Eine Überlebende wurde von 600 bis 700 Männern vergewaltigt. Mädchen wurden in Hunde-zwinger gesperrt, in Vans verschleppt. Polizisten vergewaltigten selbst. Und immer wieder der rassistische, antichristliche Hohn: „Wo ist dein Gott jetzt? Hat er dich verlassen?“
Lowe spricht von „dem Horror, den wir in unserer unabhängigen Rape-Gang-Untersuchung gehört haben“. Er hat die Hearings 2026 selbst organisiert, über 600.000 Pfund per Crowdfunder gesammelt und Überlebende nach London geholt – weil die Regierung unter Keir Starmer kaum etwas unternimmt. Eine Untersuchung wurde zwar angekündigt, doch die Opfer warten bis heute.
Donnerstag, 4. Juni 2026
Rupert Lowe : „I Want The World To Hear What We Heard!“
Freitag, 30. Mai 2025
Tabu: Denkverbot — Sprechverbot
von LePenseur
Samstag, 31. August 2024
Wenn der Kaufladen belehren will, wen man zu wählen hat
Neulich sah ich eine Frau, die hatte zwei Einkaufswagen vollgepackt bis oben hin und schob diese an die Kasse. Dann ließ sie diese beiden Wagen einfach an der Kasse stehen und ging aus dem Laden. Man stelle sich nun einmal vor ......
Immer wenn das Gutmenschentum durchbricht stellt sich heraus, dass die eigene Vergangenheit im Nationalsozialismus vergessen werden soll. Damals zeigte sich Edeka erfreut, dass die jüdische Konkurrenz ausgeschaltet wurde.
Dienstag, 30. Juli 2024
Donnerstag, 2. Mai 2024
Variationen über den politischen Schwachsinn
1) Der Große Austausch ist super, denn der weißen Rasse / der christlichen Welt / dem kapitalistischen System / der bürgerlichen Gesellschaft gehört der Boden unter den Füßen zerschlagen.
2) Der sogenannte Große Austausch ist notwendig, denn nur auf diesem Wege kann die SPÖ / können linke Parteien weiter an der Macht bleiben.
3) Der sogenannte Große Austausch ist auf lange Sicht leider unvermeidbar, da man gegen die aktuellen Bevölkerungsströme eh nichts machen kann.
4) Der sogenannte Große Austausch ist mir wurscht, weil ich die Folgen eh nicht mehr erlebe.
5) Es gibt gar keinen Großen Austausch, das ist nur rechtsextremes Geschwurble aus allzu durchsichtigen politischen Gründen.
6) Die wahre Gefahr der Massenmigration (in der Sprache der Rechten Großer Austausch genannt) liegt, so unangenehm gewisse Folgen jenes in gewisser Form tatsächlich existenten Phänomens auch sein mögen, im Erstarken des Rechtsextremismus.
7) Das, was wie ein Großer Austausch aussieht, ist eine Folge der wirtschaftlichen, sozialen und demographischen Gegebenheiten, ob derer wir Arbeitskräfte und auch Nachwuchs schlicht und einfach brauchen.
8) Solche Phänomene wie massenhafte Migrationsströme (von einem Großen Austausch zu sprechen, ist natürlich Unsinn bzw rechte Propaganda) hat es immer schon gegeben; Kulturen und Gesellschaften haben sich immer schon ausgetauscht und zwar zumeist mit gegenseitigem Nutzen.
9) Was die Rechten unter dem Großen Austausch verstehen, ist ein rein temporäres Phänomen, dessen temporäre Folgen sich in den nächsten Jahrzehnten mehr oder weniger harmonisch einpendeln werden.
10) Einen politisch gewollten Großem Austausch kann es schon deshalb nicht geben, weil unsere Regierung / die europäischen Regierungen / die EU ohnehin alles Menschenmögliche dagegen tun.
11) Hand aufs Herz: Die Politik der Linken in Sachen Migration ist wirklich übers Ziel schießend / unverständlich / hochgefährlich. Deshalb ist es wichtig, politisch wachsam zu sein und bürgerliche Parteien der Mitte zu wählen, dann wird auf längere Sicht alles wieder gut bzw die Probleme im Zaum gehalten. Auf gar keinem Fall darf man natürlich Parteien wie die FPÖ oder AfD wählen, das hieße den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.
