Freitag, 24. September 2021

Wo es für Andreas Unterberger »wirklich ums Eingemachte« geht

 
... teilt er uns wortreich im Artikel »Europa oder: Was kümmern uns Inflation und Energieknappheit?« mit — indem er bspw. schreibt:
Dabei geht es wirklich ums Eingemachte: Um die Zukunft des Euro, um das Überleben der EU ...
Nun gut: wie üblich hat Unterberger mit manchem, ja sogar vielem recht. Nur vermischt er das wieder mit ein paar unbekömmlichen Zutaten, die dann alles verderben: nur ein Glas Jauche ins Weinfaß gekippt, und man kann auch den Rest seines Inhalts wegschütten. Und da ist es gut, wenn wir reinen Wein eingeschenkt bekommen im folgenden


Gastkommentar
von elfenzauberin


Ein totaler Zusammenbruch der EU oder des Euro, vor dem sich Unterberger fürchtet, scheint mir momentan die einzige Möglichkeit zu sein, unsere Politiker in die Bedeutungslosigkeit zu entlassen.

Der Preis wird zwar hoch sein, doch werden wir diesen Preis entrichten müssen. Auf andere Weise bekommt man diverse Schießbudenfiguren wie von der Leyen, Macron, Kurz, Draghi & Consorten nicht weg von den Schalthebeln der Macht. Und diese Leute müssen weg — alle!

Ich habe mich ehrlichgesagt schon damit abgefunden, dass wir von unseren Eliten ins wirtschaftliche, energiepolitische, migrationspolitische und gesellschaftspolitische Chaos geschickt werden. Wenn man sich innerhalb der Rechtsnorm bewegen will, bleibt nichts anderes übrig, als sich auf die Zeit danach vorzubereiten, denn auf andere Weise werden die parasitären Pseudoeliten nicht los.

Corona wirkt in diesem Zusammenhang wie ein Katalysator. Das Coronavirus leert die Staatskassen, in denen ohnehin Ebbe herrscht, zur Gänze. Wir sind dann endlich dort, wo die Chinesen uns haben wollen.

Politiker mit Intellekt, die dieses Problem sehen, werden hier in Europa auf absehbare Zeit keine Regierungsverantwortung bekommen, womit sichergestellt ist, dass eine Trendumkehr in der Politik nicht passieren wird. Wir befinden uns eben in einem Krieg — einem Krieg, der ohne Panzer und Kanonen ausgetragen wird, und den wir zu verlieren im Begriffe sind.


Heute vor sechzig Jahren

 
... wurde die Deutsche Oper Berlin mit einer Aufführung von Mozarts »Don Giovanni« wiedereröffnet, nachdem der Vorgängerbau 1943 durch Bombardements der Alliierten zerstört worden war. Es dirigierte Ferenc Fricsay, ein genialer, leider schon viel zu früh, mit 49 Jahren, einer heimtückischen Krankheit erlegene Dirigent, dessen herausragende Interpretationskunst schon ein Videomitschnitt der Ouvertüre erahnen läßt:


Einige Szene der Oper sind hier mitzuerleben. Dietrich Fischer-Dieskau als Don Giovanni, Erika Köth als Zerlina, Pilar Lorengar als Donna Elvira etc. – eine großartige Besetzung für eine Eröffnung des Opernhauses! Damals sang man noch auf Deutsch, ungewohnt für heutige Ohren, mag sein. Aber der Reiz der Worte »Reich mir die Hand, mein Leben« ist unbestreitbar. Nicht jeder kann genug Italienisch, um das DaPonte-Libretto wirklich zu verstehen. Aber heute ist Oper ja meist nur eine pompöse (und zugleich oft geschmacklos-vulgäre) Selbstinzenierung einer eitlen Musik-Schickeria, die sich ob ihrer »Kultur« und ihres gratismutigen »Progressiv-Seins« wechselseitig auf die Schultern klopft.

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P.S.: wer eine andere, mindestens ebenbürtige Aufführung (auf Italienisch und als Gesamtaufnahme), zum Vergleich ansehen und -hören will: Wilhelm Furtwängler bei den Salzburger Festspielen 1954. Und ja – Furtwängler war einer der im Jahrhundertvergleich Allergrößten. Auch wenn er nach Ansicht politkorrekter Flachköpfe ein »Nazi« war, obwohl er nie Parteigenosse war, nur weil er als preußischer Staatsrat einen nichtsagenden »Titel ohne Mittel« von Göring umgehängt bekam! 
 
P.P.S.: Seltsamerweise wird die jahrzehntelange Parteimitgliedschaft von Dmitri Schostakowitsch, und seine Stellung als Abgeordneter im Obersten Sowjet (zuerst der RSFSR und dann sogar der UdSSR) – wo er freilich ebenso wenig mitzureden hatte, wie Furtwängler unter den Nazis! – niemals in derselben gehässigen Weise erwähnt, sondern in ihm immer nur das arme »Opfer des Stalinismus« bedauert. Doppelte Standards, die ich zum Kotzen finde ...


Die Klimawandels-Industrie

Zum Artikel »Kleiner Positivrekord beim arktischen Meereis« (bei den Gutachslern) erscheint folgender
 
 
Gastkommentar
von Franz Meier
 
 
Um den Klimawandel hat sich eine eigene Industrie, eine eigene Branche, eine neue Arbeitswelt, eine neue Religion gebildet. Viele neue Stellen bei den NGOs und viele Scharlatane die gut wissen wie man die Subventionen abgreift und viel Kohle verdienen kann. Wichtig ist natürlich das Vokabular des Zeitgeist-Sprech. Auch die Finanz-Industrie hat grosse Freude an den nachhaltigen Anlagen, da kann man endlich wieder mehr fürs Asset Management und für die Anlagefonds verlangen. Win-Win. 
 
Mit dem vielen Geld das uns die Spielchen des Klimawandels kosten, könnte man allerdings sinnvollere Dinge tun, als den Linken zu ihrem sozialistischen Paradies zu verhelfen. Man könnte die Steuern senken, unseren eigenen Rentnern die Pensionen erhöhen und unsere Infrastruktur modernisieren. 

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Heute vor 282 Jahren wurde der spätere russische Feldmarschall Grigori Potemkin geboren. Der, nach dem später der bekannte „Panzerkreuzer“ benannt wurde, über den (oder besser die Meuterei seiner Matrosen) Eisenstein ein monumentales Epos (ein sowjetischer Film, also was sonst?) drehte. Noch bekannter ist er aber für seine Dörfer, die er für den Besuch der Zarin angeblich extra herausputzte und falsche Fassaden aufstellte, hinter denen sich schäbige Hütten verbargen. So gesehen ein Vorreiter der heutigen Zustände, nur dass heute das Recht nicht mehr von der Kaiserin sondern dem Volk ausgeht – weshalb die modernen Politiker auch den Wählern permanent potemkinsche Dörfer vorgaukeln.

