch einen Medien-Hype von der verfassungskonformen Voll-ziehung der Gesetze verabschiedete, usw. usf. ...: all das läßt die Bezeichnung »Rechtsstat« auf die real existierende Bundesrepublik Deutschland längst nicht mehr zu.

Nicht jeder Gesetzes- oder auch Verfassungsverstoß einer Regierung ist zugleich ein Todesurteil für den Rechtsstaat. Aber wer die Fundamente der Verfassung, und dazu gehört eben die Einhaltung der Regeln, nach denen Gesetze beschlossen werden können ebenso, wie der Schutz der Integrität und Sicherheit des Staates, dem die Regierung zu dienen einen Amtseid geleistet hat, mißachtet, ohne daß es sofort zu rechtlichen Konsequenzen kommt, der hat es faktisch gefällt und vollzogen!

Wer das kleinredet, der hat auch kein Problem damit, irgendwann eine Ausnahmegesetzgebung par ordre du moufti hinzunehmen. Und eine doppelzüngige Verwaltungs- und Justizpraxis, die bei dem einen drakonisch verurteilt, was beim anderen nur achselzuckend übergangen wird. Was leider schon weitgehend Behörden- und Gerichtspraxis ist, wie die Vorgänge der letzten Jahre hinreichend zeigen.

Irgendwann werden die daran Schuldigen nicht mehr im Amt sein. Weil sie gestorben sind, oder von jüngeren Polit-Kriminellen verdrängt wurden. Und irgendwann — ich bin mir nicht sicher, aber hoffe noch, es zu erleben — wird dieses System insgesamt implodieren. Und dann wünsche ich besagten Schuldigen (und all den unzähligen Wegschauenden und bereitwillig Mitgelaufenen) viel Spaß bei den Fragen ihrer Nachkommen, so sie diese nicht abgetrieben haben oder diese dem Desaster nicht durch Auswanderung längst entflohen sind ...

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P.S.: Rochus Leonhardt, Leipziger Theologieprofessor, hat in einem Artikel unter dem treffenden Titel »Kleingeistige Blockwartmentalität« das Vorgehen gegen den Landesbischof Rentzing kritisiert. Hoffen wir für ihn, daß ihn nicht umgehend eine Aktion der studentischen Antifanten , gekoppelt mit der Rückgratlosigkeit seiner Fakultät, die deutsche Universitäten im Laufe der jüngeren Geschichte schon mehrfach und nach wechselnden Windrichtungen bewiesen haben, aus seinem Lehramt treibt.

Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch ...


Kotau 2.0

von  it’s  me  


Rassismus, Rassismus tönt es aus dem Blätterwald, weil beim Fußballspiel England gegen Bulgarien in Sofia Zuschauer angesichts schwarzer Spieler bei England Affenlaute von sich gaben. Es ging so weit, dass sich sogar Politiker in diese Causa einklinkten und ihren pseudo-beschwichtigenden Senf dazu gaben.

Unentschuldbar, wenn es sich nicht um Fußballfans handeln würde, aber was will man schon erwarten von Menschen, deren höchste Befriedigung darin besteht, 22 erwachsenen Männer in kurzen Hosen zuzuschauen, wie sie auf engstem Raum einem Ball nachlaufen und dazwischen auf Diva spielen.

Vielleicht sollten sie sich einmal ein Rugbyspiel anschauen, wo richtige Männer herumlaufen, von
denen die wenigsten – im Gegensatz zum Proletensport Fußball - tätowiert sind – für mich seit langer Zeit der Grund, nicht mehr Fußball zu schauen. ( Ein Kuriosum am Rande – off topic: im Rugby gibt es kein Problem mit Hooligans im Gegensatz zum Fußball, die Ergebnisse einer kanadischen wissenschaftlichen Arbeit an anderer Stelle ).

Zurück zum Rassismus, der zu häufig, unreflektiert und in völligem Unwissen seiner Bedeutung verwendet wird. Dazu braucht man sich nur die Mühe zu machen, und Alfred Memmis Definition für Rassismus zu googeln, aber was soll’s, bleibe wir bei Rassimus im Fußball.