12) Die Migration ist in der Tat ein ernstes Problem, aber so großmäulige Radau-Parteien wie AfD oder FPÖ können aufgrund ihrer fehlenden gesellschaftlichen Akzeptanz, überhaupt in internationalem Rahmen, am allerwenigsten dagegen machen.
13) Die AfD und die FPÖ täuschen und belügen uns in der Migrationsfrage doch auch nur wie die anderen Parteien, bei denen wir wenigstens wissen, woran wir sind. (Damit verwandt: Auch AfD und FPÖ sind letztlich Systemparteien/bloß kontrollierte Opposition.)
14) Es ist alles richtig, und vielleicht gibt es den Großen Austausch als gewolltes Projekt ja wirklich, aber ICH KANN einfach nicht AfD und FPÖ wählen, das geht einfach nicht, ich bin doch kein Nazi / ich kann mich doch einfach nicht auf dieses Kickl-Niveau begeben / solche Leute sind doch in Regierungsverantwortung untragbar / was soll denn das Ausland von uns denken?
15) Die FPÖ bzw AfD hat ja in vielem recht, auch in der Migrationsfrage, aber die kann man einfach nicht wählen, denn wenn die gewinnen, bricht alles zusammen.
Somit ist es mE wichtig, dass wir im gesellschaftlichen Leben bestehen bleiben, schon allein deshalb, weil uns hier mehr zu bewirken gelingen dürfte. Aus diesem Grund kann so etwas wie „Tarnverhalten“ nützlich sein, womit jetzt nicht aktives (ungefragtes) Verleugnen der eigenen Standpunkte gemeint ist.
Wie geht es diesbezüglich den Lesern des Blogs? Hab ich einen Punkt vergessen, bzw findet jemand von euch den einen oder anderen Punkt selbst für (teilweise) zutreffend?
Sonntag, 28. April 2024
Wort zum Sonntag: »Infantile Sklaven dieser Welt, ...
von Deliberator Austriacus
Eine Psychologin hat zuletzt einer Mitarbeiterin von mir empfohlen, bei der Personalakquisition verstärkt auf die Vierzig- bis Sechzigjährigen zurückzugreifen. Sie wären aufgrund ihrer „autoritativ-partizipativen“ Erziehung besser geeignet, sich in vorgegebene Strukturen einzufügen und würden sich als resilienter erweisen, wenn sie auf Probleme und Widerstände treffen. Von der Generation Z sollte man vorerst die Finger lassen. Aufgrund des „laissez-fairen“ Erziehungsstils ihrer Eltern wären sie wehleidige Schneeflöckchen, die sich, bildlich gesprochen, beim geringsten Gegenwind auf den Boden werfen und das Opfer mimen würden.
Sie trauen sich nicht ins Restaurant. Also viele, vor allem jüngere Menschen. „Menu Anxiety“, eine Speisekarten-Phobie, wurde in Amerika für die sogenannte Gen Z, das ist die Altersklasse von Teenagern bis Endzwanzigern, diagnostiziert. Sie hätten, gaben die Probanden zu Protokoll, panische Angst davor, etwas Falsches auszuwählen – und mit dem Kellner zu sprechen.
Sonntag, 11. Februar 2024
Am 11. Februar 1939
Die Wiener Musikuniversität war einst eine zu Recht stolze „Akademie“ – wovon noch das danach benannte Theater im Haus in der Lothringerstraße kündet. Mittlerweile ist auch dieser Betrieb auf die gleichmacherische universitäre Stromlinie gebracht – und man benimmt sich selbstverständlich auch bei der Gelegenheit von Geburtstagsfeiern in eigener Sache vor allem einmal politisch korrekt.
Deshalb staunten manche Zaungäste nicht schlecht, dass anlässlich der jüngsten Feierlichkeiten allerlei illustre Namen in Ehren gehalten wurden, jedoch einer der bedeutendsten Komponisten, die einmal Rektoren der Akademie waren, nicht einmal in einem Nebensatz erwähnt wurde.
