Donnerstag, 23. Juli 2026
Hadmut Danisch irrt
Mittwoch, 19. November 2025
Wie wir alle wissen, waren die Nazis einzigartige Scheusale
Freitag, 30. Mai 2025
Tabu: Denkverbot — Sprechverbot
von LePenseur
Freitag, 18. April 2025
Donnerstag, 5. Dezember 2024
Samstag, 19. Oktober 2024
Man kann nicht mehr darüber reden
In Deutschland kann man im Freundes- und Bekanntenkreis über bestimmte Themen schlicht weg nicht mehr diskutieren! Tut man das, so läuft man Gefahr, dass die verbliebenen Freunde/Bekannten/Familie einem auch noch den kompletten Aluhut aufsetzen bis zum Punkt, dass man als "unangenehmer" Zeitgenosse gilt, weil man über "solche" Themen spricht.
Inzwischen (bei Corona war noch halbwegs eine Kommunikation möglich) geht das auch mir gegenüber so. Ich verlinke immer noch das eine oder andere, aber nachdem ich von einem jungen Stiefneffen auf einen (meiner Ansicht nach) harmlosen Link auf ein Interview mit Norbert Bolz, dem ehemals sehr bekannten Professor der Kommunikationswissenschaften, anläßlich seines neuen Buches, eine regelrechte Hasstirade zurück bekam, bin ich sehr vorsichtig geworden.
Meine Antwort stelle ich hier ein. Es ist nur ein Versuch, eine andere als die MSM-Meinung zu verteidigen. Eine Antwort habe ich nie erhalten, denn ich bin jetzt ein kompletter "Aluhut" für ihn. Dabei haben wir Themen, die uns beide interessieren ... Hier der Text zur Demonstration darüber, was heute Tabu ist. Auch in der Famlie.
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.... Der Professor hat eine andere Meinung und er bringt andere Aspekte ins Spiel. Das solltest du als Künstler doch ertragen können? Gingen die Leute früher auf Schwule und Lesben los wie die Irren, gehen sie jetzt auf sogenannte "Nicht-Woke"/Andersdenkende los wie die Irren. Sie brauchen wohl immer etwas, was sie ausgrenzen können. - Leider!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die vielen Missionare, die in die Wildnis gingen, dorthin gegangen sind, weil sie die Leute ausbeuten wollten. Die waren überzeugt von ihrem Christentum und meinten, sie könnten dort "die wahre Befreiung" hinbringen. Sie haben es oft mit ihrem Leben bezahlt.
Das Beispiel Albert Schweizer habt ihr wohl in der Schule nicht mehr zu hören bekommen. Schade, Wissen geht so schnell verloren, wenn es nicht mehr gelehrt wird. Dass die Kolonialzeit eine Zeit der "Eroberung" war, das bestreitet niemand. Diese Eroberer zerfleischten sich auch gegenseitig (Burenkriege) und Eroberungskriege mit anschließender Versklavung der Besiegten kamen in allen bekannten Kulturen vor (Gott sie Dank wurden nicht alle geopfert wie in Südamerika). Selbstverständlich wurden Kolonien ausgebeutet. Das war ja der Grund für Eroberungskriege. Die Suche nach Gewinn. Dafür setzten die Leute ihr Leben aufs Spiel. Das gehört zur Geschichte der Menschheit und fand in allen Kulturen statt - auch innerhalb von Kulturen. Die ständigen Kriege in Europa sollten doch dafür Beispiel genug sein... und die Ausbeutung der Besiegten danach.
Auch Sklavenhandel ist keine spezielle europäische Erfindung. Die Griechen waren der Ansicht, dass auch jemand, der Pleite ging, danach einen Sklavenstatus verdiente. Abgesehen von den Kriegssklaven natürlich. Und wenn du denkst, dass dies in den sogenannten Entwicklungsländern anders war, dann täuscht du dich. DAS ist Standard in der gesamten Geschichte der Menschheit. Du musst dir Zeit zum Lesen und Informieren nehmen - auch deine Frau.
