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Mittwoch, 3. Oktober 2018

»Mitleid mit einer verlorenen Seele«


Wer? Mit wem? Ach so — es geht um die #metoo-Chefschlampe, die mit einem 17-Jährigen gefickt hat, als sie schon reife 37 Jahre zählte — doch der junge Stecher habe sie »überrumpelt«. Ooops, und drin war er ... oder so. Sagt sie

Ist ja mindestens so glaubwürdig, wie wenn uns Herr Weinstein mit dramatischem Augenaufschlag verklickern wollte, die Schauspielerin habe sein Hosentürl überrumpelt und einfach seinen Schniedel zu lutschen angefangen, wo er sie doch bloß ins Hotelzimmer zum Small-Talken eingeladen habe.

Sorry, Schätzchen. Verarschen können wir uns selber! Da braucht es kein #metoo dazu. Denn daß die meisten (von den paar wirklichen Vergewaltigungsopfern abgesehen, die es vielleicht gegeben haben kann) von denen sich einfach die Karriereleiter im Schnellgang raufgeschlafen und -geblasen haben, und jetzt mit Erpressung noch einmal absahnen wollen, nachdem die Karriere ohne hinreichendes Talent halt irgendwann doch einen Hänger hat, ist so sonnenklar, daß man nur fragen kann: für wie fetzendeppert halten die uns eigentlich?

Etwa für so deppert, wie sie selber gewesen sein müßten, wenn sie eine Einladung zu einer Job-Besprechung ins Doppelbett des Produzenten nicht als das erkannt haben wollten, was sie war.



Montag, 1. Dezember 2014

»Eine der vielen, vielen, vielen Prinzessinnen der "Guck mal, ich!"-140-Zeichen-/Selfie-Kultur ...«

... ist des Hwd. Klosterneuburger Chor- und Floridsdorfer Pfarrherrn Alipius' überaus treffliche Charakterisierung jener Radaumöse, die sich bemüßigt fand, unlängst im Straßburger Münster auf den Altar zu hüpfen, um ihre Möpse (na, eigentlich eher bloß Möpschen) in die Kameras der dazu eingeladenen Journaille zu hängen:


Das sind so die punktgenauen Charakterisierungen, für die man Don Alipio einfach mögen muß! Auch der Schlußsatz dieses Postings trifft den Sachverhalt ins Schwarze:
Wenn der Schlager "Scheiß drauf! Malle ist nur einmal im Jahr!" Fleisch annimmt, dann wird er als FEMEN-Frau unter uns wohnen.
Wie wahr!


Samstag, 4. Oktober 2014

»Lehrerinnen drohen 17 Jahre Haft«

Ei, warum? Ei, darum:
Zwei Lehrerinnen aus dem US-Bundesstaat Louisiana sollen einen 16-jährigen Schüler zum Gruppensex verführt haben. Nun droht ihnen eine sehr lange Gefängnisstrafe.

Hamburg - Der Sex soll in "gegenseitigem Einverständnis" erfolgt sein: Zwei Lehrerinnen der Destrehan High School in Kenner, Louisiana, wird vorgeworfen, einen ihrer Schüler verführt zu haben. Sie sollen Gruppensex mit dem 16-Jährigen gehabt haben, wie US-Medien übereinstimmend berichten.

Nun drohen den Lehrerinnen Haftstrafen von bis zu 17 Jahren und sechs Monaten. In Louisiana liegt das Mündigkeitsalter bei 17 Jahren.

Nach einem Football-Spiel am 12. September soll die 24-jährige Englischlehrerin Rachel R. den Jungen mit in ihre Wohnung genommen haben. Ihre acht Jahre ältere Kollegin, Shelley D., verheiratet und Mutter von drei Kindern, soll ebenfalls dort hingekommen sein. Das Trio habe die gesamte Nacht miteinander verbracht, heißt es nach Polizeiangaben. Shelley D. wird zudem vorgeworfen, auch in ihrem Zuhause Sex mit dem Schüler gehabt zu haben.

Der Schüler prahlte vor Mitschülern mit der Liaison

Der Fall wurde erst öffentlich, als der heute 17-Jährige vor Schülern damit prahlte.

Die beiden Frauen wurden am vergangenen Mittwoch verhaftet und gegen eine Kaution von jeweils 7000 Dollar, gut 5500 Euro, wieder freigelassen.

Die Polizei geht dem Hinweis nach, dass es womöglich Fotos oder Videoaufnahmen vom mutmaßlichen Gruppensex geben könnte, sagte der Polizeichef von Kenner der Nachrichtenagentur Reuters.

Die beiden Lehrerinnen wurden einem Zeitungsbericht zufolge von ihrer Schule suspendiert.

mhu/Reuters 
Wär's eine Schülerin gewesen, und die beiden Lehrerinnen Lesben, kämen jetzt gleich die üblichen Verdächtigen mit Lichterketten und Demos vor Gerichtsgebäuden und forderten lautstark: »Stoppt die Unterdrückung der TransLesBiSchwulen Liebe!« — und was dergleichen mehr an gutmenschlichem Gegacker ist. Aber so?

