Montag, 8. März 2021

Ein »Liberales Dilemma«

 
... umreißt Kollege FDominicus kurz und treffend:
In der Schweiz wurde am Sonntag über ein Verschleierungsverbot abgestimmt. Die Schweizer haben sich mit wirklich hauchdünner Mehrheit dafür ausgesprochen, also daß die Ver-schleierung des Gesichts nicht erlaubt ist.
 Chapeau! Aufs üblicherweise folgende »Touché!« muß ich diesmal verzichten: FDominicus selbst gibt zu recht zu bedenken, daß man bei diesem Entscheid zwei Ziele nicht gleichzeitig treffen kann ...


Politgesindel

von  it’s  me 
 
 

Manchmal habe ich Tagträume, in denen ich immer Merkel in Den Haag vor Gericht sehe, wo sie auch hingehörte, und es sind schöne Träume. Gründe hat sie genug geliefert (von der eigenmächtigen Griechenland/Deutsche Banken – Rettung, der Energiewende, ohne den Souverän zu befragen und die Migrationsentscheidung aus 2015, wieder unter Ausschluss des Parlaments), und jetzt steht das Kanzlerinnenwort wieder über der Verfassung – sie ignoriert in ihrer in der DDR erlernten auto-kratischen Art alles ihr nicht Genehme. Der deutsche Michl verliert in der Coronakrise weitere ihm verfassungsmäßig zustehende Grundrechte, er wird eingesperrt, bedroht mit Strafen, und Merkel genießt, denn endlich hat sie ihre Deutschen dort, wo sie ihre ehemaligen Landsleute in ihrer ideologischen und geographischen Heimat DDR hatte – in völliger Unfreiheit.

 

Aber in letzter Zeit kommen in meinem Kopfkino mehr Protagonisten vor, denn Kurz und Anschober, unser Duo infernal,  sehe ich auch vor meinem geistigen Auge, die ebenfalls unser Land in den Abgrund führen trotz gegenteiliger, positiver Beispiele aus dem Ausland. Warum geht man nicht den japanischen oder schwedischen Weg, der sich nicht nur an diesem Inzidenzwert orientiert , der ja keine Aussagekraft hat, sagt er nämlich nicht aus, wie viele Menschen wirklich krank sind.

 

Die Schweden gehen laut Aussage des bekannten Epidemiologen Prof. Johan Gieseke folgenden Weg: 

Eine Hauptstütze der schwedischen Politik war immer, dass die Leute nicht dumm sind. 

... und genau das wäre der richtige Weg, indem man den Menschen mehr Eigenverantwortung gibt. Wer Angst vor einer Ansteckung hat, soll sich schützen, soll unnötigen Kontakt vermeiden nebst der Tatsache, die Menschen zu schützen, die am Häufigsten betroffen sind, obwohl sie nur 2 % der Popu-lation stellen: die Bewohner von Alters-und Pflegeheimen. Und um das Leben eines polymorbiden 87-Jährigen um wenige Monate zu verlängern, rechtfertigt nicht, eine ganze Volkswirtschaft zu ruinieren und Kinder, die laut WHO keine Spreader sind, in ein psychische Trauma zu führen. Das ist ein Verbrechen  an der eigenen Bevölkerung. Mir ist nicht bekannt, wer die Regierung berät, aber die Besten der Besten wurden nicht gehört.

 

Mit 17 darf man bei Wahlen über das Schicksal eines Landes entscheiden, mit 17 darf man Auto fahren, aber mit meinen über 65+ bin ich anscheinend zu blöd, über meine Gesundheit und meine Lebensweise zu entscheiden – diese Entscheidung nimmt mir der VS-Lehrer ab – ich könnte wiehern.

So etwas wie Verhältnismäßigkeit gibt es nicht mehr, es werden nur Ratschläge herangezogen, die ein Worst-Case-Szenario zeichnen, mit dem die Bevölkerung in eine Art Schockstarre gebracht wird und zu allem ja sagt, was die Politik gebietet, außerdem sind im deutschen Beraterstab keine Wirtschafts-wissenschafter zu finden und  keine Psychologen (in Österreich habe ich noch keinen einzigen Namen gehört, wer die Regierung so schlecht berät), die sehr wohl vor den irreversiblen Schäden warnen würden, die diese Misshandlung der Kinder anrichtet.

