Heißester Epstein-Link nach MünchenDie Politik-Hoffnung der Münchner SPD, Philippa Sigl-Glöckner, ist in den Epstein-Files aufgetaucht. Eine Spielerin, keine Gespielin der Politikbeeinflussung.
Vor fast 7 Jahren stand auf meinem Blog vieles über die Epstein-Affäre, was damals noch als Verschwörungstheorie diffamiert wurde, aber heute erwiesen ist. Er war eine fette Spinne in einem Geheimdienstnetzwerk und war vom Staat lange gedeckt worden. Weniger vom russischen Staat als von dem Staat, in dem er auch lebte.
Montag, 23. Februar 2026
So wächst zusammen, was zusammengehört...
Donnerstag, 29. Mai 2025
Mike Benz im Gespräch mit Tucker Carlson: Wie NGOs die Welt beherrschen, wer hinter ihnen steht und wie sie Trump unterminieren
0:00 Vorstellung 1:20 Was sind NGOs, wie kam es zu ihrer Entstehung? 5:11 Die 3 Stufen des Blob 9:00 Weshalb wurde die CIA wirklich gegründet 21:41 Warum sind so viele US-Unternehmen am NGO-Wahnsinn beteiligt 24:02 Die Open Society Foundation von George Soros 30:54 Gescheiterte Versuche ausländischer Regierungen der Kontrolle durch NGOs zu entkommen 36:58 Die dunkle Seite von Amerikas globaler Dominanz 42:14 Die Verbindungen zwischen Soros und dem US-Außenministerium reichen tiefer als vermutet 50:33 Wie die CIA das Bildungssystem kontrolliert (in den USA aber etwa auch in Deutschland) 58:03 Wie der US-Steuerzahler eine antiamerikanische Agenda finanziert 1:01:19 Was man über das "US Institute of Peace" wissen sollte 1:11:57 Worauf DOGE stieß als sie versuchten, das "US Institute of Peace" aufzulösen 1:15:31 Warum der Blob Putin hasst 1:22:21 Der Coup von George Soros in der Mongolei 1:30:57 Wie die amerikanische Regime Change-Strategie in den USA selbst abläuft 1:42:48 Wie weitreichend hat Trump bisher den Sumpf trocken gelegt? 1:54:06 Worauf Trump als nächstes den Schwerpunkt legen sollte
Donnerstag, 20. März 2025
Vor Ort an der US-mexikanischen Grenze
Samstag, 8. Februar 2025
USAID und Jesuiten: Oh Jesses!
Mittwoch, 8. November 2023
Gegen Zensur und die rasant zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit
„Wir schreiben als Journalisten, Künstler, Autoren, Aktivisten,
Technologen und Wissenschaftler, um vor der zunehmenden internationalen
Zensur zu warnen, die jahrhundertealte demokratische Normen zu
untergraben droht.
Wir kommen von links, rechts und aus der Mitte und sind uns einig in unserem Bekenntnis zu den universellen Menschenrechten und zum Recht auf freie Meinungsäußerung, und wir sind alle zutiefst besorgt über die Versuche, geschützte Meinungsäußerungen als „Fehlinformation“, „Desinformation“ und mit anderen schlecht definierten Begriffen zu bezeichnen.
Dieser Missbrauch dieser Begriffe hat zur Zensur von Bürgern, Journalisten und Dissidenten in Ländern auf der ganzen Welt geführt.
Ein solcher Eingriff in das Recht auf freie Meinungsäußerung unterdrückt eine ernsthafte Diskussion über Angelegenheiten von dringendem öffentlichem Interesse und untergräbt die Grundprinzipien der repräsen-tativen Demokratie.
Weltweit arbeiten staatliche Akteure, Social-Media-Unternehmen, Universitäten und Nichtregierungs-organisationen verstärkt daran, die Bürger zu überwachen und ihnen ihre Stimme zu nehmen. Diese groß angelegten und koordinierten Bemühungen werden manchmal als „industrieller Zensurkomplex“ bezeichnet.
