Posts mit dem Label Schere im Hirn werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Schere im Hirn werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 23. Juli 2026

Hadmut Danisch irrt

von LePenseur
 
 
... wenn er seinen  —  im übrigen ganz vortrefflichen!  —  Artikel über den jüngsten EUrokraten-Wahnsinn mit


 
 übertitelt. 
 Denn
 
Feminazistische
Klemmvotzen
 
wäre weitaus richtiger!
 
 
 

Mittwoch, 19. November 2025

Wie wir alle wissen, waren die Nazis einzigartige Scheusale

... die ganz krude, in der Geschichte noch nie dagewesene Ideen vertraten. Weshalb unsere tapferen Antifanten bis heute darauf achten müssen, daß sich diese grauen-volle Singularität der Geschichte nicht wiederholen kann!


Oder so ähnlich bekommen wir es in den Schulbüchern vorgebetet. In Fernseh»dokumentationen« auf n-tv & Co., in den Einheitsbrei-Postillen von SPEICHEL bis F*CKUS, und überhaupt allem, was Menschen guten Willens zu schreiben, sprechen und denken in der Lage sind ...

War es so? Na sicher! War es wirklich so? 
 
Der vorstehend anzitierte Artikel erschien heute vor 10 Jahren auf diesem Blog (damals ohne Angabe eines Autors, da zu jener Zeit alle Artikel, von einzelnen, gesondert ausgewiesenen Gastkommentaren abgesehen, von LePenseur verfaßt worden sind). 
 
-----
 
Frage an unsere Leser: ist es seit dem Jahre 2015 besser geworden? Wird die Nazikeule heute weniger brachial geschwungen? Sind die eklatanten Doppelstandards in der heutigen Geschichtsschreibung weniger verbreitet? Ist mittlerweile die Freiheit der Meinungsäußerung besser geachtet und geschützt (okay, okay, der Witz war jetzt etwas überflüssig ...)
 
Ach, ich weiß schon, welche Antwort zu erwarten steht: »Die Frage zu stellen, heißt ....«  
 

Freitag, 30. Mai 2025

Tabu: Denkverbot — Sprechverbot

Dr. Raphael Bonelli im Interview mit Prof. Christian Rieck 

von LePenseur


Die Beschreibung unter dem Video gibt schon einen Anhaltspunkt, worum es geht: Die heutige Zeit ist voller TabusDinge, über die man nicht sprechen darf und die man nicht einmal mehr denken darf. Der Psychiater Raphael Bonelli erklärt, welche psychologischen Prinzipien am Werk sind, dass wir uns selbst das Wort verbieten und in Neusprech und Sklavensprache abrutschen.



Wohltuend intelligentes, informatives Gespräch zweier intelligenten Wissenschaftler: ein Kontrapunkt zum allabendlichen Talk-Schwachsinn in den Öffis ...

Freitag, 18. April 2025

Wrongthink

by  Meme Dept. 



Donnerstag, 5. Dezember 2024

Samstag, 19. Oktober 2024

Man kann nicht mehr darüber reden

Gastkommentar
von Olivia 

In Deutschland kann man im Freundes- und Bekanntenkreis über bestimmte Themen schlicht weg nicht mehr diskutieren! Tut man das, so läuft man Gefahr, dass die verbliebenen Freunde/Bekannten/Familie einem auch noch den kompletten Aluhut aufsetzen bis zum Punkt, dass man als "unangenehmer" Zeitgenosse gilt, weil man über "solche" Themen spricht.

Inzwischen (bei Corona war noch halbwegs eine Kommunikation möglich) geht das auch mir gegenüber so. Ich verlinke immer noch das eine oder andere, aber nachdem ich von einem jungen Stiefneffen auf einen (meiner Ansicht nach) harmlosen Link auf ein Interview mit Norbert Bolz, dem ehemals sehr bekannten Professor der Kommunikationswissenschaften, anläßlich seines neuen Buches, eine regelrechte Hasstirade zurück bekam, bin ich sehr vorsichtig geworden.

Meine Antwort stelle ich hier ein. Es ist nur ein Versuch, eine andere als die MSM-Meinung zu verteidigen. Eine Antwort habe ich nie erhalten, denn ich bin jetzt ein kompletter "Aluhut" für ihn. Dabei haben wir Themen, die uns beide interessieren ... Hier der Text zur Demonstration darüber, was heute Tabu ist. Auch in der Famlie.

-------------------------

.... Der Professor hat eine andere Meinung und er bringt andere Aspekte ins Spiel. Das solltest du als Künstler doch ertragen können? Gingen die Leute früher auf Schwule und Lesben los wie die Irren, gehen sie jetzt auf sogenannte "Nicht-Woke"/Andersdenkende los wie die Irren. Sie brauchen wohl immer etwas, was sie ausgrenzen können. - Leider!

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die vielen Missionare, die in die Wildnis gingen, dorthin gegangen sind, weil sie die Leute ausbeuten wollten. Die waren überzeugt von ihrem Christentum und meinten, sie könnten dort "die wahre Befreiung" hinbringen. Sie haben es oft mit ihrem Leben bezahlt.

Das Beispiel Albert Schweizer habt ihr wohl in der Schule nicht mehr zu hören bekommen. Schade, Wissen geht so schnell verloren, wenn es nicht mehr gelehrt wird. Dass die Kolonialzeit eine Zeit der "Eroberung" war, das bestreitet niemand. Diese Eroberer zerfleischten sich auch gegenseitig (Burenkriege) und Eroberungskriege mit anschließender Versklavung der Besiegten kamen in allen bekannten Kulturen vor (Gott sie Dank wurden nicht alle geopfert wie in Südamerika). Selbstverständlich wurden Kolonien ausgebeutet. Das war ja der Grund für Eroberungskriege. Die Suche nach Gewinn. Dafür setzten die Leute ihr Leben aufs Spiel. Das gehört zur Geschichte der Menschheit und fand in allen Kulturen statt - auch innerhalb von Kulturen. Die ständigen Kriege in Europa sollten doch dafür Beispiel genug sein... und die Ausbeutung der Besiegten danach.

