Freitag, 4. September 2015

»Wir werden scheitern, im Chaos und der totalen Diktatur enden, sei sie von EU-Links oder Islamisch. Es ist keine Frage mehr, ob, sondern jene des WANN.«

Markanter Schlußsätze eines Artikels, der demnächst von der Zensur verboten werden wird. Und der freche Autor vor Gericht gezerrt. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
EU: Syndikat der Rechtsbrecher

27 08 2015

Wenn der deutsche Außenminister offen zum Rechtsbruch aufruft, die EU-Außen-Grenzen insbesondere im Rahmen der Schengen-Länder, nicht mehr zu überwachen, zeigt es den moralischen Niedergang dieses Kontinents.

“Grenzzäune sind keine Lösung”, sagt Steinmeier, und zieht die moralische Keule gegen Ungarn, ein Land, welches sich im Schengen-Vertrag dazu verpflichtet hat, die Außengrenzen gegen illegalen Grenzübertritt abzusichern. Als Orbán die Dublin-Verordnung aussetzen wollte, wurde ihm das noch angekreidet – nur linker Gesetzesbruch ist ein guter Gesetzesbruch.
»Volksverräter« lautet die prägnante Kurzbezeichnung für unsere Politverbrecher ...

Sie zündeln auch in Südostasien

US vs China: US-Backed Mobs Seek to Overthrow Malaysian Government 

Malaysia's "Berish" movement - an umbrella organization for various opposition groups opposed to the current government of Prime Minister Najib Razak - plans its fourth street demonstration in 8 years to unfold at the end of August.
While Bersih's alleged goal is "clean and fair elections," it is openly led by the government's opposition headed by the now imprisoned US-proxy Anwar Ibrahim and a myriad of US-funded and directed nongovernmental organizations (NGOs). The US State Department, through its US National Endowment for Democracy (NED) and its subsidiary the National Democratic Institute (NDI), along with convicted financial criminal George Soros' Open Society Institute (OSI), have funded both Bersih directly, and many of the NGOs that constitute Bersih's core leadership.
und:
Jane's Analyst Implicates NATO Terror Group in Bangkok Blast

 
Jane's analyst at FCCT panel implicates "Grey Wolves" terror organization in Bangkok blast - created and for decades run out of the US embassy in Ankara, Turkey. 

August 25, 2015 (Tony Cartalucci - LD) - The means, motivation, and opportunity have all already long been established linking last week's unprecedented terror attack in Bangkok to ousted US-backed dictator Thaksin Shinawatra and his foreign sponsors. It has also been established that nearly all of the potential suspects these interests may have used to carry out the bombings are also linked to US interests.

The bombing occurred as Thailand prepared to move forward with a new national charter and as additional measures were being put in place to fully uproot Shinawatra's political networks once and for all.

(Hier weiterlesen)
Quousque tandem abutere, Vashingtonia, patientia nostra ...


»Ein Land schreibt einen Thriller« — aber jetzt im Ausland ...

Der verdienstvolle Nachrichten- und Satirblog »Poltiplatschquatsch« veröffentlicht seit Jahr und Tag unter dem Titel »Ein Land schreibt einen Thriller« den (fast) ganz normalen Wahnsinn der »NSU«- Schmierenkomödie, die von berufsmäßig Betroffenheit mimenden Politruks, »Ermittlungsbehörden« (die, wie's aussieht, vermutlich die schröcklichen Dinge, die sie »aufdecken«, selbst lanciert haben) und mittlerweile sogar der Justiz in Endlosschleife aufgeführt wird. Offenbar arbeitet man am Landgericht München eifrig daran, den Jahrzehnteerfolg der Londoner »Mausefalle« zu überbieten (ohne freilich auch nur annähernd denselben Unterhaltungswert zu bieten, von eher dilettantischen schauspielerischen Leistungen der Staatsanwaltschafts-, Zeugen- und Verteidiger-Darsteller ganz zu schweigen) — sonst wäre es nicht erklärbar, warum die ganze Chose nicht längst (unter diskreter Abführung einiger Dutzend Disziplinarverfahren gegen »Verfassungsschützer« & Co.) rechtskräftig eingestellt wurde.

Einer der verdientesten Aufdecker der Behördenbetrügereien und medialen Nebelkerzen, ein Blogger mit dem hübschen Pseudonym »Fatalist« wird — zwar informell, aber nicht uneffektiv — von den Behörden verfolgt, die ihre Unfähigkeit und/oder Komplizenschaft in diesem veritablen Geheimdienst-Skandal natürlich nicht aufgedeckt sehen wollen. Nachdem ihm von Blogger und Wordpress überfallsartig die »NSU-Leaks«-Blogs etc. gelöscht wurden, mußte er damit vor kurzem auf einen russischen Server übersiedeln.

Wer hätte sich einst gedacht, daß Rußland einmal das letzte Territorium der Welt sein wird, wo jene, die die Machenschaften unserer »demokratischen« Herrschaftsklüngel aufdecken, ohne Verfolgung durch diese das tun dürfen, wozu sie nach dem Wortlaut unserer Verfassungen und diverser Menschenrechts-Konventionen eigentlich auch hierzulande berechtigt wäre — nämlich: ihre Meinung über derlei »Vorgänge« frei zu äußern.