 

Es sind aber auch die rüstigen Senioren, die unter der Haft, in der sie stecken, leiden, denn genau für diese Menschen ist der soziale Kontakt ganz wichtig, leben doch viele allein, weil der Partner verstorben ist. 

 

Warum hat sich die Suizidrate verdreifacht?

 

Warum gibt es Triagen in den Kinder- und Jugendpsychiatrien und nicht, wie angekündigt (auch von Drosten), in den Intensivstationen?

 

Sollte mir jemand vorwerfen, dass ich kein Virologe und Epidemiologe bin – ich schaue mir nur die Sterbezahlen Deutschlands und Österreichs von 2020 an – und es gab keine Übersterblichkeit, außer einer geringen Erhöhung bei den Hochbetagten. Das ist Aussagekraft genug, da brauche ich keine Zahlenspielerei mit dem PCR-Test. Drosten ist zwar Virologe, aber seine Fehlerkette von 2009 und jetzt ist ganz schön lang, also viel schlechter kann es ein Arzt, der nicht Virologe oder Epidemiologe ist, auch nicht hinkriegen.

 

Aber diese Unfreiheit beschränkt sich nicht nur darauf, dass wir nichts dürfen – keine Freunde treffen, in kein Gasthaus (ebenfalls kein Spreader), keine Demonstrationen, um unserer Unzufriedenheit Aus-druck zu verleihen – sondern es geht so weit, dass man seine Meinung nicht mehr frei artikulieren darf. 

 

In Deutschland werden Kritiker von den sozialen Medien gesperrt, verlieren tausende Follower – damit verlieren sie Einfluss – und verlieren ihren Job, wie der bayerische Amtsarzt Dr. Friedrich Pürner, der vom Provinzkaiser Söder seines Postens enthoben und auf einen unattraktiven Posten versetzt wurde. Majestätsbeleidigung wird gottlob nicht so streng gehandhabt wie in Thailand, aber für eine westliche Demokratie dennoch eine Schande.

 

Wir werden von Arschlöchern regiert – Arschlöcher deshalb, weil sie trotz besseren Wissens nichts ändern und uns damit jegliche Freiheit rauben.

 

FUCK U,  POLITISCHES GESINDEL!
 
 

»Verletzend und falsch«: Sechs Bücher

von »Dr. Seuss« werden eingemottet
 
 
... informiert und DiePresse (via copy&paste von der APA — aber das sind wir ja gewohnt ...):
Der Erschaffer von "Lorax" und "Grinch" habe Menschen unkorrekt dar-gestellt, erklären die Verwalter seines Werks. Theodor Seuss Geisel gilt als einer der bekanntesten Kinder-buchautoren in den USA.
 
Weil sie Menschen auf "verletzende und falsche Weise" darstellen, sollen sechs Bücher des als "Dr. Seuss" bekannten US-Kinderbuchautoren Theodor Seuss Geisel (1904-1991) künftig nicht mehr publiziert werden.
Hm. Und wann wird der Koran »eingemottet«, der Menschen noch weit unkorrekter darstellt, als Dr. Seuss es in seinen Büchen denkmöglich je getan haben könnte ...? Oder Das Kapital von Marx? Oder: das grüne Parteiprogramm?
 
Fragen über Fragen ...


Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Der größte Feind der Profiteure einer Pandemie ist der, der sie beenden kann.

Deshalb wird er nicht mit Ehre sondern Hass überschüttet und bekämpft.

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Polizei sprengt fetzige Firmenfeier in Hotelzimmer“, titelt in gewohnter sachlicher Zurückhaltung die „Krone“ von Kurzens Kumpel Benko, denn: „Ordentlich krachen ließen es in der Nacht auf Sonntag Firmenmitarbeiter in einem Hotel im Innsbrucker Stadtteil Igls: An die 20 Personen, die offenbar zu einem Filmteam gehören, sollen in einem Zimmer und auf dessen Balkon lautstark gefeiert haben.“

Lerne: den ganzen Tag am Set zusammenarbeiten, das geht, da ist das Virus harmlos, aber abends, da taucht es überraschend selbst in Hotelzimmern plötzlich auf und verbreitet sich, wenn die Crew noch ein Bier trinkt, Musik hört und, was für ein Verbrechen, auch noch lacht. Einfach so, ohne Maulkorb. Verantwortungsloses Gesindel!