Da klagt das Froschauge Mezut Özil, überbezahlter Deutsch-Türke, dass ihm überall Rassimus
entgegenschlagen würde. Wen wundert‘s, wenn ein Spieler der deutschen Nationalmannschaft dem Psychopathen vom Bosporus sein Trikot überreicht und dass das für „SEINEN“ Präsidenten sei und ihn zu seiner Hochzeit einlädt. Warum hat er nicht Merkel eingeladen, die doch sogerne in Fußballstadien sitzt, wenn ihre „Mannschaft“ – in Zeiten von AfD ist das Wort Nationalmannschaft
verpönt – spielt und bei jedem Tor ihre Arme hochreißt, damit jeder ihre axialen Schweißflecken sehen kann? Wie würde es Özil bezeichnen, dass er einem Präsidenten eines Landes huldigt, dessen Pass er nicht hat und er die Nationalhymne seines Landes, dessen Pass er trägt, nie singt?

Bleiben wir bei den Fußballern: Wo war der mediale Aufschrei, als in Salzburg bei einem Spiel einer österreichischen Mannschaft gegen Haifa Tel Aviv muslimische Zuschauer den Platz stürmten und die Juden attackierten. Der Standard übertraf sich in seiner Inferiorität insofern, als er schrieb, dass „Spieler von Haifa Palästinenser schlugen“. Also infamer geht es nicht mehr, aber symptomatisch für die linke Gesellschaft, die für Demokratie eintritt und gegen schwarz/blau auf die Straße ging.

Muhamed Salah, ein begnadeter ägyptischer Fußballer im Sold des FC Liverpool, seine Frau brav verhüllt, hat den Verein erpresst, dass er seinen Rückzug ankündigte, sollte der israelische Spieler Dabbur von Salzburg verpflichtet werden, denn er spiele einmal nicht zusammen mit einem Juden. Irgendwo etwas gelesen? Irgend ein Aufschrei – RASSISMUS? Nein, der Kotau vor den Muslimen hat das Ausmaß der Perfektion erreicht, die meisten haben ihren Körper bereits in die Form eines Suppositoriums gebracht, um in jeden Muselarsch geschmeidig zu passen. Widerlich.

Kommen wir zu den Olympischen Spielen in Rio: Dass der ägyptische Ringer seinem israelischen Kontahenten den üblichen Handschlag verweigerte – eh klar, wobei die Medien schrieben, dass es lobenswert war, dass er überhaupt angetreten ist, denn davor hatte ein iranischer Ringer den Kampf verweigert, das sein Gegner ein Israeli war. Medialer Aufschrei? Natürlich nicht, denn der Antisemitismus ist im Krautland allgegenwärtig, aber auch in der hohen Politik, sonst würde der deutsche UN-Botschafter nicht ständig gegen Israel stimmen – zusammen mit den Muslimen.

Dass libanesische Sporler verweigerten, dass israelische Sportler im selben Bus mitfahren – who cares – sind ja nur Juden und keine Herrenmenschen. Malaysien, ein verschissenes, immer islamistischer werdendes Land, war vor wenigen Jahren Austragungsort der Weltmeisterschaften der U21 Windsurfer. Der regierende Weltmeister – ein Israeli. Malaysien hat erst kundgetan, dass, sollte er siegen, keine israelische Hymne gespielt werden würde, um zum Schluss dem Weltmeister die Einreise zu verweigern. Konsequenzen: Null-Zero_Nada. Warum vergibt man angesichts dieses Radikalrassismus noch irgend eine Veranstaltung an ein muslimisches Land?

Die Medien tun so, als ob mit den Affenlauten in Bulgarien das Ender er Menschheit begonnen hätte,
ignorieren jedoch das Ende der Menschheit und jegliche Zivilisation, wenn jüdische Sportler geächtet werden durch Angehörige der „Religion des Friedens“. Zum Speiben das alles.


In Brand geraten

von Fragolin

Wir brauchen keine muselmanischen Fanatiker, die zu Ehren ihres bärtigen Götzen oder Klimarettungsfanatiker, die zu Ehren ihrer verzopften Heiligen unsere Züge abfackeln oder unsere Verkehrsadern lahmlegen. Das schaffen auch ganz normale jugendliche Idioten zu Ehren ihres kugelrunden Götzen. Erst das Stadion mit Bengalos zuqualmen und dann vor Frust über die Niederlage der eigenen Rasenkomiker gegen einen drittklassigen Untergrenzenverein den Heimreisezug anzünden.

