Mittwoch, 7. Januar 2026
Frieren gegen Rechts
Samstag, 21. Dezember 2024
Kommentar zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg
Dienstag, 28. Mai 2024
Grüne Sachen zum Lachen
Sonntag, 12. Mai 2024
Es grünt so grün
von Fragolin
Religionsfreiheit ist eine Freiheit des Glaubens, nicht des Handelns.
***
Da brüllen die radikalen Linksgrünen jahrelang danach, dass nur noch E-Autos gebaut werden dürfen, und wenn ihnen dann einer eine solche Fabrik hinbaut, dann stürmen sie diese und versuchen sie zu sabotieren. Der Beweis, dass es denen keine Sekunde um Klima oder E-Mobilität geht, sondern das nur Ausreden für ihren Kampf gegen die Wirtschaft und die Demokratie sind, für den sie von der Regierung üppig subventioniert werden. Niemand soll E-Autos bauen sondern es sollen nur alle anderen verboten werden.
***
Tesla wird ironischerweise dafür angegriffen, sein Werk an den Platz einer Kiefernplantage gestellt zu haben, die erntereif war und deshalb abgeholzt wurde. Kein Problem haben die Radikalen damit, wenn ein tausende Jahre alter Naturwald platt gemacht wird, um vogel- und insektenschreddernde Windräder reinzustellen. Es kommt bei den „Antikapitalisten“ eben immer darauf an, ob einer ihrer Hintermänner damit fette Kohle abgreifen kann oder ein verhasster Unternehmer wie Musk Gewinne erwirtschaften könnte.
***
Das Grüne Evangelium: „Nehmt es den Armen und gebt es den Graichen!“
***
Die österreichischen Grünen stellen sich schützend vor ihre EU-Spitzenkandidatin, die durch fundierte journalistische Recherche als pathologische Lügnerin entlarvt wurde, die in ihrem persönlichen Umfeld „verbrannte Erde“ hinterlässt. Sie hat offenbar Lügen verbreitet und falsche Anschuldigungen, Existenzen bedroht und Menschen ausgenutzt. Ich verstehe die Aufregung nicht – bei den Grünen gehört das Lügen und Intrigieren doch zu den Kernkompetenzen. Ich habe nichts anderes von dieser hochgepushten Klimagöre erwartet. Mich hat nur erstaunt, dass ausgerechnet die am linken Rand aktive „Standard“-Redaktion, die sonst kein Wort der Kritik gegen Grüne in ihren Kommentaren zulässt, aktiv gegen Schilling recherchiert hat. Da hat sie wohl auch genug Medienleute aus dem eigenen Lager verprellt und in der Redaktion verbrannte Erde hinterlassen, dass die einmal gegen eine Grüne schreiben. Das ist das Einzige an der Causa, das ich nicht erwartet habe.
Samstag, 11. Mai 2024
Donnerstag, 9. Mai 2024
Der Infokrieg der "Demokraten"
Sonntag, 5. Mai 2024
Realität essen Satire auf
von Fragolin
In Berlin wurde ein Pensionist, der die deutsche Staatsflagge auf seinem Balkon zum ersten Mai hisste, von vorbeiströmenden Linksradikalen mit Böllern beschossen, sein Haus mit „Nazi“-Parolen beschmiert. Polizei und Staatsschutz ermitteln.
Natürlich gegen den Pensionisten.
(Dieser Beitrag war ursprünglich als Satire gemeint. Die Realität hat ihn eingeholt.)
***
„Wenn ein Muslim gut zu seinen Nachbarn ist, sich für das Gemeinwohl einsetzt, ehrenamtlich tätig ist, dann folgt er der Scharia.“ Also trötete die Vorzeige-Islamistin und (von den Grünen dort installierte) Rundfunkrätin Khola Hübsch bei „hart aber fair“, wo man auch Extremisten gerne eine Bühne bietet, so lange sie nicht von „rechts“ kommen, also als Rechtsstaatsextremisten, Demokratieextremisten oder Verfassungsextremisten auftreten.