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Ein faschistoider Intelligenzallergiker und Panik-Schreier bezeichnet den ehemaligen Verfassungsschützer Maaßen als „Nazi“ und ein kommunistischer Ministerpräsident, der durch einen Verfassungsbruch zu seinem Posten kam, weigert sich, einen solchen zu begehen. Wahlkampfrealsatire Made in Merkelstan.

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Freiheit, die man sich mit Gehorsam verdienen muss, ist keine Freiheit, sondern Dressur.

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Gestern in Servus-TV: Bereits hunderte Kinder unter 12 Jahren wurden in Österreich von verantwortungslosen Eltern ebenso verantwortungslosen Kinderärzten zum Spritzen mit den gar nicht für sie zugelassenen Gentechnik-Impfstoffen zugeführt, weil sie glauben, dass ihre Kinder dann im Falle einer Schul-Quarantäne nicht zuhause bleiben müssen. Was für diese Eltern ein qualvoller Gedanke zu sein scheint. Bevor sie ihre Fratzen zuhause haben, lassen sie sie lieber mit gefährlicher Gentechnik-Brühe niederspritzen.
Man sollte die Kinder diesen Eltern und den betroffenen Ärzten die Zulassung entziehen.

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Ach ja, heute hätte noch jemand Geburtstag gehabt: Jim Henson.

Ihm gebühren Verehrung und Anerkennung für die zwei genialsten Gestalten, die je auf einer Puppenbühne standen – oder nein, eigentlich nicht, sondern in einer Loge sitzend die Geschehnisse auf der Puppenbühne sarkastisch kommentierten: Waldorf and Statler.


Donnerstag, 23. September 2021

Ein Gutachten im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums

 
... kommt zu dem Schluss, dass der Anteil der Bettenbelegung durch COVID-19-Patienten in deutschen Krankenhäusern 2020 bei 1,9 Prozent lag.
 
 
Und deshalb droht uns der Zusammenbruch des Gesundheitssystems? Deshalb »müssen« fundamentale Grund- und Freiheitsrechte im Notverordnungsweg auf Dauer in die Tonne getreten werden?
 
Das soll noch ein Rechtsstaat sein? Das ist eine Bananenrepublik — geführt von Mitgliedern des organisierten Verbrechens mit dem Namen »Repräsentative Demokratie«!
 
 

Ein Segen und ein Fluch

von it's  me 


Um in Monk’s Worten zu sprechen: „Es ist ein Segen und ein Fluch“, wobei ich nicht auf die in dieser Serie angesprochenen übernatürlichen Begabungen anspiele, sondern auf die sozialen Netzwerke.

Ein Fluch, da mir die sozialen Plattformen zumeist vorkommen wie eine Müllhalde, auf der Menschen den größten Blödsinn und Dreck entsorgen, und damit die Intelligenz ihrer Mitmenschen beleidigen.

Ich denke dabei z.B. an die Jungmütter, die mit Leidenschaft Fotos ihrer Sprößlinge online stellen vor, während (bzw., mit einem entspannten Gesichtsausdruck, nach) dem Kacken, auch Haustiere kommen nicht zu kurz. Ebenso „Sympathiekundgebungen“ der Sorte
Je suis....“ (solange die Opfer nicht weißer Hautfarbe sind – mit der einzigen Ausnahme von Paris, diese feige Bluttat und die Herkunft der Täter konnten nicht einmal mehr die Medien kleinreden!) – denn es gab kein „Je suis Breitscheidplatz“, kein „Je suis Würzburg“ und Dutzende mehr, wo es genauso angebracht gewesen wäre!

Auch die Zurschaustellung der eigenen Blödheit kommt nicht zu kurz – ich denke an das Foto eines Lokalbesitzers, der ganz stolz kundtat, in Zukunft nur mehr Geimpfte und Genesene in sein Lokal zu lassen, aber ein T-Shirt anhatte mit der Aufschrift „Kein Mensch ist illegal“, und damit erfolgreich den Test bestand, in die engere Auswahl für den Darwin-Award aufgenommen zu werden.

Ein Segen hingegen, wenn politisch Interessierte zu Wort kommen, was ihnen in den herkömmlichen Medien verwehrt wird. Ich denke dabei an Michael Klonovsky, Boris Reitschuster, Anabel Schunke (die die Nachfolge für Henryk M. Broder als wöchentliche Kolumnistin bei der schweizerischen „Welt-woche“ angetreten hat), Vera Lengsfeld, Jens Berger, Matthias Matussek und viele mehr – dabei balancieren die Genannten immer zwischen
die Wahrheit aussprechen und gesperrt werden.

Der jüngste Fall, wo man den sozialen Medien danken muss: die Journalistin Nemi El-Hassan sollte beim WDR eine Sendung moderieren, eine Frau, die ihre Gesinnung schon auf dem Kopf trägt (wobei unser Almsascha natürlich entgegnen würde, dass es wichtiger ist, was man im Kopf hat, als auf ihm), indem sie neben ihrer Teilnahme an antisemitischen und antizionistischen Demonstrationen auch jede Menge „Likes“ verteilte zu Posts mit schwer antisemitischem Inhalt. Dass sie diese in der Zwischenzeit löschte, half ihr nichts, denn gespeichert ist gespeichert – der Segen des www.

Solcherart in die Enge getrieben, beteuerte sie vor wenigen Tagen, dass sie Israel das Existenzrecht nicht abspreche (obwohl sie an Demonstrationen teilnahm, wo dies ausdrücklich gefordert wurde!), aber für den Boykott israelischer Produkte ist, so ,wie sie den Ausbruch von arabischen Attentätern aus einem israelischen Gefängnis feierte.

WDR ist übrigens genau jener Sender, der einen Herrn Thiel über 100 Tage einsperren ließ, weil er die Fernsehgebühren nicht bezahlte (und dabei hat der nicht einmal ein Fernsehgerät!) ...

Auch speichert das Netz Aussagen von Politikern, die sich innerhalb weniger Wochen um 180° wider-sprechen, was der breiten Mehrheit zu wissen verwehrt bleibt, weil sie sich eben mit der „alleinigen Wahrheit“, die von ZDF, ARD, ORF & Co. verkündet wird, zufrieden geben.

Nur selten, aber manchmal eben doch helfen die sozialen Medien, wie im Fall der Islamistin Nemi El-Hassan. Jetzt ist sie weg vom Fernsehschirm.

Und das ist gut so.
 
