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Freitag, 24. April 2026

Did You Ever Notice....?

by  Meme Dept. 




Sonntag, 15. März 2026

Hauptsache Hosenanzug

von Deliberator  Austriacus 
 
 
DerStandard („Der Haltung verpflichtet“, wie er stolz postuliert – von Wahrheit keine Rede ...) ergeht sich in Sachen des aktuellen österreichischen „Skandals“ um den ORF (die Zwangsbeglückungs-Propagandatröte der Linken, a.k.a. Österreichischer Rotfunk) in feministisch-antidiskriminatorischen Schwelgereien:
Acht Frauen und ein Fall
 
Der Fall Roland Weißmann hat den ORF in schwere Turbulenzen gestürzt. DER STANDARD analysiert das toxische Klima, das mächtige Männer in Österreichs größtem Medienunternehmen geschaffen haben – und zeigt Frauen, die als Generaldirektorinnen einen Unterschied machen könnten.
Die fintenreiche Textierung ist Spitze: nicht „können“ sondern „könnten“, und nicht welchen, sondern bloß „einen“ Unterschied. „Toxisches Klima“ ist nicht justiziabel und „mächtige Männer“ (im artikellos unbestimmten Plural) ebensowenig. Da hat der Medienanwalt der rosa Linkspostille vermutlich gefeilt ...
 
Also gleich acht Frauen, die sich DerStandard aus Generaldirektorinnen vorstellen kann ...  – „O Mensch, gib Acht“, möchte man rufen. Denn Babler, Medienminister und Witzekanzler (sorry, der Kalauer musste sein!) will nach dem jüngst hinter uns gebrachten Frauentag unbedingt eine Frau an der Spitze des ORF sehen.
 
Ach, der soll uns doch nicht so vera*schen! Es geht doch nicht darum, eine Frau zu berufen, damit die den ORF „detoxen“ kann, sondern ausschließlich darum, dass nach dem schwarzen Weißmann eine dank Berufung dankbar-willfährige bunte rote Frau installiert wird. Die lächerliche Weißmann-Schiere, die jetzt abgeht, ist doch bloß ein Vorwand dafür.
 
Ich hätte eine bessere Idee: den ORF einfach privatisieren! Zwangsgebühr abschaffen. Wer dessen linken Schwafel hören will, darf gerne dafür zahlen – wer sich das lieber ersparen will, der erspart sich je nach Bundesland wenigstens € 183,60  – in der Steiermark sogar: € 240,00! – jährlich.
 
Aber da friert eher die Hölle zu, als dass sowas passiert. Zu viele Politpensionisten wollen in Germien wohl versorgt ein Zubrot zur kärglichen Politikerpension beziehen – und zu sehr ginge ihnen sonst der plötzlich totale Entzug jeglicher Intrigenspielchen an die Nieren. Und wo bringt man all die ehrgeizigen Politiker-Gespielinnen unter, die ja nicht nur Minister- bzw. Parteifuzzi-Betthäschen spielen, sondern in ORF-Serien als Schauspielerinnen reüssieren wollen?
 
Übrigens: der ORF hatte schon mal eine Chefin. Dass diese jedoch für untoxisches Klima und Vermeidung von Turbulenzen gesorgt hätte, wurde freilich noch von niemandem behauptet ...

Dienstag, 24. Februar 2026

Heute vor drei Jahren

von LePenseur
 
 
... erschien auf dem Blog des geschätzten Kollegen Citronimus (dessen letzt-erschienener Artikel leider auch schon fast drei Jahre zurückliegt!) folgender Artikel
In der Mittagspause kurz notiert …
 