Die beiden Lehrerinnen sind ja irgendwie zu bedauern: klemmvotzige — pardon l'expression — Berufsfeministinnen verzeihen alles, aber keinen Spaß am Sex mit einem potenten Jungen. Impotente Moralisten, die schon zu jener Zeit, als sie selbst noch einen hochbrachten, von masturbatorischen Schuldkomplexen geplagt wurden, und heute deshalb lieber kompensatorisch Wolkenkratzer bauen, oder Mutter Erde mit großen Fliegerbomben übersäen, orakeln bedenkentragend über das Ende der Gesellschaft. Frustrierte alte Vetteln, die ihre Wechseljahre mental noch nicht verkraftet haben, schnauben neidvoll vor Wut über die jüngeren Frauen, die sich das erlauben, was sie seinerzeit nicht zu denken gewagt hätten. Ein paar rosa Pudel und Frauenversteher schauen betroffen drein und hoffen darauf, daß solche Frauen, von denen sie ahnen, daß sie sie nicht mit der braven Vorbereitung von Frühstückmüslis und weichen Eiern beglücken können, schnell und nachhaltig aus dem Verkehr gezogen werden, bevor sie sich Gedanken über ihre eigenen  ... ähm ... Werte machen müssen ...

Und irgendein Wichser von Staatsanwalt wittert sicherlich seine tolle Chance auf Wiederwahl, indem er diesen — mit Augenmaß betrachtet — bestenfalls als Kavaliersdelikt (oder sollte man »Damenwahl« dazu sagen?) zu betrachtenden Fall zum multimedialer Skandalgröße aufbläst.

Bei Spiegel-Online, der über diese Quisquilie berichtete, herrscht in den Leserreaktionen eindeutig Unverständnis mit der Tendenz des Artikels vor:
archback heute, 09:48 Uhr

Der freie Westen?
Was sind das für Gesetze? 17 Jahre Knast, obwohl niemand zu Schaden kam, alle Spaß hatten und das "Opfer" sogar damit prahlte? Handelt es sich um ein islamisches Land?

h.hass heute, 09:49 Uhr
Solche Strafzuweisungen bei einvernehmlichem Sex mit einem Jugendlichen sind einfach krank. Zu was wird dann einer verurteilt, der wirklich Kinder mißbraucht bzw. vergewaltigt - zu 200 Jahren?

thurox heute, 09:54 Uhr
Strafe total übertrieben
also mal ehrlich ich halte die Strafe für absolut überzogen und unverhältnismäßig, zumal ich sehr stark bezweifle dass der Schüler in irgendeiner Art und Weise einen seelischen Schaden von dem Schäferstündchen gekriegt 
Nein, »archback«: die USA sind kein islamisches Land! Bloß ein Reservat für Wichser und Heuchler, die ihre Komplexe durch protzige Machtdemonstrationen der Sorte »Ich haben den größeren ... [Flugzeugträger]« abreagieren müssen. Insofern sind sie ein sehr islamisches Land. Denn auch dort müssen die Männer (?) der ISIS ihr Trauma, als kleine Buben den Pimmel beschnipselt bekommen zu haben, dadurch kurieren, daß sie jetzt dafür den »Ungläubigen« die Köpfe abschneiden.

Die Vorhaut dranlassen, damit in der Pubertät das Onanieren problemlos funktioniert, wäre freilich der psychologisch bessere Weg, derlei Probleme zu vermeiden! Ach ja, da fällt mir gerade ein: auch in den USA werden die allermeisten Buben beschnitten. Na dann braucht man sich über die Parallelen eigentlich nicht mehr zu wundern ...

Dienstag, 21. Januar 2014

Wenn die Weltwirtschaft im Arsch ist

... so freut man sich gemeinsam mit n-tv wenigstens an den verbliebenen kleinen Freuden des Lebens:


Tourismus boomt auch in Krisenzeiten

Vor allem in problembeladenen Zeiten braucht der Mensch Urlaub vom Alltag. Das könnte eine Erklärung für die wachsende Zahl der Auslandsreisenden sein, die die Tourismusbranche 2013 weltweit verbucht hat.

Trotz Krisen und Konflikten in vielen Teilen der Welt boomt die Reisebranche: Die Zahl der Touristen ist im vorigen Jahr weltweit im Vergleich zu 2012 überraschend um 5,0 Prozent auf fast 1,09 Milliarden gestiegen. Dieses Wachstum habe alle Erwartungen übertroffen, betonte die Welttourismus-Organisation (UNWTO) bei der Vorlage einer vorläufigen Jahresbilanz. Für 2014 werde eine weitere Zunahme um 4,0 bis 4,5 Prozent erwartet.

"Die Tourismusbranche bewies eine bemerkenswerte Fähigkeit, sich den wandelnden Marktbedingungen anzupassen", sagte UNWTO-Generalsekretär Taleb Rifai. "In vielen Volkswirtschaften gehörte der Tourismus zu den wenigen Branchen, die mit positiven Nachrichten aufwarten konnten."