 

Mittwoch, 22. September 2021

Mein Blick in die Glaskugel: dabei China betrachtend

Gastkommentar
von SF-Leser 


Kurz gefaßt: China hat den Neid wieder entdeckt :-) Die politische und wirtschaftliche Bedrohung seiner Nachbarländer und darüber hinaus ist ja aktuell durch das U-Boot Geschäft wieder in den Nachrichten. Deutlich weniger und z.T. wohlwollend wurde thematisiert, daß in den letzten Wochen die sogenannten Superreichen »angeregt« wurden, einen Teil ihrer Reichtümer für wohltätige und andere Zwecke zu spenden. 
 
Diese Anregung wird wie eine Lawine von den Superreichen zu den Reichen zu den Wohlhabenden und zuletzt zu dem erfolgreichen kleinen lokalen Unternehmern weitergereicht werden. Dafür werden schon die Provinzfürsten (und weitere) sorgen. Es wird den Betreffenden klar gemacht werden, daß sie zwar angestrengt arbeiten und Geld verdienen dürfen, daß ihnen aber viel von dem Reichtum wieder ab-genommen werden wird. Nicht sofort, aber bald wird die Erkenntnis einsickern, daß sich zu viel Leistung nicht mehr lohnt und sogar gefährlich werden kann. 
 
Wie sind die Superreichen aber zu ihrem Reichtum gekommen? Durch Unternehmergeist, durch Ideen, durch das Ausnutzen von niedrigen Arbeitslöhnen, sicher auch durch Abkupfern usw. Sie haben dafür gesorgt, daß Chinas Wirtschaft stetig und dynamisch gewachsen ist. Wirtschaftlicher Erfolg bewirkt Geld und ab einer gewissen Menge auch politische Macht. So sehr dürfte die politische Elite der reine Reichtum und die potentielle politische Macht nicht herausgefordert haben. Aber wenn große Teile des Volkes anfangen zu murren, dann wird aus dem Neid schon ein zu berücksichtigendes politisches Problem! 
 
Klagen und aufkommende Mißgunst über die, die so viel, und die anderen, die fast nichts haben. Wenn aber die Unternehmer eher weniger machen, dann geht es mit der Dynamik der Wirtschaft den Bach hinunter. Wenn die Dynamik der chinesischen Wirtschaft sinkt, dann nimmt die Wirtschaftskraft des Landes ab. 
 
Und damit verringern sich natürlich auch die militärischen Möglichkeiten das Landes. Natürlich nicht sofort und gleich bemerkbar, aber warten wir mal so zehn Jahre ab ... 
 
 

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Heute vor 65 Millionen Jahren überlebten wuselige kleine Nagetiere in ihren Erdhöhlen das Aussterben der Saurier. Inzwischen schaffen es immer mehr ihrer Nachfahren, sich zu wünschen, der Komet damals wäre etwas gründlicher gewesen.

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Die Wasserspeicher sind (weil die Gretajünger ja Hitze und Dürre prophezeit haben) vor angesagten sintflutartigen Regenfällen proppevoll und laufen über, so dass hunderte Menschen ertrinken, dafür sind kurz vor dem Winter (von dem die Gretajünger wissen, dass er wegen Erdverglühung ausfallen wird) die Gasspeicher leer (vom bösen Russen wollen wir auch nichts nehmen, da lassen wir lieber Menschen erfrieren) und die Energieversorgung steht vor dem Kollaps. Die Strompreise explodieren – das wird jeden freuen, der sich schon ein E-Auto zugelegt hat – und erste Firmen fahren die Produktion runter – was zu weiteren Versorgungsmängeln führt. Die wieder Engpässe in der Endkundenversorgung und Inflation generieren. Analysten warnen vor großflächigen Blackouts.

Die grüne Energiepolitik Merkels hinterlässt etwa so viel verbrannte Erde wie der oben erwähnte Komet.

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Zitat zum Tage vom Kommentator „Slippin Jimmy“ auf „reitschuster.de“:

Die Geschützten müssen vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützten zwingt, den Schutz zu nehmen, der die Geschützten nicht schützt.“

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Die Spirale dreht sich weiter...

Die Bürger bekommen ihre Freiheit zurück, wenn jeder ein Impfangebot hatte.

Die Bürger bekommen ihre Freiheit zurück, wenn eine Impfquote erreicht wurde.

Die Bürger bekommen ihre Freiheit zurück, wenn die Kinder ab 12 ein Impfangebot haben.

Die Bürger bekommen ihre Freiheit zurück, wenn die Kinder ab 12 durchimpft sind.

Die Bürger bekommen ihre Freiheit zurück, wenn die Kinder ab 6 ein Impfangebot haben.

Die Bürger bekommen ihre Freiheit zurück,, wenn alle Kinder ab 6 durchgespritzt sind.

Die Bürger bekommen ihre Freiheit zurück, wenn alle Kleinkinder ab 6 Monaten...

Was kommt dann? Schwangere dürfen nur noch gebären, wenn ihr Fötus mit Gentechnik vollgespritzt wurde, sonst wird er zwangsabgetrieben?

Ich prophezeie: Der Bürger bekommt seine Freiheit nie zurück.


Dienstag, 21. September 2021

Das Los der Blöden

 
.. ist derzeit bei Fellners oe24 erhältlich:
 

 
 Und was gibt's zu gewinnen? Wir haben recherchiert ...

1. Preis: 
 (nur für verstorbene Impfgeschädigte)
 
Ein Staatsbegräbnis im Beisein von Almsascha und Basti Fantasti. Christoph»er Day« Schönborn hält die Trauerliturige. Almsascha hustet, Basti kräht und Kogi gurgelt Merk- & Denkwürdiges über das Thema »Frage nicht, was die Covid-Spritze dir antun kann, sondern was du für die Covid-Maßnahmen der Bundesregierung tun kannst«. Ein Chor von Pitzler-/Mörderna-/AstroZynika-Impfgeschädigten singt: »Ich hatt' einen Kameraden«. Ins Grab wird dem Hingeschiedenen die Bronzene Verdienst-medaille am türkisgrünen Band nachgeworfen, und in der »Wiener Zeitung« erscheint am Tag der Beisetzung, quasi als Nachruf, ein Interview mit Bundesminister Mücke unter dem Titel: 
 
»Er/Sie/Div starb, damit die Impfkampagne lebe!«


2. Preis:
( Sonderpreis für gelähmt Überlebende)
Nicht gezogene gelähmte Überlebende können zusätzlich an der Verlosung der Trostpreise 4 bis 1000 teilnehmen!
 
Ein Spezialrollstuhl mit nachhaltig umweltschonendem Elektroantrieb. Spielt bei Inbetriebnahme die beliebte Operettenmelodie: »Glücklich ist, wer vergißt, was nicht mehr zu ändern ist!«, und beim Abschalten »Game over«.
 