Natürlich war der Zug nur „in Brand geraten“, und ein „Zeuge“ erklärte dann auch, es hätte „merkwürdig“ aus der Lüftung gerochen. Natürlich. Es ist immer würdig zu merken, wenn jemand den Restbestand an Böllern im Zug zündet. Die Freiburger „Fans“ (Kommt nicht umsonst von „Fanatiker“) sind bekannt für ihre große Klappe, ihre pyromanische Obsession und eine aufrechte zivilgesellschaftliche Haltung gegen Nazis sowie vielfältige Antirassismus- und Refugees-Welcome-Aktionen, also alles das, was echte moderne Hooligans so ausmacht. Als die Ordnungsbehörden einigen besonders gewaltaffinen und verhaltenskreativen „Ultras“ mit Meldepflicht und Betretungsverbot kamen, regten sich sofort rote, dunkelrote und grüne Lokalpolitiker über die ungerechtfertigte Härte des bösen Repressionsstaates gegen ihre armen Kinderlein auf, die doch nur spielen wollen. Daher weht der Wind.
Linksgedrehte Jugendhirne und Dinge, die man anzünden und schmeißen kann, das ist keine gute Kombination. Vor Allem, wenn auch noch Alkohol und Fußballfanatismus dazukommen und man sich mit einer kritischen Masse an Mitsäufern in einem geschlossenen Raum wie einem Waggon befindet.

Freiburgs Fans mussten ihre Rückreise anschließend privat organisieren.“

Na wenigstens etwas. Für den entstandenen Schaden kommen natürlich die Bahn, die Stadt Berlin und damit am Ende wieder der Steuerzahler auf. Bitte, gern geschehen, keine Ursache. Hauptsache, ihr hattet euren Spaß. Wie es den anderen Bahnbenutzern ging, die aus den U-Bahnen geräumt wurden, kann euch auch egal sein, immerhin ist eure Welt nur eine kleine von asiatischen Kinderhänden kunstvoll vernähte Kunststoffkugel, etwa so groß wie euer Kopf und auch mit dem gleichen Inhalt.

Da wir gerade bei in Brand geratenen Sachen sind: im thüringischen Reinsdorf ging auch ganz überraschend des nachts ein abgestellter LKW in Flammen auf. Nichts Besonderes. Es hätte ja zum Beispiel ein Wahlkampf-LKW der Linken oder der fette Diesel-Pick-Up der umweltbewussten Grünen sein können, aber dann wäre das ja ein politischer Anschlag auf die Demokratie und würde den Staatsschutz, die Medien und alle zivilgesellschaftlichen Gegenrechtsmarschierer beschäftigen. Doch man hört und liest überregional nichts davon in den Bezahlmedien, also war es anscheinend nur ein Reistransporter oder ein durch die verstärkte Einflugmigration überflüssig gewordener Schlepper-LKW oder ein Transporter der Altkleidersammlung.
Oder noch unwichtiger: der Wahlkampf-LKW der AfD.

Die Polizei lässt politisch korrekt deshalb auch verlautbaren: „Die Ermittlungen erstrecken sich derzeit in alle Richtungen.. ein politisches Tatmotiv kann nicht ausgeschlossen werden.“
Nein, kann nicht. Aber vielleicht waren es auch nur ein paar Freiburger Fans, die ihre letzten Böller loswerden wollten, und da stand eben so ein blöder LKW mit AfD-Logo rum, und der Ralle hat doch gesagt, die muss man bekämpfen, und der Laschet sogar, bis auf‘s Messer...
Das ist der Zustand der Demokratie 2019 in Merkeldeutschland.
#sooodeutsch

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Sonntag, 20. Oktober 2019

»Vor Sonnenaufgang«


... wurde heute vor 130 Jahren uraufgeführt. Gerhard Hauptmann erzielte damit seinen Durchbruch als Dramatiker. Der alte Theodor Fontane lobte „die Composition“ des Stücks, die „Consequenz in Durchführung des Gedankens“, die „Klarheit“. Fontane erschien der Sonnenaufgangsdichter als „die Erfüllung Ibsens“, er pries ihn als „völlig entphrasten Ibsen“ (so die Wikipedia).



