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Dienstag, 29. April 2025

Es ist unglaublich, was sich manche Verwaltungen in Deutschland so ausdenken, um an Geld zu kommen ...

von Helmut


In Rumänien könnte man sagen, dass uns das egal ist, aber diese Ideen aus Deutschland werden dann von Frau von der Leyen aufgegriffen und in der ganzen EU verbreitet, daher mein Aufruf an die Menschen, sehr genau zu überlegen, wen sie am 4. Mai wählen.
Immerhin ist Rumänien das Land mit den meisten Privatwohnungen in der EU. Hier ist eine Übersicht über die Wohnsituation in der EU als Eigentum:
 

Hier der link über den unglaublichen Bericht aus Bonn.


Schon der Begriff „Wohnflächensteuer” ist in meinen Augen pervers. Ich drucke mal die Kernaussagen aus diesem Artikel hier ab:

Wohnflächensteuer: Angriff auf Eigentum oder Lösung?

Bonn will einen neuen Maßstab in der Wohnraumpolitik setzen: Wer zu viel Platz hat, soll aus seiner Wohnung gedrängt werden. Mit einer angedachten Wohnflächensteuer und der „Unterstützung“ von Haushalten beim Verkleinern ihrer Wohnfläche - so jedenfalls steht es in einem Konzept der "Bonn Netz", einem Tochterunternehmen der Stadtwerke Bonn. Was würde das für die Wohnungsdebatte in Deutschland bedeuten ? Und was sind die Alternativen? Ein kritischer Blick auf die Pläne und ihre Folgen.

Wohnflächensteuer als Klimaschutz? Die Bonner Stadtverwaltung beziehungsweise die Stadtwerke in Bonn haben solche Pläne in einem Konzept vorgeschlagen. Dafür sollen Haushalte mit „großer Pro-Kopf-Wohnfläche“ – also Menschen, die in den Augen der Stadt „zu viel Platz“ haben – dazu gedrängt werden, ihre Wohnungen zu verkleinern. Eine Wohnflächensteuer wird geprüft, um diesen Prozess finanziell zu erzwingen. Die Botschaft ist klar: Wer nicht freiwillig umzieht, zahlt drauf.

Allein die Idee klang schon nach einer bürokratischen Albtraumvorstellung: Wer entscheidet, wie viel Platz „zu viel“ ist? Gibt es bald eine Behörde, die Quadratmeterzahlen mit dem Familienstand abgleicht? Oder ein „Klimakommando“, das ältere Menschen aus ihren langjährigen Eigenheimen vertreibt? Der Sarkasmus ist hier gewollt, denn die Planspiele der Stadt riechen nicht nur nach Planwirtschaft, sondern nach einer neuen Form der Bevormundung.

Wie man bei so einem Blödsinn überhaupt das Wort Umweltschutz und Klimaschutzmaßnahmen einbringen kann, ist mir schleierhaft. Weil es in Wirklichkeit ja nur ums Geld geht. Aufgrund des Aufschreis bei dieser Meldung hat man in Bonn schon zurückgerudert, aber ich bin ein Verfechter des Spruchs „Wehret den Anfängen!”

Um es mal humoristisch-skurril auszudrücken: Die Ausdünstungen von Tier und Mensch schaden angeblich dem Klima, weil es zu viel CO2 erzeugt. Ich bin aber davon überzeugt, dass ein Mensch in einer großen Wohnung genauso viel furzt wie in einer kleinen Wohnung. Wo ist dann also der Klimaschutz?

Langsam, aber sicher, schleicht sich der Kommunismus ein, und der trägt den Namen „EU”. Die Basis dafür war von Klaus Schwab mit seinem „Great Reset” geplant: 
 
„Sie werden nichts besitzen und Sie werden glücklich sein“...

 

Freitag, 11. Oktober 2024

"Der letzte Raubzug"

von LePenseur
 
 
Ein anonymer Kommentator verlinkte den unter diesem Titel veröffentlichten Artikel, dessen Thesen eine leider nur zu große Plausibilität aufweisen. Angenehmer wäre, es als "Verschwörungstheorie" abzutun, aber danach sieht es leider nicht aus. Hier nun zum Artikel:
Die allumfassende Blase des Weltfinanzsystems könnte demnächst platzen — die Vorbereitungen dazu laufen schon.
Die Finanzkrise 2008, ausgelöst von einer Immobilienblase, offenbarte, dass das Bretton-Woods-System am Ende ist. Ein Zombie. Doch der Kollaps blieb aus. Die „Protected Class“ — die „systemrelevanten“ Institutionen — war noch nicht bereit dafür. Jetzt sind wir mit der um ein Vielfaches größeren „Everything Bubble“ konfrontiert, einer allumfassenden Marktblase — und die Vorbereitungen für eine profitable Abwicklung des Weltfinanzsystems sind nahezu abgeschlossen. Der nächste Crash könnte daher nicht nur deutlich fataler, sondern auch der letzte sein.
Wie immer bei solchen Prognosen: selbst die hohe Plausibilität der Thesen ist nicht geeignet, einen exakten Zeitpunkt des Eintretens vorherzusagen! Das "demnächst" des Platzens ist ein dehnbarer Begriff ... 
 
Selbst geeichte Finanzanalysten sind in derlei Fällen schon völlig falsch gelegen. Doch der alte Satz "mors certa hora incerta" bedeutet zwar, daß Vorhersagen über den Eintritt (fast) unmöglich sind, ebenso aber, daß sich an der Tatsache, daß der Tod irgendwann kommt, ja: kommen muß, daran exakt gar nichts ändert! 
 
Doch genau dies wird von den Mainstream-Ökonomen ja heftig geleugnet ...
 
Leider eine Leseempfehlung!