Und es stimmt ja auch, was sie da sagt. Die Maid hat nur ein paar Punkte ausgeblendet; man lügt ja nicht, man lässt nur Lücken. Da kennt sie sich als Rundfunkrätin des öffentlich-reechtlichen Rundfunks besonders gut aus. Denn wenn ein Muslim eine Ehebrecherin oder Unverhüllte prügelt oder zu Tode steinigt, einen Mohammed-Beleidiger schächtet oder eine Fatwa erfüllt, indem er Ungläubige wegsprengt, erfüllt er die gleiche Scharia. Ebenso, wenn er nur zu jenen Nachbarn gut ist, die ebenfalls Muslime sind, alle andern aber anlügt, ausnutzt, betrügt und hasst. Kann man ja mal vergessen zu erwähnen, gelle?
***
Habeck wurde bei der nächsten Lüge erwischt. Er hatte behauptet, die Betreiber der stillgelegten Kernkraftwerke hätten selbst gesagt, sie wollten die nicht weiter betreiben. Eon/PreussenElektra widerspricht dem nun vehement. (Ob bereits VS und Staatsschutz gegen ihn ermitteln, ist unbekannt, würde mich im etablierten Neofaschismus aber keine Sekunde verwundern).
Einmal mehr wird wahrscheinlich nur eine Partei diese neuerliche Lüge Habecks im Bundestag zur Sprache bringen, einmal mehr wird sie dafür von der linken Seite lautstark angebrüllt werden, einmal mehr werden alle anderen Parteien dazu still halten und Habeck auf der Regierungsbank süffisant grinsend am Handy daddeln.
Alle Parteien, die gegen Kritiker anbrüllen oder dazu still halten, haben „global leader“ der WHO und Dauergäste der Bilderbergertreffen in ihrer Führungsetage. Als politische Arme einer globalen Milliardärssekte setzen sie alle die gleiche Politik um und gaukeln den Wählern nur politische Vielfalt vor, machen am Ende aber immer die gleiche Politik im Interesse der gleichen Kaste, nur mit unterschiedlichen Parolen gewürzt aber einig im Kampf gegen jeden, der nicht zu ihrem Zirkel gehört. Denn Alternativen, die vom elitären Club nicht gelenkt werden, müssen bekämpft werden bis zur Vernichtung, bis zum Verbot. Eine „Verschwörungstheorie“, die aber exakt erklärt, was man täglich erleben kann.
***
Früher krochen prügelnde glatzköpfige Neonazis mit schwarzen Masken, Springerstiefeln und Holzknüppeln aus den Hinterhöfen. Die sind verschwunden. Dafür kriechen heute prügelnde Linksextreme mit schwarzen Masken, Springerstiefeln und Holzknüppeln aus den Hinterhöfen. Ich vermute ja, das sind immer noch die gleichen hohlbirnigen aggressiven Extremisten, nur haben sie mit der politischen Drift zum Linksfaschismus auf die bequemere Seite gewechselt.
Donnerstag, 7. März 2024
Von Solidaritäts-Kopftüchern und Solidaritäts-Sündenböcken
Donnerstag, 15. Februar 2024
Fußnoten zum Donnerstag
von Fragolin
War das nicht das Trampolinchen, das so begeistert jubelte, man könne von Kenia so unglaublich viel lernen? Na dann mal los, liebe Grüne, Kenia projektiert gerade den Bau seines ersten Kernkraftwerkes...
***
Der grüne Neofaschismus entlarvt sich immer weiter. Ganz offen tritt jetzt die „Polizei Grün“ als eine Art Neo-Gestapo ins Rampenlicht, die sich ungeniert als rechtsstaats- und verfassungsfeindliche Parteitruppe der Grünen darstellt. Als Polizeibeamte im Staatsdienst, die auf Neutralitätspflicht pfeifen und offene Drohungen gegen der Partei unliebsame Stimmen ausstoßen (siehe Nius, „um euch kümmern wir uns später“ – das ist astreines Nazisprech, so hat es 1933 auch geklungen), gehörten die entsprechenden Beamten sofort suspendiert und der Fall disziplinarisch aufgearbeitet, aber da passt es ja gut, dass die Innenministerin eine ebenso rechtsstaats- und verfassungsverachtende Linksextremistin ist, die ihre schützende Hand über linksfaschistische Kampfverbände hält. Wohl auch ein Grund, warum sich die Linksextremisten so weit aus ihren Löchern trauen, dass sie nicht nur vermummte Schlägertruppen, sondern jetzt auch ganz offen eigene Polizeitruppen auf die Straße schicken. Und wieder marschieren die, die „Wehret den Anfängen!“ brüllten, jetzt, wo es anfängt, in der ersten Reihe. Und niemand muss befürchten, dass Transparente mit Mordaufrufen gegen Oppositionelle von der Polizei Grün beanstandet werden – vielleicht sind sogar genug der eigenen Kollegen dienstfrei unter der Sturmhaube der Antifa-Prügeltruppen versteckt. So weit sind wir, wieder einmal, und wie es scheint lernt niemand aus der Geschichte – und die wenigen, die es tun, werden wieder einmal verfolgt.