Damit war auf den Bühnen Deutschlands der Naturalismus geboren.

Video zum Sonntag

von Fragolin


Heute halte ich es mal mit Klonovsky und reserviere den Sonntag den Künsten, wenn auch nicht den hohen und ernsten sondern eher den seichten und unterhaltenden. Nein, Helene Fischer nicht. Es gibt eine Grenze.

Aber wer so wie ich die Kindheit in den Siebzigern und Jugend in den Achtzigern verbracht hat, wurde mit einer Pop-Kultur konfrontiert, die eine ganz neue Musik erfand und heute eigentlich nur noch so beschrieben werden kann: Die Leute sahen schrecklich aus, machten aber gute Mucke. Und kreierten Töne und Musikstile, die man sich nur wenige Jahre vorher noch nicht einmal vorstellen konnte. Ja, das hier ist aus 1978, man glaubt es kaum. Noch früher, 1977, gab es Donna Summer, und da wurde jedem Frühpubertierenden anders bei diesen Klängen.

Einer der prägendsten Künstler jener Jahre aber war Jeff Lynne mit seinem Electric Light Orchestra, einer auf Bombast setzenden Mischung aus Schlagzeug, Gitarre, Streichorchester und Synthesizer.
1981 warf diese Gruppe das Album „Time“ auf den Markt und mitten in meine Pubertät, bei der die Titel nicht nur thematisch eine Zeitreise in eine ferne Zukunft verband sondern musikalisch auch kleine Verbindungssequenzen, so dass es eigentlich keine klare Trennung der Titel gab und die ganze Platte als eine Einheit daherkam, und die schnorrige Vinylscheibe drehte sich unter meinem billigen Plattenspieler, bis sie so zerkratzt war, dass es wie unter permanentem Regenrauschen abgespielt klang. Logisch, dass ich mir ein paar Jahre später genau diese Scheibe als erste CD zulegte und über die Titelanwahl jetzt „Twilight“ und „Don‘t bring me down“ oder die für damalige Verhältnisse krachende Nummer „Here is the news“ in die Ohren schießen konnte, so lange und so oft ich wollte. Und ich tat es oft und lange.

Und ja, meine zweite CD war die eigentlich ältere „Out Of The Blue“, denn auch dessen zwei Vinylscheiben waren sehr mitgenommen. Noch heute nudeln in meinem Autoradio die MP-Dreis von „Summer and Lightning“ und „Mister Blue Sky“ in der Playlist, ebenso wie fast alles von „Time“ plus der frevelhaft aus Platzgründen damals von dieser Platte verbannten Nummer „Julie don‘t live here anymore“. Und natürlich „Time after Time“.

Und was macht dieser Jeff Lynne heute? Zwischendurch hat er ja bei den „Traveling Wilburys“ mitgemischt, aber nachdem fast alle aus dieser Truppe – George Harrison, Tom Petty und die Mischung aus hässlichster Brille und weichester Stimme der Rockmusik, Roy Orbison – das Zeitlkiche gesegnet haben, spielt er wieder mit seinem „ELO“ und ist auf der Insel sehr beachtet und erfolgreich damit – bei uns eher ignoriert.
Zumindest sieht er nicht mehr aus wie der Bob Ross der Musik. Und kürzlich stolperte ich über seine neueste Nummer, nur wenige Tage alt. Und die gibt es leider noch nicht als Video, aber als Audio über die Tube. Zum Anfüttern für ein bald kommendes neues Album.
Und sie hört sich an wie 1981.
Ist aber 2019.

Für alle alten weißen Männer und Männinnen, all die Toxischen und von der heutigen Jugend mit ihren gangstarappenden Labergestalten und schwuchteligen taktverweigernden Textaufsagern Unverstandenen: das ist Musik! Nicht Bro‘ Süleys Shisha-Gangstas mit ihrem Fäkalsprachengesülze. Sondern das:


Gut, dass es das noch gibt.