Doch wie man sieht — bisweilen (wir wollen optimistisch bleiben!) besteht ein nicht unerheblicher Unterschied zwischen Verfassungstexten und Verfassungswirklichkeit ...

Donnerstag, 3. September 2015

Der Einfluß der Volkspartei

... macht recht sinnvolle Gesetzesänderungen möglich. Ja, aber nicht in Österreich, sondern in — Dänemark!

Die dänische Regierung hat die Sozialleistungen für Ausländer massiv gekürzt. Mit der am Dienstag in Kraft getretenen Gesetzesreform will Dänemark die Flüchtlingsströme begrenzen. „Wir müssen tun, was wir können, um den massiven Zustrom von Asylbewerbern nach Dänemark zu stoppen. Und ich bin der Meinung, daß Kürzungen bei den Sozialleistungen es den Schleppern weniger attraktiv macht, Dänemark zu wählen“, sagte Integrationsministerin Inger Stojberg von der liberalen Partei Venstre laut einer Meldung des Deutschlandfunks.
Aber in Dänemark gibt es eben auch Liberale, nicht die bloß irgendwelche verkappte Linke sind (die sich von den Linksproleten v.a. dadurch unterscheiden, daß sie bspw. ins Theater gehen und beim Essen Messer und Gabel richtig benützen können).


Genial!


Gefunden auf den »Acta diurna« (31.8.2015) von Michael Klonovsky. Besser kann man diese linken Typen, die jetzt auf Betroffenheit mimen, nicht entlarven ...

Im Geschichtsunterricht wird das vermutlich nicht gebracht ...


SCHACH MATT


Wer nicht sein Leben lang Physik geschwänzt hat weiß, dass jede Aktion eine Reaktion auslöst. Die Politik beinhaltet die Kunst Reaktionen zu initiieren, vorherzubestimmen und, vorzugsweise, zu kontrollieren – wie bei einem Schachspiel. Geht eine Partie verloren, zahlen die Figuren den Preis. Die Spieler wechseln zu einem neuen Brett. Gerade wird auf vielen Brettern gespielt und einige Akteure engagieren sich in Simultan-Partien.
Das Spannungszentrum verbleibt in den Regionen des Nahen und Mittleren Ostens. Das Problem mit dem islamischen Extremismus und den Flüchtlingsströmen aus moslemischen Ländern, Afrika und dem Balkan wurzeln in denselben Ursachen. Migration in und aus Krisengebieten sind Reaktionen auf bewusst herbeigeführte politische Ereignisse, und standen schon immer an letzter Stelle politischer Kalkulationen.
Umgekehrt, begann die zwangsweise Immigration oder Umsiedlung fremder Kulturen schon öfter in der Geschichte als Eröffnungszug – oder Defensive – einer infamen Partie.
Wie gesagt: im Geschichtsunterricht wird unsere hoffnungsvolle Jugend derlei nicht zu hören bekommen, es wäre für die Siegergeschichtsschreibung, wie man so schön sagt, »kontraproduktiv«. Und wer kontraproduktiv ist, fliegt raus (wenigstens). Auch in einem »Rechtsstaat«, in dem angeblich Meinungsfreiheit herrscht.

Das heißt: die Meinung darf man ja haben (noch – solange die Gedankenscanner nicht einsatzbereit sind), aber man darf sie halt nicht äußern. Obwohl das entsprechende Grundrecht eigentlich »Recht auf freie Meinungsäußerung« heißt. Worte, nichts als Worte ...


Mittwoch, 2. September 2015

»Jeder, der im Railjet reist, steckt nicht in einem Lkw«

Welch fulminante Erkenntnis der »Presse«-Querschreiberin Sibyle Hamann! eine Erkenntnis, die man durchaus variieren und auf andere Situationen anwenden kann, bspw.:
  • »Jeder, der bei Frau Hamann einbricht, kann nicht zugleich meine Wohnung ausräumen«
Na, die Idee hat doch was, Frau Hamann! Gnädige Frau haben offenbar noch nicht behirnt, daß das Hauptproblem bei der Schlepperei nicht in den — zugegeben — unkomfortablen Transportmitteln und wenig empathischen Transporteuren liegt, sondern darin, daß Leute, die wir hier nicht haben wollen, und die zur überwältigenden Mehrzahl auch keinerlei Recht darauf haben, hierher zu kommen (um dann von unserem Steuergeld mit Geld- und Sachleistungen umsorgt zu werden — genau deshalb kommen sie ja auch zu uns, und bleiben nicht etwa in der Türkei), auf diese Weise sich durch die Macht des Faktischen — und, nicht zuletzt, durch die hirnlose Asylromantik irgendwelcher links-grünen und sonstwie gutmenschlichen Spinner in den Medien — dauernde Aufenthalts- und Familiennachzugstitel verschaffen, die uns über kurz oder lang zur abgezockten Minderheit im eigenen Land machen.