***
Die Entwicklung der Grünen entspricht ganz der Natur: Alles, was einmal grün war, wird irgendwann braun.
Montag, 8. Januar 2024
Fußnoten zum Montag
Die Grünen werden von Leuten gewählt, die sich als Pazifisten betrachten, dabei sind die Grünen dafür, dass Deutschland um zusätzliche(!) einhundert Milliarden Euro aufgerüstet wird, während die Landwirtschaft im Namen von Sparprogrammen kaputtgewirtschaftet wird. Die Grünen stehen für „Pflugschare zu Schwertern“. Blöd, wenn deren Wähler zu dumm sind, das zu begreifen.
***
***
Der rechtsradikale und reichsbürgernahe kartoffelige Mistgabelmob, wie die ganz normalen kleinen Landwirte neuerdings von einem immer wütender tobenden regierungsarschkriechenden ideologieverblödeten Presstituiertenmob angebrüllt werden, geht heute auf die Straße und wird hoffentlich die Unterstützung erfahren, die er verdient hat und die notwendig ist, um der Ampel das Licht abzudrehen. Aber da das Problem nicht die Ampel allein ist, sondern die gesamte auf der Lohnliste finanzstärkerer globaler Gutsherren stehenden „demokratischen Parteien“, werden sie dann, wenn die „Ampel“ in Gülle ertrunken ist, hoffentlich nicht wieder schwarz wählen – sonst war der Protest für die Fisch’. Das Sterben wird vielleicht ein bisschen hinausgezögert und es gibt bessere Palliativbegleitung, aber mehr auch nicht. Wenn sie nach dem Aufstand nicht von den nächsten Herren an die Wand gestellt werden wollen, müssen sie weise entscheiden, wen sie wählen.
***
Kleines P.S. für den Penseur-Blog: Ich habe von euch linksradikalen Brüllaffen (ihr werdet es an den nicht veröffentlichten Kommentaren merken, dass ich euch meine) die Nase voll und den Admin gebeten, eure permanenten hirnlosen Angriffe gegen mich zu löschen, die unter etlichen Namen immer in der gleichen dritten Person ausgekotzt werden. Erstickt dran, ihr Armleuchter, ihr seid keine weitere Sekunde meines Lebens mehr wert, mich mit euch, euren Lügen und Anwürfen und Ausrotzungen mehr auseinanderzusetzen als den Löschbutton zu drücken. Habt eine Meinung, habt Argumente, habt irgendwas mit Inhalt – aber eure Hetze, eure Lügen, euer Hass sind es nicht wert, sich damit abzugeben. Over and out.
Sonntag, 7. Januar 2024
Video zum Sonntag
von Fragolin
Ein Bauer spricht Klartext.
Morgen Unterstützung nicht vergessen. Die Landwirtschaft hat nur dann eine Chance gegen den grünen Vernichtungswahn, wenn alle zusammenstehen.
Samstag, 6. Januar 2024
Fußnoten zum Samstag
von Fragolin
Habeck war einmal mehr überraschend „von Realität umzingelt“. Ein „rechter Kartoffel-Mob“, so schnappatmen die Medien über demonstrierende Bauern, die mit gut hundert Traktoren angereist waren um den Wirtschaftsminister der Herzen zurück auf dem Festland zu begrüßen, habe den Bundesminister für Insolvenz und Kinderbücher nicht von einer Fähre aussteigen lassen und als diese wieder ablegen wollte, versucht, das Schiff zu stürmen. Gerüchten zufolge soll sich der grüne Dampfplauderer dabei gefühlt haben wie ein AfD-Politiker auf dem Weg zum Parteitag, wo ihn nur mehrere Polizeiketten davor bewahren können, von einem wutbrüllenden linksradikalen Mob gelyncht zu werden. Schaut so aus, dass sich immer mehr in den feinen Tellerchen unserer Hampelmännchen und -frauchen das gleiche Futter findet, das sie hohnlachend anderen vor das Maul werfen. Karma is nunmal a bitch und was man sät, das wird man ernten. Der seit Jahren von links gestreute Hass und die immer aggressivere Gewalt gegen Andersdenkende wird irgendwann zum Bumerang. Wie es scheint, ist irgendwann jetzt.