Wenn man die Geschichte der Menscheit Revue passieren läßt, dann möchte man oft kotzen. Das ist leider so. Derzeit möchte ich nur kotzen, wenn ich etwas über den Ukraine-Krieg lese und die Geilheit der Medien. NICHTS hat sich geändert! Alles ist noch so wie vor tausenden von Jahren. Immer die gleichen Tricks mit denen die Bevölkerung manipuliert wird.
Wenn du denkst, dass zu Zeiten der Kolonien große Teile der weißen Bevölkerung keine "Sklaven" waren, dann lies bei Marx nach. Der hat sich das alles live anschauen können. Menschliche Sklavenarbeit war das Gebot der Zeit..... und ist es leider auch noch heute. Nur profitieren heute auch "kleine Leute" daran, so wie du und ich..... und seien es nur Billigst-Solarpanele, die in China hergestellt werden und die hier die Industrie vernichtete.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Und ich fürchte, zur damaligen Zeit, hättet ihr beiden auch voll im Zeitgeist gestanden, denn dort steht ihr auch heute.
Leider kenne ich keinen einzigen Menschen im westlichen Bereich, der nicht von Kinderhandel, Sklavenarbeit und Missbrauch (Umweltskandale in China/Indien etc.) profitiert, weil er/sie die Augen schließt, um nicht aus der Komfortzone zu fallen.
Wie gesagt, auch Solarpanele gehören dazu. Das ist der Sklavenhandel der Woke-Kultur. Und auch heute hat genau dieser Sklavenhandel dazu geführt, dass die Technologien "des alten weißen Mannes" in diese Länder transferiert wurden...... und z.T. verbessert wurden. Das Beispiel Chinas zeigt es sehr deutlich.
Putin und Xi, offenbar auch Modi (Indien), Saudi-Arabien, Südafrika, Brasilien und viele mehr, haben sich vorgenommen, die Dominanz des Westens zu brechen. Ich hoffe, dass es ihnen gelingt. Ich kann die "woke-kultur" nämlich kaum noch ertragen. Ja, der Westen hat überall hin Technik und Medizin gebracht. Viele Errungenschaften, die nun entweder für die gesamte Menschheit bleiben werden oder die niemanden mehr zur Verfügung stehen werden, weil sich der Westen mit seinen ständigen Kriegen selbst zerstört. Der Anfang ist bereits gemacht. Schau ins Ahrtal. Niemand hilft diesen Leuten. Die nächsten Schritte folgen bereits. Viele Firmen gehen derzeit bereits bankrott oder verlassen mit leisen Schritten das Land (Energiephantasien von grünen, bildungsfernen Philosophen). Was das bedeutet, begreifen die Leute noch nicht. Sie werden es fühlen. Man arbeitet daran, die Errungenschaften des alten, weißen Mannes abzuschaffen.
Schaffe die Errungenschaften des alten, weißen Mannes ab und Frauen werden bald wieder im Kindbett sterben und an simplen Krankheiten. Derzeit stehen sie noch großen Teilen der gesamten Welt zur Verfügung. Selbst die umstrittenen mRNA-Impfungen des bösen, weißen und gelben Mannes konnten die "Gläubigen" gar nicht schnell genug in ihren Körper hinein bekommen. Auch in allen sogenannten Entwicklungsländern, die längst keine mehr sind.
Entwicklungsland wird Europa sein, denn junge, weiße Männer, die wahrnehmen, was abläuft, fliehen aus dem Land. Nur: Wo sollen sie hin, wenn die Presse die Welt tagtäglich mit immer derselben "Medizin" füttert? Für die Kinder der alten, weißen Männer wird es dadurch schwierig werden (du wirst auch bald ein weißer, alter Mann sein).
Der Schuldkult feiert rauschende Feste.
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Die Antwort meiner Schwester war, dass sie auf dem Chat nicht mehr zur Verfügung steht. Mit Freunden, die mir ehemals nahe standen, muß ich die Themen fast vollkommen ausblenden.
