Freitag, 28. Januar 2022

Damit die Transatlantik-Trolle ins Wochenende (zer)springen

von LePenseur
 
 
... ein kleiner Verweis auf den stets lesenswerten Blog »DieAnmerkung«, dessen aktueller Artikel sich mit Deutschlands Ursa major (den hircus bzw. aries — wir könnten da ja zwischen Ziege und Schaf wählen — lassen wir einfach weg ...) beschäftigt:
Baerbock mit einem Bären auf Du und Du

Erstens findet derzeit in Deutschland kein Russenaufmarsch statt. Soviel zu Austs Schmierfinkenbande am Rande des Schützengrabens.

Zweitens sind die beiden Wörter "Baerbock droht" der Renner schlechthin. Ich darf ja hier nicht aufschreiben, wie die Halluzinationen einer solchen Drohgebärde ausschaut. 
Prädikat: Lesenswert! Und was das Musikvideo betrifft (oben nicht eingeblendet): Hörenswert! Und das Zitat von Ironman: Überlegenswert!

So, liebe Transatlantiktrolle — und jetzt hüpft schön ... und bitte das ganze Wochenende! Die drei besten Einsendungen werden veröffentlicht — oder auch nicht, wenn sogar sie allzu doof sind ...


Ein Zeitgedicht

von Sauer 


Wer über Corona spricht, darf über Karl nicht schweigen:
 
Es plappert das Karlchen am lauteren Bach, plipp, plapp.
Bei Tag und bei Nacht ist das Karlchen stets wach, plipp, plapp.
Er stellet sich schlau und machet sich dick
Und hat nur sein plapperndes Mäulchen im Blick.
Plipp plapp, plipp plapp, plipp, plapp!

Flink laufen die Worte und wirbeln im Sturm, plipp, plapp.
Und kreisen um Menschen, Häuser und Turm, plipp, plapp.
Hörer haschen nach ihnen in wirbelnder Luft,
Oh, welche Worte voller Weisheit und Duft.
Plipp plapp, plipp plapp, plipp, plapp!

Wenn sich reichlich Wörter dem Mundwerk entgießen, plipp, plapp,
kann man das Karlchen so richtig genießen, plipp, plapp.
Damit schenkt uns der Scholz nur immerdar Freud,
Und wir hören das Karlchen mit Vergnügen auch heut.
Plipp plapp, plipp plapp, plipp, plapp!
 
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(Anm. LP): obiges Gedicht erschien zu einem ebenfalls — wie stets — lesenswerten Artikel auf dem Nachrichten- & Satireblog Politplatschquatsch.


Über Corona (was sonst?), aber auch über die Dummheit der Politik

von it's  me   
 
 
Wie amateurhaft, vertrottelt, idiotisch unsere Regierung agiert, zeigt sich an der Tatsache, dass die Zuschauerzahl beim Schladminger Nachtslalom mit tausend begrenzt war, die man aber nicht entlang der Strecke verteilte, sondern Schulter an Schulter auf eine einzige Tribüne setzte.

Aber was will man schon von einem Nehammer erwarten, vom intramuskulären Mückstein will ich gar nicht mehr sprechen – zu erschüttert bin ich, dass sich so was ebenso „Dr. med.“ nennen darf wie ich.

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Die deutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht will der Ukraine helfen und hat daher beschlossen, die dortige Armee aufzurüsten, und zwar mit – und jetzt kommt der Brüller! – 5.000 Helmen. Klitschko, der Bürgermeister von Kiew, bezeichnete die Lieferung wörtlich als das, was es ist: „ein Witz“.

Fast so gut wie der Witz, die beste Art, der Ukraine zu helfen, wäre das zu essen.

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Die Bürgermeisterin von Regensburg ist empört über die Corona-Spaziergänger. Sie haben leider, leider die Abstände eingehalten. Daher nix mit Polizeigewalt.

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Jetzt beginnt die Regierung, die Ungeimpften zusätzlich zu den Schikanen auch noch zu verarschen, indem sie ankündigte, dass am Montag der Lockdown für Ungeimpfte enden werde, die 2G-Regel jedoch weiterhin bestehen bleibt. Frage mich, welche Erleichterungen die Gesunden überhaupt jetzt haben werden, außer dass sie spazieren gehen dürfen, denn der Handel und die Wirtshäuser sind für sie weiterhin unerreichbar und No-Go-Areas.

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Die Krauts haben einen Dachschaden: laut Politbarometer ist der beliebteste Politiker Karl Lauterbach, die Karikatur eines Politikers – der nur Scheiße absondert und Panik verbreitet.

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Wir haben in Österreich auf einem Gebiet tatsächlich besorgniserregend hohe Inzidenzen, die Anlass zur Sorge geben sollten: auf dem der verminderten/schwer reduzierten/nicht vorhandenen Intelligenz!

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Wie toll doppelt geimpft, geboostert, nochmals geboostert wirkt, kann man am Beispiel Israels ganz eindeutig sehen. Ich vermute ADE – Antibody Dependent Enhancement: mit jeder Injektion steigt die Wahrscheinlichkeit, zu erkranken.

Wobei Lauterbach noch immer Israel als Vorbild sieht. Ich frage mich, was der Typ raucht – oder ist er schon ein Fall für die Geschlossene?

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Bei Schwangerschaftsabbrüchen ist die Grüne und Impfzwangbefürworterin Ricarda Lang (28), die die Nachfolge der Koboldin als Parteivorsitzende antreten will, für „My body, my choice“ (wobei ich mir vorstellen kann, dass sie kaum in die Verlegenheit kommen wird, geschwängert zu werden). Bei der Covid-„Impfung“ gilt hingegen „My body, my choice“ natürlich nicht!

Kleine Frage: Wie nennt man einen Sturzhelm, sollten Ricarda Lang, Baerbock, Nehammer, Mückstein etc. einen solchen tragen? – Hohlraumschutz!

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Die ersten Preise der österreichischen Impflotterie wurden soeben von der Regierung bekanntgegeben:

1. Platz: Schlaganfall
2. Platz Myokarditis
3. Autoimmunerkrankung.

Bis dahin warten auf das Ende der Pandemie und werden dabei genau so verarscht wie dieser Mann, der auf sein Eis wartet ...

Wohin

von LePenseur


... die Reise gehen soll — Wenigstens nach dem Willen der globalistischen »Eliten«:


Man lasse sich nicht täuschen, indem man glaubt, daß ein Gates, ein Soros oder ein Schwab doch nie und nimmer eine kommunistische Gesellschaftsform anstreben könnten, weil sie doch selbst so reich sind, daß sie vom Kommunismus enteignet würden. Großer Irrtum! Der Kommunismus ist immer nur für die »kleinen Leute« inszeniert worden. Ein Stalin, ein Breschnew wurden vom Kommunismus nie betroffen, sobald sie an der Macht waren — und die anderen Mitglieder der obersten Führungsebene natürlich ebenso nicht. 
 
Wer »Kommunismus« nicht in seiner theoretisch-idealistischen Überhöhung, sondern in seiner »real existierenden« Ausformung betrachtet, wird erkennen, daß die Vorstellungen eines Gates oder Schwab letztlich dieselben sind, wie die eines Stalin, aber auch eines Hitler oder auch jene der Feudalherren des Mittelalters: Rechtlosigkeit und bescheidenes Überleben für die Untergebenen, Macht und Wohlleben für den Leitwolf. Welche ideologische Behübschang das dann angezogen bekommt (Vasallentreue, Volksgemeinschaft oder Klassengesinnung etc.) ist letztlich piepegal. Und wenn das heute — ganz zeitgemäß — durch Etablierung eines Kontrollsystems mittels KI un durch durch die Einführung eines verpflichtenden elektronischen Zahlungsverkehrs erreicht werden soll, haben sich wieder einmal bloß die Mittel geändert (wie sie sich auch in der Vergangenheit schon unzählige Male geändert haben), aber nicht das Ziel. Das auf Seiten der »Obrigkeit« immer heißt: »Macht braucht Kontrolle«. Aber nicht in dem Sinne, wie es als Slogan für eine Kontrolle der Macht uns vorgespiegelt wird, sondern in dem ganz beinharten Durchsetzen von Macht durch Kontrolle: »Grüner Impfpaß«, »Social Credits«, »Internet der Dinge« etc. etc.