Auch Sklavenhandel ist keine spezielle europäische Erfindung. Die Griechen waren der Ansicht, dass auch jemand, der Pleite ging, danach einen Sklavenstatus verdiente. Abgesehen von den Kriegssklaven natürlich. Und wenn du denkst, dass dies in den sogenannten Entwicklungsländern anders war, dann täuscht du dich. DAS ist Standard in der gesamten Geschichte der Menschheit. Du musst dir Zeit zum Lesen und Informieren nehmen - auch deine Frau.

Wenn man die Geschichte der Menscheit Revue passieren läßt, dann möchte man oft kotzen. Das ist leider so. Derzeit möchte ich nur kotzen, wenn ich etwas über den Ukraine-Krieg lese und die Geilheit der Medien. NICHTS hat sich geändert! Alles ist noch so wie vor tausenden von Jahren. Immer die gleichen Tricks mit denen die Bevölkerung manipuliert wird.

Wenn du denkst, dass zu Zeiten der Kolonien große Teile der weißen Bevölkerung keine "Sklaven" waren, dann lies bei Marx nach. Der hat sich das alles live anschauen können. Menschliche Sklavenarbeit war das Gebot der Zeit..... und ist es leider auch noch heute. Nur profitieren heute auch "kleine Leute" daran, so wie du und ich..... und seien es nur Billigst-Solarpanele, die in China hergestellt werden und die hier die Industrie vernichtete.

Jeder ist sich selbst der Nächste. Und ich fürchte, zur damaligen Zeit, hättet ihr beiden auch voll im Zeitgeist gestanden, denn dort steht ihr auch heute.

Leider kenne ich keinen einzigen Menschen im westlichen Bereich, der nicht von Kinderhandel, Sklavenarbeit und Missbrauch (Umweltskandale in China/Indien etc.) profitiert, weil er/sie die Augen schließt, um nicht aus der Komfortzone zu fallen.

Wie gesagt, auch Solarpanele gehören dazu. Das ist der Sklavenhandel der Woke-Kultur. Und auch heute hat genau dieser Sklavenhandel dazu geführt, dass die Technologien "des alten weißen Mannes" in diese Länder transferiert wurden...... und z.T. verbessert wurden. Das Beispiel Chinas zeigt es sehr deutlich.

Putin und Xi, offenbar auch Modi (Indien), Saudi-Arabien, Südafrika, Brasilien und viele mehr, haben sich vorgenommen, die Dominanz des Westens zu brechen. Ich hoffe, dass es ihnen gelingt. Ich kann die "woke-kultur" nämlich kaum noch ertragen. Ja, der Westen hat überall hin Technik und Medizin gebracht. Viele Errungenschaften, die nun entweder für die gesamte Menschheit bleiben werden oder die niemanden mehr zur Verfügung stehen werden, weil sich der Westen mit seinen ständigen Kriegen selbst zerstört. Der Anfang ist bereits gemacht. Schau ins Ahrtal. Niemand hilft diesen Leuten. Die nächsten Schritte folgen bereits. Viele Firmen gehen derzeit bereits bankrott oder verlassen mit leisen Schritten das Land (Energiephantasien von grünen, bildungsfernen Philosophen). Was das bedeutet, begreifen die Leute noch nicht. Sie werden es fühlen. Man arbeitet daran, die Errungenschaften des alten, weißen Mannes abzuschaffen.

Schaffe die Errungenschaften des alten, weißen Mannes ab und Frauen werden bald wieder im Kindbett sterben und an simplen Krankheiten. Derzeit stehen sie noch großen Teilen der gesamten Welt zur Verfügung. Selbst die umstrittenen mRNA-Impfungen des bösen, weißen und gelben Mannes konnten die "Gläubigen" gar nicht schnell genug in ihren Körper hinein bekommen. Auch in allen sogenannten Entwicklungsländern, die längst keine mehr sind.

Entwicklungsland wird Europa sein, denn junge, weiße Männer, die wahrnehmen, was abläuft, fliehen aus dem Land. Nur: Wo sollen sie hin, wenn die Presse die Welt tagtäglich mit immer derselben "Medizin" füttert? Für die Kinder der alten, weißen Männer wird es dadurch schwierig werden (du wirst auch bald ein weißer, alter Mann sein).

Der Schuldkult feiert rauschende Feste.

-------------------------

Die Antwort meiner Schwester war, dass sie auf dem Chat nicht mehr zur Verfügung steht. Mit Freunden, die mir ehemals nahe standen, muß ich die Themen fast vollkommen ausblenden.

Warum wohl finden sich die Leute im Gelben Forum ein? Warum wohl lese ich Blogs und entdecke: Mein Gott, ich bin nicht die einzige, der das auffällt..... oder die so etwas denkt.

Was soll ich sonst noch zu solchen "Äußerungen" sagen..... Mir fällt nichts mehr ein.

Der Link von Prof. Bolz stammt übrigens aus dem Gelben Forum. Obwohl ich nicht mit allen seinen Aussagen übereinstimme, fand ich das Interview interessant. Was mir auffiel ist, wie sehr der Professor gealtert ist. Ich hätte ihn kaum wiedererkennt. Daher gingen mir seine Aussagen darüber, dass auch Mitglieder seiner Familie wegen kleinsten, gegenteiligen Meinungen (harmlos nach seiner Aussage) ihren Job verloren haben, nicht aus dem Kopf. Dadurch altert man schneller.....