O Herr, lasse Hirn regnen! Bewirke wenigstens, daß sie Sarrazin sinnerfassend lesen können ...

Die Verarschung der Bevölkerung durch die Verbrecher-»Eliten«

... in Politik und Big Business (und durch ihre Presstituierten) hat inzwischen Formen angenommen, die längst jeder Beschreibung spotten. Kurz ein Bild zur Illustration:


Gibt es im durch UNO-Truppen befriedeten Kosovo — nach Vertreibung der letzten dort seit fast tausend Jahren ansässigen Serben — eine blutrünstige Diktatur oder Krieg? Nö. Es gibt Korruption und unfähige Politiker. Aber das können wir hierzulande fast genauso gut.

Gibt es Krieg oder eine blutrünstige Diktatur in Albanien? Nö. Es gibt Korruption und unfähige Politiker. Und Fehden von Mafia-Clans. Aber das können wir hierzulande fast genauso gut. Und die Italiener sowieso — aber deshalb sucht auch nicht ganz Palermo bei uns um Asyl an.

Gibt es Krieg oder eine blutrünstige Diktatur in Mazedonien? Nö. Es gibt Korruption und unfähige Politiker. Rest s.o.

Gibt es Krieg oder eine blutrünstige Diktatur in Serbien? Nö. Es gibt Korruption und unfähige Politiker. Aber das können wir hierzulande fast genauso gut. Und die Cevapcici wären für mich zwar ein Grund, dort nicht einzuwandern — aber wer's von Geburt an gewöhnt ist ....

Gibt es Krieg oder eine blutrünstige Diktatur in Pakistan? Nö. Es gibt dort ein parr durchgeknallte Museln, die Frauen steinigen, wenn sie fremdgehen, oder Christen verbrennen, weil sie angeblich Korane nicht gebührend verehren. Nur: es kommen aus diesem schönen Land am Indus fast nur muselmanische Männer als »Flüchtlinge« zu uns — ei, wie denn das? Ach ja, und Korruption etc. habe ich jetzt doch glatt vergessen — Antwort s.o. ...

Gibt es Krieg oder eine blutrünstige Diktatur in Nigeria? Nö. Es gibt ein paar durchgeknallte Museln im Norden — aber die sollte die Regierung einfach so behandeln, wie diese ihrerseits die Bevölkerung behandeln. Ein paar davon abknallen, bis der Rest geschnallt hat, daß Terror keine Zukunft hat. Sowas nennt sich rechtstechnisch »Generalprävention« und militärpraktisch »Standrecht«. Wurde und wird auch andernorts nicht anders gemacht — bspw. von den U.S.A. (nur daß die das, im Gegensatz zur nigerianischen Regierung, nicht im eigenen Hoheitsgebiet machen, sondern unter Verletzung der Souveränität fremder Staaten. Was halt doch ein bisserl völkerrechtswidrig ist — aber darum hat sich Washington doch noch nie gesch***en. Die patentiert »Guten« dürfen das halt ...).

Allein die bisher aufgezählten Herkunftsstaaten machen ca. 44% (!!!) der Erstanträge aus. Statt daß man die Betreffenden sofort in Züge, Schiffe und Flugzeuge verfrachtet und heimschickt, geschieht — nichts.

Unter den 23,4% »sonstigen« werden sich auch noch eine Menge Staaten verstecken, in denen ich zwar nicht leben möchte — aber das ist noch kein Asylgrund. Weil ich bspw. in Wien neuerdings die Sommer zu heiß, seit Jahren die Steuern zu hoch, und den örtlichen Bundeskanzler zu unfähig finde, kann ich auch nicht auf Kosten von Grimaldis & Co. in Monaco um Asyl ansuchen ...

Und: finden Sie jetzt den Ausdruck Verarschung der Bevölkerung durch die Verbrecher-»Eliten« noch immer unangemessen hart? Zu wenig christlich und nächstenliebend? Nicht differenziert genug?

Dann haben Sie noch viel mehr Völkerwanderer aus Orient und Afrika verdient! Werden Sie schon bekommen, keine Bange.

Ich sehe nur irgendwie nicht ein, warum ich diese gutmenschlichen Idiotie mitfinanzieren soll — und zusehen, wie die Heimat und ihre angestammte Bevölkerung gezielt einer Umvolkung*) unterzogen wird.

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*) Achtung: ganz pöhses Wort. Habe ich auch nie gesagt, ehrlich jetzt!

Andreas Unterberger stellt einige

Berechtigte Fragen
Was wird doch nicht alles möglich, wenn ein Schlepper-Lkw mit 71 Leichen aufgefunden wird! Plötzlich erwachen Justiz, Exekutive und Regierung – zumindest um Scheinaktivitäten zu setzen. Die Katastrophe wirft aber auch ein paar sehr unangenehme Fragen auf, die die Regierung eigentlich gar nicht hören will.