Ob dieser »Kommunismus der vielen« dann auch Kommunismus genannt wird, ist völlig gleichgültig.

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Test zum Tag:

Wie nennt man das, wenn

- unter Verwendung gewerblicher oder geschäftsähnlicher Strukturen,

- unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur Einschüchterung geeigneter Mittel oder

- unter Einflussnahme auf Politik, Medien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft

planmäßig von Gewinn- oder Machtstreben bestimmte Straftaten, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit von erheblicher Bedeutung sind, von mehr als zwei Beteiligten auf längere oder unbestimmte Dauer begangen werden?

a) organisierte Kriminalität

b) Pandemiebekämpfung

c) Regieren

Doppelnennungen sind möglich.

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Da bekommt ein Kind beim Sportunterricht unter der Maske (man lasse sich allein schon diese Wortfolge in ihrer gesamten Süffigkeit langsam durch die mentale Kehle gleiten) nur schwer Luft und eine Hausärztin nimmt die Beschwerden ernst und stellt dem Kind eine Befreiung von diesem Folterinstrument aus – und prompt rückt die Polizei mitten in der Sprechstunde ein und durchsucht die Praxis der mutmaßlichen Verbrecherin.

Was hat die sich nur dabei gedacht? Immerhin ist es besser, ein Kind verröchelt unter einem Stofflappen, als es steckt alle anderen Kinder mit dem Gedanken an, dass es auch ein Leben ohne Maulkorb geben könnte. Man muss Prioritäten setzen und Kollateralschäden sind als solidarisches Opfer zu betrachten. Es geht um das Kollektiv, da zählt der Einzelne nichts! Abholen, diese Dissidentin!

Und die Kinder durchboostern! Aber Dalli!

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Lesenswert: „Die Rache der Geimpften“.

Besser hätte man es nicht beschreiben können, auf welchem Kindergartenniveau des Neides und der Bockigkeit die Politik inzwischen angekommen ist: Impfpflicht als Ätschibätsch. Um den Braven, wenn sie begreifen, die Betrogenen zu sein, wenigstens die Genugtuung zu lassen, dass die Renitenten jetzt auch den Schaden haben. Um eine Krankheit geht es da an keiner Stelle.

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Dazu noch was, was so ernst ist, wie man es nicht mehr nehmen kann:




Donnerstag, 27. Januar 2022

Kickl

Gastkommentar
von Franz77
 
 
... schwurbelt, phantasiert, hellsieht, wütet, brüllt, schreit, kreischt, wettert, sirent - wieder einmal!
 

 

Der grüne Kotzbrocken

 
... a.k.a. Witzekanzler Rumkogler feierte im Sommer 2021 ab. Maske? Trägt man ... ... in der Hand. Abstand? Wovon nehmen? Anstand: scheiß' drauf! Dazu ein kurzer 


Gastkommentar
von Sandokan


Ach, war das schön im Sommer von 2021! Einfach mal allen Maßnahmen den Finger zeigen — so wie Maurer und Kogler im Summer of 21 ...
Es ist nicht der erste Fall, wo “hohe Herrschaften” aus Regierungsämtern fleißig Party gefeiert haben, während sie die Bevölkerung mit ihren zumeist sinn- und nutzlos anmutenden Corona-Verordnungen drangsalierten. Dieses Video, das eine nicht näher genannte Privatperson am 26. Juni 2021 in Dornbirn angefertigt hat, zeigt bizarre Szenen. Die Spitzen der Grünen nahmen wohl an, besonders sexy Bühnenacts zu sein. Systemmedien feierten sie dafür. Die damals geltenden Abstandsregeln waren wohl wieder einmal nur für “den einfachen Pöbel”.
 
Nachdem uns das Video zugeschickt wurde, haben wir recherchiert und Zeit und Ort feststellen können. Die bizarre Grünen-Party stieg in Dornbirn am 26. Juni beim “Public Viewing” des Achtelfinales, bei der sich offenbar nicht nur der grüne “Sportminister” und Vizekanzler Kogler besonders sexy vorkam, sondern auch die grüne Klubobfrau Sigrid Maurer wild den Hintern schwenkte wie auf einer Schülerparty.



Seltsam! Man hört, sieht und liest darüber nichts ...

von LePenseur
 
 
Gibt es eigentlich noch Überlebende in Weißrußland? Ich meine ... die mit ihrem ruchlosen Diktator, dem Wahnsninigen, der keine Maskenpflicht und keine Lockdowns und keine Impfungen und überhaupt und außerdem — also: nach all dem, was der nicht gemacht hat in seinem Land, dürften doch dort schon längst keine Menschen überlebt haben. Irgendwie schrecklich: da gab es ein Land mit ca. 9,4 Mio. Einwohnern im Jahr 2019 — und jetzt sind vermutlich schon fast alle tot! Tragisch, einfach tragisch!

Wenn man was nicht weiß, dann schaut man nach. Also ran an den Computer und kurz gegurgelt — eh voilà, da steht's! Hm, demnach haben von den ca. 9,4 Mio. Einwohnern bis heute bloß knapp 5.900 die schrecklichste Pandemie aller Zeiten nicht überlebt ...? Und überhaupt waren nur ca. 720.000 darunter infiziert, von denen ca. 710.000 schon wieder genesen sind? Und die anderen 9.394.000 leben überhaupt noch? Obwohl es weder die wichtige Maskenpflicht, noch die noch wichtigeren Lockdowns gab? Also:


WIE KANN DAS SEIN?!


Das muß uns Mückstein erklären! Dringend! Und warum liest man darüber nichts? Ist doch irgendwie — rätselhaft ...


Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Der „Lockdown für Ungeimpfte“ wird beendet. Die Kaspertruppe um die Langweilermarionette Nehammer gefällt sich in der Rolle der gnadendurchseelten Voigte, die dem unwerten Pöbel huldvoll gestatten, sich Krumen von der Tafel zu klauben. Doch was bedeutet das konkret?

Naja, 2G im Handel bleibt.

2G in der Dienstleistung bleibt.

2G in der Gastronomie bleibt.

2G auf der Skipiste bleibt.

Aber eine große, wunderbare Erleichterung gibt es, die die ungeimpften Terroristen und Schmarotzer, dieses verantwortungslose und unbelehrbare Gesocks, wahrlich mit Freude zu durchfluten hat: sie müssen, wenn sie zur Arbeit fahren, nicht mehr eine Bestätigung des Arbeitgebers mit sich führen, um zu beweisen, dass sie nicht hintertückisch und heimrücks, wie dieses elende Gelichter nun einmal ist, einfach so aus Spaß mitten in der Rush-Hour in der proppevollen U-Bahn stehen.

Der Rest bleibt wie gehabt.

Genießt eure Freiheit!

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Die Indianer sagen, wenn man merkt, dass man ein totes Pferd reitet, solle man absteigen. Wie kommt man von dem bereits in Fäulnis übergegangenen Vieh runter, wenn man von ihm regiert wird?


Mittwoch, 26. Januar 2022

Wort zum Mittwoch

Gastkommentar
von Damaszenerklinge
 
 
Der ehrbare Wiener Historiker Prof. Lothar Höbelt fühlte sich in der neuesten Ausgabe von ZurZeit zu einem Exkurs ins Verfassungsrecht, und zwar zu den Grund- und Freiheitsrechten, veranlasst:
... die Lockdown — und alle möglichen bürokratischen Schikanen in ihrem Umfeld — sind mit Sicherheit eine größere Freiheitseinschränkung als eine Viertelstunde im Halbjahr fürs Impfen.
Höbelt beweist damit die Richtigkeit des alten Sprichwortes: "Schuster bleib bei deinem Leisten!". Mit demselben Recht könnte man nämlich auch sagen: zwanzig Sekunden Galgenbaumeln sind eine geringere Einschränkung der Grundrechte als jahrelange Haftstrafen – also führen wir doch die Todesstrafe ein!