 
3. Preis:
 (für sonstige Überlebende aller Arten)
 
Ein Abenteuerurlaub (open end) bei Almsaschas »Freunden aus Afghanistan«. Genießen Sie die Weiten des Hindukusch, an dem auch unsere Demokratie verteidigt wurde. Und fühlen sie sich unter Millionen Schafen wie zu Hause!
 
 
4. bis 1000. Preis:
 (Nach Wahl — nur solange der Vorrat reicht)

1 Taschenbuch von George Soros: »Für die Verteidigung der offenen Gesellschaft«
(mit persönlicher Widmung von Minister Schmähhammer)

oder
 
1 DVD »Neujahrsansprache 2021« von Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen
 
 
MACHEN SIE MIT:
DAMIT SICH IHR STICH
AUCH AUSZAHLT!



Höllengeflüster

 
Wieder mal ein bisserl pöhse »Verschwörungstheorien« für alle Schlafschafe, die noch immer glauben, daß die Politverbrecher doch nur unser Bestes wollen ...) in einem


Gastkommentar
von nereus


Es ist leider ein sehr langer (und daher ungekürzter) Text und diverse Themen wurden hier bereits debattiert.

Ich meine dennoch, daß es wichtig ist, diese Zusammenfassung hier nochmals einzustellen, da wir uns mit zunehmender Geschwindigkeit in Richtung Hölle bewegen.

Nanoroboter, die mit einer einfachen Injektion in den Körper eingeführt werden, um uns aus der Ferne zu konditionieren, indem sie unsere Gehirne und Gedanken steuern?
Das sind Alpträume: die, auf denen die so genannten Verschwörungstheoretiker zwanghaft beharren und die sie als paranoid abstempeln.
Die Neuigkeiten?
Bestimmte Albträume sind bereits Teil der Realität.
Daran erinnert die Website "Database Italia" mit einem Video, in dem viele Teile eines Puzzles zusammengefügt werden, das sich Tag für Tag vor unseren Augen zusammenzusetzen scheint.

"Die vierte industrielle Revolution will nicht verändern, was Sie tun, sondern Sie selbst", sagt Klaus Schwab, der Pontifex in Davos.
"Wenn man zum Beispiel gentechnisch verändert wird, ist man selbst derjenige, der sich verändert, und das hat große Auswirkungen auf die eigene Identität".
Würde das bedeuten, dass wir den Begriff "Mensch" ändern müssten? "Ja, genau."

[[kotz]]

Der Verdacht drängt sich sofort auf: Hat dies etwas mit den unter dem Vorwand des Covid-Syndroms zwanghaft eingeführten "Gen-Impfstoffen" zu tun?
Um es klar zu sagen: Es handelt sich um die experimentellen Präparate mit einem magnetischen Inhalt, der Graphenoxid enthält.
In Italien sind diese als Gegenleistung für eine Bewährungsstrafe obligatorisch.
Vittorio Colao, der jetzige Minister von Draghi, feiert in dem Video die fabelhafte 5G-Technologie: Die fünfte Generation des Mobilfunks (die während des Lockdowns 2020 flächendeckend installiert wurde) ermöglicht es, die so genannte "Latenzzeit" auf unter 8-9 Millisekunden zu senken, wodurch die Übertragung eines Signals exponentiell beschleunigt wird.
"Das bedeutet, dass man alles miteinander verbinden kann, Objekte und Roboter, und dass alle Steuerungen ferngesteuert werden können.
Elektrische Türen, Autos, die sich selbst fahren, indem sie die Straße "sehen".
Und sogar "medizinische Systeme, um Echtzeitinformationen über den Zustand einer Person zu erhalten".
Und vielleicht, fügt Colao hinzu, wird es möglich sein, "eine medizinische Substanz zu injizieren oder freizusetzen, die für die Gesundheit notwendig ist".
Und das alles kann aus der Ferne und fast ohne Verzögerung erledigt werden.

Aber wie kann man eine Substanz mit der 5G-Technologie aus der Ferne verabreichen, ohne Ärzte, Krankenschwestern und Spritzen zu benötigen? Und welche Substanz?
Die Antwort kommt von Roberto Cingolani, ebenfalls Minister in Draghis Kabinett.
Wir können einen Roboter bauen, der im menschlichen Körper arbeitet", sagt er:
"Ein künstlicher Antikörper, im Grunde etwas, das Theranostik betreibt", d.h. Therapie und Diagnostik miteinander verbindet.

Cingolani spricht von einem "intelligenten, sehr kleinen Objekt, das durch den menschlichen Körper reisen kann, die kranke Zelle findet, sich auf sie "setzt" und dort das notwendige Medikament freisetzt (oder sogar die Korrektur der genetischen Sequenz, an der wir interessiert sind, transkribiert)".
Hinter dieser Technologie steckt unendlich viel Ehrgeiz, gibt Cingolani zu.
"Heute werden dafür Nanokomponenten mit einer Größe von einigen zehn Nanometern verwendet. Normalerweise entspricht ein Nanometer der Größe von drei Atomen in einer Reihe: Ein Objekt mit einer Größe von 10 Nanometern hat einen Durchmesser, der dem von 30 Atomen entspricht.
"Sie sind kleine Magnete oder Moleküle, die Dendrimere genannt werden. Sie können auch Liposomen sein, die etwas größer sind.
Der renommierte Physiker, der bis gestern Spitzenforschung betrieben hat, beschreibt die Art der verwendeten Vektoren: "Wir arbeiten mit magnetischen Vektoren, die sehr klein sind". Durch ein spezielles biochemisches Verfahren wird "ein Schwamm aus Polymeren, die empfindlich auf pH- oder Temperaturschwankungen reagieren, um das magnetische Teilchen herum angebracht", und die Polymere "nehmen das Medikament auf und geben es bei Bedarf ab".
Und um den Polymer-"Schwamm" herum, fügt Cingolani hinzu, gibt es Biomoleküle, die dazu dienen, die spezifische Krankheit zu erkennen, nach der wir suchen.
"All diese Stoffe sind 100 Nanometer groß: Das Immunsystem sieht sie nicht, so dass sie in der Lage sind, die meisten zellulären Barrieren zu durchdringen, sogar die des Gehirns".