Es hat einen Grund, warum die Menschen bei dem bleiben wollen, was ihnen die Medien vorgeben. Es bedeutet für sie "Sicherheit".
 

Mittwoch, 27. September 2023

»Inside Ukraine’s assassination programme«

von Deliberator  Austriacus 
 
 
Anfang September wurde unter obigem Titel ein interessanter Artikel im weithin bekannten Magazin The Economist veröffentlicht, der seltsamerweise keinerlei Echo in den Systemmedien (zu denen er allerdings auch selbst durchaus gezählt werden kann). Warum denn bloß! Weil es dem Narrativ der vom ruchlosen Diktator Putin überfallenen und vergewaltigten, unschuldig-schäfchenweißen Ukraine einige Schrammen verpasst? Könnte sein – wer will sich schon seine bequemen (und profitablen!) Vorurteile durch lästige Realitäten madig machen lassen? Hier der Artikel in deutscher Übersetzung durch deepl.com:
DIE OPERATION wurde einen Monat lang vorbereitet. Jewhen Yunakov, der Bürger-meister von Velykyi Burluk in der Region Kharkiv, war als Kollaborateur mit den Russen identifiziert worden. "Kaukasus", ein Kommandeur der Spezialeinheiten, und eine Gruppe lokaler Offiziere wurden mit der Aufgabe betraut. Seine Männer beobachteten ihre Zielperson tagelang akribisch: wann er einkaufte, wann und wo er sich bewegte, wie weit seine Sicherheit ging. Nachdem sie ihre Bombe aus der Ferne gezündet hatten, ver-schwanden sie in sicheren Unterkünften in den besetzten Gebieten. Erst Wochen später, nachdem die Stadt befreit worden war, kehrte die Gruppe in das ukrainisch kontrollierte Gebiet zurück. Die Leiche von Yunakov wurde nie gefunden.

In den 18 Monaten des Krieges wurden Dutzende von Menschen wie Yunakov bei klinischen Operationen in der besetzten Ukraine und in Russland selbst zur Zielscheibe. Sie wurden erschossen, in die Luft gesprengt, erhängt und gelegentlich sogar mit gefälschtem Schnaps vergiftet. Die Ukraine hält sich über ihre Beteiligung an Attentaten bedeckt. Doch kaum jemand zweifelt an der zunehmenden Kompetenz der ukrainischen Sicherheitsdienste. Die Agenturen selbst lassen deutliche Andeutungen fallen. "Jeder, der die Ukraine verrät, auf Ukrainer schießt oder Raketen auf Ukrainer abfeuert, sollte wissen, dass er beobachtet und vor Gericht gestellt wird", sagt Andriy Cherniak, ein Offizier von HUR, dem militärischen Nachrichtendienst der Ukraine. In einem Interview im Juli ging sein Vorgesetzter, General Kyrylo Budanov, noch weiter: "Wenn Sie nach einer Version des Mossad fragen... Das brauchen wir nicht. Er existiert bereits."

Die Erwähnung des israelischen Geheimdienstes erregt die Ukrainer, die verzweifelt nach Gerechtigkeit streben. Tatsächlich liegen die Ursprünge der politischen Ermordung ein wenig näher an der Heimat. Der Mossad hat einen Großteil seines Handwerks von der sowjetischen Geheimpolizei und ihrem Gründer Pavel Sudoplatov gelernt, der in Melitopol in der heute besetzten Südukraine geboren wurde. In den 1930er Jahren infiltrierte Sudoplatov ukrainische nationalistische Gruppen und sprengte persönlich einen ihrer Anführer mit einer Schokoladenbombe in die Luft. (Er war auch der Draht-zieher der Ermordung von Leo Trotzki im Jahr 1940).

In der modernen Ukraine gehen die Attentate mindestens bis 2015 zurück, als der Inlandsgeheimdienst (SBU) nach der Einnahme der Krim und der östlichen Donbass-Region durch Russland eine neue Einrichtung schuf. Die fünfte Elitedirektion für Spionageabwehr begann als Saboteurentruppe als Reaktion auf die Invasion. Später konzentrierte sie sich auf das, was euphemistisch als "Nassarbeit" bezeichnet wird.

Valentin Nalivaychenko, der den SBU damals leitete, sagt, dass der Wechsel zustande kam, als die damalige ukrainische Führung beschloss, dass eine Politik der Inhaftierung von Kollaborateuren nicht genug war. Die Gefängnisse waren überfüllt, aber nur wenige ließen sich davon abschrecken. "Wir kamen widerwillig zu dem Schluss, dass wir Terro-risten eliminieren mussten", sagt er. Ein ehemaliger Offizier der Direktion beschreibt es ähnlich. "Wir mussten den Krieg zu ihnen bringen." In den Jahren 2015 und 2016 wurde das Direktorat mit der Ermordung wichtiger von Russland unterstützter Kommandeure im Donbass in Verbindung gebracht: Michail Tolstych, auch bekannt als "Givi", der bei einem Raketenangriff getötet wurde, Arsen Pawlow, auch bekannt als "Motorola", der in einem Aufzug in die Luft gesprengt wurde, und Alexander Sachartschenko, der in einem Restaurant in die Luft gesprengt wurde (Hier weiter im Original).
Auch wenn der Artikel natürlich sorgfältigst vermeidet, Geheimdienstmorde als Morde zu bezeichnen und Terror als Terror und betont, wie sehr doch auf Vermeidung unbeteiligter Zivilopfer geachtet werde (was das im Artikel gezeigte Bild allerdings nicht glaubhaft illustriert) – allein der Begriff »klinische Operation«, den The Economist zur Verniedlichung von Mordanschläge verwendet (ver-wenden muss, um nicht von den gleichgeschlalteten Propagandamedien plattgemacht zu werden?) spricht für sich. Es ist der Wertewesten in seiner schönsten Selbst-Enttarnung. Kein Wunder, dass bei so einem Artikel die eingebaute Schere im Hirn bei routinierten Journaillisten selbsttätig zensiert. Man kann solche Wahrheiten den Lesern einfach nicht zumuten – die würden doch glatt fragen, warum sie konzessionierte Killergangs in Osteuropa mit ihren Steuergeldern unterstützen sollen ...