***
Kleiner Tipp zur richtigen Sichtweise: Habeck saß nicht auf der Fähre fest. Er konnte sie nur nicht verlassen.
***
Interessante Szenen auch aus den mitteldeutschen Hochwassergebieten, die neben Regenfluten auch solche aus reinem Klimawahn missgemanagten Talsperren genießen dürfen. Reporter, die vor der Kamera den Besuch des Bundeskanzlers ankündigen, werden von Anwohnern rüde unterbrochen mit „Den Idioten brauchen wir hier nicht!“ und der Kanzlerbesuch selbst mit „Verschwinde, du Verräter!“ und „Mach Platz für die, die arbeiten!“ kommentiert. Nicht, dass ich mir nicht sicher wäre, dass sowas an hochkriminellen Gestalten wie Scholz teflonesk abperlt, aber die Realität kann selbst aus Beiträgen der staatlichen Jubelmedien nicht mehr ganz herausgeschnitten werden.
***
Übrigens hat auch Ricarda Lang die Hochwassergebiete besucht. Über die Gründe dafür wird spekuliert. Sie wollte sich vielleicht nur persönlich davon überzeugen, ob die Wassertiefe den Einsatz einer Boje notwendig macht. Oder persönlich ein paar aufgeweichte Deiche durch Begehen verdichten. Eine nette Geste.
***
Interessant auch die geballte Heuchelblase der Regierungspolitik zu der Causa Habeck-Fähre: „Aggression gegen Politiker, das ist das Ende der Demokratie!“, plärren ausgerechnet haargenau jene, die seit Jahren Aggression gegen Politiker der Opposition mit Millionen finanzieren, mit Hassparolen aufheizen und mit Wohlwollen für die Angreifer und Hohn für die Opfer kommentieren. Ich erinnere an all die empörten Kommentare der gleichen Politiker zur Veröffentlichung der Personendaten aller AfD-Abgeordneten zum Bundestag und den Länderparlamenten samt den dazugehörenden Gewaltaufrufen – es waren exakt Null Kommentare. Genau gar niemand hat da einen Angriff auf die Demokratie verortet oder sich betroffen gezeigt über diese Gewaltaufrufe und Adressenlisten des linksterroristischen Randes. Niemand hat nach Polizei und Staatsschutz gebrüllt. Stattdessen wurde sogar bei konkreter linksradikaler Anschlagsgefahr gegen Weidel, die samt Familie eine Weile an einen geheimen Ort verbracht werden musste, hämisch ihre „Opferrolle“ lächerlich gemacht.
Gäbe es Heuchelei als olympische Disziplin, Deutschland würde mit seiner Regierung direkt wieder eine Chance auf eine Goldmedaille haben.
Montag, 28. August 2023
Ernüchtert und enttäuscht - Philine Conrad zu Gast bei Kosubek
Montag, 19. Juni 2023
Schöne Neue Elektromobilität
Samstag, 3. Juni 2023
Fußnoten zum Samstag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
***
Die Arbeiten des Pathologen Arne Burkhardt, die Beweise, die seine Untersuchungen an Organen verstorbener Geimpfter hervorbrachten, führten schließlich sogar zu einer Strafanzeige gegen die Swissmedic. Und prompt fällt der Mann plötzlich und unerwartet tot um. Zufälle gibt‘s. Ruhe in Frieden.
***
Das für die „E-Mobilität“ dringend benötigte Lithium wird ab 2025 auch im Kärntner Wolfsberg aus der Koralpe geschürft. 70.000 Tonnen aufgearbeitetes Erz sollten in einem Werk gleich in der Nähe jährlich in einem aufwendigen Elektrolyse-Verfahren zu etwa 9.000 Tonnen batteriefähigem Lithium verarbeitet werden. Aber da die Politik der Grünen, besonders deren Blockade jeglichen Gas-Bezuges, den Energiepreis inzwischen in astronomische Höhen katapultiert hat, ist Österreich, ja sogar ganz Europa als Produktionsstandort für ein solches Verfahren nicht mehr wirtschaftlich und so werden jetzt diese 70.000 Tonnen Erz mit LKWs weggefahren und auf dieselbetriebenen Schiffen nach Saudi-Arabien gekarrt werden, um dort verarbeitet zu werden – unter Einsatz billigen Stromes aus Gaskraftwerken. Und wo kauft Saudi-Arabien dieses Gas? Richtig: von Russland. Genau dort, wo es auch Millionen Barrel Diesel einkauft. Für die Schiffe, die das Lithium tausende Meilen über das Meer karren.