Die unmittelbaren Folgen sind jedenfalls verblüffend:

Plötzlich bekommt ein wegen einer ganz anderen Tat aufgegriffener Schlepper von einem österreichischen Gericht drei Jahre unbedingte Haft aufgebrummt. Hätte der Prozess zwei Tage früher stattgefunden, also vor dem grausigen Fund, dann hätte der Mann wohl nur ein paar Monate bedingt bekommen. Das zeigt, wie populistisch die Justiz ist und wie sie sich nach der jeweiligen Stimmung richtet (und nicht ausschließlich nach Gesetz und Sachverhalt). Denn bis vor wenigen Tagen ist sie offensichtlich noch unter dem Einfluss der Gutmensch-NGOs gestanden, die ja den Schleppern sehr nahe stehen, und hat viel zu milde judiziert. Nach der intensiven Medienberichterstattung über die Schlepper-Katastrophe ist das Verhalten der Gerichte über Nacht ins Gegenteil gekippt . . .
Und ganz besonders berechtigt sind dann die Fragen, die Unterberger am Schluß seines Artikels stellt:
... mehr als erstaunlich, dass fast keiner der im Schlepper-Lkw ums Leben gekommenen Menschen einen Pass oder sonstigen Ausweis bei sich hatte (was jetzt die Identifizierung sehr erschwert). Man fragt sich: Warum eigentlich sind die Ausweise weggeworfen worden? Ist das etwa gar ein Indiz für die immer öfter geäußerte Vermutung, dass sich viele der illegalen Migranten nur als Syrer ausgeben, ohne wirklich welche zu sein? Dass es den österreichischen oder deutschen Behörden – insbesondere im Ansturm von Zehn- und Hunderttausenden Menschen und dem damit verbundenen Totalchaos – dadurch unmöglich gemacht werden soll, Identitäten aufzuklären? Oder dass sich ohne Pass viele Über-18-Jährige als Jugendliche ausgeben können, um damit bevorzugte Behandlung zu erfahren? Wie lange hält das die Republik eigentlich noch aus, wenn sich die Menschen immer mehr Fragen stellen, die nicht gestellt werden dürfen?
Vor einigen Tagen wurde LePenseur die Frage, woher denn die Behörden so blitzartig (d.h.: nach damals kaum begonnen habender Obduktion!) eigentlich wissen wollen, daß es sich bei den Toten im LKW bei Parndorf um Flüchtlinge, ja sogar um syrische Flüchtlinge handle, von gutmenschelnd-hochkatholischer Seite als völlig unmenschliche Ausländerhetze verübelt, und dieser Blog in die Nazi-Ecke gestellt. Nun gut, mit der Dummheit derartiger Kommentare und der ideologischen Borniertheit ihrer Verfasser muß (und kann) LePenseur leben. Wer sinnerfassend zu lesen im Stande ist, sollte eigentlich nach Lektüre einiger Artikel dieses Blogs die Lächerlichkeit derartig dilettantischer Diffamierungsversuche erkennen können.

Und: werden nun diejenigen Ach-so-Superkatholiken auf einmal in sich gehen, und mit einem reuigen »mea culpa« ihre infamen Anwürfe zurückziehen? Jetzt wenigstens, da der des Rechtsextremismus nun wahrlich höchst unverdächtige ehemalige Chefredakteur der »Presse« und »Wiener Zeitung« ebenfalls Fragen in diese Richtung stellt, und die wahrlich gegebene »Fragwürdigkeit« der bisherigen Beurteilung all dieser Umstände plausibel darlegt?

Nein, werden sie natürlich nicht (Wetten werden angenommen!) — denn es ist geradezu das Markenzeichen von Gutmenschen gleichwelcher ideologischer Hinterfütterung, daß sie immer nur andere als Bösmenschen »enttarnen« können, aber ihr verbissener Fanatismus nie und nimmer zuläßt, selbst begangenes Unrecht einzugestehen. Wer die Therapie seiner psychologischen Defizite über die Verteufelung anderer (und auch sonst, im wörtlichen Sinne, auf deren Kosten!)  betreibt, der kann sich einfach nicht eingestehen, daß er unrecht hatte ...


--------------------- Update von 16:15 ---------------------

Und was wird zu diesem Thema heute in der »Kronen-Zeitung« veröffentlicht?
Deutschland sorgt mit dem Aufweichen der Dublin- Regeln für syrische Flüchtlinge für Aufsehen in Europa. Die ungarische Regierung macht Berlin dafür verantwortlich, dass in den vergangenen Tagen Tausende Migranten mit Zügen Richtung Deutschland gereist sind bzw. vor dem Budapester Ostbahnhof campieren und für ihre Weiterreise demonstrieren. Unterdessen warnt die EU- Grenzschutzbehörde davor, dass immer mehr Flüchtlinge mit gefälschten syrischen Pässen unterwegs seien. In der Türkei habe sich demnach bereits ein richtiger Markt entwickelt.