Von Franz Schmidt war nicht die Rede! In ihm hatte das Institut einst einen universellen Musiker, als Cellist Mitglied der Philharmoniker, als fabelhafter Pianist allgemein bewundert. Der Komponist Schmidt zählte zu den führenden Meistern der nicht „atonalen“ Schule im angehenden 20. Jahrhundert. Das Zwischenspiel aus der Oper „Notre Dame“ wurde dank Wunschkonzert zum regelrechten Schlager, das Oratorium „Das Buch mit sieben Siegeln“ gehört unbestrittenermaßen zu den wichtigsten Chorwerken des 20. Jahrhunderts. Und seine Symphonik – jüngst nahmen die Philharmoniker unter Seymon Bychkov die Zweite für CD auf – zieht auf eindrucksvolle Weise die späte tönende Summe abendländischer Formbeherrschung.
Als Lehrer war Schmidt prägend und galt seinen Studenten als Idol – und er wusste um die Vielschichtigkeit der Musik seiner Zeit, hielt die Jungen an, sich mit allen Ausprägungen von Qualität zu beschäftigen: Er selbst studierte für eine Aufführung an der Akademie den „Pierrot Lunaire“, Hauptwerk seines gleichaltrigen Antipoden Arnold Schönberg, ein!
Dafür erwähnen ihn die Nachgeborenen nun nicht einmal. Und das kommt so: Unsere aktuelle Kulturgeschichtsschreibung beurteilt Künstler jener Epoche nicht nach ihren Leistungen, sondern nach ihrer Stellung zum Nationalsozialismus. Das wiederum ruft bei Franz Schmidt die unangenehme Erinnerung wach, dass sich der Komponist in seinem letzten Lebensjahr breitschlagen ließ, ein Oratorium namens „Deutsche Auferstehung“ zu vertonen. Um sich bei den neuen Machthabern beliebt zu machen, begann er mit der Arbeit. Damit ist Schmidt von allen Ehren für immer ausgeschlossen.
Dabei hinterließ er das Werk als Fragment, schrieb dem Auftraggeber, dem kommissarischen Leiter der Gesellschaft der Musikfreunde, er halte den Plan für eine „Vermessenheit“ und behalte sich vor, „den Bau abzubrechen“. Stattdessen komponierte er für den exilierten Pianisten Paul Wittgenstein, der bei keinem anderen Komponisten so viel und so gern Musik bestellte wie bei Schmidt . . .
Von Antisemitismus konnte bei diesem 1939 verstorbenen Meister wahrhaftig keine Rede sein – das bestätigten posthum auch alle Studenten. Deutschnational gesinnt war hingegen zum Beispiel auch der Schönberg-Schüler Webern. Der hatte mit der Akademie zwar nichts zu tun – doch residiert die Uni heute am Anton-von-Webern-Platz. Vielleicht wird der aber noch umbenannt . . .
Dienstag, 23. August 2022
»Ich bin ein Fan der Frauenbewegung. Besonders, wenn sie rhythmisch ist ...«
Donnerstag, 18. August 2022
Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (98)
Samstag, 18. Juni 2022
Wenn einer der unerträglichsten Gutmenschen
Dienstag, 12. April 2022
Die Abschaffung der Kultur
Sonntag, 20. Februar 2022
Die Leute in Kanada demonstrieren für ihre Freiheit
Wie? Mir wäre absolut keine Möglichkeit dazu eingefallen, wenn ich versucht hätte, mir eine solche auszudenken. Aber es gibt arg beschädigte Gehirne, die sich so eine Möglichkeit ausgedacht haben. Dem Wahnsinn sind heute anscheinend keinerlei Grenzen mehr gesetzt:
“The concept of “freedom” is “intertwined with whiteness,” according to a University of Pennsylvania graduate student writing in The Washington Post on Thursday.”