Montag, 24. Juli 2023

Stimmt doch, nicht wahr?

von it's  me 
 
 

Montag, 15. Mai 2023

CIC

von LePenseur
 
 
Nein, nicht der Codex Iuris Canonici ist gemeint, sondern der Censorship Industrial Complex, der unsere Freiheit der Meinungsäußerung durch Verbote und Sperren einschränkt und damit zugleich die Fähigkeit zu eigenständigem Denken nachhaltig behindert. Hier eine höchst eindrucksvolle, wenn-gleich sicher nicht vollständige graphische Darstellung:
 

Wer genauer darüber informiert werden will — hier der Artikel, dem die obige Graphik entnommen ist. Und wer schnell wissen will, worum es darin eigentlich geht — hier zusammengefaßt in einem Satz:
 

The “Censorship-Industrial Complex” is just the
Military-Industrial Complex reborn for
the “hybrid warfare” age

 
Der Artikel ist, wie es die Komplexität des Themas erfordert, sehr lang — aber die Lektüre lohnt sich. Leseempfehlung!

Freitag, 28. April 2023

Die geistige Umerziehung läuft ungebrochen weiter

von Helmut
 
 

Bekannterweise wird ja seit geraumer Zeit vorgegeben, welche Begriffe man nicht mehr sagen darf. Wer dagegen verstößt wird abgestraft. Statt Bücher zu verbrennen wie damals werden Bücher aus den Bibliotheken entfernt und durch umgemodelte Neuauflagen ersetzt.

Neger, Zigeuner, Eskimos und massenhaft andere Begriffe sind dort nicht mehr vorhanden. Hersteller nennen ihre Produkte um und die TV und Filmindustrie passt sich an und setzt noch einen drauf. Es gibt in TV-Serie einen Kriminalkommissar, der definitiv ein NEGER ist.

Neuverfilmungen alter Filme aus Hollywood werden passend geändert. Also die Meerjungfrau bei Walt Disney ist eine NEGERIN und römische Kaiser bei Neuverfilmung der alten Schinken demnächst wohl auch.

Nun habe ich mit Verspätung mitbekommen, dass dies auch Schlagertexte betrifft. Die Radiosender spielen bestimmte Titel nicht mehr. Davon z.B. ein Song von Udo Jürgens betroffen, allerdings weiß ich nicht welcher und auf welche Textzeile sich das bezieht.

Ein treffendes Video aus dem Satireschuppen des ZDF bringts gut heraus:

https://www.youtube.com/watch?v=Tdq8Zumvtrc

Da fällt mir was ein, aus meinen Gründerjahren in Deutschland. In Wien ist ja die Fastnacht nicht so ein Thema wie z.B. in Mainz. Dort gabs eine legendäre Figur, den "singenden Dachdeckermeister." Sein Name war Ernst Neger. Schon lange verstorben, aber jeder eingefleischte Fastnachter in Mainz kennt den Namen.

https://www.neger.de/sd/

Seine Musik:

https://www.youtube.com/watch?v=E8fvn-QhCJU

Sein Enkel führt nicht nur den Betrieb, sondern auch diese Fastnachtstradition fort, er heißt Thomas Neger. Stellt sich die Frage, was die nun mit dem Andenken an seinen Großvater und mit ihm selbst machen. Neger darf man ja nicht mehr sagen.

https://www.youtube.com/watch?v=X6ItP2o9qrE

Seine Musik:

https://www.ardmediathek.de/video/mainz-bleibt-mainz/thomas-neger-und-die-humbas-singen-im-schatten-des-doms/das-erste/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE0MDQ1NzE

Abschließend noch ein Blick auf die „Arbeitsmethoden der Medien“, auch aus der Satirekiste:

https://www.youtube.com/watch?v=mSMQNEP-S9I
 
 

Dienstag, 25. April 2023

Adieu, Tucker Carlson

von kennerderlage
 
 
Tucker Carlson wurden von FOX NEWS gefeuert. Laut Bloomberg ist der Sender nach dem Raus-schmiss signifikant abgeschmiert. Hier noch ein kurzes Video, in dem Tucker Carlson  Donald Trump interviewt:
 

So etwas ist offenbar nicht mir tragbar in den Mainstream Medien. Und das hier schon gar nicht. Noch nicht, wie zu hoffen ist!
 

Freitag, 20. Mai 2022

Es war schon um 2007

Gastkommentar
von Manuel H.
 
 
... dass ich meinen TV verschenkt habe. Wenn ich jetzt bei Freunden bin und höre im Hintergrund die Glotze laufen (es müssen nicht mal Nachrichten sein, auch Tatort oder Quizsendungen), dann habe ich nicht mehr den Eindruck, ich würde über irgendetwas informiert, ich habe den Eindruck, dort erzieht mich jemand und erklärt mir, wer böse und wer gut ist und wie ich mich verhalten muß.

Wir haben keine informativen Nachrichten mehr, sondern ein Meinungsfernsehen zum framing der Zuschauer.