"Viele Menschen besorgen sich in der Türkei gefälschte syrische Papiere, weil sie wissen, dass sie dann leichter Asyl in der EU bekommen", sagte Frontex- Chef Fabrice Leggeri am Dienstag im französischen Radiosender Europe 1. "Leute, die diese gefälschten Pässe benutzen, sprechen meistens Arabisch. Sie kommen aus Nordafrika, dem Nahen Osten, sind aber Wirtschaftsflüchtlinge", so Leggeri weiter.
(Hier weiterlesen)
Eine Bitte: könnte man endlich damit aufhören, die Migranten in unsere Sozialsysteme mit dem eher vertrottelten Terminus »Wirtschaftsflüchtlinge« zu bezeichnen! Ein Flüchtling ist einer, der fliehen muß. Ein Migrant einer, der woanders hinziehen will, weil er sich dort sein Einkommen, seine soziale Absicherung oder was immer verbessern will. Wer den Unterschied zwischen disen beiden Kategorien nicht erkennt, sollte besser nicht medial tätig sein. Oder er soll bereit sein, entweder als unwissender Trottel oder eben als desinformierender Lohnschreiberling (auch als »Presstituierte« bekannt) zu gelten. Tertium non datur ..

Satire! ... ... Satire?




Aufgrund meiner Japanisch-Kenntnisse bin ich davon überzeugt, daß es sich bei diesem Original-Interview doch um keine Satire handelt ...

»Auswanderung ist keine Lösung«

meint Thilo Sarrazin. »DiePresse« interviewt ihn mit merklicher Reserviertheit — und untergriffigen Fragen, die der intelligente Ex-Politiker aber souverän ins Leere laufen läßt:

Thilo Sarrazin: "Auswanderung ist keine Lösung"

Thilo Sarrazin
Thilo Sarrazin / Bild: (c) Katharina Roßboth 
 
Ex-SPD-Politiker und Autor Thilo Sarrazin über die Flüchtlingskrise, Auswege aus der asylpolitischen "Sackgasse" und ein Eingreifen in Syrien.
 (Die Presse

Die Presse: Das Europäische Forum steht unter dem Titel Ungleichheit. Was verbinden Sie damit?Thilo Sarrazin: Zum Thema Gleichheit müssen wir Tatsachen und Normen unterscheiden: Jeder Mensch ist ein Individuum, dessen angeborene Eigenschaften sich von denen aller anderen Menschen unterscheiden. Nur eineiige Zwillinge sind genetisch identisch. Diese angeborene Ungleichheit ist die Basis aller Ausdifferenzierung und der natürlichen Evolution. Normativ beruht unsere gesellschaftliche Ordnung darauf, dass wir allen Menschen den gleichen Wert zusprechen und sie als Staatsbürger mit denselben bürgerlichen Rechten ausstatten.

Aber angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise wirken manche gleicher als andere.Historisch gesehen, haben sich die Menschen in Stämmen, Völkern, Staaten und Nationen organisiert. Der Gleichheitsgedanke bezieht sich zunächst immer auf den eigenen Verband. Es wäre ja auch absurd, wenn sieben Milliarden Menschen (und in einigen Jahrzehnten elf Milliarden) die österreichischen Bürgerrechte in Österreich wahrnehmen könnten, wo acht Millionen Menschen leben.
In fast allen Punkten ist Sarrazin einfach zuzustimmen (vielleicht nicht im Punkt eines EU-weit gleichgeschalteten Asylrechts, hier wäre eine möglichst restriktive Grundsatzregelung, von der einzelne Staaten auf ihre [sic!] Kosten Erleichterungen schaffen können, wohl vorzuziehen — ich hab' einfach was gegen Zentralismus ...), denn seine Argumente sind grundvernünftig und heben sich wohltuend vom Betroffenheitsgesülze unserer Politruks und NGO-Fuzzis ab, die noch immer nicht begriffen haben (bzw. nicht begreifen wollen), daß bei den alteingesessenen Einheimischen die Umvolkung via »Flüchtlingstransport« zu einem islamisch dominierten Dritte-Welt-Kontinent »Eurabia« auf wenig Gegenliebe stößt. Oder sie begreifen das durchaus, denken sich jedoch, daß die misera plebs einfach das Maul halten und zahlen soll — und setzen ungeniert die Vorgaben der NWO-Verbrecher an der East-Coast, und ihrer Seilschaften in Brüssel um.




Dienstag, 1. September 2015

»die anklage ist das urteil, das nenne ich prozessökonomie«

... antwortet die Redaktion von PPQ auf ein Kommentarposting zum lesenswerten Artikel:
Volkssport Verrat: Die Rückkehr der Inoffiziellen Mitarbeiter

Richard Sorge wusste, dass Verrat auch Gutem dienen kann.


Markieren, überwachen, melden und anzeigen - mit Behörden und überstaatlichen Institutionen zusammenzuarbeiten, hat sich im Deutschland des Jahres 25 nach dem Ende der DDR-Staatssicherheit zum Volkssport entwickelt. Seriöse Zeitschriften machen mit, Tageszeitungen geben Anzinktipps, Bundesminister geben in Blättern, die einst selbst wegen abweichender Meinungsäußerungen verboten waren, hilfreiche Hinweise dazu, wie ein meinungssicherer Mob gemeinsam so viel Druck auf Internetanbieter ausüben kann, dass der "schlimme Kommentare" (Der Westen) so mal rein vom Gefühl her weglöscht. Und die dafür Verantwortlichen "mit aller Härte " (Sigmar Gabriel) bestraft.