Nach einem Hinweis löste die Polizei die illegale Corona-Party auf.“

Na, ein Glück! Denn in Zeiten wie diesen werden Partys sogar nach Krankheiten benannt, an denen kein einziger der Teilnehmer erkrankt ist sondern nur erkranken könnte, wenn ein Teilnehmer infektiös wäre. Eine Konjunktivseuche, gewissermaßen. Man hätte es mit der gleichen Berechtigung auch „Schnupfenparty“, „Herpesparty“ oder wenn es besonders heiß her geht wie bei einer normalen Betriebsweihnachtsfeier vor 2020, „Tripperparty“ nennen können.

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Nun wurden neben den Feldversuchen in die Breite die Tierversuche am Menschen auch in die Tiefe erweitert: Ausgerechnet in Großbritannien, wo ja angeblich eine besonders ansteckende, gefährliche und tödliche Mutante der schlimmsten Seuche seit der Pest wüten soll, die auch unser Land wieder in den nächsten Zwangslockdown treibt, werden jetzt Menschen künstlich mit dem Corona-Virus infiziert.

Sogenannte Human Challenge Trials, bei denen gesunde Menschen einem Erreger ausgesetzt werden, kamen in der Vergangenheit zum Beispiel bei der Entwicklung von Grippe- oder Malaria-Impfstoffen zum Einsatz. Allerdings wurde den Probanden dabei - anders als nun bei der britischen Studie - zunächst ein potenzieller Wirkstoff gegen den Erreger verabreicht, berichtete die deutsche Nachrichtenagentur dpa“, erklärt uns die „Krone“. Was sie uns nicht erklärt, ist, warum man das nicht tut. Vielleicht liegt es daran, dass die Forscher in den ganzen Schmuddelbrühen, die jetzt verspritzt werden, keinen potenziellen Wirkstoff erkennen können – oder schlicht nicht das Risiko eingehen wollen, dass ihnen die Probanden an der Impfung wegsterben, bevor sie dem Todesvirus ausgesetzt werden können.


Sonntag, 7. März 2021

Lügen mit Zahlen

 
Die KRONE titelte gestern ganz aufgeregt:
Cluster nach Messe 
NÖ: Infizierter Pfarrer verteilte noch Hostien! 
 
Die bundesweit am stärksten vom Coronavirus betroffene Gemeinde liegt derzeit im Waldviertel. Die 1447-Seelen-Kommune Thaya im Bezirk Waidhofen an der Thaya hat einen Inzidenzwert von über 1100. Eine Heilige Messe soll zum Superspreader-Event geworden sein. 
(Hier weiterlesen) 
Na, so ein Schlingel auch! Verteilt einfach Hostien! Wenn man den Artikel weiterliest, dann stellt man fest 15 Personen sind »infiziert«, und wenn man eine 1447-Seelen-Kommune auf 100.000 hochrechnet, dann kommt man eben auf eine Inzidenz von 1100.
 
Während »15 testpositive Personen« wohl keinen Hund hinter dem Ofen hervorlocken würden, klingt »Inzidenzwert von über 1100« so schön dramatisch, wie es die Regierung gern liest, um für den nächsten Lockdown einen Vorwand zu haben — der verdammt zähe Mittelstand ist eben noch nicht ruiniert genug, um den great reset im Sinne der Konzerne endlich duchziehen zu können. Aber man arbeitet daran ...
 
 
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P.S.: zur Stilistik noch eine kleine Anmerkung. Hostien (wie alle Sakramente) werden nicht »verteilt«, sondern »gespendet«. Hat man früher auch in einem Boulevard-Blättchen wie der KRONE gewußt. Heute halt nicht mehr.
 
P.P.S.: da seit V2 der Massenauftrieb bei der Kommunion üblich geworden ist (welchem ich mich auch in deutlich »katholischeren« Zeiten meines Lebens stets verweigert habe, und mich mit der vorge-schriebenen Osterkommunion begnügte), braucht man sich nicht wirklich zu wundern ...
 