Natürlich schwingt in jeder medialen Information die jeweilige politische bzw. gesellschaftliche Hal-tung der "Gesellschaft" mit, gut zu beobachten in alten TV Sendungen wie Aktenzeichen XY, wenn dann Themen wie Prostitution, Homosexualität usw. behandelt werden, Themen, die seinerzeit gesellschaft-lich wesentlich weniger akzeptiert waren.

Dennoch: Ich habe alte TV Nachrichten mit den heutigen verglichen. Es gab trotz kalten Krieges und offener Feindschaft zu allen Ländern des Ostblocks zumindest das Bemühen, einigermaßen wertfrei die Haltungen beider Blöcke dem Glotzenkucker zu vermitteln. Ein Kossygin hatte die gleiche Redezeit wie ein Kiesinger und beide wurden wertfrei zitiert.

Das ist doch heute überhaupt nicht mehr vorhanden.

Wenn ich jetzt mir von aufgeregten Freunden die aktuelle politische Situation erklären lasse, erhalte ich eins zu eins das jeweils aktuelle framing präsentiert. Ich bin dadurch durchaus informiert, was die Glotze aktuell veranstaltet — und erschrocken, dass jegliches framing bei den Leuten eins zu eins durchgeht, im übrigen, je gebildeter, desto ärger.

Eine Kritik am aktuellen framing wird direkt mit einer nie gekannten Aggressivität beantwortet, die zwischen sofortigem Gesprächsabbruch, Beschimpfungen als Nazi und Kündigung der Freundschaft changiert.

Für mich ist das eine sehr schwierige Situation. Sobald ich in irgendwelchen geselligen Zusammen-seins bin, habe ich eine geschlossene Gruppe um mich herum, die das aktuelle framing "beplappern", da mag dann einer sich als besonders liberal hervortun und ein wenig Schonung für den Kriegs-verbrecher Putin erbitten oder mal zaghaft einwenden, dass die Massenansiedlung von Muslimen durchaus auch ein paar Probleme verursachen könnte, aber eigentlich ist es eine geschlossene Front einer Einheitsmeinung. Würde ich mich am Gespräch beteiligen, was ich kaum mehr tue, droht so-fortiger Ausschluss (schon passiert) mit Zwang, die Gesellschaft zu verlassen.

Ich fühle mich wie sich manche in den 30er Jahren gefühlt haben müssen, wenn sie auf ein Treffen von Freunden gehen und sich alle mit Heil Hitler begrüßen und es keine Chance gibt, zur "Judenangelegen-heit" oder zur "Volksgesundheit" eine andere Meinung zu postulieren als die, die der Volksempfänger gerade vorgibt.

Das macht einsam.

 
(zuerst erschienen im Gelben Forum)

Donnerstag, 11. März 2021

Montag, 15. Juni 2020

Miscellaneous 7.3

von  it’s  me 


Ich habe schon thematisiert, dass „Trauer“, „Wut“ und „friedlicher Protest“ scheints  nur Schwarzen zusteht, doch nie und nimmer Weißen. Aber auch innerhalb schwarzer Opfer differenziert der linke Mob und die ebenfalls linke Medienlandschaft, denn für den kriminellen George Floyd, der von einem rabiaten, sich nicht unter Kontrolle habenden weißen Cop ermordet wurde, gibt es weltweit „Proteste“. Hingegen für drei schwarze Cops, die von eben diesen friedlichen Protestierenden – Spaß! soll: von aggressiven, mordlüstigen, linken, nur entfernt menschenähnlichen Kreaturen lauten – ermordet wurden, gibt es keine Demonstrationen, nicht einmal winzig kleine, und man muss abseits der Mainstreammedien lesen, um die Namen der Opfer zu erfahren.
**********

Dieselben Subjekte jedoch knien nieder vor Schwarzen, um von denen die Absolution zu bekommen. Aber wofür eigentlich? Dass x-fach mehr Weiße Opfer von Schwarzen werden als umgekehrt? Oder auf dass wir mehr Schwarze aufnehmen sollen, um ihnen ein Rundum-Sorglospaket anzubieten?
Worin besteht die „Erbsünde“ der Weißen, dass sie vor Schwarzen niederknien? Diese Geste drückt Demut aus, die normalerweise überlegenen Menschen zusteht.  Oder will man etwa um Vergebung bitten für die Kolonialisierung Afrikas?
Geschichtlich – generell intellektuell – waren die Linken schon  immer unterbelichtet, denn sonst wüssten sie, dass es zwar Kolonialisierungen gab durch die Briten, Franzosen, Buren und Belgier, aber dass dies auch Vorteile brachte für Afrika, nämlich 1807 die Abschaffung der Sklaverei im britischen Empire. Was die Linken gerne ausblenden,  dass bei ihren Liebkindern, den Muselmanen, die Sklaverei bis in die jüngste Geschichte Norm war, hat doch der Prophet selbst Regeln aufgestellt für Gläubige, Ungläubige und Sklaven. Und wenn man sich anschaut, wie Gastarbeiter aus den Philippinen, Indien, Bangladesh und Pakistan in den Ölländern behandelt werden – kein Unterschied zur Zeit der Sklaverei!
Und allein an den Beispielen Rhodesien und Südafrika zeigt sich, dass eine Kolonialisierung nicht ganz so schlecht gewesen sein kann, denn es ist allemal noch besser, einen Job und ein eigenes Einkommen unter einer weißen Regierung zu haben als  bittere Armut unter einer schwarzen. 
Zum Thema niederknien eine herrliche Aussage von Nietzsche: „Wer sich selbst erniedrigt, möchte erhöht werden“. 