Und die hängt angeblich – zumindest in Kanada – mit “settler colonialism” zusammen. Nein, das ist leider, leider keine fake news, und ist auch nicht als ironischer Gag gedacht – leider! Lesen Sie selbst (u.a.) unter der Adresse:
Ich für meinen Teil dachte immer, dass u.a. die schwarzen Sklaven in Arabien und in den USA (und wo überall sonst noch) tatsächlich einen Drang nach Freiheit verspürt hätten, aber jetzt, wo ich weiß, dass Freiheit eine Idee ist, die mit “Weißheit” verbunden ist, frage ich mich, wie die Linken argumentieren wollen, dass schwarze Menschen in Freiheit leben sollten, da sie doch auf Sicht dieser perversen Linken anscheinend gar keine Idee von und dementsprechend kein Streben nach Freiheit haben können. Da bin ich gespannt, wie sie sich da herauslabern wollen!
Jede/r, der in den vergangenen Jahrzehnten unkritisch dem linksextemen ideologischen “Wohlfühl”-Blödsinn von “strukturellem Rassismus”, Benachteiligung “der Frau”, “weißer Suprematie” und was weiß ich noch alles das Wort geredet hat, ist persönlich mitverantwortlich für diese Perversion und hat seinen Anteil an der Zerstörung toleranter, demokratischer Gesellschaften, in denen Menschen so weit wie möglich nach ihrer Facon leben konnten (etwa wie in den 1980ern). Bei allen Mängeln waren das die bisher besten Gesellschaften, die (u.W.) jemals von Menschen erdacht und gelebt wurden, um ein möglichst friedliches Zusammenleben in Wohlstand zu ermöglichen.
Das, fürchte ich, ist Vergangenheit.
Und angesichts solcher Unglaublichkeiten sehe ich der (kurzfristigen) Zukunft auch sehr skeptisch entgegen. Wer wirklich an den so viel bemühten “kommenden Generationen” interessiert ist, muss nach Kräften dazu beitragen, den Machenschaften der linksextremen Globalisten samt ihrer bezahlten, also korrupten Handlanger in diversen Regierungen ein Ende zu setzen.
Wir haben mit Trudy in Kanada vorgeführt bekommen, dass diese Leute vor überhaupt nichts Halt machen werden. Und wer die Idee der Freiheit selbst als “rechts”, also “böse” ob einer “unreinen” Herkunft” bekämpft, der stellt das Mensch-Sein selbst in Abrede bzw. hat aufgehört, am Projekt “Mensch” teilzunehmen.
Ich habe immer mit dem Konzept des “Bösen”, dem, wenn man so will: Diabolischen, mit dem reinen Willen zur Zerstörung, gerungen. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich eine Vermutung, was das sein, was damit gemeint sein könnte; das ist eine Erfahrung, auf die ich liebend gerne verzichtet hätte.
Und ich fürchte, derzeit machen viele Leute einen ähnlichen Prozess durch.
Sonntag, 6. Februar 2022
Jordan Peterson
Als Grund gab er an, sich als akademische persona non grata zu fühlen. Er sei außerdem be-sorgt, dass seine „qualifizierten und herausragend ausgebildeten heterosexuellen, weißen männlichen Studenten“ wegen ihres Weiß- und Männlichseins und ihrer Assoziation zu ihm keine Jobs angeboten würden. Die Universität sei durch Initiativen für mehr Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion gefährdet. (Quelle)
Universitäten sind nach ihrem Jahrhunderte alten Selbstverständnis die Hüter intellektueller Spitzenleistungen, und zwar ungeachtet der Herkunft der Person.In jüngster Zeit wendet sich jedoch das Blatt, insbesondere in Nordamerika und zunehmend auch in Europa. Partikularinteressen spiele eine immer dominantere Rolle. Und so rückt zu-sehends die Herkunft der Akademiker in den Mittelpunkt, während die intellektuelle Qualität von geringerer Relevanz ist.Das ist der Tod der Universitäten.
Freitag, 23. April 2021
Be less white!
For us, guardians of correctness and relentless identity warriors, the time has come to tackle this un-comfortable issue and start an open and frank conversation about the potato’s role and fault in today’s white-privileged and transphobic society.