Ein Wertewandel erfasst die ganze Gesellschaft, begründet einen neuen Maßstab von Anständigkeit und nimmt den jahrtausendealten moralischen Bann vom Spitzel, der sich seit August Heinrich Hoffmann von Fallersleben immer sagen lassen musste: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant."

Das war einmal. Galten inoffizielle Mitarbeiter des Mielke-Ministeriums in der zweiten deutschen Diktatur noch als Haderlumpen, die ihre Mitmenschen verrieten, nur weil die bestimmte Ansichten vertraten, bestimmte Klamotten trugen, in bestimmten Kreisen verkehrten und die Regierung oder aber das gesamte System ablehnten, erlebt der Denunziantin diesen Tagen eine Widergeburt als freiwilliger Helfer der Postdemokratie: Er zeigt den falschen Pullover an, und der Träger verliert seinen Job. Er notiert fragwürdige Kommentare und wohnt den folgenden Konsequenzen als Zuschauer bei. 
Besonders ekelerregend wird's, wenn diese IMs sich dann bspw. als moralisch untadelige, glaubenseifrige Christen gerieren — und doch nichts anderes sind, als ihre Vorfahren, die zu Zeiten der Inquisition dafür sorgten, daß »Ketzer« zuverlässig verbrannt wurden, oder auch ihre durchaus seelenverwandten Gesinnungsgenossen in tausendjährigen Zeiten, daß »Rassefremde« und sonst für das »natürliche Rechtsempfinden des Volkes« Untragbare ins KZ kamen (oder eben in DDR-Zeiten als »Klassenfeinde« nach  Bautzen).

Sie sind und bleiben exakt jene Arschlöcher, die sie — fälschlich, aber nicht irrig, denn in aller Regel wissen sie ja, was sie tun! — die Anderen zu sein beschuldigen. Es erinnert mich an eine hübsche Anekdote über einen inzwischen längst verstorbenen Sektionschef*) im Innenministerium, der — selbst 1938 von den Nazis rausgeworfen — nach 1945 wieder in Amt und Würden zurückkehrte, und laufend von Denunzianten, die (angebliche oder tatsächliche) ehemalige Nazis anschwärzen wollten, heimgesucht wurde. Einer von denen kam so oft und ging dem Herrn Sektionschef derart auf die Nerven, daß dieser ihm auf den Einleitungssatz: »Herr Sektionschef, es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen zu berichten ...« einfach den Redefluß abschnitt mit den Worten: »Ich bin aber keine Bedürfnisanstalt!«, und den Denunzianten hochkantig rausschmiß.

Den Mut haben heutige Beamte, die selbst unter der Drohung der Denunziation arbeiten müssen, freilich selten. Politiker nie — und warum denn auch? Sie sind es schließlich, die davon am meisten profitieren, ihre Gegner durch diese Methode abservieren zu lassen ...

Rechtsstaat? Daß ich nicht lache! Wie lautet doch schnell das Zitat oben in der Titelzeile ...?



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P.S.: dazu paßt (wenn auch nicht auf den ersten Blick, aber eben doch wie angemessen) ein Zitat, das Michael Klonovsky in seinen »Acta diurna« heute (1.9.2015) veröffentlichte:
"Entgegen allen Verlautbarungen (...) leben wir heute gerade nicht in einer 'pluralistischen' Gesellschaft. Es gab sie etwa in Weimar, als es ein nationales, ein kommunistisches, ein katholisches, ein sozialdemokratisches etc. Milieu gab – mit den entsprechenden Ideologen, Zeitschriften, Verlagen usf. Davon kann keine Rede mehr sein. Wir haben heute nur ein einig Volk von Verfassungspatrioten", notierte Günter Maschke vor 30 Jahren in seinem glanzvollen Essay "Die Verschwörung der Flakhelfer", der vielleicht profundesten Analyse deutscher Nachkriegsbefindität, die ja letztlich darin besteht, dass wir in einem Land leben, "in dem jeder zum Verfassungsfeind des anderen werden kann".

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*) für Piefkes: das ist so etwas in between Ministerialdirektor / (beamteter) Staatssekretär.

Ich zerlach' mich!

Man merkt förmlich, wie der (inzwischen insgeheim — insgeheim? Ah, geh'! — auch schon längst linksgestrickten) »Presse«-Redaktion der Atem stockt:

Wien-Wahl: Ursula Stenzel tritt für die FPÖ an

Die von der ÖVP ausgebootete City-Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel läuft zu den Freiheitlichen über. Sie kandidiert im ersten Bezirk nun als blaue Spitzenkandidatin.
 (DiePresse.com)

Die bisherige ÖVP-Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt, Ursula Stenzel, tritt bei der Wien-Wahl am 11. Oktober für die FPÖ an. Stenzel wird dabei nicht nur bei der Bezirksvertreungswahl im ersten Bezirk für die Freiheitlichen kandidieren, sondern auch auf dem dritten Platz der freiheitlichen Liste für die Gemeinderatswahl sowie auf Listen in den Regionalwahlreisen stehen. 