Genau das, was speziell die Krauts, aber auch die teddybärwerfenden Bahnhofsklatscher mit einer hyperhumanisierenden Landesmutti ständig tun: „Tu Gutes und rede darüber“. Die Monstranz der „Menschlichkeit“ wird für alle sichtbar vor sich hergetragen und man erwartet Applaus und Zustimmung. Einfach widerlich, wenn man sonst im Leben versagt und sich nur über eine Pseudomenschlichkeit in den Strom der anderen Versager einordnet und Anerkennung sucht, und sie auch von gleichgeschaltenen Medien bekommt. 
**********
Wie verkommen und von Hass getrieben Krautland ist, beweist das Magazin „Titanic“ mit folgender neuhochdeutschen Headline.  Man stelle sich vor, die AfD fordere die Ermordung von Merkel durch einen Sniper – der Verfassungsschutz würde aktiv werden und die Medienlandschaft beben, aber so sind es die „Guten“ und nicht die Bösen, Nazis, Dunkeldeutschen und Angehörigen der Köterrasse. Ratten habe ich noch vergessen, eine weitere Bezeichnung für alle, die rechts von Ultralinks stehen.
Vor einiger Zeit hat auch – medial völlig unbeachtet – in einer Quatschrunde der Herausgeber der „Zeit“, Josef Joffe, launig bemerkt, warum sich für Trump kein Sniper finden lässt. Wiederum – wie wäre die Reaktion, wenn Gauland ebenfalls launig bemerkt, warum sich für Merkel kein Sniper finden lässt. Die Aufhebung der Immunität, die Anklage und die Beobachtung der gesamten Partei wäre die normalste Konsequenz, aber nicht, wenn es von links aus gegen rechts geht. 
**********
Der Adolf Eichmann-Doppelgänger und seinerzeitige Erfinder des NetzDG, Heiko Maas, der undiplomatischte Diplomat, den Krautland je hatte (irgendwie passt er perfekt zu Mutti in seiner Komik), hat gesagt, dass Antisemitismus in Deutschland zunimmt und dies auf Rechtsextremismus zurückzuführen sei. Was er nicht recherchiert hat: die meisten antisemitischen Vorfälle gibt es von Seiten der Muslime, nur wenige von rechtsaußen. Aber der Kampf gegen rechts hat Vorrang, entsprechend der Doktrin von Übermutti IM Erika, die auch nach dem Bataclan-Attentat als erste Reaktion verkündete, den Verfassungsschutz im Kampf gegen „rechts“ aufzustocken. Als Arzt, der eine Zeit lang auf der Pathologie gearbeitet hat, würde ich gerne Merkels Hirn obduzieren (und das so bald wie möglich), um die pathologischen Synapsen histologisch zu untersuchen , wie sie von einem muslimischen Attentat auf „rechts“ kommt. Aber bei der Führerin von Krautland wundert mich schon lange nichts mehr (abgesehen von den – ebenfalls untersuchungswerten – Ganglien ihrer Wähler) ...

Auch in die Innenpolitik der USA mischt sich der Kurzgeratene (auf Wienerisch der O’zwickte) ein, indem er Trump vorwirft (und das in seiner Funktion als Außenminister!), er gieße mit seinen Ankündigungen zur Niederschlagung der Proteste „Öl ins Feuer“. Und er „halte es für den falschen Weg, in einer sehr angespannten Lage mit weiterer Gewalt zu drohen“. Denn Demokraten sollten „immer versöhnen und nicht spalten“.  Hat man solche Worte von diesem Außenamtschef eigentlich je über die Türkei oder Saudi-Arabien gehört, wo – anders als in den USA – staatliche Gewalt nicht nur angedroht, sondern gnadenlos eingesetzt wird, gegen Dissidenten, unterdrückte Minderheiten, Demonstranten?
Und so ein unter dem Napoleon-Komplex Leidender ist oberster „Diplomat“ Krautlands – passt irgendwo zu diesem Acker zwischen Frankreich und Polen.
***********
 
Man glaubt es kaum, aber es gibt sie aber noch – die guten Nachrichten: Die britische Bestseller-Autorin, J.K. Rowling, hat letzte Woche den Hass der Queer-Community auf sich gezogen, da sie davon sprach, dass es nur 2 Geschlechter gibt.
Vor den Vorhang, gnädige Frau!
***********
Wen ich ebenfalls ehren möchte, obwohl ich mir das nie hätte vorstellen können: Mike Tyson, der am 28. Mai 2020 um 7:48 PM Folgendes auf Twitter schrieb:
„If white people rioted every time a black man killed them, we’d never had any peace”. 
Quelle hier. Dass dieser von so vielen Kopfschlägen gezeichnete ehemalige Boxer mehr Logik und Hirn hat als sämtliche dem Gutmenschenwahn verfallenen Linken, grenzt an ein medizinisches Wunder.

Donnerstag, 28. Mai 2020

Journalisten als Wegbereiter der Panik


... konstatiert Gerald Grosz. Man kann schwer bestreiten, daß er damit rechthat ...