Und so funktioniert es: Das ultrakleine Gerät "geht herum und findet die Krankheit".
Da sie magnetisch ist, setzt sie auch ein Signal frei, wie bei einem MRT: So können wir sehen, wo sich die kranke Zelle befindet".
Und da um die kranken Zellen herum normalerweise einige Parameter aus dem Gleichgewicht geraten sind (typischerweise der pH-Wert), öffnet der Eindringling - der pH-empfindlich ist - den "Schwamm" und setzt das Medikament frei. "Es kann sich auch um mehrstufige Medikamente handeln, etwa für aufeinanderfolgende Zyklen der Chemotherapie.
Achten Sie auf die Schlüsselstelle: "Wenn ich draußen ein oszillierendes Magnetfeld habe, kann ich die Temperatur um etwa zwanzig Grad Celsius erhöhen und eine lokale Hyperthermie erzeugen", da das Gerät ein "Super-Para-Magnet" ist.
Und wir fangen an, dieses Zeug in vivo zu testen, um zu verstehen, wie es funktioniert".
Also: "Lässt man eine externe Radiofrequenz schwingen, steigt die Temperatur: Strukturen dieser Art (50 Nanometer) sind die so genannten "Quantenwürfel", Quantenwürfel aus Eisenoxiden, die die Temperatur auf über 50 Grad anheben können". Verstehen Sie?
"Es gibt keine Zelle, die diesen Temperaturen widerstehen kann: es handelt sich also um extrem kleine 'lokale Brenner'".

An dieser Stelle werden in dem Video Aussagen von Personen wiedergegeben, die nach der Impfung mit dem experimentellen Anti-Covid-Serum Nebenwirkungen erlitten haben: Sie klagen über ein starkes inneres Brennen und das Gefühl, dass ihr Kopf in Flammen steht.
Liegt es an den "Quantenwürfeln", die vielleicht in den Präparaten enthalten sind, die verteilt werden?
Und dann: Können magnetische Oxid-Nanokristalle tatsächlich mit der Verabreichung von Medikamenten in den menschlichen Körper eingebracht werden, indem Nanosysteme genutzt werden?

Sigfrido Ranucci erklärte gegenüber "Report" (RaiTre): "Multinationale Unternehmen vom Kaliber eines Facebook entwickeln Projekte, um die Überwachung der Gehirnaktivität zu gewährleisten und die Gehirn-Computer-Schnittstelle durch Chips zu verbessern, die in das Gehirn implantiert werden können, aber ihre Projekte sind geheim.
Das andere große Unternehmen, das sich für Chips im Gehirn interessiert, ist Neuralink, das Elon Musk gehört, dem Gründer von Tesla, der den Menschen auf den Mars bringen will.
Die Pläne von Neuralink sind ebenfalls geheim. Doch laut Musk selbst besteht das Ziel darin, einen Weg zu finden, künstliche Intelligenz in das menschliche Gehirn zu integrieren. "Wir sind bereits Cyborgs: Dank des Computers oder des Smartphones verfügen wir praktisch über Superkräfte.
Doch um sich wirklich symbiotisch mit der künstlichen Intelligenz zu vereinen", sagt Musk, "brauchen wir eine Schnittstelle zum Gehirn, eine direkte Verbindung zwischen dem Gehirn und dem Computer", und fügt hinzu: "Ich denke, die beste Lösung ist es, innerhalb des Gehirns eine Ebene der künstlichen Intelligenz zu haben, die symbiotisch mit Ihnen arbeitet, genau wie Ihr biologisches Gehirn es tut.
Mr. Tesla erklärt: "Es ist kein chirurgischer Eingriff erforderlich: Man kann es über den Blutkreislauf in die Venen oder direkt in die Halsvene injizieren; von dort aus gelangt es schnell zu den Neuronen".

Vom Wyss-Zentrum in Genf aus schlägt Niels Birbaumer, eine Koryphäe der Neurowissenschaften und einer der Pioniere des Brain Computer Interface in Europa im therapeutischen Bereich, Alarm.
"Diese Techniken können auch bei gesunden Menschen eingesetzt werden, um ihre Leistung, ihre Aktivitäten und ihre Gedanken zu steigern. Sicherlich kann es ein großes Geschäft sein.
Aber", warnt der Wissenschaftler, "wir kennen die negativen Folgen nicht: Sie können dramatisch sein, denn wir haben keine Ahnung, was sich im Gehirn verändert, wenn ich viele Elektroden implantiere.
Das klingt wie die Handlung eines dystopischen Films", räumt "Report" ein, "es kann unsere Persönlichkeit dauerhaft verändern.
Stattdessen "sprechen wir über Szenarien, die tatsächlich Gestalt annehmen".
Das ist der Punkt: "Bestimmte Gedanken im menschlichen Gehirn hervorrufen zu können: An diesem Projekt arbeiten Hunderte von Forschern in der ganzen Welt, auch am IIT in Genua, aber nur zu therapeutischen Zwecken".

Einer von ihnen, Stefano Panzeri, sagt, dass diese Technologie, wenn sie vollständig und sicher entwickelt ist, auch in der Lage sein wird, Blinden das Augenlicht und Tauben das Gehör wiederzugeben und so die Funktionen von Augen und Ohren zu ersetzen. Längerfristig, so Panzeri weiter, "kann diese Technologie auch als ein Werkzeug zur Manipulation der kognitiven Fähigkeiten einer Person betrachtet werden".
Ziel der seit Jahren durchgeführten Experimente ist es, die Neuronen von außen zu aktivieren. Und konditionieren so die Gedanken, die das Gehirn produziert.

Wie funktioniert das? Genau so, wie Cingolani es erklärt:
"Mit Hilfe genetischer Techniken werden kleine 'Schalter', Proteine, eingeführt, die das Neuron aktivieren (ein- oder ausschalten) und einen kleinen Lichtstrahl aussenden können. Auf diese Weise bringen wir das Neuron dazu, das zu sagen, was wir von ihm hören wollen", erklärt Panzeri.

Mit anderen Worten: "Die Person wird sehen, was wir ihr zeigen wollen.
Dies erzeugt eine virtuelle Empfindung, bei der das dargestellte Objekt nicht vorhanden ist. Mit anderen Worten: Sie können ein Bild, eine Empfindung, eine Erfahrung, die nur virtuell ist, als real wahrnehmen.
Die Experimente, die vor mehreren Jahren begannen, haben bereits zu positiven Ergebnissen bei nicht-menschlichen Meerschweinchen geführt, heißt es in dem Video, dessen Bilder aus der Zeit stammen, als Colao und Cingolani noch keine Minister waren.

Die Situation ist äußerst gefährlich, warnt Niels Birbaumer:
"Wir hoffen, dass die Regulierungspolitik (in erster Linie die FDA in den USA) diese Arbeit stoppt". Der Wissenschaftler fügt hinzu: "Meiner Meinung nach ist die Brain Computer Interface-Technologie viel gefährlicher als die Atombombe.

Fragen: Besteht ein Zusammenhang zwischen 5G, den experimentellen Impfstoffen von Covid und Nanokristallen wie Graphen, deren Vorhandensein in einigen experimentellen Präparaten, die jetzt als "Impfstoffe" angeboten werden, nachgewiesen wurde? Graphen", so fasst das auf "Database Italia" veröffentlichte Video zusammen, "ist das Material, das zusammen mit 5G das Leben der Menschen beeinflussen könnte".