Warum wohl finden sich die Leute im Gelben Forum ein? Warum wohl lese ich Blogs und entdecke: Mein Gott, ich bin nicht die einzige, der das auffällt..... oder die so etwas denkt.
Was soll ich sonst noch zu solchen "Äußerungen" sagen..... Mir fällt nichts mehr ein.
Der Link von Prof. Bolz stammt übrigens aus dem Gelben Forum. Obwohl ich nicht mit allen seinen Aussagen übereinstimme, fand ich das Interview interessant. Was mir auffiel ist, wie sehr der Professor gealtert ist. Ich hätte ihn kaum wiedererkennt. Daher gingen mir seine Aussagen darüber, dass auch Mitglieder seiner Familie wegen kleinsten, gegenteiligen Meinungen (harmlos nach seiner Aussage) ihren Job verloren haben, nicht aus dem Kopf. Dadurch altert man schneller.....
Mittwoch, 27. September 2023
»Inside Ukraine’s assassination programme«
DIE OPERATION wurde einen Monat lang vorbereitet. Jewhen Yunakov, der Bürger-meister von Velykyi Burluk in der Region Kharkiv, war als Kollaborateur mit den Russen identifiziert worden. "Kaukasus", ein Kommandeur der Spezialeinheiten, und eine Gruppe lokaler Offiziere wurden mit der Aufgabe betraut. Seine Männer beobachteten ihre Zielperson tagelang akribisch: wann er einkaufte, wann und wo er sich bewegte, wie weit seine Sicherheit ging. Nachdem sie ihre Bombe aus der Ferne gezündet hatten, ver-schwanden sie in sicheren Unterkünften in den besetzten Gebieten. Erst Wochen später, nachdem die Stadt befreit worden war, kehrte die Gruppe in das ukrainisch kontrollierte Gebiet zurück. Die Leiche von Yunakov wurde nie gefunden.
In den 18 Monaten des Krieges wurden Dutzende von Menschen wie Yunakov bei klinischen Operationen in der besetzten Ukraine und in Russland selbst zur Zielscheibe. Sie wurden erschossen, in die Luft gesprengt, erhängt und gelegentlich sogar mit gefälschtem Schnaps vergiftet. Die Ukraine hält sich über ihre Beteiligung an Attentaten bedeckt. Doch kaum jemand zweifelt an der zunehmenden Kompetenz der ukrainischen Sicherheitsdienste. Die Agenturen selbst lassen deutliche Andeutungen fallen. "Jeder, der die Ukraine verrät, auf Ukrainer schießt oder Raketen auf Ukrainer abfeuert, sollte wissen, dass er beobachtet und vor Gericht gestellt wird", sagt Andriy Cherniak, ein Offizier von HUR, dem militärischen Nachrichtendienst der Ukraine. In einem Interview im Juli ging sein Vorgesetzter, General Kyrylo Budanov, noch weiter: "Wenn Sie nach einer Version des Mossad fragen... Das brauchen wir nicht. Er existiert bereits."
Die Erwähnung des israelischen Geheimdienstes erregt die Ukrainer, die verzweifelt nach Gerechtigkeit streben. Tatsächlich liegen die Ursprünge der politischen Ermordung ein wenig näher an der Heimat. Der Mossad hat einen Großteil seines Handwerks von der sowjetischen Geheimpolizei und ihrem Gründer Pavel Sudoplatov gelernt, der in Melitopol in der heute besetzten Südukraine geboren wurde. In den 1930er Jahren infiltrierte Sudoplatov ukrainische nationalistische Gruppen und sprengte persönlich einen ihrer Anführer mit einer Schokoladenbombe in die Luft. (Er war auch der Draht-zieher der Ermordung von Leo Trotzki im Jahr 1940).