So geht die Klimarettung der Grünen. Und wieder einmal sind die Saudis die großen Gewinner. Zufälle gibt‘s...
Mittwoch, 17. Mai 2023
Fußnoten zum Mittwoch
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
***
Wir müssen aus Corona lernen, haben sie gesagt. Wir müssen aus dem Ukraine-Krieg lernen, haben sie gesagt. Wir dürfen uns nicht abhängig machen von Lieferketten, haben sie gesagt. Wir müssen mehr die europäische und die regionale Wirtschaft stärken, haben sie gesagt. Jetzt bestellt die Post drei Viertel ihres jährlichen Flottenaustauschs, über 700 E-Kleintransporter, in China. Also nix gelernt. Gar nix.
***
Apropos regionale Wirtschaft: Frankreich hat jetzt die Genehmigungsverfahren für neue Atomreaktoren radikal beschleunigt. Die Franzosen wissen, was die deutsche Politik aus Abschaltung von Kraftwerken und Zwang zu E-Heizung und E-Mobilität bedeuten: ein rasant wachsender Markt mit schweren Mangelerscheinungen direkt vor der Haustür. Also das beste Pflaster für Milliardengewinne.
***
Entweder die Franzosen oder die Grüne Göring-Eckhart, einer von den beiden muss ein vollkommener Vollpfosten sein. Stichwort: „Atomstrom verstopft die Leitungen“. Haben die Franzosen andere „Leitungen“ oder die Grünen einfach keinen Dunst, was sie so daherplappern? (Ich weiß, die Frage stellen heißt die Antwort kennen...)
***
Landfriedensbruch, Körperverletzungen, Branddelikte, offene Mordaufrufe, eine Steigerung der Strafdelikte um 73%, eine neuerliche Einschätzung des Verfassungsschutzes, dass die reale Gefahr zur Bildung einer Terrororganisation besteht - man sieht, dass die Gefahr in Deutschland wirklich von Rechts ausgeht. Zumindest, wenn man die Klimaterroristen der "letzten Generation" und "Extinction Rebellion" zu Rechten erklärt.
Scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis das passiert.
Montag, 15. Mai 2023
Fußnoten zum Montag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
***
Wer ist blöder?
Die Einen sind Schulversager und Bildungsabbrecher, glauben aber, sie wären Klimaexperten, medizinische Wahrheitsbesitzer, Sachverständige für Kriegsgeräte und Heizungsfachleute.
Die Anderen wählen sowas in die Regierung.
***
Früher waren Dick und Doof zwei Slapstick-Figuren. Heute vereinigen sie sich in einer. Jeder darf sich selbst aussuchen, in welcher. Die Auswahl ist groß.
***
Apropos. Der knallrote Bezirksvorsteher von Wien-Brigittenau wurde befragt, was er von den Zuständen in seinem Bezirk hält, in dem immerhin letztens eine kriminelle Algerier-Bande auf offener Straße ein Scharia-Exempel statuierte und einem offensichtlichen Dealer mit Macheten Hände und Füße abhackte und verbluten ließ. Dazu Vergewaltigungen, Scharia-Polizei und Brennpunktschulen. Seine Reaktion: das muss man locker sehen, das gefährdet ja keine Bürger, also mal schön die Kirche im Dorf lassen und keine Angstmache, bitteschön! Es gibt das alles gar nicht, es ist nichts passiert, gehen Sie weiter!
Naja, die Brigittenauer haben ihn offenbar gewählt, also passt schon so.