Nachricht: "Die EU hat soeben eine Milliarde Euro in die Graphenforschung für die nächsten zehn Jahre investiert".
Laufende Arbeiten: "Es wurden bereits 2 Patente für die Verwendung von Graphen im medizinischen Bereich angemeldet. Und eine medizinische Veröffentlichung aus dem Jahr 2016 (berichtet von "PubMed") zeigt, dass Graphen als neues Adjuvans in Impfstoffen behauptet und verwendet wurde.

Auch wenn es im Fernsehen nicht erwähnt wird, hat eine von internationalen Forschern durchgeführte Studie Graphenoxid in Covid-19-Impfstoffen gefunden.
Doch was ist das genau?
"Graphen ist zwar ein Leiter, aber es bleibt nicht dauerhaft im menschlichen Körper:
Es kann ausgeschieden werden. Das ist auch der Grund für die mehrfache Verabreichung des Impfstoffs und die Auffrischungsimpfungen alle 6 Monate.

Den Autoren des Videos zufolge ist die Auffrischungsimpfung nicht dazu gedacht, gegen das Virus zu immunisieren. Ziel ist es, den richtigen Anteil an Graphen im menschlichen Körper zu erhalten, der für die Interaktion mit externen elektromagnetischen Frequenzen, wie denen von 5G, erforderlich ist.
Das ultimative Ziel ist es, in der gesamten Europäischen Union die Verwendung des Grünen Passes per Telefon vorzuschreiben (der derzeit von den Steuerbehörden und nicht vom Gesundheitsministerium verwaltet wird) und alle persönlichen Daten derjenigen zu sammeln, die "betrogen" wurden".

Eine ausdrückliche politische Meinung. Und eine Vorhersage:
"Der Grüne Pass wird nach und nach die gleichen Funktionen übernehmen wie der Reisepass, der Personalausweis, der Führerschein, das Bankkonto und die Währung, die nur noch digital sein werden.
Der letzte Schritt besteht darin, den Grünen Pass durch einen Chip zu ersetzen, der allen EU-Bürgern unter die Haut implantiert wird, wie es bei Hunden und Kühen der Fall ist. Dieser Prozess wird bis 2030 abgeschlossen sein.
Heute verbieten die Regierungen bestimmte Praktiken, sagte Ranucci vor einiger Zeit. "Aber morgen?
Was ist, wenn es jemandem gelingt, politische Entscheidungen zu beeinflussen?". Vielleicht nur durch "Fernsteuerung" von Gehirnen?
"Die Geschichte von Cambridge Analytica zeigt uns, dass es möglich ist:
Die meisten Anhänger des Transhumanismus leben im Silicon Valley, und einige von ihnen besetzen Spitzenpositionen in Unternehmen, die in Technologie, das Internet und Genetik investieren.

Und wenn niemand sie bremst", fragt sich Ranucci, "werden sie dann in der Lage sein, die Agenda der menschlichen Evolution zu diktieren? 
(Quelle

Liebe mitlesender Erbsenzähler und Systemlinge!

Möglicherweise wurde die eine oder andere Thematik verzerrt, ungenau oder verkürzt wiedergegeben. An ihrer Brisanz hege ich dennoch keine Zweifel.

Wurde die Impfung also nicht entwickelt um einen Grippe-Virus zu bekämpfen, sondern wurde die Grippe „entwickelt“, um der Menschheit zwangsweise den Impfstoff zu injizieren?

Lehnt Euch zurück – Ihr Geimpften und Ungeimpften – und prüft gedanklich nochmals die Historie der letzten zwei Jahre, als das Virus „erwachte“ und wie es bis heute fast weltweit „bekämpft“ wird.

Und das alles zusammen mit den ständig wechselnden Argumenten, der Unterdrückung der kritischen Stimmen, den gefälschten Daten/Statistiken, dem systematisch aufgebauten Druck sich zwangsweise (drohendes Berufsverbot) oder für die Pöbel-Mausefalle „kostenfreie Bratwurst“ impfen zu lassen.

Wer noch nicht völlig Gaga im Kopf ist, sollte eine Antwort darauf finden.

 

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Heute vor 74 Jahren wurde Stephen King geboren. Der Unterschied zu Karl Lauterbach besteht darin, dass King zwar Horrorgeschichten erfindet, sich aber weiter darin sicher bleibt, sie nur erfunden zu haben.

***

Die Gefahr kommt von rechts! So tönt es immerhin aus allen offiziellen Kanälen. Also sind die angeblichen Antifanten in Wahrheit Neonazis? Wusste ich es doch...

***

Es gibt Impfnebenwirkungen, und diese werden von den Ärzten ignoriert und sogar dann noch geleugnet, wenn sie direkt vor ihnen sitzen, und kaum betrifft es mal jemanden mit etwas Bekanntheitsgrad, melden sich massenhaft Leute, denen es genauso geht. Ach. Wo kommen die denn alle her?

***

Die Impfpropaganda macht‘s möglich: Bevor ein Mädchen in die Disco darf, muss sie sich penetrieren lassen. Früher lief das eher anders herum.


Montag, 20. September 2021

Ex Terris Australibus Lux?

 
Ausgerechnet in Australien, wo offenbar eine Covid19-Panikmache und allgegenwärtige Repressionen der Extraklasse den Systemwandel im Sinne des Davos-Forums als Prototyp durchsetzen sollte, regt sich nun Widerstand:


Bemerkenswertes Statement! Und ein besonders interessanter Satz darin das australische Sprichwort:
 
»Some poeple will have to piss on the electric fence for themselves.«

Tja, eine fürwahr faszinierende Vorstellung, wie unsere Pratersauna-Buberlpartie völlig neue, »prickelnde« Erfahrungen machen darf. Möge er ihnen abschmoren ...