Samstag, 19. Oktober 2019

Manch wichtige Information


... steht gut verpackt in einem Nebensatz gegen Ende eines Artikels. Eine beliebte Vorgangsweise, wenn die Redaktion aus Gründen der »Blattlinie« (weniger vornehm ausgedrückt: aufgrund der geheimen Vorgaben der Brötchengeber) ein Faktum möglichst unentdeckt lassen möchte, es aber auf Gründen der »Reputation« sich nicht leisten zu können glaubt, es gänzlich zu verschweigen.

So auch hier:
Migrationsproblem nimmt wieder merklich zu 

Zypern meldet rund 1000 Ankömmlinge pro Monat, in Bosnien wird die Schließung eines Aufnahmelagers gefordert. Istanbul wiederum schiebt Zehntausende Migranten, meist Syrer, aus dem Stadtgebiet ab.

Allen Relativierungen zum Trotz hält der Zustrom von Einwanderungswilligen aus Nahost und Asien Richtung Europa offenbar an. So wurden sogar auf der Mittelmeer-insel Zypern, die eigentlich höchstens als Durchzugsstation nach Europa gesehen werden kann, in den ersten neun Monaten 2019 schon knapp 9000 illegale Migranten aufgegriffen. 2016 waren es nur 2936, 2017 etwa 4600, 2018 schon 7761, berichtete die zypriotische Zeitung "Phileleftheros" am Freitag unter Berufung auf das Innen-ministerium.
Na klar — Desinformation gleich im Titelbild des Artikels: Frauen, die Babies tragen bzw. an der Hand führen, sind prominent ins Bild gerückt. Die Realität sieht anders aus ... ... aber: geschenkt! Die versteckte Information ist gegen ende zu finden (bzw.: kaum zu finden):
Die Stimmung in der Türkei hat sich schon vor geraumer Zeit gegen die vielen (meist muslimischen) Migranten gewendet. Die Rede ist von zunehmenden Verbrechen durch Migranten, Bettelei und „kulturellen Problemen". Präsident Erdogan will nun mehrere Millionen Syrer in jene Zone in Nordsyrien umsiedeln, die türkische Truppen und verbündete syrische Milizen - großteils islamistische Verbrecherbanden - bereits besitzen bzw. aktuell gegen den Widerstand kurdischer Truppen zu erobern versuchen. (Hervorhebung LP) Am Mittwoch war eine Waffenruhe in Kraft getreten.
Na, da schau' ma aber! Da steht doch ganz im Klartext, daß die türkische Armee mit islamistischen Terrorbanden gemeinsame Sache macht, um Kurden zu vertreiben. Und so ein Land ist bei der NATO und wird als EU-Beitrittskandidat geführt? 

Und die Polit-Armlöcher aus Brüssel, Berlin, Paris, Rom usw. kriechen diesem anatolischen Banditen-häuptling in den Arsch, bis sie ihm vorn wieder rausschauen?! Ins Eck stellen und mit Katzendreck zuscheißen sollte man sie allesamt ...


Den gleichen Maßstab angelegt

von Fragolin

Wenn einer in Timbuktu „Allahu akbar!“ schreit und sich dann auf dem Marktplatz in die Luft sprengt, hat das nichts mit dem Islam zu tun.
Wenn einer in Kabul „Allahu akbar!“ schreit und sich dann mit einem LKW in die Luft sprengt, hat das nichts mit dem Islam zu tun.
Wenn einer in Paris „Allahu akbar!“ schreit und dann mit einer Kalashnikov Leute erschießt, hat das nichts mit dem Islam zu tun.
Wenn einer in Berlin „Allahu akbar!“ schreit und dann mit dem LKW über den Weihnachtsmarkt brettert, hat das nichts mit dem Islam zu tun.
Wenn einer in Malmö „Allahu akbar!“ schreit und dann mit einer Handgranate wirft, hat das nichts mit dem Islam zu tun.
Wenn einer irgendwo „Allahu akbar!“ schreit und dann mit einem Säbel Passanten filetiert, hat das nichts mit dem Islam zu tun.
Aber wenn irgendwo einer gar nichts schreit und erfolglos versucht, eine Tür aufzubrechen, dann haben alle AfD-Funktionäre und -Wähler, Pegidademonstranten und generell Nichtlinke alles damit zu tun. Ohne Einschränkung.