In der modernen Ukraine gehen die Attentate mindestens bis 2015 zurück, als der Inlandsgeheimdienst (SBU) nach der Einnahme der Krim und der östlichen Donbass-Region durch Russland eine neue Einrichtung schuf. Die fünfte Elitedirektion für Spionageabwehr begann als Saboteurentruppe als Reaktion auf die Invasion. Später konzentrierte sie sich auf das, was euphemistisch als "Nassarbeit" bezeichnet wird.Valentin Nalivaychenko, der den SBU damals leitete, sagt, dass der Wechsel zustande kam, als die damalige ukrainische Führung beschloss, dass eine Politik der Inhaftierung von Kollaborateuren nicht genug war. Die Gefängnisse waren überfüllt, aber nur wenige ließen sich davon abschrecken. "Wir kamen widerwillig zu dem Schluss, dass wir Terro-risten eliminieren mussten", sagt er. Ein ehemaliger Offizier der Direktion beschreibt es ähnlich. "Wir mussten den Krieg zu ihnen bringen." In den Jahren 2015 und 2016 wurde das Direktorat mit der Ermordung wichtiger von Russland unterstützter Kommandeure im Donbass in Verbindung gebracht: Michail Tolstych, auch bekannt als "Givi", der bei einem Raketenangriff getötet wurde, Arsen Pawlow, auch bekannt als "Motorola", der in einem Aufzug in die Luft gesprengt wurde, und Alexander Sachartschenko, der in einem Restaurant in die Luft gesprengt wurde (Hier weiter im Original).
Montag, 24. Juli 2023
Montag, 15. Mai 2023
CIC
Wer genauer darüber informiert werden will — hier der Artikel, dem die obige Graphik entnommen ist. Und wer schnell wissen will, worum es darin eigentlich geht — hier zusammengefaßt in einem Satz:
Freitag, 28. April 2023
Die geistige Umerziehung läuft ungebrochen weiter
Bekannterweise wird ja seit geraumer Zeit vorgegeben, welche Begriffe man nicht mehr sagen darf. Wer dagegen verstößt wird abgestraft. Statt Bücher zu verbrennen wie damals werden Bücher aus den Bibliotheken entfernt und durch umgemodelte Neuauflagen ersetzt.
Neger, Zigeuner, Eskimos und massenhaft andere Begriffe sind dort nicht mehr vorhanden. Hersteller nennen ihre Produkte um und die TV und Filmindustrie passt sich an und setzt noch einen drauf. Es gibt in TV-Serie einen Kriminalkommissar, der definitiv ein NEGER ist.
Neuverfilmungen alter Filme aus Hollywood werden passend geändert. Also die Meerjungfrau bei Walt Disney ist eine NEGERIN und römische Kaiser bei Neuverfilmung der alten Schinken demnächst wohl auch.
Nun habe ich mit Verspätung mitbekommen, dass dies auch Schlagertexte betrifft. Die Radiosender spielen bestimmte Titel nicht mehr. Davon z.B. ein Song von Udo Jürgens betroffen, allerdings weiß ich nicht welcher und auf welche Textzeile sich das bezieht.
Ein treffendes Video aus dem Satireschuppen des ZDF bringts gut heraus:
https://www.youtube.com/watch?v=Tdq8Zumvtrc
Da fällt mir was ein, aus meinen Gründerjahren in Deutschland. In Wien ist ja die Fastnacht nicht so ein Thema wie z.B. in Mainz. Dort gabs eine legendäre Figur, den "singenden Dachdeckermeister." Sein Name war Ernst Neger. Schon lange verstorben, aber jeder eingefleischte Fastnachter in Mainz kennt den Namen.
Seine Musik:
https://www.youtube.com/watch?v=E8fvn-QhCJU
Sein Enkel führt nicht nur den Betrieb, sondern auch diese Fastnachtstradition fort, er heißt Thomas Neger. Stellt sich die Frage, was die nun mit dem Andenken an seinen Großvater und mit ihm selbst machen. Neger darf man ja nicht mehr sagen.
https://www.youtube.com/watch?v=X6ItP2o9qrE
Seine Musik:
Abschließend noch
ein Blick auf die „Arbeitsmethoden der Medien“, auch aus der Satirekiste:
Dienstag, 25. April 2023
Adieu, Tucker Carlson
Freitag, 20. Mai 2022
Es war schon um 2007
Wir haben keine informativen Nachrichten mehr, sondern ein Meinungsfernsehen zum framing der Zuschauer.