 

Nach Spahn: vergebene Chance ...

 von it’s  me 



 


Oculi mei

 

 
 
 
 

Fragen Sie den SWR!

 
Immer wieder tauchen Fragen auf. Sonntagsfragen bspw. ... aber auch andere, aktuell wegen Corona. Manche wissen da einfach keine Antwort — aber zum Glück gibt's den SWR. Der checkt das, und kann dann ganz locker vom Hocker sagen, was Sache ist; zum Beispiel:
Was passiert, wenn ein Infizierter das Haus verlässt?

Gelingt dem Infizierten dennoch die Flucht, darf die zuständige Behörde diesen im Rahmen des Verwaltungszwangs mit Gewalt wieder in Gewahrsam nehmen und in Quarantäne unterbringen. Als letzte Möglichkeit dürfte sogar von der Schusswaffe Gebrauch gemacht werden, denn die Ansteckungsgefahr für eine Vielzahl von Personen wäre so hoch, dass zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung geboten sein kann, flüchtige Patienten unschädlich zu machen.

»Weidmanns Heil!« kann man da nur rufen ...

Diese uns andere Antworten auf Fragen zu Corona findet man natürlich nicht mehr auf der SWR-Seite (offenbar ist dem einen oder anderen doch gekommen, daß das, wie man so schön sagt, ein bisserl kontra-produktiv war), sondern nur mehr hier.


Video zum Sonntag

von Fragolin

 

Nina Proll im „Hangar7“. Wo sie Recht hat, hat sie Recht:




Samstag, 6. März 2021

Warum billig helfen, wenn das Patentieren von »erfundenen« Impfstoffen viel lukrativer ist ...?

 
Da geht einem doch das Herz auf, wenn man sowas liest, oder, wie der Volksmund wohl eher sagen würde: »Der Taschenfeitel im Hosensack« ...
Geht es am Ende doch nur um den Gewinn von "Big Pharma"?
Weil er wirksames Antigen entwickelte: Impf-Lobby verklagt Mediziner

Man würde ja annehmen, nach den Berichten über Lieferengpässe wären Befürworter der Corona-Impfung über jedes zusätzliche Produkt erfreut, das zur Immunisierung der Bevölkerung beiträgt. Aber weit gefehlt: Denn als der Gründer und Ex-Chef einer Firma, die seit über 20 Jahren Reagenzien für Labordiagnostik herstellt, diese Logik auf die Probe stellt, weht ihm unerwarteter Gegenwind entgegen. Nun droht sogar ein juristisches Nachspiel, weil er in Eigenregie einen wirksamen Impfstoff entwickelte.

Wer noch ein Indiz brauchte, dass große Pharmakonzerne und deren Erfüllungsgehilfen in regierungsnahen Stellen keinen Mitbewerb dulden, wird im Fall von Winfried Stöcker (74) fündig. Als die sogenannte Pandemie im Frühjahr des Vorjahres Europa erfasste, zögerte der erfahrene Experte nicht. In seinem eigenen Labor erschuf er eine Impfung, die er an sich und seiner Familie austestete. Es handelt sich um ein Antigen, um einen Totimpfstoff. Und tatsächlich: Sie wurden immun.

Na, ist das nicht allerliebst? Die Politruks und ihre Bürokraten als Erfüllungsgehilfen von BigPharma, daß dort der shareholder value und die Boni in den Vorstandsetagen nicht leiden. So haben wir uns das Gerede vom Gemeinwohl immer schon vorgestellt: Bla-bla-bla — und aufs Zahlen/Schmieren nicht vergessen ...

 

Ein junger Richter, von dem man wird sagen müssen

»Er hat seine Karriere schon hinter sich ...«
 
 
Wer gegen Maskenpflicht, Abstandsgebot oder Kontaktregeln verstößt, muss teilweise saftige Bußgelder zahlen. Mit Thorsten Schleif ruft nun der erste deutsche Richter dazu auf, gegen solche Strafen juristisch vorzugehen. Die Bürger sollten vor Gericht ziehen, wenn der Staat ihre Freiheiten auf "rechtswidrige Weise" einschränke.