Dieser Komplex wird oft durch direkte Regierungsmaßnahmen betrieben. In Indien[1] und der Türkei[2] haben die Behörden die Befugnisse erlangt, politische Inhalte aus den sozialen Medien zu entfernen. Der Gesetzgeber in Deutschland[3] und der Oberste Gerichtshof in Brasilien[4] kriminalisieren politische Äußerungen. In anderen Ländern drohen Maßnahmen wie das irische „Hate Speech“-Gesetz[5], das schottische „Hate Crime“-Gesetz[6], das britische „Online Safety“-Gesetz[7] und das australische „Misinformation“-Gesetz[8] die Meinungsfreiheit stark einzuschränken und eine abschreckende Wirkung zu entfalten.
Der industrielle Zensurkomplex arbeitet jedoch mit subtileren Methoden. Dazu gehören die Filterung der Sichtbarkeit, die Kennzeichnung und die Manipulation von Suchmaschinenergebnissen. Durch Deplatforming und Tagging haben die Zensoren der sozialen Medien bereits legitime Meinungen zu Themen von nationaler und geopolitischer Bedeutung zum Schweigen gebracht. Sie taten dies mit voller Unterstützung der „Desinformationsexperten“ und „Faktenprüfer“ in den Mainstream-Medien, die die journalistischen Werte der Debatte und intellektuellen Auseinandersetzung aufgegeben haben.
Wie die Twitter-Affäre (Twitter Files) gezeigt hat, üben Technologieunternehmen in Absprache mit Regierungsstellen und Nichtregierungsorganisationen häufig eine zensorische „Inhaltsmoderation“ aus. Bald wird die EU-Gesetzgebung zu digitalen Diensten diese Beziehung formalisieren, indem Plattformdaten an „überprüfte Forscher“ aus dem NGO- und Wissenschaftsbereich weitergegeben werden.
Einige Politiker und Nichtregierungsorganisationen[9] zielen sogar auf Ende-zu-Ende-verschlüsselte Messaging-Apps wie WhatsApp, Signal und Telegram ab.[10] Wenn die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aufgehoben wird, haben wir keine Möglichkeit mehr, vertrauliche Gespräche in der digitalen Sphäre zu führen.
Obwohl ausländische Desinformation zwischen Staaten ein echtes Problem ist, werden Behörden, die diese Bedrohungen bekämpfen sollen, wie die Cybersecurity and Infrastructure Security Agency in den Vereinigten Staaten, zunehmend gegen die Öffentlichkeit gerichtet. Unter dem Deckmantel der Schadensvermeidung und des Wahrheitsschutzes wird die Meinungsäußerung als erlaubte Handlung und nicht als unveräußerliches Recht behandelt.
Wir erkennen an, dass Worte manchmal Anstoß erregen können, aber wir lehnen die Vorstellung ab, dass verletzte Gefühle und Unbehagen, selbst wenn sie akut sind, einen Grund für Zensur darstellen. Ein offener Diskurs ist der Grundpfeiler einer freien Gesellschaft und unerlässlich, um Regierungen zur Rechenschaft zu ziehen, schwache Gruppen zu stärken und die Gefahr von Tyrannei zu verringern.
Der Schutz des Rechts auf freie Meinungsäußerung gilt nicht nur für Ansichten, denen wir zustimmen, sondern wir müssen auch die Ansichten schützen, die wir entschieden ablehnen. Nur in der Öffentlichkeit können diese Meinungen gehört und angemessen angefochten werden.
Darüber hinaus haben sich unpopuläre Meinungen und Ideen immer wieder als Allgemeinwissen durchgesetzt. Wenn wir bestimmte politische oder wissenschaftliche Positionen als „Fehlinformation“ oder „Desinformation“ abtun, laufen unsere Gesellschaften Gefahr, in falschen Paradigmen stecken zu bleiben, die der Menschheit hart erarbeitetes Wissen vorenthalten und die Möglichkeit, neue Erkenntnisse zu gewinnen, zunichte machen. Die Freiheit der Meinungsäußerung ist unsere beste Verteidigung gegen Desinformation.