Natürlich schwingt in jeder medialen Information die jeweilige politische bzw. gesellschaftliche Hal-tung der "Gesellschaft" mit, gut zu beobachten in alten TV Sendungen wie Aktenzeichen XY, wenn dann Themen wie Prostitution, Homosexualität usw. behandelt werden, Themen, die seinerzeit gesellschaft-lich wesentlich weniger akzeptiert waren.
Dennoch: Ich habe alte TV Nachrichten mit den heutigen verglichen. Es gab trotz kalten Krieges und offener Feindschaft zu allen Ländern des Ostblocks zumindest das Bemühen, einigermaßen wertfrei die Haltungen beider Blöcke dem Glotzenkucker zu vermitteln. Ein Kossygin hatte die gleiche Redezeit wie ein Kiesinger und beide wurden wertfrei zitiert.
Das ist doch heute überhaupt nicht mehr vorhanden.
Wenn ich jetzt mir von aufgeregten Freunden die aktuelle politische Situation erklären lasse, erhalte ich eins zu eins das jeweils aktuelle framing präsentiert. Ich bin dadurch durchaus informiert, was die Glotze aktuell veranstaltet — und erschrocken, dass jegliches framing bei den Leuten eins zu eins durchgeht, im übrigen, je gebildeter, desto ärger.
Eine Kritik am aktuellen framing wird direkt mit einer nie gekannten Aggressivität beantwortet, die zwischen sofortigem Gesprächsabbruch, Beschimpfungen als Nazi und Kündigung der Freundschaft changiert.
Für mich ist das eine sehr schwierige Situation. Sobald ich in irgendwelchen geselligen Zusammen-seins bin, habe ich eine geschlossene Gruppe um mich herum, die das aktuelle framing "beplappern", da mag dann einer sich als besonders liberal hervortun und ein wenig Schonung für den Kriegs-verbrecher Putin erbitten oder mal zaghaft einwenden, dass die Massenansiedlung von Muslimen durchaus auch ein paar Probleme verursachen könnte, aber eigentlich ist es eine geschlossene Front einer Einheitsmeinung. Würde ich mich am Gespräch beteiligen, was ich kaum mehr tue, droht so-fortiger Ausschluss (schon passiert) mit Zwang, die Gesellschaft zu verlassen.
Ich fühle mich wie sich manche in den 30er Jahren gefühlt haben müssen, wenn sie auf ein Treffen von Freunden gehen und sich alle mit Heil Hitler begrüßen und es keine Chance gibt, zur "Judenangelegen-heit" oder zur "Volksgesundheit" eine andere Meinung zu postulieren als die, die der Volksempfänger gerade vorgibt.
Das macht einsam.
Donnerstag, 11. März 2021
Montag, 15. Juni 2020
Miscellaneous 7.3
„If white people rioted every time a black man killed them, we’d never had any peace”.
Donnerstag, 28. Mai 2020
Journalisten als Wegbereiter der Panik
... konstatiert Gerald Grosz. Man kann schwer bestreiten, daß er damit rechthat ...
Sonntag, 10. Mai 2020
Video zum Sonntag
Dienstag, 5. Mai 2020
Presstitution
Der SPIEGEL nimmt ...
... sich kein Blatt vor den Mund — tja, das war einmal (Grimms-Märchen-Feeling stellt sich ein ...)
Heutzutage nimmt er dafür lieber von Bill Gates:
Medien sollen die Mächtigen der Welt kritisch beobachten. Wie kritisch kann aber der Spiegel gegenüber Bill Gates sein, wenn er von ihm 2,3 Millionen Euro bekommen hat?Das ist keine Verschwörungstheorie, man kann es auf der Seite der Bill & Melinda Gates Foundation nachlesen: 2018 hat Spiegel-Online eine Spende in Höhe von 2,537,294 Dollar, das waren etwa 2,3 Millionen Euro, bekommen. Auch der Spiegel hat das mal erwähnt, aber um das zu finden, muss man schon ein wenig suchen.