Das kündigten Stenzel und FPÖ-Spitzenkandidat Heinz-Christian Strache bei einem gemeinsamen Pressetermin am Dienstag an. "Ich bin ein Signal für die Menschen dieser Stadt, dass die FPÖ wählbar ist und sein muss", begründet Stenzel ihre Entscheidung. Denn die "Ausgrenzungspolitik" gegenüber der FPÖ habe sie immer schon als "schweren demokratiepolitischen Fehler" erachtet. Deshalb wolle sie nun zusammen mit den Freiheitlichen einen Machtwechsel in Wien herbeiführen.
Wenn man miterlebt hat, wie Ursula Stenzel, die (nach einem kurzen Interregnum nach dem Abgang des legendären Richard Schmitz) seit 2005 dem 1. Wiener Gemeindebezirk, »Innere Stadt«, vorsteht, von ihren »Parteifreunden« (der gelernte Österreicher steigert nicht ohne Grund: »Feind — Todfeind — Parteifreund«!) kalt abserviert wurde, um durch einen genehmen Partei-Apparatschik ersetzt zu werden, kann man sich einen Lachanfall nicht verkneifen.

Spätestens jetzt wird der Wiener ÖVP der sprichwörtliche Arsch auf Grundeis gehen — denn mit dem Wechsel der (durch ihre langjährige Fernsehtätigkeit immer noch recht populären, jedenfalls aber allgemein bekannten) Stenzel bricht wohl ihre letzte Hoffnung weg, die längst auf eine Konfrontation SPÖ : FPÖ hinauslaufende Wiener Gemeinderats- und Landtagswahl im Oktober noch irgendwie ohne tödliche Blessuren zu überstehen.

Stenzel hat sich jedenfalls an ihren »Parteifreunden« bestens gerächt: wäre sie mit einer Personalliste angetreten, hätte sie die ÖVP im Bezirk gespalten und so (wegen der Bestimmung, daß die stärkste Fraktion den Bezirksvorsteher stellt) vermutlich der SPÖ oder den GrünInnen die historische Altstadt von Wien »verschenkt«. Mit ihrem Wechsel zur FPÖ sind ihre Chancen durchaus intakt, diese Liste in der Inneren Stadt an den ersten Platz zu führen, und ihr eigener Nachfolger zu werden. Zugleich sollte das Signal an bisher zögerliche ÖVP-Wähler, die von ihrer gesichtslosen Beliebigkeitspartei längst die Schnauze voll haben, nicht unterschätzt werden. Daß Strache daher Ursula Stenzel mit Handkuß nimmt:

(Quelle: gmx.at)
... überrascht wohl nicht.


Wirklich wohltuend, die Schnappatmung des links-grünen Gelichters von Wien (und ihrer nützlichen Idioten aus der ehemals bürgerlichen ÖVP) mitzuerleben ...

Ohne Zweifel nur pure Verschwörungstheorie

... und daher nicht ernstzunehmen. Ebensowenig, wie die Eisberge vor der Titanic ernstzunehmen waren, denn die Titanic war schließlich unsinkbar ...
Zur Zeit gibt es mehrere Ereignisse in und rund um Europa die auf dem ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Dazu zählen: die Ukraine-Krise, die Pegida-Bewegung, die Flüchtlingswellen, die Destabilisierung des gesamten Nahen Ostens, der Kampf gegen den Terror und natürlich die Freihandelsabkommen. Doch was haben all diese Ereignisse und Entwicklungen miteinander zu tun?
In der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 wußte man's dann besser — so wie auch diejenigen, die jetzt empört »Verschwörungstheorie« japsen, es besser wissen werden (sofern sie nicht ohnehin zu denen gehören, die es aus eigener Aktion längst besser wissen).

Montag, 31. August 2015

Der jüngst zur ÖVP-Fraktion gewechselte

... Ex-Stronach-Teamspieler Dr. Vetter wird sich mit diesem Artikel in seiner »neuen« Fraktion wenig Freunde machen:
Wenn der Nationalrat am 1. September ein Verfassungsgesetz beschließt, damit die Republik ein Durchgriffsrecht hinsichtlich der Unterbringung von Asylwerbern erhält, könnte man es auch anders nennen: Angesichts der Flüchtlingssituation lässt sich die Regierung ein Notverordnungsrecht einräumen. Das Innenministerium soll die Nutzung von Grundstücken des Bundes zur Beherbergung von Asylsuchenden per Bescheid anordnen können.

Jeder weiß, dass hier Symptombehandlung betrieben wird. Etwas anderes bleibt kurzfristig gar nicht über.