Sonntag, 10. Mai 2020

Video zum Sonntag

von Fragolin

Da helfen ihm auch die üblichen Untergriffe gegen die AfD nichts mehr, Nuhr und seine Sendung stehen auf der Abschussliste. Jetzt hat er den Bogen überspannt und es gewagt, Kaiserin Angela und ihren Rasputin Drosten zu kritisieren und Zweifel an deren Einzig Wahrer Wahrheit zu säen. Da ist Schluss mit lustig und plötzlich, nach allen möglichen Beteuerungen über Fadenkreuze auf Politikerköpfen oder Musikvideos vom blutigen Niedermetzeln „Rechter“, darf Satire anscheinend doch nicht alles.
Und weil man Nuhr nicht offen wegen Unbotmäßigkeit und Majestätsbeleidigung mit der ketzerischen Zunge an die Wand nageln kann, hat man einen Auftritt seines Dauergastes Lisa Eckhart aus 2018 ausgegraben und plötzlich „Antisemitismus“ geortet. Man schlachtet dem Hofnarr, der es wiederholt nicht nur gewagt hat, die Heiligen wie Greta oder Drosten anzugreifen sondern sogar die Regentin persönlich auf die Schaufel zu nehmen, das Maskottchen (idealerweise eine Österreicherin, eh alles Nazis, und am leichtesten aller seiner Gäste angreifbar) auf dem Altar der Majestätsergebenheit. Bei Greta hat man seinen Kotau nach dem ersten Warnschuss noch akzeptiert, aber jetzt fordert man ein Bauernopfer als Ergebenheitsbeweis. Ich ahne, dass die Eckhardt bald nicht mehr bei ihm auftreten wird. Oder er legt es drauf an und wird gesteimlet.
Hier die Sendung, die nach dem üblichen einleitenden Seitenhieb auf die AfD in die offensichtlich majestätsbeleidigende Richtung schwenkt:



Dienstag, 5. Mai 2020

Presstitution


Der SPIEGEL nimmt ...

... sich kein Blatt vor den Mund — tja, das war einmal (Grimms-Märchen-Feeling stellt sich ein ...)

Heutzutage nimmt er dafür lieber von Bill Gates:
Medien sollen die Mächtigen der Welt kritisch beobachten. Wie kritisch kann aber der Spiegel gegenüber Bill Gates sein, wenn er von ihm 2,3 Millionen Euro bekommen hat?

Das ist keine Verschwörungstheorie, man kann es auf der Seite der Bill & Melinda Gates Foundation nachlesen: 2018 hat Spiegel-Online eine Spende in Höhe von 2,537,294 Dollar, das waren etwa 2,3 Millionen Euro, bekommen. Auch der Spiegel hat das mal erwähnt, aber um das zu finden, muss man schon ein wenig suchen. 
Aber nicht nur der SPIEGEL, keine Angst! Auch andere altbekannte Medien, wie uns ganz dezent unterm Ende von Artikeln mitgeteilt wird (sofern man darauf klickt), nehmen Geld von Gates:
Haben auch andere Medien ähnliche Projekte?
Ja. Große europäische Medien wie „The Guardian“ und „El País“ haben mit „Global Development“ beziehungsweise „Planeta Futuro“ ähnliche Sektionen auf ihren Nach-richtenseiten mit Unterstützung der Gates-Stiftung aufgebaut.
Pressitutierte eben, wie sie im Buche stehen. Aber selbstmurmelnd hat diese Finanzierung keinerlei Einfluß auf die redaktionellen Inhalte. Ach, wo denn! Man kennt das ja auch von »einschlägigen« Websites, insbes. aus den prüden U.S.A., wo dann bspw. unter der Preisliste für Escort-Services steht:
All charges for time and companionship only. Anything else that occurs is a matter of coincidence and choice between consenting adults.
Oder so ähnlich ...


Dienstag, 3. März 2020

IM Viktoria und IM Erika freuen sich!

von  it’s  me 

 
Ein Jubeltag für Merkel und Kahane, denn jetzt darf man wieder, und das hochoffiziell, inoffizielle Mitarbeiter zum Bespitzeln, Denunzieren und Vernadern rekrutieren. Ach, wie sich doch die Zeiten wiederholen:


(Dank an M. Klonovsky für den Fund)



Montag, 24. Februar 2020

»Ein Recht auf Gotteslästerung?«


... übertitelte Christian Ortner seinen jüngsten Gastkommentar in der Wiener Zeitung, den zu lesen sich lohnt:
Als kürzlich der britische Schauspieler Terry Jones starb, berühmt durch Filme wie "Ritter der Kokosnuss", haben wohl viele Fans der Komiker-Gruppe "Monty Python", zu der er gehörte, wieder einmal die 1979 gedrehte Jesus-Satire "Das Leben des Brian" angesehen. Das Werk ist ebenso gotteslästerlich wie mit dunkelschwarzem Brit-Humor durchtränkt: Am Höhepunkt singt Jesus am Kreuz, fröhlich vor sich hin swingend, "Always look on the bright side of life".
Wer diesen Film heute betrachtet, der kommt zum Schluss: Dergleichen könnte 2020 nicht mehr gedreht werden.
 Chapeau! Touché!



Montag, 10. Februar 2020

»Abschottung« vs. »Weltoffenheit«

von  it’s  me 


Am Freitag stellte Christian Lindner von der FDP die Vertrauensfrage und trat nach dem recht eindeutigen Votum für ihn vor die versammelte Presse und stellte fest, dass man mit der AfD keine Gemeinsamkeiten hätte, denn diese stünde für Abschottung, während die FDP für Weltoffenheit stünde. Auch dieser hochintelligente Mann ist eingeknickt, hat seine Cochones im Kanzleramt und bei den Linksfaschisten abgegeben, denn diese Schleimerei lässt keinen anderen Rückschluss zu.

Herr Lindner: Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, als noch gar kein Schengener Abkommen existierte und ich am Grenzübergang Walserberg meinen Pass vorzeigen musste, dasselbe in allen anderen europäischen Ländern, dennoch fühlte sich niemand abgeschottet, denn ich konnte, da unbescholten, überall hinreisen und war als Devisenbringer sogar willkommen. 