Haben auch andere Medien ähnliche Projekte?
Ja. Große europäische Medien wie „The Guardian“ und „El País“ haben mit „Global Development“ beziehungsweise „Planeta Futuro“ ähnliche Sektionen auf ihren Nach-richtenseiten mit Unterstützung der Gates-Stiftung aufgebaut.
All charges for time and companionship only. Anything else that occurs is a matter of coincidence and choice between consenting adults.
Dienstag, 3. März 2020
IM Viktoria und IM Erika freuen sich!
Montag, 24. Februar 2020
»Ein Recht auf Gotteslästerung?«
Chapeau! Touché!Als kürzlich der britische Schauspieler Terry Jones starb, berühmt durch Filme wie "Ritter der Kokosnuss", haben wohl viele Fans der Komiker-Gruppe "Monty Python", zu der er gehörte, wieder einmal die 1979 gedrehte Jesus-Satire "Das Leben des Brian" angesehen. Das Werk ist ebenso gotteslästerlich wie mit dunkelschwarzem Brit-Humor durchtränkt: Am Höhepunkt singt Jesus am Kreuz, fröhlich vor sich hin swingend, "Always look on the bright side of life".Wer diesen Film heute betrachtet, der kommt zum Schluss: Dergleichen könnte 2020 nicht mehr gedreht werden.
Montag, 10. Februar 2020
»Abschottung« vs. »Weltoffenheit«
Jedes Land hat, der Verfassung entsprechend, sogar die Pflicht, zu kontrollieren, wer den Einlass in ein Land begehrt. Dass es Menschen gibt, die diesen verfassungsmäßigen Zustand wieder herstellen wollen, können Sie doch nicht verurteilen, hat doch auch Merkel noch 2002 gefordert ( stand auch im Parteiprogramm der CDU ):
„Die Außengrenzen der Europäischen Union müssen gegen illegale Zuwanderung und organisierte Einschleusung gesichert werden.“
Sehen Sie den Widerspruch? Auch wenn Sie ihn sehen, kann man ihn so leicht unter den Teppich kehren, da sich im Krautland kein Medium finden wird, das sich dieses Themas annehmen wird, da Muttis Rache bekannterweise unbarmherzig ist. Da fällt mir ein Spruch aus einem Django-Film ein, den ich leicht abwandle: „ Gott vergibt, Merkel nie“.
Noch etwas will ich sie fragen: Wollen oder dürfen sie nicht sehen, dass kaum Flüchtlinge nach Deutschland kommen, sondern eher Menschen, die ins Sozialsystem strömen zur Rundum-versorgung, aber noch nie einen Cent einbezahlt haben?
Auch dazu hat sich Merkel bereits 2002 in fast hellseherischer Qualität geäußert:
„Die Zuwanderung erfolgte also überwiegend nicht in Arbeitsplätze, sondern in die sozialen Sicherungssysteme“.
Noch eine Frage zum Thema Abschottung: Als im Juni 2015 der G7-Gipfel im Schloss Elmau stattfand, hat man alle Grenzen geschlossen und Kontrollen wie in alten Zeiten durchgeführt, im Rahmen derer 360.000 Menschen kontrolliert wurden und jede Menge Krimineller und Illegaler der Polizei ins Netz gingen ( insgesamt 3.500, davon viele Schleuser).
„Abschottung“, wie es z.B. in einem früheren, friedlichen Europa üblich war und heute noch üblich in den USA, Kanada, Singapur, Australien, Südafrika und Neuseeland, von den muslimischen Ländern ganz zu schweigen, sind Nazi, faschistisch und retro.
Frage an Radio Mekka: Werde ich bestraft, wenn ich Selbstmord begehe?