Ein anderer Kandidat für den Merkwürdigkeitspreis ist der Meinungsforscher Werner Beutelmeyer, der in derselben Ausgabe des Wochenmagazins befindet:
Viele wollen die Sprache nicht, die er*) verwendet, weil ihnen einfach Aussagen wie zum Beispiel, "Die Falotten da in Wien" nicht zusagen. Das darf man in Österreich nicht sagen, das geht einfach nicht. Die Österreicher sind immerhin stolz auf ihre Republik mit der entwickelten Demokratie.
*) FPÖ-Obmann Herbert Kickl
Nun, ich kenne aus meinem Bekanntenkreis unzählige, die bei bloßer Erwähnung des Wortes "Politiker" genervt die Augen verdrehen und noch ganz andere Zuschreibungen verwenden als "Falotten" – meistens etwas, was mit "A" beginnt und mit "...löcher" endet. Und beim Begriff der "entwickelten Demokratie" stellt sich die Frage: wohin entwickelt?

Der dritte "Merkwürden" ist einige Seiten später der Herausgeber des Magazins, Andreas Mölzer, der gar befürchtet, ein Scheitern der Zwangsimpfung mangels Realisierbarkeit wäre
... ein Pyrrhussieg, es sei denn, die Freiheitlichen kämen bei künftigen Wahlen auf 51 Prozent der Wählerschaft. Eines wird nämlich immer deutlicher: Mit einer Politik der verbrannten Erde werden potenzielle Bündnispartner, die für allfällige Koalitionen zur Verfügung stünden, geradezu systematisch ausgeschlossen. Wer von den "Lemuren" und "Falotten" würde denn für Koalitionsgesrpäche zur Verfügung stehen?
Glaubt Mölzer denn ernsthaft, eine FPÖ würde solange die Schwab-Gates-Rockefeller-Soros-etc.-Partie weltweit die Strippen zieht und die Politmarionetten tanzen lässt, in eine Koalition zu einem anderen Zweck, als sie möglichst bald möglichst final zu beschädigen aufgenommen werden? So naiv kann er doch nach dem mehrfachen Verrat der ÖVP (unter Schüssel ebenso wie unter Kurz) nicht sein, und die Niederösterreich-Clique um Figuren wie diesen Sobotka hat sicher die gleichen Absichten. 
 
Aber auch angesichts der Parteilinie der Sozialisten, die spätestens seit dem "Banker" Vranitzky ganz auf Globalisten-Linie sind, ist jedes ehrliche Koalitionsangebot an die FPÖ auszuschließen! Wer also sollte sich von Kickls Worten auf einmal ausgeschlossen fühlen? Denn dass Mölzer eine Koalition von FPÖ, Grünen und NEOS I'm Auge hat, kann man sich doch nicht ernsthaft vorstellen.

Zu all dem kann man nur das sagen, was unser geschätzter LePenseur schon öfters schrieb: HErr, lass Hirn regnen!

In royalen Sackgassen

 
... verirrt sich Andreas Unterberger dieser Tage (oder will er absichtlich von den tatsächlich wichtigen Problemen ablenken? Sieht so aus ...): Habsburger, Hohenzollern und Nazis ... sorry, das ist derzeit etwa so relevant wie die Frage, ob die Wikinger oder Columbus zuerst in Amerika waren — deshalb eine Besinnung darauf, was heute wirklich wichtig ist im folgenden


Gastkommentar
von elfenzauberin


Die geschichtliche Bewertung von Otto von Habsburg ist momentan bestenfalls ein Luxusproblem. Das einzige, was in diesem Zusammenhang interessant wäre, wie wohl Otto von Habsburg die gegen-wärtige Situation bewerten würde.
 
Tatsache ist jedenfalls, dass es mit der gegenwärtigen Politik mit Sicherheit nicht um Gesundheit geht. Die Anzahl der positiv Getesteten mag zwar täglich steigen, die Anzahl der manifest Erkrankten ist aber überschaubar und die Spitalsauslastung ist so gering, dass man von einer Unterbelegung sprechen kann. Auf den Intensivstationen herrscht gähnende Leere und auf den Normalstationen muss man Covid-patienten suchen wie eine Stecknadel im Heuhaufen.

Das hindert aber unsere Bundesregierung nicht daran, weiter die Panikorgel zu bespielen. Anstatt sämtliche Maßnahmen zurückzunehmen, werden diese im Gegenteil sogar verschärft, zentrale Bürger-rechte werden ausgehebelt und Andersdenkende werden bereits regelrecht verfolgt.
 
Um Gesundheit geht es längst nicht mehr. Viel eher sieht es aus, als ob auf Gedeih und Verderb eine Agenda umgesetzt werden soll, an deren Ende der entrechtete Bürger steht, dessen Gehorsamkeit mit Brosamen wie Theater- und Kaffeehausbesuch und Skifahren belohnt wird.

Zur Umsetzung dieser menschenverachtenden Politik ist man nicht einmal davor zurückgeschreckt, eine paramilitärische Einheit zu schaffen, deren führender Exponent sogar mit einem Tarnanzug eine Pressekonferenz gibt. Normalerweise dient das Militär dem Schutz des Staatsgebietes und der Grenzen. Wenn einmal solche Einheiten zur Kontrolle der Umsetzung der Gesetze geschaffen sind, dann leben wir bereits in einer Militärdiktatur.
 
Die Medien – und da zählt auch Dr. Unterberger dazu – spielen in diesem Spiel dieselbe Rolle, die dem völkischen Beobachter und dem Stürmer während der Zeit des Nationalsozialismus zukamen. Diese Medien betreiben aktiv die Ausgrenzung von Menschen, Andersdenkende werden öffentlich der Lächerlichkeit preisgegeben, was Erinnerungen an die damalige Berichterstattung über die Juden weckt.

Die vierte Säule der Demokratie ist praktisch völlig weggebrochen, wenn man von einzelnen Aus-nahmen absieht, die aber ihrerseits wieder von den Mainstreammedien ins Visier genommen werden.
 
Es gibt noch eine Chance, den Spieß umzudrehen. Den Machern der Agenda ist nämlich ein Fehler unterlaufen. Es war mit Sicherheit nicht geplant, dass die Covid-Impfstoffe derart schlecht wirken und derart verheerende Nebenwirkungen haben. Wären das perfekt gute Impfstoffe, wäre es viel, viel einfacher, die Agenda umzusetzen. Doch die Impfstoffe sind hundsmiserabel und gefährlich, weswegen viele gesunde Menschen, berechtigte Angst haben, sich impfen zu lassen.

Das kann zum Angelpunkt in der ganzen Causa werden. Die Impfnebenwirkungen, die bislang vom Mainstream eloquent beschwiegen wurden, sind real vorhanden und betreffen mehr Menschen als von Corona als Infektionskrankheit betroffen sind.
 
Auch wenn man sich noch so bemüht, lässt sich das nicht verheimlichen. Alsbald wird tatsächlich jeder einen kennen, der eine schwere Impfnebenwirkung mit Dauerfolge erlitten hat oder sogar daran gestorben ist.

Die Verantwortung für diese Verletzten und Toten tragen dann die Politik und die Medien, die das alles wissen hätten können.
 

Dienstag, 25. Januar 2022

Dies, das und jenes

von it's  me  
 
 
Dieser Typ ist wirklich krank, denn wenn jemand „Es wird ja niemand gegen seinen Willen geimpft. Selbst die Impfpflicht führt ja dazu, dass man sich zum Schluss freiwillig impfen lässt.“ sagt, hat er nicht alle Tassen im Schrank. Link.

Aha: Hält der Vergewaltiger ein Messer in der Hand, erfolgt die sexuelle Handlung letztlich freiwillig.

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Studenten der TU-Berlin fordern bekanntlich Gratis-Tampons & Binden nicht nur in Damen-, sondern in allen Toiletten, was in vielen Medien als dumm hingestellt wurde. Ist es jedoch nicht, denn Tampons in Kombination mit Vaseline bereiten dem einen oder anderen vielleicht Spaß. Auch Binden sind nicht von der Hand zu weisen, denn wenn der Musculus sphincter externus (äußerer Schließmuskel) durch zu viele Hinterladungen ausgeleiert ist, kann eine Binde Schutz vor „Bremsspuren“ in der Hose bieten.