Es gab sie schon immer, und gibt sie noch (und hoffentlich auch in Zukunft): Richter, die Recht sprechen wollen, und nicht einen gut dotierten Halbtagsjob mit Sozialprestige und Karrierechancen ausüben. Nur: Karriere werden sie mit ihrer Einstellung dann eben keine machen. Egal, wie befähigt sie sind. Das läßt der Apparat nicht zu ...


Aus der Endlos-Serie »Krautland« ...

von it’s  me 

 
Deutschland muss weiter im Lockdown verharren, weil der Versager Spahn vergessen hatte, Antigen-Tests, die ja als Eintrittskarte ins normale Leben angesehen werden, zu bestellen.

 

Wenn Spahn Gesundheitsminister kann, dann kann ich gleichzeitig Finanz-Außen-Innen-Sozial-und Verteidigungsminister, denn alles falsch zu machen ist keine Kunst, da genügt das Talent dieses Hinterladers, der sein Frauchen immer so treuherzig anhimmelt.

 

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Das völlige Versagen und die Hysterie kurz erklärt: während die Menschen auf Bahnsteigen eng beisammen stehen und kein Abstand gehalten werden kann, dürfen Golfplätze nicht öffnen. Für Nichtgolfer eine kurze Erklärung: ein Durchschnittsgolfplatz hat eine Fläche von 60 bis 70 Hektar, gleichzeitig können sich maximal 72 Spieler auf diesem Areal aufhalten( pro Spielbahn 4 Golfer ). 

 

Dort, wo man könnte, darf man nicht, dort, wo man nicht sollte, darf man. Krautländische Logik: Frag nach bei Mao, aber um Gottes Willen nicht bei Streeck, Hockertz, Stöhr & Co.

 

Verweilverbote in Stadt und Ufergebieten, Maskenpflicht im Freien und beim Joggen – das sind völlig sinnfreie Maßnahmen ohne sachliche Evidenz.

 

Es dient einzig und allein zur Aufrechterhaltung der Angst. Und angstvolle Menschen sind einfacher zu manipulieren.

 

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Gleichzeitig stellt man die einzige Oppositionspartei als Verdachtsfall unter Beobachtung des Verfassungsschutzes – und alles ergibt im Wahljahr doch Sinn – aber nur in dem von Mutti. Dazu ein Netzfund: „Wenn Merkel die Mutti ist, wird es Zeit, dass das Jugendamt einschreitet“ 

 

In der UdSSR durfte man den eigenen Bezirk ohne Erlaubnis nicht verlassen, Ähnliches geschieht heute im besten Deutschland, in dem es sich gut und gerne leben lässt.

 

Frau Merkel, jetzt fehlen nur mehr diese Uniformen für die Polizei, und sie können sich wieder richtig „zu Hause“ fühlen.

 

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Der Wirtschaftsforscher Felbermayr wurde letztens im Standard als „Experte“ vorgestellt mit seiner Prognose, dass es heuer jede Menge Insolvenzen geben wird, wenn die staatlichen Hilfen für Betriebe auslaufen. 

Wenn ich gewusst hätte, wie einfach ein Wirtschaftsstudium und wie schnell man ein „Experte“ ist, hätte ich es zwischen den Rigorosen in Pathologie und Pharmakologie noch schnell untergebracht.

 

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Sogar das RKI veröffentlichte ein Papier, dass Schulen nicht zu den Treibern der Pandemie gehören. Da darf ich fragen, was die Kinderärztin in Merkel’s engem 6-er Beraterteam bisher gemacht hat und zu machen gedenkt? Ist ihr klar, dass Kinder den sozialen Kontakt benötigen, weiß sie nicht, dass die Kinderpsychiatrien übergehen und Triagen einführen mussten, weiß sie nicht, dass Kinder fast nicht gefährdet sind?

 

Weiß die überhaupt etwas oder ist sie nur Merkel’s Befehlsempfängerin und Quotenfrau in der Gruppe?

Spätestens jetzt müsste gehandelt werden, man braucht nur nach Schweden oder Japan zu schauen.