Am 15. September

...eröffnete das Bundesheer einen Flagshipstore auf der Wiener Mariahilferstrasse, der zu-gleich Rekrutierungsbüro ist, „natürlich“ unter 3G-Regeln. Zugleich hiess es, dass der Bezirk Braunau „wegen Corona“ abgeriegelt wird, wofür wieder das Heer gefragt ist. Unter hybridem Krieg versteht man maximal noch Cyberangriffe und Blackout-Gefahr, nicht jedoch Zersetzung oder gar eine Fake-Pandemie als perfide Falle. Wenn sich Menschen gegen die Einschränkung ihrer Freiheit wehren, fällt es ihnen oft schwer, sich die Motive derjenigen zu erklären, die sie permanent mit „Massnahmen“ gängeln. Dazu trägt bei, dass von Anfang an Meinungsbildung unerwünscht war und alle Fakten ausgeblendet wurden, die nicht ins Konzept passten. Kaum zu vermeiden war, dass sich auch unter denen, die sich gerne als „erwacht“ betrachten, falsche Annahmen verbreiteten und verfestigten. Dies ist verständlich, weil es auch um Hoffnung in einer Situation geht, wo bereits der Gebrauch von Angstmache darauf hinweist, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht.
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Lesens- und überdenkenswerter Artikel von Alexandra Bader! Ja, es ist in der Tat ein in jedem Sinne  des Wortes »hybrider« Krieg, den die Staatsverbrecher gegen uns führen. Denn »hybrid« kann durchaus auch »größenwahnsinnig« bedeuten. Und das, hoffe ich, wird das tatsächliche Resultat dieses Kriegs sein — daß die uns kujonierenden Politgauner über ihren Größenwahn, in dem sie glauben, sich alles erlauben zu können, zu Fall kommen.

Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte, daß die biblische Mahnung »Wer zu stehen meint, sehe zu, daß er nicht falle« in den Wind geschlagen würde, und letztlich ihre Richtigkeit unter Beweis stellen soll.


Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Heute vor 140 Jahren einigte sich der Erste Elektrikerkongress in Paris auf verbindliche Maßeinheiten wie Volt, Ampere oder Farad. Typisches Wissenschaftsgebrabbel kolonialistischer weißer Männer. Der linksradikale Rand der Grünen würde so etwas heute gar nicht mehr zulassen und vor den Toren des Kongresses randalieren. Dass es ohne die verhassten Techniker keine E-Autos gäbe begreifen sie eher nicht, aber das erwartet von diesen Dumpfbacken auch keiner. Die wissen ja nicht mal wofür Farad steht, wofür man das braucht und worum es dabei geht...

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Naja, so richtig mattern tut unvaccinated live nicht mehr. Ab heute muss der Sohn der Freundin meiner Liebreizenden in seiner Klasse neben einem anderen Kind sitzen. Die Mutter seines Sitznachbarn, eine bekennende Tiefgrüne, verlangte lauthals und vehement von der Schule einen Beweis(!), dass ihr Sonnensöhnchen neben einem gentechnisch geadelten Herrenmenschenspross und auf keinen Fall neben dem naturbelassenen Balg ungespritzter Untermenschen sitzt. Nachdem die Schule diesen Beweis nicht erbringen konnte und aus juristischen Gründen auch nicht wollte, musste also eine Neudurchmischung der Klasse erfolgen, damit der Impfprinz einen Einzelplatz hat, der den beschmutzenden Kontakt mit ungläubigen Genspritzenverweigerern vermeidet.

Ich hätte als Lehrer der Durchgeknallten ja ausgerichtet, es gehe sie einen Scheiß an, wo ihr Sprössling sitzt, und wenn es ihr nicht passe, dass die Lehrer und Kinder die Sitzordnung festlegen, solle sie ihren Ableger bitte in einen anderen Kübel umtopfen.

Der Irrsinn breitet sich aus. Nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten komplett ausrasten. Mir kommt es manchen Tag vor, in der Brühe, die verspritzt wird, befinden sich Psychopharmaka . Aber vermutlich sind diese Leute auch ohne chemische Verstärker einfach nur bekloppt.

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Zum Vorigen: Man ersetze in dem empörten Aufschrei: „Mein Kind darf neben keinem Ungeimpften sitzen!“ das Wort „Ungeimpften“ durch „Moslem“ oder „Jude“, dann weiß man, welche Geisteswelt diese Gestalten reperäsentieren.

Man kann keinen Anfängen wehren, denn diese Mentalfaschisten waren nie weg, sie haben sich nur als Gute, Grüne und Linke camoufliert.

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Früher war eine Therapie etwas, das einer ärztlichen Abklärung, genauer personalisierter Abstimmung und medizinischer Überwachung der Wirksamkeit bedurfte. Heute ist es Halligalli am Rummelplatz.

Und ich gehe jede Wette ein: jeder der Spaßgepieksten glaubt wirklich, es ginge um ein Virus. Dass sich Rummelpieksen und medizinische Seriosität gegenseitig strikt ausschließen, begreift der durchschnittliche Impfling eh nicht.

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Bild verbreitet, das Rätsel, warum Raucher seltener an Corona erkranken, wäre gelöst. Die Lösung kann ich wegen Bezahlschranke nicht erfahren, aber die ist mir als Nichtraucher eh herzlich egal. Mich verwundert nur, warum Forscher ein Rätsel lösen konnten, das es offiziell gar nicht gibt, weil die Behauptung, dass Raucher weniger an Corona erkranken, ja covidiotleugnendreichsbürgerlichrechtsextreme Fakenews wären.


Sonntag, 19. September 2021

Das »Narrativ« (früher hätte man: »Lüge« dazu gesagt) implodiert

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Aktuell verschlimmert sich der Covid-19 Ausbruch in Singapur obwohl der Stadtstaat vor ein paar Monaten ein Niveau der Impfdurchdringung erreicht hatte, um das ihn viele andere entwickelte Volkswirtschaften beneiden würden. 81 Prozent der Bevölke-rung sind mit einer mRNA-Mixtur, hauptsächlich von Pfizer-Biontech, abgespritzt worden, davon die große Mehrheit bereits doppelt wirksam das zweite Mal. Und doch kämpft die Stadt aktuell mit dem schlimmsten Covid-19 Ausbruch seit Beginn der Krankheit. Die aktuelle Welle hat die Kurve der täglichen Neuinfektionen in der 5,7 Millionen Einwohnern zählenden Stadt noch steiler und höher ansteigen lassen als das in den 3 Wellen zuvor der Fall war.

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Das wird demnächst ja noch heiter werden! Und wie wohl die vom »Narrativ« Gelackmeierten reagieren werden, wenn sie die Nebenwirkungen und Spätfolgen miterleben müssen – bzw. ihre Hinterbliebenen im Fall letaler Impffolgen –, und man sie dann kühl wie eine Hundeschnauze abschmettert:
Bösartige Hinterlist ist im Spiel, wenn der Leiter dieser Impfbrigaden, meist ein Impf-arzt, der bei solchen Gelegenheiten 180 € die Stunde verdient, die nichtsahnenden Opfer dazu anhält, eine lange Liste mit Kleingedrucktem zu unterschreiben. Auf der Liste sind die stetig wachsenden, offiziell anerkannten leichten, schweren und tödlichen Neben-wirkungen der Spritze aufgeführt. Mit seiner Unterschrift bestätigt das Impfopfer, dass es bei vollem Wissen über die Gefahren der „Impfung“ aus freiem Willen zugestimmt hat. Und damit verliert das Opfer bei Eintritt einer der aufgeführten Nebenwirkungen jegliches Recht auf Entschädigung und Hilfe.
... oh, das wird noch viel heiterer werden! Wenn ich nämlich jedweden Billig-Ramsch, den ich im Internet gekauft habe, mit simplem »Rücktritt vom Kauf« wieder zurückschicken darf und nichts zahlen muß, aber in diesem Fall, wo es auch um Leben oder Tod gehen kann, im Fall bedenklicher Folgen darauf verwiesen werde: »Aber Sie haben doch unterschrieben!«, also auf gut Wienerisch »scheißen geschickt« werde, dann wird die Reaktion der Betroffenen nicht besonders »kooperativ« ausfallen. 
 