Der Angriff auf die Redefreiheit ist nicht nur eine Frage verzerrter Regeln und Vorschriften – es ist eine Krise der Menschheit selbst. Jede Kampagne für Gleichheit und Gerechtigkeit in der Geschichte hat sich auf ein offenes Forum für abweichende Meinungen gestützt. In zahllosen Beispielen, darunter die Abschaffung der Sklaverei und die Bürgerrechtsbewegung, hing der gesellschaftliche Fortschritt von der Meinungsfreiheit ab.
Wir wollen nicht, dass unsere Kinder in einer Welt aufwachsen, in der sie Angst haben müssen, ihre Meinung zu sagen. Wir wollen, dass sie in einer Welt aufwachsen, in der ihre Ideen offen geäußert, erforscht und diskutiert werden können – eine Welt, die den Gründern unserer Demokratien vorschwebte, als sie das Recht auf freie Meinungsäußerung in unseren Gesetzen und Verfassungen verankerten.
Der erste Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten ist ein gutes Beispiel dafür, wie das Recht auf Meinungs-, Presse- und Gewissensfreiheit gesetzlich verankert werden kann. Man muss nicht in allen Fragen mit den USA übereinstimmen, um anzuerkennen, dass dies eine wichtige „erste Freiheit“ ist, aus der sich alle anderen Freiheiten ableiten. Nur durch die Meinungsfreiheit können wir Verletzungen unserer Rechte an-prangern und für neue Freiheiten kämpfen.
Es gibt auch einen klaren und soliden internationalen Schutz der Meinungsfreiheit. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR)[11] wurde 1948 als Reaktion auf die Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs verfasst. Artikel 19 der AEMR besagt: “Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.” Während es für Regierungen notwendig sein kann, einige Aspekte der sozialen Medien zu regulieren, wie z.B. Altersbeschränkungen, sollten diese Regulierungen niemals das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung verletzen.
Wie in Artikel 19 klargestellt wird, ist die logische Folge des Rechts auf freie Meinungsäußerung das Recht auf Information. In einer Demokratie hat niemand ein Monopol auf das, was als wahr angesehen wird. Vielmehr muss die Wahrheit durch Dialog und Debatte gefunden werden – und wir können die Wahrheit nicht finden, ohne die Möglichkeit des Irrtums zuzulassen.
Die Zensur im Namen des „Schutzes der Demokratie“ verkehrt das System der Repräsentation, das von unten nach oben verlaufen sollte, in ein System der ideologischen Kontrolle von oben nach unten. Diese Zensur ist letztlich kontraproduktiv: Sie sät Misstrauen, fördert die Radikalisierung und delegitimiert den demokratischen Prozess.
Angriffe auf die Meinungsfreiheit waren in der Geschichte der Menschheit stets Vorboten für Angriffe auf alle anderen Freiheitsrechte. Regime, die die Meinungsfreiheit untergraben, haben unweigerlich auch andere demokratische Grundstrukturen geschwächt und beschädigt. Ebenso untergraben die Eliten, die heute auf Zensur drängen, die Demokratie. Was sich jedoch geändert hat, sind das Ausmaß und die technischen Mittel, mit denen Zensur durchgesetzt werden kann.
- Wir glauben, dass die Meinungsfreiheit wesentlich ist, um unsere Sicherheit vor staatlichem Machtmissbrauch zu gewährleisten – einem Machtmissbrauch, der in der Vergangenheit eine weitaus größere Bedrohung darstellte als die Äußerungen von Einzelpersonen oder sogar organisierten Gruppen. Im Interesse des Wohlergehens und der Entwicklung der Menschheit rufen wir zu folgenden drei Maßnahmen auf.
- Wir fordern die Regierungen und internationalen Organisationen auf, ihrer Verantwortung gegenüber den Menschen gerecht zu werden und Artikel 19 der AEMR einzuhalten.
- Wir fordern die Technologieunternehmen auf, sich zum Schutz der digitalen Öffentlichkeit im Sinne von Artikel 19 der AEMR zu verpflichten und von politisch motivierter Zensur, der Zensur abweichender Stimmen und der Zensur politischer Meinungen Abstand zu nehmen.