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Langsam aber sicher trauen sich sogar die Medien aus ihren Löcherns heraus, wie da und dort ersichtlich.

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Wenn man als deutscher Marinekommandant vermutet, dass Putin nicht in der Ukraine einmarschieren wird, sondern nur möchte, dass man ihm auf Augenhöhe begegne, und man ihm sehr wohl Respekt gegenüber aufbringen könne, wird man zum Rücktritt gezwungen und in Frühpension geschickt.

Wenn man als Grüner hingegen wünscht, dass „Deutschland verrecken solle“, man mit „Deutschland nichts anfangen könne“ oder als Journalist Deutschland ohne Deutsche als „Völkersterben von der schönsten Art“ bezeichnet, wird man mit Ministerposten oder dem einer Bundestagsvizepräsidentin belohnt, im Fall des Journalisten hilft ihm der Bundespräsidenten aus türkischer Haft. Krautland halt, wie es leibt und lebt.

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Während sich England von der Impfpflicht für das Gesundheitspersonal verabschiedet, führt Österreich eine Impfpflicht für alle ein, was aber verständlich ist, befinden wir uns dann in bester Gesellschaft mit wirklich demokratischen Ländern: Vatikan, Indonesien, Turkmenistan, Tadschikistan.

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Vor Monaten hat die Regierung angekündigt, von den Inzidenzwerten Abstand zu nehmen und die Krankenhausbelegung als Parameter für die Schwere der Pandemie heranzuziehen. Da aber die Krankenhausbelegung rasant abnimmt, die Hysterie aber weiter am Köcheln gehalten werden muss, geht man wieder zurück zu den Inzidenzen, die die Grippewelle dokumentiert. Außerdem werden positiv Getestete noch immer mit Infizierten gleichgesetzt – der große Betrug

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Dass die Medien „unabhängig“ sind , beweisen sie dadurch, dass sie – Nutten gleich – von allen Geld nehmen, gerne auch von Google.

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Nostradamus ist schon lange tot, auch Gerda Rogers ist in Pension. Beider Wahrsagerei haben unsere Politiker übernommen, denn sie führen die Impfpflicht nicht wegen Omikron ein (dafür käme sie zu spät), sondern für die nächsten noch zu kommenden Mutationen. Dass diese immer harmloser werden, hat sich noch nicht rumgesprochen.

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CSU-Generalsekretär Blume sagte: „Impfpflicht ist Freiheit für alle“. Genau, und „Krieg ist Friede“ und „Politiker sind intelligent“.

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Netzfund: Was macht Mückstein eigentlich im Zivilberuf, denn von Medizin und Politik hat er keine Ahnung.

Pfizer-Gate?

von LePenseur

An den Finanzmärkten kursieren Gerüchte, die zum Schwarzen Schwan für die Börsen taugen: PFIZER-GATE. Vorwurf: Betrug. Studien wurden fri-siert, die Wirksamkeit des "Impfstoffs" überhöht dargestellt, Nebenwir-kungen heruntergespielt. Erste Hedge Fonds spekulieren auf den Untergang von Pfizer.

von Sascha Opel

Hat der Pharmariese bei der Zulassung des Biontech/Pfizer-Impfstof­fes die Studie frisiert und dabei die Verträglichkeit und Wirksamkeit überhöht dargestellt und die Nebenwirkungen heruntergespielt? Die Tragweite dieses Betrugs hätte das Zeug zu einem weltweiten Beben und könnte ein „Black Swan“-Event an den Aktienmärkten auslösen.
Prognose dazu: da wird's bald rundgehen! Denn dem alte Diktum von Lincoln, daß man nicht alle Leute für alle Zeit verarschen kann, ist offensichtlich von den Verantwortlichen zu wenig Beachtung ge-schenkt worden ...


Deutsche Logik

... von außen betrachtet:




Man kann von Putin halten, was man will

 
Zu Unterbergers stramm transatlantischem (und historisch völlig unbedarften — das nur so nebenbei erwähnt ...) Propagandaartikel »Wie sich die Bilder gleichen: Russland 1914 – Russland 2022« und zu der damit zwar nicht unmittelbar im Zusammenhang stehenden Zwangsimpfung der Österreicher erscheint folgender


Gastkommentar
von elfenzauberin


Man kann von Putin halten, was man will — aber eines hat er nicht gemacht:

Er hat zum Unterschied von unserer Bundesregierung seine Bürger nicht zu Versuchskaninchen der Pharmaindustrie gemacht. Nach den derzeitigen Gesetzen kann der Gesundheitsminister jederzeit und von jedem eine Impfung mit einem beliebigen Covid-Impfstoff verlangen, wobei es ihm selbst obliegt, welcher Impfstoff das ist, in welchen Intervallen er verabreicht wird usw. 

Die Bevölkerung, die dem schutzlos ausgeliefert ist, hat keine Möglichkeit, sich dem zu entziehen. Ganz im Gegenteil muss man freiwillig eine Einverständniserklärung unterschreiben, die sämtliche haftungstechnische Ansprüche praktisch beseitigt.

Das macht unsere Bundesregierung und das macht der ach so böse Putin nicht. Der Unterschied scheint mir zu sein, dass unsere Regierungsmitglieder das Nazi-Gen in sich haben und sich gar nichts dabei denken, was sie so tun. 

Bei Pfizer knallen inzwischen die Sektkorken. Statt sündteure Studien auf den Weg zu bringen, reicht es dann, 
.. wenn der Hr. Bourla zu seiner Busenfreundin von der Leyen geht und sagt: wir hätten da was Neues!
Und die Fr. von der Leyen geht dann zur Chefin zur EMA: bitte durchwinken!
Und der Hr. Mückstein organisiert dann die Impfung samt Kontrollintervalle.

Die Ärzte, die vielleicht Nebenwirkungen beobachten, haben das Maul zu halten, sonst kriegen sie ein Disziplinarverfahren vom Hrn. Szekeres.

Ratten in Versuchslabors haben wenigstens eine Ethikkommission hinter sich – der Bürger Österreichs hat auch das nicht.

Und wenn irgendwer glaubt, das sei übertrieben und man bräuchte ja zur Umsetzung solcher Sachen eine Pandemie, dann kann man nur bemerken: Mit unserer Medienlandschaft lässt sich sogar eine banale Rhinitis zur tödlichen Pandemie hochjazzen. Auch an so einer harmlosen Erkrankung sterben nämlich Leute, wenn sie nur alt genug sind und ausreichend Vorerkrankungen haben. 

Ein für die allermeisten Menschen relativ harmloses Virus wurde von unserer Regierung dafür missbraucht, uns unsere Freiheiten zu nehmen, uns zu entrechten und einzusperren. Wir müssen jetzt den Spieß umdrehen und diejenigen, die das zu verantworten haben, zur Verantwortung zu ziehen. Lügen haben kurze Beine und die Wahrheit kommt allmählich ans Licht. Es hat sich schon heraus-gestellt, dass
1. die Impfung wenig wirkt
2. die Wirkung kurz anhält
3. die Ansteckung und die Übertragung nicht verhindert

Auf der ToDo-Liste steht noch der stringente Nachweis der Impfschäden und deren Häufigkeit. Es könnte meiner Ansicht nach durchaus sein, dass die Anzahl der Impftoten die der Coronatoten übersteigt — wir werden sehen!

The big pink elephant. Das ist der Elefant, der mitten im Raum steht und keiner bemerkt ihn. Hier: The big pink elephant = die Impfnebenwirkungen. Selbst wenn einer am Tage nach der Impfung stirbt, hat das selbstverständlich nichts mit der Impfung zu tun.

Wenn die Zahlen der Todesfälle synchron mit den Boosterungen steigen, hat das natürlich nichts mit der Impfung zu tun.