Jedes Land hat, der Verfassung entsprechend, sogar die Pflicht, zu kontrollieren, wer den Einlass in ein Land begehrt. Dass es Menschen gibt, die diesen verfassungsmäßigen Zustand wieder herstellen wollen, können Sie doch nicht verurteilen, hat doch auch Merkel noch 2002 gefordert ( stand auch im Parteiprogramm der CDU ): 
„Die Außengrenzen der Europäischen Union müssen gegen illegale Zuwanderung und organisierte Einschleusung gesichert werden.“ 
Horch, horch! Ja, das sind Merkels Worte, und glauben Sie mir, es gibt sogar eine Rede von ihr im Bundestag, in der sie dasselbe sagt, wofür die AfD heute als Faschisten, Rechtsextreme und Nazis bezeichnet wird.

Sehen Sie den Widerspruch? Auch wenn Sie ihn sehen, kann man ihn so leicht unter den Teppich kehren, da sich im Krautland kein Medium finden wird, das sich dieses Themas annehmen wird, da Muttis Rache bekannterweise unbarmherzig ist. Da fällt mir ein Spruch aus einem Django-Film ein, den ich leicht abwandle: „ Gott vergibt, Merkel nie“.

Noch etwas will ich sie fragen: Wollen oder dürfen sie nicht sehen, dass kaum Flüchtlinge nach Deutschland kommen, sondern eher Menschen, die ins Sozialsystem strömen zur Rundum-versorgung, aber noch nie einen Cent einbezahlt haben?

Auch dazu hat sich Merkel bereits 2002 in fast hellseherischer Qualität geäußert: 
„Die Zuwanderung erfolgte also überwiegend nicht in Arbeitsplätze, sondern in die sozialen Sicherungssysteme“.
Was sagen Sie jetzt? Sprachlos? Quelle übrigens wie oben.

Noch eine Frage zum Thema Abschottung: Als im Juni 2015 der G7-Gipfel im Schloss Elmau stattfand, hat man alle Grenzen geschlossen und Kontrollen wie in alten Zeiten durchgeführt, im Rahmen derer 360.000 Menschen kontrolliert wurden und jede Menge Krimineller und Illegaler der Polizei ins Netz gingen ( insgesamt 3.500, davon viele Schleuser).
Finden sie nicht auch, dass der autochthonen Bevölkerung nicht dasselbe Recht zustünde wie einer Merkel und ihren Gästen, hat doch die Genossin Vorsitzende immer gesagt, dass Angst ein schlechter Ratgeber sei. Wozu Grenzkontrollen und wenige Wochen später offene Grenzen für jedermann? Sehen Sie den Widerspruch oder dürfen Sie ihn nicht sehen? Ist Ihre Angst vor den linken System-medien so groß, dass Sie, sollten Sie nicht auf Merkellinie schwimmen, als Faschist bezeichnet werden?
Und eines muss ich Ihnen noch unter die Nase reiben: Das Verbrechen, die Grenzen am 5. September 2015 für jedermann zu öffnen, hat nichts mit Weltoffenheit zu tun, viel eher schon mit Dummheit, einem großen Maß an Selbstzerstörungstrieb und einer Missachtung des Grundgesetzes.
Wollen Sie vielleicht behaupten, die USA, Australien, Singapur oder Neuseeland wären nicht welt-offen? Sie sind es, nur selektieren sie, wer in ihr Land hinein darf und wer nicht – und beides gereichte diesen klassischen Einwanderungsländer zum Vorteil. Der ehemalige Premier Singapurs ging sogar so weit, dass er sagte, dass Chinesen immer die Majorität im Land stellen müssen und aus dem Ausland nur die Qualifiziertesten eine Aufenthaltserlaubnis bekommen. Und dieses Land ist so was von weltoffen und nicht abgeschottet, denn sonst wäre es noch immer ein Sumpfland mit Gelbfieber und Malaria und kein höchstentwickeltes Industrieland.
Das für Österreich Blamable daran: Österreicher, die eine FH absolvieren, bekommen keine Arbeits-erlaubnis in Singapur wegen mangelnder Qualifikation. Auch Abgänger der Universität Wien, da diese manchmal aus dem Ranking der 200 besten Unis der Welt rausfällt, und dieses Top200-Ranking ist einmal Grundvoraussetzung dafür, in Singapur arbeiten zu dürfen. Das Thema Bildung wäre wert, gesondert behandelt zu werden.
Soviel zu internationalen Standards bezüglich Abschottung/Weltoffenheit, wobei ich leider erkennen muss, dass Sie den Unterschied nicht sehen oder sehen dürfen, ohne von Mutti und ihrer Entourage abgestraft zu werden.
Conclusio: Ihre „Weltoffenheit“ bedeutet, Grenzen abzuschaffen und jedes Gesindel hereinzulassen, und wenn sie einmal da sind, alimentieren bis zur Familienzusammenführung, auch wenn das den deutschen Staat 50 Milliarden pro Jahr kostet (Zahlen sind von Prof. Sinn und Prof Raffelhüschen).

„Abschottung“, wie es z.B. in einem früheren, friedlichen Europa üblich war und heute noch üblich in den USA, Kanada, Singapur, Australien, Südafrika und Neuseeland, von den muslimischen Ländern ganz zu schweigen, sind Nazi, faschistisch und retro.
Herr Lindner, ich habe Sie für intelligenter gehalten – oder sind Sie einfach einer der vielen, die sich bei Mutti schon einen braunen Hals geholt haben?

-----
PS: Der übliche Hadith:
Frage an Radio Mekka: Werde ich bestraft, wenn ich Selbstmord begehe?
Antwort Radio Mekka: Ja, aber nur, wenn du mit einem Gegenstand Selbstmord begehst, denn mit diesem wirst du am Tag der Auferstehung bestraft werden.
Thabit aus 401 Hadithe dfür den Islamunterricht