 

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In Waldkraiburg häuften sich 2020 Anschläge auf türkische Geschäfte, und die taz vermutete natürlich rechten Terror dahinter. Ein Jahr später wird der Attentäter gefasst - kein Nazi, kein AfD-Mitglied, kein Identitärer, aber ein Muharram D., und schon beschwichtigt die taz, denn ein Muslim kann kein Verbrecher sein, sondern maximal psychisch gestört sein. Dieselbe Diagnose „psychisch gestört“ wurde auch in Graz nach der Amokfahrt eines Albaners durch die Sprecherin der Polizei innerhalb der ersten zwei Stunden gestellt. Wobei ich mich frage, wozu ein Psychiater hinzugezogen wurde, wenn die Polizei schon die Diagnose gestellt hat.

 

Aber einen Vorteil bietet die „Labilität“ von Muslimen schon: sollte jemand vorhaben, seine Alte loswerden zu wollen, dann möge er erst einmal zum Islam konvertieren, lasse sich einen Bart wachsen, gehe er jeden Freitag in die Moschee, verteile den Koran, und dann kann er seine Alte der „Ehre halber“ oder weil sie „nicht gehorchte“ einfach hamdrah’n – und schon ist das Strafausmaß ein sehr geringes. Vielleicht geht sich auch eine „Bedingte“ aus mit der Auflage, jede Woche auf Staatskosten zum Psychologen zu gehen wegen eines Antiaggressionstrainings.

 

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Janine Wissler wurde zu einer der beiden Vorsitzenden der SED 2.0 a.k.a. „Die LINKE“ gewählt und offenbarte ihr Gedankengut auf Twitter: 

„Wann, wenn nicht jetzt ist es nötig, eine Partei zu stärken, die umverteilen und die ungerechten Eigentumsverhältnisse ändern will, Nazis innerhalb und außerhalb der Parlamente die Stirn bietet und eine Vision hat, die über den Kapitalismus hinausweist?“ 

Leute, das ist gefährlich, wenn sie in ihrer Rede nach der Wahl davon sprach, zur Not auch Immo-biliengesellschaften zu enteignen, alles, was nicht links/grün wählt als Nazis sieht und das Gesellschaftsmodell des Kommunismus installieren will.

 

Mitglied der linksextremen Gruppierung Marx21, sowieso – aber unter Beobachtung des Verfassungs-schutzes, der eine Partei, die das Parteiprogramm der CDU aus 2002 plagiierte, als faschistische, der NSDAP ähnliche Partei sieht. 

 

Nicht nur die Bundeskanzlerin hat eine Psychose.
 
 

Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

 

Der Aldi-Ableger Hofer startet mit dem Großprojekt des digitalen Shops. Damit ist man ideal auf die kommenden Zeiten vorbereitet: auf dem Weg zu den von den systemrelevanten Helden des Alltags gesäuberten Kassen kann der digital angezeigte Regalpreis, sekundenschnell beliebig verändert werden. So hat man die lästigen Gestalten vom Hals, die ständig Forderungen stellen, weil sie sich diskriminiert fühlen weil sie arbeiten müssen, während alle anderen zuhause eingesperrt werden, ist das Argument der Gewerkschaft gegen unbegrenzte Öffnungszeiten los und erspart sich in den aufdräuenden Zeiten der Hyperinflation die aufwendige permanente Neuangabe der galoppierenden Preissteigerungen per Zettel am Regal. Als Kunde kann man auf dem Weg vom Regal zur Kasse den Spruch „das steht so am Regal“ gleich vergessen, weil niemand beweisen kann, was wirklich gerade am Regal steht – und an der Kasse auch niemand mehr sitzt, den das interessieren würde. Die Filialleitung ist im Home-Office und die ehemaligen Verkäuferinnen zu billigen Einräumkräften degradiert. Falls das nicht auch bald automatisiert abläuft. Regalanzeigen werden von der Zentrale gesteuert. Beschwerden nimmt das Salzamt entgegen. Schöne neue Welt.

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Im Schwarzarbeits- und Betrugs-Sumpf der Hygiene Austria, diesem Leuchtturm der Argumentation für die Maskenpflicht und Garant für Millionenflüsse in die Taschen von Familienmitgliedern treuer Untergebener des Bundeskanzlers, sollen teilweise lange Zeit unbezahlte Billigstarbeiter Sklavenarbeit verrichtet haben. Vier österreichische Zeitarbeitsfirmen haben angeblich massiv gegen so ziemlich alles verstoßen, was es so an massenhaften gesetzlichen Regelungen gibt: Steady Global Partners, Ad Job Assist, First Staff und Ante Prortas. Was sind das nur für widerliche Gestalten, die hauptsächlich arme Migranten als Lohnsklaven ausbeuten?