Und wenn man als aufmerksamer Beobachter doch einen Zusammenhang sieht, ist man gleich ein Schwurbler und Verschwörungstheoretiker, denn es gilt das Dogma: "Die Impfung ist sicher, alles andere ist Blödsinn!" 
 
Und wenn sich letzteres tatsächlich herausstellt, dann können sich die Herren und Damen Politiker und deren Handlanger warm anziehen. Rechtsanwalt Brunner hat jedenfalls schon in Aussicht gestellt, die strafrechtliche Haftung der Politiker, die dem Gesetz zugestimmt haben, zu prüfen. Auch zivil-rechtliche Klagen insbesondere bei Schadenersatzforderungen wegen schweren Impfschäden mit irreparablen Dauerfolgen werden wohl ein Thema sein.
 
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P.S.: Der erfolgreiche schwedische Weg ist natürlich der Supergau für die Impfmafia. Diese hat offenbar den Druck auf Schweden verstärkt, denn auch dort melden sich auf einmal irgendwelche Experten zu Wort, von denen man zuvor nichts gehört hat und die solche Dinge wie Lockdowns fordern.

Und es sind die Lockdowns, mit denen man das Volk in Angst und Schrecken versetzen kann. Die Impfmafia hat dann auch das probate Mittel dagegen, nämlich ihre Impfung, mit der man dann wieder "frei" wird.

Ja: impfen macht frei! — Das ist der passende Slogan der Impfmafia.
 
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P.P.S.:  Mückstein hat übrigens einen Rechtsscheitel. Es fehlt nur noch der Schnurrbart.


Die Zwangsimpfung ist verfassungswidrig

von it's  me
 
 
Univ.-Prof. Dr. Michael Geistlinger im Expertenhearing im parlamentarischen Gesundheitsausschuss zum »COVID-19-Impfpflichtgesetz«, am 17.1.2022 (seine drei Wortmeldungen wurden im folgenden Video zusammengefasst):
 

 Sensationelle Darstellung!
 

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Gestern wurde wieder in weit über tausend deutschen Städten und Gemeinden „spaziert“. Wenn sich das nicht bald legt, dann hat auch der „Osterspaziergang“ bald seine „Unschuld verloren“ und Meister Langohr wird beim Verteilen seiner (also nicht so ganz seiner, aber ihr wisst, was ich meine) Eier als rechtsextremer Staatsverweigerungsschwurbler vom Verfassungsschutz beschattet, bis dass das Frühlingssonnenlicht es nicht einmal mehr schaffen würde, mit holdem belebendem Blick Strom und Bäche vom Eise zu befreien, wenn der Klimawandel dies nicht schon zwei Monate vorher erledigt hätte. Oder so.

***

Pandemie beschreibt offensichtlich den Zustand, an einem Parlament vorbei zu regieren, das nicht mehr gefragt wird, und das, wenn doch, sofort ein Gesetz zu beschließt, das ihm verspricht, auch weiterhin in Zukunft nicht gefragt zu werden.

***

Lange gesucht und endlich mal wieder aufgegabelt:

"Die Gesundheit und der Tod, bringen den Doktor um sein Brot. Drum hält der Arzt, auf das er lebe, uns zwischen beidem in der Schwebe."
Eugen Roth

Hatte der Arzt meiner Kindheit in seinem Warteraum hängen. Ich verstand erst viel später, dass es sich dabei nicht um Humor sondern Berufsethos handelt.

***

Es gibt ja so viel Wissenswertes über Erlangen

Wissenswertes, Wissenswertes über Erlangen…“

So trällerte 1982 recht schräg die Combo „Foyer des Arts“.

Und auch heute mag es noch einiges Wissenswertes über und in Erlangen geben, aber man muss inzwischen sehr aufpassen, wo und wie man das den Kindern des Ortes nahe bringt. Wenn sich nämlich heimlich Eltern zusammenrotten, um Kinder selbst zu unterrichten, kann es in Erlangen schon mal passieren, dass das SEK mit Maschinenpistolen eine Mühle stürmt und 15 Kinder aus den Klauen widerlicher Wissensvermittler befreit.

Denn dass schwänzende Kinder mit der Polizei in die Schule gebracht wurden, war gestern. Heute holt die Polizei sie aus der Schule raus, weil sie nicht schwänzen...


Montag, 24. Januar 2022

Was jetzt ganz dringend nötig ist!

 
Natürlich das hier:
 
 

 

Seltsam ...

von it's  me  
 
 
Dieselben, die die Ausweisung eines gesunden Djokovic aus Australien bejubeln und sich auf bestehende Gesetze berufen, bezeichnen mich als Rechtsextremen, Xenophoben, weil ich in der Migrationskrise auf bestehende Gesetze bezüglich Grenzschutz verwies.
 
 

Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Am Samstag ging in Klagenfurt ein Armenier mit dem Messer auf eine Passantin los und stach mehrmals auf sie ein. Alles ist empört, aber ich bin sicher, da liegt nur ein Missverständnis vor. Kurz vorher wurden nämlich erst die Tageszeitungen in die Auslagen der Trafiken und Kioske gelegt, auf denen das Motto der „Impflotterie“ der Pfizer-PR-Abteilung namens „Bundesregierung“ prangte:

JEDER ZEHNTE STICH GEWINNT!“

Natürlich muss jemand, der es gewohnt ist, klare Informationen in einfacher Sprache zu erhalten, so etwas missverstehen. Und wieder hat die Gesellschaft bei der Integration versagt!

***

Österreich macht über eine Milliarde locker für diese „Impflotterie“.

Eine halbe Milliarde steckt es in den Aufbau von Polizeitruppen, die künftig auf die Jagd nach „Ungeimpften“ gehen sollen.

Für den Ausbau der Spitäler gibt es keinen Cent.

Die versprochene Prämie für die Pflegekräfte wird auf Sankt Nimmerlein verschoben.

Aber es geht um Gesundheit, das muss man ganz, ganz fest glauben...


Sonntag, 23. Januar 2022

Die Medien in den Zeiten von Relotius

von it's  me  
 
 
Das ZDF berichtet von einem „Mann“, der in einer Synagoge in Texas Geiseln nahm, um ziemlich am Ende des Berichts zu erwähnen, dass er die Al-Kaida Terroristin und Mörderin Aafia Siddiqui freipressen wollte, die in einem nahegelegenen Gefängnis in Texas ihre 86-jährige Haftstrafe verbüßt.

Die FAZ ist da schon etwas „auskunftsfreudiger“, indem sie von einem Erpressungsversuch schreibt und dass dem „Mann“ einen britischen Staatsbürger macht.

Auch die Welt berichtete so, wie es zu erwarten war: „Mann“, „Brite“ (Nicht umsonst hat Merkel im vorletzten Jahr ihres Unwesens über 200 Millionen über die Medien ausgeschüttet).

Auch für den Kurier ist die Identität des „Mannes“ unbekannt.

Für das Zentralorgan der SPÖ, den „Standard“, ist es natürlich ebenfalls ein „Mann“ und dass Biden diese Tat als Terrorakt einstuft.

Wow. Der Standard ist auskunftsfreudiger als alle anderen deutsche Medien, wie doch die Werbung insinuiert, dass es ein Medium für die Gebildeten sei.

Und dann gehe ich auf die englischsprachigen Google-Seiten , gebe „kidnapping“ „Synagogue“ „“Texas“ ein und sieh da, ich sehe BBC, um dort nach dem „Man“ nachzuschauen und ich fand keinen Mann, sondern einen British Citizen namens – und jetzt eine „Überraschung“ – Malik Faisal Akram, 44 (Und das zur selben Zeit, zu der für den Kurier die Identität des Mannes unbekannt war).

Malik, fast so britisch wie James Brown oder George Buxton.

Ich wollte damit eigentlich nur den Beweis erbringen, dass die Journalisten-Relotiusse von heute nur primitive Schreibhuren sind, die es sich durch die Fähigkeit, ihre Körper in die Form von Suppositorien zu bringen, in den Enddärmen der Mächtigen bequem gemacht haben.
 