- Schließlich rufen wir die breite Öffentlichkeit auf, sich uns im Kampf für die Wahrung der demokratischen Rechte der Menschen anzuschließen. Es genügt nicht, die Gesetzgebung zu ändern. Wir müssen auch von Grund auf eine Atmosphäre der Meinungsfreiheit schaffen, indem wir das Klima der Intoleranz zurückweisen, das zur Selbstzensur ermutigt und vielen unnötige persönliche Probleme bereitet. Anstelle von Angst und Dogmatismus müssen wir Fragen und Debatten zulassen.
Wir verteidigen das Recht, Fragen zu stellen. Hitzige Debatten, auch wenn sie Unruhe stiften, sind besser als gar keine.
Zensur beraubt uns des Reichtums des Lebens selbst. Meinungsfreiheit ist die Grundlage für ein sinnvolles Leben und eine blühende Menschheit – durch Kunst, Poesie, Drama, Geschichten, Philosophie, Gesang und vieles mehr.
Diese Erklärung ist das Ergebnis eines ersten Treffens von Verfechtern der Meinungsfreiheit aus der ganzen Welt, das Ende Juni 2023 in Westminster, London, stattfand. Als Unterzeichner dieser Erklärung haben wir grundlegende politische und ideologische Meinungsverschiedenheiten. Aber nur wenn wir uns zusammentun, können wir die eindringenden Kräfte der Zensur besiegen, damit wir weiterhin offen debattieren und uns gegenseitig herausfordern können. Im Geiste der Meinungsverschiedenheiten und der Debatte unterzeichnen wir die Westminster-Erklärung.“
Übersetzung: Micha Narberhaus, The Protopia Lab
https://westminsterdeclaration.org/deutsch
-----
Pahwa, Nitish. Twitter Blocked a Country. Slate Magazine, 1 Apr. 2023, slate.com/technology/2023/04/twitter-blocked-pakistan-india-modi-musk-khalistan-gandhi.html.
Stein, Perry. Twitter Says It Will Restrict Access to Some Tweets before Turkey's Election. The Washington Post, 15. Mai 2023, www.washingtonpost.com/technology/2023/05/13/turkey-twitter-musk-erdogan/.
Hänel, Lisa. Deutschland kriminalisiert das Leugnen von Kriegsverbrechen und Völkermord. Deutsche Welle, 25. Nov. 2022, https://www.dw.com/en/germany-criminalizes-denying-war-crimes-genocide/a-63834791
Savarese, Mauricio, und Joshua Goodman. 'Crusading Judge Tests Boundaries of Free Speech in Brazil.' AP News, 26 Jan. 2023, apnews.com/article/jair-bolsonaro-brazil-government-af5987e833a681e6f056fe63789ca375.
Nanu, Maighna. Irish People Could Be Hailed for "Hate Speech", Critics of Proposed Law Warn. The Telegraph, 17. Juni 2023, www.telegraph.co.uk/world-news/2023/06/17/irish-people-jailed-hate-speech-new-law/?WT.mc_id=tmgoff_psc_ppc_us_news_dsa_generalnews.
Zeitung The Economist. (n.d.). Schottlands neues Gesetz gegen Hassverbrechen wird die Meinungsfreiheit einschränken. The Economist. https://www.economist.com/the-world-ahead/2021/11/08/scotlands-new-hate-crime-act-will-have-a-chilling-effect-on-free-speech
Lomas, Natasha. Security Researchers Latest to Blast UK's Online Safety Bill as Encryption Risk. TechCrunch, 5. Juli 2023, techcrunch.com/2023/07/05/uk-online-safety-bill-risks-e2ee/.
Al-Nashar, Nabil. Millionen Dollar an Bußgeldern zur Bestrafung von Online-Fehlinformationen nach neuem Gesetzesentwurf". ABC News, 25. Juni 2023, www.abc.net.au/news/2023-06-25/fines-to-punish-online-misinformation-under-new-draft-bill/102521500.
Cryptochat". Meedan, meedan.com/project/cryptochat. Abgerufen am 8. Juli 2023.
Lomas, Natasha.'Security Researchers Latest to Blast UK's Online Safety Bill as Encryption Risk.' TechCrunch, 5. Juli 2023, techcrunch.com/2023/07/05/uk-online-safety-bill-risks-e2ee/.
Generalversammlung der Vereinten Nationen. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR). New York: Generalversammlung der Vereinten Nationen, 1948.