Ich bin der Meinung, dass diese Bundesregierung(en) – soweit ich mich erinnere – in den letzten 25 Jahren in allen wegweisenden Entscheidungen in eklatanter Weise gegen die Interessen der Deutschen verstoßen hat/haben, beginnend mit der gegen den Willen der Mehrheit durchge-peitschten Euro-Einführung. Alle wirklich wichtigen Entscheidungen und Richtungsänderungen, die man als unumkehrbar oder alternativlos deklarierte, wurden seitdem ebenfalls immer selbst-herrlich von oben verfügt und im Schnellgang scheinparlamentarisch abgenickt. Sie haben sich zumeist als falsch erwiesen, die Befürchtungen der Gegner und Skeptiker haben sich bewahrheitet. Es gab im Vorfeld nie breite Debatten, geschweige denn Volksabstimmungen, in denen z.B. über Euro, die sog. Energiewende, den Atomausstieg, die Übernahme der Schulden anderer Euroländer, die bis heute andauernde Grenzöffnung, die menschenverachtenden Corona-Zwangsmaßnahmen ergebnisoffen diskutiert wurde. So wie Merkel immer vom Ende her dachte, waren die Ergebnisse ja vorgegeben. So geht es denn auch weiter: der heilige Klimaschutz, die idiotische Gender-sprache, die Abschaffung der privaten Mobilität (Verbrennerverbot) oder die allmähliche Ge-wöhnung an Insektenfraß werden einfach mal beschlossen und dann durchgesetzt (oft auch mit irgendwelchen EU-Beschlüssen begründet). Gegenwehr gibt’s kaum, weil die meisten Leute ent-weder gar nicht oder viel zu spät kapieren, was da beschlossen wurde und was dann passiert oder weil sie zu den Profiteuren dieser negativen Entwicklungen gehören. Oder weil sie leider Gottes derart opportunistisch oder obrigkeitshörig eingestellt sind, dass sie selbst auf die Gefahr ihres eigenen Verreckens niemals aufbegehren würden.
...  der damals wahr war und es heute noch mehr ist (soferne das überhaupt möglich wäre)! Es ist einfach deprimierend, mit ansehen zu müssen, wie unsere Länder von Politgangstern offensichtlich mit Vorsatz an die Wand gefahren werden. Und die Leute schafen weiter ... 
 

Donnerstag, 9. Oktober 2025

Österreich, ein Land der Kinderfreunde?

 von Sandokan


Wohl anlässlich des Skandals um die Freisprüche der migrantischen "Gruppenvergewaltiger" einer 12jährigen (nicht die erste derartige Justizposse) und der erneuten Verhaltensauffälligkeiten des Kinderfreundes Teichtmeister, gab es bei exxpress TV ein interessantes Gespräch mit dem Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier und dem Journalisten und Autor Werner Reichel über dessen Buch „Das Netzwerk der Kinderschänder“.

Diskutiert wurden dabei eben die Vertuschung im Fall Teichtmeister wie auch die Skandale rund um das Kinderheim Wilhelminenberg, die fragwürdige Rolle der Frankfurter Schule, sowie die Nähe linker Ideologie zur Pädophilie-Debatte. Reichel kritisiert die Empathielosigkeit von Politik, Justiz und Medien gegenüber Opfern und zeigt, wie der Missbrauch von Kindern bisher systematisch verharmlost wurde.

Auch wenn der Titel das insinuiert, es ist in der Realität natürlich kein typisch österreichisches Problem. Weder was die Straftaten betrifft, noch den fragwürdigen Umgang damit.
 
Um das festzustellen reicht ein Blick nach Großbritannien, Belgien, Frankreich oder Deutschland.
Die USA sind mit der Causa Epstein ohnehin noch im öffentlichen Bewusstsein, viele erinnern sich auch noch an Pizzagate und an die Finders.
 
Und es ist auch kein rein westliches oder gar christliches Phänomen (von der neunjährigen Ehefrau des Propheten bis zu Bacha Bazi). Ich würde sogar behaupten, trotz aller schrecklichen Missstände bei uns, herrscht außerhalb westlicher Länder leider sogar noch weniger Problembewusstsein.


Freitag, 18. Juli 2025

Meilensteine auf dem „Marsch durch die Institutionen“

von kennerderlage 


So betitelt Boris Blaha auf dem Blog Hannah Arendt - Der Sinn von Politik ist Freiheit einen beklemmend zu lesenden Artikel zur Umformung Deutschlands aus einem Rechtsstaat in einen diktatorischen Linksstaat mit Gesinnungskontrolle, korrumpierten und gesteuerten Medien, Unterwanderung der Beamtenschaft mit linken "Aktivisten", Missbrauch von Gerichten und Verwaltungsorganen zur Durchsetzung einer linken Agenda etc. etc.
11/1988: Der Bundestagspräsident Jenninger hielt im Parlament eine Rede zum 50sten Jahrestag der Reichspogromnacht und wollte den politisch fatalen Eindruck der verantwortungslosen Weizäcker-Befreiungs-Rede korrigieren. Befreit wurden die Lagerinsassen. Wir wurden besiegt. Die Hexenjagd eröffnete ein Mitglied der Fraktion der Grünen. Wenige Tage später war Jenninger vollständig von der politischen Bühne verschwunden. Nie wieder ist ein führender Repräsentant der Bundesrepublik so schnell und so radikal exkommuniziert worden. 
Und das war nur der Anfang ...

Das Ende wird schrecklich sein, wenn wir nicht jetzt und mit aller Entschiedenheit gegensteuern ... was angesichts der "Verhausschweinung" (© Konrad Lorenz) der Deutschen — und uns aller in Westeuropa, machen wir uns doch nichts vor! — allerdings sehr unwahrscheinlich ist.