***
Gestern wieder mal ein kleines Aha-Erlebnis: Meine smallgetalkte Klage über das langanhaltend kalte und inzwischen auch extrem nasse Wetter (hier regnet es seit vier Tagen ohne Unterbrechung, und für die nächsten Tage sieht es nicht besser aus) wurde korrekt begründet mit: „Das ist der menschgemachte Klimawandel!“ Leider fiel mir erst später die passende Gegenfrage ein: „Ich denke, es heißt korrekt ‚Erderhitzung‘?“ Es ist nämlich wieder so eine Doppeldeutigkeit, wie sie Danisch inzwischen schon sammelt: Wenn die Sonne in Spanien scheint, ist es die „Erderhitzung“, ist hier aber kaltes Dreckswetter, kommt es vom „Klimawandel“. Dass sonnige Hitze in Spanien und nasskaltes Wetter in Österreich früher einfach „normales Wetter“ hießen, spielt da keine Rolle mehr.
***
Schweden hat mal wieder den ESC gewonnen, und, kann man so sagen, wieder mal Loreen. Ich schaue mir schon lange das Gehampel nicht mehr an, also habe ich nur zur Nachlese die Videos des schwedischen und des deutschen Beitrages angesehen. Der erste und der letzte Platz. Was soll ich sagen? Rein musikalisch finde ich beides entbehrlich und möchte mir gar nicht vorstellen, was zwischen dem ersten und letzten Platz noch so passiert ist. Aber rein von der Stimme und der Performance her finde ich beide Platzierungen vollkommen gerechtfertigt. Loreen hat eine satte Stimme und trifft jeden Ton, auch wenn dieses Lied nicht meinen Geschmack trifft, diese pseudowoketransregenbogenbrüllende Hampeltruppe aus Deutschland hat dafür gar keine Stimme und trifft gar keinen Ton. Die politisch korrekte, die deutsche Fahne verweigernde Brüllaffenkombo hat verdient haushoch verloren und Parallelen an die Leistung der Fußballer – Hauptsache Regenbogen und woke, aber fachlich unterirdisch – drängen sich auf.
War das vorhersehbar? Na klar, und wie (und das war noch vor dem Vorausscheid):
https://frafuno.blogspot.com/2023/02/video-zum-sonntag_0787839524.html
Patty hätte das internationale Publikum auch nicht mit Begeisterungsstürmen vom Hocker gerissen, aber ein solider Platz im Mittelfeld wäre locker drin gewesen. Stimmlich sauber und sicher, dazu begleitend eine Instrument spielend, auch wenn die Nummer bei Weitem nicht ihr bei Konzerten gezeigtes virtuoses Können an der Leier widerspiegelt. Ansehnlich, weiblich, normal, unaufgeregt, unschrill. Die „Fachjury“ wählt aber zielsicher immer den sicheren Verlierer aus, Hauptsache politisch korrekt.
Warum das politisch Korrekte immer verliert, naja, den Denkanstoß gebe ich den Superwoken jetzt mal nicht, da können sie eh nichts mit anfangen. Liegt für die wahrscheinlich nur am „Hass“ der Anderen und der Masse der „Rrrächten“, dass sie immer nur verlieren. Am eigenen Nichtkönnen und daran, dass sie dem Rest der Welt einfach nur auf die Nerven gehen, kann es ja nicht liegen...
Samstag, 13. Mai 2023
Fußnoten zum Samstag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
***
Sorry für die Blogpausen und Verspätungen, kommt aus persönlichen Gründen auch in nächster Zeit immer mal wieder vor...
***
Eine CSU-Stadträtin von Passau machte den Selbstversuch – und kam zu dem Schluss, dass das Heizen mit einer Wärmepumpe ineffektiv und teuer ist. Trotz einer deftigen Erhöhung des Stromverbrauchs und der Heizkosten brachte sie ihren Altbau auf maximal 17 Grad und hatte auch kein Warmwasser. Fazit: keine Lebensqualität, dafür unbezahlbar. Also genau das, was sich die Grünen für die Deutschen wünschen.
***
Die "Krone" vermeldet aus der finsteren Puszta:
"„Byzanz, Karl der Große, (der deutsche Kaiser) Otto, Napoleon und Hitler - sie alle träumten, auf jeweils anderen Grundlagen, von der europäischen Einheit“, meinte Orban. Auch heute sei das nicht anders, fügte er hinzu."
Und schon heulen die Jaulautomaten auf und brüllen herum, wie er es wagen kann, die Machtbestrebungen der heutigen EU mit denen der Hitlerei zu vergleichen.
Na dann, sehen wir mal in die Geschichtsbücher.