 

Video zum Sonntag

von Fragolin


Der brutale Aufmarsch der „rechtsextremen Schwurbler“ und „Neonazis“ in Graz im Zeitraffer.





Danke an alle, die da waren! Wir werden mehr.

Und heute in Wien.

Als „Ungeimpfter im Lockdown“ hat man am Wochenende eben nichts anderes vor. Eigentor, liebe Coronaschwafler und Angstgetriebene. Ihr gebt uns die Zeit, ihr gebt uns die Treffpunkte (ich habe schon viele Gleichgesinnte am Testcenter getroffen) und ihr gebt uns die Gründe: Jetzt gehen wir euch auf den Senkel. Bis nachher.

Samstag, 22. Januar 2022

Inside Corona

von LePenseur
 
 
»Aus den Daten geht hervor, dass die Pandemie in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Von da an sind die Organisatoren, die sich mit der Vorbereitung auf eine (damals als „möglich“ bezeichnete) Pandemie befasst haben, aktiv geworden und haben viel Geld ausgegeben, um Konferenzen zu organisie-ren, ihre eigenen Leute als Berater an Schlüsselpositionen bei Regierungen zu platzieren und noch einiges mehr.«
 
 

 
 

Gleichschaltung der Presse? Verschwörungstheorie!

von it's  me  
 
 
Öfters spreche ich von Systemmedien, die im Gleichschritt marschieren: um ja keinen Fehler zu machen und die Gunst der Regierenden zu verlieren, wobei „Gleichschritt“ an die Nazis mit ihrem „Schriftleitergesetz“ erinnert, das am 1. Jänner 1934 in Kraft trat, zum Ziel hatte, die Pressefreiheit abzuschaffen, und vorschrieb, was veröffentlicht werden darf — wobei damals 1.300 Journalisten ihre Arbeit verloren. In Deutschland sind es bisher wenige, aber die GrippeOmikron-Welle ist ja noch nicht am Ende angelangt ...

Sehr gerne wird meine Hypothese der Gleichschaltung der Medien ins Verschwörungseck gerückt, nur habe ich jetzt den Beweis, der meine Hypothese — die Theorie überspringend — zur traurigen Realität werden lässt, wobei schon die mehr als 200 Millionen €, die Merkel mit ihrem Füllhorn im vorletzten Jahr ihres Unheils über die ihr gewogenen Medien ausleerte, dafür genügen würde.

In einem geheimen, nicht für die Öffentlichkeit gedachten internen Video, spricht der CEO des Ringier-Medienkonzerns, Marc Walders, dass die Medien nicht gegen die, sondern im Sinne der Regierung schreiben müssen, wobei er explizit die Bild-Zeitung negativ erwähnt, die damals noch unter Julian Reichelt die Regierung schonungslos bloßstellte (so sollte ja Journalismus sein) und wagte, aus dem Kollektiv auszuscheren, was auch das Ende ihres Chefredakteurs bedeutete.

Lange genug habe ich die werten Leser auf die Folter gespannt — hier das die große Lüge beweisende Video:
 

 
 

Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Heute in Graz. Treffpunkt 13 Uhr am Hauptbahnhof. Lasst uns die Stadt fluten!

***

Die nicht umsonst medial meist unbeachtete Pia Philippa, die ja immer noch so einsam im Parlament vor sich hin strachelt, hat für die als „Impfpflicht“ getarnte Selbstausschaltung des Parlamentes 2.0 gestimmt. Ihre Begründung dafür hat das Zeug, in die Geschichtsbücher über den Untergang der Demokratie in der Zweiten Republik einzugehen. Als Lachnummer. Da sage mal einer, sie und ihr Hatzeh passen nicht zusammen. Die sollten das mit der Scheidung nochmal überlegen.

Ihre Begründung:

Zum Ersten sei sie überzeugt, dass die Impfpflicht vor dem Verfassungsgerichtshof nicht halten werde, zum Zweiten sei es ihr wichtig, "keine Ängste zu nähren" und zum Dritten wolle sie "nicht politisch vereinnahmt werden".“

Erstens: Wie blond kann frau eigentlich sein? Sie stimmt für ein Gesetz, weil es eh vom VfGH wieder gekippt wird? Sie kocht also auch ein Essen, weil sie weiß, dass es sowieso in den Mülleimer gekippt wird? Das muss diese berühmte weibliche Logik sein, aber meine Liebreizende hat mir versichert, die auch nicht zu verstehen. Scheint also ein Philippinisches (oder heißt es Philippaisches?) Problem zu sein.

Zweitens: Man nährt also Ängste, indem man keinen Zwang anwendet und muss Zwang aufbauen, um Ängste zu nehmen. Äh. Wenn ich Menschen unter Druck setze, sie mit existenzvernichtenden Strafen bedrohe, sie mit Zwang in die Nadel treibe, dann nehme ich Ängste, aber wenn ich jeden einfach frei über seinen Körper entscheiden lasse, dann schüre ich Ängste? Nochmal: Wie blond kann frau eigentlich sein? Oder raucht die irgendwas? War die in letzter Zeit mal mit dem Kogsi unterwegs?

Drittens: Sie stimmt also mit der Masse, weil sie sich „nicht politisch vereinnahmen“ lassen will? Echt jetzt? Blondie, wenn du das nicht gewollt hättest, hättest du dich der Stimme enthalten oder wärst während der Abstimmung aufs Klo gegangen, das Näschen pudern. Was generell eine gute Idee wäre, nicht nur während der Abstimmungen sondern auch ihrer meist recht langweiligen Sprechblasenproduktion.

Naja, wenigstens eines hat sie geschafft: Nach langer absoluter Bedeutungslosigkeit kam sie in die Schlagzeilen und sogar in meine Fußnoten. Und das, weil sie mit drei dahingeschwurbelten mentalen Bankrotterklärungen übertünchen will, was sehr wahrscheinlicher ihr wirklicher Grund war: Weil der Kickl-Herbi dagegen gestimmt hat, muss sie dafür stimmen, denn wegen dem sitzt sie allein am parlamentarischen Katzentisch.

Pia, du hast dem Herbi genau gar nichts getan, nur dich lächerlich gemacht und ein menschenrechtswidriges verfassungsfeindliches Selbstentmachtungsgesetz mit durchgepeitscht, das der Republik und allen ihren Bewohnern die rechtsstaatliche Basis zertrümmert. In der Hoffnung, dass es eh wieder aufgehoben wird.

Hier endet diese Fußnote, denn alles, was man dazu noch sagen kann, wäre ein Fall für die Anwälte. Also werde ich mich weiter darin üben, die Peinlichkeit am Katzentisch zu ignorieren und mich darin zu bestätigen, dass es richtig ist, auf Brünette zu stehen.

(Sorry, werter Denker… und liebe intelligente Blondinen. Ich weiß, es gibt euch, ich kenne auch ein paar davon, aber die Pia Philippa ist nun mal das atmende Vorurteil...)

***

Nach der vorgestrigen Premiere der Servus-TV-Reportage „Im Stich gelassen“ über Impfopfer in Österreich und Deutschland, wird wieder geballt die Phrase in den Äther gedonnert, dass ja bereits Milliarden Menschen geimpft wären und nur ganz wenige Kollateraltote zu beklagen. Also: wenn eine Impfung Milliarden Menschen verabreicht wird und nur ein paar tausend daran sterben, ist die Impfung sicher und kann befohlen werden.

Daraus resultiert folgende Logik:

Wenn jemand zigtausenden Menschen im Leben begegnet und nur einem davon ein Messer ins Herz rammt, ist er kein Mörder sondern man sollte ihm noch viel mehr soziale Kontakte verschaffen.

Danke für diesen Einblick in die Lauterbachlogik.