Und da jedem Menschen das Hemd des eigenen Lebens näher ist als der Rock der (angeblichen) »Solidarität« und »Verantwortung«, können sich unsere Politruks, ihre Hintermänner und deren Handlanger auf interessante Zeiten einstellen. Haben sie offenbar nicht bedacht – so, wie einst die Clique um Gorbatschow nicht bedacht hat, daß man mit einer Schwindel-Reform zwecks Machterhaltung unversehens auch die Büchse der Pandora öffnen kann. 1991 hat man es gemerkt, und da war's zu spät.

Nein, ihr Arschlöcher*), ihr werdet damit nicht durchkommen! Es gibt einfach zu viele, die sich nicht spritzen lassen wollen. Wollt ihr die in KZs sperren? Sorry, dann habt ihr einen an der Waffel! Hitler konnte mit den Juden brutal umspringen, weil es ja nur ganz wenige waren: im Jahr 1933 ca. 0,8% der Bevölkerung im Deutschen Reich. Aber die Gegner dieser propagierten »Impfungen« machen ca. das 30- bis 40-fache davon aus. Das schafft man kaum mit den verbrecherischsten Methoden eines Stalin, Mao oder Pol Pot: und dann sollen das hedonistische Milchbubis à la Basti und Mücke, oder vergreiste Uniprofessoren vom Schlage des Almsascha im ganz großen Format durchziehen? Das sind vielleicht deren Träume ... ... aber eben Träume von heißen Eislutschern!

Doch die Apokalyptiker werden jetzt gleich seufzen: »Aber die Menschen sind doch so schwach und opportunistisch! Sie stehen nicht auf gegen Ungerechtigkeit! Sie nehmen es hin und arrangieren sich!« – ja, war es denn jemals anders in der Geschichte? Und hat das nicht trotzdem dazu geführt, daß auch ein fanatisches Ekelpaket wie Robespierre sich letztlich beim Gang zum Schaffot in die Hose gemacht hat, daß ein Scheusal wie Marat von einer entschlossenen jungen Frau im Bad einfach abgestochen wurde wie ein tollwütiger Hund? Daß ein verknöcherter Widerling wie Honecker im Exil verreckte?

Nein: der Kampf ist nicht bereits verloren – weil er noch gar nicht richtig begonnen hat! Bis jetzt spüren viele zwar schon ein Donnergrollen unter ihren Füßen – aber der Krater, der sie zu verschlingen droht, hat sich noch nicht aufgetan!
 
Man verstehe mich nicht falsch: ich freue mich auf ihn nicht, denn er wird für alle – für die, die für die Freiheit und Gerechtigkeit kämpfen ebenso, wie für die Handlanger der Politruks und Konzernbosse, aber nicht weniger für die, die sich feige raushalten wollen – mit Opfern verbunden sein. Wie er ausgeht, wissen die Götter! Doch eines kann man schon jetzt sagen: wenn die NWO-Propagandisten ihn gewinnen sollten, wird es ein Pyrrhus-»Sieg« sein, der sie mit in den Abgrund reißt.

Ich bin schon zu alt, um noch ernstlich Pläne für 2050 zu machen. Aber unter meinen Lesern werden viele noch realistisch damit rechnen, die Jahrhundertmitte zu erleben. Und die brauchen nur eine ganz kleine Rechnung im Kopf anstellen: wie viele Monate können die korrupten Netzwerke (die ja, das ist das Wesen von Korruption, jederzeit reißen können!) ihre Märchenshow noch aufrecht erhalten, mit der sie die Leute in die Impfstraßen locken wollen – wenn mittlerweile ein jeder schon Fälle von Impffolgen der unangenehmeren Art kennt, und demnächst auch solche der tödlichen Art kennen wird?

Und wie lange ist seine Restlebenserwartung unter anderen Umständen? Die beiden Fragen ehrlich beantwortet, sollten jedem klarmachen, wie er sich vernünftigerweise entscheidet. Und nochmals: in Österreich ist ein Drittel der Bevölkerung gegen die Spritze sehr skeptisch bis ablehnend eingestellt. Das ist eine Menge, die man nicht zwangsimpfen kann, außer mit KZ-Methoden. Ein Staat aber, der ein Drittel seiner Bevölkerung ins KZ steckt, hört auf zu existieren: weil es nicht finanzierbar ist.

Auch die Drohung, daß Ungespritzte nicht mehr arbeiten dürfen, ist lächerlich: und weer zahlt dann die Steuern und Sozialversicherungsbeiträge? Und die kindischen Pläne, daß Ungespritzte aus der Arbeitslosenversicherung fallen sollen, oder keine Sozialversicherungsleistungen erhalten: aufwachen! Das sind völlig schwachsinnige Gedankenspiele, die nicht umsetzbar sind, weil dann eine Klagsflut über die Gerichtshöfe hereinbricht, die es noch nicht gegeben hat. Jeder hat schließlich in der Vergangenheit (!) durch seine Beitragszahlungen die Anspruchsberechtigung erworben. Das mit einem Federstrich zu beseitigen, geht nur bei gleichzeitiger Totalaushebelung der Legislative und Judikative! Und die werden diese Netzwerke – auch wenn sie sich bemühen – einfach nicht schaffen.

Das ist kein fröhliches Liedchen, daß schon alles wieder gut werden wird. Nein, es wird – auch wenn die Macht»eliten« eine Niederlage erleiden – nichts mehr so sein wie früher. Nur werden sich die Verhältnisse trotzdem anders gestalten, als wenn die Macht»eliten« einen Sieg erringen. Denn dann ist die Freiheit auf lange Zeit verloren – und es ist die Freiheit, nicht der Restaurantbesuch oder Urlausflug gegen Vorweis des Impfpasses, die uns zu Menschen macht.

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*) man verzeihe den Ausdruck, aber entweder wissen die nicht, was sie tun, dann sind sie blöde Arschlöcher, oder sie wissen es und tun es trotzdem, dann sind sie verbrecherische Arschlöcher – aber Arschlöcher sind sie allemal!