Ach ja, es gibt ja Firmenregister. Schauen wir da mal rein:

Steady Global Partners

Ad Job Assist

First Staff

Ante Portas

Keine Sorge, in den besorgten und empörten Medien findet man zwar die Liste dieser Firmen, aber keinen Hinweis auf die Namen der Gesellschafter und Geschäftsführer. Denn man will ja kein Wasser auf irgendwelche Mühlen gießen...




Freitag, 5. März 2021

Dümmer, als die Polizei erlaubt

 
... sind manche Statements, die man aus hochrangigem Polizeifunktionärsmund bisweilen zu hören bzw. lesen bekommt. 

So warnt etwa Reinhard Schnakl, stellvertretender Generaldirektor für die Öffentliche Sicherheit, »... dass sich bei diversen Corona-Demos Rechtsextreme und Verschwörungstheoretiker tummeln.« Auch diesem werten Herrn sei die Betrachtung des folgenden Kickl-Videos als kleine Denkhilfe dringendst empfohlen:


Wenn es nämlich so wäre, daß man nur deshalb nicht an einer Demonstration teilnehmen sollte, weil dort u.U. auch ungeliebte Teilnehmer mit-demonstrieren könnten, wäre es durch die Einschleusung von ein paar agents provocateurs — sei es nun durch den Polizeiapparat selbst, oder durch die dem links-grünen Filz nahestehende Vorfeldtruppen der antifantischen »Zivilgesellschaft« — ein Leichtes, jede dem Regime ungenehme Demonstration zu verhindern. Das mag zwar der feuchte Traum unseres Herrn »Außen-schön-und-Innen-Ministers« sein, entspricht aber nicht dem Grundrechtsverständnis, das in einer Demokratie eigentlich fraglos anerkannt sein sollte.

Besonders kurios wird dann noch des stellv. Generaldirektors Fuchtelei mit der Antisemitismuskeule, wenn ihn DiePresse bedenkentragend zitiert:
Immer wieder stelle man Antisemitismus fest, durch Parolen oder das Tragen eines Judenstern. Überhaupt würden sich "die eigentlichen Gefährder" mit Widerstands-kämpfern in der Zeit des Nationalsozialismus vergleichen und sich damit in einer "Opferrolle" sehen.
Eh klar! Antisemiten stecken sich Judensterne an — haben sie ja immer schon gemacht! Und die ganz echt pöhsen Nazis vergleichen sich mit Widerstandkämpfern in der Zeit des Nationalsozialismus!

Sagen S', Herr stellv. Generaldirektor — denken Sie bei derartigen Äußerungen eigentlich darüber nach, ob eine Aneinanderreihung irgendwelcher Diffamierungsfloskeln noch irgendeinen Sinn ergibt, oder ist das einfach unter »Logorrhoe« — psychiatrisch-diagnostisch auch »Polyphrasie« genannt — abzulegen?

Und was sind »die eigentlichen Gefährder« in Ihrem Satz? Demonstranten, obwohl keinerlei Evidenz dafür besteht, daß Demonstrationen bisher für »Corona-Hotspots« verantwortlich waren? Oder meinen Sie »Gefährder des Regimes«? Nun, da könnten Sie vielleicht richtig liegen: obwohl die größte Gefahr für die schwarz-grüne Junta nicht der Unmut der — ohnehin lammfromm duldsamen! — Bevölkerung unseres Landes ist, sondern die vollständige Unfähigkeit dieser Politdilettanten, die außer im Fach »Intrigieren und Diffamieren« (da kriegen sie einen Einser mit Sternderl!) nur krachend durchrasseln ...

Wobei wir dem Herrn stellv. Generaldirektor auch dankbar sein sollten: seine Worte beweisen unseren lang gehegten Verdacht, daß die Kombination von Inkompetenz und kompensatorischem Floskelbingo keine auf die Kaste der Politruks beschränkte Eigenschaft darstellt ...


So wird die Lockerung des Lockdowns ausschauen!

von  it’s  me