Dienstag, 8. März 2022
Ein rot-weiß-rotes Sittenbild
In diesem Zusammenhang fällt mir der Name Alexander Soros ein. Bis vor nicht allzu langer Zeit war George Soros gern gesehener Gast in der österreichischen Politikerriege, nunmehr hat der Sohn Alexander die Agenden des Vaters übernommen. Alle wesentlichen Politiker werden von Soros kontaktiert, vom Bundespräsidenten abwärts über den Parlamentspräsidenten bis hin zum Wiener Bürgermeister. Die Farbe ist egal, es geht um die Agenda.
Und die Agenda ist klar. Überall wo Soros draufsteht, wird knall-linke Gesellschaftspolitik umgesetzt - und zwar auf allen Ebenen. Die Medien werden schlichtweg gekauft, die Journalisten dort sind schlichtweg Project-Syndicate-Knechte (copyright Hoelderlynck), da wird gegendert und geschwult, da wird die Migrationsagenda betrieben, da wird alles, was mit Tradition und Nationalität zu tun hat, marginalisiert.
Im übrigen ist es ebenfalls die Soros-Clique, die in der Ukraine bis jetzt sehr erfolgreich unterwegs war und die daran gearbeitet hat, dass die Ukraine Nato-Mitglied wird. Wahrscheinlich war genau das der Grund für den jüngsten Besuch von Soros hier in Österreich, denn die Alpenrepublik ist noch immer nicht Nato-Mitglied. Aber man merkt mehr als deutlich, wie die Politiker bearbeitet wurden. Ein Hr. Nehammer, der über kaum eine funktionierende Gehirnzelle verfügt, hat genau das nachgeplappert, was Soros ihm vorgebetet hat, nämlich dass Österreich zur Neutralität gezwungen worden sei.
Unter diesem Aspekt erscheint der Einmarsch Putins in der Ukraine doch in einem etwas anderen Licht. Denn wenn die Ukraine einmal bei der Nato ist, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Russen die Krim verlieren. Militärisch ist die Krim aus Sicht der Russen nicht zu halten, weswegen aus russischer Sicht ein Nato-Beitritt der Ukraine absolut inakzeptabel ist.
Die politische Lösung wäre wohl gewesen, aus der Ukraine einen neutralen Staat zu machen. Doch das wollte der Westen nicht und das will Soros nicht.
Übrigens: bei Unterberger gab es einmal einen kritischen Artikel über George Soros. Das war im Jahr 2016. Seitdem beschweigt er das Thema Soros.
Montag, 12. April 2021
Die Antwort lautet: »JA!«
Unterwandert Soros die Judikative? Von finanzierten Staatsanwälten und abhängigen Richtern
Es ist kein Geheimnis, dass die Open Society Foundation nur Projekte einer bestimmten Ideologie unterstützen, dass man eine woke Einstellung mit-bringen muss und sich gegen alles, was Linken an dieser Welt nicht gefällt, engagieren muss, um von Soros’ Stiftungen Geld zu bekommen, dass man z.B. der strikten Verfolgung von Kriminalität den Kampf ansagen muss, dass man sich gegen Rassismus stark machen muss, Black Lives Matter intonieren muss, dass man gegen Kapitalismus und für Kommunismus in seinem sozialistischen Gewand eintreten muss und vieles mehr, was die linksidentitäre Agenda so zu bieten hat. Die Kandidaten, die mit Hilfe des Geldes von Soros in Ämter als District oder State Attorney gelangt sind, sie zeichnen sich dann auch durch einen laissez faire Approach zu Kriminalität aus.
Bei einer Verhandlung, die vor dem Euriopäischen Gerichtshof für Menschenrechte geführt wurde und bei der es um Datenschutz ging, sah sich die Regierung des Vereinigten Königreichs nicht nur 14 NGOs als Kläger gegenüber, von denen 10 von der Open Society Foundation finanziert wurden, sie sah sich auch 6 Richtern unter den 17 mit dem Fall be-fassten Richtern gegenüber, die direkte Verbindungen zu den 14 NGOs in ihrem vor-richterlichen Leben hatten.(ebd.)