Über die Ursachenbekämpfung wird selten diskutiert – und wenn meist in einer asylromantischen Art. Wer alle hereinlässt und entsprechend versorgt, entziehe dem Schlepperwesen den Boden. Das erinnert an den Versuch der Engländer als seinerzeitige Kolonialmacht Indiens, giftige Schlangen durch die Zahlung von Prämien für jedes einzelne bei den Behörden abgelieferte Exemplar zum Verschwinden zu bringen. Die Folge dieser Politik war genau das Gegenteil des Beabsichtigten: Die Menschen begannen, giftige Schlangen zu züchten. 
Aber: wahr ist's trotzdem, was er schreibt ...


Mein Schreibtisch zeigt »Land unter«

Man soll nicht auf Urlaub gehen. Oder wenigstens nicht länger als eine Woche. In den nächstens Tagen wird der Artikelfluß daher etwas unregelmäßig verlaufen. Wait and see ...

Zufälle ...

Bei der jüngsten wunderbaren Fast-Vereitelung eines Attentats in einem Zug durch einen geheimdienstbekannten Zauselbart war es
... jedenfalls ein unglaublicher Zufall, dass der Täter ausgerechnet in der Anwesenheit von zwei US-Soldaten mit seinen Waffen zu hantieren begann. Nato-General Philip Breedlove lobte die US-Soldaten, die den bewaffneten Mann überwältigt hatten. Ihr mutiger Einsatz habe womöglich eine weitaus schlimmere Tragödie verhindert, sagte US-Präsident Barack Obama. 
 Ja, ja — nicht zu glauben! Kommissar Zufall, kennen wir doch von Tatort & Co. ... recht gerne bemüht von unfähigen Drehbuchschreibern, denen nichts besseres einfallen will bis zum Abgabetermin.

Liebe Leute im Pentagon, in den NSA-, CIA- (etc.) -Zentralen: laßt euch endlich was glaubwürdigeres einfallen. Zufällig am Tag einer Zivilschutz-Übung, bei der ein Metro-Attentat simuliert werden soll, wird eine Metro attakiert. Zufällig am Tag, an dem in N.Y. eine Luftraum-Übung stattfinden soll, steuern Flieger in Wolkenkratzer. Zufällig an dem Tag, an dem die Osloer Polizei auf Terroranschlags-Übung ist, fliegt dortselbst ein Gebäude in die Luft, oder nein: es gibt nur Photos, die uns das glauben machen sollen ...

Vergackeiert doch wen anderen!

Sonntag, 30. August 2015

Ein Gedankenspiel besonderer Art

... findet sich auf dem Blog »Conservo« unter dem Titel:
Willkommenskultur 'mal anders!
Stellen wir uns einfach mal vor:…
  • Kindergärten werden im selben atemberaubendem Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen.
  • Neugeborene erhalten 2.500,00 EUR Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung.
  • Das Kindergeld wird auf Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten. Hunderte von Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik.
  • Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos, genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.
  • Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet.
  • Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.
  • Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad, und Arbeitslose reparieren selbiges.
  • Bei lernschwachen Schülern erfolgt kostenlose Nachhilfe.
  • Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit “Lunchtüten” bereits auf dem Schulhof.
  • Arme, hochintelligente “Wunderkinder” müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter schuften, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!
  • Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschen-würdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten. Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!
Nun, auch Blog-Kollege »Conservo« zitiert bloß, und zwar aus dem Programm einer »Direktdemo-kratischen Volkspartei«, die mir völlig unbekannt ist und dieses vermutlich auch bleiben wird. 
Zweifellos sind eine Reihe von Wünschen in die Kategorie »ans Christkind« einzureihen, bei anderen beginnen sich LePenseurs liberläre Nackenhaare aufzustellen und zu kräuseln etc. — und vieles ist wohl einfach lustig gemeint.

Warum ich das poste? Weil es herrlich die Verquerheit und Verblasenheit unserer P.C.-Gesellschaft und ihrer Meinungszensoren aufdeckt. Und die blasierte Verlogenheit unserer Politgangster (bzw. meist bloß Politdarsteller — denn selbst zum echten Gangster reicht's bei den meisten nicht, höchstens zur schamlosen Bedienung am Privilegientrog).

Nein, keine Angst — es wäre kein Minimalstaat nach dem Gusto LePenseurs (und wohl auch nicht nach dem von Koll. »Conservo«, schätze ich mal). Aber allein die PC-Ketzerei zu wagen, daß es eigene Kinder statt importierter Inder (die sich eigentlich bloß schön reimen, doch in Wahrheit irgendwelche »subsaharische« Sudanneger sind) sind, denen allfällige Wohltaten der Gesellschaft zugewendet werden, ist esschon wert, diesen Gedankensprung zu wagen ...

Wenn die Feminazi-Fraktion auch sicherlich alles unternehmen wird, daß es — höchstens! — beim unausgesprochenen Gedanken bleibt. Und wenn's n ach ihnen ginge: nicht mal bei diesen ...

»Over the Hills and Far Away«




Nicht jede Reise ist von solch berückender Schönheit. Speziell auf der Rückreise ...

Samstag, 29. August 2015

So, aber jetzt ist's genug!



So, und jetzt noch einmal strecken und tief durchatmen — morgen geht's auf die Heimreise ...