In the beginning, the potato was good and blameless. It grew far away and protected from white colo-nialism in the still pure and peaceful Inca lands. Only after the white oppressor arrived from Spain (he is, according to the correct identity terminology, a brown oppressor – since Latinos are, in our non-binary and inclusive understanding of the world, not white. But it wouldn’t be politically correct to associate brown with evil since we all know that brown and black can do no wrong); illegally appro-priating the potato and introducing it to Europe did its nefarious transformation start.
As we know it today, the modern potato is the result of the most scandalous cultural appropriation ever. It has been a Native American product for thousands of years, that could have never been altered and commercialized by the despotic white enslaver, as it was and is. This innocent legume, who was originally and correctly eaten raw (as every food should), was raped in its essence, manipulated, disfigured and coerced into becoming such abominations as French Fries, Púree, Gnocchi, Rösti and other unspeakable misrepresentations. And all these humiliating product alterations are now sold back to the defenceless Native and African American people for profit (we have not yet found the direct correlation with African American, but it is there, we know it), which besides being exploited, suffer immensely with this affront to their cultures. Mainly African Americans who knowingly despise any kind of fried food. It is conscious bias, besides disenfranchising other vegetables and legumes.
The potato became “European“ after being forced to renounce its origins and identity, thanks to the brutal tortures it was exposed to (mainly by the inquisition, with its infamous methods, such as boiling, cutting into pieces, mashing, frying, etc.), thus making the oppressive white gain-system even more powerful. How? By stopping the White Death (formerly and incorrectly known as the Black Death) from whipping out all of evil-filled corrupt Europe.
Therefore, these are the facts; if you order anything with a side of fries or mashed potatoes, know that you are a culture-appropriating-white-privileged-supremacist-misogynistic-racist-rapist-nazi pig who promotes assault culture.
Sonntag, 13. Dezember 2020
Rassismus ohne Rassen?
Wenn es aber gegen die bösen, imperialistischen und kapitalistischen Weißen oder gegen die angeblich unterdrückenden und vergewaltigenden Männer geht, dann gelten auf einmal die uralten Konzepte der Rasse und des biologischer Geschlechter wieder. Diese entstehen wie Phönix aus der Asche, wenn irgendwo am Horizont Diskriminierung gewittert wird.
Dieses ständige Ignorieren auf der Hand liegender Realitäten ist elementarer Baustein des linken Denkens. Wenn die Realität nicht zur Theorie passt, dann wird die Realität einfach zugunsten einer wirren Theorie ignoriert.
All das ist ideologische Blindheit und Blödheit - nichts anderes!
Mittwoch, 2. Dezember 2020
»Small is beautiful«
Es sind die "glühenden Europäer", die uns den Unsinn andrehen wollen, dass ein kleiner Staat lang- und mittelfristig nicht konkurrenzfähig sei, weswegen wir angeblich eine EU bräuchten. Wenn sich die EU samt ihren Organisationsstrukturen auf magische Weise von heute auf morgen in Luft auflöste, würde das den normalen Menschen gar nicht auffallen. Für mich ist das ein klares Indiz dafür, dass die EU einfach unnötig ist.
Doch nicht nur das, die EU ist auch gefährlich für Europa. Es ist die EU, die eine verantwortungslose monetäre Geldpolitik fährt, es ist die EU die den Wirtschaftsstandort Europa mit sinnlosen Emissions-beschränkungen nachhaltig schädigt, es ist die EU, die mit Gerichtsurteilen eine no-border-Politik umsetzt, welche zu massiven sozialen und wirtschaftlichen Verwerfungen führt. Es ist auch die EU, die uns eine political correctness abverlangt, es ist die EU, die das gender mainstreaming befördert, wo wir und dann den Blödsinn anhören dürfen, dass man sich das biologische Geschlecht aussuchen kann. Und last but not least ist es die EU, die die Meinungsfreiheit nach und nach einschränkt.
Erinnert sich noch wer an die Sowjetunion? Sowjet ist das russische Wort für Rat – und interessanter-weise haben wir einen europäischen Rat. Tatsächlich betrachte ich die EU als gelungenen Versuch, den Sozialismus in Europa durch die Hintertür wieder einzuführen. Die Völker müssen endlich aufwachen und realisieren, was da passiert.