Zitat des Rotzbremsigen vor dem deutschen Reichstag 1936:
„Die europäischen Völker stellen nun mal eine Familie auf dieser Welt dar. Es ist wenig klug, sich einzubilden, auf die Dauer in einem so beschränkten Haus wie Europa eine Völkergemeinschaft verschiedener Rechtsordnung und Rechtswertung aufrecht erhalten zu können.“
Und sein Propagandaminister pinselt 1943 in sein Tagebuch:
„Es muß das Ziel unseres Kampfes bleiben, ein einheitliches Europa zu schaffen.“
Tja, hätte ich zu beiden Aussagen als Quelle Juncker, Von der Leyen oder einen beliebigen anderen Schranzen vom Kaiserhof des Vierten Weströmischen Reiches genannt, wäre das ebenso glaubhaft gewesen. Von der Schaffung eines Großreiches bis zum Kampf bis aufs Blut gegen das Oströmische Reich sind Ziele und Gesinnung deckungsgleich. Nur die Mittel und Methoden sind (noch?) nicht so ausgeprägt.
Aber geschichtliche Fakten interessieren die Brüller nicht. Für die ist jeder ein Nazi, auf den die Medien mit dem Finger zeigen und „Nazi!“ schreien, aber nicht der, der mit den Zielen und Methoden der Nazis arbeitet.
Geschichte wiederholt sich nicht. Aber sie reimt sich.
Montag, 30. Januar 2023
Fußnoten zum Montag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
***
Plötzlich ist die Friedensbewegung rechtsradikal, wird der in linken Kreisen lange gefeierte Friedensforscher und bekennende Antifaschist Daniele Ganser von den Grünen ausgeladen und in die rechte Ecke geschoben und zum „Friedenshetzer“ erklärt. „Frieden“ wird wohl das nächste „Unwort des Jahres“.
***
Deutsche, die 1938 Krieg gegen Russland führen wollten, waren Nazis.
Deutsche, die heute keinen Krieg gegen Russland führen wollen, sind Nazis.
***
Am Ende kommt heraus, dass der menschgemachte Klimawandel und die naturgemachten Viren in Wahrheit ein naturgemachter Klimawandel und menschgemachte Viren waren.
***
Als wir Krieg gegen Saddam führten, nahmen wir Hunderttausende Iraker als Flüchtlinge auf. Als wir Krieg gegen Ghaddafi führten, nahmen wir Hunderttausende Libyer als Flüchtlinge auf. Als wir Krieg gegen die Taliban führten, nahmen wir Hunderttausende Afghanen als Flüchtlinge auf. Als wir Krieg gegen Assad führten, nahmen wir Hunderttausende Syrer als Flüchtlinge auf.
Jetzt führt Deutschland nach den Worten seiner Außenministerin den Krieg nicht gegen Putin, sondern gegen Russland. Man will wohl vorbeugen, um keine russischen Flüchtlinge aufnehmen zu müssen.
***
Ach ja, der außenministernden Pfostenschildkröte wurde im Bundestag von einem schwefeligen Rechtspopulisten die Frage gestellt, ob sie auch vorhaben, deutsche Soldaten in den Krieg gegen Russland zu schicken. Die Hochnäsigkeit, mit der sie diese Frage bewusst nicht beantwortete, zeigt nicht nur ihr typisch grünes nicht vorhandenes Demokratieverständnis, sondern lässt auch erahnen, dass die Eskalation zum Weltkrieg bereits beschlossene Sache ist. Im Gegensatz zu ihrem politischen Vorbild vor achtzig Jahren aber nicht mit dem Ziel, Deutschland mächtiger zu machen, sondern ganz offensichtlich, um es zu vernichten.
Die Politik der deutschen Grünen erinnert immer mehr an die Strategie des „Suicide by cop“. Da scheint man sich in den Hinterzimmern bei der Strategiebesprechung zu fragen: „Was müssen wir dem Putin eigentlich noch bieten, dass er uns endlich angreift?“
***
Nur so eine Verschwörungsidee: Wie verbessere ich die gesellschaftliche Situation in der Dritten Welt? Ich locke alle Glücksritter, Klein- und Großkriminellen, Fanatiker und Charakterlöcher zusammen in ein Land, dessen streberhafte und präpotente Bewohner eh keiner leiden kann, und wenn die alle da sind, lasse ich dieses Land einer Atommacht den Krieg erklären. Mehrere Probleme gelöst. Und die Deagel-Prognosen treten ein.