Solange für Mörder und Idioten vom Schlage Breiviks oder Tarrants, von Versagern wie dem Typen aus Halle ganz zu schweigen, automatisch alle Nichtlinken unter Generalverdacht gestellt und zu Mitverantwortlichen erklärt werden, ist für mich eines klar: Jeder Anschlag eines Muselmanen gegen wen auch immer, ist ein muslimischer Anschlag, geschieht im Namen und auf Basis der Lehren des Islam und mitverantwortlich sind alle, die das relativieren, verharmlosen oder gar mit radikalislamischen Kampfparolen wie „Islamophobie“ begleiten oder mir einreden wollen, das gehöre eben dazu. Solange ich sicher sein kann, dass es Muslime gibt, die mich allein für meine Religionsanschauung, Herkunft und Lebensweise so sehr hassen, dass sie bereit wären, mir ohne mit der Wimper zu zucken die Kehle aufzuschneiden, solange werde ich alle Muslime als potentielle Gefahr für mich betrachten (und jene linken Hetzer, die mir aus vollem hasszerfressenen Herzen wünschen, dass mir solches widerfahre, ebenso).
Wenigstens werdet ihr, liebe linke Hetzer, von mir nicht zu hören bekommen, dass man sie alle bis auf‘s Messer bekämpfen muss, denn ich lasse mich weder zu den Methoden der Muselmörder noch zu eurem kellertiefen Hasslevel herab. Aber ich werde sie meiden, ihnen aus dem Weg gehen und jeden Politiker wählen, der mir auch nur die Hoffnung in Aussicht stellt, mich und meine Familie vor solchen Leuten zu schützen. Egal, wie seine Partei heißt und ob ihr ihn mit Hass überschüttet. Gerade das, euer Hass und eure Hetze, sind schon fast ein Qualitätssiegel.

P.S. Solange ihr behauptet, der Islamismus hätte nichts mit dem Islam zu tun, solange werde ich auch meine Überzeugung verbreiten, dass der Sozialismus nichts mit sozial zu tun hat.

Freitag, 18. Oktober 2019

Die hirnamputierten Youngsters


... schauen ja gern Youtube-Videos — also füttern wir die f4f-dschenereschn mit sowas, insbesondere an Freitagen:




Na da staunen s', die kleinen aufgehetzten Klugscheißer, die bloß gehirngewaschene Dummschwätzer sind ...

Die Bestätigung für den Spruch

von  it’s  me  


schon des Öfteren geschrieben – »Keine je in der Physik gemessene Halbwertszeit ist kleiner ist das Denk- und Erinnerungsvermögen eines Linken« – fand ich heute auf Journalistenwatch:

Erste Headline (neuhochdeutsch für Schlagzeile):
Deutsche, verkauft nicht an AfD-ler :  Sawsan Chebli bejubelt Diskriminierung politisch Andersdenkender
Was war geschehen? Die AfD wollte ein Haus kaufen, was vom Eigentümer verweigert wurde, da der
potentielle Käufer eben die AfD war. Genau das feierte die Hardcore – Palästinenserin Sawsan Chebli – die muslimische Sprechpuppe (anencephal sowieso) – als „Zivilcourage“, denn die AfD wäre nach ihrer Wortmeldung voller Nazis, obwohl ihr einziger Fehler darin bestand, das Parteiprogramm der CDU aus 2002 zu kopieren.

Natürlich blieb diese Aussage der muslimischen Quotze unwidersprochen, denn solange es gegen die AfD geht, sind alle Mittel legitim. Im nächsten Beitrag folgende Schlagzeile:
Weil er nicht an Ausländer vermieten möchte : Vermieter steht vor Gericht
Ein Neger aus Burkina Faso (dem ehemaligen Obervolta, ein shithole country schon vor 40 Jahren, als ich es bereiste) klagt den potentiellen Vermieter auf Diskriminierung und was auch sonst was. Ergebnis offen, aber wenn ich mir die Prozesse in Erinnerung rufe, in denen Apotheker oder Ärzte als Voraussetzung geltend machten: kein Kopftuch – wurden diese immer vor den Kadi gezerrt und zu einer Geldstrafe verurteilt.

Der Kotau vor der „Religion des Friedens“ und ihren Repräsentanten, wie besagte Dummnuss Chebli, nimmt pathologische Formen an.