"Krisentourismus"?


Europa lockte 2013 mit 563 Millionen die höchste Zahl von Besuchern an - mehr als die Hälfte aller Touristen weltweit. Der Zuwachs betrug nach Angaben der UNWTO 5,4 Prozent und war damit mehr als doppelt so hoch wie die durchschnittliche Steigerungsrate der vergangenen Jahre von 2,5 Prozent. "Zu der Steigerung trugen überraschenderweise vor allem Länder in Ost- und Südeuropa bei, die von der Wirtschaftskrise besonders betroffen sind", sagte Rifai.

(Hier weiterlesen)
Nun, überraschend kann dieses nur jemand finden, der es bspw. überraschend findet, wenn das griechische Verwaltungsgericht die Sparmaßnahmen bei griechischen Beamten als verfassungswidrig gekippt hat, statt den (ohnehin bloß homöopathischen) Sparkurs der Regierung zu unterstützen. Oder wer glaubt, daß Griechenland (oder ein anderes Land des ClubMed) je daran denkt, seine Schulden zurückzuzahlen, wohingegen es getreu dem alten Wienerlied »Verkauft's mei' G'wand, I fahr' in'n Himmel!« statt zu sparen lieber Urlaub macht.

Wer Realist ist, der weiß: unsere alten und neuen Forderungen sind abzuschreiben, unser Geld, das wir milliardenweise nach Athen getragen haben, ist — wie man treffend, wenngleich unfein sagt — im Arsch. Und zwar — darauf kann man getrost Wetten abschließen — in einem weitaus weniger erfreulich anzusehenden, als dem höchst appetitlich-knackigen obigen ...

Dienstag, 10. Dezember 2013

Der frei(herrlich)e Plagiator

... ist vom bisher zweiten Platz der Zugriffszahlen seit heute Mittag verdrängt. Jetzt geht die Verfolgungsjagd auf Platz 1 — das Türkenmädel. Gespannt bin ich, ob eine sittsam bekleidete Latina die nackten Möpse einer Kleinasiatin in der Publikumsgunst deklassieren kann. Na, schau'ma mal ...

Montag, 9. Dezember 2013

Kontrollgruppe Mises

Eingeweihte wissen, was dieser kryptische Titel besagen soll. Alle anderen werden durch ihr Verhalten beweisen, daß Männer (u.a.) wegen ihres Geistes, Frauen hingegen (v.a.) wegen ihre Schönheit begehrt werden. Das finden Alice Schwarzer (und ähnlich attraktive Geschöpfe der xx-Sorte) schrecklich — aber so ist das Leben. Deshalb folgt Teil zwei des Experimentes:





sowie das Testphoto der Vergleichsgruppe:


Also, die Entscheidung liegt in Ihrer Hand ... ähm ... wo auch immer ... Faites vôtre jeu ...

Sonntag, 8. Dezember 2013

Kaum zeigt man auf diesem Blog

... eine fesche Braslianerin, schon boomen die Zugriffszahlen! Innerhalb zweier Tage explodierte die Google-Zugriffszählung des Artikels auf über tausend, und wird in den nächsten Stunden bereits »Ämter: Würden und Funktionen« (aus Anlaß des Rückstritts Benedikts XVI) vom dritten Platz der Zugriffszahlen verdrängt haben. Gerade noch der inzwischen schon fast vergessene freiherrliche Zitatverächter (nicht zu verwechseln mit einem stets unvergeßlichen ritterlichen Zitatautor) und eine textillose Türkenmaid liegen vor ihr ...

Dabei war die Latina doch ganz züchtig verhüllt — was den Verdacht, daß nur blanke Mö(p)se als Attraktion dienen könne(n), doch einigermaßen entkräftet. Dennoch: das Thema muß jetzt evaluiert werden, daher kommen in diesem Beitrag ein paar Photos von besagter Brasil-Zuckerschnecke, die sie in enthüllterem Zustand zeigen — wegen der vielen treukatholischen Leser dieses Blogs, die ich nicht leichthin zur Todsünde der Wollust verführen möchte (und vermutlich auch manch treuaktholischer Leserinnen, die sonst in nicht minder todsündigen Neide verfallen könnten) bleibt die Dame aber immer noch im halbwegs jugendfreien Bereich (also nicht mehr, als in einer dramaturgisch nötigen Bettszene einer Tatort-Folge auch zu sehen wäre!). Wenn dann der Server abbrennt, weiß ich: Sex sells! Wenn nicht, muß ich halt meine Artikel weiterschreiben ...






So ... und jetzt schau'ma amal, was sich tut — bleiben Sie also dran, wenn Sie erfahren wollen, ob es künftig mit Brasilianerinnen weitergeht, oder mit Artikeln im Sinne dieses Herrn:


(... ich weiß, ich weiß — beides gesehen, klein Vergleich ...! )