Freitag, 21. Januar 2022

»Wollt ihr den totalen Klimaschutz«

 
... fragt Andreas Unterberger in historischer Anspielung auf den Sportpalast. Na, der traut sich was! Das ist doch — wissen wir alle aus entsprechenden Anzeigen von dauerbeleidigten Leberwürsten, die sich um die historische Einzigartigkeit ihres Opferstatus bemühen — Verharmlosung des National-sozialismus, also eine NS-Wiederbetätigung, weil ja ganz logischerweise einer, der etwas mit etwas vergleicht, dem, der es macht, gleichzuhalten ist. Wie auch der, der bspw. die FPÖ mit einem »das sind ja lauter Nazis« abfertigt, flugs von der Staatsanwaltschaft wegen NS-Wiederbetätigung verfolgt wird ... hoppala, ähm, also das ... eigentlich nicht. Ganz schlechtes Beispiel! Na, egal ... ... zu Unterbergers originellem Artikel der folgende kurze
 
 
Gastkommentar
von elfenzauberin
 
 
Willkommen in der Diktatur, Herr Dr. Unterberger! Corona war nur die Fingerübungen der Bundes-regierung, die nun beim Klima Nägel mit Köpfen macht.
 
Der Grundstein für das, was kommen wird, wurde schon gelegt — von Politikern, die die Verfassung als Spitzfindigkeit betrachten und die kein Problem damit, rechtschaffene Bürger zu Hausarrest zu ver-donnern — alles zum Schutz der eingesperrten Bürger selbstverständlich!

Nun fahren wir die Ernte der Saat ein, die von gutgläubigen Naivlingen gesät wurde.
 
 

»So langsam kommen die realen Zahlen ans Licht«

liest man im Gelben Forum
von CalBaer

174.233 mal Covid als Ursache auf dem Totenschein
  17.371 mal Covid als alleinige Todesursache

Durchschnittsalter der Verstorbenen: 82,5

Lebenserwartung 79 (Männer), 82,9 (Frauen).

Das sind Zahlen für England und Wales bzw. UK, wobei die Herausgabe der zweiten Zahl zur Todes-ursache nur per Informationsfreiheitsgesetz ans Licht kam.

Dr John Campbell
https://m.youtube.com/watch?v=9UHvwWWcjYw

In Deutschland oder USA duerfte es nicht viel anders sein.

Fazit: wir wurden und werden mit falschen und dramatisierten Zahlen hinters Licht geführt.


Franz Grillparzer

von LePenseur
 
 
... und sein dem »Steirischen Reimchronisten« Ottokar von Hornek (eigentlich: Ottokar aus der Gaal) in den Mund gelegtes Lob Österreichs wird allen Österreichern über, sagen wir, dem 75. Lebensjahr aus der Schulzeit geläufig sein. Schon in meiner, nur wenig jüngeren Generation hingegen hat der Ungeist von 1968 (der in meine Gymnasialzeit fiel) derartige Bildung längst verpönt. Trotzdem — oder gerade deshalb sei es hier zitiert:
                            [...] es ist ein gutes Land,
Wohl wert, daß sich ein Fürst sein unterwinde!
Wo habt Ihr dessengleichen schon gesehn?
Schaut rings umher, wohin der Blick sich wendet,
Lacht's wie dem Bräutigam die Braut entgegen!
Mit hellem Wiesengrün und Saatengold,
Von Lein und Safran gelb und blau gestickt,
Von Blumen süß durchwürzt und edlem Kraut,
Schweift es in breitgestreckten Tälern hin—
Ein voller Blumenstrauß soweit es reicht,
Vom Silberband der Donau rings umwunden!—
Hebt sich's empor zu Hügeln voller Wein,
Wo auf und auf die goldne Traube hängt
Und schwellend reift in Gottes Sonnenglanze;
Der dunkle Wald voll Jagdlust krönt das Ganze.
Und Gottes lauer Hauch schwebt drüber hin
Und wärmt und reift und macht die Pulse schlagen,
Wie nie ein Puls auf kalten Steppen schlägt.
Drum ist der Österreicher froh und frank,
Trägt seinen Fehl, trägt offen seine Freuden,
Beneidet nicht, läßt lieber sich beneiden!
Und was er tut, ist frohen Muts getan.
's ist möglich, daß in Sachsen und beim Rhein
Es Leute gibt, die mehr in Büchern lasen;
Allein, was not tut und was Gott gefällt,
Der klare Blick, der offne, richt'ge Sinn,
Da tritt der Österreicher hin vor jeden,
Denkt sich sein Teil und läßt die andern reden!
O gutes Land! o Vaterland! Inmitten
Dem Kind Italien und dem Manne Deutschland,
Liegst du, der wangenrote Jüngling, da:
Erhalte Gott dir deinen Jugendsinn
Und mache gut, was andere verdarben!
Es ist eine Rede über Österreich: hochgestimmt und voll erhabener Schönheit und Würde. Vielleicht war sie zu eines Horneks Zeiten wahr, und der edeldenkende Herr Hofrat Grillparzer, im Brotberuf Archivdirektor im Finanzministerium, imaginierte sich die Zeit in eine bessergewünschte und -gehoffte Gegenwart ...
 
Und steht an sprachlicher Schönheit und — wohl bedeutend kürzer — gedanklicher Tiefe keineswegs der berühmten »Rede über Österreich« von Anton Wildgans nach (hier ein Ausschnitt, Tondokument der Rundfunkansprache, als die Wildgans sie am 1.1.1930 hielt).

Wer war nun dieser Franz Seraphicus Grillparzer, dessen Todestag, der 21. Jänner 1872, sich heute zum 150. Male jährt? Ein — man ist versucht zu sagen: ausnahmsweise — wirklich qualitätvoller und informativer Artikel bei Wikipedia sei insbes. den Lesern aus Österreichs nördlichem Nachbarland, die Grillparzer zumeist nur dem Namen nach kennen, ans Herz gelegt.
 
Man mag darüber streiten, ob die manchmal doch etwas hochfliegende Einschätzung des Dichters als »österreichscher Goethe« (bzw. je nach Tageskurs, »Schiller«) gerechtfertigt ist — aber auch Übelwollende werden ihm eine große Bedeutung für das Drama, ja überhaupt für die Literatur des 19. Jahrhunderts, nicht absprechen können. Und jeder kennt wohl sein Diktum:


Von Humanität
Durch Nationalität
Zur Bestialität
  
 
Nach den gestrigen Beschlüssen einer korrupten Politikerkaste, die »mit links« die Freiheit der Bürger den Konzerninteressen von Big Pharma und menschenverachtenden New-World-Order-Aspirationen selbsternannter »Philanthropen« opfert, die eine Weltdikatur unter ökologisch-planwirtschaftlichen Auspizien installieren wollen, mit totalüberwachten, eigentums- und damit rechtlosen »Bürgern« (die man richtiger als Sklaven bezeichnen sollte) da fragt man sich schon, ob dieser berühmte und sicherlich für lange Zeit berechtigte Satz des Dichters heute nicht einer Ergänzung hinsichtlich des Globalismus bedarf.

Denn wenn eine im Weltmaßstab inszenierte Plandemie zur gezielten Zerstörung der Gesellschaften und zur Entrechtung der Bürger und, als erwünschtem Nebeneffekt, zwecks Bevölkerungsreduktion through vaccines (wie es Bill Gates so echt »philanthropisch« formulierte) benutzt wird, haben die globalistischen »Eliten« jene Bestialität, vor der einem Grillparzer schauderte,  wohl schon Lichtjahre hinter sich gelassen ...


Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Gestern haben die dressierten Äffchen im Parlament brav das Pfötchen gehoben, wie befohlen. Auf den verfassungsfeindlichen und verbotenen Klubzwang ist Verlass.

Wieder einmal hat sich ein österreichisches Parlament selbst entleibt, wieder einmal unter einer Regierung der gleichen Partei, die auch schon einen Engelbert Dollfuß hervorbrachte. Und die aufrechten Antifaschisten um den sichtlich aufgedunsenen teigigen Vizekanzler, der das ganze Volk nur mehr für Neonazis hält, sind die Wegbereiter des Austrofaschismus Part II. Man könnte fast drüber lachen, wenn es nicht so schreckliche Folgen haben würde wie es haben wird.

Oder um es mit dem Vorlonen Kosh zu sagen: Und so beginnt es.