Die "glühenden Europäer" sind in Wahrheit nichts anderes als verkappte Bolschewiken und Krypto-kommunisten, die oftmals unter der Flagge konservativer Parteien segeln. Das Schicksal der arbeitenden Menschen, die wegen der ausufernden Globalisierung ihren Job und ihre Existenz verlieren, ist diesen Leuten schlichtweg egal.
Die Zukunft der EU besteht in ihrer Auflösung.
Dienstag, 27. Oktober 2020
Ist ein Nigger ein Niemand?
Der Niemand von der »Narcissus«
Von dringlicher Aktualität: die Neuübersetzung von Joseph Conrads wichtigstem Frühwerk
Joseph Conrads dritter Roman erschien in den USA und in Großbritannien mit unter-schiedlichen Titeln: In New York veröffentlichte man ihn 1897 als The Children of the Sea; gegenüber seinem Londoner Verlag aber setzte sich Conrad 1898 mit dem damals von ihm bevorzugten Titel durch, und die Geschichte einer dramatischen Überfahrt von Bombay nach London erhielt den Namen, der ihre Rezeption bis heute zum Dilemma macht: The Nigger of the »Narcissus«. Der rassistischen Bezeichnung zum Trotz bürgt die Hauptfigur, der hünenhafte Matrose Jimmy Wait, für ihr Gegenteil: das würdevoll Menschliche in jedem Einzelnen, gleich welcher Hautfarbe, Religion und sozialen Stellung. Mit seiner brillanten Neuübersetzung wagt Mirko Bonné den Versuch, dieses literarische Großereignis und Zeugnis der Kameradschaft auf See endlich auch einer heutigen Leserschaft zugänglich zu machen.
Dienstag, 20. Oktober 2020
In ihrem neuen Buch „Artur Lanz“ beschäftigt sie sich mit zwei Mächten
... die heute eben nur mit einem gewissen Risiko einer Kritik unterzogen werden können: der Linken und dem Islam
Ein lesenswerter, nein: ein überaus betroffen machender Artikel über den Rauswurf der Schriftstellerin Monika Maron beim S. Fischer Verlag von Alexander Wendt bei Publico.
In welchen Zeiten und in was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich, daß ein kritisches Wort über eine steinzeitliche, totalitäre Politreligion mit Terrorhintergrund der Grund für soziale Ächtung ist? Noch dazu von einem Verlag, dessen Gründer selbst einst einer solchen Ächtung verfiel ...
Donnerstag, 17. September 2020
»Wenn ich so zurückdenke, war es eigentlich eine verdammt schöne Zeit. «
... sinniert Hadmut Danisch über jene Tage, als Bikinis knapp und die Mädels nicht zickig waren (oder wenigstens wesentlich weniger zickig als heute). Ich erinnere mich — da doch noch um einiges älter als Hadmut Danisch — daran vermutlich noch besser, da ich nicht nur die triste Zeit danach, sondern auch noch die teils ebenso triste, andernteils allerdings noch weit durchgeknalltere Zeit davor kennenlernte (Flower-Power & Co., die er ja höchstens im Kindergarten mitbekommen haben konnte).
Und ich kann ihm zustimmen: ja, es war eine verdammt schöne Zeit! Als man noch gewagte Witze reißen konnte — und, wenn man es etwas zu heftig getrieben hatte, vom Professor im Gymnasium coram publico zusammengeschissen wurde oder (höchst selten, aber doch!) eine geknallt bekam (und wußte, wofür ...).
Tempi passati! Als das »Ende der Geschichte« verkündet wurde, und Vollkoffer nur mehr als »Anders-Begabte«, Kotzbrocken als »verhaltensoriginell« bezeichnet werden durften, und ein Kompliment über einen schicken Pullover bei der Kollegin nicht für geschmeicheltes Gekicher, sondern für ein angeödetes Gesicht sorgte, war's vorbei damit.
Bonjour tristesse ...