***

Wenn sich jetzt noch nach Inkrafttreten des Ermächtigungsgesetzes zur Selbstentmachtung des Parlamentes der Mückstein auf das Sozialressort zurückzieht und wegen der ach so tobenden Schnupfenpandemie die Agenden des Gesundheitsministers an den Generalgockel der Gecko-Kriechtiere abgibt, auf dass das Bundesheer die schwierige Logistik des darauf zu verordnenden Impfzwanges übernimmt, dann erhebe ich Anspruch auf den Titel „Verschwörungstheoretiker des Jahres“!

***

Passend dazu der gute alte Platon:

"Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst."


Donnerstag, 20. Januar 2022

Der 20. Jänner

von LePenseur


... wird also als schwarzer Tag — oder, wenn man so will als schwarz-rot-grün-pinker Tag, was im vorliegenden Mischungsverhältnis ein klares Braun ergibt — in die Geschichte Österreichs eingehen, und wohl nicht nur Österreichs, denn die Vorbildwirkung für derlei Angriffe auf die Grund- und Freiheitsrechte unter »demokratischer« Tarnung ist verheerend. Wenn eine Parlamentsmehrheit in der Lage ist, das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung per Abstimmung zu beseitigen, dann ist im Grunde alles erlaubt. Dann kann eine Parlamentsmehrheit in Zukunft ebenso »legal« beschließen, daß künftig allen Mädchen die Klitoris zu beschneiden ist (oder Buben die Vorhaut), oder daß Menschen »zur effektiveren Verbrechens-bekämpfung« (all das geschieht ja immer nur »zu unserem Besten«, eh klar!) gechippt werden wie die Haustiere.

Der 20. eines Monats scheint historisch unter keinem guten Stern zu stehen. 20. Jänner ... ach, geschenkt! Aber auch der 20. Februar ist — wenigstens für Österreichs Geschichte — als Tag des großen Staatsbankrotts von 1811 wirklich kein Glückstag gewesen.  Am 20. März 1792 führte die französische Nationalversammlung — auch hier wieder ganz vorbildlich demokratisch! — die Hinrichtung durch die Guillotine gesetzlich ein.
 
Und an einem 20. April wurde bekanntlich einer geboren, auf dessen Geburt viele Millionen Menschen leichten Herzens hätten verzichten können. An einem 20. Mai gründete das große Vorbild unseres amtierenden Innenministers die »Vaterländische Front« und begründete damit das Einparteiensystem im entstehenden autoritären »Ständestaat«. Und an einem 20. Juli mißglückte bekanntlich etwas, was einigen Millionen Menschen bei einem Erfolg das Leben gerettet hätte.

Am 20. August 1968 walzten die kommunistischen »Brüder« den Prager Frühling nieder — Breschnew & Consorten waren sich damals ohne Zweifel sicher, daß sie dadurch, wenn auch leider, leider mit ein paar unschönen, aber als notwendig erachteten Maßnahmen doch nur das Beste für die unbelehrbaren, auf ihre Freiheit hoffenden Tschechen bewirkten.  Aber lassen wir die Numerologie, was soll's ...
 
Bei der heutigen Parlamentsdebatte war deutlich zu sehen: die Blockparteien (also das Parteienkartell, das die Herrschaft der Funktionäre — wohlvernetzt mit und korrumpiert von Big Pharma und »Phil-anthropen« im Dunstkreis der Bilderberger und ähnlicher Formen organisierter Politkriminalität) halten zusammen wie Pech und Schwefel — ihre Organisation als konkurrierende »Parteien« ist in Wahrheit bloß ein  Potemkin'sches Dorf, denn es handelt sich bloß um Clans, Gruppierungen, die sich um die besseren Plätze am Trog balgen, aber im Grund eine Einheitslinie vertreten: jede Reform dieser Scheindemokratie muß im Ansatz verhindert werden, damit die Strippenzieher im Hintergrund weiter das Sagen haben.

Die von manchen gehegte Hoffnung, daß der Bundespräsident seine Unterschrift unter dieses Schand-gesetz verweigern wird, kann man nur als »Wünsche an den Weihnachtsmann« bezeichnen. Ein grün getarnter Soze soll das machen? Einer, der nur nach üblen Manipulationen in die Hofburg einziehen konnte, soll sich mit denen, die ihm das ermöglicht haben, überwerfen? Lächerlich!

Auch die Hoffnung auf den Verfassungsgerichtshof würde ich in die Kategorie »Chimäre« einordnen. Die Damen und Herren im Talar sind fast allesamt von den Politruks der Einheitspartei ausgewählt worden und werden sicherlich bewußt in ihre Position gehievt worden sein: zur Vorgaukelung einer Kontrolle, die über Kleinigkeiten »mutig« Urteile fällt, und bei den großen Sachen — und wer wollte bestreiten, daß eine Covid-»Pandemie«, die wegen der aberwitzigen Maßnahmenpakte der Regierung das Budget bislang 42 Milliarden Euro kostete, eine ganz große Sache ist! — servil den Mund hält.

Die Hoffnung, die bleibt, ist nur, daß der Zusammenbruch von Wirtschaftskreisläufen und der Infrastruktur und der immer größere Druck durch die an die Öffentlichkeit gelangenden Impf-Todesfälle und  andere Impfschäden die Stimmung in der Bevölkerung derart zum Kochen bringt, daß die Politruks einfach ihre Nerven wegschmeißen. Denn eines darf man nicht vergessen: wer über die »Passivität der Bürger« klagt, die sich um kleiner Vorteile willen die Freiheit abschwatzen lassen, sollte nicht übersehen: auch »die da oben« sind nicht wesentlich anders. Ja, sie sind mieser, gieriger und korrupter als die kleinen Beamten, Handwerker oder Angestellten. Aber sind sie deshalb mutiger? Wer miterlebt hat, wie schnell die großen Zampanos der Politik »ohne Hemd und Hosen« dastehen, wenn sie einmal scharf angegangen werden, kann darin auch eine Chance auf Änderung erkennen. Die Nomenklatura des Ostblocks, die keinen Deut verkommener war als unsere jetzige es ist, hat 1989/90 ein Fanal erlebt, das sie sich noch ein, zwei Jahre davor nicht hätte träumen lassen.

Jetzt gilt es durchzuhalten, bis die derzeitigen Politgestalten einknicken: weil die Krankenschwestern, Pflegekräfte oder Lehrer streiken und den Gehorsam aufkündigen. Oder LKW-Fahrer den Wahnsinn nicht mitmachen und einfach den Beruf wechseln. Oder die ständige Quälerei des Mittelstandes dort zu einer kompletten Wurschtigkeit führt, was die Produktivität gegen Null bringt und die Versorgung zum Versiegen. Weil die Leute die Sprüche der Politiker einfach mit Lachen quittieren. Und nichts ist für einen Politiker tödlicher, als wenn nicht seinetwegen, sondern über ihn gelacht wird ...

Keine Illusionen braucht man sich freilich über eine später erfolgende Bestrafung dieser verkommenen Polit-Nomenklatura zu machen: die haben durch ihre Vernetzung schon die Rückzugsmöglichkeiten, die — unter medienwirksamer Schlachtung einiger Bauernopfer — den Rest recht ungeschoren die fetten Politikerpensionen genießen läßt. War im Ostblock nicht anders, und war auch nach 1945 so. Denn so berechtigt der Durst nach Vergeltung wäre an denen, deren Korruptheit und/oder Erpreßbarkeit uns all das eingebrockt hat, so gleichgültig ist es letztlich gegenüber dem anzustrebenden Ziel: Beseitigung der Freiheitsbeschränkungen, Erlangung der Selbstverantwortlichkeit! Was hätten wir von einem Minister, der an der Laterne baumelt? Ehrlich jetzt: Mückes Turnschuhe auf Sichthöhe haben für mich keinen Reiz ...

Die Devise lautet also: weitermachen! Und noch wichtiger: sich nicht fertigmachen lassen. Je weniger man dem Geschwätz der Systemmedien Aufmerksamkeit schenkt und je gezielter man durch kleine Regelverstöße die Türen zur Freiheit Mal um Mal ein Stück weiter aufdrückt, desto schneller wird die Stimmung kippen.